Indiana Tribüne, Volume 17, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1893 — Page 6
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sjzzx Startmann, der Inhaber eines großen Delikateffen-Geschäfts imTüdWesten Berlins, stand en einem heißen Tane in der Thür seines prächtigen LadenZ und hielt Umschau unter den Früchten, krebsen und Fischen, die vor, neben und hinter ihm ausgelegt waren, und unter den Kunden, die er seit kürzerer oder längerer Zeit ver mißte. Herr Karlmann ist in dieser wie in mancher anderen Beziehung ein Eedächtnißkünstler ersten Ranges. Er ist obendrein die fleischgettordene Aufmertsamleit. Wie der Feinschmecker es mit den Austern, so hält er' mit den Kunden: den einen bedient er, mit dem zweiten spricht er, den dritten hat er im Auge. Gleichzeitig überwacht er mit Blick und Gehör das Verhalten seiner Leute". Seine Umsicht ist so groß, daß Bekannte von ihm scherzhaft jagen, er müsse mit doppelten Sinnen ausgestattet sein. Dank dieser Auf:r!samkeit und ihrer unermüdlichen Bethätigung erfreut sich sein Geschäft reichen Zuspruchs. Sein: Wonne ist's, Kunden zu bedienen, und ihre Wonne ist's, von ihm bedient zu werden. Eben daran, in einer Kiste mit Aprikosen die halbweltlichen von den weltlichen, die faulen von den gesunden zu scheiden, eilte Herr Karlmann plötzlich, seine Augen glitten nicht nur über die Früchte, sondern auch über die Straße, auf den Bürgersteiz. Guten Tag, Herr Friedenstein! Ich habe ja schon so lange nicht, das Vergnügen gehabt, Sie bei mir zu sehen," hob er mit bestrickender Verbindlichkeit an. Guten Tag, Herr Karlmann! Es stimmt, ich war lang: nicht bei Jhnen," erwiderte kühl der Angeredete, ein alter, aber noch frischer Herr, vorzügliche Konserve und wollte weiter gehen. Aber ich bitte Sie, Herr Friedenstein, erklären Sie mir Haben Sie -irgendwie Ursache gehabt, über mich zu klagen?" fuhr der Kaufmann in beschwörendem Tone fort. Durchaus nicht," lautete die herbe Antwort. Sind Sie nicht gut bedient worden?" Was ich gekauft habe, war gut!" Aber meine Leute, nicht wahrte haben es an Aufmerksamkeit gegenSie fehlen lassen?" Ihre Leute ." hob Herr Friedenstein an und ein dronzirtet Lächeln legte sich um seine Lippen. Waren nicht aufmerksam genug?" fiel der Kaufmann ein. Aufmerksam waren .sie stets. Der Eine war jedoch einmal zu aufmerksam!" erklärte Herr Friedenstein mit eigenartigem Nachdruck. Zu aufmerksam?" wiederholte der Kaufmann verblüfft. Adieu, H;rr Karlmann! Zu aufmerksam!" sprach der alte Herr mit frostiger Liebenswürdigkeit und ging. Die kommende Nacht war für den Kaufmann eine sehr unruhige. Er träumte nicht von Seefischen und Bozene: Aepfeln, die nach Wunsch rechtzeitig eintrafen; er träumte wüst durcheinander und von Dingen, die einem ernsten, strebsamen Geschäftsmanne ewig fern bleiben sollen. Zu aufmerksam! Dieser Begriff war für Herrn Karlmann bis dahin gar nicht vorhanden gewesen. Nicht aufmerksam genug, ja, aber zu auf.merksam. nein, das giöt's nicht! .crn c . .3 iüocqeu waren oergnen, ai es dem Kaufmann gelang, de hartnäckig ausbleibenden Kunden abermals zu stellen. Wollen Sie mir nicht erklären, Herr Friedenstein, wodurch der eine meiner Leute gefehlt hat? Ich grübelte unaufhörlich, aber vergebens. Zu aufmerksam ... Wollen Sie mir nicht sagen ..." . Herr Fridenstein war in guter Laurte, Karlsbad hatte wieder vortrefflich angeschlagen, und so faßte er den Kaufmann an dem