Indiana Tribüne, Volume 17, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1893 — Page 3

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yr--, MARK V rr y' -xr ÄLtt t' heiltRheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandvunden, Neuralgie Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmerzen. Nückcnschmerzcu. DMttWsenrgöl tBJPß IlJUl MARk -" BRüstHEE r ' ßzea g2( JtnvtfjtUtn tx Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Origknal-Packeten. Preis Cf Cents. Preis Zf Cents. Preis . U CentS. Verlorene Mannrökraft ! $ afiftivtnf hitn T7 Geschlechtskrankheiten " f?fflfW E2 JuknsünvrnZ fc na einem neue und eluzlg RJwa er fahren, von miwuciui;3, tntiMiO) vb islumts zu uen, ze,gr in ,.ei ungker. ranke, selbst die, ieige welch an duauete, scheinend heilbare JäUe eu eschlechts krankhette legten, sowie solcke e gewis loja Quacksalbern GktAuf&te, sollte es nicht oeriäume, das vortresfliche teutsche Buch in lese, durch dessen Rathschläge zibltae Leidend in kurier Acte tte ttklpvhfit uudtbr Leben jlglütk wieder erlanate. Da 8 a. 23. Hn. 230 Seite mit 40 lechrreich? Bildern, wird aeze Sin 1 send vo 23 6iJ. Vostmarken, ohl V rsiezelt, frei versandt. Adressire: T PEÜT?CHES nZIL-IXSTITTT, X. tt'cllK? PlM. New York. X. Y. kNNN5 Der .ettung Anker tn au ju gavea in Ja anapolt. And bet . . Brandt io.. 78 Penn ylvaata rrake. Dr. I. 21. Tutcliffe, kfchasttat ftch autscblietzltck mit wundörttliche gellen und mit Seschlecht' und Urinkrankdettkn. $1. 5 Cft Warfst Straft. fee'Stunden : 9 die 10 Udr Vorm. 1 (II 8 Skr ach. sna:?-3l 4t2t::3ii:jts. Xr!e 41 HDff. GSeilSf No. 33 Ost Ohio Straße. kprechkundea : 10 11 Ubr Vormittag. 13 aamtu-i! und 76 berdl. Sonntag vo la Mir ackmtltag. Dr. I. Bkhler, Deutscher Ar;i. Office und Wohnung? Süd Del. wäre Straße. ' HZsts.Lt!ide: t Utn Vorm.: 3 Uhr 55.: f Ufer A-f?Z. . Dr. Arnclia K. Keller, Office: 309 Süd'Meridlan Straße. t 9 10 Hills Osfice.Etunde : , Uhr 7-9Uhr 9 10 Hin Vorm. am dend. Xtlton 9Q7 DK. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ofstee: No. Vm Ost Mickigan Strafe, (cke Massachnsetr Aocnuc.) .11,114 tzoa i Ukr. Sonntag? von 8 10 Uhr. r, Wagner, ßsßet : Zlo. 60 Set ßfyio Str. HfSeeHtude : 10 Uir Vorrsitrag. -Uhrachmtrrag. Vsh?n?: SLeVroadway d trolNe. Zclofto s. ' .. C. C. WVerts, Deutscher Zahn- Sttzt. o. 8z Nord Pennsylvania Str, G wird n Wunsch aewandt. r. PFAFF, Office: 13 Nord Pennsylvania Str Offtcetndea von 54 Ubr Nachm. No. 42ö ,Madison Avenue. Stunden vo 1011 Uhr Vor. Sohnung: W R.Mabam r. . (2 re Bermentftr. r.s,., i snce xv. . , . iclciaon . j Wohnung 930. Dr. Bttrckhardt, w " ... Veilffcher Ärzt. plllee d Wohnung: fflo. 582 Süd Meridian Str. OtVre'Dtunden : 8 bi, , Uhr orm. i btl vtzr Rach. 7 hi Uhr dd.. onntag rvtttag. Tklrvbo 880. .Dr. C. N. Schaeser, ' ' ' 5Zi nnd Shirrrrg, ' s. 430 Madifon Ävenue, nahe Morri! Str. ' prechkundeu: 7:V NhrMorge. 1 Uhr xkkchntittag.?: NhrNdend. . Televbo8S. , . CIIAS. O. MÜELLEß, Deutsche Apotheke. ' Nachfolger vo 3. W. Scott. . .Zlo. 667, Airginin Avenue, Soburn Str. 7 Telephon 1747. - - tt.AtaLife an Itr eitentbüre. aeoUtail ' acht sorgsältiggekällt. Freie ldltesernng. Mä-ryM. Lloyd ' ' gahnärztin, ' " ' tai 3719, kin Fletcher'ö ank, gegen ,ttsrvomePtSt.

