Indiana Tribüne, Volume 17, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1893 — Page 6
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VlckirisÄe 5?c::?rrsassctt.
. 5B;e allgemein bekannt, ist es beim -chkfcen die Sand des Schützen, wclwenn die Detonation nicht sofort nach dem Abdrücken erfolgt, durch ihr? Unruhe das Verwerfen des SchussevLischuldet. Bei gewöhnlichen Qtonsiruktionen der Feuerwaffen suchte man diesem Uebelstande :;i allen Zeilen durch Verbesserung des ZündMechanismus entgezenzuar'teu. uns es ersetzte so durch das Nadschlosz das weit langsamer zündende MintschloZ, um mit der Zeit dem noch rascher zündenden neuersteinschloß zu weichen. Dieses wurde wieder durch die Wer cusssonszündung verdrängt, durch welche der starke Feuerstrahl des LZnallpräparates auf kürzestem Weg: in die Ladung gelangt, und dieselbe ihrer ganzen Länae nach durchdrinoend. deren denkbar schnellste Zün dung bewirkt. Von der Elektricität hat man noch mehr erwartet, jedoch vergeblich. Das erste elektrische brauchbare Gewehr construirten Le Baron & D-!mas in Pari5. Der InductionZapparat ist in dem 'hohlen Schaftkolben gelagert. Die Batterie bestebt aus einem glastrten Thongefäß, welches dicht an die Kol :.$en kappe gelagert ist und durch einen Qbschraubbaren Deckel (von der 5wpp: aus) verschlossen ist. Das Gefäß ent.2jatt zwei Kohlenstäbe und einen Zinkstad, die Fülluna ist Schwefelsäure und chromsaures Kali. Im Schaft'halse ist der 5nductionsapparat untergebracht, dessen Function von der Be--rühruna des Abzuges bedient wird. Hauptsache ist die Patrone mit ihrer Einrichtung. Dieselbe enthält in der Mitte des Bodens einen isolirt beststiaten Ivinen Stift, während ein zweiix ähnlicher Stift an der Wand der Patronenhülse befestigt ist, so daß beide Spitzen sehr nahe zu einander .stehen, sich aber direkt nicht berühren. ',rV.y.Y'y.v " r r- '. , ,,; V-..' , :.',''. r irxiri"-' ''i' -I i-"' '' " '"'""'L--. -. , wk Lri X; 1 WM W'Ä, MW-wM L .,.,' '?J'';.,,, -".,,',.vyV',. si ' 5)h Leituna besorgt einerseits der in V r 1 ntti hti.Mis a H V 17 tl L a J viOl h l- tiivUlJC IfUililC Draht, andererseits das Metall, aus t?elch:m die Gvehrtheil: erzeugt sind, -und mit welchen die Patrone von Auf.en in Lerüürung kommt. Beim Schließen des Stromes überspringt der elektrische Funke zwischen den beittn Spi'een. und bewirkt so die Zün--,vunq der Pulverladung. Eine .Besserung ben-'r!t? b?i den el.!trisch:n Cewehre.i die E findu'g der Accumuialorcn. inrich iepc; tu Lüttich h?.t den Accumulator in der Weise angewendet, daß der Schütze denselben in der Brusttasche trägt, und , V2N diesem der Strom einerseits durch ' den annehängten Draht in die Metall'theile der Waffe geleitet wird, der an- ' fctie Pol dagegen mit einem Drahtnetz: in Verbindung ift. welches der Schütze an der rechten Schulter befestigt trägt, so das; die eiserne Kolbenkappe damit in Berührung kommt, sobald das G -i?ehr 'in Anschlag genommen wird. Won der Kappe besorgt die Leitung ein Draht bis zum Abzüge, welcher lZ Taster dient, und die Stromschliefcung bewirkt, indem er beim Abdrücken den Contact mit einem zweiten Draht bildet, welcher den Strom zur Patrone leitet. Die Piever'sche Patrone ist von derienigen Le Baron & Delmas sehr verschieden. Die Hülse ist von Messing. Lübcr ln Berührung, mit den Kammer-
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.wänöen leitend. In der Mitte des Patronenbodens ist ein Kupferstift isolirt befestiat. welcher mit dem mit der Genxhrkappe in Verbindung siehenden Leitunasdraht. der im Verschluß isolirt und durch eine unterlegte Spiralfeder etwas beweolich aelagert ist, genau zusammentrifft. Es bandelt sich nun blos um die Art der Zündung. Pieper benutzt dazu den Deckpfropfen, welcher auf die Pul'Frladung aufgesetzt wird. Derselbe, ein Carton von etwa 2 bis 3 Millimeter Dicke, ist in der Mitte durchlocht und mit einer M?tall-Oese verseben, welcbe durch ein äu j :st dünnes Dräbtckien mit dem am i ide des Pfropfen anaebrachten