Indiana Tribüne, Volume 17, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1893 — Page 2
Jlndiana Trivttne. Erscheint Täglich und Sonntngs.
Die tägliche .Tribüne-koyri durch den TrLgei U Cents per Woche, die SonntagSTriöüne' 5 CentS per Woche. Beide zusammen IS TentS od?r 65 Gent perMonat. Per Post,ugeschickt in Vor suSbezahlung V per Jahr. Office :No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., G. November '93. (8tdaItrl-M Die trauernde WeltauSstellungö Start. CShimnn CrnfT)e f nf fr. Wirft" in hxm-. J ' f melwärts loderndem Flaminensckein. tüt Burnham eZ gewollt, nicht mtl .Pauken und Trompeten ist die Welt t Ausstellung zu Grabe gegangen, fcn j dern klang und farblos, nur das t Echo von vier verhängnigschweren ' Schüssen schallte aus dernernc. und. 'ein düsterer Schleier senkte sich auf die Weiße Stadt, auf die. Gemüther Miller, die darin weilten. Der Weltausste! ZlungZ-Mayor ist im Abcndschimmer deZ großen Lölker-Jahrmarkts mit diesem in das Meer der Vergangenheit. ,'wenn auch nicht der Vergessenheit, hin abgesunken, niedergestreckt von Mör derhand ! In einem Todtengebet ver klangen die letzten Accorde der Welt ''ausstellung. und erschüttert nehme ich cn einer Bahre Abschied von Neu ,VariZ. : EZ teax an einem schwülen August Abend in Alt-Wien", als ich aus tU ntz dichtgedrängten Menschengruppe einen alten Herrn, dem jugendliche Lebenslust aus den Augen sprühte, sich elastisch von seinem Sitz erheben sah und mit liebenswürdigem Humor die Wiener Nachtigall" preisen hörte, die soeben ein Volksliedchen in die Nachtluft geschmettert. Die Rede war gewohnlicher galanter Taffn", obgleich in nicht gewöhnlicher Zierlichkeit und geistreich hingeworfen ; wie Champagner perlten die Worte empor, die den vollendeten Weltmann und Weltbürger verriethen. Es war, wie gesagt, an sich eine ziemlich bedeutungs lose Affäre, aber mit einer gewissen Wehmuth muß ich jetzt daran zurückdenken : denn es war das letzte Mal, daß ich Carter Harrison, den merkwürdigen Charakter, dessen Ende ebenso malerisch ist, wie sein ganzes Leben und Treiben war, lebend im Kreise fröhlicher Menschen gesehen. Ich be daure es, daß ich keine Gelegenheit geliabt, das oratorische Brillantfeuerwerk, das er wenige Stunden vor seinem gewaltsamen Ende in der Weißen Stadt" zur Feier des Städtetages auf sieigen ließ, unmittelbar zu genießen. Die Rede wird' als eine der glücklich sten" seines ganzen Lebens bezeichnet. -welche tragische Färbung erhalten nachträglich die Worte : Now I ara taking a new lease of life to ses tliis citj becorae tbe preatest on tliis continent !" Ach, diese jease war verzweifelt kurz, etwa vier Stunden später lag dieser Wallenstein der amerikanischen Politiker, der ein so interessantes Gemisch von Fehlern und glänzenden Vorzügen bildete, entseelt in seinem Hausflur, fast am Vorabend seine? dritten Vermählung, ein Opfer jener Menschensorte, die eine so düstere Kehrseite unseres politischen Lebens geworden, der enttäuschten und übergeschnappten Aemterjäger ! Wahrlich. kein Trauerspiel-Dichter hätte die Ereignisse erschütternder combiniren können ! Was sind Hoffnungen, was sind Entwürfe, Die der Mensch, der flüchtige Sohn der Stunde. Ausbaut auf dem vergänglichen Grunde ? , Nun. einen Splenbüraer-Tod i't er wenigstens nicht gestorben, ja, man möchte fast sagen, Earter Harrison konnte einen solchen überhaupt nicht sterben. Was sonst von dieser Tragödie zu sagen ist, das überlasse ich dem Leitartikel. Nur diese p-rsönli-chen Erinnerungszeilen konnte ich mir nicht versagen. Was soll ich Ihnen von dem allgemeinen und tiefen Trauergefühl erzählen, das jekt die Weltausstellungsstadt durchzittert ? Ich könnte mich bei einem solchen Anlaß sogar mit dem gartenstädtischen Poletikantenthum aussöhnen, wenn ich nicht wüßte, wie groß dasselbe auch in der Heuchelei ist. Was ich von der officiellen" Trauer gesehen, die bereits vom politischen Beutekampf entweiht war, hat mich fast bedauern lassen, daß ich meine Abreise aus der Weltausstellungsstadt verzögert. Doch nun n?ch ein Abschiedswort über die gestorbene Weltausstellung. Beinahe