Indiana Tribüne, Volume 17, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1893 — Page 3

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-k. TRADS -7fT MARK. . in a b iPiFs-iMI Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Saueres Aufstoften, u. s. w. Diese so gewöhnlichen Krankheiten 5alen ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nickt die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Eigensasten und eine allgemeine Scdwäöe des Magens tritt ein. Dr. August König's Hamburger Tropfen reinigen die Eafte und stellen die erschlaffte Lebens kraft wieder her. Gegen Leberleiden. Viliöse Vescbwerden bekunden ein Trägheit des AuSsckeidungö'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß ron Galle im Blut? zurückbleibt, treten biliöse Bestirnten auf, welche sich durch gelbliches Ausseben der Haur, u. s. w., anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. Auaust König'i Hamburger Trepftn auf'S Wärmste zu empfehlen. SjfeMss, m 07 gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Küc5ienmerzen. nvnjTiririiii tiznzzri Werlorkne Manneskraft 1 kschlechiSkrankheiten l folgen In Jugendsünde? nach eiuem neuen und einzig siSern, Ver fahren, ebne erusistorunz, gründlich i ... kir w ni. U UV mWVCWV IjUWUf a,V tungs.Anktt." Kranke, selbst die, Wenige weiche an verauete, anzzelnen nheildare Z?Slle von eschlkchts kranryctte irMn, sowie sollte, von gewls senlosen Ouackberu Gctäufckte. sollte Z e Z iitfche Yt IislVv nicht vniiualkn, das rortrefliche deutsche Buch in lest, durch dessen Rathschläge un,iblize Le?d,-de in knr,?, 'it tte n esundkeit nndibr Lebensalück wieder erlangte. TaS Bock,. Au?. 250 Seiten mit 40 lehrreichen Siliern, wird gegen Ein senduvz ven 25 sitl. rostn, kea, ttcbl r: s i . t rv , r pciirgciv, ici ecijaoiu crire: DEUTSCHES HOL-IXSTIirr, No. 11 Clinton Place, New York. N. T. tnttt Der .ettunal'Ankev tft au in caoea in In btanapoltd, Iud.. bei . S. Brandt & ttc 7d Penn ylvaaia träne. Dr. 1. 21. Suteliffe. schastigt sich auischltegltch mit wundärziltchen Fällen und mit Sie'chlecht und Urinrrankhetten, No. 95 Oft Market Ct?asze. lNce-Stunden : 9 M 10 Ubr Bor. i bt 8 klhr ain. onntagG ase?omuen. lef" r- il T) WAVV US, k , Office: 134 Nord Pennsylvania Str. 0fftce2tinbea von i 4 llär Nadm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Borm. Wohnung: 1U7 ?!.Lladam sir. .lieBermontftr r.fwt. . i Office 'Z9Z. Teienvon . j jAouna Ztt r W 1! i tf U st 1 ht. V4IUWVWV TlMlisnVr rx Veutscher Ärzt. Offtee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OkNreTtunden : 8 biJ 9 Nhr Borm. 1 di 3 Ndv Nackm. 7bi8Ui,rddS. Sonntag 9 Vormittags. Televdon S0. Dr. C. R. Scharfer, Srzt nd ifyivuvQt Ho. 430 Madisen Avenue, iuSe MorriZ Str i Televbon 2H-. HDur. CGrJI, No. 38 Ost Ohio Straße. Gprechitunden : 10 11 Uhr Bormittags, 1 f Nachmittag und 78 Abend. Sonntag vor 3 Uhr Rackittag. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Strafe. Ofsice-Ttunden: 8 9 Uhr orm.z 5 8 Uh, ackm.: 7 Uhr bend. Televbon 144. Hr. Anielia H. Keller, Office: SSO Süd Meridian Straße, t I0Uhr Borm. Cffice'Stunden : z Uhr Nachm. ( 7 9Uhr Telephon 907. Lldendl. Ült. XPum-ttzzu? Chirurg und Frauenarzt. Seilanftalt und Ofce: N. W Ost Nicht Vtrahe, (et Vkaffachnsetr üvenue.) Täglich von iVLlt. Eovntazl pon 810 Uhr. Dr. Wagner, Ossice: Zlo. ö Ssl Shw Str.! OZKcetuvden : 910 Ubr Vormittag. 14 Ur achmittas. Voinnna : Scke Vrodwy d Ltol Wn Teletzio 8i8. C. C. Gveris, 7ontsmp Jakn - Ai 2t. xJV ÜV Nord Veunsvlvania Str. ml nixp ibi ivonii miifn ,v i mn ......k 0118. Q. MIJE Bentsche' AP . . .chfol'a.r'.on V.W.Gcott. ' " Rtenn 50 13, über Fletcher' Bank, gegen - . . . . cr 41....