Plätte : verbunden ist. Das Plättchen derührt, wenn es in die Patrone eingeführt wird, die Wanduna de4 PatronenHülfe, während die Oese den Kupfersti k. der mitten in der Patrone vorstebt. aufnimmt: beim Schließen des Stromes ist es somit eben das sehr feine Dräbtcken. welches durch sein Erglühen die nächsten Pulverkörner, anfeuert und so die Zündung der Pulverladuna bewirkt. Selbstverständlich fliegt der das Drähtchen tragende Pfropfen bei dem Schusse mit heraus aus dem Rohre. Die Patronenhülse Zann dann abermals in gleicher Weise benlltzt werden, und ist nur ein neuer Pfropfen zu verwenden. Verschieden davon ist das elektrische Zündhütchen von Samuel Russe! in Brooklyn, N. J. Nach dieser Erfindung kann die Patronenhülse ebenfalls wiederholt gebraucht werden, und wird beim Wiederladen nur das ZündHütchen in gleicher Weise ersetzt, wie bei den gewöhnlichen Patronen mit Centralzündung. Die Patronenhülse ist ganz oder oder wenigstens deren Boden von Metall, um durch Berührung mit den Kammerwänden oder 5iammerverschluk im Gewehre den Strom zu leiten. In die Aushöhlung in der Mitte des Bodens wird das Hütchen eingesekt. welches aus einer Metallhülle und einem in der Mitte isolirt gelaqerten Stift bestebt. Stift und Kapsel sind an der Innenseite durch ein feines Platindräbtchen verbunden, welches, sobald der Strom geschlossen wird, er-slübt.
Hummeln. Unter die merkwürdigsten Anpasfungserscheinungen im Pflanzenleben zählt die Beziehung, in welcher der rotbe Wiesenklee und die Hummeln zu einander stehen. Die Anpassung geht so weit, daft der erstere ohne die letzteren aar keinen Samen ansetzen kann. Der Rüssel der Biene ist nicht lang genuq. um den Oonig in der Kleeblüthe zu erreichen. 3 Neu-Seeland war es lanae ?!akre bindurch nöthig, Kleesamen für jede Aussaat von England zu importiren. weil es in jener Colonie keine Hummeln gab; und so schmerzlich wurde der Mangel dieser nätzlickzen Insekten gefühlt, daß man verschiedene Bersuche machte, die bis jetzt alleroinas noch nicht erfolgreich ware. sie auf jenen Inseln zu acclimatifiren. Es ist dies vielleicht eine der hervorragendsten praktischen Verwcndunaen einer KenntnlÖ, die auf 3 i! : . ';: den ersten Blick eine lediglich wissenschaftliche ??rage zu sein scheint. Huxley macht irgendwo die witzige BemerZung, das; die Fruchtbarkeit des Klees in Zeder Gegend im letzten Grunde von der 5tofcl der alten Iurwfcrn abbänat. Der Klee wird von Hummeln 'befruchtet: dies: werden ihrerseits stark von den Feldmäusen verfolgt; die ffeldmause wiederum werden von den Katzen gefressen; die Katzen' endlich werden hauptsächlich von alten Jungfern aevflegt. Daher: t mehr Katzen. desto weniger Feldmäuse, und je wenizer Feldmäuse, .desto mehr Hummeln. Lassen wir die alten Jungfrauen als eine vielleicht zu sonderbare Beiaabe bei Seite, ss illustrirt diese Kette von Wirkungen und Ursachen sehr gut di: unendlich zahlreichen gegenseitigen Einflüsse, den beständigen Krieg der Beziehungen, den Zeder Theil der orga nifch:n Welt au dem 'andern hat. B e r g-R o rn a v i i k. Tourist: Madel, Du stehst wirtttch auS, w die Rose, die der Thau getünt hat!" Rosl: .Der Thau not, aber der Hansl Inder Buchhandlung. Parvenüs-Gattin: Sagen Sie, hat Schiller nicht auch Werke in rothem ' Einband aelchrieoen?-
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Religiöse TSttöwirungen. Bei sämmtlichen Völkern der Erde, wilden wie civilisirten, findet sich die eigenthümliche Sitte des Tättowirens. Meistens sind die Tättowiruygen' wohl nur primitiver Natur, .in einzelnen nällen bekunden aber Zeichnungen wie Ausführung keinen geringen Grad künstlerischen! Könnens. Ursprunglich mag das Tättowiren wohl nur zum Schmuck deZ nackten Körpers gedient haben; später entwickelten Pch in den verschiedenartigen Zeichnungen Stammes- und ' Häuptlingsabzeichen sowie Symbole der verschiedensten Art. Roth und blau sind fast ausschlieftlich alle Tättowirungen. Während diese Sitte unter den Stämmen
