Indiana Tribüne, Volume 17, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1893 — Page 2
Mdlans Tribünen Erseit TRg i ich txttb o n n i & g s5 Die tägliche Tribüne kostri durch fc'n TrSger HGtnti per Woche, die Sonnt2gsTridüne" Sents per Woche. Beide zusammen l TentS od;r 55 Cent per Monat. Per Post znzzsiZt in Vor auSbezahlung per Jahr. Office : No. 1 8 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 10. Vornüber '93.
euftlSPfropse,.z1eher." Auf eine merkwürdige G.itiir.ia, nossilien ist vor Kurzem Hr. T. H. Marshland, Professor an der StaatsUniversität von Nebraska, in der (l'e cend von Pine Nidge, dem GgauIafj der berühmten .letzten Siour-Indi-nerwirren, aufmerksam gemacht foor den. Ihrer äußeren (Gestalt rrepen hat er dieselben Teufels-Propfenzie-her" getauft. Er selber theilt darüber mit: Diese Fossilien sind' zehntausendweise in dem Lande- vom Niobrara sink bis nach Pine Ridge und nahezu bis zum Hat Creek-Becken zu finden. Sie sind bis zu 8 Fuß und darüber lang und gleichen Schraubenziehern beinahe so vollkommen, als ob sie mit Werkzeugen kunstgerecht gemacht worden wären. Vielfach sckiauen an sZlußufern und Anhöhen diese Gebilbe, das heißt, die größeren derselben, wie Baumstämme aus d?r Erde hervor. : Es sind Silicat- (Kiesel-) Gebilde. welche in kieselhaltigem Sandstein vorkommen. Da und dort ist das umgebende Gestein vom Zahne der Zeit" ganz zerfressen und zerbröckelt, während die Teufels-Pfropfenzieher. die aus härterem Stoff bestehen, un verändert geblieben sind. Man kann sie mit Leichtigkeit durch Ablösung des Sandes freilegen. Manche derselben winden sich um eine große Mit lelspirale, wie -etwa Reben un einen Vaum. Die. Schraubenwindungen sind oft von einer geradezu überra schenken Regelmäßigkeit. Gin Niesen-Pfrcvsenzichcr. Es läßt sich nach d:.,l Gesagten denken, daß diese seltsamen Fossilien auch früher nicht ganz unbetaiint waren. Doch wurde nie in weiteren 5reisen. auch nicht in gelehrten, von ihnen g sprochen, und wurden sie nie zum G'genstand einer besonderen Forschung gemacht. Letztere scheint allerdings ziemlich aussichtslos zu sein, was den NrspTung diese? Gcbilde anbelangt. Sicher ist, daß sie eine besondere, länast ausgestorbene Lebensform darsollen: aber man weiß noch nicht einmal. ob dies eine thierische oder eine pflanzliche Lebensform war! Anfangs wurde die Theorie aufzestellt. dieGewinde seien einfach dadurch entstanden, daß irgend ein vorzeitiges Thier kaninchenartia in den Boden g:bohrt, und das Loch später mit kieselhaltigem Sand gefüllt habe, d:r sich verhärtete. Doch bald erwies sich diese Annahme als unhaltbar, und man gelangte zu der Ueberzeugung, daß diese Spiralen, sür w?.s imm:r man sie halten mag, jedenfalls unter Meerwasser entstanden seien. Die wissenschaftliche Welt wird wohl lange an dieser harten Nuß zu knacken ha-b-" Sie Cholera im Trieut. Grauen erregend ist da Bild. WtU ches Abd-el-Hamid Chaffy in seinem Bericht über das Wüthen des asiatifchen Würgers Cholera unter den mo hammedanischen Pilgern in Melka und Medina entrollt. Bon dem Pr'z. sidenten des egypiischcn Gesundheit raths. Dr. Ardouin. nach Mekka entsandt, hat Abd-el-Hamid Chaffy an Ort und Stelle zunächst bei den Aerzten Erkundigungen über den Ursprung der Cholera eingezogen und er. nUtelt, daß die Pilger von ?Zemen dk KTanklxit mitgebracht hatt:n. O'b' schon die Pilger, die von Westen kamen, bedeutend mehr Kranke aufwicsen, war doch der erste Cholerafall bei :inem Pilger von Jemen nachgewiesen worden. Die Unzulänglichkeit der Aerzte in Mekka und Djedda. das ichtvorhandensein von Hospitälern, ter Mangel an Gräbern in Muna für die Todten und für angesammelt: (Zlut trugen nicht wenig zur Berbre:tung der Cholera bei. Die größ: Zahl von Todten, amtlich festgestellt, belief sich allein in Muna auf LOS i: einem Tage. Aber in verschiedenen andern Oertlichkeiten begrub man oit Todten auf Anlaß der Aerzte und ginc, sogar soweit, sie selbst in den Aorh'o i'e der Häuser zu verscharren. Es folglich unmöglich gewesen, die c..aue Zahl der Todten festzustellen, aber sie betrug in Muna und Mekka 00 3000 täglich. In Muna so. rohl wie in Mekka wurden die Leichen :rst nach drei bis vier Tagen beerdigt. Sie Tagelöhner waren fortgelaufen ius Furcht, angesteckt zu werden. Di: Straßen zu durchwandern war wegen ter Miasmen uno der entsetzlichen Dünste, welche die Leichen verbreite :en, unmöglich geworden. In Djedda dagegen wurden die Leichen sofort be ndigt. Die Zahl der .Pilger, die in
Djedda zu Meer ankamen, betrug 32,623, derjenigen, die über Djedda heimkehrten, 45,085, wovon 12.26? .ber Janbo nach Medina gingen. 9932 Pilger kehrten von Medina nach Janbo zurück. Die Zahl der in Janbo Gestorbenen belief sich vom 2. bis zum
1 12. ?luli auf 186. davon 171 an Cho-
lera, vom 13. Juli bis zum 12. Au- Pferd ausgeschlossen. ! ;ust auf 550, davon 465 an Cholera. Mit alledem soll nicht gesagt sein. I Dr. Ardouin selbst hat das Quaran- daß sich die moderne Viehdoktorei nicht Üänelager in Tor, in welchem sich im innerlicher Behandlung widme; Vanzen 31.000 Menschen befanden, Uf,er äußere Heilkunde bleibt bei Wellesucht und constatirt. daß die dortigen hm die .nauvtsacke.
