Indiana Tribüne, Volume 17, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1893 — Page 5

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Jsr. Geo. IT. Turner HoocTs SSBi?; heilt. , ich 4 ober 5 3abre läljlte, tatte ich ein f fro. i$I8fel Geschwür am Tltttclsinaer meiner Ihren .$anb. da sich so verschlimmerte, daß die Vrj:e , Xtn Finger abnehmen mufcten, und späterhin mehr all die HÜste meiner Hanv. Taraus brach da Geschwür aus meine Armen au, zeigte sich an eine Halse und beiLen Leiten de EeslchtZ. mir fast da eine Auge zerstörend, und aus memr rechte rm. Di Aerzte sagten, et Zre der Mchlimmste Fall von CKopheln, Kr sie i gesehen. Cl war einfach schreckNch. vor sinf Zahre begann ich, Hood'S Sarsavarilla zu Kehnten. Nach und nach fand ich. dsi die Se schwüre -zu heilen begannen. Ich fuhr son. bl ich lha Flaschen genommen hatte. Zehn Tollar. Denke CU doch, welchen veaina mir meine Da leih brachte. Tausend Prozent? Ja. diele Tan send Jährend der letzten vier Jahr ha ich tein Geschwüre. JH Arbeite fortwährend. 9nst tonnte ich keine Arbeit verrichten. Ich -rpeil nicht, wie ich mich kräftig genug auldruckk jkann. H,od'K CarsaparLlz für meine vol. 'Madige He lung meine Dankbarkeit i beweisen." U. Zurucr. Farmer. Oalnatj. R. 7). A A.-VtB All fr... f V.ti. ! jlU tnnm,t i tu ctotuiiB rrftfttaca Ttatctt. P41 . W V" , tu, wv. IVUVIII IV. w finer)irgwi'f " c olaen ttx Juen?lündenZ n n& elmra neuen ad einzig flirren Be? fY Ukrcn, ebne eruf.jtoru, g, grunritch aerd ju heil, zeigt ter ,,Ntt na4,ker." rake, selbst ie,chv i(nlceu CuaifaÜk' tk fc.V:4in'te, sollten es 1 SuA i lese, durch dV Stckthscliläge ' ' aijtif kniinnira. rsx nnrtrtii-rf. rntt.T ' ' ntuue ueuence tn - rnret um etc ' ' M.kk.(t , t4i 0.d..l.(.Vf iV9 4 ' rLus'. Dl uck. 35. auiC 250 Seilen ff Mnv. VV. IIVIltHM Iwll V a. ' lau 44 UHtxtiatt BULn, ttti geu Em Tx 'ff thun a totn 25 fHnorfeii. toeff V ' zßegell, frei tttteatt. ttrcjilre ; ' DKCTSCHES HEIWISTITTT, Ho. 11 Ointoa Tlace, Xw Tort. N. r. ' Der ,ettusnker'' S au ,u ade , In K , n . ckk k 1 QT i-n uw. k? rö VTCHaOllO Ci. V. I Pen ylvaai traft. fturirrtt cbcvftixvvc. fc&Ä gastrisches Kypfweh, rik'esik.Srtlelttg?eit,KSkt!M krkhaft lksse d Hsmorrhslde, 0, dies, reÄlem Lei.sit! eS kei Men 2Siiia i Tutt'AL.btrcn.wi st Mtt echte. Versuch heveiseck Wkch. ents, S!.vndu Überall rklmlt. LllL lONGSI, 17 Nord JllinolS Sir. Llheinweine: Akierfteiner. i Seisenheimer, ) Vodenheimer, - Hochheime?, - Rüdesheimer, Champagner Sämmtlich in Flaschen importirt. Ue und tzte beste' Horten. Vkere. Lieber's Special Vrew, Vabtt. Bttlwaukee. Anheuser-Busch Budweiser. Columbia Bier, lle in aletchmäktaer niederer Temveralur. Ciaaaren : 3n reichhaltigster Auswahl tTp Pjeine Waartn find echt Preiswürdig. X3n?$L. rXDja?ajm Eigenthümer. POUDER'S Oauberer Fleisch Markt, 224 Oft Washington Straße. rktftänd Vt nd 80. Vstmarkt. Televbo 577. Die 2)utit K Daggett Tool Bfanusacturing Comp'ny lle rte feine Werkzeuge u. feine Maschineri, lektrifche Maschinerie gemacht nd reparlrr. 193 & 195 Süd Meridian Straße. etondere ufmerksamkeit auf Härtung vo? rkerallen und Schleifen ??n ra.schn-idero.-Telvkn?a. VZ. .utkt,.Prat. Ci. H. Taekr. tt. C45in j5ln:H7Stsm; . . .1 l - -Wumster Wnndf2nf..ia kW )lMiRCie(tl. ItM i Architekt. ?au Föwler, rttr;? ün sel?y?srrttgte i" . m m m Z,Ulr-' . itO?nP a Kl. . H.'w.k B.nftrrrafraleit. ataCClN. UailrU. I

