Indiana Tribüne, Volume 17, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1893 — Page 2

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Jndwna Tribüne ßlfCsttit - tillld? unt honnis,Q 3;te taglicSe IrtfcÜTtf" folef durch den Trggr ß Cents per lZoche, die SonntagS.Tribüne' CentS prrWoaze. Beide zusammen 15 Cent 8 od? 55 Cent per Monat. Per Post ngeschtck; tn BosuSbezahluiigpxerJah?. CKice:9lo. 18 s ?nianarol ?, Ind. iSrcearsrief.) Von der WeltanSstellirngöstaZ Cbicaqo, Mitte Qctober. ' s- o Tu . n I , Die Leiter der Welausstellung Haber sich in mancher Bezi5 ,ung im.ciea.lpr. reichengeielgebenöenZörverzumV.u e. genommen denn ein grcß-r Theil ldce, Thätigkeit bestes ebenfalls dZlin. Ber sügungen zu erlabn und sie spate, deren manchen die Herrenallerdmg vsm Gericht zum Vertanen lhreZ StandpunkkeS genötbigt wurden. SeU einigen Tagen iit auch die Mundtodt. machung-der Ausschreitt an den ver. schledenen erokzchen Schaustellungcv der Midwa? Plai ance glücklich wider rufen, und man kann dort wieder ir allen Tonarten ausrufen hören, da, man den großartigsten Genuß des Le benZ versäume, wenn man nicht in diese oder jene Bude, mit Opferung von lumpigen 10 big 50 Cents, ein. trete. Es war auch ganz unergründ lich, weshalb die Knebelung dieser Lungenkünstler eigentlich erfolgt ist ; wahrscheinlich wei eS Chef Burnham, der Schreckliche, selber nicht: und daö Publikum war dermaßen daran ge söhnt, die Ausrufer als einen wei'ent lichen Theil des Gebens an die er Völ' kerst?aße anzusehen, das der Ä.'i)erruf ziemlich allgemeinen sympath.schen An klang gefunden hat. j)xz tint olon?endigrelk rreritH kann man Diese Ausichreier aum meb? ballen wenn man die sich ast ste:s . . . m stauende Menichen se gewagt, welche den Mid:vaz Plaison e geradezu in ein , Haringsfaß verwandelt.' und die vielen andern Lockmittel siebt, von den bun i n - v iv rv icn, llusiauenoen -c.iocrn uno ;jrr schriften bis zu den noch cuiallende ren Gestaltcn, welche sich öfter da und dort zw: chen zurückgeichobenen Vor bänden zeigen Vielleicht erleben wir vor Schluß der Ausitelluna dort noch einen werteren Sitli'ch eits Kreuzug. Die sch nen. d. d. die gemtylichen Zeiten im .Deutschen Dorf- und in .Alt'Wien- scheinen jetzt für immer dahin zu sein denn der Andrang ist schon nimmer schön, und eS ist nun einmal eine häßliche Einrichtung, daß ' an diesen beiden Plänen, wenn sie ciniaermaßen gute Geiä'ä te machen, die Bedienung unter aller Kanone ist, trotz wiederholter eiormen! ! Doch überlassen ir der Midwa? Plaisunce seinem Schicksal und wenden uns wieder nach der Weinen Stadt. um die Wanderung am nordöstlichen Gestade zu vollenden. Vorige Mal hatte ich dort das deutsche Repräsenta. tionShaus be und durchsucht. Ader auch die andern auswärtigen Staaten ged ude in ker Nachbarschaft sind zum Theil ehr see.lswer:?. WeiT vi Wem :i(hr hrt? f?rtn,insk vräsentalionsgebäude stets eine Menge eiucher an.' Von Bäumen einge. schlössen, die allerdings jetzt schon ziem lib tahi ö-raotben sinn, ist kreier Äau m.t feiner Umgebung einer der schönst. gelegenen im ack on-Park. und seine Archite.tur ist ein wahrer Triumph des französischen Geschmacke. Mehr noch ist der Inhalt gerade für Amerikaner bemerkenSwertb; denn die ausgestellten geschichtlichen Aelizuien greisen auf das Innigste in die beschichte des ernt rikanischen Freiheitskampfes und seiner Hldm ein. Am rerchlichiien und rnterenantesten ist die Lafayerte.Ausftelluna. im nörd lichen Flügel. Sie iit nur an bestimm ten Nachmittagsstunden dem Publikum geöffnet, und eS ist dabei die lobenZ. werthe Einrichtung getroffen, daß nie das ganze stiaud" auf einmal berein, wogen kann. Ein strammer Gendarm in blauem Rock und weiken Soscn bält sorgsam Wacht, und sobald ncch seiner Meinung genug Leute d e Treppe her ausgekommen sind Jedermann und Jedefrau wird auch ebenso höflich, wie entschiede ersucht, die Schuhe abu. wischen wird das Sperrtau herüber, gezogn, und die Anderen müssen sich gedulden, bis die erste Abtheilung sich fatt gesehen hat. So geht es immer abthkllungsweise. eine Unordnung, welche an manchen andern Plä en der Ausstellung mindestens eden'o em?fehlensmerth gewesen mre. z. B. im Klo ster La Radida. dessen Eindru durch das tosende Menschengewoe meistens . gänzlich verdorben wird. Dem amerikanischen Besucher fällt es an diesen französischen Reliquie-AuZ. stellungen vor Allem auf, in wie vor züzlichem Zustand sich die meisten der felden besinden. Die persönlichen Ge denlstücke von Lasa ette und George Waidington sehen so rein und hell aus, al ob sie erst gestern zum legten Male von ihren ursprünglichen Inhabern ccau..i lyjiucii raun. i;ci oiioci einen starten Eontrast zu dem Zustand der Reliquien im amenkani-chen Bun desgebude, sowie in den umliegenden t. m - . . . L V TS m i ?f.i Gebäuden der amerikanischen Einzel floaten auch abge,ehen von Schlacht Gedentstücken. die nothwendigerweise m2lfcnV Visite 4iUUI I WWlVtlli VkWUilVI(ll9a iiri n,it ÜriT Hiß nrslHKtrrtrirtpr, tr,i 4,444, 4 444 ,.V 4,4 4l WKV t II II, I4 scharlachcothem Sammt überzognen Möbel erha.ten! Sie laden Einen förmlich zum Siyen ein. und gar manche ermüdete Dame macht auch in einem unoemachten Augenblicke Ge brauch von dieser Einladung und er. zählt dann daheim o?r ganzen landli. chen Geoutterjchft. daz sie auf einem Stuhle Lafa..ettcS geruht hat. Die Sammlung ist eine so reichhal tige, daß ich gar nicht daran denken darf, sie im 'Einzeln zu beschreiben. All, Wsnde find mit seltenen Tavisse.

