Indiana Tribüne, Volume 17, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1893 — Page 8
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guk. veniau wo. 1, UN m wiHit. rundstück es-lSS FuK. Jede! Hau hat4Zi, mtr ant ist nur einen Kalbe lock von der Pro
ZVeuausneuung zu ntcigo iö'JJU,rrl t . y r.t I
nrve oem reinen Joyan Hofs s Malz-Eztrakte zugesprochen. Dieses ift daS fiebenundfiebuaste (77) Mal seit dem Jahre 1860, daß Johann Hoff'S Wtilz-Sztrakt prämirt rourde. T 3m Bundesgericht wurde die Abweisung der Klage Willi 3. CraigS gegen die Monon Bahn um Einsetzung eineS ReuiverS, welche voni .der Marion Superior Csurt verfügt rmtr. durch Richterspruch bestätigt und cher Prozeß wurde dann mit Zußi.ug ktt Klägers niedergeschlagen. Schön und rein Soll das Haus stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei Schmedel 420 Oft eCarty "iCtu
isarmeniaagcq
SonntagsZttauderei. (Frei nach Henckell.) 2 bin der Herr Polizeikommissar Fürchtegott Heinerich Unerbittlich, In jeder Suppe sind' ich das Haar, Tie meiner Behörde nicht appetitlich. Auflös' ich Vergnügungen munderbar. Die nicht gottesfürchtig und fromm und sittlich. Meine Gewandtheit ist anerkannt. Ich bin des Bürgermeisters rechte Hand. Ich führe ein formliches Brevier Grundstürzende?, staatsgefährlicher Phrasen, Ich roitt're am weitsten das Lagerbier iflit einer der schärfsten politischen Nasen. Ein feiner Geruch, ein guter Geruch, Mit mir läßt sich nicht spaßen Sowie ich was rieche, gleich ruf ich auch "stop!" Mit dem Knüppel bereit und dem Helm auf dem Kopp. , ... . nfurwah? kMö gottlose Zeit, ' . , , Der Blerkonsum kennt ke;ne Schranken, Ich spür es als Wächter der Slcheryelt, Wie die heiligsten Säulen der Ordnung wanken, Und wie an der Dutchmen" Gottlosigkeit Ihre lumpigen Institutionen kranken. Drum löse ich ihre Vergnügungen auf, Es nehmen Moral und Gesetz ihren Lauf. So ! daö wäre der poetische Theil meiner Plauderei und iefet käme der nicht poetische oder der prosaische. Wie sich der freundliche Leser wohl vorstellen kann, habe ich mich in meiner friedlichen Beschäftigung als Plaude rer nie viel mit den Gesetzen beschäftigt und daS einzige, waS mir davon bekannt war, ist die Thatsache, daß mehr Gesetze da find, als gerade unbedingt nothwendig wären, außerdem r I f ' mt 1 f icoic icu vlsocr nrn einer nocnoicöcn den Mehrheit meiner Mitmenschen des w r r p ii r r I ebenso harmlosen als unerschütterlichen rafounrn. dak die KeseKe da,U da wä- , r , , Kj ren, damit sie umgangen würden. Dieser Glaube hat einer besseren Erkenntniß Platz gemacht, der Er kenntniß nämlich, daß unsere neue Stadtverwaltung eS mit ihrer hohen und sittlichen Aufgabe ernst nimmt und zwar hochgradig ernst. Die ejetze sind nicht mehr zum Uebertreten da, sondern um bis aufö Zota erfüllt zu werden und das ist sehr anerkennenSwerth. Allerdings kann man nicht alle Gesehe auSfüh ren, sondern nur einige, denn eS gieb! ia wie gesagt zu viele. Daher hat sick 1 unsere zuvorkommende Verwaltung in ihrer bekanntllchen fürsorglichen unk vaterlichen Weise dazu entschlossen anstatt der GesammtauSgabe, eine revidirte und mit Zusätzen versehene Auswahl herauszugeben. Die Auswahl von Gesetzen betrifft diesmal nicht die kleineren Diebstähle, m i. ..