Indiana Tribüne, Volume 17, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1893 — Page 3
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T öegkn alle Krankheiten der SRvilft. 0000 s Jf Lungen nnd der s s s fcJjfo Wegen Husten, Heiserkeit, Braune, Engz brüstlgkeit, Juflucnza. Entzündung der Luströhre, Keuchhußen, Zur Erleichterung schviuisuchtiger Kranken. Nur ia Orkginal-Packeten, VreiS AK Cents ZS PreiS PreiS CentS Cents In alle Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang des LetrazeS frei Versandt. Man addrrssire: THZ CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. MdL VAA14A4Ww4A, ?Uter&te&$4$ an ei orricrrnc tannr&trcft it1&)lc(t)ttrantt)tiitn l t ffolgen in AupknssündknZ bs6 einem neuen und elntia rnn Öet sayren, eine e?us?,uru!,g, fltun;itö av dauernd zu heilen, zeigt ttx ,,Net, iuns,nrnr." ranre, iriow o:e imistm welch an veratttte, a scheinen V unheilbare Zxülle voa 9efd)Ietf)ts ' krankhe itenleilen, sevie solche, rou geivis, ii-nscim duadülfccrn ßrilufAte. sollte ll ti icbt tftiSumen. daZ tcmefflicbe deutsche Buch zu lesen, durch dessen Ratftschlaae unzäblige Leidende i kun jkit die Z vesundheit undtbr LebenSglück wieder erianzrea. xaä Bnw. 20. uft. söo Seiten mit 40 Iebmicben Bildern, ird aeaeu L'.n seoduoz von 2Z El, ostmakken, wohl ' n?rir!tr1l- rfi fT$nrYt Wfhr.fÜT. .k.v. jj DEUTSCHES IIEIL-I5STITCT, SO. 11 Clinton PUce, New York. N. T. Der ,ettunzS-i'.ker' tfr ou.u ju gase tu Jv unapoü, bei 2. Qj. Brandt Ar So.. ? Pen ylvania S trabe. r. I Tl. Sutcliffe, ekchaittzt ftch,au!chs:etzlich mit mui-.dLrtttcher stalle und mit Seichlecktk anb Unnfranlödter. No. 95 Cft ZNarket ?tratze. Ufff .-tunben : 9 M 10 Uhr !8otst. btt k lldr kachln. E?nn!aa ausgenommen. Tel Oll. fis OT iSnt4ii XIV V V) Deutscher Sahn - Alzt, o. 8j Nord Vennshldani, S!k. 9al trd u jtutruant. Dr. PF ÄFF, Office: 13t Nord Pennsylvania Str. Offie?'Ttnden ven 2 t Ubr Nackm. N. 125 Madison Avenue. Stunde von I !l Nbr Vor. iSohnung: 1ö7N.Alban, sir. .Eke'vermonftr. -.f... . ) 'ncr e wc. :ng il30. i Zoh "I Dr. Burckhardt, Icntscher Ä.rzt. Ofsiee nb Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Office.Ttun!k? : iii 9 Uhr Barm. 1 bis 8 U&T9t,i(t. 7 bis Uhr LbdZ. Sonntag? 8 9 BermitragI. Televdv 20. Dr. C. N. Schacscr, zSrzt und Chirurg, No. 4A) MadUon Avenue. nshe MorriS Str. Evrech'tuden : 7:V 9 NdrMoigen, 1-JttljT Nachmittags. 7:809 lllzr AbendS. Telephon JH)J2? CDrOilN, No. 38 Ost Ohio Stratze. Lprechftuadcn : lt li Ubr BormittagZ. 1 S zckmlttaz und 78 ?lbrnd. Lonnkagl vor. lldr 9t,arema3. Ä B n kz l e rV y v j rff!,fcF3rtfcn, I U IV( MIV M V tf M g 357 Süd Delaware Straße. Offtce.Stunden: Uhr Norm.; 1 3 Uhr ackm.: 7 S Udr b?ad. Üelevlzon 1S. vr. Aiiielm R. Keller, Office: c.". CT7rMti Stra-. , 9 l0NHLorm. Ofsire'Stunren: Z iidr Nachm. " j 7 -9 Uhr Abend. Telephon 907. IM. Chirurg und Frauenarzt. keilankalt und Offtce: No. M Oi Michigan Straße. (Ecke Vlzffaa.njett tlv:nue.) Täglich von ubr. Sonntag, von s-ionhr. ' Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 Ssl Shio Str. Offtce.Ltundtn : 910 Uhr Vormittag. Nhr Nachmittag. Vohnung: e?ke Vradwy LtelNe. Telephon HU CIIAS. 0. MUELLER, . xf r. elf . 4 f v c u l u t ü y i u i, v k Nachfolger von W. W. Ecott. Zlo. 667 Virginin ZSvenus, Ecke Coburn Ctr. Telephon 1747. ?a6tct0f an der SeitentkZre. Ke,evteTag undachrö sorgfältig gefüllt.. Freie Ablieferung. Mary C. Sloyd, Zahnärztin,
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Unversöhnlich.
