Indiana Tribüne, Volume 17, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1893 — Page 2
Sttdiana Tribüns. Erscheint Täglich und Sonntgs.
Die tägliche. Tribüne" koyct durch d?n Träger 22 Cents per Woche, die SonntagSTrtbüne- 5 Eents per Woche. Beide zusammen IS Cents oder SS Gent per Monat. Per Post iugeschickt in Vor auöbezahlung V per Jahr. Office : No. 18 Sad Alabama Str. Indianapolis, Ind., 15 November '93. 55! e Goldfelder von Plays de Oro. i Ein Consortium amerikanischerCapitalisten ist mit den Vorbereitungen für die systematische Ausbeutung der ungeheuren Felder von goldhaltigem Kies, die bei Playa de Oro in Ecuador belegen sind, beschäftigt und die,ses Unternehmen verspricht selbst die ßiöfttrn Projekte dieser Art, welche jemals von kalifornischen Goldgräberngeplant wurden, bei Weitem zu übertreffen. Die Playa de Oro Felder liegen ungefähr 11 Meilen von der Stadt Concepcion an dem Santiago xluk. sie bilden ein Parallelogramm lmd umfassen ca. 20,000 Acker. Ueberall in dem Terrain wird goldhaltiger KieZ gefunden, aber nur die Kiesschichten 'von 30 bis 80 Fuß Stärke sollen bearöeitet werden. Die gesonderten Berichte der verschiedenen Ingenieure, welche persönlich Aufnahmen und Untersuchungen der Kies betten ausgeführt haben, ergaben das folgende: Die Kiesbetten treten überall an dem Ufer des Flusses zu Tage. Zahlreich sind die Einschnitte, welche die Eingeborenen bei ihren Qersuchen. das Metall zu gewinnen, gemacht haben, und an diesen Stellen ist die ca. vier Fuß starke Erdschicht, welche den goldhaltigen Kies bedeckt, entfernt worden. Die Goldkiesbetten laben im Durchschnitt eine Stärke von 50 Fuß, nur an einer einzigen Stelle betrug dieselbe 13 Fuß, während sie sich an zahlreichen Orten auf L0 ftu& belief. Der Kies ist überall goldhaltig, da das Vorkommen eines geringen Prozentsatzes von Thon das schwere Metall verhindert hat, bis auf die unterliegende Formation zu s.nken. Die Elevation über den Wasserläufen variirt zwischen 20 und 100 Fuß. Da der Kies weder große Steine, noch harten Cement oder dicken Thon enthält, kann das Auswaschen bei mäßigem Wasserstande vorgenommen werden. Weder Tunr.elS noch Sprengarbeiten sind bei ttz Ausbeutung der Felder erforderlich. Unweit der Stadt Playa de Oro ist ein Einschnitt in das Medio Mundo Ufer durch ein Kiesbet! von 45 Fuß Mächtigkeit bis auf eine Entfernung von ca. 300 Nrds bearbeiUi worden. Das Bett hat ein guteZ Gefalle für Anlage rvn Schleusen und der von den Eingeborenen in primitiver Weise ausgewaschenen Kies ergab 971-2 Cents Gold, höchst zufriedenstellende Resultate hat das vor Kurzem unter der Leituna. des Ingenieurs Lord ausgeführte Waschen ergeben. 18 Kubikyard Kies wurden gencu gemessen und in derselben Weise gewaschen.wie daZ ganze Feld ausgebeutet werden soll; der Ertrag war 33 Cents per Kubikyard. Der Regenfall in Ekuador ist reichlich und die Wasservorrate sind enorm. Bei der Stadt Playa de Oro liefert der 500 Fuß breite Santiago Fluß 7500 Kubikfuß Wasser pro Sekunde und von diesem Flusse wird ein Kanal in einer genügenden Höhe, um den erforderlichen Wasserstand zu liefern, abgeleitet werden. DZc Ausdehnung der Gold führenden Kiesfelder ist riesig, denn die Ingenieure haben das Quantum auf ca. 1.600,000,000 Kubikyards berechn:t. Wenn der vonJnaenieur Lord ermittelte durchschnittliche Goldgehalt überall derselbe ist, so crgieSt sich ein Goldwerth von $600,000,000! Die Unternehmer hegen die Zuversicht, daß in jedem Jahre ir.chrne Millionen gewonnen werden können, sobald die hydraulischen Apparate aufgesiellt und. in Thätigkeit g:setzt sind. Die Produktionskosten werden im Durchschnitt auf drei Cents per Kubikyard geschätzt. Die Wegschaffung der ausgewaschenen Kiesmassen wird auf keine Schwierigkeiten stoßen. Daß das Consortium die Ausbeuhing der Felder mit großer Energie betreiben wird, erhellt aus der Thatfache, daß sich bereits sechs Meilen eiserne? Röhren und vier hydraulische Apparate an Ort und Stelle befinden. OeristOuida"Z Die bedeutende Frau, die unter dem Yseudonym Ehifctt" schreibt, deren Zweiter weniger gut bekannter Name Louise de la Ramee wahrscheinlich auch ein fingirter