Indiana Tribüne, Volume 17, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1893 — Page 3

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?.AuSusöAnig,'s N Gegen Dyspepsie. Uebelkeit, Saueres Llufstoszen, u. s. w. Diese so versöhnlichen KranZbeiten da. len ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicbt die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Eixenscbaften und eine allgemeine Scbwäcbe res Magens tritt ein. Dr. August König'S Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebenö kraft trister her. ' Gegen Leberleiden. Viliöse VesZiwerden bekunde ein Trägheit des AuSsckeidungSOrganS der Leber und Un..gelmäßigkeit in den Fun tionen der Verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten . Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Be schroerden auf, welcke sich durch gelbliches Aussehen der Haut, u. s. ., anzeigen. AlS ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. Auzust König'S Hamburger Tropfen aus Wärmste zu empfehlen. 6f aeaen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Kücenlmerzen. 5SS23S3QS3SSffl rz.?. n iTin nrTifnirps ?pnTT tu rmp rii. .tjtytuy n.V t. vtv 5he ohne .NiNö.'r k Wle uad odurch eieZem UkbN sich?? a& fbolfen ndkn sann, tat der ..Sie! twitfljlntrr," etn tfutj.t?3 Buch rnU SSÄtSctÄ" & Junqe ütnte. de,n dur, He v-nrt. ?tn otz,n kr Fuqt!tdZnSen an2 i-Jc v ' chleÄskrnk.',eitn.vbrall fiflubtine i'Si .alük!!Sevkunstro!,e5:ukZtvr, k'? tagt ist, ssllle tie mascnire!!?kzu dsV HSnwkttungkn evst nttvertrclsllchcn . Rathschläge tty ol:n d,u.'äknn BÖo fcefeusn, nec tec 2c-ui) C Uiff fcbf nbn ; tori.f Vri-r n R'.M fetei bindet," he f;s ce mujixei l cvnll tra reckn istin. Das wird fat5 Ct?. T-fecrfe: MVyi nir.t;vf tt il.;Til(, j" nt it.4ii ii . i io iTi r ' mnfif .ttfTf . , : ; , . S' ' M ii ti i v fi fci 11 U riiCC York, 2 . ?. K, -Jt Pr M.211Wff3yi3C:3iÄ3 C?-Ä o.rd ,1 l l i -1 t' 'i '1 . j w j" 9 c -r c-- . - - -r I SexjKemnißanfer" tft ausi u caöen r Hanaaoü. no bet U. 9. Brandt A (4o. Penn ylvania Ktruc Dr. I. A. Suteliffe. sch,tigl fitb ii8f!ilte(tS? mit wndZ?ir1., kZ2Z?n und :r!t Z''.itt? und Uur.rrarfjjeitf ?io. Cfl ZNaekc kirnte. UfRretnr5en : 9 bis 10 Ntr crm. 1 tt ar 72. oa.:ttoö ukgenommr?.. Itl5lCT41. Dr. CL 9L CÜstCTCr. v. v v;uvv, px$z iinü ovirirrg, No. 43 Msdison Avenue, m.)t Morris Sn Sprechstunden : l:V.n0 NürM I Ud NaST'.ttiise. T.zo D iir LidendS. Televkou 282. JlDjsr- eiw, No. 38 Ost Ohio Straße. LpreZistnnen : 1 12 Übt Vormltlazs. 1yiadimittaa und 79 Abends. Ssnr s Uhr atiktag. Dr. I. B ü h ! e r. Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Del.nvare Straße OffieeStundc: 8 9Ubr Borm.; l S Ud Jiatbrn.: T 0 Ukr bend. Televis 1. Dr. Wagner, Ossice: Po. 60 Ssl Shio Bit Ofc'Tlunden : 10 Uhr Bvrmittogl. Uhrackmittaq. Vohnung : Eke V rsdway uud üiutolu WÜtt. Itlepton 8. Dr. Ainelia R. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. u WNHrBorm. ? Uhr Nachm. 7 SUHr' Abend. DU. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ofnce: No. 19 Ost Michigaa Strafe. (Scke Maffackn,ettt üvenue.) Tiglich Von 4Ubr. Sonntag von 8 10Nhr. E. C. (ZöVcrts, Deutscher Zahn-Aizt. Ko. 8j Nord Pennsylvania Str. Va trd fPanfit onatraanlt. Dr. PFAFF, Dr. BurShardt, deutscher Ärzt Office unb Oobnuno: -