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rt Aß? Mkrinr vsnus mmer rückte er Stühle, sekte Afchbe. sprclt da zwischen dem S(mAmMH 5Tp. 667 Wlrginin yenus. r auf die Tische und ltedie Vor. dem StadMsiru Hiue, der heutv Ecke Toburn Str. Telephon 1747. hänge an den Fenstern herab " ' einen SclbstmoUiversuch gemacht hat. WWr7s'L Die Wohnung Wilhelm 'Klautzentz Marquardsen gab die -Thatsache zu f Pürde ein Uchkerauge entzückt haben: daß Geld ,n de? -Stadtkaffe fehle, und mV "T ctuS iie war anaefüllt' mit lauter wertb! erzählte, dah die Frau-vom Stadtkaj

Wß w Zahnärztin,

Der Amtmann.

Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Weil' sie Nachbarkindcr waren. aber auch weil der entsetzlich: Vorfall eine Veranlassung gab, redete Walte? den Buckligen an. Guten Tag, Alfons! Wie gehts Deinem Vater, ich höre zu meiner großen Betrübniß, daß ihm ein Unfall zu. gestoßn tr begann Walter, sein Worte rücksichtsvoll fassend. Alsons nickte, wahrend seine Hand w r rrr i m . I rur ÄUgenonae in Bauers ecylen ruhte. Ston aber trat nach dem ernst, bedrückten Zua. der in seinem Anoe, sicht erschienen war, ein unheimlich sin sterer in seine Mienen und er sagte' cm:rr. m- . o :jc " je. i . o xüijicu ioa kl) muu.;icst Nun, Alfons?" Ich mcchtc die, mit der Sie eben gingen und die ganze Sippe einmal bel cy i-, c.;: c. v. ..:r.. rsrri I yinii in wen iuuycnu yciucii jicci werfen und mich daran weiden, wie sie unter Schmerzen ihren Geist aushau chen! Das möchte ich!" Na, was ist denn das?- stieß Wal ter heraus. Was redest Du Schreckliches? Wie kommst Du plötzlich auf Kreges, und was hat das mit Deinem witx zu nrnr Die schiefe Gestalt des Verwachse. nen schob sich noch schiefer, der Hal5 verschwand zwischen den hochgewachse C JC .. f 1 . c. c l n ich Runzln, uno inoem er oen iian entwickelten Kopf mit den unangenehmen, altklugen Zügen zur Seite neigte, V flTDt.wV. UTC.l. w . r.t. c I um jjiuuu ühcic uiiu iicine u?aiTc Nagemäusezähne sichtbar werden ließ, trat ein grausig wirkender Ausdruck von Haß und Bosheit in seine Mie nen. Walter ward höchst unbegaglich zu Mut'ze, und lediglich der Gedanke, Yr vk.. m.ruri cri. -vt.vuuyniitii mvijiiuyi1 vixiu xuic I der von sich abzuschütteln, beherrschte ihn. Aber Alfons kam ihm Auvor. , er schien zu wissen, was durch die Seele Walters zoa. ' Plötzlich wieder den Kopf in die ae. rade Richtung schiebend, nickte er, ohnc die Hand zu reichen, kühl zum Abschied und rief herablassend und mit der ge wohnten, den Buckligen eigenen selbst bewußten Ziererei sich vorwärts bewe gend: .Em ander Mal, Edleffsen. Ich habe mit der Apotheke zu thun.'' Ein ander Mal, Edleffsen!" tönte Walter in die Ohren. Er ärgerte sich über die Maßen ob des hochfahrenden t n ern V i . a. m ons uno xueiens, oas oer Burich, anzunehmen sich vermaß. Unter diesen wechselnden und nicht sehr angenehmen Eindrücken berührte es ihn