Indiana Tribüne, Volume 17, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1893 — Page 3

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MARK. MMG. "'ffiK. Vv.5;r;:iTi OFFEN Wegen Tyspcpsic, Uebelkeit, Saueres Aufstören, u. s. w. Liese so gkwöhnlichkn Krankheiten Basen ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat niät die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothwendigen (Eleenscbaften und eine allgemeine Scbwäcte des Magens tritt ein. Dr. August König's Hamburger Tccpsea reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lehenskraft wieder her. Gegen Leberleiden. Bilirse Vesckwerden bekunden ein Trägheit des AuSscdcidUNgö'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der rerschiedcaen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse BesSwerden auf, welche sich durch gelbliches Aussehen der Haur, u. s. anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. Auqust König'S Hamburger Tropfe auf'S Wärmste zu emvfelen. 0. 6 gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Kücenfcllmerzen. Ein dcrfelzltcs Leben Z fi ant i?qc oyne mp:r i gc SSI und wodurch tiefern Uebel sicher ab, ?;v eholskn wkrdea kann, zeigt der JfltU fft tnnaS'Nnker." ein deuijcheS Buch mit l 2SO .eisen und zahlreichen na!urc:reukS I -V 5i Bildern uf tie mxtt ictie. ti ungt jciuic. ituu vuiu; bi; uo'jiu . ... A M .. . - - - 'l A ae holzen rer Juendsäsen und e k-S sleck,tskraniititen.vori!' tuchcme Lsz L IrtlütfUÄeCtöeuno frohe flufunftuftj lagt ist. sollten tie tntnfsenfreiinli.&en Uanreeifunaea cbst unübertrefflichen l h.-9caiiia)iafle cici.s antu m mftntbei bereuen, nno den rn xruch E yillkr s H s hmAirrn vk -I bkberzizen : ,.Tku prüfe wer fich K I xwi pindet," ehe sie den ichtijiüa S E l? .Arltl in p,i , rtttn. iV Ist TsS Buch Birt 4S 23 Ct3. ?stmar?m, i I l'-lflM ntrtitaeU. fri pri.iS.. VÜ lr-i:. i? , T --u ' jp-. fi DEUTM'iltS IltlLl.VSTirtr, TlT UnintnVIaw 'as VatIt V V C V J . V. 1 ' ' v . - . . AI j i - - M. kVwwww??ms fXxTT. I?' . Der .Retrung?iRker- ,ft au zu tiadea ,n Jr. ManapcÜI, Ind fcci . G. Brandt 0 7iPenn ylvaata Errabe. Dr. I. 21. Sutettffe. efchastigk ftch aulsckliehttch mit undärztlicher g5lle und mit eschlkchts und Urinkrankheiten, 0. 05 Oft Market Ltrahe. VfficiSrunden : S bt 10 Ubr Vors:. Z dt5 Ihr Nachm. Sonntags außzenomme. Tel" 41. Dr. Wagner, Office: Ao. 60 Ssl Shio Str. :s Ur Psln:tag. - OeeStunden Uhr Nachmittag. Wohnung ESe Brsadtsay und Lieo!be. Telerdsn 83. i& Cueetf, .mf f C L Deutscher Aami - VlUl, ? ' V -J 5to. 8i Nord 'Ven?:sylvani2 Str. , sx't au' rLun'ch aüCitn"i".l Dr. PFAFF, Office: I. Nord Pennsyloania Str. Ofkck'St'tndkn v?n ii Ndr NaZzm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von i I! UHc Vorm. Zodnung: I7.iaban,-s,r. . ee Brrmon ftr. v.,.'... - ' Citi Lv?. Tf,e 0!5fn . i 0!j-,un3 96. V v it v if fi V ti t 1 O H K U Hi Äcutscher Ärjt. Office und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Offtce'Ztunden : 8bi?0 Uhr Borm. 2 bi Z Ubv Nackm. 7 bis Ubr ddS. Sonntag 8 9 Vormittag. Telephon 280.

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Dr. C. N. Schacfcr St und Chirurg, ?!0. 430 MaUfon Avenue, nahe MorriZ Str. Eprechktund: : S Uhr Morgen, 1 Uhr Nachmittag. 7:L-S Uhr dnd,. TslevbonL?. 3&Jl?m CK H, No. 33 Ost Ohio Straße. LdHi!undrn: 10 12 Udr Boimitlag. 18 zäiintttass uu5 78 Abend. Sonntag von 5-3 11 5 r Jia4mittob?. Dr. I. Bkhler. Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Office'Siunden: 8 9Uhr Borm.z Z Z Uhr ackm.: 7 9 Ntzr Send. TeleviZo 14. Dr. Ainelia R.Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. , 9 IVNHrVarm. yfficeSunden: j Telephon 907. .4Udr Nachm. phrdend. DR. TM-LSz, Chirurg und Frauenarzt. .ilaKall und Cme: N. IM Ost Nichtaa natze, (cke Massachniett ,eue.i rglich,on-4NKr. Sonntag von ISUHr. CIIA8. G. MUELLER, Ostrt,N. wyuu r v - Nachfolger von 23. W. Scott. . . . No. 667 Wirgint venue, - m Ecke Coburn Str. Telephon 1747. Nechtt'lo aA djr tuiviiixi. ikiettvteTaal a Jö SUtLt loröTattta ßtiUUt. reie eAvlieferuva. Mary C. Kloyd, Zahnärztin, LZmn Ns. 19, übe? Fletcher's Bank, gegen Kitt vom New f)cxt Store.

