Indiana Tribüne, Volume 17, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1893 — Page 2

T X S"fi2tr:t füglich nnti Scjsxrsrcjg 2te t5ßltie Iniiirf" tclii durch len TrSze iJ CentS tr 3j4c, die GonntctGÜrtSüne f Cent per Qjce. Leide ufanrires lCeitta vd? 5 'enr per Monat. Z?er Pott zuzesStSt in Wo? auSbejahlung 5 er Jahr. Office : No. 18 Sud Alabama 9lr. 3niana?cn?,3nb., 31 Cfiobcr 1S53 (Saeitirr'ef.) Nuö der Wel ansttcllun'Sstadt. Chicago, in d:r KehrzuZ - 23oche. Tßei&e Stadt", darf ich Dich eiaentj lich noch so nenrüii? Dein UnfchlldZ kleid ist schon seil längerer Zeit stark grau oder schiuutzig-g:lb geroctben, und keiner 5Xir.:r Verehrer und 3: schütze? t,at sich barum gekümmert, es con Zeit zu Zeit vieder auffrischen zu lassen, antz rwnn da und dort V:t Windsbraut ein großes Loch hineinge rissen hatte. Schon viele Wochen vor Deinem bevorstehenden 2ob und Be gräbniö hast Du Dich selbst kaum mehr gekannt. Kuppel fc;3 Jllinoiser Stcicltsg'bäudes, Du .ehemals qoU bis;; blasse Dächer der großen Aus stkllungspaläst?, wie trüb: schaut Ihr iedt zum schönen Herösthinel ein pcr! Es ist, als tooUtit ro:nizst:nZ 3tär. wenn das Wetter es nicht thut, jene AvschiedsstiininunI erzeuzen.von welcher der Dichter singt: ,rau. wie der Himmel, siezt vor mir die Weh." Doch nein, so etwas ist (?uch gar nicht eingefallen. Der verinaledeit: Nauch und Schinutz sind es, welch: Euch ein so unreinliches St:rben b reiten. Grausame Ironie ! In: ?nbau zur Maschinenhalle sind die allern:u:sten, allervollkoinmensten" RauchlZe??ehrun?? Appa.cate ausgestellt, und vcn "einem derselben, dem ,Watson Peifcct Con?ö'stion Heain", ist in der jüngsten Z:it besonders viel Wesens gernacht worden, aber vie Weiße Stadt" selbst lieg man da bei gemüthlich sechs Monat: lang an räuchern, wi: eine Meerschaumpfeife, trotzdem zurZeit der Eröffnunz der Weltausstellung und schon vorher man sich besonders aus die Vorkehrungen zugute that, welche geen den Nauchschaden" getroffen seien, llber freilich, solche Eontrast: wohnen noch mehr bei einander. Mit eigenthümli chen Gefühlen muß in den letzten 2a zen mancher Besucher der Ausstellung aus dem Osten unseres Landes im Transportations- und im Maschinenzebaude die ausgestellten großartigen Lorrichtungen zur Verhinderung von Bahnunfällen betrachtet haben, nachdem vielleicht auf demselben Zuge. iu? welchem er hierher strebte, di:sen oder jenem ftrrartbe die Glieder derstümmelt worden sind! Ja. ja, hart im Naume stoßen sich die Sachen", so lange sie nicht von anderen Gedanken regiert werden, als denjenigen habqieriger Vahnmzgnat:n und überarbeitete? Angestellten. Nicht viel weniger übrigens, als die .Weiße Stadt" von außen, baben ihre Eingeweide wenn dieser Ausdruck gestattet ist stellenweise vo innen gelitten. Böse Insekten nämlich, denen nichts heilig ist. haben b:son ders in den Landwirtk,schasts- und Gartenbau Ausstellungen vielfach eine bedenklich: Wüblhber-Thätig-keit entwickelt. Manch: Getreidesorten z. B. sind von Jnselten, wie sie sonst nie, oder doch niüt in den Gegenden. denen di: Aufstellung entstammt, in denselben vorkommen, durch Uebertragung heimgesucht worden: denn die We!tausst:llnrg fordert nun einmal auch di: Verbreitung des Ungeziefers! Vielleicht wird man in den nächsten Monaten no5) manch: Klaaen darüber aus unseren land wirtschaftlichen Kreisen vernehmen. Außer den ?knsekten hat auch di: im merkliche Wühlerei der Luß:r:n Ele- . mente diese Ausstellungen ni5.t wenig beschädigt oder doch ihrer Schönheit beraubt. Wer früher hi:r Z'2M Besuch weilte und t wieder durch den Gartenbau - Palast, das kalifornisch: Gebäude, den Ack:rbau-?alast u.s.w. wandeln würde, dem würd: es nicht wenig ausfallen, wi: stark Qran?:nund andere Obsttbürme und -?yra-miden. Chocolade-Siatuen und noch diele andere Dinge, di: er in sein Herz geschlossen, tron all?r Sutzmaßreaeln und Schonheitspfläecchen gealtert sind! 'Das ist ras Loos t:2 Schö' neu auf der Erde!" wird dann wohl auch er mit Thekla seufzend ausrufen. Doch ich will den Hamlet- und den Piccolomini-Weltschmerz an den Nagel hängen. Rings um mich herrsch! rauschendes Treiben, das nicht schwächer ist, als an den besten Tav.n im sckönsten Lebensalter dieser Ausstellung. Wer es noch kann, der eilt heraus, und die Hotelregister ergeben, daß in den letzten zwei Wochen so?ar aus weiter rinnt noch ein: beträcht 'liche Besucherzahl eingetroffen ist. Wie ernst von vielen der fremden Gäste, und zwar ganz unabhängigen 'und n i ch t - a n b a n k et t i r t e n, die Ausstellung genommen wird im Gegensatz zu manchen ihrer hiesigen Verkleinerer davor muß man wirklich allen Nespekt haben. Machte ich da z. B. jüngst -bit Bekanntschaft eines ebenso schlichten wi: hochzebildeten Deutsch-Nussen aus dem Süden des Zarenreiches, eines Mannes, der. nicht zufrieden damit, ausgestellte neue Erfindungen, besonders auf elektrischem Gebiete, zu betrachten und die an Ort und Stell: gebotene tlu3 kunft zu genießen, soviel wie möglich sich irnt den Erfindern in persönlich: Verbindung setzte. Als ich diesen Mann ftaa.tr, .Wie lange sind Sie auf der Weltausstellung gewesen?" antwortete er mit vollem Ernst: Ach. nurzwtt . Monates .. -diese Zeit fcai best.ändim Studium aewid.

