Indiana Tribüne, Volume 17, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1893 — Page 5
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ls. Ogden Snyclcr, Cltanfl, St. V. Ich verdanke mein Leben HgöiI's Sarsapariii a." Vor zmüIf JzZi?' begann ich anz'.-si?Le. e. 'folgt von Brechreiz im THajfrt vnt lräierhin von Bns4f Canjfn fr Elieder, begleiket den beftiie kchmkrzen. Nach unö nach verschlimmene s. h i-e r Zustand biz vor drei Jahren. Oerjt sagte .mir. da Leiden sei - Venusacht durch ein Gewächs. Mehrere Monate war ich n'.cht im Stande, irgend 'welche sepe Nahrunz in mir , behaltea. Ich ar -sehr adge-a?ert. hatte häufige Blutungen und "jümme mit den Teijien üderein, iajjtl mit xati nern bald ja Ende ecien werde. Sine 'Tage rletl, mir t n; F-eunöin. oot'3 Oarfa PSriSalu versuchen; ich trjat ti, ad begann nach nach mich zu erholen. Ich sinz an, Hvngcr zu verspüren, Zonnke nach eiset Geile s,Z!e?.al!runz bei mir deal. , nahm an Seicht zu. die Eaffranfarbe meiner ihaut verlor sich, die Anlchmelüi'gen ltc$e ach. ad ich sühlke mich öurchau wohler. lZährend der Testen zwei Jahr ar ein Befinden ziemlich gut 3d ich war die ganze Zeit sZ'ig. die Hausarbeit 's meine Familie ,u verrichten. Ttxt. Ogden Gnder. Ns. 10 Judson Ctr Llban. N m "v'wMw'vrxrcsxjV' vHood ? Villen sind di besten ach.Ttsch.Vil kAe fcrtlen TOlria jpägjtt Urmm Qfhz ist du? 5S - - l;g eh :: A x r ! p;. ja XEi wie euicut unrt Zi e? c-r -. Ä sii'rn irrten l3r,t, jc"::.t ter 5!.fc-, k? tgs?;l. r tu tcutjri S'.i't? ::u' 0 250 ..;it:i U? .aWrciiion naitir .esreucn 4T4Jüt?ra sr'kp 3uK2f e:ilP,tiT.fn turä ti; ir.rii sS?en t&y. ttt Zuaelüttk-en t.:,d !ejk (Air Oteircni fcttrt;, rvMui c-iiv.xe t, f atuiruii; tueaiu; ,rs,,e ,.tkUi?z:Vr tf,t sollen r?e rji,2;'iVii!jre..rc.!,'';u :'- ?iwets.,n?ea c&ft uüt"r:it,;fl!'stcr. sasik v:' f Buchcs dezelge, nk rcr, 'ir".iA du Kicr v : t L beöaiiaen: ..Trum vcs? :n- r 8iainfö)iafle ti 5 0.:. cüji::cn 0Ui bindet," et Z dza u.,!:c ?' .4It i. , ! ..T-t'Zr-Ä wffci iiu uik. t S TaS T'llch atrb fit 23 Ci5. '-Mrfai, ' Kill ter'iiHlt.hiivtnüüit. Ä'tiüiie: r." 0 JIXT.M'!ES UUfrlNSTITLT. " D No.U CUcon l'Lxcc, Ser iork. : i'. Sisr Rettung. -Ask? aus ,a aöen x.i ln ManaioU8. lnd., bei K. , iftranM 6c, 7 Peu oCoastU strafte. Vastnsches Kopfweh latritt. viel Ulrjneleu prsdirt, adc? 19 U Sinzlge. !e mir hals. Jch.sn feaft in Pille ek? ützt als drc, von ine? deren Sorte, n dak sie lreder schwächt, noch idschkiden verttrsacht. Schön verzuSert. Kltir.e V Cents. i&beftf! Zu haben. ctncei 14144 aAMM et,. .?). Damen und Kinderu. Eine extra Veranlassung jeht z-. kaufen durch unsere Offerte, welche hülst einisen unserer besten Muster von Kinder-Mäntcln hier machen. ' Mütter seht wie unsere Kewändcr P'i Figuren der Kleinen kleiden und v!e unsere