Indiana Tribüne, Volume 17, Number 66, Indianapolis, Marion County, 23 November 1893 — Page 3
DWMlKiK SUffS Viiit C'Hi ÄÄBHust THEE
gegen alle Krankheiten der SRntft. 000 0 f Lungen nnd der 0 0 . Kehle. 0 Gegen Hüften, Heiserkeit, Braune, (Zngbrustigkeit, Influenza. Entzündung der Luftröhre, , Keuchhusten, Zur Erlekchkruug schui mdsöchligkl . ttranken Nur in Original-Packetcn, Preis TkV CentS Preis V) -Preis - CentS Cents In allen Avotbeken zu baben, oder vird nach Empfang deß Bettages frei rersandt. Man addrrsslre k IN CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. K& tzmmtmmm Verlorene Mattneökrcft 1 tt,schlktökraut!)eitcn 1 eslqen trt Jnenzss'Nvcn! v n ca K euS einem neue vvd elnii a RttrrUDexs cp V fahren, ebne eruf üicxm a, aiüu. HtfjÖv bbo aurrnft zu heikn. igt trr ,.Kft tnni ttnfer." rank, slbit di ITNtgkn an vcraucte, ausktncus heilbare Fäll, vou ejchlechtS krnthfttellko, sowie fosA. sn crcif sknlsskN OuacksÄbera 6fi4uite, feilten tt Übt niiumea. daS tort'.efflitfif tentiche Buch zu Us,n, durch dessen SZatyschlZge n,öbltqe Letdkode in kurz? .Seit kie ,sdk,eit ud,br Leben -glück xsMtx ' enangien. xa um, wmu kteuen mit 40 lehrnich Bildern, wird flfn (Sin. xi frallun OH 23 sil ?kn,.,rk-k7. tnoM ' erftegeN, frei ersautt. Adressire: . . . 4rJ . JJi.LIM.UU IltlL-ISSTITUT, C O 20. U Clinton PUce. JJew York. X. T. S AWNttNRNMZK Der ,ettungÄnker- ist clvlü zu sacen tn r Manapolti. Ind bei . . Brandt So. 7t Ven ylvania StraKe. Dr. I. A. Sutelisfe, lesLasttgt ftch auschlietzltch mit w-undärzlilchrr galle und mit VeschlecvtS un iirinkrankhet:en Wo. 05 Cft Market Strafe. QseeStnden : 9 b! 10 Udr Sorra. 8 dt ? ghr ach. Eounlag ageoomen. Ic:on 41. , ' Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 Sol Sbio Ltr OsfieeStunden : 910 Uhr Vormittag. Z 4 mr9laUU. Vohnnng : Vcke Vrsadwav onv Lineoln Vde. Televb 84. C. C. wrt, Deutscher Zahn - Azt, Ro. Sj Nord Pennsylvania Str. Vak trd s Wunsch angewandt. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. tzsfice'Trilndea von i 4 Uhr V!4m. No. 425 Madison Avenue. Stunden on 10 11 Uhr yim. Wohnung: 197N.labam'r. .S?eBcrmvntstr. 9,1, - j Osftce 292. ' elevöon . j Wohnuna Dr. Burckhardt, VeuWerArzt. , .. Offiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Osflek'Stunden: 8dU9 Uhr Borm. 1 bi? ? UKvNaüm. 7di8Uhr bd. Sonntg8 V 'Lormitrags. Xrleddra 280. Dr. C. N. Schacscr, ZSpzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nahe MorriS Str. Evrechstunde'n: 7:30-9 UbrMorgen, l-3Ul,r Nachmittag. 7:20 Uhr Abend. Televbon C&c&JL49 3lo. 38 Ost Ohio Straße. - ckuden: ia li Ubr Bormitraaö. 1 Zlkschmittaa nd 78 Abend. Senntag voi, Z Uhr Nachmittag. $r I. Bühler, Deutscher Arzt. vssice und Wohnung: 337 Hüd Delaware Straße. Vk?eeStunden: 8 Uhr Vorm.: 8 Uhr Pachm.: 1 9 Uhr dend. Televbon I. vr, Amelia Ii. Keller, öffik,: 360 Süd Meridian Straße. I - CfücfCUnden : 5 9 lOllhx Bonn. 4 Uhr achm. 9Uhrbed. Telephon 907. Chirurg und Frauenarzt. Hilftalt und Ofee: No. M O Michi.c Straße, (cke Viaffachnsetr tlvrnue.) .lich von -i i Ubr. Eonntagi von 8 10Uhr. 0IIIS: 0. MUELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger o W. W. Sc,tt. so. 667 WirglNln xvsnue, tzoburn Str. Telephon 1747, S!ioSe an der Ttiiennre. Rezevteragl gchr?orakrta.efüllt. JreteAdtteferung. Mary C. Lloyd, ' - Zahnärztin, Lw- . 19,
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UlU lin das zu eröllnen. Und' es fiel ihm i Ichleuven, unv vie naa) .oem erioig .'27 ..e. "I?. Z2SzV Ziinmer s 7 Branden Block. . .