Attdwna SrtDüTT

met! Ich mochte ihm nicht verratben, wie Wenige er Seinesgleichen neben sich hat (selbstverständlich nur Dieie- ' nigen in Betracht gezogen, die es sich ebenso gut 'und viel leicht-er leisten tonnten, als er. und abgesehen von einigen orientalischen Fürsten.) Aber gewissen Collegen von mir hätte lch doch empfehlen können, ehe sie gewisse Correspondenzen nach Europa schrie- ' ben, erst an solchen Leuten ein wenig hinaufzusehen. ! Zur Stunde, da Sie diesen Brief ' lesen, ist die Anzahl der zahlenden Weltausstellungsbesucher schon über di: zwanzigste Million hinaus. Wird sie auch nickt mehr sehr weit, bis 'zur I Zeit t? offizitllerrThorschlusses. über j diese Mer emporklimmen so ist dieses Ergebniß jedenfalls das Höchste, was erwartet werden durfte, wenn man nicht gerade trunken von patriotischer Hoffnung war. Die Ausstellung geht jedenfalls nicht au Fiasko in die Geschichte über, und obgleich ihre Nuhmessonne mcht ohne verschiedene Sonnenslecken ist, so wurde ledenfallö alles, in einem Land mit so junger Civilisation überhaupt Erreichbare glänzend erreicht. Jetzt, da es nicht mehr darauf ankommt,'durch Klagen größere Verqünstigungen herauszuschinden, erfahrt man allmählich auch, welch schone Sümmchen die conttssionirlen Unter, neümer des Ausstellungsplatzes und deZ Midway Plaisance, mit Abrechnuna aller Aus- und Abgaben, einge erntet haben. Das gilt sogar von den rneisten Nestauratlonsunterneh mern des Jackson-Park; bloZ diejeni ' gen unter ihnen, welche nicht eine Zeit lang flott verlieren konnten, sind aus den Reihen gestürzt, während die Anderen um so strammer marschirten. Es kam lediglich darauf an, daß ihnen nicht vor dem September der Athem ausging, dann waren sie scheene 'raus". Freilich, mit vielen Segenswünschen ihrer Gäste ist ihr Gewinn gerade nicht gewürzt. Wie ich aber schon früher prophezeite. sind die Taschen Desjenigen, der lediglich im Schatten des Ausstellungsplatzes draußen sein Quartier aufschlug nud den ganzen Strom der Aus'tellungsbesucher in seinen Canal zu leiten verstand, ohne Commisstonen zahlen zu müssen, des großen Buffalo Bill" nämlich am allermeisten geschwellt, und er lacht sich in's Fäustchen über die dummniederträchtig: Sonntagspolitik der Welt-ausstellungs-Leiter, welch: ihm lange noch ganz besonderen Vorschub geleistet hat. und freut sich wie ein Schneekönig, daß seinerzeit sein Wunsch, unmittelbar auf dem Ausstellungsplatz oder am Midway Plaisance zu Hausen, keine Erhörvnz bei den superklugen Directoren gefunden bat.

