Indiana Tribüne, Volume 17, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1893 — Page 3

7r-utt-wmiim 01BUR(? ? B 65Z5N alle Krankheiten der s Bl'ttst, o o s Lungen nnd der 0 0 Kehle. Gegen Husten, Heiserkclt, Braune, Engbrüstlgkcit, Influenza. Entzündung der Lustrohre, , Keuchhusten, Zur Crleichtcrllng schwiudsuchtigtl Kranken. Nur in Orlgmal-Packeten, PreiS r y Cents Preis 2s r Preis CentS Cents Ja allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang des Betrages frei rersandt. Man addressire: THX CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Z. x. Verlorene Manncskrrst I Wff)rfft)6frowfhcitcn t ffolyen t Anen)ZündcnZ ach einem neuen vud etnzkg si.Z n,n Ver, laqren. odne Ve?uss,loru.,z, grunöl,az v uuv dauernS zu heilen, ?eit tc? ..viel, tgsnker." Kranke, s.lbtt dic mtQtn vetiO)t an versu, ans)ns nhettbare YSUe roa icaiUü)tisr iTanutitninsn,cmt loiff e, r?nkn?'.'s ffnloien Quacksalbern G.'kausäite. feuten ti V nicht eriänmea. daZ ort.ks'liche deukiche?.? Buch ,u ksrn. durch deffc ath7zläge YY ' nn,abltze Leidende in kurr jei: ihy esundkeit undtbr Leöeusalück nhttt trlanattrt. Tflil SHii. a. Cli?T isHm f mit 4i) lehrreichen Bildern, ird öiu- ZX. TTfenbung von 25 ktZ. 'Lostmarkcu, ttefcjw rsiezell, frei ersantt. Ldressire: T pErrsenEs nEiL-ixsTiTrr, 4& No. 11 CHnton PUce, New York. 5. T. tJtte&!& WW? Der Wettunfllantet" ist autti u pace.i in O" dianavoli, ?nd.. bei . S. Brandt X ic. 78 Penn ylvaaia StrsKe. Dr. I. A. SuteliZfe, e'cha?!izr ftch schliekltch mit undörullkn ftäue und mit eschitchtP nnv Urinkrantdeiter.. Vlo. &5 Cft Market Strahe. Üfftce'Stunben : 9 bU 10 Utr Bsvm. (Xbt Vlnäm. Sonnraat auceaotnir.rn. 41. 1 bt 8 Zt'i" D r. I. B K h l c r, Deutscher ZZrzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delware Slraßc. Offtce'Stunden: -9 1Ut 5crrn.: I :i USt ackm.: 7 Ndr AdendS. Te'.cvKon 144. Dr. Anieliii . Keller, Office: . . fT lf 4. ei SU! Sud Meridian Straße, OfftceTt'unde i ,v iiqi 4rin. ; ? 2 4 Hör '.'.idm. t 7 dUilk Ädenv?. Telephon 907. Jsfe Era.U:aze:ixr - Chirurg und Frauenarzt. Hri'.anNait und 7 Nr, m Cst MichigZN Skrase. (L5e MaisaSnetk ornuk.) löglicd von Z tUbr. Sonntagi von 8 IvUhr. Dr. Wagner.

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Nttvcvföhttlich.

