Indiana Tribüne, Volume 17, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1893 — Page 3

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TffiH'PlT'PM b k L lJ Gegen Dyspepsie. Uebelkeit, Saueres AnfstoZzen, u. f. w. .' 'Diese so gewöhnlichen Krankheiten ha len itre.t Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicht die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothwendigen Ei ßenscbaften und eine allgemeine Scbwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August önig's Hamburger Tropfea reinigen die .Safte und stellen die erschlaffte Lebens kraft trister her. Gegen Leberleiden. r Biliöse Beschwerden bekunden ein Fräzheit des AuSscheidungS'OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den Fun tionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Beschwerden auf, welche sich durch gelbliches : QtQW Verrenkungen, Quetschungen, Vlcungen, rm v .1 00 ' " mit m mm m m w m m m m m m m," mm- -, r n 1 11 m rfwi iw -n w v ' ref-Mtmmtt "f j fmww Verlorrnk Manneskrnft ! . .. .Ves,l,,iskrakhtte l glgm guy?tffawmt na$ einem eue uud einzl ß fiintn f)et slyren, ebne Verus,,toku,,g, etun.liff) vae?d zu hktku, ,?igt ttt ,.Ret tgs,nke,." ranke, selbst die. XtntQcn v$U,t fin erauete, ascy,les tzetlbar, ftiö ton Geschlecht, ' ftwtliUl'Ufnfeu fIi;, sn gen,s1 k,ulos Quaclsalbk? Ö'tiufsttf, feilten ei ' ichk niäumk, das vott.ksNiK dentich Buch in lesk. durch deffen sthfchlöae ' ' NN,ähliae Leidende ia turxtx keit S,sVynt uvdtör LevNtOgluck wieder crUsm. Ta ncb, 23. Sin ff. 2ö0 geilen r ii 40 lelzrntchkq ilder, wird gegen Gin ' versiegelt, frei erszndt. Ltresfie,: 13 0 29 , vosmiarle, wohl k.k.i.. DEUTSCHES HEH-IXSTITTT, ' ...m... .MNNUUUtRNRMtt 5 o.11 Clinton llaca, 7ew York. N.T. Der Wettuitgt'&nteT" ist aut u anoen tn Z Mana)olil, -3nbM bei . . Brindt (o. 78 Pri-9laaic tra&e , . Dr. I. A. Sutcttffe, e'chalng, lßsi!lteIltch raxt wundLr,tttche ftitn und mit 4iAit nnd Urinkraukheite. Um. V5 Ctt fflrtet Ttrafte. lrfSeftBHOen : 9 bt 10 Uhr Barm. 1 btl 3 slftr vZa1,m. esnntagl aalgcnommtn. Tel' ltn 94t. Dr. I. Bühler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: S7 Süd De!warc Straße OfftceStnde: 9 Uhr 2onn.; 3 Uhackm.: 7 Udr Abend. Teleodon im. X&ilvHCl,' Office : Zlo. 60 Ssl Shio Str. OfsiceTtunde : 10 Nh? Cetrntttaa. -Nhr:achiuaz. U ' t. m... tFk aiit. Telephon 64. ... Dr. Anielia K. Keller, . Office: 300 Süd Meridian Straße. . - Office'Stunde: 810 Uhr Vorm. 4 uyr ?!aa,m. 9Udrdend. - . . 141 ? ' Telephon 907. DR. : V Chirurg und Frauenarzt. Heilanftslt und Ofce: No. Ii Ost Vttchigan ' iCVAm 0Yr I A U m ummvfc WH! Täglich von Uhr. Sonntags von 8 10 Uhr V. C. Wnerto, CTitA Olv ?. .Deutscher Zahn - Mzt, . ' . Ho. 8 Rord Pennsylvania Str. .. UqZ wji jq'3utf4 ttnoeizar.lt Dr. PPAFP, Office.- 134 Nord Pennsylvania Str.' OkstceStndea von Z 4 Ubr Nachm. Ro. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 II Uhr Vorm. eSohnunz: 17 .labarn str. .S ee Bermvatfte. Trftifta OMce Telefon . Wohnung 3S. Dr. Burckhardt, Deutscher Ärzt. Osttee und Vohnung: Nv. 3L2 Süd Meridian Str. Okftce.Liunden: 8di,9 Uhr Borm. , bis Nhv ach. 7bi5 8Uhr dd,. Sonntag, 89 vrmitlaa,. Telepbo 280. ' . . i? m föf(lrtifir ,..,-.5 v W . ..U jf i - I - ZSrzZ und Chirurg, 'S. 420 Wadison Avenue. nahe Morrii Srr. ,rechun,e: 7:-9 Uhr Morgen,, l, Uhr aAmittufll, 7:30-9 Uhr Ld:d.. Televko 8Z. HDir- CK &Hm9 -:fZgZr No.S3 Ost!. Straße. '14 41 5 Vlim M V M V: 1? &v S v v; v w Cl Cufcriftni vo Re,eKt eschiedt i sSXrflUdiseretse. Oübveft-Scke der -02 OasbknJtou und OS Ctt