sehr wohlthuend, daß der alte Tischler Plüsch, der vorn am schmaler, eilenemaang ves von thm bewohntem Grundstückes stand, tief und ehrerbie. tig die Mütze zog und ihm ein freund. liazes: ulen ag. Herr Edleffsen, willkommen in Viga!" zurief. - Walter schritt sogleich über die Straße zu ihm hinüber, faßte des AU ten harte Rechte, erkundigte sich, wie es ihm gehe, und hörte, während der scharfharzige Holzgeruch, der den Klei, dern des Alten entströmte, auf ihn ein. drang, was der bejahrte, ehrliche Mann von s'ch und seinem Enkel erzählte. ' Ja, ja, Heinrich arbeitet bei mich, Ja, das thut er. Abers er hat ja noch nicht gans so die Kenntniß, er is ja . ! . - - f i . nocg jung, woyi. er ls eimas zun. ger, als Alfons Hitze. Na, Sir lst es immer gud gegangen, das freut mir! Und Mama und Papa sind auch munter?" Später kam das Gespräch auf Hink, und Amtmanns. Als fick 2ifcMei Plüsch darüber des Näheren auslassen dingte sich aus einem Rudel KTnfTJh iihi V i.( , . . uvsi wie iiuc uiiu iiuii m V? , ? I V ..f.. ..V. ytu U3 uus jiuijcuwci. uuu kleiner Zioter einer )o unglücklich zwtschen des Alten Beine, dak er das 4 , m Gleichgewicht verlor und auf die Erde ß". Und nochmals, ehe Walter, der der. Alten aufzuheben suchte, es hindere konnte, fegten sie. da die Verfolgn oen inuazllg arnreicn mußien. uoer den alten Mann fort, und erst alö tm i- r i i i r i iii:: j i r. i ?? xuaner mix , einem wcr ruailcylsws dazwischen hieb, nahmen, sie ReißauZ ..,V W. Mif aLIIjC CV..M-...fl ' uuu cuucic ucc cmciiiuic -tuiimu, Nur ein kleiner, gelber Koter. der Lassen gehörte, nahm sich Zeit, den den Hunden charakteristischen Aufent. halt an der gegenüber liegenden Ecke zu nehmen, was Plüsch so erboste, daß er noch in den Knien liegend, nach dem langen vuyiuauj uct ocjiic gii, va m i n . .. Vieh mit einigen starken Schlägen U arbeitete und dann erst 'wieder laufen e'.r ri t v 4ließ, auieno un eyliageno tnu loh der Geschlagene. Walter Edleffsen aber kämpfte zw! schen Mitleid und einem starken Lach ausbruch. Der gelbe Köter, der trotz i Y 4 r ,'i . . r c oes azlacyielsers gerunoen, oiig r : y ' v:l .pjt fcqncu rujcq oic ii:pc zu oeajnurjcin, hatte zu komisch aus ihn gewirkt. Ja" sagte Tischler Plüsch, 'sich ab. putzend, es is mit den Vicher.S rein ' " ä a' r-' rn UM aus oi? aur zu sayren. llis , , , . v t f t cv-fir yalien vor ayren aucq mai un yau. Meine selige Frau, ste yatte - ; Abei Walte? wollte deS gutenPliisch lange Geschichten von seiner seligen Frau Nicht hött? und nahm gUtMU thiaen Angesichts von dem Alten Ab Ichled. I gmrtrn rnnr ZMilbelm Klau. öen eifrig damit beschäftigt in seinen in der olistrake beleaenen wimmern I . -w-u w- o V lnen neben die Kuverts. Im Wohnw I m ji. r i i ; rr 4 sollen Dinaen. Kudfertticke vnh nTf Delaemälde ierten die Wände. " htoi lNöbel und iider NivveSakaenstnd met( ion besonderer Art namentlich m - - . - o-o i

