Indiana Tribüne, Volume 17, Number 68, Indianapolis, Marion County, 25 November 1893 — Page 2
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Indianer Tribüne i : z. i Erscheint tZilgiid? und Sonntagfi. Iie tZzlilLe .Tribüne" koyrt durch den TrZrr SCemS ler LZoche, die SonntagS-.Tridüne- 8 Ernt per Wose. Beide zusammen 15CentS oder U Gent xcrMonat. Per Post zugeschtckt in Cot auSbezahlung per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianavolis, Ind., 25. November '93. fisnve m mutn Paravlcö" j Ein ziemlich grauenhaftes Bild von dtn Verhältnissen in der sog;nani'ten jptabi Perry. in dem erst kürzlich mit; 10 vielem Getös für die weiße Besiede-' Iimq eröffneten Ch:rokesen-Landstrei-j fen, entwirft ein Cöiresponoeut ton-. dort. Zum Theil ist seine Schilde-! i. - -r n r r r l . rung aueroingz c;araiienHcg sur du fangs-Zustände in jedem neueröff. neten Gebiet des wilden Westens". Geben wir ihm das Wort: Auf einer Landfläche, die so wüst und öde ist. wie fcne. auf welcher deZ Propheten Jonas Kürbiß auf Gehdß des Herrn in einer Nacht emporwuchs. ist die Stadt Perry in einem Tag em. poraewachsen. Alle wissen, wie dik Vuhmers untzrjxlinteng?knatter jüngst über die Grenze sprengten und für sich oder ihre Auftraggeber Landstücke belegten, welche in den meisten Fällen weniger Werth habzn, als der Kiesel, stein aus einer Neuengland-Farm. Aber Wenige haben das Schicksal und Treiben dieser Menschen weiterhin ver folgt. Die Straßen von Perry, das le dlalrch durch 25,000 Menschen, aufgeschlaaene Aelte und Wagen zur Stadt wurde, bilden gegenwärtig ein bunte: gewürfeltes Bilö ringender Mensch, heit. als jemals der Midway Plai. sance auf der Chicagoer Weltausstellung, obwohl die Einwohnerschaft be. reits von 25.000 auf nicht viel mehi als den zehnten Theil zusammenge schrumpft ist. Das Spielen mit dem Schießgewehr ist weniger allgemein, als in den ersten paar Tagen, da die scklimmste Nauferei um die Landstücke aufgehört hat: aber Jedermann trag! seinen sechsläufigen Reöolver und blufft" von Zeit zu Zeit damit. Jüngst begegnete ich einem weißhaarigen. bronzefarbenen alten Mann, roth cher, auf ein Kuqelloch in seinem breitkrämpiaen Sombrero deutend, mir zu rief: Ach, jetzt brauchte ich nur noch Slade und Colorado Bill zu sehen, um zu glauben, daß die köstlichen alten Tage von 49 zurückgekehrt sind!" itiir einen Mann, oder gar eine 5?rau oder ein Kind mit nicht schr starken, an alle Sorten von Wind und Wetter gewöhnten Augen würde das Leben auf diesem Landstreifen eine Hölle auf Erden sein. Der Boden ist stark alkalihaltig, und der Wind treibt den weißen Staub in Ohren, Mund, Nasenlöcher und Augenhöhlen, bis .Alles beißt und brennt! Riesige Schubrillen oder Scheulappen- sind eine Nothwendigkeit, aber sslbst damit kann man sich nicht rn den Wmd hin aus wagen, wie er manchmal über die Wüste fegt. Gutes Wasser ist noch immer ?eyr rar. Das tägliche Leben in Perry ist tzocyjt mud elig und eintönig. Mit dem Untergang der Sonne und dem schllelzen des Landamtes aber suchen die Männer ihre Häuser" oder Lagerfeuer'oder was sie sonst ihr Heim nennen, aus. Als Aben'dbrJt aibt es Speck und Kaffee, beim armen' Abenteurer sowie beim Bankier (denn Verrd Xui natürlich bereits eine Bank, mit verschiedenen Guck- und Greiflöchern für Einzahlungen und Wechsel). Dann drängt sich das ganze Volk wieder mit der fiebrischen Unruhe, welche hier ftfss. v... . . . . ' . vllluliligi, in oie log. ist:afc:n. Ansiedler von abgelegenen Landstrichen reiten oder fahren herbei und helfen, das Gedränge vor den fliegenden und stehenden SÄankwirtbichlste.?. Po keltischen u. s. w. vermehren. Nichts Ruhe, sondern möglichst große P'YNsche und geistiae Aufregung sucht Jeder, um seine Leihen und Kümmer. nie zu vergessen. So geht es fort. vi an .aa araul. Ter erste Salon ia Perry. Es gibt in Perry o!.r scharf unter schiedene Menschenklassen. Die erste bilden Diejenigen, welche Gelo haben und an aussichtsvollen Stellen den Landstrich verbessern lassen, um ihren Reickthum noch mehr zu vergrößern. Die zweite sind Die, welche üor weni? baares Geld verfügen und kierher