Indiana Tribüne, Volume 17, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1893 — Page 3
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XC Jr7' THEE Öl Maa I gegen alle Krankheiten der Rrttff. $ $ $ 0 s p Lungen nnd der Kegle, e : Gegen Hüften, Heiserkeit, Bräune, Engbrüstlgkcit, Influenza. Entzündung der Luftröhre, Keuchhusten, llrErltichkrung schVindsächtigek Kranken. Nur in OrZginal-Packeten, PreiS f CentS PiS Preis u CentS Cents . Ja allen Apotheken zu haben, oder dird nach Empfang des Betrages frei versandt. Man aderkssire, THI CHAf LES A. V0GELEÄ CO., BitUmort. Ml U U si M Ein verfehltes Leben ist eine " "2. ' j rz V i isqe v?ne MniDrri EU und meduh cUfeni VLtiel sich?? ab. UW votfen werd kann, jefgt tx Net? ht9?JnffT" f1 dku'.icbZj Buch mit Ljjtt6öxm un, zahlrcichrn nur.elrevrn Wt D Al:ll. W ' ' 1 . , ' Uda ank tttU;Se JLitifc. Junge reute, den durch die trjuri gea goijfnttr JuqenSsunKe irnt Cc: jWü schlechiskrankheiten. vraS cht!'dcine JnW " f f iHf , tM-a. 1 fc . alklide dkeus krk Xufunft&crs ö L-fUflttä, fsCütt tie Kfniretiw Mwvf!t jt!fttrfiiwi hi. I W v VTK'H H iW V VM'IW (Vti uch befolgen. ud d Lvz, s i MLsW l SdnU im 9tben tivn. y VWH UU 4s UM fnl Dch Buch ird llt 25 8t j. Psw5en ,SVht Ve?slezeU, frei rerfidt. oressue: ' ' I iDM-TM.'!! HtlL-ISTlTL T, 1 lfo.ll Clinton Place, Jiew York, K. Y. tLÜU EeT-tttnnaanFeT"i5 auch ja oaeen in ctt MaaoöoÜI, nnb., bet V. . Brandt 60. '8 Pen lvaaia Strak. Dr. J. A. Suteliffe. ßesSasttgt ftch sSUehttch mxt undö?,:l:Sk ffälea ygd V f 4l44i? ur.C UrinfrontbcUr Wa. & hu Vlatttt Strafe. t)lreTtuude : 8 bis 10 U6; Darm. 2 bis i Nhr ?!aSm. cnrca ku??sR?li,. 7t DK. IP3mtl2SB5 Chirurg und Frauenarzt. SkNSnJzlk vnb Cffffc: No. M Michiga Htraze. Le rzaffaa,ttri rnue.) Täglich tzo tUir. Sonntag von 8 10UH?. Dr. Wagne r Office : Zw. 6tt Svi Sbw ötr Ofcetndn : 9 m r Vc-nnttii, Nhr achattt?!. ilftuna: SikeVrss'd'?', Z ywnfj' XeUafren w. C. C. vsvt, Deutscher Zahl! - Aizt. ' 1 ' " . Xo. 84 Nord Pen'nsylvaüZa 1. Dr , rAr nf r?;n Z4 q??iSt. . DrJPFAFF, Office: 134 Stord Pennsylvania Str. Okncrtunbea von 1 4 uvr aam. No. ,425 Madison Avenue. ' " Gtnden von 1011 Uhr Vorm. ,slnua:l7 N.Ulabam ftr. .S ?eVtrmoa:kr. r.s.k . t Ofst2v. T?!?xon . ) repjmnnq Or. Buröhardt, deutscher Art. '"VOsfiee und Wohnung: No. S82 Süd Meridian Str. Owee-Stund.: 8bt,9 Uhr orm. , dt, S Uhr Nach. 7 bi 8Uhr dd. vrylittaa?. ' . "'Zjkjstep " Sonntag! 8 8 Dr. C. N. Schaefcr, przt und Chirurg, '9Z0.430 Madison Avenue, noch MorriS Str. evrechftunden: 7:-g Uhr Morgen, 1 Uhr achmittaL. ur vn,. ... .chHDjs? No. 33 Ost Ohio Straße. vrechuden : ia 11 Ubr Bornnttagk. l s ZachmtttazA und 7 dendk. Sonnlag von Nkr tttag-. . .. Dr. I. Btthler, Vkutscher Mzt. Office und Wohnung: .SS7 Süd Delaware Straße ei,k.tda: Uir vorm.: 3 Uhr abm.: 7 9 Uhr Send. Televho 14. ? Dr. Anielia R. KeUer? ßMc-s - Jßfl Süd Meridian Strage Meridian Ttrave. -. .A l-fS Ofstctunden . . ' 1 1 . I i-u5rbtf. hv ' WHlnW: Q, muLLER, .iri.,, ot u t i h i f e tt t s e h v p t ) e t .chf,lserpO,O.kn. o. 667 Virginia posnus, ZZo. 667 Virginw pvenus, -iw a ffstfeurn fftr .lelctfioit 1747. 6e ovurn rr. 4eief,vn i,. t - . Ettdeto ' L LloN d.
