Indiana Tribüne, Volume 17, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1893 — Page 2

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Mdiana Aribiw

V E?sqeint füglich und Sonntags. .cic luuiiuin.!- - , - - - o--llent der Woche, die SonntagS..Tribünc" k j t f;. TT-tfn"?- Fnft- hitrA K, 5 r5f:ci ! Cent per Woaze. Beide jufantmen !52enlZ ob?i 55 Cent pervkonat. Per Post ugeschtöt tn Dor. auSbejshlung kxer Jahr. Office : No. 1 8 Süd Alabarua Str. Indianapolis, Ind., 28 November '93. Internationale Verbrecher. c. ti oer:" ..... rcTEndlich ist eine As are zur Erledig

i r c. f.. 0U U'utuui ivuv, um um ui uiwiuu u.u; 6ung geang welche sehr lange Z ; e , b Deutschland zu brmzkn SMn. tfthSn&ra$nat 4 Vroces

v. I. war Frankfurt a. UJc. ver Schauplatz eines mit geradezu enormer Verwegenheit ausgeführten Raubattentates. An jenem Tage hatte ein junger Bediensteter einer dortigen Speditionsfirma, Namens Jean Müller. in der Rechsbank den Betrag von 224,000 Mark einkassirt. Mit dem Geld in einer wohlverschlossenen Mappe, kehrte er in sein Comptoir zurück. Schon hatte er das Haus erreicht, eben war er in den Flur desselben getreten und hielt beinahe schon die Thürklinke in der Hand, als er plötzlich von rück w'ärtZ überfallen und zu Boden geschlagen wurde. Im nächsten Augen, blicke hatten sich die Räuber der Mappe bemächtigt und ergriffen die Flucht. Sie wurden verfolgt. Der eine, der die Mappe hielt, suchte sie im Laufen zu plündern und warf sie dann fort, worauf sich zeigte, daß er ihr in der Hast nur einen geringfügigen Betrag entnommen hatte, während an 220,000 Mark in ihr zurückgeblieben wa ren. Der zweite Räuber hatte die Verfolger dicht auf den Fersen und lvar bald eingefangen. Er wehrte sich, zog einen Revolver, gab Schüsse ad doch erlag er schließlich der Uebermacht. Er hieß O'Connel und wurde zu zwölf Jahren Zuchthaus venir theilt; sein Genosse beim Raubattentate entkam. Er wurde steckbrieflich verfolg:, aber die längste Zeit ohne Erfolg, und auch der verurtheilte O'Connel wollte ihn nicht verrathen. Da fand sich aber schließlich doch eine schwach: Spur, de ren kluge und aufmerksame Verfolgung zur Herstellung eines glänzenden Jndiciendeweljes suyrte. Es wurde nämlich bekannt, daß auf dem Fran furter Hauptbahnhof seit geraumer Zeit ein vorzüglich gearbeiteter engllscher Kosfer deponirt lag. dessen Ei. genthümer sich nicht meldete. Detec. tives sahen sich den Koffer an und stellten fest, daß O'Connel der Eigen thümer war. Da man diesen aber oünehin in Händen hatte, so war ja die Entdeckung seines Kosfers freilich kein großer Gewinn. Aber nun zeigte sich, daß dieSache denn doch nicht so werth, los war; denn beim Bahnhofportier fand sich noch ein zweiter Koffer, der dem ersteren frappant gleichsah, und der Portier erinnerte sich, daß ihm e vbtuae gieiazernq uberaeoen ' 0 i . . woroen waren; er erinnerte sich ferner ! mit Bestimmtheit, daß O'Connel nicht allein.sondern mit einem zweiten Herrn zu ihm gekommen war und so war es also klar, daß der eine der beiden r rf ;i ii r.' r e xoiler i einem immunen me :ae euen gehörte. Und als man nun die beiden Koffer öffnete, fand man eine neue Bestätigung dieser Schlußfolgerung .;;:d zugleich eine neue Spur. Die ::iätigung lag darin, daß die Koffer :iicht nur m ihrem Aeußern, sondern Unterkleider in beiden, Kravatten, Kamme. Handschuhe, aues Toiletten Zubehör eines guigekleidten Gentle- ( . . r 5 ... . : man, in beiden von derselben Qualitat. Außerdem fand man aber hier wie dort zwei Adressen: nämlich Hemden, die noch die Marke des Fa brikanten trugen, bei dem sie gekauft worden waren, und Visitenkarten eiues Fräuleins, das in seiner Zuneigung offenbar keinen Unterschied gemach: hatte zwischen dem einen und dem an deren der Räuber. Die Fabrikmarke trug den Stempel London.die Visiten karte nannte als Wohnort des Fräuleins Wien und damit war also schon die Möglichkeit geboten, nicht todte Dinge nur, sondern lebende Zeugen nach O'Connels flüchtigem Genoisen zu fragen. Nim also auf nach London und Wien, deren Polizisten die weitere Nachforschung besorgen. In Wien ver. nimm: man dieBesitzerin jener VisitenZarte, ein Fräulein Therese Jander, deren Lebensstellung nicht weiter de finirt zu werden braucht, und sie erkennt O'Connel's Photographie. erin nert sich der Besuche, die er ihr in G sellschaft eines Freundes zu der und der Zeit vor dem Frankfurter At tentate gemacht hat, erinnert sich, von den beiden Herren gehört zu haben, daß sie auS London gekommen feien und sich in Paris und Wien noch ein wenig amusiren wollten bevor sie nach Frankfurt gingen, wohin sie ein ernstes Geschäft" rief. Zu derselben Zeit wird aber auch in London recherchirt und ein Angestellter der erwähnten Wäschefabrik erinnert sich an Tag und Stunde, wo er die saisirten schönen Wäschestücke zu einem Mr. Sandfort getragen, der bei einer Familie Morrison dort und dort gewohnt hat. Rächsie Station ist also die Familie Morri. son und die Dame des Hauses er brecheralbum vorlegt, findet sie richtig das Bild ihres gewesenen Miether) e. v rr. ; i? ,? l li'.raus, ocn iz naiuriicu gui renni. .11 O