Der Amtmann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Auch icßi eben ariff er in eine offene Delfter Vase in Blau und Weiß und holte mit einen? goldenen rundlich p schnittenen Löffel französischen No. billard aus der Tiefe hervor. Die große goldene Schnupftabaksdose stand ;i rr.i ern i. v. 'll)0N mn gcossaelcili -uiuiivz va, um i fi. i pp r I den köstlichen Stoff aufzunehmen Während die Giäfin eine der schweren safianaelben. mit weißen Jouquets durchwirkten c.iZrdmen. deren Enden ! Äuf die tiefe Fmsterbank hinausgelegt 'waren, heraogietten ließ, sagte sie: Jch habe ekn einmal aufg:schrie ben, was in diesem Monat noch zu bezahl:n ist! Es sst nicht wenig. Tau send Thaler, abgesehen von der Pariser Kleiderrechnng. Willst Du das oid 'nen?" . Der Graf gr"ff. zugleich mit hofli 'cher Zuvorkommenheit seiner Gemal lin einen mit verblichener blauer Sefrt bezogenen Sessel hinschiebend, nach dem Papier, sah es, während er wie derholt Tabake in die Nase schob, durch und sagte mit einer gewissen Wer legenheit: ' Jch erwarte vom Senator dieser Tage . einige tausend Thaler, ich werde die Sache dann , begleichen. Deshalb möchte ich auch bitten, daß Du denen nebenan rücksichtsvoll begegnest.. Die letzte Rate Deines Vermögens komm! erst in drei Monaten zur Auszahlung Ich bin auznblickl'.ch etwas in Verleb gnheit und kann es nicht anders arran--giren." So so! Und wieviel macht daS noch?" Einundzwanzigtausend Thaler, aber Du weißt, der Vorschuß von dem alten Grafen Konrad Holst geht davon ab und Manches, vieles Andere. ES wird Zeit, daß unser: Konstanz (der Graf nanute seine Tochter stets Kon stanz, statt Konstanze) heirathet. Wir müssen uns nach einem wohlhabenden Mann? umsehen. Hm, hm" dnGraf schnupfte stark und bog den Kopf vor Rudolf. Hans, Angeline. Alle sind noch unversorgt. Und Ferdinand drü ben er wird sich auch wieder incl den!" .Und wie ist's denn eigentlich mit ,Eurer Erbtheilung, ich meine, hat Dei? ne Schwester immer noch nicht nach? ge--In diesem Augenblick schob der alt? Krause, de? AmtZbureauvorsteher, ein Mann mit kleinen grauschwarzen Lokken auf dem Kopf und einer spitzrun den. stark gerötheten Nase, seine Ge stalt in die Thür. Er hielt amtliche Schriftstücke, die unterzeichnet n?erdei sollten, in der Hand, trat aber ehrer. bietig zurück, als er die Gräfin er. citene. Nein, nein, nein, nein! Hierbleiben!" entschied der Amtmann mit kurzer, schnarrender Stimme und wies den Alten durch eine Handbewegunkz an, sich hinten neben der Thur auf et nen Stuhl zu drücken. Dann bat er mit etwas gedämpfter Stimme seine Frau, den vorher