Indiana Tribüne, Volume 17, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1893 — Page 4

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Kunst - Empori u m! Telephon 500. Fefttags-Geschenke ! Wilder, Spiegel, (?abinetrShmchen, und andere Gegenstände. Dia H. LIEBER COIiP. 33 Süd Meridian Str. Agentur für Soules Photographieen. Anzeigen w dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeile. Anzeigen in velchen Stellen gesucht, oder offeriN erden, finden unentgeltliche Zlufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, kZnnen Kön undeschräntt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr cige geben erden, finden noch am selbigen Tage Bnftia&me. Verlangt. erlangt: in Mädchen für Hausarbeit; guter sg. 5 Tenneis e tt. 80 Verlangt o einem jungen Mann, ein möb. lirteS Zimmer mir over ohne oft tm östlichen Stadtruitle. Hör. H St., Cifice li. JBltS. 10 :rlangt ein tütigeS deuifae Mädchen für emkt e Hausarbeit. Näheres bet H. H Me. West Washington Strosse. lo.i Stcllegesuche. esu cht: Weinreben, struch. bäume und Sträuche erd. n b'lltg beschuillen durch Leo., harö Lange. 313 West sie kr. 1d Ve sucht: Line junge Dame sucht S'elle al: Uiert ta einem Dry oodS ÄeschSfk. .dr. Office d. lt. Stilb sucht: Sin jrgeS Piadchen sucht Seile ftn Sulfe in Familie der al .ur,e. 9!ähcrci f ü:e 6i. jöIH. dj Sesucht: liin zrvciker Sand Bäcker wchr Urbet. irgend welcher Arr. Ädc. O,nc, dS. US. li Seluchr: S n gelernter Sacler sucht Jefchäfu gunz. 4Z Sinter Ltrage. 10 Zu vcrmietheu. stu ermiethen: Ein mSdlirtes Zimmer out ot r ohne kost aa 1 oder Z Herren. 70i OstMar kt Strome. z Zu verkaufen 8 ii ersaufen eine aani neue Zllä bin aschine. rinftrt ftahrifat. VlihtTr in der Oince bi. Blatte. da Zu erlausche: Mehrere große untx tlcire Farmen nahe der fetaot, darunter 13 Äcker. 1 Lketlen südlich, mit stöckiaem Backsteinhaue grohen Ktallungen, nebst anderen St igen e dSu'tchketken, meistens neu; ein cker mir W.'in reden nebst allerlei Sorten von Ob'tbäumen unk eere in tragtädigem Älter. Die cbäud, steden auf einem Hug't. der allmählia nacUOsten. Süden und Westen abfällt; der kiesartige Unter gründ ist geeignet für eine Gärtnerei, welcde jeyl auch daraus betrieben wird. M ist die schSaür Vage südlich von der etaöt. rraS noch jeder zug? stand dem ich e zeigte und oaS Besiythum wird nur wegen AlreresHwäche de iqentlzumers eräurert. Zu verka ufen: Hin HuS