Indiana Tribüne, Volume 17, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1893 — Page 3
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2L 'ca MARK T r V C ''Whks i y--r-: H:: TROPFEN egen Dyspepsie. Uebelkeit, Saueres Anfstofzen, u. s. w. Diese so gewödnZichen Krankheiten iaHen ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicbt die zur gesunden 'Verdauung der Sveisen nothwendigen (Hgensckaften und eine allgemeine Scbwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August Jtoniq'i Hamburger Tropfen reinigen die Säfte und stellen die erschlaffte Leben? kraft ttieder her. Ge.qen Leberleiden. . Biliöse Vesckroerden iekunden ein Trägheit des AuSscbeidungS'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funk (tonen der verschiedenen zur Bearbeitung Ser ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Neberfluß ron Galle t SV . 9 g. L. A. X im Vture juruacunoi, ireien cuxujc e sbwerden auf, welche sich durch gelbliches . AuSseienter-HSUk, u. s. w., anseigen. !? S;.Sl2i .8?J Ä?Ä;J?!i ! August König'öHamdurger.TroVfen 5RUHU II JlVllia VVUIU9ÜIÜU.H,WV C ! Quf'S Wärmste zu empfehlen. ' K. 7PXuk Cs gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, . Kücensckmerzen. Tjnzzznuzxzx vn m mtm rt eriorene jyfanncgrrnii x escklechtskrankheite I folqtn tn JuqenJsündenl v$ n&g (m neuen uno nnzig lumrc vext w fahrrm. oyve erussftoruiz, cttaniia) uno i heue, ie,gt der ,.et, tttaaisdnttY." titAnte. selbst Hie jentge welch an eralute, scheinend tthilbae ton Cttiltitxtix n ttnlbeiteuUt)ttt.fowthl&e. von aewik, ikilosen Qllaclkldkru GJriufcfcte?. sollten ti V tcht tftilunifB, tai ortretuiwc beutfÄTr r uch tt lesen, durch freffm thschläg nzihlhe LeUeade t kuner Zeit Kit esnyttt dihr Ledenkalüik wieder f erlangten. Tal n. 25. ukl. 250 Seiten ' ntt o rretche uder, irttö gege Qin sdn, ten 25 Cli. Postn:len, wohl m BfTioaci. steiiiie: SKrrscHs iieil-isstittt, 5o. 11 Cllntoa PJce, Sew York. N. T. 3?tt5vi$Jt2$5tJtJJvl Der .Stertnng Anker- ist ant w B25en :r. ; Hanabolii, Znd bet . S. Brandt St . Penn ylaot S traue. Dr. I. A. Suteliffe. let&tf'.igt fich aulschließttcd ctt undärttlild Yill nd mit eschlecdt und Nrtn?rankde??e N,. 95 Oft Market ?t?ahe. l.qfteetnde : 9 bt 10 Ubx Vor. , 6i -BIT Nachm. Eenritag geaomei-.. Zt 41. Dr. Aniclia 11. Keller, Office: 369 Süd Meridian StraSe i v OfficeStnnde : Telephon 907. 9 10f Vorm. 4 Uhr Nacdm Ubr A bent?. DB, IFzxiTUXLrjcz&jr9 Chirurg und Frauenarzt. Hetlanftalr und Office: Nr. im Ost Nickigai Straße, (lkcke Maffachn,e,ie Avenue.) ?igltch tzon Z-4Nbr. Sonntag von 81? Uhr. Dr. Wagner, Ossice: Po. 60 Gsl SHio Str. Otstcetundea : 10 Uhr rorv.ttrsq. . Udr Nachmittag. Sohng: Scke Vrsadrsal, LieolVde. Teledbo 48. C. C. Vvorts Deutscher Zahn-Aizl. Ho. 8j Rord Pennsylvania Str. il trd Wunsch aaeadr. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfftceTtnden von Z t Ubr Nasm. No. 425 Madison Avenue. Stunde von L ii Uhr Vorm. Sodnuna: l7N.labam ftr. .teBermontttr. Telephon : j Office Lvi. Schnung 936. Dr. Biirsk hardt, Veutscher Arzt. Osstee und W ohnu ng: No. S82 Süd Meridian Str. Olftce'Stunden : 8 bii 9 Uhr Vorm. 2 bi vhr Nachm. 7 bi Uhr bdS. Eonntags S 9 vormittag. ?elevb 2. Dr. C. N. Schacfcr, ßrzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, ml MorriS Str. Lsrechftuvden : 7:30-9 Üb- borgen!. I-Z Uhr achmtrtag. 7:30 Uhr ?I?ndS. T,levbonS2. JJDjbt H&ü No. 38 Ost Ohio Straße. B,rchkde : 10 IS Uhr Vormittag, 13 Fkachmtttaa und 7 oeno. onntag von Uhr s.chtttag. Dr. I. Bühler, Deutscher 'Arzt. Office und Wohnung: 3S7 Süd Delaware Straße. OfftceStunden: 8 Uhr Vorm.; i S Uhr achm.z 7 9 Uhr bend. Televho 14. ZZerd. A. Müller, kachfolgn eorge rköller.. Apotheker. 2t fertig,, o, ezedte estedt ii zDlZsfiger. fach, erftZudtger Tarife. Südveft-Scke der 03 Oasbington nud OS
