Indiana Tribüne, Volume 17, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1893 — Page 2

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M'öZana TriMzw.

Ersc??wt füglich und 5osinsi0s Die tZgltche .Tribü?:,- koyri durch den TrZgei Gents per OZoche, die cnntog8!Xrt6ünt" k Cents per ose. Leide zusammen lßCer.t8 cfc: 55 Gern pc. Monat. Per Post Ues:$'Si in 2sibezahung t'ttr Jair. Oifice : No. IS Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 28. Oktober 1S03 ?peeialbrief Von der Weltansstcllungsstadt. Chicago, K der Zeit der BinderHerrschaft. Obt??hl noch lange nicht die Mehrheit der Besucher bildend, ist 'bie liebe Jugend, sowohl die geschnie ;Ite und gestriegelte von den Schulen wie die halbwilden. Straßen-Araber, gegenwärtig der Hauptsactor auf dein AuZstellungsplatz und wird nicht viel minder hofirt, alZ die russischen Theerjaöen zu Toulon und Paris in ihrer Art. Die Kleinen benutzen die paar letzten Tage der Weltaus stellung.tüchtjg zu ihrem Amüsement soll man auch sagen, zu ihrer Belehrung ? Ich glaube nicht, bafj für diese viel heraus kommen wird ; aber das Vergnügen kann man ihnen gleichwohl gönnen, und nach der Vel:hrung hat man auch bei den Erwachsenen nicht übermäßig diel gefragt, wenigstens sind die Leiter der Ausstellung ziemlich unschuldig daran, wenn dieselbe trotz alledem einige Belehrung verbreitet hat. - Am Abend der Weltausstellung hat man auch noch einmal einen edlen Wettstreit zwischen Chicago und New Fork erlebt, welch letzteres sich alle Mühe gab, mit seinem Manhattan-Tag-wenigstens einen ebenso großen Achtungserfolg zu erringen, wie es mit dem furchtbaren, ebenso massigen wie ungxmüthlichen, Chicago-Taz erzielt wurde. Nun, New Fork hat sich wenigstenS nicht lumpen lassen, und der New Forker Tag nimmt eine eb:nso achtunggebietende Stelle ein, sie die Vertretung dieses Staates untir den verschiedenen Ländern unserer großen Republik auf der Ausstellung, und wie daö New Forker Staats-Nepräsenta. tlonSgebäude unter seinen amerikani scheu Collegen, unter denm ihm nur Kalifornien weit voraus ist. Oeiläufig bemerkt, braucht sich auö? die Bertretung der New Yorker Weinindustrie auf der Weltausstellung nicht allzu weit hinter der kalifornischen zu verkriechen, obgleich natürlich von Gleichstellung keine Rede sein kann. Hätten nur auch b:e New Varker Cisenbahnmagnaten irem Publikum eine etwas sicherer: Beförderung nach der Weltausstellung und ihren Wundern garantirt statt einer unsicheren Beförderung in das Jenseits ! Doch ich will wenn ich Wipvchen wäre, würde ich sacken, wunde Punkte ungeschoren lassen. Wenn das große Creigniß vollends in das Meer der Geschichte hinabgerauscht ist,. wird sich ohnedies, fürchte ich. auf dem Boden des Topfe' noch Etliches zum Raisonniren finden. Darum lieber noch einige Besuche in der AuLstellung gemacht ! Die Herrllchkeiten großen Stils sind übergenug beschrieben, aber noch immer kann der AuZstellungs Lustwandler manche Garben auf dem abgemähten Stoppelfeld finden und hat es nicht nöthig, seine Stunde ganz und gar demBachus und GambrinuZ oder gar noch anderen Göttern deZ MidÄay Phisance zu widmen ! Da ich doch einmal bei Amerika bin, so will ich Ihnen auch von der Vertretung eines . amerikanischen Gebietes, das wenig beachtet worden ist, aber gewiß das Jn'eresse Q!:l:r schon b;i der .Nennung des Namens wZchruft. ein paar Zeilen erzählen : nämlich vom Lande der Heiligen des jüngsten Tages, vom Mormonen-Territorimn Utah. Nach und nach. s?itdem die rnormonische Vielweiberei officiell verschwunden ist. gewöhnen sich die Ame rlkaner endlich daran. Utah als, einen Theil unserer Civilisation anzusehen. Vor einigen Wochen haben sich die Mormonen mit ihrem tresslich ausgebildeten Chor aus Salt Lake City in die Sympath-vieler Ausstellungsbesuche? hine'ngesungen ; daß das Lied bei ihnen so wohl ausgebildet ist. bringt sie gewiß auch dem Herzen des deutschen ein wenig näher. Das wunderbare materielle Gedei. hen Utahs ' und die bienenhafte Be triebsamkeit seiner, Bewohner sind au der Weltausstellung an verschiedenem Orten, vor Allem aber in dem beson deren Gebäude Utahs, würdig reprasurtirt. Auch das Gebäude selbst ist beschtenZwerth. obwohl es, ebenso wie der eigenthümlich? Niesentempel ii, Salt Lake City, mehr das Mormo. nenthum der. klassischen Vergangenheit und seinen Geist zeigt. Das Erste, was dem herannahenden Besucher in das Auge fällt, ist die Statue des gro ßen Stammvater" Vrigham Aoung. Drinmn findet man dann eine werth, volle Sammlung von Mormonen Werken im Bücherschrank dieses vielgewandten Staatsmannes. Osfenba sind die Mormonen wenigstens, ent schlössen, die Vergangenheit in ihrer Erinnerung hochzuhalten. . Wir finden hier noch viele andere Gedenkstückr aus den Zeiten des Sturmes und Dranges der Maunonen. . Was die Landwirthschast in Utah beirrst, so sind vor Allem die Producte der Äaumwoll- und der Seide cultui auf der Ausstellung gut bittre ten. llnltf den Manufacturproducten UtahZ. nehmen hier die Schuhund Stiefelwaaren e'ne hervorragende Stellung ein. Auch die Geräthe- und. Werkzeuae-Manufaciur'wie- auch die Zeugwirkerei-Producte können sich se. hen lassen. Der Mineralreichthum deZ Territoriums .ttird -durch einSammlung iinonZrender Prcöen bargetbn. (Schade, wß nicht auch das .?Jasser dertreien ist. we!ck?Z. -II" KW - ' 7 l5cn Mar anfolae, w na