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Office: 134 Nord Penn yioama lr. ngrade.Al:ula eine Ziahlreiche Diener. T V r T"1C ,lf giiwcicBuuwuM, ""r." ' Ofsteet.nden von 4 Ubr Nach. Ä in SÄ alte Doktor Georg von Zwecke dienen sollten, nahezu emmuthig ' No 425 Madison Avenue. ?.? J?. lhrer ztt gerusen. Georg ah ihr angenommen; in der Wissen cha t, ln " '.".7 Mnten S Slutzen. sah sie in holder Scham und des Volksmeinung . besteht über die esi,nuna:i7N.labam str..,..rmotftr. Verwirrung erglühen. Nothwendigkeit einer solchen Ne orm Telephon: t EÄ, er chemen ingroll , ich die Freude ausdrücken. Sie .kaum noch Irgend ein Zweifel: aber w

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Unversöhnlich. Ni.-man von E. H von Dedenro:b. (gortiung.) Mi. iN all.z wohl er meiner Mutter und Schwester - n .. . - , . . . Ou5 VCOCIl gerellei, ver QMZul er ICOC k. . ... Nanlesworr unsrer Familie. Ich werde ihn aufsuchen und jede Temüthi aung hinnehmen, wenn ich nur durch ihn Ihren Vater milder stimmen kann." Juanna machte eine Geste verzweifel ter Unaeould. Sie ah fieb immer 1 mehr in die Enge getrieben entweder ! n . ri r -r- ? ouc vseijcirnnt je iprcs PliegeLaters preiszugeben oder Herbert durch aus. weichende Antworten, unrichtige Anaa 1 i- i ven noa) ineur irre zu maazen Ich muß Sie verlassen " stotterte n. st .L ... O. kin Me,n hai nZ.5t mr fir ?;:, -!- " .... I.. -Wt I thun kann, als beten." . i iMiiu, v.tvti. Sie verhüllte ihr Antlitz mit den bänden, ein Strsm von ?s,rn,n brach aus ihren Augen. ttaben K,.' isoncn k?z. I ' " , f, w V V I Dank. stöhnte es aus tiefster Brust. ' 1 T7 . . . ' 1 w . .Jedt darf ich eS Ihnen sagen, daß ich Sie angebetet, daß ich Sie liebe und i Sie lieben werde, so lange ich athme. ! . ' . ' OT).. CV C Cn ' ' - x.C ' u3 O' wer einen :oocn w-. v . ... . iBsr " , Beide, Herbert w:e Juanna, hatten ein wlederdoltes ttllnaeln Uberbort. Jetzt öffnete der Diener d.e Thüre. Min 5uanna.- rief er. der Jfterr läute, schon zum dritten Mle. Erschrocken bebte -uanna zusammen. Sie eilte, dem Rufe zu folgen, eZ war ihr auch willkommen, entsllehcn zu kön im. 7. Capitel. .Ich kann eS nicht mitansehen, Va ter,- sagte Sarah zu Elimeyer, .daß Du dazu hilfst, den armen, jungen Mann rn'ö verderben zu stürzen. Um sagt es ein Ahnen. eS kommt dadurch Unglück über unser Haus. Ich geh fort, ich könnte ihm nicht die Thür, öffnen. Ich will wenigstens nicht hi sein, wenn er kommt." Der alte Bankier schaute trübe drein. Mi? wird es auch schwer genug," ant. wartete er, aber ich kann Born mein Wort nicht brechen. . Hatte ich geahnt. wie weit er's treiben werde, ich hätt, niemals die Hand dazu geboten. El bat es zwar zu verantworten, aber id fürchte, mein guter Name wird doä darunter leiden. Mein Honen ist noä immer, Born wird es genug sein lassen wenn er Vater und Sohn am Ab gründe hat, er ist ja ein reicher Mann dem es nicht am Gelde liegt. Wo wills Du hin? .Ich denke nach der Stadt zu sah C Arvi r teil, rirn yaoe nocy cancyes in un serer Wohnung dort zu besorgen Wüßte ich, daß ich Dir nicht fehle, i4 bliebe die Nacht dorr." ,Du kannst ia mlt dem lekten Zum herauskommen.Sarah lächelte schlNerzllch. .Gestehe es nur.- sagie sie. .Du ma2st nicht allein in der Nacht sein mit dem Druck auf d:m Gewissen. Wäit es dorr, so wäre es etwas Anderes. Der rst ein Elender, der doch sruher oder später zu Grunoe geht." .Lange wlrd 5 nicht mehr dauern. Er hat schon einen bösen Handel mi! dem Juwelier Bierstedt in . Cr hat die Geschmeide, die er von demselben unter allerlei Schwindel als mache fr Bestellungen für die Prinzessin aus ttredit entnommen, rner verletzt. Bierstedt droht mit der Anzeige uny Ellerbeck läßt sich nicht mehr schröpfen. Das Ellerbeck so vertraut mit die em Menschen gewesen, wirst kein guteZ Licht aus ihn. Ohne Schuld ist er nicht in die Hände Born 's gefallen.Baxab verlies die Bllla ihres Ba terö um ein halb sieben Uhr. Schlag sieben ioa Herbert die Klingel. Es herrschte bereits tirfe Dunkelheit, die nur hin und wieder durch die mangel hafte Straßenbeleuchtung unterbrochen wurde, aber der im Sommer so leb' haste Verkehr hatte aufgehört, man sab nur selten einzelne Wanderer, die eine Restauration, oder Mägde, die den ffqusmann ausiuchlen. fröstelnd in der Kühle des Abends über die Strafe eilen. Qerbert bemerkte es nickt, dak seiner' Umritten em.ind wrn s . Celten den eser nach D. und ;k&li Xs. 3. 7m iliazen aztoues. ie von oem ii jcn w oii w: w w vv u, :iSlSl C1n Sala der gesammte Adel, vssicicri 3 fürstlichen Bawlllons und so ch ti. ,lt.x nrtffdhisl füllt die Sale und Hört und yonaylg. suu oz aic u d f lt,elltckalt. IN NJaujCt OIC " I , -i vianaen werden, ie neue eir qu; . . . , nr.n. . die Sranken der strengen Etikette ge , . V ! . : . v,,,4 drohen, oie cacrci i uiuuu u.und' Hos .'Stallmeister, der Schloß' Häuptmann "u A. noch den Nimbus shrer Würden. Der Fürst erscheint unker Borantritt der Hofchargen, er trägt die preußische GeneralZunifornt und' außer dem HauZorden mebrere terrlk. Tem Prinzen - . Waldemar dagegen in. f : O . . t. - beliebt es, sich im bürgerlichen Leibrock zu zeigen, obwohl er alS Maior U Luiu? ine HusarenreaimentS Hher

