Indiana Tribüne, Volume 17, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1893 — Page 3
G
gegen Verrenkungen, Verletzungen, 'Quetschungen, Zahnschmerzen, Hustenschnlerzen, BrandvNNdm, Verstauchungen, Neuralgie, Rheumatismus, Nückenschmerzen. siniiinnf MMIIZMIIMIMlMIMMMIIIMMMMMMNM', Mberdaulichkcit. Die Verdauung 1 spielt für die t- I sundheit des Kör perS eine wichtige j .Rolle. Durch eine W mangelhafte Ver- 1 dauung werden eine große Anzibl ü von Krankbeiten hervorgerpfen. W Jstdieser Fall eingetreten, so wähle an solche Arzneimittel, welche den Verdauungsaryarat zu größer- W er Thätigkeit rnilde anreizen. Gerade das Mittel, welches mit Crfolg angewendet werden tarn, Z aus rein vegetablischen Stoffen be W reitet, ist - A?.AlTRaea!s's I 3 Hamburger Tropfen I 5 n VilOä 'mi:iiiiiMilmnin!im!i;!miiiniiimill;ty t$35$S$t . Verlorene Manneskraft ! ,schlccNskratyitcn 1 steigen trr Intcn'sünSkZ nach einen neuen uud ewzlg fönm Der fahrc, okue Vernisstvlm g, grün-, lich 4 uns dauernd zu t)ril;n, z?igt ter ,,Ret, tungs,urer." ranre, icit vittv Zenigen u!che an ercu::e, anscheinenv f'r heilbare ZZalle ten ieSdiltätd r krankiicitcnlcen,soieselje, von geuiis,','nleie Quackszlberu ßktäm'At. sollten ti V übt Mtianium. das tort f nit&e tfnti Buch a lfn, dH deffcn AatkschlSge tniAMi.i Oi4SrtV tu -5fr k Cr HtMWlitfl. iVtVI.W 1t UlX h V t ' GesunSheit undtbrz5edensglnck mietet Y ' rjanqten. S?m, 25. flufC 250 Seitca 2 ' Bit i.o lehrreich, Silbern, trtro gegen Ein- ff 'seudu, rs 25 cti. T-ofhnar:e;v xschlYP ; erpegeu, tt miosit. atre);irt: XZ PErTSCITES NEIL-IXSTITUT, No.ll Clinton Flace. jfevr Toi. N. r. NNNNMUMs f)x ,ie: tanganfer" tft au u ron in N ttnaprlt. -nd.. bet S. V. ta.iöt !io. 7t Pen lva, iä 5trjfee. Tr. I. A. Sutcliffe, le'chaskigt nck auisäZlkekUch m'.t undärlichen ske u rait (3flritt uns Urmfronf tjeiter s. 0 OH Markkt Ctrsfze. Dfftee tunbco : 9 lit 10 Ndr Bsrm. iiitt iltzv .ittitt. &onnt3i auizenvimen. Zrlr ,h ' 041. lIDs-. Sie. 38 Ost Ohio Straße. S;re?-Iunden : ?0 !Z ttkr ?orn,-.lkaz. 1 4ia4juuttjai und 7$ Ädends. Ssnnkag ?o ö 3 Usr jAm'ttaa. D r. I. B tt y 1 TeulZchcr Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delnware Straße OfsiceStunden: 8 Uhr Borm.: i 3 Utt Nachm.: 7 s nr Abends. lelcsfecn 14. Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 So! Sii? Ltr. Osft'S:ukkN : 11 Uhr ?cr,ttsg. Nhv ctaAmma. - CSoljnuna i Ecke OroedroaQ ad ttacola Vve. XelttScn HS Dr, Aiuelia 11. Keller, Office: 3Ü9 Süd Meridian Straße. -H 910 Hin Vorm. Osstce-Stundrn : 4 llür adm. 9 Uhr bends. Telephon 907. 1)1!. XEJin.tt52z&:nr5 Chirurg und Frauenarzt. Leilankalt ud Ofnce: Nc. m Ott Michigan trage, (QSc Missameti Äoenu.) Täglich non -4 Uhr. Sonntag? von 810 Uhr. E. C. Gverts, Teutscher Zahn - Aizl. . No. 8j Nord Pennsylvania Str. Hol m '15:4 cairarjt. Dr.PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. ' Ofstkk'Ttxnden von 2 t Ubr Nachm. No. 425 Madison Avcnue. . Erunden von 10 II llür Borm. üOuur.a: 1S7N.A!k!am str. .EckeVerniontftr. "'n ) Vl'it iCJG e.cpDon . hguna 038. D B u r ö h n X t t deutscher Ärzt. Ostie.uul Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Officr'Ttunden: bis 9 Uhr Vorm. bi 3 Uhv Nachm. 7 bi SUHr Ädds. Sonntag 8 9 BormitkagS. Telephon 2ft0. Dr. C.N. Schacfcr, jSrzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nühe MorriS Str. Sprechstunden : 7:309 Uhr Morgen. 13 Ulzr achittg. 7:A-S Uhr bend? Televbon 282. Ferd. A. Müller, (Nachfolger von eorge vkSüer.j Apotheker. Sie fertia do Rezepte eschtebt t zdlSlfiger. sochdernäudtge? lVetse. SüdveS-Scke der Q5k riZaskinato nd OS Otr. 11. .. : Yifen stTO
m M 4 In, , IMj
tu
X
n
tt
n
MNZ
3t vertritt st rsi L I li 1911 L 1111 a