a Sendrrcksstrahe mit sieben Zimmern. Sveisckam mer und Seller, Brunnen und llrerne vtbit große Etallunaen. Da rundnück ist 40 80 ffug. Sdenfallt flo. 1S6 und 153 Olivestrahe. Örunkflfitf 66 138 Kuh. Jede SauS bat 4 Zim, mir und ist nur einen halben Block von der Pro sxectstraße. Aohal,pflaster.) Sau mit S Z,m mern, VaS. Wafferwert, AbjugSkanal und allen andere ..ithtge i Verdesserunge; $2300.00. . . Cttaraler. hh On tx. Verschiedenes. Verloren: D inksaaunga n d. der Srapen eine SlndermanlrlS. von der Turnh iilc diS zur Tetamot' tt&t. Der eh lich $Vn der wirb ae ft",. dense'ben bei Otto schiisel abzugeben, li ?e West k Wadafh. Ld iefiges Indianapolis, Ind., 1. Dezember '93 divilUandS-NegiSer. Me aniefaSrte Name sind die deS Vater oder der Mutter.) Geburten. LouiS Clafsie, Knabe, 20. Nov., 443 State Ave. Wm. Soung, Knabe, 50. Nov., 130 O Merrill Str. H e i r a t h e n. r o d e ö f ä l l e. Anna Slouet, 72 Jahre, 29. Nov., 187 Elm Str. Cynthia Gladden, 61 Jahre, 27. Nov., 289 West Vermont Str. Ida Brunson, 32 Jahre, 23. Nov., Allisonville. Wm. Raney, 34 Jahre, 29. Nov., 770 Nay Str. Tutt'ö Pillen ist der Hauöarzt. EJJ ' Ein konstanter Strom von Arbeitslosen bewegt sich jeht nach hier, angelockt durch die durch die Zeitungen verbreitete Nachricht, daß der Eommercial Club den Unbeschäftigten Arbeit verschaffen will. Die Polizei wirk aber Mühe haben, ehrliche Arbeiter von den gewerbsmäßigen Herumstreichern zu unterscheiden. Zu Weihnachtsgeschenken empfiehlt Wm. Mucdo, Ecke Washington und New Jersey Str. seine selbst em. portirten langen und Meerschaumpfei fen, Cigarrenspihen, Schnupftabaksdosen u. s. w. CT Der Ball deS deutschen Gärt-ner-UnterstützungSvereinS, der gestern Abend in der Mozart Halle abgehalten wurde, war sehr gut besucht und die Stimmung war eine recht heitere. Man sah eS Jung und Alt an, daß sie gekommen waren, um sich zu amüsiren. Die Polizei erschien natürlich auch aus der Bildfläche. Die Bar" war offen, über die Schankwärter versicherten, daß nur Sodawasser, Ginger Ale", Selzer und Cigarren verkauft würden und damit war die Polizei zufrieden. Versucht haben sie natürlich den Stoff nicht. Zur geeigneten Stunde ließen sich die Besucher daS von Herrn Victor bereitete Souper trefflich schmecken und dann würd wieder fleißig weiter getanzt. Die besten Cigarren bei ThomaS Essig, 228 Oft Morriö Str Rauh Mucko'S ..BeS Savanna' , i m , C!g5. j