-C Vll aunereien. erc., oie groperen W 8pen uep man ja von leyer un. , ... . . , I k,at,t sondern n bsckzftiat kick mit! b " 0luiqt un0 menlG'ua'C niinn li 14 41 V) Um ein Szempel zu statuiren, wurr u ' I v. . : err . JL . v , tr..v I oen ifoiibc oqc oic anancnoanoi eingelocht und dem Sanger unter Trauerweiden bleibt nur die Frage of. sen, ob die Bananenhändler auch ein gelocht worden wären, wenn sie neben ' oer Bankprastoenten gewesen waren, denn ich kenne einen Bankpräsidenten der sich auch zu lange in der Washing ton Straße aufgehalten bat und der noch immer nicht eingelocht ist. Unsere JtalianoS möaen sich aber lllV IIIV M btl IIUI UVb.'l frrtft. X. . s..s,. a:..k):k,.t. trösten, denn sie haben Leidensgefährten " 1 ' 1 M . gesunoen. öolamen misens socios I kaduisze; malorum. aetbeilteS Leid ist . . A -M AM W AM AAtiV halbes Leid und diese LeidenSgefähr. ... Ek :. cr...tr. r, 1 vu.,u,c. . rigorosesten Weise geht die Polizei l vor. Ich hatte me gedacht, daß 2n-
dianavoliS so viel Polizei hätte, bis N den Trupp in vergangener Woche gegen die Mozart Halle anrücken sah. I or ? M c o r. . . - rr oivw an oic aaanc vewanner. aeluorl .. ' ".. ' von zwei Kapitänen ruckte die Gesell, sch an nachdem sogar ein D e t e k t i v zuerst das Terrain sondirt hatte. AlS sie sich Eintritt zu einem daselbst abgehaltenen Vereinsfeste verschasst hatten, stürzten sie durch daS HauS als ob sei loun geyavl yar, wnp za fchon, wie sie Ja M m M ä M sich aufführen, und der, welchen ein gütigeS. Schicksal bisher mit ihrer Be kanntschaft verschonte, danke den' Göt I ' ' ' BiS jetzt find zwei Vereine ' belästigt worden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich daS alte Wort Gestrenge Herren regieren nicht lang" auch hier bewahrtzeUen, sollte eS aber auf einen Feldzug gegeu tte deutschen Vereine abgesehen sein, dann m eS wohl angebracht daß die verschiede Aesellschafte zusammenträten um mit alle jjnen zu Gebet Sehenden Mitteln gegen de Fanatismus Frpnt zumachen, vielleicht wäre sogar der ötitsch -republikanische Klub .in der Lage tabei zu helfen obHcDl daS Demselben fawi ' fäiptt zu falle, scheint. D e. P-lau d,e.r. ? m m ... . ... Seder DtzSpeMn .o.y(e xuU' Villen anwende.
. i rr . . . fc. 1 v rr m n ir 7nnnvvrT w w 1 n n n .
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n i;cjjpcirawo oegangen worocni -v1 Wi 074 v ,v "iV pselfend und gellend. Hau er besudelnd, ich? Nichts. WaS i
to-r it k, 55s,,s ,:,s ... , .rv uu, uinpug, vrn. r- dmem chreiend! Wenn ich solche Kinder rum? Weil du eS
Frauen-HllfS.-Verein.