-.ölU. riuaiina.

unbcgNlsl'ch. Wenn Ihr Vakr der- " W ' ''; ä" "I" "i",,? X" T wt ein bedauernd Z Achselzucken ist. Spezial.Marken l, , elbe Born, der die Tochter eines Toi. ue dir alten Prinze,,, es ,ehr m,. gru,m ,n den Weg und giebt An az. . . . , - . . ' , tor fflemmin, beiratlicte Wirt in !"ll!8 5 6tm;rten, daß man ich im das diezknilzen UNS ,a ,ch beur he, en, , , ,V ! " .V AnmÄUmmina a sein Eodn und Mwungencr in der Nähe deSH,z be. deren Mibachlung uns schmerzlich. Tie 5' .'n"? 2 js. meXier 1C ich ha "ihn bi?r ?i bnen Äeb n " ' " "'" allen Seiten Hindernisse, welche gesellschasttiche An- 0? elen Menschenalkm d,e UUlUlljCI, USKIWI 2C, S .VJ ? '2 mliÄ aemcsen. Sie bat e5 bereit ickaumwen dem St bSatfäbl eine; in Enlschadigunz unschuld.z Verfolgter

' , r . r j.:.ii. i ;x..: i v-a n -z l r. cir . r s. (.üici iiuuhlil uit -o 1 1 iiui irui. uic CLii4iutri.iLi