Ausseden der Haut, . s. w., anzeigen, i geplaudert, hätte er es gethcn, ehe die Vorhaben, heute. eine Begegnung mit wird es nützlich sein, meme Rechtferti lS.etn. Mittel gese diese Leiden find . Scheine verfallen, nicht nachher. Bringt Helene zu suchen, aufzugeben. - r gung anzuhören, ich weiß eö, daß Herr fLfJt&fuS Ellerbeck jekt das Geld, so wird fcli. Wie ihm 'auch die Mrnung seines Born Sie zu sich gebeten. Ich bin auf - Warmne zu empsevun. meyer die Wechsel von mir zurüäfor. Großvaters vor Augen ftand t hzo.: unter Dqldben, ; ich war verpflichtet, t YX vern oder bei einem Processe vor Gc. hcnder die Krisis für den Psiscnten mich genau an meine Jnstructionen zu' l : VTr)WWfe3 ftfÄ rickt mick so brandmarken, dan ai wurde, .um so wärmere Theilnahme halten, er wollte Sie im Zweifel da.

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machen. bne fürchten ,u miissm, du dem beiingftigkndm - Drucke .:. 'W -W rr nr,ll Emwugk. wi. selbe. Herbert Schuld, Handel mit ihm gesucht, dai.WM äKÄ kZerd. . Müller, vnMM. milderAnZiSiuna su säumen, er vielleicht darnach gkdärstet. durch die ; "''"l' "e" !Vf t.?ilni"i8:?

..?, ....!., TM, Zeugmk hätte Herbert r den Hand eintt Gegner,. einen ehrlichen. .W

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Unversöhnlich.

Roman von S. von Teden?o:b. f fitrv'wa.) j 'Dann kann nur Climeer ibm einen Wink gegeben haben," verlegte Fork iSrtmh. vernicht, aber Sie! Climeyer ist schweigsam, sonst wüßte es schon der Hof zu D., daß Sie auf den "Ramm der Prinzessin Juwelen borgen.Fork wurde kreidebleich. 'Bierstedt hat sich bei (5limeyer über Sie erkundigt. Morgen wird lilirncqei die Antwort schreiben. Ihr Bild zcich. nen. Ich werde ihm noch einige Noii. . zen geben.Was habe ich Ihnen gethan?" stöhnte der Baron auf. Jch iazwöre Ihnen " : 3ch halte mich an das. t?c5 ich sehe, nicht an Worte. Mein Wer! ist r - 1 . !. . . 'Xl.l .! ?fl F

10 gui wie verniqier, es i M'.r guig luug vrivuuri. lonnie oenn aucy giltig. ob Sie bewußt oder unbewustt o.-r Ruf Born's nach LudwigZtbal, der Es bedarf dessen nichtes aescbädiat. ick riskire. da Born mir ihm mitgetheilt worden, ebe er tick in'S Doch. Herr Flemming, ich bin