ist, gehört zu den geheim--nißvollstei Erscheinungen der modernen Literatur. Man weiß wenig oder nichts über ihr früheres Leben. Nur ganz vereinzelt Facten lassen sich feststellen, z. V. daß ihr Vater französischer Emigrant gewesen, der sich in London niedergelassen, daß sie h afiit 1840 geboren und als ganz junes Mäden für sensationssüchtige Monatshefte Beiträge geliefert un'd 'daß ihr erstes Buch Under two FlaaS" sie über Nacht berühmt gemacht ' Weiter ist Nichts mit Bestimmtheit zu sagen? i ist nur ein naheliegender Nückschluß. wenn man annimmt, Ourda's Vorleben sei ein bewegtes gewesen, denn wie hätte sie sonst die Erfahr.ungen sammeln können, die anderen wohlerzogenen jungen Damen ein Vuch mit sieben Siegeln sind? Woher sollte sie wissen, wie es in den Clubs, in der Kaserne, in der Wachtstube und ttvn an zweitelhasten llrten zugeht i Qon ihrem Verleger darüber befragt. Minte si: kurrveas Lknze tn nichts
vn. itnd bälkn UXil jtt allerdings unbedingt Recht. Während der letzten zwanzig Jahre Ijat Ouida in einer Villa in der Nähe von Florenz yelebt. Für Geselligkeit im weiteren Sinne hat sie nicht viel übrig, sie empfängt jedoch gerne Notabilitäten und namentlich männliche Notabilitäten, die die herrliche Stadt besuchet. Manchmal macht sie Abstccher nach London oder Paris, nach Rom oder Venedig, überall durch ihre auffallende Persönlichkeit Aufsehen md Interesse erregend. Denn sehr ausfallend ist sie ihr Gang, ihre Erscheinung, ihre Kleidung, ihr Benehmen! Auch auf den oberflächlichen Beobachter muß sie Eindruck machen, selbst wenn jener nicht ahnt, daß er eine berühmte Schriftstellerin vor sich hat. Ein amerikanische? Künstler, der letzt in Italien weilt, beschreibt Ouida lolaendermaßen: Es war ein schöner Heller Tag in Venedig uttd ich fuhr gerade den Canal Grande hinunter, als ich in der Ferne eine sehr elegante Privatgondel erblickte, die sich mir rasch näherte. Sie erregte meine Aufmerksamkeit durch den herrlichen ffarbeneffect, hervorgerufen durch einen großen rosa Spitzenschirm, den die Insassin der Gondel aufgespannt hatte. Als das Voot näher kam, sah ich am Vorder--, theil der Gondel einen Diene? in schö-! ner Livree, ' ihrend im Hauptraum eine Dame l die in eine Wolke von Mull und Sp ui gehüllt schien. Im Vorüberfahren erblickte ich ein Paar zierlicher, reizender Füße in durchbrochenen Strümpfen und gelben Schu hen mit hohen Absätzen. Die Dame hatte dieselben auf das Vänkchen gegenllber abstellt und zu beiden Seiten wallten die Spitzenwogen hernieder. Alles das sah so kokett aus, wie man es in französischen Modejournalen sieht. Ich bemerkte auch einen kleinen weißen Hut und die Hand, die den Schirm bielt, war klein und steckte in seinen schwedischen Handschuhen. Aber das Gesicht unter dem Sonnenschirm! Ich konnte es nur anstarren, als mein Blick von den hübschen Schuhen aufwärts glitt urrd auf das Gesicht über der reizenden Frou-Frou-Toilette fiel. Es war das Gesicht einer Fünfzigerin, umrahmt von massenhaftem Blondhaar, das aber doch schon grau genug war, um es aschfarben erschein? zu lassen. Es waren grobe, beinahe männliche Züge und der Teint war arau trotz des roth einfallenden Lichtes und Runzeln sah ich auch. Große graue Augen blickten mich hochmüthig n, als ich vorüberfuhr und ich fragte mich, wer diese wundersame Frau sein könne. Später crm Tage beschrieb ich diesen Vorfall einer Dame, die sogleich sagte: Ah, das war Ouida! Ich sah fit auch heute Morgen. Nun ja, das Costüm war etwas jugendlich, aber im Juni in Venedig muß man etwas Leichtes und Kühles tragen." Am Abend traf ich Ouida wieder auf der Piazza, sie saß an einem kleinen Tische und aß Eis. Beim Gaslicht sah sie entschieden anziehender us. Sie war ganz in schwarze Spitzen gekleidet, ihr kleiner Fuß steckte in schwarzen Mo-liere-Schuhen, die mit BrillantSchnallen gehalten waren. So weit geht der Bericht des Augenzeugen. Ou'?.i gibt Unsummen für ihre Toilette aus, alle berühmten französischen Couturiers wie Worth u. A. m. haben die Ehre gehabt, für diese beaabie Dame zu arbeiten. Es ist ihre Passion, ihre Heldinnen in prächtige Gewänder zu kleiden, die sie ihrer eigenen