Indiana Tribüne, Volume 17, Number 65, Indianapolis, Marion County, 22 November 1893 — Page 3

R?.AMuAoen!S's

K -sfcjy TKADE KWM) MARK - - fK'P a cS;,,JHhMrtM i H KU Iä-fcVI Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Saueres Aufstofzen, u. f. w. Tikse so gewöhnlichen Krankheiten la ?en ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicöt die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothwendigen Ei eenscbaften und eine allgemeine Scbwäcke des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig's Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Ltdenkraft wieder her. Gegen Leberleiden. Vilicse Vescbwerden bekunden ein Trägheit des AussäcidungöOrganS der ?eder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Beardeitung der auSgefonderten Flüssigkeit bestimmten , Organe. Wenn ein Ueberfluß ron Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Beschwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseben - der Haur, u. s. anzeigen. AlS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu empfehlen. ItA. gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Küensckmerzen. W IVir? fc?rrriYr3 Wthtn r iit " . vwv I - ttijc oijne Aunp:ri El ud wv?,:?5 tifien Nebel siier c5 Jehoifra nwa f.in, zelzt der Act uuaSAn?tt." n bmiAeS Bück, mit (vv vv M V JJ HMW .VMVkl M F BUderu auf Uc llarsce 'iietf;. LL I :V rtf! 1t 1t! lftSt,l'! tt.ltit tflf-4tl M bW Jnnge Leute, ?cnfn durch di? tranrl ??n fiel tr Uftetidf ändtf unt tSf AS ftif!fttetr3nfijeUtn,uraa (ttlüteinc tfrl iluld Cl)un: ,rohe Juknnstve? fesaßt fcfltiii tie BiriM btnrTfür.tiii) K-ft nafifannea nebst unübertresZlickze I ,Rathschläae r.es.s alxa b--vi'rkcz Buch bcfslze, v?d des 2xruch Schillkr'S f. H ' ixrnak : ..xrutn trruf ivcr rict i ewig vinSei," ehs ste t:u wikyliM fijffyr T-----1 zt iKcitunat'Slnfer" ift aus ia saden tn ctn Ma,ajofi. nd bei . . Brandt 5o.. 78 Vnn ylvaata trae. Dr. I. A. Suteliffe, fTAafttqt ch aussckliehttch mit w'undärztliche füüitrn und mtt C?f4lccftt und UrinkrankZzeite. Sjs. V5 srkkt Ltratze. l.'fftce'Stuu, : 6t :0 lT,i Bsr. 1 btl 8 ati J:sam. eonntani aafatnommtr. xtit 41. Br. Wagner, Office: Zlo. 60 Gsl Shio Str. OffteeStudkN : Uhr Vormtttagt. HjT9?a4mtal. oduuRg: ike Vroadvay v Sieols vde. Heledbo 4. C. C. VVerts. Deutscher Zahn -Aizt, No. 8j Nord Pennsylvania Str. . a tcd ak rz,sö ansenaflt. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Osftce-Stnde von Z 4 Ubr Nackm. No. 425 Madison Avenue. , Stunden von 1 II Ubr Vorm. Vodnung: lS7N.Vlabam-str. .Se Betmovtstr. - v.r,', - Office S Z. XeUPäon . j Cinupa Q38 Dr. Burckhardt, Deutscher Ärzt. Osstee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OtflceLrunden: 8biI9 Uhr Vorm. 1 lii ? Uhr Nachm. bii 8 Uhr Vbd?. Sonntag 8 V yormittaaS. Telkvbon 880. Dr. C. N. Schaefcr, zSrzt und Chirurg, ?co. 430 Madison Avenue, nahe MorrtZ Str err?ckstunden : 7:30-9 NdrMorgen. 1 SUfti achRilttag. 7:300 llhr denv. Telephon S. XLDiel-. CjH& JL&9 No. 38 Ost Ohio Straße. Sprechstunden: 10 U Uhr Vormittag. 1 ?lamlttaa uno ? udcho. ennmg rr A Uhr Nastttag,. - Dr. I. Bühler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: SS7 Tüd Dcl7ware Straße. OfSce-Ttunden: - Nhr Borm.; Z Uhr HlQ,chm.:.7 9 Ndr Abend. Txlevhon 1S. . Dr. Anielia II. Keller, Office: 360 Süd Meridian Straße. 9 Vorm. OsftcEtunden : i Telephon 907. 4 Uhr achm. Uhr dend. J2&3a)SQ;?z&Jr9 ' i Chirurg und Frauenarzt. ettanftalt und Ofce: No. m Oft Michigan Straße, (Ecke Vlaffacknset! iloenue.) Täglich von 4Ufir. Soantag von 8 10n$r. i PIIÄ8. G. J1UELLEII, Deutsche Apotheke. achfolger von W. W. Scott. Po. 6Y7 Virginin pvenne, cke llodurn Str. Telephon 1747. Nacktaloike an her Seitenthüre. Re,epte TagI achts lorgfältia aeüllr. ffrete dtteserung. Mary & Lloyd, : Zahnärztin, ftirna 5!o. 19, übn Fletcher'S Dank, gegen ISttm Hurn Tw SDorf PitsVr . W V M Hf f,