t w v w w i " Rsmzn von E. H von Dedenroth. lrts-tzuna.) Er hatte eZ Sarah zu gestehen sich gzschimr, daß man ihm als Preis da jür eine sehr bedeutende Summe ver sprochen, während er andererseits die Bürgschaft erhalten, bei einem etwaigen Processe nicht compromiMrt werden zu sollen. Der Umstand, daß er Zeugk dcr grausamen Verfolgungen gewesen, bie Born's (5ristenz und sein Samilien glück vernichtet, die Erbitterung, die ei f.. gen die herrschende Regierung unl vor Allem gegen den Präsidenten hegte, dem er es verda..i.e, wenn ein Andere, Hof'Banlier geworden, trugen nich' wenig dazu bei, die Versuchung sieger zu lassen, und um so mehr, als dei Leichtsinn Herbert's ortsbekannt wm und man ihm sagte, der junge Manr richte sich doch zu Grunde, wolle er bal Geschäft nicht vermitteln, so finde.mar dki;u Andere, welche weniger bedenklich Wären. ! Seit Elimeqer Herbert jedoch per' sönlich kennen gelernt und den Ein. druck erhalten, daß demselben trotz sei nes Leichtsinns die Ehre heilig, schämt er sich der ihm zugefallenen Rolle, da arglose Vertrauen des jungen ManneZ zu täuschen, und wie er Sarah gestan , den, klammerte er sich an den schwachen . Trost, Born werde es nicht bis auf'S Aeußerfte treiben. Vor wenigen Tagen hatte er Herbert gesagt, es sei nicht all zu dringend mit dem Einlösen des Eh renfcheines, da der Darleiher auf Rei sen, heute sollte er ihm, so war er beauftragt eröffnen, der Darleiher habe Moore bevollmächtigt, den fällig gewordenen Schein ihm abzufordern; er habe das nicht verweigern können, der gestern verfallene Schein fei nicht mehr in feinen Händen. Elimeyer hatte anfänglich Herbert, diese Mittheilung schriftlich machen wollen, um sich eine sehr peinliche Scene zu ersparen, er hatte jedoch seinen Ent 'chlnk geändert und eZ war auch die Ansicht Sarahs gewesen, er sei es sich selber schuldig. Herbert zu erklären, wie er es bereue, den Vermittler bei dieser Sache gespielt zu haben, wie aber dann ein anderer an seiner Stelle gewählt worden wäre, der jedenfalls sehr hohe Vrocente gefordert; er habe ihm weuigiiens die Verluste durch Wucher zin'en crsnnren wollen. Elime. befahl der alten Magd, nicht zu öffnen, wenn die Klingel ge zogen werde, er wolle das selber thun; er gab ihr eine B.'chäftigung, die sie in den Räumen des Hofgebäudes festhielt, er wollte es verhindern, daß sie laute Wo.te, heftige Vorwürfe Her bert's häre. auf die' er sich gefaßt ma chen mußte. Herbert kam zu der von ihm be stimmten Zeit, er brauchte erst nach 3 Uhr seinen Dienst im Schlosse zu D. anzutreten, der gegen halb 8 Uhr ab gehende Lahnzug brachte ihn in weni gen Minuten dorthin, das Auslösen seiner Wechsel enordU keine Zeit, ihn quälte allein die Sorge, ob Elimeyer i i X TaIma sinf.- it Uüll CUtUI 4UViUlJt 5Uii.UilYi4 sei. Alle Fenster der Villa waren dunkel. nur im 5?abinct Eljmeer'? brcznnt? Licht, der Korridor, an dem dasselbe. lag, war durch eine Lampe erhellt. Elimeyer öffnete selbst dw Riegel. der die Hausthür von Innen besonocrs verichloß und der auch bei Tage, feit es Herbst geworden, stets vorgeschoben ward. Man wollte es verhüten, daß Bettler oder Hausirer je., uo man nur selten im Garten promenirte und die Zimmerthüren nicht mehr offen standen, unbemerkt emsranc;en. Herbert folgte Elimeoer m b:)tti 5kabinet, ohne hinter sich den Riegel vorzuschieben, auch Eumeer dachte m diesem Auaenblicke nickt daran, solch! Vorsicht zu üben. Herbert war wie vom Donner gerührt, als er hörte, Elimeyer besitze die Wechjel nicht mehr. Er hatte das feite Vertrauen gehabt, der Bankier werde dieselben nicht aus den Händen geben. ohne thn vorher zu averhren, wie er ha? bestimmt versprochen. .Ich welk es," sagte er. vor Erregung zltterno, wer micy ververoen möchte, es ist Born aber mein Vajer hat große Opfer gebrach mir dies Geld zu schaffen, hier sind die 14.000 Thaler, ich fordere meine Scheine." .Ich habe Mit Ihnen das Geschah gemacht," fuhr er heftiger fort, als Elimeyer seine Antwort wiederholte, .rnit keinem Anderen. Sie gaben m,r 3yj Wort, die Scheine zu hüten, Sie sagten mir," ich brauche den Termin Nicht einzuhalten, Sie lügen, Sie haben die Scheme noch in Handen. Elimeyer nahm aus dem geöffneten ffassaschrank Papiere heraus. .Ueberzeugen Sie sich Leibst, sagte tt i rv r t i er. vier ix die puna.i)i an )errn Moore, die mich zwang, ihm die Scheine zu geben, hier ist die Quittung darüber, dak er die:elb?n erhalten. Jchschwöre Ihnen, ich tonnte "nicht an.Als mir Ihr, Wort brechen," rief Herbert. .Es war eine mündliche Zusage in