Indiana Tribüne, Volume 17, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1893 — Page 2

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iatta ribÄNL. mim j z. ! tofanxi füglich und ScnniaQs Tre tSgltSe Tribüne- ksyr durch den Träzei N Cents pcr Godjc, die Sonntags,. Trlfcüne" Cent per ZSou:. Beide juternr. r. 15 3s r.t cd; 85 Cent per SXonat. Per P-st zugesiiZt in Lor. aukdezahlung f.' per Jahr. Ossice : No. 1 8 Süd Alabama Str. Znianaro!ls, Ind.. 20 fiober 1803 Zlt riegöslstten der 23s lt. Wohl kaum ie vorher hat sich all. überall in den verschiedensten Staaten der Welt ein so reg:r Eiser gezeigt, neue Kriegsschiffe zu bauen, die veraU teten umzugestalten und die Armuun und Panzerung nach azm neuen Prin zipim einzurichten. Der soeben . chienene Band der Stoal Jnielli. q7nce" gibt hierübn willkommene,. Aufschluß. Wir erblicken hier Name solcher Staaten, welche bisher unter den Seemächten nrch nicht ausgehet, ' sind. S hat der chinesische Schutz. ! W VT-Ä ; melsdrache-,'iihren'wird. Csta Rta frrf frrf rn 0,nn.nfinnt rtnrrfnff ! Bulgarien hat zur Vertheidigung btx 4 IV V V VMkVkVl VVV M jl W I I Donaumündungen bei italienischen Schiffsbauern zwei gepanzerte Kano ' nenboote bestellt. Mexico wird aus , England fünf Torpedoboote erster Klasse erhalten. Liberia, die Neger. . republik an der afrikanischen Westküste. . hat ein Kanonenboot auZ Stahl ermnrficn hi firrnnnrnrnftfi" nwnnM mvwi viv ff v v itttwu vivMif welches 150 Tonnen mißt und trefs. lick bewaffnet ist. fiatoH bat sieb ant den Werften von Toulon in paar Küstenkreuzer Üauen lassen. Siam besitzt den Stahlkreuzer Maha Ehak. kri", der zu Leith in Englano gebam ist. Dessen Wasserverdrängung be trägt 2500 Tonnen. Wenden wir uns nun zu Staaten von Grökeiqr Vedeutuna auf. den w i - -et i r 1 Weltme.n. s m,rf,n tnW mä !

And

daß Portugal stch ü : W abhalten wird mit genau en, von 21 Knoten, und außerdem fünf selben oder sogar noch mit vergroßerTorpedoboote zugelegt hat. Däne. Forderungen vor den neuen mark hat seine Torpedoflotte um ein Relchstag zu treten. Bereits ist da Exemplar vermehrt. Chile läßt sich ' Schlachtschiff .Worth" vom Stapel Pläne von Armstrong. Mitchell & Co. ' Selaufen ferner die : Äuflertücttheidtga für den Bau eines Kreuzers von 500) Hemdall" und Hi debrand sowie dtt

Tonnen entwerfen. Argentinien, des. : . ' v 1 l, en Nuede de Julio" mit 22.74 Kno. , ?n in irr (timh bn snnst KFr, zeug in amerikanischen Gewässern war. r i . , . . oax cci orvedoöamvier aiitoramit 500 Tonnen Gewicht gekauft. ' Sein .neues Panzerschiff, die Liber- , tad-, besitzt eine Wasserverdrängung ' von 2300 Tonnen, und ist mit zwei . U i Krupp'schen und vier Armstrong-Ka l-onen bewehrt. Brasilien wollte kurz oor Ausbruch d:S Bürgerkrieges einr zanze Flottille in Frankreich beste!, len, bestehend aus vier Schlachtschis. sen. sechs Kreuzern und sechs Torpe. vobooten. Holland will nicht weniger als zehr. Millionen Dollars aus den Bau neuer Kriegsschiffe verwenden. Darunter befinden sich sechs Panzerkreuzer von 3400 Tonnen, sechs Torpedoschifse rrr o- . . ' ' i.y iüw sonnen, vierzehn anonen boote größeren und kleineren Kalibers und 17 Torpedoboote. Doch der ! Haushaltausschuß des Parlaments ?at die Ausführung dieser Pläne einst, weilen verschoben. Dasselbe ist in Schweden der Fall; die Absicht der Negierung ging dahin, die Flotte u. A. surch 15 Panzerschiffe. 6Torpedoschiffe und fünfzig Torpedoboote zu verstärken. Der schwedische Küstenvertheidt. zer Thule-, der vor kaum sechs Mc naten vom Stapel gelassen wurde, der drängt 3165 Tonnen, führt zwei Armstronggeschütze von 10 Zoll und 4 klei t: er-- t ' rti ! ne Kanonen. Die Türkei laßt einen ? ? ! tr S . v.w vww uui ; werden kann. Denn m der Kasse des öuiian psiegi cyronlicye iLooe zu herrschen. Wenden wir uns nach Asien, so sehen wir. daß Japan eifrig mit der Bervollständigung seiner Kriegsflotte beschäftigt ist. Vor einem Jahr lief desPanzerkreuzer Akitsusschima mit m Tt - 1 lT P rf j einer Durchschnittsgeschwiadigkeit von 19 Knoten in der Stunde vom Stapel. Von hohem Interesse ist der ge. waltige neue Stahlkreuzer Foshino"; feine Länge mißt 360 Fuß. die Breit. 46 1-2, der Tiefgang 17 Fuß, die Wasserverdrängung in Tonnen 4510, und die Maschinen haben eine Leistungsfähigkeit von 15.000 Pferde kräften. Bei der ersten Probefahrt im vergangenen Juli legte das wacker Schiff durchschnittlich 23.031 Knoten in der Stunde zurück, wobei Strö. mung und Fluth aar keinen Unter. schied machten. Die Armirung 5.steht aus 34 Geschützen, darunter solchen vom schwersten Armstrong-Kallber. China will auch nicht hinter seinen, östlichen Nachbar zurückbleiben; seine neueste Erwerbung besteht in einem Qanzerkreuz'r von 1040 Tonnen de. 3? ra.s ntwiM n .rh?;;. i,.. Von den europäischen Großmacht arbeitet Frankreich mit Macht an dem Ausbau seiner .Seemacht Sem. Neuerwern der Schutz derselben und semer ubri, gen Colonien machen die Vergroßerung der-Flotte zu emer Nothwendig Schutz der im Auvlandd Handel trelbeuden Unterthanen gegen Gewalttätigkeiten und Bedrückungen kann nicht durch ohnmächtige Proteste der Eonsuln, sondern nur durch da! -fLifchenun achtuligzevielenoer negsschiffe in den Häfen ausgeübt werden, Der Aufruhr in Brasilien beweist dies wieder zur Genüge. Frankreich hatte für das Jahr 1393 den Bau zweier Panzerkreuzer und dreier einfache?