einen Rockknopfe, zog ihn etwas bei Seite und raunte ihm zu: Es muß aber unter uns bleiben!" Mit Hand, Mund und schönem Augenaufschlag gelobte Herr- Karlmann Verschwiegenheit. Herr Friedenstein erzählte. Als er geendet und sich heiter empfohlen hatte, blieb der Kaufmann ernst und nachdenklich zurück. Er war nun überjeugt. Ja, der Verkäufer in einem Delikatessengeschäft kann zu aufmerksam" sein. Einen Grund, dem jungen Manne zu grollen, der ihm einen guten Kunden für immer verscheucht hatte, vermochte aber der Kaufmann nicht zu finden. Warum? DerLeser prüfe und entscheide selbst. Herr Friedenstein war eines Abends in dem Geschäft erschienen und hatte gekauft, was die Saison an prickelnden, appetitreizcnden Erstlingen bot. Etwa eine halbe Stunde später war die Köchin des Herrn Friedenstein erschienen und hatte einen größeren Einkauf gemacht. Der Zufall hatte gewollt, daß derselbe Verkäufer sie bediente, und al s nun die Köchin ebenfalls von den Erstlingen der Saison begehrt hatte, da war ihr von dem in der Schule des Herrn Karlmann zur Aufmerksamkeit erzogenen Verkäufer gesagt worden: Das hat der Herr schon mitgenommen. Er war vor einer halben Stunde hier." Die Köchin hatte dies zu Hause getreulich ausgerichtet und um Mitternacht hatte es dann zwischen Herrn und Frau Friedenstein eine kleine Auseinanderseduna gegeben. Frau Friedenstein hatte an T. .ti tf . i v iqren löcmagi, ozi vergnugi aus ocm Klub" heimkehrte, die neugierige F?age gerichtet, ob der rftlu5" blond der brünett sei. Seitdem hat sich's Herr Friedenstem zum unabänderlichen Gesetz geknacht, das, was er mit dem Klub nerzehrt, nickt dort zu kaufen, wo seine
?Hzu!haltuna sich versorat. - Es kann
geschehen, daß Gattin und Klub" zu gleicher Zeit den gleichen Appetit haben Herr Karlmann ist weltmännisch genug, Alles dies einzusehen und bewahrt dem verlorenen Kunden ein treues Andenken. Vom HcirathSmarkt. In den Anzeigespalten der Zeitungen unseres Landes gehören Heirathsgesuche immer noch zu den Seltenheiten, nicht so in Deutschland und besonders in Oesterreich. Gewisse Berliner und Wiener Blätter wimmeln förmlich von ernstgemeinten" Heirathsgesuchen. In vielen Fällen haben derartige Annonccn wohl in Heirathsbureaur, die auf diese Weise Kundschaft anlocken wollen, ihren Ursprung und die jungen und. reichen Damen sowie die gebildeten Herren ohne Damenbekanntschaft existiren meistens nur in der Phantasie der Heirathsvermittler. Etwas Neues sind übrigens solche Anzeigen nicht, denn der erste Heyrathsvorschlag" ist am 22. Mai 1793 in dem Jenaschen wöchentlichen Anzeiger" erschienen. Nicht ganz drei Monate später, am 14. August 1793. folgte Wien diesem Beispiel ; die Wiener Zeitung" öffnete am genannten Tage zum ersten Male einer Heirathsanzeige ihre Spalten. Das Inserat mit dem Titel : Gattin wird gesucht" lautet so : Ein lediger Mensch von 30 Jahren, der seine erkrnte Kunst gut versteht, hat die Gelegenheit gefunden, in einer sehr schönen Stadt, welche etliche Meilen von Wien ist, ein gutes Gewerb zu bekommen, wo nicht nur gut zu leben und ein gesndeZ Ort ist, sondern auch zu seinem sicheren Fortkommen den besten Vortheil bringet. Da er aber eine Gattin nöthig hat. die wenigstens 1300 Gulden haben sollte, so wird dem Frauenzimmer, das ihn zu ehelichen gedenket, erinnert, daß die Anfrage auf der Neuen Mieden bey Adam und Eva Nr. 263 zu ebener Erde bei der Frau Aloysia Mosbruckerin