Indiana Tribüne, Volume 17, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1893 — Page 2
Jildiana Tribüne Erscheint ftUgiicr) und Sonntttgs. Die tägliche Tribüne- kostri durch den TrSge, II Cents per LZoS:, die SonntagS,Tr!büne" C Cent per Wosze. Beide ,usamA7.en 155ent od?, SS Cent perMonat. Per Post ,uzeschtlkt tn Vor. kuSbeiahlung s.' per Jahr. Olsice : No. 18 Süd Aladauia Str. Jndianapclis, Ind., 2. Dezember 'b3
OeschichtttclieS vom TattksagungSi Tag. Geinen Ursprung nahm da? amerl kanische Danksagungsfest i:: der puii Manischen Kolonie Plymouth im Jahrk 1621, gerade a!Z die fctoerm Pilger. täitx ihre erste Ernte e:nzcheii:lZt hat ien. Es ist nicht uninteressant, einig! Rückblicke auf jene Zzit und ihre Men schen zu werfen. Gouverneur Bradford, ftcldjir Iah Fest anordnete, ohne eine Ahnunz da von zu haben, daß dass?lbe sich dereinst zu einem allgemeinen jährlichen Feierz tag für ganz Amerika entwickeln würde, sandte vier Jäger aus, um WÜdgeslügel zu erlegen, damit die Kolonisten sich einmal besonders gütlich thun könnten. Jene Kolonisten, streng und jreubcn, feindlich, wie sie im Allgemeinen '.artn, wollten von einem Weihnach!sf:st und anderen fröhlichen Kirchenftzten ntötl wissen ; dagegen konzentrirten sie all ihre beschauliche ??röhlichk:it auf daZ Danksagungsfest, und nur bei dieser Gelegenheit gestatteten sie anü den ;in gen Leuten, innerhalb gewisser, enzge zogen Grenzen lustig zu sein. Won Plymouth aus verbreitete sich die Zweier dieses Tages bald auf die be nachbarte Kolonie Massachusetts Baq und dann allmälig auf di: übrigen Ko lonie:: Neuenalands. wo ja auch foule noch der Danksagungstag ein vichtiz s Fest bildet, als in affin übrigen Theilen unserer großen Republik. Wki terhin verbreitete sich der Vcauch indeß sehr langsam, und erst im Jahre 1776 wurde vom Kontinental-Kongreg zum ersten Mal eine allgemeine Danksagungsfeier emvfohlen. Die allgemeinen strenz:n GeseZze b:t Puritaner galten am Dan'.saZuns!. nicht minder. Demgemäß war es ir'chl erlaubt, Musik-Instrumente zu spielen, mit Ausnahme von Trommel, Trom peten und sogenannten Judenharfen. Der wichtigste Theil der Feier roiz der Vormittags und der NachmittagsGottesdienst, welche je dru Stund:n dauerten, wovon anderthalb Stunden auf die Predigt kamen. Alle qzydv.at neu Psalmen wurden oer Gemeinde Zeile für Zeile vorgesprochen und th. so nachgesungen. Die Person, welche diese Diktion besorgte, erhielt gewöhn lich ein besonderes Honorar dafür, welches darin bestand, daß x von der Bezahlung der Abgabe zur Unterstut zunz der Kongregationalistenlirchz be srett war : (dieser Steuer wa:en sonst alle Personen in den n?uenz?i sche Kolonien unterworfen, ohne Rücksicht auf ihren besonderen Glauben.) Viele Kongregationalistenkirchen Neu englands bewahrten diesen Gebrauch des PsalmensingenS und DiktirenS bis vor nahezu einem Vierteljahrhundert, und als zum ersten Mal die Sing sitze" und die sie einnehmenden Chöre in den Versammlungs-Häusern (wie die Puritaner bekanntlich ibre Kirch:n nannten) aufkamen, stießen sie auf grz ßen Widerstand. , Manche amüsante Geschichtchen erzählt man sich noch von jenen Tag:n. Bekanntlich waren in den Kolonien Plymouth und Massachusetts Vay auch alle Zufallsspiele streng verboten, mit Ausnahme der ziemlich harmlosen Vowls" und des Backgammon." Am Danksagungstag vergnügte man sich an diesen, sowie am Spielen der erwähnten Musik-Jnstrumente tüchtig, und auch den jungen Leuten gestattete man einige der altenglischen Spiele am häuslichen Heerd. Das wollte schon sehr viel heißen, denn es war ja der einzige Lichtstrahl im geselligen Leben der puritanischen Jugend ! Einige junge 'Mitglieder der anglikanischen Kirche, welche am ersten Danksagunzstag nach ihrer Ankunft vom Mutterlande ihren gewöhnlichen Beschästigungen nachgingen, wurden durch besonderen Befehl des Gouverneurs Bradford zum Feiern gezwungen Als nun der Weihnachtstag kam, um w:lch:n sich die Puritaner, wie gesagt, nicht im mindesten kümmerten, da weigerten sich dieselben jungen Anglikaner. zu arbeiten, da dies gegen ihr religiöses Gewissen verstoße. Gouverneur Bradford erklärte ihnen, wenn dem fo sei, wolle er sie von der Arbeitspflicht entheben, bis sie besser unterrichtet" seien. Ab:r groß war sein Erstaunen, als er sie bald nachher auf der Straße traf wie sie Spielchen machten. So ?" rief er ihnen zu, es verstößt gegen mein religiöses Gewissen, daß Ihr spielt, während