der Sudsee -Insulaner in Folge des Einflusses der Missionäre allmälig verschwindet, wird derselben in Hin:nnd:en, Blrma sowie anderen assatisch:n Ländern allgemein ' aebuldiat und man sieht dort nicht selten wirklich bewundernswerthe Tättowirungen des ganzen Körpers. ?ln 5lavan ist das Tättowiren durch Gesetz verboten werden, n unserem Lande sowie in Europa sind es es meistens Soldaten und Matrosen, welche sich auf Arme wie auf Brust kriegerische Embleme, Schisse und ähnliche Dinge attowlren lassen. Dak auch Tattowirungen religiöser Natur in Europa uno zwar m der Gegend von Loreto in. Italien üblich sind, ist erst neuerdings bekannt geworden. Die italieNische Schriftstellerin Caterina Pigo-rini-Beri hat sich der Mühe unterzo gen, mehrere Hunderte von Borlaaen für diese religiösen Tättowirungen zu sammeln, und hat dieselben dem psychologischen Museum in Florenz überwiesen. Der hl. Michael. ' Diese Tättowirungen werden fast stets bei Gelegenheit der häufigen Wallfahrten nach Loreto Vorgenommen und meist von den Saknstanen, Kirchendienern, Todtengräbern und sonstigen, mit der berühmten Kirche im Zusammenhang stehenden Personen ausgeführt. d:e eben jene seit Jahrhunderten im Gebrauch befind!!chen Elich.'s besitzen. Das Verfahren ist sehr einfach: das zn Holz geschulttene, leicht gefärbte Muster wird aus die straff angezogeneHaut aufgedrückt. und die UmrlJllNlen der Zeichnung werden alsdann mit der Feder",' einem mit drei Stahlnadeln versehenen Grabstichel punktirt; in die blutenden Stiche wird schließlich eine blaue Tinte eingerieben, die sich UNauslöschlich in der Haut festsetzt. Die Behandlung ist natürlich schmerzhaft, jedoch sind meist schon nach 24 Stunden die kleinen Wunden wieder zugeheilt. O a s wunderthäiige Kreuz. Die Tättowirungen von Loreto sind höchst mannigfacher Art und umfassen rein -religiöse Symbole sowie profane Liebeszeichen, besonders zwei aneinander gekettete Herzen oder das von einem Pfeile durchbohrte Herz. Die Friedenstaube in verschiedener Form, der Hoffnungsanker und der Glücksstern, leijen auf die Engelsdarstellungen über und lei-tere sind als die Uebergänge zu den eigentlichen religiosen Muster anzulehnen. Unter Letzteren kehrt der heilige Franziskus mit den Stigmatisirungen und dem Ro-. senkranz, oder die heilige Klara mit Palme und Büchse am häufigsten wieder, daneben die Attribute des Franziskanerordens, die Wahrzeichen der Passion in' besonders reicher Dar stellunq: auch das Kreuz Christi fehlt nicht. Aber auch die Abzeichen der Madonna des heiligen Hauses von Loreto und das wunderthätige Kruzifix von Sirolo, eines berühmten Wallfahrtsortcs jener Gegend, finden sich vor. Weitere Muster sind die Madonna di Genazzano, die sogenannte Madonna del Buon Consilio, .die Madonna del Carmine, der Erzengel Michael, der denDrachen todtet und das invinsnto mor, der Franziskaner. Wahrscheinlich sind diese religiösen Tättowirungen Nachahmungen der Sti2matistrungen des heiligen Iran-
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ziskus, dessen Wirksamkeit in jenen
Gegenden besonders fühlbar war und der dort die ältere und neben Loreto bedeutendste Kultusstätte, das Kloster von Sirolo, gründete. Vielleicht waren die Tättowirungen aber auch zunächst Abzeichen der Cavalieri Lauretani oder der Angehörigen des privilegirten Collegio Jllirico, denen Papst (birniv . die Vertheidigung des heiligen Hauses von Loreto gegen die Einfälle der Türken und Korsaren übertragen hatte, und wurden erst spater von der Landbevölkerung, aber immer als ein Zeichen kirchlichen Ritterthums, angenommen. Hierauf dcu :et das besonders häufig wiederkebrende Muster hin, welches das von Sirtus v. geichassene Wappen von Loreto feine Madonna zwischen zwei mit Früchten behangenen Zweigen eines Birnbaumes) in roher Darstellung wiederholt. . Guct'n ?:p)?e:i5. Finsteren A!:ck:s betritt ein alter Knasterbart das Sitzungszimmer des Schöffengerichts in ?