Indiana Tribüne, Volume 17, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1893 — Page 4
ittdmns Ariblin
fS. imncr gelägt! Dieser OSerlieutenam r y n--f- .. qvrw Wodomir! J?ven Tag macht er eine ! so'gt fcie Wttderhownz der Ml0UN.1 a , mk...?:.z,s.... ! von rer Parade - Unlsorm.
IC UV VUl.UKiU MVUiVMimit. ! i
Erscheint Läglich und Son5Kg Die tSgliSe .Tribüne koste durch den TrAgei SCcnta per Joche, die SontagTribüne- k ?m$ xerWoire. 33ttle zusammen lBQentl cb?t SSCcnrd perMsnat. PerPostzuzesch.cktinWo'r' ,ubezihlung V per Jahr. .mmm"' Office : ?ko. 18 Süd Alabama Str.
! ein Ere'npöl statuiren !"
TerZlltt.ncljter galcpplrt zur lcadron des Oberlieutenanls ökodomir: Trima labum! Trimalabum! C.IkM .f dtitM I
.Climuiuvuui . : y- i H.rr Lieutenant CaZcapol! Wo ist . sl ljac nfcrli.Mitr-nnntfflAAnmtr9" . Vstnc!r
Der Major h ihn soeben zu sich be rufen lassen !"
Ich nehme Ihren Platz hier cm, Herr t. v.rr t-.
Taö weiß ich schon längst! Diks
pflichtvergessene Z?det muh degradilt werden !" Der Marsöall vor den tfrifaSmini
ster : Herr Marschall, ich fahle soeben.
Äon welchem Lancier re-
denSi-? j)iun. von dem Lancier Qlieebach. dem die Uniform "
Lassen Sie ihn erschießen!"
?nanaroli?, 3nd., 29. Ok:cbcr 1S03
Der Lancier
Cln TZnZoerbttd ; oui dem IranjZsisHkn dsn Quartrelles.
Lu,na,. Suchen 6ic ,nd.m s "......Um tu llnifotrn ncch Ich, rasch als mzl.ch ren Herrn odal,. eu?ge,lz, wurde. Ich bitte ttt dm nant auf un ajen i ihm, daß Ihre ,s, t sich danach kunbizle, mit. 2i:',,:,,'n7.ti!;:s:I:::uÄi dun Wn. j
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UlUiyVUtll nu. .. . i f, .A &,, ftrW (Ms
a) mW,UU,a1tcnliecnm.! "' ifiS wll!e. wZ o;;,; r,t f,. s.n r. für eine Bemäntln, es initdc, Lancit,
!. ff Mi?., f i ffli !. ." " be.glaub,e ,ch, Sie sollten
JlKfe ftwSs ' lÄÄSÄ M! i V "'SSqoJ Pnip
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Siebentes Jährliches Blnmcnfcst
Clzrrsantemums in all ihrer Pracht, Tornliiison Halle, November 7., 8., 9., 10. und 11.
rTffitMsltslii?enj Mann Infanterie. Sla
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vallerie uno ziniuene manormren in oer iicuicnum vuwviau uu . mg .
cr- o,;r., i?s ryfin.it . mn yie tsat --ii
Vk ivui V i viuyvti V"'U ......... y - ... " II ... X -- r ifj. -v . sj.lt.i f: -V v:. Q?... Vi
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Ebene von X.
III.) länt die Truppen
Die Kaiserin unö der kleine
kn seiner Seite. Um d
milie schaart sich eine funkelnde, orden
nv der Kriegsminister reitet an den
Rue Passiren, belscheide schlag klirrend an die Sporen baan !eine Prinz sind des galppirenden OssizierS. ES ver. "aij;XWiäi " ie kaiserliche Fa. gehen zehn Minuten. Cascapol kehrt nicht . ...f.i i,.Ht f?nf;A erhöht stA in Uitbtt ,,as?uttja)en ,e;
utHH wwy i"T " 7 " irn fftn fvnnlf Kr i (5At rt!jb?t . f'OW Iom
mc wegen deS Lancier Gne
lit;nt .ui vwu vimnum uuv vwu. ...,,8.."".. hntk dkKs,Ib trfrhr remden Militär. Attache. Die Herr Ofsizier taucht auf. i fei Kt Aut "Sii6i btOTa. Ufua folgen der großen Dcsilad- mit . Herr Rittmeister ! TltVtt gehorsamst. ' . fMl;a?n tU Xst' Evannuna. ! die Antwort c crrn DeerlUuuncint " f'lrfr. lr rv c rt- ' ÄS hält die Kaiserin erstaunt in. Clgdomir lautet: ,,WaS weiß denn ich) Au dfe Ar crto; w. Jtzr scharfcS Auge hat mitten un. Der Wachtmeister Cornemussette ist ach. ol geboren, d.e Jlfr i,r d.n w in . arünen Dragonern einen Scöuld an Allem ! Beruhigen Sie den un . tlty ti sein XatfaL
VMIIVl
wem i arunen razonern
ci u ' 1 . . . . .
