Indiana Tribüne, Volume 17, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1893 — Page 3

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t; gegen alle Krankheiten der Nttst. 0 0 0 0 0 tt Lungen und der 0 0 0 Kegle. 0 i Gegen Husten, Heiserkeit, Braune, Engö brüstlgkeit, Influenza. Entzündung der Luftrohre, Keuchhusten, Jur Erleichterung schuiindsüchtigkl Kranken. Nur in Oricinal-Packeten, Preis r K Cents Preis Cents Preis Cents Ja allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang des Betrages frei Versandt. Man addrcssire: THX CHARLES A. VOGELER CO.. fcjtlmoi. Mi. ncJz M derfehZteS Leben ist eins syne Minö:ri ni r- S rnnKnrA r.'?.rn ll.tit RA n1. H"?eyelln trfitfa sann, zngt fcrt Süftsg'5nnaii'Üttttx," in deutichkS Luch mit 2) üitn unv zahlreichk nctuttfe:rcuc ouerra a Junge 3'n schl ?"cv'heun-:;.Zukunftvr. agi ii, oukti ns m?Rc:nt.intUun f-v Aneis.uun nebst unubkrtreZflichen A Nty'lä? ties alten tä!rten ix Baf betDijfit. nnc tta mreit iJir'S B E deh.-?z:n : ,,Trum pxs.se toit sich I k ewi bindei," ehe s:e deu d:i:kL L i, SckrtttimLeoeuthua. ff rr - -3 n. c . iw c .r jm i 9 f -1. ." -: 5-"v-r .MJUMUU w4 Z)er .kttnz'Anker lft auZ, zu lzave n In trnLpoU. sb Itt S. E. Brandt & (So.. 7k Penn jjloaaia Sttsbe. Dr. I. A. Suteliffe, lefchasttgt flch auksckilishlich mir wundZrttltcker ffällen und mxt ?ksckiecltt und Urin?rakhkilev v?o. SS O?t Marfet Straße. Qs?.ce.Stunden : 9 bt? 10 Uäv "Sortx. i bi 1 stür fla6ai. Sarnrag 5i4pr.outirtti. Tel" 4. IV yJt &nitfiY VV V9llUVVVf No. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str I Svrechstunden : 7:S0 9 USr Morgens, IZ Uh, I Nachmittag, 7:30 Uhr bendS. Telephon S. XIDjEf- M. 5!o. 88 Ost Ohio Str.'5e. LpreHstunbrn: lo-'.Z i'.r ?on?ittass. I NachmirtegZ und 78 de:.d. Lo5rc 9jt 3 ütx ?tÄttittaaS. Dr. I. G ü h ! Teutscher Arzt. Office und Wohnung: r. K 337 Süd Del wäre Straße. OfstceSrund: 8 S ttr Borm.; i 3 UV akbm.: 7 9 Ukr NdendZ. TklevliSN im. l)r. Arneliii K. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. 0 10 llijx Borm. Ossice-Stundkn: Z Telephon 907. i Uhr Nachm. v tlhr Abend. DU. IP5UBD.t2seBr, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und 5?fce: T.o. VM Ost Michigan Slrest?, (.ke Viajadn?ert uvcnue.) läglich von Z4Ndr. Sonntag? von 81 Uhr. Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 ?sl SHio Btt VfsireStund? : 19 llr crjrluasl. USrNackinittco. Votzanng : SlkeVrsakwsy usv Lisesia Sve. Tklerbo S. C. Werts, , DeittsÄer aktt ' Ant. iUU)l Ro. 8j Nord Pennsylvania Str. 9 tTb u Elans 4 aitactrenkt. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. O'5ceStnden von 1 4 Ubr Nachm. so. 425 Madison Avenue. Stunden von 10-il Uhr Vorm. odnuna: 17 N.Alabam 'ftr. . e Bermon:ftr. Tel.rhon : j N.hg6. om 'Dr. Burühardt, Veuischer Arzt. Ossiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OsftreStunden : 8bi9 Uhr Borm. S bl8 3 Ubr Nachm. 7 bi SUHrLbbs. Sonntagig vormittag. Televd 280. CIIAS. 6. 3IUELLEH, Deutsche Apotheke. Nachfolger von E3. 0. Ccott. Po. 667 Wirginin pvenue, Gcke Coourn Str. Telephon 1747. snAtr,tatf an her itentbüre. Re,evte Ina! ,n,ackt sorgfältig gefüllt, greie blieferung. Mary C. Lloyd, Zahnärzttn,

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oizen re? AuaenvsL.'iVen ud e-I v i v : . , -wa..a ö v..-v..., ..... , iyiint(Q(r fitr.mitcitcn.l0u9 cc.uAeins und gleich daraus trat zu ihrer Ueber nestln wttät nt. ick war daber kestkr . .k77 .