den Dienst aufsagt. Wenn (Slinienci I .i.f ..v. .1 .iii. .a A.C - f - w . Born und mich mehr Schande fällt. a!Z auf Herbert. Der alte Narr würde ,ür hunderttausend-Thaler mchtS thun, waS den albernen Begriff von de guten Rufe feiner Firma schädigt, . e, bildet sich schon ein, er habe zu diel ge. . than. Ich wollte, es rührte ihn der Schlag, ehe er Ellerbeck spricht, ttönnie , man den alten Narren stumm machen, so wäre AlleS gut. Dann würde für den Wucherer gelten, der daZ Ge. ', schäft gewacht. In Amerika drüben wüßte ich Mittel, da giebt's Leute, ie zu brauchen sind, wenn man'Z gut be zahlte Sie vergessen, nxlrs der Baron ein und heftete einen forschenden Blick aus Moo:e. .daß ich von der Sache eben o Viel weis, wie Mnneyer. Meiner scheinen ?ie sehr sicher zu sein, obwohl Sie mir ebm gezeigt, wie wenig ich auf Ihre, Gefälligkeit in der Noth zählen kann." Sie haben mich über die Vermö, genslage der EllelbekS . falsch unter richtet. Sie versickerten. daZ Geld könne ton denselben nicht geschafft werden. Was thaten Sie, mich Ihnen zu verpitllqlruk ic gaicn ucroej, ein Darlehen zu erhalten, von dem er seine Spielschuld an Sie bezahlen konnte. Jetzt drohen Sie damit, daß Sie ver, frauliche Mittheilungen verrathen könn tn. Aber wenn der StaaiSanwalt gegeq Sie eingeschritten, können Sie nicht mehr Zeuge sein." Fork perlte der kalte Schweig von d?r Stirne. , Seine Faust ball:e sich krampfhaft bei dem Höhne Moore's. Ich an Ihrer stelle- fuhr der Agent fort .würde (zlimeyer nicht dazu kommen lassen, mich dem Juwelier zu malen." Tann würde der Schurke sich an einen Andern wenden." Sie müssen ihn bezahlen. DaZ Geld Ellerbeck'S würde wohl dazu rci chen? Fork starrte den A.lerlkane? an. all traue er-seinen Ohre?: nicht. Ich mein," lächelte Moore, .daß Sie ihn schwerlich wieder an den Spiel tisch locken werden, und ihn zu berau den, muthe ich Ihnen nicht zu. Ab?? ich denke mir, Ellerbeck wild fordern, daß Elimeyer das Geld annimmt und darüber quittirt, daZ darf (5lime?er ihm nicht, vetweigecn. Climeyer ' ist he;;te über Larzd gefahren, und kommt erst am Abend zurück." .llerdcck w.ro us.vigs hal schwer. lich verlassen," fuhr Mwe fort, .ehe er ihn gesprochen. Wenn eS der Zufall . - ... v i. . ? Uglc, daß liitmcc in oer i'taaji na lnglück zustieße, wäre man ihn loZ. tollte schwer fein, den Argwohn zu perh'.ndern, daß Ellerbeck dieses Ui:g!ü.k gewünscht veranstaltet oder gar selber " i . 4. cri j w ver cyuleek. ocy 02s wir mub o.r t . , L ' 1 erwägen, dem es varan uegr. oan 11 meyer kemcn Bericht an Bierzled! lendet. Eins will ich wenn 'sie es fordern, schriftlich vcrlprcchcn. Sind Sie Un einji.aiiwiicr der gegen die y"k . ' i 1 X . . llerpeckSvon mir geipteucii nlrigu.u. so erhalten Sie von mir cin Darlehen, ' - J rv. f T . von ! iangf n... ICIlf iliyfclfcrtv.iiv 5 hfrmanpn. 3 bZeld soll m?raen kür & Yr Vtenen. ' Sind wir erst in GeichästZverbindunq. so könn.-n wir - . i UNS aucy zu anoercn pe.uiaiionen affociiren. Vielleicht würde die Tochter Born'S sehr gern den Namen Baronin Fork annehmen, wcnn sie erfahren sollte, da daZ Jnterenc, weicyes 'ne n . rr-rt . m T t . i ?X.l Herbert Ellerbeck schenkt, nicht nur an einen ' leichtsinnigen, sondern auch schlimmerer Dinge verdächtigen Men schen, vergeudet worden.? rr . c"v ? . r . c .i vtMA:r.. ZJiz zersucyung iui eine uuuiuuuuc Gewalt' der Ly;' wenigsten ein Mensch ". !.?.. . w. t .'.ii zu widerstehen vermag, der bereits dro I w" i . . .- t ! f J. yenve Vcyanoe uoer ,u? öcrcin3iui sieht. Las verheißene icyrlZtticye xzx snrecben Moore s sickerte ftori vor d.r Besoranin. von ibm verrathen werden iu können, aber der Charakter, d.-n Moore stets zu, erkennen gegeben, bürgte afü daß Der; I r ieniae fest auf ihn bauen tönne, her sejnen.Jnwenen diente. Dem Leser m eZ ?ekt erklärlich. weZ' bald Moore den Wun! k?ale, die wei I .' . . -T l . : tere Ansttnanderieöung rni Vorn aus V. . TV . . w a t A K I W pcn no?ri, .ug m vsiius.!. xksaute Fork die Hoinungen, die er aus I . 1 ' . . f ihn-gesekt, so war Born tn der oge, . & JftÄ iif iititrisn ?Zntsn ' mrtt nllffl ritmf I uu' , (jviii, iviiiii MWf Ms. ganz retten, so doch die,elben sehr Mil. dern müssen. Die Nachricht, da Georg Flemming 5)elene Clletbelt liebe, vernichtet: den Plan. Äsrn'Z infoweit dieser den Zielen Äoore 5 entgegen ging.

