Indiana Tribüne, Volume 17, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1893 — Page 3

nl 4 das beste Mittel gegen NheumatiSmuö. Nlieumatiömus. Rheumatismus. Rheumatismus. Rheumatismus. AZlnlt gegen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. ffi g e ge n Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. lüiLlULtUUUUH M ttxtäm Leben ist eine &fi (the ohne K:nd:r! fb B VTM ....w kI.Cm. flc.f r: t . f & i iwic ujiv wvtutiv vicitut utuci lucr ao3 V ..(..ic . v --: , ' ' . 8rvl,r wcuea taun, zrig, itr ,,9ftl' B iMMuä.lliifM FF M, . Vinliil n.irft ,; M . . j W MII))V'H(tf IM b!UIkI9 OUU lilU 200 crucn nnc zabikkich? Nur.eeu! 3j 3 Bildern auf die kia.ste sLittfe. Junge Leute, denen durch die tanr! ffp ata Ziolzen der JuaenVlSnoen und Öes RvV sles,sk?ankhetten. vsrauS ichttickeine glückliche Syeuuo irohe Jukunktver, iw. M'gtu, ouun cte memcfrentrejiiciuöen lI uwetsunoen nebst nnbertrefslichen R H Skathschlage die,. cliea de.vüdrk,n MI Buche bejolge, und den Sv?uch Schiller'S 3 rK vvywjiuc. ,r-MII Wl iaj 15.1 ewig bindet," ehe sie cea wlchligj:! r fefentt im Ltte thu. Da Buch wird für 25 GiS. Psstmarkea, k ? wohl versiezelt, frei versandt, reime: DEUTSCHES HfclL-ISTlTLT. fit No.ll Clinton Place. New York. 2T. Y. ß r'" I M If O SÄ vvjc-' fcttfrettun3ilnter''tn auco u cacra in r. Manapolto, Ind., bei . . Jranbt So. $enr. ylvaaia LtraKe. Dr. I. A. Sutelisse, tefchastigt ftch auSscdliehlich mit undLrztltckex stille ad mit Äeschleit und UrinZrankheiten S?o. 95 Oft ZTtarket Strafte. ljf1cf.stur.btn : 9 btl 10 VLix Borm. 2 bil k 0Jit iaim. Kvvnkags ottcrnemmen. Tel' ,d,v 941. Dr. I. Wühle r, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 357 Süd Delware Straße. Offtce-Stuadkn: 8 9 Ufcr Vorm.; 8 3 Nh ' ackm.: 7 9 Udr Abend. Trlevdon 114. Dr. Anielia R. Koller, Office: 3(59 Süd Meridian Straße. , 9 10 Uh, orni. Cfnre2tunCen : i Hör aijtn. 7 ! lit; cend. Telephon 37. DR. ÜSC DU ÜiKH, iLhirnrg und ffrl-ucnarzt. Heilanstalt und Ofcc: 9Ie. m Oft Michign S:rayk. tfife Masächn'etlt Hvena.) TSaiich n i 4 Udr. Sonntags von 8 10UH?. Dr. Wagncr, Office : Zlo. 60 Li Ghio Str. Otcetuden : 10 lzr srtttZg. ? i llhr ?lälbmittag. tBekK8 9dt &ttt nk Lie.l Kfce. TflfBPW C SVerts, Deutscher Zahn - Azt, Ro. Si Rord Pennsylvania Str. a ß ?rd s? 9!iu?k4 snaewsndt. vr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. ' Offtce2tndea von it Ubr Nachm. Ro. 425 Madison Avenue. künden an io 11 Uhr Borm. Wohnung: iS7N.labam-ftr. ,E ?e Vermo:ftr. rr. ,,!, . ) JTnee zv. Zelepoon . j, gg. Dr. Burckhardt, Deutscher Ar)t. Offiee und Wohnung: No. S82 Süd Meridian Str. . !,nre.Wtunden: 8bi9 Uhr orm. 2 bi 5 Uhr Räch. 7 bt Uhr bdS. Sonntag 8BormtttagI. Telep,, 280. ' Tr. C. 9lt Schaeser. 5Zrzt und Chirurg, 4W Madisvn Avenue, nshe MorriS Stt rechftunden : ?:30 NhrMorgen. I Uhr achmtttag. llyr den,. Telephon?. Ill) Qj& JL&9 No. 38 Ost Ohio Straße. Bvrechkunden: 10 11 Uhr Vormittag. 1 ZZachmtttaa und 7 veno. eonntagi von y-i Udr S5achittagl. CHAS. G. MüELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger vou W. W. Scott. Po. 667 Birginin jövenue, Ecke Coburn Str. Telephon 1747. albtalocke an derSeitentbZre. ReiiepteTagI ' dWt,srgfältig gefüllt. S7eteblteferg., d Mgxy C. Lloyd, ' Zahnärztin, ßtaa lf1' Vit

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Nttvcrsöhttlich.

