Indiana Tribüne, Volume 17, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1893 — Page 2
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Sndimm Tribüne
H erscheint Vüglich und .Sonntags. Die tagliche .Tribü-koyrt durch den Träge, 12 Cents per Woche, die SonntagS'.Trtbüne" 6 Cen:8 per Woche. Beide zusammen Cents oder 55 Cent perMonat. Per Post zugeschickt in Vor au?dezahlunz V per Jahr. Jndianavolis, Ind., 16. November '93. OediZJ sieben in Georkaa Wenn man daö Wort des alten Philosophen, daß derjenige Mensch bei r, f 'l voulon.lneni.len i.iuaicugieii am nacq . . . . . . P. CY .'t fien se, der die geringsten Bedürfnisse fpU, alt wahr anerkennen will , ,nug man n ro .ib für ganz besnd,s gmM,ch halten. Aul den mm des BlUk Ridge m Mtt ;un 9 - ,z:rllu leten Hügeln lare. kühl Qu -, l3.J teJJiteS; "flIS: lUaila (uuimii, uüv vii) ren vertauschen, er möchte kein besseres Hausgerath, keine schöneren ftion, kein besseres Essen haben. Kommt ein solcher Gebirgler mit seinem bedeckten Wagen, der mit Aepfeln und Kraut beladen ist, in dir Stadt, so erreat er stets einiges Aufsehen. Er und sein Ochsenfuhrwek sind von malerischem, eigenartigem Charakter, aber er weiß davon so wenig, als wäre er erst gestern irgend, wo in der Wüste zur Welt gekommen, und wenn er es wüßte, so wäre es ihm gleichgiltia. Der Nuhm, die Meinung Außenstehender scheert ihn so roenig. wie Reichthum und Pracht, oder Gelehrsamkeit. Sein Bischen Feld liefert ihm Mais genug für Brot sowie auch für Bergthau" oder Mondschsin-SchnapZ, sowie auch Roggen, Weizen, Kraut u. s. w.. seine Obstbäume tragen reichlichAepfek, und wie viele Hühner um seine Hütte rrumschwärmen, weiß tx meistens selbst nicht. In seinem Heim trifft man noch den altmodischen Webstuhl und Spinnrocken an, welche die meisien Kleider für seine Familie zu lie fern haben. , Natürlich braucht er auch gelegen!, 'lich ein Bischen baares Geld, um Steuern zu zahlen und für etliche fonstige Zwecke. Seine gewöhnlichste Art, sich solches zu beschaffen, besteht darin, daß er eine Quantität seines Maises in die beliebte flüssige Form verwandelt, ohne indeß Onkel Sams Jnlandsteuer-Veamte in Kenntniß da. von zu fetzen. Er treibt also Mondscheinlerei kl Kleinen und wird selten dabei entdeckt. Wie Alle feines gleichen, kann er darin absolut nichts QerbrecheriscbeZ sehen, und macht sich nicht mehr daraus, als seine Frau, wenn sie Brombeeren zu Gelee kocht. Treibt er selber gar keine Mondschein lerei, so bringt er vielleicht das Pro" ,duct seines Nachbarn zu Markte. In einem mit Kraut und Aepfeln beladenen Wagen läßt sich leicht ein Krug Bergthau- oder ein Fäßchen Apple Jack" verstecken. Nach dem Sprichwort, daß Zeit Geld ist," richtet sich der Gebirgler von Georgia gewöhnlich gar nicht. An seinen beladenen Wagen spannt er seine langsamen, sonst sehr zuverlässigen Ochsen, und dann geht es im Krähwinkler-Tempo nach ' der Stadt, manchmal 25, in manchen Fällen abn auch 50 Meilen weit. Ob er acht oder zehn oder einige Tage mehr von Hause lgbleibt. ist ihm gleichgiltig. Zu essen hat er für sich und fein Hornvieh c.eug bei sich, und natürlich fchläft er allenial in seinem Wagen. Daher so stet ihn die Reise thatsächlich nichts. Hat er seine Waaren glücklich veräußert, so kauft er vielleicht etwas Salz und ein wenig Zucker, sehr sel t:n irgend etwas Anderes. Wenn ihm seine Fuhre 55 oder 510 einbringt, so nimmt er das als Reingewinn und ist seyr zufrieden damit. Etwas fpater im Jahr kann man ihn vielleicht mit Kastanien wieder im Markt sehen. So führt er ein in seiner Art ganz gedeih, liches und gesundes Dasein inmitten d-r großartigsten Naturscenerien von Georgia. Seine Väter, Großväter und Urgroßväter haben geradeso gelebt und sich wohl dabei befunden: warum sollte r r:icht desgleichen thun? Solcht. Menschenklassen können den Einfluß der modcrnen Civilisation länger tro! zen, als z. B. die Indianer, und ul sie paßt so recht des Dichters Wort: Wo Unwissenheit ein Segen ist, wär' 2fo?, w:r Weiser zu sein sich ver. Mißt Obwohl Italien ein vor Allem eingesegnetes Land ist. standen doch seine Bewohner bisher in dem Ruf großer Nüchternheit. Vetrunkene auf der Straße waren eine seltene Erscheinung. Im letzten Jahrzehnt hat indeß die Trunksucht auch unter den Italienern außerordeutlich zugenommen, so daß jetzt alljährlich durchschnittlich gegen 10.000! 4v m i. rv" . P ! iruniene vertonen von oer Pvilzcl aus r.r . er .:.! .c V tr-L C. ...,!-.. . .. n!.f. txc oiiagc augciccu mziuziu xjizz auffallende Aenderung m der Lebensweife des Volkes hat zu eingehenden Untersuchungen Anlaß gegeben. Zu - r: m v; c:rrr. f.; 1Q7Q :. uujh tut. is. miu um starke Zunahme der Verbrechen erkennen; 1890 war die Zahl der Verbrecher großer als ze zuvor. Ferner ist die Armuth ln Folge der zunehmendn Trunksucht trnrnet mehr angewachsen. Im nördlichen Italien ist die Trunksucht am stärksten verbreitet, ahrend mehr ach dem Suden groere Mäßigkeit herrscht. Als Getränk ;oiciu eine ranniiocin, et in un vollkommener fform vinzen destillirt wird, Dreier otxaitn mmx oeoroyl oas neue i-ativi,cy. wtu,yHu
uiZr, W worin diese erklärt, sie W: ?Ä K s H'? milie mit einer Abfertigung entfernt Norton in der Stadt New York ,m schen deshalb zur Verantwortung?- mztt, in einem Sanatorium in Pa. Äahre 1883 geheirathet, mit demselrooroen. . .. ' . Iris Heilung suöey von den sMicken Zbey währen der lehten fechZ Mnate
Die Htttrichtüns tltier yrau.
In der Strafanstalt zu Plötzensee bei Berlin ist das Haupt der 49 Jahre alten ftrau Emilie Amalie Zillmann geb. Kühne aus Hammer unter dem .Beile des Scharfrichters Reindel als Sübnopfer für die Ermordung ibreS
eiqenen Gatten gefallen. In im JS TjamÜ Dorfe Hammer bei Liebenwalde hatte 'ni.f die ??:au am 5. Oktober W Jahres ihrem Mann Phosphor in den l 'ttÄÄ der Branntwein qethan und den Bergif-I ' , üe?m " ' o i miKmrmftftjns tn lliii?4t,Z,
rf.n shrtl.r nitfn.fnnrtf Mmsi i,s; wr die Mörderin zum Tode verurV V V UMJVMIIVJt VT I theilt und am 25. Oktober das Urtheil vom Kaiser bestätigt worden. In der Nacht vor der Hinrichtung erwachte bei der Berurtheilten nochmals die Lust zum Leben : sie veriUUlS VII U t IIUIII VUVUl ItW vu- , , staffee dann nach , bratenen Beefsteak, indem s äufe,t , M ill mich noch iwmal recht satt essen.- Geistlichen (i 6 der Prediger Bb der verfallenen Frau, die Reue ? fe b 6i3 , ien Ausblick en.g?ge ihr frühl schnitt ihr das dunkle Kleid am Halse bis an die Schultern aus und band das dunkelblonde Haar in einen Knokn zusammen. Die entblößten Schultern wurden mit einem vorn zusammengebundenen Tuche bedeckt. Der Vollstreckung des Todesurtheils wohnten im Ganzen 33 Personen. nämlich die Beamten des Gerichts und der Staatsanwaltschaft, der Amtsvorsteher mit 12 Zeugen und der Polizeilieutenant mit 12 Schutzleuten bei. Nachdem die Delinquentin dem Nachrichter übergeben war, führten Gehilfen sie an die Richtbank. Ohne einen Laut - entfernte sie das Tuch von ihren Schultern, und wenige Minuten später fiel das Haupt der , Mörderin. I Der Noman eines Fürften. Zum ersten , zum zweiten un . ... zum dritten Male! Dieser prosaische Ausruf war kürz, lich in dem hochfeudalen fürstlich Liech tenstein'schen Ahnenschlosse zu Neu. lengbach in Nieder-Oesterreich aus dem Munde des Auctionators zu verneh men und Stück um Stück wanderte der Nachlab des hochseligen- Fürst Kar! von und zu Liechtenstein in die Händi der profanen Menge. Der edle Luch
tensteiner hatte Schulden im Betrage!' , . v.n r v tj.v. I l,aoa.