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bemalt von E. v von Tedenro: ( cr:'''?i!ra Georg hatte nur Dc5 ia'$ Vlut iife gesagt, was heute ihm sein (Lewis ien schon zugerufen, Born hatte das Auge niederschlagen müssen vor dem -ohne, der ihn an eii.cn höheren Richter erinnerte und ti tonnte in diesem Moment nichts geben, was den legten Trotz dieser vom yasie verbitterten Seele brach, was die Umwandlung ih res ganzen Denkens vollendete, als die Meldung, sein Todfeind komme, zn ihm. Was der Durst des Hasses sich als süßeste Genugthuung gemalt, den stolz:n,vornehmen Präsidenten als besieg ten Feind gedemüthiat zu sehen die ser Triumph sollte ihm in einem Mo mente werden, wo er davor erbebt, in blinder Leidenschaft Streiche gegen den Feind geführt zu haben, deren' er sich ichämte, und wo ihm fast die zweifellose Ueberzeugung geworden -daß das Bit rste. was er dem Feinde voraeworfen ' auf einer Einbilduna beruht, mil d t rts r " . er iciüct icin uiein veruiiie!. Lasse micb mit ibm allein saate er "zu Geora in scheuer Säst aber bleibe ich mun Dick noch svrecken y iiuc, iu, iiiub via) noa) fpreaen. ' (jleh? in m?in?? Jniiltr 44 vycuc ju uiciJi -iuujusr. ,-.k.. cw- es,,: ... mit uhre Herrn Flemming zu Ml juanna " winkte er dem Diener in. Utzaut 7Cle ib in em nb, Büdir und ii. lj i ii uuji in il. k i v ri ri i ii ii ir verschwand alsdann, um dem Präsiden ' ' - - alsdann, um dem Pränden- . ten zu melden, dan Yerr Born ihn em dfangen wolle. 11. Kapitel. Juanna hatte sich darauf vorbereiten können, dem Mann,', welchen Born ihr zum Gatten wün-chte, heute zu be aegnen. sie wußte e- a, dan ihr Pflege vater Georg Flemmi.-ig zu sich deschieden. Wir haben oben erwähnt, welchen günstigen Eindruck die Persönlichkeit Georg's auf das junge Mädchen ge macht, als sie auf Wunsch Born's den Landtagsverhandlungen als Zuhörerln beigewohnt. Sie hatte ihn mit den Auaen eines Wetens betrachtet, denen ganze Seele darnach gedürftet. Jemand zu finden, der den wilden, verzehrenden Haß ihres Wohlthäters zu be?änftigen. hn vielleicht zu bew?gen vermöge, von )er Velfolgung seiner Feinde abzulassen. Was sie aber mit zitterndem Langen befürchtet, war inzwischen aus sie grauenuoll sie Weise geschehen. Der ärglose jung? Mann, für den sie zuerst hi.4 innigste Mitleid empfunden, als sie erkannt, in welch? Sctjinic man ihn gelockt, dessen "3Ud aestkin tief in ihr innerstes Herz arilng?n, war durch die Verzweiflung zu einem entsetzlichen Verbrechen verleitet worden. Juanna zweifelte nicht daran, dan Herbert wie im Rausche eines Wahn sinn- zum 'M:d?r an dem Mnne go worden, der das Werkzeug Born 's gewesen, ihn zu ruini.en und zu enteyren. is erfüllte ne brauen v?r der Blutthat, aber noch mehr vor dem. welcher Herbert in die Arme d.'s Tärnons gezerrt. Vielleicht wär: das Schlimmste noch verhütet worden, wenn Georg gestern gekommen, wenn sie ihn mit'Thrünen yätje beschwören können, ihren Vater zu bewegen, daß er Herbert leine Schune zurückgebe für diejen Puis hätte sie jedes Cpser gebracht, das er oder ihr Vater von ihr gefordert, Aber jetzt war eS. zu spät. Der Diener nannte Georg'S Namen, als er die Thüre zum Bouooir öffnete. Das Gemach war mit alle? Pracht des Reichthums ausgestattet, ein Schmuckkästchen von kostbaren Möbeln, Stoffen, Nippessachen und Raritäten, die Born über den Ocean gebracht, und der Tust erotischer Gewächs: aus den Tr.ibHäusern der Residenz strömte Georg ent-! gegen, er glauoie, eine ee aus oem Zjauherm.ar.chen zu sehen, als er d ret inK s?rrtftrt in ttnrnrnhr ! VtlVV v VW t V W VIVV im Schmuck funkelnder Steine erblickte. Aber wenn Juanna auch dem Befehle Born's gehorcht, Toilette für den erwarteten Besuch zu machen, so hätte doch nichts s:e bewegen die Gefühle zu verber durchtobten, und d ren Erscheinung hatte sich schmücken .sollen, umeorg zu gefallen, aber ihr ganzes Sein war yon dem (5ntsch!nZsk durchkämmt, so-.