Indiana Tribüne, Volume 17, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1893 — Page 3
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UttvcrZöhttlich.
Ncman von E. H von Dedenrotb. sZsprlxiZna.) 19. Kapitel. In an d: folgenden sten - ri ' - - v rvi t t Zuerst h.es es die Pollze. habe eink gewaltsame Entführung der Lrdm aus Schlößchen Höchstem noch zu rechter Zeit verhindert, dann, der eine der am Tage vorder cingetronenen Neisendcn. Baron Fork. sei nach der ttreisstadt IN S Gesängniß abgeführt worden. c.. schlag belegt, während der Koner Moo re's schon im Laufe des gestrigen Ta. . v VUl al" flSTrti rorjen- ... - lU!2n ? 'f- 3&tm' m welche, rbie rdnn ' ng mit gelene Ellerbeck lebte, drang. diese Ge-. ruchte. welche den ganzen Ort belästigten Man berichtete den Damen aber auch, da na Herr v. Ellerbeck UNS ein isn rtfi- itolmminn hu nm vlnrrnu mif vem .loschen vetücu.gr gewezen, w diese Herren ganz m der Nahe von Vl"1 ""I '": "'"U i verweilt. Die Aufregung Helenen'S bet dieser Kunde war erklärlich. Sie hatte seit '.öngere? Zeit seine Nachrichten von ihrem Bruder erhalten, glaubte denselben in Berlin odcr einer anderen deutschen Nesidenz, wo sich fcat Hoffnung ju einer Anstellung tut .6n fleruirttn. ki Wtte I". et tnfVv itt ir )(h(i irtnhit hrWfl m, uv,,, welche aus s Neue einen skandalözen Prozeß erwarten lieg. , D:e ledere Äorge stimmte auch dtt Grann sehr txnt um so mehr war sie überrascht al-Helene sich äußerte, es . i . Ci.mmitti. uviuim .i, cuD Viu iTi4ui.ii4iiH 44i Gesellschaft ihres Bruders gewesen. Flammenröthe bedeckte die Wangen Helenen'S. als ihre Tante sie jegt mit Befremden firirte. Welche Bürgschaft kann Dir. daS geben?- forschte d-e Gräfin. .Wenn dieser Zldvocat auch Teinen Bruder vertheiöigt hat. nachdem er Teinen Vater , 4 ft " . durch ,e,nc Angrine ,n derNammer um eine stelle gebracht. , beweist seine . A. . ! ? . sl 1 lallZ , 04 nur. da . "''. tUl 1 1 llt 11 Jl itWL 4, Ul UCll V4U1U111 datti ,ann es eben nur sehr peinlich . f.it. frn.ttit . tni.h.. hi irnini Mlrrt-.4 " 'n ' f.; T r X eine Rolle spielt. aZ halte Herbert unter allen UmstSncn vermeiden, .da von hätte ihn Jeder abhalten müssen, der eZ gut mit ihm mejnV Wie wir sehen. w.?r die Gräsin also nicht von allen Bezi'.hungen, die Ml' schen Flemming und der Familie Eller deck obgewaltet, unterrichtet. Ihr Be krni.' sii.i Visier n!3 tpnp mit einer Bewegung, d;, sie nicht zu ver-' bergen vermochte, di? Erwiderung gab, Herbert habe keine., besseren Freund, alS Herrn Flemmina .Du scheinst Dich mit groner Warme ! für den Advocaten Zll interczsiren?- i ,u rtirtrh Wu iitmnr r,w Vk t V W V V. .4. . , w . . klIVHIIj . . - r t , gnädige Fräulein sprechen zu . Die Stirne der Gräfin zog sich in düstere Falten. Sie hatte in der .ur liste den Namen Helene's nicht cintra gen lassen, die Verwirrung Heleneu's ' bestätigte den Argaiohn, daß nur mit ihrem Vorwissen ein Fremder so leicht ihre Adresse erfahren haben könne, die Helene noch nicht einmal ihrem Bruder mitgetheilt hatte. Meine Nichte bedauert, Herrn Flem ming nicht empfangen zu können, wenn der Herr ihr etwa mitzutheilen hat. will ich das entgegennehmen", sagte d.e Gräfin zur Zoi'e. .Verlasse das ZiM' mer", fügte sie in-strengem Tone zu j Helene gewendet, h'.nzu, .so lange Du unter meiner Obhut stehst, dulde ich die Pflege solcher Bekanntschaft nicht.Helene gehorchte. Einige Minuten spä ter. und Georg F'.emming stand vo der Gräfin. .Was wünschen Sie von meiner Nichte?