zu machen sey, wo auch das mehrere zu erfahren ist." Der ledige Mensch, dei i?:fen ersten Versuch in Wien gewagt und sich als Ort, wohin die Anfragen zu richten, ein Haus mit sehr passendem Schild auserwählt hatte, scheint, rasch zum Ziel gelangt zu sein, denn seine Anzeige ist nicht wiederholt worden. Weniger glücklich war entschieden ein Herr Franz Vruderhofer, Hauseigenihümer am oberen Neustift, in der Aieglergasse beim Äug' Gottes", der sich genöthigt sah, in der Wiener Ztg." vom 4. Oktober 1794 ganz im Lizitationsstil anzuzeigen : Ebegattin wird zum dritten und vierten Mahl gesucht, für einen Wittwer !" Der heirathsI.lstige Wittwer beklagt sich, daß er bisher nichts Anständiges gefunden", und schildert sich dann als gut gestal teten Mann, welcher mit vieler Kenntniß versehen und an dem gar nichts' Tadclhaftes zu finden sei. dessen Vermögen sammt Haus 12.000 Gulden beträgt und der nichts schuldig ist." Die Zukünftige konnte vom Lande ode? von der Stadt", eine ..Wittwe oder Ledige" sein, die Jahre sollten zwischen 30 und 40 sein, und zum Schlüge gibt der Inserent, wahrscheinlich zur Beruhigung der Zurückgewiesenen, die Versicherung : Es hat sich Niemand zu scheuen, man wird sie nicht entdecken." Die Heirathsanzeigen werden nun von Jahr zu Jahr zahlreicher in der amtlichen Wiener Zeitung". Bemerkenserth ist eine solche m der Nummer ' - - Y Cfvom 2o. Januar iyi erschienene anzeige, die an Offenheit des Heirathskandidaten nichts zu wunlchen uvrig läßt. Unter der Ueberschrift : Zum Heyrathen wird ein Waibsbild gesucht." heißt es da : Um verwttttvter Mann von gesetzten Jahren, munter und frisch, der sich bey höchsten und hohen Herrschaften Meriten gemacht hat und noch machen kann, auch kein Kind hat, aber an Werth und Wissens r i . i - i ri. i in r ... .1 fcyafl vieles 011191, ii gquiuicu, u offenes Gewerb mit extra Vortheil anzutreten und such! ein Waibsbild : sie muß 30 oder mehrere Jahre haben, kann ledig oder eine Wittwe mit zwei unerzogenen Kindern sein, er scheut auch keinen Naturfehler, sie muß aber 300 Gulden haben, welche er ihr durch ' - ' . . tzjl seine Aachen genugfam venicncrn mim. Wann ein solches Waibsbild zu dem Vorbeschriebcnen Belieben tragt, o kann sie ihn holen lassen oder in seine Logie kommen, er wohnt am Spittel. berg in der Fuhrmannsgasse beim golenen Lur im ersten tetca vei Äarlyoi. Graf, Pensionaten Bedienten." Amerikanisches. Mr. Geldknapp: Was zahlen wir diesem T'i-ibe für's Waschen?" Mrs. V.: Einen Dollar per Woche." Hm! Xü kann eine Waschmaschine für 10 Dollars kriegen, und ich will sie auch kaufen." Mr. Geldknapp (emen Mo nat später): Na, wie arbeitet die Waschmaschine?" Mrs. G.: Recht gut. nur ein bischen theuer." Theuer, wie so?" Die Waschfrau zwingt mich, ihr noch einen Burschen zu halten, der . - - i. er r ? ihr helfen muß, ole Zwa,cyma,cv,ine zu drehen." ' UnbewußteKritik. Ein Milizregiment marschirte mit klingendem Spiele vorübe? und ein kleiner Knabe richtete an seine Mutter dU Frage: Mama, wozu sind all die an. vern Soldaten nütze, die kein Jnstru rnent spielen?" , E r meinte es ernst. Hat er. um deine Hand angehalten?" Ja." Und hat er's ernst gemeint?" Er muß wohl; er frug mich, wie reich mein Vater sei." Schwiegermutte r-Jdeal. . .Wie, Du sagst, in Deiner Schwie germutter hättest Du Dein Ideal ge. funden?" Jawohl. Auf die passen nämlich alle Witze, die bisher über Schwiegermütter gemacht wurden!"