Ncn:an von G. & von D e d e n r o t h. (Bcr!T g.) Vie Ceorg der Gräfin aetandcn, hat:c cr der Versicherung Herbert s, H.lene xo.(( voaxmti ntcrkjje stlr ihn, er Darre ci iDJeii, um sie zu wer' den. nicht trauen mögen. Tav Ölurf, das zu er st reden er sich bis dahin ge scheut, erschien ihm zu groß, um daran glauben zu tonnen. lir hatte ja Helene nur zweimal in seinem ebcn gesprochen, sie tjJtte in ihm den Seind ihres Vaters sehen muffen, mochte er s?ch durch seine Verthei digung Herbert's ihre dankbare Aner kennuiig erwo:den haben, aber ihre Liebe? Sie, um deren Gunst der Prinz Waldemar vergeblich geworben, sie. die aeieiie Tochter einer hochmüth'gcn Mutter, sie. die ihm als das Ideal holder Weiblich cit, kindlicher Hingebung für die Eltern ersaien, sollte warme Empfindungen für J.mand hegen tonnen, dessen lUarnen bei jedem llngluck. . jedem Schicksalsschlage, der die Ihrigen! getroffen, eine Rolle gespielt? Nein, j der freund, welchen die Gewißheit. ui ithuiiw, iitiucu vyuuiuytu, ? dad r Juanna iat lieben könne, mi, , . . . ... , .. , , . . 1 "tiidel erriillt hcttti? ihm ranhl luntitunii t vi " - - ( ? - " -wy ""n sche Hossnungen ge-nacht. So hat'.e er gezwciselt und .egt? Helene trat ein, in ihren Augen glänzten die Spnren von Thränen, ihr Schritt n-ar zaghast. sie wate nicht auszuschauen. Die ganze Gestalt wt ein bezauberndes Bild holder T'crwir rung. jung'raulicher Scham. Die Gras:n schilderte, was sie soeben von Herrn fle:nming gehört lind legte ihr die Zrage nahe, ob sie bei der .Kränklichkeit ihre BaterS nicht zu ihm eilen und ihm in schweren Stunden zilr Seite stehen wolle. Al-Z Georg 'et)t d'lnzilfuqtc. die Reise Hcrdert's bezwecke, der Spnr Ä'oore's zu folgen, der mit Juanna Uorn sich vielcicht direckt nach ciaei Hasenstadt begebe, lächelte Helene. al-Z hab.' in diesen Worten die beste Beruhigung für sie gelegen. .-Dann ist es mir erklärt.- sagte sie, das ihm alle-Z Andere minder wichtia erscheint, alte seilte sie hinzu und jetzt bebte ihre Stimme leise dann ist es doppelt hoch aniucrlennen. Herr Flcmming. dan Sie zurückgeblieben, um meinen lieben Bater zu unterstufen." .Ich habe Herbert den Jrrtünm qe , nommen.- versetzte Georg, das; ich ! jemals sein Rival httte werden tonnen ich darf davon reden, denn ich sehe, Sie sind unterrichtet. Mein Batcr hatte den Wunsch qeheat. mich mit seiner Pslcgetochter vereint zu sehen und ihr die tntscheidnng in die Hand gelegt, ob sie mich wählen o)er aus den größten Theil der üib chast . verzichten wolle. Ich wnnte es. dak sie j lebhaftes Interesse für Herbert gefühlt und holste. der nts izeidung ruhig ent. gegen cheu zu könn!l, cS nicht nöthig zu haben, ihr zu erklärktt. da? ich bei einer Wahl fiir'S Leben nur meinem Herzen folge; cZ war dann noch Zeit, die iLrdanaeleacnheit u besprech.u. 5 lang mir vor allein daran, wenn alles regulirt war. 'I dazustehen, daö t'mrr rtn fxiyn lrtUit ittir hn,ii -t. , II i ..i-.i-j vv - lkgen. im Zweifel darub.r bleiben konnte, dan ich weder die !eidenschastli' chen Gefühle meine-; Bakers getheilt, noch oan mich irgend eine Verlockung der tiefen ?keignng untreu hatte machen könni-n. die mich au; eine unsere Seite ezogen.i .verzeihen Sie.- unterbrach er sich. kine ungeduldige Geste der Grafin ab wehrend, und mit Gewalt seinen Blick von d'rienigen loZrein.'n), die ihn wie mit Zanberbann gefesselt, ind.'m er sich zur Gräfin wandte ..ich dars Ihre Güte i vie viraslil reiie iam mir ,. . t i. . wohl' wollendem Lächeln die Hand. $ch wünsche Ihnen Glück zu ollen Ihren Unternehmungen.- sagte sie bedeutungsvoll, imd werde mich freu en. wenn ich von lriolgen höie.Helene hatte sich hoch erglühend ab wendet, als Georg das Gemach ver ixt. ix ;ad oon tzr reinen oiaziess' lW t r .w m gru? un) doch süh. .te er, daß ihn ein islchee geleite. 20. Kapitel. nur ZU List oder Gemalt einen schaffen Üen. wo sie völlig unter feiner Au . wo er sie verhindern konnte, mit irmina wieder in Beücbunacn au Ncht Flem treten, oö jener idr nun ' . " . . . ncchiiM. kutet, ihre oder sie ihm. wie sie angedeut Neigung, aus das Erde zu vcr mittheilen wollte. Baron Fark war ihm nur ein zeug, aus das er. wenn Gemalt wurde, die Schuld wct'zen. das er jeden ! Augenblick zertrümmern tonnte, wenn es rhm bei weiteren Planen hin derlich. 'Der Anblick des auf Posten stehenden Gendarmen, die lLNtdeckung. das; Sa rah Elimezer die Geiellschafterin Juan nas. ließen ihn ahnen, daß man ihn überwache, uno wenn es ihm auch durch ein unverkantes OHück aelana. Nork als ilpfer sollen zu lassen und Juanna .... t . . . allen leinen uvun cqen cnigegengeloin nun m thtn so iublte er docd jene m,ri,niv tinnifi? melcke den Verdre. cher stets veranlaßt, gerade den leichten Ersolgen nicht zu trauen und wie nns tm t!in lirtmin iinrn fiien btf vorgeht - in der Angst durch eine un uberleale Tborbeit das Eellnaen des durch die Angst deS döjen Eewijzens zu , ? ?, erriaren ii, oic keinem lonjilgen vtain' folge, er orauqe ,ie nur in oer slim. muna zu nanen, in oer ne nai veiano und sie thittc sich nicht geweigert, m.t ihm m Hamburg ein Sedin iu deuei