hätte sie ihr heiß ersehntes Ziel erreicht, die Gesammtzafi ihrer nicht-nassauernden Besucher auf die Höhe der letzten Pariser Weltausstellunz zu bringen, und daß die hierzu noch nöthigen vier Millionen fehlten, das ist lediglich der feig-heimtückischen Politik ihreZ oberschlauen Directo riums hinsichtlich des Sonntags zu danken. Wenn Sie noch daran ge7cifett haben, so kann der Besuch der letzten drei Sonntage, in denen die Todtengräber-Politik fallen gelassen wurde, Ihnen den unzweideutigen Beweis hierfür bieten. Dabei fällt noch besonders in's Gewicht, daß die Weltausstellungsg'äste der letzten paar Wo,chen zum allergrößten Theil amerikanische Landonkel und Provinciale wu ren. Das Haupt-Contingent der früheren Gäste würde unzweifelhaft einen lebendigen Sonntag noch viel umfassender gewürdigt haben ! Belustigend Ivar eS, daß einige große patriotisch? Localblätter in der allerletzten Zeit die Gepflogenheit hatten, bei der-täglichen Angabe des Gesammtbesuchs auch den ganzen nichtzahlenden mitzurechnen, nur um sagen zu können, daß Steril roä .geboten sei. Dl: Be-
schetkenheik steht nun einmal im Wotterbuch der I will"Stabt nicht. Im Ganzen ist diese Weltausstellung noch immerhin recht glücklich verlaufen. Nicht mehr als 24 Menschen sind in den sechs Monaten unmittelbar auf dem Ausstellungsplatze und dem Midway Plaisance gestorben oder umgekommen.und die untergeordneten und wirklich arbeitenden Welt-ausstellungs-Organe haben die Aufgäbe, so ungeheure Menschenmassen auf einem Raum, der nicht viel größer, als eine englische Quadratmeile war. zu Händeln", wirklich rühmlich gelöst. Das Emerqency" Hospitalhat rund 18.000 Erkrankte oder Verunglückte (Letztere bildeten nur einen oerschwindenden Theil hiervon) wohl gepflegt, die Weltausstellung'-Feuer-trehr bat sogar mit allzuweit gehender Selbstaufopferung ihren Dienst erfüllt i'.nd die Verkcbrseinrichtungen und He Fürsorge für die Eigenthums, sickerheit waren wenigstens so so", lber die Spitze der Pyramide, das sogar gerichtlich abgestrafte Directorium. bat 'sich' entschieden mit kaum eltlcuchtenden Ruhm bedeckt, und wenn einiae dieser Herren ihre ErWartung, auf Grund ihrer Ausfiel-lungs-GIanzleiswngen jetzt zu länzerdauernden hohen Ehren aufsteigen iu können an der Spitze natürlich der Oberschmarotzer Davis wirklich krfüllt sehen sollten, so wäre das nur :in neuer Beweis für die Wahrheit des Sprichwortes von dem kurzen Gedächtniß und. den langen Ohren Sr. Majestät des Volkes. Nun Ade, du Sechsmonats-Heir-lichkeit! Ich habe mich glückttch ge schätzt, dich zu schauen; aber ich nehme auch leichten Herzens Abschied von Dir. Dein besseres Ich ist ja doch der Unskrblichkeit geweiht auch wenn kein Columbisches Museum" in Chi cago erstehen würde und das Neblige, nun das hat sich zur Gnüge aus gelebt, und die Erinnerung stirbt auch nicht. Gerne würde ich dem werthen Leser zurufen: Auf Wiedersehen in Antwerpen!" wenn noch mein Junggesellen-Flügel ungestutzt mich über Land und Meer tragen würden. So aber sage ich nur: Ab warten und Hoffen, es wird schon schief gehen. I. K. Der französische SptonagedltnstDie amtliche Organisation bei französischen Spionagedienstes mi: ihrem bureaukratischen Verfahren m ihrer hierarchischen Auswahl bei Kundschafter ist in weiteren Kreiser bisher weder in Frankreich noch ir anderenLändern bekannt gewesen. Ein, recht anschauliche Darstellung derselben entnehmen wir dem Matin", d? Organ des Herrn Constans, in wel. chem ein Officier, der im französischer, Kriegsministerium lange beschäftig! gewesen ist und die Einrichtung des Kundschafterdienstes genau kennt, du folgenden bemerkenswerthen Erklärungen abgibt : Unser sogenannter Nachrichtendienst im Ministerium führt, wie Sie wissen, nur einen euphemistischen Titel; tx besteht, gerade herausgesagt, in Spionage. Es macht nervöZ, wenn man immer und immer wieder die Organi-