begsn. nenen Say zu beenden, indem er au ßerst verbindlich sagte: Ja. liebste Luise. Du meintest?" Ja, ich meinte, ob Deine Schwester sich noch immer nicht zu dem Vergleich verstanden hat?" Nein, noch nicht! Ich hoffe aber. daß ich nun in Kürze in Ordnung sommkn werde!" " So so " bestätigte die Frau leichthin. Inzwischen saß Krause, hinten in ,bir Halle mit der Miene eines Menschen, dz'r gleichsam um Verzeihung Dittet, aus der 'Zeit zu sein, und die nerte uuenl"5. ar Gräfin, nun ron ihrem Manne Abschied nehmend, oorüberrauschte. So so! Nun kommen Sie rasch. Krause. Ich will in den Klub. E) wird sonst zu spät!" befahl der Amt. mann, und Krause folgte, während der Graf sich wieder in seinen Arbeitsses sel medergleiten ließ, etlsertlgdevotest dem Befehl seines Gebieters. Während er aber die Schriftstücke hinüberschob, sagte er: Eben war Hintze da, Herr Graf. Er war sehr bedrückt. Er muß späte, stens Sonnabend die zweitausend' fünfhundert haben.e.r hat siz doch m der Na, na, ja, ja ich weiß ja, weiß ja!" bestätigte der Amtmann höchst ungeduldig. Wir werden ja auch Rath schaffen--der Hintze ist aber auch ein ängstlicher. Patcvn- ; Es ist Kassenrevision am Sonn, abend, Herr Graf." schaltete Krause besorgt ein. ' Nun kniff der Graf die' Lippen zu sammen. sah unbewegt vor sich hin und machte sehr finstere Auzen. Es fiel ibm ein. dak er seiner Frau ftTnnlfn Virtfc nnA -min 3 Vsnrt (örntm P'"0..'- rU iVV7 fc - VV".U Ö vermögen zu erwarten war, wayren, er den Betraa. bis auf einia'e jetzt von ßdleffsen entliehene Taufende, schon sänge an verschiedene Gelddarleiher abgetreten hatte. Er hatte auch den f r , ! .. ' n ksroccß gegen ein? aiiene scvmener auf Seeland schon vor Monaten desi. . . . ..V r.itiv verloren und es nur nicut übn sich kasse die 2500 Mark genommen hatte, und welche - Folgen es -haben werde. w:nn, wenn - Es war zum Aer. jweifeln. wie ei "darin saß. 'gerad: zum Verzweifeln Es war an einem der folgendkiiTage qm Sonnabend und kurz vor M Hag, als ein kleiner schief gewachsener ;..n ger Mensch mit scharf ciusgepragte ltZlugen Zügen aus der Lukenöffnung einer ganz in der Nähe des Edlesfsen Dauses belegenen,' hinter dem Straßen' Grundstück sich hebenden Scheune, dir zum Beschreiten einer an die Wand ae lehnten Leiter angesetzten Füße wieder zurück,- . und lväknd d Aum
gewinnen können, seiner Gemah. rich Plüsch gesaßt und zu? Seite g lrrergey.rur wmhu unu viiujwuuiümi, . .. ' I m . . . ' , I . . m e I SltiMttrtt ITitr lXllns rVr.MliW . .
fnn ü. db Hind un, stmewillm kn ustckkn HäM Kn'ch'5 , '"'bm, Eck. D.laware Wasbina.on S.rabc.