Interessante Klein . Thiere. Unter den niederen oder Kleinthie ren giebt, es einige, die durch plötz ücheS massenhaftes Auftauchen 'an gewissen Oertlichkeiten auffallcu und dann wieder Jahre lang in der Gegend nirgends mehr zu bemerken sind. Ein solches ungleiches, bald massenhaftes, bald ganz vereinzeltes Vorkommen ist z. B. bei manchen Schmetterlingen oder sonstigen Insekten der Fall und entweder den, .herrschenden' Witterungsvcrhältnisscn''der' Jahre, oter der Einwirkung vonParasiten oder von und anderen Seuchen oder Kraßheiten zuzuschreiben. Forstschädlinge, wie Nonne. Kienrauven oder Tanncnglucke, Föhreneule, Bor kenküfer u. a., sind bald in verheeren der Masse, bald nur mäßig, oder gar vereinzelt in den Forsten vorhanden. Daß der Maikäfer seine besonderen Flugjahre hat und nur alle vier, in manchen Gegenden alle fünf Jahre in Massen auftritt, liegt in seiner langsanien Entwickelung aus dem Engerling. Schwer erklärlich ist da gegen z. B. von einem interessanten Tagfalter, dem pomeranzengelben Achter, das auffallend unregelmäßige 'Auftreten. Besonders sind aber gewisse Kni stenthiere, nämlich sogenannte Schildkrebse, auch Muschelkrebs? und 5Zie men oder Kiefernfüßer genannt, mit weicher 5?örperbedccknng irt Gestalt eines hornig lederartigen, breiten Nückenschilds oder einer muschelartig zweitlapvigen Schale, in ihrem Auf treten wie in ihrem Wiederverschwin
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Vlattfuß (langschwänzig). den merkwürdig, zugleich von sonderbarer Bildung und Lebensart. Un ter ihnen wollen wir die Flossen-oder Blattfußkrebse und die lossenflöh?. beide unter, dem Namen Schildträger zusammenacfant. liier voriükren. Ersteres Geschlecht führt einen ovalen, dinten mondförmig ausgeschnittenen Hautschild über den Körper hinweg, der die zahlreichen, zugleich ttiemen suvrenden ur.e bedeckt, ,0 djj das Thier funlos erscheint und den Namen -Vi.u, hnsun." erhielt. Letzteres, uit zwischen Zweiklavviaer Sckal, verstecktem Körper, ist vom Ansetzn einer Muschel, nur vorn und hinten mit vinselartiaen ftüblni, und Schwanzvorragungen. le Blattfuß . rebsthiere finden sich in manchen Iabrcn im rüblin in lehmigen oder schlammigen Feldpsunen. vjian untericheidct davon Zwei Arten, den lana- und kurn'ckwän. zigen Blattfuß. Die Thiere schmimmen auf dem Rücken und erlangen unter öfterer Häutung ihr Ausman und nach und nach ihre zablrcicden. an 00 Paare zählenden Füße, deren erstes sehr lang in vier fadenförmige Aeste auskauft und die am Grunde ovale Kiemenblättcken iüdren. ?Vr Hinterleid läuft in zwei lange, vielgileorlge und gewimverte Borsten und ein ovales Blüttchen dazwischen aus. Die einen bis zwei 5Zoll lana werdenden, von Farbe schön braunen Ediere leben un Schlamm der RegenPfützen des lehmigen Feldes wahrend der Frühlingszeit von kleineren Wasserthierchen. verschwinden mit dem AuStrockenen im Sommer und sind dann Jahre lang nicht mehr in den Lachen während trockener Witterung anzulrenen. bis it an einem warmen, regnerischen Frühling wieder in den Pfützen an Ort und Stelle zu gewahren sind. Auch sollen die Thiere. beim vorübergehenden Eingehen der Pfützen jrde-mal völlig einschrumpfen aber wieder aufleben, wenn, bald Regen fällt. Sie stellen demnach BlLÜfuß (lurzschwänzig). eine animale Jerichorose" odcrAuferstehpflanze" vor. Ihre Nahrung soll in den schlammigen Tümpeln hauptsächlich aus Froschquappen be stehen, sie selbst aber sollen noch klein von schon größeren Quappen verschluckt werden. Diese Thiere bringen. Krebsen Eier sehr fester Konsistenz hervor, die in dem erngetrockneten Schlamm, ähnlich verschütteten Samenkörnern, Jahre lang liegen können, ohne ihre Lebenskraft einzubüßen, und können noch nach Jahren bei geeigneten Wet terverhältnissen zum Leben erwachen. Sie scheinen alle weiblichen Geschlechts zu sein, wenigstens wurden immer nur Weibchen gefunden, welche sich demnach ohne Männchen fortpflan zen.
