Indiana Tribüne, Volume 17, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1893 — Page 2
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Jndiana Tribüne. Erscheint füglich und Sonntngs.
Tie tSglilZe, Tribüne' koyei durch den -Träger 12 Cents per Woche, die SonntagS-.Tribüne" 5 Cents per Woche. Beide zusammen 15 Cent oder es Eent per Monat. Per Post uzeschiikt in Vor au5bezahlung V per Jahr. Office :No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 9. November '93. luch eine Negerresorm ' Was in unserer Zeit und in uni xtm Lande Alles probirt und industriell ausgebeutet wird, grenzt an das Unglaubliche. Wurde da jüngst vor einen New Jorker Richter eine Farbige geführt, die wegen irgend eines Polizeivergehens verhaftet worden war und durch ihr Gesicht das größte Aufsehen erregte. Aus eine diesbezügliche Frage des Richters antwortete sie : Ei, eine farbige Dame bleicht mich für $5 wetz." Holn Moses rief der Richter aus, so etwas hat nicht einmal Fred Douglas für seine Rasse zuwege gebracht !" Das Mädchen, eine Vollblutnezerin, hatte ein ganz helles Gesicht und außerdem auch keinen Wollkopf" mehr ; ihr Haar hing lang und glänzend hernieder, beinahe wie das einer Jndiane rin. Auch dafür machte sie jene Dame verantwortlich ; doch ist diese 23er besserung" wieder eine Sache für sich. Natürlich fand sich alsbald ein neugieriger Zeitungsmensch, welcher diese Reformatorin", deren Adresse das Mädchen bezeichnete, aufsuchte. Sie läßt sich Doetorin nennen und wohnt nach Negerbegriffen sehr elegant. Dem staunenden Zeitungsmenschen setzte sie auseinander, es sei ja nur die Oberhaut des Negers schwarz, und es komme also lediglich darauf an, ob diese Oberhaut (Epidermis) entfernt, und die helle Fläche darunter geheilt werden könne. Beide Fragen bejahte die Doctorin" auf das Bestimmteste. Der Zeitungsmensch war sogar so glücklich, eine solche Gesichtsbleicherei theilweise beobachten zu können. Er erzählt darüber : Ein Neqermädchen kam herein und wurde zunächst aufgefordert, ihren Hut sowie ihr Leibchen abzunehmen. Nachdem sie dies in einem Nebenzimmer gethan, wurde ein große? Stuhl herbeigerollt, und das Mädchen setzte sich hinein. Dann mußte sie sich in einen Ueberwurf sie! ken, wie ihn die Friseure il?ren weiblichen Kunden geben. Ein Becken mit heißem Wasser wurde gebracht, und mit diesem wusch die Doctorin dem Mädchen mittels eines Schwammes das Glicht ; alsdann unterwarf sie 'daZ Gesicht 'einer gehörigen Massage, nach dem sie ihre -Hände mit KokosnußButter gesalbt. Darauf schmierte sie eine dicke Mischung von grauer Farbs und unbekannter Beschaffenheit über das Gesicht ; diese Mischung sollte eine Viertelstunde lang auf der Haut bleiben. Das Mädchen wurde unruhig und klagte über brennende Schmerlen. Aber die Doctorin versicherte ihr, daß dieses Gefühl in wenigen Minuten aufhören würde. Das war Alles, was ich davon sah. Die Doctorin" sagte mir. dieser erste Proceß sei nur eine Art Vorbereitung ; die besagte Mischung jedoch werde Tag für Tag angewendet ; außerdem bekomme die betreffende Person noch Etwas mit, was sie Abends daheim auflegen müsse. Am dritten Tage beginne die Oberhaut, unter zeitweiser Wiederholung des Brennens und Juckens, lose zu werden, und um den fünften oder sechsten Tag herum befeuchte sie, die Doctorin, die Haut mit gewissen Oelen und reibe sie dann oorsichtig ab. Das Heilen der darunter befindlichen Haut sei nicht schwer, und in gewöhnlichen Fällen sei die ganze Kur" in ungefähr einer Woche vorüber. Weiter ließ sie sich nicht in die Karten gucken, auch was den Haarverande-rungs-Proceß betrifft. Auf die Frage, warum sie sich nicht felber völlig solcherart umgestaltet habe, gab sie die geschickte Antwort: Ei, da würden mich meine Kunden gar nicht mehr für eine Negerin halten und hätten kein Zutrauen mehr zu mir." Ob die he:vorgebrachten Veränderungen dauernde sind, diese interessante Frage bleibt offen." Die schklksalöfchwere Cigarre. AuZ der Bundeshauptstadt erzählt man neuerdings folgendes BürgerkriegGeschichtchen, dessen Held der Sena:or William B. Bäte von Tennessee ist : Herr Bäte, welcher heutzutage durch seine gebückte Haltung, sein reiches schneeweißes Haar, seinen sorgfältig gepflegten weißen Schnurrbcut und sein