ewlZ:oz?e hatte urtprungi,cp woJ'. am träumen erwacht, über die leAt

. t . . ......

die Ab!'.cht gehabt, durch teoes ihm sZrlebnine und vlöklicke Abreise

Gedote nehenoe Mittel Juanna mit nachDfen wollen, so war sie durch

Z-rr zu

rainnirt ange!eg:en P aneö zu vetter Moore hatte ein ruyitua serviren f ri;? den. ' lasten und kredenzte ihr den Thee. Er 7,'a fade GanZ Ter schwerst: Verbrecher begeht säst mochte es ihr nicht sagen, daß er die.-v" : cr (.-7 ' ... r T.r.c uqe uno euer, ine tolq: ist nicktS

in inet eine iuiuiiiL'cii. luuwc uui irriiiuuriiuu iwuu o fct

nement n spricht, und welche ihn Juanna rührte den enm MtSA Schill.r und Göthe ganz ver. bann, des berechtigten uderlieiert. Thee nicht an. es überkam sie das Ge,. ,,,2nft!g zu urtheilen verst.'ht. oder qar Jvanna hatte in Gegenwart der fühl,, es könne etm. dann sem. was - Polizei erklärt, das sie ihm sreiwillig sie wieder einschläfere. Sie füllte .sich . wandert in. da raren wir voll &nftn-

gen. das sie in ihre alte'Heimath zu riickführte. Tas böse Gewissen hatte Moore zu der Thorheit verlettet, für den Fall, daß ein derartiger Argmohn erwache, Sarah als diejenige anzuklagen, die ( Juanna ein Pulver eingeflößt, infolge ;