aus der von lvm verwalteten lavl- arisien m vie ' leere UII. xr'.' . m.i ' rx:rx7: " :
Übst die" sich unter ihm äubreliM Wiese sckiweifen liefe. Aber wäbrend
er. nock so ausluaend. dastand sckoft .' T7 ' 3 ' ' ein anderer junger Mensch in gleichem Alter um die Ecke des Gebäudes und bedeutete nicht mit Worten, aber mit den unverkennbaren Gesten, die den ' Tauben eigen sind, seinem Kameraden " sich schleunigst zurückzuziehen, Kommt! Lassen!" rief der Bucklige, im Eifer vergessend, daß Jener ihn nicht hören könne, wartete aber die Antwort des Freundes nicht ab, sonVn UllUtCsXX ! v;V!.r wem vugiuyutu in iicujt vt t t V . .1 jf Kornbodens zurück. In diesem Augenblick erschien der Gefllrchtete und begegnete dem unten r.wV.w m,fifv&n mit nttn Ns,.z. wartenden ÄurZcyen mlt allen Anzer chen große: Erregung. Was woll'n Sie hier? Sind Sie srfrm w?,d?r onf die m'ufr und irrim mich das Gras nieder?" herrschte der Mann, der zw? Häuser von Edlefs.l sens zur Linken ein Fuhraeschäst und Landwirthschaft betrieb, und als dtt unberechenbarste Mensch in der Stadt Viga bekannt war, den Tauben an, warf auch zugleich einen suchenden Blick ringsum und fuhr dann finster fort: Ist da vielleicht auch Einer auf den Boden und runginirt mich daZ Korn? Ja, ich glaub' es meist! Ist es AlfonZ Hintze?" Der Taube sah den Scheltenden mehr mit Mienen an, aus denen dad Bestreben hervorging, den Inhalt der hervorgestoßenen Worte zu entrathseln, als daß er Furcht an den Tag legte. Nein, es ist Niemand da!" stand in den Zügen geschrieben. Aber zu des jungen Menschen Un. glück schob in diesem Augenblick AI fons Hintze den verwachsenen Körper abermals spähend vor, und nun ging's wie rollender Donner auS Lassens Munde.-. . - Er' hörte und sah nicht auf Hein rich Plüsch, der ihm die Gründe fü das Betreten des Kornbodens vonSei ten fcines Freundes auseinanderfetzen wollte, sondern gab lediglich seinem Jähzorn und seiner unbezwinglichen Abne'ing gegen dieses Mitglied der Nachbarschaft Gehör. Was haben Sie da oben zu thun? Warten Sie! Kommen Sie bloß erst herunter, dann will ich Sie zeigen, wo Sie hingehören!" schrie Lassen, und ein wahrhaft Furcht einflößender Aus druck trat in seine Züge, auch macht? er. Miene, die Leiter zu erklimmen. Doch da kam Alfons Hintze tu ret tender Gedanke. Blitzschnell erfaßte er die Leiter, zog sie mit männerstarkem Ruck an sich und hatte sie auch im Ni so hoch gehoben, daß Lassen nicht ein. mal tg;? mit den Händen danach fassen konnte. Dann 'zog er sie über Haupt vollends empor und setzte sich vorläufig aus dem Bereich deZ Wüthenden. Voll Unruhe hatk der Taube dem Beginnen seines Freundes angesehen. Er sollte aber noch mehr erschrecken, denn der vor Wuth fast besinnungslos gewordene Fuhrhalter gnlk nach em abgebrochenen. Stiel des nehen de Scheune liegenden- Spatens und schleuderte ihn das Ziel auf den Korper des Buckligen richtend mit solcher Vehemenz gegen dessen rechnn lrm. daß dem jungen Menschen D?n Schmerz di: Leiter fast wieder. e.n! .litten wäre. . Doch AlfonS blieb oben stehen, steckte zur Linderung der Pein die Finger in den Mund und wartete mir forschenden Augen ab, was sich sernei begeben- werde. Sein Zweifel sollte indessen nichj lange Hauern. Dzohen die Hand schüttelnd, stürzte der wuthentbrannte Mann um die Ecke des Gebäudes, ries nach - einem Knecht und postirte den schnell Herbeieilenden unten als Wache an - den . Thatort. Dann aber eilte er selbst davon, um sich vorne durch den Scheuneneingang auf den Boden zu begeben. Beide Burschen sahen deutlich vor Augen,' was nun kommen werde, und Leiden ward sehr unbehaglich zu Mu tbe. " Es aab nun keinen Ausweg meyr. sei denn, daß Lassen doch noch mit sich reden ließ, oder der K'necyt zu gewm nen war. Und da kams über Heinrich Plüsch, den Tauben! Rasch entschlossen slog er Kerbel, sprach auf den Knecht, einen derben, gutmüthigen Menschen f. c " . v et w.:M.v cmoanncin, ein, unu vu uiiuuu, dak er Alfons berablassen m'öae. ' Jawat schall tt dohn?Jk dors doa nick!" aad der neaz: zurua. Und zu dem Buckligen, der Alles aufmerksam verfolgt hatte, was unten geschehen war, hinaufsprechend: .Wat bebt Se da ok lo maken? Und dann zischelnd: Laten Se sik wenn der , Herr haben kummt, dörch de Luk fallen, un maken Sedat Se weg kamen! Denn sy kann he Se nich säten!" rw . m 4 f t t ejt.' Aver in vemeiven Augenoilcr lajicn AlfonS Hintze schon Geräusch hinter sich zu hören. Er achtete nicht meh Virtmn Vftndi TttT 1inlM3 ?hvnr1 frflstfl ;r. ,7 Y : ' ir oilnconeu uno mu oerounoerungswur. diaer Kraft die -Leiter auS der Luke und glitt, ehe der Knecht es hinizen vermochte, m'ii atzenarttger Schnel ligkeit die strohbehangenen Stufen hli I jiao, MS er aber die letzte erreicht hatte. im mm m 4W L sanv er na? von lemem ireunve eia Stimme Lassens von oben. Um' w' c .-- .' i. : r 4 ' ' i.'Bnm ' ' oocq in ciroa? l einen guttu uiuen zu f ' ... . V i c i" "m jttgtn, itautt o neqlvik eqicum ' - V. c- V Z ÄWB ""'l '" y ' 1 'O - -"O"" 7 " - . Nun wars fast ebenso schlimm, wie eS gewesen! Und das sah wiederum der besreit t t r tvi . . r yreuno, oer zuaiige; eine. ug , , , , .i, TT I ' "W ... . 11 . :C. HCM. zu. cn jpad üi iiii g:" iqan. Mit der Schnelligkeit eins Vogels r r r 4.?. cvob er aus oiß eiier, an oer eoen Lassen.beruntersteiaen wollte. z?a ie
link ISamm ..IiiAII Ti. .nvM.A h.h.nn.. n--T-T-r . I i i ' I T . . w-. ,
Aiiu vuiiii uujvu vifc-Auiuia w&Vwuwy-
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ttt ewm stlundenralchen Nuck an stch ' und stürzte sie seitwärts -auf den
Vorplatz. Sie fiel krachend auf das fnr.n. r- r r r Vslaner, oa ne aoer in Dieser age f stieß, brachen mehrere Sprossen mitten durch. Nun eilte der Knecht, mit der Rech. i w m w i c r o . ren einriaz Piuicy yatleno, aur i fons zu, und schon wollte seine Linke ' den Nacken des UebelthäterZ fassen, als plötzlich Heinrich sich, fei wärts w sÄft?rb' b somit bern Knecht beide Beuten entris. len waren. ! Im Nu entflohen die Zungen Leute In? iVnl Vir CÄitnXari htvi I ntm CV rm w.v. flVn Vuiivwi vniyn, n,-, "nd wenige Sekunden später lag über der sonnenbesckZenenen 9Ut?fe ntfb?!4 der onnenbeschienenen Wiese wieder , die alte heiße Mittagsstille. Heinrich Plüsch war der Enkel eines alUn Tischlers, der aeaenüber in ei' ! nem winzig kleinen Häuschen .".us. dem Hofe wohnte. Seine Eltern, Hand werker, waren gestorben, und da hatt! der alte Mann, der Tischler Konrad'' Plüsch, die Sorge sur den verwaisten jungen Menschen übernommenAlfons war der Sohn des Kassirers! Hintze, von dem Krause in der Unter redung mit dem Grafen K?eae aesvro chen hatte, und seine Eltern wohnten , , t l ,, I ä.? i mit Rosenstocken besetzten Hauschen be: , nrtpm Wmrrrr I einem Krämer. Die beiden Burschen waren schon auf der Schule unzertrennlich gewesen.' v. vi. (m:ifi". ' iuytcuu