Indiana Tribüne, Volume 17, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1893 — Page 3

M-AuzusiA . muam m m m

MKK Ju MARK TRADS -JfTROPFEN Gegen ShSpevste. Uebelkeit, . ' Saueres Aufstofzen, u. s. w. ''Liese so gewöhnlichen Kranlbeiten baten ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat niefit die zur gesunden Verdauung der veisen nothwendigkn Et Gegen Leberleiden. r . x : Dilirse Vescbwerden bekunden ein Trägheit de? AussckeidungöOrganS der keber und Nnreaelmäßigkeit in den Funktionen der rersckiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß ron Galle i Blute zurückbleibt, treten biliöse Befchn?erde auf, welche sich durch gelbliche? Aussehen der Haue, u. s. w.. anzeigen. Als ein 'Mittel egen diese. Leihen sind Dr. Ausruft König's Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu empfehlen. w & gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Kücenfcklmcrzen. UNMttNMMÄ zm Verlorrne ManneSkraft ! ,schl,chsrrankt,eitk ! lgen ist JnensündenZ S niA einem neiiett uud timlst Mntn Vitu ff Ahmt, ebne erussttoru,,. tuni lisl) v uuv dauernd zu Heil. ?,igt ttt ,.Ret, A Q - - . AM - - . - . f . a . : . . sv ;anii3n((T." ieniaen ntlcke an dilba, itäü krakleitfnl:ku,srte fetie, von gnvzs-' stnlojta Oacklülbern GMuscbte. solllcirks ' nicht niiumnl. daZ rortresilicke tfnttäe 1 Buch in Ufm. durch dessen Ratkfchläge' ovlüdttze vetvenr in lantt SesundHeit undibr Lebensalück wieder Tt r,?r .ou kte v? i erlsnateu. Tai uck. 2S. ÄuiL 220 Seite Vj uik 40 lehrreiche Bilder, rird gegu Ein ' 'frabnna o 25 EtS Vostmarteu, ohl ' ersikgeU, frei erjantL iZUressire: DEUTSCHES HIIL.I5STITTT, TSo. 11 CUnton PUce, Kev York. Zs. Y. J)tTJKettanßlnnler" tft gva , qaöen in An dittayoliS. ?nb., bei S. . Brandt Co.. 75 $enn lvaata Strafte. Dr. I. A. Sutcliffe. schasttgt sich aukschliehltch mit wunderllict,er gjllen und mit VtslechtS' und Urinkrankdeite SS Oft Sstkt tratze. lceruden : di 1 Ulzr Vorm. lltzr ackm. Vonntsg aulztcmwe tiov 41. Sbtlfi Tel . Dr. Araelia R. Keller, Office: 300 Süd Meridian Straße. i -i - Office-Stunden : i ' ( :-i 1 10 il&i Vorm. 4 llfts 9UlzrAdknd!. Telephon 907. VR. Chirurg und Zraucnarzs. Heilanstalt und Ofce: No. I Ost Biichigan Strafe, (SZe kaffasniette ven'.) IZgltch von Udr. Sonntag von 810 Uhr. Dr. Waaner. . ttn G,ii am &fv Office : Zlo. 60 Soi Shto ötr. Ok?cetd : 1 -Zi' riirH. Uir Lchnltrrag lSohnuaa : ?cke Broadwa d tf'peel Stic Lelevb?" vy G. (!5ttertcv. Teutscher Zahn - Aizt. o. Nord "vennsylvania Str a) a ? wird au' Wun snsewanil Vr. Office: 34 Nord Pennsylvania Str. OkceZtnden von Z t Ubr Nackm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10-ii Uhr Bor. o,na: 17 .laban, str. ,ö teCermon t. . j Office LSS. lelepbon . j ?tnunaO3p. Dr. Bnrlkhardt, Dentschex Ä.rzt. fki nd Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. T" . r , , - ... OtNce.Btund.n: 8 61 9 Nhr or. , bi, UhrZlachv. 7hiA SUbrdd. Sonntag, Lgrznwaa,. Zelepbo so. - lT IS yJi lllttLlOr. smj m n-vrw r -v , ' ftvtf und Chirurg, JIDjSTm KrüfiiNo. 33 Ost Ohio Straße. Bvrechkunde : ZV 1 Uhr Bormittag, I 3 ackmlt.aa urh 78 bend. sonnrag, von SUftT Nachmittag. D r. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 33? Sud Delaware Straße. Oi?eeVtUoen: v uqx ooxm.t 1 9 Mx ...... c . m . . . cd.: ? , ndr bend,. Televi, i. ClS. 0. MÜELLER, entschp Apotheke. 7k,ckflger asn W. W. Seott. 5(0. 667 Virginin Kvenue, SÄ oburn Str.-Televbon 1747. ..,.:..:.i..M.t..rtiir. r wr --w-w- t v nininii'i" 1 ""Y" ,dacht,,ergsältigeküllt. Freie dlieferung.