latwn des Spionagedlenste der Deut schen rühmen hört. Dieselbe mag ja recht gut sein ; aber schließlich müssen wir doch sagen, daß auch wir mii Spionage, dienen können und daß wir ebenso gut wissen, waS'bei ihnen aus militärischem Gebiete vorgeht, fl das wissen, was sich bei uns er.net. Ich spreche selbstverständlich nur von den . Kundschafterdiensten, die außer Landes von aktiven Officieren auZge führt werden, daS heißt von Leuten, die besser als irgend wer die Einzelhei. ten der fremden Heereseinrichtungcn mit raschem Blick erfassen können. Darüber kann man unbefangen sprcchen, denn meiner Ueberzeugung nach ist daS - ein öffentliches Geheimniß. Jedes Jahr, wenn der Sommer und mit ihm die günstige Reisezeit kommt, wird bei den verschiedenen ArmeekorpsKommandanten angefragt, welche Officiere ihres Kommandos in'S Ausland zu reisen wüschen. Der ArmeekorpsKommandant" übergibt, die Anfrage auf dienstlichem Wege den Obersten. welche den nöthigen Etat aufstellen. Dieser Etat gibt Namen. Alter und Anciennität.. eines jeden sich meldenden Officiers an, dazu Urtheile seiner dienstlichen Vorgesetzten über seine persönliche Fähigkeit, über die Sprachen, die er spricht, die Mittel, die er außer seinem. Sold . zur Verfügung, hat. und daS Land, das er im Urlaub zu. bereisen wünscht. ' Die' aufgestellten Listen werden von den Obersten, den Brigadegenerälen, den Divistonsgenerälen und den Armeekorps-Kommandanten sorg, fältig mit Randbemerkungen versehen und dann dem Ministerium eingesandt. Hier wird .die Wahl getroffen.. Die gewählten Officiere erhalten unter Siegel einen vollständigen srageboaen, welchen der Reisende im Laufe-seiner Reise auszufüllen und nöthigenfalls mit topographischen Aufnahmen zu'belegen hat. Bei der Rückkehr des Kundschafters ' werden seine Angaben im Nachrichtenbureau centralisirt. Wenn nöthig, gewährt das Ministerium dem Officier einen Zuschuß an Geld, dessen Höhe der Wichtigkeit und den Schwie rigkeiten des von ihm übernommenen Auftrages entspricht. Der Kundschafterdienst erfordert viel Energie und Intelligenz. Man darf wohl sagen, daß Diejenigen, welche ihn übernehmen, sämmtlich Officiere von Werth und Zukunft sind. Sie dringen auf eigene Rechnung und Gefahr in das Land ein, das sie erforschen wollen. Sobald sie die Grenze überschritten haben? schützt sie nichts mehr als ihr Muth und ihre Schlauheit. Vor einigen Jahren wurde einer m-i ner Kameraden und DienstaltersZZndssen, der jetzt, höherer. Officier ist, mit einer Reise der genannten Art beauftragt. Er war auffallend häßlich, strohblond und sprach deutsch wie eil .Horener Deutschn. Sechzig Taue
lang zog er, bald als Bettler, bald als Leiermann, bald als Zündholz- oder Korbverkäufer verkappt, in allen Grenzgarnisonen von Elsaß und Lothringen umher. So nahm er alle Wege auf, sorgfältig und genau, als hätte er ein Viertel der Generalstabskarte zu rectificiren. Als er sich entdeckt oder verdächtig glaubte, warf er Drehorgel und Plunder fort und kehrte eiligst über die Grenze zurück zu feinem Armeekorps. Vielleicht ist es nicht recht, dergleichen Thatsachen öffentlich auszusprechcn. Aber nun. wenn die Deutschen und Italiener wähnen, daß wir dümmer seien als sie, so täu
schen sie sich. Der Beweis ist leicht zu r::s ,.. - - Vom Anlande. Ebenso viele Wallise,
wie tn Wales leden m den Äereinigten weigert, weil d:r Ablauf des genannStaaten. ! ten Straftermins auf eine Zeit fällt.
75.000 Worte und 170 Sei., ten des Congressional Record" umfaßt die fünfstündige Rrt deZ nators Allen. Ein Don General V o t k voner Heilsarmee ausgestellter Hei. r n i. m v rammeln in von ver vuto oriel Behörde nicht für gesetzlich qiltig an. gesehen und deshalb zurückgewiesen worden. j Ein auteS Gewissen ist ,m snff,a w,.5,?!kr-n w n' ... Mtk WMV , V.. stor im Staate 52aszington. der vor 17 fahren eine Eisenbahnfahrt als bkmder" Passagier machte. Kürzlich hat er der betreffenden Bahn $3.45 für das Ticket gesandt und jetzt ist e,, ,..r.:.. ' i viiuti 3U.itutu. Eine Kirche in ff st r i , Ohio, ' hat beschlossen, vierhundert sen. vierhundert kleine Weingläser zu kaufen und bei der Austheilung des Abendmahls zu' gebrauchen, so daß jeder Communi. cant den Wein aus einem Glase erhalt ten kann, aus dem vorher kein anderer getrunken hat. um Ansteckung durch ' Mikroben zu vermeiden. , . . " .