Roman von G. H von D edenroth. (fforts,tzung.) ix war klug genug, vas Endziel am I wenigsten diejenige errathen zu lassen, I von deren Willen es schließlich abhing, ! ob er es erreichte. Aber er zweifelte nicht an diesem Erfolge, wenn es ihm gelang, ihr Herz durch bittere Cnttäu schlingen über Alle, denen es sich in Vertrauen und Neigung zugewendet, TV tafli .Ilyuner eynie. er dahln zu bringen noch nach einem Beschützer sehnte. H i bert Ellerbeck hatte sich ein warmes In teresse Juanna s erobert, obwohl die 1 TlJoKU rrtn ifirn jrnptt,rf WrtUr itS ' Äff 9. " "tllUS i Wohlthäter Juanna hätte abhalten sollen, den Blick aus Jemand zu wer fen, dejjen Famllie Vorn tödtllch hakte. Er schien vollständig beseitigt, als man ihn unter einem entehrenden Verdachte verhaftete. Von Ceorg Flemming fürchtete Moore am wenigsten. Er hatte den Charakter desselben von vornherein richtig beurtheilen gelernt, derselbe war zu uninteressant, zu zartfühlend im Ehrenpunkt, zu stolz im Selbstgefühl. als daß Moore nicht vorhergesehen, er werde seine Freiheit nicht verlausen, be sonder nachdem er durch eine andere gefesselt, er werde ein Testament a, greisen, das Jemand aufgefegt, der seine Mutter verstogen. Flemminz hätte das heiligste Gefühl verleugnen, die Vorgänge, welche seiner Mutter das Herz gebrochen, der öffentlichen Be sprechüng preisgeben müssen, wenn er auf dem Wege des Prozesses sich seine Erbrechte erstreiten wollte. Tie Abneigung Juanna'S gegen Flemming hatte sich deutlich dadurch zu erkennen gegeben, daß sie erklärte, lieber auf ihr Erbe zu verzichten, als ihm an zugehören. Tie Rechtsgiltigteit des Codicils, das sie für diesen Fall bei nahe enterbte, war anzugreifen; Born konnte, als er es niedergeschrieben, sich in unzurechnungsfähigem, durch körver . .ciöcn, durch Leidenschaft erreg ;i . )i!Zt :nde befunden haben. ia: Baron Fort war.der Mann, den ocre dazu ergehen, dem Vertrauen ::a?lna 's auf die Menschheit den Gna z.-mtoß zu geben. Er sollte sich ihre rtciaunj erobern, ihn konnte er ja für den Sall jederzeit entlarven. Moore hätte hiernach ziemlich sicher der Erreichung seines Zieles entgegen sehen können, 'und brauchte am wenig sten zu fürchten, daß er über die bis heriqe Verwaltung deS Born'schen Ver ' , ivr r - inor ui in unanaeneymer cisc zur Reeiischaft gezogen werden könne, aber oaS böse Gewissen war doch durch Wol ken von unheimlicher Färbung bereits beunruhigt. Es war befremdend, daß Flemming zu keiner Entscheidung drängte, nickt einmal die im Testa mente für die Erben seiner Mutter ausgesetzte Summe forderte, die ihm keiner verweigern durste. U)toore glaubte zu bemerken, daß man all sein ?fmn nh treiben beobacktete. als kontrolire jemand in aller Stille.beimttck seine eickäfte mit den Bankiers, wo und wie er disponibel gewordene Summen anlege und ffork gestand ihm. er argwöhne sich