vmq was ihren Inhalt betrlfN. ttnan- 300 Fuchse, und diesen selbst, vield:r ganz gleich waren: dieselbe feine leicht doch noch auf die Spur zu kom Wäsche tn beiden, dieselben seidenen men. Obgleich der Häuptlina ein ae

tennx oi tor vorgezeigien riq-, region gar rine Verwendung gewußt, seines vor einiaen Monaten i! rn i.f..i3 rr ' . rr n . t . . . . M. I . . ?.

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ng ais cr.. anoforis igeniquin. zrne,l wuroe mir vle em vorher so nen Aruderö Alois Lana n mt m 4 A t rrf-rf 4. rv . ... . . 1 . 1 1 . s

uno eis man int imiieniiaz oas er. ! reracyttten toff mit einem Scblaa stätkaen. Der Erblasser soll a.

Aber es kennt ihn eben seit Langem zur Zeit, als das Californische Gold-nung an Waverley Place in New York schon auch die Polizei Mr. Sand, fieber ausbrach, aus der Blei-Region befinden sich viele werthvolle Skizzen fort ist mit dem 50jährig:n gefähr. gezogen. Das Blei wurde zu $20 und Gemäloe; daö Vermögen, das ex wichen Luchthäusle; &uzi d. . $23 ode: mebr jt0 tausend Viund hinterlassen. v?irv suf W,(X)Y tf

etnm2lgar zu fünfzehn Jahren ZüchthauS veruitheilt gewesen ist, identisch. .... Nachdem Curtin verhaftet toor den war, um nach Frankfurt transportirt zu werden, zeigte sich nun aber, was der unter dem Gaunerthum Herrschende Corpsgeist ist. Die Londoner flnsijT prWjfU rmms?cfi Vit? Wrtrhrisfif