UnverZöhttlich.

Roman von E. H von Dedenroth. (Fortsetzung.) l'iit nenaimaer unaeouiD erwartete man seinen Begleiter, der sein Zimmer noch n:cht verladen, aus der Prome naoe. Ta die Amerikanerin nur von aemanerm nur von Ziraulc.n e.nerZofe gleitet, da- chloB. h?r Anent. der tui? einem Gesellschaft ! 1 nö einem Diener begleitet Qin bezogen. oa ocr Agenr. oer pasw 1 cu . w . -IS-i fru 1 fltrtr rtt itnr tprrTttrtt seine nähere Au:!iü's, über sie ,u geben ?e,afcU sie bisher archnoch leimn Beiw d.v., menschenscheu gemacht. Ter Baron ward endlich sichtbar. Er machte keinen angenehmen Eindruck. Er war mit stutzerhafter Eitelteit gekleidet, zeigte eine blasirt vor nehme Haltung.- sein Antlitz trug den iempel einer.' wust verlebten Jugend. o.:vrx.;i ic- i .1 . uuuua ciüuuiyuiicii. V5i lUKHiintirte das Damenpubl.kum und warr. als der Kellner hm rm Kurgarten eme bestellte Erfrischung brachte eme, Sanknote von beträchtlichem Werthe iah oer xiiunici ciucs xhcuiujcii UU ucu iti . x. w:n vt . 4.110, CCl UClllCllüUl IlIUUCIl IUIU, vllg !. Geld bei ihm keine Rolle spielt. Es sich von Leuten angestaunt und bemun oert glaubt, welche bei seinem Erschei tun eine gewisse Neugierde verrathen. TerBaron machte keine Anstalt, eine Bekanntschaft anzuknüpfen und .;.. hu.! An(!4i sCrf A.intinA torfni M""11 .IMmimi VUIIIU U-ao. fi ibm zudringlich iu näbern. er laß längere ctt allein inintnen oes -,',sli.n 3ifS.n sliif hm Nlak? den er sich gewählt, da bemerkte man. das . ' . - . . .. .... I . sich seine ganze Haltung piotzucy ver änderte, im ersten Augenblick erschien er erschrocken, unruhig, dann wie schwanken), was er thun solle, im mich sten Moment sah man ihn heftig errö th:n, sich vom Sessel erHeden und zwei rei ihm vorübergehende Damen ebrer bietig begrüßen. Die beiden Damen, von denen jedoch nur die Jüngere den Baron zu kennen schien, denn die Aeltere erwiederte den G.uß mit Befremden, waren seit ni gen Tagen in W. und in d?r Kurliste als Frau Gr.ml Ballina nebst Fräu lein Nichte bezeichnet; sie hatten sich bis jetzt völlig für sich gehalten, keine Be kanntschasten angeknüpft, dem leiden den Aussehen der jüngeren Dame nach zu urtheilen, war eS diese, in der Kur iste nicht benannte Nichte, welche be onderZ dez Heilquelle bedmfte. Die Gränn machte nicht nur den Eindruck ei e.- sehr vornehmen, würd! gen Dame, man wußte auch von ihr, daß sie ehedem akNschen Hofe bis zum ysks,k-n w fTinnn hl 6s,ss t'mfr VVVV L V AVUMI V V -m I . - - - . . . ? - . ! I Oberba me ner n be e de und den T tel Eicellenz ftthre. DaZ wenig gün stiae Urtbeil. welckeZ die Vcrsonlicdleit ' ,.-.-.