Indiana Tribüne, Volume 17, Number 68, Indianapolis, Marion County, 25 November 1893 — Page 3
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Der Amtmann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fcrtrehung.) 9ftm setzte sich Walter auf einen blanken, lederbezogenen Stuhl, bei eng zwischen zwei an der Hinterwand stehenden Schranken eingeklemmt war, , auf denselben, auf dem so viele Per! fönen bereits feit unzähligen Jahren sich niedergelassen und geduldig ge. . harrt hatten, bis es dem Gewaltigen gefallen, sich zu ihnen zu wenden. t Auch kalter muZle lange warten, immer hatte der Alte noch etwas nach, zusehen, hervorzuholen und wiedek wegzulegen, auch H;b er sich nicht sii5 ren, als zwischendurch geklopft wurvc. Er that, als ob er nicht höre, er rief . nicht herein. Wozu? Die nebenan würden schon sagen, was nöthig wai. Endlich aber warö so weit. Er nahm die Brille von den Augen, rückte den .Sessel und sagte, unter einem Briefbeschwerer Papier hervorziehend und es bedächtig entfaltend, auch sprechend, als fei schon eine lange Rede feines Soh neZ vorangegangen: 9te ja, das ist ja Alles soweit ganz schön und es. wäre ja auch wenig ersreulich, wenn Du ein anderes Zeugniß mitgebracht hättest. Aber nun heißts Weiler überlegen. Wie lange meinte Deine Mutter meintest Du. noch hier bleiben zu wollen? In Ham. bürg bei Schapcr u. Comp. kannst Du jeden Augenblick eintreten. Langes, müßiges Herumsitzen ist nichts werth. Also wie lcrnge?" schloß er kurz und bestimmt. Ja, weißt Du. Vater, ich möchte noch in einer Sache " Bleibe bei der Stange, Junge!" schnitt der Senator seines Sohnes Einschaltung ab und oer - .e ungedul dig den Kopf. Also wie lange?- ' Es half also nichts; erst muhte Walter antworten. Im Ganzen vier Wochen, meinte Mutter, Vater." : Schön, also vier Wochen, obgleich das ganz überflüssig ist. Aber schön: vier Wochen, in welcher Zeit Du dann noch Spanisch und kaufmännisches Rechnen weiter üben wirst. Run, und was ist noch?" So, nun war der furchtbare Augenblick gekommen! Walter blickte sich in dem einfeastrigen, übermäßig ordeni. liehen Zimmer, in dem jedem Gegen stand eine kalte, gefühllose Würde innezuwohnen schien, beängstigend um. Es war einer zener Orte, an dener. eine unsichtbar wirkende Beklemmung -den Menschen erfaßt und jeder selbst.. standige Wille schon beim Eintritt be graben wird. Aber das half doch Alles nichts. Einmal mußte es aeschehen. und daß tl, wenn Walter durchaus darauf be stand, vor dem Antreten der Hambur ger Stelle ins Werk gesetzt werden mußte, hatte Klaußen bei wiederhol ter Rücksprache aufs Entschiedenste be tont. So raffte denn der jung Mann seine ganze Entschlossenheit zu. fammen und sagte straff und ohne Ein. leitung: Vater, ich eigne mich nicht zum Kaufmann; ich fühle es, und jeglichi Lust dafür geht mir ab. Ich bittk Dich herzlich und dringend, lasse mh meinen Willen. Ich möchte Maler werden!" Der Alte, der eben mit der rundlichen, glatten Hznd, den Blick abgewen. det, auf dem Schreibtisch eine Stahl sderfchachtel in den rechten Winkel ge. tellt hatte, fchob wie von einer Blenmng berührt, den Kopf herum und harrte seinen Sohn an. Ein Zug malte sich in seinem Ge. ficht, als ob Walter nicht recht bei Sinnen sei. Als er aber den entschlösse, nen Äienen seines Sohnes begegnete, als er ihm mit demselben festen, fast finsteren Auge begegnete, sagte er: Nein, Du bleibst Kaufmann, wie