, Moore befand sia am Abend in der. ES drängte Cearz,. sich:zunächft in uno oas '7 selben NeiZauration. in welcker Dr. 'da frans. l5l!'s iu Itathtn.: hart "' Mit diesem Resultate tvar Nishikor,

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. Wöniger verweilte, als toftfDmnfcflrrrrtSTtt

:Mcad Climecers abgerufen t, . Cr Ucld;rt Velni :.W.lwCif; mnrKBWWttttt': K5i-;.vsc -

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Cr hatte Fotk zum Bahnhöfe geleitet, um bezeugen zu können, daß derselbe um 5 Uhr LudmZgZthal verlassen, er hatte sich früh in ein öffentliches Lokal begeben, nachdem er dem Rufe Born's sZolae aeleistet. um für alle ftall? sein Alibi beweisen zu können. Da er noch an demselben Abend aenua von den Vorgängen im Hause Climeyer'S ersah. ren. UM mit Gewikbeit annehmen 111 können, daß die, ganze Schwere des Verdachts auf Herbert fallen werde, konnte er mit um so größerer Sicherheit vor den Beamten des Gerichts zu Gun sten Forks auftreten. - 10 ßaniws v Wir suchen Georg Flemming wieder auf. Aus den Andeutungen im vori ei?" Kapitel hat der Leser ersehen, daß er unbewußt? denn er hätte Fork schwer lich ein so weit gehendes Vertrauen e schenkt, das lebendige Interesse ver rathen, das er Helenen in der (hinne .Cl T - O i t Schloß begab, ihn nicht bewegen, sein rnvf (lAiti QQ ...... . 1 l mußte er. für das schöne Mädchen em. psinden.daS ihm so herzlich Vertrauens voll die Hand geboten, den Hochmuth ihrer Mutter entschuldigt. ES war. auch ihm kein Geheimnist geblieben, , waS sich die ganze Stadt erzählte, daß Herbert tief verschuldet, daß dem Prä sidenten der sinanzielle Ruin drohe, und er konnte jaum daran zweifeln, daß Vorn nur in die Nähe von D. gezogen, um seinen Haß an dem Verderben der i iuerdecks zu weiden. Der Gedanke, Helene könne glauben, auch er rerfolge d.e Ihren mit unversöhnlichem Haß, ward ein unerträglicher Druck, Georg durstete darnach, sie zu sprechen: beute w 'r daS geschehen und wie bitter hatte - es ,ich bestraft, daß er der Warnung, Uch n:e dieser Familie zu nähern, g'e ' trodt! . , Tie Worte des Prinzen hatten ihm ' und Helenen das Blut in die Wangen ! g.'ttieben, Herbert hatte ihn zur Rede gesell! uns ieorg hatte den Bormurs omelven, van er Helenen heimlich zu Georg muM ttch gen, dan er des' ser gethan, nach Ludmigsthal zu fah. ren und zu hören, wa? Born von ihm ! hassen könne. Es war ein VerbZngniß, e5 straft, sich, wenn er Derjenigen nahe. bei de r n Anblick fein Herz am ersten Tag, i::,d heute wieder gefühlt, daß er ihr jeoes Opfer bringen könne, für ein ei' z-z Lächeln d?r Huld, Und was konnte Born von ihm wol' lcn. was nichj von dem Hasse gegen die Angehörigen Helenen'S geboren? ES n.ar zweifellos, daß Born Georg's Va ter. daß er nur nach LudwigSthal ge kommen, um den Anblick zu genießen, w'.c durch die Intriguen und Verleum dangen seiner Agenten die öffentliche und bürgerliche Eristenz des Präsiden ten vernichtet wurde. Wahrlich. d?r Präsident war Georg eine sympathj schere Person als sesn Bqter, Ter Präsident hatte sich im juaend .lichen Leichtsinn, verlockt durch ehr. geizige yonnungen zu ycrziozcm Ber' rathe verleiten lassen, aber Born, hatte das ibm angetraute Weib, ohne - ihre Rcchtfertigung anzuhören, verurtheilt,' er hatte sie verlassen und bis heute noch nicht die Sehnsucht empfunden, ihr Krab zu besuchen, seinen Sohn zu Zehen, er hatte sich vo? dem Letzteren d?:ch Moore verleugnen lassen, um in einen Rcichcplänen nicht gestört zu werden. ! Georg war entschlossen, dem Manne zu erklären, daß er damit einverstan den. ihm ein Zremq.'r zu bleiben, und eine erschütternde Kunde, die ihm bald nug weid:n sate, kannte ihn n.ur in t0 - rtry ! . .