nun Berbastung wegen Falschmünzerek. Gestern Abend brachte Bundesmarschall Agnew den Eli Luther Ward, der der Falschmünzerei angeklagt ist, von Kendallville, Ind., hierher. Man hat ihn im Verdacht, in Dayton, O., viele falsche SilberdollarS in Umlauf geseht zu haben und er wird deshalb nach Toledo, O., transportirt werden. Ward behauptet, daß eö ihm nie im Traume eingefallen sei, Geld zu fabriziren oder Falschgeld auszugeben. Er halte die ganze Geschichte für einen Racheakt eineS ManneS, den er zu Dupont einmal ganz gehörig verhauen habe. m Ein Vorstadtkrawall. Gestern Vormittag kam in das Stillleben von West Indianapolis etwaS Abwechslung hinein. JameS Neid und Charles ElliS, zwei junge, schnodderige Burschen von kaum 20 Jahren, begaden sich in Kellers Saloon und gössen mehrere Schnäpse hinter die Binde. Dadurch üppig geworden, singen sie an, den Wirth, Herrn Kel7er, zu hänseln, und als das nicht anschlug, zu beschimpfen. Letzterer hörte sich daS eine Weile ruhig an, dann öffnete er die Thür sperrangelweit, ergriff die Lassen beim Kanthaken und pfefferte sie auf den Steindamm. DaS alleS war mit einer Geschwindigkeit von 0,5 vor sich gegangen. AlS die belven Sperrten sich des Vorfalles bewußt wurden, schwuren sie sinstere Rache, bewaffneten sich mitStei nen und Brettern und demolirten Fenster, Thüren deS SaloonS und alles. maS zerstörbar war, unter dem Gejohle öer hoffnungsvollen Straßenjugend. Als Hilfömarschall HugheS auf dem Schauplatz ankam um die beiden Zer ilörungSmüthigen in den Arrest abzuführen aina'S aber erst loS. Neid schlug dem GesetzeSwächter mit einer Latte über den Kopf, daß ihm Hören und Sehen für eine Weile, verging. Dann wallte ihm aber auch sein Blut und er bearbeitete seinen Angreifer mit seinem Knüppel, daß oem der Schädel brummte und er sich endlich gefangen gab. Die beiden wurden aneinander geschlossen inS Gefängniß geführt und starrte pede zu je $25 Buße und den Kosten verdonnert, die sie mit brumwenden Schädeln jeht verbrummen werden. ,, W Melancholische Tage. ES beruht auf Wahrheit, wenn behauptct wird, daß regnerisches und trüdes Wetter auf das Gemüth deS Menschen einwirkt und denselben melancholisch stimmt. Ganz besonders ist dieses der Fall, wenn sich auch noch rheumatische Schmerzen einstellen, die bei feuchtem Wetter bedeutend heftiger auftreten. Wie eö nur einiger Tage schönen WetterS bedarf, um daS Gemüth aufzuheitern und neue Lebenslust zu erwecken, so bedarf eS auch nur einiger Einreibungen mit St. Jakobs Oel, um alle rheumatischen Schmerzen dauernd zu vertreiben. Diese Wahrheit ist allen bekannt, die jemals Gelegenheit gehabt, dieses berühmte Schmerzenheilmittel in Anwendung zu bringen. m ii m DanksagungStag in der Turnballe. Die Damensektion deS Sozialen Turnvereins hatte gestern Abend wie alljährlich eine Feier deö DanksagungStageS arrangirt, bei welcher eS sich natürlich weniger um Danksagung, als um gute Unterhaltung uud gutes Essen handelte. Der Besuch war ein sehr guter und die musikalischen und dekla matorischen Vortrage der Frl. Reger, Frl. Aufderheide, Frl. Simon, Frau Franziöka Metzger und Anderer wur den sehr beifällig aufgenommen. Herr Theod. Stempfel hielt eine Rede Er hatte wieder einmal einen Traum gehabt und den erzählte er Seit Vellamy seinen Rückblick" ge. schrieben, pflegt.Herr. Stempfel zuwei len Träume zu haben, in denen er auö künftiger Zeit rückwärts blickt. So hatte er wieder einmal von großartigen geistigen Fortschritten des Turnvereins geträumt, von guten Vortragen, anre genden Diskussionen, einem literari schen Club, einer Abendschule, einer Klasse für Nationalökonomie u. s. w. und man kann nur bedauern, daß sich solch schöne Sachen leichterträumcn. als verwirklichen lassen. Indeß braucht man gerade nicht zu verzweifeln, eö ist schon mancher Traum zur Wirklichkeit geworden, vielleicht verwirklicht sich in der neuen Halle auch dieser Traum. Nach Abwicklung deS Programms wurde lustig getanzt und inzwischen bereiteten die Damen unter Führung der Frau Schulmeier ein Souper, bei dem der Turkey" natürlich die Hauptrolle spielte, und dem auch wacker zugesprochen wurde. Von den Mitgliedern des Südseite Turnvereins hatte sich eine große Anzahl eingefunden. Für Hals- und Brustleiden bei unseren Kindern gebraucht meine ftniu nichts anderes wie Dr August König's Hamburger Brustthee und stets mit guten Erfolgen. K. A. Böhler, Deß Moineß, 3a.