gutem Glauben gegeben. DieScheine hatten prolongl werden mujjcn uno dazu hatte ich keine Vollmacht. ' Seien Sie versichert. Herr v. Ellerbeck - Herbert lien ihn nicht ausreden. .Ich habe keine Zeit zu Redensarten, Hier ist das (Mv! rief er, d,e Bank. nsten aus den Dsch werfend. Zahlen Sie nach!" ' ., ' : Ich habe kein Recht, das Geld an I jUNehlNeN Sie müssen es annehmen! Geben Sie mir Quittung darüber. Das Weitere wird sich finden." Wenn ich Ihnen damit einen Gefallen thue, will ich es i depositum nehmen Seien Sie versichert, daß fch Alles daran seZen werde, Ihre Scheine zurückzuerhalten. Wenn Sie mir' nur gestatten, wolllzn, Ihnen in Ruh: zu erklären ,Jch will nichts hören,- unterbrach ihn Herbert mit Ungeduld. Morgen heute habe ich keine Zeit. Sagen Sie denen, die dieses schandliche Spiel .;.s. int Si, ünh c, ,k. Ultklvvv, wwa .M. miiv . ) w . V JiiUnwi..H,JH ' wtw- -T.USi! jy ' W"
licy memi Echelne nicyt zurückerhalte. . cvj, ui.f,, cv(,n4n c;x xüt,, , ,
uyiiw iiiii vtii uiu uuiuvn gu, . . . , . w , van &te mir vernc?err. es orange mqjt mit dem Einlösen der Scheine."' Herbert verließ den Bankier, sobald er die Quittung erhalten, und kam noch rechtzeitig zu dem Zuge, den er Kennten - wollte. Wenn er troMm nicht püntt lich zum Hosdienst erschien, so lag' es daran, daß der Bahnzug eine Verspä tung erlitt. Wie wir den Vorgang ' geichiidert, so stellte denselben cine lyaicic iuisiuyc uui, uic ciüiyic -cci späiung des Zuges wurde von der Bahnvcrmaltung constatirt. Die Magd Elimeoers hatte es nicht gewagt, das Zimmer ihres Herrn zu betreten; sie hatte aus seinen Anord WIa 14 (1) Am . nungcn entnommen, er wolle nicht ge stör! sein, er beschäftige sich wohl jetzt mit Arbeiten, da ihn Sarah allein gelanen. Erst als die 5Zeit berankam. oo sie sich zum Bahnhof begeben sollte, die Ledere von dort abzuholen, pochte sie an d-e Thür des Cabinets. um ihrem Herrn zu sagen, daß sie dasHauS yglasse ' Elin'-ver batte tsw-niz Bedienuna rrv rSn l.ft , S et ordert : wenn aray Nicht zu Haute War, was ziemlich selten vorkam, holte er sich meist, ohn? die Magd deshalb zu r,f,n nahm,fff :ßci.mm V f W , 4r l""uw w w-.vi-i -xt ffi&ta ,u Äs I K iZ w'X Ä'.. ,,5 sein Nachim'ahl nch nicht .ingenmme t aÜa iCmm l All t W ft1 t 4 V UilC. iuui uuiv .uuvi uiuyi Speisezimmer geweien. d,e Stühle Rrtn n if.rm (.immhn snfe 'i rWa V"Po4tr üiie Dann ' lauter. M auch jejt leine Antwort eriolgte. öffnete ste.'schn n Unruhe beschlichen, leise die Thür. Ter Bankier lag auf seiner Chaise Longue. es schien, als sei er eingejchla sen." Aber es hatte die Lage des Kör perS nichts Natürliches, das Gesicht war in die Kiffen gedrückt, die Magd horte kein Athmen, dabei stand der sonst stet geschlossene Kassenschrank weit offen. Papiere lagen zerstreut auf dem Boden, der ganze Änbtick machte einen unheim liche'n Eindruck, als sei hier etwas Un gewöhnliches vorgefallen. Die Magd trat näher, und von Entfern geschüttelt, schrie sie auf. jetzt sah sie, daß die Glieder des anscheinend Schlummernden steif, sie ergriff die Hand, sie war starr und kalt, es war eine Leiche, welche sie berührt. Sie .riß die Fenster auf, um nach Hilfe zu rufen. Von Angst und Schrek ken benommen, bemerkte sie es nicht, daß dieHauöthüre unverriegelt, als sie, da kein Mensch auf der Straße war, der ihren Ruf hörte, hinausstürzte, den Arzt zu holen. Noch glaubte fie, daß ein Unq iick stattgefunden, daß ihren Herrn vielleicht der Schlag gerührt, ei aus den Höhlen herauSgequollelicr. Augen Elimeyer's hatten sie glazcrü ang.'starrt. Der Nachtwächter, der den Hilfcnr gehört, kam jchoa he,beigeeilt. ir ver sprach, das. Haus zu hüten, bis 0; Magd mit dem Z'rzte zurückkehre. Der sitzt noch im Bierhause,sage er. Die Restauration, .die er benannt, war nicht weit ent ernt. Do.lor W jcr, ein noch junger Mann, beeilte sich, die ge,uch:e Hitse zu leisten, aber ein Blick aus den Ban kier überzeugte ihn, daß h:cr leine Hile mehr möglich, daß kein UngiUcksiall, sondern ein Verbrechen stattgefunden. Er li ß durch den Nachtwächter den Po lizei(5ommissär holen Inzwischen kam Sarah. Der Um stand, daß man sie nicht von der Bahn abgeholt, der Anblick der offenstehenden Hausthüre uns der Neugierigen, die sich trotz der späten Stunde bereits an gesammelt, bereiteten sie auf Außer gewöhnliche; vor. Der Doctor kam ihr entgegen. .Betreten Sie das Zimmer nicht." sagte er. ,ES ist Gräßliches, geschehen. Machen Sie sich auf das Bitterste ge saßt. Ihr Vater" Er ist todt?