i lllnriaziungen mangeiyasl waren uno die Mehrzahl der Aerzte Mangel an j Erfahrung verriethen. Wenn der r vi r . i Uusbreltung der keuche mit Erfolg lnyail geiyan weroen iou. o genug! j Lie wiujiuiiu uw vüiciuvu wmi m fernen, iu luciucr vci uuuu;; ouitzn die Mittel bewilligt hat, durchaus nicht, die europäischen Regierungen müssen die Sache in die Hand nehmen und vor Allen Rußland uno (rnalznd. deren Besitzungen unmittelbar zn das Heimathsland der Cholera grenzen. Fortschritte der Vitydoktorei. . , L I In der neuesten Zeit hat man om jr 1 I i ters von vortrefflich eingerichteten ; . . - -r ' r i Pjeibfhofmb n, von Einsetzung künstlicher Glieder an Thieren, von, Füllung ihr Zähn. n Glasauge! für Pferde u. s. w. geHort. Das ,nd durchaus k.im'so Minjettn. .tfl. nungen, wie man nach dem Ton der betreffenden Notizen annehmen möchte; die Biehdok'orei als Wissenschaft und unst bat in den lekten vaar abrcn s viel gewaltigere Fortschritte gemacht, i als man außerhalb der nachsibetheülgten Kreise weiß. Am bezeichneten hierfür ist vielleicht die Thatsache, daß sie sich bereits in viele S p e c i a l -! weigc zu zersplittern beginnt, die noch immer zahlreicher werden. Man hat z. B. Specialisten für schwerhörige odn sonstwie gehörlcidende Hunde und Pferde. Augenspe ciälisten stechen erblindeten Thieren den Staar. Die Einsetzung besonderer ! gläserner Thieraugen an lebenden Thieren ist nichts sehr Seltenes mehr, ebenso die Einsetzung künstlicher Beine mit beweglichen Gliedtheilen, das Trepaniren von Pserden, welche den Schädel gebrochen haben, und das Einsetzen einer silbernen Platte in die Schädelknochen u. s. w. SchmerzbetäubungsMittel für die zu operirenden Thiere werden nicht minder kunstgerecht angewendet, als bei Menschen. Ob aber von diesen und anderen Hilfsmitteln wirklich Gebrauch gemacht wird, das Snn JS; KZ ,tn3 . WN - hängt, wie kaum gesagt zu werden braucht, lediglich von dem W e r t h des betreffenden Thieres ab, mindestens von dem Werth, den es für seinen. Besitzer hat. Humanität kommt dabei sehr wenig in Betracht. Es darf daher nicht Wunder nehmcn, daß diese hochentwickelten Zweige der Viehdoktorei verhältnißmäßig selten 5ur Anwendung kommen. Manche jemr Operationen, z. B. das Einsetzen eines künstlichen Beines an einem Pferd.sind höchst schwierig und kostspielig und werden nicht unternommen, wenn sie sich nicht irgendwie lohnen. Werden sie aber ausgeführt, so geschieh! dies mit lbenso großer Sorgfalt, wie bei einem Menschen (ja, leider. noch sorgfältiger, als es m a n ch m a I geschieht, wenn es sich um ein Men schenleben handelt.) Ein gewöhnli ches Pferd, das ein Glied gebrochen hat, wird, wie auch früher getödtet. In einem regelrechten thierärztliche,. Hospital kann man oft merkwürdige Auftritte beachten. Pferde. Kühe. Hunde, Katzen, Affen, Eichhörnchen, Vögel, kurz, jedes Thier, das ein Glied zu brechen hat, kann hier wieder reparirt" werden. . Man hat hier Bandagen, eiserne Gelenkschienen, hölzerne Beine, Lanzetten, Bade- und Wasch-Präparate, Betäubungsmittel der verschiedensten Art, überhaupt alles nur Denkbare in Bereitschaft. Amputationen und Einsetzung künstlicher Gliedmaßen sind nicht nur an Pferden, sondern mitunter auch schon an besonders werthvollen Kühen und anderen Vierfüßlern vorgenommen worden. Es ist noch nicht lange her, daß erblindete Pferde blind bleiben mußten; gegenwärtig aber wird vielen Pferden und auch sonstigen Thieren der Staar gestochen. Diese Operation gehört zu den gewöhnlichsten der neuen Viehheilkunst. Kaum glaublich klingt es, aber es ist nichtsdestowcniger Thatsache, daß sogar die viehzahnärztliche Kunst eine besondere Specialität geworden ist, auf