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Unversöhnlich.

Noman von ö. 5) von Dedenroth.' ( ftslriiV SnnrT 1 l " T O.Sie wollten für mich werben, nicht für sich?" rief er. .das Ovser woll' ten Sie mir bringen? Aber wer sagt Ihnen, daß ich jemals daran gedacht, andere als brüderliche Gefühle für Juanna zu hegen? Wie kommen Sie daraus? Zürnen Sie ir' daß ich errathen, den hätte verbor ? Würden Sie was nur einem 2. aen bleiben könn. I Juanna Frist geten haben, ihre Entscheidung zu überlegen, wenn Sie doch das Testament nicht angreifen wollen? Aber ich habe es auch aus Ihren Augen, von Ihrer Stirne ge lesen, was in Ihrem Herzen tobte, wenn ich von Juanna sprach, Ihnen schilderte, wie die Theilnahme ' für mich sie bei unserer lekten Begegnung zu Thränen erschüttert. Sie sprachen Zweifel an ihr aus, nur um mich zu prüsen, ob ihr Bild in meiner Brust ' noch nicht erblichen. .WkZdoch die Eifersucht Alles sieht! lachte Georg. Sie haben geträumt. Herbert, und ich freue mich, daß Ihr . Brief Juanna nicht vor die Augen ge 1 kommen. Es wäre mir sehr peinlich gewesen, ihr sagen zu müssen, daß diese Tauichuna ohne mein Wissen aescheben. ich gebe Ihnen mein Wort, ich gönne die Hand der schönen Kreolin Jedem, der sie glücklich zu machen verspricht. Ihnen würde ich sie am liebsten gön nen.An dem Ernst dieser Worte war nicht zu zweifeln, as ÄNttitz VeroertS brannte in Gluthen, und im tiesen Aufathmen hob sich seine Brust. eS war zu fühlen, daß dieselbe, von erdrückender Lait befreit, neuen Lebensodem sog. ES pochte an der Thür deS Fremden' rakckuna der riminalratb Jr xif "öäii lseorg um diese Zeit es war Mittag am allerwenigsten ei ..... 3 ni ein. oen gegen erwartet hätte. Sander wischte sich d.'n Schweiß von der Stirn, er war zu Fuß gekommen und sichtlich erschöpft. ,Gibt es hier etwas zu eizen?" fragte iVil " u er, icy vm hungrig wie ein 'ols. Dabei warf er einen falschen Birt und eine Perrücke, die er unter dem Nock verborgen getragen, beim Ccfiien des leiben auf den izch. .Ich werde sogleich etwas bestellen-. sagte Herbert, welcher sich noch wie im Banne eines Rauzches befand. .Seien 'ösie so freundlich. Aber et. was (ÄuteZ. ES wäre schade um den herrW&ten 9Ihtitit. Wir hahtt iihrt gens Zeit, es wird ein langweiliger f " rr 1" 7 7 a werd?n. 'Dian tonnte ny eine .V hrnfn nW h,n,7j niht IVVV V f V V V f vttv es nur sauren Wein und kein EiS. prächtige Walderdbeeren sah ich eten m' sSnns berkintraaen.Der Beamte schien nur an Er frischungen zu denken, während Georg und Herbert vor Ungeduld brannten, von ihm zu erfahren, was ihn veran latzt, Moore und Fork aus den Augen zu lassen. Er wich ikdoch teder kvrage auS. indem er zuerst Erschöpfung vorschütte, dann erklärte er, Mosre und Fork seien auf dem Hochstein: sie hätten Wein und Delikatessen in ihrem Wageil mit dorthin genommen, vielleicht, um u Iht lob ungs fest zu feiern, das sei nichts Bü seS, das könne er nicht hindern. Wer den Beamten so wenig kannte. wie Herbert, mußte den Eindruckerh.il' ten, als läge demselben , die Angelegen heit, die ihn hergeuh?t, wenig am ver zen, als fei er zufrieoen, viuw gönnen zu können-, Georg aber lief; sich nicht täuschen, er ernety sofort, ban der Beamte Mißtrauen gefaßt. Dieser Argmohn sollte fich bald bstätigen. Herbert, der bei der Bemerkung. eS werde ein Verlobungsfest auf dem Schlößchen gefeiert, sehr bleich gewor den, konnte seinen Unmuth über die ausweichenden un in scherzhaftem Tone gegebenen Antworten deZ Rathes nicht verbergen. Da sagte vikfer, ihm einen schalten Blick zuwerfend: öi? hätten leicht Alles damit verderben können, daß 5ie Ihre Nähe dem Fräulein Born bemerk bar gemacht. Um so vorstchtiger m:i sen wir heute sein. Zum Glück wßte r. .. 4t tf n a - Ihre Fraulem Schwe er Nichtz-oon Jhrc Absichten als Baron ork lie .il.vn AiiJhiwAI. uuTii. .... .vsk w c ;ujuji, vup o) uii s7 I , . .u 3 4AM Vt. Juanna geschrieben?" rief Herbert bc ACT , fTf w , , - !". überrascht ausgeichaut bei den lenten 1 ll 4 f AMÄ4Vdi i n iAhtflvf kv oiicn cicoigac uiiu vciotn iniqcno ansah. Derselbe hatte es ihm nicht gesagt, daß Helene ,n 28. Der Rath lächelte, als fände er d,e Hertv naiv. ..b?e Semester rn rn 23.?" traate org Jlemming Herbert.

