Indiana Tribüne, Volume 17, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1893 — Page 3
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topfen. KVVf :r'!V,H Vl-'t; J 1 :ili,Ll.;.:A. DyAMAVu!gd Hamburger Tropfen -83Vltttkrankheitcn, Uttverdaulichkeit, Magenleiden, LeverleidelZ, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, B erdauungSbeschuerdcn, Magens und Nicrcnbcslhwerden, iliöse Anfalle. Ebenso gegen die Leiden ItS weiblichen Geschlechts. Unstreitig das keste Mittel. Preis, 60 Cent? edcr fünfFlaschen 52.0; in alle? Avotheken zu haben. Für 5.00 werden zwölf Flaschen kestenfrci versankt. THI CHARLES LVCGELEnCOEa;i!rao;5.tIt xtUmtZ Qtltn n (5lze ohne Mir,:rt W Wie und oduh eiesem Uedei fiiier 5- f' aeholfen erden kn, zeigt der ..Ltet, U t 1innaS,Anker," ein deutsches Bu4 mit 260 fehlten unv zahlreiche aaur.c:rr-en s,t BUdera aus die Naiste kis? x' Junge Leute, denen d::rch !ie t?a,?ri?en Folgen re? JuaenSsüttven uno kchlektAkrankyeitk.?orzs dil&tizs aluCltckZt l?de lle irrste ukunitoer: t .jfagtiü. ssiilen ti iesck''nrens:i.!!ei .': M Jtnirrtfun32n ebst tt;;s;i.iactiti d-,er. 5 ; dSeaiqschzage t-.ti o oKen tr.ciM.f: pwVochkS besilzea, rnc tea 2rn:4 ca)t;i ?z c .c . - .. - . r- . V i. li repcrjtge n : irunt pturz lucr stz p. Me4nuÄcVn! 1:6 UB "I Da Buch wird Ur25 LtZ. Pzizr?,. is" ?,KI Mrfiftl' tri nKfrnt Vr.. ".'-. fca vuiy i?v srs iz. PZ iii?zri??, wvdl veniezel:, fret?e?si:uit. Ai..se: r"PElTsCilES HLlLlSTilll, ÄO.ucünioni'Jaco.iNe?' ST. K-' ?a,"-w:v -ir iß 4 vv fr-'-irsrjssXT'w . Der ,:tnngSin?er :ft aus ia. cagca in diqnopolik, ?d bei jj. 5. randr o. 7; tvi D(caaU issrae. Dr. I. A. Suteliffe, Vchasrigt sich asSfciietzlick mit undertlicd, ffällen und rzit $titttti und NTtnfrarfäettfT 9lo. S5 Cft TftatUt ZtraUt. DffcfSranien : 9 bis 10 Ufcr isovnt. lldr ttff&nt. feonnc5J Zkncmv.e?!. irr 4 t. S tu 6 !! Dr. sgucr. Office.- Zlo. 6tt Ssi Shio tx OfstceSkU'.'d'kn IC si6i '-ctm.ft,-:. Uhr achaiittSL. Vonuna : Vruadivsv s :d Vu-c ?!2 ve Tle.'hk" V. E. Vcvv, jT!f!lltf(fiCr 5ZlMtt - A"' 1. oi"11 Ro. 8j Nord Pensy!va?.iz $'x. 9al wTt ii'12vnii sn:ri'Si Lr. PAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Offtce'Stxnden von 3 ( USr Nachm. 9!o. Vqdison Avenue. lunden von IS II Uhr Bor. Sodnung: l7.Alaba,n str. .S ?eBlrmon kr. r.k,k -'Mce s. Xelepnon . .z,7.unq tt.'Z. Dr. Burckhardt, Deutscher Ärzt. üWitt und Wohnung: ZZo. 382 Süd Meridian Str. VsNkk,inn: Sdik S Udr Pyrm. Z bi Nkvachm. 7biUlzrbdö. Sonntag 8 r vormittag. Teledb S. Dr. C. N, Schaeser, , Srzt und Ehirurg, ?!o. 430 Madison Avenue, nc.he McrriS Str. 'KvrechSunden : 7:o-9 UhrMsrgen. l 3tn ZZaMiftqg,. 7:Z-S jr dk?,??. 5e,px,?n5. HDxr 35R&9 No. 38 Ost Ohio errate. Borcckftunden : 10 Mir Vormittags. 1 ,ttaa tzytz hstt. Zynntag, vo f4 N,raOlkt,. Dr. I, Bühler, Deutscher Arzt. Ossice und Wohnung: yy? Vüd DeZaware Straße. VtstepTtun.?: -? Uhr ??rln.: i-Z Ud' chW.; fhrhendß. ?i?dn U. Dr. Anielia Ik. Keller, Office: Süd Mcxidkan Straße. , v .v uqx vrm. Okftc,?Htuaden: j I j 4 Ulzr Nachm. Uhr bend. . Telephon 9O7. VN, Chirurg und Frauenarzt. atttölixfe d,r Settfnttjtlre. fiejte tejl U-T) .chr, foraf tia aat. le ablieferuitg. Mary C. Lloyd, ' ' Zahnarzt!,!, . MM 0. 19, über Fletcher'S Ban!, gegen . . tü vs Ners Dork Store.