welche sich Manche ausschließlich verlegen. Gläserne Auden hat man in New York wiederholt Pferden sehr erfolgreich , eingesetzt die Augen mußte man aus Schweden kommen lassen, aber bald düfte die inheimische Industrie dieses Gebiet mehr, als genügcnd, decken. Interessant ist es, wie sich die ver schiedenen Thiere gegenüber Operationen und Betäubungsmitteln verhalten. Wohl das geduldigste und ausdauerndsie Thier bei Operationen ist die Kuh. Das gefährlichste von allen Haussieren in der Krankenbehandlung ist der Hund, selbst wenn er von Hause aus ein noch so sanftes Temperament hat!' Kein erfahrener Thierarzt- nimmt an einem Hund irgend eine Operation vor, ohne daß dem Thier erst ein fester Maulkorb angelegt worden ist, es sei denn, . daß - es betäubt wird.Pferde können auch bei manchen Ope' rationen recht eklig werden, sind aber nicht so bedenklich, wie die Hunde. Bei Pferden wird, wenn Gcsühlsbe. täubng nöthig ist. meist nur ein örtlichcs Betäubungsmittel gebraucht, ent weder ein Strahl Aelher. oder Ein spritzung von Kokain unter der Haut, oder auch nur außerordentlich kaltes Wasser; nur ziemlich selten muß man' zu einer allgemeinen Betäubung mittels Chloroforms oder Aethers oder tvner Aervtnounq beider greisen, undr V4.V.IV ti . . V W hnrf mr,n mrM ..I.'.s.., IV, 4HMII iiivut.u Wbtwb V.HI: da ihr Herz es -nM abalien sann,
jagegen sönnen sie CYIorosormttun .'eh: wohl ertragen. Mit den Gefahren der Betäubungsmittel ' sind manche Viehärzte besser vertraut, als Menschenärzte. Ein Th!er. das durch eint Betäubung verhängnisvoll beeinfluß: wird, ist unter keinen Umstände zu
retten: besonders ist dies bei einem 1 ' Vom Inlands. Einen gehörnten Hund weist jur Aeit Wisconsin aus. Der Staat Delaware eniläßt zur Zeit seine Milizsoldaten. Glückliches Delaware! Das Sondiren der See im Interesse der Wissenschaft und des Handels wurde in 1863 begonnen. D e r Danksagungstag fällt in diesem Jahre spät, allein trotzdem werden viele Leute sich keinen Turkey leisten können. I . OT it 2 Os m r t f .1 in 4 (cSnn ' 47-m i it v ' y . . h nU - fi ra ' Tn hnutm v v r w w w w w w w w ra V . . .c Orn wuuk. lii imit lUtuirniu iti zurückgekehrt, 2.nnnn . m sfjr. , , ' ld sta u b hab n " f w" "'""',"' r W l Sg 6 Ifl81a nach dem Metall gegraben haben. Aus dem Erlös von Kürbissen beftritt ein Farmer von Maine für sich und seine Eheliebste die Kosten für die Reise auf die Weltausstellung. 10 Säcke Erdnüsse wurden im Jahre 1794 von Birginien nach New York versandt. Im Jahre 1892 belief sich dieErnte auf 2,600,000 Bu schel. Im Staate Alabama wurde vor kurzem ein Mann zu längerer Freiheitsstrafe verurtheilt, weil er Jemanden zum Duell herausgefordert hatte. 5 n ferset) Gilt). R. . wobntn zwei Enkelinnen des Componisten Balfe Die vier Haimonkinder-, Die Zigeunerin" in sehr dürftigen Umständen. Ein Nationaltheater, dotirt und geleitet von der Bundesregicrung. verlangt der Tragöde Tho'mas' W. Keene. Sonderbarer Schwärmer. JnNewJerseyhatein Bie dermann ein Piano mit der Azt in 'vcl luu." gute Mann seine Leistung für em klas. Kleinholz verwandelt. Ob wohl der sisches Solo ansieht? Eitelkeit.Coquetterie und Vorliebe für albernes Schwatzen sind, nach dem Urtheil des norwegischen Dichters. Björnsen, die Haupteigen schasten der Amerikanern. Die Heroine mit dem xo then Hemd" ist kürzlich in Süd Caro lina gestorben, aber der Hero mit der rothen Nase" liegt sich mit dem Gouvcrneur Tillman immer noch in den Haaren. Entenjäger in Michigan werden in ihrem Sport in hohem Grade durch die zahlreichen Adler beeinträchtig!. Die Adler stoßen auf die geschossenen Enten nieder, schleppen dieselben davon und die Jäger haben das Nachsehen. Ein