- Forts hervorgerufen, ward daher ge baden, als man lad. hafc er anickelnend in lebe intimen Beaebunaen zu der .Dit, t'mtr so hiftinuirtfn Dame stand. VIMf W - - - sM fcfJ ,$rt frtst Sitvtltti nn ?N I VII UillllU, Uli UliylltUl WUllIm der jungen Dame waren wie mit I mflli n1 oTWnn mit 'JiU UWHWHI, U13 UU UUVil IVIV einem plötzlichen Entschlüsse folgend, seinen Platz verließ und in dcr unvec kennbaren Absicht, die Damn anzufe? Yen. dense.lben nachging. Die iünaere Dame stellte ihn mit sichtlicher Verwirrung ihrer Begleiterin vor und man sah die drei Personen einen einsamen Promenadeweg einschlagen. Der Leser wird d?e Verwirrung der jüngeren. Damß erklärlich sind.n, wenn wir ihm mittheilen,' haß eZ Helene von uerbeck war, der vier unerwartet zu begegnen, auch Fork nicht qnqenchm überraschte. Helene, deren Gesundheit durch die Ereignisse, welche wir oben geschildert. tier ericbilttert worden, batte sckon im Winter die Einladung ihrer Tante, der Gräfin Ballina in einige Monate bei ihr zu leben, dankbar angenommen, sie hatte jetzt die Gräfin in's Bad be leitet und eS war nicht ahiichiSloS gechehen, daß man ihren Namen in der 'kürliste nicht angeführt. Der Proceß ihres AruderS hatte ein peinliches Auf 'hen gemalt, sie'ryünschte sich pein itcger Aeugieroe zu einbiegen uno uu ihre Tante ein zurückgezogenes Leben lükrte. konnte sie bonen. bier unaestört ' ' ' . . tu verweilen. vA)fl mugie ie einem scanne v5g?q k r t , vi . ncn. welcyer der freund lyres Vruoers m dessen Nachtheil gewesen, dessen Aus nickt der beste, den sie unter andcren Umständen völlig lgnorirt und qm we nigsten ihrer Tqnl'hätte vorstellen mö dtiu' ' Ader er kannte aue Vorgänge, Die sich in D. abgespielt, alle geh issigen Gerüchte, die man über ihre Ang hzrl aen und auch über sie lelber auSqe sprengt die nrcht, feine böse Zunge herauszufordern, nahm ihr dm Z)tuth, l.yn luyl uno fqrosf zuruazu weisen. ' " 1 Der Baron hatte aber eine ähnliche und jedenfalls mehr berechtigte Ursache. ' c .v i "t ? ' an . elN unglNNlgez uriqcu uo:r icinc -per son Hiek im Bade zu fürchten, beson derS da er nicht' wissen konnte, wie ab ' , r i . : i ken überwunden, die Maske anzulegen, .1 . . . , k t pi r: Öls n er tzoqerfreul, o,e qettrr ici neS ehemaligen freunde? wieherzu sehen. .Ich bin glücklich. Ihnen meine wärmste Theilnahme ausdrücken zu können.- sagte er. .Ich hoffe. Ihre hochverehrten Eltern befinden sich wohl ud 5br lieber Bruder bJt deii scd.veren i x ' - . Schlag eines ungerechten SicksalS I ... . männlich überwunden 3ch kann ver- ' M,w w l r , j"i.i r. T sichern wandte er. sich, zur Gräsin Uflß man n allen (liess U äa UUtl tn rf? ' . , . v i ' ' l .i von ) Nicy! oio pnin vioci, l onoern -j - A . - " - VU O iu ww mvhi UVkl nA t k,n irreren c.in.rn ds Psäsidensen dse lkd?a;tk;te Hympatik für ihn empfindet. Man erkennt es ekt. wie viel man an ihm verloren, die f ' . I ";' 'j- -niT-T'T T'Verheißungen der Weltverbesserer habe.n zben ' F. rfnsr - i h0 tl. IMW.

