Indiana Tribüne, Volume 17, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1893 — Page 3
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ssä 9" nbußrif-cber SiaatS'MssteMlng, in Amerika so n?ohl wie in fremden Ländern, o St. Jsköbs O e ausgestellt r?urde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das beste Mttel zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der Nev Jesland LoS?kLllng, 1882. Calrutta LZSellasg, 1SS3S1. Siueinnati E es erbliche LIuöAelluvg, 1884. Eallkorn!aLtsatZSstellng, 1SS4. LsulttUK, Sy., nSstklluo, 18&1. OaNlttd Ctt-Luö?tSug, 1884. , rjrrzws. yjpJLLzL ElN dkMlies g?:n Zst ein L9-T-7?.-j. :.rt eine -.5 $24 iZk C5üC rji-j:ri k P V-3 Cli vr,d vodnrch r U'y.a Uticl ab, bajhvlfcu TTtttm Ina, eint t;r ..Äct, ilnu$b:nUv," in t?utjii ?. ,5 r.-.lt v. .g2Sö &Uen l.L? ;2b'.!ch-n ccta,c:rtuc5 V BUdkr !?s ti kla.ft? t-ff. , -3 Junge Sctk, reaen du.ch di? kis.:rk kigu hol r:r ZnflkNVsu:i uus 4 Zchlcckts!?an?hci:kk. v:?Z :!,k'..? Q.'tz qlüiklichfylö ZuZtvk? AfTit C.-.L!r.-Ti H tn.T-r.4.-wr !ftncifi'njfn nebst utiü'c;xxrii'.dtinA I I ijs$c i?f0i;jn, rac fc::t ?r-ufi .-:L?r"3 5 ieh rgka : ?rv.-, ni!u jrc p f iI-i Kdth.j d.c S ci'?-.i 5iK 3 ;i'IC3 .4-v k f neig cirm?," o Z.2 cm u.s: i 6' UKZKJßMJJJJUtJs: ter-Wct:una"?l!rter tft au vi oaotn tn -napoltS. :1vl dl C. . B?and! ic. 78 :n ylvaai ttiSr. IDr. I. A. Snteliffe, Nl aeS'iil; ot nan.bcritJfa ;;lfn cnln ri: OMailrii unt) ui.itiT.n!jeiie? C Oit V!rktt itrate. : 9 Si 10 Udc 5aim. 1 bt 3 Zdv $-?un:J5 JGcTii.n'y.a, 'X!? IZSs.-. MKZ lo. 38 Oft Oyio etrff. ttci:n?fa : !. i ll!,r tjari-.ittttv?. 1'a;atl.i4 uns 7 ! jiterci. ?i'r.n:Jki 11 5t fiaAttiis. D r. ? z, z "s 4 y Teutfchcr Ärzt. e r. O i f i ce u d W o h n u n g : 337 Süd Del.kwre OfsiceStund5n: 8 9 Ulix errn.: ? s llin a6m.5 7 S Ur.r Abend. Trl'vl'on IM. Dr. Wagtter, Olgee: Ao. ! Si Sbio Ltr. CfRce-ttuitrii K6iaA;K;!ruaJ. i1..'Vitt05l. EBoinuna: 2d )rji'ttt sur Lincoln &e. cr& ll'ThiP l)r. Aiüeliü 15. Keller, . Office: iJGO Tüd Meridian Straße. , sOj5ckTtulrdca : Z s IV Uhi Borm. t uur ?m. VUhcAöcnd. Telephon 807. Nil. ZFsmsn.1zzQ5JX?9 tzhirurg und Frauenarzt. ki!antte:t nr.b Cfnce: Ns. im Oft Mtchigaa felrafee. (aae aNacdnietrl sltocue.) TZglich,n 1 4Ufar. Sonntag ton 8 lOUQr. C & Teutscher &tsevi&, Zahn -,Arzt. 2io. Zz ?torb Perinsdivaii: Str. 3)1 riTb m W.:?l 5 na?n ?r.dt. Sr.PPAFF, Ossice: 1Z4 Nord Pennsylvania s:r. LfnckStnden von 2 z Nbr S!ackm. ?!o. ä25 Madison Avenue. Stunden von l'y 11 Uhr Vorm. Zohuz: li,7 3l.rdabc.m ht. .UteSitrnsntx. . ) OTr.ee. j UTTiCC .V. LZohunz VZS. & U S-f 11 X 11 ) a X V 4, D r v m 7iA(.irJuUßlll Utt ÄtiI. . - ' . Oklee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Ossitt'Trunden: 8 bi 9 Uhr 3?orrn. 1 bis S Ct achm. 7 bis 8Uhr bdZ. Sonntagi 8 9 Vormittag. Telephon 20. ä j C IJUSBk. "i Vlyttösök, zörLt und EHirurg, No. 430 Madison Avenue, nae Morris Str. SvrechKund? : 7:39 llhr Morgen, 1 Uhr achittg. 7:80 nyr d?nd,.Telephon. Ferd. A. Müller, kachfelgrr von rg vkSllr.) ApothsKee. Die vnsertt vo evte eschtebt tn zvlZsfter. schserftadtge?Jetse. Südveft-Scke der 0r r-riM tsn Clxit?5w S70.