Ncman von E. H von X c b t n x o : b. fjTr:"B; Juanna 'chiitteltc d u Kovf. (5s war manches in den Wor:en Moores, was ne mit dem Gedanken an die plöZ:iche seltsame Neile vcröb.len tonnte, aber Slües in ihr strändc sich dtch dagegen. iich wie eine wlllcnlo'e B-:.axt kspedi' rcii zu lassen. Woi) im.ne? nnfähig. .'tnr zu denken, wittene sie instinktm.ißig in dem Zwange Verrath. W.'nn Sie nicht wollen so reisen irir natürlich nicht," fuhr Moore fort, ais er das Nein aus ihren Blicken l.is. , Tann sind alle Ausgab,':: vergebens zumacht, ich habe umsonst Bässe und Mittels besorgt; bin zum Vergnügen r.ach Hamburg gefahren. Veehlcn Bk und ich bringe Sie nach Ludigsthal, aner c.?statten Sie dann, da; ich alle Ihre Angelegenheiten in Ihre Hand? !l-ge. Ich habe Sie kaum vor Mord schüttn können. Vertrauen Sie denen, welchen Sie gestattet, hinler meinem ö.'ücken gegen mich zu intnguiren, ierrn ftlemming, der Mamsell Eli-,:-?l'er. Herrn v. Kllerbeck. Ich bin es ia't. Ich kann das Ihrem Vater ge 0-r.. t.(i... . ' ' rücnc ctiijictym aqi oniicu, ivenn Sie es mir unmöglich machen." Sie führten mir auch dcn Sch'imm' sten zu." Fork war berauscht. Gott weiß, ob man ihm nicht ebenso, wie Ihnen.etwa? eingegeben, was ihn un; den Verstand gebracht. Herr j)lemming war ja jÄ)on mit der Polizei zur Stelle. a!s habe cr vorher gevujzt. dap, eiwas pussircn werde.Sie glauben wirklich, daß ich e-n Cist erhalten? Waum hab.n Sie mir dann noch keinen Arzt geholt? Ich fühle n ich sehr unwohl' Liebes Kind, es giebt narkotische Mittel, welche nur auf Stunden wir ':n und gegen die 'ein Arzr etwas ver ,ag. Sie regen zuerst das Blut auf. e'Uilammen die Sinne, dann folgt Ab" ivannung, Mattigkeit. Schlafsucht, ach der Ruhe kommt die Erholung ,'elöst. Wenn Sie ausgesch!afen ha bl. wird auch die Uebclkcit verschwun .en sein. ch habe die Anzeige gemacht, man ?vird die Schuldigen deitraseu.. Keh ren wir nach Lnvwigstha! zurück, so n?ird düs Gericht Ihre Aussage sorscrn. Sie tonnen dann Alles angerc:i was Ihnen verdächtig genesen, mUcn aber auch erklären, was Sie bt wgcn. ts mir zu verbergen, dan Sie er (limekr. die notori ch eine Spion n Flcmm.ngs', so groszeö Vertrauen e ckenkt. Tas Gericht mag dann an ;;icin:r Stelle einen Anderen ernennen, o?. Ib e Angelegenheiten führt. Ich Uzie nach Amerika zurück und da? schon rv.te mit dem Siü:r. ? anügt. wenn ch Sie in den Vaaul.o, dringe, der Nachmittags nach D. abgeht und m Lud.vigsthl anhilt. le wollten mich plollch verlas cn?" Nein Sie re lassen mich. So! ch vielleicht gar mi deshalb verh)huen assen. das; Ihr Ver'.raucnzu mir schon in zehn Sluinen zu iindc g'ganzeni Wollen Äe in lziirova bleiben, so tr.'nneu