& UMni iu jj l l i iilii ii n in . i j r iiii ' j i - ' r . . i irr. x. K. . 3 z-" R i

sie. Gehen Sie nicht zuFlemmina min im Landtage auf die Reden der .Präsidenten Ellerbeck aufrichtige und sah. hat schon in seinem Berichte v. hossen"Sie nichts von ihm in Bezug aus ! Gegner gebührend geantwortet, noch ' achtungsvolle Theilnahme zolle." Schwarze vertreten. Aber welche wun die Pläne meines VaterS Gehen Sie Nch im Schlosse blicken lassen. Fehlte j Helene schaute befremdet, fragend verlichen Befürchtungen traten alsdann !und urtheilen Sie nicht allzu hart übe? hm der Mutheine Entscheidung zu : auf. Es war aus diesem Blick zu er nicht bei jenen Praktikern auf, die die 'in Wn hni m.hr nr c;;. , erzwingen? Tie Niederlage, die er er ! rathen, da ibr die volitiscben Eieia deutiae. nur ,u oft vorkommende Aor-

. . i ((li.u vii vuvM". vv vuiu , iv , ..ui i. v . Mil i. c c.i . r . i. t .. . v;. ..s.i.

am du uuwiicu uairn uatu, uiuuv x r.-cr..f ..:.r: .r

lt.. "mr,ir miSniSrtir UHC l 7; " !1 HH"" dttUNgkN

iiyuiaiw., v " und sich am Andil ihres auverS ck; tun QTfTa niiiZ jtim jrtote ö . . . . . . ,,... - . . .'. ven wiu

schen Nlein.VeriailleS Mit vollendeter , zu ktefster Dankbarkeit verpflichtet, lang -v.emuuq vrayiem ausiau. Grandezza geübt wurde." Mit einer bin - stotterte sie. - - . - ' ' chen, smh thatsächlich schon in dem ergewissen Scheu behauptcn die Hof. cfa hü, fpedhen Sie nit tucitci j ftn öttldrjtc, ben her encralftaatSan Aarnen der Marickall. der Sofäaer rinrhfliAtnnft ist . eine ' walt v. Schwarze an den Reichstag er-