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Ein verwandtes Thier ähnlicher
Lebensart ist sodann oeräisßerst fel tene Hermann'sche Flossenfloh. Er zählt zweiundzwanzig zwischen den beiden Schildschalrn' eingeschlossene. wimprige. wie die Aebren eines Korn selbes in steter, wogender Bewegung begriffene Fußpaare, während am Kopf zwei lange, vorragende Füh lerpaare dem Thier beim Nucken schwimmen eine, eigene Figur geben. Es finden sich in den seichten Nasen pjützzn unter 'kleineren Daphnien, Eyklops, Waneranel und Waer milbenarten u. s. f. viele Dutzende, ja Hunderte jener muschelförmlgen kleinen SchalkredZthiere. auf etwa zehn bernsteingelbe Thiere mag ein grell blutroth gefärbtes Individuum kommen. In einem Glas hielten sich Flosscnsloh. . 4 ffSizle?. b. 2 Auykik. c. Mund. d. 23 J?uS vaark. e. 3 tftuWten. f. Schwanz, g. -tatrn. h. naturlicfce Erotzr. die mitgenommenen viele Tage lang am Leben; andere Eremplare stan den dagegen über Nacht in einem zugelorlten Hlas vollständig ab. Die Nüthfelhaftiakeit plötzlichen Vorkommens solcher niederen Thiere an Orten, wo sie Jahre lang fehlten. odne dan man den 2deg und die ödelfe ihres plötzlichen Herkommens erkennt, ist einzig und allein auf die ?!atureinrichtung höchst dauerhafter. widerstandsfähiger Eierbildunq zu rückzuführen. Die schaffende Natur weiß sich aller möglichen Mittel und Wege zu bedienen, um neues Leben hervorzurufen, und Geschaffenes, wo es gilt, vor dem Untergang zu be wahren. Durchschaut. Hausfrau (zum Bettler an der Wohnungsthüre): Geld, lieber Mann. kann ich Ihnen keines geben, aber ein Stückchen Braten sollen Sie haben !" Bettler (schnüffelnd): Ja. freilich, weil er Ihnen heut' an'brennt ist, gelt V Besorgt. Frau (zu ihrem Gatten der sich anschickt, in's' Wirthshaus zu gehen): Du gehst also doch noch fort ? Dann hoffe ich wenigstens, daß Du heute nicht wieder morgen heim, kommst ! Abgefertigt. 7 VV jT Fräulein Lisi. gefall", ich Ihnen ? Das müssen's 'an Nashorn fragen, aber kein' Mensch ! ! I n demselben"' Zustande. Kürzli sprach .ein Kausmann in der Officr eines in Houston, Texas, erscheinenden Blattes vor, schrieb eine Anzeige nieder und' gab sie dem Clerk zum Einrücken in die Zeitung. Der Clerk gab die Anzeige zurück und bemerkte: Es thut mir leid, aber es geht nicht; die Zeitung ist schon voll. Wo ist der Herausgeber?- frug der Kunde, der würde die Anzeige wahrscheinlich noch für mich einrücken." .Unmöglich", entgegnete der Clerk, .der ist ebenfalls voll!"
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Berühmte Dekschwender.
Allbekannt ist das schöne Liedchzz von dem Fürst von Lichtenstein. der ii, einer Nacht drei Hunderttausend Tha ler ver jubelt hat. Dieser bieder Fürst ist von der kürzlich in Wien ver storbenen Prinzessin Gregory ?)psi lanti und ihrem erlauchten Gatten je doch noch bei Weitem übertroffen wor. den, denn drei Wochen nach dem Tode des Letzteren meldete sie, deren Mitgift 15 Millionen Dollars betrage hatte, den Bankerott -an. Das Paai hatte in zehn Jahren die riesigeSum, me von M.000.000 verschwevdet und außerdem .000.000 Schulden contrahirt. Die Prinzessin gehörte eine: der ältesten Familien Oesterreichs an und war am 12. März 1845 in Wien geboren. Ihr Vater war der Baror, Simon Sina von Hodos und Kizdia und ihre Mutter entstammte dem ru manischen Geschlecht der Ghika. Baron Sina war der Sohn des Bankiers Georg Sina und erbt: beim Tode de.Letzteren die Kleinigkeit von 90,000,. 000 Gulden oder?43.000,000. Dieses Vermögen ging nach dem Tod? d: Äarons zu gleichen Theilen auf fzinz drei Töchter über. Eine derselben lfirathete George Naorocordato, welche', dem höchsten Adel Griechenlands c-.e hört. Die Aweite wurde oon dem Bc:schwender Herzogs r-on Castries, ewcm Verwandten des kürzlich vrstorbe-e.i Marschalls MacMahon b:imgefiilz:l. Die dritte Tochter des Barzn Sina. Therese, war die erwähnte Prinzessin. .Im Alter von 17 Jahren h:i'.il::ie j, '"bin Prinzen Eeozory vfianii, der damals Griechenland am österreichischeu Kaiserh': repräsentiite. D'.es: war ein Sohn des berühmten griech!schen Freiheitshelden Demetrius Vpstlanti, dk.r besonders b:i der Jelaz 'rung von Nauplia hohen Nuhin erworden b.att:. Der Stolz des Nrin zen Grcgory Fpsilanti wurde Tiiix durch ftie.r wahnsinnigen Aufwand übertrofi-n. Während er als Gesandt ter in Wien funzirte, verweigerte er die Annahme von behalt und Reprä sentationsgeldern. Nur um der Ehre willen repräsentirte er sein Vaterland und das verstand er im Verein mit seiner Gattin Therese so vorzüglich, daß er bei seinem Tode seinem 16 Jahr? alten Sohne von seinem riesigen Ver mögen nicht nur keinen rothen Kupfer, sondern Z4,000,000 Schulden hinter'ließ. . Zarter Wink. Feldwebel (zum Nekruten, der eben einenSchinken bekommen hat): Hörscht' erst untersuchen lassen, ob Trichinen d'rin sind die Untersuchungsbehörde bin ich ! Warme Freundschaft. Herr Müller, denken Sie sich, Ihr bester Freund, Herr Lehmann, ist soeben vom Blitz erschlagen worden ! Was ! Und er ist. mir noch zehn Mari schuldig Z ! Kiu.de ? nrurrd. Der kleine Anton : Mama, Du wolltest Dich doch zum Ball ankleiden, Du ziehst Dich ja aus ! Gerechter Vorwurf.. Fräu lein (zu einem Herrn, der sie eben zum Tanze engagirt): .Nicht wahr. Sechs schritt möchten Sie mit mir tanzen, die drei Schritt zu meiner Mama hin, um endlich rnal mit ihr zu sprechen, die wollen Sie nicht machen !" .Ersatzmittel. Richter. .Und warum warfen. Sie denn dti Kläger den Maßkrug an den Kopf?Angeklagter: .Ich fand leine Wortes
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Vcrlobttttg ml Hindernissen.