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UlCüt4 UUUl,'tUlil. '.5 yilii H HHCil WUViCU -tiiuuiyju, Ul Vlll ieden Ausstellung wihrel.d der legten fünj damaligen Staaten der Union unttt Ka f rr, . .1 . n . ..j llt IM T '. T ä . UJ I

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xitn Überzogen und mit sehr wc;t vollen historischen Porträts behängt. Man gemährt auch ein elegantes Fc.csi mile unserer Unabhängigkeitserklärung, welche 1824 laut Congreßbeschluß dem Geneicl Lasa?e:te verehr: wuroe, und daneben hängt eine ihm von General Washington persönlich geschenkte Sil houeite eines JndianerhauvltingS. kiel deivunverk wird ein großes ilabinct mit lsendeiwEinlage uno Vergolöung. Ein grwalligez Leinmandgemalde an aupigeiiatten oic es icgonm llces , sind Wazbington und Rochamdeau. I In der Mrtte des Gemaches steht ein ftmrttr s Artitf iiftm rtnr N,n, ?, M 7 71: ' sehnswerther listn K,denk,tücke entalt' nter einen schönen Ääbel mit emec Tamascenerklmge, welcher Lafette am 10. September 1824 im tarnendes 9. amerilanlichen Artllle. rieXegimentS verehrt wurde, als der zum Zyrwürdigen EreiS gcwIldene ann zum legten Male einen Besuch. decorationen von Lasayette und Wa,h. lngton aber keme vur,tenorden prachtvolle glühende Vasen, Hsnd. schuhe mit aufgesticktem Lorbeeriranz. und sonstige Reliquien sind hier auZge. stellt, ferner Ächlachttarten. milltärlsche Tolumenie und werthvolle Manu scripte. in kleiner rother .'rachtdanö mit Goldzchnst enthält die damaliae:? Gesetze des Staates Jndiana, welch, ebenfalls im Jahre 182 dem Genera! Lafayette verehrt wurden. Auch ar Gedentstücken von Martha Washnztcr seblt cZ n cht. ! Das Frankreich, dessen Geist bie , athmet, ist freilich ein anderes, als dai heutige, das zu den Füßen dcS Zaren tigerö liegt, und der Rubm des ersterer wird sicherlich noch lange strahlen, auc! wenn man ronstadt und Toulon schor vergessen haben wird! Des südlich vom französischen Har gelegenen GcbäudeS von Ceylon, mi seinen merkwürdigen Kunstwerken, sei 1" nem yee UNS ,emer reoenoen Inge borenen'Ausjtellung. haben wir schor früher einmal besonders gedacht. Weiter südlich liegt das spanisch, Neprfentationsgebäube, daS ebensalli ein seh? hübsches architektonisches Wer: ist: das Acußere. in maurischem Sti' ..c.fi. : ii m i:k,, v . I ßcuucn, in cuic yiuiuuuuiiH um uii ten Vör,engebäudes m Balemra. wah rend das Jnrere rem gothnchen Cha rakters ist. Die Ssule und d:e gewoioie j;cac lunucn Einern oic or stellung erwecken, daß man sich in einer Kirche befände. Außer einigen Ge. mälden ersten Ranges uns einiger archiiektonischen Planen, ist indez nichts rn dem Gebäude ausgestellt. daj unS ii lingerem Verweilen Anlaß ge den könnte. Das benachbarte canadische Regie rungsgebäude ist nicht, als ein ge wohnliches, behagliches Clubhaus. Im Haupteingang aber er51i.lt man eine für die moderne Kunstentmicklung in Canada charakteristische weibliche Sta. tue und im auffallendsten Gegensaz n ,7 nhiSS altes rndlanl,chez v:e:u steht em ößenbild von der Pacrn. rüste, mrt sehr respektmidrig ausgereckter Zunge, In dem am Wasser 'gelegenen briti schen Gebäude, dem sogenannten .Victoria Hou- ist so wenig Beson dereö zu sehen, daß selbst loyale Eng' länder es nur der Vollständigkeit we nert hiitrhn. Nermalkkk deZ, selben hätten nicht nöthig gehabt, sich in ein erclusiveS Mantelchen w rjüücn, um Gäste in erheblicher Zahl gänzlich rern,ubalten. 5a. wenn menia senS der Prinz von Wale barin säße und Vac. . carat spielte. P. K. Die SpraSe der Thiere. Unter Hinweis auf die neueren Ver. , hte 5?rrt,5e her Thiere i er gründen, macht ein Hrrr Charles B. . Palmer in der .Sciene" mit Recht ? t w darauf aufmerksam, daß man nicht (wie tener berühmte Asfenphilologel nach Arrika zu reifen, za nicht einmal den Gutshof zu verlassen brauche, um ein bestimmtes thierisches Vokabular von einer beträchtlichen Anzahl von Worten ,u oören. Ackte i. auk den WrnungSruf des HauZhabns. wenn er Anzeichen von Gefahr sieht 02er bört. Es ist ein aan, bestimmter Ton und wird deutlich verstanden von allen Hennen und Küchlein. Wirf der Mutterhenne Futter hin. Sie beschaut eZ rä ch. und. wenn sie es ge. nehmigt. ruit sie die Kleinen durch ihr wohlbekanntes: .Kutt. tutt. tutt!" zum Effen. Hält sie es nicht für ge. eignet zur Sreise. so sagt sie ibnen eden'o deutlich, daß sie davonbleiben sollen. Neulich nel eine grüne Raupe nahe einigen üchlein ron einem Baum herab. Alle lie.en berdei.' den Bissen aufzuschnappen. Die Mutter warf einen raschen Blick auf das In ekt und sagte: Skr-r r p'.- Alle Küch. lein hielten sogleich inne: nur eins ging noch einmal auf bie Raupe loZ. um sie aufzunehmen. Skr pl" be falzl die Henne scharf. Diesmal ge borchte auch das unfolgsame Kind, wo r,mf die ganze Schaar zufrieden abzog, Mag man über den besondern Grund des G.-gackerZ der Henne vor uns nach dem Eierlegen urteilen, wie man will. die Thatfache bleibt bestehen, daß eS - m . , m , 1. ..i!..!.. Cl.i.L .i. ein gllNA veillmmler Ulll ozi von Hühnern wie von Menschen ebenso deutlich verstanden wird, wie irgend ein Aufdruck der menschlichen Sprache. Mem Pferd (fährt Herr Palme: 4 8 V V V 44 t V 7. 444? 44 4 44 W V4UVU )nrr iA tf- ÄW ... 44 4 V.4II II "f VI44 .114 j W i 4 , V weiß ich ebenso bestimmt, was es will. als ob es englisch spräche. Als ich neu lich Morgen die Straße entlang ging, hörte ich jenes selbe tiefe Eewieher und IS ich aufblite, bemerkte ich ein frem des Pferd, daS mich mit einem bitten den Blick ansah. Ich wußte. eS litt Durst, und keine Sprache tonnte es deutlicher machen. Die Sprache der Thiere ist durchaus .nicht artikulirt. es ist eine Zeichen spräche. DaS Pferd spricht zum Theil durch ojme&naiij und durü fer