die Andern arbeiten ! Marsch nach Hause zu religiösen Vetrachtungen !" Damit konfiszirte er ihre sämmtlichen Spielgeräthe. Da der Danlsaqungstag das einzige Freudenfest war, so wurden lange Zeit hindurch an diesemTaae auch mit Vor. liebe Heirathen g:schlossen. Es bildete sich der Aberglaube heraus, daß alle am DanksagungStag verheirateten Pärchen allezeit gut miteinander leben und Glück haben würden. Di? Jräute jener Zeit trugen das Haar wie einen Thurm hoch hinaufgekämmt und weißgepudert; durch reichliche An. w:ndung von Pomade wurde es in seir:r Stellung erhalten, und nichts störte die schlichte Einfachheit, als eine weiß: blosenknospe auf der Spitz: des Thurmes". Ueber Hals und Busen war ein . Spitzentuch mit einer und dieses wurde vornr mit einer Lusennadel zusammengehalten, welche größer, als ein Silberdollar, war und das Miniaturbild der Braut enthielt. Für das Kleid wurde Seidenatlas gewählt, und die Aerm:l des Kleids 5a-
feen beinahe so eng an, wie natürliche Haut. Das Leibchen und der Reifrock durften auch nicht fehlen. Die mit Gold- und Silberflitter geschmückten
Schnabelschuhe - waren von weißem j Ziegenleder und hatten Stöckchen", j von 2 bis 3 Zoll Höhe. 1 Der Bräutigam mußte sein Haar ! ebenfalls reichlich pudern und hinten ; zu einem, gerade hinausstehenden Zopf ' zusammenflechten lassen. Ein Baroie. hatte ihn einen ganzen Nachmittag lang vor dem Hochzeitstage in Arbeit, und dann mußte der unglückliche oder glückliche Bräutigam die ganze Nacht vor dem Hochzeitsmorgen in einem Armstuhl zubringen, damit seine Fttfür nicht wieder außer Ordnung ge-. rathe. Der Rock des Bräutigams war von himmelblauer, gelbgefütterter Seide, seine lange Weste von weißem Seidenatlas.der mit Goldspitzen bestickt war. Auch die Beinkleider waren von weißem Seidenatlas und an den Knien mit rosafarbenem Band ausgebunden. Die Strümpfe waren von weißer Seide, und daran schlössen sich die dünnsohligen Schuhe (Pumps"). Wie oben bemerkt, wurde 1776 zum ersten Mal ein allgemeiner Danksa gungZtag für die Kolonien empfohlen. über erst 1789 proklam,rte Washington einen allgemeinen Dank sagungstag für die Annahme der Wersassung. Noch immer war dies kein zlljahnges Fest autzeryalb Neucng. lands. "Die Unterdrückung des Whig. ky,Aufstandes lm westllchm Pennsylvanien (1795) veranlaßte Washington wieder einen solchen Tag anzuordnen. Dasselbe that Präsideut Madison 1315, im Hinblick auf die erfolgreiche Beendigung des Krieges von 1312. Dann aber ordnete kein Präsident mehr amtlich einen DanksagungStag an, biö 1862 Präsident Lincoln eine solche Verfügung wegen eines SiegeS im Bürgerkriege traf. Ein Jahr darnach proklamirte Lincoln dann den erftfn nationalen Dankkaaunastaa aus i" ' i-ö st if allgemeinen Gründen: er setzte den Brauch jedes Jahr fort, und alle nachfolgenden Präsidenten folgten die sem Beispiel. Der Danksagungstag im heutigen Sinne ist also viel mnger. als Manche geglaubt haben dürften. Wie lange er sich wohl rn der offiziel len Gestalt behaupten mag? Einige westliche Gouverneure sprachen sich be. kanntlich w diesem Jahre dahin auS, daß sie der a m t l i ch e n Seite., diesem Brauches überdrüssig seinen und aus ihre Abschaffung hofften. Als Volksfest aber wird er wohl nicht sobald ver. schwinden! Schlangen im Vrautoett. Auf dem Indianer Friedhose am Ufer des Spring Flusses, in der Quapaw-Reservation, hat vor einigen Tagen ein junges Paar, das in seiner Brautnacht von giftigen Schlangen getödtet worden ist, seine letzte Ruhestätte gefunden. August Schrader und eine junge Halbblut, Indianerin RamenZ Labadie waren die Unglücklichen, welche von einem so ungewöhn lichen und überaus tragischen Tode in der Blüthe ihrer Jahre fortgerafft worden sind. Der frühere Postmeisie? A. M. McPherson. Ex-Sheriff James C. Babb. W. F. Sapp und W. E. Stice, sämmtlich von Galena, Kan., welche eine Jagdexpedition unternommen und am Shoal Creek, unweit der Grenze deS Jndianer-'Terri-toriums ihr Lager aufgeschlagen hatten, nahmen an der Hochzeitsfeier Theil und zwei Tage später standen sie an dem gemeinsamen Grabe des Paares, das unter indianischen Ceremonien der Mutter Erde übergeben wurde, nachdem Herr McPherson auf Wunsch deS alten Schrader Trauerknebele -nach dem lutherischen Rituö vorgelesen hatte. Schrader senior hatte auf seiner eigenen Farm für seinen Sohn und dessen Erwählte ein Blockhaus gebaut, zu dessen Herstellung ausschließlich roh behauene