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p k i nrnrnfTS mpirnp nie npinrn irriinnf in r...T.;t .,., s

Sie wollte mit der Grasm Ball.ng hasten Sie Fork vorder Abdorthin. Ich wußte nicht, daß ne ,chon ztXlr nnr her Mrf Ä cai,

dort, aber wenn Fork eS gewagt, sie , ihiiiI Hv4Art hm iii nftnih h.lb tt Un tUri h$u ' ' rp? inIlZp?kl,1Nlf Ntkff?. .Forttrvar nicht angenehm überrascht. ....... . der jungen Dame plötzlich zu begeg. nen," sagte er, und schien auch von dem Empfange wenig erbaut. Aber 10) niu irun icgcn. uu '" """ die wdcn Männer zur Vorjich ermahnt hat. als bieie unerroartcie eich will wünschen, daß nichts Anderes gegnung..Moore ist em sehr aeriedener Bur sche." fuhr der Kriminalbeamte fort. qi-"?zk. .2 r,HnT rn nhiiAt. lich ode? durch ein unbedachtes Wort da er deobacktet wird sa ve!cktet a!k einen Eemallstrkich n nd N ! hfn un4 ntrstfhli fcfmüht SXm ,1 fttti,i -'382?:. 'Ä." vvn.iu w U'm v.. .ZMen'was'Vsück,7 DaS Sie die Geduld verlieren, hier ruhlg zu sitzen Moore pen oder und Wird Wohl oder übel . mutzten sich die Ktafc

. So feine Burlqen wie r,Ar ilink. in,n Mann aus mit minntZöse? lAenauiakttt an Wt 0r.

..c. , cv f i . ivwk vmiiwihd i " vi i . " i" -W.. MUß man in glaarantl ertav 7 euZ .1 7,s tt.iit, ka w.'l7.. w ßfw

w . t . r . . r-v . UU9 JUUJ u 1111 luuiint uw wy "'7 - v. man verbrennt sich die Finaer : .. m. . cken vNte. v-anstaltt, mir ,

MA,h nu.ll 4, IU11I uiuuiiuu ' j t 1 8" noch ausgelacht." -rr. ä: IAfrtn ; Sbre ne ,kr s und bsi ,nfc.