wir unZ und ich will Ihnen wün chen, da Sie es nicht zn schwer be reuen, mir y?u:e noq oeroer als o:nq die Aufnahme d:r tilimeuer in Ihr Haus gezeigt haben, daß Sie mir alles mögliche Äoze zutrauen. .Ich versichere hnn Lasten wir alle Erörterungen.unterbrach er u. cie sind leidend, :iaea.rinen, es regt Sie unnüK auf. q bin schon lange mit d.m bin chlu.e nmgegzngen. eine undnlbare Vormund chast niederzufegen. Ich opfere eig.'ne Jnteref feu in meiner Helmalh. ch habe telk' graphirt. das; ich mit dem iileoelano-, der heute abgeht, reise, daß Bit mit kommen, foil ich mich zum Narren rna chefl? sie sin) launenhaft in Ihrem Vertrauen. Ich bin zu icdem Oprer für Sie bereit aber zum Smelball für den Argwohn gebe ich mich nicht h'r. Leen tzit sich zu Bett. Juanna, ruhen Sie einige iirn!M, überlegen Eis, wenn Ihr Kops klar geworden, was szit wollen, um drel Uhr hl)!e ich Mir. Ihre. Antwort.TgiNit zog er sich m das NebenzlM' wer zurück und fchlon die Thüre. Er konnte mit ziemlicher Ruhe der Entscheidung Juanna'ö entgegensehen, er hatte es aus ihren Zügen gelesen. daß der Kednke, von lhm plötzlich ver lassen zu werd.n, Juanna mit Bestü? zunz und Entseen erfüllt. Was sollte sie auch im fremden Lande, nachdem sie irre an allen geworden, die ihr nahe getreten, Jeden schroff vqr den Kopf gestoyen. Moore ertheilte im Hotel den Befehl, sein Mündel, das er alZ eine krgn!?. an nervöser ttederreizung !ciden)e ILame ausgab, dahin zu überwachen, daß ihre Ruhe nicht gestört werde, man aber auch meser Jemand zu ihr lasse, noch ihr das Ausgehen gestatte. Sobald man ihm gemeldet, daß Ju? anna sich zu Bett gelegt, eilte er, einen Wagen nach dem Hasen zu nehmen und den Kapitän des tzleveland davon zu avertiren, daz er sich mit einer leiden. den Pflegebefohlenen bei ihm einschisfeti werde. Wie der Leser gewiß schon errathen, waren der Kriminalrath Sanver und Herbert den Reisenden gefolgt. Sie waren in W. in den Kurierzug gestiegen und sowohl auf der Station, in welcher Moore denselben erwartet. wie aus dn: weiteren ayrt den spayen den Blicken des Agenten' dadurch ent gangen, daß ihnen auf Veranlassung des Beamten ein Gepäckmagen geöffnet worden, in welchem sie die Fahrt zurück legten. Es war ihnen gelungen, un bemerkt von Moore das Holet zu errei chen, welches der Agent gewählt und der Wirth, dem sich Sander legitimirte i hatte ihnen em an'dle von den Reisen ? . n. .. . lm den belegten Zimmer anstoßendes Ge mach eingeräumt. Da Sander die Harnhnraer Polizei avczt;rt7 erschien" sehz hqld ein Tet'k, tine kkrielbsn bei ibm. der sein? 3Vnft W 7"f W f T,rX aur Berfüauna stellte und dieser nn ( olgjc Moore : letzt, bei feiner AuSlahrt.