Da die ganze Geschichte derWeltausstellung von persönlichen Skandälchen begleitet war, so ist es nur .natürlich", daß dieselben auch in den Schlußscenen d:S großen Dramas nicht fehlen dürfen. Und wieder ist es Thatcher und dk Preisrichterei, welche den dunklen Mittelpunkt derselben bilden. Aber Schwamm drüb:r. bis der Vorhang vollends gefallen ist, dann wird's wohl ohnehin noch allc:.'ei Hühnchen zu rupfen geben, aber k:ine für den DauksgungStag! Y.N. i i'. o St zerschulen. Die ersten sieben Tconate der Amts führung des Jndianercommissärs Ärowaing sind außerordentlich ruhig und still verlausen. Weder Aufstände, noch bedrohliche Kriegstänze haben sich ereigr.et, und es schemt, daß mit dem Tode des alten Verschwörers SittingOull dem unruhigen Element unter den l.othhäuten di: Spitze abgebrochen ist. Die Regierung erntet jetzt die Früchte ihrer friedfertigen Politik. Die in steter Fehde mit den weißen Ansiedlern cuf-'wachsene Generation der Rothhäute ist im Aussterben begriffen; die Aufgabe, welche frühe: die ganzen strafte der Regierung in Anspruch nahm, nämlich der Schutz der Ansiedler gegen die räuberischen und morderischen Uebersülle. ist der friedlichen Mission gewichen, die heranwachsend: indianische Jugend zu erziehen. Vor Allem kommt es darauf an, in ihnen die Achtung vor-dem Werth: der Arbeit zu wecken, ihnen beizubringen, daß das Ideal ihrer Vater, daö faule. Lungern auf der Büffelhaut, die wilden Jagden, in einem geordneten Staatswesen nicht bestehen können. Verstehen sie einmal die stille, aber unverdrossene Arbeit des Ackerbauers zu würdigen, den Werth des Landes, das früher für sie nur die Bedeutung der Jagdgründe hatte, zu schätzen, dann ist die Hauptsache aetban. Denn von da zur eigenen fleis)igen Arbeit inlhrem eigenen Interesse i'l nur ein Schritt, und daß die Jndianer diesen thun werden, unterliegt kei r.em Zweifel. Nur muß dafür gesorgt werden, daß sie den Einflüssen ihrer noch nicht cioilisirten Rassegenossen entzogen werden, denn dann besteht allerdings die Gefahr, daß sie in die alte Wildheit, deren Keime in ihnen schlum mern, zurückfallen. Aber, mit jeder neuen in civilisirter Weise' erzogenen Generation nimmt diese Gefahr stetig ab, und , bereits nach hundert Jahren, kann man mit Recht annehmen, wird sich der Indianer in nichts mehr von seinem weißen Nachbar unterscheiden. Seine Erzieher behaupten auch, daß seine geistigen Anlagen ihn weit' über den Neger stellen. ' Zunächst einige .statistische Daten. Der heutiae BesuÄ.der Jndianerscb'llen stellt sich auf 16.333. Vor zwölf fahren betrug er nur 4033, wuchs aber dann stetig von Jahr zu Jahr. Um dies recht zu würdigen, darf man njchj auker Acht lassen, dag die Jndianerbevölkerilng sich keineswegs vermehrt hat, sondern stehen geblieben ist. sodaß die Qervierfachung' des Sch'iloesuchz ein ganz außerordentliches Resultat genannt werden muß. Selbstredend ?7tußte auch - die Anzahl der Schulen selbst mit bkhx üazltn Frequenz oki

cfceri Schritt halten. Dieselben haben , sich mehr als verdoppelt, und die Ausgaben, welche von der Negierung inzwischen bewilligt wurden, sind von im 5kahre 1877 aus $2,291,. C50 angewachsen. Zu diesen Ausgaben kommen nock die Kosten hinzu, welche die einzelnen Missionsschulen für ihre Zöglinge aufbringen. Auch diese zeigen eine bedeutende Vermehruna. und betraaen heute nicht weniger als 5554.533 das Jahr. ' Von erheblicher Bedeutung ist der inzwischen mit 'der r.euen V'rwaltung eingetretene Wechsel im System. Der Vorgänger des Eommiffärs Vrowning. Herr Morgan, stellte sich in der Erziehung der Jndianerkinder wesentlich auf den Sw.ndvunkt des Zwanges. Er war der Ansicht, daß die Eltern nöthigenf-llls mit Gewalt dazu zu zwinaen seien, ihre Kinder in dieSchule zu schicken. Er gingen dieser Beziehung sogar soweit, die Hilfe der Regierungstruppen zur Ausführung seiner Anordnungen in Anspruck zu nehmen. ?och scheiterte die Ausführung dieses lZZlanö, welcher allerdings auch bei. dem Conarek. Unterstützung fand, an sein energischen Widerstande des Generals MacEook ; derselbe weigerte sich einfach, seine Soldaten zu diesen Dragonaden- hen'lqeben. Die Folge war, da die Indianer sich mit aller Macht dieser Zwangserziehung ihrer Kinder widersetzten und die Sache immer ärger rure. Der Nachfolaer Moryans handelt aan; anders. Er verfährt mit den sanftenWaffen der gütlichen Ueberredung. und fnt bald gefunden, daß der Indianer dieser sebr bald Zuganglich ist. Vor allem sucht er dem binderlichen Vorurtbeil entgegen zu arbeiten. daß die Kinder in den Schulen schlecht und grausam b?b?ndelt werden. nVr dast ibnen Feindschaft gegen ihre Eltern eingeslot werde. Nach der Art, wie man den Eltern ihre Kinder weanahm, erscheint es a"ch nicht zu ''wundern, wenn sich solche Vorurtbeile unter den Indianern bildeten. Die Schulen für die voraeschritteneren Kinder sind iet nit mebr innerbalb des Bereits der Reservationen, son-"uberb-'kb der Gren'- nnaelegt. Der Grund ist ein pädagiser. Man tm nämlich die iunaen Gemüiber dem Einfluss- des fortwährenden Anblicks indianischen ?.eb?n8 entziehen und das Zunae Gemüth mit anderen Bildern süllen. als d-.nen ihm von früher Jugend vertrnut'n. ' Au? dizse Weise wird es bald aelinen. grohe Ausgabe der Eivilisirunci der Indianer Izz Vollendung