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Der Aberglaube in Jndiana-

polis. Die Welt ist rund und dreht sich 'rum, D'rum sind die Leute schmindeldumm." So sagte Deutschlands großer Epigrammendichter, Friedrich von Logau, vor 150 Jahren, und nachstehende Episode ist nicht geeignet, den Weltweisen Lügen zu strafen. Vor etwa drei Wochen kam Professor" William Kennedy von Milwaukee hier an, miethete sich ein Zimmer im Pyle House, Ecke Meridian und Ohio Str., und etablirte sich als Hellscher oder Wahrsager. Ein großes Firmenschild über der Thür mit der Ausschrist : "Pros. Kennedy, Clairvoyant", kündete der Bewohnerfchast an, daß sie drinnen Ausschluß erlangen könnte über die Zukunft. Der Professor" sandte auch Zirkulare aus und erfreute -sich bald eines lebhaften-Zu-spruch?, nicht allein von Negern, sondern auch von Weißen, armen und wohlhabenden. H?er ein Beispiel für viele, wie er seine Kunden zu schröpfen Pflegte: Nan. Elliott, eine farbige Besitzerin eineS Bordells kam zu Kennedy und gab ihm $10, die sich innerhalb 6 Stunden durch seine Zauberkünste zu $65 vermehren und dann in ihren Besid übergehen sollten. Der Kontrakt wurde früh Morgen? ausgefertigt, ge gen Mittag aber erhielt die Negerin einen Brief folgenden Inhalts : Fräulein Elliott. Ich benachrichtige Sie hierdurch, daß ich mit Unserm Vorhaben nicht viel Glück hatte. WeS halb will ich nicht sagen, denn eS wird sich in Ihrer Familie in nächster Zu kunft ein Todesfall ereignen. DaS einzige Mittel diesen zu verhüten, könnte ich Ihnen sagen, wenn Sie zu mir kamen. Der Ihrige Prof. Wm. Kennedy. Zum Tode erschrocken eilte daS abergläubische Weib zu dem Wahrsager und nahm dann für $5 in klingender Münze die Gewißheit mit sich, daß daS drohende Unheil von dem weisen Manne von ihrem Hause abgewendet worden sei. Kommentar ist überflüssig. Eine andere Kundin, die schließlich ein bischen gescheiter war, , zeigte den saubern Patron an und ließ ihn verhaften. Der Schwindler bot im Polizeige richt eine klägliche, jammervolle Erscheinung dar. An allen Gliedern ge lahmt, die GesichtSzüge verzerrt, die Hände gekrümmt vor Gicht, bekannte er sich schuldig zu der Anklage, Geld un ter Vorspiegelung falscher Thatsachen erlangt zu haben. Er versprach die Stadt zu verlassen, wenn man ihn ge hen lasse, und nach Milwaukee zurück zukehren, wo er eine Frau und eine sechsjährige Tochter habe. Der Richter verurtheilte ihn zu $20 Buße, erließ ihm aber die Strafe für den Fall, daß er sein Versprechen er füllt. Zwei Polizisten mußten den Elenden auS dem GerichtSzimmer tra gen. An meine Gönner ! Hiermit die Anzeige, daß meine Preise für Wagen bet Beerdigungen sowohl für Privatpersonen wie auch für Logen, Vereine etc. dieselben sind wie die der TranSser-Gesellschasten. Achtungsvoll Geo. Herrmann, No. 2 Süd Delaware Str. -- County ? Kommissare. Die Kommissäre bewilligten neben anderen, geringeren, die Rechnung des County Arbeitshaus Vorsteher An derson mit $373. Heute Nachmittag wer den Angebote für die Lieferung von Schreibmaterialien für das laufende Jahr zum Gebrauch in den Countyämtern und solche-für den Bau der Brücke an der 1. Str. entgegengenommen. Der erste Preis, Medaille und Diplom, für Malz-Ertrakte auf der Weltausstellung zu Chicago 1893 wurde dem reinen Johann Hoff'ö Malz-Ertrakte zugesprochen. Dieses ist das fiebenundfiebzigste (77) Mal- seit dem Jahre 1860, daß Zohann Hoss'S Malz-Ertrakt prämirt wurde. Einen guten Fang glaubt die Polizei heute Vormittag gemacht zu haben, indem sie Edw. C arr oll und Cd. Grifsin, 24 und 19 Zahre alt, die muthmaßlichen Verüb, r zahlloser Ein brüche, dingfest machte. Detektiv Thornton kam auf die Spur der Beidta und verhaftete die selben zusammen mit den Detektivs Kinney und Richards. Die beide Ar retirten arbeiteten als Spezialität auf Sprengung von Geldschränken. Austrage für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere ,n Flaschen und Gebinden werden in der Brauch-Ossire, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291. W.Stumpf, Manager. Musiklehrer G. Lepvert. No. 247 Oft MorriS Straße, empsiehlt sich für den. Iwterrlcht auf Piano und Vicline. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch Im Hause da rr,. ff