Garderobe entnimmt. Spitzen und Pelzwerk sind ihre Liebhaberei. Ihr größter Stolz ist eine Zobelgarnitur, wie sie selbst in Rußland kaum schöner gefunden würde das Geschenk eines reichen, russischen Verehrcrs. Dann besitzt sie eine ganze Collection alter Spitzen, die sie beständig durch Ankäufe vergrößert. Die Gelegenheit dazu fehlt nicht in einem Land mit verarmtem Adel. Trotz dieser kleinen Schwächen wird Ouida nicht nur als die geniale Schriftstellerin, die durch ihre Bücher, wir erinnern an Strathmore", Puck". Arirtrne", Two little wooden Shoes" u. A. m. einen hervorragenden Rang in, der englischen Ro,manliteratur einnimmt, bewundert, sondern auch als die verdienstvolle Frau, die für Italien, das Vaterland ihrer Wahl, so viel Gutes gewirkt hat. Ihrer Agitation ist es mit zu verdan'ken, daß dem Wuchersystem gesteuert worden ist. dem der Adel und die Bau ern verfallen schienen, 'und außerdem hat sie in Wort und Schrift dahin aearbeitet, daß Thierschutzvereine gebildet wurden, denn die Italiener wie die Südländer überhaupt sind bekanntlich groß in der Thierquälerei. ReizendeZustä'nde Herrschen auf der Insel Sicilien. Zwölf
rewassnete Briganten überfielen neu. lich Abends in Morreale bei Valermo .den siebzigjährigen reichen Kanonikus j Domenico Girardelli, welcher vor sei ner Villa faß. Der Monsignore eilte in die Villa, nahm eine Flinte und töd tete einen Räuber, worauf die übrigen entflohen. Täglich kommen in Pa lermo. Catania und Messina Versag. lierl-Abtheilungen zur Bekämpfung des Brigantaggio und der socialistischen Agitation an. , Der Schiffscapitän Paul Ernst Schmidt, längere Zeit in Brooklyn, N. Y., wohnhaft gewesen, war nach Deutschland gegangen, um eine Erbschaft von 70.000 M. zu er-. heben. In Leipzig lernte er die tsche chische Kellnerin Anna Cervenka ken nen, mit der er in kaum einem Jahre die Erbschaft durchbrachte, wobei er sich dem Trunk ergab. Älls das Geld zu Ende war und die Cervenka wieder ihren alten Beruf ergreifen mußte', suchte er sie in der zu Prag in der Gemsengasse belegenen Goldschmidt. schen Wirthschaft zu erschießen, ver letzte sie aber nicht lebensgefährlich.' . Er erhielt dafür 2 1-2 Jahre schweren 1 lKerkerö.
Vött Snlättdi. Mehr Eier als in allen Staaten sollen die Sennen in Kansas - 1
legen. Genau 569,634 Lehrer und Lehrerinnen gibt es nach dem letzten Census m den Ver. Staaten. Einen Schwamm von fünf Fuß sechs Zoll Umfang fand man unlängst an der Küste Floridas. Die größte Papierfabrikation unter allen Staaten der Erde weist das Land Onkel Sams auf. . Ueber 20 Unzen wiegt eine Virne, welche gegenwärtig in einer Apotheke in Atlanta, Ga., ausgestellt ist. Gegen Fettleibigkeit soll der ausschließliche Genuß von Schwarzbrod und Früchten ein vorzügliches Heilmittel sein. Frau W e i s l e r, 80 Jahre alt, von Cairo, Jll., wurde, während si? über ein Bahngeleise schritt, von einer Locomotiöe niedergerannt und getödtet. Drei Wallfische haben dem Kap May, N. I., einen Besuch i ubgeftattet und einen großen 'Men.schenhausen durch ihre Wasserkünste Angezogen. I; Wo bleiben die Nähna- ; .deln, wenn sie für den Gebrauch nicht j mehr tauglich sind? In den Ver. ' Staaten allein werden jährlich über 80 Millionen Nähnadeln verfertigt. Dr 7n,r sa l? 1 f. N . r3 des rßeit &mhffinn.3. rn v.v. v- " ' " , 'Edward C. Crary. geborene Fu,.n. tit kürzlich im Hohen Alter von 82 A4TCII in New Vor,, gestorben. Sie k d,k KtK chn, Familie , Tausende von Hänflin !g!nnschimn dieser Tage nach mem Kektlaen Sturm in tttsotant. Wasü. I Da Dieser Vol sonst in jener Gegerrd nK?r oorioinini. ,o II oies mam. .weise Erscheinen desselben um so auf'fallender. Irgend ein müßiger Kopf ist 3 Äftrtt n,1nmm. hnn den 11-2 Milliarden Erdbewohnern nur der dritte 'Theil vollständige Kleidung" trägt. Zu welchem Drittel gehören denn da z. B. unsere LalletDamen u. s. w. stritten sa, tlÄV . m tt wegen der Summe von 10 Cents, Es kam zu einer Streiterei und später zu einer Klaae. Der Nichter bestrafte die beiden Männer um ieL17. inu it vic uciucu uiuuiici um ic pxi. Die staue, wem daZ IVCenIstück ge .. in ' s
Ein westlicher Strolch,'V dem unlängst in der Nähe von Sp?- 11??