- fragte die Gräfin, unmilltür lich in .höflicherem Ton, als sie das un ter anderen Umständen gethan. ??Tnädige Frau, es mag Sie mit Re ht befremden, daß ein Mann, der nicht die Ehre.hat, von Jhxen g-kannt zu sein, die Bitie stellt, eine unter Ihrem Scbufte verwaisende Dame lxr. trauilQ tpreaen zu vurien. over ir n w -' " r k.inn mik?, K5rauk berufen, dan der Scrr w 1 1 w - V Präsident Ellerbeck mir daz sicher ge. ÄfnUtn8mial ÄS faulem Helene mich ge.v 'lermae.. ram errnuthut bat. den drillten ciu ;u wagen '1!!ein Herr, der Bruder mein.r Nichte ist mir nicht maszaedead. der Ba ker ist nicht hier und ich finde eZ un:er keinen Umständen passend, das; mein? Nichte Ihren Besuch annimmt. Erhalten Sie die Erlaubnis o.n den El' tern meine? Nichte dazu, so wchen S:e hiermit der Worlwechsel beendet' iein. dennoch gehorche er der lhn verabsch'k Senden Geste Nlcht. .Erceenz. ver U$t er. Sie scheinen über die Be Ziehungen zwi'chen der Familie Ellerbeck und mir nicht genau unterrichtet. Ich bin der Anwalt deS Herrn Herbert von Ellerbeck in einer Anaelegenheit. welche die ganze gamilie desselben sehr nahe f. ... l v .I " w: fXi l- vm bert Z beendet " rm die Gränn und Be slürzung überkam sie...ooer wäre neuer dinzZ elmaS ge'chehen? Ich höre, daß gestern hier tn der Nahe em Verbrechen ft4. t . , " ri
dema c üJ. terüniM n m oq c.erhtri nüh,n n:xt 4 fi - cv4 miII ou Welt hätte ein Recht Mich zu stein,.
e,em Abend und in der riihc de n,tuen hrt& i fnfMir aen. sie wein, das Born meine Mutter
, ! , , 1 ' OM" MUOUllll Mi vt(. -w- , . Morgens die adentcuerllch' ,k.,s,n,n eken.'nt mie dem rüu. verstoken.-
Eeruchte. u, Mrt,r(cnrf, w.i,k,il,.n mn, .st es das allein, was Dich von
VrtX (tvslnX Kv ( id w rt 4
juuy., U4.iu .vii ..... o..." unwillig unterbrechen wollte. Ohne '"li vor. ur.lig. zi . uüi Born noch m der .!acht abgereist sei. mn Verschulden, in Folge böswilliger ewiger Z.-it. als ich thn be,uch:e. daMan wußte von einem VerglstungZ. Anfeindunqen. hat man mir den Vor- von. das Born an jenem Tage, wo sie versuch zu erzählen der dem eben de, urf gemacht, daß ich mich Fräulein ich versöhnten .hm die rage oorgeErbin gegolten und es war konstatirt. ton beck heimlich zu nahern ver- legt ob Tu Tich um Helene beworben, daß die rt-po .zel die vonnk ,m sucht, wahrend ich eine Einladung. daZ er habe die Frage verneinen können. Hotel zurückgelassenen Effekten mit Be' c7. m.,. ... ,f,,k...n k. aber er bedauerte, dabei nicht erklärt zu
aher nur niirrn ein? lJhrrsl:itunn hie
ihre Verwirrung aus's Höchste steigerle. ! Präsident hat Banknoten Meben. Die Zofe meldete Herrn Georg Flem-! welche nachweislich von dem Gclde herminq. sie sag:?, er bitte darum. daZ ! rühren, welches vcrbert beydem Ban.
Helene im auie oeririven uu,. w nm ic seyen. t$x, rao er vouig unvoroe vournrer rm lnren. - . Helene frei, mich zu verlassen und nach reitet, wo er schon auf die Hoffnung .Nicht übel, ie Du siehst. Hau'e zurückzukehren." verzichtet, wo man. ihm aber mehr ge .Ja. aber jetzt kenne ich Deine Kniffe, Tie-lAräsin ivrach daS. als müsse eben, als man ibm versaat. tta er be. Du kommst mir nicht wieder bei. und so,
. . w. . k . . ... . . t4.V.