Eielustigk einstadtg'schichteVgZ?larit Zcha?l. Äalentin und. Teresina gehörten einer wandernden Künstlertruppe an und hatten ihre .Eltern.nie gekannt ; Teresina war einnoch junges, zierliches Ding mit den -schönsten rothblonden Zöpfen, einigen Sommersprossen und einem kecken , Stumpfnäschen. Mit letzterem,' das stets impertinent gehoben war, machten -ihre Backfische auf der Bühne besonderes Glück. Valentin, ein hochaufgeschossener junger Mann mit dunklem Lockenhaar und einer fast zigeunerhaften Gesichtsfarbe, hatte noch kein bestimmtes Fach. Fehlte es bei Besetzung eines Stückes an einem jungen, leichtsinnigen Sohne, der sich erst im letzten Akte bessert, einem naiven Lümmel, der stets zu? unrechten Zeit in die schönsten Scenen hineinzuplatzen hat, so besorgte Valentin das bestens. Mit Teresina stand er sich wie Hund und Katze. Statt daß sich die beiden Verwaisten rccht freundschaftlich aneinander hätten schließen sollen, schienen sie sich das liebe Brod nicht zu gönnen. S'e zankten sich fortwährend miteinander und warfen sich dann recht giftige Blicke zu. Sie versöhnten sich auch wohl einmal wieder, aber nur. um sich am nächsten Tage, wenn sie nicht durch ihre Rollen dazu gezwungen waren, gar nicht anzusehen. Valentin behauptete, es sei gar keine Kunst, naturgetreue naseweise Backfische zu geben, wenn man fchon außer der Bühne so unausstehlich sei wie diese Teresina. und diese meinte, ein so eitler Junge s'le der Valentin sei ihr noch gar nicht vorgekommen. Sie glaube sehr, er bilde sich ein. es dem ersten Liebhaber, dem Allbeliebten, nächstens nachthun zu können! Der erste Lieb haber Marbot wurde, wo man auch den Thespiskarren halten ließ, allsogleich von der gesammten Damenwelt verg'öttert und brach so ging die Sage ebenso viele duftende Briefchen wie be thörte Herzen. Mit Teresina liebäugelte er zwar gern em wenig, in Wahr heit war er aber nur Fräulein Milani, der ersten Liebhaberin, einer stattlichen. brünetten Erscheinung, ergeben. Liebte Marbot mit der kleinen Backfischdarstellerin zu tändeln, so bezeigte seine Herzenskönigin wieder für Valentin eine ausgesprochene Vorliebe. Sie zog ihn viel in ihre Nähe, unterhielt sich freundlich und gütig mit dem oft sehr kurz Angebundenen, ja verkehrte liebevoll wie mit einem jüngeren Bruder mit ihm. Da kam es wohl vor, daß sie scherzend den Arm um ihn legte, ihn näher zu sich zog. ihm aufmerksam il die Augen blickte und ihn neckisch fragte, wem er wohl diese schwarzen Edelsteine gestohlen habe. Marbot hielt diese Bevorzugung Valentins zwar nur für eine Laune, eine Spielerei der Milani und fand es eigentlich unter seiner Würde, auf den jungen Menschen eifersüchtig zu sein, doch wenn er mitunter auf die letztgeschilderte Gruppe bückte, konnte er ein Gefühl von Mißbehagen nicht unterdrücken. Es half nichts, daß er sich selbst, heftig seinen unwiderstehlichen Schnurrbart drehend, versicherte : Sie ?nr mnrtii !s,- WHrrm riTT ' sich in einen grünen Jungen zu vergafsen, der- noch keine Spur von SchnurrUlllllVllVif tlllv V VMj bart hat !" So standen die Dinge, als Valentin und Teresina, die beiden feindlichen Waisenkinder, wie sie bei der Gesellfchast hießen, eines Tages heftiger