diewn.ungei Ä Sl" mit dem letzten Athemzuge, in wem gen Monaten 24 Menschen getödtet zu haben. Wie viele solcher Marodeure hat wohl die vordringliche Ci vilisation im Gesolge gehabt! Das neue Gebäude der Dudley-Sternwarte" in Albany,N. welches 550.000 gekostet, wovon ffrl. Cath. W. Bruce von New York W.000 geschenkt hat, ist mit einem feierlichen Akte, bei welchem u. A. Prof. Newcomb Namens der Astrouomen der Ver. Staaten eine Rede hielt, seiner Bestimmung übergeben worden. Erschossen wurde bei Augusta, Ga.. der 60 Jahre alte Farmer Edward Perm durch seinen Nachbar I. P. Clapp, mit dem er seit zwei Jahren in Feindschaft gelebt hatte. Der Vorfall ereignete sich auf dem Wege nach der Stadt, wo Perm mit einem Beile ' auf Clapp losgegangen war. Letzterer lieferte sich den BeHorden aus. Die St. RegiS-Jndianer und die Caughnawaga - Indianer Don der Bai von Quinte, Grand Rider, haben einen Aufruf an alle mit ihnen fympathisirenden Indianer'stämme erlassen, sich einer zu gründenden Conföderation der Indianer von Nordamerika anzuschließen ; sie aben auch ein' Comite ernannt, welches einen Plan ausarbeiten soll, wie sich die kanadischen Indianer vom englischen Joch befreien können. Die Versammlung, von welcher der Aufus ausging, hat in St. Reg:- stattgefunden. Vzi den darin . vertretenen . Jndianerstämmen haben - viele ihren Wohnsitz in den Ver.. Staaten. ! In Lowell, M a s s., wurden sieben Männer verhastet, welche Schmucksachen, Ringe mit Edelsteinen und Silberzeug im Werthe -von $75,00) mit sich führten, über deren Rechtmäßigen Erwerb' sie, sich nicht 'ausweisen konnten. Man glaubt, fcaft die betr. Männer in den letzten Tagen von New Aork oder dem Westen . nach New England gekommen find. Sie gaben die folgenden Na!'nen an: JameS Miller und JameS .SineZ auS Providence, Thos. Clark aus Sprmgsleld, JameS Burke von unbekannter Herkunft, Harry W. Byrne von ' Chicago, Timothy Mc- , . . i vi?j rr . rrc.- . r . . arlyy uno Pairicr asslon von x.v well. - M a g g i e Piere e, ein lust!a Kind von 16 Jahren, bemerkte, wayrend sie vor ein paar Abenden Ux Macon. Mo., zur Kirche ging, daß Uz junge Peters und seine Mutter ine Strecke hinter ihrdeö Weges kamen. - Sie wollte sich einen Späh machen und .die Leute erschrecken. Sie versteckte sich hinter einem Baum zmd sprang, als .Peters und seine Mutter vorübergingen, mit . einem lauten Schrei aus ihrem Versteck herjoor. Es war ihr Unglück. Der ersckrockene iunae Mann rife seinen Revolver auS de? Tasche und feuerte rnd eine Kugel traf Maggie im Ge ficht. Das arme Mädchen ist lebenSÄeährlich verwundet. . Salomon Adler von der Firma Gebr. Adler .&. Co., Kleider-
fabri!an:n w Baltimore, 35 .ahn die feiner Umgebung anfing, im hoch- bewußtlosem Zustäns: aulzualt. beging Selbstmord, ndew -ex sich sten Grade ungemütbllch zu werden, fischen. Der Kapitän, drei Matrolez ut tirW 7 -und ein Junge, die sich sämmtlich cu , k-chlak schch. Er naw Moroni höchst drastisches Velsptel aelleferi. fce . .hekundev hatten. eshre der ., " " . j ... ..