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UttverZshttlich.
?Ioman von (r. 5 von D e d e n r o t h. (Fvr:sung.) j Ich weiß bis nicht. Ich habe nur die Frage zu stellen, woher der Herr Präsident das Geld erhalten, wann und von wem ?" ! Agalhe lacht? bittc: auf. Sie wähnte, eZ könne sich nur um eine Steuer Controle handeln, wenn sie dreist eine unwahre Angabe mache, könne Nie mand sie weiter zur Rede stellen. So antworten Sie den Neugierigen, welche Sie geichickt." versetzte sie. daß ich das leld meiner Sparkasse entnommen. Hoffentlich wird man mir Glauben schenken, wenn ich sage, daß ich früher in der Lage gewesen, mir einige Hun- . dertthalernoten zurückzulegen. ?)?ein ; Gatte weiß nichts davon, es wäre also : überflüssig, denselben zu belästigen. Habe ich barmt, ohne es zu wollen, Steuerdesraudation begangen, so werde ich einfach dann eine Buße zahlen." Ich habe nur noch zu bemerken," entgegnete der Beamte, daß Ihre Auskunft eine verantwortliche ist, welche Sie, wenn es gefordert wird, beschmö ren müßten." Aaatbe wechselte die iraroe. Sie er schrak, aber ihr Stolz hätte es nie ver möcht, sich selber vor einem unteraeord' netcn Man.-.e Lügen zu strafen. Tie Bemerkung war auch wohl eine Phraze pedantischer Formen, es ersä'i.'N ja säst lächcrllch, das man te vor Herichl ziehen, einen Eid von ihr darüber sor d.'rn tolle, dak ie ihr Gel) auf rcollchk Wci e erworben habe. ie Meloung des Beamten über die erhaltene Auskunft ward vom Unter iuchungörichter. Der die Elimcy.r'jche Angelegenheit führte. 3cnoi: mitgetheilt. Ta auch in Kassel, wo Herbert sich augenblicklich aushielt, ein? Bautnote aus dem Raube zum Vorsch.'in gekommen, erschien die abermalige Ber Haftung Herberts fast geboten, un) t wäre troz aller Borttellun.'cn ;,!cmmings auch angeordnet worden, wenn Herbert nicht säst gleichzeitig persönlich V 'Nl ,U,k nictnfgciiig Vtiiiy erschienen wäre, um Sander und Flem. f ' t. T j mmg zn be'chw)ren, leine Hllfe bel der Enanu. Mn, .zu g.-ft.Ue. w!,rmnttTii trmni? b tpfct hntitr h.Ti bürgen, thu im Auge zu behalten, er ItlllllllllV Vftf V lt wies aus die Uerdachrsmome:'te. welche den Baron Fork aus's Aeußcrste gravirten und der ganze Eindruck, welchen Herbert machte, war auch derart, daß man unmöglich einen so schweren Ver dacht gegen ihn festhalten konnte. Wahre no Zander und Herbert nach der crbaliuna 5orks ln Hochstein Äoore und Juanna nach Hamburg folgten, begab sich Georg unmittelbar nach d.-r Unterredung, die er mit der löräfin Aalling un,y Helene in W. ;e hubt, nach", um den Präjtd.'nten Ellcrdeck darauf vorzubereiten, daß der Lro.ei; gegen Herbert wieder aufge nommen ?el. Es erschien geradezu unglaublich. Daß Heldert, jeldzt, wenn man anney' men wollte, daß er der Möider mcr.cis Uincii Raub b: den eigenen ältern untergebracht haben sollte, daß die vornehme, stolze Frau V. Ellerbeck eine Heh'ctin gestohlcn.n Gutes. Aber ne hatte das lndlrett wenlgttens lelbn erklärt : eS war allo nur anzunehmen. daß Jemand Gelegtflhcitgejundett, ihre parkaffk zu öffnen und dort befind kche jnlnoten gegen mt:t uniju lall'ch.n. Wer Moore