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Ich könnte Sie tauschen. Frau Gra sin, und ohne dak ich dabei die Un Wahrheit spreche. Ihre Unruhe bestür ken. um yd meinem Ziele zu gelangen. Tie gestrigen Vorfälle in Hochstein hän qen mit dem Proceb Herbert'S zusam
men. der nur vorläufig ad acta gelegt. aber keineswegs endgiltig entschieden ist. vvii awMvvu , !önnt che mich herführt, daß oer gerade diese Gelegenheit wahrbmen machte mich dessen ,u verae wissern. wie Fräulein Helene über mich csx e nur noch ein Wort h,.mi p.7 m:A minversteben , cnsiin fnrt rt!, hif Gräfin ibn - lehnte- selbst der Bruder Helenen'S llte mich deZZ alb zur Rede und ich er fahre, daß man ,u gewissen Zwecken diese Berleumoung auch anderweit ver6reileL Ich sage Verleumdung, denn ,ch meine Gefühle für Fraulein dtm tmav wUt offen 'nach im Z.men kundzugeben geroagt.. so ge. m , . K Abgrund zwischen V. . . ? ... un2 islrt tieter ai? er a verimieoener gesellschaftlicher Stellung. Ein Wort rbert's hat mich darüber belehrt, daß tr 9Ih,irnnh n t mtlirt. V I 1 -wwm-mw-m-mw Das verstehe ich nicht, Herr Flem min (tirA!i in Wrtthffln " a W ' .... 1 Ich dar ein (Jehi'imnlk nicht verra. - tben. das ich mit dem Herrn Präsiden. - ten Ellerbeck theile, welches diesen an. geht. Ich kann Ihnen nur andeuten. ! is.iif rtn,t hr NrfiirttTTn PrhrtÄ hr , U ifcm flnti(u6,tUni, jt. b , je mich etmuthig,. ,Ftl7He. . 7 77 . n . r lene im Haute ihrer Eltern zu oegrü-; hen - i st "b ofort . Üon Mfr ! Z.. U persönlich den Herrn j Penten von einer ihm bevorstehen-! en Recherche in Kenntniß feen. auf 1 ' v,, HAr,,,h.r. . I.ernsa I
öonnunsl. dak ie y" "5 Ul"
Fräulein Helene bitten müßte.- Moore und Juanna bcnucn wollten. Das sind alles so dunkle, für mich stattgesund.n und die Entschlüsse gea. völlig ro:dielhaste Andeutungen." ent. dert. welche Georg zum Verdruß anqegnete die Gräfin, .daß ich mich nicht derS kundgegeben, berechtigt füdle. Ihren Wunsch zu ge. - Warnte haj!e sich dadurch revanwähren. -Ich will Ihre Offenheit glei- - ch'rt. d kr Georg mitgetheilt wo man cher Weise erwiedern. Ich, vertrete d'e einzelnen Banknolen. welche be. der 4-4.,.. u in Ermorduna ElimeaerS rerichmanden.
JJ 44 144 1 144 Ul Ull 4 44 4b IV IWIIU4 llk II ..,, T,m,Ht. im hi, 'lui. , , , ausdrücklich ! ,ur Pflicht gemach,, etwaige Aniil,e. udse Ihrerseits beiHelerie ,. tüiLei en. Aber um Ihnen dch , ffÄÄ ; & ' VJ f ' . r ' t Vorsicht der Mutter HelenenS Nicht ganz vorncyl er pürier Vkienens Niazr ganz unbearui'.)-t ist. und das. wenn Sie von den E.tern HelenenS in deren . r . . r r: . .kau.. Hause empfangen sind, Helene sich nicht sträuben wird, Sle dort auch zn b.'grü' ßen." ' . , ' .Haben Sie Dank, herzlichen Dank rief Georg, dessen Antlig strahleno er glühke. ich konnte Herbert nich: völlig trauen da r.r Sinscht 1 l'a kerben - W . 'k Mir. sagen mehr, als ich gehörst. Ich eile nach & 'steine sehr peinliche Angklegenheit. nilch untergehe, aber ich hosfe und vertraue, dav Zle zu einer gluck!,. . . . . ... 4 x ... nt i.Mn.. t,Ui Cm Ujjtll WaiUilU 4,444444 4j4. .44 .'4 4 4 nicht,- ich hoffe bestimmt, eZ wird sich entdecken lassen, wer ihm gerade diese Banknoten in die Hände gespielt, wer auf diese Weise von Neuem den Ver such gemacht, dem Verdacht gegen Her bert wieder frische Nahrung zu ge. den!