-ii . . : c eil ; t,.i.i . rz i ivtn 9 utiiui, utti viuu Born's zu zerstören, dem Manne für ewig eine Fremde zn bleiben, dem Brrn heute sag'-n wollte, er habe auch ihn gerächt, den er erst aZs Sohn hatte an erkennen wollen, nachdem er Herbert., Uiiu . vvinii. ;uui j ii 7iMiii t Xsittn MCia ' ti?r,?" richtet. au sich wa werden wollen Ten Wohlthäter ihre: verstorben Mutter durfte sie nicht antasten, aber sie durfte den Mann hassen, dein man die Früchte der schändlichen Saat ent gegentrug, der triumphiren sollte üb;? das Elend, in dem die EUcrbeck's zu Grunde gegangen. Das Blut schoß Juanna in d'e Wangen, ihr Auge hatte einen düsteren', stechenden Glanz dcr Pflegevater schickte ihr inen Bewerber, während ihre Seele von Schmerz und Grauen zerrissen! Sie sind mir kein Fremder!" re dete sie ihn an. als er betroffen und wie geblendet von dem eigenthümlichen . r r - . n . Neiz lyrer qonyeil oafsano, mu wie ftrthrt' hViki ifirftt dunklen. nock vom Weinen oerötbeten Auaen. ' fitib?. um mptfipm Nater darüber wJ ' ..... ........... " zu berichten, von der Tribüne des Land' taassaalcs bre Anarine oeaenden Präsidenten Ellerbeck gehört. Ihr Geg. ner m zesr nicyl nur ge,iurzi, er yi durch einen anderen Schlag, der ibn aetroffen. vernichtet." ' ' ' EZ konnte auf Georg den Eindruck machen, flls habe sie den Haß Born'S ' n . rtr
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ch ein Gefühl des HaneS und unend- Hand, um der anerkannte Erbe Born's nickrt direct Betbettiaten. . tu erklärend
er Bitterkeit gegen den Mann er- zu werden, zu bestärken. . ' Zck? ist. dak die Bändel van Norwt.
cht. der ihr ein zweiter Uater hat'e ES wallte in ihrer Brust mächtia auf. L-m.a. fnrmii hr.mn r(fn on
genzein uno iriumpmre uoer oie if g,.sichtS ein torgnnikchen Zroangeß ihre vei prägen ver ausroarrigen Poiiiir, rrz Ott. tzerlage der Gegner. wahren Gefühle verbarg.-glsmmina in deneir Ich, kein Verständniß zutraut?. !. .e spielen auf eief ISütvrn. den Wahne er könne ib.? Hm'eMern. dertr:! seinen KöMen euki
, oc3. relgm än, versehe er ader - lch.danke Gott, daß nach Allem, was ich gehört, meinen Vater dabei keine so schwere Verantwortung trifft, als ich befürchtet. Es ist ein' tief beklagenS werthes VerhZngniß, daß der junge Mann sich lieber dem Dämon in die Arme warf, als darauf vertraute, daß mein Vater im legten Augenblick dem menschlichen, oem christlichen Gefühle noch Rechnung tragen werde." Sie meinen, daß ein solches Ver trauen sich belohnt haben würde?" fragte Juanna mit bebender Lippe sie fühlte schon Haß gegen den Mann, von dem sie argwöhnte, daß er es über nommen. jetzt, wo Herbert zum Mörder geworden, die Handlungsweise Born's durch heuchlerische Angäben zu beschönigen. Born hatte stets gesagt, er werde Georg nur als seinen Sohn anerkennen, wenn dieser seinen gerech ten Haß theile. . Die Verständigung zwischen Born und Flemming war wunderbar rasch erfolgt, Georg sprach schon von Born als von feinem Vater, er vertheidigte die empörendste Handlung. die Born verübt. Jwelieln Sie daran?" srag?e Georg, von ihrem Tone' befremdet, ?er Agent meines Vaters, Herr STDrtnr fcMIt 1 m r frtrt'nw h wv, H4ivk w jyw4 vp v : niLs:li. v -sT-.r c orvi : r. n t ' üiia'lc "ocn -mxw nissen' ausgesetzt sein könnten, mein hat mich tief in sein Herz schauen hin hn -nv"e .MVkavlblr cv.. " ''"' wuuii u uwu.uiu u .i,.. ,..?s '"'"V- vu" "":lf 5?" lUNM.Ellerdeck, sogar geholfen hatte, sich wieder auszurichten. Von r w ? . . t i rn rr aJSLÄ ifiurvt iiriM nur i--i 1 1 1 1 ir 1 1 1- r i:r.iri ur 'Tr rMö.; Z: hätte ich am wenigsten Zweifel er wartet." sZ.i iif um Ist 05Vm i t , Vi iUllll Uti Ulfc -Vtflll UUlillU ? ein bitteres Lächeln. . Ihr Argwohn s,: . -14;. ;a r r5Ats ii! hnh . XVfrVmVfif; ties verächtlich, dag ne es. ver chmahte, . ihm zu widersprechen, den Heuchler ' konnte sie nur b-ftrasen. indem sie sich . aleicker Wanen bediente i ö c man;". n,,r finV tu . Ich wollte es nur von Ihnen ho ' ren. daß Sie überzeugt von den edlen Absichten meines' Pflegevaters in Bezug auf die Ellerbcck'S,-' versetzte sie mit entsetzlichem Höhne. Mein Vater lehnte zwar gestern- die flehentliche Bitte Ellerbeck's, 'ihn zu empfangen, ab, ich habe meinen Vater inzwischen . uv, iuj uuuv. Hintun juifct in vvi i tut" - nch nicht schm dürfen, aber er ist .