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uu uewi -tniuicujsii yuwii in uumciuiiLy luut iriuu. vocuuior Violen r-..;. K;.rs a"" '-,'. F, ende.e fein D,ein durch Selbst, sen wegen ihrer spiegelblanken, brau. 'Ä rnNtt ? Mn Ä ' ß MTTP1TVT? mrd im Eesängniß. Seine AuZsage en FnWden berühmt. Auf dem su6mÄ SlSÜ OHAS. 0. JlULLLfcK, jedch in allen Punlten s eri prachtvollen Mahagonibuffe, im Spei. Ly , 5i 5 T e Ulf dl C Avothek.. IHSpscnh gewesen,, da daz Rgknnez sezimmer gsänztn.'gepuhtK M. fLSSl V Plal ' 1 1 menl. m I em Är, seine Verthcjsk. ren Silbersachen, an den Wänden bin. . 3- tln' et?a"mli' ten -'" ,a ' 'e Wahrh.i,,.ichi gen In eitert! bfflKÄ Ä Zlo. .667 Mrg.NM jCpcnUC, mehr erlchleiern konnte. , Er hatte d volle Kupferstiche, und jeglicheZ Möbe. !?. SÄ
e.traht. mat s;tt"aon tut accrut.i i w.M l,.,:.,. ...f; k.. i rec.c
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iThitMt p-rr j ritEDDn i hv. vv u , , i uciuilucic icinrii unnritnsl aiic t
Uttversshttlich.
Neman von G. h von Dedenroth (ftort'siimO Gnädiae ?rrcm, ich qab Ihnen Hoff nung, daß seine Unschuld an den Tag kommt und es wäre ein Frevel, solch' " . S . - . befreien." bre Schwester Tie Pflegetochter meines VatcrZ. Juanna Born. jst jct Mkifellos. daß der Agent Moore verbrecherische Intriguen geschmie)et, die Pflegetochter Borns völlig in seine Gewalt zu drin gen. daß er Herbert in den Verdacht des Naublnoröe- gebracht, weil derselbe seinen Zielen im Weae stand, daß er seZ)t Juanna nur entführen wollte, um Nch in den Bcjik der Hinterlasienkchast meines Baters letzen zu können. $ mai iiaa sie ärnu rbin ie diele vz? wai naaiqz aniuieyen. wie oie e m.,.:..,,:. c; iuuzi e...x..: juiWmii u uuwuu uciuuiugitii. Uührenft Wpnr;i sltt ihrfm (Prhivihtiti-hf bta Ä rfentrf , brannte sie vor 9!eugierde, weitere Fra " - t gen zu thun. .Ich hörte," sagte sie. nlZ (Mr.i rt ?,nps. nrfirtchn N5 der herbeigerufenen Zofe zur Besorgung gegeben. .Herr Born sei durch den Tod daran verhindert worden, sein Tesia. ment noch zu ändern, Juanna sei die Erbin seiner Schätze. War sie denn , wirklich nur seine Pflegetoch'er?" r. J I sttnnhirt Stmit nrttmnrlpifi (V?inni der wohl errathen könnte, was die Mutter Herberts zu dieser Frage bewog. UM VI UV UM. VVViVfl in meinen Augen war sie stets die c -i j ... Z t .w a (rn.MM -CUCyill -CUill. Cllil C9 linqt, Juanna den Schlingen Moores zu entreißen, so werde ich nie die ge4, r : cU , .n . . , t r. tiuiiiuyr uiuukui ui((i -uuiic vv dein, sondern hoffentlich meine Sch:re ster bereit finden, den natürlichsten Vergleich zu schließen. Tie letzte Hofs nung meines seligen Vaters athmete den Geist der Versöhnung." Ihr Großvater ilt der Einzige, we! cher meinem