3n der Versammlung des Frauen-Hilss-Vereins, welche am Freitag stattfand, berichteten die verschiedenen Komites. Es wurde beschlossen. irci MusikkrpS zu 'gagiren, die bwech. selnd Promenaden- und Tanzmusik spielen werden. Dekoration soll die im vorigen ' I 3 f i i r -rr . ahr ncch übertreffen, überhaupt werden eö sich die Damen angelegen sein lassen, den Ball zum schönsten der Saison zu machen. . nw ., n Nachjten Dienstag Nachmittag um 2 Uhr wird wieder eine Versammlung stattfinden. In derselben werden die Tickets zum Verkaufe vertheilt und es i p -r. tst zu wünschen, daß sich die Damen recht zahlreich dazu einsinken werden, Dei Bierpreis auf der Welt au?stcllung. err Wilbelm Stumdk. Manager der hiesigen Branche der Pabst Brauerel erhttlt die nachfolgende Depesche: smiinZZ. toi Vn Mtlwaukce,WiS1. vtvv t vö Pabst Brcwkng Co., JndplS. i,..: ' Weltausstellung den ersten PreiS über alle Eoncurrcnten I erhalten. Pabst Vrewing Co. Vergnügungskalender. Heute Abend sindet in der .Mozart vsl8 Stiftungsfest der .Nertkm grauenloge, D. O. H. mit Konzert und r w J Ball statt. Folgendes hübsche Kon ;ert-Programm ist aufgestellt : Erster Theil. 1. Morgen, Mittag und Abend in Wien". . . . . Klausmann's Orchester 2. Festrede Herr Wachter 3. Macht derTöne". .Harugari Sangerchor 4. Zither.Duett. . .Frauen Schmidt u. Brust 5. Standche:! von Schubert. Solo . . Hr. Klein 6. ..Hello! Central! Hella!" Solo Frl. St. Erzinger Zweiter Theil. 7. Ouvertüre, Ophelia" Orchester 3. Der durstige Geselle und sein Lieb" Harugari Sängerchor 9. Vergißmeinnicht", Solo .....Hr. Nie 10. Mandolin und Guitar Terzett Herren Dietz, Kramer und Hartzel 11. Heimkehr vom Sanaerfest" Harugari Sangerchor 12. (Zesanzsoortraz Frl. Naoer Damen gegenüber ist selbst die Poli m m rr l r i 4 4. zer ruanchtsvou .uns yar jomll 01c .eier Aussicht auf einen fröhlichen Serlauf. Das 6 npfangScomite be siebt aus den Da.n.'n Maria Kleovert. Pflüger, Louise Hirte. ' rr bec SoIumMa t n,stt beute -rro-- 1- 5- . v . , , eine Abendunterhaltunz des PceußenvereinS stLt zu welcher folgen. deS Programm aufg:stellt worden ist. II linOr - 2. Duett . . . H:rren B.sch:r und Schmartzer. 1 W a. ,c ,, 3 .............. 1 er -r.r an--ww-wf-'. . 1 1 n 1 r 7. Äö!laati?n 3. Chor. rT M itt rt?-rF V,,'" - Schluß: Tanz. Indianapolis Manuercbor. Versammlung der aktiven und pas. noen Mlkglleoer am Sonntag, den i:,. mm . . . ' S-Im. . - I 4srtHmhf Ms.t miiiitf ,is3l .1 llhi hhifTA - , ... . . . . . . I f.f -1" n,s,.. x;, c,i h,Ä I vv (jv.v I H r . . ifc. . tr jährigen Stiftungs-gestes. Zahlreiche I 'Zetbeiliauna ist erwünsckt. I I tf c u c r. Gestern Abend um- 8 llor wurde die Feuerwehr von Kasten. 219 auS ch No. 140. Park Ave., der Wohnung Atthur KlineS berufen, wo ein defekte? r r or .auazlana vie 'erania una zu einem 1 ' 7 " "7 l iZeuerlcyaven von $10 geworden wat. Oestlicher Spar- und Leib' Verein. Dieser Verein hält seine Versamm Gelder werden sofort an Apvlikan ten ausgeliehen. Niemand braucht zu warten. Antheile 5200. Beiträge 55 StS. die Woche pro Antheil. Prämien. Wm. Kiemeyer, Präsident. 0. F. Frenel, Sckatzmeister. Conrad Müller, Sekretär. Meerschaumvfeiken, lange deutle 11 f m sT 1 Cl- ! 1 .l. r , err... Pfeifen, Cigarrensviben ete. bei Wm. Muöo, o. 199 OS Wasbinzto Str. y Süd Illinois. BurgbeimS. Der Juwelier-Laden. WaS beißt das ? GT David Smith stahl gestern ?ey ?evolver von Sam. Smith, 820 Nord Meidian Straße und wurdej - ,
r r?"u' "T c",c I an Echellenzügen zerrend, in Hausgänge fliegt leicht wie eine
UÖ . j" ,(mh(t iwu (rOffstf . VrAi.fi.