doji rncgtcicn unociiiaucno vuicii hinterlassen, während seine fahrende Habe auf 2700 Gulden abgeschätzt war. Das Riesenvermb'gen des fürstlichen Hauses der Liechtensteiner, beste, hend aus Fideicommib-Gütern und Fonds, dessen Revenuen Fürst Karl bei Lebzeiten bezog, konnten die Gläu biger nicht antasten und deshalb lieh ein ehrsamer Wiener Schneider seine persönlichen Habseligkeiten versteigern. Fürst Karl war ein Liederjahn von Jugend an. .Kaum 17 Jahre alt. galt der Fürst schon als Lebemannund seine ständige Umgebung bildeten Geldagenten. Wurden die Rechnungen fällig, so sendete er die Ge. schäftsleute zu seiner Großmutter, et ner Gräfin Marcolini, die in Mauer zurückgezogen lebte. Diese schickte die Leute zum Vormunde ihres Enkels, dem Fürsten Franz von und zu Liech. tenstein, der damals im Schloß Neu. lengbach residirte. Dieser, wieder wies die Gläubiger seines Mündels an dessen Rechts freund und dieser wieder rieth ihnen, sich an den regierende!. Fürsten Johann von und zu Liechten stein zu wenden. Letzterer ließ in de That jahrelana alle Schulden deö Fürsten Karl in munificenter Weist, begleichen. Letzterer war ein Lied, ling des regierenden Fürsten. Erst als alle Ermahnungen, ihn von dem Wege, der ihn dem Verderben zuführte, ab zulenken, fruchtlos blieben, wandte sich der Fürst von ihm ab. Der regierende Fürst stellte seinen Verwandten von div Alternative: entweder zu heirathen oder auf zwei Jahre nach Indien zu .. cr . r . Y er" v. gehen. Nach semer Rückkehr sollte er vollständig rangirt werden.' Der Fürst entschloß sich, nach Indien zu gehen. In -Korsu aber erfaßte ihn bereits Reue ob dieses Entschlusses, er verließ das Schiff, fuhr nach Pari und kehrte mit einer Dame, die er dort kennen gelernt, auf sein Schloß Neu. tengvacy zurück. sjN;. fn ri.'i . c
'"- -uiwiiuic luam muioz er ßslnsänb al!ck wk,? itm ir. 7 " Svottaeld und aerietb immtt Krftr in i . I. . -r' Schulden. Einmal, als er wieder in aroen tÄeldnötben war. rkmi? fr ! unter dem ?itk ffnkfr ni?, sms. 1 serabflußrökre und Dachrinnen die ' . . - P cuj tocqiOR ttUiengvacy angedracdt zen. Der Eurator des Fideicom s Protestire dagegen, aber es war schon zu spät und das Schloß bereits Dt Dachrinnen. ... Wshnsitz in Neulengbach t mit m -n rx0n tXi hnte Französin. Sie war eine Paztl Schauspielerin. Ihre Launen r-rschlanaen beträchtlicheSummen und , Seidenwäsche und Strümpfe nur aus j Paris. Der Fürst mußte, als die
unter Gumht nftsTt 1TX ftrx ,uuc "iuu Luu lcuici vstyiu jiuunci ,S SersteSen de heit. der er zum Opfer fallen sollte, i 5 In dem Vesterben. seine Nerven zu be. j Z T.kÄL JC& j ? ruhigen, wurde der junge Fürst Un tefcte.n zug gethan. Morphinist. Es stellten sich alle Zu. .r Znem Bostoner Gestände bei ihm ein. welche Morphin!, nchtshofe schwebt wieder der sensasten eigen sind: Melancholie. Phlegma. ' !0nre ?lagefll Norton - Savage. Launenhaftigkeit. Er erklärte wieder. Derselbe dreht sich um die Entfuhholt, das Leben habe keinen Rejz meh na der sechszehnlahrigen Llllian L. für ihn, seine Zerstreuungen wurden Savage durch Henry C.Norton, einen immer regelloser und um sie bestreiten perheiratheten Mann, dessen Frau zu können, nahm er Geld auf, wo ti cinc Schadenersatzklage von $25.000 es fand. Er kaufte Bilder, einen lvegen Entfremdung der Liebe ihres Waggon Käse. Schmucksachen, Eisen Gatten gegen die Savage, alias MrS. stellte dafür Wechsel aus. verkaufte die Norton, anhängig gemacht hat. Drei . . I . .T .t, . (N . ! 5 .