und fron kennen ae lernt, ne Slemming erreicht, der tonnte hn und Sander es en jede Intrigue zutrauen, auch, die (ztechun inet Zofe der Jrau v. Euerbeck. um gestohlene Banknoten in ihre Hände zu spie len. Tie Mltthellung Herberts, da sein Vater dn Gedanken. Georg könne um Helene werben, nicht zuruagemie fc.iov ivv(, v. sen. hatte Georg crmuthigt, Helene ! ' . . .. ... ; . T. 1 aunusuchen eilte er ib? voran nach , das Geheimnis selber auszullarcn, seine Hilfe den Eltern tylene S zu bieten. - ?. . i -..Vi , v. rn..?c 1 1. .11. AJtx Olian0 vcs rufiociucii iuuc sich in der letzten Zeit derart verlchliin mert, daß der Arzt eS für geboten ge halten. Agathe den Wink zu geben. ihre Kinder nah Hause zu bescheiden. Frau v. Ellerbeck halle d:e betressenden eneicken eben abaeickickt. als ibr Serr 'M Flemming gemeldet wurde. Sie glaubte I ' ' . AnsüNgS. Nicht recht ZU hörkN. Eindruck, welchen die Anmelounz die ic besuch; machte, wurde durch 'einen Umstand noch erhöht, d.'ssen wir vorher erst erwähnen münen. Der Vrandenl hatte wohl langst das Eelühl gehabt, daß sein Ende heran nahe, aber, um Agathe nicht zu erzür nen. ihr bis heute e,n Begehren vz schr'gen. das im,m.er mächtiger m ihm gewoocu, je enstyasier er m oaraus vorbereitete, vor den Nichlerstuyl deß Ewigen zu treten. Er sehnte sich dar nach, noch einmal, als sterbender, oen Mann um Veraebuna zu bitten, der ihm das Elend und 'den frühen Tod t seines Kindes zur Last gelegt. Vorn hatte Ellerdeck verziehen, aber der alte ' - Toctor Flemming Nicht. ' - - Heute, als der Arzt bedeMch dm Ksvk schüttelt, wo Ellerbeck fühlte, daß d da hatte r . .a..' iUUlU(ll 9 UUUiVUllUtll UIIV lfc yv4vt, .,r rfinn.jtiAt.nihisl sterben, wenn er nicht noch versucht, dem alten Flem minq die Hand zu b.e'en. Ui' . " . t t rr : , ? . . - N; t v i innre iii dicilillilia ivoh. y-v '. ; C ffnnt müt railetlitlärn ZgV.n' aber sie bätte. auch nicht er. I 7"...' . ' - . , -.7;-:'-qrövte Schuld an den. ersoiguirgeri. 0-n: c.e f? -fl4 mxna mw auf ihrem Gewissen fühlte,, tzie vollzog den Wunsch des Ster tzie vollzog dm Wunsch des Ste?. It v - e.tt ... ycnoen niuzl un oa war c, u i v. Xljl num. UUO WvUlU ITlUilMllUW l'f bei ihr melven ließ. Was führte ihn kierker. waZ aab ibm hie Drei ake t. iwSchwM,uw,.,,, ,. . Im ersten Moment wollte sie ihn ah. .t;. titL.ii:,., jui
it Arzneien Nichts mehr geholsen. w Trv.
er die Scheu vor dem Höhne orangr wuroe, anzuncrzmen. ie ' r:.) iinK .stL. Anaeleaenbeif saate sie. den Blick in Mebe- oder Suckettt und ist sehr behag. ,
wiien luen, uoer s'lyugl es -niqr. Ellerbeck mußte es erfahren,' sollte denn ber'Mann, den sie abgewiesen, von 1 .- - - ' .'. ' . ",
ihm gerufen werden? Erschien käM. cher. ihn zu empfangen, aber so. daß er die Lust verlor, sich wieder blicken zu lasten. ' - ' ' Die immer noch schöne Frau ruhte nachläsiig in einem Fauteuil. sie tolir digie den Eintretenden kaum eines Grußes, in verlebend, wegwerfender Art fragte sie. was er begehre. Zunächst-, nahm Georg das Wort, gestatten Sie m.r, meine ledhaft? Zyellnahme auszusprechen; ich höre, daß Ihr Herr Gemahl schwer krank ist.