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iiwutut uuv iiuc uuiudiK cu'wumt . .i v,iv.,v.,.lv..v1v.. .vvina vvM4 lkOgen, ne war aucy oioßgeiieui, zeoer- v,.., .v.,... un usumu vu- nach dcm Manne richte und ihm ZU Ge s?u fiV ...... .., maun erfuhr, daß sie ihre Juwelen weigere?- fallcn sei. WfZeVeUe" ä!l!schlSVenj: fhfA ' WiW f ldung darüber Mit welchen Gefühlen mußte aber kraft wikder l?er UN) ner selv.: ocm uelttM0tt?cycn m leben zu können, als lhre Verhältnisse machen und Sie werden wahrschm,. gerade cm Mädch-N in die Ehe treten, ' v den des rt.s fern bleiben will, der sm- ,i erlanhien. ' lick eine Vorladung aur'S erickt er. mcnn üt sruker oder soatr aus tZe Nn.

rAii k Ana.i. mij nett rrit filier urniyn mpmrt nprttnrt . r- i- t r . ri . i i rv.

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7?. äi a&icu vmuv, vv w.. cinmui iqicr Jtuiyn uucimncu ju uuy yuuu, w ytwt umeruege Wyh uno einem solchen E,rechkundenM9UbrMrgen,.i-,Uhr en. Sie hatte anstatt Geld zurück' Hundertthalerscheine 'befanden und oh Manne sollte wir als' sei gutes .''''-u,,bd,. zulegen, mehrere bedeutende Rechnun der Herr Präsident sich vielleicht die w Lkecht" eknräumen. waS unser deutsch S ' . aen ausstehen, deren Deckung die Ein , treffenden Nummern notirt hat" : lhclicheS ud Famil euleben, auf das wir ? ' - -- t ' . . . v- m i . r ..-r ,-i . . . 1

Mary C. Lloyd, Zalznärztin, laca No. 19, über Fletcher'S Van?, gegen ttt vom New ZZori Store. -' r . ?