-IN tmtm Trtfir nfTm nnf ' QUsaesertiat und dessen Correctbelt
fast in allen Pro- k.'Zr rz. m,lr nu innrm u durck Lillll besckwores wurde. Ntt
C (VI 1 , r i I i ' w V.W V . uu. siv ' . An ViiienntniB s.., if,r rn?srt' tfr cr; :,' htn 5i?iKkilndlunn
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Forcen des MörptzmmgttusseS. Wie deröergestellt, kehrte er nach Neuleng
bach zurück aber wieder befand sich eine Freundin aus Paris in seiner Gesellschaft. Es war dies die geschie. l ' c ' . . rn rrr? dene Frau eines Bankiers, Madami . . . . ... .. . . T'll r Wten hmg und ihn bis zu i t.. Die mit wirklicher Zärtlichkeit an , wu, uutuusmi kommen von circa 300 fl. monatlich erhielt, verwendete. Während ihre Borgänaerin. mit Schmuck und Werth, fachen reich beladen, das Schloß velassen hatte, mutzte Madame F. fork, ohne daß sie mehr besaß als das Reise. gelb. , Das Schlußcapitel des Romand . , . , , ,, rf . ? ItiXa.ltiiM tillM rv . tlTVl l"r"Hr uleCl.1 nau di offentltdöe .Versteigerung seiner Habseligkeiten. Vom Anlande: Buffalo Bill ht in North (tu f rrr ' Cl von $10,000 em Unwesen gekauft. auf dem er den Rest semer Tage zu beschließen gedenkt. Eine Abtheilung Kavallerie ist jetzt auf der Suche nach Gen. ...Vi CS kVimh Q'nrYt Vi?
viuiuc unu v uuvtim owbtul Vlfc viele aueno Psllnv Itcomargliri q ändert sich DtC HtlV vor 6 Wochen nach dem Clearwater d Ochsenvutter in den Nordwesten zo Scilla und Charybdis der Sage m Montana auf die Jagd gegangen versendet und mit ungeheurem Ge- nad) clnt hasten, soll demnächst ll'Mn n3 zurückkehrten. Wahr- winne als Rahmbutter bester Sorte ; ettrisches Licht erstrahlen. Vom scheinlich sind sie eingeschneit. ! verkau t worden sind Abgesehen von italienischen Geniecorps sind die ArVe, Lewlston, Mont. ist der Tauschung der Kaufer wird die ull(n gur Herstellung einer elektri-
eme neue, gewaltige Hoyte emoear
woroen. Jjit iüjanoe ociieiuen im icBiituc )iuuui uu jvuiuiuuiict mit Eis und Erzen bedeckt. Natür- um bedeutende Beträge der Oleomarlich hat sich die Spekulation sofort aarinsteuer verkürzt.
des ffunves bemächtigt. Gin erg. . werk wird unverzüglich angelegt werden. I Der Noriideutsche Lloyd" . m rr . hat beschlossen, für Passagiere der ersten Kajüte, welche zu den Ausstellern in der Weißen Stadt- gehörten und jetzt nach Europa zurückkehren wollen, eine Reductwn von 25 Prozent im Vassaaierpreise eintreten zu
lassen. , ren Schiffsboden und das darunter sechsiäbriae Dame war dak sie ViAuch Arizona will Staat befmdliche Rahmenrk zertrümmer- ie begangen hatte, 'und die Anwerden. Nach dem letzten EenfuS ten. ES g n fcm einen age gegen den Knaben lautete, daß
yane es weniger aia oyruw rnwo i ner uno ic nicht mehr Aufnah Äeit. Es ist genug an einem Ne In New Orleans ist Da v. Cohn der Wasserscheu erlegen, er hatte kürzlich mit einem Pudelhündchen gespielt und war von demselben in den ...n .f.zss,n w,n imn VHl . 'r ahnte, daß die unbedeutende Verwundung für den Mann so schreckliche 5?olaen baben könne. Der in Sy wegen Ermordung $85? "i? l l9S Wllsonst em berüchtigter Zugrauw , . , , , , . . rus 'tlNourl r , war oelannincy M SfflrnÄ Zi0.000 entwendeten, aber sämmtlich erwischt wurden. Am längsten er - freute sich Dink Wilson der Freiheit, ivfaUih flllrtJ' bei einem Einbrüche abgefaßt, nieder geschossen hatte. Wegen dieses Verbrechens wurde er vergangene Woche prozessirt und zum Tode verurtheilt. Wahrscheinlich wird er mittelst des elektrischen Stuhles hingerichtet werden. Ein Vielfraß sonderGleichen war der Anstreicher und Tapezierer Frank Martin aus der Umgekiend von Duncan im Gebiete Oklal.oma; schließlich hat ihn seine Ge'fräßigkeit das Leben gekostet. Am Sonntag Abend ging er in einSpeisehaus und verzehrte dort zur AbendMahlzeit achtzehn Eier, drei ViertelPfund Beafsteak, ein Dutzend Austern. drei Viertelpfund frischen Fisch und dazu Brot und Butter in entsprechender Menge; zur benöthigten Anfeuchtung seines Magens trank er während des Mahles fünf Tassen Kaffee. Darauf ging er pfeifend und in anscheinendem Wohlsein nach Hause, äußerte aber zu seiner Frau, ehe er zuBett ging, daß ihm zu Muthe sei, als hatte er zu viel gegessen. Einige Zeit nach Mitternacht hörte ' r.:. er , , - rrxf.r.:..... angesehene Familien, zwei inSpring field und eine, die in New Fork und Zöoston sehr bekannt ist. sehen sich in demProzesse auf'S Peinlichste blosgestellt, und der Mutter des Madchens bat die Alteration über den Skandal w c. . r-, n ven amm gcviauzl. vivril oiz i;rn elheiten des Falles ' i hiz veffenj? lichkeit gedrungen sind, ging Norton mit dem, Mädchen im Jahre 1833 I nach New gor! durch. Sie stiegen im .Union Square Hotel" ab. eng. girten dort einen Advokaten, Namens Hull. und begaben sich mit diesem Jch Jersey City, wo in einem Advo- . katenbüreau ein Heiraths . Certifikat kin Schriftstück von Frl. Savage. der angeblichen Frau Norton, zur Bor.