geheuer"' viel Go7o enthalten joii. daß das Publikum es gar' nicht glauben will). Auch eine ethnologisch interessante Sammlung trifft man an. Durü eine Anzahl Photographien und anderer Bilder, welche nametlich die interessantesten Gebäude der Salz. see-Stadi und ihrer Umgebung dar ,iellen, wird der Eindruck des Ganzen noch beträchlich gehoben. Einige ausländische" Mittheilun gen möchte ich doch auch meinem lutU gen Brief einverleiben. Jüngst' war von Frankreich die Rede; es empsiehll sich, auch die Colonien Franks reichs nicht ganz unbeachtet zu lassen. Denn Frankreich, namentlich das moderne republikanische Frankreich, sieh: als Colonialmacht nurGroßbritannien nach, dessen Colonien ja auch an biefei Stelle wiederholt ihre Würdigung ge funden haben. Im südlichen Theil der Weißen Stadt, unweit des Michigansees und gerade' westlich vom anthropologischen Gebäude, hat die französische Regie-, rung zwei bedeutende Pavillons' errich. ten lassen, um die Naturproducte und die Werkthätigkeits-Erzeugnisse ihrer Colonien' auszustellen. Der eine derselben (welcher ebenso, wie das Deut, sche Haus, der einzige Bau seiner Art auf dem ganzen Ausstellungsplatze ist, obwohl ich ihn sonst keineswegs mit dem deutschen Regierungsgebäude ver. gleichen möchte) ist eine Nachbildung des Palastes von Kotschin.Fhina im anamitischen Baustil, wie er 1839 aus dem Pariser Weltausstellungsplak er richtet wurde, ber andere ist in maurtschem Stil aufgeführt und von den Buden arabischer Kaufleute umgeben. Ersterer enthält die Ausstellung bei französischen Gebiete von Asten. Jndo China, Oceanien und Amerika, letzte rer die Ausstellungen von den franzosischen Provinzen Afrikas. (Die Provinz Algier hat übrigens noch eine besondere Ausstellung im Ackerbau Palast.) Man bedenke, daß die fran. zösischen Colonialbesitzungen von. na hezu 4 Millionen Quadratkilometern mit nahezu 32 Millionen Einwohnern haben; schon daraus allein geht die Wichtigkeit dieser Ausstellung her vor. Vieles Neue oder Eigenartige trifft man hier allerdings nicht an. Im tu sieren Gebäude ist unter denAusstellungen von der westlichen Hemisphäre besonders die Zuckerrohr-Jndustrie, so. wie die Kacao-, Kaffee-, Tabak- und Baumwollzucht gut vertreten. Algier und, Tunis zeigen außer ihrem land wirthschaftlichen Reichthum auch ein: zum Theil hochentwickelte Manufactur Industrie, namentlich in Schmucks chen und Kleidern. Wir stoßen hier auch theilweise auf classischen Boden; denn im Slldwesten des heutigen Tu nis befand sich ja das stolze-alte Karthago, und von dort begrüßt uns eine Anzahl ausgegrabener Kunstreliquien. Einigermaßen ergänzt werden die Ausstellungen von Algier und Tunid auch in etlichen Loc'alitäten am Mid way Plaisance. Dort nimmt man eZ allerdings nicht sehr genau mit axU kanischen Gedenkstücken, und dürste ich einen Namen verrathen, so könnte ich einen Chicagoer Juwelier nennen, au!, dessen Äorrath einer jener Unterneh mer ausgegangene Schmuck-Artikel er gänzt hat. "Honni soit qui mal j pensa". P. K. Gefeit SlnzeigcnschwlnVlcr.