denen die Letztere sich zu Tode ermattet gefühlt. (Zr erklärte damit, daß auch er den Zustand JuannaS unnatürlich und befremdend gesunden laduich . dan er diese Anklaae in Ojcaen. der, wart Zuannas ausgesprochen, yane et die natürliche (5on,equenz heraufbe' schmoren, daß Juanna sich sagen mußte, ob dieser Argwohn nicht eben so gut den Baron Fort oder gar Moore treffen könnte. Tas (ioiiDce im Scklafmaaen deZ ' . - (5oilrierzugeZ war bestellt, Moore hattt Verdacht herausde.chmoren, wenn ti sich anderswohin, als zur nächsten Valznstalion begeben, da er mit dem Wagen diesen Weg und nicht den nach W.' eingeschlagen, er hätte aber auch kein desjeres Mittel gewußt, sich jeder etwaigen Verfolgung zu entziehen, ats durch d.e Flucht auf dem direktesten und raschesten ÄZege: er hatte ja für Pässe und Reisegeld gesorgt, wer sollte ihn stellen? Moore mußte in der Station meh. rere Stunden auf das Eintreffen DA l?ourienuaes warten, die Zeit erschien " . . : . ' w.glett. aber er hatte da,u, i in, h,i fiin ish.iTi! die Befriedigung, daß sein scharfeZ Auge im ganzen Zuge niemand be merkte, der ein Jntelesse für die hiei elnlleigenden Perlonen zu haben ichien. das; er nichts entdeckt, was auf ein Berfolgung oder Beobachtung schließen licn. und cr konnte seinem Scharfblick ln dieser Beziehung vertrauen. Juanna war bereits auf der Station der körperlichen Ermattung erlegen, schlaftrunken hatte sie sich zum Bahn Hof führen lassen und versant wieder, sobald sie im Schlafcoupee Plak) ge. nommcn. in einen todesahnlichen Schlummer, aus dem sie erst am spä ten Bormittag erwachte, als der Zug schon in der Nahe von Hamburg war. Moore hatte, feit es Tag geworden, jedcn Ausenthalt in einer Station be nut)t. forschende Blicke .in die Wagen zu werfen, aber es war ebenso 1M,1

a rviliu i gleichgiltigen Blicken, es folgte ihm ' - I j. . . ' !'. I Nlemano, ais er einen kIlaler naqm. um mit Juanna in ein Hotel zu sah. ren. Im Hafen lag ein amerikanischer Dampfer, der in der folgenden Nacht abgehen sollte. War er mit Juanna als Paffagier dort an Bord und unter dem Schule des Sternenbanners, dann hätte er als amerikanischer Bürger je dem Bcrsuch. seine Abreise zu hindern, trotzen können, dann war fein Mündel gezwungen, ihm zu folgen, selbst wenn sie sich inzwischen eines anderen bejon . nen hätte. ! Moore hatte schon seit geraumer Zeit alle Borbereitungcn getroffen. ,etrofien. um in ,nent auf razcht einem gegebenen Moment Weise aus Europa verschwinden zu kön neu. tfr hatte nicht nur alle apltalien ans der Hinterlassenschaft in arne. ' nlani!chen Pläyen angelegt, sich Püsst und Kreditbriefe ausstellen lassen, er hatte auch für die Ausfertigung der nöthigen gklichtlichen Tokumente ge sorgt: welche feine ihm von Born über' trogenen Vormund chaftlichen Rechte über Juanna bestätigten. a. Moore hatte, ehe er nach W. ge. fahren, die Mehrzahl seiner Effecten nach Hamburg geschickt, qleichzeuia aber auch die noch in Ludwigzthat ver biiebene Garderobe JuannaZ: er war über die Abfahrtszeiten der Tampfer ' unterrichtet und er hatte aber auch wie ' der darin besonderes Glück, das) ein amerikanischer Dampfer bereit lag. der ! heute in See stechen follte. ! AIS die weisenden das Hotel erreicht hatten, kam Juanna zum vollen Bc wu f;t sein des. Geschehenen. Wir wo! len hiermit nicht sagen, daß sie sich frei von dem dumvskn Drucke fühlte, der ihren Kovf benommen, die Gliede? trage, ihre WillenStrast stumpf und sie fast cgleichgiltig gegen Alles, was mit ihr vorging, gemacht, im Gegen theil, sie hatte Kops schmerzen, sühltt Uebelkeit. Unlust, etwas zu essen, bren n.-nden Durst, vor Allein aber eine im beschreibiiche Mattigkeit. Schlaffheit und Neigung ;um Schlafen. Während sie aber auf der Fahrt. wenn sie aus ti.'sem Sch'ase und wu en hatte den Gedanken beeinflußt worden, ne muue . . erst abwarten, was weiter geschehe, sie saß einmal im Bahnzuge, sie hatte nicht ,;,,, r aher e& waren """'H"' ---- ... -- überall teilte um sie her. deren Hilfe fte hatte anrufen können. Es gab ihr das sie theilte dock ibre Wohnung mit ibm, jeder mußte glauben, dag' sie von ihm abhängig, ihr fehlte die vertraute weib liche Bedienung, ihr fehlte ihr Wasch.: zeug, ihr sehlte Alles zum Wechzel der Toilette. ' ' Wo sind wir denn? frag'e sie. m W X." 2.1. ti Am icr rann q ooq unmugiuy u.vden'" ' " . ' dulden Sie sieb nur noch bis zum Ab.'nd, liebe Juanna.-versetzte Moore, .und erfrischen Sie sich. HeuteAbend -Mrhfn Pi ant -hrt Sacken baben. Dieselben kommen nach, ich habe tele zravbische Ordre geaebeu.- ' Roffcr mit den dazu gehSrigeq Esfect.ey, . ä...' s .1 verelts in Puiuourg sclbit ein Glas mit .ancr. . wo lind wir oennf- roieorrqoiie ne ihre Frage. Jch möchte' ruhen, ich bin mä-.- : - y -',.:.