-7. uL,ii ..L ij.J r d' ß s! n SS "vmn lMt sind, davon konnte mich Niemand besser überzeugen,, als Sie. Es ist sehr freundlich von Ihnen, mich Ihre' Schwester zu pennen. Ich bin nur ein angenommenes -ind, ein hi.-r im fremden Lande dovve't von dem Woül. wollen des Herrn .Born abhängiges Wesen, Sie der Sohn und Erbe mei nes Wohlthäters." , Georg hatte das Gefühl, als sei er der Klarheit des Denkens beraubt. r ShAtt nit? Mz u;ti I w'M l u4? wyvt vcik tk ik-ty ( U3 tyu 1 1 (. ' sie veranlassen sollen, sich vor ibm ,u ! verstellen? 'Sie stand Born jedenfalls näher, a'.s er. Die Pracht ihrer Um Ae'vung bewies,"daß sie nicht nur für ; die Tochter des Millionärs aalt, son! )ern auch so gehalten wurde. Sie atte i.ch di? Rechte, einer Tochter er. I zhrhen. Was, bedeutet also d'.ese An ! spielüng oui ihre abhängige Lage? Por. einer Stunde noch halte Born wohl kouni, daran gedacht, ihm über Haupt den Namen eines Sohnes zu geben sie '.aber sprach, als könne Born sie enterben, ' ' ES war etwas kLiemöartiges m die slni schönen Antlii..daS . ihn Reinlich b. rührte und doch 5iueu pikanten Zauber übte, , Er fühlte, sich unwider. stehlich von dem Rei;e verlockt, dieses Wesen näher zu ergründen war daß Neugierde. Jnterce oder ein Rausch., in den ihn das Anschauen dieser dunklcn A.lgen versetzt? Ich suchie hier nichts Anderes, alZ fc Versöhnung mit dem Manne, der mir das Leben zegcben," verseht? er. ich bii.' llücklfch darüber, haß ys mir. , . ' " i 4 " : i . . . . rr . gelungei., cincni tief gewurzelten Hasse das Ältier? zu nehmen, was gerbten dung der Leidenschaft bmeingelcgt. ihn v;:; .- r - cvjc a mit tslit zu tranken.' Ich werde n.e, selbst wenn ich dazu a,ufg?fyrdert würde, mich auf den Pla zu drängen suchen, den Sie bisher in der Nähe meines Va? ters eingenommen, höchstens könnte ich. noch sträubt. Wollen Sie mir ver, f?aueiivolt Ihre Hand dazu bieten? Wenn Sie sich emschließen könnten, , , . . . ... Mir Mir erirauen enigegrn zu iom men, bin ich überzeugt, mir dasselbe bald auch in Wahrheit erobern zu kön nen." ' ' bot ihr seine Hand. Aber gerade diese Worte, die er mit der Wärme des r. ' jf.' . ' " "... f.C. Herzens sprach, waren nur zu sehr ge. ' eignet, sie in derq Wahne, yr kenne den ... ..7. i! ' a ..v 1Ua Am liebsten hätte sie ihm ew Wort vit. terster Verachtung in S Antlis ge,chleu. dert. Born hatte ihm ledenfalls ge sagt wie .lebhaftes Interesse ne tu? Herbert gefühlt. Tachte er ihr Herz im Fluge zu erobern, da? er- heuchle. VZ . ii 3 Cl ? u i hellte, den Untere! sir en spielte, sich als inn QlMnn l HtllTS fl c; J ' :tiu . . V Leiden chaft Born z ,u ersöhnk 8Tti,t , Aber durchsch war der iui um im uuiiuuM,uufc .wie &.-:.. ;.. ist: Thurzu weifen! Sie war dann gänz. n hilflos,, der Verzweiflung prcisge " , iMi itnit HfWt.A Vvgeven. - ( WsU W, f.! IMrf hn ' ' öeoen. . . un Mnn nn ,in,m dünn, 5rden. iCrrrtn Mnn ifin nsstt. link uiiuv fcfciv4 im tf nch tödten. im besten Fqlle aber lönnt ,-.? qns,; nk 5HnAfn höchstens Monate fristen. ' Born, selbst fühlte es auch, daß ein Ende bald hee. .f- ' " ' . . n? ,s ein Nerbrecken.' den titu&Uc wrf, buckele! m täusckev. sick aewineS f.end dadurch zu ersparen, da sie an. 41 t -. . "
wenn sie ihm agte, da sie-ihn 7. ;Z .V fr.? KXh
.... C,, . .-l,t. MWIU Vfcfc y'ä '" fc an, ihn ha k und, verachte, so ts.,,,r. .;r. ,.4Zstt.