nairaH) Wsl) das Tbema ab.' er wollte ou dange Neugierde 'Herberts auf kei nen Fall befriedigen. Georg zeigte stch zerstreut. Endlich, nachdem mehrere Stunden vergangen, während deren Herbert wie

auf Kohlen gesessen und den Beamten um inner oraiojcn JuoeriiMl im öui .. . , k F'L len verwünscht, geschah etwas, das ihn doch wieder mit Sander versöhnte. Ein Mann trat in's Gemach, dem man es troh seiner Eivilkleider ansah, daß er zu den ExekutivBeamten der i Polizei gehörte. In steifer militärischer ! Haltung machte er dem Kriminalrath. ' der mit ihm beiseite getreten war. in flüsterndem Tone eine Meldung, welche Sander sehr enttäuschend. ja, in Be sturzung zu verjeen schien. Der Beamte stand einige Minuten nachsinnend da, seine Miene verrieth dem neugierigen, erwartungsvollen Blick derer, die ihn beobachteten, nichts Gutes, er entließ den Polizeldiener, r nachdem er ihm mit leiser Stimme einen Beseht gegeben, dann trat er zu FltM' ming. Wir baben das Sviel verloren - sagte er. Teufel hole die Wei ber. man hat uns zum Besten aebabt! Mein Nlan war sa cut aneleit'- fuhr er fort, ..er hätte gelingen mü en. aber .... .. . . . . . ' r . .... , . I- r .-1 O-' T das konnte ich nicht erwarten, daß die Elimeyer Sie mit Absicht oder in un glaublicher Verblendung so falsch un terrichtet. Ich fürchtete gleich, daß die unberufene Einmischung des Herrn v. Ellerbeck schaden werde, aber das hatte ich nicht gedacht, daß Fräulein Born entführt zu werden wünscht." Unmöglich! rief Georg, wahrend ihm alles Blut aus den Wangen sckwand , -s ln - rs ( u ' Ich hätte ork in D. verhaften konnen. nahm der Beamte wieder das Wort, aber ich hoffte mit ihm auch am meisten, der Baron wäre mir nicht entgangen Mein Argwohn daß Moore bei semer schleunigen Herreise Fork nur deshalb Mitgenommen, UM ihn bei eiHoffnungen voll. Moore bestellte sich ' gestern Abend in W. einen Wagen für j heute, um nach dem Schlößchen zu sah ' ren. Er sagte dem FuhrwerksbesitzerZ , daß er möglicherweise die Nacht auf oem I Schlößchen verweilen und erst morgen : zurückkehren werde, j Der Mann sollte sich also nicht beun' ' ruhigen, sollte keine Recherchen anstel len, wenn sein Fuhrmerk so lange aus , blieb. Moore hatte sich in einer Buchhand ' lung eine Spezialkarte der Gegend und einen Eisenbahnfahrplan getauft, er 1nl TViirt hrhrtrfn frtiitt um hinf(s den nach dem Schlößchen mitzunehm.n. erbat den Kellner deS Hotels darüber befragt, ob der Courierzuq. der in der ' ' n. n..-v. ern ,rr:i r-xr.:, Snirn pu,.. u,.u,wu aen mit sich führe, und ob diese gewöhn

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lick lebr belekt '.''n undbeute Marget telegraphisch rn bestellt, ihm vht.