. - . rwi i ' c o" daß seitens der Mitglieder der &er Vv"i)" v """; brecher' "nde, zu welcher Curtin aehörte, großartige Anstalten zu seine? . Befreiung getroffen worden feien. ; SJian war also genöthigt. Curtin aus i London förmlich an entführen. Man transportirte ihn unter Anwendung der weitestgehendenVorsichtsmaßregeln, ja auf Schleichwegen, nach einem anderen Hafen und auf ein Schiff eine? j anderen Linie, als es vorher bestimmt uuucicu ;iiiic, uis vuiu ui iumii ' ; : :.z. nung folgte das Publikum der VerHandlung, die ein so drastisches Bild von dem Leben und Treiben jener internationalen Bande entrollte, in deren Auftrag marr in Wien bei Granichstädten Juwelen um 200.000 sl. stiehlt, n Brüssel im Palais des Grafen von Flandern einen Millionenschmuck raubl und rn Frankfurt gar am hellichten Tage räuberische Ueberfälle verübt, mit dem Revolver Zn der Hand nachdem man zuvor in den schönsten Weltstädten gentlemanlike- geleb! hat. Nothhäutiger Geldmcnsch. Der Palousen - Indianerhäuptling Wolf im StaatWashington, amSnake River, ist einer der reichsten einzelnen Indianer in den Ver. Staaten und bei Weitem der Reichste seines Stammeö. Ein Correspondent erzählt von ihm neuerdings: Häuptling Wolf sieht beinahe wie ein Jüngling aus, und man kann es ihm nicht anmerken, daß er 49 Jahre auf den Schultern hat und Wittwen ist, sogar schon das zweite Mal. Sein Aeußeres ist ebenso männlich, wie das des berühmtenJockai'schen Goldmenschen" Timas war, und könnte man ches Blaßgesicht noch blässer vor Neid machen. Wenn er in seinem ganzen indianischen Schmuck ausgeht ode? ausfährt denn er hält sich Equipagei. so macht er einen überaus malertschen Eindruck. Uebrigens webt er sich seine kunstvollen Co'stüme selber. Wolf ist der Besitzer von 160 Acres autbcbauten Lande's und eine Menge Vieh. Gegenwärtig hat er über 2000 ichone Pferde, tm Lauf der Zeit hat er aber fchon mehrere Tausend andere verkauft, darunter 3000 auf einmal. Er ist eine angenehme. gemüthlich:Per sönlichkeit namentlich seinen gelieb ten Pferden gegenüber. Die sind sv ziemlich außer seinem Sohn auch die einzigen Wesen, vor denen er manche mal seinen Baargeld-Reichthum sehen läßt. Er hat nämlich eine ausgesprochene Vorliebe dafür, sein baares Geld in der Erde zu vergraben, es aber mltun ter herauszuholen und nut in der be sagten Gesellschaft zu zählen. Zu den Silberwahrungs - Freunden geHort Häuptling Wolf sicher nicht. Er such:, rf - 9 wv tovtei w:e ntogiicn von lemem imarn mon, dessen Größe er allein nur genau kennt, in blankem Golde festzuhalten, Einmal hatte er $3(XX) in lauter S20 Goldstücken. Kurz darauf sandte er seinen Sohn ab, um ihm 300 andere , , v t r ver leaie ouars zu yoien. üver wehe! das Gold war spurlos ver schwunden. Der Gram über diesen Verlust soll ihn noch jetzt Tag und Nacht quälen, und er soll beständig einen Geheimpolizisten im Dienst hal. ten. um dem verruchten Dieb dieser räumiges Haus mit allem Comfort besitzt, zieht er es vor, m seinem ?lndi anerzelt zu wohnen und, kindergleich, ' c i e. ?,, mit dem Hause nur Staat zu machen. W'öeonsinS VonanzaTage. Im Bergbau-Palast der Chicago? Weltausstellung war auch Wisconsin bekanntlich ganz hübsch vertreten. Aber nur Wenige, welche die dortige Aus siellung des Badaer State betrachte ten, haben gewußt, datz ehemals das südliche Wisconsin thatsächlich Qls das Dorado der Ver. Siaaten galt und denselben Rang in dieser Beziehung einnahm, wie spater Callsormen! In den 30er Jahren lockten die Vle! bergwerke der heutigen Counties Iowa zrant uno asayette den ganzer, Abenteurer-Troö unseres Landes mit magischer Gewalt an, und im Hand. umdrehen wurden Reichthümer erworden und verloren. Besonders aus Illinois kamen jedes Frühjahr Schaa ren von Bergbauern hinüber, um wie. der heimzukehren, ehe der Winter in's Land zog; in WiZconsin erhielten da. her die Jllinoiser den Beinamen .Suckers". Die Jllinoiser Stadt Galena verdankt ihren Namen dem Mineral, welches ihren Haupt-Ausfuhrarti-kel bildete. Es leben noch manche alte Pionier aus jenen Vonanzatagen Wisconsins. Einer der Namhaftesten derselben ist James Ernest in Shullsberg, welche auch der Gesetzgebung als thätiges Mitglied angehörte, und auf dessen Bemühungen es hauptsächlich zurückzuführen ist. dak der gelehrte Mineralkenn und Dichter Percival nach dem Staate berufen, und durch ihn die. für den jungen Staat so überaus werthvolle Zink-Jndustrie ins Leben gerufen wurde. Früher hatte man j für das Zink-Erz in dieser Bergwerks- ? i rn . l. ein reicher Mann. Ungezählte Millionen Dollars", er. . " , , , r r- . . ' . zayil r. rnezk, wurden von WSO bis 0.!l .o rr ' r r ri ,

verkaust, d. h. nicht viel höher, als es gegenwätig gilt; aber aus manchen der Gruben wurden nach mäßiger Schäl zunq 5500,000 gewonnen. Wie im.