ackommen sind mit dem festen Entjchüiß, ein Heim für sich und Angehörige zu gründen. ' Die dritte besteht aus hilflosen Pechvögeln, die nie aus einen , grünen Zweig gekommen sind und glauben, daß sie nun einmal zum Unglück geboren seien, weshalb sie auch durch keine solide Arbeit diesen Glauben zu erschüttern suchen." Die vierte Klasse endlich umsaßtdie Gämbler. Kehlabschneider, Raufboloe und Strolche aller Sorten, wie sie in jedem neuen und halbcivilisirten Gemeinwe sen so zahlreich, auftauchen. Selbstverständlich war eines der ersten Häuser, die in Verry gebaut warden. eine' Vereinigung von Kneipe. Tanzhalle und Spielhölle Es erblühten lasch senuL Eoncurrenlokale aber
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fenei erste, da von einem unter dem Eantri .Black 9ltW bekannten Frau:iuin;mer betrieben wird, dürfte auch weiterhin den meisten Zulauf haben. Das einzige begehrte Getränk ist Wblsk und was für welcher! Jener Stoff, welcher in den berüchtigten
catrosenlnerpen der souty itr. zu New )o:! geboten wird, ist der reinste: Nektar daaean. Anfangs wurde die ser Rachenputzer nur über die Hinterbretter jener langen Anjiedlerwägen, der Pralrie-Schooners , verschankt. aber sebr scknell vervollkommnete und ' , i . r c itrjc ti9.fjt"ri. i erweiterte sich dasWirthschaftsgeschäft; allerdmas aict es noch immci -Schnapskneipen, die blos aus zwei vuiiciu rnu ciiitm wmuvciijciiiiiui Brett bestehen. Das Lokal der Black ; Ntf " ist aus Tannenbrettern herge- i stellt und enthält eine regelrechte Bar" ! und eine Anzahl Spieltische. Gar mancher Verzweifelnde spielt hier nur - ff &.!fY.!jl M-' !J &r m4 kiithfiiM ln oer vssnung, vlcueil gcnuz zu gewinnen, um aus vielem verwünsch ten Territorium wieder fort zu kön nen! Das Desperado- und Verbrecher element, welches anfänglich die ganze
sttuallon zu Dzqtzxa):n ,cyien, yal : eine riesige yot. In etwa 0 Ja)sich denn doch in jener Klasse Ansied-'r-n hayitischei Unabhängigkeit haben f . W! Vkn sZrlt(i & C!oC!. s.s. m . i n II P l.
ler. die mit dem Entchluß hierher tut vin tuiiu i maütt : kamen, ihr Heim hier zu gründen, sehr verrechnet. Als Letztere sahen, daß sie keinen Gesenessclzutz erwarten konnten. ! und das roheste ffaustrecht Trumpf war, richteten sie sich auch darauf ein. ire Kugeln waren gerade so gut l ' f T"i . n i . m und wurden ebenso schnell abgeschossen. wie dieienigen der Strolche. Da
galt der Spruch: Aus emen Schel die Weißen auf. Uralter heidnischer men anderthalbe!" Mindestens ein Aberglaube blüht in tollem MischHalbdutzend namenlose Gräber lehrten sch mit christlichen Religionsformen.
oem lrotcyenrqum vaw. oag t yier 55 eine Massenansiedelung von Ne. keineswegs so viel Ellenbogenraum j 3 den Ver. Staaten eine wehabe, wie es erwartete. Viele dieser , stlickie Aenderung der Verhältnisse Kerle haben sich daher schon nach an- j tetfoifa6ren würde, bleibe einstweilen l. . I PL. I'
deren Gefilden verzogen. Aber das eiserne und bleierne Zeit alter blüht noch immer hier. Wehe dem geschniegelten und gestriegelten Gelbschnabel.welcher sich hierher wagt! Alles ist darauf versessen, ihn tüchtig abzuthun . Manchmal kommen allerdinas diese biederen Grenzer dabei an den Unrechten. Jüngst hat sich ein wohlbekleideter. beglacehandschuhter . Tenoersoot , der alsbalo von einer Rotte angefallen wurde, durch seine unerwartete Schneldigkett und Ge wandtheit urplötzlich zum allöewun derten Helden gemacht. Schade, daß er wieder weggegangen ist, er hätte es sonst sicherlich schon zum Bürger meister gebracht. .r1;!. c7. VT acjagi, noc, nicht, doch wimmelt es von verewigten, j Gesetz gibt e5. wie gesagt, noch mit Abzeichen geschmückten und mit Winchesterbüchsen bewaffneten Vun des-Hllfsmarschällm. welche sich auf ihre kurzlebige Autorität ungeheuer viel einzubilden scheinen. Sie - sind gerade gut genug für Neger und für die unwissendsten Weißen und nutzen ihre wohlfeile Macht zu ihrem persön lichen Vortheil auö, so viel sie können! D!e schwarze Nachbarrepublik. In der nächsten Zukunft dürfte die Negerrepublik Hayti wieder mehr von sich reden machen, wenn sich die Nach richten über eine neue