Preise sich Euerm Gelobeutel anpassen. Ein spezieller Werth in DamenMgnteln zu 15 und 520, welche' vor ßshern Preisen heruntergesei)t wegen jeser bedrängten Zeit. Pex Bonton" Mackintosh für Damen zu V und der Zart" zu $6 sind daß Neueste in dieser Linie. Ein großks öagcr von Damkir feinen Alaska Seal und Pe!;-Earniturcn. Ecschäfis - Erössnuttg ! Mcinen Freunden und dem Publikum zur Anzelge, daß lch :n No. 228 Qst Morris Str., eine'lSroqeri'e eröffnet habe und sichere ich weinen Kunden die besten Waaren zu mcßi ge PrciZe zu. Um sundilcy?m Zuixruy pttze;Thomas Essig. J. U. EY3IAXN, ti . . ... , . . ist der ftni'.ge praktische Schulzmachcr in der Ttadt. ZZ'tnst' Arbeit in Herrenschuhe airrx. .,euv,e ?irp,ralr. ' '' ' . 33 Circle. " illiHJIAN IlXIiB, S?p. 197 Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied, Empfiehlt sich zur Anfertigunz allcr -Schneidinstrumente. Rasirmeffer eine Soe zialitat. Schleifen und sonstiae Reparaturen Zchaell, gut und MiA auZgeMt. . .
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Kult's liii
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Sonntags-planderei.
Eine Zeit, wie die jetzige, in der eö so viel Noth und Elend giebt, giebt zil mancherlei Betrachtungen Veranlassung. Roth und Elend giebt es zwar immer, aber glücklicher Weise nur seltcn in solchem Maße, wie jetzt. Seit Wochen oder Monaten beschäftigt sich der Eommercial Club mit der Frage, wie den Armen und Arbeitslosen zu helfen sei. Es ist schon manches blanke, glatte Blatt Papier darüber verschriebcn, es ist schon manche salbungsvolle Ncde gehalten, schon mancher lange Comitcbcrickt verfaßt worden, aber geschchen ist nichts. Nun ist es noch kein Jahrhundert her. daß eine Soldatenconvcntion hier abgehalten wurde, nachdem besagter Eommercial Club große Anstrengun. g?n für die Abhaltung derselben in hiesiger Stadt gemacht hatte. Der Spaß kostete eine riesige Summe Geldes, aber im Handumdreden war sie aufgebracht. Unsere Stadtväter kamen bereitwilligst zur Hilfe. Man erhob die Klcini,,!tit von .575,000 dulch eine Sicucrauflagc, und die Arbeiter, welche ein kleines Heim erworben, müssen trotz aller Arbeitslosigkeit dafür bezah. lcn, was !cr Eommercial Club der anlaßtc. Was hat bis jetzt umgekehrt ö'r Commcrcial Club für die Arbeiter gethan ? Nun man weiß eS ja, oder weiß cö auch nicht, wie manS eben nehmen will. Ist cs aber nicht wunderbar ? Wenn öeld für die Wohlfahrt der tLcschäftslcute. wollte sagen patriotische Zwecke nöthig ist. kann man sehen mit wclchrc Geschwindigkeit Zasselbe aufgetrieben wird, w''e stch private Organisa ionen und muttiziple Behörden vcreinigkn, um cs schnell möglichst zu beschasser, wahrcnd man für die hungernden Unbeschäftigten nichts hat, als Worte, Äorte. Worte, von denen aber kein -.Nensch