Stahlkreuzer von 800 bis zu 3900 uib schmeißen. Js so n gerv denn Tonnen Wasserverdrängung. Ferner riich ooch reinlicher als sv'n .mistijet auZwurde ein Torpedoschiff und vieleTor- jeroachieivL Schmem. mat Mit seine

pedovöokz m AuMg segeöen. Das j 3areg 3 willigte die gewaltige Summe von $15,000,000 fijr die Flotte, und

! in demselben sind nicht weniger ai? 31 neue Kriegsschiffe des verschiedensten Kalibers vorgesehen. Besonders er wähnenswerth erscheint darunter ein Torpedobooi, welches bei einem Ton--nengehalt von 125 die gewaltige Gef schwindigkeit von 30 Knoten in der Stunde erreichen soll, JüJenn man den Unterschied von Land und See. meilen in Anschlag bringt, so erreicht diese Geschwindigkeit die einesSchnell Zuges. Welche riesigen Ausgaben England auf seine Flotte verwendet, geht zur Genüge aus der Thatsache hervor, daß v o :i ionst rt. ? . "? 5 uc iBI wuöc uum ui tn'CS? ?Är" oMengehalt von 398o und P erdekraften von 5ll, ie Ko ten ben sich auf $82,0770)0 belaufen. 1 "V." f "" ansqkg's für 18SS usgch.hr den , W ?ÄÄÄ ? " 6" M 1 l 1 B'Z auf neun gedenlt d, u nächsten März fertiggestellt zu lk läßt sich die Vervollstandi. ' ". . l ende Jahr rt :i in t.- m. w. m.. . "0" v","" 0' w,.. schiffe jedes von 9750 Tonnen, sowic mehrere Kreuzer und Torpedvboste. ?)lf den SchZcher Werften hat mar iiwiii uzt iwuui.j deten Schifte geprüft und .die uberra-! schende Rate von 27.4 und 27 Knote? der Stunde erreicht. ' Rußland hat NMfur sein. lotte bewilligt. Dttse Schisse IlNI - . - - . cm i t 4 wahrscheinlich berufen, im Mittelm.e, und am Goldenen Horn ,n der Zu. kunft eine bedeutende Rolle zu spieleu und JohnBull im fernenJndien etwas Angst einzujagen. Bekanntlich hat der deutsche Reichs, tag die von der Regierung für du Vergrößerung der Flotte geforderten Millionen nicht bewilligt, was aber bii Regierung, hinter welcher die Person lichm Wünsche des Kaisers stehen. vonauaw Aqum . o'u uc 4it iwkl er AU ftV AK A i yr i . ' Oesterreich begnügt sich mit eimv big Vermehrung seiner Flotte rL3Tinnn irrr irntt witirrt. v, ivh 1 "- Vertheidiger von 5500 Tonnen und 1! Knoten, ferner der Panzerkreuze, yena von sonnen und 19 Knoten stundlich und der Do. nAIIfVilll ViTa4a iama3 naukreuzer oder Monitor Szamos' Ein PlaidoZier für Pferdefleisch. Wie die unverehelichte Aufm.', t -in Marie Seetuiiider über Pferde,.el!ch denkt, konnte man in einer Verhano lung hören, die kürzlich in Berlin vor dem Schöffengericht stattfand. Sie war des w kd'erholten Betrugs ange klagt. Tie 5ar auZ dem Schneider" befindliche, aber noch immer schneidige Dame, aav zunächst in drastischer Weise ihrem Unmutye darüber Ausdruck, vag ste überhaupt zur Beraniwortung ge-lg-u rour: vnz ou lvieocr o ccncc tiininen, bet ick seine kraute Frau pslecen un Mutterstelle an ihm vertreten l oll. Er kann von u x eene gelo cht kriegen, det er n Bq$ ftir'n Baa'ergeieUin anficht: So bin ick beite jesonnn. Js del ver Tanr sor meine Julmutqig'' kett, det ick hier in Mojaoit vorn Siaatsanmalt antreten mug?Bors : Zch wnß nicht, waZ Sie von Gutmüthigkeit reden, Sie haben ja für ihre Tienstieistullgea hinreichend be 8uWll UClüHiuicii. vic wiiicii ui u V Don Dcm 2i,chlermeiner Muller zahlt bekommen. &ie wurden also im als Wirthschaiterin ingmo ..men, weil Eyeirau erkrankt war. Es ge orte zu Ihren dtlegenheiten die tag. ,ia,en inkau-e m deioraen und da sollen Sie lai Vertrauen bei Müller in recht nichtswürdigcr Weise getäuicht haben. Voraussicyttich