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ittr hm erwarteten Besuch u treffen. zrt V 'V-T V i 4u4?, fc,.:..;:.'. 1 v:. 1 feinet die Silben lana ziehenden

' " ' ' si,lziNt,i.u,zrViii? . . " . , . o t kl e 1 1 reits beraericktete Bowle Und leate Na. Pracht.

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unycicyic uuu yciuuitfic vuucii ijuuz Klaußen großes Interesse und tin weicher, kupferrother Teppich derlieh dem dreifenstrigen Wohngemach :twas ungewöhnlich Vornehm-Behag. Nichts. Sechs Herren waren außer Walter ödleffsen geladen, und kurz nach ubr aerietb die Klinael in Bewe. na.. Juerft erschien ein in Viga sehr l kannte? Geheimrath aus der Regie. rung, der großen Naturwitz besaß und ein äußerst passionirter Jäger war. Man fah ihn nie ohne seinen Jagd Hund. Auf der Universität hatten sie ihn Klas aetauft. Unter Klas Are- ' mer kannte ihn Jedermann, ooaleicy sein Vorname eigentlich Engelbert war. Dann erschien ein Amtsrichter, der sehr häßlich war, große machttge ttüße besaß, jedes Worte langsam und V ? . n r o-fY-icywersalllg yerausslleV, '.ttpouv tjc nannt wurde und für Erdentdeckunger. "chwärmte. Sein A und sein O war die Zeit. y n v , cmm-cn . Tu; ijl '-pcieuuanu x'iuiycuuutjcu , un Mt dort neu erscheinende Kartz über einen kürzlich untersuchten, bisher nicht betretenen Landstrich war für ihn der Quell aller Freuden. Er liebte gute AnanäZbowlen und möglichst bis an den Moraen sich hinziehende Ge. läge. Wenn er gar nicht weichen wollte, öffneten seine Bekannten DU Flurthllr. damit der kalte Zug ihm dir Füße streife. Das konnte er nicht er. tragen, dann ging er. Er war zu t . - - t r yarmlos unv zu rjojuca, als oay er um die Beseitiqunq solcher Störung gebeten hot'n würde. Er zog dann c . t I nur Die von oer ane qepeinigicn Beine auf und ab, schnitt Grimassen, fand aar keine reckt zusammenbänaen. den Worte mehr und erhob sich alsbald zum Abschied. Er hieß Theodor Bizelius und war ein sehr unterrichteter. höchst ehrenhafter Mensch, aber ein 7 Lf.ii. r rnoroicylecvier 'amisiugici. Der Dritte im Bunde war der Docv jor von Pfuhl, ein Junggeselle mit unbereckenbaren Launen, ein amüsan.' ter. aber etwas zvniscker und eaoistir,r $m;fA. Nacb ibm trat der Landes-Arckiv. rath Doctor Müllenhoff ins Zimmer, Müllenhoff war ein sehr korpulente Junggeselle mit einet?. Auge. Er sprach unaufhörlich, war ungewöhnlich zerstreut und lebte mit einer Schwester, von der in Viaa sehr viele Anekdoten in Umlauf waren. Unmittelbar nach dem Archivrath erschien Walter Edleffsen, und nachdem er von Wilhelm Klaußen noch im Be sonderen vorgestellt war, traten die . v . 