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NnvcrZöhttlich. Sem: r. Veit C. reu e l? war rutiiriich. das; es Jedem ni d.-,strcbte, einen vo?ne)n'.en, jungen Uisinn für schuldig eines Raubmordes ;n halten und das um so mehr, als (jCerfkcf sein Kommen dem Bankier anelünsigt, er also dessen ßcwärtiz sein mußte, zuerst vernommen zu wer den. Aber c5 erschien kaum glaublich. Das ein fremöer Verbrecher zufällig die günstige Gelegenlze t zu einem Naube entdeckt haben und daß es ihm gelungen sein sollte, den Mord geräuschlos zu vollziehen. Am Kassa-Schrank roaren keine Verletzungen zu bemerken. E.i meyer mußte ihn wohl selbst geössnet haben. . Es fehlten in dem Kassa Schrank seltsamer Weise Papiere, die Elimeyer X w ror, i. iSStl Vollmacht, die Scheine Ellerbecks einzufordern und eine Quittung über die ! Verabfolauna derselben aeaeden. Diese ,W... fMy,- rn nH uuiiivtiiw i v u i iw ti. uvkk t4kM e?an,di.Uhr TfSLST'' , """H". . . . : C-ClC Baron rSlÄ um T v..Fork ihren Vater um en Tarlehen angegangen, hatte Veranlas. .',, 7nr. ftTnn j sung gegeben, Moore zu befragen. tnnnn her 5slrnn ifm WrlnfTfit lZ der : fflatnt ermZbnIe. Baron sei am " " " ' i r'" . Nachmilwg b hm geweskn. r habe idn auf dZ verstörte Aussehende, vor. übb,nden Lerr . GänitS auf. v. merksam gemacht. verr v. Fork," lautete die Antwort MiZore 's, .war bis ö Uhr bei mir. ich geleitete ihn zum Bahnhof und sah ihn ab'ahren. Um jedem etwaigen Arg wohn gegen meinen Freund vorzubeu ueu, iuj uuuj u uti -jiiüi'-v.tiiuu . .r!act,zqeqeben. daß sich in sehr ! k"i... zix,?. k.k... L.,. gen. jeye ich mich zu der Jnoitc.etlon ....tfv... v v,MWv. ! sich vorher an Elimeyer gewendet, ist 5 !: ?AJtmSi i !r g! lern keme Lage mittheilte, auZ itacc Berlegenheit berreit. Hatte Moore auch keine direkte An l llage erhoben, so bot ieine , ". i ?cd sehr ernste Verdachtsmomente gegen itillerbecf und sie machte den Eindruck, als ob er gar nicht daran zweifle, daß Herbert Ellerbeck der Mörder sei. 9. Kapitel. aS lanit 3slt?rn ?uanna'Z. wZkder in ibm zurückzukehren, hatte den Kran' ! !en auf'S Aeußerste gereizt. Er wußte. ' dav der Ton semer Glocke durch daS m 0m f. Jm t ganze Haus lcyaue, Juanne yalle yer , , , w es ihr auch nicht zu, daß sie seine Ziele . r ', .i . cza nur aoroenen loucn, uauic orn verraten werde, so fürcdtete er dock, sie könne sich nicht genügend verstellen, ' r ' ' ' ! ' ' - ' . . ' n a ' r , . w:nn es eroert gelang, iyre .oeli ! nähme auszubeuten. Als sie zegt end. ! lich nach mehrmaligem Klingeln er schien. , sah er es ihren in Thränen ! 