haben Sie weit mehr Betrügereien, begangen, als die Anklage hnen zur Last legt.' Ge ben Sie zu, daß jn zwei Fällen je 2 Mark 40 Pfenniae erdiellen. um da für Rindfleisch zu lausen? An ekl.: Nee. davon war teene Reede nich, ick sollte iippenfleesch- holen. Bor.: j Nun, es war natürlich Rindfleisch ge. meint, macden &it nicht lolche AuSre. den. Sie sind aber zum ÄoLschlüchter gegangen und haben Pserdesleich ff holt. Angekl. : Wenn det sollte pas sirt sind, oenn is et en Irrthum von mir jewesen. Wenn ecn Ätind'.chiächter un e.n viogjchlächler neben eenanoer stehen un vceoe haoen sich die Hemd.rwei usetlcmpelt un becve hokn eene rreie Schu ze vor un beede haben een Zroet Me?ler in die Hand, dann mochte lck benienichlen jehen. ver e ausenanoer , nnt. Un war der FUeich anbelangt. det , ttht krZt recht cen.a.l aus. orf.: Neden ie r. D.e Lä. " x1"0?11 U' als die ver vimdlch achter und der groge PreiSunter chieo zwi chen Pseroeflkiich und Äindflelich muöte Ihnen austallen, Sie sollen für die vier P!UNV, die Sie m ch nur I M, it Auf. aggeber a1,o jedesmal um 1 M. 40 Ps. betrogen. - Angekl. : Ick habe an Sachen mitgebracht, da id ich wissen, wat ick for jeden m t m habe.-. Vors.: Der Bertrauensdruch ist um so schlimme?, d? j, misien. da man Leute tintn lDeiroiaen gegen Pseroefleisch 0. Angekl.: Jh! wer't nich wecß, dey schmeckt det janz wie Rindftee ch. Uvenn ick ,sn fafliiet Stück ,o in die Pfanne .ejchmort habe u penn mit reichlich Bollen, Pfesser un een r'eichli, chet Lorbcerdlatt anrichte, d? kann sich fäez Men ich un wenn er noch so ete vetete is. een paar ,Zündeken von in n

PAiirtifji In iedert Mülluausen runi. '

wühlt? lln. wat ick sagen wollte, hat immer zu schlafen scheinen und Mit en gerö vielleicht Trichmen oder Roth geistiger Trägheit. Hang zur Bequem lauf oder sonst eene von die Villen lichkeit vereint sind. Dummen schei Schweinelrankheiten? Ick meene, man nen die Hände überflüssig und furchtkann sich eher vor'n Lachsschinken samen bicftürjc; wenn die Letzteren ekeln, als vor so'ii Stückchen Hotte stets über ihre eigenen Beine stolhüt)." Vors.: Nun, darüber geben pern", so wissen die Ersteren niemals die Ansichten auseinander. Finden Sie was mit ilren Händen zu beginnen, es nicht unveramwortllch, daß eine Kein Land der Welt von kranke grau, die Suppe von Rindfleisch bet gleichen Ausdehnung ist mit so genießen soll, durch Ihre Betrügerei Mm Eisenbahnen ausgestattet, als solche von Pserbeslich erhalt? An. ber Theil der Vereinigten Staaten.der gett.: Me.n Jott, mt die Leute sich tt der atlantischen Küste von Ileich haben. eie it ja doch bald wie. ber nördlichen Grenze von Massachuder deer zeworden im wer weeß ob f t, der Grenze von Massachutci Nich von det gerbe,.ee?ch ekommen . ? m hfa Misssslvvi is. "ZstirlXüe aTt streckt Me!dwgs M es n und dicht bevölkerte Ländereien, wie Kuhbutler verlooft, d?nn muk tex tcine m c rr m , r. stille sind. Aber uf die kleenen, da - dessen Areal ungefähr leiten sie turn, un Die Jroßen die lassen n SiexW so grob ist, die tm Verhaltsie loofen. - Bor,.: Ich entnehme mk zu ihrer Ausdehnung eme grosi-re aus Ihren Ausführungen, daß Sie Meilenzahl von Schienen haben. Aber sich schuldig bekennen? Ängekl.:.mit den groken Landern Europas, iwemend): Nu ja doch. Die Ver. ' Nußbnd ausgenommen, halt dieser fechtelin der Pserdefleischkost wurde zu ! Theil der Ver. Staaten, der, nebenbei einer Geldstrafe von 20 Mark verur ' erwähnt, einen zweimal gröberen Fla-