Sander war oerens um 2 Uhr Nach mittags davon unterrichtet, daß der

li Kapitän des Cleveland" Moore seinen Schutz zugesagt, daß die Hamburger Polizei die Pajje Moore s geprüft, daß lich ich! verhehlen, da, wenn nicht itaai nerwarleles ge,chehe. maz i n 5ifd,rci,n rttotoe, die Abreise VZoore s und Juanna's nicht werde verhindern können selbst wenn man TttAftiA A A I Vm am iam! iullä ouuimu in riu tniuiucuiuiiic mity HfTt scl. Y M 4i1AäH UUil ilWUi UtUßlC Georg Flemming hatte zwar Sander ' im letzten Augenblicke die Vollmacht er theilt, in seinem Namen von Moore Rechenschaft zu fordern, wo er die Ka vitalien. die er als Testamentsvollstrecker Born's verwaltet, deponirt; aber da .,llem Anscheine nach Juanna völlig einig mit Moore, versprach er sich sehr wenig Erfolg von einer solchen For derung: es war zu spät, einen gericht liehen Befehl. Moore's Abreise zu ver hindern, noch zu erwirken. ft.rfc.ri hnitf fi tsTpn Nnni-is,.. hfX $Wrntn m t p nr nn .fio nrnh fn y " v r v i iMviMiiv 9 1 ftuinntTinn Kehanat mit stfrüstt , Wtr i?m wie Sander, beabaekter , . . i," konnte es ihm von der Stirne l7sen, daß er sich zur Geduld zwang, um im letzten entscheidenden Augenblick einen düsteren Entschluß auszuführen, den Mann niederzuschlan. der das Werk ' zeug Born'S zu seinem Verderben ge ! wesen. der ihn als Todfeind verfolgt ! und jetzt das Wem entführen wollt?. ! dessen Herz man ihln durch Verleum l dung entfremdet. ! . , cv. ... .lls.f ' Ich ivlll es Ihnen zetzt m'ttMe. . besann teander plötzlich, als er allein Nch an dem Diner restaur.rt, welches . man beiden Herren aus oem Zimmer . servirt. was Mich wie ich schon ge ftern in (segenwarl temmlngz er klärte zu der Hoffnung berechtigt. Moore völlig entlarven zu können, wenn ich in Stand gesetzt werde, ihn verhaften zu können. Es sind in , wo Ihre Eltern wohnen, und in Kas sel. wo Sie sich zuletzt aushielten. Banknoten sistirt worden, welche beim Morde ElimeyerS geraubt und nach weislich in von Ihren Eltern, in r cv. . . Kamj von Ihnen vorauZgabt worden sind. Sie sind wenig aufmerksam." fuhr Sander fort, als Herbert kaum hinzu hören schien. Mir ist es dabei auffällig gewesen, daß es an beiden Orten der Polizei merkwürdig leicht geworden, zu erfadren. aus welchen Handen die Banknoten gekommen, daß besonders in der Kaufmann, der einen Schein gewechselt, sich sofort die Nummer an gesehen und die betreffende Anzeige gemacht hat das ist. da ein halbes Jahr seit dem Morde verflossen, selt sam. Ich hege den Argwohn, daß ein Feind von Ihnen die Banknoten sich ausbewahrt, um zu der Zeit, wo die Rückkehr des Fräulein Born von ihren Reisen erwartet werde, Ihre aberma lige Verhaftung zu provoziren, Ihren Vertheidiger, der sich Ihrer mit so gro ßer Wärme angenommen, sich mit Ih nen befreundet, bloßzustellen." Es liegt also daran, daß ichMoore verhafte, nicht daran, daß i? ihn todt.chlagen, wenn Sie ihn reizen tönn ten. das er einen Angriff gegen Sie versuchte." Hätten Sie den verd.. .. Brief an die Born nicht geschrieben," fuhr Sander fort. Wenn Sie ihr setzt plötzlich' vor die Augen träten! Die Elimeyer kann sich unmöglich so völlig getäuscht hab.'n, wenn sie schrieb, da Fräulein Born umsonst die rinneung an Sie aus dMi Herzen u bannen sich bemübe! Versuchen Sie es. Iet ist doch nicht medr viel zu verbc,.be ,." Die Gestalt H.'rbe.ts bekam plötzlich Leben. Wie elektrisirt schaute er aus. Ich wj l sie nur aus den Hind.-n eines Schurken rettcn." sag'e e.' m.; bebender Stimme. Fo dern S.e n cht mehr, als ein Mensch vermag Riefe sie Moore zu Hilfe gegen mich, träte er mir entg'gen, er müßle sterben, mag dann cnls mir werden, was da wo".?." Der Beamte halte jedenfal's schon einen Plan fertig gehabt, ehe er cg-3 zündende Wort oe prochcn. Ich werde Moore auffuchcn." sg' er, ich werde mir Gehör erzwingen, ihn m Namen FleinnnngS zur Rede fiel len. Er wird Juanna veranlassen, im dritten Zimmer zu verweilen, damit sie nicht hört, was wir verhandeln. Ich werde der Zose Beseht geben, die junge Vame, auf Ihren Besuch vorzubereiten und Sie bei derielben clnzulancn. Setzen Sie Alles daran, ihr Vertrauen aus Moore zu erschüttern, reden V.e nicht von Ihren Gefühlen und Hoss um Juanna auf das schlN zu drin gen." ! Herbert versprach Alles. Brennende : Ungeduld verzehrte ihn, während San ' der' die angedeuteten Vorbereitungen traf, die Zofe inltruirte, den Kellner beauftragte, ihn Moore zu mslden. ES verging eint? gerqume Ziit. ehe Moore, der, nachdem er dem Kellner die Antwort aufgetragen, der BeamZe müffe warten, bis er Toilette gemacht, 'fein Zimmer verrieg-lt. die Thür öff. nte i ' TanwW!,,m ErrldruZdeui. T5A n.km.n ffintT m Wnnrf mehrwa T tM VVIIVUIIVI V mm w w TZ TCrn ZtM t ,1 U.i.innL uaa.kbh. t im Zimmer , , , . fll .... ..rj(H. kndllch deren Gemachstyure geschlossen n ', cm -j- v m i. . Beamten. deffen Besuchter nicht ha te abweisen können i da Zander elne,Unterredul!g m amtlicher Eigenschaft gefordert, mit kühler, fester Haltung, als komme er einer lästigen Pfllcht nach, m feinen Zügen , war keine Unruhe, keine Er. gung zu bemerken. ! Womit kann ich dienen?? redete er i Sander au. jndem er-demselben einen Seffel bo). .ich biZte. surz z sßin. ich . will abreisen und habe vgrhe? Noch Pik les zu srl?oigen. ' Sander. zeigte. -FlmmingS .Vtfl . macklt. aberMoore schnitt ihm das