im Zuge, wie oei ocr vimunfr in : o (j"uwii,m" au it.uuim Hamburg auf dem Bahnhose etwas zu u o besprechen, was Sie für Ihre Zu. bemerken, was seine Unruhe hätte recht, j k"nst beschließen. Ta nnd-n Sie dic fertigen tonnen: er begegnete uur'ube. die ie m Hochstein vergeblich

ziajien, ein gewisses Gefühl der Sicherheit. f7 UttU i" ttur : selbst im Cfaifice brauchte' sie nur die ?? Unteraaltung gerichtet, ohne zu

W rk- Schelle ,u neben, und eS erschien die s enren w arme g mag e v cann

nöttng Aufwartuna. nach ihrem Begehr ,.,7!;

. uuv ui u tui 4.viu Htyi iv iuii au in traaen. 07 '

ießt aber sah sie sich in fremdem W:trt ' ;sT jff v,trA,n. n:fu

- , fl ' sP r 1 1 . V . M W.MIHV UUli WV.kUU' j Jlmmer mit Moore allein. Er hatte mxtf daß an dlsen Vefchaldigungen viel. - roar dre: Gemacher genommen, aber t,uT n,!, :e rtA

Im Nebenzimmer ist ein bequemes Z?ctt. Schlafen Sie, ich glaube eS, daß Sie sehr müde und angegriffen sind.3m Nebenzimmer?!" murmelte Juanna und schaute ihn befremdend an. Moore errieth, welcher Gedanke sie irritirte. Sie können sich einschließen." sagte :r auch w.rd cii.c Zose zu Ihrer 'e