- - .0, mein Gott!" ftöhnle die Gräfin in tieser Bestürzung, .soll diese skan dalöse Anklage immer, wieder die hart geprüfte Familie brandmarken!. Eller- : deck ist sehr leidend, -dieser Schlag kann ihm den Gnadenstoß gebend - .Herbert sagte mir das schon und beschwor mich, ihn schonend vorzuderei ten." ' - - Warum that e daS nicht selber, wenn sein Gewissen t?m?" .Er Hot eine angetreten, bei der er nöthige Entdeckungen zu machen hofft. Ich sollte seine Schwester beru higen, wenn sie cS befremdet, daß er hier in der Nähe gewesen, ohne sie auf zusuchen.-. .Er ist wieder' verhaftet?! Sagen Sie mir die Wahrhct. Nein, ich kann. 5 versichern..Sie tauschen mich, ich sehe Ihnen das an." ! .Ich gebe Ihnen mein Wort, daß er I III4U4 V44UUII44 14, Vifc tllll lllll 44 414 j..nn d . nicht verhaftet ist. Er reist mit dem u h ii ... v yjv. . v.. v.vu ()ti in Hast genommen, und der von teiner m itnW m mxmlA9' raif Die Gräsin erhob sich. .Ich wü v:rantwo ich Helcn xung von lznen zu yoren,
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.ten können. sagte sie. .nienn Fournier verbrachte eine schlecht evarenthk'.le. dieif Verstche Nackt - und ein die asfnuna. Duoont
Tze Gcäs'.n rrel Helene IN da? Zlm. Aber der Zweikampf fiel nicht so aus. wie mer. - - er gehofft hatte, denn Dupont versetzte , ES war Georg, als wylle eine mäch, ihm eiaen gewaltigen Degenstich. : -tige Wallung ihn ersticken. Er sollte :.i .Du führst eine gute Klinge, sagte r- ...x " . . . , .. rr' .
stattet gehört, was Herbert ihm gestern verrathen, als er ili',. gebeten. Helene auszusuchen und sie über alle Gerüchte srnQruhigen, die etwa in W. skti.u chen könnten. - . . .Mcn wird mich, schwerlich vorlas. sen.hatte er erwidert. .Du we,ßt eS selber, welchen Vorwurf man mir ge. macht und haft von Sarah Elimeger rr, I "J" : . . vl Georg hatte dieze Früge besremdei. erschreckt, ne hatte, lhm alle? Blut m die Wangen, gejagt.... .. . - .Solltest. .Dunicht Vlssen.- erwie. ii.4. M.ii(..(ft nM av;-.. oiai
derte er cM6.alO VarnDemea. Bater ; x se-Z fU&p weje im alm '.',.,,-..i'..5...i
so bittcr gehaßt? Bin ich auch so glück !ich. zu missen, daß in Wahrheit kein Schatten auf rneiner seligen Mutter ruht, so erscheint es mir doch fast nie ein Frevel, gegen ein natürliches G.' fühl in der Tochter des Mannes, der meinen Vater zur Eifersucht gereizt.
m We'cn zu sehen dem ich anders. . . , , . unserem ause fernhielt - forschte Herbert. Vätteft Tu Tlch sonst derzenigen nähern mögen, der Tu das Le den gerettet? Ich mahnte. Juanna habe Dlch gefesselt. Georg, mein Va ter maa im Leichtsinn und Uebermuth der Jugend gefehlt haben, aber er hielt m. . r j. . - haben, daß. wenn dies der Fall gewe. sen wäre, er ohne Bedenken Tir sein Jawort gegeben, schon um Born völlig Z Überzeugen, wie halttoö fe.ne Eifersucht gemeien. Me:n Vater hatte dem Fraulem Flemmmg den Hofgemacht. der der Frau Born hat er sich nur ge. nähert, ihre Verzeihung für seme Handlungswe.fe zu erbitten. Mit ihr ,n e.n i4ii(i.i4m' IC HH.MikmH , 4-t. Vi4444i? . 4,t4,4ti,,ti4 4411m, welches 'olle Gerüchte zum Schweigen ! brachte, die ihm den frivolsten Treu bruch zur Last legten." . Die düstere Warnung des alten Dok torS, seines GrojjoaterS. als derselbe er. ' r - . . Um . M fU.l.lUJ. . Uil..al .s.tiAM 'tt ,eu,u,ui, V' Itt. hatte einen Eindruck auf Georg hinter, lassen, der leneS Eksühl das er Herbert 'ben ge'chlldert. m seiner Brust er Wkckt. . : 3t nrt mit bet testen Sm eti,,en und wenn et PtSsiöen, sCn..k. . t . CV.t.M. I '"U". vu4,r ... v' werden, dann brauchte Georg sich nicht medr zu scheuen, als -ohn Born'S seine Rechte geltend zu machen. aS Ge.prach m.t Herbert hatte gelern Abend noch zu ipater tunse. il i . . sT. . . - ' ... iuri oor aoaung otd unrciuj. ücu ' entdeck,. 