Stämme verwendet waren. Nur einen einzigen, aber groß? Raum enthielt daZ einfache Haus, das an einen senkrecht abfallenden Felsen errichtet war, um die Herstellung einer Holzwand zu ersparen. An dieser natürlichen Felswand wurde ein mächtiger Herd in primitiver Weise construirt und der Schornstein über den FelZ in die Höhe geführt. Am Hochzeitstage wurde auf dem Herde aus Holzblöcken ein tüchtiges Feuer angezündet, um das HauS bei dem starken Froste zu durchwärmen, und dieses Feuer wurde unterhalten, bis zur Mitternachtsstunde die Hochzeitsfeier vorüber war und sich die Gäste wie die Neuvermählten zurückzogen. Es war gegen 2 Uhr Morgens als die Jäger, deren Zelt kaum 100YardS von dem Hause deS alten Schrader aufgeschlagen war, durch laute Hilferufe deS Letztern auö demSchlafe geweckt wurden. 5!n aller Eile kleide. ten sich die Männer an und eilten nach dem Blockhause der Neuvermahlten, von wo die Rufe kamen. Ein furchtbarer Anblick bot sich ihnen dort dar. Auf dem niedrigen Brautbette, das zu ihrem Todtenbette gel.m.mm. l. 17 j 1 m , uuiuzn, luauu iu vas Zunge Paar IN entsetzlicher Agonie; die Selber von 17 Schlange!? meistens von der üü:raus giftigen Art der Kupfer- und Klapperschlangen lagen, todt und sterbend- auf dem Bette wie Fuß boden während der alte Schrader und . seine bejahrte Gattin sich unter herzi zerreißendem Wehklagen über ihre Kinder geworfen hatten. Mit Windeseile rannte einer der Jäger nach dem Zelt und holte eine Flasche Whisky, der den Zungen Leuten eingeflößt wurde. alle Bemühungen erwiesen sich jedoch als erfolglos und am Morgen waren die Neuvermählten todt. August Schrader war vor seinem Tode im Stande, seinem Vater in kur,.en Worten die Vorgänge der Schrekkensnacht zu ; erzählen. Er . war durch daS Wjnseln und -Heulen deS Haushundes, der zu seinen "Füßen schlief und sein Leben ebenfalls unter den Bissen der Schlangen verloren .batte, (m? dem Schlafe gasvü vor-
d'en. Beim l5rwäch:n wurde der I zwei' Töchter und einen Sohn. 5Die junge Mann durch fürchterliches Zi- ' beiden Ersteren sind noch am Leben, schen und Klappern erschreckt und, der Letztere, Frank Reinhardt, dagebaarfuß auf den Fußboden sprin- gen. verstorben. Dessen Wittwe ist
gend. trat er auf eine Klapperschlange, die ihre giftigen Zähne in seinen Fuß senkte. Bei dem Scheine der auf dem . Herde glimmernden Kohlen gewahrte ' der Unglückliche die überall sich win- ... c... -. c. f.'tf'y... 1.1,. oenoen eioer oer ijaRiiajcn incpiuicn r cr n c . i. r es I icin ÄNgurus rceaie icinc ?5rau, allein auch diese war bereits gebissen. ; Dann öffnete er die Thüre und rief ' um Hilfe. In wenigen Minuten err rrv. t r. iwicn irrn naier. üjci ourcq oie Ff (V C C. I oiiene -Lijiuc ciuutumcuyc ciöiuiic . rr o-:... .:s.: .:?iu. i Luftstrom hatte inzwischen die Reptilien erstarrt und sie wurden ohne Mühe, getödtet. Woher waren die Schlangen.welche dem jungen Paare den Tod gebracht fi r 4 Isr n minn ? trl rfin Vim hatten, gekommen? Dicht neben dem Feuerherd wurde in dem Felsen eine kleine Höhle entdeckt, in welch:m die Thiere ihren Winterschlaf hielten. Die gewaltige Hitze des lodernden Feuers hatte die Schlangen nicht nur wiederbelebt, sondern aus der Höhle in das Blockhaus getrieben. Einige Taae nach der Beerdigung des unglücklichen Paares wurde durch einen Bergmann aus Galena mittels eines Dynamitschusses der Fels gesprengt und die Höhle blos gelegt. Ueber 100 Schlangen aller Arten, von der harmlosen schwarzen Schlange bis zu den giftgeschwollenen Kupfer- und Klapperschlangen, wurden erstarrt in derselben gefunden und ihnen ohne Mühe der Garaus gemacht. Vom Inlands.
Zwei junge Damen MTÄJ auf der Universität von Alabama im-' Fama, rau Emilie Klein .mit, matrikulirt worden. Es sind dies die .eser fiel eS dann S?lZ53f wichen dfatalfa AenSN i . . l Rosen Zum siebenzehnten Mal blühen . JUH sah. DaS Ende vom Liede war. daß I. I. Kelso m städtischen Diensten mit ba3 .Linerl" sich also nach wie vor der ausgesprochenen Amtsaufgabe, für ,m zweiten Akt der Gefallenen Enverlastene, ausgesetzte, ohne elterliche ßcl vom schmucken Herrn Lieutenant Pflege aufwachsende Kmder eme pas- bie Kour schneiden und den Cham. sende Helmath zu finden. pagner" gut schmecken lassen . kann. In Wakefield. Westmore- Im Uebngen soll es zuweilen schon land County, Va., dem Geburtsorte vorgekommen sein, daß Damen vom von George Washington, soll diesem Theater. waS das Alter anbetrifft.