eine - schr NeNsame Uniform ver-1 nttrf r : Damen und Kammerherrn umgeben, 5TNi' X? X CTmA ki-.tr i einem I,en SwalSdi.ner !r F.eunde WH V WIH MW Iltll -CUHIC ÜSUIUL4, , r . r j.:.ii. i ;x..: i v-a n icharf -gerügt dab der Kammerjunker rncrt Yeyi I(ilvh. i4t k, t rst umitm ij(UK iui a. A AMfTX il A.tl A aI MM wivuii iib.... man lÖn bereits bei ormlrunq Dc rarjtiicn Zuges vermißt. Aber sie ist aild unzusrleden mit dem Vater Heröcrl s. dem Prändenten. Als man ihr ,?c.n Vorgängen in der Kammer omaji. oob o vingrine our D;e lnung heute heftiger als je gewesen, ifi44 ü t)sr flj it nrt i .4 tat '-' ',v jvwfc1 mwumi, 'erbeck werbe ihr melden, daß er den Ersten zur Auflösung des Land ttrt5 iifir rl n. r nrX ihr j'' nwnun, .. i. ii ' Hilfe dazu anrufen. Er hatte aber .erzwlngeni Tie Niederlage, die er er .... . f f Iltten' lras auch sie. cst ex.. t..xu : . ?."uc)u .ma. uoer es eronale oen Pranoemen nicyl an ver . V onr . . . tv . I jcr-urociiirogtr. orou oon , Ellerbeck nahte sich lhr; ne entlchuldlgte t Tl I , . ' 'Wn Galten mit plösllcher Unpäv ich. f. .4 V.. I? nni!ltlt it4t I iihl. ! M . . - , p Prlnze,,m sprach eml. We der Thttlnahme und Uch kurz ab. rr ' , l mfat. '""2" tu, wandte kk Hf Vkv TOslrl V k., (Iami i -w - uim muc ,k ik,. tn,,. mr . g ä i tii!u4Wlt. un. nynvtuwt ui 4 j teicötc tern nannt, bet die SiMrung ' . - . . M. 1 au, s i Bitterste atathtU. seine'Handl Je?t war es ihr verständlich, warum ' der PrastSen, nicht er chienen. Hinter ' .hrem Rücke... , geheim, daß sie (eine hu? d.ng'had.. U stch eine! Umwälzung vorzogen, während sie ge ho ,1t, heule den Schlag zu vollführen, oer das absolute Regiment wieder her üellte, hatten die Gegner den Fürsten bewogen, sich ihnen in die Arme zu werfen. war kein Zweifel, daß Prinz Äld'mar dieze Jnlrigue durchge lldrt. und war es für die Prinze,sin sitter demüthigend, dag Fürst Anton ihr das peinliche nicht erspart, durch l äffen, dc? den Gegnern nicht zuvor gekommen und den Kampfplatz ver laffen. Helene Ellerbeck machte der Pr!n ze'sin ihre Verbeugung, die alte Dame antwortete in einer Weise, welche die Wetterpropheten des HoseS errathen licß, daß für die bisher so begünstigte Familie der. Sonnenschein vorüber sei. - In der Hofluft wirkt die leises Strömung empfindlich. In wenig Sekunden wußte Jeder, daß die Fami lie Ellerbeck in Ungnade gefallen, daß auch Prinzessin Karoline' ihr das La. cheln der Huld entzögen, und als ob ichon die Acht über dietelbe geiprochen.' wichen aerobe Diejenigen, welche sonst öen Günstlingen geschmeichelt, densel ben auf die bemerkbarste Weise auS. - Der Hochmuth AMens v. Ellerbeck hatte ihr keine Sympathien erworben, die Unsicherheit, mit welcher der Prasi oent in legler Zeit d?r. Angriffen seiner Gegner begegnet, hatte selbst seine An Hänger irre gemacht, die Gerüchte, daß er finanziell ruinirt sei, hatten sich ver breitet und mit denen vermischt, welche einen Charakter, die Vergangenheit seines Privatlebens vsrdächtigt. Auf Helene hatte es einen Schatten gewor fen. daß da Projekt, ihre Hand dem Erbprinzen als Preis für d.n Verzicht auf die Tbronfylge zu bieien, nicht ge heim geblieben, die erneute Aufmerk samkeit des Prinzen für ihre Person gestattete, sie berechneter Koketterie zu verdächtigen. ' Helene sah die schadenfrohen Blicke Jivwmii 1 Yjkiyvw, iviiyrend ihr sonst die Huldigungen gleich, giltiger Kavaliere oft lästig geworden. wurde sie heute völlig überiehen, sie stand in der großen Gesellschaft wie ver. einsam! da, immer peinlicher wurde ihr dies Kekübl. da lab sie vlödlick Keora ihrer Neiderin aus lch gehestet, wäh -i w-w l- 1 r 5, i : : n .. iticiununii in unnrniaoarcn ii , . vcaoe, er ane sie moyi peiMitty oeoo achtet denn er erröthete wie ein ertapp jer Dieb, als ihr Auge dem seinen be gegncte. Er verbeugte sich tief er schien ver. wirrt a!S wisse er Nicht, ob er sie an reden' dürfe oder' nicht. Da trat sie &rn 5 hniu n. m. freunM.n 'm slC aus drohender Gefahr errettet und niti,-,.; cv hm Danke ausgewichen. In Momente aber, wo' sie sprechend dem wollte. r n,. übender Stim redete er sie mit lei e imme on. waörcnd das mj& 4 '7- ' d-.--i r!". sac.n Sie eZ mir verae; en. dak ick tnp rtiir it. nt 7i7. 1, uit J-ii K lllLll l Ikll jj u iiii m.m m lCDv, H I wi niuj iiivut m w vv ' c.. -n )'- -v- i 5(D frnanD niitt bassen. r.-. - T- . .. drückende Last, die auch dem'Glüudigec veinlich ist." Würden Sie Dank dasik fordern.fuhr er fort, .wenn Sie die Hand aus strecken, ein Kind auS dem Wasser ;u ziehen? kch mürbe mir selber verächt. 1 lich erscheinen, wenn ich keine Hoffnung ' mir auf andere Weise Ihre Ach. - n .. . tung, Ihr Wohlwollen z erwerben, erbindern. mich als Gegner Jhreerm VaterS hassen.-

(v ii4.M.iiHiuuv niuVv;iu, jiu ov"11 uMs.jaivivuni, Tnghalmnsl Für berlfi ilnrrfmsltfi niS rutu rntirt die olympische Majestät, ständigen. Er schrieb an Sie. er lud k?d'rck umSipm Während der Fürst in chevalereZter Sie in sein Hau?. Sie sind aber nicht tl

in fnthnrm Hrt!Tnnf n4imit-f fimM. fi.i rrt 1 1 ? K,, ,1, hr.