!ö lange hinhielt, bis Vorn die Attgcn
gezchlozjen? Sie wußte es von Moore, daß Vorn : sie in seinem Testament für alle Fälle reich bedacht, er hatte ihr gelegentlich angedeutet, daß sie sogar unanfechtbare Rechte an einen Theil' der Hinterlassen' schaft habe, selbst wenn sich ein natür .licher Erbe finden solle. Wäre es nicht Thorheit gewesen, eine Enterbung zu vrovoziren Ter gestrige Tag hatte in ihr das letzte Gefühl der Pietät gegen Born er stickt. Georg gegenüber war cs ihr fast ein Labsal, allen Hohn der Bitterkeit ihres Herzens in dem Gedanken sprühen zu lassen, ihn zu betrügen. Je günsti. gcr der Eindruck gewesen, den er frühzr auf sie gemacht, um so größer war jetzt ihr Ekel. Sie senkte das Auge. Anzusehen vermochte sie ihn nicht' bei der Lüge, welche die Lippen sprachen, Wem möchte ich lieber vertrauen, als dem Sohne meines Wohlthäters!" hauch:e sie. Ader lassen Sie mir Zeit. Was ich in den letzten Tagen erlebt, hat mich schwerer als je empsin den lassen, daß ich einsam und schutzlos .aus der Weltdastehe. wenn mein Vater das Auge, schließt. Ich h Pflege.' habe vor H fM.,.. 14. Cm.i-fX... ..v uueu 11111,1111 utu -üuuiuycu uuu ,t r , alyicymgen zu sugcn, oie er mir zu erkennen gibt, und werde mich denselben fügen, wo ich das irgend vermag und L:. c vA : eine irviuciuiiucii muJi üiciucui uuici 7...ie., ucn uai löiuer reuen. . - eorg mute eine Vltte mißver tan den glauben, da in ihrer Antworte was AusmeickendeZ la. aber dieser ?n r - -' nr " schmerzlich Klag. n einem in Schön. r i w t nD Jtcl9I?u um prangenden Wesen ' eihohte nur noch die Wärme seines In teresses. AsAltfl. 5. cd oen jjiunn, antwortete er, da? ich den Mann, der uns Beiden so naU steht und von dem ch b sher nur aus rx.. r??, ?u?utu mxi ÄZ 5. ! ' : Ä . tl rauhen Schale verbirgt er ein Herz, ln dem Die härtesten und bittersten Schick. f . ' u. ... ,rst; sale das Herz nicht zu ersticken vermocht und wenn wir Beide unS vereinen, ihn versöhnlich gegen seine Feinde zu stim men, so denke ich, werden wir seinem Lebensabend noch Sonnenschein ver schaffen. Da3 unselige Ereigniß, das den jungen Ellerbeck in schweren Ver w ti t i t i r . c r x , dacht gebrach,, hat ihn tief erschuttttt. in vielem Augenblick ist der Präsident bei thm und daß er seinen alten Feind empfangen, beweist schon, wie er jelber auen vor dem Hae empfindet, mit denr er die Famie verfolgt Ter Präsident Ellerbeck bei meinem Vater?" rief Juanna, als traue sie ihren Ohren nicht, aber schon in der nächsten Sekunde hatte sie eine Erklä rung gesunoen, rccicgc lyr oas viui heiß und wild durch die Adern jagte. Ich verstehe fuhr sie fort und der Ausdrnck der Ueberraschung in ihren - t Y . L tnrinnnhiIti ttiti m ein hnn ynt?. . " 3 ... i j ....... v, Empörung und Bitterkeit düster siam mendes Hinstarren, ?o sollte eö la kom men: das war die Stundenach der er gelechzt." Sie irren schwer ich glaube die Stimmung Borns ist sehr weit entfernt von der eines schadensrohen Triumphes. Wenn er ungeschehen machen könnte, was ein böses Verhängniß wider seinep Willen gefügt " ' . ,i iiietj nq 'olgt.) Nordische' Juk'unftsdilder. Ein Skandinavier, der mitten im ps ,Itifchen Leben steht, schreibt der Köl. mischen Ztg.": Seit einiger Zeit sind die Völker der skandinavischen Halbin-, 'cl int Begriff, ohne jeden zwingenden' !lnlaß das Glatteis politischerZerwürf. aisse zu, betreten. Nach jahrhundertelang gen Fehden hatte ein gutiges Geschick ihnen das beschert, was die Natur selbst znd:uten zu wollen schien, eine geschlos sene Einheit. Nach langen, blusigen Kriegen hat Schweden einen