klinnna hm niirm nt SJstf hS (SnfTa ftrptf irtitrt in trniirrt St? niirhrn

?iniqe Einkäufe hatte besorgen lassen, jeden 'Aufenthalt, den Sie mir vcrur , $m f1 'üjc rerr Professor auf welch- darauf deuteten, daß sie sich zu jachen, zu verantworten haben. ll?Mhlü? uT 03 nne" :iner Seereise entschlossen und er konnte Es war den Beamten aufaerallen.

nunqcn. Sagen Sie ihr. m Moore . 4 V"r v ojicn ü"i iv v. fc.r fi.iknslri.n nm ßlimrnr'iA-n ! v e . - . . v c wur't Stuck vecr Schilling von kosten der. .yettnanme am ismeyer lcyen dem J.igdvergnugen nachging und d'..i w,if. i mnrm: ..n ftrÄafnhn Morde verdächtig, daß er deshalb nach?. buloigle, wobnte ein Huf . owatuat Amerika will ES ist Alles gewonnen, schied, der zwar einäugig, sonst abee gj g?" 5412 U b wenn Moore Zwang anwenden müßte, iin durchtriebener dreiähtia durchge. SJSTLrl

Wort ab, sobald er einen Blick hinein geworfen. Mir ahnte das," sagte er, das Do kument zurückgebend. Sie werden von einem Advokaten gemißbraucht, Es ist nicht Volizeiiache. sich in Privat