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l. f. i irX. "Cr.. . clegenen, deulfch-böhmischen StZdtcheu S.... war eS. j In der Herrenstube der veit und Breit beiühmten Mooöbacher'schen Brauerei saßen die Stammgäste an dem mächtiaen Stammtisch bei einer recht lebhaften terhaltung vor ihren machtigen Vierkrü. gen. Der dickk, sci):ur.de Brauer saZ mitten unter ihnen. I Moisbacher war nicht aus dtm Orte, ! sondern von drüben av Bayern un3 hatte, nochdem er die Tochter des frühe, ' ren Brauereibt scherö gebeiratbet, sich vor ?lrö:f Jahren hier anjässig gemacht, ! l Cr f P n cciii caii au bci coaTii ucu die Alauerci übernommen uns erfreute' sich ob seiner persönlichen Eigenschaft-n, 1 ebenso 5?en der tresstichen Eicenschastcn

dks von ihm gebriuren Stcsf-s. unge- llche Hohett eS mt Übel nehmen möchten, theilte? Sympathien de? ganzen Bürger-' weil'ö halt gut gemeint wS" und .daß schuldes tleincnSttchznS. Nur wenn Kaiserliche Hoheit nit amend glauben er in c.J' zu czrellen warben auf seine soll, daß er, der Mooöbacher, Hinter-ftrt-i$tf.nt''i annn 17tt7I ,nn ht rücksaedanken fcätt von weaen SSoU