wie nijcguicr einricn roe gen seiner Schwerhöriakeit mieden. legte Alfons, der Buckliae. der aus an deren Gründen keinen einzigen Freund besaß eine rührende Liebe für Heinrich an den Tag. Niemals zeigte er unveyagen. daß er so laut sprechen mußte, viel weniger wurde er jemals . rr- . ung:bU!ozg. 1LI lievle Jenen wegen seiner Bescheidenheit und wahrhaften Liebenswürdigkeit. Immer waröein. rich heiter und zufrieden und trug das Leiden, das ihn von der Welt isolirte. mit einer bewunderunaswürdiaen Ge. duld. Er hatte einen weit lanasameren und unbiegsameren Verstand, als AI fons Hintze, der unheimlich schnell be. riff und sofort in das Wesen der lnge eindrang; auch hatte er nicht, rie der Buckliae. iraend nvlVfar, Drang, sich geltend zu machen, aber rotzdem wußte er genau, was er wollte ind besaß jenes ruhige Beharrungs. -erwögen und jene feste Ueberzeu. ungs treue, die zu der innersten Aus. räaung eines männlichen Charakters ehören. Er sah auch Alfons' Feh. r, aber da er persönlich nie von den Schattenseiten seines Charakters be. -ührt ward, der Bucklige sich ihm geenuoer immer nur aufopfernd und wahrhaft treu zeigte, so liebte er ihn örtlich wie einen Bruder, ordnete sich iner geistigen Überlegenheit willig 'ter und, ließ in seiner Bescheiden, it sogar stets die Anerkennung des iterschiedes ihrer Lebensstellung rckschimn'-?'?. sortsetzung folgt.) Wenn man nichts zu tynn yat Wenn man nicütZ m tbun bat ! Kennt Ihr den Zustand 1 ist der gefährlichst; von allen, in die em Menschenkind über Haupt geralhen kann. Nichts zu thun lm Dieses Nichts ist ein ganz besonderes Et was, daöIzar nicht mit sich spaßen läßt. )t)cm Lmen ist e5 em Freudenbote, ein Friedensengel, dem Anderen ein Gespenst, ein Unhold, em Tyrann. In ländliches Einsamkeit, im Schatten rauschcnderPau, me, an den stillen XL;cxn eines weltfernen SeeS erscheint eS auch als ein milder Tröster umfängt Eure Seele mit süßen Träumen und predigt Euch einschmeichelnd die Lehre des alten gottnclle ; Alles ist möglich unh jedermann hat Recht. DaZ Nichtsthun ist himmelweit verschieden von jenen idyllischen Genüssen, wie sie nro-ul noLoiiis der römische Dichter in seinem Sadi um fand. Ihr sucht den Frieden und smdet den K:ieg, Ihr sucht Ruf und siedet -Uiühsal und Strä, .an. Ihr seiö, wenn Euch ein kranke? utz nicht hindert, besta 'dig auf den Bei, nen' unh da.Z Schkininste ist. fca-j Ihr selber nicht w.nk, warum.- Ihr seid be schäfliat, imtticr und unablässig und in dcralleernst.st.'n Weise. Bcschäfiigt? omtt ? Je nun, mit NichtöÜHt i. gibt keine anstrengendere Arbeit als diese. Ich kenne L'ute, die im Schw.iße ihrcü NligenchtZ faulenzen, uns id r edel ge r.ug, diese Armen ftus tu m Herzen zu nemitlelhen, Zhr meint, mit ein wenig Willens F.irke könne man des Ueb:lS schon Her? wcrden ? Versucht eS nur ! Eher mag Yni fi4tri,4.ft0 Wrtftr hörn TOInV MV vyivMM,v r.vy im Vvl"vv m.v v. stärkste Willedcm Nichtsthun widerstehen.' als der m rc . w m . w . w."r"i vjiuiiicBungcn viai es vlnroeg,. rrr ? . . & Eure Grundsatz: wirft es über den Hau, fen. .Ihr wollt nachdenken eji zwingt: Euch zu plaudern; Ihr. wollt lesen, eS zwingt Euch am Fenster zu stehen ; ' Ihr wollt schlafen, eS zwingt Euch aufzuste hen. , Ihr habt Euch vorgenommen. Et roaS zu schreiben und bereits alles nöthige dazu zurecht gelegt, da wünsch man eine Parthie Whist ju, spielen, und wer immer auch hinter diesem man- stecken! lnaz, Jtr habt nichts zu thun, müßt alsq gehorchen. . Mt..- v it. zn v cm n.ii . ' . damit ist daS 'an '5urer Knecht, fäaft nickt voll. DaZ Nichtsthun ist ein absoluter Herrscher, der keinen Wider,, - spruch duldet. Er läßt keine Ind ividua jität. keine Eigenart gelten. Eure lieb , Hl .k.U!t. " s?.i kl invvy'iv1 uiimiwmu ! Neigunzen zerrinnen vor seinem Anhauch, ' UA UUkkitMAA CC.! U I mm. m. 9 m MX V A v -mwu üv""9iywt mes nacbmreden. . battet einen bciliaen