theilt. Asm Inlanöe. Eine Neu-Engländer xy'ix führt einen automatischen Gasan zünder für Strabenlampen ein, wel

cher nach dem Princip einer Achttage- sammenoenommen, den Vergleich sehr Uhr arbeitet. Dieser Anzünder er- j wohl aus. Die in jener Region belefordert nur jede Woche ein Aufwinden I genen elf amerikanischen Staaten ha

des Uhrwerkes und ?.ündet dann zur j richtigen Zeit die Lampen an und löscht sie bei Tagesanbruch wieder aus. Waldbrände in den Re gior.en um Puget Sund haben die Bä ren und Panther aus ihren Geblrgs' höhlen in die Tbäler und auf die Ländereien der Ansiedler getrieben. Sie sind in beträchtlicher Anzahl in der , Nähe dicht bevölkerter G senden gesehen worden und die Bevölkerung befürchtet, Yaß die wilden Bestien ihr diel zu schaffen machen werden, da infolge der Waldbrände ihre Nahrung knapp geworden ist. Wie niedrig derWasserstand des Mississippi im Herbst war, beweist folgende Thatsache. Bei Nau voo in Illinois liegt im Bett des Stromeö ein Felsen, in welchem ein großer eiserner Ring eingeladen ist. Wer den Ring dort angebracht, weiß Niemand ; jedenfalls geschah es noch vor der Mo?monenzeit. Dieser Fels mit seinem Ring, den kun menschliches Auge in den letzten sechzig Jahren geschaut hat. lag inmitten einer Sandbank weithin sichtbar da In. New Fork ist ein altes Gesetz von Neuem aufgestöbert worden. welches verlangt, daß die sämmtlichen mit Passagieren außerhalb Sandy Hook verkehrenden Fahrzeuge, ob Dampf- oder Segelschiffe, mit einer kleinen Kanone nebst zwe Ladungen versehen sein müssen. diZ im-Falle eines Schifsbruchs ein Rettungsseil von minbestens fünfhundert Yards zu werfen ?rn ffilfti'rmS q??a hnn ,?n,m im Stande sind. Dieses von einem , Dampfboot-Jnspector vor Kurzem hervorgesuchte alte Gesetz ist wiederum in Kraft getreten und zwar zum nicht geringen Aerger der betreffenden Kapi'täne. In amerikanischen Häfen, besonders in New York, herrscht infolge dessen große Nachfrage nach kleinen Kanonen oder Böllern. '' Eine Pioniers-Tragödie tst nach vlelen Jahren durch eine Jagd

Gesellschaft vor ewigen Tagen in den welchem o5 Millionen Hektoliter ge. Bergen einige ' Meilen südlich von erntet wurden," ist dies das größte Er. Fayette in Jdah? an'S Tageslicht ge- gebniß. In dem sehr geringen Jzhn ! kommen. Auf einem steilen AbHange, , 1839 belief sich die Ernte nur auf 23 ' mehrere hundert Fuß über einer j 1-4 Millionen. Das? Resultat voi. Quelle, fand die Gesellschaft, theil-' 1893 bleibt dennoch hinter den Wein. ! weise mit hingewehten Sand bedeckt, erträgnissen. der Jahre vor dem Ausdie Hirnsii'idel und andere Theile dr treten der Phylloiera zurück Vol. Gerippe von zwei weißen Männern 1863 1372 brachte die Weinernte re- ' und einer weiße Frau. Die Lage gelmäßig mehr als 50 Millionen Hek. . der Skelette, mit dem Gesicht nach un-, toliter ein. 1865 betrug sie 63 mv

ten, zeigte, daß es die Gebeine vyn (D..r. k.... i r je . c rn.rili Personen waren, welche beim Bester? 'gen des BergeZ von der Quelle auk ! nrr-ft hrrVr??rla iFaTY fn unk ren Tod gefunden hatten. Augen - ! fchzlnlich sind sie. während sie an .der vj W..VM.V !JWUUbU IVUVVlt il(V ij I Quelle lagerten, von Indianern an. ' gegriffen und beim Versuche, sich durch ' ' die Flucht zu etjen und den steilen Abhang zu besteigen, massakrirt wor. den. Noch vor mcht sehr viele? Iah. ren war dieser Theil yon Jdäho eine gefährliche Gegend für weiße Reisende. ' weil sie, beständig von indianischen Raub--und. Mordbanden durchstreift wurde.; .Vielem ähnliche bis jetzt noch unentdcckte traurige Fälle-dieser 'Art istnd . dorr-vorgekommen, viele der'zi.. jener Zeit, von Rothhäutcn verübten . Massakre werde niemals an's Tägeö-