1 . . . noch fehlenden beiden Herren em. Eine war ein von seinen Renten Ie; bender Kammerberr von Oere. der aus Kopenhagen stammte. Er zeichnete sich dadurch aus. daß ei häufig ein kleines, gelbes Strohhalm-. ende links im Munde hin- und her. drebte. und dak er. wann immer dir Nede auf Frauen kam, sich zu einem enthusiastischen Bewunderer ihre, Schönheit und Vertheidiger ihrer Vor--züge aufwarf. Man sagte, er verliebt. sich 365 Mal im Jahre, Ihm folgte der Major a. D. Ba. ron von Saenseler. Saenseler war ein weitläufiger Verwandter von Kreges, hatte sich aber ganz mit ihnen, über. worfen und ließ keine Gelegentheit vor. übergehen, ohne seiner Abneigung. na mentlick aeaen die Viiaw. Ausdruck vi verleihen. In diesem einen Punkte verließ ihn seine ihm sonst innewoh- , m . . . . pende Objektivität. Auch heute kam die Rede auf Kre. ges. Haenseler erzählte, daß ihm' jüngst der Regierungspräsident gesagt habt, bah ras Kreae der befäbiafit Beamte sei. den die Vrovin, aufuwei. On hnfo kak er überknukt knum tu ersetzen wäre, aber er müsse zugestehen daß die Familie in der öffentlichen t-n . Y 1 ti .Y . fT - p , , w , riifctnung Nilyl eoen nocg liege, us t I r i. L t W i oon lorimayrenoen 5cricqcnu:ucn 015 " - ftede, in denen sich der Graf befinde, und nickt minder würden die keineslvegs wählerischen Mittel besprochen, j deren er sich zu ihrer Beseitigung be diene. Auch müsse bald ein Tauae nichts aus der Familie nach Amerika! gesandt werden, bald höre man vonden Nohyeiten, de.nen die Dienstboten, ausgesetzt oder von höchst unsubtileNj I . J f . . : . : l . . -. ! . wistiakeiten. die unter ben Mttalie. dern der Pogdyrsfz ausgebrochen seien. I a ev n ' m r i viis 'euenes wunre aemeier zu mänfc . dak rr Draaoner-Lieute. nant Freiherr Klemm von Achsen im Beariff. stebe. sick mit Konstante von Kreae vi verloben. Er habe wenia-i stens neulich im Beisein von Aeuaen.' bei einem Champagnerfrühstück geäu iRCrt: l " .Wenn sie ihn nicht heirathe, roerdv t?, um seinen Schmerz zu todten, nach Canada auswandern und sem Xicö t m w - a " r v " damit veicyllevea, uiennotiicve zu schießen. Alle Anwesenden mieten tt diese m m mm m kNittheilung,' hefanderS aber horchte' I ei i m rvr r rw r f r uzauer Coiessien aus. r kam sicy aus I r n ' ' einmal 0,iicm neoen onianze oor, und da er nun hörte, haß so e,rast ö)inge zwischn 'ihr und. dem Drägo.' ner-Lieutenant vorlagen, entlastete tx. I - : 't. "-ca .' V ' c " ' r I ue aucn von oen ormurren, oie e? in II yl 11. ' 'di n-;c r gemacyr -, yqiie., 0iucg vjiicijuai und Schmerz yttedest tn seinem In. nern haften. In seinen Augen gabs keine faszinirenderen Geschöpfe, als ociocn reges, - ysoa um 191 wegen hätte er den Kaufmannskittel ausziehen und einen Stand erwählen mögen, durch den er khnen gesellschast. lich näher kam. ' . . ' . . . . . . und nun nahm der Amtsrichter Lizelius, der Krege sbenfall Mt Eine ganz eigenthümliche Geschichte I f wlfl W . .wiFA.. i. ' t . .. Nr, kurz bevor man isin aus dem athhausboden gesunden sehr auffal lende Reden habe' fallen .lasscn. . ?ih I cm mrr . , itllnn oaoe eine lsser: r.::