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prompt verhastet. Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Vcbul'df werden in der Branch-Office, fiö..M4 Süd Delaware'Straße. entgegengenommen. ' Televbon 1291. 53. S t u m p f, Manager. ..-. . . . . s.. 1. - .
Flower Mission Sonzcrt-
N o r d i c a P o w e.l l - C a m p an a r i. Der slcsinfle. lekte (5onlertabend der FlwerMissi bildete .inen groß. a - j r i c gen Abschluß der WohlthatgkeltsWoche. Anläßlich der verheißenen Nordica I , i cr . f.. X f.t ..,.kn war der Besuch sehr gut ausgefallen. DaS Conzert wurde eröffnet urch Herrn Luckstone, welcher in der ungarischen Rhapsodie Ro. 14 von Liszt .7 . !- v - x wlt einer glänzenden Techrnk feine Nuancirung verband. Sein modulationssahiger Anschlag kam in den Zugaben, besonders aber in dem wahrhast t ... m i genialen Akkompagnemcnt zur Ccltung.
Herr Campanari welcher mit (Sri tu" sich der Mann verlassen darf, die tym Liek,.. n.ur . x. k.n. bes thut und kemes Leids sem Leben lang :
VUII .'IIVI VIUIli UVUV.. U KIK-ll Vlllklt I i o r o i o i I Veitretern des sogenannten bei canto. Mdm. Nordica erschien, unS in der SA, st" m-kr als die immaewandte Primadonna, denn als . , ..,c:x. tnhrpnM'r empfindende Gretchen, wahrend lr n ben andern Nummern besonders m Aiiley's : "There little girl, don't v" wahre 'Herzenstöne zua Verfü- ' U""U 4uuu. Wenn dieser Glanzpunkt deS Abends noch überglänzt werden konnte, so geI schah eS durch Miß Powells wahrhaft 7 t o t V- c x. J phaenomenales Spiel. Wir haben die Fortschritte der jungen Dame seit 3ahj I ren im Auge behalten und müssen saaen. daß Fortschritte wie diese kaum ccincn. Mtp Powell zahlt unttrettig zu oen ersten Künstlern dieses Landes und ; ,7,. iii m.t, durfte auch in Europa bald nicht mehr Viele Nivalcn haben. Grazie und irrt ' -i f V . t T - i. ? K$ti ino oic yerooruecyenoen lgen sch asten ihres Spiels. Hell Columbia. Von allen Bieren in der Welt Columbia" am besten mir gefällt, 'luch Anderen gefallt es sehr Denn eS schmecktAllen stets nach mehr" Für die Frauen. m!j Plandknik ob 9. VslBnluA. Und drinnen waltet Die zuchtige Haus,rau, Die Mutter der Kinder, Und herrschet weise Und lehret die Madchen Und wehret den Knaben, Und reget ohn' Ende Die fleißigen Hände U'.id mcrt den Gewinn MU ordnendem Sinn, I cmm r r r t . . " 'W?. llo, raz UN er cyluer uns oa vor Augen führt! Ob er dasselbe der WirkItchkeit abgelauscht, ob er aus seiner Fantasie heraus gemalt hat? Die 1 a 11 ( 1 j 1 in' .11 11 nirnii nirt rnnr .ivTrin prin I 3 " U tymmr y kem engen und roch fo viel um anen, l rn Mlj.irf hr ht5ftshn tsh.itirtFif I v' v,v V'" v," v" v'""a,v" als Mutter inmitten blühender Kinder, als L.hrerin und Lenkcrin, als Erzieherin sröhllcher Mädchen und trotziger Knaben a ri r rrw w - w r . v . Lifi