"w uuiciiiuiiiic utuytiisvcu. in dies ist nothwendig, um seine M I r rtm nnh f Mnpr,irth r . - hvi4t. v.

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fort) hat ein tieseS Wiehern, das .Was 7...7''75.....

scr bedeutet, und ein döher getö.lteS. "J K m l 7 i . Lthrn.r.i hi ä5 l& gelangte, war eine MrZ. Bella A.

nen wunderbar ansdruckvöllen' Mck, gelegentlich ipricht eZ auch mit der an den. E.tremi ät. lnn eigenkhümliches F'gen mit dem Schwanz und eine Be wcgunz. als ob eS auszuschlagen sroüe. find vferDlichc" Formen der 5pr.che. Ter Neger hatte nicht ganz iinrcchl. der von dem auöschlagenden Äaullhier sagte: Ta3 ist seine Nedeweise-. Ter Hund kann nicht nur tAänte blicken.- sond.-rn auch ganze ätze ausbrühen durch Wedeln

mit dem Schwänze, leichter, als wir es , ,. szrtrntke rrsfrnen ii.ih hpstrn, sen sie grausam, wenn es ihnen nicht gelinqt' unsere Befehle zu verstehen n ... ..t. a . . . . uno lynen zu gcyoren; voer lrvK UN' seZ höheren Verstandes kommen wir nicht dazu, ihre Sprache zu erlernen, mit deren Hilfe wir ihre Wünsche und .iqunqen besser verftehcn und sie s - ÜVLA k unÖ Sympathie, anstatt rch atle unÖ willkürliche BeHand. na leiten könnten Ich lebe Pserde hit ttar,t entlana aeben, die durck Blick und zede Bewegung sagen, ie durch einen zu kurzen Zaum fi,, Piiirtf r1filvn -hrp Wnf? sig oftmals Leute, die entfett wören, wtnn rK iÖrC ciaene Grausamkeit ken. en würden. Aber sie verstehen nicht bie Lferdesprache. und Manche von ihnen scheinen kein Pserbeoerstünsni u haben 9 ' , . . . vom Jnianse. Ungefähr 525.000.000 werden in direm Vande hrlich für die mit dem Begräbni der Todten verbündene.r Feierlich it v.-rausgabt. In bewilligte da Patentamt 1200 Polente zum Schu von Crsindunzen auf dem Felde, der Cle.tri.ität. Drei Prozent aller Patent Ansprüche betrajen in dem Jahre du Clektrr itüt. Die Ver. Staaten Regie rung hatte 5, 25.000 Mann unter Waffen während der Rebellion de? Südens, von denen 2.700. die ar RbeumatiSmus lir.en. in Hofpitälel geschickt wurden. Von dem cultivirten Theil der E doberfläche werden etwa 1.500. Acker mit Tabak bebaut und doch finden eS noch einige Fabrikanten für nötbicr. anderes Kraut in ihre Cigarren zu wickeln. . - iz . n m e e l kann e l n imsma s0 schwere Last tragen als ein Qh Mit einer gewöhnlichen Last von 400 Pfund .larjchirt es zwölf biZ vierzehn Tage ohu Wasser und legt täglich vier ig Meilen zurück. Im Alter von fünf Johren kann daS Ka meel zur Arbeit verwandt werden, aber mit dem 25. Jahre nehmen seine Kräfte ab. obgleich es gewöhnlich 40 Jahre alt wird. Zu einer SchulrathSver sammlung eines Distrikts von Ti.in son County in Kansas war kürzlich nur ein Mann, der Direktor, erschienen. Cr rief sich selbst prompt zur Ordnung, ernannte seine Frau zum Clert und seinen Sohn zum Schakmeister. be schloß, eine Lehrerin mit M0 Gehalt nni V V ft MM0 V V Steuererhebung zur Deckung der Kosten aus und vertagte sich dann. Diese Fa. milie leitet jeßt für ein Jahr die Schul angelegensten des TistriltZ. Die Schlacken, welche man bisher um Ciiengießereien so Massen hast und hausenwciie liegen sh. day "stI ein Gemeinfchaden betrachtet wurden, nttjalten. rote it entoerft worven llt. m.-rthvolle Befruchtungs' eigenichaiten und mcrden von reutichen Lanwrrchm viel gebraucht. m Echr-zS. ladungen werden v?n Pennioioamen nach auswärts gejchickt. Tie Schlacken werden in ein geruchloses Phosphat verwandelt, das namentlich deshalb werihvoll ist. weil es i lamen IlCCl) fch.ldllche U weder Unkraut nd verderbliche Stoffe mjt sich führt. Es ist auß roem "n wirksames Mrttel gegen Jn.ekten "Tiit rmr und Würmer. Eine S icherbeitZ.Brem se ist von dem in uohoes. N. ?)., amässi gen Teutsch' G. F. Brandau erfunden woiden. welche es ermöglicht, Wa gen auf Eisenbahnen oder Straßen vahnen rasch zum Sieben zu bringen. lreitt die gewöhnliche bremse dazu Nich Zu.e.chend oer au er Ordnung ge rarqen in. :n ruck Mit dem sue des L.o!ortuhrc. Kutzchcrs oder Vremiers auf eine Feder genügt, um de Brernie. von den Plalrormen aus. ln ThNigkelt zu sepen. D.e Vorrich. !"ng betteht aus acht Radjchuben an jedem Wagen, die sich an den Radrelf anlegen und zugleich einen ttemmend wirkenden Triu wider die Schienen ausllden: d:e Rad chuhe. welche innen mit Kautfchuck belegt nnd. haben die ?roe des vierten Theiles ernes Rades; Ne nnd an ch.ften defeUigt und len ken nch .m Moment der esadr aur die ader. wenn die Feder berührt wird, me dieser Tage auf der ro , La Nngbu:g Elienbahn mit der Sicher helts.Brcm'e vorgenommene robe hat aukzerordentllch bcslied:gende Ergebnille geliefert. Der weibliche Advokat kommt mehr und mehr in die Mode, Wn auch der Advokatenberuf unter n Frauen noch nicht so populär ist, fö:e ärztliche, so hat die Zahl der rkkak,,n im Uni in hen tehim w . . . . v . wm W . WW. WW.W fünf bis sechs Jahren sehr zugenom. wen. Im Westen studiren fast in allen Hochschulen Frauen die Rechte ebenso wie die Männer und auch im Osten yf 3 T fC 4. ftTi i CT f f L laNslield V0N 2c0UNt PleafaNt IM f , , f M . f. ... ?.?Z?che sich der Prüfung 3. f8(?9 Herzog. 12)l'3te klrau, dre rn den Ber. Staaten Advokat wurde, war Mch Eamma r'alow von Vrooklyn. N. Y.. dre in Missouri im März 1870 zur RechtSpraxlS zuge. lassen wurde; die Dritte, eine MißSa. rah Kilgore. die in der RechtZschule der Michrgan Universität im Marz 1371 . ihr Drplom erwarb. Manche der weib - lichen. Advokaten wenden ihre Kennt nisse nur dazu an, um ihre eigenen 5sn tenssen beffeim vcrrWdn.CZbei