'chvimmenden Augen, ihrer unsicheren. ängstlich sch.ucn Haltung an. daß seine Äelürchtun-gen begründe! und die lchon ' erregte Leidenschaft flammte wild auf, j Du Nennst?" rier .er und es um ke'te Hag und Wuth aus seinen Augen. Hast Du ihn errathen lasten, daß meine Nachestunde naht, so hüte Dich." .Vergieb," schluchzte t und warf sich vor dem Kranken nieder. Es h'itte einen Stein erweichen müssen. Soll Dir Gott anädiz sein, 10 laize ab von ihm. Bater.Das Antlld des Kranken verzerrte sich, aber gräglichcr als sonff, wenn er todte, wa? setzt der Ausdruck seiner Züg, wo seine ganze W:UH sich m einem Blicke con.-entrlrte, wo seine Lei denschaft blutigere Rache als mit Wor ten brütete. . . .Du hast mich also verrathen! Ge. stehe!" sagte er mit unheimlich drohen der Ruhe. .Ich habe ihm nur gesagt, er soll nicht bitten, wo er doch kein Erbarmen findet. Er ahnte es schon, daß Du ihn halzest.,lld Du hast ihm Gewißheit aege bm. Das Bettelmidchen, das ich wie ein eigenes Kind großgezogen, verbittert mir den Kelch, nach dem ich geschmach tet, die Stünde, um deretmillen ich in Qualen noch am-Ta-ein hänge. .Nimm Alles urück. was Du mir Steven, 0 aiago m q prit; cm w . n ' t rTKi - rr . am., ober joroere mqr, daß tcy miq verlundia?!.Schweig! Ich werde meine Verfü gungen treffen. Hinaus!" . er ranke sprach das mit finsterer Ruhe in einer Weile, die jeden Versuch ne? Vorstellung, einer Bitte erstickte. Er gab das Zeichen mit der Glocke, wel ches den Tuner zu sich beschled. Juanna schlich hinaus. Tu fährst nach D.," befahl Born dem eintretenden Tlener, .und suchn Herrn Flemming auf. Ich lasse ihn dringend bilten, mich heute, spälestenS "n"" - r morgen früh, zu besuchen; sae ihm. es sei ein Sterbender, der nach ihm ver s.4 i..A.nA er.. i mu. - ,utt iui u mit tuic MMAt ßfi 5u nacki 9: tslhrit Notar b.'rauS. Ehe Tu nach sahrst,
geon zu 'oore. ,mr i?m. z fchs und reizvoll, nach dem Ableben daß Ellerbeck hier gewezen ici, mich z Born's stand sie einsam uno schutzlos in sprechen gewollt. Er soll, aufpassender fremden Welt. Moore war ihr und sobald er Zeit findet, zu mir lom.j LandSmann, . der Vertraute . ihres men.- ' Pflegevaters, er war unverheirathet. Ter Tiener war auS D. wieder zu ' Born hatte gegen Juanna nie beson
xl'l; ehe Moore sich bei Born eingeiun tr 1 i . . : CY1 -1 C . .1 . ' 1 L I 0CN. MX ijaiie Cinc JlOWt UCicai, aber Eeorg Flemming nicht in dessen Wohnung angetronen: aver die enel. lung an denselben daselbst hinterlassen, 'Moore erschien in der Villa erst nach - fünf Uhr. 'Ich wußte es." berstete er dem Kranken, daß Ellerbeck bei Ih nen gewe en sei. Er hat daS G.'ld ge ' ''chasst, seine Scheine einzulösen, sein Loter'hat beim Hof.Banlier den Aeft cln.i Vermögens verseAt. Elimeyer ', 'it sich von ihm nicht finden lassen, abit. da er bei 5ihnen nicht Einla ae suliocn, wird er um 7 Uhr Elimeyer wohl scharf auf den Leib gehen. Ich 'ürchte, Elimeyer hlt nicht Stand. Er ist weichherzig, sentimental.- . TaS hätten Sie früher in Er iflhrunsl bringen können - ttrur.t I m7 c-, - Müorn." m?s ccrjicycncn mir, oap er iil.Uv: lf ' cixc fcirisrii-'L-j i e a:r: ? . . r 1 . a .