ner zu surren. ' Com Anlande. Die erste Flotten-Expedk-tion, welche in der Geschichte erwähnt wird, ist die der Argonauten 126) v. ,C.; wahrscheinlich war sie ton See- ' räubern unternommen. ' Das Ferris-Rad in h i cgo, welche 2000 Personen auf einmal faßt, ist für den Verznügungsplatz Coney-Jsland bei Nett Yorkerworben worden. Sehr angebracht ist der Entschluß des ZNarinesecretärs Herbert, zwei Kanonenboote zu bauen, welche auch bei niedrigem Wasserstande zu operiren vermögen. Als vor einiger Zeit die Bundesregierung einen Kreuzer nach Siam schicken wollte, befand sich auf unserer chinesischen Flottenstation kein Fahrzeug, welches di: Barre im Menam hätte passiren kön- ' r.en. ' Jerome Napoleon BonaParte, Großneffe Napoleons des Ersten und Enkel Jerome VonaparteS, des einstigen Königs von Westphalen, welcher kürzlich auf sei'm Landsitze zu Prides Crossing bei Beverly im Staate Massachusetts gestorben ist, war in Baltimore, Md., im Jhre 1832 gevoren und absolvirte 20 Jahre später vie Kriegsschule in West Point. Er diente im teranischen Grenzkriege und trat im August 1854 a'is der mexikanischen Armee aus, um in das französisch: einzutreten, in welchem er den Krimkrieg, den Feldug in Algier und den österreichisch-italienischen Krieg mitmachte. Für die im Krimkrieg b: wiesene Bravour erhielt er die englische Krim-Medaille und in den Schlachten von Montebello und Solfernu? zeichnete er sich derart auS. daß er französische und italienisch: Orden erhielt. Im Jahre 1335 wurde er mit dem Commando eines französischen GeschwaderZ betraut und, zwei Jahre später wurde er Officier im Leibdragoner Regi-. mente der Kaiserin Eugenie. Der Vater des Verstorbenen war Jerome Napoleon Bonaparte, ein Sohn von, Jerome Bonaparte, späteren Königs von Wevhalen. der s.- I. in Baltimore Mrt Elisabeth Vatterson heirathete, welche Ebe von Napoleon dem Ersten bekanntlich für ungiltig erklärt wurde. Der Verstorbene hat einen Bruder, Charles Joseph Bonaparte, welcher sich noch am Leben befindet, in Baltimore wo5,nt und ein eifriger Förderer der l'.'ildienstresorm ist.' ' i Bestimmung des magne tiscben Nordpols. lZine amerikanische Expedition zur Bestimmung, der aeographischen Lage des minetischen Nordpols ist in der Ausrüstung , bearifsen. Wie Proseffor Mendenhall schon vor einigen Jahren hervorhob', w!?r der vom Zünaeren Roß am 1. Juni ,1831 bestimmte P"nkt am-Kap Adelaide s70 Grad 5. Min. 17 Sek. nordliche Breite und 96 Grad 46 Min. 45 i Sek. westliche Länge von Greenwich) i nicht genau aenuq festgeleat, um den ' beutiaen Ansvrücken 'der Wissenschaft zu genügen, nbeseb-n davon, dan die Lacze keine feststehende ist. Die Regie', runa der Ver. Staaten hat auf einen an ste aerickiieten Antr die Nationalaademie der Wissenschaften mit den Vorbereitungen zu neuen Ermittelunaen beauftragt. An tte Spihe - e5 AuZscbuZ trt der Pros?ssor Lanaley vn e? Smithlonian Institution. Die Pbachter werden unter den mit der Kütenaufnahme besckaftigten Officieren der nordamerikanischen Flotte ausaewäblt, Vle Vorschriften iüt.llt

Beobachtungen sind von Professor E.