ebenfalls beobachtet. .Das Verbrechen im Elimeyer'schen Hause war noch unaufgeklärt. Die Tochter des Ermordeten war spurlos verschwunden, obwohl sie eine hohe Be lohnung aus Entdeckung des Mörders ausgesetzt, schien sie es aufgegeben zu baden, ttck für die Nachforsckunaen iu ntere stren. T e Autbebuna er UN r - ... ' . ' I tersuchung gegen Herbert ' ' I atn Herbert war unter dan man mit demselben Rechte wie ge gen Herbert die Untersuchung gegen eden anhänaia machen könnender Ger ' sckäkte mit.Elimever und Zutritt im .sanse oebabt Er batte nackaewiesen. daß Herbert jeneS lLe!d ln EllmeyerS jftans nftrslslf.it. das er mit Ovfern sei . . - - . . 1 nes Vaters 'aufgebracht, seine Schuld ,n decken: er nannte die Annabme küdn. behaupten zu wollen, Herbert habe, nackdem er die Quittuna erkalten. Eli me?er ermordet, um ihm wieder das Seid abzunehmen. Es war kein Ein Nuk der Protektion, wenn der Sobn des Präsidenten wegen mangelnder Be weife der Schuld aus der Haft entlas. m wrdn.der Unbesang.n. füh,... U bje l,ig.Jr.Uvchung nur uu Kalk batte nickt erfolaen können, weil die Unschuld nicht zu beweisen, der Ver hrtx. rtllf and... Perlon ,u wer Iu w. ' i w ken war. Man batte ??ork nur einmal vernom .. . r an a L . 1 i m,n hfl feuflniR Moore's batte ibn vor ieder melieren Veiattlauna oewaorl. ? . . . ' A fc,.r nTsld h?r Umstand, dak man ,ork ... . r . feine Geleaenvelt eeaeoen, icin Ailvi nock eklatanter iu beweisen und jedem e!waiaen Arawohn zu beaeane. hatte ,mnx Neunrubiaendes. Unheimliches kür den Mann, der aenau wußte, wie m?ni kett lein Ruk dastebe. i o . ' . . . ,ich ebensaZZ sagen, Zeit verdächtig ma sott lange auf seine Moore mukte U3 CdCnmJS aaen. daß es ihn Mit der chen müsse, wenn F Kosten lebe, daß man sich sagen könne. was ihn veranlasse, diesem Schuldner m , , ' . deceutenoe Parteyen immer weiler zu . . fr ( . n . . i . T? i u klärt Lei anerkannte Bewerber um Juanna'S I . r r i t . 't rr . yano, o seylie iqm jcoe rllarung ver Geduld, mit welcher er oiesem noioriiq ruinirlen Manne noch den Credit ver lagerte. . , Aus Juanna'S kurzen Briefen war netS bervoraeaanaen, wie sie sich einsam und. verlassen füble und weder Genuß .lo.b 3ttuuuna in fremden Städten finde. .Sie wird reif!- hatte Moore zu cod gesagt und jetzt plötzlich enthüllte ve litthcilung der von ihr getroffenen Maßregeln, daß sie sich von Moore ge wlssermaken emanclplrt, durch einen anderen Vertrautfn sich ein Asyl fern von verschasst. .ie mu binnen acht Taaen die Jhrc werden, mit Güte oder Gemalt!' aclt Moore zu Fork, alS er ihm die Nachricht brachte und diese eiserne Stirn faltete sich düsterer,, und drohender, als an yem Tage, wo er ihm gesagt, er sei
Umständen er o a . we cke die Scduldt. nrawoqn oegrunoer,
nn fifimriihirtfn muklte. lemmina an? Er hat keine G
batte in beredten Worten nacbaemicsen. die mir festgesetzten 40.