) ennng da lein, ch gehe aus, ich dc 'orge Ihre Sachen, wenn die e.ben ein - r t t lienen. oalelÄ ant s eamr. or: zaben Sie Ihre Kadine." Auf's Schiff!" rief sie erstaunt und .-iß die Augen weit auf. Moore lächelte. Wir jiiid in Hamburg," sagte er. Haben ie vergessen, daß Sie es sel i wünschten, so rasch als möglich m ):e Hcimath zurückzukeh en? Sie bllk cn mich verstört an, Sie scheinen ernst. .ich krank. Aber die Seeluft wird oonen gut thun, auf dem Schiffe ist Zuch ein Arzt.Sie sprachen von Ludwigsthal rxihm wollten mich führen. Ich v.ll nach Ludmigsthal. Was ich dann !päterthue, werde ich mir noch über. legen." D.e Erregung, in welche die Worte iNoores Juanna versetzt, steigerte ihr !orpec!tcheZ Unb.'hzzen. Es war ihr. .s müsse cvr Aiopt irjr zerwmlgen, lo :-4,.t,, T... 4 mmtoKfaxü Zabel kämmte ne mit einer kledelreir. )abel kämptte ne mit einer Uebelkeit, welche der Trunk frischen WafferS ver ehrte. .Ich verstehe Sie nicht," antwortete Moore: .Sie hörten auf icoer Station den Schaffner rufen: (Zinsteigen nach Hamburg, unsere Billete lauteten hier Kcr. 'i-re wünschten, so bald als möa !ich nach Amerika zurückzukehren und )a ich diesen Entschluß nur dilligen konnte, habe ich Alles veranstaltet und Ihre Sacken aus Ludwigs'dal hierher d.'ordcrt. Was wollen Sie dort? Herrn .Veinming sprechen? Das hatten Sie 2ui Hochfiein thun .können. Glauben 5ie mir, wir konnten nichts Besseres Umn, als den raschcn. (5ntfchlu zur l'.at machen. Auf dem Schiffe werden Ss .t sich erholen; Tsie sind frei von allen -ringlichen Einflüssen und Belästi fingen. In ?!em ork können Sie holtl uVAIIMAlMMAW M.IIA. I-AIK zc nebt baden. 'et? r i r (Sitte FrüJttngösage. Anfana waren alle Vöqcl von ZU Gott mit einer g eich schönen Stimme begabt. Da klang unendlich:? Iabcl in den Wipfeln und in den Lüften, daß man die Sanzer nicht von einander unter! scheiden konnte. Aber später kam es ! anders. Die Sperlinge wurden zu Gassen! buben und ahmten auch deren Gelärm j nach. Der Pfau glaubte prächtig genug zu sein, um selbst haßliche Töne ausstoßcn zu.oursen. DeS Kuckucks Singen vereinfachte sich lvl eineiseintölllien Rufe, der nur datu dient.' seine Brüder heranzulocken und sie zum Kampfe herauszufordern. ' Der Stieglitz meinte nur singen zn dürfen, wenn er in den Disteln gut schna balirt hatt:. ; Der Schwan suhlte sich so stolz, daZ er aas das Singen überhaupt verzichtete ; und zum ugelnpften Schweiger wurde, i Der gierigen Krähen und Nabeu ! Stimme tönt nur als Grabmusik. i Die Gänse warben fett und trag und ließen eö bei endlosem Schnattern bewen. dcn, wodurch sie freilich mal das Ka. pltol erretteten, tetzt aber nur daö Ohr ' brleldl gen. uj.yaiucu yiiuuuni qza raschen Flug an und verloren den Athem zu langem Gesänge. Nur die Nachtigall blieb die alte San. geSweisterln. Ihr kleines Hcrz. vzn treuer und warmer Liebe erfüllt, trieb sie nnd treibt sie noch heut, sich in den A'vei gen zr wiegen un) dem geliebten W.-ib ch.'N im Neste die herrlichen Melodien vorzutragen. So hat die Liebe den schönsten Gesang gerettet. Und Gatt im Himmel s?gn:te die Nach tigall und gebot ihr in den Landen her umzuziehen und die Stätten der Mcn. schcn aufzusuchen, in denen wahre Liebe wohnt. Dort sollte sie ihre liebliche Stimme ertönen lassen nnd die Menschen aufheitern, damit sie deö Tages Lasten und Bürden vergessen und ihr '.".ck si-lden in treuer, immerwährender Liebe. LLarum yeira..,n tu z, g, , Oon Tl. SU Wir Männer werfen den Mädch? and Fraaen oft t er'.e. Paysucht, Eitelkeit vor; b. schuldigen die Frauen, sie hätten keinen Smn lüe HäuS ichkeit. , . .... jf. j. :7 rt-.- - oclummerlen um mmt Nlcht um drerzichuu ihrer Binder. rnnuT 9s.tfsfl nfr 9s, diese Frage antworte ich mit einem ent .schicdenen: Nein! Wenn die Frauen so oberflächlich sind, wie wir sie-gcrn: schildern, so frage ich: wer bat sie dazu acmackl? . Wenn wir aufrichtig sein wollen, so r?. . .. l v mun ii n gcjicg.-n: vcicraano anders, als wir Männer selbst.Betrachten wir vorerst das Vetraaen der Heirath Slust-gen jungen H.-rrn: Im. den sie ein iostVn .wels ote Öäuf-. llchlett liebt, Mit Borliebe sich der Wirth. schast widmet, rm Gespräche mitunter . 9a??;j hnung tljuL für nnS, wir verlangen hcut zu Tae von t rt.e.' " m cn'.t. 9vnm .jumniugen voqere üiiojng. C'v.st. w.: .. ' x rr. - ca mit nun wu vjm;r juiamsicn, . Kt. ... f t.t. . rtt m . r " ' ppaa S'n! Das ist ein Alaaz strumDr. b it ah soiunfi ht s n ?Mi und eichm ihr auö, soweit w;r nr köun.--..-, r ' 1