Frieden Mießen dürfen,wie er so lange dauernd wohl noch keiner Nation zugefallen ist. Ein. mildes Herrscherhaus bemüht sich seitdem unablässig, den beiden Völkern alles das an politischen Freiheiten zu gewähren, was . mir halbwegs - altz Wunsch ausgesprochen wird. Von fremden Nachbarn unbehelligt und (hiz jetzt) hochgeachtet - ohne die erdri! lkende Mllltarlast nderer europäischer . mit einer Staatsschuld, die msthelos amortisirt. da sie nur zu rodüciiven Zwecken, insbesondere-zum Bau'.'der Eisenbahnen, aufgenommen worden, und zuletzt nicht zumindest, in der benndenswerthenLage, bisher noch : jc . v. ' cm tf .1 . ' Nillfi zum augemrrnen, vaytlrui vzi führtiworden zu sein, können diess beiden Völker wohl mit Reckt behaup ten.lle Bedingungen eines so Mtt , chen..Dasems in dem Maße erlangt zu ! baben.'.wie es auf unserm manaelhaf. fen 'Planeten überhaupt nur möglich jst. Und dennoch will man auf's EiS! mm r -t . 4. . , m , . n . j dem Norweger ist.e? zu wohl. . will fick von Sckweden nickt weiter .bevormunden- lassen, er will ein Volk gang für r mtrt unb tht eigtne pubtt! gründen.' . J Schweden hat man darauf kaum geantwortet. Denn Regierung. Reichs, mh mvm1) bisher im unklaren 3 1 - ' - darübkk gewe IN. wie unD aai den 5J0rngn geantworle, werden - , iAt:A.M ..r.. tU 4i4iwui vyiuuucu uu utiiwmiiiv-, ' .o.iy.r &rmnirnw rm -t I t . :-VW ,:4n. a''o1 vwi M(.v.. SrAJAt-m ; Nnn tti 'STr 1, nicht abgMochen werden kannweny UW4k WV V k VVU4V W 9 auch. Agitatoren aller Art denselben l ci - . f . i . . ' ac Kräften zu unlauteweÄen ausbeuten und truden suchen. Der Zrundbesitzindi Bauestand der Kern vrr sr i" - ,11 uu, politischen Leben .theilnehmend un? parlamentarisch geschult Wie kein and rer. verhält sich in dez Sache abwa. tend.'Jn alten Zeiten war er gewohnt, m jw . m i 5
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wblicken und ihnen zu folgen. ' Jet wird offenbar gehofft. daß dieserStand selbst vorausgehe und den Rechten sei nes eigenen Königs bei dem sogenannten Brudervolk Achtung verschaffe. Das ist eineLiolle. an die der Bauern stand nicht gewohnt ist, und das kann ihm kein Mensch verdenken. Was soll ich von den höheren Ständen sagen? Auch sie wissen nicht, was ße wollen. Der Kaufmannstand möchte die Norweger am liebsten lös werden, da sie doch nur immer mit Handelszugeständ nissen aller Art gefüttert worden seien. Mancher alte Aristokrat wünscht sie loZ zu werden, weil er seinen eigenen König nicht in der Gestalt des Königs von Norwegen gedemüthigt sehen will. An dee möchten am liebsten gleich vom Leder ziehen. Aber da kommen die Klu gen und rathen zur Mäßigung; fragt man sie aber, wie lange noch, so wissen sie es freilich auch nicht. Es kommen die Furchtsamen, die am liebsten den Kops in den Busch stecken und die gcmzo Frage todtschweigen möchten; eö kom men . die Wichtigthuer. die geheimniß doll flüstern und den Fürchtsamen noch' mehr Angst machen. Nun aber die Re-
glttüng? die weiß doch,' was. sie will? Darüber, erlaube ich mn kein ' Urtheil, s Schweigen ist Gold denkt jeden falls auch sie, und offen gesagt, ierech tigt nichts zu. der Vermuthung, , daß man sich höchsten OrtS aus der Stellung zaghaftester Nothwehr, die lieber selbst zu Schaden kommt, als daß sie auch nur einem Würmchen etwas .zu leide thun möchte, wird heraustreiben lassen. Ueber all das aber freut sich die rerdicale Partei, eine solche gibt eS nämlich, mirabile dictu-, hier! Aber nach gänzlich veraltetem Musier! in der Art etwa, wie die deutschen Demokraten von anno 48, die da Adel und Pfaffen hassen, in jugendlicher