rntr Me'N.'chnnngen ew. Jq Bedarf )drer Ticnste nicht mehr. Seen Sie selber die Entschädigungen dafür fest, öar, ich daraus verzichte, Sie weiter zu beschäftigen." . Äoor'e hatte die Farbe gewechselt, Auf eine Entlassung war er am w.-nig ?:en vorbereitet gewesen. Mr. Aorn" stotterte er, noch wie von Schrecken be täubt, .womit habe ich das verdient!" .Sie haben weniger geschickt intriguirt, als ich das erwartete. Ich will hen aber keine Vorwürfe machen, noch weniger Rechtfertigungen prüfen, Ich will keine Erörterungen. Macken Sie sich gut bezahlt, liquidiren Sie selber den eiraz." .Mr. Born. Sie bedürfen eines Se. krel .rö. Tas "ertrauen. das Sie mir
bis deute geschenkt, berechtigte mrch zu der Hoffnung, Jbneu bis an Ihr Le öensenöe zu dienen." .Sie baden mir selbst angedeutet." falz Moore fort, .daßSie mir in Jh' rem Testamente die &orae für Erfül lunq Ihres legten Willens übertragen. arscobitten. mir zu sagen, was M?? ..' m ... v..1 . "? SÄ'' IUCl CliU I .,,-- ... 4.... c x viIrtTT- .. - - bcdurstk all skiner Selbst. b'Serrschunz. um zu vnbngc. maZ in Ihm trtW .S hab". j.dk'll, Jemand g. :... . .......7.. 7'":.: i ii 11 ini ii ii i in i: irir r iiiii ri rii i r ir i Hipuiiwu, "-fcktM"k"v wu.kU." i würdiger. Wäre ich Ihnen weniger j nnrrt.-httrt rnohit In htIt im mit txrtfr "T" '7"" m Äi'ÄÄS Ä" unt B 1In ai
min t fc" 5v . Agen, ,e,l Jenem, aver niqt ,!,m Sie ?Sy?? fc ?Lta S, Eeltiimhei, erschafft, eine reiche Erbin den vereint zu sehen. Sie haben nicht . (Cnnen jU lehnen bedacht, daß er schon anders gewählt fQqte .JhnnnZren haben könnte. , die Ellerbecks verhaßt. Ich sehe ti . .Was wmen Ste darüber?" fragte kommen, daß das ganze Ettd des Ame-'. Born, welchen dleze Andeutung wem..,;..,. ftA ft Vsini'n.
... k.:. k, MZ ' 7.' '..7. ' ! oezummr erwarier. - ! Der Aaent schaute den Kranken be -Sie nehmen da, sehr gleichqiltiz .,. ,M s ? v- i,?" Vr-'7;m-.7:i. ! ? ! ' .51 '" ?-.- V Mfc Vi. MVVk Vfc Mkfc lV wenig gewißigt, wenn er sich aus Ver Handlungen mit einem l'iannc nlleße. xAm M,;i . , - ra,x;iiMirt ,' 1 st ? 'HL Äi ? 5' ?i ;.?"8 flÄ wäh.end er hoffen darf, nach Ihrem Ableben seine Erdrechte bedingungslos ! durchsetzen zu können. Sie wi,jen mehr reden Sie bei allen HeUigen. es , oll kem Menich et. s von mrr erzwingen . A i 4 iiIkI A tMi Sprechen Sie züoor 'mtt Herrn fflcmming. Haben Sie da? Vertrauen , 4 w - ' . , l ZU mir verloren, das mich zum volli? m .ik.i.i MLltlTA ihUhIa t strecke? Ihres leöten Willens einseßte. ? , 1 : w ' ZA. ? ,, . zmeilem ie oaran.' oav M,.oerla, aue II t V l I t - - . . zr, . c . . ' ' I tQ.k.uliiti CVkr! Mll IM ! w"'' ov uv i . Ihrem Smn.-ha Sie mit vielleicht auch zu. vav ich sie tämode um -Jhneu meine ferneren 1 len,:e aulzuorangen. em, q?ecr ! Born, jfi habe zu itwt Dir eruQU j ; w ,T V t " zum .trauten .eljet; bei 34ren 14nen erwayilen. ars va iaz ore ano ' rühre,' wenn Sie auf dem Wege sind. . r ?' fc4tM rZ. A U1 4mX - Alles zu vernichten, was wir erreicht.Der Präsident Ellerbeck ist so gut wie vernichtet, er wird sein Amt verlieren, .sein. Vermögen ist dahin, sein Ruf ge drandmurtt. - Sie haben