M, M 9 . rtl 1TTT1TPTT YT1 IT nii fl 1 TfllH mrttM IVMt.

Wir suchen Mädchen, die solch' ober, sachliche Bildung besitzen, wie wir selbst; vor denen wir mit aufgegabelten Floö. keln, mit einstudirten Phrasen brilliren können, Mädchen, die einige Mclodien auf dem Marterkasten herausschlagen, ei nige kleine Lieder leidlich vortragen, die van Mode, Theater, Conzerten schwatzen können, dabei gute Tänzerinnen sind: das sind gebildete Mädchen nach unserem Geschmack. Besitzen sie noch die EiAen. schast, bei vorkommenden zweideutigen Redensarten verständnißinnig zu lä he'ln, ja. mit einem hingeworfenen betreffmden Witz darauf einzugehen: dann ist sie pikant, reizend, superb, und wie die schmei ch.'lhaftcn Benennungen noch heiß-n mo gen. Wenn wir an einem Ball, od:r einer sonstigen Unterhaltung Theil nehmen, so ist unser Hauptaugenmerk darauf gerich. tet. welch-ö der Mädch.-n am elegantesten gekleidet ist. da laufen wir nach, buhlen nm einen Blick aus ihren schönen Augen. Wehe dem Mädch.n, welch -S sich unter fanden würd?, in einem einfachen, besch?ldenen Kleide zu erscheinen. D konnte zzewiß sein, während dem Tanze P'tersillen verkaufen zu können, und da für unsern Spott nnd Hohn einzuheim sen. Und wenn nun einem, oder dem anderen der jungen Herren die Lust au wandelt, sich in daö Joch der Ehe zu schmieden", wie wir daö Heirathen so geistreich zu benennen pflegen, so fällt unsere Wahl gewiß nicht auf die besehe! denen, sonderu aus die gefeierten Schön. Heiken. Da nun die Madchen, dem Natur triebe folgend, zu heirathen wünschen, was ist natürlicher, als daß sie trachten, sich die Vorzüge oder Untugerden anzu eignen, an welchen die jungm Männer den grosten Gefallen sinden, und welche ihnen die größte Aussicht bietet, bald möglich unter die Haube zu gelangen? Ob aber diese Eigenschaften geeignet sind, oder nicht, hauSlicheS Glück zu gründen, das kann die Madchen nicht kümmern, sie fügen sich blos dem Willen der Männer bissen Herren der Schöpfung.Doch gehen wir ein?n Schritt weiter, betrachten wir uns d.rs Walten deö Ehe tnanncs. Den Tag über ist er natürlich durch B.schäfigung vom Hause abgehal. ten. Bei seiner Heimkehr erwartet ihn die junge Gattin mit dem fertigen Essen, in d:r süß?n Hzffnnnz, die Langeweile deö TagcZ in angenehmem tete a teto mit dem geliebten Gatten zu vergessen. D?ch dieser hat leider keine Zeit, er be. eilt sich, daS Nachtess.n zu verschlingen, um ln den Elub zu kommen, wo heute wichtige Sache verhandelt werden. Den andern Abend mnß er in einen Wohltha tigkeitsvereln. am dritten in den Turn verein, an vierten in die Sängcrhalle u. s. f. Wen cr dann ausnahmsweise vi.lle'.cht einen Abend in der Wocke in Hause bleibt wett gerade keine Verein ?. si'Zung ist dann ist er gelangweilt, mür. risch. sucht Streit mit der Gattin, um n-r Ursache w sinden, so schnell wie mög. l:ch. sich in sein Gemach zurückzuziehen. Wenn nun ein: solch' vernachlässigte Frau, .fcjr zum Ueberflusse, wegen ihrer verfehlten Erstehung die Fähigkeit man gelt, mit edlem geistigen Genusse sich Zerstreu i verschiffen. auS Lana.