A" JsPAl S ; . ' 5,u,lnen der Gefangenen aufforderte, einen
23 Jahre alt. sitzt In New York im Gefl I r. 1 . " . r ' . rvs , i.P.D".,"urLaR"?' ZSSSZ. 5" 2 1T" U)HIV Vtl(UllCUCilC 'jiuuwn men und Familien in Newark Jersey City und New York vzu, an rocimc ne itm oermleiott Darre. . r. ! . i ii I Nie hat ste länger als ei Woche in c ' Ws.-i mict jyuuimc ycuiciii uiio immer yai sie dieselben heimlich verlassen. Miß Ray Frank, welcheals Erste ihres Geschlechts das Rabbinerdiplom erworben hat, wird in Oakland, Cal.. die Rabbinerstelle Lbernehmen. Wie sich die Zeiten und die Jsraeliten mit den Zeiten doch ändern! Früher mußten die Frauen von den Männern in der Synagoge streng abgeschieden sein, um die Andacht der Letzteren nicht zu stören. Und jetzt stellen sie' sogar eine Frau auf die Kamel!, Erbauliche Eheverhäk'tnisse scheinen in New Jersey zu Herrschen. Arthur Dare von Vineland strengte neulich eine Klage auf Annul. llrun . emer Ehe an. weil seine Frau $l Z"..'" belrathung mit ihm die Gattm von H. M.'Jefserson war und die zweite Ehe deshalb ungiltig ist. Die Frau bekämpfte die Klage, indem sie geltend machte, daß ihre Ehe mit Jefferson null und nichtig gewesen sei, ind:m derselbe zur Zeit eine andere
k'.u gehabt. Alce-ttanz er reen ausgenommen anvertrauen kann, schungen, Generalkonsul W. Schönentschied nun, daß eine zweite Ehe un- Auf diese hohe Meinung von der a fönt giltig sei, wenn eine der Parteien zur schen Wohlanständigkeit ' hatte eine,' . Zeit dieser Eheschließung verheirathet Bande von Betrügern auf dem Markig 'rwl ioZl lU lZl ist. Dare ist deshalb nicht zurSchei- zu Croydon einen Schwindel aufge- - Schriftsetzer vom Jahre 1891 hat nach dunq berechtigt, weil die Ehe seiner baut, dessen Centralorgan--ein Affe ' den letzt m Berlm abgeMo Frau mit Jefferson ungesetzlich war. von biederstem Aussehen war.- Sie -Kungen du riesige Slmme von Der Vice-Kanzler wies auch das veranstalteten eine Lotterie zu zwei . S3,ü51.16 Mars gciouet. Gesuch Austin Cook's um Scheidung . Pence das Loos auf dem Markte, und Die Herzogin A g n eS von von seiner Frau ab welch? in Ge- das Thier hatte die Aufgabe, die Num- Sachsen' üenburg ist unter die sellschaft von James Quinn in kom- mern, die gewinnen sollten, aus der Missionäre gegangen, sie hat nämlich promittirender Stellung angetroffen Schcale herauszubefordern. DieRuhe unter dem Äitel Ein 'Wort von hatte. Die Frau machte geltend, daß und der unverwüstliche Ernst, mit der Israel" ein Buch publicirt, das eisie. sich . Quinn hingegeben, um dem Joko- seine Pflicht erfüllte, flößte nen Beitrag zur Lösung der JudenGatten einen Gefallen 'zu thun, und dem Publikum unbegrenztes Vertrauen, frage" bilden soll. Es hat sich die während der Vice-Kanzler auf Grund' ein, sodaß die Two-Pence-Stücke auf Aufgabe gestellt, zu zeigen, wie Weisdieses Geständnisses einer schönen den Herrn des Affen nur so niederreg sagung und Erfüllung zu verbinden Seele die Scheidungsklage abwies, neten. So wäre alles heiter und fried- seien . Unter dem Pseudonym H. A. erklärte er, daß keine tuzendhafteFrau lich verlaufen, wenn es dem zufällig war das Werk zum ersten. Male im auf, ein solches Arrangement eingehen . anwesenden Detektive O'Vrien nicht Jahre 1869 erschienen und hat vier würde, das nur ihren Ruf. schädigen als sonderbar aufgefallen wäre, daß Auslagen gehabt, die .aber nicht 'in tonne. . die Gewinnnummern. immer an Leute den Buchhandel, gekommen sind. ' In Der, 13jährige Sohn d e S . fielen, die er als. Marktgauner und gute - der jetzigen Aufgabe ist die Herzogin Schiffskavitäns Stone von Vortlanv. Bekannte des Lotterieveranstaltcrs als die Verfasserin genannt. Ausga-
! Me.-. ist auf Little Green Island von kannte.' Und richtig kam. als er Hand-, ben in hebräischer, russischer, däniHunden, welche auf der ?lnsel in aro- an.die Bande legte, heraus, daß der scher, schwedischer, holländischer, fran-
ßer 'Zahl und in wildem Zustande Affe abgerichtet war, nur gewisse Num- zösischer und italienischer Sprache umherlaufen, -.rrissen' worden. Die rnern zu ziehendie sich durch unschein- werden . vorbereitet.' Das 'Büchlein herrenlosenThiere sind von nügewöhn- bare Merkzeichen von den anderen un- wurde von der Leipziger Mission bei licher Größe und um diese Jahreszeit ' terschieden selbstverständlich waren ' Gelegenheit der Michaelismesse in ausgehungert und fallen selbst erwach--diese von den Cumpanen des Schwind- Leipzig unter den israelitischen Besusene Personen an. . Der Vater- des .lers besetzt". Es ist zu Ehren seiner chern der Messe verbreitet. Knaben,, nach ..diesem suchend, wollte Gattung zu hoffen,' daß Joko" in Un-. , Den Roman eines italiean'.der Insel landen, wagte dies aber, kenntniß'des Gesetzes handelte, das. nischen Marchese und einer Wäscherin wegen der wüthenden . Thiere nicht.- j solche Konspirationen verbietet ; aber erzählt der Missionar Pater Hogghe. Die. Pro hibitio nisten von selbst dann zeigt seine Aufführung noch welcher in Matadi wirkt. In PalaPurallup, Wash., haben die Oberhand ' immer einen'bedenklichen sittlichen Ver- balla an der : neuen Kongo-Bahn hat tr-1 i .-lJI'i l , . . Zjvr ' cn:. , c oü,i 'tj.. r.jc v.. ..tr..:x.. :ii:.:r .t..