v ntlrtrtn im lult n .
Mnnlmi ü'Zr ttii Mfh7m 1 tonio. welcher sich durch die Te ta. moagen ein uno ,uyl vlö zur ferne Festnahme leider erst, nachdem ments-Bestunmungen für zurückqesekt Kation. Dort erst bemerkte es. daß er einen Geheimpolizisten, welcher ihn , '"?. ??7 " ! 3 dn unrickt!n nwn hrthntn
aufammenaetebt und' wohne ftui Zelt in Canada. Alle anderen Nraqen
uhni sie für iefet iü beantworten ab. jjg ihr die Beantwortung ausdrückvom Gericht aufaeaeben wird. VUl" WC lba- wiv. m nnrhmesten find wie .im Jioiwioc ich iiiVi wiv cwsln im Staate Walbinton . gemeldet wird, großartige Betrüge reien mit Kunstbutter an den Tag ge kommen und die Regierungsbeamten nehmen Kunstbutter, welche ohne die ntUMifa Marke aus dem Osten naü i dem Staate Washington sendet j wor-den und dort als beste Rakmbutter verkauft wird, wo immer sie sie finden, in Beschlag. Die erste Beschlagnnhmt wurde am Dienssaa Abend von Um Untersteuereinnehmer John Todd vorgenommen. Es war ausfindig kmackt worden, dak ' mebrere Taae vorher eine Sendung von 2000 Pfund tnrrMiHhn SCtrrnrr VMrinr ? Wll vnvjwvv. II vtv.w , . v ! Adler & Co. in Chicago an H. M.z Herrin & Co. in Spokane gelangt , und bis aus 600 Pfurt) an Klein-' Ländler verkauft worden war. Die Antwort auf telegraphische Anfragen rgab jedoch, daß zuerst genannte . - . . . Firma in Chicago nicht aufzufinden der Kunstbuttern Vw,6, yr jyuvuiamuv m wu g, ivuv Ausführung der Betrügereien Helferfyffct m Westen; sie hoffen durch vorzunehmende Verhaftungen den Schwindel vollständig aufzudecken. Jle Kaufleute sind der Ansicht, daß . . n r v er c v cf. : noesreg Der Unfall, von welchem zlich das im Schiffsbauhof zu Norfolk liegendeSchlachtschifsTexasbetroffen wurde, erweist sich als ernr ster, als man anfänglich glaubte. Es ereignete sich als man die Kessel mit Wasser füllte; das vermehrte auf die Kolschwinnen" wirkende Gewicht hatte die Wirkung, daß die letzteren aus ihrer Lage wichen und den inneäu J.,M " .. ..nx ,A fTrtU t Wh Oottrlande. Die auten Bürger der rumänischen Stadt Jassy scheinen mit ihren Stadtvätern nicht allzu zufrieoen zu tiiu xias oornge um .Evenimentul" üb! nämlich m einem' " , . , Scherz eme sehr herbe Kritik, mdem es schreibt: Gememderath Abgar Vmclin würd dieser Tage von emem Tage später die Tollwuth. l " IBtfttI mr J ('(7 hT m, SS ÄÄÄ . Kaufmann Venturela dictirte . mann entla victme ? " V4Ufc u". und fast enterbt erachtete, den Vater durch einen Flintenschuß tödtete. Der Mörder entfloh, und es gelang bisher nicht, denselben dingfest zu maüen. VondemElend unter den ärmeren Volkssckiciten von Berlin leat der Unwille Zeugniß ab, der durch die Erhöhung des Preises für die halbe Mittaasportion. Gemüse und Fleisch, in den Berliner Volksküchen hervorgc. rufen worden ist. Nur einen Pfennig beträgt die Erhöhung, und doch gehen den dortigen Zeitungen von verschie. denen Seiten Klaaen und mtohht da. aeaen zu. und eine davon weift von einem Boycottirungsplane zu berichtcn - der in den Kreisen dr Nolkskü. chenbesucher erwogen werden soll. Nach derselben Quelle soll der Preisaus. schlag durch die Höhe des Miethszinses für die Volksküchen und durch die all" gemeine Vertbcueruna der Leb-nsmik. m f.,r,-.'kf,n r-Zn fc?. Fehlbetrag von 15,000 Mark im Vor. jähre bedingt sei. . Bei Gelegenheit einer V VVH V V W Lkil letzthin Nachts im Berliner Thiergar :7.;&., ?. ; wii wuii rniuivii wiibi llll VU3 Licht der Bkndl.Iern eines Schuh, nannes auf einen Laubhaufn, in welchem sich Menschen verirrn ha,. Jen. Ä wer stört mir hier in me,. Mrjenruhe? tust eine durch e:j.ik.., s Person. Nasch auf, Sie müssen' , n t , , . W-,-V.,.,..V, JJV..VV4 mit.