Amrmann, vem er verpflichtet sei, ge habt, und die habe ihn schon seit Ta gen aufgeregt. ' Während sich die Herren noch über

die Sprache unterhielten, trat Klau ! ßen, der sich eine kurze Weile entfernt ; hatte, wieder ins Wohnzimmer, hörte, ' was gesprochen ward und auch, was Haenseler als Gegner Kreges äußerte: Er theile Bizelius' Ansicht, Juristen sahen in solchen Dingen scharfer, als Ändere! Ja, ja! Namentlich ein Mann wie unser Bizelius!" rief Klaußen, um dem Gespräch einen leichteren Eha rakter zu verleihen, ein. Eine Leuchte der Beamtenwelt, überdies birühmt wegen seiner Untersuchungen über den Salzgehalt des Wambesi-Stromes und der Thalmessungen verschiedener, wäh rend der Sirfluth untergegangener Inselgruppen." Alle lackten, auch Bizelius, der nu ein Ne-terei übel nahm, schmunzeli; sai'N'ick :?ernüat. und da nun ebert der Lohndiener em Zeichen gab, daß angerichtet sei, erhoben sich die Herren in besonders angeregter Stimmung. Die Tafel war aufgehoben ' Vier Stunden hatten die Gäste den Lecken bissen zugesprochen, die ihnen :Klau ßen aufgetischt. Nun fand Malter nichts mehr von dem steifen Wesen, das ihnen Allen bei der ersten Borste!. lung mehr oder minder anzuhaften schien. Selbst Doctor von Pfuhl, der sich besonders zurückhaltend gegeben. drückte dem jungen Edleffsen mit großter Zutraulichkeit die Hand, und der Kammerherr von Okre ließ sich sogar mit ihm in ein längeres Gespräch ein, lobte die vorzüglichen Eigenschaften seU nes Vaters, des Herrn Senators", und erging sich zuletzt auch in den größt r. r r . . ' len ovlprucyen uoer eza. ie yaov sich reizend entwickelt, äußerte der thusiastische Damenfreund. Das Herz gehe ihm jedes Mal auf, wenn er ihr einmal begegne. In diesem Augenblick hatte der so gleich wieder Getränke herumreichende Lohndiener das Unglück, den armen Bizelius, der sich am Kredenztisch schon wieder zu neuen Thaten niedergelassen. sowohl mit einem Glas Rothwem, als auch mit einem großen Glas Bier zu Überschütten. Das 23tev ergoß sich auf den Schooß deö Unglücklichen, und der Rothwem malte sich in den scharfe sten Farben auf das aus der Weste etwas ungleich hervorstehende weiße Vorhemd ab. Der Amtsrichter macht? einen wunderbaren Eindruck, als er so dastand und über den Verbleib des Bieres nicht nur mit Worten, sondern auch durch Wischen und Stöhnen schöpfendste Auskunst ertheilte. Kem Auge blieb thränenleer. Uno .Kinder!" rief Doctor von Pfuhl, als der durch ein doppeltes Bad Beglückte endlich wieder das Gleichgewicht seines Körpers und seiner Seele einigermaßen zurückgefunden hatte. Das ist doch höchstes Zusammenwirken von groß artiger natürlicher Veranlagung; Seht, seht! Auf ApolloZ Hemdkragen hat sich das Bild von Asrika mit einer Deutlichkeit abgezeichnet, als sei er mit dem Vorderkörper auf einen noch nas sen Abdruck von 'Stielers großem Handatlas gefallen! O wie fchön, o wie wunderbar! Hier, hier oben deutlich die Wüste Sahara und er, staunlich die bisher noch unentdeckt? Mitte- des merkwürdigen Erdtheils steht vor unsnit Gebirgen, Thälern und ,een; ioltsetzung folgte " Nbeutener eines d . ü::j.L;: PoliZisttl!. In kln:m lüngcren Artikel ütcr Ms deutsche CiVhcinipöüjci theilt 1 Skur Klaußmalln u. A. folgenden uitcrcf). -nUn jall mit: Eiy Berliner riminalkeamter war nm höchst gefährlichen 'erbrcch r aus der Spur. Der Äeamte hatte die Beob achtnna desselben lchon Tage lang lovi gcsctzt und hielt eö lridung zu wcchsc ur nvitzwenolg, ieui n, um nicht h?m Äcr, hächtigcn äufzufallen. Er legte also eiueg MorgenS den Anzug eines echthruderj unb Ätxolchcö an und wußte seine Rolls so naturgetreu zu. spielen, daß er jchv, auf dem Weg: nach dem Qause d'S zu Geybachtendi von ei?cm Schutzmanne angehalten wurde, und nur durch Bsrzeigung , seiner Polizeimarke sich vor der Verhaftung schätzen konnte. In frühester Morgenstunde kam der verkleidete Krimi ualbeamte vor dcm Hause deS Verdäch' aen an. Die bisherigen Beobäch' rngeq hatten kein Rcsultc;t crgcbett. der Ber, hächtwe schien ich'mit harn''osen Dinaen ju yeschaZtigen. Hentx a!cr gab cS tini Cs...t. v t:( ' .i uvname vvn oen lsuerlcn orzaucn, öenn der Verdc chtige verließ daZ Haut um eine stunde früh. 'r als sonst. Er sah sich als routinilter. Verbrecher erst porstchtig in her Straße um, dann slug er einen eg em, oer von den; sonst benutzten gänzlich abwich. Er machtt einen 3öiucn in einer der V(eben.flraßen, wo er sich eine öälbe Stunde aukkielt. während, welcher stch der Beamte bemübs. i r mimt, -' oen wi skMkm Mtzacvlnllje etN)uprögen uu (ijuiiucn, ffk yr croaazikge m dem betreffenden. Haus besucht hatte. De? Verdächtige machte noch einen ,wei. ten und dritten Besuch, dann bestleg er t rrs. r i . . rioijiira eine ro,cqre erzler lae und fuhr davon. Jetzt schien er für den Gehetmpolizisten verloren, weil diese? es im raufen mit der Droschke nicht aufnemeu .t. -..V. VI. -..i. i 'f.. 1 "v--uiiuic uuw uu - uuaj umgehauen warr, Kurz entschlossen svranaer (Sebttmvoli zist Wenfalls in.' eine Droscht erste? lasse, die sich an er Haltestelle hesand! und schrie dem Kutscher ,u: .Fahren Sie der Droschke, dsri nach, schnell!- - ' ' Als' Antwort bekam er einig, tzexbz Peitschenhiebe von dem Kutscher, denn dieser nakrn a.n, daß der zerlumpte Strolch sich mit ihn, einen. Spaß machen wollte, Per Beamte hatt, eben das Kostüm der aessen. da trg. Es käme ander Kutscher hinzu, die nicht übel ust hat, ten, den vermeintlichen Strolch gehörig qbzuwalken und i er sich nicht als Bc,, amter legitlmiren. pollte. da einsah, haß er in seinem Kostüm großes Aussehe in dem eleganten Gefährt erregt lzaben würde, machte er sich schleunigst auö dem Staube. Vor sich say er nn die Droschke fahren, in welcher der Ver