iu et ..iuyiüctiöauung cnangi UH0ruu rüicc wn ucn :oiiceii;csiaCH uuj utii . uyiiciucu uaii:juu;:u der Council 'erneuert keine Schank-'l wurden .verhastet, zwei, zu je Oem Arbeitern eine s5arke Colonie. gebildet', lizensen mehr, - so daß die meisten Monat, , zwei zu drei Wochen Kerker, die friedlich .und in den besten G? Wirthschaften schlössen werden muß-mit harterMrbcit verschärft, verur- .sundheits-Verhältnissen lebt. Pater tem Nun beziehen aber die Bewohner-theilt. Der Affe entging vorläufig 'Hoaahe ist des Lobes voll übr sein:
deü größten Theil ihres . Einkommens
aus "dem Hopfenbau und in Folge der ' aber später auf freiem Felde eingefon- bahn Arbeiter früher den vcrProhibitionstyrannei hat die State; gen. Ob ihn der Richter .in eine Bes- schiedensten Berufen angehört habeir. Liquo: Dealers' Association den doiM sciungsanstt senkn wird ?' '- Unter den etwa .500' Italienern sind
tlgen Hopsen mit dem Boycott belegt. Kein Brauer kauft denselben. 1 TOt i. it -tro . K.;rr. :n v.. ,- , cr . . t fc V." . " Övuiuc ii ryiuu.amcö yxai;nor, . tfrau T atUn Su hart und Fräukm 3 nie. 'oooes in , ihre aufopfernde Rettung der M 29. August bei Point Lookout gestrandeten -Bark Martha P. Tuckere ausgezeichnet worden. Die von der Maritime Association von NewAork gestifteten Medaillen wurden den hel, denmühigen Damen unter - entsprechenden Feierlichkeiten in dem Hauptquartier des Prostzert Gun Club übereicht. ' D em M als ha l.WoodS von Celina, O., hat. ein Unbekannter in böswilliger Absicht einen anonymen Brief zugeschickt, worin sich drei große Grinde von Blatternkranken befanden. Der Brief mit dem AnsteckungSstoffe gimz, eje 5? seine Bestimmung
errelchte, durch viele Hände und mag! ... . .
eine Anzahl Falle von Erkrankungen . lc " $nianoc imo von e,cyemen an den Blattern zur Folge haben. ' und sonstigen Ausgaben ganz abgeseDer Fall hat große Entrüstung her- hen durchaus nicht billig, denn die vorgerufen. Die Postbehörden haben an die Staatsbahnen zu bezahlenden Kenntniß davon genommen und ma-; Veträge für Beförderung des kaiserlichen große Anstrengungen, um den chen Sonderzuges erreichen eine beAbsender des Briefes zu ermitteln. ! trächtliche Hohe, da beim Kaiser genau WennesnachWarden Dur- wie bei jedem Anderen bestimmte Kilosion von dem Zuchthause in Sing metergelder in Anrechnung gebracht Sing ginge, dann müßten die Richter und von der Kasse des Qberhofmarbei Fällung eines Urtheils keinen Ge-; schallamtes bezahlt werden. Benutzt rinqeren als den vielbespött-elten Far-; der Kaiser nicht seinen eigenen Extramer Dunn zu Rathe ziehen, um zu zug, sondern, von irgend einer Station erfahren, was für Wetter am Tage aus. einen Salonwagen, so steht dieser des zu diktirenden Straftermins Herr- allerdings zu seiner ausschließlichen schen würde. Der Warben hat näm-, Benutzung, aber für den Kaiser sowohl lich die Annahme des von Richter ! wie für jede Person seiner Begleitung Garnison in Queens County wegen wird eine Fahrkarte erster Klasse be-
Raubes zu 18 wahren Zuchthaus verurtbeilben Fredeick Weikmann ver-
wo es .Mer Wahrscheinlichkeit nach'J' kalt sein dürfte. Nach den Negula-, & tionen des Zuchthauses, so behauptet Dasselbe Durston wenigstens darf kein Sträf- g le "gj; lma mitten in, Wmtcr entlassen wir- ,. ,,' !r .,.,:. ;!.,,
den. und so. mußte dr Sheriff mit! w.-fttat IcZ.rrt i " ' ' uu6 nach Long Island Clty zurückkehren, Nun zerbricht man sich die Köpfe, was Mit Weißmann geschehen soll. Ein Liebes roman, dessen Anfang bis auf den Bürgerkrieg zu1.1 , ") I. ckdatnt. hat ,n ..Lomsville Ky., jetzt endlich den gewünschten Abschluß kiunoen. ie gciocn oes "omans im? c"4l fcMUK fW"' Zesse von Shelby Co., Kn. Wabrend des Kneaes wurde IV . cm f pa . - evf tZ.l."l?llJm!L?l' 1 "T? ! JsZZ r. i"'. ? OT?Va 5 Sr W . a,MM $m WJ$JmJl2t lttÄi' den ein Fräulein Sadie Jesse von Shelby County. Kentucky. eine gluhende Anhängerin der Sache der Se2:213 ssionlsten. g schrieb hatte, und m welchem die zunge Dame irgend el- ! ri 117 s Ä .Wunsch auszusprechen, sie werde sich denn bemühen, denselben zu erfüllen. Senr schrieb ihr. daß er Kleider noth ris.i ,- rA lfl"H VV flu.vin . d fand k we g k verarmie enrn uno sanv icinc ucic ccT ; .; Vff i,V f,Z genhert, Frau em Jesse aufzusuchen Si ÄÄ , G' m bre S b r, ich r mit ver eil en. immer yerz na)e icurte. In d:n letzten (lyren hatte der Veteran große geschäftliche Erfolcc und nun faßte er Muth und bot Fräulein esse. die mittlerweile auch
den Markstein eines halben Jahrhunderts überschritten hat. Herz und M,tu Hand an. Die. Dame sagte zu und .Wen v rsch .