..l separates Schlascoupee erster Klasse l lf d.'r ganzen Strecke zu reserviren. Hiernach war es doch gewiß sehr leicht zu kombiniren, daß er eine Entführung vorbereitet, wahrscheinlich infolge eines narko'.ischcn ?)?ittclS. da er Wein nach dem Schlößchen bringen wollte." Gewiß!" sagte Georg, während Her bert in fieberhafter Erregung an allen Gliedern zitterte. Nun wohl." fuhr Sander fort, ich hatte die nöthigen Vorbereitungen getroffen, den Entführer zu überraschen. Moore ist amerikanischer Bürger, gut situirt. im Besi genügender Legitim Honen, er ist der Vormund der Juanna Born, um ihn also fassen zu können, mußte ich ihn auf den, verübten Ber brechen ertappen, jedcS frühere Ein schreiten wäre verderblich gewesen. Nach Allem. waS Sarah Elimeyer über die Gesinnungen und Absichten des Fräulein Vorn berichtet, war als gewiß anzunehmen, daß sie anders als durch Zwang, im Bestk ihrer Vernunft, sich nicht entführen lassen werbe, aber mir wird soeben gemeldet, daß sie in voll kommenster Harmonie mit Moore dem selben in all. Stücken entgegenkommt. Man trinkt Champagne? und schickt den Kutscher des LohnfuhrmanneS nach Hause. Fork soll die Herrschaften zur Vahn kutschiren. wahrscheinlich nach der Station Neudorf, den Weg dahin von Hochstein hat Moore auf der Karte stu dirt. Der Diener Gottlieb versichert, daß Juanna Born weder trunken noch bemerkbar unter dem Einfluß eines Om,,, iAm h,ffcs, V II UV V U V I fUUll. i VUI VUMlilVMUner und Eis aus W. ,ii bolen. DaS Einzige also, wodurch ich das I ' . . 7 . ' Aeranü2kn tören kann, i t d e verbat - r ' tung Fork's. die Abreise Moore's mit der Born kann ich nicht bindern, mir V K V 9 llltVllf t t fehlt dazu jeder Vorwand, den ich ver. DaS Schlimmste ist, ich ' 1 !r ' hslrc :Af -;nmn( im firniß hr Born verhaften und sie villeicht dadurch warnen, ick bin diese Wiirffirfit kem Hgzcht der Dame schuldig, man würde mir mit Recht Sorwerfen. daß ix. v:. m..r. SA ' ' cm Z n 3 ' iA hn .is,,,,.7 h:6 ' "M, " w m mvh.avmu, VMut ' .." " . . . 3 ' ! , Juanna sich dann nicht entführen la&i, j dab Moore seinen Plan ausgibt, der . . ' . T I ' lym ooy veroorven. Sander lächelte. Ich glaube im! Gegenth.il.- versehe . .daß Moore nichts angenehmer sein wird, als Fork aus diese Weise los zu' werden. Der , Mann war ihm nöthig, wenn eS der &(mU ittT ntf firnng brtiiifte. fjorf oU' 9krflV b'flnn üsls . Ei ndend brauchbar aber be, erster Gelegenh A Hütte ihn Moore über Bord geworfen. Moore theilt mit keinem die Ct. u !. w.mm ( . tiWft4t iit nrn ' - . . " . ; IF,ittnmn fnnn i nltirT irtl slllS tVM ' her geholt sind. 1 ÄÄÄÄ'h 1 1,1 e,ltnf' " attt dagklejjeil M,k in ' büftfrtm SwbrMen. spran kk plSdlich aus und griff Ichmll N'ch l'wsM ...... .Wohin?- rief der Beamte, der zu evn ; V Ck 14 QiitAMnt 1 -

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abm Sie Waffen?- fräate San r. habe eine ffaust. Ich erwürge den Schurken!" knirschte Herbert. Es war ein seltsamer Eindruck, den diese Worte auf Sander und Geora