m:r. so wurden auch hier manche Cchwindelrersuche mit besonders vor-; i v . a v- , -js i v- P - - niti-tic;u 'uvcii yc;uuui vjaj i:uii das Salzen" der Bergwerke nennt), und ich selbst bin einmal auf ein ge salzenes Bergwerk hcreingefallcn. ai wachem ich 8250 in amerikanischem Gold verlor; aber dergleichen passirtö doch bei uns selten und wurde nie in größerem Maße betrieben. Meistens kamen nur ehrliche und hartschasfende Männer nach unseren Bergwerken, und dieEigenthumssicher. heit in den Mining Camps" war viel ! . II t , , L I großer, als ietzt in den Städten. Amßerst selten wurde etwas gestohlen. Und an Gelegenheit hierzu fehlte es wahrlich nicht. Wir hatten unser gan zes Geld in Gold und Silber, und! Banknoten und Checks" waren unbe kannt. Gar manches Mal bin ich mit einer Wagenladung Silber zurückgeommen. um meme Leute auszuzahlen. und nie dachte ich an einen räuberischen Angriff; wenn ich heimkam, warf ich den ganzen Suberhaufen in eine Ecke der Stube, und niemals wurde er angetastet. 5lch alaube übrigens nicht. daf$ wir so viele gewaltthatlge Charak tere hatten, wie sich in Californien während der Gold-Aufregung ansammelten. Den Meisten, welche m uns kamen, war es darum zu thun. Geld genug zu erwerben, daß sieRegierungsland aufnehmen konnten, und wem sie erfolgreich im Bergbau waren, legten sie ihr Geld in Länderelen außer. halb an und lieken sich dort nieder. Wie es Mit der Zukunft steht? O es ist noch genug Mineralreichthun, hierherum vorhanden, aber der größte Theil liegt unt:r Wasser, und es erfor. der: imd, ihn heraufzuholen. Noch immer wird Bergbau in der altmodtscher Weise betrieben, und gelegentlich stößt man auf gute Vleilager. Im A& gemeinen befaßt man sich mit diesem Bergbau während des Winters, wenn es sonst nichts zu thun gibt. Doch i . l. cm rr , , ' unui utm xuaner glvi es noch edenfo viel Mineral, wie man Herausgenommen hat, und das will gewiß viel heir. rrv . . ' . Leu. x;ic ganze legend ist ein Quellbach - Land, und immer, wenn man einigermaßen weit hinab gekommen ist. stößt man auf Wasser. Aber mit Geld und Geduld und outer Pumpmaschinerie läßt sich hier "noch Großes erreichen. Gegenwärtig ren. tirt sich die Zinkindustrie hier am besten." Vom Jnlaude. Die 17 Städte in Con. necticut mit etwa 393.000Bewnern, mit weit über der Hälfte der Vevöl. kerung des Staates, sind in der aus 233 Mitgliedern bestehenden Assembly nur durch 34 4vertreten. Das ist das schreiendste Miöverhältnib in derWelt. Der erste Reiselevator ist in New Orleans von der National Manufacturing Co." errichtet worden. In demselben wird der eingelieferte Reis gereinigt, gewogen und in sechs Klassen sorilrt was eine Verwohl filerung der Waare und solidere Be dienung des Marktes herbeiführen wird. Aehnliche Elevatoren sollen an verschiedenen Plätzen der reiZproÄuzirenden Gegenden errichtet werden. Sammler von Vriefmarken dürften mit Interesse vernehmen, daß die Republik Uruguay im Begriff ist, eine neue Postmarke einzuführen. Einer englischen Firma wurde eineBesiellung zur Anfertigung von 8 Mi! ieuung zur ÄNserilgung von s aicu.

ilen Marien egeoen. w ii uic storöenen Prinzen Lucien Bonaparte ??Uz m h fä-ce"lf Uamrtta2' ' unter den Hammer kommen. Der ,chen Republiken, mcht gebrauchte Verstorbene widmete dieser SammPostmarken an europäische Sammler Wm Leben und Vermözu verkaufen. So verkaufte Z Re. i Bücherfreunde bedauern das der

gierung von Honduras 1891 Pon marken zu dem Werthe von 25,009 Dollars. Charles N e t t l e t o n, ein reicher Junggeselle in Des Moines, Jonxl, hat sich dieser Tage dort mit Laudanum verzistet. Er bewohnte eine prächtige Zlmmeneihe in einem der schönsten Häuser der Stadt, wo er Gesellschaften in großartigem Maßstabe gab. Er befand sich zuletzt auf it, v vumiiv itiw nuutjt umi einer verlängerten Kneiptour und äu - . . v r . n:rie zu einem frcunoe: er aiauoe, er pv q 7ji(,uiiv& . 4. umuvr. mt daran, sichz Leben zu ""f'"'" v lujwn ituj wiuui ii vt. Zimmer ein und lenke ein Fläschchen von dem Gifte. nehmen. Er scblon ftch daran? in ein Mit Reüt dürfen die Nur. g:r Galöestons in Texas auf daS vol. lendete große Werk, die Wagenbrücke VZN der Insel bis zum Festlande, schauen, und sich in Freude und Jubel ergehen. Die Insel ist jetzt sozusagen, durch die Brücke am Festland angebunden und ängstliche Gemüther dürfen jetzt nicht mehr fürchten. aß der Golf eines schönen Tages die ganze Insel 20 Meilen weiter salben könne. Das gewaltige Werk, eine Stahlbrücke, auf 92 Concrete Pfeilern erbaut, 90 Spannungen von je 80 Fuß Länge, eine Drehbrücke in der Mitte von 226 Fuß Länge, steht vollendet da. Die Brücke im Ganzen ist 11.300 Fuß.also zwei und eine siebente! Meile lang. 13 Fuß breit, und 13 Fuß und 3 Zoll tic cm.rr.r..' . i. uucc oem auerpiegei oer an, uno i't wohl l)ie länaste Waaenbrücke der Welt. Sie ist für den verhältnißmä. ßiz äußerst billigen Preis von 191. 933 Dollars fix und fertig gestellt worden. Am ersten Tage passirten zur Eröffnung der Brücke 40 Wagen, aus verschiedenen Ansiedelungen auf d:m Festland: zuerst über die Brücke und wurden mit großem Jubel auf der Insel empfangen. Im Bureau des Rew JorkerNacklaßrichters hat Johann Reponuk Lang einen mit Gründen versehet .. , . l t. ' . neu ANlrog eingerelcor, oas ejlanzent verstorbeZU beijtn 90 I Jahre alt gewesen sein, als ex starb, ' Er war ein Maler und gehörte 'dem ' . P' ' Century ISIub an. ?in seiner Wob m '