die Verfalls nen Ehren'chcine seines Sohnes in Händen,-eS hängt von Ihrer Laune ad, ihn an den Pranger zu stellen. Ich habe Ihnen die gewünschten Nachrich ten über die Angehörigen Ihrer ver storbenen Frau verzcharzt jet, wo die erstrebten'. Ziele erreicht 'sind, wollen Sie mit mir brechen. Anderen Ihr Vertrauen schenken.. Sie haben Flemming zu sich bcsch.eden. ' Ich erde nr.eder kommen, wenn Sie ihn gesprochen." , Damit entfernte sich Moore, ohne den Rachruf des Kranken zu 'beachtender heftig und gebieterisch wurde, als er nicht gehorchte.'' Moore wußte, daß das Saatkorn des Zweifels, das er ge legt, in'der Brust Born keime-, daß' er dem Manne dadurch imponire, wenn er zeige, daß er auch trogen könne. Moore hatte aber auch andere II? sache, seine Entschließungen auf den folgenden Tag zu verichieben. Wie der Leser aus seiner Haltung Born qe ; genuocc wo erraioen. naiic er m , , t .11. :x . weitgebende jlele ge,:eak er war Nlcyt der Mann, welcher, nachdem er ich Ut Mann welch, nachdem .r sich : einmal baS Vertrauen eines Millionärs ' einmal das Vertrauen eines Millionärs ' ermorden, mit dem Mohrendant sich be scheidet. AIS er von Born engagirt worden, hatte derselbe nur Pläne der 2 ; u 77 m ! ?ÄÄi Rache. Born die Spur Minna'S wiederfinden werde. ! wenn sie überhaupt noch am Leben; noch wnilger ahnte er, das 'sie einen Sohn .hinterlassen. - Für Moore .war also Born em alter, tranker Man; der vorauSiichtlich nicht lange mehr le den konnte und von dessen Laune es v. . v wv. v abhing, roie viel non seinem Gelde er . Juanna vermachte. . j st0Cr. nicht ydoptirteS ttlnd. sie wa; Juanna war cm angenommen. l i?L .x n. ders zärtliche Gefühle zur Schau getra : . . kl . w. . m .Cm . t m . ID.X tf.t flcn. lt luut U mcyi imi juyv.uiy eine Tochter des Kranken, dennoch aber yalte 2loore niemals zu rllennen gege den, daß er sich für ihre Person wärmer intere,siren könne, er wußte, daß wenn Born nur den' leisesten Argmohn schöpfe, er wolle ihmmehr als ein vertrautes Werkzeug werden, der Kranke seine Beziehungen zu .ihm. ab gebrochen hätten ' - Vor der Welt soÄte Juanna für die Tochter. deS Millionars gelten, sie sollte rhri i5i!rhi in haä baut Barn locken. Wie wir oben gesehen, hatte sich Moore Jork'S bedient, um Herbert Xn sein Neö zu ziehen. Für den Baron oxt hatte Juanna schon durch daS Ge tücht, Prinz 2Balöcmar iljt begei ftrtr Nerthiti: ienes 5lntereise aebabt. , .... et . ' wises VqmarvK uim uwemeurer - , er vi v pv . ucticii n5f 1 u m u.. eiw
. . utA tx ' uttg yaöcn, im Trüben fischen zu tönuen. ES hatte Fork sehr gegen seinen .Freund" Moore verstimmt, dag derselbe ihm keine Gelegenheit verschasst, die Bekanntschaft der schönen Erbin zu machen, als Born nach LudmigSthal gekommen, und das besonders, als er gehört, daß Herbert Ellerbeck .diese Gunst geworden. Moore begann ihn, seit er leine Zwecke erreicht, mit einer Nichtachtung zu behandeln, welche Fork empfinden lieg, daß der Agent den Werth seiner Person nie überschätzt habe. So lange Fort noch den Leicht smn Herbert'S auszubeuten vermocht, hatte er sich mit Mühe über Wasser ge halten.
