Indiana Tribüne, Volume 17, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1893 — Page 4

Gemälde - Gallerte Telephon 600. Unsere neuen Souvenir Albums von Indianapolis enthalten die neuesten Ansichten des Monu mentes mit der Figur ; das StaatshauS mit dem Kriegsschiff und viele andere der neuesten Photographien. Bis E LIEBER COMP. 33 Süd Meridian Str.

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lungsfähig vor, trotzdem er wußte, daß stützungö-Verein hält nächsten Sonn, doch hat Herr Direktor Szwirfchina, t Im n V lie auö dem letzten Loche psiff und tag in seinem Vereinslokal, 485 Ma- wie er mir selbst erzählte, traurige ErAmanda Puüman, 15 5ahre, 7. Nov., Du'nlav devonirte im Vertrauen auf disn i,,.. sein, mnniitriA ik,. ' ka. or..ffr.ftr..n.

5hicszo, SllS.

Selbstmorde.

Apotheker P. E. McKinney beging gestern Abend in seiner Apotheke im Chatham Block an Massachusetts Ave. Selbstmord, indem er sich mit Blausäure vergiftete. Als Ursache wird der schlechte Stand seines Geschäftes angegeben. Er war 30 Jahre alt und unverheirathet. Seine Mutter nebst Bruder und zwei Schwestern wohnen an Home Ave. McKinney hatte die hiesige und die Ohio Apothekcrschule absolvirt. Maud White, 184 West Market Str., schaffte sich gestern aus dem Morphiumwege in ein besseres Jen- I feits. Ihr Liebhaber war ihr untreu geworden und daS hatte ihr alle Lebenslust geraubt. Ein anderes dort wohnendes Mädchen fand sie um acht Uhr in bewußtlosem Zustande, und ehe ein Arzt herbeigerufen werden konnte,

war sie todt. Sie war 24 Jahre all. diesen. Auöerwählten eine der ersten daS deutsche Theater". Nach speziIhre Eltern wohnen in Haughville. Stellen ein, um die Gunst. deS Publi- sisch Th. St.'scher" Ansicht sollen die

Konzert. I Am nächsten Sonntag Abend sindet daS erste Winterkonzert des Sozialistischen Sängerbundes in der Columbia Halle statt. Zu dem Zwecke ist ein

hübsches Programm ausgestellt wor- Zweiflern war noch keiner in der hielten, der einzige, welcher den Auöden, dessen gute Durchführung durch Ausstellung in der Tomlinson Halle, druck die Unteren Zehntausend" in die früheren Leistungen deS Sänger- urtt fcic unbeschreibliche Pracht, welche Verbindung mit meinen Darlegungen