Diese Entdeckung überrascht zu werden, lc yucocriugc lnneymen. w so fand ihr (9io!l kein behexe Opfer j lst ttaalwfc, ob Ihr Herr Vater sich im ss ir,rhc hr sick kiatte überlisten Ruheitande nicht sehr ba?d alücklicher

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.Vm Ber hat Mltchtung von Ä6Ä Ä Ä daß Sie ihm die Gelegenheit verjagt,

Anlnrnman ' HHUHIHHII. ..Ich niste es nicht. Das Schicks, bescheidenen Verhältnissen geborenen MImhh4 ahUiiu1iIiu 1. xriuuutg tmt4ciincucii, iu ui ciuciii llWHA(imM C f A rf f ä tfXf frvt - s ff vornehmen Ha lse als Gast wohl zu fühlen, sind gering gegen die, welche ein böses Verhängnis mir setzte, der Ein ladunawSSerrnVaters nackzukom. rnen. Schenken Sie auch meinen Worten obne näbere Erkläruna Glau. den. Ich habe beute zum ersten Male diese Säle betreten, wo ich erwarten X,, kta CV(.v r...i. ti, jttlltl ju vcrgiicii. cuic drängt es mich zu sagen, daß der Tri. urnph meiner Partei für mich mit dem tffw Wt Hären X ii tvmt.4it 5s i- imim w.iui mmtt iii, könnten daran zweifeln, daß ich dem rathen, daß ihr die politischen Ei eig nisse noch unbekannt. Sie hatte ihren Vater noch nicht gesprochen, ihre Mut. rer. roeiqe oen plollazen um,cymung w rr- .. i r ..-. . , oer xinac nicqi rur mogiia) geoaucn, hatte sich darüber nickt aeüunert und ' " nur gejagt, t Vater sei 6cichdfti3t er Vt Vt . fmttm lli V I . l? . ,uVK C4HK ttiiu tuijc zm ftf alf . . . n.f , ' psblctbirn von der Hofgejelljchaft des. halb entlchuldlgen. , .Ub lch es Ihnen sagen. flüsterte ' ntti tlinw Ka4 CTam9 VIa , .P o i. lear., mit einer YNirrn, KZ hie

w? f in Äta3:sss:a

T l n TA . "v- vv 4i. EymZ fällt., dem .r mi, U.wzeu. gungstreue edienl? Mxt XurAIau!. d,e Prinze sm Karoline ha, ihn zu sehr gewagten Mabregeln reraütaßt. die eine sehr ernste frans kftoomi. .Durchlaucht, der gürst. hn ...

einer runoe oie tN.nnung oes ra. j ' f v m üZ i-I fen zum Kanzler und Minister, die ' ersten Anregung m der Volksvert. Ernennung deS GeheimratheS v. R. i n8 :un S ; bl ?TIU5!kzum Regierungspräsidenten deflnitiv dn Anschemchat. dle Entschadr.