Revolution ge gen den Präsidenten Hippolyte bestäti gen. Vielleicht erleben wir es gar noch, daß das Land von den Ver. Staaten annectirt und unseren Negern dort ein näheres Heim geschaffen wird, als der doch etwas abgelegene afrikanischeFrei staat Liberia, wie neuerdings wieder von einigen großen angloamerikani schen Zeitungen ernsthaft befürwortet wird. Mit großem Interesse,- schreibt ein Eorrespondent aus Port au Prince, habe ich mir daö wackere Kriegsheer Hippolytes betrachtet, von welchem ein großer Theil hier in den Barracken liegt, eine der interessantesten Eigen thümlichkeiten der Hauptstadt. Der einzige Versuch einer Uniform bei die sen Truppen besteht in blauen Ueber hosen, welche ungefähr aussehen, als ob sie von Arbeitern weggeworfen und aus Lumpenmagazinen herausgefischt worden wären, sowie aus einer Mütze, welche mit rother, gelber oder blauer Litze geschmückt ist. je. nach dem Ge schmack ihres Trägers. Manche haben es auch zu Schuhen oder Strohpantof feln gebracht, aber die Meisten sind baarfüßig. UebrigcnS sind sie mit ziemlich guten Musketen bewaffnet, und Viele von ihnen tragen außerdem unheimlich aussehende Messer. (Viel leicht könnte auch eine unternehmende amerikanische Rasirmesser Fabrik sich hier einen Markt schaffen, worauf be sonders aufmerksam gemacht sei, da eS in den bisherigen Eonsulsberichten vergessen ist!) Auf dem öffentlichen Platze dahier habe ich diese Soldaten verschiedentlich beobachtet. Das Erercieren ist das Wenigste. Sie verbringen dort hauptsächlich ihre Zeit mit Kartenoder Würfelspiel oder mit Schlafen. Schmutzig und träge sind sie alle; im Gefecht dürften sie allerdings gut ge nug für ihren Zweck sein. (Die regel rechte Streitmacht der Republik besteht a::s etwa 7000 Mann.) Der besagte Platz, der ursprünglich ziemlich großartig ausgelegt wurde, mit einer Fontäne in der Mitte, starrt von Schmutz, Abfällen und Dung, und die Schweine haben vielfach den Boden aufgewühlt, auch die gepflasterten Wege, welche über denselben laufen, fast völlig zer stört und die losen Steine weit umhergeworfen. . Außerhalb der Stadt erstreckt sich, so weit daS Auge reicht, eu waldbedecktes, hügeliges Land. Ich habe dasselbe .weithin durchschritten und nirgends bebaute Ländereien gesehen. Dabei soll dieses Land außerordentlich fruchtbar sein, und jedeö darauf angepflanzte tropische oder halbtropische Product soll reiche Ernte tragen. In der That habe ich da und dort gefunden, daß der Boden stark kalksteinhaltiz ist, und solches Land läßt sich fast .immer mit großem Vortheil bebauen. !Aber was nützt der Mantel, wenn er l nicht gerollt ist)- Man labt den
Reichthum der Insel zum allergrößten Theil verkommen. Selbst die alten Plantagen, welche mit Kaffee-, Orangen- und KokosnußBäumen wohlbesetzt wurden, entwickeln sich wie so ziemlich das ganze Land zu einer tropischen Wildnitz
j zurück und bringen nahezu nichts ein. alten ffahrwege, welche die Insel durchschnitten und gute Canäle für die Beförderung der Bodenerzeugnifse nach den Häken bildeten, sind vollständig nrrn CMtriibtt und Unterbot über wachsen und nur für Treiber und ihre . 1 Thiere noch zu gebrauchen. Das ist das stolze Haytl, das KleinSpanien des Columbus, auf welches , m i r r c rr fr UNV ICtNC XiCUlC 0 noajjllCgCNDC ZT Wartungen setzten! Unter französischer Herrschäst wurde späterhin das Land auch wirklich einer der schönsten und blühendsten Orte der civilisirten Welt, Aber gegenwärtig ist Alles wieder aus ' ' , . Rand und Band. Keine Nation bat sich je so unfähig zur Selbstregierung gezeigt, wie diese Negerrepublik. Landwirthschaftlich, commerciell und politisch ist der Staat em vollständiger Fehlschlag! Die ganze Republik ist uh.r mii itmn iiiionn irnirsrprijnnpn. 