..villd Ihr, Hühan,gk grotz. Lgsaz vrHqm r Swlge, 6i sag S die che (j. A, dnea svlkde stsn." Obige Auskunft, welche ein Anzei genschwindler in Zürich, der ein un fehlbares Hühneraugen-Mittel" .gegen Einsendung von 5 Franken anbot, seinen Opfern zusandte, ist dein Schrei ber dieses noch aus seine? Knabenzeit erinnerlich. Gegenwärtig liest man in den Zeitungen jede Woche eine Anzahl possirliche Schwindelgeschichten ähnlicher Art, obgleich sienicht alle so Poe tisch" sind. . Die Dumm:n scheinen Flicht n nicht alle zu werden, sondern nicht einmal abzunehmen ! ES ist leider nicht möglich, eine Statistik über die Zahl Derer aufzustellen, welche mit dieser Sorte Schwindel sich ein angenehmes Leben sichern ; würde ihre Zahl bekannt, das Publikum in unserem Lande würde wahrscheinlich die Augen weit aufreißen vor Staunen. Es gibt, sicher unzählige Arten Schvin delanzeigen ; wir haben aber hier nur diejenigen im Auge, welche so abgefaßt sind, daß ein wörtlicher . Betrug gar nicht vorliegt, der Schwindler daher gegen Qerfolguna von vornherein gefeit ist. Noch nicht lange ist es her, daß so :in Kerl sich in östlichen Blättern erbot, gegen Einsendung von nur. ZI einen sehr praktischen Typewriter- zu . ver kaufen ; die Neingefallenen bekamen dann einfach eine kleine Pappendeckeln Schablone zugeschickt, die ja unstrei tig auch eine Schreibmaschine war. Bekannt ist auch die Schwindelanzeige, in welch:?" ein feiner Stahlstich ?um Andenken "an die Eolumbische Weltausstellung gegen Zusendung eines Dollars angeboten und dann den Ge leimten eine Columbische CentPostmarke zugesandt wurde. Dieser plumpe Kniff ist soza? wieder bolt mit Erfolg angewendet wor den ! Bor Kurzem wurden auch 135 nützliche HaushaltungS-Artikel" für einen vorauszubezahlenden Dollar ge boten, und wer den Dollar einschickte, crbielt in der That 132 Nadeln. Die Schwindeleien mit Bildern sind so zahlreich, daß man darüber allein schon em Auch schreiben konnte, und er finderische Köpfe ersinnen unausgesetzt, neue Formen derselben. ' Alle War nungen können - daher nichts fruchtend wenn nicht das Publikum selber stets in jedem Fall die Augen offen halt ! Einige jener Schwindler haben damit Neichthümer . gesammelt. ' Erst vor einigen Tagen ging eine Notiz durch die Presse über die Anzeige riner. probaten Methode,. Runkelrüben zu ziehen-; die Dummen, welche daö verlangte Geld einschickten, bekaren darnach die Antwort : Man sasse Rüben am ebenn Cafcs ft& an