tnThn fr tmmf n,iiiftcir iitrtTrtTTn

ten nur aus Bureaux, manche erscheinen aber auch vor Gericht und gehen durch alle Prozeduren ihrer mannlichen Kol legen. Im Westen sind Mann und Frau nicht selten Associes einer und derselben Rechtsfirma. In einem solchen Falle ist der Äann stocktaub und die Hilfe seiner Frau daher doppelt werthvoll für ihn. Dem Krösus G e o. G o u l d will das Steuerzahlen nicht' gefallen. Es verlautet, dab er seine vor mehre ren Monaten ausgesprochene Drohung ausführen und um ker Besteuerung in New Fork zu entgehen, seinen Wohnsitz nach Ulster County tiultcjn werde. wenn die Steuer-Commission darauf besteht, das persönliche Eigenthum der Gould'schen Hinterlassenschaft für 10,000,000. und George E. Gould's Elgentbum für N.600.000 zu beu. ern. Die Steuern 1.82 per $KX), würden demnach $182.000 resp. $27, 300 betragen. Zu Jay Gould's Lebzeiken konnten die Steuer-Commissäre nie mehr als $500.000 personliches Eigenthum des Cisenbahnmagnaten entdecken, als aber nach seinem Tode bekannt wurde, daß er viele Millionen an steuerbarem Eigenthum besessen, da bekamen die Steuer-Kommissare eine andere Ansicht. Rücksichtlick der Erbschaftssteuer war der Nachlaß auf nicht weniger als $70,000,000 abgeschätzt worden. George I. Gould hat sich betreffs der Abschätzung des persönlichen Eigenthums seines Vaters auf $10.000.000 an die Gerichte gewandt. Er baut jetzt ein Haus in New Fork und ein anderes in New port und hat während des Sommers mit seiner Familie in Ulster County gewohnt. Wenn er Ulster County als seinen Wohnsitz angibt, während . er seinen Palast an der S.Avenue in New Fort benutzt, muß er entweder- alle seine Aktien, Hypotheken und andere' Sekuritäten, welche jetzt in New Jork besteuert werden sollen, mit nach Ul ster County nehmen, oder nachweisen, daß sie in Ulster County besteuert sind, weil in dem Steuergesetz derOrt, wo sich das steuerbare Eigenthum befindet, betreffs der Besteuerung maßgebend ist. In Ulster County würde Gould weniger Steuern als in New Vork zu bezahlen haben, da die Um'.agen in den Landdistrikten geringer sind, als in der Metropslt. j ?ten vasen r n . . cut ist von AlterS her berühmt wegen seiner prächtigen Ulmen. Der ju.cht. bare Sturm am Morgen des 24. August hat nicht weniger als dreihun dcrt dieser herrlichen alten Baume ad gebrochen und enrwurzelt. Das Bundes Ackerbu uDc rarkemenr ichäßt die diesjährige Ge. treioecrnte der bereinigten Staaten aus 37l.0,0.000 Bushel beizen. l.iiU.. 000,000 Bushel MaiS und tiN.M)0.. 000 Bushel Hafer ab. DaS ergibt bei einer Bevölkerung ron ti.,M",0iKJ Köpfen 5z Bushel Weizen, 24 Bu hel MaiS und 9z Bu'hel Hafer für den Kopf, gegen i) 25 Bufhel Äeizen. 32 Bushel MaiS und 14z Bujhel Haler in 13. 'I, in welchem Jahre unier Lanö bisher feine reichste Ernte datte. Te, diesjährige Ertrag von Weizen ist IQ v. H. unter dem Durch. chniit der letz ten ich :ahre.

Corn ustands. Die Reformjuden in Ber. lin haben den Sabbath ,eit Längerem abgefchasst. Auf dem Snagogenzek tel steht frank und frei jede Woche zu lesen, nachdem bie Sabbalh.Gottes dienste der jüdischen Gemeinde ang? zeigt sind: Jüdische Resormgcmeinöe. Sonntag, den , !vrm., lu Uhr, Gottesdienst. Predigt Herr Eine Folge davon ist. daß sie all.' ihre neu errichteten Synagogen ausnahmslos am Sonntag einweihen. Neuerdings regt sich aber auch bei weniger radi al stehenden Juden daS Belangen nach SonntagZ-Gottesdie.lstcn. Sie Meisen daraus hin, daß der Sonnabend liefen jüdischen Handlungsgebilfen keinen aum zum Besuch der Synagoge gebe. An ihrem freien Tag. dem 'Sonntag, fänden sie idr Gott.sbauS geschlossen. Sie wollen dem Sabbath 'nicht feine Rechie nehmen, es soll im sein gottc'S. dienstlicher Charakter im Uebriqen ge wabrt bleiben, aber sie wünschen am Sonntag Klivie Zusammentünste mit iebet und Predigt. Ein geheimnißvoller ttall ereign. te sich in outhampton. Dort kam lete Woche ..err Julint Bcdnar. ein hochgestellter Ungar, auf der Ruckkehr von Ehlcagg an. Er fuhr aus dem Rordieulschen lod'Tampier .ahn" mit einer Fahrkarte viS Bre meni nachdem aber oer Damp er seine Paffagiere uns die Postbulel AbendZ gegen li) Uhr in Sontyainpton gelan. der und weiter gefahren m .r, wurde plö&Uch Herr Bodnar vermiet. Seine Kaiute w4ir unoeeßt geblieben und sein Ge.ack. das oielö und Banknoten enthielt, war vollständig unberührt, von dem Eigenthümer adr keine Spur. Man fürchtet, da,; ihm em Unfall zu gestoßen, da er geroig sein Geld zu sich genommen aden wurde, wenn er be adsichtigt härte. ,n Southamyton zu landen. Möglich ist, dag er während der Landung der englischen Passagiere über Bord gestürzt ist: bis jegt hat man abrr die welche nicht gefunden. Bon anderer Seile wird berichZet. daß ein Herr an dem fraglichen Abend die .Lahn- verladen und in Southamp. ton ein Telegramm aufgegeben habe; war aber die er Herr der-Vermißte? Die österreichische Botschaft in London beschäftigt sich mit der Ang.-legenheit und die Freunde des Herrn Bodnarhaven Herrn ttalnay mit d.r besonde ren Ml'sion nach England entsandt, ihn aussindig zu machen: sie bieten eine höbe Belohnung für seine Auffm dung an uns hab. n eine Art von Steckbrief reröffentlicht, der überall verbleitet worden ist. Der von dem geheimen Reg.'Rarh a. D. Schmade seir länge, rer Zeir betriebene Berjuch. zur Lösung der Arbeiter'Wohnuttgssrage in erl.n beizutragen, ist. w.e ber.elde in der .D. Bauztg.- bekannt gibt, als ge tcheitert zu betrachten. Beadsich igt war die Bildung einer Akliengeiellkchaft zu dem Zweck, auf dem bei övegick