voi?zgm Mein armer Vater!" Ohne es . . zu wollen, kam dieser Seufzer über die Lippen Helene's, all' sein Hoffen war aus die Beförderung zum Minister ge. baut." Wer im Parteikampfe lebt, muß fühlen wird, als in dem steten Kampse Mir ieyr erottierren Gegnern." Das Hinzutreten des Prinzen Wal demar unterbrach das Gespräch. Mochte es den Prinzen schon befremdet haben, die Tochter EUerbeck'S im vertraulichen Ge'präch mit dem beredtesten Führer der Opposition zu sehen und das um so mehr, als er von Born wußte, welche Ursache zum bitteren Groll alle Glieder der FamUie Flemming gegen den Prä sidenten hatten, so berührte ihn die Entdeckung, die er in diesem Augen blicke machte, daß Helene einen Dritten wärmer ansehen könne., als ihn. nicht angenehm überraschend. Helene hatte vielleicht weniger durch ihre Schönheit den galanten Prinzen gefesselt, als da. durch, daß er sich darüber noch nicht klar geworden, ob 'hre Zurückhaltung berechnete Ko!etler:e oder Unschuld wäre. Das Erstere hatte er als das Wahr scheinlichste angenommen. Die Mutter Helene'S war noch heute eine eitle ko kette Frau, es schien kaum glaublich, daß Helene von deren Plänen nichts wiffe, und doch zeigte sie sich so natllr lich, so unbefangen, so kindlich un schuldig, daß der Prinz in seinem Arg wohn irre geworden. Zum ersten Male ertavpte er Helene heute dabei, sie in Verwirrung uuter den Blicken eines Mannes erglühen, sie erschrecken zu seden hei sciuem Naben, At';!t! i! na t o I ci t . tit Entschädigung uttschnldlg Ver . urtheilter. Nickt obne ein Gefühl der Beschä. - ' r V C. W V irX mung kann man lesen, daß der deutsche Juristentag -noch m diesen Tagen in seinen Augsburger Verhand.ungen ge nöthigt war. sich mit der Entschqd gung unschuldig verurthelter Personen iiu befassen. Mehr a!S ein Jahrhundert rm , - - . . . . - MV' m V.(l!i ntn i.t( Tt nr Furt nvY"lucu"uttt"i VfcV awuvü"7 V ? sT C ! . 1 3 W H fti iimN. ric in einer aottlnovlvie vrn sajj aufftellte, daß fälschlich angeschul oigten Personen ein billiger Schadener sah-yuö der-Sportelkasse des Gerich. t.eS bei dem die Untersuchung oeschweht hatte, -geleitet werde.um d vomStaate dem. Bürge? angethane Unbiy nach im!;? rtitantftflsfn ; (pit liinslen ctn it Haspflickt für die Un. fäll im Betriebe derJustiz w.: (stnn(n .,?, eitenö einer ührt. In vibi t 7 j schnell man hier zu Lande zu handeln v nAum rntlUHrtr tcot - - jr T I , .1 . . - - t. m ' m danoeit, so teot iucdi man hm deutscher Gründlichkeit zu i. verdienen, wenn .Aeuk.ru.ngen aus oem . .,i... viuua. (vky Alle Einzelfrägen.'d,te, bei der Lö stattet hat, gelöst, alle, Einwendungin. ' die seitens der R;ichSregrung in der dilatgnschtN Behandlung der Ent. fchcidigungSfrage erhoben wurden, sind länast arilMich widerlegt worden: aber Staatssekretäre des Neichsji!.stizym5eÄ kommen- und gehen, und immer noch fgnn man in gemessenen Jwischenräu ..i n rt . t.:.-. lnen aus der Presse erfahren, wie hier ein Bürger monatelang ohne fein Vu- . schulden w nterluKMsM