naen ,ucye, roayreno er iyr Haus die.. g stern versacn. zu p?olo:igiren meide, nicht zurückweisen können. - Die oder zurück zu erkalten. Er fürchtete lclden'chaftliche Handlung, durch welche' nicht mit Unrecht, dieZelben könnten in

erocrr na) oann dloßgettellt. hattk ' me,ne Hände gelangen und cS werde einen neuen Abgrund zwfchcn ihm 'ein sehr bedentlichrr Gebrauch davon und der Familie EUerbeck gecyassen.' gemacht werden. Er wußte es nicht.

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uua,, i? juuiyc vc, vcrzrnz Georg, ohne seinen Ekel zu verbergen, nachgegeben. Helene davon Überzeugen .'selbst daS Handwerk eines Wucherers

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ym frühen Morgen trug man 45ni;( r" &:JT ml cwlf w;-rtu.Ui Nk.- N!. Ware und sem:m lungeren Bruder m

. HMj)nniiim itiupiv vv vHtuvvt vu ""l. i seln rucken, da mairdie Nackirickt von einer dlöklicken Pnbaituna- Herbert' Ellerbccks' mit der Ermordung d.'Z . . . a. k w , , , VZNllers IN Bcroinouna vracyie, ois

eraber nicht nur im Hotel, lod.'rn-l wahrend feine BehauptWg. datz per später auf dem Bahnhofe,' dann imVBfcrnnte Soma StTZafataric feines c . sionpe, überall es besprechen hörte,' da steS vollkommen mächtig war und nu?

, nur em devranqter chuloncr. der aus runden, weicye.mcyis mu oem fpi ful ip - ' . w'i.'S rt c r. m Cl IC Cl.

iniriil oei jiirncqcr gesunocn, a--Verbrechen begangen had.n könne, als, man erzählte Ellerbeck sei aeftnn Abend', Lüdw gNhal gewesen und lein düster perstöri? Aussehen habe das Befrem den der Babnbeamten erweckt, da durchrie'e! "ein Grauen die Glieder. Georg'S. ' " ' War'e . unmöglich, daß ein Vcr.' zweiselter' Wahnsinn der Leiden 1 jchast eineqMann niedergeschlagen, der. ihm Stundung der Schuld versagt, der. ssine Noth genrihbraucht, ihn zu ru! ni'ren und ihm dann vielleicht noch mit' -Entehrung gedroht? 2Bgr es nicht et. - Kx.r:j. v.;t snm . n;;nt IIUIIIIV, UU Vllf lUlj ((9 imtkjtilKil l)?n Sumerer veraniqnr. penen oun. w ... r vi . . f n pzvM yen rcou zu vmagenk uno inXIti! X vAih WiAimA ,nunv-vi. vic luiufin "'r Herbert's, die denselben taub gegen. i m . - 9 1 Ti V . . . .IaI U.m .K- a A AM zorueuungen ver ernunsk am ge,i?i tt ... . . .ii .i.C-ri-:c