jungen Hirsch fingen kürzlich Capt. I. C. Cochrane und Jyra Sweezey in der südlichen Bay bei Oakdale, N. Y. Das Thier wollte durch die Bay schwimmen und wurde von den Männern im tiefen Wasser gehalten, bis es erschöpft war. Eine strenge Schonzeit für Austern empfiehlt der Exporter Ernst Kemp. um der gänzlichen Verwüstung der kanadischen Austernbetten vorzubeugen. Die Schonzeit soll vom Juni bis 13. September dauern, das Fischeu von Austern an Sonntagen und unter dem Eise verboten werden. Nach dem Tode befördert zu werden, wäre dem verstorbenen Lieutenant-Commandeur Rhoades in New Nork neulich beinahe passirt. Seine Ernennung zum Commander war mit einer Reihe anderer Beförderungen an den Bundssenat gegangen, wobei man im Marine-Departement 'vergessen hatte, daß der besagte Ossizier einige .age vorher gestorben war. 57 Männer von Gloucest e r, Mass., haben während des verflossenen Sommers ihr Leben beim Fischfang auf der See verloren. Die Unglücklichen hinterließen 10 Wittwen mit 22 Kindern. 10 Fahrzeuge im Werthe von $00??.) gingen unter. Seit dem Jahre 1830 sind 3231 Fischer von . Gloucester ertrunken und 586 Fahrzeuge im Werthe von $2.700,000 verloren gegangen. ' Mlt einem 16-j'ährigrn Weibchen kehrte der-88-jährige reiche Farmer Bigby aus der Umgegend von Oakland, Jll., jüngst von der Weltausstellung heim. Der alte StoppelHopser hafte die Schöne in einem Chicägoet 'Speisehause kennen und lieben gelernt. - Vor der Hochzeit jedoch verfügte Äigby über sein etwa $200,XX betragendes Vermögen zu Gunsten seine? Kinder aus erster Ehe. Wenn d i x 23 a t e x mit dem Sohne." Während eines Wortwechsels zwischen dem-28 Jahre altkn Geo. Brogus und dessen in No. 42 Jackson Str., New York, wohnendem Vater August! Brogus kam es jüngst zu Thätlichkeiten, im Verlaufe welcher der Sohn dem Vater mit einem Bierglas eine tiefe Kopfwunde zufügte. Letzteer wurde, nach dem Gouverneurs Ho? spital gebracht, während man .den Sohn in Haft sandte, um. das Resultat der Verletzungen des alten Brogus abzuwarten. Die Zahl der Studentinnen der Wesleyan Unioersity- in Mldletown, Conn., hat derartig zu . . W-C V'. 1 v 1 ücnuiaiiicji, ' " v ' !. daß die Studirenden I tT t r V r- . . männlichen Geschlechts lbren Elnkluk 4. " ' r ' i - ' ' 1?nangenew -empfinden und aegen sie
entschiedin Front machen. DieStudenten haben ihnen den Spitznamen Wachtel" beigelegt und eine geheime Verbindung gebildet, welche die Unterordnung der Wachteln" bezw. deren Boycott zum Zweck hat. Jeder Stu-
dent, der sich in Geiellichaft einer, Wachtel" zeigt, hat seitens der Berbindung ebenfalls summarisches Berfahren zu erwarten. Wie groß die Zahl der Studentinnen ist, erhellt aus !der Thatfache, daß in diesem Jahre ein Viertel der Reuaufgenommenen aus Mädchen bestand und das Verhältniß im ganzen Oclle 11 zu 5 ist. Adolf R o l ! e, der frühere Redakteur des Beobachte?" und sp'äter Mitredakteur v?n Abendpost und Beobachter" in Roch:ster, R., Y., ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Er war in Rndzlstadt geboren und erhielt daselbst seine Gymnasialöildung. Als Schriftsetzer und Literat durchwanderte er in seinen Jugendjähren einen großen Theil von Europa und ließ sich endlich für die Frem vuiiiitiuii in ian. umutiuHi, jiuuj Amerika ausgewandert, war er ei Zeitlang in New N'k als Journalist I, ..,, iokk ro..n.l knfAAtnn 5 Ss s a AnVnawftAH T) JP wo e Z rÄltaTbrt M : : H. Haas und H. Blauw gegründeter .Beobachter am &mtf Mtxm i r , vzt.s w.? . er unter dem Titel Der Beobachter" bald als Tageszeitung erscheine? ließ Den Bürgerkrieg machte er als fPlWZS S & 51 . Freiwilligen-Regiments mit. ,, Deutsche Local-Nachrchtett. Provinz Brandenburg.