unoen. r yaiie es vor Kycuu)i er a,c, woic uiuocauug uc roaarcix gat tllCDl 0 laitt, wie er. Zch wume
. dan er Fork auS seinen verlegen rerS wird leichter sem, wenn Sie durch es, mem edler Eid ! Emem einzigen
:en bekreit. Werde Fork nicht bald Ihre Abrede darthun, daß Sie nach Soine widersteht - keine Mutter. Ich
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zustoße.' .Wlr mssssen 'aüp ber'MUe hin,-fuhr er fort, es muß ein Ende haben. Denkt sie mit mir spielen zu können, so soll sie erfahren, daß Lewi, Moore nie seine Beute aus den Händen laßt. Noch kennt sie mich nicht. ES , 'st Zeit, daß das geschieht.- I
15. Kapitel. Das Schlößchen Hochstein liegt, roh. lr ,chon erwaynt, etwa eine stunde 'egs von W. entfernt. Die ungeheure Dicke unverwüstlich fester Grund mauern verrieth, dan bier im Mittel d'Nen Ruinen man später zu i..an, .,,:x... ?k viudii i'viuuninui ;uuuuu uuiyn' thet. der im Lause der Zeit abermals Jirf4rtrf MrtN ntr estrtlt? VnnrS.n ' ' 4W v lst. Stallungen und WirthschaftSge baude von Fachwerk lehnen sich an die noch erkennbaren Reste uralter Mauern. während ein in den unteren Stockwerken noch völlig erhaltener Thurm mit den innerhalb dicker Umfassungsmauern neu waestellten Gemächern das eiaent lickeWoknbaus bildet. Sinkdieim, )- - "7 7 ------- V rncr auch klein, die Korridore und tzteintreppen eng, so ist eS in den küh. len Räumen doch äußerst behaglich; das Laub mächtig Eichen und Buchen läßt daS Sonnenlicht nur gedämpft in die Zimmer dringen, die Dicke der Mauern schließt jedes Geräusch von außen ab, und von den Gemächern der Nordseile, in denen die Oefen mit tta minen versehen sind, hat man einen freien Blick in daS grüne, bewaldete Thal. Die Feste einer alten Umfassung? mauer, einer später errichteten Zinne, von wilden Rosen, Brombeeren und anderem Gesträuch dicht überwuchert, schließen das Gehöft mit seiner nächsten Umgebung vor den neugierigen Blicken der wenigen Wanderer, welche die Land ftraße durch das Thal a!S Verkehrsweg benutzen, ab. Touristen wählen Fußpfade, seit daS Schlößchen aufgehört, RestaurationZ zwecken zu dienen, und jetzt, da die Badegäste von W., welche in den ersten Tagen nach dem Eintreffen Juanna's das Schlößchen umschwärmt, ihre Be mühungen eingestellt, vermag die neue Besitzerin von' Hochstein im Walde zu promeniren. ohne durch zudringliche Neugierde belästigt zu werden. 1K)enn man in W. erzählte, die reiche Erbin müsse wegen leidenden Zustandes das Zimmer hüten und sei deshalb un sichtbar, so konnte oaS Aussehen Ju anna's eine solche Annahme bestätigen. Sie hatte sich fthr verändert, " seit wir sie in D. gesehen. ES war aber kein körperliches Leiden, das die Rosen von ihren Wangen, geraubt, ein tiefernster. schwermüthiger Zug verrieth daß etwas an ihrem Herzen nage, was der Blüthe ihrer Jugend den. ganzen Lebenmuth entzogen. Wie schön, wie ruhig, wie still ist es er.-saate sie zu ibr'?Gesellscbasterin die mit ihr am geöffneten Fenster des z-yurmzunmer so?, iof .roouic, er Tag wäre erst vorüber, an dem ich mich mit Moore anSeinanderseden muk. Er wird gestern meinen Brief erhalten ha ben. vielleicht kommt er schon heu'e. Wie leicht werde ich mich fühlen, wenn enoücy oie ene für immer ge brochen! Noch ist es Nlcht geschehen ich fürchteSage nichts'.- unterbrach Iuanna die Geiellchasterin. .Teine Zweifel stecken an und ich beoars aller Kraft, um mit Ruhe ihm meinen Willen zu erklären. Deine Abneigung gegen ihn j i ts!jl i : . n - xi X. l macul iq oon vimmi unqcicuji . p n r "ver eiv l zugcacven, oas5 au ein was geht es Mich emalt über mich. 000 Thaler kann er höchstens um die tzsumme schmälern. 4 . oie icy mzwiiqen veroraucy!. ai,o mil dem ttaufgclde für Höchstem etwa um 000 Thaler, der Nest genügt mir; was mit dem anderen Gelde gesch eht. ... ... i . 