i xi : a. ir -1 -rn , u. . , r M ? sr v aw m m" n -mmm An w n mmmm w
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1 V Hl ViHUlVt ltVVl IVI tu u - , v üni Mt fca , mti nwk. idst lich seinem großen' Verbündeten, dem Klatsch"- indle Arme. Er ist der kähre Obergötze dS, Nichtsthun?. Er kennt keine Sauxegurkenzeit, ihm tn-- t.t. cn'j.fc r ' - jL n . .. , fr-fmm-,w "f l.VW. U 1 1 1 U, V , ! - cm3 , f ' ,! m,'-. i. ! aus, krag! me iqz;e ye? insachvetl uno l waa triuacicia C niCDUlO. .l reicht ihm nur den Finger und Ihr seid, 1 C !i rz. a v. f. fT 19m w am un aar afaucn, Mmat (Zuch mit Plenarm un
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zent Euch hinunter in sein finsteres Reich. Er achtet kein Ansehen der Person und
des Standes, nivellirt alle Unebenheiten V Tl .r.rrrx - fi r - v;. ui, mai cie. Dianen schwach und d;e Schwachen stark. Er ist brutal tote Tod und unerschöpflich w:e das Leben, unfaßbar w:e der Hz. mv ;r 'p,,. , , . Der Klatsch ist kem Vorrecht emer em. lnen Classe; er , st Gememgut aller M & St Zur Gesellschaft Es Jeür Na5bar ist ein interessantes Objekt! jeder geschätzte Mitbürger ein noch gejchätzteres Gesprächsthema. Die christli. t r. p. i. . '. ttt p i iiTin n v ttt t tt m i m nor prrii n yiaxo icniiecc nnre: immer emen P.mkt oder ein Pünktchen, dem sie ihre liifworfr-mi s.sr.ks w. v Aufmerksamkeit schenken maa. Aus dem Pünktchen wird mit der Zeit ein artiger Schmutzfleck, der sich bei aller Güte doÄ nicht mehr übersehen läkt. Und die Folgen? Du lieber Gott, wer kehrt sich an die! Man hat nichts zu thun und darf sich das bischen Unterhal ung wohl gönnen. Der Klatsch giebt nichts darum. aus wessen osten sie gcsuyit wird. Ich hatte schon seit länger als acht Tagen nichts zu thun und mich während dieser Zeit an Unterhaltungen aller Art, auch an ?ossip", ein klein wenig ge wohnt. Ich war in Gesellschaft. Damen BWQyiVl. HHIIVII Uly thun. JiN Gespräch war eine kurze hause eingetreten, als eine Pvthia ihren a t J -; tn.irtn ifin le hatten auch nichts Mund öffnete und mit vibrirender Stim me sprach: Do von know that Miss ia engaged ?" Es wäre ein vergebliches Bemühen, auch nur annähernd die Wirkung dieser sensationellen Mittheilung schildern zu wollen. Ein Blitzschlag, ein Erdbeben welch unzulänglicher Vergleich ! AlleS ist starr, wie gelahmt. Zum Glück erholt vian sich rasch und ich hätte wahrhaftig selbst gefragt, wäre mir nicht Jemand zuvorgekommen : Mit wem ? Nun ent wickelt sich die Conversation in lebhaftes ter Weise. Das bedauernswerthe Braut paar wird förmlich auf den Secirtisch gelegt, zergliedert, zersasert und schließlich in die rechte Beleuchtung gerückt, um vor läusiz durch die Brille der Neugier be trachtet zu werden. . . . Die Haltung der Braut lasse Manches iu wünschen übrig, ihre linke Schulter scheine etwas höher als die rechte.... Die sociale Stellung der Eltern und Großeltern wird kritisirt und selbst die Gebeine deS Urgroßvaters werden un barmherzig auS der Grabesruh aufge stört Eine Cousine der Braut lebe von ihrem Gatten geschieden.... Ge icyieoenl vxt daS wohltut! -.ai läßt daS Wort ein wenig auf der Zunge liegen. W!an sieht ordentlich, wie eini gen der Damen daS Wasser im Munde zusammenläuft.... Und nun gar der Bräutigam ! Zwar habe er eine Stel lung mit S2.41K) jährlich, indessen waS für Einen hinreichend sei, genüge doch nicht für Zwei..'