und ziehe abwärts?' Äenn aS Geschichtchen nicht wahr ist, so ist es jeden

falls naturgetreu erfunden (Äerave Vertreter einer Menschenklasse wieder zablreicker aewabren. welche unter u 1 ' ' - . ' Manien. z.s- s?-,. irnnrn i?nfr aTfrn ifTi iVIVIV G v v v ' w - . ' , c. ... NerusSgenoMN oel lüicircrn oie groiei, Reichthümer in den Taschen, und zwa-. in der unauffälligsten Weise. Mit, Waaren im Werthe von 510.000 bis $49,000 und mehr versehen,- .ziehen sie . zahlreich .in allen , Theilen . unseres großen Landes 'herum und.-erwerben sch.n. mit einer, verhältnißmäßig g ringen Anzahl Verkäufe einen recht guten' Lebensunterhalt. Nur sehr we nige unter ihnen sind .Besitzer dei Waaren, mit denen sie auf die e straßen gehen, und, waö'eine besonders merkwürdige und nicht allgemein U kannte Thatsache ist, viele' Derjent. . , gen, welcye sur mtt over zene auci V WV I V W -W hnn K?V,N CrfiTTiAf und mrs?i6Ttffiyns itnn nntut tffi mir mm i s-fc i W, w vv Mt keit jene Großhändler fest überzeugt - nz - . Die Kundschaft dieser Juwelenhandlungen" setzt ziemlich aus allen Gesellfch zusammen; doch stellen die und die Bühnenzunst ein starkes Eontinaent daau. - diese Hausirer gerade ihre werthvollsten Edelsteine nicht in der Erwartung bei f j. r . c . t e i. . . . ooaio einen anzuoringen, onoern fast nur, um t;i iu uii uugciu:uic lucyc fm -r ' i nx i orrr : Anzehen zu geben. Wer Diamanten vorzeigen kann, die viele hundert 'Dollars allein werth sind, der mag wohl behängen sich aar nickt mit Juwelen: selten traaen s!e auck nur eine wertk. vollere Taschenuhr oder eine Udrkette von etwas Anderem, als Stabl' Ueb. riaens aibt es noch andere Menscken. die nur in der Tasche versteckt Diamanten tragen und - gerade Aewuhts ein das ) durch ozes verusyienes r vwguae au Von Jnlande. Ein örofttableS Geschäft . wtigen Tages ist die Lieferung von Pieölgicn uz iraxs Floren. Bei W i l d w o o d, N. I., wurde ein erschöpfter Rabe gefangen, welcher ein Ariefchen am Halse trug, daö Arciot ben' frei Kunde : E wird. erwähnt, von C. W. Graves m Na tural Bridge. New Aork, rn den Han del gebracht. Der Erfinder erseht de& in - gewi?en . Fällen, all : Köder . dienen. den, fi im Wasser schwimmenden Fisch durch einen Fisch, der in einer Glasröhre eingeschlossen ist. DaZ Wasser fließt durch die Röhre und cr hält bin Köder am Leben. Die Röhre besitzt die Eigenschaft, daß sie den Fisch vergrößert und die an ihr angehängten drei Angelhaken .unsicht bar macht. Der zu fangende Fisch stürzt auf die änsoelnend große Veuti und v:rbeint sich dabei in einen der Angtlhaken. Der Köder braucht nichr . . 1 . . jedes Mal erneuert zu werben, va er durch die Elasröbre aeschM .ist. ' ' w t? ; n finSamlTr trßjslii nerei hat sich Joh.RothofSky.,ein aus Ellis Island angestellter Pole schul, dig gemacht, indem er arme Eintoan. derer.' welche ihr, Geld in amerikanl. . M vnürviP iimrvffirfTn trinlltn. mkk neuen Cents und vergoldeten 6 Cents.' stücken? beschwindelt . Wahrscheinlich l.uv.v 1 .... haben er und Andere diese Schurkern seit einiger Zeit betriebe, obwohl bis jetzt darüber merkwürdiget Weise nichr gellagt worden ist. Der Mann durch den die Geschichte zufälliz herauZkan? ist der katholische. Missionär Callahan,' welche? Rosenkränze und Gebetbücher unter die intornrnenben " Cinn ... h.TtftMsrn h7Tfftf s?T sstfi tn V zu verlyetten p, egl. r ay wie 0, thofsky einer mit der Red Sea" herübergekommenen Emti sifsfi rt?nTSfi?i'? tr 1 " , t:! . 4WW WVtUUk vergoldeten Nickel gab und brachte, lllUJb W(V tuufc l.lifc vWfcik -Htttf .l:.a.ijm!j.ji lw t.ii. in Einleitung . ,. -.. .w In RothofZkKs ganze A!eng vt4äiwiC4. Jiiavi vidcuuvciu . : 1 V?MMHM fY? T V ' G; ft .. - . . I . l N -LflUatNtCDt Zweier ' ' SprSSl'mg, und spedirien ihn. nch. htm r tn CZhiHnnri tn?S