Er mußte in einem Meere drohender Verwicklungen, in welches er durch be deakliche Mittel, sich Geld zu verschaf fcn, gerathen, versinken, wenn ihm nicht in leter Stunde Rettung wurde. - Wie wir oben angedeutet, hatte er. bereits den Betrug verübt, durch falsche Angaben sich Juwelen vom Juwelier Bierstedt in auf Kredit zu verschaf KV um vurq Verpsanoen oerielven KnnrmiiM n rhU,T7 nuhm fflMu.' - o M&W1J2 KrimlnalUntniuchung, wtnn tx den Juwelier nicht in den nächsten Tagen bezahlte, und das. wußte Moore, er hatte es von Elimeyer erfahren. 1 frort hatte Moore mit Bitten de stürmt, ihn au der Noth durch ein CN.f., . Tm;hX,,,iA fr hrt .f.. w stA i ,Uii(l(.ti u hui, ut? sjiwfc vutiy wu v . ' ' -" oar cern sacoe iu n Bllla Born, kand. Mit Bitterkeit arf Fork 'dem Agenten or. daß er. um ihm ,u die. nen. Herbert errathen und das, d V. um. Flemming liebt die Tochter de,' Nrätikenten ! Präsidenten. Moore horchte auf, wenn er auch die Achseln zuckte. .Ein schlechter Witz," sagte er. .Flemming betritt nie das HanS." . Aber er lauscht gierig, wenn man von Helene Ellerbeck spricht. Er hat ihr das Leben gerettet. Ter MZno spielt mit . versteckten Trümpfen. Er frägt auch ost nach Dorn, obwohl er vt, wivuifi V Jbnen gegenüber sich stellt, als ezistilk derselbe sur ihn nicht mehr. Er greis den Präsidenten auch nur als Beamten an, er wird nie eme persönliche Ge hissigkeit gegen ihn hegen. Die Toch ter eines Präsidenten außer Tienst i,t ihm erreichbarer, als die eines Minister Ellerbeck." ' Dem Agenten ward ein Billet übe?. Wif, VM III 4VIIVV Wifc UU bracht. Die darin enthaltene Nch ' ' reicht, das ein erpresse? Bote auS D. richt schien ihn lebhaft zu beschLftige,,. vmwvi, inuik . uivui vu - r ' " yeibert Eäerdeck," lagte er, plöl ch slU ,rfjaucnö. bat ilck das vrr. - Schuld einzulösen; sein tx armi verpfändet. Er komm, 1 -M nen iaa bamit v.i ftrti. aber m fütüI - Tai üeröirbl Alles.' E? muß es ersadren baden. 11 Wechsel bei Elimei.er nicht Tlet niio. Es hat hier jemand ae. h,,,. . ' viuuwui . Das-Auge d.'S Agenten hatte ui durchbohrend auf Fort gehe, 'et. Es wr zu errathen, daß er densclb.n b: aramöbne. ,xc:7'el'na -- Cine hltr unbekau.'Ut Trustform In uxopa. . . . 4 Man nimmt in Amerika . gemeinhin cn, daß sich hin daS.Trustwesen zur denkbar höchsten Blüthe entfaltet hat. In der That giebt eS .Combinatisnen" verschiedenster Art, welche die Verhält, nisse dahin ausnutzen, daS Publicurn einen Bedürfnißgegenstand theurer, und oft um ein sehr Erhebliches theurer be zahlen zu lassen, als dies beim Walten freier Concurrenz der Fall fein würde. Die Gesetzgeber der einzelnen Staaten-, wie die des Bundes haben sich mit dem Gegenstand eingehend - beschäftigt und auch eine große Anzahl positiverAn'ord nungen ,von .theilweise sehr,' erheblicher Scharfe ' getroffen,' unl dem Unwesen, daö ,sich vielfach biZ zu einer wahren Calamitat fllr 1ie. Betroffenen aestei gert.hat, zu steuern, praktisch ist jedoch ..-...Ilf I.. 'ijCL -tY...?-1 -.. - vc4uuuiiii9 iiiuyi oujuoici circicm roor beiLii rnanÄcn TOffenTinb Me !n. teressenten.Vereinigunqen genöthigt ge. :rL crl?Z' ; M MKZRMPK , .....'- . .-. T zulegen' und demselben einen harmloser f. " ' r...nil e t ' uingenoen, zu luöjiuuucn, cer oer oann erfolgenden Reoraanisatwn"" ist eS bisher aber' noch M der Sache nach Mnb;iedennd'hat.nur diZ Form, wechselt., Mlemem Worte, Amerika besitzt -anscheinend, all: Aeran lassüng -zu. der .Annahme, daß eZ auf dem Gebiete der . Trusts . allen, anderen Landern, überlegen, ist,; und doch hören wir aus Deutschland von einer hier noch v-..t.r.