- - " - dqb der Reck M,nr'z feuchte EM ,kiq e. m e von e wer verjchi Itctcn F iis. Tie Zmpjm waren befders an der Seltentasche des Rockes bemerk bar als seien sie verschüttet worden, VmmmAmX VUIaamiI JkA y 4 y a m V iüuuuuu a'iüü uuc i uuM yuiuuu A. Im il rT I A XiAUlttA Ali A UlUUllit; JlUHC l UlCItlUC IC1CUI loore mugte den beobachteten Blick anoer s oemerll yaven, er iai) nieder und wischte sich hastig die feuchten Stel len mit der Hand. Er konnte eine ihn Plötzlich befallende Verwirrung oder ein Erschrecken mcht völlig verbergen, er wechselte die Farbe." ! Ich bin nur beauftragt.- erwiderte Sander, als lasse ihn dieser Zwischen , fall gleichgültig, die Erklärung des ' Fräulein Born zu erbitten, daß sie alle ' von Ihnen getroffenen Dispositionen in Betreff der Erbsch.zzten autheißt und . .... -,i . - f...-. v.- fr- : uctumiuuucii ium, yuö urj uct r ' t t g- . . g 4 fe atXitHA AHithr uaI 4 a X a IV a. "w w:.;iT er ri , ..., i olclll zum siamcni oes rvlassers ! - in '.n l w . M fr . .?? auferlegt; die Elle Ihrer Abreise recht twt, da Herr Flemmmg meine Hllfe requirirt, hierüber ein Dokument ZU erhalten. .oxt ujte mit cmcm 2aä)ehl bie "chln. , "3$ verweigere ba einmal ver sSte er. well mein Mündel ladend lst..nn well die Zumuthungue f -Uch. Herr i.emwmg hatte em hak des Jahr hindurch Zelt, tklneAn'pruche Z ma$ erlebt in D.. ich slr in LudwigSiha! zu finden. Sein j, ob 4 meine Maß n, , :; k.; v v - w i m Daß Sie sich zu bäum hergeben, ist defremoend." Moore erhob sich. Sanier hatte jedt i Moment erwar tet, Juanna werde einen Schrei aus stoßen, wenn Herbert bei ihr eindringe: war ihm das noch nicht gelungen oder hatte er unerwarteten Erfolg ! ES lag Sander natürlich Alles da uii, imv vl V'uw uiiijugivutii, jvvk flu den Augen zu lasten, bis die ran, das e'praaz tzinzuzieoen, Äkoore Krisis erfolge. te!'na Sie Wclt-Arichensprache. Ein Schwank au Ctotriten'anb. Zur Zeit, als über die schwerinifchen Lande noch Friedrich Franz 1. regierte, j:ner joviale, vollSchumlich: Fürst, von dem noch heute eine Menge liedenswür diqer Charakierzüge, lustiger Anekdoten, 'drolligen Geschichten und komischer Schwanke im Bolksmunoe leben und um.'hen zu jener Zeit trat einst in Ro stock ein hochg l.'hrter Prfeffor aus Bologna auf, bissen ganzes Dichten und Trachten darauf hinauslief, eine Zei chensprache zu ersinden, die das ost genug und neuerdings wieder von Wien aus angeregte Problem einer Weltsprache" auf mimisch'plastischem Wege lösen, d. h. alle Nationen oer Erde wenigstens in st u m nie s Einvernehmea mit ein ander sehen sollie. Um für dieses gedachte, aber immer u'ui etwas seltsame Unternehmen Propaganda zu machen, bereist: der Jla'.iener die U!iiverstta:en Europa's und war bei d'kser Randion'-. wie zts.,gt. auch nach der einzigen Hochsck'ü'e dlS Obotriten landes gelangt. Dle Rostcker Profes foren wußten iiidcß nicht recht, was si.' mit dem Manne anfangen sollten. Für einen Faselhans gewntichsten Schla ges wr er ihnen denn doch zu gelebrt; seine Idee einer welkverdiiidenden Zei chensprache aber ernst zu nehmen wer mochte cS den Herren verargen, wenn sie dazu eben auch keine allzugroße Neigung verspürten. Inzwischen hatte auch der Herzog von der Ankunft dieses pantomimisch lin guistlschkn Sonderlings gehört, und da mx, wie alle humoristisch veranlagten iTharaktere. für seltsame Ausf!,m-gung des menfchiichcn Hirns ein tiebcvolks Empfinden hatle, so lud er den Bolog' yefer Professor an seinen S o p. Nach mannigfachen Unterredungen mit dem Gelehrten üb.r dessen SpezialMaterie kam denn dergülst ziemlich bald k der Ueberzeuguug daß er in dem Mann trotz dess.'n Schulweisheit einen eompleten Narren vor sich habe; einen Rarren überdies, dessen maßloser Ei gendünkel eine kleine Züchtigung wohl Verdiene, Solches Objekt zu einem guten Witz ungenutzt sich entgehen zu lassen, lag aber nicht im Mindesten in der Natur Hr. Hoheit! Auf einem der Dominien d? Fürsten f l ? ä rnahter und in der Wolle aefarbter" G: I sell war, und de: an natürlicher Sllau heit und Mutterwitz dem, wohlbekannten Schäfer des Abtes von St. Gallen, Herrn, Hans Bendir, kaum irgendwie , nachstand, Dieser wackere Schmiedemeister wurde von dem Fü.sten dazu ausersehen, eine hervorragende Rolle in der Komödie zu splelen. die Friedrich ranz mit dem hochzelehrten E.nnder der weltverdln dende Zeichensprache auszufuhren ge dachte. Der emqugige Junger VulkanS wu'imgn)ur.n best.mm. iiuui uuw.Hrmi inuicii. AM V,dend di. Tag., Sub.. der Srtt,rzq g,,p,Schch'e ,u dem B,gneIer-'.ESchze,ehr,h.i. kann VUIVUIII Ui VIV. JUWJUlUllUUl tuiu ich .j. frohe Botschaft verlünden ! Es hat sich da ln meinem Lande in einem ?fernten Städtchen ein Gymnasial profestor-Theologe vonNatur-gefun den, der merkwürdiger Weise ganz die rd6c 3bce ysolgt. wie Em.Gelehrtheit. Angesichts des Jntereffes. welches Sie jedenfalls für diesen Eollegen und, ein Unkernehmen hegen werden, öaie ich denselben bereits zu' einem Eoll'oquiuvi. entbieten sagen.? Natürlich dsännte der Professor vo? Begier, sich mit, dieser gleichgestimmten Seele in Perkehr zu setzen, und konnte kaum den anderen Morgen erwarten, an welchem die Zeicheneonversation statt baden lallte.