4 w W rvr Wenn Hippolyte durch einen anderen Präsidenten" verdrangt werden sollte. dürste es auch nicht besser werden i ' Bis jetzt ist das freie- Hayti stets von blutdürstigen Tyrannen regiert gewesen, und es entartet immer mehr. Die Kinder wachsen, mit wenigen Aus ! nahmen, in völliger Unwissenheit und it einem tiefgewurzelten Haß aeg?n dahingestellt. Vom Jnlande. Daö Milchereigeschäft in Vermont beläust sich auf jährlich 525.000,000. Von allen Getränken wird Sodawasser am wenigsten ver fälscht. Wenn' wahr ist! Im vergangenen Jahre haben die amerikanischen Eisenbahnen560.S53L11 Passagiere befördert. Unsere Hemden-, Kragen und Manschetten-Fabriken bezahlen jährlich $4,300,000 an Arbeitslöhnen aus. In Pennsylvanien gibt e3 200000 Farmen mit $200.000.000 ,., ' u linh Rooo.000 Stück ''O W W.WWW Vieh. Vermont hat im Verhält mß zu seiner Größe mehr angebautes Land als jeder andere Staat rn der Union, mit Ausnahme von New Fork und Illinois. Die zehn New Yorker und drei Vrooklyner Sonntagszeitungen enthalten am Sonntage in der Regel 420 Druckseiten, mit 3000 Spalten und 5,500.000 Worten. Die Schlakzimmer-.'Ein richtung in dem Whitney'schen Wohn Hause (dem Wohnhause des früheren Marineministers Whitney) in New Fork kostet 510,000. Nach einer Schätzung des landwirthfchaftticheni CenfuSbureauS in Washington sind 51,000.000.000 in Gärtnereien urtd davon 552,000, 000 in Baumschulen angelegt. Eooper'Z MillS in Maine rühmt sich eineS vierjährigen 'Buben, der bereits ein leidenschaftlicher Rau cher ist. Er wird der Letenschast vor aus sichtlich nicht lange huldigen. In Olive Oill. Ky.. fiel der 45 Jahre alte John Rose in, ein Kamlnftuer und fand einen schreckn chen Flammentod. An derselbenStelle hatte vor 4 Jahren sem Vater seinen Tod in gleicher Weise gefunden. 109 Jahre alt starb in San Jvse. Cal., Frau Rosa Veloso, in Chili geboren. Frau Dorcas Nor ris, eme Farbige, die rn Portland, Oregon, kürzlich starb, wurde 103 Jahre alt. Im Armenhause zu Ra leigh. N. C.. starben Mary Page. 104 und Harry Mordecai, 101 Jahre alt. Der größte Magnet der Welt befindet sich auf WilletS Point auf Long Island und besteht aus den zwölfzölligen Röhren von ausrangir ten Dahloran-Geschützen, von je 15 Centimeter-Kaliber, welche mit acht Meilen schweren Kabeldrahts 'um wunden und mit Elektricität geladen sind. Der siebzigjährige an. gesehene Farmer und Friedensrichter C. Marion im County St. Clair, kll.. ist weaen der Ermordung von August Von Drie verhaftet worden. Der lektere wurde, während 11 in einem See bei Marion'S HauS fischte, erschossen, und die näheren Umstände, unter denen die That verübt wurde, sprechen gegen Marion. DenmeistenKaffeeim Vun deSsenat soll Senator Stewart trinken. Genau 9,655.372 Weihe und 1,587,328 Farbige männlichen Geschlechts im Alter voy 5 biö zu 20 Jäh ren gab eZ beim letzten (5ensuS in den Ver. Staaten. An Personen weiblichen Geschlechts in denselben Lebensjähren wies Onkel SamS Land bei der Gelegenheit 9.595.193 Weiße und 1,, 609.499 Farbige auf. - I der reichen Metropole New Fork geschah S nach Angabe der World- daß im Monat Sep tember 5,918. im Oktober 3,875 schuk berechtigte , Kinder keine Aufnahme in die .städtischen Schulen finden sonn ten, weil die Räumlichkeiten den An forderungen . der Schülerzahl nicht ge nügten. DaS paßt schlecht zu den landläufigen Tiraden ' über die Lieb lngsJnstitution des - amerikanischen Volkes. Sehnliche Klagen wie in New Fork, werden alljährlich auch in anderen Großstädten deö Landes wach. Ein langex Enjschaöi gungSProzeß.. der 'hon W. Gpahn ae
gen die Miss.-Pacific-'Äayn, lsk ?n Boonville, Mo., entschieden worden. Im März 1880 war Spähn Passagier auf einem Zug der genannten Bahn. Der Kondukteur unterhielt sich wahrend der Nacht mit ihm und erzählte haarsträubende Geschichten. Spähn wurde dadurch so ausaereat. dak er
vom Zuge sprang. Die Sache wurde ' ' ' . I öfters und in verschiedenen Counties verhandelt. Sein Anspruch wurde immer abgewiesen. Die Jury in Boonville. vor der der Prozeß zur Verhandlung kam, hat ihm endlich 55000 zugesprochen, wogegen natürlich die Bahngesellschast appellirt. Spencer Gibbons von Chiil.he. M.. Uto :w 40 3 eine Schone an. D:e xuzzw siand in