schätzt. Vor vielen Jahren war er aus Maldlee 'in Württembsra naA New

gor! eingewandert, und er gedenkt seines Geburtsortes auch in seinem Ten i . : i r je . : cn . : t . stamente, in welchem er einer Reihe dortiger Künstlergesellschaften Legate a 4 im - .V a w ! m. ausgesetzt und m dem er uoerdies verordnet hat, daß ein Tlheil seines Vermögens dazu verwendet werden soll, in Waldsee Suppenanstalten und Volkskaffehä'user für bedürftige Arme . ff. .". .f . r" i. r i r zu errichten. Der genannte Bruder ist sein einziger überlebender Verwandter. zumal der Testator nicht verheirathet war. Das Testament ist aber außerordentlich sonderbar abgefaßt, Es enthält zwei Daten. 8. Mai 1889 . i-k cm ! orvc rrs y.n y. urtd 8. Mai 1890, Durchstreichungen, rr i l . . : r y . . . r y . Correkturen, dazwischen geschriebene Worte und Rasuren. Es ist in einen amerikanischen Theil" und in einen deutschen Theil" gegliedert. Diese Verfassung des Testaments bildet die Hauptgrundlage, für den jetzt gestellten Antrag, abgesehen davon, daß mit letzterem noch geltend gemacht wird. der Erblasser sei bei Absassung seines cm'tt o iri.a r letzten Willens geisteskrank gewesen Daß der Pastor du Quäker-Kirche an der Palmer Avenu in Nord-Denver tn Colorado, Nev. I. M. Thomas, am Sonntag Abend nici von V? worden Ist, hat er lediglich dem Umcv v (mrt.n r ji rr iiam 3u ccruicix, an ar,yau oei dem Schieben sich in allzu großer Auf regung befand, um trefflicher zielen zu können; die Revolverkugel zog nur in seinen weisen Haaren eine Furche. bw Monaten hatte sich Mar, hall nach dttl&lgjahnge? suedllcher. Ehe t? fLTir raum9 n r". ' ?? CT iH."' b" ajr ,ni ferne grau ???wm gemacht hatte. Die wach, stde Neigung semer Frau zu dem Seelenhlrten war ihm ausfällig geworden: als er sie deswegen tadelte. c cyr., v.n rn.A.xi v.ä Dies viel Vr1 mrtfo rn i!TTi?riii rtT rrfi VkilUllUtb VHVW MIVkAWU.kVUW VVIllbllb' ,s m?f ,sm mnnr Vk2 s, '.. -yj v. i v uwi.tuaf ivkuiku a . .r . ' - ' . . aus einem Hintersenstcr und einige Borübergehende machten Marshall auf . . V ' , - os . 1 ' . 1 W .r.VM.... .V.UUV die Flucht des Pastors aufmerksam! Nunmehr begann Marfhall eine Hetz- ' . . ' . jagd aus Thomas; die er siel dabei übe? einen Bewässerungsgraben und Zwll nnltk rdn rin: htr r'tnir ver .ersuchte, ihn mit dem Spa;tosto& ibzuwehren. aber Marshall feuerte . . ..e. ..e it. t- .t. jf.. i v ' ' a einen Schuß auf ihn ab, ehe ihm noch der Revolver von den Zuschauern entwunden werden konnte. Beide wurden in die Polizeiwache gebracht, wo Tho fersucht peinige. Thomas, welcher aus cm lr cyss;rti2 fUmml f.-A.;, Winchester in Jllmo,Z stammt, scheint eine sehr wechselvolle Laufbahn binter sich zu haben. Er ist Geschäftsführer ' u-w . -, rr 4 tm' ' i der St. Louis-Colorado Mining and Smelting Company" und betreibt neden seinem Pastorate noch ein SpeiseHaus in 'der CHamper-Straße. Marshall ist ein Milchhändler. . . ,, , Vom Auslande. In London wird dem . m We berühmte Bibliothek des ver gen. Äumenreunoe Bibliothek bevorstehende Schicksal, die wahrscheinlich in all: Winde zerstreut werden wird, falls sich nicht ein edeldenkender Millionär" findet, der die ganze Sammlung für die Nation" ankaust. Die in Australien in Höhlen gefundenen Bilder beweisen, sagt der Geistliche I. Mathe, daß eine höhere Nace als die Schwarzen t . r n v i.i rci cn.fv

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7a in nTr C'i Handwerker, Fabrikanten und Kau -, sich wieder in den Wolken zu einer tta? Ieuic (1 cons-, 1. freicons., 10 natl., schwarzen Masse zu vereinigen. Mit fXSnl EÄ3 8 Eentr. und 2 Polen); 4 Schriftstel- einem Schlage fällt nach etwa dreivier, aber trennte Marshall sich von seiner Ut ünb Redacteurs (1 freicons., 1 tel Stunden des SMens dann die &raSal&l llentr. und 2 Freis. VolksP.); und ganze musicirende, schwirrende Schar tomlfttonffflL endlich 8 Qfficiere (4 cons.. 2 freicom. in die Tannen. Im Riesengebirge soll &btf ÄS SÄS . 1 1 Zentrum und Pole). eine ähnlich: Kolonie sein. folgte dem Paare und sah den Pastor "5 " ?.nc l htJjltn -Geistliche inWaffe :; bemit der Nrau in dessen Saus eintre en. ! ?rnuntum brmgt den Archäologen bisher das romantische Montene-