machten. Der M.inn. auf dem der verdacht geruht, duft er Elimeyer er würgt ein Verdacht, der noch durch letrten UtYneiS. rtfrtfit nn ir düsterer Leidenschaft, er wolle Jemand ermii criourcini. """" vHuuiunuHa "i l"H"Tie Blicke Georgs und Sanders begeancten sich einander. Es war, als forschte Jener ängstlich, was der Erimi nalbeamte in diesem Momente denke. Wollen Sie noch einmal wegen Mordes vor Gericht stehen?- fragte Sander, einen durchbohrenden Blick auf Herbert heftend. Ter junge Mann erbleichte einen Moment, aber er vermochte Sander ; ln's Auge zu sehen. ! Das will ich." antwortete er, und ich werde mich selber dem Gerichte fiel' len. Mag es mich verurtbeilen. wenn ' , Y . es ein Verbrechen ist: was ick aetban. werde ich niemals ableugnen ' j w IX. . .f a tm Der Beamte schien befriedigt. Ich verstehe Ihr? Aufwallung.- sagte er. aber ich lasse Sie nicht gehen, wenig r... tT . , ...r I llens wi niqi. wuroeynen aucy ,;.. (c;n ).sr..k. 1 nichts nützen. Ein Revolverschuß Moores würde Sie niederstrecken, ehe Sie die Hand gegen ihn erhoben, und er hatte dann nur Nothwehr geübt. Sie sind vogelfrei in die Hand eines Schurken gegeben, wenn Sie in ein Haus eindringen, das zu betreten man oQncn vervoien. XCr wiener y)omieo hat die Worte gehört, die Juanna Born zug auf ie zu Sarah El.meyer gelagt. Aber die Dame wäre auch Ihres Schutzes nicht werth, wenn Sie htn genossen Moores entlarvt und ver. ftet sieht und dann doch noch Moore frfin)isli fe. Daß Sie dies nicht ut, ist meine letzte Hoffnung, dann abtl ift gfit fie e e Gemalt zu bcimtxu Ueberlassen Sie also mir hit Angelegenheit. Ich freue mich ühr,tJ s,br dak mein. mrai1& -7 - r " " M --------- .iwy. von Ihrer Unschuld in schen Sache eine neue Be fft1tn firtf cVt tnrtn , th;ttl t" WrmX Kantn. ten von dem Gelde, das Sie bei dem "V f I O I - - ' w--Ermordeten deponirt, zum Vorschein gekommen.Wo?- rief Georz mit gespannter Erwartung. Das ist vorerst noch Amtsgeheim niß." antwortete Sander, der Herbert abermals mit lauernden Blicken sizirt und den die völlig unbefangene Ruhe des jungen Mannes sichtlich befriedigte. .Die Spur geht nach zwei Seiten, ich' hatte gehofft, wenn mein Plan gelun ac ! eine künstll angeleg!e. Herrn , !v..EUerbeck aufs Scharfite zu compro. """'ren - nun i- ganz wollen wir Ki. L- .Mhiima m m . 4 ...E.La. . . u u.( .yuuuuy iiuuy mui llUscvrtt, eine Höhere Macht hilft ja oft. wenn's mit unieier lugheit nicht mehr welter zorlse'unq fötal., IM Wiii. e:iti 0k,tisse eines chijkhnlähria. ES hat mich immer recht geärgert. wenn aus dem ersten Balle der Mädchen so viel Wesens gemacyt wurde ; ern weib licher Ball, das ist ja immer dasselbe : Prolog Familienkamvs, Toilette, Vor bereitung, Rendezvous auf dem Feste, Alendezvous nach dem Feste, Epilog wieder Familienkamvs. Und doch be bauvtete meine sechzeynjährige Schwester poetisch, ein Mädchenleben, das einen solchen ersten Ball in sich faßt, sei nicht umsonst erblüht. Thaisächlich gelang es ihr, in den Taumel die ganze Familie mit hineinzuziehen und am Ballabende kamen sogar die Parteien aus allen Stock werken zusammen, um das Wunder in Weiß anzustaunen, das sich wohlgefällig in einem Lichtkreis badete. Auch meine Studirlampe wa einberufen worden, um die linksseitige Troussirunz zu beleuchten und wuthenibrannt gelobte ich mir's im Dunkeln, dem alten Mädchenunfug des ersten BalleS Schach zu bieten, und ge stützt auf eigene Erfahrungen, den männ liehen ersten Ball zu Ehr' und Ansehen zu bringen. Von der Tanzschule aus hatte sich mein Ruf als gründlicher Walzer und Polka kenner in weitere Kreise verbreitet, die Freundinnen meiner Schwester ahnten in mir einen Hort gegen daS' Sitzenbleiben und informirten mich vielsagend über allerlei bevorstehende Feste, allein ich that spröde und kam nicht, denn wenn mir auch meine erste Balltoilette nicht so viele Sorgen machte, wie meiner Schwster die ihre, so war ich doch eitel genug, mich nicht in einer braungrau gestreiften Hose und einem schwarzgelb karrirten Jaquet, meinem Sonntagsstaate, in daS Gewühl der anzenoen zu itunen. Aus mem Beaebren nach einem stvlvollen schwanen Anzüge bekam Papa einen plötzlichen Taubheitsanfall, der ihn als intereffan teS Objekt für die Klinik erscheinen ließ : Mama antwortete auf meine Bitte nach Lackstlesletten : .Lasse Dir lieber die Nöhrenstiefeln doppeln. Je weiter der Fasching fortschritt, desto besser begriff ich die -Qualen memer I j ii i ?f..n. ! . ti. s ti J , meine viel Kummer und so viel stand sicher, daß n. 11 tnS tttmmv tmlrVt r.: , .................... ..g T i "Tu 'lc i. Zangen. ne Ge egenheit zu emer einfacheren Unterhaltung traf sich.und .mes kor. genssUndtch ta 1 fSS&t 5Lct?"l"n.b ll.b.c" toelJ?n Ö6"! loeio rnuiuneorncn, oa oie utasicn oorx unbegreifliche Vorliebe für Gcfror. m Unb Limonade baben. Non d Ue. herzeugung durchdrungen, daß auf dem . w ' . . . . . icuung O- "-t"v. rt-.si: .r rrrr. I gn uwraunig, ! da dort die Ze,! ohnehin allem Herkom 25 JT5 echzic ich kie mnnige in kte Gcsildedn , Wixplingnstraßk, und drücke bald ft.u dn tickend Efihrtm ein wm.i, und da, hld. Abbild. in Shncr, an rnein Herz. Dann wurde die Toi seinen t Frack ' WMÄ Kk W borgen.