ein passendes Denkmal errichtet werden. In demselben County wurde auch der spätere Präsident Monroe und Gen.! Lee geboren. Der Redacteur eineS Vlattes in Georgia schreibt : In voriger Woche haben wir uns einen feuerfesten Schrank zugelegt ; in .dieser fügten wir der Office-Einrichtung eine neue Doppelflinte hinzu, i? nächster werden wir uns auf eine Collectionstour begeben. Beim Neuyergolden der Statue der Freiheitsgöttin auf dem Kavitol in Austin, Texaö. entdeckte man, daß ein Bienenschwarm sich in dem hohlen Kopfe der Statue eingenistet und denselben bis zur Hälfte mit Honig gefüllt hatte. Die Nasenlocher dienten als Ein- und Ausflugsöffnung. Die beiden Söhne deS Postmeiste? Maaß, von Dupont, Wisc., wurden in Appletown, Wisc., verhaf. tet, weil sie einen Farmer um 51 be raubt hatten. Die beiden jungen Männer suchten auf diese Weise wie der zu dem Gelde zu kommen, um welches sie wenige Tage vorher von tu nem Räuber erleichtert worden waren. Die jüngst auf der Farm
von Charles GibbZ, fünf Meilen nord- gerettet werden. Der GerichtSassesöstlich von Greenfield in Jndiana, er. . sor Dr. Sutor auS Bürgel ist zum schlössen Erdquelle entwickelt eine j Bürgermeister von Mzey gewählt und alle Controle übersteigende Gewalt.! vom Großherzog bestätigt worden. Die Arbeiter hatten die eisernen Um. Der älteste Bürger der Stadt Ba fassungZröhren kaum versenkt und ver. j benhausen, Phil. Ranis. ist im 91. ankert, als diese von der Gewalt deS - Lebensjahre gestorben. Der angeb tj-r i. fi l jt ;i e je.it. !?jt. i. .
vuca fiogiic in u einem surcoioaren Getöse trotz ihreS Gewichtes von 10, 200 Pfund in die Höhe von mindestens wo Ö?"B geschltudert wurden. Der Hebekrahn wurde vollständig zersplit. tert. Die Röhren zerplatzten und die einzelnen Stücke wurden auf eine Ent. fernung von vier hundert Fuß von de. Quelle zerstreut. Em solches Spreng n:t r- ... ,rr stück bohrte sich in einer Enifernuns
von fünfzehn Ruthen zehn Fuß tref in ' öffnet worden. Zur Aufnahme in den Fahrdamm einer Chaussee. Zum die landwirthschaftliche Schule zu Glück wurde bei dem Vorfalle Niemand. Michelstadt i. O. hat sich für den verletzt. . . ! Winter ein ganzer SchÄer gemeldet. In St. Paul, M i n n.. w e r. ' DaS Lehrerpersonal besteht auö sieben den für den Nachlaß eineS vor einem ?Knen.-Lehnr Hangen in Wen. halben Jahrhundert in den englisch, elshelm. welcher krankheitZhalber indischen Besitzungen perstorbenlnNa "n 5eutl5uM bobS, Namens Philipp Reinhard, die veraebllch Genesung von einer unheil glücklichen Erben gesucht und i'?? rankheit in einem Schweizer scheint fast, als ob eine dortige Witt Luftkurorte suchte, machte in semer we Namens Reinhard, mit zu denen ffÄ" gehört, denen ein Vermögen von nicht :? ? 9 ?5 (Lnb-c' weniger als fünfundzwanzig MMW- Der JJ nen Dollars mühelos in den Schoo Ü.? Zm UI.bc Ul amnrr fallen soll. Die Geschichte der Erb? .flu3 Mein gezogen, Allem schaft ist. den Mittheilungen deS JLJ RechtSanwaltS Propping geß foU f$S?tä SÄ W "
genve : ;im ayre 1012 wurde in einer Sachfen Coiurg p Gothaifchen Ortschaft ein gewisser Philipp Rein. wdt unter die Soldaten. gesteckt und SSKf taaS5Ste' ÄLALnÄ Kriegsgefangenschaft, fand indeß Mitte! und Mge zur Flucht und ent kam nach England. Dort harrte seiJ?:lU rufUi-r-er m nämlich wieder zum Militär gepreßt 51 l 5blsrB. ar25 ittÄL Nach Ableistung semer Dienstzeit wid. mete er sich Handelsgeschäften., und surrte ne Reche sehr bedeutender und j überaus glücklicher GrundeigenthumZ. ! spekulattonen auZ. Seme so erwor.denen Landereun verpachtete er auf ! sehr lange Termine und eS heißt daß der gesammte Nachlaß ZurZelt den ! immensen Werth von 52o.000.000 repräsentiren ' soll. Philipp Rem. bard ftarh, so viel man weiß, unbetoeibtund kinderlos, hinterließ aber zwn Bruder. Carl und Samuelmit Namen. Beide wanderten nach Ame- ???., tamtn ? umsichtige Geschäftsleute zu nennenSwerthenVer. mögen. Carl hmterheß einen Sohn AuqustuS C, Reinhardt, de r m Ro.ch:W, VntwW, und Somsü
aber die obengenannte Frau Rein-.