ticyt ..rommem- . i merksamkeitauf einen' Herd der Lepra I 'Uebix and. und Fuß ftn- .AMatz). gelenkt.. Auf das Vorkom-. iden wirUii.der W.'A. Z." ein hüb- .ßepfafoUeh iin. MeincI ,! schss FeMetsn dem wir folgende .Kreise, .hatt, Dk. .HninL-Hamburg treffende Bemerkung entnehmen: bereits in 1892 auf, dem dermatologj- ' Wohlgibildete Hände, und Füße gehs. Mn ..Eongreß -in Wien hingewiesen, i ren immer harmonischen Naturen an. nünmeh? hat. , sich Dr. -Pinhikowött - Länge, schmale Hände und Füße der- der Mühe , unterzogen, alle im Kreise rqthen ein leidenschaftliches Wesen, lehenden Aussätzigen, aufzusuchen. - EZ 'lurze deuten auf Kälte, Selbstbeherr- PÜP. deN. juSgcsarnint nciitT cuszu. schnng und Egoismus. Bei auffal- finden, 'ernep wurde festgestellt, lend kurzen Fmgern steigert sich die daß vier Leprakranke jy den .letzten Selbstsucht zur Herzlosigkeit, i bz Jahren -dort 'verstorben'' sind." Die zur Grausamkt. Solche kleine, Kranken entstammen durchweg " der schöne, üppige Hände mit kurzen Fin- .ihennischen ''littautschen Bedylk--gern besaßen Nero und Maria Tudor. rung. 'Sie haben- ihren Wohnsitz Grübchen an den Händen deuten auf zum Theil in der Stadt Memel und schelmische Launen, auf Frohsinne und deren nächster Umgebung, zum Theil zuweilen auch sufLeichtsinn. Eine ' ja Dörfern, bis zu 15km Entfernung große Hand, ein großer Fuh pküll. von Memel. Die Kranken.- 6 Man den Kraft und usöouer. . aber' au ner und Frauen im Alter zwischen Gutmllthigkeit, während einer kleinen 16 jind ?0 Jahsen,.sind nachweislich Hand nicht selten auch kleine Eigene niemals über'die Grenzen M Memesckzaften ankleben, Schwäche, Ober, ler : Kriesis hmausgekömmen. 'Die ! flächlichkeit,, Wankelmuth, Beschränkt- Seuche muh an Vrt . und ' Stelle seit heit und auch Bosheit.' Kleine Hän- lanaem eingenistet sein. Der erste de. die leicht roth werden, sind räch- Falle von Lepra inr Memeler' Kreise Mtig. WersteÄe und" scheue Nätu- wurde 1373 beobachtet. Dje verren suchen aucb ihre' Hände erne ZU wurde 1873 betrachtet.

verargen, wayrenv o nene, muthtge. die das Herz auf de? Znnge haben, auch ihre Hände oft mehr als nöthig vo? Algen umherfcchten lassen. De - wcglich: Hän-de, -die. viel gestikuliren, verrathen einen lebt.aften Geist, ruhiae Hände sind mit Hang zur Kontemplation verbunden, aber diese trau, menden und sinnenden Hände sind ja t . n w