I w I 'V I - " I . l. V t c 1 g rrpwfi. tii'mirti ini'nt nrt pp vncint r -v i nes, Mll emngen anoen uno oronenoem mne verwaltend, zusammenhaltend und t. .. . .k , . ? . . r L. f t ? mchrend, was er :m feindlichen Leben wirkt und schasst, erlistet und errafft nem, oas cars leine vlope Pyamazie und I 1 I I r " t r " ch von schönen, von heiligen Pflichten, I I I ' t 13 T-l 7 ' , I ClI) C . j. fT w.r. f iv...r... iwii uiwu uui, iimj lyyuiijuu uuu Mw W.;. iL,v.I. v,-.,x:.., I -VU4Vfc UVliUiiUi IVV-VVÜI V4VIVU4 I I - V. . m - .1 aber, wenn man streng ins Gericht geht, diesen ebrenvollen. diesen süken Namen M! U'id werden jene Pflichten erfüllt? I llsir S'ust iml( S'th mit (ÄtnMhimt . v Hm mit unimvuiiH uuv Einsak aller Kräfte, wie es sick aeliemt. oder gezwungen, als wäre die Erfüllung eme Last, unter Seunen und Klagen, mit I jp J ? . . . l T g r a rin l r -
I X , ? muH SIlF K-K4 . ' n Sl 1 1 1. - I 9 Ahiv HAtMi vT;.. TnUi . D V
Iiuuiiy, vu i.iup .-uyiyti u.iv i w uy, uvit vtuu (.uu yiauuv KV Iiiftfett fttri. dcnrt ist ki? (rrfsifTun Vinn I rirft f oft kst hu tfir tAt Afnf
I I.., - r " -w . ...y . "l V I Tf" U I flicfaten. von arcftüit und sckweren. aber krau, das ANE der Ordnuna fcetfet
Ich gehe die Straße entlang. Wenn der Warateffe und Pünktlichkeit zu geben I ; j. r r. M-i.lrrit.rr c .fr i. fi.si"
es nlryr cymzeir nr, zarmenoe lnoer Ärrr.,fT vs. r. u.: ..v . i v ! put, das Gesicht und die Hände be schmutzt, beschmutzt und zerrissen die Klei der und Schuhe, jegllche , Ungezogenheit ?eruvend, mit Knüppeln und Steinen m l.?. V ? l. er . . r l rie .zweige oer aume ' wr.leno. Sträucher, Blumen und Rasenplätze zer reibend und zertretend, hinter Pkerden sebe, brauche ich da noch in die Wohnungen zu treten, um den Boden rennen zu lernen, aus welchem die Pflan zen uno fruchte erk fojen stnd? ch weiß bereits zur Genüge, daß ich drinnen J,4 ivAv t -a 14. f .. x . cn.ai ,4nu4 .;vtii ti'ni'i, iuav iuf uuc -jjiuk Jtcr, die Mütter Genannt ;u werden ver, Hencn, Mutter, welche die Mädchen lehn und den nabenwehren! Ich werke einen Blick auk die Strafe. ' luf dje lustwandelnden Kinbermädchen, . - i .- ctin. gen und Serren nicht behagt, wie sie in Hausen einherziehen und lachen und irfcHv,,, w. o.uc 1 k,mSJ u hl 11 111 ir hui rir iirii ji i in iirii u ii a nd bald nach recht? drehen, ob no-d kein Liebhaber kommt, und wieder anbete ück dle Cour machen lassen, als wären üe - . f W mm ngenS dazu hmausgcschickt wie sie al. les thun, was sie lassen sollten, und nur ?Vi 9 1 rr 4 a a t r rr 'daS eine lassen, was sie tbun sollen, namlich dle'Kinder, die ihnen anvcrttaut sind, - 'ch Gebühr'verwahren und hüten k ..Dieser eine Blick genügt fern, um zu er. können, dak eS.ch Wttkkhtck. d