Wlte sind bic Anden ein glückliches aac. Vom NuSlande. Ein amüsanter Vetruasfall beschäftigte dieser Tage den Richter Volizeiaerichtshofes zu Croy-
don. England. Harmkse Menschen . de speciell zum Studium der polahaben :m Allgemeinen Vertrauen zu Gletscherwelt ausgesandt worden, Affen ; ihr Antlitz tragt für gewöhn- Die Kosten derselben wurden gedeckt lich tiefwurzelndes Wohlwollen. Ernst burÄ cc deutende Zuwendung aus und Ehrbarkeit zur Schau und man nx kaiserlich' Dispositionsfonds ' empfängt den Eindruck, daß man ihnen ie Karl Ritter-Stiftung der mii Sicherheit ungezähltes Gold und Gesellschaft für Erdkunde und den bealle Kostbarkeiten Nüsse -vielleicht'., Förderer aeoaravbiscker For-
'dem .Arme - der Gerechtigkeit, wurde ' Ueber .die Reisen des C.'lPjt..- s 'I. - 1 oeuiicyen. al ers .werven von :lncm i c:-L.-:cr . ,.., .. : viiHUCiütiuicii -uic TDirr?nDrn 'itdiTntts- . , . - . . . ": """W . JSr 1 tf - . . .' : , rnterrmng, zumal wenn die ??abrt m IW o C 1 ' i-tn f n ' daS Ausland geht. Die Kosten, welche . rft m mt r nti hiTH htv TKvAMHAri:.. A . . iwitjun. ffiWMS ,1 ffik, vsv.v4 f ff. tZJL j..t osraths enthielt allein damals L0 Diamantringe, 150 Orden., 50 Busennadeln. 30 mit Diamanten bescstte Halsbänder. - 6 Ehrensäbel, 3 großPhotographien .des Kaisers und feine '- Familie in voldrahme.30 golden' Uhren mit Ketten. 10) Cigarren- r:'' C'zaretten-Dosen und 20 mit D' AiinhA besetzte Note und G&?3i
uoier-rden. Aber auch die Fahr-' i 1 (V f. . . rr . sr r y i
recyner. Der Hamburger K o Z mos-Dampfer Tains" hat in feinem Heimathshafen neun Schiffsbrüchige, Entzündung der Kohlen in! ' " ' Brand und mußte unweit der Küste Chiles von der Besatzung verlasse?. werden. Die Mannschaft rettete sich in die beiden großen Boote und versuchte Corral zu erreichen; es fing je doch an zu stürmen und es gelang nui Wf II Q HllVll Vrf V.M(tg . Um einen, sich nach Ancud zu retten. e obenerwähnten neun Personen. Insassen diesesBootes wurden von dem Hamburger Dampfer Tanis-, Capd tän Saggan, aufgenommen. Das u"" -ü iiiit wcui viuiiaii, ucui Zimmermann und der übrigen Mann. andere Boot mu dem Capuan, den W m G?zea 9 Personen, ist nir. gends angekommen. Es .ist leider nehmen, daß die Unglücklichen ih. " Tod in den Wellen gefunden ha. ben Die Grönland-Erpedi-tion der Gesellschaft für Erdkunde ist glücklich in Frederikshavn (Kattegatt) eingelaufen. Die aus den Herren Dr. E. v. Drygalski, Dr. Stade und Dr. hnn w,h.u (TMnn van Höven bestehende Expedition hatte am 1. Mai v. I. auf der Peru" Kosofort schritt man zum Bau der wis. r.r.kt,:.. c:; k'".. s.. rw senschastlichen Station, für welche Dr. auf einer Vorexpedition im JahZe1891 a'm Rand des W eises zwischen der Mündung des gro r. 1fnS fnrnnUGiutiiyT ßen und kleinen Karajak-Gletschers eine geeignete Stelle ermittelt hatte. Anfangs August war der Bau der Station vollendet : die Wissenschaftliche Arbeit, von welcher der Leiter der Studium des Eises in schiedenen Formen, Dr. Stade die' meteorologischen Beobachhingen, Dr. van Höven den zoologischen etc. Theil übernommen hatte, konnte NUN in vollem Umfang aufgenommen werden.. Der polare Winter, dessen Nacht 63 Tage währte, erwies sch als günstig Die Gfpcbt'ttcn ist ? S gunuig. -J lVtt i wn . i Pfarrkinder, die jetzt Alle Eisen 27 Doctoren. verschiedener Facultäten. 14 Advocaten, 11 Aerzte, 9 Apothew..,. - u ker.... .Acht .Adelige . befinden sich m nr.t v tm--oer. 'aniicoiung- urncr, ein aitar W 1 Bowgms E uyufci Amfuynuiuvujgu,' in uus ti r. iiMm . ren. l'W Hini V41(.(.ll .Vfc lUUUtll .m?, mt,n Um mmn mmmm , f V .-rVMft VVf . . ' I .in Ende, eine Versekuna solale der onieten, unb schlieb ich ging der üb.' . ' . - - ' P O in Massauab. Dort fiel es ibiri nicht, und auf eigens Faust, mit. sei? per Familie ganz zerfallen, ging er nach dem Kongo, Sein Geld war zu? ,sammengeschmolzen, und - eines Tagej 'trat de? Marchese in die Reihen, der Erdarbeiter an der Matadi Eisen, Hahn. Aber weder in Massauah noch am Kongo hatte er seine Braut in Vplogna vergessen: er schrieb fortge
legt Briefe, die stets erwidert tourdeu. Der Marchese arbeitete unverdrossen, und eines Tages erhielt die Bologneserin eine Anweisung auf 1000 Frcs. mit der Bitte, nach dem Kongo zu kommen. Einen Monät fpäter langte sie in Bonana an und vierzehn Tage danach war das Wäschermädchen Marchesa. Der Marchese aber nahm