Gatten die Befriedigung versagt, mit Denen versöhnt zu sterben. die thn gehabt !" sagte Agathe. il W"i iciuiui wiuut ciuiuiii. toir meinen Vater ZU! letzten Ruhe be. statteten, sprach tx aus. daß er Gott ' . ' r ' . . . ' ic .:.... T i ( . i )ff bitten werde, mir belzustehen in dem Bemühen, Herberts Unschuld an den Tag zu brinaen. Er lieg es mich er rathen, daß ihn das Unglück Ihrer Familie tles erzchüttert. dar, er Grauen empfand, den bittersten Hb gegen Jemand genährt zu haben, den er zu hart beurtheilt er wäre zum Herrn Präsidenten gegangen, ihm das zu sagen, wenn er Nicht gcsuechtet. das Gesühl, das ihn leite, könne mißver ftanöen werben. " ann ruicn Vie lyn i 5 wurok m?lnem Gatten das Herz erleichtern, er sprach heute davon er wünscht nichts sehnlicher, als Ihrem Großvater die Hand zu drücken." Wir können es nickt yer'chweiaen, daß wir den Argwohn hegen, Agathe Hatte 'sich trotz der willkommenen Hilie in der Bankn.oten'Anzelegenhelt. tqu?n in eine so wohlwollend Stimmung für Äeöxg gefunden, wenn derselbe nicht aeäunert. da er den Namen Born an nehmen werde. Ter ansprechenden, stattlichen Erfcheinunq des Advokaten mußte eö in den Augen Agathen- ein besonderes Neues geben, da er allem Anscheine nach bisher sein? Anrechte a'.S - . 1 -. i . . . . i. - . . . 1. 1 Mbe nur nocy niccr geueno gemacyi. Nach Allem, was Agathe gehört, hatte sie annehmen müssen, daß der plötzliche Tod Born verhindert, Georg glZ L?odn - ' . . , '4:- !f T r . . r nzuerlsnnkn, es roarr iyr iu ,onu un verständlich gewesen, daß Flemming F.,?. V . c w!. A.ti.irr ieine vinjyruaje aus oie viniiicn schaft von Millionen erhoben ! Der (rbe BornZ war aber kein zu verachtender Freier um HelenenS Hand und als die telegraphisch nach ge rufene Tochter' noch arn, spätezi. Abenl iinfrnt iinh flfrtrtfcYt IM HlMl Kr VtitVW MIIV Ml)U Vlil VI1VI Vhi Gräfin Balling brachte, in welchem dieie Frau v. Ellerdeck mittheilte, sie habe eine Begegnung Zwilchen dem 'Herrn Flemming und Helene nicht verhindern können, befriedigte es sie sehr, dan die Gräfin sich äußerst günstig über den Eindruck auSsprach, den der Advokat auf sie gemacht ' r Töir sannen unserer Erzählung wohl den Abschluß geben, ohne den Lauf der Untersuchung gegen Moore und ork ausführlich zu schildern. Maare, ver, suchte sich dadurch zu vertheidigen, daß kr den Baron preisgab und die Komö die spielte, als habe er völlig in Un kenntniv über den wahren Vharakter rv j i : X. : X. Z:: u Yorid aniunanaj ,ur onjen -orrorr MÄMiJffl' ayer in uuiuur uuuiiu nu; zu sein 3roe.Tr ein Cpial afben, id urch bittere U,u,chuge ,.nd hes.i Er. regungkn gerr.zien nerven zu verum? - ' 1 1 . 7 M- Zs s, ch jedoch der Nachweis fü strf ii n5rt unrtn iifir llrKiill niffe und Gewohnheiten der Frau v. im MnwmtM. mv v -V' t - Ellerbeckzu diesem Zwecke eingezogen. fto?! daaeaen. als er den Bemezs er biclt, daß Moore sein nklSgerew den. legte ein ' offenes Geständnik seiner l f f. ; 11 ... . betreten. Ex gab an, dak Mqore daZ rt:.f. ;f,m in I f r - - -w - - - T IjClUllUll VVUU liit Summe in anderen . - w f.. - . -1. .-..kl. iino uirri'u iuu uiiuiv Muif lange derselbe noch lebte, au fua: eZze versohnUche Regung d'esK5ankeä durch Verleumdung von Personen, di er milder beurtheil? oll..? dern, er hatte Fort zu einem Verbre, chen getrieben, nur um Herbert morg. lisch zu vernichten, er hatte es zu vez antworten, wenn die Absicht Vorn's,