'zvorle''Ni, ,,-.,: - in lanzeS Tuen. rzah!g ftul Ixm Französisch So ?l. 7lr9t. Im Jahre 1794 lebte zu Slrahiura tin Husarenrittmeister. NamenS Four. der kick KZker durch Mutb und Auszeichnung zum Dioifions-General .! 0 . . 1 . emporschmang, durch seine Händelsucht and -seine Gewandtheit seinen Namen der auch in den Annalen der DueUe be rühmt machte.' Unter anderen Thaten warfen die guten 2lraßburgcr ihm vor, einen jungen Mann, Namens Blnm, wegen einer unbedeutenden Sache gefor dert und ohne Gnade und Barmherzig seit niedergestochen Z'l huben. Am Tage der Beerdigung Vlum5. dessen Tod ungeheures Aufsehen erregt halte, gab General Moreau gerade einen großen S&atf, zu welchem die höhere Bürgerschaft von Straßöurg eingeladen war. Um jedem Skandal vorzubeugen, be, 2uftragte General Moreau seinen Adju, tauten, Kapitän Dupant, den Kapitän Fournier schlechterdings nicht in den öallsaal zu lassen. Dupont pflanzte sich in einer Ecke eines der ersten Salon auf, näherte sich Fournier, sobald er sei ner ansichtig nurde, und fragte ihn: .Was thust Du bier?" .Ahl Du bist's, Dupont? Guten Abend Was werde ich thun? ich gehe auf den Ball." .Schäa-.st Du Dich nicht, am Bearäb nißtage deS unglücklichen Blum auf den Ball zu gehen? WaS serden fein, Freunde und Verwandten wohl sagen ?" .Sie können sagen, was sie wollen. Z mir sehr gleichgiltig .... WaS geht Dich das an ch rann'S nicht leiden, wenn man die Nase in meine Angelegenheiten steckt. LS mich hinein .Nein!.Warum nicht? .Dr General befiehlt Dir, nach Hause zu gehen.Man jagt mich fort?.DaZ nicht, Nicht als Vorsicht. .Weißt Du, was eZ heißt, Fournier di Thür z weifen?" .Verschana mich mit Deinen Groß, thuereien uufe geh (" .Höre, sagte Fournier wüthend, .ich kann mich an dem Lneral nicht rächen, er ist mein Vorgesetzter; aber Du, Du bist mein Kamerad, Du hast eS gewagt, l m ri . r - r t oic üeuioigung yaio zu uoerneymen. r?N t H tl. tt. C (( Du sollst sie ganz bezahlen; wir erden iut8 IrnlrtÄin w . 4 Ä 5!Ä , Strick Deine Nansb!:. , mir zuwider und ich werde Dir eine Lek , tödten. märe er wahrlich verrmeifelt bald ich geheilt bin, werde ich Dir zei 3 m , - -. .Du lllft wieder anfangen V ! .Da rsteht sich. L ? rJah enigen Wochen - ?"tt HSf-V lmmal M'V rv furnier, ntu r Dupont nen ttchwsetitc. IV444,tv4 ,4 444U4lillt V44.4 IJCiU llilf VCst 91 ÖJlUllCTlCll ttOUriilCrft ipl yift,lenich!eßei? war sprichwörtlich ge. den. Er pflegt seinem Bediente tn Geldstück zwischen den Fingern aus i6 Ochritt wegzuschießen, ja, den Husai - ' n i
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ordeMNen, zerbrach oft plotzlöh da5 kurze Pfeifchen zwischen den Zahnen ohne datz sie ahnten, daß .Fournier eS scherzweise zur Scheide auSersehen hatte. Aber Nummer drei blieb ohne Ergeb niß und endete mit einer kleinen Ver wundung auf beider Seiten.- Darob ärgerten sich die bkiden Tollköpfe und beschlossen, den Kampf so lange forrzu setzen, bis Einer von ihnen sich für be siegt erklären oder die Partie aufgeben werde. Demzufolge redigirten sie fol geuden Vertrag: .1. So oft die Herren Dupont und Fournier sich auf 30 Stunden Entfer nung befinden, wird Jeder halbwegs machen, um di Degen zu kreuzen.' 2. Ist einer der Betreffenden dienstlich verhindert, ss hat der Andere den ganien SScg zurückzulegen, um die Pflichten deS Dienstes mit den Stipulationen deS Ver traget zu vereinbarer.. 3. Eine andere Entschuldigung alS der Dienst gilt nicht.Dieser Vertrag gelangte auch zurAuS