hardt. Die New Yorker Gesell schaft zum Schutze der Kindlein und 0$tx die es einmal waren, sah sich ' ' . . . - - .... ' ' neuerdings, wie dies schon osters oor - ' ' . gekommen, abermals veranlasst, von Sachen und Persönlichkeiten Notiz zu nehmen, die sie ganz und gar nichts angehen, und die Blamage blieb na . .. .. . ' . . türUch nicht aus. Irgend emem . . ' ... ' . j. . dienstbeflissenen Änenten der Gesellschaft, der sich für" die Kunscht" im Allgemeinen und für die Leistungen von Thaliens' Jüngern und Jung rinnen und Besonderen interessirt. war es nämlich eingefallen, sich, wie dies 3 s&sXl VI ?tksV.. sC. ' ins Fach schlägt, die Gefallenen En gel", die allabendlich das Wohlgefallen des im Jrving Place Theater ver sammelten Publikums erregen, bei Licht zu besehen, und da war ihm denn .Fräulein Elvira Clemens, welch: daö, naive , Linerl" spielt, insofern aufgefallen, als sie ihm entschieden zu jugendlich vorkam. Der Diensteifrige hatte sofort den Versuch gemacht, aus die Bühne, zu gelangen, um sich durch nähere Okular-Jnspektion davon zu überzeugen, ob Frl. Clemens in der That schon das Alter von 16 Jahren erreicht und mithin dem Gesetz gemäß zum Auftreten berechtigt ist oder nicht, er war jedoch abgewiesen worden und daraufhin hatte Fräulein Clemens eine Vorladung erhalten, sich im'Jorkville Polizeigericht zu stellen und sich über ihr Alter auSzuweisen. Die junge Dome brachte Überschätzt worden sind, daß man sie aber für jünger hält, alS sie in der That sind, deS kann doch nur einem Verliebten oder einem Kinderfchütz ler vassiren. uever Ä e n Muth eineZ Mädchens berichtet man aus Spring Valley, Wis.: Während der in b:z Nälze wohnende Farmer Giest auf dem Feloe mit Arb:it:n beschäftigt war, erschien im Hause desselben ein Fr:mder. welcher, als er nur ein Mädchen in demselben vorsah, sich der 5100 borgenden Geldtasche des Farmers bemächtigte. Das Maochen entriß ihm dieselbe jedoch un'd floh aus demHause. D:r Räuber schickte der Fließenden ;inen Schuß nach, der jedoch gluckn her Weile feg. ging und nur die Wir-U-a hatte, Giest 'herbeizurufen. Inzlsch:n hatte der Landstreicher, jedoch seine Flucht in den Wald bewerkstelligt. ,, Teutsche Local-Nachrichten. Großherzogthum Hessen Darmstadt. Die Holtz'sche Holzschneiderei in !oer Eschollbriickerstraße zu Darmstadt ist sammt einem großen Theil der Holzvorräthe ein Raub der Flammen worden. DaZ WobnbauS konnte : ilaze 'znyaoer oer in ensoeim er scheinenden Odenwald Zeitung-, Paul Preuß, wurde geschlossen nach Jwingenberg abgeführt. AIS Grund der Verhaftung wird Urkundenfäl schung angegeben. QberamtSrichter RooS in Hirschhorn hat sich erschossen. DaS in Erbach errichtete neue Ge baud: der Schule für Elfenbem- ! schnitzerei ist in feierlicher Weise er. , " ' " - Königreich Bayern. n SKVV" .Im SudZahre 1802 03 wurden MarauÄ und 2,954,793 Hektoliter Bier einge sotten.-Unter kolossalem Andrang deS Publikums wurde der Proceß der Re staurateuröfrauMath.Müller zurWart bürg gegen die wegen Betruges vorbe stifte Kellnerin Sabine Zechner. wel. kie behauptet hatte, daß die mUti auf paB Essen ihr nicht angenehmer Gäste nrrnirfi mit d,i- vrT;u,L r Zechner zu 5 Tagen Gefängniß zZ . ge geführt. Die Müller erhielt eine Geldstrafe, weil sie während der Ver. Handlung die Verklagte beleidigt hatte. 3 Eggenfelden ist die Gründung r Rettungsanstalt für verwahrloste Minder beabsichtigt und stehen bereits ngesähr 40.000 M. zur Verfügung, Die Leitung soll MallerZdorfer Schwestern übertragen werden. Eine Liebestragödie spielte sich' in Johannes. im Unterfränkischen ab. Der fläckergehilfe Hoinzack und die reiche Müllerstochter Marie Schatten ertränkten sich, da ihrex dauernden Verbindung Hindernisse entgegenstanden. ja lwm Zeiche. Die LejHe d--Schzk
.en wies zudem eine Schußwünve in der Seite auf. Kürzlich wurde der von seiner Truppe desertirte Gemeine 2. Klasse Gottfried Maurer des 1. Jnf.-Üieg. festgenommen. Derselbe mnrfiic das Geitändnin. daß er das