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nr, V V r S Verdienste Ihre; Herrna.erZ ich, ichen Erbrechte emer Tch B

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smfn erkekr lebten, er entschloß sich Waise zu erwecken und endlich se

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. . ' 'rsi -xi ' ?-ren nicht. Aber erschien es ihr auch unbegrnfllch, daß der Baron, über dessen feindselige .

r i t r m ' - , Haltung bei einem Proce,je Herbert ' hlMv hrirtf , Xi Ml! .1 f.

l x r t . ? ' . V v i i den, seine Adresse war unbekannt und sprach so berührte es sie doch wohl. , vlooxt mt fdj0n ben Argwohn austhuend, sich rn . ihren Besorgnissen ae s.s,-s,in,Na,;?s,i,n, ,,,

täuickt iu kaben. Der Prosen ibr? Bruders in der Anklaae .Raub. . x. : , ..." v.mordes Hatte jenes, zwar von der schlimmsten Sorge erlösendes, aber doch tief niederbeugenses Ende genommen. Da3 n Angeschuldigten wegen man- - .1.. k... roJLx,-. !i n Tt elnder Beweise für die Beroachtsmo kalte die Kunst der Vertbe d aüna ick SlVstÄ rnrnic niiKrr jsETTDinunn lmir. 'i spnr rn . z i ?. . . v, , t 1 I J. C t 11 Untersuchungshaft halte erfolgen rnüsien. war daher ein Beweis , ehr wohlwo'u:nder .Gesinnung wenn Jemand das chlck,al Herberts , so entschieden als em ungerechtes be zeichnete. Helene antwortete, daß ihre Eltern sich nach eine? kleinen Stadt Thürin " gen5 zurückgezogen und da ihr der augenblickliche Aufenthalt ihres Bru r's unbekannt fei; Herbert schreibe intmn nur s.h sel'.r:. er sei bemüht. sich irgendwo eine 'Anstellung ,u versZzaffk V, 1 .ES ist empörend," sagte Fork. ..daß i empfinde ich eS aber,- daß ein unbedeu tender Zwist die Nreund'chaft Ihres Bruders für mich ostrübt. da er sich jetzt -nicht an . mich . wendet, ihm mit Rath und That zur Seite zu stehen.' Ich bin üherzeugt, sein Proceß hätte t.iT.. 0fitA. ..l.U 'n'" b "1?' g Hab . we m VtfT f.?Wk"" r;fcv""v"1j v wählt, als tettsamerweise . den Mann, 'l v . f. r,f. j ü.c,il1 hhii.uiüi uurr ci Illir f4in.t nrnili .Vi Ki iih Vi .v. ' cyanes Nenconire aeyavl uns oem es daran lag. den Beweis zu führen, daß er nicht persönlichen Haß nachtrage.- . Die Gräfin nickte zustimmend. ,. .DaS ist stets auch meine Ansicht ae wcjen," sagte sie. .. . HelenenS Antlitz schien wie in Gluth gebadet, aber sie widersproch nicht; als wolle sie daS ihr peinlich gewordene Thema gewaltsam abbrechen, fragte sie, - ob Herr Flemmmg den Namen selneZ! VaterS iioch. nicht angenommen und jetzt, wo er wohl verheirathet und e.in reicher Mann geworden, überhaupt noch in D. lebe. Fort schaute Helene mit Ueber 'raschung an, - , . ;; .S;e scherzen," sagte er, Sollten Sie wirklich so wenig davon un'tfrtcgi sein?" Ich habe gar keine Nachrichten aui D. Ich habe den Winter bei mein Tante in zugebracht." Und Sie wüsten von dem Verthei diger JH?eS Bruders so wenig. daß'Sj, trafen, ob er verdSlratdkt lttk I M - " " " " W ' ' . - ii rt 1 f i f? . ' veienens ,Aniu Tacoi: wen purour . . . ,j . , . roiy. ronnle errakyen, qur weicyi Ekrüchie, auf welchen Argwohn daZ wahre oder erheuchelte Befremden Forki an pleil? .WoH.-r sollte ich doS wissen.