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Der Amtmann.

Roman von Hermann Heiderg. (Fortsetzung.) . Nach diesen Geschehnissen war eine .Reiye von Jäheren verflossen. Wir,' immer hatten sich täglich die breiten Thore zu dem Fabrikhof der Firma Edleffsen u. Co. geöffnet, um die mit iden zloei breitrückigen Braunen be. spannten schweren Lastwagen heraus. zulassen, welche die zahlreichen, hoch oufaethürmten Waarenkisten an den Bahnhof zu schaffen hatten. Wie immer hatte sich auch Dutzende Mal am Tage die Thür zur Zucker. Halle geossnet und der Kommis die Kundschaft bedient, und wie früliei hatte hinter dem Pult zur rechten Zilautzen mit den emsig schrelbendek und rechnenden jungen Leuten gesessen und die Mienen des aus- und ein. schreitenden, in der Fabrik Umschau yaltenden, und sonst seinen GesSäft:n nachgehenden Senator auf gut odei schlecht Wetter studirt. Nüchtc;5Z Arbeiten. Geldzählen. .Siegellackgeruch, Oede und Poesielo-. sigkei!! Es war stetig dasselbe troiS lose Einerlei gewesen. Und oben hatte die Frau Senatorm lhre Fußbödek oebohnt und die kleinen Vlumensvinl gläser mit frischen, duftigen Rosen ven seyen, kurz, wie früher gesorgt und & wirthschaftet, und jedem Tag sein Kleid gegeben, wie dazumal. Jed'r Stunde hatte ihre Pflichten und Aus. gaben gehabt, mochten es ernste oder zur Abwechslung auch einmal heitere gewesen sein, und in Allem war ihr Gesa eifrig und fröhlich zur Hand ge gangen wie vordem. Auch nebenan hatte sich Fuhrmann Lassen in harter Arbeit und Grobheit ergangen wie früher, und Tischler Plüsch hatte im Schummer" in Hemdärmeln vor dem Hause, aestand. und seine Pfeife geraucht wke nn jenem Tage. . Auch, hatten die Kirchenglocken lhre langsam schwermuthwen Tone über die stille oder laute Stadt ergossen w:? vor Jahren, hatte sich ! hastig pul sirendes, geschäftiges Leben auf den Straßen des Centrums, : und fröh liches. gesellschaftliches in den engeren Räumen der Äigaer Häuser vollzogen, wie immer, und waren Adel, Militär, Kaufmännschaft, Beamtenthum und Bürgervolk, nach gegenseitiger gerecht te? oder eingebildeter Schätzung, sich grübend begegnet. Auch der Amtmann. Graf von Krege, sag noch immer an dem schmalen Nokokohsch in der Halle. arbeitete, complnnentirte und schnupf, und gab mitsammt seine? Familie nil . .ire ri c wenlge? vöiajr zum uercoc. ai caz i mal. ' ' AT i r fnmnf.n etwas weiter hinab wohnten Hntzeö nicht mehr. Di, Frau war mit ihr. Tochter tiefer rna Zentrum gezogen. und AlsonZ Hmtze, der Buckllge. wartete nicht mehr aus Thätigkeit, son dern war aZZ junger Mann in dad Kontor 'des Senators Edlesssen twge.. treten. i Und auch .Konstanz" war nicht meh: an dem alten Play, sie ging nicht unter den hohen, grünen