Äünchcn, mustert flüchtig die Anwcsenden und sogar den Zuhörerraum. Gleich darauf kommt zum Aufruf die Sache : G. S. wegen groben Unfugs und Beleidigung." Nichter : Nun, Herr S.! Sie heißen Georg, ehelicher Sohn des Johann und der Barbara S.; was war -Ihre Mutter sur eine Geborene ? Beschuldigter : Eigentli' woah i dös selber net recht. aber i bitt' Sie, was bat denn meine geöorne Mutter, die schon a zwoa a zwanzig Jahr q'storben is, da heromet z' thun ? Lassens do' dös alte. Weib in Nuah. Die Umständ' z'wcg'n a solchener Dummheit versteh' i gar net. Nichter : Gut ! Sie wissen das mazt. Sind Sie schon bestraft ? Beschuldigter : Na, was war denn dos : Moan S' net, dasj i den Thomaßdieb'n g'holfa hab'? Ka Idee, sag l ! I bin a Burger, der seine vierz'g Jahr d' Steuern und Abgaben zahlt und lebt und leben laßt. UeberHaupts ... Nichter : 'Also Sie sollen am 14. Juni im X.-Keller durch Schreien und Schimpfen groben Unfug verübt und den abmahnenden GastWirth durch Ausdrucke : Hammel. answurst, Biertandle? und so weiter beleidigt haben. Beschuldigter: jta, ;a, so beiläufig wird's g'wesen sein, aber schaugen S', die Heraäna inüassen S' wissen, nachher red'n mer weiter ! Also i kimm um halb 7 Uhr Zn den Keller ausza, suach a 'Platzl und b'stell mir a bratene Haxen. Feit sö nix'n. Schorschi, denk' i mir, weil d' Kellnerin g',agt hat, daß no zwoa da san. I wart' beinah' a halbe Stund. zetz'n kimmt d' Kellnerin mit aner Hax'n. i ruck' scho zuawi und stell' mein Kruaq wega ja ! Schnecken, v; rrf,x cv.' er. wii- uvuc ojui 11 incii üunct am 2lcbentisch und der schauat mi no recht drecket an und ruckt a so rum. da i sehg'n muak, wie er's veroarbelt. Jctz'n können S' Eahna vorsteU'n, wia's in mir g'wnrmt bat. Ueber a Weil ... Richter : Möchten Sie sich nicht etwas kürzer fassen ! Veschuldigte? : So so ! ; red' Eahna z' lang, weil i's g'nau nimm, aber d' Lebensbeschreibuna vo' meiner Mutter, die gar net her g'bört, hätten S' scho wissen wollen. Also endli' kimmt d' Kellnerin, bringt a o'bräunte vordere, an reinsten Boanahausa, und sagt : DöZ is die letzt', Herr Nachbar. Gans, damische, sag' i, dös is scho mehrer die erscht, und die andere, die der drennt z'sammapolirt hat, war die letzt'. Dein Herr is a Hammel und a Hanswurscht, so a Biertandler geht mit die Leut' um. als mueßt ma alle auf ec.hm aufpass'n. Zahl'n, sag' i, i geh'. Der andere drüb'n lacht schön stad und wia i no an Bift'in's Maul steck', schreit er rüber: Mahlzeit! Glei' drauf kimmt der Wirth vorbei und sagt : Guet'n Appetit ! I wirf die ganze Gaudi mein' Hund zua. steh' auf und sag': Mein' Ruah möcht' i hab'n. Bagaschi überenand, um mein Geld lass' i mi' net dablecka, euch mach i no lang kan Lipperl, so a ?rozzlerei gibt's net bei mir. Schaugen S', Herr Rechtsanwalt, da that'n Sie a babisch wer'n, wenn S' in Gift und Gall dasticka kunnien. Daö Gericht ließ die mildeste Auffassung gelten und erkannte auf 10 Mark Geldstrafe. Herr S. hatte auf Freisprechung gerechnet und bemerkte darauf : Schad', daß S' mir net a no a guat'n Appetit wünschen, den Zorn und Jrger, nix'n G'scheidt's z' essen und a zehn Mark! hinten drein... Wünsch, daß 's wohl bekommt ! Kasernenhofblüthe. Wachtmeister (zu einem jungen Dragoner): Sie wollen zu Hause schon immer auf dem Pferde gesessen haben, Sie Jammergestell? Karoussel-ferde werden Sie zugeritten haben vermuthe ich." Unterofficier: Sprechen Sie doch das Ja!" auf meine Frage nicht immer so lispelnd aus, als wenn Sie sich für eir verschämte Btaut hielten und mich für einen Traualtar!" Sergeant.: Donnerwetter, das wär' mir das Wahre, daß ein Einjähriger parfümerirt zum Dienste kommt; da seh'n Sie mich an, ich bin Sera ant und rieche me gut! . Merkwürdige H y p 0 r bel. Gast (zum Wirth, nach dem e sten Trunke): Herrgott, das Bier ist ja so kalt, als wär' ein Eisbär d'rin gesotten worden!" Merkwürdig. Herr: Um wieviel älter ist denn Ihre Schwester Clara? Backfisch (von 14 Jahren): Ich weiß nicht! Als sie 25 Jahre alt wurde. war sie 20, und jetzt ist sie 18! Nach- ' siens werden wir Zwillinge fein!