ioic jic oss eme teme aur eem Arm t'y7fäSAKlÄ'K Iki n 9R pch heute nicht sie auch reim, und puffen, stoßen und R? ? anU et 3wnun8. chlaaen. wenn den Zn 3kZ WJflfi? U cfbrn ac&cn 6iciinb lo
Wölö'genUH'abctt, lfm1 $11 Ihrer Unterstützung zu halten, aber nicht Pflicht bewußtsem und Liebe genug, daS Köst lichste, was sie besitzen, was rechte Mütter mehr als sich und ihr cige nes Leben lieben, selbst zu bewachen und rn schirmen. MuK ich der Dame
a. . ..p.a ...ri . oiTi.. x. ... o rri "fi 'S f. S clernt. aber dock' aelüstet es mich. Ick trete also ein, und wie finde ich die Dame des , Hauses t (i annt am lugel, ie VM MAIIAifAM (i Am(aM An,?Vrt Ä llAtiilil vcuiivut wni utiviiviviuuu im benswürdige Frau! Sie versteht so interessant über Literatur und Knnst zu plaudern, sie parllert franzosisch und liest Mtonserlo un Dantes Holle m Urtezt, sie tft theofcer ste vertraut nur von den Pflichten der Hausfrau und Muit hat sie keine Ahnung, sie weiß auch nicht was man schon zu den Zelten des Welsen Salomo unter einem tugendhaften Weib verstauden hat. Eine Frau nämlich, auf welche . Vv, r r . , . r Vrstit. Vnpirne N??N flitni mit ihrpn fänden arbeitet, eine Frau, deren Schmuck ist, daß sie reinlich' und fleißig ißt, die auet, wie es m rbrem Hause zugebt, und ihr Brod nicht mit Faulheit ist', eine frm die gerühmt werden wlrd von den He! Die schöne, liebens7ürdiae Fr?u! Wenn ich ihr sagte. dah m derselben stunde, da sie am Flügel schwärmt oder in den neuesten Roman vertieft ist, ihr herziges Kindchen, welche. t0 zuckersüß ist, daß sie es Mlt thren Küs. ttn aufkehren möchte, auf der Straße herumgerissen, gcpustt und geschlagen . c t . C ..f 1 ,t. O ff - V - . . . 3 ..r x. ,t 9 r?:. nwf'm v?r . w l n wahrscheinlich m nervofe Kramp fe fallen, sl6cr moraen ihr zuckersüßes jnd, wenn nicht demselben, so einem an deren Mädchen anvertrauen und selbst tn, was sie heute thut! Ich bin auch KftT&l gebildeten als mit ungcvuoeten Menjcyen; ber zuerst kommt mir das'Notywendige, dann das Nützliche, dann das Angenehme, ft Pflicht und Arbeit, dann Erholung d Vergnügen, zuerst das Hemd und der I?. ? v V ! - QSC . V VI !?Ziu.'.UZtrumvr. dann die und die Spitze um den Hals und die Feder am Hut, und em safuger Braten ist nur ungleich anaenehmer als ein tadelloses Naisonnement über stickstoffhaltige und stickstoftftttt Nah rungsmittel. Ich gehe in ein arderes Oaus. Noch bin ich nicht über die Schwelle, da ruft ur die Hausfrau schon entgegen : Abe, 1 bitte, sehen Sie sich nur nicht um !" Wa Aber rum soll ich mich nicht umsehen? Wen noch alles, obgleich es bereits 11 Uhr ist. m voller Unordnung durcheinander und übereinander liegt ; auf dem Tisch steht sogar noch das Kaffeegeschirr. Die arme ivrau hat so viel zu thun, daß sie nicht weiß, womit sie beginnen, wie sie fertig werden soll. Aber zu den Einkäufen hat sie zwei volle Stunden Zeit gehabt ; mit