.,,,, viiii . w .uv. v. ' k? r t eiiixirn ll zu ,prern tarn, d w r r?a. t " stieß er hier und da auf Opposition seitens seiner österreichischen Zuhörer, die da meinten: s)la, 's wird halt auch nit gar so arqa'wesen sein Sz Vöuern.SS habt'J 'n Kohl auch nit oUeini fett g'macht! , DcS grad r.et erwiderte MooZ . bocher mit kälistelter Besöeiderh:it ' cto wo wir hmg'haut hab'n, da hat'sg'stss.n! Das hat selbst verdeutsche Kronprinz einq'seben; d:nn als er a mal auf'n Marsch nach Pontelouge, oder wie's g'heißen hat, bei unS vorüber a tttten ls. da hzt er a cqt: Bav?rn, Ihr habt wie die Löwen gekäinpft, Eure Tarferkeit war groß." Und da hat er. plötzlich auf mich g'schaut und hzt g'sagt: , ,He, Eisretter, aehk S denn so recht mit dem Marsckiren? H.'? und da hab i mich gar nit shenirt un) bab geant rrort: .Konal che Hehzit! Oh. dieae nirt mir gar vit." Na, desto besser hat er enerj. der Krorprinz, und hat g'lacht und g'fragt: .WZ sind E;e penn im hurgerltchen Leben?" .J,-KLn!2l'che Hoheit? t bin halt' a Brouer." .DaS Kälte ich m?r übrigen? gleich denken koanen." sazte der Kronprinz lachend zu dem General, der ?eben ihm ritt, und zu mir wendet: .Nun, wenn eS mit GotteS Hülfe so weiter geht, wie bisher, so fitzen Sie recht IcU wieder an Ihrer Brat pfanne und brauen will hoffen etwa!Oiden!l:cheS zusammen. Dann iS er welter gentten mit sein Stab. Mir kommt's vor, als wenn'ö estern ß rossen war', obwohl s schon 14 Jl.hr' her iS." Na, und n den 14 Jahr'n hast auch was .UrdenklZches" zusammengebraut," sagte taiselnd der Eatllermeister Hurer .h?ut' ist daS Vier schon wieder gar mt zum Trinken." ,J merk s," erwiderte rub?a und selbst bewußten ToneS der dicke Brauer, .hast ja erst acht Schcppen 'trunken. mußl's ja ro.ssen. Bon oem Bier da", sagte er mit erhobener stimme, .von dem Bier da kann der Kaiser selbst trinken, und wenn er's getrunken hat, so wird er sagen: A btss'reS Vier hab' i mein Lbtag nit trunken, als'n MooLbacher skiN't)." Unter solchen und ähnlichen Gesprä chen uiar die Z?it unbemerkt vorgerückt, der Kkiger auf der alten Schroarzwälder zeigte bereltS auf Mitternacht; und so brachen denn auch die Mitglieder deS EtammtilcheS auf. nachdem die übrigen CSste snif qutcm Beispiel porangegangen waren. ' DerMoosbacher blieb heute.geaen seine Gewohnheit, länger als sonst nach dem gebotenen Feierabend in seinem Schank, total, lir batte lömm'liche B d'.enste, ten Veggesch''ckt. Seine Zrau war nebst den zwei Kindern bei Verwandten in Eger auf Besuch, und so drängte ihn richtS, seine in der oberen Etage be, Endliche ScJniiiTC allzu schnell aufl.Uk uchen. im Gegentheif. in aller tIemütKS? ruhe schenkte er sich necy semen grrtzen Humpen mit dem selbstgebrauten, plöcht; aen Gerstensaft voll, ptüfte denselben, schnalzte mit der Zunge und murmelte tm selbstaesall,aen Tone vor sich h:n: , ö is halt doch a vesond rer Saft, wie schon der Herr ysn eethe g'lagt hgt. Ja. ja, ehrlich rrährt am Nngften, und ich hzb'S halt nit zu bereu', daß ich noch niemals so a Pintscheret g'macht hab', wie so viele mewxr College. Der hun terttausendste Salden iS zctzt' bald bet Brauerei, die schon halb im Verfall war. übernommen fcäb?: am 18. Oktober war's. I muß mir den Tag im Kalen, der roth anstreichen. Ich xzillpikin Leuten a klan'S s5st gehen," und det r- . t . fr j ' r rmmllzq ou iraqen pqn ttreivlep uns ct,.ilrU. ' ' ' . . . .. j QlCIUlVll 4 ir suchte au? etnem alten Wanduer schlag kinen Kalender hervor und suchte vftch dem Z3. Oktober. Aha, hier. 13. Oktober! WaSst ht tVenn da alle dabei: Tod deS Kaisers Hadrian geht mich nix an: den hab' i net 'kennt. Weiter, .CobanuZ Varisi geboren." Hab' ka Spur, wer dafi stjrs kennt; axperlot," rief Wtoo? bacher p'.chl.q aus, wi3. Oktober, G, hu,tStag des deutschen Krorxrinzen. Der biedere Laier wurde nachdenklich. Plötzlich aber nahmen seine Züge den Slukdri.ck der Entschiedenheit an, unh er sagte laut im sich : . . ' t-, Mooßdech.r. ja, S aird a'aiacht 'z wird ö'macht s Hem' haben mx den H biS ZUM 18. icd'i dort sein. .Ich ill Hessen, daß Sie etwas Ordentliche zu sammenbrauen," Hat er g'sagt, der Kronprinz, er soll sich davon Lberzeuzn,daß sein Freund off PynwlMe haß vierhrssuen du? dem ff versteht. De? Ksttbather wild idm zu s:inem Geburt tag a Faß'l y ?r sch ckm, das sich g' schen haben rkird, und'ih 'an seine' reunspst erinnern unh hg raltV?iW l'M,und ; I Iftfifl y,rrn RitrtnflfA f n Nl ru I ,V'T T --a - m t. i Kik Mta t m wm . mm tv kis,Ä.'Ä t.1 - m.

samm', das hav: allcS' Dir, Du out'S braun'S Trankel l'u danken! 5la. ni'dt

werdend arsd 12 Johr. daß ich dli

kitn t fhri rebmini er jfranonrii.üRii,t i oer ai eruaen otoura UNS rniv clrle.