riesiges Unterkinn schon an sich eine auffallende Erscheinung im Senat bildet, zeichnet sich auch als Dr' Smoker" besonders aus ; schon seit länger, als 25 Jahren hat er die merkwürdige Gewohnheit, Cigarren, und zwar lauter feine 25 CentZ-Cigarren, nur als Kautabak zu gebrauchen, uhne jemals eine anzuzünden. Er ist viel leicht der Allerletzte, den man für abergläubisch halten könnte, und doch hängt diese Gewohnheit mit einem gewissen Aberglauben zusamnFl und beruht auf einem besonderen Kriegserleöniß. das noch wenig bekannt ist. AIS der Staat Tennessee sich von der Union lostrennte, trat Bäte als Gemeiner in das Eonföderirtenheer, nachdem er bereits im mexikanischen Krieg das Militärleben ein wenig gekostet hatte, und stieg rasch von Stufe zu Stufe bis zum Generalmajor. EineZ Tages, gegen den Schluß des langen und bitteren Kampfes hin, war .sein Corps, das zur Tennessee-Armee gehörte, in eine Schlacht im Gebirge der wickelt. Damals war Bäte einer der leidenschaftlichsten Raucher, die man sich denken kann, und das. Cigarrenßtul gehörte zu seiner .AuSrütuna"
so nothwendig, wie PferÄ und S'attet. Stets ein kaltblütiger Soldat, ritt Bäte gegen Mittag, als das Feuer von den Unionstruppen besonders lebhaft und verderblich war, nach einer gar nicht geschützten Stelle, um seinen Leuten dadurch eine gefaßtere Stimmung einzuflößen ; er war von seinem Bruder begleitet. Bäte langte nach dem Etui in seiner Brusttasche und holte gemüthlich eine Cigarre heraus ; er biß die Kopfspitze ab, zündete dann an dem Sattelrücken ein Streichholz an und lehnte sich behaglich in seinen Steigbügeln etwas zur Seite, um nun den Augenblick des Anzündens der Cigarre recht zu genießen. Aber er sollte nicht so weit kommen. Ein Stoß erschütterte plötzlich die Luft, verbunden mit jenem unnennbaren. unheimlichen Zischen, das entsteht, wenn eine Granate oder etwas Aehmiches ganz hart an Einem vorübersaust; das brennende 'Streichholz war, keine zwei Zoll vor dem Ende der Cigarre, ausgegangen. Achselzuckend blickte er um sich und langte nach einem andern Streichholz, da sah er schaudernd, daß-sein Bruder, der neben ihnf ritt und etwas zur Linken sich gelehnt hatte, eine Leiche war : jene Kugel hatte ihn in die Brust getroffen ! Bäte steckte das zweite Streichholz nicht an. Nachdenklich ritt er hinter die Front nach einer Ambulanz. Di? Cigarre aber hielt er ungefähr zwei Stunden lang in der Hand und kaute sie langsam in kleine Stückchen. Seitdem hat er nie wieder geraucht. Seine Haltung, die er sich gegeben, als er jene Cigarre aiizünden wollte, hatte ihn ein klein wenig aus der Bahn der Kugcl weggezogen, und an seiner Stelle war sein unglücklicher Bruder getroffen wordin, den er zärtlich liebte. Er will in dieser Verknüpfung der Umstände keinen Zufall erblicken und glaubt, daß er das Andenken seines Bruders entweihen und Unheil auf sich herabschwören würde, wenn er je wieder eine
. Cigarre anzünde. Dagegen kann man ihn im Senat beständig Cigarren kauen sehen. In Vernst.'in einbalsamirt. Die so hoch entwickelte Einbalsamirungskunst der alten Egypter und alle ähnlichen Künste alter und neuer Zeit haben es doch niemals zu einer so vollkommenen Einbalsamirung, und zu- einer so überaus einfachen, ebracht, wie Mutter Natur sie in verschiedentllcher Gestalt liefert. Vielleicht die vollendetste natürlicheEinbalfamirung stellt sich uns in den Mine-ral-Harzen dar, welche wir unter dem Namen Bernstein kennen. Ein Insekt läßt sich zufällig auf einem flüssigen, harzigen Stoss nieder, welchen ein Baum aussondert. Es wird festgehalten darin, die Aussonderung dauert fort, umgiebt schließlich das Thier vollständig und bewahrt alle Einzelheiten seiner Körper- und Gliederstructur auf das Genaueste. Im I Laufe der Zeit wird dieses, Harz ein Fossil es mag ebensowohl ern pflanzliches, wie ein thierisches sein , mächtige Wasserströme schwemmen diese Fossilien aus den Harzwäldern, zusammen mit anderen Stoffen, flußabwärts nach dem Strande, und spätere Geschlechter lesen diese Fossilien als Bernstein auf. In keinem anderen Stoff ist thierisches und pflanzliches Leben früherer Zeit bis in das Kleinste, bis in jedes Härchen und Federchn, so wundervoll ausbewahrt, wie gerade in diesem. Manche Thier- und Pslanzengattungen