Uttversö Ronian von S. & von Dedenroth. (Jortsktzung.) 22. Kapitel. Tie kleine 2taM Thüringens, in welcher sich der Präsident (illcrfcecf nach feinem Rücktritt ans d;m Staatsdienst nleoergeianen. in oer Mnoienpurnr zweier Eisenbahnen, aber trotzdem ein stiller Qrt. der von dem Verkehr auf . . : . .. . fit, n " nenV Keleaenbei ein unaestörtes ab V'ZÄ ! und die Mantelträgerei Tercr. welche früher dem mächtigen Günstlinz gelzul, digt und sich nun von ihm, wie ron einem Eeachtigten zurü.-kge;ogen. unter dem tiefen Truc!e, welchen die Antlag? gegen Herbert auf die Familie üble, hatte die stolze Gemahsin beZ Präsiden ten taum etwas BeisereZ gewun'cht, als sich jn eine Einsamkeit zu vergra vcil. Während jedoch Cllerbcä. dcsien Ge sundheit durch die schweren Schicksals schlage zerrüttet, sich mit Resignation in den Gedanken ergab, seinem Le bcnsende hier entgegenzusehen, wiihlte der Groll in Agathe's Brust und all ihr Denken war daraus gerichtet, aus irgend eine Weise wieder zu Einfluß zu gelangen und dann verächtlich auf die herabzusehen, welche der gestürzten Größe selbst die Theilnahme versagt. Hatte es ihren tolz empört, dag EUerbeck sich gedemülhigi, um Born zu versöhnen, so schwebte ihr jet. wo Born gestorben, der Gedanke vor. daß Herbert, der sich ja, wie sie ersah'en, IM Interesse Juanna's erworben, durch die H'irath mit einer MiUionarin in eine glänzende Lage kommen könne, sie hatte gern eingewilligt, Helene zur Gräfin Balling ziehen zu lassen, sie konnte hoffen, daß in diesem vorneh men Hause sich ein passender Freier für ihre Tochter finden werde. Die flnanclellen Mittel d.S Präu denten waren dadurch. da$ er jctn Vermögen verloren und von seiner Pension die Schulden. Herbert's abzu tragen sür Ehrenj'ache hielt, äußerst bt schrankt. In dem kleinen Orte, wo die Lebensbedürfnisse billig, wo man ßen Haushalt und dje Toilette auf das Einfachste einrichlen konnte, hätten seine Einnahmen bei weiier Oekonomie genügt, aber Agathe vermochte eS nicht, sich Entbehrungen des (Komforts auf i- ; . 1 1. :i v : . 1 jurriegril, ciui mz oa;nciuciuiucii und Modistinnen von genügten ihr nicht, sie besorgte ihre Toile:tenartikel qus d?r einige Mrilen entserntkn groß herzoglichen Residenz oder ließ sich solche aus den Großstädten kommen. Da sie, seit Ellerbeck kränklicher ge worden, d'e Kaue führte, verm ichte ne jhrt'n. Gqtsen dazüber ZU jäusch n, daß ie reine liripainine zur .eaung oer chulden zurücklegte, ne baute fest daraus, daß Herbert bald eine Anstel lung finden müsse uns dann um die reiche Erbin anhalten werde. Von Georg Flemming durste ihr Niemand reden. Herbert durste selbst ty seines . effn beffcljen nicht frmi6neri. ,Ml stall es anzuerkennen, dv es anzuerkennen, oaß derselbe Herbert Vertheidigung mit Erfolg geführt, nährte sie den Argwohn., daß tn ' v. ':. 1 fu Lli i 'L ' Sie. er acann, oer iqrcn vsaucn im po jitischen Kampfe besiegt, es wahrschein uch verschulde, wenn ververt nicht vol? lig freigesprochen. Wie ein Drohge yrgeizlge Aooiai zpinne nirigurn. durch moralischen Zwang sich die Hand Hclenen's zu erobern. War es ihr doch kein Geheimniß,-daß Helene trotz shres Leugnens Georg Flemmina 'ejn warmes Andenken vemayrt, yan uue? deck dessen fähig.. den Stolz der Ge burt, den Groll gegen den politischen Gegner zu verleugnen, um wie sie es auffaßte der sentimentalen Ma rotte wruesl, elye alte Schuld zu sühnen! Eiw$ Tages siel ihr ein Zeltunas blatt in die Hände. In dem Anzeiger fstr und Umgebung star ßen Lettern die Annonce Zuwelen. Anttquita'en zu wtzrden gegen baare Zahlung aewun an unier inen '!?? Im uska ,,. lltian )nri hrnll J1I MMm IIIIUll VVIV V4IVfcllv IkU VI III W tr, mnl Tn SnM z"" O'V" vv zur Sonne, M. Pierzen. Die Annonce ward täglich wieder nnlt. Aaatke beiak sehr wertbwolle i "7T' :r : . 7 1 Schmuckiachen, weiche nach der eran oesung laccr uuticmi -cugu luum ' . r t r- . .ii r. w V : t x. .&.. 0 1, anyere veriq iur c ijaucn ai? ocn, C - ! . f IC CV..X1.. (,ti..s.n.M . nahmen der nächsten Monate minde stenS aus die Halste reduzirte; der Ge ! y . hnttf sich durch Entäußerung ewiger Kleinode eine bedeutende Baarsumme I--T n r r zu verschaffen, war zu verlockend, als fcotj die Bedenken dagegen nicht bald aeschwunden. Die kostbarsten Gegen. A.I.... I.,..s.,.-t:,;tt.ttii. IllinUC IlUllil Uiiwrnwiv iiuiiiiiikti uuuv. .k. Mt , nie nermockt. sie an ei. Z -v." ' nen Juwelier zu veräußern, der Ne i.. 'lijsUiffiT inw Tiimf ttfrfsliift &txL bfn- Schmuck wiedererkannte. i :r- ? . .. . . 1 r ,.-.. I Qbcr öle Juwelen jOUIfN NQCO nglllno ,rtr 5iifrtion tifrhürnh Auf der anderen Seite am sie vielleicht Ul 41 il IU V 4 im n u - ..-. ?.'.,, id eZ war lSlrellon verourgi. ehr bald in die Lage, ihrem Gauen a.e tehen zu müssen, da sie nichts zurückgesegt. die Ehrenschuld abzutragen und EUerdeck war in Nolae zunehmenden, geiden? äußerst reizbar. So erlag sie der Versuchung, sie fuhr nach " und i . , stt .w ... . rr verlaufe einige w coninouoer r : , . t .. . , , . , wartkN gUNstlg. sie kehrte Mit bklNUhe tausend Thalern zurück, eine vumme, welche ausreichte, daZ Teficit ihrer Kasse über und über zu decken, Herbert eine Abschlagsumme zum Abstagen : seiner Kc?,lkld ifl : fenlien tZiniae Taae ivater

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Snd ihte Zo'e ryelche sie -zum Kauf .4. ----.:.:..