Wie eine Türkin Braut wi.d.
Won Ada von Hirsch. Die jüngste Tochter seiner Exzellenz Murad-Paschas hält heute ihreBrautschau! Haben Sie wohl Lust, mit mir dorthin zu fahren?" fragte mich einst Frau Halim-Bey, bei der ich zum Besuch war. Da ich noch nie einer solchen Brautschau, die bei den Mohamedanern die ganze Hochzeitsfeierlichkeit ausmacht, beigewohnt hatte, so willigte ich mit großer Freude ein, sie dorthin zu begleiten. Der palastähnliche Konak des Mu-rad-Pascha liegt im Dorfe Bebek am herrlichen Bosporus und ist von einem schönen Parke mit einem ziemlich geräumigen, mosaikgepslasterten Borhose umgeben. Eien Menge Wagen hielt im Vorhofe, als wir dort ankamen, und immer rollten mehr Fuhrwerke an. Der große, hochgewolbte Vorsaal im schönen Haremlik" (Frauenabtheilung) war voll von schaulustigen Frauen und Kindern, welche höchst ungeduldig und erwartunzsvoll des Brautpacues harrten. Der Saal war äußerst geschmackvoll und reich mit exotischen Pflanzen gefchmückt. Die vielen schwarzen Sklavmnen und die weißen Dienerinnen des Hauses standen reihenweise in ihren langen, weißen Festkleidungen aufgestellt. Bald erschien auch der Bräutigam, Lutst-Bey, in einer goldüberladenen Offiziersuniform. Er ward von mehreren hochgestellten osmanischen Herren begleitet. Diese Letzteren blieben aber draußen im Garten -oder gingen zurück in den Selamik" (Herrenabtheilung des Hauses). Nur der Bräutigam und hinter ihm zwei pechschwarze Eunuchen durften in den Harem hineintreten. Lutfi-Bey war eine sehr sympathische Erscheinung mit echt orientalischen Gestchtszügen, wozu eine Adlernase und zwil schwarz?,träumerische Augen und auch ein schöner Vollbart nicht fehlen dürfen. Der eine Eunuch trug ein Nosenholzkästchen. reich mit Perlmutter eingelegt, worin sich der kostbare Brillantenschmuck verbarg. Der andere hielt in feiner glänzend schwarzen Hand einen Fächer von echten Straußfedern, dessen goldener Griff mit bunten Edelsteinen überladen und gewiß ein kleines Vermögen werth war. Diese Gaben waren für die liebliche Braut bestimmt. Im Vorhofe standen schon zwei Araba" (Leiterwagen mit Ochsen vorgespannt), worauf eine Menge Kisten und Kasten, Korbe, Matratzen und Teppiche in weiße Musselintücher eingehüllt waren, welches alles zu der Ausstattung der Braut gehörte. Kaum war der Bräutigam nn Vorsaale. als von der anderen Seite des Konak vom Sclamlik eine Thür geöffnet wurde und der Vater der Braut hereintrat, um seine 'Tochter aus den inneren Gemächern des Haremlik 'zu holen. Auch Murad-Pa-scha war in Galauniform und wurde ebenfalls von mehreren Herren begleit, die sich alle gleich darauf zur'.ittzogen.- Nach Verlauf einer halben Stunde kam der Pascha, seine Tochter am Arme führend, in den Vorsaal urück. Dann erst begrüßten sich die beiden Herren. Der Schwiegersohn grüßte zuerst den Schwiegervater, indem er sich wiederholt tief verbeugte und die rechte Hand gegen den Fußboden senkte, dann sie wieder gegen seine Stirn hob und sie dann langsam aus seine Brust fallen ließ. Dies ist der übliche mohamedanische Gruß. DerPascha übergab nun ganz feierlich dem jungen Bräutigam seineTochter. Ihre ganze zierliche Gestalt war in einen langen, faltenreichen Schleier eingehüllt. Erst nach Sonnenuntergang darf sie sich dem Bräutigam unverschleiert zeigen wenn er kommt, sie nach seinem Konak abzuholen. LutfiBey küßte ehrerbietig die kleine, feine Hand seiner Braut und führte sie nun an seinem Arme durch die lange Reihe der Sklavinnen und Dienerinnen zu den fremden Frauen in dem eigentlichen Haremssaal. Dort angekommen, fragte er laut und feierlich: Fatima, jüngste Tochter des Mu-rad-Pascha, willst Du nach dem Wunsche Allahs und seines großen Propheten meine Frau werden und in meinem Harem herrschen?" Auf die bejahende Antwort der Braut ließ er ihr durch seine beiden Eunuchen die kostbaren ' Geschenke überreichen und küßte nochmals ihre Hände, dann entfernte er sich, indem er hinter sich viele kleine Gold- und Silbermllnzen warf. Beim