Parlbaumea einher und beidrehte durch ihre Er schelnung wie Wilhelm Klauen einmal geäußert ' hatte selbst den Gebüschen unh' Vlum.en W Köpfe. Sie war lange mit Klemm von Achsen verheirathet . und wohnte Tagereisen entfernt' auf dem großen Hauptgut ,ihres Gatten, in der Rahe von Eckern. forde. i - Es war im Spätsommer, an einem Sonntag Morqen, als die Senatorin Edleffsen sich spähend über das Ge. jändtt breiten Treppe herabbeugtr und beobachtete, wie AlsonZ Hintze mit seiner wichtigen Miene auf dem Flur dem Postboten die eingegangenen Briefe abnahm. Sie ärgerte sich, daß der Bursche sich gleich ans Lesen du offenen Corresvondenzkarten machte, statt sie unbesehen an ihren Platz ik des Sintzrs Kontor zu legen. Aber sie sagte nichts, weil sie ein Geheimnis nrit ihm hatte und deshalb Schonung zu üben, klug waj. Schon seit Jahw ten' trafen die von Walter a. seine Mütter geachteten Briefe unter Klau ßens Adresse ein. Das . wußte der Bucklige, der dann immer gleich damit hinaufgesandt wurde. Niemand hatte es ihm gesagt, aber et sah überhaupt .durch die Wand. , v Walter hatte sich mit dem Senatoi vollständig überworfen.' .-Rach-schtmo. natlichem Ausharren in dem Hambur ri ? -t -t c 1 r?L. 1 w itl ger Vesuzasl yas vzt uyn. ni ter geschrieben, er niMe noch einmal wiederholen, daß er dem Kaufmanns stände keinen Geschmack abgewinnen könne, er werde deshalb die , dortig, Stelluna aufgeben und sich, er sei fest und' unabänderlich .dazu entschlossen nach München wenden, um dort Male zu werden.' Er 'Me' seinen" ,Pate nochmals 'herzlich und' dringend, 'sein Einwillikuna zu' ertheilen und sich in bas Unvermeidliche zu fügen. ' Könne sie aber nicht erfolgen, so wolle er sich allein, obnt. dessen 'Hilfe, seinen Weg bahnend ÄZenn t$ dermaleinst etwaZ geworden, werde er yor ihn hintreten und hoffe nachträglich' seine. Segen zu smpfangen. - Diese. Nachficht vnd di; dadurch li ' ' ' " , r, i. i. r.t den Tag. gelegte elomlanv!glel, .,e rieZ Sohne? hatten den Senator zunächst vomg außer Fasfung gevxachZ, Starr hatte er dagestanden, dam, ober mit unbeugsam finsterer. Mwu Papier.' und. Feder ergriffen, und ar. Walter die nachstehenden lixjoite ausge. setzt: 1 ; ' . . -. - - . Ich sagte Drr schon, emmal, vag Du. Thörichtes thun würdest, wenn Du Deine Absichten ausführst. Was Dir als Nebenbeschäftigung zu pflegen, später unbenommen sein würde, willst Du in Deiner blinden Unbesonnen heit zur Hauptsache, zur alleinigen. Le bensaufgabe , rngcheq.' Da . ich kein Heil, sondern nur Unglück darilt erken ne,"gebe'ich meine Einwilligung , nicht. Meinst - Du, - daß Du ' ohn? ' sie n.d meine Hisf, dur.ch dse. Wlt. kommen kannst rr. denn beides verweigere ich . so thue, waö Äu nicht Men Kannst.