I 5!v,ens UI. kUZUVUtQkr

KMacfta

tut klemek, buMSeö Mannchin, däß sich durch Versa ssm von allen mozlichen schnstllchen Arvetten, Gesuchen, Klagen Gelegenheitsgedichten je. bei einem recht fttiftirti sftfn (?fcrt firTfi it rtinrrt verstand. Er Verfügte über eine auSge. i zeichnete Handschrift und xv'en Stil, und so dachte sich denn unser Brauer an den richtigen Mann gemandt, um ein ordentlicheS, gediegenes Hand, und Fuß habendes Begleitschreiben zu dem krönprinzlichen Fatz'l anfertigen zu lassen. MooSbach?r machte da, Schreiberlem mit dem Inhalt deS zu verfertigenden Scüreiben bekannt und empfahl ihm,' dasselbe nur ja recht gebildet" zu mache und sich hauptsächlich darin darauf zu dcrufen, daß .nit erden Kronprin;en, sondernder Kronprinz ihnang'sprotX- k X 1t 2 0) AMf aiia4 mV WCt i. -wv, vw , chen hätt' bei Pontelouge" und daß .er ihm die bohe Ehr' anthun möcht', von dem Faß'l zu kosten und .daß Kaiser- , 7 r j r i t 9 . , m f trX it n)i l 'mi tt n iuuh i Hu . J9 TtV VU iIammIi iXm. a V-i SV W as aus alter Bekanntschaft, und damit der Kronprinz j'.ht, daß der MooSbacher . .. . .. .nrammen orauen kann, und $ etter, also nur des halb' und dag'rad' der Geburtstag von Kaiserlicher Hohett sei, und e?,nämlich der MooSbacher g'rad r lt Jahren, am 13. Oktober, die Oraueret übernommen habe, erlaube sich allergnädigst" nebst der devotesten Gratulatiou u. s. ro., u. s. w. " Wurmstecher entledigte sich seincS delicaten Auftrages auf das glänzendste. Erhalte seine ganze Intelligenz ange spannt und aufgeboten,' und nach Verlaus einer Stunde war daS wichtige Schreiben ftr und fertig, wurde eouoertirt und erhielt in prächtigen, kallizrop zisch'künjtle risch auögkfährten Lettern die Adresse: An seme Kaiserliche Hchttt den Krön prinzen von Deutschland in Berlin." .Viravo, Wurmstecher," nes MooSbacher voll Entzücken, daS überschriebene groß? 5ouoert betrachtend, wett', so schö schreibt nit a mal der'.BiSmarck", dann griff er in seine wohlgefüllte Geldtasch?, entnahm derselben emen Zehngulderz:ttel und gab dense ben dem hocher freuten Wurmstecher als Honorar für den schönen Schrnbebrnf. Aus dem Heimweg zur Brauerei, den er in hastiger Weise vornahm, zog er einige Male den Brief aus der Brust tasche und betrachtete wohlgefällig die künstlich geschriebene Adresse. Da, p'ötzlich um eine Ecke biegend, carambo lirte er niij teincra bcfl ;cgtfi (kommenden Mann, daß der Bnef den Handen ent. in vn Negen noch tchmutztzen Pstaster lag. iv.u.i v ' e x- fix. I 0 c 0ici