Anwesen des Bauern Kloo in Litzldorf ? angezündet have. damit er m'S ua)lHaus komme und so vom Militär frei erde. In Mühldorf brannte das Anwesen des Bauern Zeilinger nieder. Als das Feuersignal ertönte, eilte der Taglöhner Anton Haderer aus seiner Wohnung, stürzte über die Treppe und war binnen einiqer Minuten todt. Der verstorbene Bürgermeister Georg Fächer! hat der Stadt Füssen 50.000 Mark zur Gründung eines Waisenhauses vermacht. Dachdecker Franz Stu in Kanback hat sich erhängt. Frau Erber in Plattling wurde von einem Zuge überfahren und getödtet. In Vergzabern stürzte das 70jährige Fräulein Phil. Pistor beim Oeffnen eines Fensters so unglücklich aus dem 2. Stock auf die Straße, daß sie kurze Zeit darauf verschied. In Fllrth ist die Spiegelrahmenfabrik von Stabl und Karpf niedergebrannt. Königreich Württemberg. ES heißt wieder einmal, daß in Stuttgart ein antlsemlttjches ZentralPreßorgan für Württemberg geschaffen werden' soll. Ludwigsburg kann sich eines jungen Riesen von 19 Jahren rühmen. Der Goliath, Constantin ist sein Name, zählt erst 19 Jahre, mißt aber bereits 2.40 Meter ; sein Brustumfang beträgt 1.34 Meter und seine Füße sind 41 Centimeter lang. Der große Siestener Weiher, der in Folge Dohlenbruchs fast ganz ausgelaufen war. wurde ausgefischt und wurden dabei 75.000 Setzkarpfen (neun bis zehn Centner), 600 Speifekarpfen, 200 Schleien, 180 Forellenbarsche und 500 Bachforellen gefangen. In einer Scheuer zu Vittenfeld hat ein Vewohner der Ortschaft Zell. O. A. Vacknanz mit Namen. Selbstmord begangen. Jacob Klein von Rammetshofen, welcher als Unterofficier bei der ostafrikaNischen Schutztruppe stand, ist an der Malaria gestorben. Der acht Jahre alte Knabe Wilhelm des Bauern Reutter zu Nürtingen ist von einem Fasse erschlagen worden. In Pflugfelden bei LüdwigSburg sind die gefüllten Scheuern der Bauern Dobler und Noz niedergebrannt. Es lag Vrandstif- , tung vor. Bei dem Brückenbau an der Neckargartacher Straße in Heil bronn fiel 'ein Monteur der Eßlinger Maschinenfabrik, Filiale Cannstadt. vom Pfeiler und schlug mit dem Kovf auf dem steinernen Sockel so Unglücklich aus. van er alödalv lom war. Vroßherzogthum Baden. Der katholischen Kirchengemeinde Zt Karlsruhe ist .vom Großherzog vor dem Durlacherthor ein 4000 Qua - dratmeter großer Platz zur Erbauung einer Oststadtklrche geschenkt worden, Bon Seiten der katholischen Geistlich kei! wird nun beabsichtigt, wegen der Lage 'des Bauplatzes in oer Achse der Kaiserstraße und um in Karlsruhe die . . . . ' .. schon te Kirche zu besitzen, eine Mün. htTtir&t tu trtiüin. rn Kst,n I,s etwa eine Million Mark zu stehen kommen wird. In Mannheim er regt die Verhaftung deS früheren HauptkafsirerS Wild vom Hoftheater deutendes Aufsehen. Der Mann hat viele tausend Mark unterschlagen. Pionier-Feldwebel Langenöach wurde in Kehl im Theater vom Herz - r r.r "ci w nt v . icyiagc gciuyii unü iaio. n u Wangen ist vaS Anwesen deS Gemeinderechners Duelle abgkbrannt. Schaden 12,000 Mark. Auf der Heimfahrt von Markdorf stürzte der 32 Jahre alte Bäcker Bailer von Veuren vom Fuhrwerk, so daß er daS Genick brach. Kürzlich wurde einige hundert Schritt von der Eisenbahnstation zu Erfringen der Güterbegleiter Götz auf dem Bahnkörper todt aufgefun. den. Derselbe wurde wahrscheinlich bei Ausübung seines Dienstes von dem dorbeisahrenden anderen Zuge erfaßt und seitwärts geschleudert. JnWil. ferdingen wurde bei einerMesseraffaire der 20 Jahre alte Goldarbeiter Wilh. Zachmann in den 'Unterleib gestochen, waS 'den Tod des Z. zur Folge hatte. Drei Burschen sind verhaftet. Ree, tor AloiS Müller. 74 Jahre alt. ist in MeerSburg gestorben. Die Johann . . rrr , t. scynevie icuen yeieuie in ueoeriinaen feierten ihre goldene Hochzeit. -Jfaac Spiegel, Vorsteher der ifraelitischen Gemeinde in Wertheim, 81' I. alt, ist gestorben. Elsaß . Lothringen. Der Schlosser P. Charlier von Vor brück wurde in dem Gemeindewalde, als er sich eben zu einer Quelle begeben wollte, um seinen Durst zu löschen, von einem eben gefällten Baumstamm erschlagen. Eine Schuld trifft die beim Fällen' beschäftigten Holzhauer nicht, da sie den Verunglückten auf daß Umfallen d:Z Baumes aufmerksam gemacht hatten, Charlier aber trotzdem hinging. Stabsarzt Dr. Gerlach, ist tüzlich bei einer Jagd in der Nähe von Weißenburg durch den Schrotschuß eineS unvorsichtigen Schützen ziemlich schwer verwundet worden. Herzogthum B r a u n s ch w e tg. Von der Braunschweiger Landge. richtsstrafkammer wurde der Kaufmann Paul Steinau, Inhaber der großen Baumaterialien- und Holzhandlung P Steinau, wegen einfachen LankerottZ zu 3 Wochen Gefängniß verurtheilt. Der ConcurS der Firma, welche große Lager in Köln, Hannsver und Vraunfchweig hatte, erregte seinerzeit viel Aussehen. Die Schulden 'betragen etwa ein; halbe Million Mark und die nicht hevyrxechtigten Gläubiger erhalten nur 5' Ptocent'. Wie die Verhandlung ergab, ist Ste nau durch großartige Wechselreitereien mit seinen Geschästsfreunden (in einem Jahre fast 1 1-2 Million Mark) in VermögenZverfall gerathen, er mußte unaebeure Wuch:rzlnsen und ProviNo nen zahlen. Der Proceß wWnock Nachspiel in einer Anklage weqen jf..- . 1 i-i f vui Wuchers aegen den Hauptgeldgeber ha. ' ..i. .. . .