unverzagt seine Hacke wieder auf, die Marchesa arbeitet am Waschbrett und Beide verdienen und sind so glücklich, daß sie gar nicht einmal an die ihnen dereinst winkenden Erbrechte denken. D e r G l e t s ch e r g i b t alle wieder", lautet ein bekannter Erfahr rungssatz, der soeben eine merkwürdig, Bestätigung erhalten hat. Der Wirth Matti vom Kurhaus Rosenlalii und Förster Müller von Meiriagen fanden vor einigen Tagen am unterenEnde des Rosenlanigletschers die unkenntlicher Reste eines Leichnams und daneben ein Vergrößerungsglas, sowie einen Gier scherpickel. Da seit Jahren kein Hoch' gebirgswanderer in diesem Gebiet ver. schwunden ist, so läßt sich nur anneh men, daß man hier die Reste eines Teilnehmers an der im Jahre 188C verunglückten Expedition des Dr. Hal le? vor sich hat, der mit zwei Führern von Grindelwald aus in die Gletscher, regiön gestiegen war und mit seiner Begleitern spurlos verloren ging. Von. oberenGrindelwaldgletscher gehen viel Bergsteiger auf's Wetterhorn und neh men dann wohl, je nach Zeit und Wet ter, den Abstieg gegen den Rosenlan gletscher. In einer Spalte desselben dursten Dr. Haller und seine Beglei-. ter verunglückt sein. Ein kleines .Töchterchen des Arbeiters Techau, in bei Kampstraße in Hamburg wohnhaft, ist das Opfer eines Lustmordes ge worden. Das - Kind wurde in einem Keller von St. Pauli geschändet und ermordet gefunden. Als Thäter wurde der 17. Jahre alte Bäckergesell Bejeuhr verhaftet, der anfänglich ' leugnete, später gestand er die Gräuelthcrt ein. Das Wesen des-Verbrechers erinnert stark an einen gewissen DLpke, welcher in Hamburg vor, eini gen Jahren an einem Knaben einen Lustmord beging und deshalb hinge richtet wurde. Bejeuhr erklärte, daß er schon' seit längerer Zeit an Mord manie und einer Sucht nach außerge wöhnlichen Aufregungen gelitten und diese ihn förmlich gefoltert habe. Nachdem er die Blutthat vollbracht. will er sich ruhiger gefühlt haben. D er kürzlich in Baden verstorbene ' Fürst Mentschikow, der letzte Sproß dieser berühmten Famr lie, hat kolossale Besitzungen in Ruß land hinterlassen. Er besaß übe, 25.000 Seelen-Antheile, ferner 150. 000 Dessjatinen Land im moskauer Gouvernement und ca. 50.000 Dess jatinen Land in den Steppen . am Don. Seine Wäldereien im Kreise Klin haben einen Werth von 5 Mtllto nen: im Ganzen hatte er jährliche Re venuen von' mindestens 750,000 Rubeln. Die ganze Hinterlassenschaft wird unter mehrere Erben aus der Familie der Wojeikow's und Wad kowski's vertheilt. In Baden-Baden hat Fürst Mentschikow in seinenRennställen zweiundvierzig wunderschöne Rennpferde und Traber hinterlassen. Diese waren seine Lebensfreude? sie bildeten auch die mittelbare Ursache seines Todes. Zwei Tage vor semem Tode liefen seine Pferde bei einem Wettrennen und gewannen den ersten Preis: er hatte sich dabei zedoch so auf geregt, daß ihn am nächsten Tag ein Hcrzschlaa traf. Auch in Hochz eitsreden wird Politik getrieben. Bei der kürzlich in Paris erfolgten Vermählung des Herrn Blackwood. zweiten Sohnes des englischen Gesandten Lord Dufferin. mit Fräulein Davis, Tochter des Bundessenators John Davis, hielt der Maire des Elysee - Bezirks eine längere Ansprache, in welcher er auf das Verhältniß Frankreichs zu England und Amerika hinwies und U.A. bemerkte:- Frankreich sei niemals undankbar, und welches auch seine neuen Freundschaften sein mögen, so könne es seiner alten Beziehungen doch nicht vergessen. Der gegenwärtige Enthusiasmus zu Ehren einer anderen Nation tilge die Vergangenheit nicht aus. Niemals habe es vergessen, daß England und Amerika seine , politischen Erzieher.seien und daß es in dieser Schule besonders die Freiheitsliebe gelernt habe. "Push the Button.' Da STRONG S Seine sichtbaren fies' Ul der SiShren. fietne Sekten, tLcwicht oder Eckiluk'Kugkln. Seine Reparaturen. . Sein Geräusch. - Strong, Boyce . & Co.,71 74 Oft ourt Str. obert Denny. . Newton M. Taylor. Denny & Taylor, . Advokaten und Notare, praktiziren in allen Staats .Bundesgerichten. Zimmer I . 2. PHSnir Block. 96 Oft Marketstr. - Indianapolis, Ind. Ovid B. Jamtsou, Advokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 5 & 7 Branden Block. ' Ecke Delaware Washington Straße. ..s. W.P.Sappe. IW&.lÄPm Advokaten und Rechtsbeistände, Officen: CoffinS Block, 90 Ost Äarketftr. Zimmer 22 bis 25. Oessentlicker Notar Frank H. Blacklodge,. Advokat und 5!echtSanwalt, Zimmer 12, Ingallö Block. - ' JndianspsliS, Ind.