blaurothen Lancier entdeckt. )errn vllttmeijter, ich wt mich wsotk er Weshalb rettet jener Lancier dort in kundigen l" meinem Dragonertegiment iragt die , ' Das Regiment desillTt, der AdMnt die Kaiserin ihren Gemahl. wartet, der Lieutenant versucht den Ritt. . ' . ' , awi?x.ril.i
Das habe ich gar nicht bemerkt," j mellter zu veruvlgen. nvu g viederte der Monarch. Mar Oöe.'lieutenant Llodomirherbel : Klapp!
erw
schall l" Der Marschall-Kr!eg?mlnister nähert sich seinem kaiserlichen Herrn. Wie kommt denn der Lancier in die Neihen der Dragoner der Kaiserin ?" Ich werde hierüber Informationen einholen, Sire." Und der Kriegsminister galoppirt, ga lcppirt, galoppirt in die 9!ähe deS Mar schall Kommandanten der kaiserlichen Garden. Lieber Marschall, der Kaiser sendet mich zu Ihnen, um von Ihnen zu er fahren, auf welche Weise der Lancier, den Sie dort sehen, mitten unter die Garde Dragoner der Kaiserin gerathen ist. Verehrtester Freund, ich gestehe ganz offen, daß ich nicht minder erstaunt bin, als Se. Mujestu, den Lancier da zu se hen. Ich eile, um Erkunvigungen ein;u z'ehen, und werde Sie in wenigen Mi nuten verständigen." Ä:c Z:fehlZa).'r d:r Gardzn' galop plrt ! galcpvirt ! galcp pirt! zum Aufstellunzsplatze deö
Droinoneg-nerals un) Kommandanteiz der G.irde Kavallerie. 6acrb!u! General, erk.aren Sie mir doch gefälligst, was dieser Lancier unter den Dragonern der Kaiseriil zu suchen hat! Se. Majestät ist nicht wenig ungehalten hierüber!" a In der That! DaZ ist stark! Ich hatte den Kerl nicht bemerkt '. Au genbllcklich werde ich wissen, waZ daS heißen soll!" Der DioifionZ General und Chef der Gardereiter trabt: Badabum! Aaoabum ! Badabum! zum Brigade General. Er hat sich ganz außer Athem geritten. Mein Bester ich kann mich nicht fassen der Kaiser verlangt zu wissen waS zumTeu sei dieser Lancier unter den Dragonern bedeuten soll Eine Stunde Geduld, General, und ich bringe Ihnen eine Elklärung dieses monströsen Vorfalls." Springt's und gibt seinem Pferde die Sporen, r.rn den Obersten der Dragoner zur Rede zu fcl len. ?. DaZ Kavallerie. Zlegiment hat sich mittlerweile in Bewegung geseZt und de sillrt unter Troa-peiingeschmetter und Trommel.-virbcl in einer riejigen StZub Wolke. - Der Brigade General galoppirt mit verhängten Zügeln über die '.Idene. Nach zehn Minuten erreicht er den Ober sttn. Oberst! 0 berst! Der Kaiser läßt Sie fragen, seit wann Lanciers in Dragoner Regimentern rei ten ?" ..Ä kann die T te dei Neaiment
nichk verlassen!" ruf: der vor ?,rn vu, i
terroth gewordene Oberst, der mit gezo genem Säbel dem Gencral entgegen galoppirte ; aber wenden Sie sich an den Chef der zweiten Escadron, der wird vielleicht Ausschluß geben können, wie die seS Brbrechen in mnnemR.'gimenke vorkommen konnte!" Und das Regiment fetzt die Desilade fort: Baoabum! Äadabuur lUadabum! Der Brigade . Gensral winkt einen Adjutanten herbei, der m Carriere so fort zu ihm jagt: Plaf! Plaf! PlTf! J$J) bitte Sie, den Kommandanten zweiten Eecavron des Garde Dra goner Regiments im Namen Ihrer Majestäten zu fragen, was es denn eigentlich mit diesem verfluchten Lancier zjt, der sich in die Reihen der Dragoner verirrt ,hat!" b Der Adjutant salutirt und rast davon : Plaf! Plaf ! Plaf ! Herr Major, Ihre Majestäten wollen Wissen, was der Lancier inZhrem Trup penkörper zu fachen hat !" Kreuzschockschwercnoth ! Wir hätten einen Lancicr unter unseren Dragonern? Wo ist der Kerl? Ha! Richtig ! 'Na wart! Wie kommt In Lan (ier Habt Acht!" Ich kann nicht von der Tete .Den
Der verhärtete Ctciafatcr"
Klapp ! Klapp !