satt wird. Es wird so viel davon gesprochen, den Court Haus Vlatz zu nivelliren und es wurde schon mehrfach erwähnt, daß gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dazu sei, weil weni.istens eine Anzahl von Leuten dadurch Beschäftigung erhielte, aber es i:r iin Oeld da. Natürlich, wenn cs sich u,n Arbeiter handelt, um jene große Masse, die sich auch ohnedies willig als Stimmvieh benutzen läßt, dann ist immer kein Geld da Sonst versteht man eö wodl immer das Geld aufzutrcibcn, wenn es sich um die Interessen anderer Klassen handelt Das ist auch so eine der Eigenthümlichkcitcn unserer Zeit. Eö haj in ich freut, daß die letz'c ThcatervorfteüuttI so gut besucht war, öas Stück und tu Vorstellung haben mich außerordentlich intercssirt, nur hältc ich Gedankenleser und i:n Stande ein n'.ö.ien zu erkennen, was sich jeder Linzcln tni u&lifnn . dachte. Das wäre sicherlich vjel interessanter nwcsen, als die Vorstellung selbst, denn daß ein dcutsH'-qmcrikanischee Theaterpublikum nicht aus lauter Leu, ten besteht, welche auf der Höhe der Zeit nchcn. die Literatur der Neuzeit und ihre Bestrebungen kennen und ihre Produkte verstehen, na das versteht sich ja an, Ende von selbst. Ich bin über zeugt, da war Manche?, oder vielleicht besser Manche, die sich am meisten bei der Beschreibung des reichen Inhalts d:r Koffer'der großen Sängerin amüsirtc Abc? ich will das dahingestellt sein lassen. Wenn ich auch dfe Gedanken Aller gelesen hätte, ich dürfte cs doch nicht wagen, sie niederzuschreiben und zu veröffentlichen, und daS würde mich erst recht ärgern. Aber etwas Anderes will ich bezüglich der Vorstellung sagen. Ich bin Kosmopolit die Welt ist mein Paterlant), N"5 Thomaö Payne so schön sagt, aber so ganz und gar von dem Gefühl für die rimath kann sich der Mcnsch n'cht loöfag'n. Da erfüllt mich so eilie Hcl.tc7vorstrllurig doch immer mit einem gewissen Stolze auf mein Deutschlhum. wenn ich mir dagegen das amerikanische Theater betrachte, aus dem nichts aufgeführt wird, als der elendeste erbärmlichste Schund und das von einer dramatischen Literntur auch nickt die Spur bat. Von Shakespeare - Vorstellungen, welche hie und da gegeben werden, sieht man im amerikanischen Theater nichts alö Schinderhanncö-Stücke und das anständigste Theate wijd zum Tingeltanges. Ich' habe immer noch snein ' Viechen Skationalstolz dabei, wenn ich sehe, aus welch ungleich Höherer Stufe das deutsche Theater sZeh als dqs amer'jkaniscke. Selbst unter den Mißlichen amerikanischen Verhältnissen ist dZs deutsche Theater eine ZNldungsanstalt, welche reine künstle.' rische Genüsse bjeten sa y?ndren M amerikanische Tbeater nichts ist, als ein Geldinstitut, daS auf die. rohk- . stcn Sinne im Menschen spekulirt. I D r P l e u d e r e ?.
Der Ztetn" Eugenie Montiioö.