ßttinm 'aber diesen Brie ' zur Hand, wenn Du einst unter dem Druck der Erfahrungen Deine Blicke aufs Eltern. haus richtest. . Er wird Dir ins Ge dächtniß zurückrufen, dcrh es Dir derschlössen ist. Denn wisse: Entweder.

Du thust,' was lch bestimmt hao nd bleibst Kaufmann, oder wir sind allezeit geschiedene Leute. Dein ÄJUICI. Dieser Brief war ohne Wissen de Familie, und ohne daß Klaußen davon Kenntniß erhalten hatte, abgegangen. Erss aus Walters engten, wenn auch seinen festen Entschluß von Neuem be tunkenden Zeilen hatte Frau Edlesfsen und hatten die Uebrigen erfahren, was' vorgefallen. Nun war die Frau zu ihremManne gelaufen.hatte sich mit ihm in seinem Kontor eingeschlossen und ihn angefleht, seinen Entschluß zu wi verrufen.. Es könne sein Ernst nicht sein, sich von dem einzigem Sohne loszusagen, er könne so Unnatürliches nicht thun! Wie sich denn die Liebe für die Kinder an den Tag legen folle? Doch dann am ehesten, wenn ihre Gemüjher verwirrt, wenn ihre Augen voll Tyränen seien! Alles hatte, sie herbeigeholt, was in solchem M Falle einer Mutter sich auf die Lippen' drängt;, auch auf das Urtheil der Welt hatte, sie hmgewlesen. Ob er toin lich handeln wolle, wie die hartherzigen Väter, die in den Romanen geschildert würden?. ..... . , r , .And, fragte sie ihn, für wen er denn bisher gearbeitet habe und noch arbeite! Doch nur für die Kinder, für Walter und Gesa! Ja gewiß, und das ists gerade? hatte er, der unbeweglich zugehört, sin. fier hervorgestoßen. Vornehmlich sür sie habe ich mich gesorgt und mich geplagt, seit sie der Himmel Dir in den Schooß legte. Aber jetzt möchte ich auch wer kanns mir verdenken? Resultate sehen! Ein Resultat in mei. , nem Sinne aber ist ein gesundes Fort schrelten zur Erlangung einer gesichert ten' Lebensstellung. ' . Der thörichtc junge Mensch jedoch rennt mit offnen Augen in sein Verderben. Hier hat. er seinen, Boden, seine Arbeit und feint Existenz: hier kann er Erworbenes er. halten und vermehren. ' hier sich ein Weib suchen und im Zusammenhang mit seiner Familie des Daseins sroh Tage genießen. Immer wird auch noch Zeit hleibe für seine jetzigen Neigungen, ' Ich wiys ihm wahrlich nicht wehren Ich freue mich sogar darüber! Abc: ein bischen Talent besitzen, ode? en. Künstler von Bedeutung sein.ein schlastnder Mensch, der die Welt mit seinem Ruhm erfüllt, daö sind Dinge. . Unddarum muß es sich, doch handeln, dem. was dazwischen liegt,, bringt nur Hangen . und , Bangen! Aber weshalb denn eme solche Existenz zwischen Hangen und Bgn.N, nzenn Einem der liebe Gott yn. anderer Stelle Alles s wohl bereitet hat, daß man nur zuzuareifen braucht Z Nein, ich will nicht: Mein Entschluß ist unveränderlich! Er üge,sich!.Gut! AlleZ soll vergessen sein: geyarrt er aber auf seinem Willen. so laß ihn' die Folgen' tragen. Ich kannö vor meinem Gewissen verant Worten. 'Uno wenn er einmal sa oder fii an unsere Thüre klopft willst Äu ihiM:f;x " Krt t srtt;.- fiioluiiiiiuj vyi y.vQVU hatte djt Frau mit thränenden Au gen gefleht. .Es kann Deine Absicht nicht sein bitte, fei gut und nachsich. Ng. . . Aber statt etwaS zu erwidern, hatte sich der Senator abgewandt mtt heft!?er Entschiedenheit den Kcchs eschüt - telt und ftinn Frau nZsart, er wolle. nun nicht piter davon reden. Wa er zu sager. .habt, habe er gesagt und damit basto' ' - , ' . Von ihr:m Manne war fie vann zu Klaußen Zangen und hatte ihm ihr trauriaes Lerz ausgeschüttet! ' Was nuis werden solle? Sie fühle, sie lonn nie wledefrt.h' werden, gll ihr'Lebenö. glück fei dahnes gehe.unter in Sorg um den Sohn' in Schmerz über dir Entsendung zwischen ihm und feinem Vater! - ' Klaukea katte unter dtt goldenen Brltls'fehr roste Augen gemacht. Er . , - je. l ...nitaMt.ii yazie aucqi rnaji Vi, ycuuw-, dann aber aesaat: Ich meine so, der. ehrte Frau' Senator. Walter muß austoben: wir müssen, es Alle, bis wir genügend Vernunft annehmen. Lassen Sie ihn und lassen' Sie den Senator. i m e' Et.kumint all rorecyl sagre raue. -l t m-lfc m 5ÄWRVW.und

lnemk jns iu . " V'jiiw im Gouvernement Moskau. ayf e meineAnsichtdabin: Wirgreifen . .Felde von der Nackt ühtu

uiit lkvi v)yjt - V 1 entschuldigen Sie, daß ich eö gleich so sage, wie ich eS denke Beide ma natlich in die Tasche und schicken ihm, roaS wir entbehren können! Natürlich, ohne daß der alte Herr etwas erfährt. . . . en t.e. ! . M. .uno v uefe an, ic xaim Wlffi"-- betonte ikö.,Äli3W ZchichstelKeJMu Ehrten' tb 5; ' er f i " Vt Inn2 ihm BedV M' kanns iym ' 7 ' l SbS"& ixJ Ä ä ff LrX ,5rf Vinfurifiten fuSni i &ch werde, mich einzurichten' suchen! i m I mflK IIIIII1 - 5! COCIX.IUW W.Km a ffrau Senator, wenn er weiv. rc?1?' UeI V. - n.k.;.nt. ß 2 i Jn WZ"VIXL i T-:,-.:,'?,: v . iitrr fSo so glauben Sie? In seinem Briefe an' mich steht äichts-. 'fiel dt. iSenätorin. durch Klaußens Wort? be.' Zschäftigt. mit ' ewm ' Anflug naiver I I . f - - Enttäuschung ein. der W meinem iBnefe stehts!--dachte Klaußen.''-Ahe. er. sagte', nichts. ' - Noch einmal knüpfte die Frau an. ' ! Was Uyg?fähr - wird , 'tt; brauchen, beZcheidm gerechnet. .Klaußen? Wieviel. hauend. . ftr. . k.n.a lTlM.naM ' ..mV Him .