Ausgange des Saales kehrte er sein Gesicht gegen Osten und rief : Maschallah Maschallah !" (Was ott will.) Diese Worte wieverholten alle die anwesenden Frauen, und lärmend und lachend warfen sie sich Nieder, um die hingestreuten kleinen Münzen zu erHaschen. Dem türkischen Aberglauben nach sollen solche Brautschaumünzen glückbringend sein. Ich wollte mich auch niederbücken, um eine solche Münze zu nehmen, aber Frau Halim-Bey bat mich, dies nicht zu thun, weil die strenggläubigen Os maninnen einer Christin dies Glück mcht gönnen. Jetzt ist Fatima verheirathet !" er klärte mir Frau Halim-Bey. Wir OZmanen brauchen weder einen kirchlichen Segen, noch eine gerichtliche Verbindung und doch ist die türkische Ehe desweniger nicht weniger bindend als be: ihnen ! Nun fing aber daö Leiden der armen Braut an ! Sie muß nämlich den ganzen 'Tag geduldig wie ein Opferlamm zur Ausltellung und Be schauuna in dem Haremssaal verwei len. Sie muß sich von bekannten wie such unbekannten Frauen beschauen
lassen, denn an einem Jrautschautage steht das Thor des Hauses jeder wohloekkideten Hanum (Frau) offen.
Da geht es manchmal los mit den neidischen Bemerkungen, und manche kleine unliebsame Wahrheit muß die Braut sich gefallen lassen. Die kaum sechzehnmhrige Fatima sah aber allerliebst in ihrem seidenen, golddurchwirkten, weißen Atlasklelde aus, welches mit echten Brüsseler Spitzen garnirt war, und dessen Schleppe meterlang hinter i-hr her wallte. Nach dem Fortgehen ihres Bräutigams hatte sie den langen Schleier etwas vom Gesicht fortgezogen, denn nun befanden sich nur Frauen und Kinder im Saale. Eine alte Hanum" näherte sich der Braut und äußerte ganz unverfroren: Beim Barte des Propheten, Lutfl.Bey scheint keine Neigung für große und stattliche Frauen zu haben, mein Täubchen! Wallah (bei Gott), Du bist so klein und zierlich wie eine Puppe!" Andere Frauen belästigten sie mit überschwenglichen Huldigungen. Wie ein Sternlem siehst Du aus, liebe Fatima!" oder Meine süß: Thserose, laß Dich gut betrachten," ode Welch' Perle erhält Dein Eheherr!" Auch die Mutter. Tanten und Verwandten der Braut mußten an jenem Tage Glückwünsche und Bemerkungen, Rathschläge und Ausfragen von den stets neu ankommenden Frauen genuend hinnehmen. Unaufhörlich t,ruyen die Sklavinnen und Dienerinnen Erfrischungen umher. Ganze V?rge von gezuckerten Früchten, kleinen, süßen Kuchen. Süßigkeiten aller erdcnklichen Arten wurden abwechselnd mit Limonaden und der? nie fehlenden schwarzen Kaffee, wie auch Cigaretten den Beschauerinnen angeboten. Welch' bewundernde Fertigkeit, Nascheiden zu vertilgen, besitzen doch diese Haremsschönen! Gcaen Abend wurde der schone Haremsgarten mit Tausenden bunter Laternen beleuchtet, und die meisten Frauen gingen dann dort ein wenig auf und nieder. Die in ihre bunten und malerischen Trachten eingehüllten Frauen, an denen Edelsteine und Bril- . r . ct X lanten, 10 groy wie oynen, gianzleu und funkelten, sahen in dem so magisch erleuchteten Garten wie wandelnde Bilder aus. Wahrlich, eine Art Feenfest war es, so recht orienta lisch und sinneberauschend! Die Luft war noch dazu mud, aromatisch oustend. und so träumerisch süß, wie mit Opium durchtränkt. Endlich verabschiedeten sich alle Zeschauerinnen, und auch wir verließen den Konak. ehe der Bräutigam seine holde Braut abgeholt hatte. Einige Tage später besuchte ich wieder die liebenswürdige Frau Halim-. Bey. Wie hat Fatima eigentlich die Bekanntschaft mit Lutfi-Bcy gemacht?" fragte ich. Von einer Bekanntschaft kann bei uns Osmanen doch keine Rede sein! fatima sah ihren Eheherrn zum ersten Male an jenem Tage, und er sah sie erst am Abend nach der Brautschau. als sie vor ihm ihren Schleier lüftete!" erklärte mir meine liebenswürdige Wirthin, und sie meinte, ich sei gewiß sehr neugierig, zu erfahren, wie eine türkische heirathsfähige Tochter zum Heirathen gelange. Natürlich konnte ich dies nicht leugnen und bat si:, mir gütigst darüber Auskunft zu ertheilen. Wir Osmaninnen