Um so peinlicher wird mir die Aufgabe, Ihnen mittheilen müssen, daß Ihnen eine lriminalgerichtliche Recherche be vorsteht. Ich kann dieselbe nicht ab wenden, aber ich hoffe bestimmt, Ihnen meine Dienste nicht vergebenszu bieten." Agathe erbleichte, ihre stolze, ruhige Haltung war verschwunden. Gnädige Frau", fuhr er fort, er schrecken Sie nicht. Sie haben Bank noten ausgegeben, welche notorisch aus dem bei Elimeyer v'rübten Raubmorde herrühren. Ich hoffe. eS wird sich ent decken lassen, wie dieselben in Ihre rr . -. . r: V c A i. : i i . pariane rtr.amrntn nno. jeg oiiie Sie, mir Jd? Vertrauen nicht zu der sagen." Agathe war dem Umsinken nahe. ' Ein entseölicherer Schlag konnte sie nicht ' treffen. ' 'Sie begriff, welchen . Versacht .sie gegen Herbert,' gegen sich heraufbefchmo-en. Sollte sie eingeste ben. da sie aus Scham, sich dlofeni . .rr. ... . r:v m stellen, gelogen? Wenn sie diese? Geständniß scheute, erfolgte Entsetzlicheres. Schlimmeres. Wo bewahrten Sie Ihre Kasse?" fuhr Georg fort. Ich bin überzeugt, daß eine schänd lieft? ntrimif fniHt mnrhrt .um Herbert in s Verderben zu bringen. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, gnä di.e Frau, als daß eZ mich unendlich gleich machen wurde, Ihnen jede ilnannehmlichkeit zu ersparen, aber ich bedarf da;u Ihres vollen Vertrauens. Rnr durch ein solches kann es mir ge. linnen. die Snur infamer nt?ia,n 7- vj n-f ' zu entdecken. Seit wann steht 'Ihre Zofe bei Ihnen im Dienste?" Agathe war keines Wortes mächtig. a in ihr tobte W dem Moment, ms der ganze Hochmuth Ihres Herzens unter zermalmendem Schlage zusam menbrach, beschreibt keine Feder. Und nichts war demüthigender, entsetzlicher für sie, als daß der Mann, den sie als Feind ihres Gatten tödtlich gehabt, den als sie ehrgeizigen Abenteurer verachtet, ihr Hilfe bot. Wer Argwohn hegen wollte, der hätte sie für eine Schuldige halten müssen, die vor dem Gericht hebte. meldst Flemming bechllch dleier Ge zanke. Gnädige Frau.- sagte er in tiefer Bestürzung, weshalb zittern Sie? Ich sagt Ihnen, daß sich AllcZ ausklä' ren muß. Der Barou Fork ist gestern unter gravirenden Umstünden verhas tet worden. ES ist fast zweifellos, daß :r mit dem Agenten Moore jene Ver dächtigungen ae,chmi.det. die eine An klage gegen Ihren Sohn heraufbe schworen,' daß er der Mörder ist. Ich dürfte nicht hier sein, wenn das Ge richt daran zweifelte, daß kZ sich in dk? Banknotenangelegsnheit nur um einen oegen Sie verübten Budenstreich han delt. " Wie fern ich Ihnen auch stets gestanden, muß eg Ihnen doch ange nehmer sein, mir Vertrauen, zu ge chähren, als das Erscheinen von Eri minalbeamten abzuwarten." .Sie waren der Feind meines Man neZ! Mit Allem, was das Schicksal uns Bitteres gesendet, war Ihr Name verknüpft." Agathe stieß diese Worte, wje aus ei. ' . ' . - ' . 1 nem wuy tpyenden ifrater aus. sie Prust wär? stickt, sie mußte sich Lust machen, . j Glauben Sie das nicht." versetzte er in bewegtem Tone. Wäre ich sonst - der Vertheidiger Ihres Sohnes gewor den? Ich weiß es. Sie haben mir vor . . , . , , - . , . j geworfen, ich se, ein chlechter Ungeschick rr )ihnrtfrtt Srhr X nnitn 9 hr ter Advocat Herbert'S gewesen. Aber, ich habe bis heute nicht gemuht, das Ge. gentbeil bswn- Bezwingen Sie. Ihr Vorurtheil, ich werde nie als ein Feind, stets als ein Bittender vor Jh nen stehen,' Die Gräsin Balling hat ez mir gesagt,, daß Sie mich hassen. Ist e; ein Verbrechen, daß ich das Bild derer im Herzen trage, denen in der Gefahr bei Seite zu stehen, mir der i , in A-ir.. v " vmmei vergonm, . oerl Namen .lemmma? Jc nenne tnich .MtM tu. SH I V Mil4M CVkrllM 'v""' u. . Gatten und meinen