um. - mir

dlgte, da da? Kleidungsstück im Verlaufe

?er AvancementS.Älsiten der feinen Chefs immer mehr herausgelassen" worden, ! - -TX. - Cn. Vf crr rociac joctroancmng mein zugenoiicy , schlanler eiv nicht goutirte. Hingegen war mir seine schwarze Hose gerade um so viel zu kurz, daß es der Welt kein Ge heimniß bleiben konnte, wie schlecht mir die Lackstiefletten deS Onkels paßten. Glücklicherweise saß mir das weiße Gilet c: :r. w :.v r i. r : r. . ?X.irr hl testzubte Dekolletirung zelgte du ..-s.,- .;a m,:r...v? 1 R auZUttZZZl Ein Paar lichtere Glacees und eine weiße Travatte creditirte mir willig die schöne Handschuhhändlerfn, die in unserem Hause einen Kokettirladen hält, dann begann ich, den Zehner wohlweislich verschwei zend, mit Papa die finanziellen Unter Handlungen. Dieser benahm sich hierbei in sonderbarer Weise. Er sing die Con vcrsation in einer Art an, daß er in inn den Glauben erweckte, solck ein Nall sei eigentlich ein von den Mäßiakeitsvereinen wscenirtes Fest der Sparsamkeit. hilfst einen Men fcrmtiffr ntAf :s,? fnft ,.: qkk.,. -" ' ' " I ...... . WM ...vw. vwwitltVHIVIH k,,,,. l?l, b,hUft t vv"r I Ml k4 V I. . J ' . dem Arme, bleibt ein Zehnerl Garderobe. Der Appetit wird Dir bnm Tanzen oh r ' r m . , r 9 m. ' nehm vergehen, Eintrittskarten hast Du, nach Haufe kommst Du zu Fuß, hier sind also emige Sechser! auf Bier-gib Acht, ' f . ' . m". " - - ' aito einige ztqm aus Bier gib Acht, w a:. v; a.rvta-r- .:xi --n.-r.r. daß Dir die Geldbörse nicht gestohlen lI-S 44 3; wachem Erimm m ich dz : j.. rzzui. : (V.rj. SwS 35E vVrwandel k küS eit in einen idealen Lockens, idi M, mhlttnUAt 5ndi,n hnrühpr so di& bei meiner Qeimkuntt die Köchin zu schnuppern begann und den Verdacht aussvrack. eS ..brandle". dann scbritt icl ur Toilette, die so schnell beendet war. daß mir zum Ballbezuche mit der bewuß, I ten eleganten .Verspätung" noch zwe stunden blieben. Mci:i Freund brach bei meinem fest, lich geschmückten Anblicke" in tobendei Gelacht . Vdi und meine Schwester er klärte, auf Grund mehrjähriger Ersah! nungen, ich sei die fürchterlichste Valler! scheinung, die ihr noch jemals vorgekom, men. vlun wurden ?mige RettungSver, suche mit meiner geschniegelten Persön lichkeit vorgenommen, man riß mich t lanQt bti den Haaren, bis die Locken ge nial aussahen, steckte mir eine Rose in'Z Knopfloch und lüftete mich eine Weile im Slicgengange, um den Parfum zu der treiben. Auf dem Wege zum Sosiensaale ereig icte sich nichts Bemerkenswerthes, nur klnlge Fiaker und Comsortables erkann ten uns und sagten höhnisch, wir seien uch Solche, die gerne möchten und nicht können. In der Garderobe zehrte ich noch von Vapa's Silbervorratb, dann stand ich im lA,triebe deS Rlliaales. Unter den an lesenden maskirten Damen agnoszirte ich mehrere mir befreundete Köchinnen, unser als Perserin verkleidetes Stuben mädchen