ZUM W"$Xm Äe'Vw"kä k.-LkM:Äi?,-ffi,'.li und. ,emte asseisllchtige Äschewun.

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iiiifit einlassen, wir munen' lyn yeran. ......,....7 ioTrnS ,Mch 'kHn Hchnich. w'n.n Kme , m

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gütung für Wäsche" sechzig Mark 'den Monat." Das machte zusammen?. r-. .Reicklicö zweihundert Mark?-

So viel!" dachte die Senatorin.' Aber nun sagte sie nichts. ' Sie hatte sich lange nicht so viel vorgestellt. Sie hatte sich in ihrer un ruhigen Sorge überhaupt kein klares Bild gemacht. Trotz des Senators Reichthum ward jeder Groschen im Edleffsenschen Hause vor der Ausgabe überlegt. Das gehörte einmal zu. ei-. nem Kaufmann. Andere ..mochten Vergnügen am leichten Fortgeben haben, er der Senator, hatte es nicht, und er war die Sonne, von dem die 'ihn umkreisenden Planeten abhingen. Sie hatte sich aber Klaußens Vor. schlügen gefügt. Er hatte , die Geldangelegenheit in die Hand genommen. Er galt als der Geldgeber. Auf Klau, ßens dringenden Wunsch hatte die Frau erklärt, sie könne nur etwas beisteuern. Sie erh2ll: festes. Monatsgeld und habe es nicht! ' . Der heutige ihr von'Alfons Hintze eingehändigte Brief nun brachte dad ; Allertraurlgste. Ein Freund von Walter schrieb, er sei sehr, krank. Walter bedürfe einer größeren Geld summe, um die rechte Pflege zu ge nießen. Er ließ auch etwas von star ker Sehnsucht nach Hause durchblicken. Was den Senator . einst prophezei hatte. sich schon erfüllt.?.,. ? j Walter hatte ' eme fürchtbare .Ent schüna erfahrend "Ein Bild, auf dessen Ausführung er ein ganzes Jahr seinen vollen Fleiß gerichtet, auf das er alle seine Hoffnungen gesetzt hatte, war ik der Ausstellung zurückgewiesen worden. Die Hellmalerei, deren begeisterter' 2fcu Hanger er war, fand bei der Juri, kein Entgegenkommen. ' Daö Bild sei in der Zeichnung 'voll Leben "es handelte sich , um eine erregte . Scene pvischen Aater und Sohn rr- aber die Technik selbst sei unkünstlerisch, ent behre der Vertiefung. Waö er als einen Fortschritt in jener " betrachtete' . r; . r cm . t cimycuini jic aid xcangci an on ien.. . . .; .... . v . . i Grenzenlose Enttäuschung und, in olgedessen tiefe Muthlosigkeit . hatten ich seiner bemächtigt, und nun ; lag r in einem nicht ungefährlichen typhös '.n Fieber. (Zortsedung folgt.) ... Yersthlede Oernftetnsorte. Der Danziger Stadtrath und Bern. steinforsche? O. Helm macht interes, sante Mittheilungen über die verschie denen Bernsteinsorten. Jhch zufolge kommt aus der Ostsee zunächst ein g wachsener, dann aber . auch , ein Mnji! licher Bernstein in den ; Hgndil, der durch Ausammenschmol,en kleinerer. onst nicht ve?arbeitbarer Stücke ge oonqen wird. Dieser künstliche BernA tein., dessen Anfertigung . unter einem Druck von 1000 Atraosphären und bei einer Temperatur von 160200 Grad C. erfolgt, wird von dem Kenner z. B. unter dem Mikroskops leicht .als. eini Imitation erkannt. Neben ihm kommj im Handel das Kopal, als fossiles, hellgelbes ostafrikanisches. Ha?a.,' aU Bernstein vor, das abez Lösungsmi teln ylcht Stand, hgjj und deim'Ge.. brauch klebriq wird. . Auch die Ostsee Uefttt eiq ssssiles Hzrz. das G:danitj das jedoch weder die Härte, noch .du. kennzeichnende Bernsteinsäure des ech. ten Steins besitzt.: Echten Bernstein findet man außer in den Ostseeländer zunächst noch in Sizilien.- M z'roar in so vorzügliHez' Zchö,nye1t. und wechseinUi' Farbenpracht daß ..'größer Stücke ungemein hoch bezahlt werden; der sizilianische Bernstein enthält übe: gar - keine Bernstein-, dagegen etwas Ameisensäure. Dann besitzt Rumä. nien einen vorzüglichen, gelblichbrau nen Bernstein, . ' den MmMit. Jft Amerikq wirö ÄMstm M Mezico ge.?den, in Asien in Japan an den Msten von Nipon und Kiuschin. so. wie endlich im indischen Ober-Birma. wo sich ungeheure Lageren fast nock unerforschten Regionen befwden. D in Birma- V,e'zöraüch' ar: Bernstein, sehe groß ist. sa, concurrirt ds'ri trotz bez einheinriscken. Produktion der bal tische Bernstein trfolgreich mit dem deS eigenen Landes und erzielt glänzende Preise, sobald er für jenen auSgegeben. wird., , ... , . Aon'ein c nTm ex I mö r di len Fall unfreZwslligen langen" Hun, .erns berichten iijssi.sche "medizinUchi Jt, PZl l...a nl'J l Wchelwurdetn Näbr rascht. Da .sie sich fürchte, .in 'der. Dunkelheit ' weiterzugehen, ..beschloß sie, die Nacht unter.. einem Kohgedeckten Schuppen zu 'verbringen." Kaum satte Ii'' sich hineinbegeben, als elnj ürchterlicheö Schneegestöber lasdrach A junge Miidchea 'tiZ Ä nächsten Morger becke begrub. . di )&3-& L fnnT ynn-r S Ä TO'J!!- '?".', d' sich hawz kn dq rrz -i V? i -Ix T eftA: . mm . ' . . SSÄga ftnfnitslt nrfrfMff ShrnnM Nr.. "Tf TT u;?' ZT-r men rntkiäftet- und nicht im- Stande. war sie doch bei Muskelfleisch war airnr SltUtlunden .-. Trotzdirwai noch.dm lwißmaw ergrscheS- Hbmst dm Körper.- , In den-MenzAi Tagen befand sich die Krank AM m W . m a m - . 1 4 . . M . "" "W Mnoe. yalver puMstgkei untz Schlafsucht, er j 'aber schnell und war Ich I innerhalb einer Woty iu rMer Se j . 'x, i ' ' Meerschaumdkeife. lange deutsch Pfeifen, Cigarrenspien . bei tätx. I ' ' r . . Viuqo, vl? Wgjlzington lr.