.friTF-TT i?z fntT rntn irt

WaMam' mLhet werden W die Checks sorMtiz welcher die Erpedition v5 (-t. Io.ns ewaschen und dann neu ausgestellt aus Nellk'lndlnd n der 5Z-5'llsebi OtDen Waren.

bringt, die stets laicht Z'iaänalich ist und 'dem mnetischen 5?ordnol nahe lieot. Dort soll eine dauernde Station errichtet w?rden. in welcher fortgesetzt die regelrechten Beobachtungen ausa:fübrt werden und von der im Frübjähr Srifpartien ausgehen, um die aeoarapbiscbe Lage des magnetischen Nordpols festzulegen. p.. l;XJl lJlK Chicagoer Argus" die neueste Blüth: amerikanischer Betriebsamkeit. Jedes verheirathete Paar kann der Gesellschast beitreten, wenn es einen bestimmten Beitrag zahlt und' sich verpflichtet, . e. r v tu r ftt f ci . I ?Jllnl" 5. v;i;cu;civHj uvuumuu, cm; u;iimui c Summe beizusteuern. Die Prämie 1 rcVriV Anwachsen der Ehescheidunzu einem und damit zu einer moralischen r e ft , . v. r : w:. -ri. Gefahr suhren konnte, die für die 0 m i i" a 0t."l' 1 l V H? Gesellschaft zu beschrankt wurde Der Plan, sagt der Argus-, ist vollständig ausgedacht und er Wird nicht nur jene Verleumder, die behaupten, Chicago rönne von 'stch keine Versicherungsqesellschast erhalten, Lügen sttaÄndern sich auch alsSegen erweisen v;. sur auc 'j den Ehej fCTnfif nn UVIVIUlm V Vk. VM. IWH W.. ' m:;rr,T juqen muen. . . , f X "tJf AnreI nm angemeldeter Besuch stellte sich kurz. lich im Clty Hall Park in Vor :m. Das Ge'.chrn der ,sich ' Park ?itog aufhaltenden Straßenara. "? Adler, em Adler! macht die Vorub:rgehenden darauf aufmerk. ,am, daß sich irgend etwas Ungewohn. licheö ereignet. habe.. Und rtchtlg.aus emem der Baume im i Park. mW d:r City Hall m.d dem G richt-ge. . kuammm rH

r.fsfPnvi V.Vn.V! - YTnn . Hl tl tVntv

WJ:1 V V7 ,r;.vstt. Angestellte heute, sämmtlich Haus- und Wittwen und früher-Geschiedene zah- Grundbesitzer feien, trotzdem, einzelne len doppelt ; man wollt: ansang bon zhen nicht mehr aS ein Jahres, lich ganz ausschließen, fand aber dann, nyx.nU loon

ST VQ?T almS n von Pergamon, hat die Ausgrabungen Segler der Lüfte Es sammelte sich Magnesia in Kleinasien nach drei. eme ziemliche Volksmenge an undb:- w x öeil vm Abschluß gei trachtete den seltenen Gast mit grozen. Die Ergebnisse werden dem Interesse, doch erhoben sich sofort Met. Berliner Museum einverleibt und genungsverschiedenheiten darüber im: irtig werden die sehr umfangreiwaö für emen Vogel man es zu thun ,nX ??,.s

rt i , . Ml W 'HHl UIIV .ut fSSL J hn schriften in einer Holzbaracke hinter men Adler, Andere aber, deren orm. u National-Galerie zusammengethologisch: Kenntnisse ebenfalls nichl 9 ' a weit her waren, schrien: Nein, eist ' ein Storch", während wieder Ankere -et Gletscher gibt Alles in dem Besucher eine Möv: oder gar wieder," lautet ein bekannter. Ersah, einen Kranich zu erkennen glaubten, rungssatz, der soeb:n eine merkwürdige Plötzlich, und noch ehe ein Sachver. Bestätigung erhalten hat. Der Wirth ständiger herbeigerufen werden konnte. Matti vom Kurhaus Nosenlau! und um ein entscheidendes Urtheil abzuge. Förster Möller von Melnnge.n im ben. entfaltete der Vogel feine mäch. Kanton Bern fanden unlängst am un. tigen von Spitze zu Spitze weit über teren Ende des Nosenlauigletfchers die vier Fuß messenden Schwingen und unkenntlichen Reste eines Leichnams flog mit Windeseile dem North Nivei und daneben ein Vergrößerungsglas, zu. Dem langen scharf. , gebauten sowie einen Gletscherpickl. Da in den Schnabel, dem kräftigen Kopf und letzten Jahren kein Hochgebirgswande Körper, der dunkelbraunenFärbung dex r in diesem Gebiet verschwunden-ist. Flügel und oem weißen tauche nach so wird vermuthet, daß man hier die zu schließen, dürfte der Besucher, ein Ueberreste eines Teilnehmers un der

Fregattenvogel (Tachypetes Aquila) gewesen sein. r r 7 OomTluSianve. In Geestemünde ist vor einigen Tagen einer der Offizier: d ersten deutschen Kriegsflotte zu Grib: gebracht. Hans Schau hieß der Verstorben:. der dem Offiziercorps der. Flotte seit dem Jahre 1313 angehört: Er war Derjenige, unter dessen Lei tüng die inneren Einrichtunzen der damals zu Kriegsschiffen umgestalteten, vom Deutschen Bund angekauften Schifte ty.vtfm wurden auf denen er auch an den damaligen Aktionen der deutschen Flotte gegen die dänischen Kriegsschiffe Theil nahm. Als 1352 die deutsche Flotte aufgelöst und versteigert war, erhielt auch der Verstorbene feinen ehrenvollen Abschied, Er lebte seitdem in Geestemünde als' Schisfsbaumeister. . Prinz Heinrich befand sich kürzlich mit seinem Hosmarschau auf der Jagd in der Näh: eines Dor. feö bei Kiel. Beim Absuchen eines Nach langem Hin. und Herreden be. rvn!4Ui. .mUIA V. cn.:M. v.. juytiuyiiji6 nivuuy ct. üest ai ten Mann und ' nahm ihn mit in. de nahe gelegenen 5lrug um ihm ein , GlaS - Bier -zu .spendiren. ,AlS der Bauer, getrunken hatte, fragte er W