beqrüßte mich mit einem entzück ten : .Küß' die Hand, junger Herr", und holte mich bei der Damenwahl' mehrmals m sehr auszeichnender Weise. Im Gedränge drückte mir die Hand schuhhandlerin vielsagend die Finger und meinte anzüglich: .Nicht wahr, meine bandschuhe sitzen vortrefflich." Endlich warf eine Fischerin ihre Netze nach mir , , . f ' . r ' ....... " - - V aus, icd vernng micy renungslvs n cic ngsws in oie. selben, und ali mich mein Freund endlich herauszog, yane t oereils meinen Jeyn m Mayonnaise angelegt, in deren Oel w r . r : 'i r ich glühend, gleich einem älteren Märty. rer, schwamm. Väterlich sagte mein orr.. m-.. c,.. ,:,, ltVUtV .milkt lunuii uv.MW mt llllerhungrigste hast Du Dir auserwählt." .Wer ist sie V frug ich gefühlvoll. II sere Aushilfswäscherin, weißt Du, bei dem Geschäft kriegt man Appetit." Ich warf der Kellnerin eine Münze zu unt zog heimwärts. In einem Stammkasseehause kredenzte mir derMarqucur einen kleineizSchwarzen. dc? mich so sehr ernüchterte, das 9 naq all' dem Taumel heißes Sehnen nach meinem eisernen Feldbette fühlte. Am frühen Morgen umstand die Familie theilnehmend meine auf den Stüh len verstreute Toilette, sogar der Onkel war, um seme Schuhe besorgt, ungewohn lich früh gckoinmen. Schmerzlich konstatirte er zwei Löch und schloß daraus, daß ich viel getanz: haben müsse. . Meine Schwester ver mißte im Knopfloche die Rose und erklärte boshaft, ich hätte sie wahv scheinlich absichtlich weggeworfen, um der Glauben an ein pikantes Abenteuer er wecken zu machen. Mama widmete den schwarzen Bein. kleidern einen rührenden Nachruf, Papi truq seinen ZZrack zum nenster und memr zweifelnd : Deine Tänzerin muß starM pomadiM gewesen sem, die tappen stni voll Fettflecken und das Ganze hat eine, eigenthümlichen Fischgeruch. DaS mus eine noble Gesellschaft gewesen sein O, blinder Vater gerade das Nobelste errittyen nicyl oie caonnaiie, oria : x v:- n..u.u. ...v v!. &.Mv HIV lUf WlV wlC JVIUWUl UUV VH. uuv schuhe lum Putzen brachte, sagte sie nichts Ki lfhl k,i rnoinnn rlm finslniipHef Glücksfalle will ich ihr eine Anzahlun, machen. Meine Uhr ist von ihrem Ausfluge noö Nicht heimgekehrt ; wer weiß, wann un ob ich sie wiedersehe ! Meine Schwester schwärmt noch imme von ihrem ersten Balle und erklärt, alle Zauber habe sich um denselben vereint Nun ich habe ja hier Alles haarklein er stfcei sg 'sonders schön war dai ' nicht vlleicht ist doch solch unjv ,ll7 . "vv:r' 'vkT. ' . 17 ein erster Ball eine weibliche Spezialität Schön und rein Soll daö HauS stets fein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H S ch m e d 1 1 420 Ost ??c?arty ?tr. Extrafein! Creme de 1a Creme ! Nur in Flaschen! PALE SELECT ! DaS beste Bier in der Stadt. Gebraut von der HOME BREWING CO. ! rCH3cÖCJa il: OD Oüb Delaware Otr. i-i ;Sl!9iM'lCS9.':

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