; Nun, Herr Oberlieutenant ? ! !" ; Melde gehorsamst, daß der Wacht' kneister Cornemusitte als Bedeckung der Ambulanz zugetheilt wurde l" Kreuzmlllionen Bomben und Grana ten ! Jetzt siehen wir hübsch da!" Bitte gehorsamst, Herr Zlittmeister," wendet nun schüchtern der Lieutenant CaZcapol ein, w'e wär's denn, wenn wir den Lancier selbst fragen würden, auf welche Weise er unter unsere Reiter kam r Nicht üble Idee, wenngleich sie sie gen den vorgeschriebenen reglementmäßigen Dienstweg verstößt. Doch der kaiser liche Befehl! " murmelte der Slitt meiste?. Herr Oberlieutenant, ordnen
Unzählige Katergebilde fcheußlichster Netur haben seit Noah zum Schrecken der trinkenden Menschheit das Licht der Welt erblickt, aber ktm wirklicher Gehci ner Obermedizinalrath vermochte bieber das Kraut zu finden, das die allgutige Mutter Natur gegen diese enls.tzlich Erbübel der Sterblichen vielleicht wach fen läßt. Wir sind hierbei leider aus einen zwar sichern, aber langsamen Do tor angemiesen : auf die wunderlhätigi Zeit. So lange es sich nur um einen Kater gewöhnlichen Kalibers handelt, mag das noch hingehen, aber unertraz (ich wird die Unvollkommenbe't ccl menschlichen Wisse nS, wenn man von der gefürchtetsten SpezieS geplagt wird, tii man in der Äiaturgeschlchte jener Scheu falSgaltung mit dem Namen verharre
ter Steinkatcr" zu bezeichnen pflegt. Z'L
den ungiuallcden, die ron dreier Pluge A t i .
Sie an. daß der Lancier einvernommen mit erschreckender Häufigkeit heimgesuä.t werde!" werden, aedvrt der Scdlonermeii'ter W.
Oberlieutenant Clodomir: tz:rrLicu in Berlin. Er füblt die Härte seincZ
tenant Cascopol, ich bitte über die Pro venienz deö Lanciers bei ihm selbst In
formationen einzuholen.
Schicksals um so mehr, als es ihn sogar auf die Anklagebank gebracht bat. Wit
ein auren Unglück tan er da.
.,
. V (
reutenant Cascapol im Galopp zum ,ies,te Seelenschmerz malte sich cuf sei Lancier : He ! Sie ! Lancier ! Ganz rcchi! nem gramerfullten Gesicht. , verwei' Sie dort! Wie heif.en Sie?" lunaSvoll starrte er nacb der Decke deZ
Der Lancier: Grresbach, zu Cslmar . GerichtsrimmuS und sanote einen scbwe
geboren. Herr Lieutenant!" ren Seufzer empor, so jammervoll und
Der Lieutenant : Wie kommen Sie herzzerreißend, wie ein langgezogeneZ
tn dieser unlsorm zu uns?" . Kapitel aus den Krsgeliedern des P10
Jch bin gestern von mememlegimen pheten Jeremias. s2ili ihn dcr Vor te zu den Dragonern tranSferirt wo den sitzende des Schössengerichts ausrief, er und habe noch keine neue Uniform erhal hob er sich langsam und begann zu kla ten." . gen : Der Sie mir verknaxen werden.'Det ..So ? und da reiten Sie in diesem Zu ' week ick. abcr i be'lage mir , ich von
stände mit. bei einer Parade vor Ihren , wejen dessen, indem ick ja naa? det Zese I c,, i ff t-t - v I . r " "
2taienaien? Jiver ,agraiernen' , ore rrare vrorenr oaoc: er cvur Mik
. GrvfZe EröffttU"i Dienstag, ?.