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110)1 ac.uUst, ujcprq, oen er iut -.. " 3 ' -1 m , 1 T v- C eSdsseii l Wl"'-HSTi2S sie hielt ittrn blutige gmeikampfi "fi '"n9'! r" 152 wen. ' ; .- : : - 7lchg gchbens.kd. MM rn

einen Familie hielt ...'zu zwingen

,.. HlHda vauS verladen wollte, Beide Männer waren von dieser Be gegnung peinlich bettoffen, Georg hatte das instinktmäßige Gefühl, daß auch zu dem,, was hier geschehen, der giftige Haß, der die Cllerbeck's verfolgte, heim tückische Impulse gegeben, Moore hatte Ursache, es nicht wünschenswerth zu finden, daß der. trok seiner Huaend be reitö als tüchtiger Jurist bekannte An oalt vielleicht durch Sarah die ersten Eindrücke vom Geschehenen erhielt, lh, Herr Flemming," redete er Eerg cn. obwohl dieser ihn nicht zu vertraulichen Mittheilungen ermu. thigte und so kühl zurückhaltend, wie er sich bei der ersten Beg-gnung mit Flem ming gezeigt, so verbindlich entgegenkommend war er heute, bin sehr er freut, Sie zu treszen. beider ist S eine lehr traurige Gelegenheit, aber ich mufe dieselbe wahrnehmen, um mich zu ent schuldigen, wenn ich vor einigen Wo chen Sie durch Schroffheit bestem K i A m mir selber das schuldig, aber auch Ihnen tntt i ithft4 Sin m.ln fÜ4timirHrüber lassen, ob er Ihnen nahe steht oder nicht. Er ist ein launenhafter, ! sehr reizbarer Herr " j Ich mache Ihn? durchaus . keine ' vorwürfe," unterbrach Georg Mit lln geduld den Agenten. .Verzeihen Sie, aber Herr Born erwartet mich und ich wünschte mich vorher über die Um. stände, unter denen hier daS Verbre chen stattgefunden, .zu orientiren." .Da kann ich Jhr.en die zuverlässig. sten Aufschlüsse gevcn, denn meine Aus sage ist von den Hcrrcn des Gerichts als die entscheidende acceotirt worden." Moore schilderte hierauf die fest, aestellten Tbatsachen und wodurch er die Ueberzeugung erhalten, daß Herbert Ellerbeck der Mörder fein müsse, falls man nicht annehmen wolle, daß ein Verbrecher sich mit Herbert aleichmtia in'S Haus geschlicher. und die That be. gunqen, nachdem Elle, deck den Bankier vertanen. mußte Elllrbcck Alles daran lie gen," fagtt er, :l,nzche!ne von ihm. da Elimeer mir die Sckeine bereits gestern übergeben. Mir ahnte dergleichen," versekte finden der Ellerbeck s nicht zu schmutzig, dem wilden Hasse Sättigung iu verschaffe. ,l,:k'kvung tolai.' Cin sentaktaneaer Crtminalroman. In Tokio ist augenblicklich das CrZ. minalgericht mit der Untersuchung ei ner . Angelegenheit beschäftigt, die in ganz Japan die größte Sensation er regt. Gegen den Vicomte Soma Iu um, , einige Mitglieder seiner Familie und seine Hauptvasallen ist eine Un tersuchung eingeleitet. Sie sind ange klagt, an der Ermordung des Vicomte Soma Masatan Theil genommen zu haben. Der Leichnam des Todten ist ausgegraben worden, nachdem er anderthalb Jahre im Grabe gelegen. 7 . Am 22. Februar 1832 starb der Vi eomte Soma Masatane, das Haupt tu ner der hervorragendsten Familien Ja pans, ein Mann von ungemem gw ßem Reichthum und Stammhalter et ntf Geschlechts, dessen Vasallen zu Hunderten zählen. Er starb nahe bei Tokio unjer Umständen, welche zuerst Argwohn erregten und die seitdem da iu geführt haben, daß gerichtliche Schritte gegen eine Anzahl von Perso en der höchsten Stände eingeleitet d'urden. Der Verstorbene wurde un fähr von der Zeit an, da er dieSchul, tzerließ, vom Jahre 1874 his zu stinem ' t ' r . ' 'J CA nit von seine Familie in einer Art .wabrsam aevalten. Man ab als gjund dafür an, haß r nicht im vol. -.. itinm :rtf.:.n k,,,t.z lVrrnr,Yi 'yaupttS UvNlragen. ' -Ein Mitglied deS StammeS, em Sohn deS früheren Haushofmeisters i.t ..1.1.1.1 JL. -W k.!A..tAfl. C4 - vuupl jcvvu, Utti, iuvvttk juxaiioe xjsiimim x unai" cnf in Gewahrsam, geöaltcn wurde. Dn Anstrenaunaen dieses ManneS,' Samens NiShikori- Katamyis, ist es zuzuschreiben, daß daS 'Criminlge rickt in 5lavan sich iedt init dieser An s gelegenheit beschäftigt: M unmittel bar nach dem Tode des Vteomte vean tragte Nfthikori bei der betreffenden Sehords, dgk'eme gerichtliche uvvu. tion des Leichnams vorgenommen, werde. Dem wurde auch stattgegeben DaS - Leichenbe'gängnih . yzurde, verschon hen.'-Als ''Untersuchung durch den t.lPW Polizeiarzt : stattfand, entdeckt man. dak der. Veicknam ßine dunkle Purpurfarbe' hatt und als man den ' i . . , '...in ...i. C . 'MWtr ' "V z,j Körper bewegte, entströmte der T ' . . 5 . Bfiafe eine totbe mümait. Die z?a I - - V - - w. milie erklärte lekteren Umstand damit, daß der Vicomte vor seinem Tode eine