fuhrung. Sobald die beiden Herren usammenkommen konnten, schluaen st ch und schrieben sich dabei die sonderbar sten Briefe. .Ich bin vom Ofmier korps des Jägerregiments zu Luneville zum Frühstück eingeladen", schrieb der Eine. .Ich beabsichtige, dise Einla duna anzunehmen. Da Du nun gerade auf Urlaub in dieser Stadt bist, so könn ten wir meinen kurzen Aufenthalt z eiülgen DezenstZelt .benuen.- Ganz der Deine.- Oder : .Theurer Freund, am ö. November gegen Mittag werde ich durch Straßburg kommen. Erwarte mich am Hotel der Post; wir werden uns einen Degenstoß versetzen." Manchmal unterbrach da? Avancement eines der Duellanten diese Zusammen künfte. Artikel S Vertrages fordert Achtung vor der m!ti.'rischen Ordnung. Diese sonderbarc. 'Äeschichte dauert ungefähr vierzehn Jnr und machte viel Aussehen. .ES ist wirklich seltsam," sagte Four nier manchmal, daß ich diesem satan von Dupont nicht ans Leben kann. " Mittlerweile wurde der inzwischen zum General avancirre Duvout zur Armee nach Graubünden geschickt. Dupont war dort nicht erwartet und Nichts zu seiner Aufnahme hergerichtet, was um so fata ler war, alS eS in dem Orte, wo der Stab lag. nicht einmal ein Wirthshaus gab. Der General suchte lange vergeben? nach einem Unterkommen, als er ein Schweizerhaus gewahr wurde, in wel cycm ein lnstiges euer Nammke. )uvont zögerte nicht, den glücklichen Besitzer dieses Eigenthums um Gastfreundschaft anzugehen; er offüet, tritt ein, ein Mann sitzt schreibend an einem Tische. Beim Oeffnen der Töür wendet derselbe den Kopf um, erkennt den Slöier und sagt, ehe Jener noch die Schrrelle überschritten hatte: Ah! Du bist'S, Dupont! Wir wer den einen Gang mit dem Degen machen. ,,Parbleu,recht gern!" ftigte Dupont zu Fournier, denn er war'S und Beide zogen.vom Leder. Während sie stießen, parieren und ripostirten, sagte Fournier : .Ich glaubte. Du seist im Innern. .Der Minister placirle mich im vier ten KorpS." .Schau, wie sich 'das trifft! ich kom mandire die Kavallerie. ' .Du bist also erst vorKurzem hie? an? gekommen?" .Soeben steige ich aug dem Wagen. .Und Du hast sogleich an mich gedacht? Ei. wie hübsch!" Endlich stieg der Degen deS Generals Dupont, nachdem er durch den Hals des 3eneralS Foueuier gedrungen war.gegeu' die. Mauer. SRorsälsu !" schrie Fournier. He! DaS hast Du gewiß nicht er wartet!" Doch, doch! Aber Du erwartest nicht, waS geschehen wird." ..So? was wird denn geschehen?" - In dem Angenölicke, wo du den De gen zurückziehst, versetze ich Dir einen Stich in den Leib und tödte Dich." DaS wirst Du bleiben lassen." Warum?" Ich ziehe meinen Degen nicht zurück; ich lasse Dich angenagelt, bis Du Dein Waffe wegwirft. Tdu'es!" Nein, ich muß Dich tödten !" ' Wer weiß, wie dieser Vorfall geendet hatte, wenn nicht der Lärm glücklicher weise die Offiziere herbeigerufen hätte, welche die Streitenden trennten. Du pont. der Vernünftigere, dachte oft Übeo die Absurdität dieses Streites nach und fragte sich, ob es nicht daS Beste wäre,' Fournier zu tödten, um