- . m ' v p ' t i . t . , , - bagewesenen , Aerernigung dieser Jj. Information, bezieht sich sliir KtMttn 1 ni hftmTniTfsf HirH?n- . :va 7 vz 7 "A :,v . . I zralhauptstadt. Dort tst.neuerdinaS eine zialhauptstadt. Dort ist.neuerdingS eine so stane Bauthättgkelt entwickelt wor den, daß eine enorme Anzahl Wohnun gen lr steht.' Die Bevölkerung betragt etwa 100.000 und die Zahl der Quar tiere, welche der Miether harren, wird auf 2000 anzeqeben.offenbar ein durch US : unnaMrlicheS Verhältniß. - - Ja, wenn e5 sich um eine rasch ausblühende amerikanische Stadt handelte; drUben aber gehj die, Weiterentwickelung lang' sam von Statten. 7.. Und doch sind die Miethen, in der Staor -lehr - qoqt, ver Satz, dah sich der Preis durch die Höhe von Angebot Anv Nachfrage regulirt, dringt: sich -nicht zur .Geltung,-die Besitzer vermuthen vielmehr . .lieber nicht, . lS daß .-.sie.: etwa ,. ab lassen.:.. Und . wie. - kommt r;dU3' Sie haben.' eine .Bereinigung ae bildet, .welche auö einer. gemeinschaftB "?en affe.Zxnen. von.-Men. . die ' durch dasNichtvermiethen tinenAnluff erleiden,. Entschädigung gewährt. .Von einem ähnlichen Trust in e,iner meri famfchtn tali-ist tUher nichll-"tt-kannt geworden. Europa kann uns also r.rca .,t f.u.-.ev.rv.. n.:-l uuj vu,5u w;c v1 L"" .w i
Hohe Politik und falsche Pfannkn Z?en. ' ' , Jck bin Ersatz-Niservist erster blasse un bet dürfte wohl senügeno für meine Unschuld sprechen.- meinte ?er MööelpolierM.. als ersich vsr dem , Schöffengericht wegen groben Unfugs zu verantworten hatte." Vors.: ,Das ist Unsinn. Ist ihnen der alte Schuhmacher Meier bekannt?" Anzekl.: Persönlich nich, ick kenne ihn zlos von Ansehen." Vors.: TaS zenügt auch. Sie sollen den alten Nann, der außerdem etwas schwach sinnig ist,, am Abend des 15. Februar ). I. in der Wallstrae g:schlagcn aben." Angekl.: Te? olle Meier ?iag en bisken tippelmondsch sind, aber ?on wejen schwachsinnig, det bestreite ick. Er liest alle Zeitungen und alleZ gedruckte, wat er habhaft wer'n kann. Aber sie machen Alle ihren Fee mit ihm, un da hat er mir uff die Straße znZefallen. weil er in der Meinung ; war. ick hätte ihn jeuzt. Ick habe ihn zlos so mit de Hand zurückgeschoben. ! indem ick mir anders keene Hilse retten 1 konnte. Det ick als Ersatzreservist er , ster Klasse mir r.ich an den ollenMann i
rjnifen werde, können Sie sich woll denken." Vors.: Nun, ..wir wer oen es ja von dem Zeugen hören." -7 Angekl.: Ja, Herr Jerichtshof, derf ick denn nich mal erzählen, wie et jekom men is?" Vors.: Wenn Sie sich kurz fassen können, dann erzählen Sie." Angekl.: Am 14. Februar war Fastnacht, un wir waren alle in der süßen Pslainne", wo wir sehr vergnügt waren. Vors.: DaS ist wol eineDe stille?" Angekl.: Jawohl, een sehr znständiget Lokal. Wie wir alle so'da sitzen, kömmt der olle Meier ran. Er fing jleich von an zu erzählen, ob wir det schon wüßten, det wir zum Früh sahr Krieg kriegten, un sämmtliche Straßenreinrger un Laternenanzün öer sollten militärisch ".sjebildet wer'n. Un det wäre janz jewiß, denn nk hatte det aus Zeitungen. Wir lachten natürlich, blos der Blllethandler G., wat Eener mit Aermel is. blieb janz ernsthaft un erzählte den ollen-Mann, ?b er det denn schon jehört hätte, det ier Papst sehre krank wäre un die Re rnrung an seinen ältesten Sohn, den derzog von Vrabant, abtreten wlle. Un det wäre en seqr saznilo.ger ijtxx, der zu Deutschland halten dhäte, un denn sollte der Nuffe rnan kommen. Der olle Meier hat die Anj:w?hnb:it, sofort von LoZal z'.i Lokal zu loosen, wenn er wat Neuet hört. Er hatteenn ooch keene Ruhe, denn er fing ab. un wir waren ibn loZ. Nach 'ne Viertelstunde kommt er wieder rin un i voller Wuth un