Die Zeitungen

erzählen von einem Pärchen das sich am Samstag sah, am Montag heirathete, am Mittwoch trennte und der Bräutigam am Samstag eingelocht war ! Hätten ie sich mit einem Hochzeitökuchcn von Par rott 55 T-iggart versehen, so hätte ihr Eheglück gewiß keinen so kurzen Bestand gehabt.

Bericht der Staatsbanken von Jndkana. - Im Staatsbank - Departement wird gegenwärtig der jährliche Bericht auögearbeitet. Der Staat Jndiana hat 78 Banken. Acht Banken haben seit dem 1. Mai fallirt und wurden die Blähe wieder von anderen Banken, die sich seit der Zeit neu organisirt hatten, ausgefüllt. Einige der Banken, welche ihre Zahlungen eingestellt, haben seit. her ihre Geschäfte wieder aufgenommen. Der AuSweiS pro 1693 ist folgender: Vermög en S stand. " Ausgeliehene Gelder und DiS conts $8,333,040.72 Vorschüsse 115,233.46 V. St. Bond? .'. 42,100.00 Aktien und Hypotheken 665,570 82 Guthaben von Banken 1,228,113.96 Bankhäuser 183,932.54 Anderes Grundeigenthum 121,335.53 Möbel und Einrichtung 151,499.82 Laufende Ausgaben ..... 100,787.39 Bezahlte Steuern 7,576.39 Prämien ' 24,097.35 Baar an Hand . . 1,615,402.45 Gesammtbetrag .. $12,494,200.65 Verbindlichkeiten. Aktienkapital $ 4,509,150.00 Ueberschuß ....... ........ 633,948.45 Ungetheilter Gewinn ... 137,491.64 Diskont Interessen u. Wechsel 243,72236 Gewinn und Verlust 93,702.18 Unbezahlte Dividenden . . . 8,368.19 Depositen auf Sicht 5,733,804.25 Depositen auf Zeit 953,913.86 Ghsicherte Geldanweisungen.. 1,107.89 Anweisungen deS KassierS. . . 1.229.34 Guthaben anderer Banken . 54,772.15 DiSkontirte Anweisungen und Rechnungen 39,296.13 Unbezahlte Rechnungen ..... 65,750.00 Gesammtbetrag $12,494,260.65 - Oestlicher Spar- und Leib- . Verein. Dieser Berein halt seine Versümmlungen 87. Oft Washington Str. jeden Samstag. Abend. .Eine neue Serie (No. 8) wird am Samstag, den2.'Dezember 1893 eröffnet. . Gelder werden sofort an Applikanten auSgeliehen. - Niemand braucht zu warten. Antheile $200. Beiträcje55 CtS. die Woche pro Antheil. Prämien. Wm. Kiemeyer, Präsident. O. F..grenzel, Schatzmeister. Conrad Müller, Sekretär. Cta den erichtSböfen. Circuit Court. Franciö McClam gegen Jthamer W. Licker u. A. Besitzrechtöklage; in Verhandlung. . V P. 3. Gaman gegen Edward ' G. Cornelius u. A. Straßenbaulien? niedergeschlagen. . ,. DaS beste Brod i der Stadt, Weißbrod' und Schwarzbrod, sowie .vortreffliche Kuchen, be--sonderS den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei B ernh. Th au, 81 HoSbrook Straße-MarktstaUd No. 123 und 124. Yolizeigerlcht. Etwa zehn TrämpS" wurden ohne Gnade auf.je 60 Tage inS Arbeitshaus - ,f ! ji rt'.ciix :