nicht' mw-seiien zu betwechseltt, ttd)i

cheninhalt hat als Grobbritannien odr Italien und ungefähr einvieriel mehr als Deutschland oder Frankreich und' nur ein paar Tausend Quadrat, meilen weniger als Oesterreich - Ungärn, Bosnien und Herzozewina ZU' ben auf 100 Quadratmeilen 17.97 Meilen Eisenbahn, während Großbritannien nur 16.42, Deutschland nur 12.44. Frankreich 11.06. Italien 7.10 und Oesterreich-Ungarn 6.30 haben. In Bezug auf Bevölkerung ist unsere Ueberleqenheit noch größer: bei ; unZ kommen auf ie 10,000 Emwoh ner 17.09 Meilen Eisendahn. wäbrend auf die gleiche Zahl in Großbritannien 5.17,' in Frankreich 5.91, in Deutschland 5.35, in Oesterreich-Un-rn 3.91 und in Italien nur 2.62 teilen kommen, Der frühere Sheriff Samuel Willis aus Sullwan in Jndiana nahm an einem der letzten Abende von seiner Frau zärtlichen Abschied, weil er in Geschäften nach dem etwa zehn Meilenentsernien Orte Earlisle fahren und dort etwa einen oder zwei Tage bleiben wolle. Er keqrte aber gegen Elf in Gesellschaft zweier Freunde zu. rück, welche die vordere und hintere Hausthür überwachten, wahrend er selbst an dem Fenster deS Schlafzimmers seiner Frau Larm machte. Da. durch scheuchte er einen in dem Hause befindlichen aber mcht dorthin gehon3, Mann auf der eiligst aus dem Schlasstubenfenster sprang Der be. leldigte Ehegatte streckte ihn durch ei. n"b L nte entpupp te sich als der frü. he Staatsanwalt W. C-Hulft Die. l war : fett zwei Monat n Wlttwer SÄrS Ä SJS'J Xt?; rÄ'Ä, T lich verwundet m seme Wohnung, gk'. schafft und Willis stellte sich sruwillkg der Polizei. I n 1892 wurden 1.395 Schiffe aller Art mit 199,000,000 Tonnengehalt gebaut. Aom lande. DasGesamrntergebniß der diesjährigen Weinernte in Frankreich wird, auf36 Millionen Hektoliter schätzt. Seit dem Jahre 1834. in ! lwnen und überschritt :m Jahre 1869 ! f.... ?s flTV ff! ....... sogar 70 Millionen. ' Der Student Aurel Popp auö Kronstadt, welcher sich auf ! dem kürzlich in Büzen abgehaltenen Feriencongreß rumänischer Studenten . durch seine feurige Beredsamkeit be? merkbar machte,- hat in Bukarest Selbstmord begangen. . Ohne Obdach und Nahrung irrte er fünf Tage lang in jener Stadt umher und ließ sich iiann von einem Zuge todt fahren. Jn der Hand hes Selbstmörders wurde ein Zettel mit den Wyrtenaefunden: .Jch habe seit fünf Tagen Lichts ge, gessen,- ich wollte nicht auf rumänisch:! Erde Hunger? sterben! " Dr. Pindikowhki WMe mel, Ost-Preußen, hat.' jn . der Deutsch, med. Wochenschr." die Auf Der seltene ?f all . - -. - ' - der Aushebuog - des Urtheils der Geschworenen durch' bey ,Gertcht. . hos wird autz Posen berichtet. Wegen Kindeömordes hatte sich die Dienst, magd Pauline Henkel aus GramSdor, zu "verantworten. Die Geschworenerz sprachen die Angeklagte schuldig. Der FeriKtjbo jedoch einstimmig df;

Ansicht, "daß die Geschworenen zum Nachtheil der Angeklagten geirrt hat; ten; er hob daher das Urtheil auf und verwies die Sache nach Paragraph317 der Straßenproceßordnung zur neuen Verhandlung vor das Schwurgericht der nächsten Sitzungsperiode. Einem? iitsetzlichen Ver