Schweiz. Im Alter von 69 Jahren ist in Äekn der Professor der Pädagogik an der dortigen Hochschule, Hans Rudolf Ruegg, gestorben. Er war einer der verdienstvollsten Schulmänner der Schweiz. In Brunnen am Vierwaldstatter See starb, 73 Jahre alt, Fridolin Faßbind. Erbauer und Besiter des Waldstätterhof Auf Uto-ulm ist das Schnitzwaarenge-
schäft des Verner Schnitzers Frohberger niedergebrannt. Vor der Station Oberwinterthur wurde die Leiche, des Konrad Fehr von Flaach auf den Schienen der Nordostbahn aufgefunden. Man glaubt, daß Selbstmord vorliege. Eine Bahn auf den Gurten bei Bern soll endlich auch gebaut werden. Der Betriebsdirektor des Berner Tram, Berghoff, hat die Konzession für eine Drahtseilbahn Wabern-Gur-ten verlangt. Der Regierungsrath erhebt dagegen keinen Einspruch. PostVerwalter Gehrig ist -aus Thun! nach Unterschlagung von 13,000 Franken verschwunden. In Schloßwyl bei Bern starb infolge eines Schlaganfalles Pfarrer Ochsenbein. Derselbe ist bekannt als Historiker durch sein Urkundenbuch zur Murtenschlacht und ! als Gründer des Asyls für Unheilbare ' in Breitenwyl. Er war früher protestantischer Pfr. in Murten und Freibürg. Auf der Sandgruben zu Münchenbuchsee stürzte Dachdecker Fr. Blaser vom Hausdach des Küfer Fr. . Schnell auf die Straße und blieb sogleich todt. In SeewiS i. Pr. ist der bekannte und tüchtige Bergführer und Jäger Martin Sprecher von Calfreifen gestorben. Auf eine? Jagdtour in den Seewifer Alpen schoß er sich durch unglücklichen Zufall einen Schrotschuß durch den linken Oberarm. Dieser Wunde erlag er. trotz ärztlicher Hilfe. Auf künftiges Neujahr wird die Gemeinde Schwyz wiederum mit 6 neuen Wirthschaften beglückt, eine in ; Seewen. eine im Dorf, und 3 im Hin- ! terdorf. In Gersau feierte die Sen nengesellschaft letzthin ihr 300jährigeZ ! Bestehen mit einer kirchlichen Feier und j einem Ehrenschießen. Durch Kinder ! verursacht, ist daS Bauernhaus deS ! Johann Leuenberger in Kappelen bei Aarberg in Flammen aufgegangen. Guter Na th. Herz und Schmerz Faß und iej D wie prächtig reimt sich das ' assct Schmerz daS arme Herz, Gch zum Faß und füll tii G'.a! Trink ti auS bis auf den Grund, Klaub, Dein Herz wird bals gesund Gedankensplitter. Ein Kind von sechs Jahren verfilzt nur sxher ltn.'i bi& hrcibii!iDt starte ? in Frau aber, deren Schneidcrm daS Kleid picht zu Dank gemacht hat, verbraucht . ein ganzes Wörterbuch in zehn Minuten, I Schiebe nie auf morgen auf, was ein j Freund heute für Dich thun kann. Klug gedacht. ,HSre, Pinku?, warum stecktest Du denn gestern Abend die Ohrfuze vsn dem un. . kIAäwa fTN ( OT.k. Mtm S" ; 'i"11' . I .Sehr einfach, weil lch bedachte, daß unserer nur zwei waren, und also die Lteihe sofort wieder an mich gekommen tväre. Ftude nten im ersten Semester. Mebrere Studenten haben tüchng in einer Kneipe gerecht, als der eine der selben aus Cprsamkeitsrückiichten vor- , fcbläat. doch gleich ein ganzes Faß an V. u . . r r zuzleaen uno oaeive in piono zu vezas Im. Gedacht, gethan, un) lustig zechten Sie flotten Musensöhne, bis einer nach bem andern unter den Tisch sank. Am anderen Morgen kommt der Wirth mit dem Kellner, und als er die Verwü stung im Zimmer und die schnarchenden Studenten sicyt, meint er zum Kellner : ES ist doch wirklich Schade ums Bier, nicht einmal das Faß haben Sie auSze.runken. Da plötzlich richtet sich der Student Laufhuber in die Höhe und röchelt: kg.in'n wir ja noch! I. H. Grnnert, Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße. Zleue Wirthschaft. Die bthtn rtränke nd Etgarre. Morgen armer Lunch. DI Publikum tk frrjfnbliSft einaeladen Jede rtrttt Treibriemen und Schmirgelräder Spezialitäten der W. B. Barry Saw & Supply Co. Die Duthie Daggett l'ool tsanukaeturing Corap'ny Alle Arten feine Werkzeuge u. feine Maschineri, , lllkkrrische Maschinerie gemacht nd repartrt. ' 193 & 195 Süd Meridian Straße. Besondere vmmerksamkrit auf Härtung vor Nerallen und Schleifen von SraSschnetder. Televdon 27. KZ. (f. Intbie. Präs. fei, ib. Toaaett. fe'fr. u. Schatz. AN IDEAL FAMiLY MEDICI NE IFor lBllceiloa. UiIonu. 