weile und auS V?rdrun über die unver. diente Bern ach lZstta-.lua En'ak lndt in intcrfiattiinicn aur dem Säule, in Pntz und Klatsch, w r kan da mit ge. rcc)tcm gesalzt den tctn aus diese Frau werfen ? Man wird mir vielleicht den Aarw-ir? ,nich:n, das; ich die Farben stark aufze ragen und daz nicht alle lheminner meinem '-llttoe gleichen. Ich gebe es zu. eö aiüt AZualim?. (alle Achtung vor ihnen !) aber das ist tücn das Traurige, da die g ten Ehe anuer vie .'r.iZuaim.u sin). Pi.'z Stcst urant In Ro. 182 Cirele Straße, dem hemaligen Brunswick Hotel hat Frau l. Zell en, deulfebee Restaurant er öffnet. Man erhalt daselbst für V5 enls eine vorzügliche Mahlzeit und wer seine sämmltlchen Mahlz it n da nimmt, rrbält ne für $1 dic iilocb.c Mc Speise:, sind gut und schmackanfl lbereitet und die Bedienung eine aufmerksame. Der billigste Platz in v Stadt um omyNsmr ) Loungeo zu kaufen. Üxclusivs LyivMQ House, 21 Süd Alabama Str Warnm ttt.'clir dic The UNION - TRUST 0. den vortheilbaftesten Testamentsvollstrecker, Pormun ode- irustee für kie in Eurem tz len Willen evacyte' ( Weit sie r.ie krank wird, kerne Ferien an nttt oder gar nnbt. Weil sie mit allen acsctzlicben Bestimmun ge verir'.ut ist, und g schulnö Ccrps von eamten hat. Weit sie solche lZescbäste nchug. prompt, systematisch und vouuandlg i-esorgt lieil si? dasür niebt so viel berchnet, w''e ei nclne Personen, welche mit einem derarti an Pertr.iuensamt vicileict't nur einmal im Le! en brtraut werden und sich dann victtach p rm rr , c i.!. am anocre verie'' mun-n, woourr? Kosten bedeutend vermehrt wer en.' Weil sie sianziell verantwortlich ist und i ner fein wird, denn si: steht unter staat iier Aussicht. . Th? Il!Ü?n Trust Company No. CS Ost Market Straße. ' JoKnS volNdav. Prasi ei.k. Senrv k?itel. GicePrZdent und ?avmel.r. Addison Harri. Eam'l L.Look. . 1. pr-iiber.t. eettetax. tN0.w yw ta M pufi fc K tMdOTla,lrg;,S.Yt ork fuf . ftwit ro bm M mtmkt BiiMh, but , Iwrk yukkll fcef Mti bxmtt i t 141 itj I taiart, ai4 iura 70 ( m. Uuib x. 1 mit ( A BkMii . jra nm umurf tl buc . in all 1 uur wnrj uara taawata enlT T IV worlt. Ali K w. biMl ty KCk. f. .rkw. i tun twi, nirntablnf rthlnr. KAI1LT, SfCKltsLT knetC rAKTKXLAJd kltKK. AttHaMeM G rwwj,

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meh, wie zuvor, adressirt sein. ?kach dem l. Januar 1894 'Xnduraö, Zentral America, verlegt und

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