würden unö vielleicht ohne diese Einbalsamirung ganz verloren gegangen, oder es würde uns doch auf keine andere Weise ihre Geschichte so vollkommen überliefert worden sein. Was man in hellem Bernstein Alles entdecken kann, ist für den Forscher und den Laien oft höchst anziehend, von Vlüthenkätzchen bis zu Vogelgebilden. Unsere neue SchisfS-Nera. i." ES sind noch nicht viele Jahre her. daß der amerikanische Schiffsbau lebhaft an die Marineverhältnisse in dem vor-siebziger Deutschland txxnnerte, von denen einmal ein Witzblatt sang: Der flotten Deutschen habt Ihr viel', D.,ch keine deutsche Flotte." Spötteleien über die amerikanischen Schiffe waren an der Tagesordnung, und auch die deutschamerikanische Presse hat ihr gut Theil zu denselben beigetragen, und das mit Recht. Unstreitig ist dies in der neuesten Zeit ganz wesentlich anders geworden, ohne daß ein.' frisch-frei--fröhlicher" Krieg dazu nothwendig gewesen wäre. Der amerikanische Schiffsbau ist .in mehr, als einer Beziehung in eine neue Aera eingetreten, und man kann bei nahe. sagen, daß er im Ausland mehr Aufmerksamkeit erregt,' als bei unö selbst. Vor einiger Zeit wurde ein. mal dem Kaiser Wilhelm die Aeuße rung in den Mund gelegt, daß die deutsche Marine sich bei .ihrer Ver vollkommnung die amerikanische zunl Vorbild nehmen könne. Wahrschein, lich ist diese Aeußerung nur ein oux nalistischerLLckenbüßer; dasBemerkenswertheste daran ist nur, daß sie in Europa ernsthaft verbr?!tet werden konnte. Auch ist eS bekannt, daß die deutsche Marineverwaltung schon seil längerer Zeit daS unmittelbarste Im teresse an den neuen amerikanischen Schiffen nimmt. Ebenso stark interes sit man sich vielfach in England und verschiedenen andern Ländern für dieselbe, und dieses Interesse ist begrün, det genug. Sowohl was . die Qualität de-. Schiffe an sich, als auch besonders was ihre Schnelligkeit betrifft, hat der amerikanische Schiffsbau sehr wichtig Fortschritte gemacht; auch ihre Bedie nung hat sich bedeutend vervollkommn net. Das gilt nicht von den Kriegs schiffen allein. Unsere jüngsten Facht Wettfahrten haben nicht bloö für dU Sportkpeise Bedeutung. Während Hit Kriegsschiffe hier m rrster Lini?
in Betracht kommen, wlrtt'"dle neu? Aera auch erheblich auf unsere Kauffahrteislotte ein. (Ganz abgesehen von der bekannten Amerikanisirung einiger auswärtigen Schnelldampfer.) Wir haben dafür das Zeugniß so an gesehenes auswärtiger Fachzeitschrift ten, wie es der Londoner Engineerist, welche neuerdings in einem Aus sah erklärt, es würde den britischen Schiffsbauern herzlich wenig nützen, wenn der jetzige amerikanische Con greß ein Frei-Schiffsbaugesetz erlassen sollte, und sich geradezu bewundernd über die Schiffsbau-Cinrichtungen in Newport News sowie über die Leistun gen der Cramp'schen Firma in Phila delphia ausspricht. Wenige im Publikum wissen, wad es heißen will, wenn man gegenwär tig z. B. liest, daß ein soeben vom Stapel gelassenes Kreuzerboot auf tU ner Probefahrt 20 Seemeilen (Knoten)
m der Stunde zurückgelegt habe. Vor ! zchu Jahren aber war ein solches Schiff bei. uns eine technische Unmög lichkeit! Erst in diesem Jahrzehnt haben auch unsereStahlplatten-Jndustrie und viele andere hierher gehörige Ge. schäfte ihre moderne Ausbildung er. langt.' Bei Beginn dieser Periode haben dieselben Briten, welche jetzt den amerikanischen Schiffsbau so ernst nehmen, sich ganze besonders über denselben lustig gemacht. Sie sind aber, wie in vielen anderen Fällen, schlechte Propheten gewesen. VomJnlanoe. Gestovben iist in Souh Vend. Ind., Rev. Edwin Sorin, Ge-neral-Superior deZ Ordens vom Heiligen Kreuz und Gründer der dortigen Universität von Notre Dame. Die Collection herziger Preis-Babies, die eine New Jorker Zeitung dieser Tage veröffentlicht hat, zeigt, wie eine Säuglings-Jndustrie prächtig und herzerquickend gedeihen kann trotz der allgemeinen Depression. Ein Einziger in der Bun deshauptstadt hat die lange Rede deö Senators Allen, die bekanntlich 15 Stunden dauerte, gelesen, und dieser eine Unglückliche war der Correkturleser. Sechs täglich undzweiwochentlich erscheinende Zeitungen sorgen für die geistige Erleuchtung" der 15,000 Bewohner von Perry, der Hauptstadt des kürzlich eröffneten CherokeeStreifens. Ein Mensch