es Dein Urgroßvater und Dein Großvater war. Man glaubt in der Ju. gend Manches nicht zu können und läßt sich durch allerlei anderen Dingen anhängendes Flittergold verführen. Und weil dem fo'ift, müssen erst trau rige Erfahrungen die Menschen auf den vernünftigen Weg bringen. . Ich denks aber, wtr umgehen solch' bittere Lehr jähre, durch die nur Zeit und Geld verloren wird, und thun gleich daS, Verstandige. Htes in Deiner He: math und im Elternhause hast 'Du ei nen festen Boden, Arbeit und solides Auskommen. Was Du nicht weißt und verstehst, wird Klaußen wissen und verstehen, der Dir später zur Seite stehen soll. Malen? Das ist eine brotlose Kunst! Das kennen wir nicht.' Das mögen Ander treiben! Ja, ja! Das ist die Jugend! Und thörichtes Wünschen ist ihr eiaen! Aber wie gesagt: Flittergold, Flittergold. Und hier sitzt E'ner, ders besser beur theilen kann und der sagt: Nein, urCö damit basta!" Walter wollte zum Sprechen anhe den. Alles, was er sich vorher in sv überzeugend - wirkender Rede ausge dacht hatte wllti 'er sagen. Er wollte erklären, daß es Unrecht sei, so in das Leben eines Menschen einzugreifen. SemAater möge auch einmal die Kehr seile ins Auge fassen und bedenken, daß durch Unlust der Bestand des Ge schäftes 'gefährdet 'werden könne, daß er, Walter, sich jedenfalls immer gren. zenlos unbefriedigt in dieser Thätig, seit süblen werde, während es. doch der Zweck oes Daseins sei, sich das Leben glücklich-harmonisch zu gestalten.. Und ferner! Daß er gerade für die Male rei schon seit seiner Knabenzeit einv ausgesprochene Neigung gehabt habe und ganz besondere Veranlagung be sitze, und daß er auf diesem Gebiet doch auch große (Zrsizle erzielen könne! ' Aber alle die schönen Reden bliebet ihm in der Kehle stecken, als diese kal. ten, klugen Worte seines Vaters sein Ohr trafen. 1 Es war gar .itchts zu machen, e tvußl; es, m:d die Stelle aus Wallen, stein,' die Klaußen am Abend vorhet ciUrt hatte, kam ihm inZ Vedächtniß-
Leicht bei einander wohnen die Ge. danken. Doch hart im Raume stoßen sich dib Sachen!" So, und nun muß ich einen Gang machen!" erklärte der Senator, schob das Zeugniß und andere Papiere wieder unter den Briefbeschwerer und drehte den Schreibtisch-Schubladen schlüsselab. Morgen melde ich Dich bei Scha. per u. Comp. in Hamburg an! Ji ein bis anderthalb Jahren wirst Du genug gelernt haben und befähigt sein, hier einen selbstständigen Posten im Geschäft einzunehzen. Damit erhält dann die, Sache ihren Abschluß, und auch das wäre erledigt! . Und komm nun nicht noch einmal auf diese Allo tria zurück. Es ist zwecklos und könnte höchstens zur z?olae haben. M
ich gleichviel! Nein, laß nur! Danke!" fchlok der Mann, als ikm die Brille auf das kahl verschlissenevor dem Schreibtisch liegende Rehfell siel. Ich hab' schon!" und trat, seinen Sohn voraus schiebend, ins Hauptkon tor. Veraessen Sie das Telearamm naö Schwerin nicht, sobald 'Antwort von Engelhard ' eintrifft, Klaußen!" warf er noch' hin, und wenige Secunden spcu ter hatte er den Raum verlassen. . - Walter aber trat an Wilhelm KfotfHens Pult. Er fühlte sich um so mehr öazu gedrängt, als Klaußen gar keini tf?1,?h 1?kT Ylftl fpTAkf. k. 1s. . jnuymvw uvb vytv:ii utl tiJl. terrevung an den Tag legte. Klau, fn qic;:, ohne ßAporzuolnen, ein Vleifeder zwischen den Lippen und der glich die Posten zwischen zwei vor ihn. aufgeschlagenen Büchern. Für Wal ters Wohl