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mann WWtftrnneinDiniWrttJdttt-' n este Senfifrtfrt rautctc bie ü5' nbrnn Tfwettt wtu, MMfcm für eitt schein i Hseln zu lassen, berichtete ihr, kunft befriedigend, so wollte man in haglicheö Heim sorgt und all' die.Unbe. der Kausmann habe in ihrer Gegen, aller Stille die Spur weiter verfolgen, qnemlichkeitcn des JngzcsellerstandeS

wart d e Nummer der Banknote lieb notirt. nackdem er eine Litte durckae. sehen, in der viele Nummern verzeichnet " w - . gewesen und den Schem in besondere Verwahrung gelegt, es habe den An schein, als aramöhne er, es könne fal schcS Geld sein, das man ihm gebracht. Agathe erschrak. Es war ein frem der Agent, an welchen sie ,hr Geschmeide verkauft, derselbe war wohl bereits ab gereist, denn es war heute der 18. Mai. s$tm er ihr falsches Geld gegeben, war sie nickt nur um ibren Sckmuck be. 1 - ' t er um,! ans, oa man lyr nen w hohen Preis gezahlt, konnte den Argwohn nur bestärken und von quälender Angst getrieben, begab sich die ringen. !er Kaufmann gab die Erklärung, .die Banknote echt: gewesen E5 wp ivi . Ms. . sn Hätte diese Versicherung Agathe völlig : beruhigen können, wenn sie. nicht eine Mnlhumlichehle ZurückhaltM'des Mannes befremdet, der weiteren Erörte rungen mil sicytticyem Vemuyen aus wich und nicht sagen wollte, weshalb er die Annahme des Scheines mit Um ständlichkeiten verknüpft. Wieder wa ren einige Tage ve. flössen, während de ren Agathe mit Unruhe erwartet, ob etwa von den Personen, denen sie an r r JkreBantnvten geichickt. Recherchen ein liefen, da ward lyr oior.licy q.-mccl. der Polizeicommissär wünsche sie zu sprechen. Man hört oft die Beschwerde, da die Bevorzugung, welche Personen Höherer Stände durch Rucksichten zu hcl! wird, d.e Gleichheit vor. dem 'e'eseillusorisch mache; wenn wir unter dcm Begriff der höhnr Stände- alle Per sonen verstehen, welche durch Gedurt. durch Erziehung und gewohnte Lebensanschauungen, durch Bildung und Be? kehr mit Gebildeten.- oder auch nur durch d?n Eomfort d:s Reichthums ein reizbares Gefühl .sür Berührung mit der Oeffentlichkeit erhalten, so wird man gerade die' bevorzugten Stande in den meisten Fällen von dem GeseK b? nachtheiligt sehen. Für Leute von Ehrgefühl ist schon eine öffentliche An klage, die Vorladung vor den Straf? r:?htr rnnrinMisfor ulA ht rrnm (tithh V miiiivi iy ''" I 9 D i verhängte Buße für eine rohere Natur, tvie roir ja auch bei der modernen Ver, Milderung d.r Sitten oft genug sehen, nu v. fliA... winterliche Versorgung im Zuchthause willkommen, wahrend die Verurteilung T"""T"T"' - -r - v zu einigen TagenWängmv emen ehr liebenden Mannserztjichmettern ver Mag. .';,-'vi.f.v!.; Die gefeierte Tochter eines Ministers, die Gattin eines ManneS, der mit an. der Spitze der Regierung hez Fürsten.' thums, i.n dem er geboren, gestanden, die schöne, stolze ffrau, welcher die Würdenträger deS Landes nur huldigend genaht, sollte einent unterceo.dne? ten Beamten. e.jnem. Mgnns, Hessen ehrerbietigen Zruß sie ehedem im Bor übergehen auf der Straße kaum beach tet. Vtede tteben. Da EUerdeck weaen schweren Leidens daS Bett hütete, und der Beamte sich troä dessen nicht ent sich troä dessen nicht scrnt, mußte sie die verlangte Auskunft geben, und das Schlimmste wzr. daß' eine Höfe Ahnung sie beunruhigte, es könne sich um eine Augelegenheit han deln, welche sie .um jeden Preis vor, aller Welt, selbst vor ihrem, Gattcn, ge? heim gehalten wissen wollte. Sie hätte vor Scham in die Erde sinken müssen, wenn es bekannt geworden, daß sie nicht um die Ehrenschulden ih.eä Sofyi nes zu decken, sonders wej sie ha's dazu bestimmte Geld für Eitelkeit verschwen det, heimlich einen unbekannten Hand' ler aufgesucht, FamilienJumelcn zu verkaufen. Und ihr Ahnen täuschte sich nicht. c war diese Angelegenheit, welche den Pe arnten herführt. Er trug die Uniform der Polizei eS mußte schon Aussehen gemacht haben, daß er das HauS bctre ten. Er entschuldigte sein Erscheinen nicht, seine ganze Haltung verrieth den udaitern Beamten, der im stolzen Selbltaefübl feiner dienstlichen Würde . j- . 7 eis .. r i , rt . : i ....v r: j. ... j einen aujuag ooujictji uno icy ju in