bundeö verbürgt , st. Clne nette Zugäbe ist auch der einaktige Schwank Die Zerstreuten" von Kotzebue, der gleichsam übersprudelt an komischen Situationen, und der von Mitgliedern deS soz. Sängerbundes dargestellt wird. Zeder, der einen gemüthlichen, heiteren Abend zu verbringen wünscht, sollte nidt versäumen. ,u dem Konzert zu nicht versäumen, zu dem onzerl zu erscheinen. Hler ist das Programm : . .... 1. Theil. 1. Ouvertüre Alausmann's Orchester. 2. Ossian Soz. Sängerbund. Z. Piano.Solo-Selectlvn Frl. Anna Sundermann. A .r!ITftnS Mn WA W slrflnm Mb Bariton-Solo mit Dovvelauartett.. . i-f ' , Solo: Herr M. Schwarzer. 5. Ständchen Soz. Sängerbund, n cm . . (vt.f: I Noch sind bie S7 b of So,. Sanaerbund. 3. Finale Klausmann's Orchester, 2. Theil. 1. Ouvertüre ... .. Klausmann's Orchester. 2. Die Zerstreuten, Schwank in einem - I Akt von A. von otzebue. 3? fit n fffcfmtSf ttnX Grrn I ."ATTrr Viemegh, Kürst und Jessen. Zum Schluß : Tanzkranzchen. Seue Klagen Jennie Woods wurde beim Abstei gen von einem Straßenbahnwagen an der Ecke der Pennsylvania und Washington Str. zu Boden geworfen. Für dabei erhaltene Verlegungen hat sie in der Superior Court die Straßenbahn Gesellschaft auf $3000 Schadenersatz . .1 oerilügl. I Wm.,nV,W ff-., rtM-f,rtt niif ...... tM'";7,71'"" --' Scheidung von John R. Mayme. lagerm und Verklagter waren Lehrer in der Volksschule zu Mt. Vernon, s? -n.wil ,in W 4 V V VVV II V V niß zwischen den Beiden, daS zum Aer ger deS Mayme Folgen hatte. DaS Mädchen war gezwungen, den treulosen, selbstsuchtigen Patron erst durch Gericht zu seiner Vaterpflicht zu zwingen. Um dem Gefängniß zu entI gehen, helrathete er daS betrogene Mädchen vorigen August. Die Ehegatten begaben sich dann nach JndiaInntinTiS in tfir eUtrUihf sSinÄ I 7 V"', Mavme seitdem berumaefaulentt bat. fn einnat tmuiann firftanfc -j-o- rri-a o din. seiner Frau seelische Qualen zu I verursachen, indem er ihr von einer Geliebten erzählte, die er habe und mit der er verkehre. I fftü,r fff.n.. h,r hn l ' ss .. I u .. n Öui ZckeidnnaSvroien ,u treiben, snstema. u-T j-r r in - i fifA hrr..At f,f h,Zht innnn r. v.iv. ', v mögen daS sich in den Händen seines DnMi in Kirclenill,. Q. htnnhit. " , - . Doch für dierau scheint die Ehe , nicht vielmehr gewesen zu sk , f.; . i eien zu lem als ein l 5. .. ' a. l. k. uuu &ku&&i&Aft l. ftAiu lü kiu ik i ; , . " 1 ' . maiaa rc jm-mj ir iii ii i i i t amtai uctiuuyt wiycivuuy, üuuu wiimuut und die Obhut über ihr Kind. Tutt'S Villen täuschen den Leidenden niemals. - Bank und Theodore P. Haughey ist schon wieder einmal verklagt worden, ... a v.a iXi. diesmal im unorsgerillzl von oem rt rt t. CfS r. i Sr2Äatf tiatt der Wer. Slaalen. Wm. w &n,t,fTma a?nn an , hit e Geschichte. Haughey stellte die Bank dem Kläger als vollständig zah ihn $2000 in der ant. Cbrysantbemum, die Königin deS HerbsteS, in der Tomlinson Halle. Kaufe Mucho'ö Best Havanna igarS." - Aufträge für die weltberühmten abstMilwaukee Biere in Flaschen und PabstMilwaukee Biere m Flasch Gebinden werden in der Branch-Office. No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291.

O. Stup f, Manag.

Dke .Königs

ES giebt in der That nur wenige fTO. Blumen denen .'V.A.V Im GMW ein eigenartiger ßtäf$ ,ä.t:..I XP ""J hen ist, fast sämmtlich üben sie auf den Beschauer! durch zierliche Formation oder herrliche Farben' Pracht, einen wohlthuenden Dank des ZusammenwirkcnS ihrer bewundernsmerthen Eigenschaftcn sind indeß nun einzelne von FloraS Kindern über ihre bescheideneren Mitschwcstern erhoben worden, durch allgemeine Zustimmung ist ihnen ein Ehrenplah zugewiesen. DaS Chrysanthemum nimmt unter kumS als Königin hat zwischen ihm und der Rose eine ernstliche Rivalität sich entsponnen. Personen, welche die Bewunderung des Chrvsanthemum's aU cinc vorübergehende Modethorheit anzusehen geneigt waren, halten nunmtT im Hintergrund. Von den die Menge der reizenden Blüthen entltet. zu schauen, unmöglich wäre es sgst, ß sie dem stummen, eindringlichen Gesuch, daß die Blume an den Kunstsinn stellt, widerstanden hätten. ' Die Ausstellung ist unvergleichlich r5n. e8 ist Musik in Blumen, ein

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Eindruck aus.

ha mit unendlichen Variationen. Fall ist, auö Mangel an Mitteln sich ...5. rJx. ..r.k... 5l,.,..5.r..ä 5..r.