Aussäge zu Protöloll

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Schriftstück sensationellen Charakters. Die Presse besonders das radikale Vlatt Jschu Shimbun" fing an,' die Aufmerkamkeit 'des Publicums aus diesen Fall zu lenken. In dem Schrift stück behauptete Nishikori, daß der Vicomte in brutaler Weise ermordet worden, damit die Missethaten einiger Mitglieder des Stammes nicht an'S Tageslicht kommen follten. Seine Behauptungen gründeten sich auf die Angaben eines der Verschwörer, der Reue empfand, und der, obgleich er seinen 5!amen zuerst verheimlichte, sich bereit erklärte, zur rechten Zeit vor dem Gerichte alle, seine Aussagen ma chen zu wollen. Die Veröffentlichung dieses Geständnisses 'durch die Zeitun gen verursachte in ganz Japan eine un geheure Sensation. In dem Dokumente wurde erklärt, daß, während der Verstorber.e noch auf der Schule war.serne Verwandten und seine Vedienste'en ihn schon in systematischer Weise beraubten. Später wurde derselbe argwöh nisch u.rd reformirte feinen Haushalt. Die schuldigen Parteien conspirirten darauf, und um sich zu retten, setzten sie eS durch, daß er für wahnsinnig er klärt und . in das Familiengefangnitz geworfen . wurde.- Hier wäre er wahrscheinlich bis zu seinem Tode geblieben, hätte nicht ein Magi stratsbeamter, welcher die Authen ticität eines Schriftstückes, das seinen Namen trug, bezweifelte, ihn zum 22. Februar 1892 vor Gericht geladen. Um nun' zu verhindern, daß ihre Schuld an's Tageslicht komme, beschlössen die- Betreffenden, ihn zu todten. Er wurde nach einem Landsitze nahe bei Tokio gebracht und am