cm xyon utsljtrcvug zu iprcajen. er- uaji nur eines Vaucyes oeoursi. um zu ! roiicn oen Kennern imnfcen ein Jane es iHemt. emen günstigen. Nach-, bcrt ist mit einem Kriminalbemtcn erlöschen. Man erinnert sich jcht dessen, hochbeiniges, altes Pult und ein Geld, dem die Correspondenz sich über den nach Himbnrg gereist, um meine Schwe daiz Born nicht wieder zum Bewußt, 'schrank, und wenn der von Morgen biö von uns angegebenen Zeitpunkt hinstcr aus den Handen eines Schurken zu sein gekommen, nachdem Moore ihn Abend hier weilendeKommis dieKund.. aus nocb durcü mebrereNummern des !
Kitt Testament zu ändern', vereitelt worden, und der Argwohn trat den Richtern nahe, daß das unerwartet rasch eingetretene Ableben Born's viel t i k i 2 . . . v
leicyl niazr qsoigi roare, wenn 'coore imy iucggqajnineneä Papier weaen ve.onderer umstände von Elikeinen Zutritt zu dem Kranken gehabt, eingeschlagen N'aren. und zwar so. daß sens Ankündigung Notiz nimmt, der nach einer hestigen Eemüth5bewc die weißglänzenden. spitzen Köpfe um wünscht in ein baar an K. S. ain&
gung oer ajonung veoursi. . . . . , . r- i i v c. Moore war längere Zelt mit dem Kranken allein gewesen, dessen Lebens tf " . rf-V i w . fl verlassen (Schluß folgt.) Jer Amtmann. Roman von Hermann Heiberg. Schon seit dem Frühmorgen war die Frau Senator Edleffsen in Viga in eifriger Thätigkeit. Da der Tape. zier sie trod wiederholten Schickens im Stich gelassen hatte, mutzte sie selbst , . " - ' s :t ' enen im au. c unier iüCiQUic mict . ' . e.. -iDGim uic iiutuuicii uu num, Unbatt.i neben ndn Arb.i..n r r l. . m . ä rv iinti CCeN ClCaCOCU I0Ut UUU IIC VUS o 1 "1 1 -. - . leau aufziehen wollte, siel es yerao, - . . . ? uno in daraus aemallen oeiocn oum. ... V- ' . , , W en Schafe und der träumerisch dahrn elagene &qztT sqien jmmua, zu sählen, dk es ans Leben gehen könne, da man sie so aus ihrer helben Ruhe aufstörte. .Es ist sich:r das letzte Mal. daß lch . t , , cm.p. s. evt mich r.ber den Menschen, den Tapezier Langbehn, geärgert habe!" stieß dir. resolute Frau Senator, ihren Unmuth über diesen Zwischensall nachtraglich noch an dem saumseligen Handwerker k'uslaffend.erregt hervor und hieß Gesa versuchen, oben den Stift m die erbe zu schieben. Da Gesa, trokdem sie sich aus d Zehenspitzen stellte, nur eben heran, reichte, war dies äußerst schwierig, ober schließlich gelang es yim Glück doch, und Beide verließen nun, noch einen letzten befriedigten Blick über daö zierlich in Stand gesetzte Gemach wer. send, den Ort ihrer Thätigkeit. OljJCh i! ViA.YiA VtA2vf JiKXiij lUlCVCli;VUCl, lUt2UUl