.. Auch solle er früher getrunken" haben und mit der Solidität sei es auch nicht weit her etc, etc. . . . So ergiebigen Unterhaltungsstoff hatte rruu seit Wochen nicht gefunden.... Mir wurde es schließlich zu bunt ich empfahl mich .... Wenn Du doch erst wieder etl thun hättest, seufzte ich,, als ich wicd.v allein war. K. IC Die zebnjährige Tochter von H. I. Gut) in Findlay in Ohio verließ neulich Abend mit Hinterlassuna der schriftlichen Mittheilung, daß sie sich, ertränken werde, die elterliche Wohnung. Das Flußbett wure am folaenden Taae nach dem Kind verge hens durchsucht, aber später wurde in Erfahrung bracht, daß das Kind auf einem offenen Guterwagen nach dem vierziz Meilen entfernten Orte Dashier gefahren sei und das Mäd chen wurde von dort zurückgeholt. Es gibt als Grund für seine Flucht schlechte Behandlung an, die ihm in dem elterlichen Hause zu Theil attvor den sei. Die Großmutter d;3 Kindes, eine Frau Williams, brach auZ Sckreck über dig Mittheilung, daß daZ München sich ohne Zweifel ertränkt nU, iiot zusammen. Falscher Ruhm. Des falschen Rubmcs Alt und Weise t gleich de.n Wurf in'S Wasser nur: ttuern ziekt rauschend er sich Kreise Tie werden weiier matt und leise ßs. ble.iht v:n Aem nicht die Spur! Aus der Instruktion stunde. Lieutenant: Warum sol tt Soldat nicht spielen.?'' Jnfante r.ft: Recht haben 9e, Herr Lieutenant, warum soll er nicht spielkn?" Der zeit) lacht, wenn klndere sich äraern. und-Zraert ttck. i , , , ümx ntxSit l Theodore Stein, Nachfolzrr von W. T. Zlnderfon. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthnm wee i prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. Ost Market Straße Jndic; napoli. Ind. ' 11 TNN. cwzonM.Tavlor. i r t, ! T y y. dvo raten und Notare, praktitiren tn onen Staat,. u.'. immer i . k.PbSn o"!'' vld B. Jamesuu. W. V.Sishda. W. V. Sappe. Advokaten und Nech.sicilljnd, osf.- ,sin..o. e Zim.Mk 5S dtS 23. Qesfenttiek er Notar. 193 k 195 Süd Rnidian Strafe. - . esonbere ttuftnomfeit aus fcaTtaaa on rteralle gwcUcy ub OTjfHcidT.m im rY'.r... ? - w . 'I.
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Händler ia ' . Peanuts. Mandeln, BraffliauZsche, Pusn, Wall" und Hasel'Nögen Titronen, Sardine, Austern, Cxtracte 5e. ut . g2T Groeeristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, wer den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Südwcst-Ecke pnnlnlvania und Maryland Stt.
Eine Karte an
Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats-' Lotterie Company, an Stellendes- verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt
worden bin. behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and
Manufactunng Company nach wie vor inne und sollten alle Auftröge für Lieserungen, Maschinerie u. f. w.' sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an'
mich, wie zuvor, adressirt sein.
Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez,
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