- schrie sie aus und wollte sich gewaltsam den Weg zur Leiche erzwingen, aber der Arzt hinderte sie daran, ,Tie Po'izei. daz GeriÄ müssenden Todten finden, wie .er daliegt." sagte er. .Es ist ein Verbreche: gesch.-hen. Der Anblick würde Sie auch zu sehr er schüttern.-. .Ein Verbrechen! rief sie, und ver stört schaute sie den Arzt an.Ein Mord. Ter Kassenschrank steht offen und ist geplündert, Säräh brach wie vernichte zusam? men, Sie ließ sich in ein Wohnzimmer führen., sie gehorchte mechanisch, willen jos, her es bedürfte nur weniger Mi nuten und der Betäubung folgte ein Erwachen wilder, fast dämonischer Lei denschaft. .Ich will ihn sehen, ihm so!l.Rache werden!" stöhnte sie. .Ich werde den Mörder nnden!" tönte es dumm, wie; von wildem Haß geboren, aus ihrer Brust, und es "flammte eine unheim liche Gluth aus ihren Augen. ' Der Polizei-ommifsär erschien. .Ich habe gleich nach D. telegra
den ihm zum Nachteffen bereit gestellten die Lcicb ' n ick au v or u n eb" Jmdiß-etwas Weißbrod, kaltes Fleisch Zr .te.e die ichnichau vorzuneh und ein Glas Wein. . D'e Magd war, Äe,ff. lt"t; c" 1 .... . k;. x. mege? jchen Geichästs, den man zu sei
n
phlrt," sagte er zu Yem Arzt?, nachdem unb mtU hier in den Em einen Bllckaul die Leiche gemorlen ! psangSsalon gesührt.wobei ihm der Puund sich fluSttla ins Jtmmn umae, : vi w,t ns,n Mi,TV jw5ff,
I a " ; - " i l L ! schaut, Hier darf Nichts angetastet
werden. Das . ,st kem gewohnlicher - ch, aber doch mit einer gewissen ZarüH Einbruch. I Haltung,- die sich Müsset nicht erklären ' (53 scheint auch kein Kampf statt ' konnte. Derselbe ,ounderte sich auch, gesunden zu Habens bcmerlte der Arzt, ' daß der Herr des Hauses, dessen Blicke und er wie . der Eommissär warsen bej auf das Thier dmch.rus feine freundlideutsame, prüfende Seitenblicke auf die , chen waren, dasselbe trotzdem im Salon .yv l rr v i . r jr " - i' . -.. r ..
Mago. er .rmoroeie war icyon 1 m ri i.f i.i .ci : j,' ..c. M...vA m längst erkaltet, ehe ich gerufen wurde. Sarah war vor der Leiche auf . die Knie gesunken. Jch will jhn mcht nrühren, nur beten." hatte sie gesagt, als sie wieder in das Gemach gedrungen, Jetzt rich j tet kick bock auf. b? Antlid war von aesvenstischer Blässe. - . Mein Bater. laate sie. .erwartete um 7 Ubr den Kammeriunker v. Eller. deck. Abcr uuch der Baron r.- Fort . 7. - . frttl ifiit UM ein Darlehen. gebeten. " - - rnr w TOftrh-r nMr-tinh ib Na? AdM&kW IU1I k . MM M m-wnw -w w w wwm v v. 4tfvv . w-w-w w n,if t;f Km rtiit IA 'ifVifm. uvuj i rTfcJ.rf Ji. .i.v
I
ioaS mir geblieben. STein Cpfer ijt mir i'nf. o a irl w r n mm ar oenn einer im $auier fragte der Kommissar und heftete einen forschenden, argwöhnischen Blick auf die Magd. (Sinen Hilferuf muß er doch ausgestoßen haben." Ich war im 29aschhause," rerefcte die Gefragte. war mir auöoruck lich befoblen worden, den Herrn nicht zu stören." Für meine Hanna bürge ich," nahm Sarah das Wort. Sie ist treu und ergeb.'." Ti.' Magd küßte weinend die Hand ihrer Herrin. Der Bankier ist von Jemand erwürgt morden, von dem er nichts Böses erwartet, mit dem er vermuthlich aus em opya ge,enen,- sluzterte der 'Arzt :m Eommiffär zu. die junge Dame scheint (inen bestimmten Verdacht zu haben. ' Ich will keinem zu nahe treten, aber mit einem Einbrecher hätte Eli. meyer gerungen. Am Sophakissen slnd diedeutlichen Spuren, dan man bas Gesicht des Erwürgten hineinge drückt, bis er aufgehört hatte, zu leben. Das Genick scheint mir gebrochen, die J cÄr r w i3W"& "Ä nalb.amter au-D.. am frühen Morgen ,W-r.ifimititrt hTr i ate zu Ludwigstha, höchstens einige Hund. Thaler in Baar, aber leine Werthpa. '''.V bstaU ,Ul, ,r,-i..t !, CVfr VUVWb V4tlliV iV4i V- V V - Z' ücc IÖIC CüCUUU UU UCN ri'uÄJrSnTßS 1?.'