yuu.mci 4 iu et uiyciui dem ruhig seines Weges weiter schreiten den Manne zu. Selber a Trottel.? erwiderte dieser lakonisch, ohne sich anch nur umzukehren. $:ä) übereinander!" grollte MooSbacher in sich h'nein und den nun an vie len Stellen vollkommen b st ckten Brief onstarrend war er unschlülsig, ob er zu Wurmriecher zurückkehren sollte oder nicht. .Nein, nein, nit z'rückzehen," ent schletz er sich endlich, man soll niemals z'röckgehen, wenn man 'w:S b'sonderS voihat, daS bringt Xi Giüi.l Er betrat die nächste Pipierhandlung. Schmeren Herzens öffnete er sas so fein beschriebene Couoert, nahm daS Schrei ben heraus und o:rfchloß e in ein anderes soeben qefaufteZ. Sodann be--gab er sich streck; in die Brauerei, und zwar nachdem Comptoir. .Herr Schnu r wandte er sich an den Buchhalter .ich weiß, wenn Sie schön schreiben wollen, sa kö.rnen Sit' glich. H:ut- können' Sich a mal auS z?ichnen: hier auf den Brizs da schrei hen Sie die Abrisse an, SeM Ka serliche. Hoheit, den'Kronvrinzerz' und attrt daS Schreib, sodann Glerchzeiiz aber macherz Eje di.sesbe Pdrcss auch dem Faß's. 'welche? ich hlühen irn Lage? h3ul au fg' stellt hah'und sebickm eS ab. Verstanden. Her? Tchny-r?" Der Buchhalter schien sprachlos. Endlich platzte er heraus: ' .An den Kronprinzen? An ihn fctt rekt?" Va ja , kommt Jhien das so raunder. har vor?? - ' .Wunderbar nicht, aber ungewöhnlich, Herr Prinzipal am Ende gar 'eine Btt stcllüng?': ' . " . ' werden schon später Näheres erfahren.' Vlsq Schrey??, ch v:rlatz mrch auf S daß Sie die Geschicht prompt repidiren.? YoZ rnuß jetzt tfXfety m-. zu fahren) ich ra q -.meire. Fra und .d:e. Kinder abholen; denn am 13. Oktober ist .ln ber-BraMi 'M-soNr, 4MH?G ' aiai iftrt (im KTriilia ituii yuubiuBj 7 T vh,IV(t Ädle'rz, hfbsch Acht geben,, daß üichttz asfirl.k Weg aV ir. ' Per Yizchhastef tzchr,:r ging foforh daran, tzefl erhqljenen Auftrag außzu.-. führen, und ha.nd dies Mit gzrrzieterlei Ceremsnien. 'öuerft yufch er ttch die kurz. i?srhex ßeneffene FrAi, ftülZ noch etwa? ty Hiadt,' goj die koblraiknschwarzkf., Tinte in das Schreibzeug - steckte eine, neue Feder in den Halter, räukperte sich schrh zaer ein Pkufter der Adresse undaanvamr seine l.sg yvbiscbeMrbeip Xtitix.W ta ziemlich stzq HkNchrift auf dem gror hen Ueuy'vN v j ' .un seine - ayerttae Hooelr, oen Der Krznprt Nudors.. von Oester reich Iah 'in feine' llrh'eitSzimmer in. . . OTUf iaiCN C3 IirONUriNltN 0N1 w w r - w r mm am mm .kw.s."ik Im. .C. MV .lm mm.tJLm 1 l - mmMti.m