und Wehe schien er Nicht das geringste Interesse zu haben. Erst als der junge Mann einen auslehnen. den Laut hervorstieß und zumEntzun den einer Manillacigarre die Hand nach dem aus dem Pult stehenden Schwefelholzbehälter ausstreckte, gab er - ein Lebenszeichen und . summte, immer noch . die Bleifede? zwischen den Lippen und immer noch den Kopf gesenkt: . Na la, na ja, na ja, na ja! Komm überhaupt mir nicht zu nah, besonders mit Slllotria." Und dann endlich sprach er: Hab' ich es Dir nicht aesaat, Dil. tendreher! Bleib bei Deinem Zucker und wolle kem Rembrandt werden! i Ich brauchte bloß den Alten anzu sehen, da wußte ich Bescheid! Und dir kurzen Conferenzen! Die kenne ich; in denen, wird stets , abschlägig b:schie den. Nur was den Herrn Senator stark interessirt, das bespricht er 'aüö. führlich. Y Und, mein Herr, heute ist . große. Kesselreinigung! Gehen Sie rasch in die Fabrik, senken Sie- alle Ihre Hoffnungen hinein ".d lassen Sie sij fix mit wegspülen zum Nimmerwieder-' sehen." Darauf summte er noch einmal: ' Komm überhaupt mir nicht zu nah, besonders mit Allotria." Und als er sah, daß in Walters Ge. sicht etwas Finsteres aufzog, schloß 'er: Ja,, gewiß, ich kann ja begreifen, daß Du nicht gerade einen Walzer tan. zen möchtest, aber liebster Junge,, das hilft doch nichts.. Und jedenfalls wol. len wir heute Abend die verabredete Bowle trinken!" Als Walter, um seine Gedanken zu ordnen ' und Zorn und Enttäuschung besser abzustreifen, auf die. Gasse trat, begegnete er dem -Fuhrmann Lassen und fing ein. Gispräch .mit ihm an. Der alte Drang saß noch in ihm, bei dem unberechenbare Nachbar gut We! ter zu machen. Auch er hatte als Knabe manches Drohwort über sich , ergehen lassen müssen, auch er war früher aus die Wiese,. in den .Pferdestall und in die Hintergebäude geschlichen, um ' et. was zu finden, waS seinen Knabensinn reizen konnte. . Und. Lassen begegnete ihm, alS sei er kaum je von Viga fortgewesen, als ob noch immer der Schüler von ehedem vor ihm stehe, zählte aber sofort, daß Stadtkassire? Hmtzeauf dem Rath hausboden oben den Versuch gemacht, sich durch Aufschneiden der Pulsader das Leben zu nehmen, daß aber der Rathsdiener glücklicherweise dazu gekommen sei. Als Walter, sehr betroffen nach dn Ursache fragte, zog er den scharfen, .boshaften Mund, schob die buschigen, langen Augenbrauen auf und nieder und sagte: Man munkelt waS von großem Kassendefekt, aber ich will nichts gesagt haben. Erzählen Sie blos y.icht an Ihren Batet, daß ich . Eben waren sie, an dem Hause de Justtzraths Dumreicher vorüberschret tend, an LassenS Gwese gelangt, blieben stehen und schauten 'durch die große Einfahrt und dann' wieder auf die Gasse. Und da, kdm Konstanzt von , Krege . die Straße herabgegangen, j und Walter, der sie noch nicht gesehen hat da er bei dem Besuch, den sie und ! ihre 'Mutter inzwischen bei. den SemiS ' gen gemacht, nichszugegen.'gewesen, er . griff eine stärke Unruhe. '. . j - Konstanze von Krege. war ein weib . liches Wesen, dessen Einfluß man sich auch nicht zu entziehen, vermochte. Sie j schien, während , sie dahinschritt, Alles neben sich herabLudrücken. .Ihre Ge,.' '. palt hatte etwaZ MaMiifches. ' Si, '.glich jenen üppige wibsichen SeschLp, fen, die Walier'aus alten Rökokogemäl. den ges ehen chatte,- jenen: Göttinnen di, in verschwiegenen' Hainen 'sich zagen .den Schäfern nähern; tim deren Smne in Ausruhr zu versetzen. - . - Morgen ist ja ein große Fest bei Amtmanns: erklärte Lassen, turz oe vor Konstänze an ihnen'.vorübersckritt. 1 Vier Wagens hab,n st: bei mich, 'de.' ' öelltt Swd. ohl auq'.dabei,. Herr Edleffsen!" ' . . . Aber ehe Walter etwas zu. ;pui.dn vermochte.. a LZLnftanz )?s Krege ß'rft Lassen' gnädig' zuMnd lebhaften Truges aus Walter zu 'un . bot 'ihm mjt fteiMstiger,lZubenLwür.higkeit ditz Hand zum. Wykonm. ; :. - - Wir hörten -fchsnon Gesa, dak . '- ,'" j.' ! , f. 'O .? ?. '