1 'Ti. wem er Nccynung zu legen yai, nur gleichgiltig." Die Gesellschafterin schmieg, aber eS war iyr. anzu,eoen. oan ue oie JUver sicht Juanna'S nicht theilte. Auch sie ist dem .Leier keine Fremde. Als Juanna kurz nach ihrer Abreise von LudwigZthal aus den Zeitungsberichten ersehen, daß die Aussage der Tochter Elimeyer'S für Herbert Ellerbeck nicht ungünstig gelautet, hatte sie an Sarah I .sch'i'bm Wir sind d. ,u Waism den. WdniUimEto den.' auch mich berührt es sehr nahe, daß'Zmei'el . darüber eristiren, ob der Angeklagte deS Verbrechens schuldig oder nicht; es wurde mich unendlich freuen, Sie kennen zu lernen, Sie spre en zu können. Mio) Mtt Jynen zu ver tt. jX t V A Kltttlf AM t 4 rittr.i, nm s mu Vui !U lüften. I rc (2i X i 4i fT f am w u'v MHuiinuii, als die Stätte zu fliehen, wo Alles ue an den Verblichenen und. dessen grauen volles knde erinnerte, aber, ne war auq vurq lemmmg dazu angeregt worden, dem Wun che juanna s zu I int.t im kl. t oi.r.. j. . - m -r v u.r... willfahren als sie btt emem Besuche desselben dieser Aunorderung erwähnte. .Ich glaube - hatte der Vertheidiger Miu,ayren, at nc ci einem ejueye Herbert'S geäußert, nachdem er lange mit ihr über die Umstände, unter denen cr.c .jr. ri-i.c v . r. oas Deroreqen siaiigesunoen, gespro 1.. V.: (I-lV.J . V . a .C Cmsder Verhaftung EÄerbeck'S darauf ver I .!ii w! - f- . -f er ... ziazien,. oz iiin.ncipouzci zur )ex svigung unserer. Spuren anzuspornen. ader lch würde Ihnen avratben. aerade öulein Born auszusuchen wenn dies nicht gejöfh.n kan-,. ohne daß Herr Moore . oder Andere davon Kenntni? erkalten. ES blikte in den Augen Sarah'S auf. Ich verstehe.- rief sie, als wolle sie etwas errathen haben, waS Georg nicht ausgesprochen. .Sie haben kein aünstiaeZ Urtheil über Moore?" forschte, sie. .Er war nur der ?lgent Born's, er hat nicht zu vertreten, was jener gefordert. Ich habe ihn niemals gern über die Schwelle meines LaterS gehen sehen, mir ahnte, daß er unS Uyglücl bringe, Auch dermaler meinte, aS Born auS gerechtem Haß begehe, daS mache seinem doShasten Herzen - Freude,-- yr sei der ' Dämons dex. die. Leidenschaft d$ kran i ken Manne; unmer vc Ututn
Cr soll dem Baron ffork auS der Noth geholfen haben? Wenn er das gethan, so hatte er einen teuflischen Zweck, viel leicht um die schöne Tochter Born's mit Jemand zu verkuppeln, der ihn dasiir gut bezahlte." Flemming lächelte. Was Sie an !
deuten, tagte er. .beaeanet Gedanken, die auch mir gekommen. Der Eifer Moore's. Ellerbeck an,uklaaen. ist mir verdächtig, aber gerade deshalb möchte ich abrathen. daß Sie eine Dame auf. suchen, die Moore ein unbedingtes Ber trauen schenkt." eie hn mir fn firjTtV Mt schrieben, daß ich sie vor ihm warnen möchte. Sie schreibt auch in ihrem! m r ?7 -öHCf, oup njr lerz iiiemano ouoe, dem sie volles vertrauen schenke." i rr - f" '. . JL. om.'t Jt u . ',unn suqrrn ir nucy JJiUnU)ZTl, . rief er. warnen Sie Juanna und sor ! gen Sie. daß Moore nicht erfährt, wo Sie sind. Ich ocfae das Vertrauen der Pflegetochter meines VaterS nict, I aber id hege keinen lebhafteren Wunsch j als den ihr Gesinnungen wahrer tt . hMm ns.-; k m,.. liVUf Hlil iW 4tyMt UWfc IWIVf aber ich werde es m:r verschaffen und sie auch wider ihren Willen gegen ihn besMen. wenn mein Argwohn begrün det ist.So war Sarah Elimeyer- die Gesell schaftcrin, die Freundin Juanna'S ge worden. Vermochte sie auch nicht mit Cvmpatüie von H:rbert zu sprechen, auf den der Verdacht des Mordes ruhfe und der sich durch Leichtsinn in die Lge gebracht, daß man ihm einen verbreche rischen Akt der Vcri'.vcislunq zutrauie. so wußte sie doch au'b zu schildern, wie man ihn durch Rä.Ze zu Hoffnungen verleitet, die betrogen werden sollten. Juanna hörte das lieber, als den AuS druck ihres Vertrauens auf Flemming ,und den ihrer Ziveisel am Charakter ,mi iftortsevuna solat.i Der Nnbcsicgbare. oa . Vely (Fortsetzung und Schluß.) Elvira's