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Der Amtmann.

Vornan von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) .So, also der Alte ist wie immer un- :. OH fc..ri"i:l Cml C um Klaubens Lippen, dann aber sagte er und hreitete die Blüthe einer abqerissenen gelben Strohblume fächerartig auseinander : Kompagnon werde ich, wenn Du, mein Junge, hier das Geschäft übernimmst. Ich meine. Du mußt mich sozusagen dazu machen. Dein Alter kann alt werden wie die Cheopspyramide und wird aus den Bedenken nicht herauskommen. ' Und heirathen, Walter? Weißt Du, was ich neulich las : Wir wollen Alle, wenn wir heirathen, eine hohe Nummer, womöglich das große Loos ziehen. ' Das große Loos gibt's aber nur ein mal, und hohe Nummern existiren wenige. Schafft das nicht zu denken : daß man lieber behält, was man hat, nämlich sein Geld, refpektive seine Freiheit V Walte? nickte angeregt, schob seinen Arm unter den des älteren Freundes und sagte warm und vertraulich : Ich hatte immer gedacht, daß Du sticht nur mein Schwager werden solltest, liebster, alter Wilhelm. Aber Gesa gefällt Dir wohl nicht V JDlan sollte wirklich nicht glauben,' daß Du der Sohn des SenatorsEdleffsen bist. Walter! Wenn der Dich hörte, Kindlein, na na ! Kindlein, lern doch Dein Latein !" schloß er und schüttelte, drollig mahnend, den Kopf. Ganz schön, Wilhelm, aber damit hast Du doch noch keine Meinung über Gesa abgegeben ! Weißt Du, ich war. erstaunt, wie schön sie geworden ist !" Herr Disponent Wilhelm Klaußen, Vorsitzender des Thierschutzvereins. Mitglied des Kegelklubs Kugel-, des Vereins der Junggesellen, des Vereins der Jagdfreunde, Vorsitzender der Gesellschast der Schach- und L'hombrespieler, Mitglied des Provmzuilverbandes zur Hebung vaterländischer stunst und Wissenschaft. Balldirektor der Nessource. Inhaber der großen gol denen Rettungsmedaille und korrespon direndes Mitglied des Vereins der Friedensliga, aber blos mittelgroß, abschreckend blond, ohne Reputation und Vermögen, gebrechlich und dreiunddrei' ßig Jahre all, bittet Fräul,m Gef Edlefssen, zwanzig Jahre alt, reizend, jung, evangelisch, schön, in Gesundheit strahlend und ron aller Welt umw?rhen. um ihr; Hand! .Sie sind ja wohl vom Teufel besessen, Herr Klaußen ! Kaufleute gibts genug in der Welt ! Packen Sie Ihre Sachen, liefern Sie mir die Kasse und die