haben nicht n'öthig, unsere Töchter auf Bälle. Kränzchen, in Theater und Concerte zu führen um ihnen einen Gemahl zu erhafchen. wie es bei den Christinnen der Fall sein soll." fing sie nun an. Wenn eine osmanifche Familie eine heirathsfähige Tochter hat und mit vierzehn Jahren sind unsere jungen Mädchen so weit und diese sich hübsch entwickelt hat, dann wird dies bald in dem Stadtviertel bekannt, wo ihre Eltern wohnen. Die auf Besuch kommenden Damen-aus den verschiedenen Harems sehen das junge Mädchen und erzählen dann anderen Frauen davon. Gibt es nun irgendwo eine Mutter, die einen heirathslustigen Sohn hat, so erzählt sie ihm von jenem jungen Mädchen. Gefällt das junge Mädchen, nach der von ihr gegedenen Beschreibung, dem jungen Manne, und hat er sonst keine Gründe gegen eine Verbindung mit der Familie, so beauftragt er seine Mutter, daö junge Mädchen nochmals gut anzuschauen und mit ihren Eltern zu sprechen. Die Mutter begibt sich also auf die sogenanÄe Brautwerbung. Auch wenn sie der Familie des gewünschten jungen Mädchens ganz fremd ist, so genügt die Aeußerung, daß sie die heirathsfähige Tochter des Hauses sehen möchte, um ihr freien Eintritt und einen freundlichen Empfang bei der Fa milie zu erwirken. Eine solche Brautwerberin wird nun aufs Höflichste in den Haremssaal qeführt und von allen Frauen, äußerst freundlich empfangen. Dort plaudern sie nun ein- Weilchen von allen möglichen Neuigkeiten, nur der eigentliche Zweck ihres Besuches wird wenig erwähnt. Bei uns Osmanen darf man nie mit der Thür ins Haus fallen! Endlich erscheint' dann die heirathsfähige Schöne, die gewöhnlich der Brautwer?erin den Kaffee und einige Cigaretten anbietet. Auch das junge Mädchen unterhält sich mit der Brautwerberin, ohne ein Wort von dem Zweck des Besuches zu äußern. Vein Fortgehen fragt die Brautwerberin dann ganz geradeaus,' ob das jungv Mädcheü wohl Lust hätte, zu heirathen, und ob es diesen oder jenen Herrn zum Ehegemahl nehmen möchte. Auf die beja'hendeAntwort sagt dann dieBraur-. werberin: Nach dem Wunsche Allahs und seines großen Propheten begehr' ich Dich
für meinen Sohn und wirst Du bal seine geliebte Frau werden!" Dabei übergibt sie dem jungen Mädchen irgend einen kostbaren Schmuck als Angebinde von dem zukünftigen Eheherrn, und das Mädchen ist Braut geworden. Je nach den Umständen kann die Brautschau, welche bei unS Osmanen die Hochzeit bedeutet, einig Wochen nach der Brautwerbung statt finden. Gewöhnlich schickt der Bräu tigam einige Tage nach der Brautwerbung zwei Zeugen zu dem Vater der Braut. Wenn er einen Vater und Bruder besitzt, so übernehmen diese es, die Zeugen darzustellen. Es wird dann bei dem Vater der Braut eine Art Ehevertrag gemacht. Bei der, strenggläubigen Osmanen wird dieser nur mündlich abgeschlossen, bei den modern gewordenen Muselmännern wohl jetzt öfters schriftlich, aber ohne den Beistand eines Rcchtsgelehrten in Anspruch zu nebmen. Ist dieses Abkommen nun befriedigend gemacht, so gibt der Bater der Braut an einem Mittwoch Abend in seinem Selamlik" eine Festlichkeit, zu welcher der zukünftige Schwiegersohn nebst dessen männlichen Verwandten und vielen Bekannten eingeladen sind. Am' folgenden Tage, also an einem Donnerstag, findet dann die Brautschau statt. Bei den jetzigen modern erzogenen osmanischeit Mädchen wird die Braut beinahe ganz europäisch gekleidet, wie die Fatima gekleidet war. In den. altgläubige:, und einfachen Familien wird daö Brautkleid gewöhnlich nur gemiethet. In dem großen Bazar in Stambul gibt es solche Geschäfte, wo nurBraut-. tleidcr und die dazu gehörigen Perlenschnüre und der phantastische Kopfpuiz zu leihen sind. Ein solches Brau!kleid, ist von einem schweren, dicken Seidenstoffe, ganz mit Goldstickereien beladen. Auch trägt die Braut unter dem langen Schleier einen diademarti gen Kopfputz von gemachten Blumen, Straußfedern und großen, echten oder unechten Perlen." Kommen denn niemals bei der Entschleierung kleine Enttäuschungen bor?" .