Rhein. Provinz. Die Margarinefabrik von F. A. Jssersiedt und die in demselben Ge bäude gelegene mechanische Weberei von Fritz Eick u. Co. in Elberfeld sind abgebrannt. Der Schaden , ist sehr groß. Zum Festdirigenten für daS im nächsten Jahre in Aachen stattfindende Niederrheinische Musikfest ist Generalmusikdirektor Hofrath Schuch in Dresden einstimmig gewählt worden und hat die Wahl angenommen. Unter zahlreicher Betheiligung hat der Kölner Turnverein das Jubiläum seines 50jährigen Bestehens gefeiert. Der Schlossermeister Stoll in Neunkirchen war mit einem Lehrjungen in Geschäften auswärts und offnete auf dem Rückwege in der Nähe des Ortes, als ein Kohlenzug vorübergefahren war, den Schlagbaum bei einem Wegübergang. Ein im n'ämlichen Augenblick daherfahrender Personenzug erfaßte den Stoll, der schreck lich verstümmelt sofort starb. Die Verüber des K'-chenraubes in Schöne berg sind in Rastel verhaftet worden. Die Bande besteht aus häufig bestraften Einbrechern, die aus der dortigen Gegend stammen. Bei einem Mitgliede wurde in Niederingelheim ein Lager, der gestohlenen Silbersachen -und Kirchengeräthe gefunden.'-' Der Hsarrhauseinbruch in Wendesheini, der Kirchendiebstahl in Sauerschrabenheim und andere Einbrüche werden derselben Baisse zugeschrieben. In Essen ist' der Raubmörder Uebelgünne hingerichtet worden. - Uebelgünne, ein Metzger aus Hösel, hatte bei Sprockhööel 'den Händler Grünebaum aus Hammerthal bei Herbede ermordet und beraubt. . :

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