brechen ist das fünfjährige Töchterchen , des Schlossermeisters Naß zu Neuß in der Rhein-Provinz zum Opfer gefallen, i Das Kind wurde nur mit Hemd und Strümpfen bekleidet und mit Blut bedeckt in dem Gartenhäuschen des We-. bermeisters Lüppertz gefunden, sein . Unterleib war aufgeschlitzt und die Händchen hatte das arme Wesen in die Erde eingekrallt. Das Kind lebte noch und gab auf Fragen nach seinem Namen noch einige lallende Laute von sich. Kurz nach seinem Auffinden starb das unglückliche Wesen im Hospital. Bormittags um 10 Uhr hatte das Kind auf dem Münsterplatz in der Nähe der elterlichen Wohnung gespielt. Als seine Mutter es gegen einhalb 11 Uhr in's Haus rufen wollte, war es nicht mehr auf dem Münsterplatz. Da das Kind Sonntags oft bei seinen Großeltern zu Mittag aß, machte die Mutter sich wei ter. keine Gedanken. Vormittags um 9 Uhr war das Mädchen bei seinen Großeltern m der Rheinstraße und im alten Postg'ächen gewesen und hatte auf beiden Stellen je 2 Pfennig erhalten. Als das Kind aufgefunden wurde, fanden sich noch 2 Pfennig auf der Bank im Gartenhäuschen vor. . Es ist also wahrscheinlich, daß das Kind Vor mittags in einem Zuckerwaarengeschäft sich etwas gekauft hat und auf diesem Wege von seinem Mörder zu der Mordstelle gelockt worden ist. j Eine aufregende Scene ' spielte sich an einem der letzten Tage Abends auf einem öffentlichen Platze in Rom ab. Der deutsche Ingenieur O., ein junger Mann von neunund. zwanzig Jahren, spazierte auf dem Esquilinplatze mit der auffallend schö nen Frau Albina Loreti, der Gemah. lin des jedem Römer bekannten Pastetenbäckers Loreti. O. verkehrte seit langer Zeit im Hause des Bäckers und soll dort alS Hausherr gewaltet und geschaltet haben, ohne dahLoreti 6h spruch gegen diesen bedrohttcHen Fa milienzuwachs erhoben hätte. Schließ, lich regte sich in ihm jedoch die Eifer sucht, und bei der Begegnung feuerte er sechs Revolverschüsse auf den Jnge nieur ab, der seinerseits mit vier Schüssen antwortete. Ein guter Schütze schent der Pastrtenbäcker je doch nicht zu sein, denn sämmtliche Schüsse gingen fehl; es ist ein Wunder zu nennen, daß sich nicht wenigsten? eine von den zehn Kugeln verirrt und einen harmlosen Spaziergänger in'S Jenseits besördert hat. Frau Loreti hatte während der Schießerei die Flucht ergriffen. Die beiden wackeren Kämpen wurden von Polizisten festgenommen und zur Wache gebracht. -. Mittels geringer Mengen Fluoresceiniai...man bekanntlich sehr große Massen Wassers blau fäx ben, und es behält das Wasser , die übrigens unschädliche blaue Färbunc, längere Zeit. Des Mittels hat man sich NUN soeben bedient, um den Zu. sammenhang zwischen dem. Lac de Joux im Jura und den unten im. Thal hervorquellenden Flüssen nachzuwei sen. Der See hat keinen andere sichtbaren Ausfluß als die sogenannten Entonnoirs, d. h. Schründe, in welche das Wasser sich verliert. Daß der Fluß Orbe den Schründen seine Ent stehung verdankt, wurde zwar venrnu thet; es steht aber seit ejnigen Tagen fest, nachdem man in die Schründe st nige Liter Fluorescein hineingeschük' tet. Nach 59 Stunden färbte sich die Quelle der zu dem Wassergebicte des Rheins gehö.rnden Orbe blau, zu gleich aber auch die Quelle des Nozon, eines Baches,' welcher in den Genfer See fließt.' Diesen' Zusammenhang der beiden Flüsse und damit der Ul en Stromgebiete hatte man bishei licht vermuthet. )er d'rcy leine Cxcentricitäteu dztaiZliie aron' von irckZ hat-in öcopenyagen tmca jicuj rof net, nachdem er eins wegen zyre'rS'chonheit und jyrer unzlsertigte'lt gleich öe? rühmte ungarische jfrnstwterm geheif rathet und sich deshalb mtf seiner fcu "balen Familie überworfen hatte. Der Baron hat unter Anderem die Gepslozenheit, sich auf seinen Reisen und Spaziezgänz? von einer kleinen , Me nagene benchend aus elvem Wslf, zwei Alen, einem wunderbar gezähm- - ten und dressirten Löwen und einetn .herkulischen 'egex begleiten zu lassen. Selbstverständlich ty'ixl) diese sonder? bare Begleitung überall von der Polizej beanstandet, und der Varon wuroe schon unzählige Male zu Geldstrafen derurtheilt. Doch wird, er zu zahlen Nicht ffiiji?, obgleich die Geldttrasen im Laufe der Jahlie ihn stgiilichj Summe erreichten, und behält' sein Gefolgt .Aujust" weiß aber oft die Excentrici. tät mty praktischem Sinn zu vereinen. So 'zum Veistiel, wen du Schönheit seiner Frau allzu auffällig bewundert Wird. So bemerkte Baron Fircks, daß ein dänischer Offjcier der Baronin viel zu diel Aufmerisämkelt schenkte, sitz sanr' zwischen ' den Herren ' zu' einem Wortwechsel zliid ein Duell auf Säbel ward vereinbart! Am sylgenden M?? gen fand sich der Osfic'ie? mit seinen Zeugen aus dem Terram ein. Bald darauf erschien statt des BaronS sein AdlatuS, der. Sudanese, und theilte Mit, daß sein Herr unwohl sei und sich daher durch ihn vertreten lasse. Darauf 21''';' ''einer det Wölfe, die ihm ' wie Hunde' folgten', päheeie sich denr'Officier und würde sö zutraulich?, 'daß der VZarSsohn froZ war, dasFeld' der'öhte hinteZ ihm lag. Ein andtrer FglZ z Ää? ron Fircks glaubte, daß ein Hausfreund der Baronin zu sehr zugethan sei, und sübrre 'denselben in sein Arbeitszimmer. . Hier müßte der' frcrgNch'e Haussre.und eine längere, ernste Rede anhören wo? rauf Baron Fircks die 'Thüre auf, machte, den Löwen hereinließ und 'sich rf ...ip' i" An sus ptm aimm?r tniriii wt

tuatton wär für den Löwen geMuthlicher, als für den Verehrer der Baronin. Das kluge Thier hatte eine Abneigung dagegen, den Herrn sich bewegen zu sehen, es brummte, so oft er sich riihj ren wollte, und das Vergnügen währte sechs Stunden. Nach dieser Zeit glaubie dann der Baron annehmen zu , dürfen, daß der Herr auf die Ehre, im