Liebe für dieRe publik schwärmen und überall finstere Reaction wittern, aber nie sehen, wie weit sie ihrerseits zurückgeblieben sin in derEntwlckelung.vahrend daS ganze große Heer der Socialen schon längst an ihnen vorbeigezogen ist zum Kam vfe gegen den modernen Staat und die unftigenSchlachtfelder weit nach vorne aus ganz anderm Geöiete liegen. Bei all dem merkt man in .Schweden sehr, we nig, daß vielleicht schon innerhalb Jab ressnsr eine Entscheidung bevorsteht, die für viele Generationen die Entwickelung der skandinavischen Halbinsel bestimmen wird. Was von der Nation r? ch an der Oberfläche .umhertummelt, st eben ein leichtlebiges Völkchen, das ererbtes, selbst erworbenes oder geliehe nes Geld mit der gleichen Fertigkeit .luszugeben versteht und einen ausge prchenen.Hana. für leben und leben '.iflcn. absonderlich für gutes Essen und Trinken an den Tag legt. Kommen wir nun an die Stören friede selbst, so liegt die Sache da ganz anders. Zuerst ein Wort der Orient! rung: Die norwegijch: Nation besteht crus Bauern. Fischern. Seeleuten und Juristen. Letztere finden bei den er st:rn natürlich nicht genug Beschäfti gung und bilden so den Kern der Ve rufspolitiker, die in keinem Lande so zahlreiuz sind, wie in Norwegen.. Dort weiß man,- was man will, und arbeitet seit Jahren zielbewußt darauf hin. Ich spreche nicht von der sogenanntenRech ten, einer einstmaligen allemherr schenden Bcamten-Aristokratie. die die verlorene politische Iacht nicht ver schmerzen kann und siitdem znllos und muthlos auf den politischen Wogen herumtreiöt.Lie Linke aber arbeitet ieki offen auf1ie Republik hin und hat alle Aussicht, zu sieaenDle nächsten Wab len werden der Partei voraussichtlich einen bedeutenden Zuwachtz bringen und dann wird dltz Trennung wohl aus keinen ernsthaften Widerstand von Sei ten Schwedens mehr stoßen. Denn ei nerfeits ist man in Schweden zu unei nig und auch zu sehr durch den langen Frieden erschlafft, um die politisch: Einheit der skandinavischen Halbinsel mit Wafsenaewtlt aufrechterhalten zu wollen, anderseits IU man inNorwezen offenbar bereit, die Trennung selbst auf r.fx. tj.f. . ' c i i t ' um uiu;c tsayr 5!N oureyzuieyen. Daß für einen unparteiischen Beobach i . j. i t. . i 'er aury nlqi oer geilngne iruno zur .rvttnung ooryanocn, 'corwegen eines der freiesten Völker der cwilisir ten Welt ist und aus der Verbindung mit Schweden immer nur Nuden aezo gen hat, das kann dabei nicht bestrit ten werden, unh wohl ebenso wemg. van die ' po-Miche Trennuna der berden Volke? das Zeich.'n zU' Ein mischungsyersuchen aller Art von'Sei ten der Nachbarvölker werden, wird. . Erwägt man dann noch.- da die Factoren, die bei dieser Trennung in Frage kommen, für Norwegen in dem politischen Ehrgeiz: ver demokratischen Berufspolitiker, für Schweden in dem gänzlichen Mangel an Kraft und- Ei yigkeit bei 'ezittung und Volk zu su cheN:sind, so muh man der weiteren Entwicklung der Dinge in der That ein ungünstiges Horoskop, stellen. . Heruüker gebt der FabrpreiS nacd Chicago und zur AttSstelluug. : Vom 19. Oktober an verkauft die Monon Bahn ZicketS nach Chicago uip zurück für nur tzZ.50, die bis zum 5. Na?ember giltlg und. Ueber diese Linie habt Ihr fün Zuge zur Auswahl. Alle Züge halten in Englewood. nur Ticke und Aus kunst kommt nach 26 S.ÄllinoiS Str., Union Station oder Mass. Ave. 3. D. B a l d w i n , D. P. A, . Kaufe Mucho'k Best Havanna okioarS" UNION BAKERS HOHE Na. 135 Ost Washingt, TIr. I John Siessl, (genannt Campe) Eigenthum er. Nur die besten (?ctrake u. Cigarren Hier ist gut fei Lemutthnei!