ohne Muskeln war der 73 Jahre alte Charles Talley, der kürzlich in Wilmington, Del., gestorben ist. Im Alter von 12 Jahren vermochte er nur mit Mühe zu kriechen und als er herangewachsen war, pflegte er beim Gehen sich auf die Zäume ander Straße zu stützen. In seinem ganzen Leben hat er nie ein Wort gesprochen, doch konnte er sich seinen Freunden durch unartikulir! Laute verständlich machen. Gegen den unehrlichen Schatzmeister Krug in Seattle, Wash., und seine Helfershelfer Hy. Furman, F. W. Sander, L. I. Griffith, D. T. Denny und L. C. Roß haben die bor tigen Großgeschworenen im Ganzen dreiunddreißig Anklagen' eingebracht. Krug ist der Veruntreuung städtischer Gelder angeklagt und die Mitbeschuldigten sollen ihn zur Gewährung von Darlehen aus dem Stadtsäckel veranlaßt haben. Krug hinterließ ein Deficit von 5125,000 welches von seinen Bürgen und wohlhabenden Freunden gedeckt wurde. Senator Vlackburn vor. Kentucky ist ziemlich eitel und fehl schlagfertig. Als er in einem Schlafwagen vor längerer Zeit,nach der Brnu deshauptstadt fuhr, nahte sich ihm ein New.Vorker, welcher auf dem Zuge gehört hatte daß sich Senator Black burn auf demselben befinde , verneigtö sich höflich vor diesem und fragte-. Habe ich die Ehre, Herrn Sen. Black burn von I n d i a n a vor mir zu sehen?" Nein, mein Herr-, lautete die rasch- gegebene Antwort, bei Leibe nicht; der Grund, warum ich so schlecht aussehe . ist der, daß ich krank gewesen bin." ; I m Jahre 1863 fand John Aiekey. .' damals.' ein Angestellter dc Louisville 8:Nashville Bahn in Louis, ville, ctv.; beim Repariren eines Wag. gonS süns Z100 Noteq in demselben. Aieley machte. die größten Anstrengun. gen den Eigenthümer ausfindig zu mg chen, und als 'ihm dieses nicht gelang, sandte er' die. Noten an das Schatz: amts-Departement, sie wurden . adei nicht eingelöst sondern an Vielen zu. rückgeschickt. Jetzt hat Repräsentant Caruth im Congreß eine Bill einge. reicht, welche wenn sie passirt, den Se-iZretär-des Schatzamts -anweist, die Noten einzulösen und das Geld an Vieley zu'-schicken. - -; ' " -: - - : P o l i z e. i r i ch t e r King von Buffalo hat Verhaftungsbefehle gegen John Sheehan,-einen Verwandten des Aice-GouverneurS Sheehsn und zwei andere Personen Zerlassen,- welche angeklagt sind, 'daS Cividienstgesetz -von 1892 verletzt 'zu haben, indem , sie geftohlene Exemplare 'der Fragen, welche bei der letzten Prüfung von Bewerber? um 'Stellen im Polizeicorps' stellt worden sind, in Circulathrn' gesetzt haben.' Einer der 'Angeklagten ist' zugleich deö Betrugs schuldig; er' hat-sich für einen anderen Mann ausgegeben, der' sich zur Prüfung gemeldet und die körperliche Untersuchung ''bereits ' bestanden hatten Sein Raine' ist John Shieldö.. -I n Fo l g e d e r g e ge n die Gewährung von Licenzen ausgefallene? Volksabstimmung haben in New Arttain, Conn., sämmtliche' Wirthschaften ihre Thüren schließen müssen. New Bzitain .wird daher ein trockenes Iah? durchzumachen haben, umsomehr, als die Law and Order ..yea gue", welche mit einem Kapital von Z75.000 in'S Leben gerufen "wurde und welche die Mehrzahl der Fabri'. kanten und Geistlichkeit aller Confes fwvcn u . ihren Mitgliedern zählt. eU
tlen'äusgebreiteten Spitzeldienst unterhalten wird. Auch wird, laut Beschluß des Bord of Selectmen" keine Town-Agentur errichtet werden. Der Schluß der Wirthschaften ging n!chr ohne komische Vorfälle vor sich, fo z. B. verbrannten verschiedene Wirthe unter entsprechenden Ceremonien ihre Licenz-Certificate; auch eine Musikkapelle, einen Trauermarsch spielend, zog durch die Straßen, der Stadt, während die trinkbaren Männ:r", von einer Wirthschaft zur andern zie-. hend, Abschied von den Wirthen nahmen. Schauerliche Zustände, die an das Land des russischen Czaren erinnern, scheinen in der Besserungsananstalt zu Elmira, N. F., geherrscht zu haben. Der Superintendent Brockway wandte dieKnute als ErziehungsMittel an und Mißhandlungen der Sträflinge waren an der Tagesordnung. In der gegen den Tyrannen eingeleiteten Untersuchung sagte ein Gefangener, Richard Quinn mit Namen, aus,-daß er zweimal an, einem Tage , mit der Knute, dem Paddle'', ausgepeitscht wurde, weil er aus' einer Quantität Pferdehaare, die er zufällig gefunden, eine Kette geflochten hatte. Er wurde, wie er sagt, zuerst von zwei Wärtern zu Boden geworfen, geschlagen und getreten, dann an den Händen an ein Fensterkreuz hoch aufgehängt, woraus ihm Brockway die Beinkleider abriß und ihn mit der Knute