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gar nicht hin-
zuhängen! Mamma sagt, eS gäbe gar keinen Santa Clauk. Hu! Hut! Hu!!!"
Ätffl Lornu U
! X
, V . I
und sagt, U
U0
mu
keinen Santa
Clauö?! Ei, GretchenSchulze! Meine
Mamma gebraucht doch feine Seife
es sei die beste, die je gemacht vurde. Siehst du? Gewiß
glebt'S einen Santa Claus!'
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anest !"
Galopp deS Lieutenants CaSeapol zum Oberlieutenant Clodomir. Herr Ober lieutenant ! Der Lancier ist gestern zu uns tranöferirt worden und hat noch keine Montur susgefaßt !" Der Oberlieutenant: Dachte ich mir's doch ! Der Elende l Acht Tage Einzelar st! Oberlieutenant Clodomir zum Nltd Meister Grindcmil: Herr Nütmeister,
bloS weh, det ick unschuldig darzu jekot men bin. mir schuldig zu machen. Bors.: Ich verstehe itia;t recht. waS Cii meinen. Argkl.: Det jloob ick woll un beneide Ihnen wirklich v?u wejen Jbrea Miß Verständniß, indem nich jckeS Men fchenkind ss unglücklich iS als wie ick. Vors.: DaS hat aber doch mit der An
klage nrck ts zu thun Zlnll.: Ick muj jleich befürworten, Herr Jerichtidef, del die Anklage mit meinem Leiden im so je
Ihre Majestäten mögen erfahren, daß nannten Zusammenhang steht, un da
der gestern bei unS eingereihte Lanciet dmirt wollt ick man blos auf mildernkk. noch keine Uniform erhalten hat!" Umstände vor mir blädiren. i'ois : Cit Al5 ob ich'S nicht längst errathen hät haben einen Nachtwächter beleidigt: teZZumProfoßen mit ihm aufeinen Mo waren Sie damals vielleicht berauscht? nat!- Anzekl.: Ach, Herr Ierichtebof, wenn Rittmeister Grindemil erstattete dem ick 'nen anständigen TrampuS jebabt Kommandanten der zweiten Escadron hätte, wär mich so wat in mei'n Leben die Meldung: Herr Major! Biege nich passirt, denn wissen Se, wenn ick flozene Untersuchung ergiebt, daß der mal wat unter de Müye hab, denn bin Lancier gestern zu unS versetzt wurdi ! ick der jemüchilchste Mensch, der keenem
und bisher noch keine Montur bekam! , Würm.ken wat zu Leive khut.-Bors.: ..... . w nn
Sie flltst öuf ,nil.rr, fcV kv,..v.... , v. vy wie ailP auf INllCiniCC t,.,!.,.,:,'..:! i.i!:.. 14
ZIr. Ilemtan titcka ton Lkocheke, st. Sin Jalir lang tanb, derursacht darr) Ratarrk im Kopfe. kakarri, ist ext tznftuutionelle Lkiö d tr sorv r li (I konstnuku,ae Heilmmel. nie Hooö'S OarsapariLa. ei , turiren. Lei: Vor Drei J-ea. in Folge Aaiarrfcl. verlor ich dnilij mw HSrkrast und a, übn ein Iah, laaz raub. I d tarnt, kein La umencheide. Ich dkadnidtizie, mi) d r Okdut lael L?',ialist anie?i auen. I mir Jemand rieth. S,lich. ifc durq Hood S Carfftf axlUa Lmoeruu, b erbalken Ich dtgan ti z nehme, m jedoch dauernde Adhü-xe daven nicht vrrspreidend. Z meinem Erstaune und ja rnciarr greie Freue fand ich. naiöen ich drei Flaschen gevommeu ha: dai meine Hörkrak zurückkehrt. Ich fuhr fort, bii drei weitere Flafidn ,emme hatt. Zeit he? ist I je d r ein Iadr u d i kann ortg. ,eichun ,ui hören. Der Ztar?!, beliiiiat ich ti nur wcnij dnrk dir eil einen rncrU würdigen FaZ und mpfl auf' Herzlich,. Hood'S Sarsavarilla
ve mt, a,arrtz edten. t r i QK'i, ti an., 6rr . Ifenry. , y. QUUa Rad cm ,H.