Angehörigen lag ist gesühnt, verslüchtet. .Ich trage frei lich keinen aristokratischen Namen, aber Herbert ist mein Freund und ich hoffe zu Gott, ich reinige den Namen Eller deck von entehrendem Perdacht. Ist die Bitte da zu dreist, taß Sie vcr gissen, wer 'i''tiottttfch$nx "Kampfe der Gegner Ihres Gatten gewesen' Agathe war besiegt, .Zum ersten Male sah sie Georg mit anderen Blik ken, als kolchen der Geringschätzung und des Hajtes an. Die edle Männlichkeit der Gestalt verfehlte die Wirkung in einem Mo mtm A M 4 A A kM A A M A jX 4ff mi, iu uiiäqiu utoiwt Gefahr er mit welcher, zu .Herzen drut AAAAAM & W A "b mt Xa4aA I I AU A A AM k'? " m m MW H" . ' ' . . - in kurzer amps uns , war enr -0 o . 7, ' ' 0 ' ' Boden aeichlagen. .wäre des Aufhebens nicht werth, 'wcjtn 'ich st eine fjt ?tbtacrn3cn7: ,34' at. ernMrt -btft. titifr hiM iit AMAfililia. Vl.(li.:L. badeum den chenlau m -. ' t . -.., - 4 UchM g'säg,.'" , "D nttr uorilchHa. .: flnäliige 5trtit (5 m,- ;., t:. cit . ES war sine, a.mtliche .An m j- " ' ' ? '" j. cglaubte, man controliee meine ApZgaben UM .unshdher zur Steuer n.,.. zu ?uch 'lkcht bek, lchuwelen r können.',-. Ich mochte eS bekannt- wrden lassen, dak lchvwelen verkault.- . n( fh;nM;' nn Amil v, "i .r?' . - ,,k wi nnn fAmr flslff hrt. w. it. 8n einem Handler'erbiellen.Sie d;e Banknoten? WCIOÖI KL. öattt . ÖIC - .'..i ' Ter .frohlockende "Ton' Flemmmg S t.-.ri- i..v. itAÄR wu-A.a.MA j
eriuuir uuu, i t vn''.ä' Jept faßte sie.Peituen zu ihm sie fühlte, dah es ein !Zreund sei. der ihr . '.'"-- . "'
rathe. Sie gad t mit leichterem Herzen die näheren Notizen. Danken Sie Gott," rief Flemming, daß Sie mich Ihres Vertrauens ge. würdigt. Es wird sich noch veranstal. ten lassen, daß man Ihre erste Aussage ad acta legt; noch hat ein Freund von mir die Sache in Händen. ES ist völ lig unwesentlich, zu welchem Zwecke Sie Juwelen veräußert, aber ich möchte darauf schwören, daß Sie dabei in eine Falle gegangen, die Ihnen von Mcn schen acleat worden, welche Serbrrt Ver
derben geschworen." Ersparen Sie mir unangenehme Berührungen mit der Oeffentiichkeit-, nahm Agathe wieder das SLort, so werden Sie mich zu lebhaftem Dank nerpflichten. Sie lieben es zwar, sich dem Danke derer, die Sie zu bren Schuldnern gemacht, zu entziehen. Ich bin", die Augen der schönen Frau hef. teten sich bei diesen Worten mit steigen dem Zöohlwollen aus Flemming in einer peinlichen Lage Ihnen gegenüber, Ich muß Ihnen gestehen, daß Ihre Ad lehnung der freundlichen Aufforderung minä 'il Y) .1 n .? A n. ?d 1 1 ! , , s)T)rtnn.. HA c . : r : - jjiuhus? ruict ijumnir zu nahern, welche 'vie sich zur Dankbarkeit verpflichtet, es unmöglich machte, in ntn nur einen politi,chen Gegner meines Gatten zu jehen. Es wird 3ben bekannt sein, was meinen Mann veranlaßte. nach Seedorf zu fahren und Jren Großvater aufzusuchen. Mögen Sie nun das in weiter Vergangenheit )e,cyryenr noq ,0 icuron oeurlvelten. so werden Sie doch anerkennen müssen, daß der Schritt eines hochgestellten Mannes, sich zu Ihrem Grogvater zu begeben und ibm die Hand zu bieten, eine andere Aufnahme erwarten durfte, utt uu9 in vsuuti acimeatn. I 1 V T V . . X .f. ,m V?.om "nifn ajiaiaie nmne ' F?nlllie getrogen. Sie werden, wenn s4 meine Lage hineinzudenken vermögen begreifen, daß ich mich lie ber entichlonen. meine Schmucksachen t u rföu,cn, als bei dem Hofe zu j em mem Gatte ein Menzchenalter hin : durch leine Dienste geweiht, um eine: v. c t v:- t. -i.ti x.: t ... Unterstützung zu betteln, daß ich ober noch weniger hier den Leuten kundge hrt rnnrfit in mfiicr nmin den mochte, in welcher Lage mein Gatte sich befindet." Ellerbeck." fuhr Agathe fort, als sie sah. daß Georg ihr in Allem zustimmte, ist schwer erkranlt. Der Arzt besuchtet daZ Schlimmste. ES wäre mir furchtbar, wenn ich es ihm nicht ver bergen könnte, daß neue Prüfungen uns bedrohen. Ich habe an meine Kinder telegraphirt. . Glauben Sie. daß Herbert verhindert sein könne, in Eile an das Sterbebett seines Vaters zu kommen ?" ! Ich hoffe, nein. Aber wohin haben Sie denn depeschirt ?" : Räch Kassel.