Hause Fircks zu verkehren, verzichten werde, und er täuschte sich hierin nicht. Ein Schiff des Todes verdient der italienische Auswanderer dampfe? Carlo" genannt zu werden, welcher im August dieses Jahres mit 1800 Passagieren von Neapel nach! tr f" ir- r- I rannen in toce ging. ?cyon am Tage nach der Abfahrt von Neapel starben zwei Passagiere an der Cholera, und die furchtbare Epidemie richtete unter der dichtgedrängten Auswanderermasse derartige Verheerungen an. daß beim Eintreffen in Rio de Janeiro bereits hundert Personen gestorben waren. Von der brasilianischen Behörde zurückgewiesen und von einem Kriegs schiffe bis nach Cap Freddo geleitet, trat das unglückliche Schiff, das übri gens mit Proviant, Medicinalien, fri schem Wasser etc. versehen worden war. seine unfreiwillige Rückfahrt nach Jta lien an. Die Noth auf dem Schiff war um so größer, als auch der Arzt an der Cholera erkrankte. Bei der An kunft in dem Hafen der Quarantäne station Afsinara (Sardinien) zählte man 201 Todte, darunter 145 Kindel unter sieben Jahren. Unter den vom Tode Verschonten herrschte grenzenlo ses Elend. n der Rue deS Martyrö zu Paris starb dieser Tage eine 87jäh rige Frau, die man seit langen Jahren in jenem Viertel zu sehen gewohnt war, immer ärmlich gekleidet, im Win ter vor Kälte schlotternd, die Hand halb für eine Gabe ausgestreckt, aber ohne je mit Worten zu betteln. Grade wegen dieses würdigen Benehmens floß ihr manche Spende zu. Nach ih rem Tode fand der einzige Verwandte, der sie geerbt, sechshunderttausend Francs in Werthpapieren, Gold und Silber, die überall versteckt waren, in der Wolle der dünnen Matratze, in Topfscherben u. s. w. Außerdem hin gen an den Wänden deö elenden Ge lasses werthvolle Gemälde französische Meister, auch ein Rafael, und zwar angeblich Die dreiGrazien",für welche ein Amerikaner ihr vor etwa 10 Jah ren eine Million anbot unter der Be, dingung, daß sie den Ursprung deö Bildes nachweisen sollte. Das ver. mochte sie nicht, um so weniger, ali auch im Schlosse Chantilly ein msJH maßlicher Rafael hängt, der ebenfalls die drei Grazien darstellt. Ob die alte Mademoiselle Humbert, eine einstige Courtisane, den richtigen Rafael hat oder aber der Herzog v. Allmale,konnte nicht entschieden werden. Derjenige, welcher seit etwa vierzig Jahren in dem Besitze der Humbert war, wurde ihr kurz pg? lem Staatsstreiche von 'einem ihrer damaligen Verehrer ge schenkt, der unter dem .Kaiserreich eine, hervorragende. -Rolle, gespielt haben soll. .. . ' . ..' I Der seltene Fall, daß einem Testament, welches . das darin verzeichnete Vermögen für das - Gemeinwobl bestimmt hatte, die gesetzlich erforderliche Genehmigung deS Landesherrn nicht gewährt storden ist, hat sich in Berlin ereignet.' Der im Sommer dieses Jahres in genannter Stadt verstorbene Buchhalter Tansk hatte sein etwa 60,000 M. betragendeö Vermögen Anstalten für Kranke und Arme christlicher nud jüdischer Confession in Berlin und Lissa derjnacht. Drei nahe Verwandte des Erblassers,' Reffen' des Verstorbenen, waren in dem Testament gleichfalls bedacht und wenn auch nur mit je ö00 M.,so war dadurch .jedenfalls der zum Anfechten eines Testaments wichtiaste Umstand, das vollständige Uebergehen naher Verwandter, aus dem 'Wege geräumt. Nchtsdestowe? niger hatte der von 'diesen Erben' ftfort beim Justizminister angebrachte Einspruch den Erfolg, daß der Minister dem Vorstand der jüdischen Ge meinde, welcher die einzelnen. Bestimmungen , . deI FestatorS ausführen sollte, ' mittheiltet er' sähe sich außer Stande, ; beim König die Genehmigung nachzusuchen. Es könnte . die? unter . den ihm bekannt gewordenen. Umständen erst geschehen, wenn bis bedachten Stiftungen sich damit einperstanden erklärt hätten, daß die Hälftk d.'s Mchlasses den drei Verwandten 'deö MstakyrS ' zufalle.' Um . alfar Weiterungen jii v entgehen, ha ben .He in Frage kommenden Stifjunges den Vorstand derjlldischen Gemeinde exmachi gC cu unter: dir veränderten Sachlage' hie Erbschaft anzutreten und den nunmehr freilich stark gekürzten Antheil' an sie abzuführen. . Dach - Material. T. F. SMITH ER. Händler in Sie?dachMaterial. 1 und 3 pl tead Aong, zgZssrdichte Sbreting. seue?' cstrm Aövdait'Filj, TtrvKpavve. Vach und fPt ta Garden ?c. :c. Oknce: 109 Veft Vkary' land Strafte. TeiepKon i" Dachdpfsßxei. Fähige und verantn,ffliche Dachdecker, ftith Scker, Trinidad und Siilsonite Asphalt'Dächcr. lle rte l?xiftttonßkIicher pijt bxftxm Makeriai. Osflkk i No 169. Sard : 80 W. Msrylandstr Telephon 861. JndianavoliS. Ind. John H. Stern, . . Architekt. k" Vm;f öin: n(ffinfita Jngaus lock ekN"n.sPS!i. afA.vMrm rMx Pse PthiePsp.ci?sx Tool Manusacturirirj Cemp'ny titie Arten feine Wert,,? u. feine M 'schinerie Elektrische Maschinerie gemacht und revrirt. 193 k 195 Süd Meridian Straße. Besondere Aufmerksamkeit auf Härtung von Metallen und 'Schleifen dort Sta5schneern. EZ" Xcleobon 27 - 5 i' ' '' " " . S. tbte. Präs. ' O. H. Dfjgett. Lekr. . Schatz.

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