Pult- !. . ... L'.e. ? schwill ao uniz macyen tote, oay ir fortkommen ! ölber schnell i : O. Walter. Jüngling. Liebling! Noch einmal führe Dir zu Gemüthe, welch ein Idealist Du bist ! Und bes. sere Dich, noch ist es Zeit !" Ganz schön, Herr Klaußen. aber damit haben Sie mir immer noch nicht Ihre Meinung über Gesa abgegeben !; - r 1 1 kj." cm ye?I VDöll, ili v "IW ijuuiiiiälich im Fragen !" Und : Komm, Walter, guck mal durch die Planke, aber still, laß Dir. nichts merken ! un terbrack er ieme Rede. Du wirst Deine Freude haben !" (5r hob bei niedergebeugten Kops und hieß satter durÄ den topatt zweier vericyooene: Plankenbretter gucken. Aber damii. nicht genug, zog ?r i?n naq lurzcra, Spähen bis an.'s End; deh EZzrtens. . ' . ' ,.. r r da, wo man uoer o?n zaun rei ins Nachbargrundstück sehen konnte. In der Nähe eineö alten, mit rothen Gardinen geschmückten Pavions stand unter schattigen Bäumen ein mittelgroßer. schmachtiger Hcrr mtt kränklicher Eesichtsfaroe unv einem lies unier oem Bei aLedem schnitt er entsetz'iche (ZrtmHtTr 4trthnt, IfTtn lrnnnMhf M, I II W lllUltt sprach Deine wartZ l"n! Morgen gibtS Krebö uppe ; Ist der Kerl ganz, verrückt gewsr den ? CS ist doch Dumreicher. der Ju. stizraih ? ' " Flaußen nickte, . Aber si, wurden unierbrochen, wei eben eine lustige Stimme hinter ihnen trta'fmtsr frnV (Ll VrrVWr rm vwiuivu u,w. wuiwtv iin : Gesa stand vor ihnen und lad m wt . ZU ljq em. 'Wia, itc louie reg am hn. SStrr Mauhtnl Bava ist ZiurUck und läßt es Ihnen s Bei diesen Worten den Mund, sah ttlaußen Schelmerei an und Walter unter den Arm fort. Du, ich will nacht ler werden, und Älau das Geschäft ' als Kompagnon ein! L ' ' v m Aü r ' . r. Was sagst Du dazu. wtar P.eg Walter heraus. ' So unvermittelt svrack Walter die Worte, und mit so ernstbafter M!e::e begleitete er sie, daß nicht nur Gesa Ytn Kopf, in höchster Ueberraschung empor hob, sondern auch in Klaußens Angeficht ein frag'nder Ausdruck trat. cv. 2 :A..t.n) i;i ci 5.nv O iU lVV5HTUU m QQ9 ' al i l m ffs . schon Thatsache.' Kinder T fuhr Walier fort. Und Hort, Ihr müßt mir helfen ! ' Ich werde im Leben kein Zkausman?.' Ich habe eS ingMen, ' l. i. 4 t.i e Vel-ir jt:.e. uno curaua cjai jicg 511 icjict jniuiug c,.: j.n cv,x l ei mir entwickelt. Ich gehe nicht autz em Sause, ohne VaterS Einwilligung erlangt zu haben, und verweigert er si: mir nun. dann.