Me aus England zurück seien, Herr Edleffsen". begann sie. Das ist nett, daß Sie einmal wiedergekommen sind. Und morgen werden wir ja die Freud: haben, Sie Beide bei uns zu sehen! ' fuhr sie fort und machte,' um Lassen
zu beseitigen, der auch knapp den Hut rückend, sich entfernte, einige Schritte vorwärts. i Walter bestätigte -mit großer Höslichkeit. Sie feiern, wie ich höre, Ihren Ge burtstag, Komtesse!" Aber als sie eben darauf etwas ent ' gegnen wollte, ertönte Hufschlag hinter i ihnen, und ein sehr großgewachsener,' blonder, aber nicht ebensehr distinguirt ' aussehender Dragonerofsicier eilte ' im r y e . . i . . f f i . e rt . ! icyarsen .rao, na nes gegen zconuanze verneigend, vorüber. Offenbar machte diese Begegnung auf Konstanze einen außerordentlichen Eindurck. Eine tiefe Röthe war ir ihr Angesicht geschossen, und Walters Frage nach dem ihm unbekannten Os ficier beantwortete sie, dem Reiter nach schauend, sehr zerstreut. ..?s ist ein rfon .vlemm von Achsen, er ist erst seit vier Monaten in Vlg'Z-, gab sie uruz, uad wa- t daan noch auf andere Worte von Walter er widerte, hatte einen sehr gezwungenen Character. - . Davon - nxnig angenehm . berührt, nahm Walter Edleffsen rasch und steif Abschied, und wahrend er den ursprünglich genommenen Weg wieder einschlug, murmelte er im.aufwallendei. Zorn: -Ja. so ist dese Art Volk.' Man ist gut, so lange sie nichts Besseres ha den." frommt aber elwas. ii mai. L'ft." - ' Seine Oedanken wurden unterbrochen, da nun eben . zufällig .auch bei kleine, bucklige Alsons Hintze sich mit raschen Bewegungen über die Straß: schob. i Goitsetzung folgt.) Im duukrlsten Berlin. (Fortsetzung und Schluß) , Diese Zahlen geben, wie schon bemerkt, nur die polizeilich gemeldeten Personen an. In Wirklichkeit beherbergen viele Häuser aber noch zahlreiche andere Personen, so vorübergehend - ganze Schaaren von galizischen Auswanderern mit ihrem zahlreichen Kindertroß. ; Welch ein Seuchenherd sich bei dem Ausbruch einer Epidemie hier entwickeln würde, läßt sich unschwer auömalen. . Unter den in der Gegend zwischen der Grenadier- und der Prenzlauerstraße herrschenden unerträglichen Mißstanden leiden nicht nur die an. ständigen Bewohner der bereits im Einzelnen angeführten Querstraßen, sondern auch diejenigen der benachbar ten Straßenzüge. , Besonders , start: in Mitleidenschaft, gezogen ist der hier in Letracht kommende Theil der Linien strafe, der selbst eine ' durchaus an standige Einwohnerschaft - beherbergt. Schon- am Tage macht sich hier viel fach die unsaubere -Nachbarschaft in störender Weise bemerkbar. Freche Frauenspersonen und ., ihre ZuHalter verbringen hier ihre freien Stunden", indem sie umherlungern, sich Zoten er zählen und vorübergehende anständige Frauen und Mädchen belästigen. Aus einzelnen Destillen dringt das Gebrüll betrunkener Burschen. In einer der Querstraßen entsteht Yrn Auslauf, der durch die Verhaftung einer wild um sich schlagenden Dirne veranlaßt worden ist.' Bei Eintritt der Dunkelheit verschlimmert sich noch daZ Bild.