- ist die Erwiderung, die Andern Mi uu , au n aber gleichfalls!" SD?iUrcrtoeiIc eroS Itsl) ein zweites Wesen, welches sich als eine Frau entpuppte. Mit den Wor - . . . rts.l O, u n ni ica. jüci is meine urau, luic ver Pennoruver galant die Dame vor. Inzwischen hatte sich noch ein zweites welbllcheZ Wesen aus dem Lauöhau sen aufgerafft.- .Na, ist dies vielleicht auch Are lZraup fragt der Mann des Gesetzes. Ne, det is 'ne' Verwandte t. . 1 .. V c; , i wii meinet jyiou, piz itxm du miq lSn vSti8n.tTf f i ! ' H t . den schlagfertig Uz Pennbruder. . tvvrtk Der einst berühmte Koch GambettaZ. Monsieur Trom pette, ist gestorben, eine der wichtig r ' tr r i i v r sten' VersönlickZeiten des Valais Bourbon, als Gcrmbetta Kqnimerprä - sident war. Zwar führte Trompette nur das Scepter in den Küchenräumen, aber er war sich seiner Bedeutung vollbewußt und Gambetta ver hehlte sich nicht, daß er mehr als einen Anhänger den grcben Talenten seines Oberkochs verdankte, wie er in bescheideneren Verhältnissen mehr als eine Freundschaft seiner alten, treuen Tante. Mademoiselle Massabie, verdankt bätte."Üi' fein Hauswesen da mals führte und ' mik 1)iplöQatisch:z cluabeit'd!e Leute an w essl8 ,
r mm öunoe geölten, xuagtcnö uiz auuuc wu viuujiwuwr.i vjj, c t?c?U'c. " V.- des Herrn Gemeinderaths durchaus kürzlich Nachts das 17 Jahre alte eines ISeyenNpoil ,..kxx.,:. ;r V. CS W nftmnhrfi.'nWfvTa hTVTniTtmt f.if
i . . .:rr ernvt .. . F s i , - rs r i
uiiuii auitiu; iu, vtium vii ! uiiv vvi ...-... ..
i ii ii ii um rnirr i rrn r r nrn unirr ' ,--r n it
fesseln verstand, von denen sie dachte, ' fyk sie ihrem m2m" nüklick fein ' ' ! '
könnM. Trompette Hallt W näß dem Tode Gambetta s m seine Hn-
. 1 math, ein ort vel ours, zuruagcZogen. Wh man letzt pon, yane er als junger Koch zuerst im Hause des m..s .:.z V.r 9sft-irtrSntrt Vaters eines der neuen viDgeowneten. m.... rrTLirr aie ui uu,uuu, Sin griechischer Ingenieur hat einen großartigen Entwurf zu 'der Errichtung einer elektrischen BcUchtungs-Aniage ausgearbeitet. durch welche die ganze Staot Eonstantinopel und der ganze Bosporus von Zi'awaa ois zu oem uljioriicyeii .afenorte San Stefano am ucarmarameere erhellt werden soll. Die Beleuchtung soll mittels dreier starker Maschinen bewerkstelligt werden, die an drei Punkten ves Bosporus, wo die Strömung eine außerordentliche Kraft hat, aufgestellt werden müßten ItrrS Itoür tn Ärnailt-Köi. di.'! Kandil! (l ' - i r. . I . YI . unö an oer tocratiipiBc vmuw Pe-rai-Varun) am Eingange des Marmarameechafens. Dieser Entwurf scheint so praktisch und .durchfuhrbar. daß sich sofort eine Gesellschaft von Capitalisten gebildet hat, die,' nachdem . i -r . w ; t 4 oie noiywenolgen onos gezeicyn:i waren, an oie mrilicue egierung ein Concessionsgesuch richtete. Die Re tt ntnrt fi.it ibrerseits den Entwurf in " i-- i ernste Erwägung genommen und sofort einen Ausschuß ernannt, der ihn prüfen und der Negierung h kurzer Zeit einen ausführlichen Bericht erstatten soll. Beleuchtung der Meerenge von Messina nunmehr beendet. An beiden Endpunkten der Durchfahrt werden die beiden gewaltigen Reflectoren auf qestellt werden, und von