.L.Ll .i cv . eif.i. ' .L!w .1 :t" MMtmt:ftir ftrtttlrtn nnm tnn fi!(fiin

uer ,Zhr .Mädchen,? begann, er. bat V . . wenn . nuu uiuiiii iuu um uuiiuim . I . a . . k . - Ullii Ita am wi.... s,.....,k.,..k.? . Z l-Vr s 7 7 -ft ä f xw VM uiunij iyu.; s. utt, Mooemaaaztn von (irlach in einen Hundertthalerschein vonJhnen erhalten. " LSn miim l , ,, kt,. t -V k, , minunuuii, v.ov,llviiH' . i. iX. , tu8c" 00 ow lun. AffM fi.i nf4 ftifi rr AK.f.l .Sind die Banknoten-etwa falsch fragte Agathe, -der Antwort -auSmei. ' m - - - " .chend tn kurzer. Yochlahrenv ovteynen fr f . " . . der Wel e. - 1 Nein. ' Aber - , ' Dann hat Niemand sich darum zu ' kümmern, .woher, ich .sie. habe. rief Zs. ..tw,f,nh fislii i uM.4yv, -. ""-" - mit einiaen Lunderttbalerscdeinen Rccb " . ..IM 'LJ.rv L.:.

u uut uu- , gilluoi, sA stolzer UN oorneylner Ivl " "7.7' 7 z,"..." ."'t

: Geschmeide. ! Aaatbe aeaenüber trat.' um so strafi- 'taien tanvpunlr et, a s bieder.

jedemWerthe militärischer stand er da. kübl. unrn- WIW 0;n!lW unö Wlt2l' 1

?. ' gänglich, wie aus hartem Holze ! RÄ JCL??M?!

r tr I5fr. '. n.u iuaiuniu uiuuiuiu ivsuiia iniat

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uungen . ii ii ii rir ti iiriniiii .- 1 1 i iiuiiir iiiil 1 1 iur Nnmmeen mich sraaen nti ' ' t i. oq...:::.ii .1. innaymen ZTqailZ ' djiucucu die Einkommen . Steuercommtssion die ... . . I 1 ' , ' m-i V ! . cw ' lc . t- r - Ol . oir iniom 4 cucü.m, .m. . Wahrheit .d.MYty nu yz. ' orniiq j Wsro. qier uduitduc uurr Qie gabin einer; ameaf UW Agathe sprach da, in leidenschastlich erregtem Tone. - tzie glaubte, empört sein zu dürfen. . Der' Beamte, hatte die Jnstruction. itch nur eine veranlworlttaze Ausluns, zu erbitten, aber die .Beweggründe zu der Recherche nicht zu nennen. Es war ja möglich..dabder.PrHsicntaijs ewi ibn nicht kgmVrömittiende''Weise in Vesitz 'von Bänknöten gekom'men, welche aus h:m bei. der Ermordunä Elimever,

7 vor einem 'balbm Jadri-berschwunde' - iivi;X:ii '