Nur wenige Vffanttn vermögen so " " " ' herrlicher Eigenschaften sich zu rühmen, wie das Chrysanthemum, Wunderbare Farbenpracht graciöse Form, eine lange Bluthedauer und ein unveraleicklickes Blütbenbauvk. der, ' ß V v V V V cjl u; ..s ota r""'" V" 4,IW vv" v. ...v . m r, ii , . I er anveren ,n efiall ,o verschieden, daß dem Laien eö erscheint, als gehörten sie ganz separaten Gat- . . I tungen an. , r Ausschmückung deS HeimS sind nur wenige Pflanzen so gut geeignet, I ... I! . ff f.. . f. .if . t . . m I wie ole yry,aniyemen uno ais Vouquet hat Diese Blume eine LanglebigI ft tHf A f .Sm m V . m mmml ttl CfTA uuvs Hiciuy. ü""' die Chrysanthemen in voller Blüthe .nrA er. m I gepslucrr uno m Watt er gehalten werv .. .. r i f r t or r t r . . I otn "9 wt ytaqi 018 zu orm Trv . r e r r or . .r. rt . ocgcnjnia,. inaryliq inaueroings, dem Strauß häusig frisches Wasser mit einem Zusatz von Holzkohle zukommen ... r rr. rr : . 00 1 e . m . i ja unCn. ;ic mmen ,omcn mii einem so langen Stengel wie möglich abgeschnitten werde und als Vase für sie ist ein Gefäß mit einer weiten Oess nung, die den Blüthen zur vollen Ent saltung Raum bietet, auszuwählen. DaS bette Brod in der Stadt, Weißbrod und Schwarz- . . . - . ' j I , . r ,.-.ccr: o...7L t.i . I V-KV"' u Vlc vucn, I sonders den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei B e r n h. T h a u. 1 Hosbrook Straße Marktstand No. 12J UNO 124. - VaupermltS. Lizzie Robinson, Reparatur deS Wohnhauses No. 01 HoSbrook Str.. $85. 3ane Newby, Reparatur deS Wohnhauses No. 73 Lockerbie Str.. 575. Edw. P. Bugh, zweistöckiges Wohnhaus und Stalluna an Pena Str. in der Nähe der 16., Lot 28, Lin nn ys.,..tt r:xr..n v. r vvv. muuu ii jjiuwuut u,

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P. & T.'s Oyster und Butter Crackers und Skeccption Flakes.