of..:;. ?Trvrr.T 0lullu 11 twu 'wö vt Ausiicht; em Wortwechsel Zernichtete ren-Chiemsee wurde in diesem Jahre d fSri ßVn'5- tsor- von gegen 32.000 zahlenden Personen men; das Madchen heirat'te fllnkweg , fo ls im Vorjahre - beemen Andnen. Spencer erfuhr das. . Landtagsabgeordnete und verheiratete sich - wahrschein- J,th-Rathsberg von Berchtesgal:ch aus Rache - ebenfalls. Vor, mm M urch einen Sturz einem ahre starb seine rau und als , htR bcr f0n Qn ben Nachwehen ?.nicflt f???;rnbej i:lDCt naf einer Verwundung aus dem Feldzuge Chllllcothe zurückkam da fano er auch' 18707l steif ist. Die BrunnenmKmK m beiter Karl Vurckhart und Anton Wollte sie? Wollte er? Beide woll, l .slack waren in Kemvten mit Gra-
ten. Sie sind dieser Tage getraut, worden und werden hoffentlich zu: ihren 61 und 57 Jahren noch ein paar Jahrzehnte glücklicher Ehe hinzufügen. In dem etwa 30 Meilen von Peoria. Jll., entfernten Städichca ; El Paso herrscht die größte Aufrc. ' auna über einen kürzlich dort verübten ' Raubmord, wobei ein alter bekannter ? Bürger Namens George Thorpe er schössen worden ist. Der Genannte saß allein in SommerZ Fleischladen und la3 eine Zeitung, bis der junge' z?red. Sommers das fflei cy für i!zn , . . m zurecht legen konnte, als zwei maskirte Kerle eintraten und die Beiden auf forderten, ihre Hände hoch zu halten. Der junge SommerZ folgte sofort dem Verlangen, während der alte Thorpe daS Manöver als Spaß betrachtete, aufsah und dann ruhig in seiner Zei tung weiter lesen wollte. Die Kerle machten aber Ernst, und der eine feu erte sofort einen Schuß ab, welcher den nichts Schlimmes ahnenden alten Mann in die Brüst traf. Der junge Sommers entwischte in diesem Augenblick durch eine Hinterthür in's Freie uno schrie um Hilfe, so laut er konnte. Die Banditen erschraken dann selbst über ihre That und flüchteten, ohn: irgend etwas auS dem Laden zu nehmen. In wenigen Minuten kamen Leute herbei, um zu sehen, was vorgefallen war. Die Bürger organisirten während der Nacht mehrere Abtheilu.'.aen un'd durchstreiften die ganze Nach barschaft, um die Mörder einzufangei aber bis jetzt sind sie noch' nicht einzi fangen worden. Thorpe ist mit!!?: weile seiner Verletzung erleben. Infolge der Geschäftsklemme in Denver. Col., hat die Benutzung der Straßenbahnen so abge nommen, daß die Gesellschaft mit gro ßem Verlust ihr Geschäft betreibt. Viele Arbeiter haben ihre Beschäftigung ver loren und benutzen die Bahn nicht mehr, Andere gehen aus Sparsanikeits rücksichten zu t DeutscheLocal'Nachriölttlt. Königreich Sachsen. Drei Militärgefangene, welche in einem Parke des Kadettenhauses in Dresden arbeiteten, machten einen Fluchtversuch. Der Posten feuerte auf sie und verwundete zwei von ihnen lebensgefährlich, der Dritte blieb unverletzt. Der Schloffer Kreutzer dortselbst wurde unter dem Verdacht, seine Frau erwürgt zu haben, verhaf tet. In der Dame, welch: sich auf dem Friedhofe zu Ri'sa erschoß, ist ein Fräulein Amalie Grabowsky aus Berlin erkannt worden. In einem Graben bei Sohland wurde der Heu Händler Rüßner aus genanntem Orte todt aufgefunden. Derselbe steckte mit - dem Kopfe vollständig im Schlamme. Die königliche Kreis yauptmannschaft Leipzig ' hat dem Schulmädchen Anna Hulda - Barthel in Groitzsch in Anerkennung der von i m.ll... ms ücrouiicn i,crilll.;g eine ancicn SckulmädckenS aus der Gefabr des Ertrinkens eine Geldbelohnung be w!lliat. Königreich Bayern. In der Türkenstraße zu, München, befinden sich noch die: kleineHäuschen,' die Nummern 53, 60, 62 und 64, welche von den alten Gebäuden der , ledte Ueberrest sind. Dieselben wur i den Anfangs der 70er Jahre von den dermaligen Eigenthümern zu den Preisen von 20. bis 25.000 Mark er worden Dieser Tage nun kauf'e ein Herr Neumann diese Anwesen an und bezahlte für das einzelne Haus mit, Garten- 154.000 Mark. Nächsten März werden diese Häuser abgebro chen und wird ein abartiger Neubau ! an deren Stelle kommen. - Im Concurs Hoch und Kohlermann in Mün