??, lltmJ?d L?i letzten Tagen Gelder flüssig gemacht habe. Ta erschien ungerufen Herr LemiZ Moore im Sterbeyanfe und gab eine überaus wichtige Erklärung zu Protokoll. ' , Ich habe," sagte er, Herrn El meyer veranlaßt, dem Kaminerjunzei ! v. Ellerbeck ein Darlehen auf Wechsel zu gewahren. Herr v. Cllerbeck zahlte nur fünf Procent und auch keine Ver gütigung, als'die vor vier Wochen säl iigen Wechsel prolongirt wurden. Ich handelte im Auftrag des Mr. Born, der kein Geld verdienen, sondern dem jungen Mann Hilfe in der Noth leisten wollte. Bei der Prolongation forderte ich Ausstellung eines Ehrenfcheines. Die Schuld war aestern abermals ver fallen, Elimeyer brachte mir die Schuld-. scheine, ich ersuchte ihn, Herrn v. Ellev deck -an mich zu verweisen, wenn er weitere Verhandlungen wünschte. Herr v. Ellerbeck muß eZ auf mir unertlärliche Weise, denn ich bewahre Discre tion, erfahren haben, daß Mr. Born der Darleiher jei. Anstatt zu mir zu kommen, ist er, wie ich gehört, gestern bei Mr. Born gewesen, hat sich äußerst erregt darüber gezeigt, daß Herr Born ihn nicht empfangen und geäußert, ei wolle seine Schuld einlösen. Ich bin überzeugt" schloß Äkoore seine Aussage, .daß er sich eingebildet, Elimeyer befinde sich noch im Besitz seiner Schuldscheine, da er, als er den Bantier ge stern Nachmittag nicht angetroffen, bis zum Abend h.er im Ort verweilt, um ihn noch einmal um 7 Uhr aufzusuchen Er hat es verlchmüht, sich zu mir zu bemühen."' Die,e,AuSsage bestätigte die Angaben Sarah), die Nicht verichwiegen hatte. da 8 sie nur. um nicht Zeugin eine, heftigen Scene zwischen ihrem Baier und Herbert zu werden, nach D. ge fahren. Sie erklärte, daß Herbert i'br ebenfalls a? acü. ec bade das Geld bei .sehte Wechsel einzulösen, daß er e leii)cnschaslliche Erregung gezeigt, er sie sprach dabei auch die feite b rzcugung aus, daß sie ihn nica ; den Verbrecher halten könne, il'r -er sei von Theilnahme und Wobt . cn für den jungen Mann beseel: s.i cn, habe dah.'r gewiß nich. i.at. 7vrt''e?"no nlar. Der Pudel des Akademikers. , Als sich der Dichter Alfred de Musset um den vakanten Sitz in den Reihen der vierzig Unsterblichen" der französischen Akademie bewarb, mußte auch er sich, wie alle andern Kandidaten, dem alten Brauche fügen und sämmtliche Mitglieder des Instituts besuchen um sie um zhxe Stimmen zu bitten. Es war wähxend dcS Sommers, und mehrere Unsterbliche" hatten daher den Ausenthalt m Paris mit dem auf dem Lande vertauscht, so daß Musset gezwungen war, ! sich zu den Herren in ihre Villeggiätur hinaus zu begeben. (Zlnes Tages fuhr er auch wieder zu dem Landhause eines der Vierzig", deö Einflußreichsten, wie es hieß. Kaum hatte er die Gitterthüre des Vorgartens geöffnet, als sich ihm ein schwarzer, schmutzig und verwahrloß aussehender Pudel nachdrängte, an ihm, in die Höhe sprang und auf alle Weise seiner - Zuthunlich keih Ausdruck gab, Ein abscheuliches Thier' dachte der Dichte aber ich darf ihm keinen Fußtritt versetzen, scin Herr fönnt? es mir üM vermerken. Er schritt also, den v,nh frMtnhficfi ftr?tcipsnV i,k VS ' V V ; demiker begrüßte den Dichter zwar freund- , yutdeie. 'Aacy emtg:reu verlugte man . ti x. v ..r.r.s v ci'..v I sich in den Speisesaal, wohin der Pudel ebenfalls wieder folgte. Wahrend des Piners wurde er. als sich Niemand um ihn kümmerte, plötzlich unruhig, legte seme schmutziaen Pfoten auf das blenvend weiße Tischtuch und riß dem Dichter. ehe er es hindern konnte, von dessenTel l l einen Hühnerflügel, welchen er dann ierig verzehrte. Das wnd mir doch zu bunt," murmelte der Geplünderte vor sich hla. Weshalb mag ihn denn sein u. C jm--m A. ' ..mm 3 I" ,cu".vtv vvl out? uuo4. A. MtiXW h LkMABsd & Vi4 II . . - - A. A m sieht, Nicht dtnauswersen UlN weite ' nm -r , . .Vf . reu AiMnsfen 0 hunarigen Tbieres - . v
nirn At hf Yttttn Att ldrt(43rA-i rtYtn
vorzuocugen, jeie er oemjelven ven Teller mit dem übrigen Inhalt vor, über den sich der Hund gleich gefräßig hermachte. Nach Beendigung des Diners wurde der Kaffee servirt, und hiebei benahm sich der Pl'.del gleich ungezogen ; er warf mit einem Male die Tasse des Poeten um, so daß dessen tadellos weiße Wäsche über und über mit Kaffeeflecken bespritzt wurde, fuhr darauf mit dem Maule in d?e Zuckerovse und begann sich deren Inhalt schmecken zu lassen. Jetzt wagte Musset, da der Hausherr noch im mer nicht intervenirte, mit sauersüßem