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Eine Karte an das Publikum ! . - . : . ' . . . Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Vouikiana Staats.
Lotterie Company, an Stelle' des .verstorbenen M. A. Dauphin gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and
Manufactunng Company nach wie vor inne und sollten alle Auftröge füi Lieferungen, Maschinerie u. f. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adresfirt sein. .
Nach dem 1. Januar 1894 wird Honduras, Central America, verlegt und TJZJ3JHa Lock Box 1358. Ganzer und gestampfter cDnxs5Lxra, u verkaufen bei der Indianapolis Gas Company 49 Sud Pennsvlvania Strafe. Sckmtcderiserne Fenz. 4. I ptf V: Ellis & Helsenberger. (52 bis !V5 Süd Miisifsippt Strafe, zwei quarr wenn, von, aynvZs. Fabrikanten der Chan piv fen,. Etehe Tirku inrr 9y9itftf - 5ÄriMt Treibriemen und UlltU, Schmirgelräder 5pealitäten der V xz. rzvrv v & Supply Co. Jodn Oluedelboeser :ablirt!87Z. VinrformWgsn und il WttgSN, (Dras.) 101 ISO Sentuck venne Celepdon 237. 3nbianap.Hi - . ; Sckweikle Prange, Fabrikanten von tutsit, en, Buggies, und allen Sorten Wagen. cke Davidson und Market Straße Ovid B. Jameson, Udvokat und Rechtsanwalt, Zimmer ö & 7 Branden Block, icke Dclaware d Washington Straße. obert Denn. Newton M. Tavlor. venn öc aIor. Ädvokatcn und Notare, raktizire in allen Staats u. Bundekgerickte. .immer 1 u. PbSix Block. 9CU Oft Marketftr. Jndianavoli. Ind. W. P. Fislzback. W. P. Sappe,. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeiständ?. Office: CofsinS Block, 90 Dst Warketftr. Zimmer 22 bii 2S. . Qeffentlicker ?kotar. . Frank H. Blaclledge. :, Nbvokat und TleÄtsanwalt, Zimmer 12, Zngalls Block. . ' . . . v ' ?ndiaapoli2, , Frau CI. G. Fotsler, Ilhxt tmpnttr d IilbftIlrngle Haar Arbeiten. verrücke. Banal it. i aroner aal. ' Kti tlre, opfwasche. vaarsde, 73. Wett Washington Ortete. i O l i ki i c j..pMW' lr- - ' Bloß öS. nach und zurück ! Speise und Parlor-CarS an allen Tag Zügen. Puölan Schlafwagen an den 7 i Rach-Ziüaen. fat vo JnUasapHliZ : 7 MI ; 12 01 ; 4 2C ; 12 Am 205C,- h:i . Ankuuft i JndUmapolU : : 20Vm ; S.O0Zm ; s2.45N ; 3.töS?a ; ll.u. ' ' Lokslschlaswaa köe u 9 Uhr LbendZ genommen werden. Zug geht um 12L0 zergu. i Der Schlafwagen verlädt Ehil11 uhr 2S Uaqtl und eomnn um Uhr uot. hier im: Täglich. "tTäglich auSgen. Sonntag?.' Ticket.ONice: dd Jllinoi Ltr Uni,n Station nd vkassachusett v. . gär Raten, Karte, Zeittabellen ,c, wende fiq an ' . - -. -.:- v -I D. OQlülÄ. D P. L. Tl. u Gt llinaU Ctrs Sd!,xoUH, Jn. F. I. I e e d, o. y. A.. Chicago.
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nicht einer Partei oeer Partciin eressen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Rech 4 ins allen Gebieten des Lebens. : Die Arbeit deö Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Rcformen, welche die Arbeit zur sreudcbringenden Luft, statt zur niederdrüö. niden Last machen. ,2eder fortschrittlich Gesinnte, sslltc :S als moralische Psticht empsind eser der Ändiana Tribüne ? sein DaS reichhaltige sonntags - Blatt netet eine Fülle unterhaltenden LesetosseS. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagöblattS Je, beider zusammen 15 Gt$., per Woche öder S ?tS. per Monat. Durch die. Post versandt, kostet daZ Tageblatt HI, daS Sonntagöblatt HI per Jahr, beide zusammen CG in Vorausbezahlung. : DrmMchen aller Ärt werden rasch und billig auSgeführt. (Eintrittskarten, Quittungen, .;'! '.'. dönitntionsn, Nennungen, OssSSstseartes, OrUWpse, Llrkulars, OxoQxazzzzi n. f. D für Geschäftsleute und vereise Serbe ceschsoll eeföZrt.
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