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Hintuen üciungic uaucr. ja, nur um immeiswlllen nicyi INII di nen, geooynie Ufzoooen uno oen cc

das kennt man! Aber wirst Du ei- chen Allotria an. Dein Vater, ist im sten Heringssalat sind oft recht ermü ff W'01 gentlich Kompagnon und endlich ein Stande, Dich zu enterben, und wie ist's dend. Aber angenehme Nachbarschaft e solider Ehemann werden ? dann mit Wilhelm Klaußen, Vorsitzen- zu halten.' ist Sache auter Erziehung Ä. rn 2 ? ÄÄÄ?!!

Wieder legte sich der spöttische Zug den des Thierschukvereins, Mitglied und entspricht auch der Klugheit. Sollen Plakate in der übermütl.st

Hinn mwm au, u au iBC? oie .Ich vergak 2n zu erzähkn. Ma , V. . 'ZZ:Z der Blasirte ste der Wirkung die er

r i- i m a ai. .... .in ix. iuiii'i i & in - iiiiiin Um ic uc w .iiinir ui i - - w-

verzwellettiten gnmnai ,nzen ueoun. a. dak ich vordem Gesa von nebenan ' -Thtä Tira,;l Ä7 r-:T: Wt wideMeben konnte.

gen. Zum Beispiel stand er aus emem ! m Garten tias und sie weaen unsrer 1 TZkZIZ Z Zv U "I Mee hielt ihren Umua, s

Bein und sucht: den Oderk.rper hinte'? CMM&aH an krck. Unnakick wa. 1L '" vrediate-tauben Obren

. t ' i ' I 1 7 - - f T"'.l--01 T - H Vl Illl.'h4Ul liVf ! VU llil , . - uberzublegen ; em andermal neigre er sie sehr artsg. alH ich aöer bei Erwäh. Mcbener 5?indlat es gezeit: allein lwetter. den Kopf tief herab und war bemuht, . nun Arudkrä WaHn Yr 5,1,! v;Äfc. Jt.n JA i,:: ... Der untere Saal des

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' Unb Lann?" fiel ttlaußen über legen ein und sah mitleidig unter der 'goldenen Brille zu seinem jungen Freunde hinüber. Dann wirst Du, wie alle Welt, auf Socken schleichen, den Nacken beugen und nach wie vor das ??eld Deiner Äablen pflügen. Lieb,

er Walter ! 'Ich bitte Dich ! Fange r :x des Kegelklubs " Er lachte, und Gesa sah um mtt allen Zeichen höchsten Interesses an. Nun aber schritten sie an den, ihren brenzlichen Auckergeruch ausströmenden Fabrikgebäuden vorüber, und wenige Minuten später traten sie in's Speisezimmer. - Just um dieselbe Zeit deckte der lange Kammerdiener Franz beim Amtmann von Krege oben den Frühstückstisch, goß goldgelbenSherry und rubinrothen Rothwein in Kristallflaschen und nahm nun eben einem eintretenden allerliebsten kleinen Hausmädchen den dampfenden Samowar ab. , 'Fünf Gedecke. Franz !" ließ sich m diesem Augenblick eine Stimme verneh men, und die Gräfin, eine hohe stolze Dame, erschien für Augenblicke in dem ganz in Eichenholz getäfelten und mit ! Gold reich verzierten Eßzemach. .Graf Rudolf frühstückt heute mit uns ! Lassen Sie noch rasch einige Eier braten und etwas Hummersalat unten zurechtmachen. Kathrin kann eme Buchse offnen. Und venachnchh?s' en Sie dann auch den Grasen. Er t doch zu Hause ? ffranz nickte und eute fort. Die Gräfin aber ging um den Tisch, prüfte,' was die Köchin heraufgesandt hatte und stellte, schwerfällig sich bewe gend, als sei's eine gewaltige Mühe, selbst noch ein Kuvert zu den vieren, die Franz bereits hingelegt hatte. Die Familie bestand aus sieben Personen ; Kreges hatten zwei Töchter