war für den Eifersüchtiaen zu Xm n in gr0. Cultur, die alle Wett beleckt, er-

: er klopfte an die Hausthür und Z.un,r li qai man emen oer veoeul- steckt sich nun aber auch auf das Reich

mas erklärte, daß nichts Unqehöriges pompeianilazen eroaiien ncn ze-. len uaz in das Mädchen, das wieder zwischen ihm und Marshall's Frau ' doch. Weiteres ist eine ganze Collec-! dem Jüngsten der Beiden Gehör vorgefallen sei, und daß dieser die tion von etwa 190 Qpserlampen aus schenkte. Der ältere half sich, bezw 5?rau ledialick mit unbegründeter Ei-. Thon in wunderbarer. Mannigfaltig- suchte sich zu helfen, indem er d iün-

l.ni -rt c. , , rr' sn'fW , , ! nft das Land bewohnte. Em SiKifo8 vorstellend. Leider wurde dies sfNU tn ctfiUiTittt itinur rntl ftncrn .5 k. -.rrif.

, p . : . : . - ,f, r . es 9 m. S'W.nsch"N'a der Form .nes M. B"' ' ir,. . ... , . , i . . ü'gnr npra enUrt nach der obenge. nannten Autorität den hauptsachUch - Un ott von umarra. qeinJr rokodil von Sumatra .lst ebenfalls unter ihnen ju sehen. Die Schwarzen betrachten dlefe Flgunn als Gespenster. sollte der russ,. Senl .und Deutschenhasser uxl folge eines Schlaganfalles get0rjfn sein, bann wurde er wieder le. bendig gemeldet, man sollte ihm aber Gljt beigebracht habm, dann wurde lhm die Amputation emes kankenBei. 3 m Aussicht gestellt, endlich hieß eZ, , ld an einer Blutvergiftung, 'tzt aber soll das Alleö nicht wahr S'$n fern. In kategorischer Weise bezeichnet nämlich die Rom. Wremia. - über den General-Gouverneur Zurko umlaufenden Gerüchte als jeder WftTitnnitnrt nlhhrnb Ti n. " tai ci In Frankreich droht eik neuartiger Ausstand auszubrechen, der bis jetzt noch nicht seines Gleichen hatte: der Strike der Gefängnißbeam. ten. In einem an einige Blätter gerichteten Schreiben' protestirten die Beamten der Gefängnisse, ''Zuchihäuser und anderen Strafanstalten der frän, zöstschen Republik gegen die jämmerlichen Zustände, die im Gefängnißwe sen herrschen; sie feien gezwungen,täglich 14 Stunden Dienst zu thun, und wenn sie auch noch nicht den Acht stundentag fordern.so verlangen ' sie doch, so billig reisen zu können, wi? die Soldaten, nach 23 Dienstjahren PensionSrecht zu haben und' endlich 'ine Gehaltserhöhung. Wenn die Re gierung der Republik . die Wünsche nicht erfüllen wird, werden die Gefäng. nißbeamten den Strike proclamiren zum größten Vergnügen der Gefange. uen. ..

? a p st L e o s o l l a ü g e n MirfT?, mit dr Abfassung eines aro.

ßen Werkes beschäftigt sein, in dem er nicht nur sein Leben selbst beschreibt, , . . r.. r nr sondern auch seine persönlichen schauungen über politische Frage r . Ti r ' i r . 4Ü nraqcn so wie seine Grundsätze u. s. w. kundgibt. Dieses Werk ist jedoch nur für einen einzigen Menschen bestimmt, nämliÄ für seinen Nackfolaer. Der ' . 'i . Vavst arbeitet täalich mehrere Stun den daran in Gemeinschaft mit seintm vertrautesten Secretär, dem er dictirt. In dem Werke sollen auch die Gespräche, die der Papst im Laufe dev ahit mit Koben und Köcksten Verso. nen geführt hat. und über deren In - . ' . ' ' . . kalt wenig oder aar nichts resp. Unzu. . . ? ' . treffendes in die Oeffentlickkeit ae drungen ist, inhaltsweise angegeben und erörtert werden, soweit sie von politischer Bedeutung waren. Der Papst benützt hierzu persönliche Aufzeichnungen die er stets bald nach derartigen Gesprächen zu machen pflegte, . Dem neuen hrfiifel. schn Landtage werden unter Anderem! ' ' . :rS2lS''S0Z - er : . . "rtw i unv w tuuirn wiiibi u i cons. und 1 natl.), 43 Landräth: (20 cons., 16 freicons. unl 1 Wilder); 113 TT?ninrrtt3s lRitrmits fntTT. 1 ' ' ! schasts-, Guts-, Grund- und Hosbe ! sitzer(61 cons., 14 freicons.. 13 natl.. 15 entr..3 Bolen. 1 Däne und 1 freis. Vereinigung); 66 Richter (5 cons., 3 freicons., 16 natl., 28 Eentr.. 1 freis. Vereinigung, 2 freis. Volksp. und 1 12 (l. ons., 4 natl., 4 Eentr. und 2 Freis. Bolksp.); 15 Gelehrte und Aerzte (2 cons., 6 natl., 4 Eentr. und 3 Freis. Volksp.); 11 Geistliche (2 cons., b entr., 1 Freis. Volksp. und 3Polen); iZ Untiers (1 cons., 4 natl., 6Eentr.. i Feis. Volksp., 1 Pole); 6 Commer ' ,;.f,, n k oo öi4.uviw Vx ..n.vH., j nun.;, Cft.' 1 V 3 Tj P (V lm Thiergarten des Grafen Traun m rv- . ff .r r M'frnrraTT , rtr(H Ckl1i.lUm-, .w V J n, ' , tml P"va kapelle, dem Gotte SllvaI 1,2 nVnth rntl rnhrrit 5)1 1 1 1 vr - 'fl I rS I ' . i geweiht, mit mehreren Altaren und j ?"lch"ften .Zefunden Die JnschrlsI am CmX Vai? TavmT4 lkAT9 ' " .whiu!, doch lst dle Farbe verwischt. Mit den starben hat es eme ganz eigenthümliche Ki:r. .r-t-fv. -i .i ! deckt Joxxb W man die urfvrungltche i itrtrn yinrn srnnn rtnm ininr Qtt ?Krtrf rA ifhnrt rrnrfi tninr uu"' -w fcuuw.