der Sache ein Ende zu machen ; überdies wollte er sich vcrheirathen. Eines Morgens ging er denn auch zu Former, ' .Ah! Du kommst, um wegen eines Ganges Verabredung zu nehmen?"' sagte dieser, sobald er ihn eintreten sah. .Möglich! Aber vorher wollen wir mit einander sprechen. Höre, ich will ! mich verheirathen und möchte, ie D begreisen wirst, vorher mit Dir fertig sein." j H! hol" I .Ich will eine Lebensweise, die meinet Frau unangenehm sein müßte, nicht län ger treiben. Jcb schlage Dir vor, wir wollen unS auf Pistolen schießen, um der Sache ein für alle Mal ein Endch zu machen," .Unmöglich kannst Du daS wollen!" schrie Fournier erstaunt. .Ich weih, daß Du sehr geschickt bist; qier höre, waS ich auZgesonnen habe: einer meiner Freunde hat zu Neuilly eine Baumpflanzung, sie ist mit einer Mauer umgeben und hat einen Eingang auf beide Enden; wir treten zu einer be stimmten Stunde durch die beiden Thore,. mit unseren Halfter - Pistolen bewaffnet, ein, suchen uns und feuern, sobald wir xni sehen. Willst Du?" ; - - -i Ja, Donnerstag um 10 Uhr." ftllltl- ' .ag und Stunde fand Beide beim Rendezvous. Sie traten ein, rückten, aufmerksam spähend, lauschend daS ge
laoene Pistol in der Hand, sich sucyenv. por ihm angekommen, sagte er: gegen einander vr. Bei der Wendung.., Ich könnte Dich todten, ich wäre in einer schönen Allee sahen sie sich, und . mernem Necht; aber ich kann nicht kalt husch standen Beide hinter einem Baum, hlütig auf ein menschliches Geschöpf Nach längerem Warten beschloß Duponk schießen und schenke Dir das Leben." ,u handeln; er ließ seinen Rockzipfel und. .Wie Du willst." sodann die halbe. ArmeSdicke vor dem . ..Ich schenke DirS für heute,, ver-
Baume hervorgucken und zog lh rasch, wieder zurück. Daran zurück. Daran that' er wohl,, denn sofort flog ein größeres Stück . de? OTl U . mm 1 W Jm 44 .!. 4U44UIUIII4UC 44 V, 4 444kk 44444 . Schuß verloren. Nach einigen Augen, blicken sing Dupont daS nämliche Mar nöoer auf der andernr 'Seite' yn7'.ünd! zeigte einen Theil seines HuteSz sogleich war'S um den Hut geschehen. Vlucktt-
verweise rzar da f nicht hari und . r y.-,r:.:;l!r:..t. V.i
Ecsmldhcit und Wohlbehagen mtin zerstört durch den Gebrauch schlechten Rauch'Ta dackS. Der einzige Taback der sich durch alle Veränderungen der Zeit und trotz aller Concurrenz erhalten hat, ist Black wel?S Bull (Stier) Durham Rauch. Taback. Varum? ! Weil er immer rein, immer derselbe, immer der best ist. Solch ein Renommee sagt mehr alS ganze Bogen voll Geschwätz." Er ist gerade so gut heute als je und er ist d er Taback für Euch. Wenn Ihr raucht, dann solltet Ihr Vull (Stier) Sürham rauchen. Wir litten nur um einen Versuch.
otnwNt J '" r DUjRHM! i'l ssiol f l Ö WT 8i.KwiV ,T
Eine Frage Ein großes Renommee Für Euch vuter Rath
VlackweU'o Durham Taback Co., Durhum,. t. (5.
Conrad;!'
MM!
($'mc Battc an dkls Publikum ! Während eS wahr ist, daß ich zum' Präsidenten der Louisiana Staats-
Lotterie Company, an Stelle deö verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt morden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der 5ul5, Coast Ice and
Manufacturing Company nach wie
Lieferungen, Maschinerie u. s. n. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an
mich, wie zuvor, adresfirt sein.
Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Corte;, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.