- ver sedte tie Mit vor Erreg lliia bebende, ' . stimme, wich sagte Ihnen, dav m keine Beziehungen, mehr in D. unter halte.- Es ist mir übrigens gleichgil tlg - Ich hörte nur damals, als wir D. verließen, Herr Flemming sei der Sohn und . Erbe des zeichen Amerika' ners, dessen Pflegetochter seine Braut.". Ganz ohne Halt, waren diese Ge rüchte nicht," entgegnete Fork und' sein Blick war neugierig lauern) aus, sie gerichtet. .Born wollte Flemming m$ Sohn anerkennen " fuhr Fork fort, dessen Kveifel, 6b Helene wirklich so wenig Unterrichtet sei, noch nicht ganz ejlit$l schienen, wenn dieser der Gatte s'ei'nfr Df . ! if. w P legeroqKt w.'roe. ver e? yere.liz m Vlfirrrtnpn ilfrtmiif rtri im hPmrt.Tf vnii!';)k't . 11 1 f .v"mv Er starb, he e? prüfen konnte, ob Flemming gesetzliche Ansprüche an sein Erbe machen könne. Flemming scheint eZ vorziehen zu wollen, .das Testament des Amerikaners , umzustoßen und zu versuchen, ob er nicht. das ganzes Erbe bedingungslos an sich reißen sann, es bleibt ihn; ja,' wenn er den Proceß ver siert! immer noch übrig. 'die ihm zu - 1 j rf ; . . . c r ' ptciinc Vraur mu in oen seaus neo men. ' Er ist ' ein schlauer ' Jurist, "der sich s üj alle Fälle zy ' sichern weiß. Daß sein Verhalten für dje Wajse. we nig schmejchelhg't und wenig e?mun , . v kl, w erv s -i t.i r- l . lern 11, oei, '-üiur an inner eiie einer fast gänzlichen Enterbung vorzu l t.- , ka V t eat licucn, (Uiincit sie neu ucuicn. vrr was mich am meisten überrascht, ist. dag Sie nicht wissen sollten, wer sich hier g.'nz in der Nahe, von. W. nieder aelasse. Dix'ochter oeS reichen Ame sikanrS hat sich eine StU0 von bier in einer Art Einfledeler, dtm Schlößchen Hochstein, ein Asyl gesucht." Wie?. Hier in der Nähe von 28.? rief Helene mit .einem so natürlichen Ausdruck dn? ueberraschung, ia Fn! endlich die Ueberzeugung ' gewinnen l-t V I m MtK..n..k UH5 er V iui'Kc wiusiHitwi, uiiw etzt ' athmete er erleichtert auf. Er ialte. den Arawobn aehegt.' als er Helene erblickt, auch Herbert sei in . . w-i . i '4 orr Mbe'oder w.erdi bald nach W. kom Moore hattwie er dem Baron I h.ihAi4tn 'ftA.I CViirtnnrt nrtlX nrtm i vmhph uv -o -". t,.t " dem Tode' .Born vorgestellt. i im nnTTi 11 rw i n rrw nprn w n Varon hatte sich jedo. lich hü F oei ver . infcsfr rtnr.'Ä oore 3 9Uf. eine get verschoben, wo Janny sich .von den erschütternden Eindrücken erholt. Juqnna - hatte eine größer ! Zeile angetreten, einerseits um sich im üdlichen Klima zu erholen, sich zu sammeln, andererfeuZ, um .zeder Be geavung nut Jlemmincz auszuweichen. I v N. m nuye für nca o e innn. nl,qcioung ooroeleiler. ic canc i rtA 1 1 w err . .1. .t . 'oore mu occ orge i9rc .aHr 1.. W W&.AiJBj). Alls Rail. ?. ; iiiijiij flcnqnr. unwui, - um , ncyen WUN!cy vai.ie N aue IHM. -vou ajunwn ? I ri:.t wi n. . . 5,ksN,kz. iiuiuucuvau v " rx! i w r .... .1. W.A All ' U iAIll 4 Al I 7 " " t .V " m i 1. rin enagattt die lh? als Begleiterin ' ÄÄ 1 1 1 ) .1. !C... ct.. klsll. und Vescyuperin neoen lyrer Jvsk vouig genüge und immer seltener wartn Nachrichten von ihr Äworhen. bis li? . .... s - 4 n ; s. fJ'.-C VioNla 'taorß g, qri.eorn. i aus I w.Zr .v-?x -j Xsl der Aückreise und' werde sich Zunächst zn - t . -rtv ' 3 v".