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mancnesmat nacn 'siunoen, mancyes- VleroelHalt und nahmen sich zur. Fühmal nach Wochen, verschwindet sie voll- j rnng des Haushalts eine junge Frausnd? ÜTlrtrrhmrrTrtrt im ,,zvk 3 M . , ,

.v..v.. wv i.vi..nnkli tt. keit zu Tage gefördert worden. Ueber KZpS sfnd hrt rnmiTrf) (Zimhrniün , vies sinv vrer romijcye .tranenzuge aufgedeckt worden, die in nächster Nahe des Heiligthums liefen; eine dieser I 1 - r. . . t ..lfi t . 1 iravcn war eine aupiiuaße mir einem großen Abzugscanal. Zwei Cisternen wurden aufgedeckt und eine große Anzahl von Geschirren wurde ge funden. Manche der Gefäße tragen an der Seite Bilder eingepreßt. In ganz winzigen Resten wurden Mosaikb'öden aus vergoldeten Würfeln vorgefunden. Auch einzelne Wände waren mit Gold überzogen und hatte das Gold seinenGlanz nicht verlorcn. Kürzlich wurde beim Meierhof cin unzeHeuer großes Gebäude blosgelegt, das augenscheinlich ein Palast war, in dem ein römischer Imperator residirt haben dürfte. Man hält diesen Palast für die wahrscheinliche Residenz Marc Aurels. Die Zimmer waren mit unterirdischer Heizvorrichtung verschen u?d außerordentlich hoch. Es ist dies hie größte römische Heizvorrichtung, die bisher gefunden worden -ist. In dem Kaiserpalast fanden sich Reste von Glasfenstern, ein sehr seltener Fund, und eme Statue aus Cararamarmor, lnt wunderschöne Arbeit, den Diony . ' ' . . . L iv! my!. Verspottung b e s I e n s:its bildete die Grundlage einer Wie rtj-ljtlai- in 5 I , m Gerichtsverhandlung in Lezug auf k das Vertrösten auf ein Jenseits daZ heine'sche Citat gebraucht : Den dimmel überlassen wir den Engeln ind den Spatzen". Das Urtheil, daS. mf acht Tage strengen Arrest lautete, Ährte aus, daß durch dieses Citat die Lehre vom Jenseits verspottet worden sei. In dem Worte Spatzen- liege etwas Verächtliches, da man darunter ein aufdringliches, lästiges Wesen verstehe. .Der Widerspruch zwischen den Engeln und Spatzen bilde hier die Verspottung. D e ? C h e f - I n g e n i e u c der Londoner Gesellschaft: hat jüngst einen Bericht verösfentlicht. in ioel chem er . behauptet, daß der' größte Theil der Straßen Londons -bei der ersten besten Gelkgenheit in die Lufk sprengen werde. ' Nach diesen: Bericht soll sich zwischen dem Erdreich, auf welchem die Stadt ruht, und dem Holzpflaster der Straßen ein bedeu. tendes Vacuum gebildet haben. Die ser leere Raum hat sich nach und naa, mit ' Gas und mit atmosphärischer Luft gefüllt, und ds bildet einen Explosivstoff , von .höchster .' Gefährlichseit"." Die englische Hauptstadt steh: also 'auf einem Vulcan.' Eine e!gen'ih!imlichk Verlobunqsgeschlchte macht in den Be? liner Gesellschaftskreisen biel von sich ttdy. Sin angesehener-"Kaufmann sandte an Freunde und.Herwandte Anzeigen von seiner . Verlobung, rrstzdem seine Gattin lebt ; . freilich ist'5ieselbi sehr schwer erkrankt. Bemerkenswerth war auch der Braut und den Eltern derselben die Thatsache, .daß 5. verhei, xathet ist, vollständig bekannt' war, im paß die Braut sich bereiterklärt hat. auf die Hochzeit zu warten, bis die ge, 5Wärtk.lSattj? deS liehensvürdu?'