ev w . , . . - fC riN oas v3tll ÜCI OUtUCl UUiC, 1V4UU Für dte neu errichteten 175 Halb- ere mit den Insassen in die Tiefe Bataillone werden neue Fahnen im ssie. Der Maschinenwärter Jarek KriegsmlNls errum zu Berlin angefer. Steiger Fragstein wurden in tlgt. Dieselben sollen nach dm Mhe- iome zerschmettert. - In Liegniiz rwen Dlspositwnen in fnnkchn Weise Geheimrath Bock, ein bekannter durch den Kaiser lm Stadtschlosse zu Schulmann und Schriftsteller aus dem Potsdam den Truppen übergeben wer- mMt bc Volksschulwesens, gestorden. Der Nagelung wird auch die Pulvermühlen von W. Kalscrm und der Kronprinz wwoh- ler Neichenstein sind durch eine nen. Landschaftsmaler Louis Span. Explosion zerstört ; Niemand verletzt. genberg, Mitglied der Akademie der , '. . . Künste, ist in Berlin im 69. Lebens-1 Provinz Posen, jähre gestorben. Er war ein Bruder' Der Arveiter Kokocinski in Posen des berühmten Historienmalers Gustav hat seine Ehefrau erwürgt. Der Spangenberg. Der Hauptmann -Mörder ist bereits früher wegen TödLodemann vom Eadettencorps in Lich- tung seiner ersten Frau mit vier Iahterfelde und der Lieutenant von Kocke- ren Zuchthaus bestraft worden. Der ritz vom Garde-Schützenbataillon ha- Candidat Hans Kempfer aus Bromben sich erschossen. 7-Der Geh. Poli- ln Berlin vergiftet. Die zeirath Caspar und der Director des seit einiger Zeit vermißten Gymnasiums zum Grauen Kloster. Gerichtssecretars Louis Wunderlich Stadtschule h a. D. und Stadwlte. au Samter ist bei Köpenick in der ster Dr. Ho mann sind nach Mzahn. funden worden, ger Dienstzeit in den Ruhestand getre- v M ' ten. Der neue Berliner Meßpalast Provinz Sachsen, wird an der Ritter- und Alexandrinen- einem Schnitzelrennen auf den stoße mit einem Kostenaufwande von diesen bei Lochau stürzte der Pre4 1-2 Mill. Mark errichtet werden. mier-Lieutenant von Zastrow mit seiSelbstmord beging der Tischlermeister Pferd und erlitt innere VerWick in seiner Wohnung No. 16 Wil-. letzungen. In Naumburg ist der Helmstraße. Beide Inhaber der Sei- General-Lieutenant z. D. Karl von fenfabrik von Wissing & Co. m Ber- Ribbentrov. 72 Jahre alt, gestorben, lin, Mosesmann und Wissing, sowie Der Handelsmann Wege in Eisacht ihrer Angestellten sind wegen groß- u ü0n cinem Ehrecher, der in artiger Betrügereien verhaftet worden. rcinc Wobnung dringen wollte, durch Der Arzt Dr. Max Flatau aus einen Schlag mit einem Spitzhammer Rizdorf wurde wegen schwerer Sitt- auf ben 2ob mundet worden, lickkeitsverbrechen zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt. Bei der Ekplo-.j P r 0 v l n z H a n n 0 v e r. sion der Becker'schen Lackfabrik an der ! er Magistrat hat die UmwandTegeler Landstraße kam Hedwlg BeSn M Leibniz-Realgymnasiums in um's Leben. Der Sohn des Bäcker- t-m sgnanntes Reformgymnasium Meisters Wolfer von Oranienburg hat schlössen. - Der 14jährige Sohn sich ertränkt. Als m Saratoga bei bc Hauptmanns Meyer in Hannover Landsberg a. W. der Dampsmuhlen, m SpieBesitzer Dau bei der Mühle beschäftigt Un ml tnm Revolver einen Schuß war, kam seme Braut hinzu, um zu m hk Stirn beigebracht. Der tödtlich helfen. Hierbei wurde sie von der Welle letzte Zunge Mann wurde in das erfaßt, mehrere Male herumgeschleu HenrZetten-Stift überführt. In dert und so schwerverletzt, daß sie nach Andreasberg wurden kürzlich die Ehe-
lurzcr cii uaro. Jahren ist der Handelsmann Tobias Cohn in Frankfurt a. O., gestorben, Provinz Ostpreußen. Das neuerbaute Stadttheater lN Tilsit ist eröffnet worden. Während . rolcriüi icm u.uu Cu vielen Jahren em nach dem Mus er der Berliner Buhnen elngerlcPetes Theatergebaude besaß, mußte m Tilsit die Kunst m einem alten Speicher em unwürdiges Dasein fristen. In der Gegend von Jnsterburg zeigen sich seit emiger Zeit Wolfe. Mehreren BeIlgern ilno oereus .aie von oenc - stien zerrissen worden. Provinz Westpreußen. Der Inspektor . Boaanowski aus Tnthn bei Tborn amtih mit sinm Vater in Streit. Letzterer ergriff ein Messer, stieß es seinem Sohne m die Brust und traf das, Herz, so daß der Tod sogleich eintrat. Drei schwere Verbrecher sind aus dem Thorner Criminalgefängniß entsprungen. Es sind x;.a J JLX nJLrr,; n.