über den Rücken und die Nierengegend schlug; als er den Kopf umwandte, schlug ihn Brockway mit der Knute in die Augen. Nachdem man ihm, so sagt Quin, vom Fensterkreuz abgenommen hatte, warf man ihn auf den Boden, während er noch gefesselt war, und Brockway trat ihn mit Füßen. Aehnliche Aussagen machte ein halbes Dutzend anderer Sträflinge. Der jetzt 17jährige Leopold Roseman behauptete, er sei von den Wärtern Halpin und Sample eines Tages in's Gesicht getreten worden und dieselben hätten ihm auch einen Finger der rechten Hand gebrochen. Als Roseman eines Tages um andere Arbeit bat, weil !f in Vit ffl?&rt IüMmt titV( IUU Vlfc Wfc w.fcyv.v .vv.t... .vv.v, soll Brockway ihm geantwortet ha - ben: Ich werde Dich umbringen und Deiner Mutter in einer Kiste zusenden." Dem immer fühlbarer wer denden Mangel an Dienstmädchen will man jetzt in Massachusetts dadurch ad. helfen, daß man Schulen errichtet, il. denen junge Mädchen die Haushaltung lernen können. Die Absicht, die dem Plane zu Grunde liegt, ist wohl eine gute; wir sollten jedoch meinen. dt. beste Schule,' um die Haushal-. tung zu lernen, ist die HaushaltunZ selber. ,, Dom Auslande. . ffir t T M A A M fl A tinovel meldet, hat der Sultan, von w ' 9 dem Wun che durchdrungen, die Ausbreituna der Ebolera Einba t ,u tbun. aus eigener Initiative aus seiner Privatschatulle 700.000 Francs zur Errichtung . ... ' h uuh wvuniuu ei iui sowie zum Bau eines Spi. :L , o, CTnt...r Hedsjas, tales gewidmet, Bsfc U ow$ "rfÄK wie fremde, ?ine Zufluchtsstätte eS
&SS ,ÄÄn " I 5 vor d..ive ffiSS, -tSTbÜK " . ; 3 Zwischen seinen .Söhnen und 26000 Ze. Ich weiß es bestimmt, ich sterbe. - Dieser Tage wurde in e zu Wahlen, sich W die letzteren f0CÖcn den Todten-Uhu geLondon in der City ein schlecht geklei- schied und Ueber j ohne tjtern5rt, Awölf grausige Rufe; sie galdetes Individuum verhaftet und vor Schicksal überlas Em hohe-. 1 g äs sott- aus meinem das Zuchtpolizeigericht in Mansion r Betrag als 2500 Le schien ihm au- änne was aus meinem armen House geführt. Wankend und tau- her allem Verhältniß zu ihrem Werth, werden?..... Todten - Uhu?' melnd betrat der. Vagabund den G . ZU stehen. ' j fe fccr uni schelte. Gnä. richtssaal ; er wurde beschuldigt, ge- ' Hundert tau sende von e ffrau". sagte er, ein Bursch im bettelt und das erbettelte Geld vertrun Springböcken tauchten im August vierten Stock hält allerdings einen ken zu haben. Zu seinem größten Er- Plötzlich in dem Gebiet von Kalvinia in uj. Mer sollte dieser wirklich gestaunen brachte der Vorsitzende des Ge- den Kopkolonien auf und zogen in fen haben? Ich habe ihn nie gerichtshofö heraus, daß der Verhaftete Heerden" dem Norden zu. Das hg Der verzweifelte Gemahl beeine Erberühmtheit der Londoner Gouvernement hatte einen Bericht er stätigte die Angabe seiner Frau. Auch Sportwelt war, und zwar der einst halten, daß am 10. August thatsächlich hatte etwas gehört, aber nicht ganz hochberühmte Jockey John Daly, der eine jener in das Reich der Fabel ver- deutlich; er konnte nicht darauf schwöim Jahre 1867 und 1871 im Derby wiesenen Wanderungen dieser und an ' n, daß es der unheimliche Vogel von Epsom Sieger geblieben war und derer Antilopenarten stattgefunden, gewesen sei" Da rührte sich etwas auch die Oaks" und den großen Preis und zwar in einem Maße, wie Georg Kinderbette. aß fünfjährige von Paris gewonnen hatte. Die mg- Cunning dies in seinem Werke über öaot) .si)ar aucH munter geworden, lischen Sportsmen haben jedenfalls ihr Südafrika wiederholt als erlebt an- gs hatte sich aufgestellt und blickte mit Haupt verhüllt, , als die Nachricht von -führt. Auf tns Länge von 120 und jt-mtn blauen Augen bald auf Mama,' dem Niedergang dieser einstigen natw-, in einer Tiefe von 30 englischen Mei- &aIb flUj m Hrn Doktor und den nalen Berühmtheit sich verbreitete.. ! len wurde das Land in vollstem Sinnt Das Kind unterbrach die des Wortes von SprlngbLcken bedeckt. ' Lerr Doktor ivrack es - D , e- R u s s e n b t g e i st , Als Urkacke dessen ssnd die Verbeerun. lt."?.