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3" innern aue glauvie man anney. rnen zu dürfen, daß der Präsident ae raubte? Geld so lange verborgen und - -1 t , jetzt erst zur Ausgabe gebracht, er wäre za alsdann der Mitschuldige des Raub, Mörders, der Hehler, gewesen. 3ch habe Befehl, genaue Auskunft zu erbitten," antwortete der Beamte, .ich soll fragen, von welcher Person der Herr Präsident v. Ellerdeck die Bank. noten erhalten hat.v ' x. v . r 1 Und wenn lch Mlr dte unbefugte Elnmiichuna m Prlvat.Anaclegenbel. . ... . , v. st, - ., ' n hl.liill ntitt , 11 Xi Slliii'riinil v""'- ! .Unerhört. Ich werde Beschwerde .führen. Ich verweigere die Antwort. Der Beamte machte Miene, sich mit noq cniiepucrjcr, als oie?es erpor. Dann mußte sie Ellerbeck Rede stchen, hcute.konnte sie hoffen, die Angelegen -i - - i -r -1 1 - r) r) heit selber zu erledigen, schwill, um mir jede Belästigung zu ersparen,sagte sie. .mich verpst.cn, für jeden riiuuinfii ernuDtn iuiiuiauiiiirn. k nn , es etwa gestohlene scheine ?" ortiCBunq loiqk.) 9Teutsche Lltbe. .TZe Kunst, geliebt zu werden,- betl teile sich ein Aussatz, der vor Kurzem im Feuilleton deö .Berliner Teablatt" er schien und eine kleine Revolution in der ... . m. rf. . Frauenwelt hervorgerufen hat. Aiö Ent grgnung darauf bringt dasselbe Blatt eine Erwiderung, die wir um so lieber '. veröffentlichm, als sie eine ideale Auf faffung deutscher Liebe und Ehe vertritt. ES heißt darin: Richtiger würde die Überschrift deS Artikels lauten: Die Kunst, sich die Liebe deS ManneS zu erhalten,- denn die Verfasserin betont darin vorzugsweise die kleinen Pflichten, an denen daS Leben der Frau so reich ist und die gerade darum ofk so schwer zu erfüllen sind, weil sie ein beständiges Arbeiten am eigenen Herzen, ein fortwährendes Sichfcibstverleuzn.'N verlang?. Wo diese kleinen Pflichten, aber treu und gewissenhaft erfüllt werden, ws zarte Sorqfalt und stctS heiteres, freundliches Wesen dem Manne da.' cigcne Hcim lieb und werth machen, da wird auch die hclllge flamme der Liebe . g m t f9T' t str - t nicht erloschen. Dieö AllcS lstst genug g''? worden; m kimm Buche, betitelt lemkcuen. hat schon vor Jahrz-Hn. trn eine enqllschc Schrlststellerln in ein dringlicher, herzergreifender Weise auf all' die klcincn Gefalliglcitcn, Bemühun 5en,. Sergen und Pflichten, besonders die dcm Weibe obliegen, hingewiesen. Auch eine deutsche Schtiftstellerin, Ottilie Wildi-rmuth, die bei "unscrcr. heutigen Madchcnwclt leider viel zu wenig Beach tun siudct. hat in ihren einfachen Erzählnngcn für'ö HauS, denen ein tiefer sittlich. -r Ernst zu Grunde liegt, qn der ein:n Gedanken festgehalten, daß treue Vsiich'erfüllpng dem W.ile die reinste Befriedigung gewährt und für seine ganze Uuigcbnng ;um Segea wird. Die Bcrfasserin deS oben genannten Älljsatz.S ließ diesem einen zweiten, fol .aen: .aMe cannrr iicoen sollen". iDcxt 'mir hat gewiß manche andere Frau beim Vcsen diescS zweiten Aufsatzes gefragt: 5al da5 wirklich ine Frau schreiben kön l'.ln, eine deutsche Frau? Der Mangel an Voaif, diese nur bei Fraucn ber.ch tigte Eigenthüml'chk.-lt, spricht allerdings für die wcibliche Autorschaft; nie wird cl.rr eine deutsche Frau, die ihren Mann hzch und ihre Ehe hcilig hält, sMe Grundsätze vertreten. Hi,e Verfasserin muß in der eigenen Ehe. schlimine Erfahrung gemacht haben um oftmalig zn diefcn für hie Männer nichts weniger rlS schmeichelhaften AnsichZen zu kam li:cn. Sicherlich girbt eS auch bei unS ine groß: Anzahl von Ehemännern, die sich kein Gcwiffcn daran? mache, die Ehe :u brechen - ein Wort von hm t m ösianq, vom warum tollte man im Manne nicht mit demselben Namen neun?, waS bei der Frau ausS schärfste und mit Recht geahndet wirt) Mag der Fehltritt bei einer Fran in den Augen der Welt und in seinen Fol ren sür daS Familienleben schmerwiegen der sein, für daS ehelich: Verhältnis und die innere Gemeinschaft der Gatten ist er i .. r. ' . tinn i i f . v viav..r.4t vv wuu h"lu "'i. li.knsetzen kann, alS daS Mitleid mit der (stAttin Vl. fi-Xnfav sw V.m onr.H :a v:. ...r:rÄ yvMil, - Vll. ju ttuuviu tllUJl .Vll ' ttft. Daß der Ver assern nur sehr ausnahmsweise solche Männer bege het 1 r ; ,... v. MtvtiiH sid, ist ZU beklagen; wie kann sie ft.be? rstf,sfm Lrunntn. t6 sra Klvat die UeberleaenKeit ibre Mnn,, r ' m . anerkenne, auch wenn sie dem sittliche . . . ' . i' rast oei ver geringsten Bcranlassuna 1. ? . t . H , r tt so stolz sind, untergraben und unS fran zostsch-? Sttteuvcrderbniß in die Anne I M . . st . m m cseru wuroe. t, uno yrcr seyir , . . 'Tt - . ,tven oer togi,qe jusammenyang, Die I c P a t iwqaiicnn nioae ooeu einmal nanegen, tr sie 5ich d.e ideale Klnderzlehung m Ehe denkt, m derderManq von d?m ihm zugestandenen Recht ans- , i , ' ' ' C,lSe . brauch macht. Es ist un. möaucd. dak eine ffrau. d e la t U und ri.. . z i. v . v' w i r . i i i f fc j -x rtm4ea ftw. 'c. ft'a eibt der dann' da, gut? Beispiel, mit tem die T ltern.de n Mndern vörangchrn lMn. und wie soll den Kindern da, Verständniß für .idcale Güter- aufae fonm wnn sie ti bd den C?strn ni'Ai isinden. Frau bet Negro veranschlagt im Ganz ,en den crth der Frau sek? gerina: sie. spricht sehr viel von denz Opfer an Mez hcit, welches d'er.. Mann der. Frau bringt, kenn 'er sie hcirgthet. Weshalb hring er denn aber dicses .Opfer'? Entweder, aus Liehe, wei.l er'da, Mädchen wirkliche Skr hat, .oder aus Eaoismus, weil d