fach sein Frühstück in semeni Kosrhause zu sich und sprach dann die Absicht aus, nach oben zu gehen und ein i i t Ms j 0w
JöttD ZU ncyrncn. 'ui 'uoizx nicgi zum Mittagessen erschin, ging das 'Dienstmädchen hinauf.um ihn zu ru1 fen. Da sie dieThllr zum Badezimmer verschlossen fand, rief sie den Besitzer des Kosthauses, Sal. Tannhäuser, welcher die Thüre einbrach und Adler todt auf den Boden liegend fand, Der Revolver lag neben ihm. In der Kommodenschublade des SelbstMörders wurde ein Stück Papier gefunden.auf welchem geschrieben stand: Sucht nach einem Briefe in der inneren Tasche meines Werltag-Rockes. Adieu. Sal. Der Brief war an Sermann S. Adler, einen Bruder des Selbstmörders, adressirt. Vom Auslande. Der Direktor d e 8 Ham buraer Thaliatbeaters. Gustav Mau
rice, ist gestorben. Seit 1873 seinen wurde eine der ersten Flrmen-Peters-Vater, den berühmten Cheri Mau- buras mit der Neuausstattung der rice. in der Theaterführung unter-' .Dershawa" betraut, aber die ganze stützend, übernahm derselbe 1887 mit Sache wurde wie ein StaatsgeheimNnMni nfmrininm hi sftiroNmn fcn nife behandelt. Die Arbeiter, weliöe
swf, wra ioc meiniauna sick wieder auflöste, llt n Thäliatheater allein, n bcn letztenSommerferien erkrankte er an einem Magen- und Nierenleiden und seit Anfang September war hoffnungslos bettlägerig. . . ' .. . 7 ie iei! eint stet ptti 'N dem Orte Hunshoven Ui GeilentriSrt t Wtn-1 Irriht "V4:"". v" "hl'VV ' ' KSrir Z "' " ftsr. . S wV s ,,7 3 WMms'sche Eastwirih schaft um u Uhr NachtZ osfen und gebot M, end. Ob seine Anordnung ich, :rr: w r.rr führt wurde, ist noch nicht mit Ve. stimmtheit klargestellt worden, genug: !htz Gendarm machte von seinem Nevolver Gebrauch und erschoß den bei der Gasrwirthin, seiner Schwester, zum OTf,tA w,Zs,n'st,n ßArn nrst Düsseldorf.. Der Tod trat auf der Stelle ein. Ein fast unglaublicher ,Fall ereignete sich kürzlich in Ottakring bei Wien. Mehrere Schulknaben )" ? len N aus m ue mu fahrige Josef Sturzl hinzu und TW pTO mt .;t,. . o.,.r W mÄf ,? Itntt dem kleinen erdmand Degen zu W'stiesihm die Klidel Ta messers bis an das Heft in den Bauch. Blutüberströmt sank der Kleine zu Bo den. Auf das Hilfegeschrei seiner rathlos bei ihm stehenden Kameraden eilte ein Bediensteter des Wilhelminen Spitals herbei, welcher den lebensge--fährlich verwundeten Knaben in dasselbe transportirte. Pfeifer wurde der Behörde übergeben. Ueber die.Entfllhrungeiner Nonne wird aus Budapest das Folgende berichtet : In dem Kloster (äzi m:,., . m,.? s.f;. r.:t r.F zrzx y lMt(v VIMWf Wft4Vft4 Aiola de Mathey, ein Mädchen von roßerSchönheit. Man nannte sie allgemein die schöne Viola". Ms sie sich ,neulich Morgens mit ihren Mitschwe!stern in die Kirche begab, war sie, wie immer, guter Vinqe. Zayreno des ti.t.ia " i. v cn i"Li' s 6:lt3 rnae bic Nnn PlMch, Ww Vcwegungkn und klagte daß itm wwvmni x im m IU UUlUUijl UUIC. yU OCUUUUllU einer Novize verließ sie hierauf sofort die Kirche, um in das Kloster zurück zukehren. Auf halbem Wege nahm sie ein Heiligenbild von ihrer Vrust, i P t m , übergab dasselbe der Novize und ent - 1 A 4tV AV tAA lll)MM eilte direct auf einen junaen Mann zu. der in der Nähe wartete. In Gesellschaft desselben war sie bald derschwunden. Im Laufe . des Nachmittags kam ein Brief von der scho nen Biola, worin sie die Oberin und iihre Mitschwestern um Verzeihung bittet, sich von denselben in herzlichen Worten verabschiedet und zumSchluß ffi 2i? m X S P-JSSL :J" dort Das Mädchen soll gegen ihren Willen von ihren Angehörigen in's Kloster gebracht worden sein. MH-wff v,".. v""Kopenhägene Alät lter berichten, daß sich Zar Alexander ider Dritte dort eine neue Yacht für seine abrten auf dem Sckiwarien Meere bauen lassen will. Das wäre ' - - ... ' V .das dritte Schiff, das für den Pri ivatdienst deö Kaisers eingestellt wur de. Ehe der ar den -Polarstern 'hrmthh mH-htm r Sfal : 1mA Q?f.