denn je aneinander geriethen. Valentin war zu Teresina' unbeschreiblichem Aerger in namenlose Wuth gerathen, weil sie sich in einer Rolle auf offener Scene gar zu schnippisch gegen ihn benommen habe. Vergeblich suchte Teresina sich damit zu rechtfertigen, daß eben dies im Geist ihrer Nolle gelegen habe. Valentin wollte sich von solcher unhöflicher Rollengeisterei nicht beschwichtigen lassen und sagte, er werde von einer Person, die weder Vater noch Mutter gekannt habe, ein solches Betragen nicht länger dulden ! Man sähe übrigens schon jetzt, was -für' ein Früchtchen sie werden wolle. Ihr Kokettiren mit Herrn PZarbot fei ja ganz darnach angethan und so weiter. Teresina erwidcrte hierauf mit zornfunkelnden Augen und hochrothem Gesicht, es würde sie ungemein interessiren, zu erfahren, welche' hochvornehmen Eltern Valentin eigentlich besäße und ob er denn in einem Grafenschlosse daheim sei. Was ber das Kokettiren anbelange, da möge er sich nur an eigener Nase zupsen. Die Kolleaen lachten ja alle längst darüber, daß er einer Person, wie' der ersten Liebhaberin, in solch' lächerlicher Weise den Hof mache, da sie out seine Mutter sein könne nud doch nur ihren Spaß mit ihm treibe. Wann er ihr eigentlich Herz und Hand anzutragen gedenke, dieser hochinteressanten Milani ? Jetzt gleich," rief Valentin, der bei den spöttischen Worten seiner kleinen Widersacherin blaß geworden war, kurz. Ich will's Dir und Euch Allen beweisen, daß sie keinen Spaß mit mir treibt, sondern mich wirklich liebt." Und damit begab er sich schnurstracks nach Fräulein Milanis nahe gelegener Wobnung. Teresina sah ihm mit verblüfftem Blick nach, und als er wirklich zu der ersten Liebhaberin hinein ging, zitterte sie vor Aerger und Zorn am ganzen Leibe. Einen Augenblick schien es fast, als wolle sie ihm nachstürzen, dann setzte sie sich, plötzlich in Thränen ausbrechend, in einem dunklen Winkel und schluchzte heftig. Nun lief er hin, um der alten Kokette" seine Liebe zu erklären ! Ein recht passendes Paar ! Haha ha !" lachte sie krampfhaft auf und weinte dann nur noch mehr. Valentin lag unterdessen mit der Exaltation eines - künstlich auf die Spitze getriebenen GesühU vor seiner
alteren Freundin auf den Knieen und sagte ihr in sich überstürzender Hast, daß sie die Einzige 'sei,'' die ihn liebe Und verstehe seine 'beste,, theuerste Freundin, die ihm immer Wohlwollen bewiesen ! Und darum - liebe auch er sie und bitte sie hiermit, um ihre Hand. Er sei ja noch sehr jung, aber er wolle warten, bis er berühmt geworden und einer Frau wie sie würdig sei. Was thäte der Unterschied der Jahre und der Stellung, wenn die Herzen zu einander gezogen würden. . Es war eine seltsame, Liebeserklä rung. Die Schauspielerin, das schöne, gereifte Weib, hatte den erregten Jüng ling ohne Unterbrechung ausreden las. sen, ihm schweigend die Hand über die Augen gelegt und war so seltsam still. Jetzt beugte sie sich zu ihm nieder, fuhr spielend und wie liebkosend durch sein dunkles Lockenhaar und sagte zwischen Lachen und Weinen : .Ich hätte es nie dahin kommen lassen sollen ! Höre, einfältiges Kind, ich will Dich auch ferner.lieb haben, so recht von Herzen lieb. wieDu's nur wünschen kannst.