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Wozu sollten wir die unangenehmen Symptome von Dyspepsie schilocrii? Die Ernährung des Körpers hängt von der Skahrnng ab. Und doch mag die 9!ahri?ng fehlerlos, die Ernährung dcö öiperö mangelhaft sein. Das ist aber nur der Fall, wenn die Verdauung gcstött wird durch Dy?pepsic, welche die Funktionen der Verda-.'.'.mgöorgaue und damit das allf,:mciiie Wohlbefinden so stark asficirt. DaS erklärt anch, warnm Dyspepsie so oft anch anderweitige Krankheiten herbeiführt. Ein unschädliches 2Mtd gegen Dyspepsie und gleichzeitig ein wohlthnendes stärkendeZ Mittel fiir das ganze Eystcm ist I o -haun H o f f ' s Malzertrakt, welcher alle n7.h:7nden und stärkenden Elemente des rrtrahirtcn Ä!aZ,zcs enthält. Man hüte sich vor 2mchgcahmtcn Artikeln. Der a.',te trägt denNamknszng Johann Hoff auf der Hals-Etttctte jedcr Flasche. Unsere unentgeltlich versandte Broschüre ent. hllt interessante Mittheilungen über diesen Extralt. ' , . Cisncr Meudelson Co.. Agenten, 152 und 17.4 nrnlu'.l t., iicv y,on. Für die heiße Jahreszeit ! Mineralwasser, Scltcrö und Waukcsba, in Flaschen oder Sbphons-Füllungen. tDCTlütxt eigenen Fabrikate.? Ausschließlich mit destillirtem Wasser angefertigt. Ginger ?lle, Orange Mder. Lemon Soda, (5rcan,Soda, LemonSour, Champagne Cider, Virch Vier, :c. z?. Die besten in derStadt .Itie. Metzgw & Co. 30 L5 32 Oft Marylaud Str. Telephon. No. 407. Beftellunge,' erden nach 3en Tdetlen de, S adt vromvt al,gkli,s,rt. THE KINGSTON. 17 Nord Jllinolö Str. Rheinweine: Nierstcincr. Geisenheimer, Bodenheimer,' Sämmtlich in Flaschen importirt. Hochheimer, Rüdesheimer, Champagner j ggc "gi." Biere. Lieber's Special Brew, Pabst, Milwaukee, Anheuser-Busch Budweiser Columbia Bier. Alle tn gleichmStzig? niederer Temperatur. Cigaarcn : 3n reichhaltigster Äuswah Meine Waaren sind echt Preiswürdig Eigenthümer. Chas. JhndriS, Uereklliit 8u1o0n 2S Süd Delaware Str., (Ecke Peari Straße.) Der neue Eigenthümer versichert seinen greunoen unv uneen nur d veuen emyel mischen und importirten Getränke und Cigar rrn zu veraornqen. sreeue Bcvlenunz y yuuiiiiv. VormittaaS warmer Lunck. Neue Wirthschaft . 130 Michigan Avcnue. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und tgarren und sreurdllche Bedlenung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir Plaisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, . " 130 Micbiaan Avenue. (TEjicBSm 1 .1 ( 'l?ORCLCAN8IW0(lMMrrurZiiy. WßXJSOMlOG, Y' " p yANO ALt zrcttzosiUn aco . Ära Qpppari;üTcr;citft CLACO, CTO cnancav.iiorrwAr P9Pt40 CS3 C. t?MHmTtM iNOtAJUfOU. lMVMKlM FniEDD. V ku aiMjmiroVr ' w.'w-'trtaT mttiM s JCT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in SieSdach'Material, 1 und S pi Skead Roofing, . wafferdichtk Cheeting, feuer festem ASphalt'Jili. Strohpappe, Dach und Vif tall.Farben ?c. c. Office: 160 Weft Mary land Strafte, Telephon 8S1. D a ch d e ck e r e i. Fähige und verantwortliche Dachdecker. Siel dScker Trinidad und Silfonite phalt-DScher. lle Arten SompisitionDücher mit beste Ma terial. Office: No. 169, Sard : 180 23. Marylandftr. !
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