ev r- . "ich machen M tot viele Schwindler zu Nutze. Den Vogel, scheint indessen ein sich sehr vornehm
geberdender Mann von etlichen. dreißig hatten jeden Pflanzenwuchs bis auf die Jahren abgeschossen zu haben, der in 'Wurzeln vernichtet und das Kultureinem von ihm bewohnten Herrschaft- land der Buren sowie die in üppigstem lichen Hause des Boulevard Pereire Grün prangenden Grasebenen in eine verhaftet wurde. Dieser galt allge-; Wüste verwandelt. Damals war das mein als Fürst Tschernadiew, lebte itt Bufchmann-Gebiet- durch .Heuschrecken Paris .seit drei Jahren auf. großem k verheert die Folge war, daß QN den Fuße, hielt Wagen und Pferde, bezahlte Grenzen dieses ungeheuren LandstrichZ seine zahlreichen Diener freigebig, war Tausende und Tausende vo Antilobei allen Festen,' Rennen. Erstauffüh-1 jjcn, Gnus u. s. w. vor Hunger unh
rungen vavez, verieyne m vorneymen Kreisen und genoß großes Ansahen. Jedermann hielt ihn für sehr reich.. In
IÄSE&fffS trug. Er kaufte namentlich ieks Se. ' Akat selbst mit 'wem Besitz
trug. Er kaufte namentlich schmeide, Schmuclsachen Pferde u.s.w. 1Zr' V". rÄ,. 5'
!u Geld. ,u macke7 Da d es , k,. .Territorium! - umfaßt. Unter , -den MliÄW' Erundbesitzem ist Fürst Nik. Glaubiaer!ub noch län! ' EsthZY mit einem Besitzstande SÄ ' W 'ihre rM, vn Jch derreichste. dann Klaaen sind die Behörden einae chrit. M ?, Schnbrn .mit
ten, wobei die Dienerschaft sich ganz unerwartet gegen die Verhaftuna' ihres guten Herrn" wehrte. Der Glücksritter, welcher ehr als eine Million erschwindelt hat, soll guS Jakutsk sein und in. anderen. .Hauptstädten auch schon AehnlicheS geleistet haben. Riesig sind die Unter-
schleife, welche von einer großen Anzahl trcS mit 136.541 Joch, daS KalocSa der' Zejrjebsbeamten der preußischen Erzcapitel mit 93.143 Joch der FürstVabnen verüßt' j?orden sind. Nach primaS mit 92.700 Joch, daS Erlauer
dem die Berliner ttmtnalvpmei um. fanareicke Sckwindeleien mit 'ttabr, karten auf der mecklenbuiaifchen Vtii't drich.,Franz Bahn.r Hamburg-B - ifr,9 4nlVJI niS im CTnIv.uyj.ttVV tiitVfcU UHU tiil UH' tionkbezirk Nöln 60 Beamte weaen
ähnlicher Betrügereien verhaftet hatte, wurde das Personal der Stettiner und der Nordbabn überwacht. Sinter .der ' ' -
Leitung des Crimmalcommissars Zillmann sind 15 Criminalbeamte den ganzen Sommer über in den Seebädern der Ostsee thätig gewesen, um iknnktreue Beamte ausfindia zu ma-
chen. Commissar Zillmann selbst, ! .' - nr . T--rirA
Deen große, vrenicnuungc i2qiaii uücc iuu uu 001 vyiuuuutuöu.. -u ihm bei' dieser Rolle trefflich zu Stat-' viel bleibt da noch für das elende, ten kam, hat in der Maske eines Vieh Steuern zahlende Vott" übrig ? Händlers die Strecke befahren und, um A u st r a l i e n i st s e h r fruchtdie Täuschung zu einer vollendeten zu r an Sensationen". Zur Zeit ermachen. Viehtransporte begleüet, ! XCQt der folgende Fall Aufsehen : Jo-Vieh-Verladungen vorgenommen und nna Marguerita Jorgensen galt mit dem Zugpersonal gekneipt, um sich zwanzig Jahre lang für einen Mann, in dessen Vertrauen einzuschlelchen. j dessen Name Jack Jorgensen war. Als
yar oie rsayrung gcrnauji, uuß man gegen ein halbwegs anständiges Trinkgeld halb umsonst fahren konnte. In Berlin wurden neulich allein dreißig Verhaftungen vorgenommen, die meistens Zugführer und Schaffner betrafen. Der Coup wurde ausgeführt, als ein Zug nach Stargard abgehen sollte und das Zugpersonal am Büffet des Wartesaales sich gütlich that. Der Commissar Zillmann verhaftete .zum " m- r ' , - f Entsetzen des Beamten-Personals aus dem Bahnsteig so viel Beamte des Zu. L P. f ? ft. CYl W u. k i
ges, vag iazieunia.n oiyoremier -. mag C steht fest, daß sie die Masquirirt werden mußten, um den Zuz rade, in Mannskleidern zu erscheinen, auf der Fahrt zu bedienen. Bei den m mahe einem Vierteljahrhundert
Verhaftungen haben W tx cyunernoe ( antng; Unb merkwürdig genug, sie Scenen abgespielt. In der Haup .zh as Geheimniß ihres Gesache haben sie Beamte betroffen, d!. unter 0Cn außerordentlichsten mit emem Gehalt von 900 Mark ,ahr i,,, N? ,wan,Za 5abren er.