- . Er ist nicht dort. Wenn Sie mir gestatten, sende ich ihm Ihre Bot lchaft." ' Agathe erbleichte. Barmherziger Gott.- rief sie. Georg mit Bestürzung anstaunend er ist doch nicht wieder in Untcriuchung ?- iorlikkung tolgt.i HauS. und LattdwirihschttlkltcheS. Sine WtihgachtS.Arbeit für Kiaer. ? In diesen Tagen der nahenden Weih vachtszeit wo gern ' Jeder seine. Auge hörigen und Freunden durch Neine Ge schenke seine Liebe und Zuneigung kund thut, treten gur viele Geschenksfragen av unS heran. Die Antwort daraus ist ' nicht imm:r ganz leicht, beson.'rS füi i die sorgende Hausfrau und Mutter, die pch von den lieben Kleiuen bestürmt 4 , e ttx..A, t-... roiro mir azm uisus: iuucriyrn. fange mir doch eine WeihnachtSarbeit f3r die liebe Tante an." - Darf ich dem nachdenkenden Mütterchen da mit einem Naty ausbeuen, paüenoes wt schenk . nnd Jedem willkommen ist eine Fußbank oder doch rm neue,? Ueberzug ür eine solch. Um nun die Arbeit möglichst kostenlos, hübsch und einfach für die kleinen Hände und schonend für Kinderangen einzurichten, nimmt , man Wollreste auS dem Stopfkorb, trennt Aeberreste getragener Strümpfe auf und wickelt Allez in regelmäßiger Abwech selnng der Farben aus ein Knauel. Man macht einen Maschenaufschlag vcn. Maschen und strickt. e.inep, Streifen, n.ch. rere . Meter lan.A immer nur rechts. Hierauf übergießt man die fertige Stickerei mit heißem Wasser, laßt sie wieder trocknen, schneidet dann die äu Kren Nandmasche ab und trennt von jeder Seite so viel auf, daß in lerMitts nur ungesähr S bis L Mischen stehen bleiben. Den Za zu beiden Seiten mit traue Jranien verjeuene zireisen wiziz nun in der Art auf einyy ftsten Stoff (dicke graue. L?'.niyand) festgenäht, day die Franse hochstehen, und so einen polligen, dichten Bezug Hilden. Eine andere Ausiuuruttg. aber mühsamer wohl, doch sehr hübsch in der Wirkung, tlt noch folgende: Die zu verwendende Wolle wird in Streifen von 4 bis 5 Zentimetern geschnitten. Von dicker Baumwolle macht man e.in Zxaschen? aufschla von Faßbankbreite. ES wird immer rechts gestrickt, und bei jeder Masche ein Faden mit hineingestrickt, so, daß aus der Autzensenseite die Fäden m, fW m. m yocyueyen. rn carenat genügt qon n ! .v: ir l. r rr - n. r x . . . , . .uq. Hllhner'Fricaffee. Dieses bekannte sranzöfische Gericht m Rezept unschwer der junges Huhn bezw, M , mmetnich id. k. die ' -. t. . (
l'fltM ttllt CÜMfrfM.rt(T A!.Ca.t!.'
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, w..w.T tt-t j - - -w t ruft n gleiche Eluck.i .erlegt, wobei mit We iu.Sete $aut nifljt ttBIttn ! v . :. . . . darf. ' D,e einzelnen tztück; werden mit . r a . , .U-itron? cingcncoc. RTopT, - pei ' röhre. Leber. Lunge und Füüe werden bei Seite gelassen. Die übrige Theile kommen m eine ttasserole: eS wird ihnen so viel Wasser beigegossen, daß sie eben davon bedeckt sind Man Kv; ?s, YnuYifri M?rttr sN,?e:s, Öiwos- " -w -'"ii" r;ni"jj rvr'i Itn. Qorbtr. Wewarknttken. 5kmm an. r - i 9 ? 7 . SwieiH lzlNZü und läßt wächrendine Nitrit rnunor iraen. üt M mmrai I . . M . m, - . tuq ßl ur Dunstet sie in helher.. ft niftrnS ot;.. k.
Zr 9 , A ""w' sie Hessen Farbe annehmen zu lassen; Wttttjii eine Üjöritlhl .,,.- .. ' .. ... . . . .