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. dener dkiohnt da,. Sehr SmerMch dengk, war er mir q arllder

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ver Nähe von W., wo fle" Sllrch einen Agenten sich einen Wohnsitz verschafft. niederlassen c,u ' rerr, n

ojkvv wt vvwk. vt. nd aus dem Fürstenthume verschwun- . - . . w ' ' . ' T. rrrAr" S T' luiuc , luciiiio"",'' Moore vorher um Siath zu fragen, sich Z s Ä K 1 " s Tb?;S frir ein laaAt ken ccn oNONNsl slUs Der eise ten konnte Mann, kennen qe Irn her alle iUslne Moore's iu hurd . n. ..vva ..n: reglCc T ? "'T ftÄiS ....... - 7 r oore von und die ffo f(riita Viuui IUt tllUIIVII, V..'V ?.,k.. tt-in befiJDe unb hte schon war er mit nach W. geeilt, um zu erforschen, mit mfi ittefürcktunaen begründet seien. - 1 - - j " , - - LewiS Moore hatte Ursache genug, beunruhigt zu sein. Der Leser hat vielleicht schon baS Endziel seiner Pläne errathen. Von dem Augenblicke an. wo der hinfällige kranke Mann, der nichts mehr fürchtete, als daß er sterben könne, ehe er seine Aache gesättigt g? i leben, lü.-n zum ihm zum Werkzeug derselben erkoren, ihn unbcsZiräntte Geldmittel zur Verfügung gestellt, wo er sich aber ele?. orn S einig. kein Mittel zu scheuen, sich selber ln oen Bentz der Reichthümer und der schönen Tochter Born'S zu seien. U'UIC :'iqt. per Rn5elZegbar. von (?. vklo. Fast um eineS Hauptes Länge razt er über das versammelte Volk hinaus, und dieses Haupt ist von schönem, schwarzem Haar umrahmt, die Gesichtsfarbe ein wenig bleich, die Augen dunkel, die Lip pen unter dem wohlgepslegten Schnurrbart sind ab und an von einem spott! sehen Lächeln umzogen. Tadellos Figur, Anzug, Benehmen! Viel Blicke folgen ihm, wie er so langsam, hochmüthig, gleichgültig durch die Menge geht, hier und da mit kühler Höflichkeit grüßend -und manches schöne Frauenauge scheint zu fragen : Siehst Du mich nicht ? Ich würde nicht ungern von Dir beachtet. Die heirathslustigen Töchter des Landes schauen unschuldsvoll auf Fächer und Bouquet, und die gewandten Mütter ba? r ' t r orr i . ven tynen Ui in vem Momente riivas zu sagen Mgeyens! vu lajonc Egsn geht vorüber, der schöne Egon sieht sie nicht!" kr bat mit der Zeit den Namen der Unbesiegbare" bekommen. Früher ist er sehr beweglich gewesen, sehr leicht geneigt, Feuer zu sangen, una em mal war sogar Groß-Feuer " - Im Mdrang ist der schöne irgon hart, an einer schlanken, weißgekleideten Dgm vorübergekommen sie hat eine yrachtige. Toilette und erregt viel Bewunderung damit und sieht sehr zufrieden am Arm ihres Gatten aus, den sie den ganzen Abend nicht verläßt. Das Ansehen tftfiV . - t , & v rr - , r f ... . .. ii( ! gewohnt, cenn ic rear Hme ttunUCMi keine be.deute,nde, nie an einer großen yder genannten Bühne engagirt, aber sie war äußerst hübsch und galt für sehr. ty. gendhast. ' . Das Publikum dieses großen Ballsaa setz zst so rücksichtslos, wie das draußen auf der Messe. - Jeder sucht nach dem heften Platze, die Ellbogen berühren ein ander oft nicht in zu zartester Weise, ein Kampf um's Dasein ist's auch hier. Di$ goldgestickte .Atlasschleppe der schönen Frau geräth in Gefghr. sie, schaut sich darnach ym und trifft die Augen des Unbesiegbaren. Kühl ist sein Blick, keine Muskel ihres Gesichts zuckt, sie huckt, sich nach her Schleppe, der. sein Fuß gedroht er Fächer entfälls ihr, er hebt ihn rasch auf und reicht ihn d.'m Gemahl, der hos lich dankt dann treiben die bunten Menschenmengen sie wieder auseinan der. i Der aufmerksamste Beobachter dieser an sich so unbedeutenden Szene tann nicht anders, als ein -unbefangenes Ur theil abgeben und doch ist von den drei. VZenschen, welche der Zufall da ne beneinander schob, einzig der Gatte de.r Unbefangene z diz beiden Anderen ha hen sich nur zu gut gekannt- und diesy grohen ynschu.ldigdreinhlickenden blauen Lkrauenaugen haben es verschuldet, daß er schöne und reich? Egon ein Frau envexachter geworden. .. . , Als fröhlicher Student hat er sie in einer rheinischen Stadt kennen lernen, ihr duftige Sträuße und nichtganz müh loö verfaßte Sonette gewidret,l Sere. naden bringe fassen und heillosen Spek takel trat seinen Eommililonen gemacht. ftenn sie austrat, ' Ein Hauptcoup, ihr hie Pferde auszuspannen, ließ sich auö dem, Grunde nicht ausführen, werk der betreffende Droschkenkutscher in der Vorfreude zu viel getrunken hatte und sich diesem Zustände, energisch' Hitzersekte. Die blonde Elvi.rg laßt sich all die Huldi aunen Mit vollendeter Grazie gefallen, sie giebt Egon auch hinter dem Rücken ihrer, sie . hütenden Tavte , Gelegenheit ihr seine Liebe zu gestehen aber si läßt ibn zugleich nicht, in der Ungewiß hett,. dgk eeükiebe nur auf dem her, kömmlich gesetzlichen' Wege zu erlangen' sei. -x ' . , DäS wird ein nagende.? Kammer für den lustiaen Studenten, denn er ist nicht nur ein sterblich in die schlanke Blondi ne verliebter Mensch sondern auch ein auter Sohn, der sein .araubaariaes. vor ,ltVm ;ymwum uoer aue taBcn i i;.f,4 ..x.t ,.y v: t cr- - ! .C .9 Cm.-.n f .' lTi. rt "cm t"" - y . . - vtv wvvii w 1 ... v. oi 't v c V , . gen zu der Verbindung Mit der kleinen Schauspielerin g.eben? Nimmermehr. Fortunata heißt ElvirenS Tante. Die sagt ihm täglich ; Wir sind wgendbast wir sind nicht wie Andere ! Wir hal ten die Tugend für, das Höchste und nur der darf sich unS nahen, der ernste Absichten, hat." .' : . .. ' - Elpira erröthet dann . wie eine Ma rienrose', senkt'daS Köpfchens blinzeft u.N'. chausmelerm wl, ich der soaar der Silia tu fcnFi(rm istrfrirA". lyirS mil si c " T""" v.. ' tuaendbakt ist." ' . : I .r '..' . I - gyns vlatte.r l)ött endlich, von der, j k)beTnic bestaicn isung bc j ves 'und man wählt, eine andere Uni I 2 9 - : T . . a . , ver n sur tvn. I . cn . n r . . . ... i ' Natürlich schlägt. z yenmitt:l ' 1 ,T