ViWijUV w v ii . rr t . rlger vwesenyell vom iiern.iauie lzard heute der als Kaufmannsgehilfe in London bcsckaftiqt gewesene Walter Edleffsen zurüi?rwartet, und stinZimmer war's dasselbe, das e? schon als Schule? bewohnt hatte, dem die Damen ihre sorgende Aufmerksamkeit ge Widmet. Als sie über den frisch gescheuerten. sauberen Hausboden schritten, bückt sch die Senatorin trotz ihrer Korpu. lenz zu einem in dem runden. Vorder, cusbau des HauseL' b.'si'ndZichen. lukens.rtigen Fenster herab und öffnete eö, um srlschemt yerelastromen zu lassen. Auch umschloß sie die mit rothen Blümchen verzierten Gardinen, welche an den Fenstern der dem Zimmer gegenüberliegenden. Hausbodenwand hin. sen. mit neuen'Mngen,' so daß Gesa meinte, sie sähen wie zierliche Mädcheii mit schlanken Taiffen V Symmerkleidern aus. Der Frau Senator war aber bei der geöffneten Luke nachträglich ein Ge danke für Walter gekommen. Sie sagte, statt auf Gesa's Scherz einzugehen, in raschem Besinnen: Lauf hinunter, Kind und t)0i Krug. E? solt gleich kommen. Qx wird nnten im Waarenhaus sein! Wir wollten Walter zu Ehren die Fahne, herausstecken." ' Gesa nickts unk eilte fort. Aber altz sie kaum die Treppe herabgeschrlttei war, kam ihr Krug, der einen schon ge fern von der Senatorin beordertenHut Zucker in der Küche abgegeben hatte. entgegen. Oben angelangt, .berichtete er der Frau Senator, wahrend, er staj r.ach der Fahne herabbückte. 5aß die srunen umanttn zwzr eben von (Partner abgegeben worden seien, der Senator aber gesagt hätte: das sei . - rjicocr iccgi uoersiuig Der Sensisr war durchaus nicht fü Unn'öthiges: gerade in dem Punkt der. stand er keinen Spatz und entwickelte eine unangenehme Schroffheit.
So? Das hat er gesagt?" stutz die r- i" m . 4 stäSas S m?jt sca ;a S& ,. JP.
m V TrS8; 5" die Abwesenheit der einzigen Person, ÄÄÄ1" sle umzugehen gewohnl SS ,ÄiS ersten kann., Ausgeschlossen B J Sri&lSBÄ Varsheiltzn. deren sich AndVre er. ittnh freuen, ist sie genöthigt, ein Mittel zu - 5.. das, so ungewöhnlich eö itllRXaUxl auch ist. ihr allein zu versprechen
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rVTS " , mk.k .....! 'M IW I 1 UU WbilUWk VULLU U IL L -U L UlUl, f.' , M. 0tl .St4i ' . . , . 5- , r. ?..?. ! WaS Eßzimmer lag neben tfoi Uh
SrobeGesek'schaftSräum deS .Observer- und so, grotz ersten Stock. Dreiwetßgemalte Thü..... Svannuna. mit welck,.? män
v (iihrftn hurn TTTii Vi. V ' . T"0 . Len s bewohnten Gemächer und die c;; x..s.. ' .t v. Vuu. u.iu ssuücucu eniaeaen. a.kt t .,- .r beebrölnd ' ' ' v- lT m , v, , . lL Am Pracht ber standen die dem. Ge. blcncnbjn Naume unten. ' ' Links vom Cinganz befand sich die. sogenannte Halle, (in hoher, gewölbter
5ÄV I ß .r.. ' Ä.r.V. ir1 T-. ammden Antworten seien hie, nur .u'Ä WMZ...A?k.U kokten mllgethei:,: Jartgest
Mnm, an denen kattweibön Wänden altfränkische, in chinesischem Noth a stnchene Regale aufgestellt waren. Sie alle enthieltenZuclerhüte, die in blaueö, (m s ..... V i . .rj. 'ik -i o- .