chen vroponirte der Gläubizer-Aus- " " T - ir V -d aciuw"t? schuft, den Kridaren ein 4jährigesMo- 3 dem Djrectlonszimmer der ratorium zu bewilligen, damit wäh- Sparkass e an der C&etnitiage in 9te rend dieser Zeit unter H'och's Beihilfe- ". V"'1 ?Ct der beiderseitige auf rund 23 Millio-. Dlrector G. Claussen und der Heize? nen Mark geschätzt Grundbesitz aus Kurman wurden verletzt In. dem freier Hand verkauft werde. Höch merhat die Erplotion nur genn bat sich bereit erklärt, den Manif7s - SZen - angenchtet. - DaS tionZeid auf Grund der aufgest llter. 5??'esttzerS und -Jollen Bilanz zu leisten. - Beim Schmücken - 2 Hern.Brermann m Are eines ZrabkreuzeZ auf dem .Friedhof xn lL vll!tandig Niederge zu Würzburg hat sich ein schweres Un- brann . Die große Lübecker Sel glück zuaetrag DaZ Kreuz stürzte SÄS um und begrub das mit der Dekota- . ?anÄ e" ? 0 Ul$r. tion beschäftigte Mädchen, eine' ILjäh-- ' ff rige Glaserstochter, unter sich. -Der e3bcr ushal Unalücklicken wurde der Ärustkorb.tz .d Besitzers, welcher sich auf eingedrückt: sie gab alsbald in den Ar- R"sen befand ch gesanglich eingezo.. men voA zwei zufällig auf dem Fried-, VJJPSi eine Hof anwesenden barmherzigen Schwe- aÄ"Ä1 lvegen Anstif stern ihren Geist auf. Die Schluß- Brandstiftung vor. . abrechnung deZ Gesammtausschüsses - Schweiz. des 9. bayerischen BunLes-Turnfestes Zwei, junge Mitglieder des Genfer hat ein - sehr . befrieoigendeö Resultat ttlpenklubs bestiegen den Gipfel Äue,i ergeben. Die Einnähmen betrugen im Montblanc-Massly' Beim Ab, 17.878 M. 43 Pf., die Ausgaben 13.- stiege wollte der LOjährige Scßty da 536 M. 51 Pf., so daß ein Reinge- Weg abkürzen, wurde aber später von winn 03 -4491 M. 92 Pf. erzielt seinem Kameraden nicht mehr ge'eher' wurde, von . dem 4200 M .dem Turn- Nach langem Suchen wurde Seßly zer KallfnhgufyIdS-jy , Nassau überwiesen schmettert alZ Leiche aufaefunden- . i ...,.. . ....
wurde. Kaiserslaukern ist der Landtagsabqeordnete . Pfaff infolge eines Schlaganfalles gestorben. Der Genannte, bekannt als Besitzer einer der größten Nähmaschinen-Fabriken, stand im 71. Lebensjahre. Maurer Johann Kräd stürzte in Peissenberg 'vom Baugerüst und blieb todt am
. "V CV-L Piaye. )er luiagngc x. yiogrca chervon Peitzkofen, Vater von 10 Kindern, wurde von einem jüngeren Burschen so mißhandelt, daß er bald darauf starb. Das Anwesen des Bauern Johann Voglmaier in Peterskirüen wurde ein Raub der Flammen. In Preuntsfelden sind die Scheunen der Bauern Osti und Meyer ab0 unb ? " Man Dmt m. ' w?:c.. ,..tc e? .af.4 t r K Ainft.n Vif V-i t T fflnr Un einc3 Brunnens beschäftigt und stoßen in einer Tiefe von 15 Meter auf: Steine, welche sie mittelst Dyna mit sprengen wollten. Beim Laden explodirte jedoch eine Patrone und verletzte Vurckhart leicht am Kopfe und dem rechten Arm. während sein Kollege Haslach schwer am Kopse und dem linken Arme verwundet wurde und sein Augenlicht vollständig erlo schen ist. Der 43iährige verheira tbete Eisenbahnarbelter Georg Wag ner zu LichtenfelS wurde in seiner m r . - r w . Mynung erqangr ausgesunoen. Sroßherzogtrkm Baden. In Mannheim hat ein Mann Na mens Heröel aus WilhelmZfeld seine Schwester zu erstechen ersucht. Beim Eintreffen auf dem Bahnhose äußerte er sein Vorhaben und kaum war er in der Wohnung seiner Schwester ange kommen, als er tnit einem Messer in der Hand über sie herfiel und ihr mehrere Wunden - beibrachte. .Der Mann ist wahrscheinlich geistesgestört. Eine 42 Jahre alte Frauensper son, welche vor mehreren Monaten aus der Irrenanstalt in Tübingen ent sprungen ist, hat rn Mannoelin zahl reiche Diebstähle verübt. In der Freudenberg'schen Lederfabrik zu Weinhelm verunglückte der Fabrik arbeite? Eberhard von Laudenbach beim Tafeltragen". Eine Reihe von Tafeln fiel auf seine Beine und zerschmetterte dieselben. In Constanz fanden zwei arme Kinder eine Brieftasche mit 1200 Mark und lieferten dieselbe dem Eigenthümer ab. Der Letztere, ein pohlhabender Mann aus Radolnell, bekundete emen so schmie rigen.Geiz. dan er den ehrlichen Findern auch nicht einen Pfennig gab. Ein 18 Monate altes Sohnchen des Zimmermanns Müller in Eppelheim ist durch eine fallende Treppe erschlagen worden. .In Karlsruhe ist eine neue Begraonlkverordnung in Krast getreten, derzufolge Bestattungen nur noch vom Friedhof aus stattfinden dürfen und die Leichen längsten? binnen 36 Stunden vom Steröehause in die Leichenballe verbracht werden müssen. DaS Denkmal für den Oberbüraermeister Lauter von Karlsruhe soll im dortigen Stadtgarten errichtet werden. In Rastat't stürzte beim Exerzieren Hauptmann Lautier mit dem Pferde. Er starb, ohne wieder zu Acwuktsein gekommen zu sein. Er hatte einen Schädelöruch erlitten. Der frühere Secretär der Pforzheimer Handelskammer. Dr. Rotte, ist nach Verübung großerSchwindeleien flüch. tig geworden. 