geiqilll. ..?iun, (uiicpiitq nicgcn t oeauniliqi uno war zur 3111, ais icu m doch dort satt zu essen.' was wohl'frag-: dieser Eigenschaft darauf reiste, nur als lich ist, wenn sie auf der Landstraße .'die .VumS Line bekannt -Das gilt ... ' ' ' wemgstens bis nach NebraSka ; dort, nT "nr ; ,. t . .. ' ! wo diese Linie sich als Burlington- & Minnu Conltn besitzt emen btssigen Missouri-Bahn fortsetzt, hört die S:Hund, den sie sich aber neulich herauS- müthlichkeit auf. und ist dem Stro ner

nahm, auf eine.jeindliche Nachbarin zu Hetzen. Das Vieh biß derselben in die ik m?::. ...c k.in. u,iw v,u.,, u Tage zu Onkel Anderson. E. D. gulford, der .Urkundenfalschung angeklagt,' wird, seinen Termin k.. ' .v.. ani. "am" Sa.n.sid. tu, uh und West. Str,. urde von 6 ;rnio umuun vvrgcurrn in I einem Saloon angefallen und geschlagen. Collity ergriff dann einen Hammer und - " " ' .... I fi.. ITI w kn!u s . I u

.(IHg VM. MM.VMt. VHUIII Mi Vlil an Hirnkasten. Eollity wurde zu $10 Buße und Sullivan zu demselben Betrage und 30 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Sohn Foster, Ui Varkeeper - deö Sohn D. Bremer, Ü4S Virginia Ave., wurde vorgestern Abend wegen Verabreichung berauschender Getränke nach der Polizeistunde veehaftet. Die Polizifte Höffgen und Erannon hetten durch die Saloufieen gelugt und vollte gesehen haben, daß ein gewisser Sloan nach 11 Uhr noch ei SlaS Bier trank. Büttel Erannon besonders, er ist ein dummschlauer Sohn der grünen Insel, hat in dem traurigen Saloon - Spioniergeschäst eine gewisse Virtuosität ftUzp. Dies ist schon bat dritte ?al