nicht an dle Entfernung verstärkt' die Sehnsucht, verklärt den Gegenstand der Liebe Elvn kitzelt hinter dem Rükkm der Dame Fortunata" solch allerlieb ste kleine Billets. Nicht ganz orthogra phisch was thut das ? Recht viel, nach Schauspielerart, mit Citaten gespickt Egon erscheint der Geist Anderer dadurch ihr gehörig. Er besuchte sie jede Überraschung ist ihm streng verboten, der Tante For tunata wegen, und sie empfängt ihn wie immer unter deren Schutz. Einmal hält ihm dieselbe eine Vorlesung. Herr Egon, wir sehen Sie gern, ich fürchte, Elvira etwas sehr gern! Wissen Sie aber, daß Sie uns kompro-j mitiren ? Kimpromitiren, ja, denn wenn' Jemand Anderer mit ernsten Absichten' umginge, Ihre Bemühungen um meine Nichte könnten " i Madame !" stammelt er und blickt auf Elvira, welche die Augen nicht hebt.' Wir sind arm wir müssen an die' Zukunft denken kommen Sie nicht so häusig kommen Sie "

Garnicht?" ruft er entsetzt. . rr r c m herz läßt sich doch am Ende erweichen !" Er hat noch gar nicht daran gedacht,' diesen Versuch zu machen sein Erblei chen über die Voraussetzung könnte ihn fast verrathen. Nun ceht Elvira nach dem Fenster, wo all die Palmen und seltenen Pflan ;cn. die er ihr geschenkt, eine kleine Laube bilden, und sieht von dort herüber ie Hände gegen das Herz gedrückt, als schmerze es sie da. Elvira !" ruft er ,' V 'sen Sie das Kind," verwebrt die Ta,.le sein Hinübereilen, es hat bereits zenug gelitten " Elvira u:n mich gelitten!" Er ist bei ihr, zieht ihre Hände in seine und jauchzt: j Dann dann hätte ich ja, was ich ersehene, Ihre Liebe " Sie schüttelt den Kopf, und wirkliche Thränen dringen ihr in die Augen.. Sie wissen. Egon ich bin ein an ständiges Mädchen!" Wir lieben die Tugend," sagt For tunata, und taucht ein-mächtiges Stück kuchcn in ihren Kaffee. Egon flüsterte Allerlei der Geliebten' zu, Fortunata erhebt sich mit Würde. Sie wissen, Herr Egon, Sie haben uns noch nichts bringen dürfen, alS Blu men, und daS ist harmlos, die können wir, unbeschadet aller Tugend, anneh men. Gestern hat uns der Bankier ''silon einen Brillantschmuck inö HauS gesandt, wir nahmen ihn nicht. Der Gra Sandor erhielt seine Perlen zurück wir stehen auf einem Standpunkt, der Schluß verliert sich, weil sie sich dem Rest ihrer Kasssetasse zuwendet, in einem unverständlichen Gemurmel, Heute ist eine gewaltige Bresche in Egon? Gefühl der Furcht vor seiner Mutter geschossen. Er gelobt mit einem Kuß auf Elviras schmale Finger,' daß er kühn reden kühn bandeln wird. . Sie legt nach Taubenart das öpf chen auf seine Tchi'.r und blinzelt ihn an. Hängen Sie denn ganz von Ihrer Mutter ab?" Nein aber W Bah, es haben schon viele Söhne ge gen den Willen der Eltern geheirathet und nachher sind jene einverstanden ge Wesen ! Man muß nur praktisch sein." Sie scheint ihm in der That praktisch zu sein ; er kommt aber nicht zu. fce Ent, gegnung, daß seine Mutter nur ihn hat sonst nichts, keine andere Lebensfreude, keine, anderen Daseinszwecke. Elvira wird plötzlich beiter, lacht und neckt ihn. Als er scheidet, sgat er zn Fortunata: Ich Wd hakd ein Recht haben, mehr zu. Elviras Füßen niederzu legen, als Blumen" Acht Tage später beugt er sich über die Qand der Mutter und denkt, wie die so ganz anders ist, als jene kl.eine warme Die Matrone küßt ibn dann mit müt terlichem Stolz auf die Wange, läßt ihn dicht neben sich sitzen, streicht ab und zu uoer em Haar und lagt : erzähle r Er muß von seinen Freunden, den Studien, den Familien, in welchen er verkehren syllte und es nicht that, reden. Endlich Zagt sie mit einem feinen La cheln ; Du - hast jene Thorheit noch nicht vergessen?" . ..Mutter!" ruft er. ..Sollte das nicht die rechte Bezeuch. r. ... , . nuna lein, mein von 5" Wenn Du sie kenntet Mutter Sie nickt. ,.Wi ?ft das gerade, dieses Wort, wohl schon gesagt ist und wenn alle die, welche eS auisvrechen. ttn erfahrene, richtig denkende Mutter gehabt hätten, die erwiderte : Ich will sie nun und nimmer kennen so mein rr . r. . . .. . er. . , . oyn wäre leyr vlet unvett weniger CfT t a in oer iaai." Er senkt den Kypf. ' Ich dachte. Du battest. mi.ch tied genug," murmelte er. . Still! zu lieb eben darum will ich Dein Verderben nicht. JeneS Mr chen lch will an thrn mchl zweifeln. rann nrcyr in vieles Haus rommen,gon. Genug Unglück ist von jeher darin ge fraae nicht aber h möchte. potz tern, aus die F einmal ertvählst " ' Meine großherzig Mutter plötzlich so kleinlich . M:nn Du die Welt und die Menschen ernrna nneNj wmr, rtyeiNZ Zv an ders." ,,EZyira ist arm, eine Schauspielerin rr$m tuZenochatt; braust er aus. Sie winkt. Dennoch nein !" Ql?it Mt A.4lU4tt .Enden wir die Gespräch," damit reift die Matrone nach der Klingel, aber er hält ihre Hand zurück was er noch lagen will, wird besser im Dammer licht gesprochen. Weißt Du denn nicht, du kluae, Welt erfahrene Frau, daß sich schön mehj aH ein Sohn von Vatk und; Wutter gewandt, um der NeiguuJ feines Herzens jüfolgeri.' " . ... r ' ' Ich Weiß es dennoch nein ! Eine Schauspielerin kommt nicht über diese ! Schwellt. Dein Vater ließ mich, einer ' solchen halber, unsagbar leiden,V ihre Stimme hat bei diesem Geständnis, w$ ihrem Et?K K schwer tzir den veichen ;tWn3vx, I Vgon at aber zmn ersten Mal lerne Aufmerksamkeit dafür, er faßt naÄ ' sei-' nern. Hutund kehtt an diesem Abend nrcht v.zai wein. .-v.--I (Schlusj fol.q