die Aettern vom anoe, oie jzozn nu wenounq sur arb: sscheue unge Leute ' Ä,rH,rv ? ffiit,,;; VCH 0 ; t 1 f A LtrJLSÄsrÄ sfcLr "-S & & - ä uix H äs SSSffSt? k kMk ää: ä : gÄÄÄ

ism d auch s e,giN Hand H2U, Nachen m öi,f. w'ch. dk ub der fflammen. - Gestorben in Jab 163.M Tonnen Kohlen k. siren. geben , den b:,nfkenden Seschas. WtksÄ ' ugSburz General.Arzt a. -D. Dr. betie. dürste etwa sechs Monate gestör, ten n,ch nnmal P.iÄWÄSS Pe' Müller und in HainerSreuth p,. -Der 21jhrige Klima in Mal. buigschaft oder sonstige Sicherheit fk ' Mes nd Forstmeister Karl Kllster.-Jn Bisch, fchik erschoß aus der Jacd d,zrch un. die hohen Werthe, die sie mit sich neh. Itl&l 'wird hat der Bürgermeiiier Baumln d?rstchtiZ Sanliren mit dem Ge.

bei Bieten auch mit JebndollarBer,' ze?ie vurq (jeingeu-uno öt- von totem eizenen xuagtn aoerraqrcn ro . - - jt , kaufen mehr Mck hib:n. So sind schmack aus. Seme EZslt' kamen, und getodiet. - Beim Wtraaen eine, nun einmal die Menschen. , Die Tasel sah köstlich auZ und schim. BackofenZ in Mundlking urde der Wn lh TSnÄrT Niemals sieht man eZ solchen Hin. m,e ton Silber. Kristall und China. kl Iah alle Zimmnmann Jose, WWAK!, sirern an. was für Schäde sie im n. Porzellan, und das Mahl begann mit ZVorNer ei!aen und sein Bruder ,' 'st n tp mmiKS mam nein.ibr r ewanduna beräen Sie ewr uZz::iclx,e,en Suppe. .Wie Sebastian auf den Tod ttundet. - LSV'IKan dk

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ku, ..aiwu uu uyuv. jy ui Klagen, r- ):r cnuymall):r i.aßpau egg die 23 kahre alte Tochter deö Alp, tern waren nichts weniger als erbaut .och aus Kcstel hat sich in Mannheim bornbläserZ ' Es!eioer aetödtet': Un.