(Eingesandt.) Sehr geehrte Redaktion! Herrn Th. St. erlaube ich mir auf seine Entgegnung in der lebten Sonntagsnummer der Tribiuie" folgendes zu erwidern, hauptsächlich, um einen ebenso eigenthümlichen, wie vielsagenden Irrthum seinerseits zu berichtigen, Die Ueberschrist meines früheren Artikels lautete : Die Unteren Zehntausend deS amerik. Deutschthumö und von mir näher charakterisirten Unteren Zehntausend" die unbemittelten, und die ..Oberen Zehntausend" die wohlhabenden Deutschen sein. DaS ist .durchaus falsch, und Herr Th. St. ist auch von all Denjenigen, die sich mit mir über meine Aeußerungen unterso, wie soll ich sagen, naiv" ausfabte. Ich kenne einfache arme Deutsche, die eS als einen ihrer liebsten Genüsse betrachten, daS deutsche Theater zu besuchen, und ich erlaube mir. solche Leute, auch wenn dieselben. wie das ia leider nur u häufig der den ersehnten Theaterbesuch versagen - müssen, zu Denjenigen zu zählen, welche ich für die Oberen Zehntau send" halte. Ich kenne andererseits sehr wohlhabende Deutsche, welche sur aeistiae Kenüsse künstleriscker Art kein V W W V V V w - -j Ln.fx k..k. ,.s n.k. ?f 1- . e - n k. . . r. ... v 1ti vle,e Perr,cyaslen als zu oen umcxin Zehntausend" gehörig zu betrachten. Serr Tb. St. macht mich dann auf- ' 1 merksam auf eine große Klasse" von Dentschen, die alleS verdammen, wS amerikanisch, alleS hassen, waö nicht . . - spezifisch deutsch ist, die nur schwarz weiß-roth empfinden und jeden Men Irr r m "lf ? V fflcn sur einen Berralyer erllaren, oer nm die Verhältnisse in Deutschland in den Himmel hebt u. s. w. M-NN auck nickt .utreffend. so ist es z. tl&t ... wa Serr Tb'. St. da , er vielmehr wie er eS sagt, nd eS würde wohl jeder 'vernünftige ' solche Leute für verrückt oder mih,ft,rn li-sckräukt kalten. Jedock überlassen die Deutschen im Allgemeitlt -wy w w w w -y f nen die Fremdenfresserei und Selbstverhimmelung gewissen anderen Nationen, während sie selbst nur zu häusig an der geschichtlich bekann:en Vorliebe k alleS Fremde" kranken Unter den r c. 1 tn Lt s. r; v r.fx -v:.t fiirS.n SVitffffifn finh fstlA robtfsllc o .... Chauvinisten wohl nur seltene Aus nahmen, und es dürste Herrn Th. St. doch ziemlich schwer fallen, auö solchen Ausnahmen eine ganze große Klasse" zurecht zu Philosophiren. . Aber nun frage ich Sie, verehrter Herr Th. St., waö hat daS eigentlich mit der Sache und mit dem schlechten Besuche deS deutschen TheaterS zu thun ? Herr Th. St. muß wohl, wenn er sich auf den unter den Deutschen im Auslande manchmal so beliebten und dabei so billigen kosmopolitischen Ko . r. . . :k.,t nöthige Lanze sur seme anglo-amerl-1 ... . I c:x. r:. 'amschen Mnii, ferne befond. .i m iv.iinni nnfitr nnn nnr lrtlli 7 . 7. ...7 "elleiy! ",e unvermillelle ,ung oes errn i. eine enr lrfVM ii c fr 7? f i on i - Jllu'.tralion zu oem genngenen onc Im.. ? Vismaras ein : -i. cidti . ,,en S iuui, oer lragl rq : ; enn Perr ju tc,,t r et-t. .:x ... v.wünscht, ooer verwun,qr, oie er sur - . . . - r r t. . vitwA nMr aiii M rww nniv nun ufu y,uuu,v 1""' "-" lÄn" '"" Wylu uno . .. . r rr L I roun mc iQx au oou icin ijcrjcii vuv I ,r 1 . . . . Z . r. . r i . . uni. .u ijv e.,bc. nämlich viel diel Selb. ums. miSr. nltiA. HnRitliA cinn QuJ - . drücklichen Erklärung, im (Sroßen und I r f t IC . ! ' ' . . . r r t - i - i ianzen meine n cyauungen zu igcilen. übernuat sein muß. daß er daS la.ts rtnnii,n mur 1 bv t ) Und nun wieder zum eigentlichen Thema. Herr Tb. St. wünscht an Stelle der ' modernen Lustsviele klassische DichtunI ' ' II kg.'h.' '" s'h'n. Hierin theile ich, und vielleicht mancher andere seinen Geschmack. Ich habe auch fabrunaen , atma&L mk.n-ickt erinnert cb mancher auS Ztungen deS wahrhast klassischen Vorfalles in ColumbuS, O. Dort hat man bekanntlich Schiller ein Denkmal gesetzt, wehrte sich aber verzweifelt gegen daS Ansinnen Szwirschina'S, zur Feier von Schillers Geburtstag in der Schillerstadt C. eines der Dramen deS Dichters aufzuführen, weil dann, wie man sagte, kein Mensch in Theater

!