da ab wird die nächtliche Durchfahrt bei tagheller Beleuchtung allen Schiffen möglich kli. In Berhampur (Indien) wurde neulich ein eigenthümlicher Fall vor Gericht verhandelt. Die Gefangenen waren ein sechsjähriges Mädchen und ein neunjähriger Knabe. I , fn l . , : 5Uie eiazuiolgung "en oie zunge er sie geheirathet hatte, obwohl er seh ' ' . : - ' - - 7. ' dern Vorschub geleistet zu haben. Dr Tage lang dauerte die Gerichts Verhandlung. Die Jury sprach das Nichtschuldig aus, und die Kinder, welche von alle dem nichts verstanden. gmgen sreudig nach Haue. rc ' . Eine u nb esch re i blich e herrscht " der Stadt Mulhelm am Rhein ob der GewaltDaö Dienstmädchen., eine anständige. Brave, für ihr Alter sehr entwickelte Person, war zum Besuch deS Hännes-cben-Tbeaters nach Köln gegangen: auf dem Heimwege stieg es in Deutz j ülbllm fabrenden 'den näck Kalk gebenden Vferde- . .:' ..-- c..tl ti ...l'sc-v hatte; in seiner Angst wandte es sich an einen Nachtwächter, dem es den ganzen Hergang erzählte und der es dann auch bis zur Kalker Grenze brachte. Dort übergab er das Mädäitn dem Deutze? Beamten, der es bis Zur Freiheitsstraße in tulheim beleitete, wo es sich unter höflicher Be, dankuna für die Begleitung und dem Bemerken, es habe nur noch ein paar Minuten zu gehen, verabichledete, worauf der Huter des Gesetzes sich - nach seinem Posten rn Deutz zurückbegab, . Vor dem Hause der Herrschaft in der Wallstraße stand der Nachtwächter lz, das Madchen nachdem Wohn im' WoS,i 'ra.te. Ds Madchen erzählte dem Manne den ganzen Hergang, dieser aber : schenkte ihren Worten keinen Glauben und forderte 1" auf. mit ihm nach der Wache zu gehen. AlleS Bitten und flehen des Mädchens war vergebens: statt es " ., aber zur Wache zu führen, schleppte der Polizist es an' den Rhem und tha der Unglücklichen Gewalt' an. Nach dieser scheußlichen That begleitete dez wmux m m n b Wh, . r n Y . nun der Herrschast. wo er sich dann '!'bnsurd,gstcn' We.se m f . " ' wb es so spat lomrne, . Zahlte das Madchen den ganz Vor. nana. Der Dienstherr erstattete so . . , fort Anzeige. Der Wächter Scholz . . . . ;n .. e W. ver pcryeiraiy5i in. ,uq ansang ? ' w" ' .Die Städte sind das . . . . . Grad deS Men chenge'lchlechts: na. ! wenigen Generationen stirbt die Nasse aus oder ist entartet." Dieses Wort Rousseaus hat wohl nie eine eindrinzlichere Bestätigung gefunden, als in den Bevölkerungsverhältnissen der Millionenstädte unserer Zeit.. Vor . . i .' . V allen Städten ist es Paris, wo die "..., ;j? : .. eicieiiiiiui eiucieoorerie :oo.lerun mit unheimliche? Schnelligkeit auö- , V., - - i. ' iTi! . niroi. xjiz osiannic iauiuec jj. Lagneau hat herausgerechnet, daö von den 2.424.703 Personen, die nach der letzten Volkszählunq Paris bewoh.ien, ' ohne die ständige Zuwanderung von ausseq her nach einer Generation nur noch 1.698.673 dorhqnn sein würden, am Ende der zweiten Emeration nur noch 1,190.1l0. am Ende der dritten m noch 833,720, . und datz nach Ablauf der achtes- m tni Ion, also nach etwa 129 Jahren, die Stadt der Intelligenz kaum' noch 140.70J Menschen zählen würde. In Wirklichkeit, meint er, würden sich. die Zghlen noch viel ungünstiger stellen; schon jeht sei es fast unmöglich, einen PariJet zu finden, dessen Vorfahren drei
Generationen la'ttss''in Päriö ansässt zweien seien, Aenllches gilt auch . l
fr die Berialtnissi öondons. Att vor etwa zehn Jahren James anttte.