- An den' Straßenecken ziehen Posten auf, regelrechte Posten von Zuhältern, die den Sicherheitsdienst" übernehmen. Ihre Aufgabe besteht darin, die Ankunft eines jeden Blaurocks" zu. signalisiren. Auch die Beamten der Gebeimpolizei sind ihnen bekannt. So fann denn da? Viertel kaum von keinem Beamten betreten werden, ohne daß seine Ankunft den gefährdeten Personen durch verabredete Signale angekündigt, wird. Unter diesen Um standen gestaltet sich der Kamps -der Sicherheitspolizei gegen das. Gestndel zu einem. ' autzerordentltch schwierigen, selbst wenn die geaenwärtiae Polizei-, Mannschaft des - - Rediers verdreifacht würde, so wäre sie immer noch niHj starr genug, das Uebel zu veseitigen. Um eine genügende Ueberwachung yer-. beizufübren. müßte fast . jedes Lauö w ben von dem -lichtscheuen Gestndel heimgesuchten Straßen durch einen be fonderen -Posten observirt - werden. 5!ach Eintritt der Dunkelheit beginnen die Frauenzimmer , auszuschwärmen, und m den späteren Stunden entwickelt sich em Nachtleben, wie eö ab schreckender kaum gedacht werden kann. 'Dort 'sind. 'zwei Dirnen wegen einer geschäftlichen Differenz -in Streit e rathen. " Sie kiipfen um cinerMann. auf welchen eine, Jede von ihnen ' ein Recht" zü haben 'glaubt..' yon beiden J :k - ' i.?. r:. !r'i-v , i&tutu neomen vie uyailer varler, und' alsbald. -eNtwickeU' sich 'das Gei fecht zu einer blutigen - Schlacht. Dann ertont plötzlich ein kurzer, scharfer Pfiff? er kündigt die Ankunft eines Pollzelbeamten an. Im nächsten Mo ment sind die erbitterten KaMszrfh, ven venacyoqrieff .ause.r yerschwun hen. '' ." i Betreten wir nun ein solches HauS. In einer elenden Stube, die nur mit dem nothdürftlgsten Mobiliar ausgel stattet ist, befinden sich außer den Ver Miethern zwei Mädchen.- Dem einen z sind die Brandmale des Lasters bereits j aufgedrückt; daZ zweite. Engere, Hai kaum die Grenze der Kird&eir schritten., Kb schötesiej.eS sich auf vim icucyc, uuj iucuxcjn iyTt allere Ve 'fährtin-bereit? eine weite-Strecke, iüt . rückgeleat bat. Der' Wtiiiiei'kes'arm- ) seligen - luaitlerf, Erwacht, aus- einen ' püsten Schlaf? M hiickt .sich' stierl-in. cm-ooen. .vrume. u.M.- W t oann ; ie :.:lbett;:;Maa.n irblickt. -ht erwaZwie. ein freundliches Leuchten über sein aufgedunsenes' Gesicht. '.Er weiß, daß sie - die Mittel bringen, die ' ie. t'L. üil:.i'.i . m icji in v9n lans .een lttne'na
flasche'von Neuem zu juuen. Kaq den Vereinbarungen, die ein für alle Mal zwischen ihnen getroffen sind, ha ben sie zwe) oder drei Mark zu zahlen, wofür sie den Wohnungsschlüssel er halten, der ihnen ein Verfüaunasrecht
über das elende Zimmer während der j Nacht giebt. Kaum ist Zahlung ge-' leistet, da ertönt an der Thür ein Po chen in bestimmt abgemessenen Pausen. Die Mädchen erheben sich, sie wissen jetzt, daß die Luft rein ist. Draußen erwartet sie ein Bursche von wüstem Aussehen und hinaus geht es in Nacht und Nebel.... In anderen Häusern der Nachbarschaft spielen sich ähnliche, Scenen ab. Wie glaubhaft versichert wird, sollen sich sogar einzelne Vizewirthe , dazu hergeben, den Hausschlüssel, sowie die Schlüssel zu einzelnen Stuben'zu vermiethen." In den an das schlimme Viertel angrenzenden Straßen entwickelt sich nun ein Leben, das von dem gewerb thätigen Treiben, das man 