schimpft, det sie mit'n ollen Mann ihren Unsinn treiben wol len. Un wat der Wirth is, der schenkt ihm en Schnaps und wickelt ihm wat in Papier un sagt: Da Meier, kier sind en Paar Fannkuchen, nehmen Sie die Ihre Frau mit. Aber erst können Sie mir eenen Jefap'n duhn. Jehen Sie doch mal bei den Eonditor neben an un holen Sie mir vor'n Jroschen Zacherlin, aber sagen Sie dab?i, von't beste, det wäre für eenen hohen Beamten. Mein Meier jeht un kömmt natürliÄ wieder un erzählt, der Eonditor hätte ihn rausjeschmissen. Vors.: Nun hätten wir wohl genug von den anaenehmen Scherzen.- Angekl.: Jawoll. Herr Jerichtshof, mir dhat der olle Mann ooch leed un for mir als Ersatzreservist erster Klasse paßte sich det überhaupt nich. Ick nehme denn nu die Beeben In Zeitunaspapier sewickelten Fannkuchen, die noch ufn Ladendisch lagen un drücke sie ihm in die Hand un sage: So, Meier, nu gehen Sie man un schiebe ihm denn so sach'eken zur Dhiere hinaus. Un for meine Jutmiethiakeit werde ick noch überfallen un so? obendrin nochStrase zahl:n? Soat kann ick ja vor mein eigenet Jewljzen nicht verantworten. Vors.: Wie war es denn nun mit dem Uelerfall? Angekl.: Ick gehe den folgenden Abend übern Spüre! marcht un denke an nischt Vöses, atZ ick mit eenem Male eenen harten Je jenstand jejen meine Neese fühle un ee ner immerzu sagt: Sind det Fannku chen? Sind det Fannkuchen? Det war mir nu natierlich uffallend, un alZ ick mir umdrehe, fehe ick den ollen Meier, wie er in jede Hand eene jroße Karlossel hat un will sie mir abwech selnd.mit Wehemenz gegen die Neese stucken, wobei er mir immerzu frägt, ob. det Fannkuchen sind. Der olle Mann war reine auö'm Häuschen, un ick hatte Noth, ihn retuhr zu halten, Un denn waren jleich ville Menschen da . un der Schutzmann brachte unZ we-en Uflauf zur Wache. Ick wußte von nischt, un hale man später jehört, det sie die Fannkuchen, die der Wirth m'üelt hatie, jejen zwee Karloffeln umjetauscht hatten, während der olle Meier bei'n Eonditor war. Un ick . UnchuldZnurm jerathe in den Verdacht, det ick et jewesen bin, weil ick sie ihm in j 5ie Hand zedruckt hatte. Durch die Beweisaufnahme wurdi thatsächlich festgestellt, daß der Ange. klagte der Angegriffene war und sich nur abwehrend verhalten hatte. Dit ihm auferlegte Polizeistrafe wurde des halb aufgehoben und aus Freisprechung erkannt. DaSbeZkeVrod in der Stadt, Zeindrod und Schwarzbrod, lowie vortrelstich- Kucken, besonde s den beliebten Lträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei B ern h. T b au, 81 Hoöbrook Straße Marktstand Ro. 122 un Nahm um 15 ysunö zu. Ich lln seh mit ZtUtUlim un 3lli Yepps geplgt gewesen. 8?it, was ich efu beka mir gut, M ich au?.g HAT ö SH k Ll . I Mm. Jetzt Fan ich r& Ütl v Kost verdauen, r)i nie opf!?h uui hab sönszeh Vw vcivlchi zuze , NHMMkM." : : D. s. Schulde, CskNdia, S. C. ' ' ' Xfrlzvzll zn haben.
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Außerdem geht der Zug mit ocm Schlafwagen um 11 Ubr AO NachtS ad Dkr Schiafwagen ist schon um 9 UK' Ab. für Passagiere. bereit. Der Zug erreicht den AnSftellungsplah um 6 Uhr 36 Min. Vm., Chicago um 6 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom AuöstellungSplatz. Ankunft in Indianapolis um 6 Uhr Morg. . Außer diesen beiden laufen noii drei weitere Züge mit Vestibüle Wagen Zwischen Indianapolis und Chicago nd zwar, wie folgt: - -Ibfairt hier 11 Lm-Lnkunft Shtc 6 !5Nm m m UM. , 4S . ttm ' ' . , d , , 1180 Kd , tllVta . 12 45 8 . . 7SBm lbfayrt Shieog 8 ttvm nknnft hier iMm . 100m , , T10 . , . 8Ib . . ,ttb . ,40V, U3 . . y
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