lich 5 bis 8 Kinder zu ernähren haben. slC n bem Runnymeade-District Aber auch besser Situnte befinden sich Victoria als ein Hinterwäldler gedarunter. kleidet und wählte sich ein Stück Land DervkrZlcirende Sckim. us, das sie zu bebauen anfing. Eine : X ihrer außerordentlichen Escapaden war. mer eines Wohlthaters der Mensch tyr, &,.;.. wzrs.w.:n ni 8tf äsx. 3ggs d'wngm Utam Jc&r
in nnn inra i nu iiiiiirn iiuiirLLUB f ... (Vs&1 triHa trs , vtvrt ' - ' O U 1 - J W , hm tr für ttick kielt wissen lassen l 6 " WIÄ rw cw k-s7k, ich. -..uutt irfuns. nu .tttt .yv ...., wuuimv vwww. v r.mr Yr tfm nnn hn fnimnnn i mUlilltt, vit tut uvyv. .. ! Zinsfluß von 36 pCt. mit dem Erforderlichen versah. Kaum hatte Abate
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ängt Ä unb falj sich genöthig.. frW.-nlÄ seine Zuflucht zu elnem Wucherer zu Arzt vnschneb 'hr Rechte sie erlaubt
davon erfahren, so beschloß er, der 1... Welt einmal ein leuchtendes Beispiel ' Die zwölfte Stunde von Briganten-Großmuth zu geben. 'war gekommen. Vom nahen. KirchEr schickte dem Herrn das Geld zurück. Thurme ertönten die zwölf Schläge, lauerte aber dem Wucherer auf, als &m rauher Wind blies durch die.mendieser Nachts heimkehrte, und ließ sich schenleeren Straßn. In einem Hause von dem mildherzigen Mann das Ka- Wien, nahe dem Schottenring, pital nebst 36 pCt. Zinsen zahlen. Der rde e3 plötzlich lebendig. Thüren Wucherer rang verzweifelt die Hände, fsosten f. Thuren flogen zu. Ein aber Abate hielt ihm den stchslaufl- Dienstmädchen stürzte mit dem Leuchgen Revolver so nah vor den Kopf, daß tcr über die Treppe hinab, athemlos es keinen Ausweg gab. Emen ande- mi e3 vor der Thür des in demselben ren Wucherer strafte Abate dadurch., ,,,s. mbn,nden Ates. Der Dok-
daß er seme beiden Sohne auf offener Landstraße emfing und dem Vater ein Losegeld boir2500 Le auflegte. . Eln41At1l An ist itnlIS tt A n T"l t T I titi wr Gerecht gkeit ZU üben und dem Vater 1 D :J..T" ä V 4 . fsAV:i9 tni Ka ..1 A" . " !:r" n tt i lFTTi i rini tt iiiiii 11 iiiirniriirii n w. iuvn.vn.
Wl W wV v vvj vvv v O S ÄrtÄ ffi1 5s ' . - . ' gen anzusehen, von wilch-n dasgesammte Gebiet betro en war. Endose Schwärme de. Wanderheuschrecken . Durst eingingen. "In Ungarn gib j eS nicht mehr als 3192 Großgrundbesitzer, welcher 2,316,41g Katastraljoch oder ein Zehntel des gesammten .bebauten 226,921 Joch'.' dit "Oesterreichisch; . . r . , rr . Iti -ff Mgarizcye ?laalsellenoayn uJfjvHf schaft mit 225,15g Joch. Prinz Philipp pon Cphurg mit 214.533 Joch, der Großwardeiner römisch katholische Bischof Mit 189.934- Joch, g'xMzöj Albrecht mit 155,031 Joch. daS Groß wardeiner griechisch.kathylischk Capitel ' mit 139,893 Joch. Graf Tasstlo Feste.. j&tyitti mit yi,7uz Jocy, d ronen manen mit 86.912 stock. Enberzoa ofef mlt 57M Joch wähtend der Lesij. .pes '.NMMfh'nöZu ' (i(m.T tt ftfiik ift 1Tnfr-' Vtn VilllUUI JJtWQ fc. Städten stehen Debreczin mit 91.673 1
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und Czegedin mit 72,139 Joch an er-, sie Stelle. Baron Siamund SchoS :beit pat 2127 Zog, die Fazont '
Armm und Berthold Popper beMN je 23.609 Joch. Zusammengefaßt besitzen mehr als 50.000 Joch 46, ab wärts bis 30.000 Joch 31, über 20.000 Joch 54. über 10.000 Joch 158, über
5000 Joch 266. über 1000 Joch 1655, ::t rrerr cv-jt 001 m-,.Xr. 5MZ hübsches Mädchen don sechzehn Jahren hatte sie, nach der Erzählung ihrer Schwester, das Unglück, von einem Pferde einen Schlag auf die Nase und auf eines ihrer Augen zu erhalten. Dadurch wurde ihr Gesicht entstellt. Sie selbst sagte aus, daß sie diese Entstellung im schleswig - holsteinischen Kriege empfing, in welchem sie auf deutscher Seite gefochten hatte. Sie WtV nu iv, ivu v '- haltete,- für ihre Dienste im Kriege ehalten habe. Wie dem aber auch . . zelgte eme'Medarne, die sie, wie sie be- , r. rv . n . : -- . "v . f .lt:.ri. v: !eoe uno cmrnui yicu jic Einwilligung dZ Vaters eines 1 jungm Madchens zur Heirath. Jorgensen . v . , rvIDUIÜC lUlj UUl lllCWl vvt vuii vmuti v. , , ,,,,,, die nach lhrem Ableben v Lttchenbesichtlgung offenbarte ihr Getor urd? ausdem Schlafe geweckt. in schwerer Fall! Wenn Hilfe mch sofort zur Stelle, war Alles verloren. Wenige Minuten vergingen und der i i Uano vor vem ranienoe! e. j M Herr Doktor-, lispelte die Gn!ihelfen Sie mir, ich sterbe! VIV f I V -T iwwmwwv . ' . . ' . ' -V, . . 