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' gan-Sängerbund wurde der Hauptleh rer Hehdt-Weißenstein zum Präsiden. i , CV , trnS gerichtet. - Die. bakteriologische i, v3 rof; uns ' rT'TVCil. cn" ?t7;i . 1" . t . ' ergeoen. ukuici in Ueberlingen hat in Sturzes sein Leben ver J i v i crl. r-iL lt.t.f: ioicii. üjic oiaux Neuerungen yai für vfN Bau C)Cr iülOst NaCÖ Lstalzrin? ' . t As aa cm.. tUirt'.i acu xtu.uov j;iuu uciyimyi. ö n i g r e i ch I a y e r n. j, .. m Ä. ... vltfc v- y; VA Ansbach wurde der stadtkantorMeyer vom Schlage getrossen und war so. fort eme Leiche. Der Bauer Eisenmeier von Haag bei Treuchtlingen Hai U'n Schwager, den Sckneidermeister Wickel von KZerolzheim, und dessen Zraü 'auZ ! dem Hmterhalt erschossen.Fe'ndschaft war tu t Ursache des SDop'pelmordes. In i München starb Dr. tt I Onnv vrif So mUnin!nffi. v?" tr"r T'Tr0' IVAA1IM SniA 1 lf . ? rr : . i .,!-,,' fTt. mraziun. e e u iw miiMhitSt Si TlF.TrT3 Wnhnl iiiKHfcvuuw ikv m pr .v.eier, nämlich das LOjahrige' Dienst, jubil'äum als Lehrer, das 23jährige cv iÄttjr i. ;juouauin iua eqrer in jpagnoaaf uno v ,? Tni saT.?.i VKS ivjuuimcii cuuiisiucji fc . ' I , , 1Y. m rt n ! . ! 1 0 tf . vegittg in uyucc iuiigicu Jicmct vic org Weigl. Die Zie.geleibestnersfrau Eoppel in Mittelneufnach wuroe b, ist ta iU Ol ,dttKirÄ.nwsse inSnd;,se urd Mickael Beckert. 71 Jahre alt: Josef : - Rotdmun VeZlrkSamtsassessor a. D. . 60. Jahre alt, Rhetn-Pfalz. m.:f.e. m : ,. -wvnnwfc iifc iti viv uutij&il Pfalz schon längere Zeit im Gange V ' im V. . . , F mit Erntevorräthen gefüllte - . schädigt: die ?ck r Johannes und Ludwig Bummel uud Peter unMath, I Dankenfels hat der it . Commerzienrath Dr. Karl Glaser für dle Arbeiter der Antlrn undisoda fabrlk ein Krankenhaus . gebaut. Die 16 Jahre alteCatharlne Beckers m UV 4W i.J W VUV tn Edenkoben bat sich vergiftet. Der - . . " . ' -. . . 73 Jahre glie Zimmermeister Acker in Germersheim hat sich erhängt. Der m Münchttl verstorbene Hoffath Jenzino hat der Stadt Zraiserslautern eine" Gemäldesammlung . im Werthe von 140,000 Mark vermacht. Jo " O' In üiirmnna Kni n r.rchgn. AuS Eifersucht wurde Heinrich Weinmanu in . Zweibrücken Die ' Stadt ' Pirmasens - hat'den 100. Jahrestag der vor ihren Manern ascdlaaenkn Scbl.,cdt ns'n. z.d .gese!ert. In Rh:inzönheim hat sich der Chemiker Karl Wörlen erschollen.. Mecklenburg. . Während der Mch'lhmacher Donde nft seiner Frau auf einer Wiese bei Parcbim beschäftigt war. siel sei.-' zweilährigeZ Kind in die E5oe. Dl, erschrockenenCltern sprangen i?zm nach. m. hlmMn 4, lAtArf AlirV.T d ,.-.7' y v. n . Iraker .Sn8n?rs.?. ittS -