von Htm ForstnMS' ,u erwerbend'en Gelände eineslheils Familienhäufer zur Vermietbung an Arbeiter. anöernth:ilS l?inzelhäu,er zum V rkaus gegen An. und Thcilzablung an bcergestellte Ar. beiter. U'.-crtmeiner oder kleinere Be. amie zn erbauen. ES war bade: rm ausge,est, dg die Bcme,iut:g dcS Preises nach ähnlichen Grund'äsen er folgen wurde, wie ter dem seitens des Fiskus zum au von V.Uen er lgten in ? . . ...i A . i . iTi

Miau s von ve:iar o?5 i.une waloeS an die Kurfürstenda, schaft, welches Gelände zum 1 'karr ,ur o:e Z.uaorai uiye erwor. den worden i,t. Bei den Beroandlun rvn rrMPN (yrrrfrh'inn d? Qru tmUr gen wegen rweroug oes oi.enizer nijci dki.er. iC Il.G,. elSnoes zur Anla.e von Ardeiter 2r)o!znungen bat .un eine Rücksicht natZliie zu Gunsten der Arbeite erzlkll weroen lonnen. Einen '.ttausbold rchlimm fto Art bi'ürj ö;c öiatt .lodbcch, Ndcin-Pro. inz. in ihrem Po.izeinr geant'N Heinrich Bungard. Ctjne Die geringste Veranlassung hatte dieser würdig? Beamte in einer Wirthschaft blaut gezogen und mit dem Lädkl drein geschlagen. Emen von ihn. zu Boden Geschlagenen bearbeitete er dann noch mit den ki iunen und trat ihn wieder bolt mlt aller Wucyl aus Die örust. . . . . (5 nem irotiten Berniund.ten war er auf die Strave gefolgt, ba.te dort den Wehrlosen auf Straßenpflaster ge. mor en und mit dem S tvel derart auf ihn eingehauen, daß der Verletzte zehn Tage jp ter seinen Geist aufgab. Tann . n : x:- o.i.-ic.-u. lvur ver uuincuiiy iu uic zurückaelehlt, hatte seinen Säbel von dem daran liebenden Blute gereinigt und ii in nrtmm ert nrn iniiiTrr n äußert: .on oben ijerab ift un be. sKl, KnM in im curn irh nhr irMrtrt Vfc" .. hv A vr i m T i Mi m K n ii e r ein & tun t mi scharr. Ileies u,tr eine Beamten ist von dem Schwurgericht rn Tuuel hri Ml her .iMiiislltMi MI AiR.Mn trrtf dorfsUdergerlttgttett,u.ai,igen Älraie. naml.ch zu iz Jah.e Gesangni, rerurtheilt worden. Jet hat'S geschellt! Tec Stellvertreter des tt'entrulö der Heils armee. G. S. Railion. hat für Teulsch. land nachstehenden Kricgsruf erlassen: iachdeui wir drei Jahre lana unend liche Geduld sogar mit denen gehabt, die am meisten unsere Versammlunzen störten, ist es notdig geworden, unset Verhalten ihnen gegenüdec zu ändern. In manchen Fällen verlangen es die fkl aCÄ.Kam iimX mm iiH ah slta m AnAm Behörden, und in allen fallen werden wir uns wahrscheinlich mehr lZrsolg für den kommenden Sinter sickern, wenn Alle zu dem Bewußtsein gebracht wer. den. daß jede Störung, entneoer in vder vor un eren Hallen, eine ebenso sichere und sofortige Stra'e nach sich ziehen wird, wie die Störung jeder anderen religiösen Versaminliing. Seien Sie sicher. Kaß Sie die rechte Perjcnlichleit getrsnen huben, und dann .sofort anklagn!-. - - . . i. Ii . I l( l i i U ( ' U Ii U I' giuuin d.m Ge'jeimbun?5prcj?