5lsaß - Lothringen. In den preußischen Kantinen der Festung Metz ist d:r Verlauf von Branntwein a die Mann-tcn verseien, frj diesem Verlol tarn j?tzt ei zweite, d.'hin steljenb, hz'i 5 ? ";:! 2 Januar ! f:?!nMi56. preußischen Armeekorps, die noch Telbstwirthschaft betrieben haben, an -private vermiethet sein müssen, weil ' ..r.t. hn v, V.. vjtii,tu wi vu jitiiicuijittuuy i Zarin commandirten Soldaten und tlnterofficierc. auch die Disciplin durch Sie Selbstwirthschaf! gelockert worden sei..- Der ReichstagZabgeordnete F Lueb ist in Mülbausen verhaftet wor )en, um die vom Reichsgericht bestätigte Gefängnißstrafe von einem Monat we zen politischen Vergehens zu verbüßen. F r e i t S t ä d t e. . . m r . , A&BnJ"m Nossenen Jahre auf 1115 i Millionen lNark, wahrend die Schwesterstadt Bremen nur 314 Millionen erreichte, terschlagunz von 200. Mt ist der bisherige Direktor V-;Ä f?30 ln Hamburg. Qertheau.verhafM J?,77, , ""e? hn W dortjelöf wurde der Rangu
In Luzern ist der 25 Jahre alte Mord brenne? Kaller hingerichtet worden. Er schritt ruhig und gefaßt zum Richtplatz. Nachdem er Alle um Verzeihung angeflebt hatte, betete er laut mit drei be
gleitenden Geistlichen bis zum letzten Augenblick. Der Ezckutionsakt dauerte fünf Minuten. Der Arbeiter Fei in Zürich, Vater von vier Kindern, gerieth zwischen die Puffer zweier Waggons, welckie ibm den Kovf zerdrückten. Er gab nach einigen Stunden den Geist auf. In Qberhofen ist der frühere Bankier Karl Jenner-Marcuard im Alter von 82 Jahren gestorben. Jr Altstätten haben sich ca. 50 Landwirthk zur Gründung emer Sektion des schweiz. Bauernbundes zusammengethan. In Sisikon soll von einem Hilfsarzte dcS Pfarrers Kneipp ein mm mm . WaMluranjlall naq oeen yjlem eingerichtet werden. Bei den Bohrungen nach Steinkohlen bei Hägglinß gen soll man in einer Tiese von ca. IQ Metern eine ungefähr 10 Centimeter dicke Braunkohlenschicht angetroffen baben. Der Schuster Welter in Oberuzwyl, der den Färbergesellen Nie ter bei emem Raufyandel erttacy, wurde weaen Körperverletzung mit tödtlichem Ausgang vom Kantonsgericht mit zwei j Jahren Arbeitshaus bestrast. Emem jungen Ziegenhirten wurde in der Nahe von Acquacalda hoch auf dem Berg seir Mundvorrath von einem Wilderer abverlangt. Er gab ihn ohne Wider stand her. Nachdem sie sich getrennt hatten, gab der Jäger einen Schuß aus den Jungen ab und traf ihn, wenn auch nicht tödtlich. Leider hat man Nicht die geringste Spur von dem Unhold. In Schwanden starb der älteste Burger,' alt Wirth Mathias Tschudi beim Sckulbaus. im boben Alter von 90 Jahren. Im verwichenen Marz waren es volle 63 Jahre, seit er mit der nocy lebenden Gattin in den Ehestand trat. Die Kinder sind gestorben, dagegen hinterläßt er mehrere Enkel und Urenkel. Es wird im Bahnhof von St. Mau. rice ein eigenes Eontrolbüreau errichtet, um die Einschleppung der Phylloxera zu verhüten. Der Grütliverein von Wallenstadt hat die Initiative zur Gründung einer Kleinkinderschule er griffen. Oesterreich-Ungarn. Erzherzog Joseph hat daS Protectorat des großen Comites für daS Jokai-Jubiläum übernommen. Der Kaufmann Leopold Dore hat sich in Wien erschossen. In gleicher Weise machte der Agent Alexander Pirnitzer dortselbst seinem Leben ein Ende, wäh rend der Pharmazeut Norbert Langer zur Giftphiole griff. Der Wiener Domkapellmeister G. Preyer hat bal Jubiläum seiner 40jährigen Wirksamkeit als Domkapellmeister zu St. Stephan gefeiert. Trotz seiner 86 Jahre versieht derselbe seine Funktionen im Stephansdome noch mit ungeschwächter Kraft. Auch der Regisseur und Hofschauspieler am Burgtheater, Ludwig Gabillon. hat sein 40jähriges Ju biläum als Mitglied dieser Bühne gtfeiert. Korpskommandant G. d. K. Freiherr v. Szvetenay rn Hermannstadt erlitt während eines Spazierritts einen Schlaganfall und starb nach wenigen Stunden. In der Strafanstalt Garsten entstand eine