5D Arzt sah ein, daö hier nicht viel , . mnftr ir nm ifViUf V I Dannwollt7sich entrmn. "4 lUJ IUll - tfvu&u uiuvtii W4btt kuk". rief der Arzt und lachte laut gus lz war meine Kukuksubr" ,m m m , ne. UlUlöUyr.. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in SieödachMaterial, 2 und 8 p ead Roofing, afferdichte Sheeting, feuer festem Sphalt'Filz. Strohpappe, Dach und Me tallJarben ,c. ic. Office: 109 lOcft Mary' land fratze. Telephon i. ' - " .. f Dach d p r e i. Fähige und verantwortliche Dachdecker. Sie dScher, Trinidad und ilsonite pSalt'Dächrr. lle Arten EompisilionTächer mit bestem Ma rerial. Ofstee: . No. 169,Sard : Q W. Maryländstr. Televbon Rstl. Jndianavol. Ind. Zkobert Denny. ?!etn Bk. Taylor, 0eQ & Taylor, U dvokaten und Notare, praktijiren in allen Staats . n. Bundesgerichten. Zimmer lu.l Phönix Block. 96U Oft Viarketftr. Indianapolis. $nd. vld B. Jameso, Advokat ud Eech'tsanwalt, ' Zimmer S & 7 Brande Block. Scke Delaware & Washington Straße. W. P. SUbb. V. f. appe. FISHBACK & KAPPES, ' ' Advokaten und Nechtsbeistände, Officen: Coffins Block. 90 Ost Marketstr. : Zimmer 22 bis 25. Oesfentlicker Notar. Frank H. Blackiedge. . . - -. i s, . X t Advokat und NetSauwalt, Zimmer 12, IngallS Block. JndianaxrliS, Ind.
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Nichts ist der Gesundheit zuträglicher als reine ?nst unb qute Verdauung. Die erstere ist leicht ;n Raben, für die zweite kau.i man innucr fernen, uud zwar durch den systema tischen Ov'iiuch von Johann poss'ö '?)!alz!-5trclkt. (r macht dre eayruug ioölich nttd leicht verdaulich. Ein Dutzend Flaschen des ächten Johann Hoff'Vü'.lzcrtrakls verleihen mehr Kraft und Nahrung als ein Faß Ale oder Porter, und daö oh'.ie zn berauschen. Er ist deswegen für stittcnde Mütter bestens zu empfehlen, desgleichen für fchwachlichcKindcr und bei allgenicincr Hinfälligkeit. Man achte, daß der Namenszug Johann 5) o f f" sich auf der Etikette am Halse jeder Flase befindet. Kciu anderer örtrakt ist annähernd so gut. Eigner & Mendclson Co., Agenten, 152 und :A rjranliin St., New York. Neue Wirthschaft 130 Michigan Avenue. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und Clgarren und freur.dlrche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir Piaisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avcnue. THE KINGSTON. 17 Nord Illinois Str. Rheinweine: Niersteiner, j . Geisenheimer, sämmtlich in Bodenheimer, Flaschen Hochheimer, imvortirt i WUVlVblUikl, Champagner i Biere. Alle und die besten orten. Lieber's Spccial Brew, Pabst, Milwaukee, ?Sn'M "udweiser, Columbia Bier. Alle in gletchmäbiger niederer Temperatur. Kftfiftrn r?ffifirt!ftnftr 9s itShisllii v.Vm..u,.v. Mv.vM. Meine Waarcn sind echt Preiswürdig. XyyinXDLm H?3X?13ILf Eigenthümer. Chas. Jhndris, ff ei'chairfc Saloon, 23 Süd Delaware Str., (Scke Pearl Ttraße.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten einhei mischen und importrrten Getränke und Elgar ren zu verabreichen. Reelle Bedienung ist ?arant:rt. VormlttaaS warmer Lunck. u irnc"rnfrn HTfiv9 n?rrv i f AJ..ÜC UZUtr AUAIO VZUim j rpn ctcANsiNc sMMcivkZl-c wiMlsomös. , - 9 V ANO ALU ttlt&ZC, DRACO , hl3 OPPPOR ÜTCT.'CIlrCV iCLAÖO, CTO. c ix an c a f xv. o r f m a 35 C D Ür.. MiMAPui. M DAIUEEFEI1S' FniEOD.1 'ZZZZZSZ-ZSSSZZ'" lamir . . .... jum Bertaus in ZUviyeken 9..n ffnf Yir SRfitnK ,V. "Piish the Button.' Da? STE0NG , ,S
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