?oa Günther v. Freibekz. Den H'.mmerschmuck kunstsinniger Da m?:r bilden jetzt vielfach die Tanagra s.'. .-chen, die Büste des zu Olympia aus Lzrabenen HermeS, sowie andere Gips aögüsse nach der Antike. Dadurch wurde die moderne Salonplastik mit ihren Statuetten aus Elfenbeinmasse odcr Bisquit verdrängt und eine Rückkehr Zlur reinen ! &Z fUrl lim s?im V,
""Vii1 . um Vini UVV, . ' . . . ' . . - . tiiwt m den Kaul äden kop dient fallen aus lers hervor und erregte auf einer Pariser Ausstellung Ende der fünfziger Jahre rechtes Aufsehen. Die Kaiserin Eugenie verliebte sich in den Stern" und kaufte die Marmorstatue. Um den schönen Anblick unaufhörlich zu genießeu, ließ sie das Bildwerk auf dem Kamin ihres Äsbn, und Studier zimmcrZ aufstellen. Rechts und links von dem etoil befanden sich zwei große Kübel aus chinesischem tauschierten Erz, welche üppige Blattpflanzen enthielten ; daZ frische Grün und glänzende Braun, roth der Marmorkamins bildeten einen höchst wirkungsvollen Hintergrund zu den strahlenweißen, schlanken Marmor gliedern. Wer daS Zimmer betrat, war gleichsam aeblendct durch die Lieblings statue der Kaiserin. Und seltsam ! als verzchn Jäher spat:r die Kommune Brandfackeln in die Tuilerien schleuderte und der feenhaft auZgei'tattete Palast in Flammen aufging, als sämmtliche Kunstschätze und Herrlichleiten verkohlten und ;u Asche versielen, da blieb der Stern" unversehrt, in fleckenloser Weiüe aus schwarzen Trümmern hervorleuchtend. Es gelang, das poetische Kunstwerk zu retten und vor der barbarischen Wus der Petroleusen, diesen grauenhaften ?!achfolgerinncn der Strickerinnen", ;u schützen. Ging eZ der flüchtigen Kaiserin von Frankreich nicht ähnlich? Persönlich unverletzt ging sie auö dem Untergang ihres Reich; hervor; zusammen aber brach al les, was sie besessen und geliebt hatte; nicht den Thron allein entr:n ihr das un Warmherzige Schicksal, den Gatten verlor sie und -? fürchterlichste Prüfung für ib: Mutterherz ! den einzigen, heißgeliebten' Sohn. Einsam, gleich ihrem gelicbten Stern, zu dem sie vertrauensvoll emvorgeblickt, blieb sie im traurigen Eyiselhurst, im Lande fcej Nebels und der Verbannung. So spielt das Schicksal! Da es von den verbrannten, spurlos l'inwsggetilzten Gemächern der Erkaiserin keinerlei Abbildungen giebt, so ist vielleicht eine kurze Veschreibunq jener skiume, wo sich die bezaubernden Dekorativmalereien der Neuheit befanden, mci r.en geneigten Leserinnen nicht unwillkommen. Mir .-nrd; in blutZungen Jahren der Lortheil, außer den offiziellen Empfangssälen der Tuilcrien auch die Zimmerfrucht, welche Kaiserin Euzenie nach eiz:uem Gcschmack autft";:?, tn.it iufte' zu hzchts.,, ' So ni'cltern der' Saal der r5Zarschälle. er Tanzsaal u. s. w., so s'är'N a t und eigenartig mutbetcn die J.itcrieu s der französierten Svanierin ai. Kein Straß:nlärm entrZ.ibte dies ölsyl rafsinicrtester Eleganz ; es lag eiuf der Gartenseite, ran den akasälenurch g?blinbehängkes.'Heftib'ale getrennt, zchon dc Borzim'mer, wo'HuissierS und Lakaien sich aufhielten, machtz durch seln eichen Stuck und. Galdverzzerunaen und eine Spiegelwände den besten Eindruck. anehen resan? stch d:?