Auf diese Fraae sah mich Frau ! Halim-Bey lächelnd an und antwor j tete: Gewiß, es aibt bei der Gelegenhelt mitunter sehr bittere, wenn das von einer fremden Brautwerberin be schriebene junge Mädchen, statt schön .und anmuthiz zu sein, eine Ausge ' burt der Häßlichkeit und unliebens Würdigkeit ist. Der so übel mltge nommene Eheherr muß seinen Unstern dann ganz philosophisch hinneh men und sich wo anders trösten." Kann er sich denn nicht wieder von seiner unliebsamen Ehehälfte scheiden lassen?" Eine Ehescheidung kommt bei uns selten vor! Dazu verlangt der Kadi" (der Ortsrichter) wichtigere Gründe. Um solchen Enttäuschungen aus dem Wege zu gehen, pflegen sorgsam: tllr kische Mütter öfters ihren Söhnen die ! zukünftigen Frauen aus den Sklavin ' nen ihres Harems zu wählen. Junge !und hübsche weiße Sklavinnen, Vu allerdings jetzt seltener werden, genie i ßen dann eine sorgfältige Erziehung 1 im Hause ihrer zukünftigen Frau Schwiegermutter. Dadurch wird j manche Unannehmlichkeit der sorgsa .men Schwiegermutter erspart. Unser Gesprach wurde nun durch die Ankunft des Hausherrn, Halim-Bey, unterbrochen. Er ist ein höchst gebildeter Herr. Muselmann, welcher viele Jahre in Europa lebte und sogar die z Kaiserstadt Berlin kennt. Die Haus Haltung in seinem Konak ist deshalb s such gänzlich auf fränkische Art. E:' speist mit seiner Frau und seinen Km i vern und hält nur bezahlte Diener und Dienerinnen. Solche modern gehaltenen türkischen Häuser sind jetzt nicht mehr selten. Der ö?euerungsgeist schreitet auch hier im' Orient recht gut vorwärts und läßt ölte Gebräuche und den Aberglaube:, lveit hinter sich zurück. Gedaukenspäne. Viele Menschen gestehen ihre Fehler nurdarum so bereitwillig ein, damit sie diese nicht abzulegen brauchen. Es allen Leuten passend zu machen, ist eine vortreffliche Maxime für einen Schuhmacher. Viele Frauen, wenn sie weinen, gleichen Kindern, welche hinfallen; läßt man sie liegen,. so krabbeln sie sich voir selbst wieder auf, tröstet man sie, so ist Des Lamentirens kein Ende. Die Gesellschafts-Menschen hängen -ihre Freunde mit dem Winterüberzie her m den Schrank und holen sie erst sum Herbst wieder hervor. Erst in Gegenwart eines Schwer hörigen merkt man, wie viel - man spricht, was nicht werth ist, daß man wiederholt. Böse Menschen gleichen den Lawt sen; im Fallen suchen sie andere mitjureißen. Wie leicht ist es nicht, dumm zu lein, wie schwer oft, dumm zu scher len! Die einzelnen Blätter der Lorbeer tränze sind meist mit Dornen zusamnengefügt. Es ist doch merkwürdig, daß es so ziele gescheidte Kinder und so wenig zescheidte Leute gibt! Schmeichelhaft. Haus 'rau: Wollen Sie nicht eine Kleinig Zeit singen, Herr Schreier? Herr schreier: O, gnädige Frau, es sind ja '0 viele Freunde da! Hausfrau: O. zas macht nichts, ehe Sie fertig sind, md sie ja doch alle fort! Die Ausnahme. Der lebe Gott hat die Menschen ausStaub gemacht ausgenommen die Kassi. r: diese machen sich selbst auL dkQ staube.