ß gegen Leiin.rt und Genossen i''t vor der dri ten Straslammec am Landgericht '. zu Berlin erfolgt. TaZ Urtheil lauict gegen Leimert auf vier M.nate Gc fängniß, woson z?rei Monat auf die UnrersuchungsÄatt abzurechnen sind. Die Mitngeüagtcn crndt und Lorenz wurden loitcnloz srelcle'prcchen. TeS' ftiiKun,! her .amil.en her inhaHtrten Genossen" bestimmt waren. Bor Ein tritt in die Be.bandlung spielte sich solg.-nder ergöllche Z.vischensall ad. Dr 'l'räsite.lt machte die Mittheilung, diiß von der Gekeimpolizei an die Slaatsanwalt'chaft bie Nachricht ge. langt sei. daß die .Anarchisten-gedroht hatten, falls Leimert verurtheilt wer den lollte. den Justiz.Palast in die Luft zu sprengen. AuS diesem Anlaß siehe eS dem Vertheidiger. Herrn Nechtsan walt Tr. Liber. frei, ob er der Ur theilSudlikati)n beiwohnen wolle. Der höfliche Bcrtheidiger er:lirte. unter großer Heiterkeit des Auditoriums, eS würde .ihm ungeheuer Spaß machen, einmal in solcher Gesellschaft in die Luft zu fliegen !" Kaiser Wilhelm II. als Milcybändler. Unter die er vielver. . spreendcn Aufschiist leisten sich fran , Z'. che Blätter folgendes liebliche Mr , chen: .Der Kaiser von Deukschlano, -der durchaus keine Eioill.ste hat. die im ' richtigen Verhältnisse zu der Große sei. ' nes :e.ches stände, sucht in jeder mög ; lichen B?eiie feine Ein ün te zu ver ! mehren. So faßt er jeden Mo gen die ' Milch der prachivollcn Schn ei ühe. die er in seine Guksderrfchait bei .. v:S diim b.lt. verkaufen. Tie Berliner! Hausfiauen .rau en- fast mit einan' der. um Diese iöii;üe Mllch zu beiipen, die an Reinheit uns Unvcrfälschtheit die Milch alicr anderen Milazwirib. ichaften.nbertri st. Uevrtgens l ßt auch' die Königin Bictoria von England die. Milch ,brer Küle verkaufen, nur daß' sie den E.lös regelmäßig m.'hl b tigen Anstalten uberrre st. Tre oZewohnhcrt, aus Allem Nuk n m vthtn. ist in der d'den ciell'cha t Vvuoon lehr ver'i breitet. Eine vo.nckme Dame, eine, erirante d.'r königlichen Familie. ! crzrlt einen h hen Verdienst aus einer Dampswfcherei. die den ganzen Hoi zu j itnen linden zci:;lt.- Die Phantasie ? der Pari er citunqsfaduliften ist also dereiks bei der uh'angetangt und bat ei niifit inhr- rn?t U& H rtrt ' .. . , ' IVtllf 4!i UV 444 41 anderes HaZthier toi '.,t. Zu der Mordaffaire dcz Dr. de Iong in Amsterdam wird.de richtet : Tie llnteriuchuna in der M.rd-Affaire des Dr. de Iong era.ie!it ttN''atlonelle Einzelheiten. De Jonz heiralhete. im Juni in London . ein" reiches englisches Mädchen Namens Anna Inet, ermordete dasselbe wäh. rend der Hochzeitsreise und vergrub den Leichnam. Anfangs August heirathete de Iong in Ari'.heim eine Holländerin Namens Klara Lchmitz, ermordete die, selbe gleichfalls auf dcr HrchzeitSrei', und lerlteate den Leichnam rm Waide in der Nähe von Arnberm. Die Leiche der Echmis wurde oesunden.- aber von w ( Jtn ... i ' CS...1 , x dem Leichnam der Anna Juet hat man dlSher leme vur. da de Iong jece AuSkun t verweigert. Der Mörder verspielte die Mitgift beider grauen in . i ! ' ! Xu L . dem belgischen Badeort Svaa. Ttt Psii itrreihr pne SirmJ st k; i vllzer . razrelvi erne zramre sur die AufsiNduna der Leicde der Anna uet .. ' VWl U wiS