C( i i vcucui yccuotranicn; unien angeoracyle i F. - i r v i . ßI0BC uno ne,e cyuvlaoen dargen den Kandis, Puder- und Streuzucker. . P C fW Pl , . .schaft bediente, trat er an einen de:. tinsn Miim vm ln. CTl. ..: i ;oiwi4uum vuii uem puüiuum iren senden, nur seitwärts durch Heben ei. ner Klappe zu durchschreitenden lange .vom Alter glatt und glänzend gewordenen Ladentisch, auf dem eine blitzblank geputzte Messingwage bereits ih, hundertjähriges Dasein fristete. Eine gleichsam eigensinnige Auflehnung gegen die modernen Einrichtung gen machte sich in dieser kalten, großen und nur einen einzigen Verkaüfsgegen. stand bergenden Ladenhalle geltend, ,.k. : ... ' w Htuuwtt iui jvujiiüi-, Zll oen. ßf, funz-mffr. v, ; v,.. o- 1-" unu 1.1 vt mw&JmwXtoto w.;tvvwu .VLlU.lt, iuk uc t - ? v . ? . r . n r. - III iiirr 1 1 irfmrr r r r n 0 t t b a m vtnan m ozm einsenzirigen Lemacy. V ? I t C .
wo oer ville senaior mu dem bartlo, lcscdondelten ln einer Settenloge, tlber sen Gesicht und dem eigensinnig, deren Sitz von hinten sich eine große, Mund bis zur späten Nachmittags, schöne männliche Figur lehnte: Merstunde thätig war, herrschte eine auer.ken Sie genau auf jenes Paar dort; Vorwitz dämpfende, poesielose Nüch es ist die berühmte Elisa, jetzt Mistreß ternheit. lI . mit ihrem Manne. Sie brachte Hundertjähriger Staub, nicht jener ibm ein Vermögen von 70,000 Pfd.. sichtbare, den man entfernen kann - und das semme war 80.000 Pfd. der war überhaupt im ganzen Hause Die Leute besitzen Alles, was daö Lenicht zu finden aber jener, der sich be . uend machen kann; aber (welche allmählich in Tapeten und Möbel un. Seltenheit in diesen Klassen!) sie bevertilgbar einnistet, verlieh den Gegen, föe in sich selbst wechselseitig den standen einen stumpfen Glanz und ließ Lrößten Reichthum, sie sehen wenig die ohnehin unfreundlichen und licht- Gesellschaft und sind sich mit dem losen Näume noch öder erscheinen. i Knaben, den sie ihm geboren hat, imAls Gesa den Tisch q:d:ckt hatte. ' wer noch die liebste Zerstreuung. Ich stieg sie mit Scheere und Schale verse lveitz aus ziemlich guter Quelle folhen, die Treppe hinab und schritt durch nde Umstände der Art. wie sie die
den aroken Hausflur hinten über den , Hof in den Garten. Der sehr breite Hos war von mächtigen Gebäuden, in denen sich die Zuckerraffinerie befand, umgeben, und eine hübsch: eiserne Sta ketpforte schloß ihn von dem allerliebst gehaltenen, mit schonen, grünen Rasen flächen besetzten Gartengrundstücke ad. Gesa wollte noch Blumen pflücken, die um Walters Teller g?legt werden sollten, auch rothe Nosen abschneiden, die im Edleffsenschen Hzuse in kleine zierlicheSpitzgläser gesteckt und aus den Tischen in den Wohnräu,men vertheil: zu werden Pflegszq, ' Es sah das allerludst aus und waz eine der mancherlei bort zum Ausdruck gelangenden Eigen. . l 4 l mviUUlVMiCUiriU t0rtf Minq i!al., Sie ersten Hetraths.Nnnonettt. Zu Geschichte der ersten Hei ! ratbs Annoncen macht Ludwig Holthof in der Frankfurter Zeitung