Iec!
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Der Major: Sechs Wochen Briaa Warum wollen
- . . - i . .. . . rnmirii ir.H niia naiiviinn. un na irni i i
um,tande plaldlren f-Ängell.: Halte? '7' r ' o:;"; qT,Vr" ... av..h 'si... c..:..- :e. ... denn den Herrn Nachtmaater.--Borl.;
Lll .tmU IT UVI U.llll c C - w , , .. , V T ' 7 ? A hHAM tt4 Ha - .M.Uuk.
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Vfr . Der Major im Galopp zum Obersten. Der Oberst : Was gibt "
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kkniae tepKl ter vutut. Ick btauiti '" """ Hol 'n aat SchdPcheni ja Itiittn. k, " S"Z ihk. AI der , hab ick Ln jOT ji" .räch. 1 ÜllfT" El ivt ectättct'euintatrr, 't mit feil Gel,,ra, h MZ hak Abenv. ja manchal noch tk ,u,n näc ''".e. ,m lsc. ch,a, ,ch ke.S.ZaWi.k? hab ., . .HpbÄ
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Der Major :
crer " Der Oberst: Nun?" Der Major: der unser Negr ment geschändet hat " , Der Oberst: Was ist'S mit ihm?" . Der Major: ES ist ein gewisser Griesbach, der zu unS tranZferirt wurde und noch keine Montur erhielt !" Der Oberst: Drei Monate krumm
r t - .
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D. Herr
De
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daS Vergehen strenge geah,.dct werden auS anderen Sphären. Angeli : JJ 4 : v ct . rt : j. rr r l:... 1 . . .r.i: ,
Uhu. 4,cr xjilryroereiiene anritt utc jti viiumu uui vi'Mhuiaun0' vcu Crrd.nA Yrnr tA n A k..:! CV,rt,t finf irf tnernt )it inn ritJ rt
w.ivwxv .. J 1 1 U J aU V , IUV i4 fl' m ...... w. ! V V. fm. . , ff er feine Uniform noch nicht bekommen Sehen Se. ick dajjen bm schonst nach 'ne aulricbtige Appell hatte. Leaen Sie den. Maieitäten 'nem l!eenen Luti:r murksch und raisow ! ttvn.
M - . " . r - r - w r - m - m w
IAk A Ml 5 f,4i(4 m fet a . 4
i - i r . . v . . c - ftiv m w . t ii iiAi Mar w i , ,, mr m mmiiai
- . ricprox. ve.,pie.swei,e m rrceno yr, :t,h (' v-
r Ad utantdeLGeneralstabS : ?!un. ' fechS-i.ee, sagen wir acht-hol mir de, f " " T' CiAtfihof httTstn Obern ! " , DeiSel-zwöls SchövpchenS trinken.se JJ?"?
r Oberst: 6 kann niest von de, Haben Se mo-jen vielleicht 'n jan. klee . J V "?rnn ir'
deS Regiments während des Destli- eS Kachen. wat nicb die Nede werth i-5. 22 . 7. Melden Sie Sr. mm. tat " : 9Miroi Sie Ihre Beispiel. N
nttuievi.