Ackers erschien Plötzlich e:n Bauer und vom Grenadier . Regiment" tfimn verwehrte den. beiden ihm unbekann. Friedrich Wilhelm 11 durch bcalen Herren daö Betreten seines Ackers. Scharfrichter Neindel hingerichtet wo:-

.emzen: jjicl nu seggen Sei mol, werben Th:em zum Tode verurthellte und

,uno yenn elgenttscy?' Ich", sagt: h n,UTmi t: m! i. htr sifrnrif bin Prinz , Heinrici .i.wjj.. ff und dieser , ist H utl ' " ' ' Gin bedeutend eö BankgeWft in . Paris, ist. vzn . einein Nlnsler. ist mit dem Geldocrkehr .Itm fy . ( . ! C" i stapler, der sich Levi nannte, präsen tirte zuerst zrcei von einem Mannhei. merHauZ ausgestellte ChecZZ von je 1900 ffr. Da daZ MannheimerHauj in' laufender Rechnung mit der Bank ,sieht-und Vcfehl gegeben hatt:, sein: Checks,, wenn. sie ein: gewisse Summ: nicht übersteigen, ohne AviZ zu bezahleu,.so übergab mcn die Gelder ohne Schn5!gköt" Ampamlichm und am folgenden Tage wurden Kxei ueuk Checkö von zwei anderen Msnnheimji Häusern unter den nämlichen Vedin gungen von e!n:m H:rrn Ölrard und einem Herrn Vonnet eincassirt. Die von den Zahlungen in Kenntniß gesehten deutschen Häuser 'antworteten, daß der Betrag der CheckZ in'PariZ bedeutend erhöht worden sei und daß die.vzirllich einaeschrieblen Summen

..me;n HosmarichaN.". hatte seine lLellevte Paullne Mose ZU

Wat" ' sagte . der . Lauer. JÖrnn ehelichen und deren Kind'ziu leaiti?n

einrich? Venn geb' ick ok noö eenei. ren versprochen. Als er inzniiscben ein

u jtwuii:i rn .-aijqiano genau . IN lyrer oynung erqanzl.'' Vem lzer vertraut sein muß.' um bedeutende beizerufenen Arzt schien die. Lage der Summen geprellt' worden. Der foifi. Leiche verdacht! und auk seine n,eia,'

ICO. 200 unV 30 Fr betrugen.