.aggaris rarrer nno alie ameraoen. 1a . . . C . f 1 . C . . v . & - . . . rn. . ii - . m. jimiagcieg uuo i,i ocirn ,ur s (Tr& für VVV ginge. Das spricht wohl genugsam für sich. Ich will daraus nun durchaus nicht daS Recht Ezwirfchina'S herleiten, von den Deutschen in C. aus diejenigen in Indianapolis zu schließen, hoffen vielmehr mit Herrn Th. St., daß bei eventuellen späteren Aufführungen klassische Werke mehr Anklang finden, als die bisherigen Vorstellungen. ES wird auch wohl Herrn Th. St. Niemand verübeln, wenn er sich an den Leistungen bedeutender englischer Künstler erbaut. DaS thut gelegent lich jeder gebildete Mensch. Auch wird dem Herrn Th. St. Niemand zumu then, daß er das deutsche Theater nur deshalb besucht, weil dort deutsche Schauspieler mimen. Jedoch glaube ich, daß auch aus den bisher aufge führten Lustspielen mancher etwas Ge sundeS mit nach Hause tragen konnte, falls er nicht gar so sehr gegen Schwie germütter eingenommen ist, wie Herr Th. St. Es können eine unscheinbare Hand lung, unbedeutende Rollen von tüchti gen Künstlern zu etwas Hervorragen dem und Packendem umgestaltet wer den, wie daS ja auch bei den bisherigen Aufführungen oft geschehen ist; und daß unter den darstellenden Künstlern recht tüchtige Kräfte sind, bestreitet ja auch selbst Herr Th. St. nicht. V z so riesig verwöhnt sind die meinen Theaterbesucher in Indianapolis doch nun gerade auch nicht, daß nur noch Dramatiker wie Shakespeare, Schiller, Lesfing und Göthe sie zu reizen vermöchten. Th. G. vom todten WettauSstellttngS. Mayor. ' Nur wenige Amerikaner unserer Zeit sind dem Deutschamerikanerthum nah und fern, vor Allem natürlich in der Gartenstadt, eine so geläufige und, im geselligen Verkehr wenigstens.' seinem Wesen im besten Sinne des Wvrtes so nahestehende Erscheinung gewesen, wie der von Mörderhand dabingeraffts Bürgermeister Harter Henry Harrison. der in dem Augenblick, als er eine .Möglichkeit- für den Bundessenat, ja sogar für die Präsidentschaft war, unter Knall-Effect von der Erdenbllhne schied, an einer zur Zeit für die ganze Culturwelt so weithin sichtbaren Stätte fast gleich jenen altnordischen Sagenhelden, die sich, um keinen Strohtod" an Altersschwäche zu sterben (siehe Tegners Frithjof-Sage-) auf einem hoch aufgeschichteten ScheiterHaufen, angesichts aller Welt, den Tod gaben, von wo ihr Geist stolz hinaufflog zu Allfaders Thron.Nicht, daß dieser Mann gerade dem Deutschthum näher, als jeder anderen Nationalität unseres bunten Völkergemisches gestanden hätte, aber er besaß, wie sehr wenig Andere, die Z5ähigkeit, in jeder Menschengemeinschaft so vollkommen aufzugehen, wie einer der Ihrigen. Er war ohne Zweifel ein Demagog, aber einer der liebenswürdigsten und im ausgedehntesten weltbürgerlichen Sinne, zugleich ein Mann des LcbenS und Lebenlassens" durch und durch, und ohne alle kleinliche Gesinnungsfeigheit. Vielleicht hat keine der Menschenklassen in der Millionenstadt - am Michigansee so a u f r i ch t i'g um ihn getrauert ohne Rücksicht auf politische Parteizugehorigkeit wie jene, welche in den schier unzähligen deutschen Vereinen aller Art repräsentirt ist. Kein wichtigerer dieser Vereine hat nicht bei der einen oder andern Gelegenheit Carter Harrison zu Gaste gehabt, und man wird in diesen Kreisen noch lange an einer Fülle gemüthlicher persönlicher Erinnerungen an ihn zehren. Eine dieser Erinnerungen, deren Zeuge zufällig auch der Schreiber dieseS war. sei hier nickt unerwähnt aelassen. Sie ist erst wenige Wochen alt. Es war bei Es war bet einer Unterhaltung im i m am . '.Wftenpo m oiömcago an i . - - ,;em iÄ0NNl einem Sonntagabend. Die Vereinigten Männerchöre hatten sich vernehmen lassen, und Alles klatschte entzückt Beifall, der sich noch steigerte, als Car-ters-Gestalt auf der Tribüne sichtbar wurde. Am Schluß seiner geistsprUkenden und launigen Bemerkungen sagte er, der allzeit ein großer Verehrer des deutschen Liedes war : Und Ihr vzcke Sangesbrüder habt mir aus tcr Seele gesungen, und ich habe einen Wunsch an Euch, den Ihr mir nicht abslaaen dürft : daß Ihr auf meiner 5) o ch z e i t singet und bei meinem r. t a r ?i j n i ß !" Aus dem ersten IMt .Wunsches sollte leider r.iZl luirbwN, den.! zwischen Lipp' und KelcheZrand drang des finstren MorderS Hand ; aber den zwei ten Theil haben die Vereinigten Mann:razo?e am 1. November aetreu lich erfüllt. Man kann sich vorstellen, r-:lc: eiq?nthümlichen Gefühle die Z:-t b:fe:!ten. als sie diese Ver;sii?!:ing eln!o'!en. Es ist nicht das erste Mal. daß sich ,ine so?5i? Tragödie in der Familie deZ tta'.:-ztellungs - Mayors ereignete, CTin Cr.tel Carter Harrisons ist seiner?:it in K?ntucky von dem Manne einer 5Oame. für welche er als Anwalt einen

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