Lnv'gleßt m Brü'ye, in welcher- man sie hatte kochen lassen, wieder daran, nach, dem man solche gesiebt und einen Stich Liebig's Fleischextrakt von etwa Haselnukgröße darin ' gelöst hat. genier fügt man 15 steine Zwiebeln sowie blanchirte Champignous hinzu, bedeckt den Topf mit einem mit Buttertestrichenen Papier sowie mit feinem Deckel und läßt langsam gar werden, was in etwa einer halben Stunde der Fall sein wird. Man richtet das Fleisch auf einer recht warmen Schüssel an.
garnirt es mit den Zwiebeln und den Champignons; die Sauce bindet man, he sie indessen aufwallen zu lassen, "t drei Eigelb, einem guten Stich recht frischer Butter und wenig Citronen fast, gießt sie über das Fricassee und scrvirt. Holztna). Mit diesem Ramen bezeichnet Pro sessor Mitscherlich ein Gewebe, welches er aus der nach einem besonderen Ver fahren präparirten Holzfaser herstellt. Obgleich dieses künstliche Tuch in der achjten Zelt zur Herstellung von Klei v ari.'u t.1 ? . , viuigsiluaen ivvyi, rnryr verw?nver werden wird, so ist der Erfindung doch eine große Bedeutung für die Zukunft nicht abzusprechen. ES dürfte unsere Leser interessiren, wenn wir ihnen einiges Ra. here über diese neueste Erfindung, des! genial? Mitscherlich mittheilen, indem: wir einem Berichte des Patent', und technischen Bureau'S von Richard Lü oers m uvemmv kokaen. Dünne, att-. freie Brettchen oder Latten von beliebt ger Länge werden in lauter kleine Streiscn in der Faserrichtung des HolzeS gel palten und hZerauf in einen Henne tisch verschlossenen, langsam rotirenden rm rmP - . r fr Kessel in einer Lösung von schwefliger Sänre gekocht. Durch diese Vehand lung werden nicht nur die rnkrustirenden Bestandtheile der Holzfaser, welche ihre Sprödigkeit bedingen, entfernt, son dern dieselbe wird hierdurch chemisch voll kommen verändert. Die Faser wird gebleicht und nimmt einen zarten, seiden artigen Glanz an und erhält, nachdem sie in besonders eingerichteten Hekräu men getrocknet ist, eine hohe ElastitizitSt imS ct.alint',t C t;V f;Äi und Festigkeit. Die wieder leicht ange feuchteieu Faserbündel werden nun nach einander durch mehrere Paare Walzen hindurchgeschickt, welche parallel zur Längsachse mit Riffeln versehen sind, und die Wirkung hervorrufen, die ' hm durch passirenden, vorläufig noch fest aneinande Kastenden Fasern durch sauf tes Quetschen und Biegen zu trennen nnd zn isoliren. Die weitere Behandlung ist ähnlich derjenigen, welcheJlachs, Baumwolle u. s. w. beim Verspinnen erfahrt, d. h. die Holzfaser wird gekremvelt, dann auf Spinnmaschinen zu zu sammenhängcnden Faden versponnen und schließlich ans gewöhnlichen Web stühse:: zu einem Stosse von großer Feinheit in beliebigen Mustern verwebt, lndermöffe au? Sansefederu. Ans mittelgroßen, weißen Gänse federn lassen sich sehr hübsche und prak tische Kindennüffe anfertigen. Die Fe dern müssen von gleicher Größe sein und werden reihenweise in ein Stück weißen Steiftüll gesteckt, welches so groß sein muß, wie der Muff werden soll. Jede einzelne Reihe Federn, von denen iinmer eine auf der andern liegt, ird auf der Rückseite festgenäht, damit keine derselben sich ablösen kann. Ist auf diese Weise die ganze Fläche : fertiggestellt, so wird der Tüll auf der Rückseite mit dickem Gummiarabikum bestrichen, ttattnt und mit bunter Seide äuSgefüt tert. Schmutzige Federmüsse kann man leicht mit einem in warmeö Wasser ge tauchten Schwamm und etwas Seife wasche, worauf sie mit klarem Uiid zu lehr mit leicht geblautem Wasser ' fit strichen werden. Jütx ersayreneBiergatt. 