"Kann schon sein ;'yider V!oe, ach? ' mit" aeizeimnißooller ' Piiene. Reden Sie v'orlLusig nicht darüber.' Sie

Kronvrin,en von Dktterreicd in Wien,".

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n Z?-- V. T P ZV?m3 iätt.n UN, keines solcken

iuoerznuar. ua;,,r vor ersehen: aber r uud " ervedlrte' kun 'daraus köwobl den' "5 " ül-, .7'.

Ö es bVüÄ ZZattmitdemechtt.

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er tüz. Endlich toaMitx slch lächelnd an seinen Adjutanten: I Da. lesen Sie einmal, lieber N.

Ein aemisser Moosbacber aratulirt P . !71 Fi .:r-f:jt n -t v 1 jai ciii&'cii jjöocii. ccci jtröniiui' zen von Deutschland, zu seinem heutiqen Geburtsrag und beglückt ihn noch außerdem durch ein Faß Bier, schickt aber sovohl Gratulation roie Bier an mich. Machen Sie sich einen Neim darauf." .Befehlen E. Kaiserliche Hoheit,daß das Schreiben, ebenso roie das Fapchen Bier, an den Absender zuiückzeschickt roerde?" .Nein, es ist kein Zmeifel über diö Bestimmunq. Wir senken die Sachen einfach an Kronprinz Friedrich Wilhelm nach Berlin, und ich werde in einem besonderen Schreiben Sr. Kaiserlichen l r " c P , t rr oyell auselnanoerseyen, aus weicye Art ich zu diesem eigenthümlichen Spediteuromt oekomv.en bin. Finden Sie nicht, daß dies der küneste Weg ist?' . .Allerdings, Kaiserliche Hoheit in deßOder, meinen Sie unterbrack, ibn fcr r'r.rin, k rs ti in. .M..wfcv.i..b4i..i'i.MWwnkwvu' ' . ' " . faer träre wir tränken das Bier aur ' ' ' daS Wohl Sr. Kaiserlichen Hoheit aus und schickten 3&r blos den Brief? Nein, nein, lassen Sie mich nur ma chen, wir wollen dem biederen Daier das Vergnügen nicht verderben. Jateressiren würde eS mich übrigens, zu erfahren, wie der gute Mann dazu kam, das Schreiben an m'ch zu adrefsiren." .Ich werde diesbezügliche Ermittelungen veranlassen und sodann Bericht erstatten erwiderte der Adjutant, . sich verbeugend. Dem deutscken Kronprinzen machte der Empfang dcft Verspäteten GeburtSt?gSsäß'l und die damit verbundenen Nebenumstände viel Vergnügen, er dankte dem hoben Spediteuer in einem ebenso lieb:Swürdigen, wie Humorist! schen Schreiben. Der dicke MooSbacyer aber erhielt bald darauf vom Hofmarschallamt deS Kronprinzen von Deutschland und von Preußen folgendeZuschrift, welche j'tzt im Herrenzimmer der MooSbacher'ichen Brauerei unter GlaS und Rahmen an der Wand hängt und jedem Fremden mit Stolz gezeigt wird: .Seine Kaiserliche Hoheit der Krön prinz von Deutschland und Preußen ha ben mich beauftragt. Seinem! alten Bc kannten von Ponta-Lsilge den Dank für iai wohlgemeinte Gburtstagsschreibe vr, v v Biff. von TOtl&tK der Krovprins selbst gekostet und s:ine polle Befriedigung ausgesprochen haben, zu übermitteln, oekgletchen Ihnen mit ..heilen, daß Se. Kaiserliche Hoheit it Ueberzeugunz von Ihrer Brauer. tüchtigkeit gewonnen haben. Der Hofmarschall. Än den Brauereibesitzer Herrn TobiaS MooSbacher, Wohlgeboren m v... in Böhmen." Eine wunderliche Herausfor derung. Im Anfange