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vjv vy TO. :.tf,.. ff?..r ,,. v' 7r." eine Ehrenpflicht des Staates und der Geiellschasi genannt worden? Man hat sich in den letzten Jahren, um überhaupt weniastenS einen Anfang tn der Nesorm durchzusetzen,, schon auf die EntsÄädiguna .'.schuldig Aerur tbeilter beschränkt, obgleich mit Recht Stenein auf dein Junstentaa in Augsburg die Ausdehnung der Haft Pflicht auch auf die Untersuchungshaft TflTHrf tntf ntr&l Vs? rlU',1 f 1..., wi vu dern das unbefugte Eingreisen der Staatsgewalt in den Vereich des Ein l?Tnrt fitr ht sFnfrf'iStrtitrt2f nft rtl- . ,.,,. schridend sein müsse. Denselben Grund heutige, nur zu oft vorkommende Vor eiliakeit bei der Verbänauna der Unter. suchungshast als unentbehrlich für die Strasrechtspslege ansehen? Da sollten ' ' ! . . ' . . Burger nur deshalb sich ein perren sss.n nn, nn&Ur rAss? , V4 yv V V vy V ) Q für die Hast einzuheimsen? Immerhin, - ' ' ' man gab einstweilen die Ent chadiguna niinvnm viv v vt.v jj fgr Untersuchungshaft preis, um nur Vuhmn r nnfrniilhrn litten. trafhaft zu langen. Indessen im ' y 11 Strasyast zu erlangen. Jnoe en im . . 11 . . . . - I ' eins hIn'rtf lrTfhmifnri nr VfrnrVriitTfl ä LSSS iCT.'Om.V: ZZZIZu 'CÄa !? " TmTLi Zn Mnw , " .?'e Ä.LÄf i ?iT.S?ÄKSffÄ .tM'fcÄ'SE lglliigvjugr in 1 1. uct )c(Uuii9i.uyc I . . , l Jt- -t. f JC. verkoppelt, dann können noch etwelche 1 Y ? f 1 " - f . ... . Militärvorlagen angenommen fein und einige Hundert Millionen für HeereS zwecke bewilligt werden, ehe den Opfern der Justiz gesetzlich ein kärglicher Ersay wenigstens für die geldwerthenVer luste, die ihnen der Staat zufügt, gemcihrt wird. Das NeichsjustiZiamt hat jüngst wie ver einen neuen Staatssekretär erhal ien. Die Nation wartet nachgerade mit nniger Ungeduld, ob auch Herr Nieder ding nicht im Stande sein werde, eine Forderung zu erfüllen, die zur Anerkennung ihrer Beremtlgnng nicht mehr oer neuesten Beschlüsse des deutschen uriNentaaeS bedürfte. (Vossische Zeitung.) Verrathen. Kleiner Hans (der zusieht, wie leine Schwester beim Pfänderspiel von einem Lieutenant geküßt wird): , Nicht wabr. Emmy, gestern hast En und der Onkel Lieutenant in der vaube allein Pfänder gespielt?Sonderbare Entschuld U gung (Die Tochter der Frau Hofrälbln trägt eine Sonate vor. spielt dieselbe aber miserabel). Gott, da arme . Kklndl' wende: q die Butter an ihre Gäste; das Klavier ist gesteru neu gestimmt worden, und nun kennt sich das arme Mädchen nicht mehr o rau; auSl Auf'SAeußerste g e f a & t Patient (zum Arzt): Herr Dokto.'. lest iino wir gerade allein, meine Frau hört uns nicht, deßhalb möÄ!t ich Sie bitten, mir ganz reinen Wela einzuschenken. Ich bin ein Mana unh ttli fstlAr ans All? a?kant. nir Eewlhett möchte ich haben, damit lch ' ' r?--u-r mich in Aller Stille darauf vorbtr ten kann. Also bitte, sagen Sie ir rund heiauS. wie lange es ungesS nach dauern kann, bis ich miedet einen kleinen tzchnaps vertragen könnte?Militärische Schwimm Pädagogik. Unteroffizier Päpke: .Rekeut MliUiV IIHtVfc VWV . ' . r . Scorivvendrewer. le eignen y r ' o flq .um Schwimmen ienau so wie Dampfwalze zum Luftballon. Ihre gtößc sind schlapp und unelejan:. Stellen Se sich doch mal vor. die Stange hier vor Ihnen wäre ein Stück Speck und- jreifen Se zu, wie deS Donnerstags, wenn'S welchen ki.kti tu ! A- .Haben Sle'?qo etwas für Jh, tiroler. oft am im vupenser? B: Allerdings die uacktn nietl" ' Das vene 5rvd ii der 2?adt, Weipbrod und Schwarz M . M -1 I vroo, sowie voriresNiaze - ucyen, et sonders den beliebten Sträußelkuchcn bekommt man Allezeit frisch der Bern H. Thau, N Hoibrook Straße Marktstand No.Z 123 und 124. Me rschaumpseisen, lange deutsch y 'ei, cn, Cigarrenspitzen efc. bei Ww. . m . n nr rv i Vitto ivii w(tMr(irnft 't. Geschäfts -Uebernahme. Mernen freund? und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Chio und Noble Straße, dieseite zu nein anaeneymen vammetpiaz l er Deutschen zu gestalten. Beste Getränke und Cigarren zc. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlleb Qukkardt. Ecke yhiy und Mle Straßk.

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