Tugend muß auqenscvLlNttcy ihrem Talent und ibrem Aufslug hinderlich sem denn als Egon sie wieder besucht, ist sie an einer kleineren Bühne. Die Tante tritt ihm entgegen, schon ihre Miene ist unheilverkündend, ihre Worte aber sind Pfcile. Sie kommen nach ? Sie folgendem unschuldigen Kinde auch hierher ? Sie müssen ein Unmensch sein ! Um Ihretwillen sind wir hier! Elvira schlug den Direktor aus, das vergab er ihr na türlich nicht. Es wäre eine gute Bersoraung gewesen aber die (Äefühle des Äindes richten sich auf einen Unwürdig gen ! Gehen Sie Elvira ist für Sir nicht sichtbar!" Doch doch!" ertönt eine schluch zende Stimme aus dem Nebenzimmer, einmal will ich ihn noch sehen um Abschied von ihm zu nehmen Egon ! mein Egon ! Die Thür fliegt auf, der blonde Kopf liegt einige Sekunden später an Egons Brust ; Tante Fortunate steht und hebt beide Ärm: empor, wie ein Wegweiser. Was Egon auf seine rührendsten Geständnisse nicht geworden, geschieht ihm jetzt er darf den lieblichen Mund kiis sen, die blonden Haare streicheln, tausend, kosende Worte . in die zierlichen Ohren flüstern. Und er tyat natürlich dafür ein Gelübde Du wirst oie Meine ich setze es durch, einer Welt zum Trotz und meiner Mutter!" Er stürzt fort, da Antlitz geröthet, in den Augen Kampfeslust Elvira blickt ihm vom Fenster nach, er sieht eine weiße Hand, gegen einen hübschen Mund ge drückt, und er wiederholt für sich selber noch einmal alle Schwüre, die er dort oben geleistet. . Von der Fahrt zurück nach seiner Uni versität bringt er eine Krankheit mit, ei.r gefahrvolles Fieber, Die Mutter eilt an sein Lager und pflegt ihn unermüd lich.. Daß er sie fortwährend Elvira nennt und seine Mutter als herzloses Ungeheuer bezeichnet, ertragt sie m'.t der selben Geduld, mit der sie nicht von sei nem Lager weicht. Zuweilen hat sie eine Vision und richtet dann die Blicke angstlich nach der Thüre wenn dort auf der Schwelle sich plötzlich eine, schlanke, blonde Gestalt zeigte, würde sie den Muth haben, ihr ein Halt zuzurufen? Und in der Nacht, in welcher die Kri j a)i" " aIi ' ' siö erwartet wird; kniet sie neben dem ren Widerstand. ' Als Egon zum ersten Mal an das offene Fenster geschoben wird und die . rvrruottngÄMsl lerne vieichen rangen an fächelt, beugt sich die Matrone, deren Scheitel noch weißer geworden, über ihn. Du sollst Deinen Liebesfrühling haben. lgon, genese nur, genese ' O Mutter!" jubelt er auf, und der Ton voll Innigkeit lohnt sie, o Mutter, wie aut Du bist!" Du selber sollst sie mir bringen wenn Du völlig hergestellt bist." Die Freude, die Ruhe des Gemüthes ' iyun unver, er vermag oalv zu iqr , und liest mit Entzücken die t ein ; Briefe, die er wieder empfängt-sie si ein Phrasengewimmel, aber er meint, d thun Wunder, er vermag bald zu schrei v r. ?. rn . i lernen ind daS mti js. vor Elvira nock nie aesaat. Ueba:daS große Wunder, die Besieauna . ' . P v mütterlichen Borurtbeile jubelt sie ' . . , . . ' -C r . r . . wüßte, daß wir in Berlin das Sieges . r . . . rr ... . c . . zelazen pnanzen rouroen." Endlich zeigt er ihr seine Ankunft für einen der nächsten Z'age an, aber nach , dem der B t w?rum noch rasche, morgen schon die Frühfahrt riskirt er mit frohem Jugendübermuth. .i Niemand kennt ihn in dem Städtchen, zu dem es von der Eisenbahnstation noch eine Wegstrecke ist. ' Landleute kommen und gehen, eS ist Wochenmarkt, er macht einen Bogen um den Platz mit dem alten Brunnen, auf welchem ein - Neptun, den die- Zopfzeit dort aufgepflanzt hat, mit zerbrochenem Dreizack steht, denn Fortunata ist eine eifrig feilschende Marktbe sucherin. - , , " So kommt er nach dem kleinen Qiuse. cho ein, 'Handschuhmacher eine gelbrothe enge anv aufgesteckt hat. "33as niedrige Zimmer im ersten Stock ist'S, wo er das Geständniß von Elviras Liebe.mpsiug-d Blumen am Fenster oanaen lraurlz.yu; xewt.