unseres Jahrhundert? sandte Paul I., Kaiser von Naßland, eine Herausforderung an europäische Regenten, um roie er erklärte den Greueln deS Krieges durch ein Duell ein l?nde zu machen Damals glaubten aar Viele, dies Beispiel sei einz'-g in dn neueien G:fchichle; daß dieS jedoch nicht der ffall, wöge Folgendes l darlegen: Karl IX., KLa'q von Schweden, forderte rm Jahre ICH seinen Gegner, den Komq , Christian I V. von Dänemark, zum Zmnkampf heraus ün erhielt nicht lange darauf eine scharfe Autr.ort. Beide Epistel Zind sehr merkwürdig und,.lißi fern e. klares, anschauliches Bild von. den KulturzusZSnden des. 17. Jahrhundert .Wir Kaxl.' van 'Got.tetz flnaden" K3 iig 'oorr Schozedff, de Gotbn. Werd n uim... shn Dir, Ehr stian Kgnigj v.on 'gnrmrk, k lnd, daß Dq mcht als ein christlicher und eh? lieber KJ iig gihaudelt hast, indem Du chne Noth und ohne Ursache den vor 14 Jähren zwi'chen den beiden Krone zu Stettin geschlossenen Frieden gebrochen, rrs .: or.. ...i... er . .1 fr' lt. um Jumiiy im:c uukic uc,a mar berennet, die, Gtadt 'Überrumpelt, und sowohl das Schlöh als Velsnd und Vorabslm durch Jznälierci erobttt und dadurch zu einem grausamen Blutver gießen Anlan gegedkN halt. Wlr hc sen aber zu Gott, dem Allmächtigen, her cu gerechter Nichter ist, daß er unge-. rechte? Bttfakren. ''strafen und. räche.' - n, 1 i t 1 'i'.i ? 'r . n ' wcrac; weit tpu oisyer aue mutgcn, uiittu, einen vergleich tu bewirken, gebraucht haben, und Du solche' jedeneit ? r Ä . . Tm -' verworsen oair, 0 njouci TfUt cen. kürzesten Weg .Zchlaaen. u dem Streite ein Lade zu, machen, 'da Du hier sa nche bst. Stell: Dich daber. vch der olt:n G rooh"heit,der EVs, mit uns im freien k inst zwei Deiner t v e rlsvevzevreu zu einem ampse w Wir ollen Dir gleichfalls eine ledernen Koller, ohn; Hil. uni Harnisch, blos rn.it. denz Pegen ,n der 'Faust, be ßtqnen. WiS die Heiden. Anderen Y.öe, trifft, die uns folN scll.' so mö;en sie in vsllkM.Hn'sch u scheinen, und der Ein? ma zwei P.stolen und einen De ßen, unh dir Andere eine Muskete neh ihux Pistole und einem Degen, iahü. Wo Du Dich nicht einsielk' jfl. hte vir Dich für kneaehrWeyde Miz. viel wenia iür, euu'n Soldat.. Ge aeiea i'iserezn 4 NiSk, den a. AuauS m Hieraus antwortete' v wJicx (tt: ' ftt nin olaenoe; mwn, tzhriftisn IV., Kö.iia in Däoemarr: und Norwegen u. s. : ' lssev Dir, Karl IX. ' Köiiic In' YchMß den, w sse, 'daA ÄS ' Dein " rö? der rhsst chek Brief durch emeu, o- -1 jjt. ii.Li 1 in 1 nn!-' woroeu i( wie. Schreibens ca&a merken, däh ue. . -- ' - oroei nnv; auer wcamo r 1' M dem. Sworr zu richten. .Wie MZ. lu den, Wmtchreitsa halt K teru. heraus i. Zur Antra u. Pek mn Brieimag diek d!es WaSdoA Erst anfarif., w Du, fchreibü, daß W. viHt gl, nn christliche und ehrlicher "'9 gehandelt hätten, indem wir den : fteitintschea Frieden gebrochen, sa sagst Da hierin ich: OS Wah'heit, sondern rehe als iner, der. sich mit Scheltwortes verantworten will. veU er ttÄ MÄt traut. leiuNecht