Äartesaal der zölf Hssdanen, welche abwechselnd visnst b.'i der Kaiserin hatt:. Der Reiz dieses aristokratischen Aufenthaltes laz nicht allein in den Luusmöbeln rr- sie waren alle im St.iZz Louis' XVl. nicht h de: sanftäbzctanteN Farh?n. in den Blunendössin? d , vörbsrrschenden i?b.'linstsf?eF Nicht in ihrer scheinbar ver wirrten und doch höchst absichtlichen und geschmackvollen Ausstellung, sondern, hauptfächlich in dcnMal?rei.;ncrMnde und des Plqfand wa'ie Frazonards und Bouchers des neunzzhntsn Jahr Hunderts ' lsuchtende" Blumenzüirlanden und Vögel auf blaKzrünen Grund hin gezaubert hatten " . Den rose.'mstjzn Cafon betrat man c ine einen Ausruf freudigster Ueberrafqung z blickte man in die Höhe, so. glaubte man in der That ein Gtü.ckchsn Olvmv Zu schauen.: das Deckengemälde, von Chaplin in seiner einschmeichelnden ilxi, mit transparenter und doch krö'igr arbe gemalt stellte, den Trium.s der Göttin Blumen dar. Das rigi pellste und. Phantasiereichste aber waren hie symbolischen flcur niraees großen e f r 4 r, oi4 M lecys ivuuunaen uo:i oen -lvu ren, wa , die Hofmaler Boulanger, Oaudriz und, wie mich dünkt, auch Gi raud'mit Chaplin an Ersinduna koloristi :Ux Effecte wetteiferten. Da fePlU k'.s erlinc? oie j yie, peusaea inn hlld des Denfen'und Träümens, ktz sls ein bkeÄe mit Sternen gekröntes Mädchen, von lila Gaze wolkenartig um kchleiert ein Ossianjches Gedicht in ge' hrochenen, hingehauchten Nuancen. ' Ihr gegenüber , strahlte die Rose, näm z'icv die im Acther schwebende Moraenröthe, die. nach den Aasspruch' eineZ rt::.-a - r.:i O't. " wiöiie.i Kritikers.' Zeitz 'Homers Zeiten Zlofen und deren immer noch übrig lt - T D.-.? ißrie5 i? ratürlich eine Idylle : 10cs Ki d im 0;ctcheii'Ko:rün i xx t r.-.-v ü :oeZorakel. indea ci L '..'.. Uxt : Er licoi mich, liebt mich, nicht" u. s. w. ' " ' ' Das vi-rte Ucberthürstück, den Wasser lilien g.-widmet, war das boleszligs? ; if.r.i. f:.Li:x - v ' ", aV' ' "w"' vic hcyiivs znngsrau, cie si h in stille? Ließs zu Herkules verzeörte und nach irem Tode in eine Schilfrose v randelt warde, tauchte bqlh au den lutben. von b.ide.ndz.i, sich kränzenden Ge ährtinnen uui.fchet. - . a)e:l)en, die Blume deZ Vona vartes, febltc natürliaz nichi.' ivns
that m:r'S toch", sage ich mit Ubland,' 7,- . um eine entzückend modellierte, weibliche rkten apeten hob sich die vielbe,proFignr, di: mit den Fußspitzen kaum ibr ?fx, Vi:destal berüört, sondern, die Arme er-' koztliche Oclgemalde in geschnitzten Rahl?obcn, einen Stern über den Scheitel, mcn ah- Auch über den Tyüreinmi,un. aufzufliegen s5eint, während ein kleiner 5" V3 ) verführerischen reun, Genius mit brennender Fackel sich an i ?"cn tou3ja- Sie waren in t. fc-n (Zzum ihre ttfmnz fr?m:Mt. I ichledenen klcrdsamen Natlvnaltrachren
2ic ?. UM n den Kaul äden it ad) ' r,wvr,m1' ",lu . aciraiier?,
ierts und bcgebrt- Licbtgöttin, der- Z? von Ca a -els and. Uls Pracht.