Morgen des Tages, an welchem er vor dem Richter erscheinen sollte, wurde ihm mit seinen Nahrungsmitteln Gift gereicht. Der Richter wurde darauf von dem Tode des Vicomte benachrich tigt. Die schuldigen Parteien hatten wahrend der Zeit, in welcher der Verstorbene im Familienaefänanisse sich befand, es für rathsam gehalten, über 100,000 Yen an Bestechungsgeldern auszugeben, um die wirkliche Sachlage zu verheimlichen. Bestochen wurden verschiedene Personen, welche die hochsten Stellungen einnehmen. Die Namen derselben befinden sich in dem Dokumknt. Unter ihnen f?guriren der Iustizminister, die hauptsächlichsten Polizeibeamten u. s. w. Als das Geständniß bekannt wurde, beeilten sich die Angeschuldigten, die Richtigkeit der darin gemachten Anoaben in Abrede zu stel len. .vane weigerten sich me Gerichtsbehörden, von der Angelegenheit Notiz zu nehmen. Die öffentliche. Meinung verlangte jedoch eine genaue Untersuchung. Jetzt endlich rst diese, wn oben mitgetheilt, geqen- den Vicomte ßoma 51 inin. den Bruder des Verstordenen, sowie gegen einige andere Mitkieder der Familie und die bauvtsäülichsten Vasallen eingeleitet worden. Ledhaster Träumer. J, umS Himmklwillen Mann va treibst denn? Ich glaub gar. Du trinkst Schnaps wo Dir' der Doktor so ftreug verböte hat ! .Ja, veißt Marie k Ml? Hat'S grad' sch lebhaft gttrSnmt, ich hätt' wo FetteS gegessen sonst ar'l nie schlicht ae Bezahlt sich das Annonciren? Auf die'e Fraae aeben die Mainzer Nachr." mit nastchendcr verbürgter Thatsache Antwort: Ein Mann annoncirte, dav er Demjenigen Mark zah.e. .der ihm den arökten Apfel zu'chickcn wärde. In weniger als 14 Tac;cn hatte er 15 Säi5e b. prächtigsten '.epfel beisammen. Hieraus zahl!? er vergnügt 5 Mark sur den größten AaieC den er erhalten. Frecher Lbqner. Junge Dame: ..Denke Dir, tfli'e, dieser eknoe Mensch, dieser Schaulpieler! Erst hat er mir einen Antrag gemacht, dann hat er sich sünshundext Mark von Papa ge liehen, und nun ist er ver chwunden!Freundin: Ppü! und dabei ist er noch vharatterdarstellcr, wie unzu verlässig müssen erst die andern sein." Der Nichtige. A.: Kcn. nen Sie jcnen Herrn'" B.: Ja wohl. er ist ein großer Redner, der das ganze Land bereist und Vortrage zur Bekämpfung der Frauenarbeit hält.- A.: Wohl recht vermö gttid?" B.: ..S.ine Frau betreibt. einen lcymungvouen Vlumenyandei. davon lebt er!" l5in Kennzeichen, Inder Gendarmerie eines französischen LandItabtchenä ist dcm Bürger x. ein Patz Mit salg'ndem Signaliment ausgestellt wardcn: Haare und Augenbrauen: chwarz; Augen: braun; Stirn: a wöhnlich; Kinn: rund. Beiondere Kennzeichen: sieht seinem Vater sehr ihnlich." -.Jed.er ist seines Glücke Schmied- n.nr haben leider die leisten d q h Hadwttt gerade mH: lernt. verlangt Muüo's Best Havanna 5.iaT JULIUS A. SCHULLERS Weinstube, No. 10Ö 103 Nord Meridian Str. Ämvortirte und e'mbeimische Weine im Grotz und Kleinhar.del. Chauipagner ,beim Glaö eine Spciali. tät. Meine geehrten Kunden finden allezeit, E Vf. M 1 .klMl ..M Sfc AM A 4ff 4A ivui'viivyc viciuiiy ujiv cwi yviimfcynvY0 viacorn. Telephon 126A Unterstützt die ÜNION CO-OPERATIVE Sau n d r t), betrieben hon Union lUoichmSdche -o. 138, 140 und 142 Tirs!aia Avenue. T, E. SAmerviDe. Manaffer. Die Duthie S5 Daggett l'ool INRikeeurlng Oarnp'rizf Alle Arten seine Werkz-uge u. seine Aaschinerie Elektrische Maschinerie gewagt und reparirt. 192 & 195 Süd Ri?id!sn Straße. ' Besondere Nuserisakcit aus Härtung vor Vke,allrn nnd E4lrUe vsn ?rAschueidrn. lelepdon 270. OZ. S.Dnttte.Pris. C3. Q. ?;;ett. Vekr. n. Scha.

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