WH IWUHl VtlliWtWUUll iWU' 1 , t 1 . ff. , r. , .r. rons v. d. Goltz zu lebenslänglicher kntw nd te einem zur Dienstleistung Zuchthausstrafe verurtheilte Kopistecki. genen Schullehrer aus dessen der Einbrecher Prey und der Diek I-Sp'N Makowski. - Baron von Hammer- rte. Emige Tage spater wur fiein aüs Parchow hat auf der Jagd bfen Militarschiekstanden erhangt ein Leben verloren. - aufgefunden - Der Kommis Heinrich Lenz versuchte auf .dem Friedhof m ' Provinz Pommern. Frankfurt sick. mit einem Revolver. zu Der Maurer Liebenow in Swine-, schießen. Er wurde, am Kopf schwer münde wurde von einem Unbekannten perwundet, nach dem Bürgerhospital ohne alle Veranlassung erstochen und perbracht. Der in Bieberich verunein Polizist von dem Mörder durch glückte Schneidermeister Westenberger Messerstiche schwer verletzt. Im von Wiesbaden ist gestorben. Sn Ostseebad Bcrg-Dievcnow ist im Alter. Kassel ist -der Lehrer Adam Rabe, ett. von 53 Jahren der Schriftsteller Gu,. m den weitesten Kreisen Kurhessens bestav v. Glasenapp, der Chefredakteur "kannte? Mann und Herausgeber der der Neuen Militärischen Blätter", ge- .Hess. Schulzeit-, im 81. Lebensjahre
Uoroen. In Pasewalk feierte der frühere Kaufmann August Kopp mit e.i v .. n 11. , . iciuci cnuciic,' gcoorene 'Jteichelt, das Fest der. diamantenen Hochzeit. Der Jubelgreis ist 92, die Ju- . . i' ' . J bklbraut H!S "inht nt.
m rn h i , - tz a r m k t Das Restaurant .Zur Wolfsschlucht" Provinz SchleSwig.Hol. Bautzen ist niedergebrannt. Beim stein. , Brande erstickten' drei, Kinde? efneZ Ein eigenthümlicher Fall ereignete Maurers. Mehrere Personen wurden sich auf der kaiserlichen Werft in Kiel, lebensgefährlich verletzt. Der MauDer am Ausrüftungsbassin stehende rer Schander in Zittau feuerte aus Posten verschwand im Dunkel der seine Ehefrau fünf Revolverschüsse ab, Nacht. unh wurde' in den ersten Mor- die sie tödtlich verletzten, und erschoß genstunden als Leiche qu.s em Wasser sich darauf selbst Ehelicher Zwist soll gezogen. Ob der Verunglückte ' frei- die U'rjache"d;eser haf fein; Jnj willig den Tod gesucht oder auf andere, nächsten Jahre soll in' Freiberg, eine Weise um'ö Leben gekommen ist, dürfte . Gewerbe- und Jndustrie-Ausstellung schwer festzustellen sein. Der Kieler abgehalten werden. Zur. VerschöneSchooner Anes", Kapitän Eberhard, rung des Ausstellungsplatzes auf der M an der vommerschen Küste aettran- Kinderwiese sind gärtnerische Anlagen ' . . . i . .- - r'-
det. Das Schiff lst verlören, 'die Mannschaft gerettet. Dem S5jät)ri gen Arbeiter Hans Erichsen, welcher 59 Jahre in einer und derselben Fa-. milie zu Angeln gedient hat, wurde' vom Kaiser das allgemeine Ehrenzei-
chen verliehen. Der erste Direktor der Flensburger Schiffswerft. Kauf mann H. Molzen, ist einem Schlagfluß erlegen. Provinz Schlesien. Das Schwurgericht in Breslau hat dieser Tage sein Urtheil wegen der Excesse in der Matthiasstraße abgege-' ben. Nach dreitägiger Verhandlung wurden von 33 Angeklagten 18 freigesprochen, 2 Arbeiter zu je 8 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust, 3 Arbeiter zu 7 bezw. 5 und 2 1-2 Iahren Zuchthaus, eine Schloss:rfrau zu 1 1-2 Jahren Zuchthaus, die Nebligen ' zu Gefängniß von 4 Monaten bis 2 1-2 Jahren verurtheilt. Der Mau-, rer Stanelle, welcher zu acht Jahren Zuchthaus verurtheilt war, hat sich im Gefängniß erhängt. Bürgermeister a:jt...i; : in .,ru. Z. D. Dickhuth m Breslau ,s gcswr. bn. " D" Fab ntbescher Blanke m Re:chcnstem wurde wegen 1042 Be tmgsMn zu .mem Jahr GGngM H.nb J"1' tlall ',?mt- I00 "jF ÄSS'ZlS Johanmsthal be: Leooschutz ermordete 20jährige Webergehilfe Barnett " W min M verhaftet-Der Militärarzt Marcus in Glogau, der eines Sittlichkeitsverbrechens angeklagt war, hat sich erschossen. Auf der rn." ic.1 W J"gX '"'S leute Tischler Humm unter dem Vercht verhaftet, ibr zulent verstorbenes jüngstes Kind ermordet zu haben. Sehr bald entstand dann der Verdacht, daß auch die früher verstorbenen drei Kinder des Ehepaares, sowie der , lm Jar d. I. plötzlich 'verstorbene Bater der Frau Humm, der 64jährige Bergmann Bindseil, ermordet worden seien. Die Leichen wurden sämmtlich ausgegraben und secirt. An der Leiche des jüngsten Kindes soll Zertrümmeng der Schädeldecke, bei der Leiche eines zweiten Kindes sowie des alten Bindseil dagegen Vergiftung als Toesursacke festaestellt worden sein. Die Eheleute sind in das Gefängniß nach schaft nieder. Die Kosten des vom Stadtbaurath Hobrecht zu Berlin ausgearbeiteten Plans einer Kanalisation der Stadt betragen 3,600.000 Mark. Provinz Hessen -Ras sau. - Ein Hornist vom 94. InfanterieRegiment aus Weimar, der nach Frankfurt zum 81. Regiment zur Uebung' abkommandirt worden war. genoroen. Königreich Sachsen. .e rricylung emes orv- und udbahnhofs in Leipzig wird sich auf All ilTrtn.H MM.. ..T...r . rr ? , , .u. w uuw(u amii uciuu cn.