und drei Söhne, von denen einer gegenwärtig, um seiner Dienstpflicht zu genügen, sich bei den Eltern in Viga befand. Der Aelteste war irgendwo in Amerika, wohin er wegen leichtsinnigen Schuldenmachens hatte gehen müssen, der Zweite befand sich als Amtsassessor in Jbehoe, und der zur Zeit im Hause anwesende Audolf hatte kürzlich das Lieutenantsexamen bestanden. Fast M hatten von ihrem Vater einen scharfen Verstand und von der Mutter den Leichtsinn geerbt. Die Gräfin wußte mit Geld durchaus nicht umzugehen, und' der Graf, der im Orunde ein durchaus vorsichtiger Hiushälter imd sonst ein sehr entschiedener, fast herrschsüchtiger Mann war, lag ganz in den Banden seiner noch immer schönen Gemahlin, einer geborenen Gräfm Pggfkld. Er liebte sie wie ein Bräutigam, und ihr etwas abzuschlagen, war ihm nicht möglich. ' ' Die beiden Zungen Mädchen waren auffallend Mposant, zcirtfarbige Blondinen, unterschieden sich jedoch in ihrem, Charakter sehr von einander, denn während Konstanze von Krege lebhaft, herausfordernd und trotz einer bisweilen hervortretenden Gutherzig keit sehr hochmüthig und kritisch veranlagt war und ihrem Sarkasmus und ihrem Uebirmuty häufig bedenk sich die Zügil schießen l'war Angelina "von äußerster Bescheidenheit und ßesaß ein unzemein lud:nZwürdiges und zur Nachgiebigkeit neigendes Ge MÜth. .Angelina . sei das bürgerliche Element in der Familie !" hatte der Graf einmal geäußert. Sie legte auch in tz.er hat keinen Werth auf Toiletten und, vornehmes Treiben ; sie war in jeder Beziehung Einfach und natürlich. Als ane Familien-Mttglieder &k lammen waren, auch der Graf sich mit seiner etwaö gebeugten, schiefschulteri. gen Gestalt und unaufhörlich schnup. fend, das Zimmer betreten hatte, bracht te Konstanze das Gespräch auf die am Üormittag stattgehabte Begegnung mit' Gesa Edleffsen und sagte: niiS Pnndnn itnrt?troJfn m mir aiiw riickbielt. aina sie aan, so sefinibbis r i 1 ITT II LM I j w r W I Wn.te . .r "..'. :. ' J So lakt sie dock laufen: mir ist die ' KeseNsckast nsnmtfts,? htl Rudolf. daS eckte Bild eines kraft.' j strokenden und übermütbiäen' Garde? 'officierS. ein. ' .Vorgestern begegnete ick dem Senawr und rükt ihn s,k.' öflidtj; er aber tickte nur an den der, rrr .' "L . . ' -i" V icminenen zglll uno ipi. oavet auf. Der Alte ist ein rechter Esel ' ' 7 I i Aber diesen Nede.fluß unterbrach nu vr CAmf mSK. i mals so in der Welt dastehen, mögest,' . mm . M .' m sL. X . ate erl Jcy .Uderyaupr, vay Jyr gute Freundschaft mit de EdMeitä hakt. Und weshM denn 'nicht den kungen Burschen mir einladen? Ich sah ihn heute bei der Ankunft, als ich unten aus meinem Arbeitszimme.r zu.i fällig aus di; Ttsabe guckte. Er sieht ja auö 'wie em Gentleman."- ' 1 o.. J...Jt..-..aV-rRrf.M..ti.. -owwt4wW- M ViUClUtlltk , , i n n. ttt ren nun mal auf eine andere Leiter! murmelte Rudolf und. suchte unter ei? ntx verstafldnmvzPn. Mtent onftan. nö ''Äuge "Aber 'als' er dabei auch r , " i r eme 'vazwee?- Mgetlna. Mil Uinen tarn n in. i.... c: Blicken streifte. e.aegne!e ihrem fin. sieren'Sesickt.' v ' '.DU : solltest 7:DZch schämen stand darin yesckchke