fund immer Deine beste, treueste Freun din bleiben, aber werter nichts ! Denn Du Du sännst doch nickt Deine eigene Mutter heiratben ! Ja. ja, staune nur ! Fräulein Milani ist nur mein jetziger Theatername. Ich habe aus den Titel Frau, und zwar, hörst Du wohl, einer ehrlichen Frau Anspruch. Ich heirathete, noch sehr jung. Deinen Vater, den ich bei der ersten Truppe, zu der mich das Geschick verschlug, kennen lernte. Bsld nach Deiner Geburt trennten wir uns, da unsere Charaktere nicht zu einander paßten. Dann starb Dein Vater, und 4ch mußte Dich in Pflege geben, da man nicht gern verheiratete Frauen als erste Liebhaberinnen engagirt. Während meines späteren vielbewegtcn LcÜens verlor ich Dich ganz aus den Augen. Das ist das große Unrecht, was ich Dir abzubitten habe. Aber Du weißt es ja selbst, wie es beim Theater zugeht, da Du, vom Theaterblut der Eltern getrieben, einer der Unsern wurdest. Ich fand Dich endlich wieder und fühlte mich oft getrieben, mich Dir. erkennen zu geben. Doch die Scheu, wie mein Kind das Bekenntniß aufnebmen werde, das ich jahrelang vernacb lässigen konnte, schloß mir den Mund. Verzeihst Du mir. lieber Sohn T Valentin stand erst mit offenem Munde, doch es gelang der !lug:n Frau bald, ihm Kopf und Herz zurecht zu rücken. .Und nun gehe hin." fuhr sie glücklich lächelnd fort, und versöhne Dich mit Deiner Kleinen, mit der Tu Dich gewiß wieder tüchtig gezankt hast. Ihr thörichtenDinger, hadert doch nicht immer miteinander, da Jhr Euch im Grunde Eurer Herzen ja doch gut seid! Das bin ich von Dir, wie von in störrischen Kleinen überzeugt, weil, wo so viel Schatten ist. auch Licht sein muß!" Und Herr Marbot?" stammelt: der ganz verwirrt? Valentin. .,.Jst seit cestem mein Verlobter." lächelte die Milani. kann Dir also bei dem Kinde nicht ernstlich im Licht: stehen. Wunderst Du Dich schon wieI fy; t. jt i rv iwin . -w C;T' pogna?en a, hinter pflegen I oft Nicht ZU fraacn. wenn s:e iren I ' Sönnen einen guten Stiefvater aeben wollen ! - Ich hab: für Euch zwei armen Waislein, als Karl gestern bei mir war, und wir uns über Alles versiändigten, Vater und Mutter zugleiaz gefunden. wenn Du nämlich je?t so gescheit bist. Teresina zu fragen, ob sie statt meiner Deine Braut werden wolle. Sieh, in Einem hattest Du Recht : Ich verstehe Dich immer am besten, auch heute, wo Du Dich selbst nicht rerstandest !" Damit küßte sie den noch immer ganz verblüfften, sprachlosen Valentin, streichclt: ihm mit Mutterzärtlichkeit die braune Wange und schob ihn zur Thür hinaus, ihm zuflüsternd : Komm' bald wieder und bringe mir mein Töchterchen mit !" Als Valentin noch ganz betäubt vor der Thür des Zimmers stand, in wel chem er statt einer Braut eine Mutter gewonnen hatte, sah er plötzlich ein ver weintes Gesichtchen vor sich, zwei Kornblumenaugen senkter. sich tief und zärt lich in die seinen, und zwei starke Arm: umstrickten seinen Hals, während Teresinas Stimme ihm in weichen Lauten zuflüsterte : Valentin, mein Valentin, verzeihe mir ! Ich habe Alles gekört ich horchte ein bischen cü, ich war ja nur eifersüchtig o wie dumm ! auf sie. die Deine Mutt:r ist. Und sie hat Necht ! Jetzt weiß ich's. ich habe Dich immer lieb gehabt und Du V Eine befriedigende Antwort auf diese bange Frage ließ nicht auf sich warten. . In der Tbeatergesellschaft gab es aber ein großes Staunen über-die Verlobung der feindlichen Waisenkinder". Der Komiker prophezeite scherzend, daß daraus' gewiß ein großer Ehekrieg entstehen werde. Weniger Aufsehen machte die- am nämlichen Tage veröffentlichte Verlobung Milanis und Marbots. Sie hat ihn," vertraute eine Theaterklatschschwester der Andern an. durch ihre Koketterie förmlich dazu gedrängt ! Fräulein Milani bewies auch nach' ihrer Vermählung Valentin die alte. Gunst, doch ihr Gatte konnte, trotz be-' ster Mlage dazu, nicht mehr auf ihn? kifersuchtZg werden. Der Komiker behielt übrigens nicht focht. Es wurde aus Valentin und Teresina ein wahres Musterparchen. Sie haben," meinte er, vor ihre? ZZerheirathunq so viel gezankt, daß rh n augenblicklich nur die Puste auszegangen ist. Es wird schon noch ommen. so sicher wie der Steuerzettel!" Haarnadeln werden durch mtomatifche und sehr complickt: Ma 'chinen gemacht. , :