lilllC 101311 ZIVU.ZIZ UUlClUC;l"Xll U e b e r d e n m m o not e Juni in Pest erfolgten Selbstmord des Fabrikanten Mathias Zellerin, sowie übei di: Ursache desselben werden soeben sensationelle Enthüllungen bekonnt. Zellerin, früher ein einfacher Arbeiter, hatte sich nach und nach zum Eigenthümer eines großartigen Eta. . blissements für Gas- und Wasserlelrungen em?orge cyniungen, ozi o: en eommercieller Leitung sich mangels von dreizehn derselben dazu benützl, den Chef in systematischer Weise zu bestehlen. Sie schmiedeten gegen Zellerin ein förmliches Complot, indem ii auiuuuuiiiuj uum ciuu:uuuuc:ic wU für sichbehi,:. und als zwn. sie allmonatlich baar eingegangene Be c.tCi, nrhcrima-n hrS tAfn 9s sollen sie zahlreiche Gas- und Wa " " , . . eigene dieses :thZelle. rin in aroe Zahlungsschwierigkeiten nrtuX mmW r?...?.. ' ' .ntn.v nun vic ciij uuuiuc, .z um. daft diese d ,ebn ..... - j-- - - u ' J - - I -j - ; b7" KIU ' 1. vtgvabti. . Jtji wil untreuten Betrag: sollen sich aufeme Million G"ld,n belaufen. v rÄ.m2Äii.roiiii,. , S M a Ü t l g e R a t h h a U 3 -1 Verlln genügt m Alge der kolossa. len Zunahme der Bevölkerung fett sel. ,ner Erbauung nicht mehr denBedurflssm und plant deshalb der Magistrat bis Errtcatunfl tmts aM5ttt rorrtmitTtfta m f f. , fammlung ist bereits der Antrag zuqennn, ,:. r,.nsnMrf. aq f.?? )V4illlf VM4. WtVl V 57 Stralauerstrane und No. 3 bis 14 mrt Stralauerstraße mit allen Bauliten für den GesammtpreiS von 4 975000 Mark anzukaufen ; der Kaufpreis stellt sich somit auf 5509.41 ail ver Quadratruthe. Für den mWn des Ankaufes erhält der qent Oswald Schneider das Sllmmn von 60.0)0 Mark, er oeruhmte Archäo. Dr. Karl .umann. d:r Entdecker lm ayre iüw verungiuZten xpevlTtnw i 4 w. IN tion Dr. Haller vor sich hat, der mit zweiFllhrern vomGrindelwald auS in die Gletscherregiön 'gestiegen war und mit seinen Begleitern spurlos verloren aing. Vom oberen Grindelwaldgleicher gehen viele Bergsteiger auf'S Wetterhorn und nehmen dann wohl, je nach Zeit und Wetter, den Abstieg gegen den Nosenlauigletscher... In einer Spalte desselben dursten Dr. Waller und seine Begleiter verunglückt sein, Der Bauer Bey riorö, welcher seinen Vater ermordete, ist in Mi auf öffentlichem Platze unter gro. ßem Andrang guillotinirt worden, Mehrere Frauen fielen in. Ohnmacht.. Der Vorschrift bei Hinrichtungen we. gen Elternmords entsprechend, toax das Gesicht deZ Delinquenten mit einem schwarzen Schleier umhüllt. In. letzten Augenblicke klagte derselbe seine Frau und seinen Schwiegervater der Mitschuld an. , In ZreLlau-ist der VjlxJ das Kriegsgericht zum Tode verürtheils Vicefeldwebel Robert' Thicrn den.' Ist schon an sich die Fällung e a cyv.a it . !f 4 c y ucs üucauncus ouitg ein nrieISge richt im Frieden . eine Seltenheit, i beansprucht der -vorliegende Fall noch ein besonderes Interesse durch den Um' stand, daß das Krieiszericht drei Mal' daJ er.t n "i das dritte Urtbeil die We. stätiznnz des Kaiser) erhielt. Thiern tttckes iun?zs lMff?n Urtnfn n1rni hatte, - trachtete er darnach, die lose auS dem Weg: zu räumen. Am ZU. December 18O0 fand mau. die Stlolt t on. . wurde eine Untersuchung - eingeleitet, Am 13. MZrz 1331 feierte Thiem die LZerlobungmit'dem 'teichen Mäd chen und kereitZ cm 1?.' März ging der StaatZanmaltschaft ein unterschriftZ, loseZ Schreiben zu, worin hiem direcj deZ Mordes an der lose bezichtigt wurde Thiem .wurde sofort in Un terfuchungshaft genommen -und- zu. gleich beschuldigt, bereits im December 1820 versucht zn haben, die Klose mit pZifietem' Kaffee zu heseitigen. Auch wurde ihm tN Herz'theg SU dtr0S nicht 14jährlgen Ächter .her '-ftieft vorgeworfen. Auf Grund 'all diese? Ankl?g:n wurde Thiem der sich vergeblichc Mühe gegeben,, furdie Zeucht ' Zum 31. December 1800, dem Todeö tag: der . Klose. sein. Alibi nachzuwek. len. VZ2l KnekuitLLÄ To.d2.

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erndem bürgerlichen Ehrverlust, Ent fernung aus dem Heere und Zuchthiusstrafe von 11 Jahren verurtheilt. Ein Saberf eldtreiben