Das wollte ich nicht sagen. Du lieber. Himmel, ich habe ja auch kein Herz von Stein! Aber Sie scheinen auch kein Mann zu sein ! Herr Egon, ein Mutter

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worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der GuU Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adresfirt sein. i

Nach dem 1. Januar 1894 wird Honduras, Central America, verlegt und JJPJSSUJIIa ,elc Box 1358. UNION BAKERS HOME, No. 135 Oft Washingtsu Str. solin Siessl, (genannt Campe) Eigenthümer. Nur die besten Getränke u. Cigarren. Hier ist gut sein Kommt bcnin ! Ganzer und gestampfter CCOIMLXE, u verkauf? bei der Indianapolis Gas Company ift Sii Pennsvlvania fttrafie. Schmiedeeiserne Fenz. Ellis & Helfenberger. 182 bi lflS Süd Misstssipv, Srrave. ,wci Squar, esttt vom aynyos. Fabrikanten d?r Champion strnz. 3irk. ore. wfTitn ,riot Jvhn Guedelbvcse'. GtaHivt I57S. , Plntform.Wngen und Wgen, (Drays.) 10 120 Srntuck venue lelevbonW? Adiknal"i, ... Schweikle S5 Prange, Fabrikanten von Rutschen, Buggies, und allen Sorte Wagen. fdt Davidson und Market Straße Red Star Line. Per. Staaten und Königlich Belgische PosVDanrpfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Antwerpen und Pbiladelpbia u k S?ew Avrk Borzügi,ich cköstigung. gute Bedienung und UcdriL, kreise. ' Antwerpen bi-tet Reisenden von und nach deutfcktand, Oesterreich, Frankreich und der schweN besondere Vortheile. kiabrt an V)art leben Mittwoch: 03 Antwerpen leoen samztag. xit kampier o,cr Zinie sind ode neuester vnslruktion und rdin :cn Sicherheit und Beouemlicdkeit und Schnelliß ?rit bei besonder niedriaen Brette, äderet htt: internatlcrnal Nav. Co., ftnetalancn'U. ZencraliAgknten, ?ieiv York und Phitav sia oder: Fren,el Bros.. Äez. e tz a e r. JndisnavliS. John H. Ste er, Wnnnr.T tpnünM Inga! , , . SXabUAtl. Architekt, 1Zlä Treibriemen und Vf ' Schulirgelrüder Spezialitäten d W. B. Barry Saw & Sapply Co. Eis! Cis ! Befleö Lake Eis. Billigste Preise ! : ,,. - Telephon 949. . CAYLOR. Frau A, S.Fowler. führt iraprttrt.e,tz selbdrierngte Haar'Arbeiten. Prrkcken.Bs ?c. aroher wähl, strt reu. S,rktscheu. Ggarlchneiden. 22 QeS Washington Strafe. B RILL' 5 zuverlasM? Dampffarbcrei, ikitablirt 1871.) : Hirrekleidr gereinigt, gefärb ud revari. 3S L3 NafsachuseUS Avenue. Aroeiaaescbäft: R. Sm e,. M -"'l Jna. A. Kuts -h. Fabrikt H Hietk t, Vserdc Qeschlr?,, Getteiu, Zügeln, Peitich, pämm'n. Süruen ,c. parat werden gut u. prompt aulgekhx .1 ZZzZt Csu.

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