Lächeln zu fragen : Sie lieben die i Hunde wohl sehr V Ich ?" brach der Akademiker voller Wuth los. Im Gegentheil, ich verabscheue sie!" Dann machen Sie wohl mit Ihrem Pudel da eine Ausnahme?" Mit meinem Pudel?" schrie Jener in hellem Erstaunen. Die Bestie gehört doch mir nicht ! Ich dulde sie nur, weil Sie sie mitbrachten!" Und ich kenne das Thier gar nicht !" rief Musset nicht min der frappirt. Es lief mir von Ihrer Pforte aus in's Haus nach, und ich ließ mir seine Unarten nur in dem Glauben gefallen, daß es Ihr Eigenthum sei." Das ist etwas Anderes." Und wie auf Verabredung erhoben sich die Beiden gleichzeitig und schlugen laut lachend mit ihren Servietten auf den sich noch immer am Zucker gütlich thuenden Köter los, der sicherlich nicht begriff, weßhalb das schöne Wetter so plötzlich in Sturm um schlug, und laut heulend Fersengeld gab. Selbstredend erhielt Musset die Stimme seines Wirthes.' vlüs dem Leben der Vögel. Daß dieThiere sich untereinander ourch eine Art Sprache verständigen können, ist eine bekannte Sache. Es giebt Be weise genug, daß sie Verstand, Emp sindung und auch Gefühl haben. WaS die Sprache der Thiere betrifft, so ist sei ner Art dieser Gabe in solchem Grade der Deutlichkeit und Mannigfaltigkeit verliehen, wie den Vögeln. Hierin sie hen sie den Menschen am allernächsten, denn sie haben, wie diese, nicht nur eine Sprache des gewöhnlichen Umganges, des Rufens, Schreiens, PlaudernS u. s. w., si: haben wie die Menschen, zum Ausdruck der höchsten Empsindung, die Poesie, die Lyrik, das Lied. Wie der Mensch die Sprache seiner schwunavoll sten Empfindungen am liebsten singt, wenn er liebt, so auch die Vögel. Es ist eine allgemeine Regel, daß ihr Ge sang so lange im Jahre dauert, als sie sich gepaart halten und nisten nur so lang sie liebten, sangen sie." Ein Zug, der mehr als etwa? geeig net ist, an menschenähnliche Empsin dungsfähigkeit der Thierseele zu glauben und zugleich die liebevollste Schonung zu lehren, ist das Benehmen der Vögel wäh rend ihrer Brütezeit. Man weiß, wie selbst scheue Vögel auf ihren Eiern be haarlich sitzen bleiben, daß man dem Neste sehr nahe kommen, eS oft sogar berühren kann, ehe die Mutter die Brüt verläßt. Mit rührendem, wie um'Scho nung bittendemAuge blickt sie denStörer an, ehe sie es thut; aber wenn sie's thut, so geschieht's mit so schwermüthigem, traurigem, zitterndem Fluge, so nahe am Boden hinstreifend, als ob sie ihre erwärmten Eier immer noch unter sich fühle und sich mit ihnen an die schützende Erde andrücken wolle. Diese Art schmerz lichen, erbarmungsbeischenden Fluges dauert auch fort, solange die jungen Kleinen der Erwärmung bedürftig sind. Gewiß ist dem menschlichen Herzen zuzu trauen, daß er diesen Ausdruck leidender Mutterliebe nicht ohne Mitgefühl wahr nehme und nicht ohne Reue über eine Störung, die einer so liebenden Eltern sorge geschah. Junge und alte Raben würden schonender sein, wenn sie ihr Aufmerksamkeit mehr auf so rührendt Züge thierischen GemutheS richten woll ten. ' Oesterreich Der Wiener Arzt Dr. Adolf Schoß berger hat in einem Wahnsinnsanfalle zu Puszta-Danos in Ungarn einen Selbstmordversuch gemacht. Der LJjährige zu sechs Monaten Kerkers oerurtheilte Hausadministrator Joses Herzog aus Vöslau hat sich in der Zelle des Kreisgerichts zu WienerNeustadt erhängt. Der 59jährige pensionirte Postbeamte Johann Krit ginger zu Tuest hat sich eines unheil baren Augenleidens wegen erschossen. Derselbe vermachte von seinem eine Viertelmillion betragenden Vermögen 200.000 Gulden der.Triester Generaldirection für öffentliche Wohlthätigseit, Wegen Verletzung der Stan-oesehre-hat daö österreichisch-ungari-sche Kriegsministerium auf Grund :ines ehrengerichtlichen Urtheils den Neservelieutenant Karl Leuthner seiner Offizierscharge verlustig erklärt. Die Verletzung der Standesehre bestand darin, daß Leuthner angab, ein Äenosse der sozialdemokratischen Arbeiterpartei, mit deren Tendenzen einzerstanden zu sein und lieber die Offizierscharge abzulegen, als seine An sichten zu ändern Urne Wirthschaft 130 Michigan Avcune. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke unt ttgarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir P aisr, Drum kommt zu mir.." JOHN B. WEIN DEL, ; 1 130 Mickigan Avcnue. J. C. IIOUNÜNG'S Wirthschaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Samstag Abend Musik. Beste Bedienung und vorzügliche Getränkt und Cigarren. Msodove Stein, Nachfslzer ttjt W. T. ndkrfon. Abstrakte von Bentzt-teln und Grund eigenthum werden in prompter und
zuverlässiger Weise ausgeführt... 6 Ost Market St ajZe Indianapolis, Ind.' '
Blackwell's Bull Durharn Rauch-Tabak der nur aus reinem Blatte" besteht, das im berühmten goldenen Gürtel gewachsen ist und sich durch gleichinZßige Güte und reichen Wohlgeruch Allen einpsiehlt, die einen wirklich guten Tabak rauchen wolleii. Keilt anderer Rauchtabak wurde jemals hergestellt, der die allgemeine Beliebtheit erlangt und behalten hat, wie VkalLwell's Vnlk Dmyam. Er ist jetzt, wie zil allen Zeiten seit 25 Jahren, der beste auf der Welt. Nur'fabrizirt von' .Blackwell's Dürham Tobacco Co., Durharn, N. C.
Gonrati ! Conraü ! Coiiräd!
Eine Karte an das Publikum! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staat?-
Lotterie Company, an Stelle deö verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt
worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and
Manufactunng Company noch wie
Lteserungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an
mich, wie uvor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird Honduras, Centra!, America, verlegt und HiO.Tinirf Lock Box 1358. CenttalGartcn Ecke East k Washington Str. Dn Garten ist jetzt auf's schönste cingerich :et und mit elektrischer Beleuchtung ausge tattct. Der Unte-zeichncte macht besonders darauf ausmerkfam, daß er sich bemühen wird, oem Deutschthum ein angenehmes tzauptauar ier zu bereiten und daß er seine Gäste stets mit den besten Getränken und Delikatessen bedienen wird. Cnspnr E. ?)Ldd7rich, Eigcnth. Geschäfts -Uebernahme. Yemcn Freunden und dem 1'ublikum hier nit zur Anreize, d ß ich die Wirthschaft, Lcke Chio und Noble Straße, lbernommen Yade, und rä'cd bc mühen werde 'lesetbe zu einem ancicnehn en Sammelplatz er Deutschen za gcstalken. Beste Getränke und Cigarren ic. Zu zahireichem Bczuche iadet ein - Gottlieb ieukdardt, ffckc Obio und Noble Straße. Columbia Halle! Ecke McCartv & Delavare Str. Die schönst, größte und am bequemsten ein .erichtetete Halle der Scdseite . Sie steht zur Verfügung für ZU Haltung von Konzerten, Tanz-Qränzchen, BartieS :c. Besonders lst sie Vereinen u empfehlen. EPT Die schönste Wirthschaft in da Stadt. Nur die bestrn Getränke werden ver, abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. CHas. JHndris filercliaiit Saloon, 23 Süd Delaware Str., (Ecke Pearl Strade.) Der neue Eigenthümer versickert seinen Freunden und Kunden nur die besten einhei mischen und impvrtitten Getränke und Cigar ren zu verabreichen. Reelle Bedienung ist garantirt. Vormittags warmer Luncb. Frau A. S. Fowler, führt importirte und setdftverferngte Haar-Arbeiten. Verrücken. Banas ,e.n arokerSuSwabl. ttriren.Sopfwafchen. Haaricdneiden. 224 West Washington Strafe. T?Yimisv i Mi Axüty i tM 'fctf?. Blos: 3.5 nach Chicago und zurück ? Speise, und Parlor-CarS an allm Tag Zügen. Pullman Schlafwagen an den Nach'zügen. ' Wsahrt von Indianapolis: f7 lXZBm : 12 oiPm : 4 20Rm ; 12 30Bm 205Pm. Ankunst in Indianapolis : 2 20Pm ; 6.00$rn ; f2.45Nm ; 3 55Nm ; 11.00NM. Lokalschlafwasen können um 9 Uhr Abends genommen werden. Zug geht um 12.30 MoraenS Der Schlafwagen veriäßt Chicago um ll Uhr 25 Nachts und kommt um 6 Uhr Morg. hier an. Täalich. fTäglich auSgen. SonntagS. Tick't.Office: Ekd Jlltnoi Str Union Station und Maffachusett ve. stür Raten. Karten, Zeiltabkllen ,e. wei an sich an ' r. T. Baldxrln. 2). P. H. No.A Süd Jllinkil Etr. JndianaprUH, Jad. F. I. A e e d, S. Y. Shicazo. .