: nicht, der Rumpelkammer m der. ia xwjicsm in
. Das lebensgroße Original ging ' apnilcy emer vti
dem Atelier eines französi chen Kunst. , 71'-ß."""' l
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haltete seine ?!eize im Statten tmü Lorbeers Auch die Zierden der Felder, Kornblume und Mohn, zwei dralle Dir, nen, nahmen ihren PlaJ im Prunkzim. mer ein. Hier pflegte die Kaiserin Audienz zu geben. Seidenstickereien auf weißem und rcsenrotbem Grunde überzogen Divans und S?',sel. Docy es kam noch eine Steigerung: der lichtblaue Salon, wo die kleinen
Theegesellschaften Ihrer Majestät, der intime ucrcie, avzeyaitcn wurden non v t r , it rr . . pjirt IjiN.n.ti . l-. I C - u s . . . d.'m H.'nen ibreZ Gatten di.' dämonisch. raqodm 7.'..rchcl verdrängt. Zart bis zurKränkli-keit erschien d!e halbwüchsize Prinzessin Anna Z?!urat als Enaländ.'. rin-eine weise Rose im Nebel desto brillanter die Herzogin von Malakyss, tpiae Nclke bitterm Obr. in der anda, jlsische.i Mantilla drapirt. Wi, ein yantaste.iemae, etwa wie Byron? Heidee, muthct: daZ Portrait der Herzssin von Cadcr? an ein süses, lyrisches lIsichtchen im griechischen Fez. Die Herzogin von Morny, Russin vsn Gcburt, an tt.'ißex Hautfarbe mit der Kaiserin rivalisierend, aber silber, nicht ...rv(.r..l i! a. r. r. . l.1 w'ivu;y:iv, iajCiUlCIie a) INI irilDU0s nellen Diadem und Hofkleide ihrer Lands männin. Der klassisch schönen Herzogin von Vcrnanv war das ideal- s5i.,.,. I 1 I - ' v -rm-m-w W M t V einer griechischen Heroine zuertheilt. Ein ?'rafilkis?i htr QxiUr'ii tii.. ;:CJ. I vv.i, jWliyw UM zwanzig Jahre als das diesem Artikel beigegebenc, unlängst aufgenommene Vortrat, schmückte in Medaillonform die TVi um .C a. u crr... 1 l ivu, uujjivcu uui jiwjcriguirianpcn, stelfcn von den Grazien u4 allegori. scheu Figuren. VUI diese. Schönheiten ersten Ranges ?.-r r.fl.., a.ii. v... r. -i stiglione aus Florenz. Ibr EbaraUer l....!. r. t r.r . j l , ' n, ' ItVlVtilfc ivar ein ,o jica;rer, i.;nmas.una das in den Hofbällen nicht mebr einladen liefe. Bes'ichnend für den Uebmnuth der Dame ist wohl die Thatsache, dafc si jährlich 40,000 Fr. für Unte.rröcke verbrauchte in den Annalen der Mode sicherlich eine Seltenheit Z - - Was enentliche Seim der Kaiserin war das häuslich und doch genial eingerich töte ?!Niirnvn,v MnS YllnS ' wi y-()".v. v " 'v vtti4vpvilvv J" bliythek. welche ein reiches Privatmuseum aenannt werden könnte ; über den Bü rberregalen reihten sich Büsten und Sta tuetten aus Heller Bronze, Marmor und Terreeotta nebeneinander. Rechts vom rv . f ' w - cn i . r jamin vmg cstj Porirair iiouis navo Icons in schwarz?? Hoftracht von Eaba nel, links das Bildnis der weibaelleide ten Herzogin von Alba. EuzeniM veroroener q,w.'iier, uns wiederum eine Anna Murat, febr ärauös und ätberisö hargkstellt von Winterhalter. Eines der besten, Heb'erts römische Wafferträgerin nen, 'unterbrach die Einförmigkeit der Familienbilder. Neben diesen junoni schen Frauen der Eanipazne tvar yndertbalb Jabre lang ein Stelle teer aeblie, t. l; ret ' " V .V.. . i'in j yn vAürtiici war cire tuio " ve stellt, aber der'verwöbnte Künstle? ieeilte sich nichts sie zu vollenden, ' Endlich wurde di? hoöe Kunstfreundin ungeduldig ; an einean Empfangsabend führte die Kaiserin den' Saumseligen in die Bibliothek, wo eine grünseidene ZZordel an der Wand herunterbing. hestimmt, das versproöene Gemälde, zu U festigen ,.MonWur' Eabanel sagte lächelnd DoMa. Euz:nie, ,,entwe der lis