MltaNed der National Health Socictt), eine öffentliche Aufforderung an die Londoner erließ, um Jemanden zu f.- W.rf. n kk- m.. flriben. dessen Borfahren vier Gene , o . . rationen in London gewohnt hatten, meldete sich Niemand. Weshalb sterben nun die eigentlichen Großstädter immer mehr aus? Für Paris liegt nach Lagneau in erster Linie die Ur sache in der ungeheuren Sterblichkeit während des ersten Kindesalters von den 60,000 Kindern, die alljährlich etwa in Paris geboren werden. wird nicht einmal die Hälfte (46,35 !v. ö.) em Jahr alt , dann in der großen v2iciucaicc an V2uuinuuui während der übrigen Lebenszeit. Daneben hindern auch sociale und hygienische Uebelstande im Leben emer Kroßstadt die natürliche Bevölkerungsvermehiung. Nicht viel anders ist es in Berlin; nur 442 unter 1000 ' I Dürfen in der Berliner Bevölkerung ,Ta korene Berliner aelten. fF? lttirircn Sebevstarrc. Lbnftarr bringt de5 ganze KörPttZhKt ckun Orönunz und verutsacht gastrisches Kopfweh, TySP?Psie,H2?!le!;igke!t,L:he!:at!Su.LS, krankheste Lläzse nr.d HsLigrrheidcn. Srqen dZc?e uälendrn Leihen !bt ei Mn befsercO Mit,l ol lt HtbetiUen, wie ein fettn tt zemd,er rkuch fectytift wird. VrriK 2S nt0. Sie erden Udereü verkauft. Extrafein! Crenrs de Ux Crcnre ! Nur in Flaschen! PALE SELEOT ! DaS beste Bier in der Stadt ebraut von der HOME BREW1KG CO. ? t s J2Sacsi, m Süd Delaware St?. ?eZedb. Geschäfts -Uebernahme Meinen Frmnden und dem Publikum bir nit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft Lcke Ohio und Noble Straße idernommen habe, und mich bemühen werd 'icselie zu einem angenehmen Sammelpla: : er Deuychen zu geltaitcn. Beste Getränke und Cigarrcn ,c Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Qukkardt. Qtdt Obio und Noble Strakr J. II. EYMANN, ift drr.cinjige praktische Schuhmacher in der Stadt. Feinst? Arbeit in Herrenschuhen a,rrt Tsd. lloie Reparatur. No. 33 Circle. odrrt Denny. Newton fft. Taylor. Denny & Taylor, Advokaten und Notare, sraktiziren in allen Staats .Bundesgerichten. Zimmer I u. i, Pböni? Block. Mit Ost MarketSr. JndlanapoliS. int. Ovkd B. Jameson, Advokat und Nechtsanwalt, Zimmer 5 & 7 Brandon Block. jcf- Delaware k Washington Straße. '- KL1 W. P. Sishdack. V. P. Sappe. mSBAXSK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistande, 0f ficen : CcsfinS Block. 90. Ost Marketstr. ' Jimmer 22 bis 23. eenentlicker 7otar. Frank fl. Blackledge, Advokat und NechtSanwalt, Zimmer 12, JngallS Block. AiZdinnadsliA. ?in. agen Treibriemen und Schnürgelrädir SZ?.eziaUtSten per W. B. Barry Saw & Supply Cp. Dach -Material. T. F. SMITHER. Händler in KieSdach.Material, 2 und 5 pi Ready -Roofing, wasserdichte Sheeting, feuer festem Sphait'Filz, Strohpappe, Dach nnd 3e tall'Farben ;c. :c. Office: 169 West Tlavnland trahe. Telephon 86l. . Dach sie ä p v e i. Fähige und verzntwvrtliche Dachdecker. SieS, dScber. Trinidäd'unK ttfonite ASphalt.DSchcr. ' Slle Arten CompisitionI'DScher mit brstem Ma terial.' Ofstce : ' . No 169, Jard : 180 W. MarYlandstr. Telephon 861. Indianapolis. Ind. 13 N. MERIDIAN STREET. fteine Brillen und Auqcnaläser. KH IDEAL FAMlUYMtptC HE r0jf IUp,' NUIn,rH, " ' uimlmeZZ XHrMifrti'? Ul X"v Mt CmakxlM, U-TcMiY lirl-t oJ all dittortW oC ? ttom-rh, Uveraad BoweU, RIPANS tADUIM - ir-mÜr fft prvrn pUy Pwrtft tiittulon follbii tbiir us S1 f drwerlau or wzpt toj y0. Jvi lÄsiT, i oa. FikM9 (i loeo), f jBr- IM twnl-ir BIP AN f II K MIC AI. CO-t Sew Trff I HMMM4BMiflM-MMI'lM'MMps.i!,iiitM M,,.,'DM ,W KM
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