hochinteressante Mittheilungen denen rir Folgendes entnehmen: .AU ' ältestes .Document" dieser Kateaorie mufi de? in den Jenaischen wöchentlichen Anzeigen vom 22. Mai 1793 erschienene Heyrathsvorschlag e.r. . v i. m ' . I anaeieoen roeroen. ioxi cittm vo) sen wir- fad;fc erft' seit kurzer Zeit, so dak bisher als erste documentarisch belegbare Heirathsannonce eine Anzöge lm Londoner bserver vom 22. Mai 1737 gelten dürfte. Der Form nach stimmt diefelbz mit dem Gesuch in den 55enaisÄen wöchentlichen Nachrichten so ziemlich übrein. und es darf diese daher wohl als typisch anc.eseben werden. Außerdem ist die Geschichte je'iier Anzeige so interessant, dak sie wohl wiederhol', zu werden verdient. 5n deutscher Uebertragung lautet das Actenstück etwa: An die. welche darauf achten wollen Vegen Verpflegung eine.? Verwandten hat sich eine, iunqs Dame mehrere Jahre hindurch fast ununterbrochen vo:z der. Welt, zu deren Genusse sie wenigstens Neigung fühlte, entfernt halten müssen. Nun auf einmal unter he Men schen geworfen. sindU sie, datz der Be r- i a . m tzmes reitimen Vermögens iyr : ?äss SS &em um, m i huv uu um.. V . uuic. wie tiucu jiuut vt ui dieser Art W. n der Untirzeichne.' Wf ,u erfahren . wünschen, s, . 'IL ? . Y f tL t rviro man ein raar Zeiten, oen?N v! Adresse des Antwortenden . in g-zen. VilllU. I Diese Anzeige hatte nen geradezu IsensavoneSen Srfolg: Wochen lang irSntn r, Wnfnr ; I . . . " -' ' Annonc der Elisa fort und fort ein uvn oe.r tii sorr uno sorr ein ,.w n.u.;s.nf,;i .rT,f. K.m VVVHWVVVt itUUVil v.tu v?!t v"m prtesk beehren zu wollen, so wurd s nwfswnde, Adresse an ihn gelangen; An, William Augustus St, IameS Cafehaufe. St ameöstreet. Wenn es Elisa Ernst ist. so würde ein Gentleman, der sich schmeichelt.' AlleS zu besitzen, waS sie verlanat. sich glücklich kÄd:n. ih? U,k
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wartttt' AU dürfen. SeMe Adresse u. s. w. Ein Gentleman in respectablen Verhältnissen, der ein hinlänaliches Vermöaen besitzt. ' aber . . Jl ' ' .. rtrtm: . . . . . . J ' teten betten Näheres über sie r.i erIC' fabren etc. Und der Elisa - welchen Ausqang hat er genommen? . V ..Observer" fortaesponnen hatte, vern 1 m rn uummicix aumamicu vie PreniiiM men. und es wurde im Publikum die Elisa-Sensation von einer anderen abaelöst. Erst zwei Jahre später tauchte der Name der berühmten Freiwerberin wieder auf, und man wollte in ihr eine bestimmte Persönlichkeit der Londoner Gesellschaft erkennen, So berichtet der nicht unzuverlässige Londoner Mitarbeiter der Bertuchschen fournalistischen Revue London und Paris" (Weimar, im Verlage des e..ri.:. . er i a v -1. .viiüuiuic vioniDiousi im o. Illlle W ex...., 1700 : rr w ,uHmmims 100 in iuiu ui i tamb .tom 6, Juni: ..Dem, WUUtV ClUiC - IllUU Clllll lll . . , r v a v na a rer ver eine . ver vollkommensten - . - mm freier annavm. ie uno iyre geroe sene Gouvernanth hatten ein eigenes öaus unh peue Domestiken gemiethet. Veide waren schwarz gekleidet und in kalblarven. DieS