11Ie4acbe Con.tlpUon, lind ConplnUn, OlTeaatTe Itresth, and all diardei ot U Stornach. ilim.p..l DnMla RIPANS TABULER. . aet gentlT ypt prompt! Ferfcrt disrwtlon followi tbeir nM Sold by drasvintM or m-nt by miL Box ti tUJ 1, 75c raokare4boxea),t 1 V. r0f For frw wmplea-aOdrM . lill'ANH 4'lir.MlCAL CO. TfewTork. Bandagen und wundärztliche ZvVarate, Bruchbänder, Krücken, Schienen n ,llk undärztlicken Gegenstände. Da rdbtr ager künstlicher Augen. Wm. H. Armstrong & CoM 77 SSd Allinni trjftc. CARL PINGPANIsS Ssutschs -7 ' Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle im iT ! In und Auslande erscheinenden Bücher und 0 9 ADuCitunrt. ihnelielert vuu ihjWi r-wm ru.... VVG fflk UMV.,F fia n A mm
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LöhLNN cjs3 Wzkrtr5?.. s.x . -f y ' Kranke 2cxU sollten stets die beste Sßcx pflcanng haben. Nie sollten sie weniger angestrengt werden, ls zur Zeit der Wiedcrqencsnng, der Zeit der Zkckonvalcsccnz. Dann bedürfen sie stärke. Die komint ihnen durch die Nahrung, welche sie ge nicßcn, wenn sie gut verdaut tvird. Mau achte darauf, ob ernnn Patienten die Nahrungsmittcl auch gut bekommen. Das heißt, ob er sie gut verdaut. Der ächte Mdz, crtrakt von Johann Hof f hilft zur Verdauung; dabei ist er wohlschmeckend. Das ist der Grund, weshalb von den Acrz, tcn Johann Hoff's Malzextrakt so häufig verordnet wird. Er stärkt und stimnlirt das System, ohne eS zu reizen. Er ist ein sehr erfrischendes Getränk. Man nehme nur den achten. Aecht ist keiner, wenn er nicht den Namens zug o yann $o ci ver luene am Halse der viascye trgt. Eigner & Mendelson Co., Aaeuten, 152 und 154 Franklin St., New York. Eine Proclamation! 9x. I. Euy ffetell. rk., sagt: ..Vor ine, Jahre datl ich aUenfied; Tutt'A Pillen wurde mir ss dringend empföhle, das, ich dvo ahm. i hatt, ein rznei wsktthatigere Wirkung. ZKach viertelhundertjatzriser PraLia cxtUt ich sie als die beste antibiUSse ZNedism. tu mit 1 . SU vISIt U Beil. kuriren alle GallenielHÄerdeu. vx'i'oi. 17 Nord JllinolS Str. Zlttieinweine: Nierstelner. Eeisenheimer, Bodenheimer Sämmtlich in Flaschen importirt. Hochheimer, Rüdeöheimer, Champagner Alle und die beste. Sorten. Äiore. Lieber'S Special Brcw, Pabst, Milwaukee, Andeuser-Busch Budweis Columbia Bier. Alle in letchmäkier niederer Temperatur. (sigaarcn : 2n reichhaltigster Auöwab tXT" Mcine Waarcn sind echt PreiSwürdig XJriQQ. rUOjlTG&JlTL, StaenthSmer. rtWrtt &rtlY ! vvv - 4 Hcury Victor. DaS größte, schönste und älteste derartig öokal in der Stadt. Die geräumige unt kchön eingerichtete tzalle steht Vereinen, Logcr und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liber en Bedingungen vxx Verttiuna Columbia Halle ! Ecke McCkrty & Telawere Tt:. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtctete HaLe der Südseite. Sie steht jur Perfüging ftir Abhaltung vo, Vouzerteu, Tunz'-Kt.anzchcn. Parties ,c. Besonders ist ste Percinen zu emVfehlen. GCT Die schönste Wirthschaft in de Stadt, Nur die beftrn Getränke werden v abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein tw ckmlslt. Chas. Jhndris, UereKant 8alon. 23 Süd Delaware Str.. (Ecke Pearl StraKe.) Der neue Eigenthümer versichert seine? Freunden und Kunden nur die besten. einhei mischen undmportirten Getränke und Cigcrr ren zu verabreichen. Reelle Bedienung is gzrantirt. VormittaaZ warmer Luvcb. ' uftcTT'rn iirriv? n?rn ju..üc iiiicuiiAid uaav ) d wor cLCAficrna BAR FUtTURECi I ÖRAIsJBOAnDC. AHO ALL , Tit rr:;o, draoo Ära coppzn irrcriciLO CLAC3, CTC ooejrnco yr. hoffwam mm..., m i htfm ' 893 C t?MiitfliT Ct lavuuuPVMU i HIE DÄMEEFEnS' FMlD
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