Er springt die Stufen hinauf und sieht vor dem erschreckten , Dienstmädchen, dessen landläufiges Liefe" Dame Fortu nata in das vornehme Lisette verwandelt hat. Jesus Maria !" kreischt sie auf. Still," droht er, Niemand soll's
wmen " DaS Fräulein ist aber in der Probe und die Alte auf dem Markt da i kann's lang dauern ! qm lyr ein Geldstück m dle harte Hand, und sie yrinst dazu Verständnißvoll, zuckt die eckigen Achseln und ahmt der Alten nach: Na. mir kann's reckt stm, spazieren Sie nu üt emer Art helllgen Schauders tritt er em fr tnirh m v.r Qn(f w,rj. I. ... w ivniyi lte geathmet, von zukünftigem Glück träumen o f , . , . m , , .. .L.sette hat noch em Gemurmel aehabt. ? lm ?n w' n-m ltt "?? "L l?l4 23iielm3 SÖcfcfreibung ??? ZMann ,aUt lu ju?Ä "Nigen agen nlcht begossen wie hat 'flt 0i? o z:ertlch vor sei seinen Auaen zu thun pflegte, Zeit gehabt, sie hat nu. gerraumr wie er. Auf dem Tische liegen künstliche Rosen vielleicht noch vom Abend vorher. In welcher Nolle mögen sie ihr blondes Haar geschmückt haben? Intimere Ge genstande der Toilette sind auf jenem Stuhl übereinander gehäuft dort die ausgetretenen Pantoffeln gehören siche, Dame Fortunata, und die Liqueurflasche drüben neben den Kaffeetassen zeugt auch von deren Gewobnbetten. Er streicht über einen Plüschmieder, so behutsam. als umschlöffe es im Augenblick ihrezier liche Taille, er blickt in den Spiegel und nickt sich mtt glücklichem Lächeln zu, dann stolpert er über eine Kleiderbürste und wäre gefallen, hätte er sich nicht am P?rf rihf ifsf fisfn tnnntrt vy....vy Vll VIMtVIl. Bor diesem steht der balbmrückaeschobene Stuhl, um die offene Mappe st das buntfarbige Papier verstreut, auf wel chem Elvira zu schreiben pflegt und da ein halb beschriebenes Blatt. Kein Zweifel, sie hat mit ihm plaudern wol .. r t l m ien uno oavon yemul in oie Prooe unö dort denkt sie zetzt wohl daran, wie sie heimgekehrt, fortfahren wird und welch' ein Jubelton der Ueberraschung, wenn sie ihn dann selber sindet. Ist es indiskret, zu lesen, was sie ihm hat sagen wollen ? Er rückt den Sessel heran, ist versuche das Papier, auf welchem ihre Hand ge, ruht, an die Lippen zu drücken, ehe er es gelesen, aber ein noch feuchter Tintenfleck ytnoerr iyn oaran und dann iie t er: ..Mein .(Selb ! O komm zu mir, wenn durch die Nacht leuchtet das Sternenheer denn heute, mein angebeteter Prinz, dürftest Du Deine Schäferin vielleicht zum letzten Älale lm Garten" finden, wo sie Dich nie lange warten ließ. Meine gute anttanvige Versorgung" ruckt ,n diesen Tagen heran, wir werden romantisch auf Dampfesslügeln zu der Königin-Mutter eilen und dann wird aus Deiner ge nialen, freiheitsliebenden - Elvira im Handumdrehen eine biedere Phili sterln. ..... Schreibe in die Rinde deS Lindenbau mes, wo wir so oft ein Rendezvous hat ten, das Wort Metamorphose" es ist die Grabschrift unserer Liebe. Heute aber rufen wir noch : "VI7S Ia soie!" Tante Fortunata ist auf dem Markt, sie bringt hoffentlich Jngredien zen zu einem guten Punsch mit 0 Adolar, daS Leben war doch schön Wenn ich aber weinen will, daß es