y VI V V IVVU4 . und Kopenhagen gefahren ist, war die fel bestand aus 131 Tischen, die mit 'Dershawa- sein Leibschisf. Diese 2,000 Tellern und 20,000 Gläsern Facht war ursprünglich so eingerlch. bedeckt waren. 400 große Schüsseln tet, daß sie selbst der großen An- brauchte man zur Servirung, 12.0CX, spruchslosigkeit, die den Selbstherr- Servietten waren aufgelegt, 60 Köche scher aller Reußen auszeichnet, nicht ' bereiteten das Mahl, das von 75t) genügte. Im Jahre 1832 mußte sie Kellnern servirt wurde, neu möblirt werden. Das war da . Für die furchtbare Ge malö eine eigene Sache. Der Hof alt, mit welcher der Zusammenstoß -stand noch ganz unter dem Banne der zweier Schiffe erfolgen muß. liefert Katastrophe vom Marz 1831. und. die Collision des dänischen SchoonerZ man wUterte . überall Anschlage gegen. Elinor mit dem belgischen Post, den Erben des Zaren. So wurde es . !dampfer Marie Henriette" von Ost--dem HofmtNlsterlUM schwer, einen zu- ende ein ebenso treffendes wie trauri. .vckalsim Lunten herausgusln-- Beispiel Der Zusammenstoß erÄ dem Klgte in der Nähe des. Leuchtschiffes
?u,i,,c au ocnci , . rvi ' rjr ri , dle volle Bürgschaft zu übernehmen im Stande war. Dazu kam, daß sich Tirmanb au der Lieferuna mtlbiie. . sr v. - . ttawnd Kroeferungen sonst das Ziel der Sehnsucht ledeFabrlkanten waren. Das ha e allerdings seine besondere Ursache. Der zunge. Zar hsttt glelch bet snem Negierungsantritt w Hofhalt trn bui grelfendeö Sparsystem angeführt und sah alle für den Hofhalt einlaufenden .Rechnungen mit einer Sorgfalt durch,
ti geM oit KoMbeN wölle. döN toi nen er sich übervoriheilt glaubte. Da hatte ihm der Leibschneider Tedeschi, ' I . i CNi sMM Sw vm
exn ciiigciounuciivt luucu, vci. um Newskij ein großes Haus besaß, eine Hose gefertigt und dafür fünfzig Rubel in Rechnung gestellt. Dem Kaiser schien das ein sehr übertriebenerPreis zu sein, und er erkundigte sich bei seinem Adjutanten, was dieser zu zahlen pslege. Der Adjutant nannte ihm nicht die Hälfte des Preises. Sofort sandte der Zar zu Tedeschi und ließ Diesem, der zu den wenigen kaiserlichen Hoflieferanten gehörte, die es überhaupt in Petersburg gibt, am selben Tage den kaiserlichen Adler von fernem Flrmenicytto neymen. Diese Geschichte machte natürlich gewaltiges Aussehen und die ehrlichen Fabrikanten wurden so vorsichtig, daß sich u. A., wie gesagt. Niemand zu den Lieferungen für die Adaptirung der Dershawa" meldete. Schl:eßllch in der Fabrik die Volstermöbel herzustellen hatten, kannten den Auftraggeder gar nicht; diejenigen, die auf dem Schiffe selbst arbeiten mußten, standen unter einer Bewachung, von der man Wunderdinge erzählte. So dauerte es lange, ehe die Dersawa" elegant eingerichtet war. Mittlerweile bewegt sich der Zar freier, namentllch, auf der See. unv aus dem Bau emeS neuen toCfllTTCS Wiro ist cqcunnin ? k? , D.t !C sM ÖCll IUII UlCl JÜÜUJCU - Seit fast . : on jc. irrt der schwedische, aus Rußland ge. kmmene Dampfn .H,almr' der mit Cholerakranlen an Bord in Kul eintraf, umher. Die Mannschaft hat diel Unaluck durchaemacht. Das CyO kr. dZnch' 5 Zunächst m Hadersleben em und würd, b0t le? äSl? H10" 5 fKU maßKH ja üti eine ijuivc jjuw wn Kiel entfernten Baracke untergebracht werden. Endlich verließ der Dampfer als seuchenfrei die Föhrde und dampfte nach Norden. In Hadersleben erkrankte wieder ein Matrose an der Cholera, und das Schiff hat den fen verlassen müssen. - Zu einem gewaltigen Skandal ist es kürzlich in der Hofoper Budapest gekommen. Es war rn Vbet Vorstellung der Walküre, I " " . . " " " ' welcher die um D.reckr Nilisch aus , , , intm Malis!.! k naela. in