Hiiil
Ein hübsches, gemüthliches Spiel ist nie vollständig ohne einen aus giebigen Vorrath von
vor inne und sollten alle Aufträge für me:n Geschäft nach Puerto Cortez. ohne Unterbrechung dort fortgeführt CDaDCTUCJaJID, New Orleans, La. TflB raGSTOH. : 17 Nord JlliuolS Str. Nheinweine : Niersteiner, j tr . . Geisenheimer, Sämmtlich in BodenheimerX Flaschen Hochheimer, i imvortirt Nüdesheimer, xmV0XtlltChampagner j fle "ÖrS;. Biere. Lieber'ö Spccial Brew, Pabst, Milwaukee. f . Anheuser-Busch Budweise Columbia Bier. Alle in gleichmäßiger niederer Temperatur. Cigaaren : 3n reichhaltigster Auswat CC7" M,ine Waa-cn sind echt Preiswürd:. nun- 1Djaoiio Sigenthümer. Eis! Eis V Bestes Lake Eis. Billigste Preis. Telephon 949. K. CAYLOR. BRILL'S zuverlässige Dampffärberei. ffftablirt 1871.) Herren kleider gereinigt, gefärbt ud rttor ?6 & 38 Massachusetts Avenue. Zweiaaesckäft: N. llinri SMIIMlIliott &DÄYTDHRP Sis Püllmnn Sr Ainie zwischen Indianapolis 55 ?incinnat 1 Durchgehende Carö zwischen Olncinnatl & Chicago, ot. Louis & Cincinnati Beste Linie nach Cincinnati, Dayton, Lima Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Decatw Springfteld, Quincy, eokuk und Eincinnat Pullman Schlafwagen des Nachts, Palan vagen am Tage. ' Direkte Verbindung w Eincinnati für all. Platze rn entucky, Tenneffee, ladaura, Fic rida und dem Süden. Washington, PhUadelphia, New York. II. Jr Rhein, Gen. Agent. C. H. Adam, Stadt Agent Indianapolis. S. v. Lä vrä, G. P. A. Wm. Greene, Een'l Manager iTZZ Äur y (A Weltausstellung. KLLS ' : Ueber dle-Big Four geht täglich um 11 Uhr 20 Min. Morg. ein Zug mil Parlor Car ab, der Passagiere direkt um 4 Uhr 55 Min. Rachm. an den AuSstelluvgSplatz bringt. Der Zug geht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 , rtrv M a. tff '4v lln. zurucr uno rommr um z uyr ss Mm. Nachm. hier an. Außerdem geht der Zug mit oem Schlafwagen um 11 Uhr HO Nachts ab. Der Schlafwagen ist schon um 9 Uhr Ab. für Passagiere bereit. ' Der Zug erreicht den AusstellungSplatz um 6 Uhr 36 Min. Vm., Chicago um 6 Uhr öS Min. Rückfahrt um llUhrZO'Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom Auöftellungöplah. Ankunft in Indianapolis um 6 Uhr Morg. Außer diesen beiden laufen noch drei weitere Züge mir" Vestibüle - Wagen zwischen . Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : btahrt hier 11 Vm nkunft hica, I ISTtm. . 11 M. , v . tt . . 8 SSNm tMIi . U80b . tuvtq . 1J 458 ' 7 L0S bfaort Ehieag 52Vm Ankunft hier 40m i tvxn ' 0 8 lCab . m . , m i og jcot i m m m nixtk l " Vlg
iJt T n ? r ü(y w g ypf IiiPUI
DCE WGLM M ) ron CLCAN8IN0( SMMrrUl?!: DRAIsJBOAnDo, i jAHD ALL to; 2t::o, ,Dnaco M.D CLpppcn UTcr:crtC CLACO, GTC. ccancn!v.jiorFUAri, j M Mttww mi4 PtiUr S O. nAMwmwCr!Tlpuuurao. El. CADEflSflilEED. j 7 Tttt tTTrinnt . - Zum Verkauf in Apotheken 28 Cents per Pfund. - Sie - mm nüns ist daS einzige Blatt in Indiana, welchey die Jnteressm des Volkes qegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. AIS ' - , Ärgan des Volkes b nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten des Lebens. :Die Arbeit deö Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da--i rura wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur Niederdruckmden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinr.te, sollte :S als moralische Pfficht empsindev -Leser der Sndiana Tribüne zu sein DaS reichhaltige Sonntags - Vlatt bietet eine Fülle unierhalteuden Leseliesse. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, veS SonntagSblattS Jc, beider zusammen IS (?tS., per Woche ' oder I ?tS. per Monat. DurS die VoK versandt, kostet daS Tageblatt OI, daS SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen 9tt in Vorausbezahlung. BVtMfnchem aller Art werden rasch und billig auS geführt. Eintrittskarten, Qnittunsze, donstiwtioncs, ' Zlcvaxxttxu Oifö&mtaxtta Oxlzl&$U, Zirkuläre, UtOQtCZZZZZ s Ö I - für OesöZsUltRte U2d Vzzxizt nt kesisÄoll eJtZtsIZrt. f :.-- ; "
L
,l I M- . I ljjj I Tmnw !i !
I
hm
"'"H" vi