MUH AllmA av I amSaU C - - VCft.u.. 9 rrth n iMni! s m A si AfiM t f

. HüTschrnieb traf denn auch glück ich Zur rechten Zeit ein, wurde feierlichst mit Robe und Barett bekleidet, in kur 81? Worten, soweit dies nöthig, über die lwatwn aufgeklart und alsdann dem Bologneser PseudoCollegen gegenüber.

ncvrAiir tiui. K 'Sr fTZ C.i . . . v . c.iri.oi c-r. . r l " J I.-, ; U: W. Schmied aber sckeint die" verdrierendenn böse runzelt er die Stirn nnd hätt . . . dem Italiener die geballte Faust in be . W I O - w . W ängstigend geringer Entfernung vor die Nase. Mit außerordentlicher Genugthuung aber scheint der Gelehrte diese Bewegung wahrzunehmen; er zieht als Erwiderung eine Orange aus der Tascbe. die er sei nem vermeintlichen Eollegen lächelnd entgegenhält. Dieser aber schüttelt ver ächuich den Kops, sacht ein Weilchen in seinem Reck herum und bringt schließlich einStückchen derbes.grobcs Schwarzbrod zum Vorschein, ein Ueberbleibsel von sei ner Wegzehrung, das er dem Italiener mit überlegener Miene zeigte und dann ..r ,.. ft.rf -V Bei dieser Geste leuchten des Profes sorS Augen förmlich vor Freude; er macht dem Pseudo. Eollegen eine zustimmende Verbeugung, und wendet sich als dann in ä'ißerst selbstzufriedener Haltung dem Fü st. zu, der mit ihm schleunigst ren Saal verläßt, in welchem diese stlimm'beredte Eomödie sich abgespielt hatte. Nun, Ew. Hochgelehrtheit, wie weit sind Sie mit Ihrem Amtsbruder gekom men?" fragte begierig der Großherzog. Oh, Alteza. wenn ich von mir selbst absehe, so ist tus die bedeutendste Au torität auf dem zeichensprachlichen Ge biet, die mir je vorgekommen! Ein ge nialer Mann, der, wenn er Gelegenheit hatte, sich unter meiner Leitung noch Zet was mehr zu vervollkommnen, als der bevorzugieste Apestel meiner Ledre gelten könnte. Jammerschade nur ist'S, das er kein Italienisch versteht und ich kein Deutsch, um uns in Betreff unserer meiner Idee der weltverbindenden Zei chensprache noch eingehender zu verständi gen. So viel aber steht fest, daß wir uns schon bei dem jetzigen Stande der Angelegenheit durch die Vermittelung von Zeichen und Blick stundenlang auf's Geistreichste zu unterhatten vermöchten!" Und was war der Gegenstand Ihrer stumnun Unterredung?" sagte der Fülst, über besten Antlitz schon bedeuten des Wetterleuchten derHeiterkeit zu zucken begann. .Oh, ich zeigte ihm dem Theolo gen zuerst einen Finger, der die Ein heil des höchsten Wesens darstellte. Er hebt sodann zwei Finger auf, zum Bc weise der Existenz des Vaters und deö Lohnes. Ich biete ihm darauf drei Finger dar. um die Dreifaltigkeit zu be zeuzen. Er fährt in der DiseuZsion soll, indem er mir durch die geschlossene .aust die Elhärtung giebt, daß in der ölkisaltigkeit dennoch nur die Einheit lu suchen sei. Ich bringe alsdann dir Orange zum Vorschein alS Syubol, das Sie Ailu,acht nicht nur die nothwendig-, tägliche Nahrung gewährt, sondern aua darüber h'nauz die Annehmlichkeiten, die, Süß'gkeiten des Lebens; und mm. geben Sie Acht, Hoheit, nun weij't mn cer wliliich geniale Mann ein Stückiein treckenes Brot vor das Symbol für den Ausspruch : Einfachheit ist dae Grundprinzip des Lebens in ihr beruht ein höherer Werth, als in Prunl und