Frau Felicia Kaschoska sang, , Ä Mikfallsäunerunaen läut, welche der Gatte der Künstkrin,.Herrn Nußbaum für vorbereitet hielt. So hörte de. Letztere, daß der Graf Vasquez, wel cher in Gesellschaft seiner Frau, der lyrisch:n Primadonna der Oper, der Vorstellung beiwohnte, wiederholt laut zischte und auch sich in verletzender Weise über Frau Kaschoska äußerte. Die letztgenannte Künstlerin erklärte in Folge dessen nicht mehr auftreten zu wollen, und sie begab sich auch in ocic Begleitung ihres Gatten :n dasOpern i um msm Di,tr vn diesem Entschluß inKenntniß zu setzen. Der Zufall wollte es, daß um dieselbe Zeit auch Frau Vasquez mit ihren, Gemahl in das Haus kam. Kaum wurde Herr Nußbaum des Grafen Vasquez ansichtig, als er ihm mit I einem vsloue wzi wuujuuc jyicuc UUI R f jffe( f g n m!t kballkr ffaull seinem Stocke zwei wuchtige Hiebe aus stürzte sich nun mit geballter Faust auf seinen Gegner, aber der Secreta der Oper, Herr Beer, der auf den Lärm aus seinem Bureau hinausgeeilt war, warf sich zwischen die Streiten den, welche auseinanderzubringen ihm ' Vti, 4VWUJfc UliiHUlUIHHJUVUlUHl lUiii ! mi schwerer Mühe gelang. In Folgt ' ' . W dieses Skandals beantragte Director Nikisch selbst bei dem Intendanten, von einem weiteren Auftreten der Frau Kaschoka Abfand zu nehmen. Ein Niesenmahl wurde aus der der Anwesenheit der russischen Officiere in Paris veranstal tet. Bei demselben waren 3360 Ge Mta'i4 S eirante: 120O-8U Suppl We ir. decke aufgelegt und consumirt wurden ?nrn trtnn V.ss.s f.ri. HMtrfc 40 Tonnen russische Sardinen, 700 Kilogramm Fasane, 500 Kilogramm Weintauben, 600 Holztauben. 500 Liter russischer Salat, 4000 Portionen VltlVtt Vywik.4 VWVbttW WUtVV Eis, 2000 Kilogramm Birnen und ebensoviel Aepfel, 12.000 Semmeln, 2000 Flasqen Champagner. 25 Fäs. t m . e cv c rrr. ier zorueuux uiio urgunoer, uuu Flaschen Mineralwasser, 500 Liter Cognac und Benediktiner, 80 Kilo gramm 5ia)t, der in einer Niesen Maschine ausaekockt wurde. Die Ta Ruvtinaen: es war ithr dunkel i vi . minh 3Vt mm bcn Schooner nicht eher, als bis L- nn n 1 ' e-i.i v jyai um noicn itugri m oaaeck hineinlief und das . unglücklichSchiff wie eine "Erbsenschote spaltete 'd auseinanderrik. - &Mh Augenblick war der Schooner ver. Mvundey. Vom Dampfer wurden sofort Rettungsversuche gemacht, doch gelang es nur. den Steuermann, ,inen Sohn des Schiffers Vove. o-tt man r nvt Zrhü treikend fslnh. in
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MUermantt 'in der kit2.it gewesen war, sind ertrunken. Der Gerettet: war am ganzen Leibe mit Theer von der Ladung bedeckt. zOer ' Dampfer erhielt Schaden an Stevca und Reling, sowie em kleines Loch in einer .Bugplatte. ' In welcher Weise unser geliebtes Deutsch in dem gesegneten Ost-Preußen maltraitirt wird, erhellt aus einem Geschäftsbrief, den ein Viehhändler an einen Schlächter in Königsberg geschrieben hat. Der Brief hat den folgenden Wortlaut: ;D Sie Lieber Freund ein Schlechter sind, so habe ich mich einen Ochsen sin j Sie angekauft, auf den wir woll han. ' deln. Da ich nicht interessant bin u. '.Sie so feines Gefühl haben, daß er sl i'crnt bei Leibe ist gesund wie meine übrige Familie die bestens grüßen läßt. Unter 70 Thalern kann ich mich aber von dem Vieh nicht trennen und sollen Sie für den Preis auf Mlchaeli noch zwei Ochsen in einem Briefe erhalten. Es giebt zwar noch andere Ochsen genug, die wohlfeiler sind abe die sind keinen Schuß Pulver werth. Kürzlich sind auch Kälber fertig gewor. den. Meine fetten Hammel sind die Jahr etwas mager, weil es in die große Trockenheit nicht geregnet hat. -Noch' 11 je. c : jf- x cm . . ri : i ; öllic xcg, 00 iuj ui uci JCDUHiflu eine Parthie von Ihren Gedärmen be. kommen kann, denn ich gebe mich hier nicht mehr mit Schweinen ab. Schrei ben Sie mir nur. ob die Ochsen noch früher kommen sollen als Michael, LJi m cyfrnn lUUUtll, VUUlt tiiuuw u rniuf n j j auf den Weg, sonst bleiben s o lanae bei mir auf ein ehrliches (3e wissen in Fütterung, denn was ich nur so im Kopfe habe, sind an die 10 Fuder Haberstroh und ich habe mich auch anders tüchtig Dreschen lassen. Bis auf weitere Verantwortung verbleibe ich bis auf meine Ochsen der Ihrige." Fogende Verbot ist der Pädagogischen Zeitung" zufolge den Eltern der Aöglinge eines Semiriars der Provinz Sachsen von dem Director zugegangen. Schon seit längerer Zeit ist mißfällig bemerkt worden, daß die Jnternatzöglinge des 'hiesigen Königlichen Seminars von ih U""..?ubr bnd in Bu, IZl, V7UlUUij, VfCU, -CUUll, VUlUltll u. s. w. in überreichlicher Menge erhal. ren. Da die Verpflegung der Sem! naristen jetzt völlig ausreichend ist, fs sind solche Sendungen , durchaus un nöthig, machen vielmehr die Seminar! ,sten wählerisch beim Essen und geben auch sonst zu Unfug Veranlassung, der in einem geordneten Anstaltsleben nicht geduldet werden darf. Daher verbiete ich hiermit die regelmäßige Zusendung von Zubrot an die Zög linge des Seminars und gestatte sie hinfort nur bei besonderen Gelegen, heiten, z. B. bei Kaisers Ge. b u r t s t a g, beim Geburtstag deä betreffenden Seminaristen und beim sogenannten Schlachtfeste im elterlichen Hause. Die Eltern, deren Söhne trotzdem solche Sendungen von Zubrot erhalten, haben zu gewärtigen, daß ihren Söhnen, wenn sie ein staatliches Stipendium beziehen, dieses Stipendium sofort gekürzt oder gänzlich eni-. ! zogen wird, und daß das bei Revisio .'nen gefundene, von diesen Sendungen herrührende Zubrot auf meine Anordnung von den inspicirenden Lehrern confiscirt und dem Castellan zum Ver . schenken an arme Leute der Stadt j übergeben wird. In besondern Fäl i len werden auch noch anderweitige diöI '-f: :r jt- f0.n.,f.. w.. -i CipiinuiiU;C jcuuuuycu uci v2Ciui naristen erfolgen. Extrafein! EronTe de lrr (&vcxxc ! Nur iu Flaschen! PALE SELECT! Da? beste Bier in der Stadt.! Gebraut von der HOME BREWING CO. &'tt4C&V&? nuüe9 LZ Süd VcZaware Str. fftr l9U. Dach - Material. T. F. SMITH ER. Händler in ieSdach.Material. t unb 3 VI Skeadq Rooflng. wasZerdickite Sheeting. feuer festem Sphait-Jilj, Strohpappe, Dach, und Wt tall.Jarbrn :c. ic. Office: 1C9 West Mary land Etraße. Telephon!. - D a ch d e ck e r e i. Fähige und verantwortliche Dachdecker, - RU dächcr, Trinidad und (Kilfonite ASphaltDSchcr. Alle Arten CompisitionSTächcr mit bestem Ma terial. Office: No..169, Sard : 180 W. Marylandstr. Televhon 861. JndianavoliS. Jnd. Theodore Stein, Nachfolger von W. T. Änherfon. Abstrakte' von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Ost Market Straße. Indianapolis, Ind. ägen. Treibriemen und Schmirgelrüder . Spezialitäten der W. B. Barry Saw & Supply Co. AN IDEAL FAMlLY MEDICI NE Tor iBdlceaU. IilllonkBc-Mu lle4ke. lasUpUoM. lind Ccmplexioa. OffcBciT Brernth, and lOi diaorders et Uto U)rn&uh, Iiverand Bowela, et g-ently je pronn-il RIPANS T ABULE8. digrtioii follon Ujcir hk4 --ftoi4 KmL,llr.. I t?v arTurX -houk by dmgirtsta or ent by mall. Box (StUUTM. PaHMfr(4baxea).gl. ras f i-m w m i ili'M 1 1 1 1 1 1 w K1PA1 KMICAICO., ygwTTlu' J Bandagen un rvundartliche Apparate, Bruchbänder, Krückk':, tUsc uu alle wundZrittichen Grgeykände. ieS "jsrS'gtr Vager kSftlicheruen. 7ci. H. Armetroriff & Co . ' ncxksiMUCtt
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