überraschte gemeinialich die , Werber, und die bestimmte feste Art, sie anzureden, kam lbnen unerwartet. Aber sobald Elisa sah. daß der Mann, den sie vor sich sah. Zutrauen verdiente, öffnete sie ihm auf ditz einnehmendste Art ihr ßerz und saate ihm Alles, was sie kannte, ohne sich zu verrathen. Zu. Ende nahm sie das Ehrenwort vsn ?ledem. sie nicht u entdecken, falls such ihre Wahl nicht au? ihn treffen, sollte. Sie sehen wohl," fuhr mein Erzähler fort, daß wenige Manne? s!ch im Aeußeren mit Mr. C. messen können, und mit den übrigen (ob 'ich gleich davon nichts weiß) wirdes Clifa wie die meisten Frauenzimmer so genau nicht genommen haben. Glück. ri'8 das Glück auf Erden kehrte ein. Da war es umfluthet von Sonnen schein ; Doch Viele, dir Nich t Platz in der Sonne hatten, w . . . I L . 1X1 . ' vegnugten lieg mir oes aza ten lind sagen im still ergebenen Ton: vlnex Glück heißt Resignation. Sonderbar! Professor (der in seinem Lehrbuch der. Naturgeschichte ein: lebende Wanze findet): ,?m, w:e kommt die denn unter die Läugethiere?!" Als das Neueste ans dem Gebiete des Versicherungswesens in Deutschland ist die Gründung einer Diebstahl-Versicherungs . Gesellschaft unter der Firma Herines, Versich:-rungs-GesellschaN , geplant. Das Lrundcapital soll 2.000.000 Mark be. tragen. Die Anstalt will den durch Einbruchsdiebstahl verursachten Scha. den versichern, soweit er in dem Ablande.nkl;mmcn oder der- Beschädigung ti versicherten Gegenstände, sowie in der Beschädigung der zu ihrem Schude dienenden Einrichtungen besteht. 3. II. EYMANN, Ist b'r einzige praktische Schuhmacher , in d r tadt .''st ?bh?t ti Herrenschuhen a i.rArt Toi Fp U-v ratur. ViX. ai C irc f. Geschäfts - Uebernahme. , Mtneu Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Lcke Chio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde -tese're zu einem anaenchmen Sammelplatz er Deutschen zu gestalten. Heste Getränke und Ciggrxyu ,c. Zu zahlreichem Hzfiie ladet, ew Gottlteb eukkardt. T 1 v m 1 P iTfff un;o uno ?(OMf träne ' Eis ! Eis ! BefleS Lake Ei,. Billigste Preise! Telephon 949. . CAYLOR. John Guedelhoeser tablirt 187S. plntform'Zgn und Ast 5ÄgSN, (Elray.) - 10Z US ikentuL, veune TkletzdonUr. Jndtanapoi, Schweisle 5 Praugy, Fabrikanten v Kutscha, VugöieS, uV allen Sorten Wagen. l?cke Davidson und Market Straße ttftrm. mm a rmt H k4n ck y 3h K timt$ in ta.X.Yl rfe f. HUf, to (U.T ol k wuck, hol M ttm tmli yujrklj kow Uhu trom f 1 lo lu tta at lk.aiut.akd am uth on. ui kih, au iin. in mmj imn er Amn.yo 9"9tnrf t Irin all rortlui.i apar aiuiacla onlr a tk. rrk. All la . Cm vJ M'R l: f. Ml otN. - V atr ra, InnUkh, arrthia. lAtILT, rKElTlLI taanoC mtnrClxu tkit. imnnmimi kiixaaA m rsxuui kjjx
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worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie liuvor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto doxitn, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.
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