Jn den nächsten Tagen sog in Petersburg die neue große Sy nagoge eineiveikt werden. Das erste jüdi che BethauZ war im Jahre 18ö5 bei der öwenbrücke erösiner worden, Bald aber begann die jüdische Gemeinde Ön m j8au einer qro en S.nagogezu denken: sie lausle dazu den Eckv'la an er Masiers'.aja und Ossicierslraße. Unter d.n vorgelebten Plänen mahlten ie 'Lrei-rich:er den von den Architekten '

Nmnnn Anis Nenderunen bettäliat. da der Bau. heT tost hit .n der aakZkircke er. ji : tu. : . reichen sollte, sur .ailzu arandlos- er ( " J w - m reichen sote, für allzu grandlos- er ach,tt,k. Nach,,, man iinttroai le,il-'m m'f wurde d,t .atltttt gegeben und der Bau , oimte von statten ceben. i ' f?ür Die BeAei&nuna dcS Weiues be'M Proben hat der deutsche Weinbau -C nzre die folgenden AuS drucke vollgntorisch gemacht : Ter, ein kann schwebn-' trocken ; iden öZaumen nich: deleden); unrein: jBei aeicdmack von Fag. 'oden in; göhrig : n'lücdiig. lebendig. . reiuschmeckend ; weich : (Gegeniheil von göhrig); hart : esällra. lieclicd : lirimrf: t trocken. n nr . . " ' ' . ' abgelebt) ; spig: (an dem Gaumen dunn e,K'al??nder j:n? nn.i? tAe.ientKeil

nrn.fMflVn. u ,r : rrv- " ait ber all war. nd bfflerte fdj mein stand nm.jcjcu arbenctcn Gntror.rf. Tle.er wurde je gründlich, so daß auch der Schnnnd,! vjchwad. Ich Prclse von dock von m 'eörden erst nvt tmmn ''u dMfdas Mr auk's .ste.