Revolte der Sträflinge, welche die Webstühle zertrümmerten. Militär mußte, einschreifcn. Dem berüchtigten Einbrecher Ludwig Grünböck gelang die Flucht. Die Stadtgemeinde Prag hat die Concession zum -Bau einer elektrischen Lahn vom Reichsthore nach Libotz er halten. Ein Reservist des Ick. Jager. Bataillons, Karl Bavouska aus Prag hat das greise Ehepaar Josef und Katharina Borovicka in Jarorce ermordet. In Unter-Heinzendorf erschlug der Reservist Vincens Renner seinen Schwiegervater, Eigenthum?, Sckmid. Er war erst seit vier Tagen verheiratet. Erzbischof Joseph Samassa in Erlau feierte unter einer u'l, gemein großen Theilnahme der Vevöl: kerung 'sein 50jähriges Priestersubi läum. SectionSchcf Geza Csally in Szerems ist ermord:t worden. In die Kirchenzruft bei Foth, in welcher die Nachkommen des Grafen Stefar Karolyi ruhen, wurde ' eingebrochen Der Sarg der Gräsin Josef Karo:-?: wurde in ruchloser Weise augerisse: und nack) Kostbarkeiten durchsuch.' während der Sarg der ersten Frau Grafen Julius Karoly! dem verbrc'rischen Versuche widerstand. U): Vrillantringe und andere Sch-:r,d chen fielen den Räubern in die H'i".dDer schon längere Zeit n?r)?n!?a'Strohhutfabrikant Kar? Eduard Ha? mann in Hainseld erschoß in Ksö-rz im Irrsinn seinen Sobn. Dr. Harimann, als dieser ihn bsu.-s-, wollte. Der Weinreisende Hife;:2;i aus Vöslau versucht: szch in schwq an dem Grabe se'n?? ?Z - erschießen und verletzte sich kl:..' Hoticrt Denni). eroton 11. laolor, Denny & Taylor, Advokaten ud Slotate, praktiztren in allen Eiaat .Bundesgerichten. Zimmer I n. 3. PbSntx Block. 9Rl4 Ost Marketkr. JnvianavoliS. ctno. vid B. Jamesvn, Advokat und Nechtsanwalt, - - Zimmer k A 7 Brandon Block. Ecke Delaware & Washington Straße. Frank H. Blackledge Advokat und NechtSanwalt, Zimmer 12, JngallS Block. JndianavxliS, Ind. . P. Jt hdKck, ' . W.P.Kappe. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeiflande, Osficen: SofftnS Block. 90X Os! ??ar?erstr. Zimmer 22 bi? tt. Oeffentlicker Vkotar. Eis! m ! Befleö Lcke Eis. Billigste Preise! . . . Telephon 949. JL caylok.
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Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Str. 29 Missisitvpi und Vierte Str. . 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsyloonia und Michigan Str. - 214 Illinois und Herbert Etr. 213 Waisenheimath für Farbige. 816 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhs., Jnd Ave. .Mich. Lt. 32 Meridian und Walnut Ctr. 34 California und Vermont Str. 3Z Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. und Ct. Clair Str. 37 Etadt'Hospital. " a cii f w ä.c oo joiine uno nvriy rr. 39 Michigan und AgneS Str. 312 West und Walnut Ctr. 313 West und Tritte. 314 Siebente und Howard Ctr. 315 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und 1. Straße. . 41 No. 6 Spr'nhauS, Wash. nahe West Str. 42 Reihendorf und Washington Str. 43 Missouri und New Jork Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. . 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kmgan's SchlachlhauS. - 49 Jndianola, 3 Squares vom Fluß. -112 Missouri und Maryland Er?7 ' 413 Mississippi und Wabash Stt. 415 Morris und Church Str . rn en w & d 9 - - - fy't. . M nii u. .u. ölunogaus.rsezi. vaw aiuf 423 ?rrenÄl. 424 Miley Ave. und National Skoad. 51 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. MerriZ. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 Weit und McCarty Str. 51 West und South Ctr, 66 Mississippi und Lenr? Str. 57 Meridian und Räy Str. 53 No. 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. 59 Madison Ave. und Dunlap Etr. 512 West und Rockwood Str. , 513 Kentucky Ave. und Merrill. 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Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alar. -Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 2- 2-1 Feuer aus und Schlauch aufg?sic?,d 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3- 3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag,. 7 Die nken 12 Sknas r-Vm,w. stand! auSaelcklaaen. EH tv ?s.e
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