mit.der Frau Bermöaen oder eine iL ' ;'y . -,

crn Hatt, 3n beiden Bällen ..bofert

rr sich aber doch nicht der ffrau. sondern lediglich feinen eigenen idealen oder rea. t 5 A len Aweckcn, und wir haben also wahr hafti nicht nöthig, ihm dafür dankbar zu sein. Oder wo wäre der thöricht gut. mmhlge Mann, der nur deswegen heirathe c, um ein SRabtfon ton der (fy(o. Ui ? "?Mn)l $c ?ut sn F rech e.t aufglebt wenn tv in die ixne trltt, ja IN noch ganz an derem Maße, als der Mann? Äer angt vrtj, v.r. n. rj. uiuji vvui vvu iui, uuk IIS IIUI 111 lUCUl . . ' r w .1 kreue des Mannes, dem tte na, ganz uno vMZadZg hingebt, gefaßt scln sollte. ES ist gewiß die eigentliche Bestimmung deS WeibcS. zu heirathen, aber wäre eS treue des Mannes, dem tte jun ganz uno . . .7. ? . 5. . ,?..., . r " f n. hiiw uui hwi "lu1 "w u ut Mädchen nur darauf warten, geheiratbet V werden; ich kenaeerne ganz Anzahl ; r, rr f C"u. , , . r üi4 flcnu3 ;ijc qmm münzn können, wenn eS lhnen. allem darauf an. T " Äer RSSZ . .. : --- ' haben, weil sich eben der Rechte nicht ei gestellt hat. Die mehrfach ' genannte Verfasserin behauptet auch ganz mit Uu rccht, daß all' diese altzen Madchen ver.' bittert seien: sie sind daS nur, wenn sie keinen Lebenszweck, - keine bestimmten Pflichten ;u erfüllen haben. ' " ' D.r Aufsatz: .Wie Männer-lieben sollen-, giebt eigentlich keinen Aufschluk darüber, sondern nur wie die Liebe der 0 t j-1 ...t.rFrau zu erwerben, nicht wie sie zu erhal ten sei. Mir scheint indessen die Pflege der Liebe gerade die Hauptsache zu sein, denn wie AtteS in der Ehe, muß auch sie auf Gegenseitigkeit öeruhen. Mit der Sorge für den Erwerb und der Zärtlich, keit allein ist eS wahrlich nicht abgethan. Die Veränderung, die sich im Lebe deS ManneS durch den Eintritt in die Ebe vollzieht, ist eine rein äußerliche. Wie ganz anders bet der. Frau. Ihr qanzcS Leben erfährt einen vollständige ' T m f st m t 0?ti4it rtfT!t ist. fsf.jk illlUJIUUIIlJ. VVtWll Ul lt iiit wtiuuuy i der Welt wird eine ganz andere, nein, i treten auch Verhältnisse und Anschau augcn in ihren Gesichtskreis, die ma ,n Mädchen seither Snzstkkch sernznhal. cn b?n?üht war. r Dazu da? selbststan "ige Sevgen für den eigeneu Haushalt, ft unter s.anz anderen Bcdikgungen, alS si: eS g wshnt war. Ist daS nicht viel, r-'cht vi l auf einmal? Und 'da möcht, ich den Mann vor allen Dingen ermah. n-n: Habe Nachsicht, habe Geduld! Nimm manchmal mit dem guten Willeq vorli b. wo die Ausführung Deines Wünsch-n auch noch nicht entspricht Auf der andern Seite bedenke, wie wenig Dein junqeS W.ib bis fetzt von der Welt und vom Leben kannte, wie viel neue Eindrücke sie in sich äusnehmen verarbeite mnft, fei ihr Rath und Süe und vergiß nicht, daß Du sie ge wissermaßen für ihre neue Stellung er ziehen, mußt. Wo eine Frau eS ernst meint mit ihren Pflichten, wird sie durch diese gütige nachsichtige Liebe immer mehr gesesselt werden. Aber auch später, wenn die Gatten sich mehr in einander eingelebt haben, ver giebt der Man sich und seiner