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daß er Jemanden wegen llebertretung deS Cchankgefehes verhaftet hat und wir machen dafür auf diesen Biedermann besonders aufmerksam. Die Entlastungszeugen stimmten darin übcrein, daß sie aussagten, daß keiner nach 11 Uhr Bier bekommen habe, daß aber Sloan vielleicht den Rest eines vor 11 Uhr gekauften Glai'eS Bier nach 11 Uhr getrunken haben könne. . ' ES war in Bezug auf die Zeitangabe, auch ein Widerspruch vorhanden. Genug Bradb'ury als Stellvertrete? deö StubbS, erkannte auf schuldig. ES wurde appellirt. Zum Schlüsse fand noch daS Vor verhör deö 20jährigen Lewiö Lakey auö Southport wegen Nolhzüchtigung sei ner vierjährigen Stiefschwester, May Lakey, statt. Der Angeklagte wurde den Großgeschworenen unter $1000 Bürgschaft überwiesen. Daö an einer ekligen geschlechtlichen Krankheit lci dende Kind wurde auf Befehl deS Richters, da die Mutter für die Kleine keinen Arzt hatte, in das Stadthofpi tal gebracht. mSinbSie nervös? Sind Sie ermüdet, oder haben Sie Kopfweh? Sie können dawon befreit werden, wenn Sie Hood's Sarsaparilla nehmen, welches die Nerven kräftigt und den Körper stärkt. -. Hood'S Pillen wirken leicbt. . cc? Die Gerichtshöfe hatten mit Ausnahme der Circuit Court keine Sitzung heute, wie gestern. Die Her ren Richter machen blau, oder sollten nch dieselben beim Truthahnschmause überessen und den Magen verdorben haben und jetzt an Verstopfung oder dem Gegentheil laborieren? - Schön und rein , . Soll daö HauS stetö sein! Oie besten Bürsten dazu kauft man bei 0. Schmedel 420 Ost McCartt Str. Mucho'S Cigarrenladen besindet sich in No. 199 Ost Washington Str Dle TrampS" auf Etseubahn? . Mehr, als je haben in diesem Iah die Ritter der Heerstraße sich auf Eisew bahnen bemerklich aemacht. Wenn man das neueste Heft des Century .in die Hand nimmt, möchte man au den ersten Blick fast glauben, sie seien auch hosfahipr aeworden : denn d erzählt einer ganz behaglich seine landstrelchertsch eisenbahnlerlschen ersah Hingen. Aber eS ist kein echter Bru der Straubinger, sondern ein untirnehmender amerikanischer Journalist, der eine Aeit lang als .Stromer verkappt war und alle Abenteuer und G: fahren mitmachte. .Von allen westlichen Staaten scheibt er, sind, so weit meine Ersahrunqen gehen, Illinois, Iowa, Wls consin. Minnesota und ein Theil Cali fornienS die besten Gegenden für dis Stromerthum. Ganz bejonderZ Jlli noiö ist bei der Zunft hoch angesehen wegen seiner guten" Eisenbahnen. Die Illinois-Centralbahn z. B. ist bei den Stromern in den Ver. Staaten als die geeignetste für eine Reise nach dem Suden bekannt. Ich kenne Lanöstrel eher, welche lieber eigens von New Jork nach Chicago gingen, um sich auf diese? Llnre nach dem Süden zu begeben, als daß siY,sich direkt von New gork nach New Orleans aewendet hatten. Auch dle Ehlcago-, Vurlmgton- & Qumcy Iahn wird vom Land'streicherthum sehr I r . r . - i r zu rathen, sich auf du Wagengestelle zu verlassen. . .Letztere Äeisemethode ist fast allent lben 'westlich vom Mississippi für die Brüderschaft nothwendiq. Man kann j sich freilich auf Güterzügen oben her Umdrucken, aber man riskirt, hinabg: l worken zu werden.' wenn der Äua ae -. - ' g - M ,!k,g Leg. wenn ti nickt an in:i . . p " c ' n - f i ' r r ' - pesonoers gUNttlgen leue eicleyr. Mtiu schlimmstes Erlebmß hätte' ich. ls ich eines TageS Ersuchte, aus einsrn i i,lta...M V.o rTuKlti V. 1 r r.lt - bahn zu fahren. Ich hatte mich an dl Seite eines Viehwagens gehangt, um nicht dem Bremser rn den Weg zu kamsnen y her bemerkte mich aber schließlich doch und befahl mir, oben berauf zu kommen. Hier wurde ich gezwun gen, alle' meine TaschenV ümzukehreü. um ihn zu überzeugen, daß ich kein Geld, bei mir hatte. Wüthend darüber, daß ich jhry .nicht einmal ein Zehncents stück geben konnte,' sagte er : Nun, strample auf dem ftU herum. ch kann Dich nicht auf diesem Zug miiNehme? Ich erklärte ihm patzig,, ich würde nie den Zug Vnlgffjll. wenn er nicht anhielte.' So versetzte er, M$ ' r.t,. itvA.... 27. svouen ivn imw.. uuv iiuu juijie rr xnich eine Viertelstunde lang auf tynz ganzen Zug herum k d?ch konnte ich ,hm immer .entschlüpfen, bis . sich. ?uch hr llonducteur ,u ihm cihUit'

Yefet wurde ich dermaßen m die Enge Ziu- w.C, l. mUv,Z,l ttin. das ich an cfc3 ÄtP?2SV' x

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