allen Freundmnen und Nach darinnen muß ja eine grundliche Naht geschwatzt werden. Vor einem halben Stündchen erst ist die geplagte Frau zurückgekommen, hat Hals über Kops Gemüse und Fleisch gesäubert und auf den Herd gestellt und letzt letzt muffen noch die beiden Jung sten gewaschen und angezogen, Schlafzim mer und Wohnzimmer m Ordnung geI r r . rv ' " ,, -r " " i. ' uer un l "' ?leer uno lLavem von oen Anvang cm ces vorigen Abends befreit und abputzt werdcn-o die arme, arme Frau. Denn ihr Mann halt sehr aus Ordnung und Pünktlichkeit, und 1 itiktttt wt iittt 1 jl 1 nr rriiA rwr vi rnrir w yw AMT w kommt, alles rem und blank sein, I rrh Yfi& IViTtt Tom Ttiifx VArnfot vvw viivn , vn biiw urnfivn Prosit Mahlzeit, lieber Mann! Du wirst freilich den Tisch gedeckt finden, aber w wird eS dir schmecken! Kann man i nir rsprarnm. mrnn nit n rrn immiir w -. . . r w r v w w " " " ' - " ZJ ' wwww " wvvwv I m arm . . tozen lcmuie uno oem yaiogaren telscye den Appetit verlierst und schlechte Laune I ? c . l p- i. rr. w t bekommst: wenn u verdrossen die Gabel 1 beiseite legst und mit einem harten Worte vom Mische ausjtehst ? Du weißt, woran alles zu seiner Zeit gethan, nichts ver 1 ' I ' " I t J.t . r.: r r. i i iuyvtii, uw u.i kuic iuiii Htirni; "-vÖr:J. gelazsen, alles sofort nach dem Gebrauch aesaubert und aereinit. ieden Sckaden. VCiiVUUUi W WUU iUUU Cil UUV HCUvU - ' - J V 1 sobald er entdeckt ist, ohne Verzug ausgeI Hi'trt t.4s r o K.Z V sinn. Qrt4t vw utw uvwHuvt. vwv utii( icvm im Rock oder im Strumkk arok und d Riß in der Hose so lang geworden, daß kem Fleck mehr lanaen will und die aame I e r r r m rrri . . va r, oa ne unoroenincy uno nacviaina I ui:u .'(,. r.,f,-r . v i'W T an Ordnung und regelmäßige Thätigkeit gewöhnt werden ? Oder sollen sich deine Kinder nach demen Worten, nicht nach demen Werken richten? Äorte sind lee 1 . - r-. . r nr ... ri. M . c res rroo, oerie avioenes orn uno hast du keine Rücksicht sür mich? Ich arbeite Tag für Tag, und was erarbeite ch lchwer verhene. Feder davon. Wa Nicht festzuhalten versiebst I ' Die arme Frau ! Sie muß das Fest halten des Berdlenten wirklich nicht ver stehen, sonst hätte fie es gewiß fchon lange geübt! ich muß ihr darum auf den I cm. L.f.rc.. - 1 iiynyta üjty vtyv4(tiu " ' - S'e l b st e r k e n n t n i ß. ; . mu ü, i Zeuae ; I i ch, i i ch (macht be. W.tvy.V f iwv YVPW x't WPZ? ! B . Lge; . 35 .tojiu bm 901001. toff yuroicr 1 io 10 genau vie e ' -- mm w gte G l . - Schreckliches Unalück. ..aben Si, skkan v s-r:-. ff 9 T IT" wv wv tVMIMrvii Unglück gehört, was dem Schauspieler Schreimaus passirt ist ?" . 11 . 1 Nein ! Was ist ihm denn so Schreck , - . r . ' ' . j" ilcyes jpavn r Meine Frau ist gestern Abend mit ihm durchgegangen!"
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