5l.: Warum bezahlst Du denn gleich zehn Schoppen im Voraus? V.: Ja, weißt Du, wen ich nachher erst lustig geworden bin. dann beschäftige ich' mich nicht mehr gern mit solchen oerorietzliche. Sachen. . ' Ein Schleppdampfer aus dem Mississippi kann. Ux gutem Wasserstande, von St. Louis biö New OrleanZ crn mit 10,00 Tonnen Getreide hzladenes Fahrzeug schleppen, während zur Fortschasfuna der Fracht per Ei jznbshn SO Züge mit je 10 Wagen er 'orderlich wären. ' Das Brod in der Stst, Weihbrod und Schwarz brod, sowie vortreffliche Kuchen, besonders den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bet Bernd. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand Ro. US und 124. Die Gallme Kihlenöl kostet 6 Cents bei Geo. I. Hammel. 110 11 .'.'cauachusettb Ave Tull's WU Kuriren Sevcrstqp Lkbersk brt1 Srershkl Min CftVM d verursacht , - ,. " gastrisches Kopfweh 2S pfpariseaigWtltWatltesÄ krankhafte Olöffz d Hamsrrheldk. - ae (UU Uxilen fiita (ivt e kei ttUt itt.llckTnt, ederre.wi 2l,1ÄSlt:ÄS,e!.Otf,M U toi. yreU mtH - i : Lie erde ZldnaS verkeuki. ' . (5i8 ! 18 ! m n a n mm m v m m i . ak. SU. Billigste Pre.se! Telephon 94g. I K. CAYLOR. " John Guedelbo,eschr ' lZtablirt I8N. . PlntfcruiWgen und.Äft Wngen, (vrsj . itzZ YkA:LO ee rclephgJZN, Aniänapo.V.,' - J - ' ?r Qchweikle t Vrauge, gabrikag: un ' - tscken BusmeS und allen Snien nuziujru, Okk', u ur,i
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Eine Karte an das Publikum ! -r - Während eö wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats-
Lotterie Company, an Stelle des verstorbenen M..A. Dauphin gewählt
worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gülf Coast Ice and Manufacturing Company nad) wie vor inne und sollten alle Aufträge für
Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Eefchattsbriese an
mich, wie zuvor, adresfirt sein. stach dem 1. Januar 1894 wird Honduras, Central America, verlegt und jzjsjtjjjia LocIc Box 1353. Mozart Halle ! Henry Victor. Das größte, schönste und kltefte derarttge okal in der Stadt. Die geräumige und chön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen d Privaten zur Abhaltung von Ällen, Zonzte und Versammlungen unier littta Pedinannflm ur Versüauna. VNncrälwasscr, SeltrrS und Waukesba, in Fiaschen oder SyphonS-Füllungen. tVUnsere eigen? Fabrikate. '. Ausschließlich mit destillirtem Wasser ange ertigt. Hinger Ale, Orange Cider, Lcmon Soda, (5rcam Soda, ' LemonSour, Champagne Cider, Birch Vier, tc, ic. Die besten in der Stadt lue. Metzger & Co. v 40 55 32 Og Marhland Str. ' Telephon No. 407. 'rkeklung', erde nach Sen Tietle dei ?rdk 07-lNvt adeli??r. sHE KINGSTON. 17 Nvrd Jllinoks Str. Nheinweine : Niersteiner. Geisenheimer, Bokenheimer,' Sämmtlich in Flaschen importirt. IU Ht bff.t T'NttiV. Hochheimer, Rüdesheimer, Champagner ! ' . . Biere. i Liebkos Speeial Bren?, Pädst, Milwaukee. Andeuser'-Busch Budweisei Columbia Bier. lie in gleichmShta?? ederer Temorrarur. Ctgaaren : 3n reichhaltigster Auswabl ZV'. Meine Waarcn sind echt Preiswürdig lizs rnjamun., ' Sigentliümer. kO I POUDER'3 (Zauberer Fleisch -Markt, l 234 Oft Washwgton Straße. . ZKarktkZvde 7 und k. Ottmark. Televdoa tTI. Die Duthie Daggett Vool 1 anusacturlng Cornp'ny j a rtn seine Werkzeuge . feine Maschinerie SlektrUche Maschinerie gemacht und repartrt. ! , ISS IdS Süd Meridian Straße. Besondere, ufmerkkamkcit auf Härtung vor Vetallcu und Schleifen von raöschneidern. Xfltöljon 70. - . . Zkutbie. Präs. j O. H. Daett. vike. . Sckatzm. okri tt. Ltvui. . . renltskt. Nummer iZinundsünfzig Jngall . . VK5 -Jd4a,kil. i Frau A. S. Fowler, hührt importirt und seldftvukerttzte cha ar Arbeiten. j Verrücken. VkNg .größer HnJwaljL. . ffrt re.S?fasche,Haarsa,neiHe. . ' a Ven Wasdinaton Stre, . . 5!. F. Dalton ä? Uo.. - Händler in B aubolStz Iljftr uud genfterrahme. Schindeln, 3 RM Ctt aiVg?r,
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