UrpMsjckeit " Hier war wob Friedrich Franz nichi mer im Stande, seine Lachlust im Zügel zu halten. Er. verabschiedete also, in stummer Ergriffenheit, das Lumen der Wiffenschast, und llß sich, nach glücklich wieder beruhigtem Zwerchfell, den Schmied eiliren. Dieser befand sich übrigens keineswegs in rosigster Laune, sondern volteite in seinem Misstng'schen Dialekt ziemlich grobkörnig auf den G'oßherzog kos. I, dit was j 'n üblichen Perfesser. den Könikliche Hoheit sich da von Pul lonja haben kommen loten! Ee'n jan zen uljewasj'nen Flegel war dit! Jlst kiekt he rni ja recht dmatsch in de Fisch anamie und wiest mi denn eenen Finger. womit hei doch blot uf mien' Eeklögig keit anspülen dhaun dhat. Ick wies em natürlich min twce Finger, um den Ahl sanz so btdüden, dat ick mit mien een Ooz mihr siech, als hci mit sten twee groten dömllchen Jlupscher! Arwelst de Kerl hat doch rn-,ch die Frechheit und hebt nochrn.il drei Finger up, as wul! hei seggeil : tsch! wie deld h,'.rrn tohocp noch man dree Oogen! Son'n Ek,l! Na, dinah tecp nu deö Lnus öwer de Läwer. öwerst ut Respekt tr Könitliche ! Hoheit höll ick an , de Fuust ! Wat Mi un wies em blot obaut vor de Kierl ? Bringt sonn' ollen dwalschen aölen Eppelstncneppel ut de Tajeh, aö de m-m r. a Man gaud, dat ick von mien Frühstück her noch' Stückschen good möcketbörgsch Roggbrod ün Sack hett; dunn kunn ick den. Kierl doch gliek bewiesen, dat ick up sinen Eppelstneneppel wat hausten dhau ! Aber warraftig'n Jott ! ick harr em vör Öliger den Knust Brod in siene ohle oäie Jisasch smäten, wenn Könikliche ! Hoheit ihn ich tau rechter Tid ruttreckt hatten!" Der , patriotische Grobschmied wurde mit guter Gage für seine tresfliche Lei stung entlasten, und andern TageS auch .der gelehrte Bologneser letzterer nicht ! if... VI t..iv.n. m r ? 'bn. die hu,dlle Versicherung.' dd die Sd.e nn .w.r,,rbind.ndea Zeichen. 1?' de, Echw.che, der Edlen sicher oerth sei. Jobn Guedelhoefer tabltrt 1873. PlntformWgsn und Änst Wngen, (pras.) 1 US SkNtuck vknut Televkon Rt Jdtanapotic', .nd. Qchweikle 55 Prange. Fabrikanten ?!i Kutfcken, BuaaieS, und alle orte Wagen. Havdson tntz Vstte,t tr

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Seit über fünfundzwanzig Jahren geraucht.

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ift seit über fünfundzwanzig Jahren überall bei dm Rauchern beucbt gewesen. 6r ift noch gerade so gut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgentch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrailchen genießt Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser Form feinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringeren Kosten als in Cigaren zu habm ist. B1ackwe11'5 Durham Tobacco Co., Durham, N.C.

Conrad ! IJonad!- tonrad!

Eine Karte an das Publikum! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats Lotterie Eompany, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Austrage für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adresstrt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Eorte,. Honduras, Eentral America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt '

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