schaffen mir bald das versprochene Lild. oder Sie ttzrdcn an dieser seidncn Schnur aufgebängt." Dies half. Ruth im blauen Fellahgewande, den scherzen Wittwenschleier um. das enJelschöne Ge sicht, hielt nicht larjze- darauf ihren Einyi$ bei der kaiserlichen Gebieterin. Das W-'bnzimmer, dem der Stern"e,in artistisches Gepräge gab, hatte tief ärüne Seidentapcten und enth't. dunkle iRaüazoniemöbcl, ' hur.ich' zeiche Bronze befchläae au,fAelitet; Sofas, Eauscusen jhnfeiel und Gardinen wo im aus karmoisinrsthem Seidenrips, Schirmwände aus ve.rgzlde.ten Bam busstäben, v?n Epheu umwildect, bilde t.en i,n. em großen Raum apa.itö kleine Salons,. Plauderwinkel und lauscbizt Ecken.' Duftlos;, aber wundervolle Blumen. Jrchideen. Kamelien, Azaleen füllten die Jardinieren neben dem kolossalen Schreibtisch, dem Lesepult, den Staffe leien. Vom Prinzen Loulou waren nur. Photographien vorhanden' seine ersieh j-m 1 jm . T pietiacyeicyen uns eine siideM Mder klapper lagen in einetn. Wasschr'ankz desgleichen der, H,iU' Liurs Naooleons, den ein Oisinifcher Bombensplitter ge streif; 'hatte;' Andenken an das erste if - 1 . aierrcich, ('.nlatmtrats u. s, w. '.' t:x j.;.c vj iri t: v. swiinivv mncv cic vi-emaoiin oes ctu ten Napoleon an ihre Mutter, die Gräsin . . on i . i- w ionilo, r.ac? 'iaorio ; Ire las Ilunizen-, lanA in französischen, ' sparZche,n.'' und tnglischen Zeitungen, yabe: Aquarell-' ilizzen un.d cxt aeÄiffenhatt alle vriese u.nd, Dokumente, die der Kaiser in' en. Papierkorb warf....,Jch bin wie sine Maus sagte sie, die alle Krümchen zusammenträgt." ' ' . - Ihre Schlaf- Bade und ToäSettenzrm kner, wo lebensgrM Wachssiguren diei Stelle dft Probiermamsells einnahmen,, purden nicht gezeigt. rrr , Die Statue des Sterns" erhiett e'me kbemalige Palastdame, h' geistvolle Madame Saucy d Parabere, zur Erin-. nerunaan die von Erdboden verschwur enen Tuilerien und die glücklichen Tage Donna Eugeniens. Ein kleine Eopie in descheidenein. Mterial folgte mir durch verschiedene Lebensphasen und steht heute noch neben de Tischchen, an dem. ich scüreibe. Die Gallone. Ki.hlenöl kostet 6 Cent bei Geo. 3. Hammel, 110112 sMaffachusetti Ave.
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,Vv..vV.i vvwy ju urc rrne stolze Armide des Pariser tnn-Zif derdunkelt, durch die verstorbene Gräfin Ca,
uno erzensyarle 10 w;i.ch:v?ttllch, die Kaiserin Euzen,i.tz sie nicht in ihre timen Kreis? ca und schlieölich iu
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Der HPsuTlDtt IKiiTroilimgi CDn. ist die höchste Auszeichnung auf jedes einzelne Produkt bei der Columbifchcn welt-Ausstellung zuerkannt reorden. Jedes einzelne ihrer Biere hat alle ähnlichen Biere übertreffen, pabst üofbräu wurde höher verzeichnet, als das Rönigl. Lzofbräu von München ; und das ,,9est" Tonik erzielte die einhundert Punkte der vollkommenheit. Eine erhabene unvergleichliche 6he des Verdienstes. Ein Sieg über die ganze ll)elt. bestehend in der prämiirung von zehn verschiedenen Produkten. Ein vollständiger und absoluter Sieg, welcher in der Geschichte der Ausstellungen nicht seines Gleichen hat. Diese TlNzeige des ersten und einzigen Berichtes der Schiedsrichter wurde zum ersten und einzigen Alale am Mittwoch, den 5. November WZ, Abends 5.50 Uhr, von Zohn Bod Chacher, Oorsitzender der Preisrichter, gemacht daher sind alle früheren Behauptungen von irgend welcher (ZZuelle mißleitend und unautorisirt.
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