geplant, die zur dauerndes Verschone
rung oerselben dienen werden. Thüringen. In Geschwenda hat der frühere Zie geleibesitzer Günther Abendroth seiner von ihm getrennt lebenden Frau den Schädel eingeschlagen, ihr Wohnhaus in Brand gesteckt und dann Selbstmord begangen. Der Personenpost wagen von Probstzella nach Neuhaus ist jüngst in der Nacht bei Lippelsdorf abgestürzt und hat sich bei dem Sturz mehrfach überschlagen. Zwei Reisende sind am Kopf und Gesicht stark verletzt. Der Postillon erhängte sich aus Schrecken über den Unfall. In Unterwellenborn nahm sich ein LandWirth, ein 80jähriger Greis, der in den besten Verhältnissen lebte, durch Erhangen das Leben. Ein unbedeutender Familienzwist war Veranlassung Zellerfeld abgeführt worden. In Gera scheint eme Schwindelepidemie ausaebrochen zu sein. Vor einigen Tagen wurde der Vierverleger Gerlach verhaftet, weil er seine Kunden in der schamlosesten Weise betrogen hatte. Er hatte möglichst in Abwesenheit der Wirthe Bier angeliefert und dann mehr -in Rechnung gestellt, als er geliefert hatte. Ferner hatte er als Vertreter des Annoncenbureaus von Haasenstein u. Vogler häufig vergessen, Inserate, für die er Bezahlung nahm, aufzugeben. Jetzt ist ein Bierreisender angeblich wegen Geistesumnachtung plötzlich seines Postens enthoben worden. In Wahrheit mußte er aber fort, weil er etwa 15.000 Mark Gelder für seine Brauerei vereinnahmt, aber nicht abgeliefert hatte. Der Gerichtsvollzieher Staubte wurde auf der Streckenbahn dabei ertappt, wie er sich bei einer Fahrt einer abgelaufenen Abonnementskarte bediente. Stsudte hat diesen Schwindel im lausenden Jahre fortgesetzt verübt. Vrovinz W e st f a l e n. Auf dem von Siegen nach Hagen fahrenden Personenzuge fiel der Hilfsschaffner Burbach zwischen Cabcl und Hengste! vom Laufbrett und fand dabei seinen Tod. Er hinterläßt eine Frau mit fünf Kindern. In einem Graben unweit Siegen ist die Leiche eines jungen Mannes Namens Bender aus Oberfischbach gefunden worden. Mit Strychnin vergiftete sich die Frau eines Gärtners in Hagen. Großherzogthum Hessen. Dem bekannten Mikroskopiker, Prof. Dr. Dippel in Darmstadt, ist ein Unglücksfall zugestoßen. Er bekam infolge unvorsichtigen Umgehens mit einem Revolver einen nicht unbedenklichen Schuß in die Lunge. Der städtische Finanzausschuß in Mainz hat für Tieferlegen der Brunnen 40,000 M. bewilligt. Der Sohn des Brauereibesitzers Pittinge? aus Wörth a. d. D. hat sich in Mainz erschossen. Bei Hamm-am Rhein wurde die Leiche des Keallehrers Reuter gelandet. In :iner Wirthschaft zu Zahlbach solli? tpaul Göböcl aus Hanau wegen ZechPrellerei verhaftet werdea. Ehe Göb abzefähri würd), machte er durch ci-n ch..'; in iiU Cchläse seinem Le-. !..r. t n w...: Die Führerinnen de Frauenbewegung in Deutschland ma chen energisch g?gen die neue preußisch,. Agende Front. Früher war den pro testantischen Geistlichen gestattet, in det bei Eheschließungen an die Braut zu richtenden Frage: Vor Gott dem All. wissenden und in Gegenwart dieser christlichen Zeugen frage ich Dich N. N. willst Du diesen N. N. als Deinei. Ehemann aus Gottes Hand hinnehmen, ihn lieben und ehren, ihm un terth an fein in dem Herrn, in Freud und Leid ihn nicht verlassen und den Bund der Ehe mit ihm heilig und unverbrüchlich halten, bis daß der Tod Euch scheidet? Ist solches Deines Herzens Wille und Meinung, si, sprich: Ja", die Clausel von dem Unterthanen sein nach Belieben fort zulassen. Jetzt soll der Satz ihm Unterthan sein" obligatorisch gemacht werden und hierin erblickt die Zeitschrist des Vereins Frauenwohl" einen traurigen Rückschritt zur falschen Demuth der Frau, zur Knechtschaft, jur Anmaßung von Seiten der Kirche, denn die gesetzgebenden kirchlichen Organe bestehen aus Männecil, welche der freien Bewegung und Entfaltung innerhalb der Frauenwelt, wie escheint, einen Riegel vorschieben wollen." Dach 5 MatcxM T. F. SMITHER. Händler in Kicödach'Material, 2 und 3 pl Read Sioofing, wasserdichte Sheeting, feuer festem Sphcklt'Filz. Strohpappe, Dach und V?e tallfJarben ?c. ,e. Office: 100 Weft Mary' land Straße. Telephon Lei. D a ch d e ck e r e i. ' . ; Filzige und verantniortliche Dachdttkcr. KieS dSckier. Trinidad und Gilfonite SpbaltTSchrr. w. . ry , . ' . . . v w uc viiicn vi0CTpnut3nc4.acgrr mi venem iia trrial. CfHce1: '; - No. 169, Sard : 180 W. Marylandstr. Telephon m. Jndianavolis Ind. ThesöoreStem ?! 