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mit dem Schwerte öUljuführe. Die äußerste Noth hat uns zu diesem Kriege gezwungen, elcheS wir vor Gott am jüngsten Tage zu verantworten hoffen, rTs..- je. -ri m jt Alt 11 rsifrtrt nlrft von allem unschuldigen Blut, daS Blut, das in diesem Krieg- vergossen roorden und von Grausamk.-iten, die D'.l . gegen Deine Feinde und gegen andere ! Menschen verübet hast, Rechenschaft zu geben. Du schreibst ferner, daß wir die Stadt Calmar überrumpelt und das Schloß Oeland und Borgholm durch , Verrätherei eingenommen hatten. DieS ist auch nicht wahr; denn wir haben das Schloß mit Ehren eingenommen. Und ' Du solltest Dich scbämrn, so oft Du daran denkest, daß Du solches nicht mit den nöthigen Dingeu versehen oder ent, .s4tf.ft (amVamm ämm V s? Ajt4 m m .1 - - "'i! um vuuciii.uvcc iun ner Nase hast einnehmen lr ss:n, und doch rg'llst Du den Namen eines guten Soldattn führen? WaS den Zmeikampf anlangt, den Du uns antä;st, so kommt unS solcher sehr lächerlich vor. weil wir wissen, daß Du schon von Gott ocnu? bestraft bitt i'der i a ' , X , r i . . omg ari war einige Jerr zuvor vom i x . Schlage gerührt worden) und daß eS Dir dienlicher sein würde, hinter einem warmen Ofen zu bleiben, als mit unS zu fechten. " Du b'st vielmehr eines guten ArzteS benölhiqt, der, Deirt' Gehirn zu rechte bringen kann, als unS im Zaiei kämpfe zu begegnen. Du solltest erst Dich schämm, Du alter Narr, etnen ehrliebenden KSlig anzugreifen. ; Du hast solches vielleicht von alten Weibern aelernt, welche gewohnt sind, den Mund zu gebrauchen. Laß daS Schreiben nur unterwegs, weil Du noch etwas Anderes thun kannst. Ich hoff: mit GotteS Hilfe, daß Du alle Deine Kräfte nöthig haben wirst. Indessen erinnern wir Dich! daß Du unseren Herold und die zwei Trompeter loslassest, welche Du wider Kriegs gebrauch bast gefangen nehmrn lassen, wodurch Du Deinen schwachen Ver-. stand an den Tag legest. Doch magst Pu auch glauben, wenn Du ihnen den geringst :n Schaden zufügst, daß Du da, durch Dänemark und Norwegen noch nicht spönnen hast. Nimm Dich in Ach', 4 Du hierin nicht anders han, delst, als wie Du sollst. Die ist unser, Antwort aus Deinen groben und unhös lichen Brief. Gegeben auk. unserem Schlosse Calmar. den 14. Augast 1311. Aus beiden Episteln ersieht man, daß im Anfang deS 17. Jahrhunderts noch v'el Grobheit und Wildheit lu dem gefellschastlichen Betragen geherrscht uwu muß, weil zwei Könige einander auf eine Att behandeln, welche sich in unseren Tagen kaum Proletarier gegen einander erlauben würden. Besonders zeichnet sich hierin das Sendschreiben de Königs von Dänemark aus, daS als ein merk würdiger Denkstem der damaligen Kul turveriode zu betrachten ist. ' i erplappert. A.: yten rede: Ihnen nach, daß Jhre G.ewlssetthaftigkeit uicht weit her fti.'P. : Wer sagt das ? rl: Ihr 'Freund Müller.-B.: Na , . ' ."V t l. f . i ' . r a, cni rrmoer voixo o ermas aucy nicht erlauben. Das kann nur Jemand sagen, der mich zehr genau kennt. Sauerkraut. Man. vbt ha .Sauerkraut, ohne etz zu waschen, mit laucm aer in ilvem thoneraen Koch. topf htj;, laßt eS einmal aufwällen und. zeßt daS Wasscr re!n- ab. i Hieran irtzt man 2 GlaS Weißwein, Cßlöffei il,cn Rum od.r Zlrrak dran' fügt iri. Würfel . efchnittenhy, gebratenen Spech. ;:t u C'Zljj l .sfircx, einen TheelM! xid(x un eine Prife Salz hiz uni int cö fiai ce.lllde.U ccr. hüykeu. . .0 e r : o tec Nichts, vermahnt einen alten 'kann. iviMcher wieder einmal wegen .etkelttZ vvr ibn gebracht wird. . a siild 6ic schon wieder! Hören :'.e doch endlich einmal nuf die 5limme deS li'.ojsienIch di jchert)örig. Her V4t ftaUn&h je SchweZcleiZ gesehen Z ES sieht gerade ak Gold,' fo ähnlich, dasi cö -4fctuild cnaunt wird. ugi ' ?ajjicvcricui Goldprovcu. au rr.a . i.id.T . ' . V . fJ.!A ... Fast ebems mUilt ?S sid.iitt den Nachstftimn. deö Achten Iyaun Hoff'ö ajtv.fjcjtvüit. QlC Lhi'-.ltt dein Präparat von Johann Hos? Yuii) scheli cbcnso ciu aber dci K ein .ltcrschicd ein gciaaliijjcv .Yied keines von ihnen !cisiet'H4hsnn Hojf'S bewirkt. Ein Aschen deS ächten I o - h a s. Nachen AkalzextraktS enthalten ebeuji du l rast iwfc RShrstofs wle ein Faß Äle od Pö,i?r, ohne berauschend zn sein. Älle Händler verkaufen il'N. edA. der Starrtcitfivg von Joha '.4ft sich auf der Etikette am Halse ir Kkazche befin. det. Besteht dara''m'ändcrrr ist ächt oder koinmt i lkd eülerWcise gleich. El? M'evdelson Co , Agenten, iL2.rp. lUfcfttfttin Grohyr Verdienst. Wer f"U Adeff einsendet. rv fede r er ,st, genaue ÄuSkunfr. u ei ganz neu? i, S,sck,äkt. womit ittyn r(n Per,, man, lichen der n?Uklden (Heschiech ni crlii-c Weise und i?e ki' likigen udutz öder W Dollars w teaat verdienen lau, ohne eisen ;öcesB. Sün ttottfaft$um bs. baUT" ein ehtlif ti Vefät. drefsire: yHzHsie CM. Li ü:, M,. Theodore Stow, Nachfolger .UV. derfoa. Abstrakt esitztiteln und Ömr ttentbum werden in prompt und zuverlässiger Weise auhrs. - No. S Mar,ket, Straße. l

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