'""'V - - r ' " X.V1LI SOL UU.il UJU.iA- V .W V M

von ipi: elegant: 'seiner, sehr gesäl.Fur it hü)t alirCJClt 1 ger Wein): alattniing, sauber: ,rei n Weinj: fruchilg: (Geschmack nah Mineralwasser, (Min Cdfte, wie Pfirsiche, Himbeeren, Seltcrö und Erdbeeren :c ; rahn: (fetier. guter s.,-fl, .. . , ...7. , ouniiiJU

icin, occ noa niaji uaiacnteir i ij; chwer: (dick, aus Gaumen und Zunge! odend). ! . . r m iin vierracaer uicarn dem an der Strafe von Batna nach .... . . - ' W " w moel e vier Europäer zum pier aUen sind, wird aus Algier gerne . iüiTdnttH fanden in bet mit ' i5" . " an0en.11 tl Jlüul tim. W.rtbSdau es mit:en aus d:r Straße tnun itoiärn in seine mm liegend. Als sie den Wlrth zur Hilfe beroe holen wollten, stellte sich herau?. daß dies der Ermordete war. Serue Frau lag mit duro) chnitten?r Keh'.e in der Mrihsstube und zwei Kinser wren durch Säbelhiebe und Messerstiche ede falls masialrirt. Die Genoarme::e hat fünf verdächtige Eingeborene ver hastet. Die Berliner SöüKen gilde hat ihr Schürenhaus. das Schloß ? . w ' ' . . ... -chönholz, den Socialdemora:en, biz vort in dcn lepten Monaten wiederholt efte geieiert, gesperrt. Die Gilde hat in die er Angelegenheit folgend.- Be schlug anaenommen: .Tie Gilde be dauert, daß eS vorgekommen ist. daß ihr Lo.-al. Schloß Schöndoiz, ohne wissen des Vorstandes der Gilde an die . Socialdemo ralcn ergeben worden ist und beichließt einstimmig, dß das Grundstü t nicht mehr an anarchistische oder lociaidemotrati'che Geiellschaiten zur Abhaltung von Versammlungen oder Festlichkeiten vergeben wird.Ein Nert'ttameel Post. dienst soll, wie man aus Tunis mel . det. versuchsm.iie zwischen den franzosi schen Beugungen . on Obok und der i Somali Rü tt eingerichtet werden. Es ; sollen da. ei besondere Briefmarken ! zum Gebrauch von Sendungen dlZ zu Nv sranzo,. q - uiy!.,? : . i i.Li.'fi ltltn Im Alter von 97Jabren ist w Bath. England, der Kapitän ammel. ber noch Die spani'chen Kriege unter Welllngto Mligemacht h.- gestorben. Er foll der lete Ueberledendt jener negSzeit gewejen lein. dmmmmmmmammmmmmmmmmumm I. Grünert, ztt Airginia Adenu? ur.b Codurn S!re. jtcue Wirthschaft. Tie fristen 6Je?ilii?c nb Eixarrcn. ?cbeLtorgcn arwer Luncd. Tf3i f. Cv.i-f YMif-.U r)n,ll',i' Die Dutb.c Daagett l'ool ttanusaeturlny (om?'r: lle Arten teine irrtiat . seine 2.lKfinerie Slcklrisckc SNciitintric nwittt u:tt repariri. 193 & 195 Süd 25crician StxaU. besondere Sfn?ffc:in'cit aus ivj'.tun icv tjp.rn und 2äiUih'A oca ralfncrn. Z&- ?.leodsn s?!. 3. ff. 9niftir.i-i'.. S ?,qett. Zkkr. u. Tiö. ccr.hard Zbonnrz. Uttöu: Solja. Vvlittrgnt 5 Vobn, tf r ch kickten. ?!!v! t-n 875. i'.2 Tarnet B!:. "Xntstnirr'I. lohn H. blem, . . tu:n:r. i;n- :fürttj c2 ?Moc? kiNdian'va'k Architekt, Iclcopon llntfnruti die UNION CO - OPERATIVE j L a u n d r y. betrieben von Union iastbmadche. 16. M) und 142 Pirgmia Ävenuk. T. E. Somervillc. Manager. j ' -. rtf , , ftta ,V0wler. fuyrr irnpornnc unr iciDitocrrcnicte . G a t V s 91 V f) 0 t istt " -rwT www Perrücken, iPanaft ?c. in aroncrAnSwahl. ftri nren, 5kosmascken Laarscheiden. 22 West Washinaton Strafe. mm Umgezogen. .Er ist hier um hier zu bleiben. ?! d'oeren Naumluvtettr" uw.!n. r wie tncie 5ebt(!) iumltrc te jn.-iun Stos de .Iren ViZ". W. Washinaton Ir?., nlii ' .w Si?"?0 r Cncen cinip-rit-1 h-t für 'k veba''dinna. von Arge. ohr,??acm.d H-!ö und die Änsrrtlgung vvn Brillen, kunsklkcken Au. q? no "0?,- von Sa,'el"uzrn. o m die Overakion ,ur vjnt'ern" de Skar Bfltjaaejaea, zu Preisen für illle erreichd-r. i äo,n.rro rret und Jeder inaelade.

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