Lock Box 1353. Schmiedeeiserne Fenz. iki ' Ellis & Helsenberger. .? f. 1(58 Eüd Mlsliifipr! S:vbe. zwei Tquaret rrrs'.ttck dvu, diahndsi. ,nr,snr,n nr 3bctir.p;sn fStn. Leb Tir? 'r Lkn Zlübn (uedeldvefe S:ad:irt 187.1. öitfor!N-Wag?n und nsi Vngen, svry.) 'M 150 Rcntucfn ?i-ctoe ?nManif. c,eievvv? Sckiveikte H Prange, . Fabrikanten von lutschen. Buggies. und allen Sorten Wagen. vcke Davidson und Market Straße Eis Eis f Teiles Lake Eis. billigste Preise! Telephon r. v? Ned StarLmc. Ver. Staaten und Königlich Belgische PostDampfer. - Regelmäßige Fahrten zwischen Untwcrpen und )tcw Fvrk Antwerpen und . Pbiladelpbia Vorzügliche Beköstigung, gute Vedieuung und liedrtiZk. reike. n'.werprn biciet Rk4kdcn on 2eli'4,l:n!'. Oksterreich. Frankreich un naS. uns bei b.tivei.) tticnötr Uiortqcut. Stl: International Nav. Co., 3 t r. c t j iÖ Mta. -knerai'Agrnten, Stea? Z)rk n?,d Ph-iladelphiv ofcn; Ätr.ncl ?ro., tit u t ö 1 1. sXrti'irafii-. - John H. Stern. . . l'w?n ft.;-ni"t:'. tj WsC;U fiied 7lnlUi6t6l. Arcbitekt, Zügen Treibriemen und Schmirgelräder Spezialitäten dn W. B. Barry Saw fit Si-pply Co. -4 pou üf,?:s- y ZaxUcvct . 'cif.-yXUnh . 224 Ott asdino,! 5it4f. Slarttvf'r rvMTtl '. OfJnarft !'r.Z' '7. ' Fournier hatte seinen zweiten Schulz ver . loren. I COnv. , tt.r Titrtn am s.t. i 44444 4 44444 4 4 tlMVJh VHfVM UU 14 er Deckung heraus und ging auf den Gegner los, der ihn wie ein Tapferer, her er war, erwartete. Auf zwei Schritte ' stehVmichwohl. . Ich lasse Dich im Ge, usse meines EiaentbumS: aber wenn Du mich quälst, enn Du Händel mit , ' t TT . C T l t m T TNIT JUCIJT, CflNN N)lC, 00 IttJ ICClin iger Besitzer von zwei eigens für Dei yen Schädel' bestimmten Kugeln bin. xCb wir fahren dann fort, wo wir heute ufhörtett.? v,.v . :. n - O So schloß .daS Duell, welches I7S4
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Zz 59 Madison Ave. und Tunlap Str. 312 West und Rockmood Str. 513 Kentuckn Ave. und Merrill Str. 514 Union und MorriS Str. ölk Illinois und Kansas Str. 317 Morris und Dakota Str. 518 MorriS un Church Str. 519 Tennessee und McCartv Str. 321 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 1 No. 2 Haken u. Leiter.Haus, Southstr. 62 Pennsylvania Ctr. und Madison Ave. 63 Delaware und McCarto Str. 64 East und McCarto Str. 63 New Jersey und Merrill Ctr. 67 Virginia Ave. und Bradsham Str. 63 East und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 312 McKernan und Dougherty Str. 014 east t;tr. und Lincoln Lane. 314 East und Bescher Str. 615 Noble nd South Str. 71 No. 3 Spr'nhauS, Birg Ave. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benion und Georgia Ctr. 75 English Ave. und Pine Str. 76 Dillon und BateS Str. 73 No. 13 Spr'nhauS, Prospekt u. 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Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewickek 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 8-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Die ersten 12 Signale erden o". ständig ausgeschlagen, bei den folgend werden die Hundert. Zehner und Einer OMl" gerrennl gegeven. IMMM Atth xpense of littl jmeney and his spare lime obtaln a fair working educatlon. ISTUDYAT HOME! TMROUGH THI SPRAQUE UrilYERSITY Of CORRESPONDENCE INSTRUCT10N, Cccpriiliit th tKz '"rTT""-Vnc chotili h tbrworl SUBJECTS TAuCäHT. IA7 TS. School rf L prepre pupil tar dmtso j to the bx, by &a mxtauitxl. tbcrocif cour. Hm Z orer Utoo studeaa ia ererjr p4rt U tb touaxrf. ? ... A jouniiftiisn ! SBGDK-KEEPIHG TU cfcooi U cm Airted by eo f lh able teachert ol YrnrnnrnZ MÄTOtMim 4 XffiIlL&. f (SIIORT-HRIID - - mmmm . . .IM TVU v4.no! tnr4a l)mlt -kukd b 1 th. Ust lrrm. Md kouk tM b. 0 finomf W tt test twrt orfc. 0 i HRFFu nnti I AI IM uZZTZ L i A mm m mmm , . mm . . . - I . ... 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