'am Tage hier beobachten kann, himmelweit der schieden ist. Die Burschen mit den berüchtigten Ballonmützen beherrschen das Terrain-, und webe denieniaen. die ihre Kreise zu stören , wagen.i Ein harmlos deö Weges kommender Mann wird von dem schmalen' Bürgersteig aus den Fahrdamm gestoßen. Giebt er seiner Mißstimmung hierüber Aus druck so fallen sofort zehn blö zwanzig Fauste über ihn her, die jede OpPosition im Keime ersticken. "T&in Dienstmädchen, das in später Nacht stunde, vielleicht noch einen Gang nach der Apotheke zu machen hat, ist den unfläthigsten Insulten ausgesetzt. Er scheint die Polizei,, so ist die Bande in alle Winde zerstoben; wird sie abge saht, so erscheinen Rowdies vielleicht noch schlimmerer Art an ihrer Stelle. Wie soll dem Uebel abgeholfen werden? - Von einigen Seiten hat man als Heilmittel die Durchführung der Kaiser Wilhelmstraße bis zur Lothringer straße -angegeben, wodurch die im Zuge dieser Straße liegende Koblank straße fallen wurde. Man hat dem Magistrat weiter vorgeschlagen, , die Kaiser Wilhelmstraße von der Hirtenstraße aus in zwei Straßenzilge nach dem Prenzlauer- bezw. Schönhauserthor . auskaufen zu lassen, um den überschüssigen Verkehr . der , Prenz-lauer-und Schönhauserstraße in die Kaiser Wilhelmstraße hinüber zu leiten. Man glaubt, daß damit auch ein Ausbau der kleineren Querstraßen erfolgen würde, und daß ' dann, wenn erst Licht und. Luft hier Zutritt sänden, die lichtscheuen Elemente sich von selbst verlieren würden, genau so, wie es in der Gegend der alten Königsmauer der Fall war. Lustige Consequenz. Ach! Die Erde ist ein Jammerthal!" Darum gibt es aber auch so . viele - Weinstuben!" Deutlich. Ach. Fräulein Marie, wenn ich Ihnen einen Kuß geben dürfte! Nun, haben Sie keine Antwort darauf?" Aber,' Max. das ist ja gär keine Frage!" - j. C. UORXUtfG'S Wirthschaft! 14L Ost Washington Straße. Zeden Vormittag feiner rra'mer Lunch. BOe Bedienung und vorzügliche Getränk und Cigarren. The Twcnlicth Century, eine t $a fi4ete V'och r.ra?rift, welche fortschrittlich gesin' te L se?n sHr zu emredIV ist. . n der Tendenz zw ir sozialistisch. i. e . .e ch. '.verteil rrey anrere ? mnmiaje .yscriev dar n unparte isch besvrochen. vian "estelle direkt tet der Humboldt Publishincr Co . 19 Astor Via. S!ew York. &irt&u Treibriemen und wWHi H' Schmirgclräder . . Spezialitölen ver Vf. B. Barry Saw & Supply C Telephon 12KA-Unterftützt die UI0 CO - OPERATIVB L a u n b r y, betrieb, wo Uuton WafchSche, , o. 139, 140 und 142 Virginia venue, T. E. SorncrTille, Manager. Die Duthie Dagqett l'vol tsanukaeturing Cornp'ny llerte seine Werkzeuge u. feine Maschirie Elektrische Maschinerie zemacht yd reparirt. 193 & 195 Süd Ae?5ian Straße. : Besondere Llu!Ji.'rkiamkcit aus Härtung o. Merallen u.n Schleifen von ttra5schn?td,r. lelevdon va. W. ff.Tnttte. Vröl. kS. aatti. n. Sckav. Jobn (Hucdelhoefer Stabltrr 1875. - ZZltforrn-Wngen und &aftOSgSN, (Drays.) ... im 1 aeataia ösnue lelepdo Z?7. - Jdianavvll.,,ttd. Qchweikle L5 Prange, 7- ' gabrikanten - , Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson, .und Market . Straße AU IDEAL FAMlLY MCDlClMC WO M, HtUMk CiwUhU, B4 OacUxica, VfcMlTBf! wd ftll üaorlüt $ $4 ÜMcb, "7"A55 ABULB8. H Uy T 'prcoiyu? frf ei Liiotk toüom tbetr um Bold bv Arnitta or Mtit bT iniL Bx lalslTta. Picku a bosM). . SlVSTOlfficAL CO., Wr Twt
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