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92 Iah alt. ist gestorben. JnFolge uz lanaen Dürre bat der Abtrieb von ä. c rrf nd war eine Leiche. - Die älteste w.".n. cvr :u. ck.',' 7"' "V. . kürzlich ihren W. GevurlSlag seierie. m,: T Leickenfeier seines ertrunkenenMiyri hn rrnrnntniti wurde der UllUSvtuVktw v w ..r , mfattcr von Blsusazio vom .azage A.n"tfrf ttnh frtnf als Lttcke au Boden. , ULLUUlt Hltv iwf f . w w w ii - ' ' Qester re i ch. Auf dem Bauhofe des Baumeisters Visek in Prag war neulich Nachts an drei Sollen zugleich Feuer gelegt, doch : gelang es. den Brand zu.. loschen, ehe er größere .Dimensionen angenommen hatte. Im ' Germaniaschachte bei Brüx brach ein Brand aus, welcher d:e gesanrmte Zimmerung deö Schachtes, das Schachtgebäude und . die FahrEinrichtungen vernichtete. , Das, Kef. selhaus und daS Veamtenbauronn- : 1 11. 1 Ct. H. ' cmi" wlullu.. " rv 4 slsk fAsVsl VIA Uitlllt . '. - . t ti ry. rn 1 ' tragt lW.uuu uu wen. Otfiuw w . o irr t.Tvv.w OiV TrB. A (ul tC VSUJUVUICS, IVitUJfcfc cw w , .. ?,..el'i r.LL.. ' dasSaus des Webers Tietze in Brand, wobei dieser den Tod fand. - . Qesterreick Unaarn - ' " --- Der Kaiser hat . die aus dem ' 13. Jahrhundert stammende BurgMln kelstein bei Vözen ' restauriren lassen und der Stadt Bozen -geschenkt. bauz. v.rur.h.il. wjbu Dr V. ffiSt detenBerufung an. Bei einem Streite vmn ye:mgesuaz t worden, bei dere?, - - . r m m mmm am ya w iti . - w Löschen der Statthalter der Reichs. lande Fürst Chlodwig Hohenlohe. Gouverneur Graf Alten, Prinz Salm, der . Graf von Meran und Gras Wimpffen persönlich einariffen. Du r i - L' rr r c - &'n " cS:rbcn ?.u3 Wien n?mld?t'. rm.,sz.. Bootfahrt auf der Donau unweit Iiimm9Vma1u ikft.M CT FP i W l Abgeordnettnbauses. AlexmZ von k. hat wem ElevatorunfrU : in srnm .s. 4 M.n r.i. o.t. in seinm Hause zu Pest sein Leben verloren. In Saaz hat sich der Stabarzt Dr. Fritz Waller erschossen, Der Gregersen'sche Holzlagerplat, ? Ort . . rf . . n ft J 1 ' 1 istPest lst ausgebrannt; Schaden ISO, AAft T5..4. ms. - V , 000 Gulden. Die Gebäude deö Gu. teö .Himmelhof- bei St. Veit sind nie dergebrannt; Schaden 100.000 Gul den. Der Waldheger Wenzel Kra. lik in Priebik - stiß im Streit seine Frau so heftig gegen einen Backofen, daß sie todt zu Boden fiel.' W et say, was er gethan hatte, , erschoß e, sich. ' , . . ,. , , Scbön und rein Soll das HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H. Schmedel 420 OS McCattr 9itt.' Dach-Material, T. F. SMITHER. Händler in iedach.Motrial. 2 und 3 pl ftrafta Koofinfl. afferdickite Gbeeting. feuer. f?tt?m ?lvhalt'Jili Strohpappe, Daid und Vt tan.soTbm jc.jc. Ofnce: 109 tüeft Elatr land Cttat. lelkpbon 8fi; Dach decke r e i. Fähige iid verant'.v,nlide.Daä,deiker. Stitt ddcr, Trinidad und (Stlfonlte VsphaltDääirr. lle Arte Cmv:sttivDächer mit benem vka. ierial.' Oftre .-. a 169.Sard: ISO W. Marylandftr ..7,levbon Ml. Indianapolis. Ind. John H. Stern, -Archlte' .Zttumsnr.. Sin, d'Snfzi? Jngau - ' - -.......r . Die DutKie Daagett . 17I iVIsilLifaotürinkF Cornp'ny Alle Arten keine Verkjsugk q. rritif ?3?af:rcr;r Slekt?ttcbe Hiifinvi twaitt u?d rfp iuru 193 & 195 Süd TZ .ridian Strahe. Besondere Aufmrfssasikit auk Hrtug or JXrtatltn und Schleifen von ?ra5'tnc:Se?. ' L!- Televdo K. '-m S. . 1rbi.rcl. ' " - ?. Zv. 1 flreett. ? ? " 'ndagen m?d wupdöz-ztttchD! Vvuchda7.der. rüSe. LaUeae ?s. 'IVnr" ' 1 '

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