Würde ar nichts, wenn er nicht immer nur der verlangende, sondern manchmal auch der gebende Theil ist. G miß ist e richtig, daß die Frau de.m hei.vkehrerden Gatten. dem sein Beruf mancherlei Sorgen und Unannehmlichkeiten bereitet, ein heitere? vnd freundliches Wesen Zsekge und ihm ihre kleine häuslichen Kümmernisse zu yerberen suche, aber auch dte beste Frau dermca nicht immer ihre durch kleine Nöraeleie hervorgerufene Gereiztheit zu! demtlstern, wie wobl thut da ein gutes Wort, ein freundliches Eingehen auf die Ursache der Verstimmung, und roie. rsch vi.r. . n . i ii uicc o;(iD(cn. Ob 'edeS Mnnerherz zwei oder meh xers'Make LiebeSblüthen treibt, vermag ich nicht :,u b ertheilen. Vie Verfassjn muß darin aber doch wohl ihre eigenen Erfahrilnzrn gemöcht haben, da sie eS mit fclch: Bestimmtheit behauptet. Aber! such zugekicben, mug diese zweite. Neig nng denn durchaus sinnlicher Natur sein?, WeShalb sollte d'r Mann sich nicht durch' andere w'ibliche Wcsrn fesseln lassen ncn, sie interessant und hübsch ' finde,' ohne dabei sinnliche Nebengedanken x baben? - Von einer Nebenbuhlerschaft r L , r , ' ?,ch I ICIII. skkN, , I Geht die ?)eizünq aber üb-r diesen Grd HZnauS. so scheint mir daS voa . ffrau bei Negro dagegen angegebene 2Uiitl:l nicht nur falch. sondern auch unmoralisch. Nicht, durch diplomatische Kunstgriffe, durch verdoppelte Liebenswürdigkeit soll in diesem ffalle die ZVrau den Mann von dem Gegenstand seiner Neigung abzuziehen suchen, sondern mit irnflcn Wort.-n aus den Weg der Pflicht :c j...ri. . t-Ä c.a..! . j eiaene Selbssacktuna oebietet ibr.- ans mu mnuuiui)t. ociiixdi lein. vn i m i ' . r r ' graoem .uzege oas zu verlangen, was it ... c n n i. e r r . vuirq w uno qranen oocg nlwi er i..!X. w!V W V!. f? iciui iyuu, uuu ui(9 vcii; -iicuc am Treue. " ; Gewiß haben die franzosischen Ehe bruchdramen in Schrift und Darstellung nicht wenig , dazu bcia?tragkn,.'auch bti uns o.rlsaq larcren nsmauunge vl sichtlich der Moral Einaana ,n verfcha? krn. Pflicht dcr deutsche Frau aber. ist eS, ' i der Familie diese verderbliche Einflüssen entgegenzuarbeiten, nicht ln dem sie Zugeständnisse macht ud sich . - C . W . t . sugr x oas, was ne nirnr onoern carrn t . t ? c r ' t tv r . trm . 'i t. . ? r. , . sondern indem -sie ihre Rechte dem Gat ten aeaenLK anhtüt trhm nnd Zn dk .j 1 1 ' - ' T " - - " i.r.. i . mw.. -.-- I UJV1 v 4llU)llJCUyi IVCUStt iorher bestrebt M. erlangt Mucho'tz eft Havanna k er 14 Job Guedelhoef tabttrt 18. ZZltforn-OSug9tt und Äsl-. AngSN, (Ieazff.) 1 ! etnL, Tsve Ielevbo7. ' ' J,dtavl' QSweikle 57 Vraygr, Fadrikantett igo ' Kutschen. BuLLi55..uud aSe Sorte GaAc, YK'Sayl und WarM Ytrahe -.. .

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Eine Karte an das Publikum!- , . , , . ' Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Qtaatt Lotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adressirt sein. ?kach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.

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