ein Ende nehmen muß, so deklamirt die kluge Tante: Kurz ist der Schmerz und ewig ist die Freude wenn man Mil lionärin wird und ich setze leise hin zu: Es giebt ein Wiedersehen! Deshalb wollen wir " Bis zu dem ungeheuren Tintenflecks der hier offenbar die Schreiberin entmu thigt hat, fortzufahren, ist Egon gelangt. Dann sicht er lange unvettvandt auf die kleinen Buchstaben, die so unschuldig aus dem rothen Papier stehn. Einmal ist's, als töne ihm ein häf-.licheS Lachen von den niederen Wänden entgegen, dann thun ihm die zwölf Schläge der bcnach, Karten Kirchthurmuhr sehr weh im Kops er hat einen greifbaren Schmerz am Herzen 0 komm zu mir, wenn durch di Nacht leuchtet das Sternenhecr," dekla mirt er halblaut und leise dazu noch eine lange, lange Pause. Als es ein Uhr schlägt, ist es klar in und um ihn geworden, er hat deutlich das liebe Mutterantlitz sich zulächeln seyen. Elvira und Fortunata treten gemein sam ein, er schreitet ihnen entgegen, das Briefblatt in der Hand, wortlos ein Schrei, ein zweiter rechts und links von ihm eine in Ohnmacht sinkende Ge stalt.-Er schaut nach keiner von Beiden und geht hinaus. Adofor" ist der Beiname seines besten Freundes gewesen, eine? armen, aber ta lentvollen Schauspielers, den er oft un terstützt hat. Der Gemahl Elviras trug ihn nie, er hat auch nie auf den. weltbedeutenden Brettern gestanden ber er ist mehr als eine anstandige Versorgung , denn er zählt zu den Reichsten der Hauptstadt. Egon hat ein glänzendes Examen ge macht und ist dann lange Zeit auf Reisen gegangen. Seme Mutter hat sich tapser ,n die Trennung gefunden. Ehe er Deutschland verließ, hat er.ihr geschrieben: Die Jugend ging hin und die Freund schaftmit. Die Liebe vergaß das Lieben 0 Mutter, von Allem, was ich besaß. Bist Du, nur Du mir geblieben." In einer Dämmerstunde war's, als t heimkam. Die Matrone saß auf ibrem gewohnten Platz, und da hat er gespro chen: Weinend leg ich mein müdeS Haupt An diesem Herzen nieder Und was mir auch draußen verloren gmg. Fjxtx find' ick et Alle wieder." tttt den Oehtittnissen von reiz. Wer als Beamter dient in Greize? Städten. - Dem ist verwehrt, der Loge belzutreteu. Frelmaurer ist ring? m Reug ver hakt. Denn als Gebeimbund vird sie aufge faßt. Doch wenn dem Fürsten nichts Gehe! . ..mes Pakt, , . -.-7,, ,. Wie steht'S mithenetzeimenR
Ttablirt
widert Krull. Fabrikenten und EngroS Hänöler von Händler Peannts. Mandeln, Brasilianischen,
Knil
Citronen, Sarblnen, AnNern, QttatU tt. Cf Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, wer
den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht.
Sttdwcst-Ecke Nmnsnlvania und Maryland Str.
minuJ! Gonrad! Cornad!
Eine Karte an das Publikum! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats-
Lotterie Company, an Stelle deö verstorbenen M. A. Dauphrn gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieserungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Eeschästsbriese an mich, wie zuvor, adresfirt sein.
Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez,
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