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V ,v,n mw.vcm uns: cvmual waro, eocnw ucyts Mit der 1,,.,. ; ö:..',:;,..?-.?. agen!" enorme Vsri on ammertalat auf htrr : 91;' . !e, be tehend m n mtt mpnesifchen

Mte sie neckisch Keller b mit 'Uxahatltu:. liSleJ X silNeicheN versehenen Machet -em

mit drolliger 'm Haupt, äußerst' leckermäulia 'die der ckleidunasstücki-ab r es wi sä!

Zog beide H?rre.!. Speise zum Mund geführt batte. sah mos. Groke Neklamentafeln ,ck

fassend, mit 'ich er Rudolf unaeduldm und mit mikbil die Salle vor der Trevve. Sier ein m .'

. ! legender Miene an und saat.,; Framnbild, das ans der Äeereötieke m'1 ÄÖCIV:S

.F ..WLt? 'er rette. wd; dorte M ßtä

heil um u Vu lujiüii, uuci wuu Deut, uuh nju CIN1U uui, luu.ii vut viu.iycu voruei.

Die 'Grasin aber knüpfte an die Worte des Amtmannes an und sagte, den stolzen Kopf zurückschiebend: Ich muß Konstanze, und Rudolf recht geben. Angenehm sind die Gd leffsens nicht gerade; -sie spielen ewig die Empfindlichen., und der redseligen

Senatorin Vorträge über Tüllgardi - (v .r fi. ... t ... . Denn die drüben haben Alle einen scharfen Mund, namentlich der blond, Klaußen, ein ganz malitiöser Geselle! Da ist's schon besser, man geht jedem 'Jfrtfeß zur Verstimmung aus dem Wege." Ein ungewöhnlich. gescheidter, geistoller Mensch!- fiel Rudolf ein. Der gute Zuckerkocher wartet stets, ob man ihn grüßt, statt zu gleicher Zeit den Hut zu ziehen.Na, na, laß nur das fortwährende Kritisiren!- polterte der Amtmann und sah seinen Sohn mit einem sehr unangenehmen Blick an. Sich aber dann wieder mit großer ?irtigkeit zu semer Gemahlin wendend, fuhr er .fort: Ich bitte, geh heut Nachmittag hinüber, Louise, und lade die beiden jungen Leute ein! Wollen sie nicht, so werden wir uns za zu trösten wissen, die die Gesa und den dn. Wie heiß! doch der Bursch:? Richtig -Walters Es fehlt an Damen, Mama, insofern " pflichtete Konstanze bei und blinzelte ihrem Bruder zu, sich zu fü gen. - Am Spätnachmittag, eine Stunde nach dem Essen, setzte denn auch die Gräfin sich in Bewegung, um die Frau Senator Edleffsen zu besuchen. . Bevor, sie aber das Haus verließ, trat sie in das mit Büchern und Alten vollgepfropfte Arbeitszimmer des Ami manns. Em sehr gut erhaltener ch:nt sischer ' Strohteppich in hellen Farben

ttitdlt den großen, hallenartigen Zn einem Zaudersalon wurden VorstelRaum, Ut überdies in der Mitte durch ; Zungen gelben, weise eine eminente vier schneeweiß angestrichene Säulen ! riwit des Brest iknitateurs v-rrie-gestützt war. An den Wänden standen n; auch ein Theater in japanesischem alte Schränke und sonstige Möbel mit (seschmacke bot viel Amu,cment durch goldenen Beschlägen, und die vielen scme Schauer und Licbdramen In Tische waren belegt mit Büchern und der Saalecki hatte sich, auf einer japaneAkten. Der Graf saß an der dem sijchen Veranda gedacht, eine Filiale Eingang gegenüberliegenden Wand am der Münchener Kmdlvrauerei etablirt; Fenster an einem sehr langen aber nan trank dort ren vorzüglichen Stoff aus schmalen, mit Schriftstücken und vielen wanderlichen Töpfen ; eine Zigeuner