'chfo'ger von W. C. Sndrrfon. ' Abstrakte von Befihtiteln und Grundeigcnthum werden in. prompter- und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. Ost Mrkct Straße Indianapolis, Ind. I. (Vriluert, Lc?k Virginia Arenue und i?55urn Straße fteiic ZDirtl,'sch.5f. 14 dfften Cpfifnfr nnl 'g' borgen warnicr i'unch. tn tM'fttifiFxr ist fTfjnt.U' t' . Jeder
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Shakespeare hatte gut schreiben : Am Namen ist nichts gelegen.- Damals gab's noch keine Konkurrenz im Handel. Der durch nahezu fünfzigjährigen Erfolg bedingte Weltruf eines Artikels rief nicht frand'.ilöse JZachahmungen desselben hervor. Sf : in andrer Malzextrakt leistet bei schlcchter Verdauung oder allgemeiner Schwäche csirc Dimsle als der von Johann 5? 0 7 f. Er bat einen wolilcrworl'encn ilmtw, und verdient ihn durch andaucriiden (?rsola. Er kräitiat und stimnlirt den Kö'.rcr, ohne zu reizen und zn überhitzen. Hütet Euch vor Fälschungen. .er fichte träot fcen iVarnen-5;ua st o h a nn Hoff" aus der am Halse jedcr Flasche besindlichl tt Etikette. Lasset Euch die Broschüre izaicspeare s Vicoen jeiiaer- nncmac li-S) konunen von eigner fc Mcndclson Co., Agenten, 1S2 und 151 Franklm St., 9iero Vorl. neue Wirthzchaft 130 Michigan Avenue. Öin hübsches L:kal. die besten Getränke und Cigarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir P'aisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEIN DEL, IN Michigan Avenue. n oIiirnMa Halle! Ecke McCerty & TelawLrc Sir. Die schönste, größte und ain bequenist-.-n cim gerichtetetc Halle der Südseite. Sie steht z:r Verfügung für Abhalng r. n Konzerten, Tanz-S.ättzben, VartkcS n. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. S Die schönste Wirthschaft in d Stadt. Nur die bestrn Gtr:!e werden v7r abreicht. . Zu zalreich-'M Vswcbe IsUt ;;? Otto Scbtniflt. Chas. Zhttdris, Mercliaiit Saloon ? 23 Süd Delaware Str., (Ecke Peari Strafe.) Der iieue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten einhrü mischen und imvortirten Getränke und Cig irren zu verabreichen. 5!e,lle Bedienung if qarantirt. VormkttaaS warmer Lunck. ll If 0::CE 5NW.MM OSELT. IFOR CLCANStNÄ B A'r? . FIKTU R Egf BOARDS, ;ANO ALL 72, ,2trJC, ,DRAG0 . ÄfiO COPPcn uTcrjc.xc CLAOO, ETC. cnancn'vyHorFMAfi, fj Um flMf maä tiflt ll 2 E. WASHrwcTon V?I M m r , M., W M Ci HIE BAU-KEEPERS' FRIEIiD. 2S3SZ53SZSZ25ZS2SSSZy X Bf nittimtt im . ..AxuiuiAk. 5:" Ä1um weitaus in xpumeltv 2.r) l?ents rer Pfund. "Push the Button.' Da? STROHS M M. eiie sichtbaren Scitl oder öiöhien. vein: K?tken. Gewicht eon !uiia5'j?u3cin. ßcir.i 9irpTaruim. ftc:r crewid). Streng, oci & :co.. 72 7 Ct Court 'Str. Jyrrut A. S. Fow!er, thrt importivte und selbverfert'gte Haar-Ar bei ten. Perrkilenarg tt. n großer eiuSroaijs. fVrl nrcr. KcjmaMen, vaarZZ'neidcN. . 52 14 eft SSoflünftton Sttcbe. BRILL'3 zuverlässige Dampssärberci, ltabttrt!S5l.) Herren?lkider gereinigt, grfärdt ud reparirt. 3 & 38 Massachusetts Avenue. Zrociagefcbäft: ?!. JaineiS Stra'. 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. N. F. Talton & Co.. Sa nd er in Vaubolz. Thür und Fensterrahmen, schindeln, Latten. eüd Noble it Oft Walhingtonftr. JndtanapoliI
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