am Schliersee hat einen blutigen Ausgang genommen. Um das Treiber. zu verhindern machten 17 G.endarmen unter Führung des mit einem Aevol ver oewaffneten Qezlrksamtmannö Riezler den Versuch, durch die steilen User eines Bachbettes a:deckt. an ien? Wiese, wo di: 150 oder 200 Haber ; Aufitellung genommen hatten, heranzuschleichen. Auf das Halt, zurück!" des ersten Habererpostens antwortete Riezler: 'Selbst zurück, im Ramen'deS Gesetzes!" Der Posten hat sofort den Stutzen an die Wange gehoben und gab Feuer, worauf im Dunkel btx Nacht ein allgemeines Hin- und Her schießen begann. Gendarm Würdin ger, der einen Schuß in den Unterlei) '. i 7 I r . , . I eryanen, rouie lcywer vermunoer in as Bachbett hinunter. Ob auch die Haberer, die sich bald in den nahen Wald zurückzogen, Verluste erlit ten haben, ist unbekannt. R a ch d e rn I a h't t 6 1 z dj t veS PolizeicommissarS für 2LS2 be stand die Londoner Polizei, aus . 31 Superintendenten, 721' J:ectorsn. 1707 Sergeanten und 12,541 Con stablern. Die Ausgaben' für' die Schutzmannschast beliesen sich auf 1, 264,022 Pfund Sterling. Die Po lizei verhaftete im Ganzen im Jahr iono oa noo m.r. w t irrco 10 o,vjL6 '-pciiuiicn, v. y. jlooo Mehr als im Vorjahre. Summarisch wurden davon verurteilt 53,949.' 1957 Einbrüche 'sind wal rend des, Jahres in. London verübt worden, gegen 1861 im Jahre 1331. Nur in zwei Fällen machten sich die Einbrecher einer Gewaltthätigkeit gegen die Person schuldig Die bei det, Einbrüchen gewonnene A:ute wird aus 1S.000 Pfund Sterling geschätzt. Es hat im Jahre 18)2 in London 15,011 Droschken zur Benutzung des Publt. kums gegeben.Daß im Elsaß, namentlich am Kochersberg, große Hochzeiten gefeiert werden, ist ab und zu schon erwähnt worden. Eine solche große Hochzeitsfeier fand kürzlich in den, Dorfe Niederlauterbach statt. Es Da. ren netto 100 Person und 25 Kinde: eingeladen. Sie zrzehrten einen gan zen Ochsen und noch verschiedene Vier, tel, im Ganzen 6 Zentner Rindfleisch. 2 Kälber, 1 Schwein, 23 Hasen. 1 Reh. 200 Bratwürste, 60 große Gugelhopf. 100 Zwetschgentorten. 50 Pfmrd gll'rbrol, und tranken dazu 500 2u ter Weiß, und 50 Liter Nothweir. an einem Tage., Am zweiten Teg? mußten neue Lebensmittel ins Dorf geschafft werden. Einer der Edelsten der Edeln, Graf Tibor Sztaray. ist in Wien als Schwindler verhaftet wo? den. Der erst 22 Jahre alte Gras, der eine flotte Lebensweise führte und in mißliche Verhältnisse gerieth, trat um Geld zu erlangen, mit versckiede nen Personen in Verbindung. Er nahm.was man ihm gerade vorschoß es war nicht immerBaargeld .in Em pfang und kam jedesmal, wenn du. Zahlungstermin herangerückt war, ik. die ärgsten Fatalitäten.- Seine Famllie deckte in der iftegel seine Verbind .lichkeiten, und dadurch 'wurde er wie der flott gemacht: aber dies, war für ihn nur ein Anreiz, siaV immer wieder in die gefährliohsten Situationen z wagen. AuS diesen Gründen' fanden sich denn auch Zimmer wieder ' gefällige Geldgeber, welche .darauf ..-rechneten, daß seine Angehörigen ihn, nicht falle?, lassen würden, und wekche übrigens auch wußten, daß nach dem 'Tode sei, neS VaterS für ihn ein sehr beträchtliches Erbtheil deponirt worderr war. Der alte Graf hatte-feinen Kindern nämlich ein Vermögen Hintertassen,, das sich auf mehrere Millionen belief, doch konnte Graf Tibor. eben da er noo) minorenn ist, über dasselbe noch nicht r.x L..-C: ... o r:. v-n (ici vciuyciu jciuc ijcgcurouiii . fDVint Anlfr . aPiI lftt nit I "

yw -wvvuuyufc vt.uuyii.il ityii uun Cs C -n . . aber Verluste, die er am Turf erlitt. SffOn (TsiY l ittö Nebenbei verkehrte er auch viel in httYUlvV Willi rClllU

Lebewelt; vor einiger Zeit unterhrelt er Beziehungen zu einer bekannten Chansonettensängerin, ein Verhältniß, das damals das äußerste Mißfallen seiner Angehörigen, erregte. Die Mutter des jungen Grafen. ist' in zweiter Ehe mit Herrn Mocsonyi de Feny ver mahlt und lebt in Ungarn; ein Onkel von ihm lft der bekannte Rennstallbe sitzer Graf Sztaray. Die. Verhaftung des Cavaliers erfolgte auf Einschreite der Privaten., Theresiik Ochierer, welch, dem: Sicherheitsbüreau anzeigte, dad ihr' Graf Sztaray im Monat Juni d, I; unter listkgen Vorspiegelungen den Betrag von 12.000 Gulden entlockt habe.' Graf Sztaray stellt eine b trügerische Absicht entschieden in Ad ;rh. .... Dach - Material. ; T. F. SMITH ER. Händler in SieZdäld.Materiel. Z und i Weabo SRopfitp.' qiaerdichie SIirtnfl.v keuer restern LlSvdalt iiiiz. CtroKpappe', Pach und Vit rall.ffardip ze. zx. Osnce: Zg kVeK.Marv land Lttth Telkpl gn 1. D a ch d ede t c i. Fähige nd ceian!Tcortli(tad)hc(fer. Siel 054er, Irinidad und Otli'cntte AbpdairLSSr, lle Arten ll?lp;stkionSZdächer mit bestem Ma. cenai. Cffic :: .. ' . ' . fto 169. 9arb: 180 W. Marylandstr Telephon Ml JndiänavollK.'Ind. tm MIIWHI4.1iil1IIWH Wu UN IpRAi. AMiW MSPICINC tOr IKlIgCiUIW, OUiOBMC-M. I Hcadacbr. CotlpaUon. Iu4 iCoaipIcxl. OffrMlTelirtptli, I &nd all diAürdts I oX tb ßtOOMil. 4 Uver and Boweia, I RIPAN8 TA8ULEA U Mnfl vt fiivtmnflv hmrft f j v m vuipi w wI digekloB f oQov Uir um BoU V 1 by ämgriata or mnt by vuüL Box M4t.t Ha Wa.ü V W w Bmjl1JWLW lliU! IMWß . ' 'j1" w,mKV uvwi W" : aU u a. KII rimAi fjn.a icw i f iu

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