..-
der Älitt
Meister dort Präsentirt! !" Der Rittmeister Grindemil wird Ihnen Auttunst geben; dort hinten bei der dritten Escadron Vorwärts, marsch " Der Admtant galcppirt zum Nittmei per Grindemil im verdreifachten Tempo: ..fiel? Rittmeister! Aus Bei'ebl deS Kai
sers! Weshalb haben Sie einen Lancier Stunde ur.ter. den Dragonern Ihrer' " m . an.!.:m t. . . . rwT . i
unrer yren Gleitern v . afiajcuat i gropem unwruen enr Was? Wie? Ein Lancier? Bei mir? deck.e." Ha ! Daran ist Niemand Schuld als der .Aha, ich erinnere mich ! Nun ?" öuiObttlivUeakatLlodSmu. hab'. .-JSiiü.t JBaacift GntibaäJL
den Ausdruck meines tiefsten AedauernZ nable un dann schone ick ooch meine leib zu Fünen." , liche Frau r.ich, viel weniger eenkMacht'
Der Adjutant: Ich fliege. Oberst !" Wachter, über den ick i.iS Uebrige hiet Vor dem Arigaee General. Her, jarnischt VoseS jesagt haben will, inde General, der Lancier Grieöbach. de i lck vor de Staat?jeoalt allerhand Ach daS Mißfallen der Majestäten in so lg- tung bade. Vors.: Wenn Sie auch udel dem Grade erweckte, ist noch N'cht im gelaunt waren, so sind Sie doch nicht be
Besitze seiner Parade Uniform! , rechtigt. den Nachtwächter zu beleidig.. - " 7ii,.k . 11 ritt ,., ' Anaell. : Seht wakr iAant Qtt Vrli"
V . VH .X . V.IIVWM.MU MV 1 I 4. 7 7" V ' VI l " f J. " L. f ' . . Vor' Krieg?gericdt mit ihm!" ttfUbti aber denken Sie blosck wa, odiren und nch über ferne neue Ent. Der Brigave . General eilt zum Divi, Vormittags bei 'nem Doktor un nollte. u,g zu insormiren. bezüglich der sionär. Excellenz, der erst gestern in er sollce mich wat verschreiben. Wie ick Ursache von chronischen Krankheiten daS Gard!' -Regiment eingereihte Lanciet ihm aber sage, det ick 'n Kater babe, lacht und Aufklärung ,u erdalten über die
Grieebach bat noch nicht seineiVarade. er mrw unversroren ,n die sXmt uz V-'i eitjorc zur Teilung von Magen-,
sagt: Manneren Nrnken Se fälligst a Leder und Nierenkrankheiten durcd die kräftigen Magerputzer un verschnabultlcn Vebandlung mit seinen wiederderstelce dann 'n jesalzene Harupg un denn lenden Arzneien, die direkt auf die
Da so viele anzeigende Firmen stck an das Publikum wenden, so hat Dr -choop in Racine. Wiö., sich enkschlos sen, an irgend eine Adresse, Proben seiner Arr.nei nebst Krankcnbucd frei ;u versenden, um deren wirklicken
crth ii.u beweisen. Dieses giebt de
m (Zeleaenheit, dieselben zu
Grieebach hat noch nicht ferne Paradernomur aufgefaßt." Der Divisionär: In die Strafeom pagnie mit dem Kerl!" Der DivisionSGeneral galoppirt zum Marschall Kommandanten der kaiserli chen Garden : Herr Marschall der Laneier " Welcher Lancier?"
.Derselbe, den der Kaiser vor einer
nagen !-e )ren ökater rn n Threriartea Nerven einwirken, welche diese Organe eren on. sag', ck, ung.h' in een, kontrolliren. Agenten gegen Desl.lle. schme.e .' derben ökachenpuye, Salair und Commission hrnter de Ämde, vertilge 'n Arp.tit .
vv.. M .
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haruna und lauf' nach 'n Thie,iar:n.
Denken Se, det ick den Kater verloren
hab? Ja well, sitzen jehlieben U un Die Standard läuft schneller, rührte sich nich. ..lbendS jeh ick in Ver geräuschloser und leichter, a!S irgend zwiflunz nach de Stammkneipe. wiZ eine andere Näh.Mascdine. Probirt dort eenen Äeichwicht,gung?jkat spiel., ne. Wm. Kaiser, Agent, 056 Vlrgi.da babese urik jo uLMezz, kt , ia Äve,
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lace Handschuhen wird Montag, den 30. Oktober bei unö sein und sich nur
einige Tage aufhalten. Versäumen ie diese Gelegenheit nicht, um die
weit berühmten , oster (Slaee Hand,
schube in Augen chcin zu nehmen.
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