dachtige saß, ' dessen Spur iöm diesmal gerade im wichtigsten Moment verloren Zu gehen schien. Da kam in dem gewohnten flotten Tempo ein Vierwagen daheraefahren, welcher dieselbe Richtung einzuschlagen schien, wie die Droschke. Am Hintertheile deö WagenS hingen, wie üblich, in eisernen Haken einige Fäs. scr, und der Beamte schwang sich auf eines derselben und fuhr so als blinder Passagier mit dem Wagcn mit. Das erregte aber Aufsehen, und insbesondere die Straßenjungen schrieen dem Kutscher u, daß sich hinten Einer aufgesetzt habe. Der Kutscher hieb nun energisch mit der Peitsche nach hinten, um den blinden Passagier loszuwerden und traf den Be. amten in'ö Gesicht. Wer eS weiß, wel. 6)en Schmerz ein solcher Hieb verursacht, der wird die Energie bewundern, die der Beamte dadurch bewies, daß er sitzen blieb und nicht heruntersprang. Er bedeckte das Gesicht mit Arm und Hand und suchte sich so gegen die weiteren Hiebe zu schützen, welche der Kutscher deö WagenS nach ihm führte. Trotzdem er schreien mußte vor Schmerz, hielt er aus, bis der Kutscher endlich, des Hauenö müde, still hielt, um dcm frechen Gast dahinten perfönlich zu Leibe zu gehen. Jetzt hielt eö der Beamte doch für gerathen, abzusprin

gcn und davon zu laufen. Zu seiner großen Sreude aber sah er jetzt in einiger Entfernung die Droschke halten, die er juchte;. er ph auch, wie der Verdächtige den Droschkenkutscher bezahlte und in kl Haus ging. ES lag nun dem Beamten daran, zu erfahren, in welcher Etage der Verdäch. . v .j. i rt- 4' ! "gr, orn er nocu oie treppe yinaus gehen fah, einen Besuch machte. Er durfte ihm jedoch sofort nicht nacheilen. oa er oaourcy Zverdaazt erregen konnte, sondern mußte warten, bis er oben eine Thür zufalle horte. Er konnte nicht unterscheiden, ob dieS im zweiten oder dritten Stock gewesen war, daher eilte jetzt rasch die Treppen hinauf, und als er nachdem zweiten Stock kam, sah er die Gardine hinter den Scheiben über einer fflurschcibe sich noch leise bewegen. Diese Thür also war geöffnet worden, und hintcr jener Xhur machte demnach der Verdächtige einen Besuch. Der Beamte mcr.'te sich den Namen deS WohnungSinhabers, welcher an der Thür stand, ging auf die Straße hinab und faßte dem ause gegenüber Posto, um den Verdächligen weller zu veovacylen. vcegen vegann zu fallen, welcher ununterbrochen anhielt. Der Beamte, hungrig ' und durstig, naß vom Negen und mit den scbmcrzcndkn Schwielen von den Peitschenhieben im Gesicht, hielt auö, trotz dem der Verdächtige länger als fünf Stunden in dem Hause blieb. Aber damit waren die Aergerlich leiten und Lcidcn des armen Kriminalbeamten noch lange nicht erschöpft. Sein Aufenthalt an einer so lange Zeit machte wiederum einen seiner uuiformirte Kollegen, einen Schutzmann, auf ihn aufmerksam, der bald darauf v den vermeintlichen Strolch herantrat und von ihm Rechenschaft über den stun)enlangen Aufenthal: an einer Stelle forderte. Der Bc5 ? r r amie gerieii) oaruoer fazi außer um. nicnr weil er sich verantworten mußte, sonderu weil seine Unterredung mit dem Schätz uianne i)N verdächtig mach?n mußte, wenn d.r Verbrecher, den cr beobachtete, ihn in diesem Augenblick zufällig sah, und wcnn cr bemerkte, daß ihn der Schutzmann nnleheUigt ließ .Machcn Sie, daß Sie fortZommcn!" rief daher der Kriminalbeamte dem Schutzmann zu, woraus dieser abr erst recht über den Strolche- wüthend wurde. lhn am Kragen packen und zur äaache schleppen wollie. Das war unsrem Kriminalbeamten eben recht, er ließ sich um die uachzte Straßenecke herumfuhren und dann erst erlöst: er sich durch Vor zeigen seiner Marke. Er kehrte mit einigen Aenderungen in seiner Kleidung auf seinen Poft.n zurück und hatte noch um Abend die Genugthuung, zur VerHaftung d.ö von ihm Beobachteten schreiten zu köuncn, was die Pozizei hekarnitr?x r.V .-: . c lieg er! oann curs, nicn iic writill) oc lastende Thatjachen. erforfcht, wcnn sie di. richtige Spir gefunden hat. . - Probaturn est. Die Frau Professor Schnabelbrei hat schon so vieleAnekdoten über die Zerstreutbeit ihres ivatte veriiommen, dag sie disclben 'mal selber auf die Wahrheit bin prüfen will. Sie sagt also eines schönen Tages zu ihrem Gatten : Adieu, Emil, ich geh' auS !" Nach zwei Minuten klopft es an des Professors Thüre und auf sein . H?m öffnet sich dieselbe, und feine Gattin wird unter derselben sicht bar, die ihren Gatten fragt : Ist die Frau Professor zu sprechen?- Bedaure, fl ädize Frau," lautet die Antwvrtz des Professors, meine Göttin ist vor ein vr Minuten ausgegangen Biertrinker aufgepaßt ! Die Preisrichter d Veltausstcllung baben zwar ihr endgiltizcs Urtheil in der Bierfrage uoch nicht abgegeben, aber F. Kleis hat e n t s i e d e n, daß da5 Bier der Jndiana polii Brerying Co. da beste Bier tn Jndia napoli ist, untz ladet alle Biertrinker ein ihm einen Besuch abzustatten und sich davon zu Überzeugen, Achtungsvoll. Friedrich Klris, 154 S. New Jersey, Ecke Birg. Ave. Mozart HaAe! Henry Victor. Da größte, schönste und &ltftc dnarttg, Lokal in der StaU geräumige und kchö eingekittet Halle ficht Vereinen. Logen und Privaten ur Abhaltung von CISa, Konzerten und Versannnlungm unter lidera len vedingungeu ur Verräsu. i a u. nniDi an ctukct. . . . i tsrnk