Dreiers das Zeitliche gesegnet hat. Der Criminalpolizei. der von diesem Bor

kommniß Anzeige gemacht worden ist.! bot sich natürlich keine Handhabe, et. vtiaS Antn V ! o T Gii-nfnafMinn 0Tnr rnp ' ivu ytytii vn.fc ivuiivivun vmwv suylZroyyett etwas zu tyun. Der Agriculturingenieur Mastrozzi von Rom ist von einem Hirsch, den er großgezogen und auf einer Besitzuna in der Campagna hielt, in gräßlicher Weise getödtet worden. Wie gewöhnlich kam der Hirsch auf den Lockruf seines Herrn herbei, aber plötz lich warf er diesen zur Erde und begann wüthend mit dem Geweih auf ihn loszustoken. Mastrozzi trug das Jagdgewehr auf dem Rücken, aber es gelang ihm nicht, es gegen das Thier zu gebrauchen, das ihm das Gesicht entsetzlich zerriß, daß die Augen heraushingen und das Ganze einer unförmigen Masse glich. Dann schleifte der Hirsch den Leichnam bis in die Nähe der Eisenbahn, wo er endlich von einem Bahnwärter qetödtet wurde. Der In- ! genieur Mastrozzi war ein sehr wohlhabender Mann von 47 wahren und stand im Dienste des Banco Sank In der Nabe vnn 5V mm fifftnbt ficfi tn Vlak. auf dem dlL " . ' Staare von halb Westsülen u.lo Rheinland ihre' Sammclstelle haben. C5 ist ein N bes Tbal. Kuckneben aenannt, mit einer etwa zwanzig Jahre alten, dichten Tannenschonung besetzt, wo sich allabendlich, sobald die Staare yrntfVnS iinh rficrtftllffndf von Bö geln zum Nachtquartier einsinden. In Partien von 10. 20. ja 100 und mehr aus allen Himmelsrichtungen herbeikommend, .vereinigen sie sich zu einem ungeheuren Ball, der sich hin und her wiegt, sich bald theilend, bald ganz hochsteigend, bald sich plötzlich senkend, .j1 rttZxu.JL? uill Ul UCUlCil auivcuuiiiitii yniiu ' U J I süite. dak die monteneariniscken 1 Z3 ' v 1 ' . m , ,i r l c crr rr t Popen 'jcaiiostaiiracji uno nassen ao-f-n und die gleiche Tracht wie die y . V O " V . i 2)eizN.?zen in uuucicji -cmiuctn tragen sollen. Kommen Kriezszeiten. werde ?r den Popen das Waffentragen wieder 'r'.2'b"' Ein grauenhafter Mord falen. vorgekoi (rfy'Anr kal; und Selbstmord ist in Wanne. West!0MMeN. Sj ? iHriiS-i ' ... i WKf vciiicucii gemeinsam ein nifviivii in 3 dJuU9. ücIOC DcTilcDi geren Bruder aus dem Hause that, ihn auch zum Austritt aus dem Geschäft veranlaßte. Damit hatte er aber die Liebe des Madchens nicht gewonnen, dieses blieb dem Vertriebenen treu Darauf erschoß nun der fast rasend ge wordene ältere Bruder erst das Mädchen. dann jagte er sich mehrere Kugeln in die Brust. Beide waren gleich todt In Eltham, Grafschaft Kent. in England, erscheint eine Zeitung für Blinde. Dieselbe heißi .'eetty ummary", ist mit Vraille Typen, jener Punktirschrift gedruckt, welche der französische Blindenlehrer Vraille, der im dritten Lebensjahre erb'wdcte, erfunden hat. Das Blatt er-sck-?'.n! ieden Mittwoch und enthält einN?berscck!t der Neuiqkeitm der Woche lleme'.ne, politische, Musiknachrichtei ' Vs i . . ' , - . Aufträge für die weltberühmten Pabst 'Kilwaukee Biere in Flaschen und ebinsen werden n derBranch-Ossice, )lo. 224240 Sud Delaware Straße, 'targengenommen. Televvl'n 29l W S t u m v f. Manager. iss s vsr V, k. fjj 4 Henry Victor Da größte, schönste und iUtcste derartige Lokal in der Stadt. SD geräumige unt kchön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logev cmd Privaten zur Abhaltung von Bällen, Konzerten und Persaünnlungen unter libero len V?dtnflunam tzur Verttiaung Robert Denn. ' ?!eton M. Taylor. Oennv & Taylor, H d v v k a t e n und Notare, iraktt.tren in allen Staat .Bundesgerichten! Zimmer I ii. 2, Phönix Block. 9' Oft Markctftr. r Jndianavoli. stnb. Ovid B. Jamesop, Advokat und Rcchtsanlvalt, Ziemer S & 7 Brandon Block. dt Delaware k Washington Straße. Frank H. Blackledge, Nbvokat und NechtSanwalt, Zimmer 12, Zngallö Block. JndianapeliS, Ind. W. P. gi hdack. W.P.Sappe. MSM ' Advskaten und Nechtöbeiftäude, vffittn: CoffinS Block. 90 Ost Warketstr. giminer SL bis 25. Oeffentltcbcr Storsx. K I is .

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