werthvollen Uebrflüssiakeiten besetzten. . in Weiß und Gold gehaltenen Rokoko tisch. Neben ihm aus dem Fußboden lagen ebenfalls zahlreiche Schriftstücke, Quartbände und Folianten. l,nh überall, wohin, mqa sah. Spuren von Ochnuöstabok. v. lena tniut.i Küttstter'He-renrnekpe im Münch krffiYl, (Kjlo o "tura ) Wenig behagen mag oft daS Lernen, lem ungestümen Schass'enrqnaund lebhaften Phantasie eines Schülers. Kaum schwingt er sich empor und spreitet die Flügel des Geistes aus, um am Ende weiß Gott wohin zu eilen, da kommt der strenge Meister und stutzt die vorzeitig ge wachsenen Schwingen und predigt seine Theorien, die dem jungen Künstler zuweii len wie eine Art Zwangsjacke vorkommen, mögen. Da erscheptt der überaus Huld? rcichß Prin Karneval und begnadigt die fröhliche Sippe auf einige Zeit, indem er derselben Stlst, Pmsel, Farbe und M iul n.r trAtrx Nk .iilna ftfeerläfet und ibr anheimstellt, u, .-er einer Protektion nach eigen m Gutdünken und eigener Phantasie zu schaffen. Nun dehnt das ' . ' iu k..'..ff. .. t7 :.?.: ! sckwunz, während e.in Nstchen, so wie es geht, mitflattert. Und da entstehen .sk...:.:,4.. fxrtss s. I VVlfcVVWV VMVVV vivkvv gro:ke und der Idealismus der Jugend, der so häusig verleugnet werden will, . - 7 O . kommt, doch zwischen aüem dem zum Ausdruck. Ganzere! machen können . V. 1 . - 7 ne ucy der docy rn nicht vom Geiste it seiner Gewalt ihrcx Lehrer, der mit s die Anschauungen tert bat lb Ihft. tm,m hift in I it iv MlkV ttUI UI Hl werden, al die aedrär.ate Mittk-il.m.' " .-.tv.aw rrj.r.i. T v r r ... w ? - - , , II wwmmi '-" , rL xvT, u crziclcn. DaS war auch dieses Mal, io u islcten. die 2!nbetn h fslrnrflltit! 1 V v e r T R n Künstler. An der Billetenkontrole standen zwei furchtbare, lapaniche Kriegsmanner, dcre.n wit.un4 gen eben so solid yuesahen. als sie male. risch wirkten. Unteriuchte m aber die. Gt J ' 1 a. -1 , rr-, , . . Schichte nähertet Du l.eherGott! - der Helm ist em alter Filz, der bronzirt , und Mit allen möglichen Zierraiben und Inh- M sin rätM.t'A,,.. : :l : "iJuzt:;. y?"v7." nSra nüssebevorstehe W:r IteN dvu SÄtt ÖSÄn l? lll Äl- Von diesen MaUen-daS sind wir sofort überzeugt, kann man saaen das sie fc allgemeine MaskenlangweiliKiz ni.a)t ge, u?i . 9, ?c W w gcwaim Suadern ttrichtzten Mai'er entlang.. i eucyllourm, i?.W!ber die k uk aeicveoene miaouna ve leiae :w den selben und genieße um 20. Pf, tfafc ficht. 'über den Spektakel, d' sich bie? in tz Der i tzaas selvlt zeigte .sich vollltandia ve

ganze Volk die Flügel und flattert cm ,

por; Einige im kMigen kühnen Flug, ' Y- -r ' SI r? 4 ' 'T der den W?g zur 'Cenne des NuhmS ah-. 'uiliwjtische Schaultellangen statt, n lakt, andere in bescheidenerem Aus. ' 'lche viel Beisall und Trinkgeld ntru.

immerhin scbon geläu. " jjyvvH k;;,, -i,;. Fri uren, sahen t so ittig. so sch

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baut,' jeoes tflccajen war ausgenüt; Häuschen an Häuschen, Bude an Bude reihte sich in buntem Wechsel aneinander; alle diese Bauwerke waren gefällig in ih. rer Form hergestellt; theils bildliche, tdells pistlsche Karrikaturen des dekora tiven Materlals heften die fröhliche Kar.