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worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für

Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an

mich, wie zuvor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird Honduras, Central America, verlegt und nPTUID Lock Box 1358. Dach Material. T. F. SMITHER. Händler tn Kikttach.Material. 2 und S pl 4kead Rooftug, wasserdichte Sheeting, feuer 'eftem Sphalt.Filz. Strohpappe. Dach und Iff rali'Jarben ,c. ,c. Offtce: 1G9 Weft Mary' land Strafte. Telephon 861. Dachdeckcrei. Fähige und verantwortliche Dachdecker. Kies däcker, Trinidad und Gilsonite ASphatt-Dächrr. Zille Arten Eompiütions'Tächer mit bestem Ma. terial. Office : No. 169, Jard : 180 W. Marylandstr. Telephon 8ttl. Indianapolis. Ind. POUDER'S - Sauberer Fleisch - Markt, 224 Ost Washington Straße. Marktkländr 79 und 90. Onmarkt. ?rlev!on 577. "pusk lks Button.' Das - STR0NG MUsi. Seine sichtbaren es sei oder Sichren. Steint Selten, cmicht odc: SchiuhSugeln. Siin Reparaturen. Sttxr eräusch. Stroug, Voa &Co 7i 74 T.t !"'" ei Ganzer und gestampfter t derkamcn bet der Indianapolis Gas Company 49 Süd Pennldlvania Straf. John H. Stem. Architekt. Nr Qinuitdfü!ttt Jngalli ?io Jndianavvli. Frau A. S. Fowler, 'ührt imvertirte und keldstversertl,:e Haar-Arbeiten. errSe.Bana? ,e. i aroKerAuniadi. ttri Nre. Kopfwäschen, Haarscknetden. 22 W,K Wasbinaton Strebe. N. F. Dalton & Co.. Ha nd ler in Baubolz. Thür und Fensterrabmen. Schindeln, satten. ad pble tt rft TOafUuotopftr. !5ndtavnli BRILL'S zuverlässige Dampssärberei, (CttafcUrtl371.) HerreelHid,r sinigt. gefärbt ud reparin. 36 W Naffachuset venue. Jioeiggeschäft: R. Jllinoi StraKe. Jobn Guedelboefer tablirt 1S7k. plntform-ZIIZngsn und Anst UIgeN, (vras.) M3 HO Sezttuck veve a&kVT. 3dUna9oitvArh. Ockweikle V Prange, Fabrikanten vn ' Kutschen, Buggiks, und allen Sorten Wagen. Scke Davidson und Market Straße Die Dutyie Daggett l'ool ttnn5etnring Comp'ny lle rte seine Werkjeuge . seine Maschinerie Elektrische aschinerie gemacht ad reparirt. 1LS & 195 Süd Dkeridian Straße. Besndere nsmerksamkeit auf Härtung von L!nalle,d Vchleifeu von raZschnetder. Telephon. - ' . Z. Otie,Vrs. O. v. Q2Zktt. tZekr. . vchatzm.

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