. unem archltektomscherBeziehung (llfPCN. JüiXi ?AXClClYICl IMm RinnViiifiim 1 1 . w"o u o" vivr1' 1mm i 1 CT1 .1. Fassung zum Besuche der Sebeswürdig' ketten einluden. (?S würde zu weit fübren, wollte man alle die tollen Erfindungen des Humors und der Satire, wie diese in jungen, unbekümmerten Köpfen spukt, hier aufzählen. Man sah, staunte und lachte, wob man das ,ju Wenig" nicht vermißte, beim .zu Viel- aber ein Auge zudrückte. In einer Saalecke war eine eine Kunstausstellung arrangirt worden ; 6arbensk:zzen, Federzeichnungen, Photograpyien und plastische Kleinigkeiten, won , 'iSJSi e " "loosung preisgegeben. worden. Ein enlschlicher Ulk zeichnete die Me. nagerie aus, die einen Pelikan, einen Löwen, eine böse Schwiegermutter und dergleichen enthielt, . welche Objekte von opferwilligen, jungen Leuten mtt fröhlich ster Laune dargestellt wurden. Ein her vorragendes Etablissement stellte das Cafe Cantant- dar. In diesem Raume, der ganz orientalisch ausgestat tet war. wurde ein geradezu unübertressli cher Mokka verabreicht, und dabei fanden von Zeit zu Zeit Vorstellungen einer französischen Soubrette statt, welche in' Maske und Spiel das Menschenmöglichste leistete. Im Kopiren weiblicher Figu rcn zeigten verschiedene junge Künstler überhaupt eine ganz staunenswerthe Viruofttät, wenn das unsere Damen gesehen hätten, wie man ihnen die diskretesten Toilettengcheimnisse und die raffinirte sten Manieren, das starke Geschlecht zur ' Anbctuna ui .winaen. ahneinnSki da.ioe lpictte dazu aus und manches cuz chen vo.l Pseudo-Japanefinnen und euro paischen Ankömmlingen trug zur Erheite ru::g der Gäste bei. Ein physiologisches Kaomet Mlt dem Faster Äterlatti bezw Landlatti, ein hübsch zusammengestellies Aquarium und eine Aave mtt ein dilesendame, w.lches Eelaß später in eine Konditorei umgcwandett wurde, in der eine hübsche Vo.idme im rosa Sei de kleide am Büffet hantirte, müssen als wei:ere schens.oerthe Unternehmungen erwähnt werden, wie auch das im Vor Platze von einer Vildhaucrschule rrch teie humoristisch ausgeführte Karoussel, welches jedoch wögen der daselbst Herr sche.iden Kalte sich nicht der verdienten Fr.q'.lci'z erfreute. Das Gewühl der im Saale verkehren den Äaöken förderte lnanche prächtig ko-, stümirle und ma.lch? originelle Figur an die Vildfläche; man sah orientalische Volk i . pen so echt, als sie der ferne Osten nur zu bieten vermag, dann wieder Phantasiemasken und witzige Karrikaturen, die das Auge fortwährend beschäftigten.. Auch der Mikado m höchsteigener Person " veim tfqu, roa ju juucuiv i- ! t. . , a ... I..(..suV ! wmw Wuchnahme heZ geivalttgen l HMcherS l fwb& bot. Im Lause des Abends V m (.AtA . UIUIi FiKhil4i Ovationen :id entsprechender Jnan janutu uu vtin iwiiii vwyv w;iwauUj't ci v..f rr: -..r.nr j, ; k. . köstliches Intermezzo darf auch Ein.ua der Heilsarmee mtt memunisor " k . . v en Ujittorps bezeichne k werden ; die Theilnehmer trugen eme Art Uniform Mut Aiiririiifatt V'otrr rtliltrtrV ,7, . n i - -7fs " .UnuberMffllch m der Erschzi. , VnirffiA , I v Vi tVVl .f.fHT. "-""..v v V .'i .7 8"avv' K'? Dame : ,m ke,chidenen, schwarzen aus den wärme daß auch Sattte Die Heilsar ang ihre Lieder, und trank dann Etablimments r . - " - gkyorre oen isccrauocrn. as , r. raiigement cseS Platz'S war reizend , P.. T . L 1T1 7 " T. Z worsene toitc vier cau ue, ve.r way limM M faß Umd)titl ' . V ' . wurde man von on V0 ewicorern rrgris ft in eine Höhle ge chleppt. um dort nsgcraubt zu werden. Diese Beraubung ftb glücklicherweise lediglich m u höflicheÄnladung, das in gedachter ir.m;a. lirL?! ilJVWIk VVI.VIVV ivth-vmihivi den Hafen von Yokobama vorstellend, zu Machten, wofür ein Fünfziger! zu ent. s... a.:. u. icytvil vm. jvtwyvn. vwj) vi Vv t .'(kAvf fXt iiiMitMMM2tiM4 ' VnÄtf uuuiw jttm wuu u wi. mm m Un kommenden ag dem all. S a durchführt: die hierbei durchgehende ' verwendete elektrische Beleuchtung die in. liebenswürdiger Vcif on der hiesigen (idison.llschaft für den Zweck ergänzt und nebm der bestehenden, örtlich elnge. ächtet wurde, hat sich sehr praktisch und wirkungsvoll gezeigt, weil die EaWnd. liuit des DekoratwnSmaterialß inJolgq dessen gar nicht in Frage fam, daher m keiner Weise beunruhigend wirkte .x,,....... e. w.- & axoi rn Slictete iSS für d umfangreich Nntemebmn vor (u h. ' '

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