Indiana Tribüne, Volume 17, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1893 — Page 3

ateAkarragjwrt t

W. 4

gkge Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, ZaZvschmerzkn, Huftknschrrzen, BrandvuÄen, Berflauchungen, Suralgie, Nheuznatismus, Nüöcnschmerzen. 9BIH I Knvcrdaulichkcit. 1 Die Verdauung I spielt für die Ge- I 'sunViWf M 6nr. rr 1 Mttvyvi vv v 7 .7 perö eine wichtige 'VM Slotk Durch eine I iÄiS.3iimanstflfuift 9Vr. " dauung werden eine große Anzahl ' ron Krsnkbeiten ' hervorgerufea. r-Ki Ist dieser Fall eingetreten, so wayle an solche Arzneimittel, welche den BerdauungSaxparat zu großer- Z er Tbitjgkeit milre anreizen. 1 Gera das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, 1 aus rein regetablifchen Stoffen frrettet, ist Azi.AWusiUasuiL j Hamburger Tropfen Z W8WWmmwmiWmmmBlW& (yiit Zkrse?l!es flehn ist emskP ih It.i'-tTf K Ehe ehu? ftisfcrT p-y tr Cl UÄd nodu?ch tfcrn llc&l s.che? ab, ri" fii fT ?ehoisn tsiitia wnn, zc,?t irr et- . utiaisllcttr .' en IviWitti Bück, tidi sau eil urö iotitfifa na!:r.c;afs BUbkr uk fci flaute O 3:in5 3sctttf, cnu tir.a) ttc ntrii.fÄSialMtfä 5 3 a!t IB BuchcS !?.so'ze., ane 6M25r-fc C.i-.ür? '$ t lädt a. . 'a M 1.. ' . I Lil'H.Ml-. i . iH I- IH. Itl-t rni(l ciiroti,- uv.. wkj-icj j , Sch.'.t. im Lk.iz ' ich sdo rnch t?s nic2 &?ö. i.?! 3 55t Penu ytsZnia tr "tauf 901:7 r.: fi. v, v xanii tc U?.. 7i Dr. J.A. suickiZZs. Lf,S.sr.zr e.ei.:?c,!iZz tntt riundärtz.I'.chk. iijtr urb mit Ceulfu-ic un: ilvinfrar.fteUcr SZ Cft ??urf?t Sitfif. jfccri:nsen l tt ti 10 Uüv 3 Sit . an )Cnr.tCv ?.3-1i"'- Xt! Ijov OU. Dr. Gtt rckhardt. deutscher J,rzt. Office u'-d Wodnu ng: No. 382 Süd Meridian Str Osftce-Ttunden : 8diS9 Uhr Vorm. 1 dis Uh? Nackin. 7 bis Uhr Add. TonntogS BormillagS Telepben 20. (? dl SNt n r SryiVfi-4f Drzt nnd Chirurg, No. 430 Madizon Avenue. nhe MorrlS St' - Spreckftunden : 7:'M 9 U,rMo-gc?S. 1 ttd zllachAittaz. 7:3ü S Üb? Abend. Televbo HS'i. LASs. No. 38 Ost Ohio StraZ.?. 5kre5unsn : H' 12 NKr S'orwtg;. 1?iai)in::tsä un'j 7 S '.iei.ds. öcnntcj ? ä 3 Ufcr :aVl:taAh. Dr. O I. W 2& w - tt l) l C l . .' I Teutscher Arzt. Oftice und Wohnung: LS7 Süd Delwar? Straß Ossic??:sb?n: 6 Uir "Hexm.; 1 ?, Uti rüvc.i 7 S ilirrtcafc. leisten 1. Dr. Wagner, i?,5e I , Zlo. 60 Sv! LHio Ltr. Cf?.ectunen : v lü N? V.ic Vtaiatat-i. ?rm::iaA. UJcljnaiSi: (f.tft Vrsaoj kh Vve. 85 It'.rzba moUa l. Keller, Office: 3tt Süd Meridian Straße, zu Uhr orm. OfsiceStundcn : i 7 Telephon 907. 4 Uhr iZ,. 9UhrdendS. DR. IFiia-Q:2Z3iT, ishirurg und Frauknarzt. Hettank'al, und Ofr,: No. m C Mickigan Strafe, (Ecke Menacknieltt venu?.) ISkltÄZn Z-4Udr. Sonntags von 8 lOHHr. .. V. Everts mT f O t Of A. Deutscher Zahn - Arzt, S . at Cs . k Ot. C-ti : . f2rl 0. 8j Nord Pennsylvania Str. ! toixb f kSsch anocicaslt. Dr. PF ÄFF, rtc i o . a v a , . Office: 134 Nord Pennsyloama Str. rk,.sx. , i iit.. Qr.. vi.u-..i.v.i vu um nui. Ro. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Vor. Woiznung: lör Sk.Vlabam-'str. .Ske Bermontftr. I -) aa",vr8e. Ford. A. Müller, (Ftachfolgtr von Verrge rkäler.) Apotheker. St Sferttgs eiedt . ,ef tebt tu ,Usftl. schvrds weise. Vüdveft-Scke der Oll Oasbington und Ost Cit.

KM

E glBB-

?r rcr ,.,xusski.r u,: r v J)tirfi!iau;;ciin.,icrJa3 e.-ttU'rtn: tLiüäiiii($Ht4nait9tf Qiitnajitevs if8i ist, fcC:i!. cic n:n: t-iiTir.i3t!tSj:' Aniikskz d'2 :tnü fenfc .

cn ; -;v .seilen i

MfcJV Mntf -.-f . l . K.a ' f.. . - . . 1

!JÄ! O M mml iene in OitcnDe

'X Wiii-l ii.-r.Jii. :;:.. ' i i I

-v.- - ,3. ,4, rt , k-..r: vat er einen kork, erhalten,

v. . Ut Rausch verflozen. der ihn

w if -anftr- ir cuA vt rHra tn in 1

UUtfsn 070

ssss' i ' , fi ri i ,1

NttvcrZo5)ttlich. R.'man von (r. tz von ?edcnro:Z, (Pr:'5r!j.) 7. Kapitel. ! Wir lassen einige- Wochen vorübergehen. Ter Landtag ist eröffnet. Hatte man eine starke Vermehrung der Op Position bei den Wahlen erwartet, so sind alle Befürchtunzen weit übertroffen worden, die Mißstimmung des Landes . hat sich in einer Weiie dokumentiri. die nur die Wahl zwischen einem Staats' streich ooer völl... Aenderung dcs Re gierungs Systems läßt. Alle Vorstellungcn d.'r Prinzessin Caroline. den rea.erenden Fürsten zu , einer Auflösung dcz Landtages zu be ; wegen, und bisher vergebens gewesen, er sche.nt Gefallen an d:n heftigen Rei . bungen in der Kammer zu finden, mit einem Interesse, welches er politischen Angelegenheiten früher nie.gezoilt,.. liest i er die Belichte der Verhandlungen, die Anklagen gegen seine Minister, und Rüthe. Während man sonst nur bei Eröff nung des Landtages eine Ausnahme von der strengen Hofetiquette gemachtund oie Festräume des Schlosses allen, auch den bürgerlichen Abgeordneten ge önnet. scheint Fürst Anton ickt plödllch Gefallen daran zu finden, die Führer der Opposition näher kennen zu lernen und em malltlöies kacheln umspielt seine Lippen, wenn er bei solchen Gele genheiten den Korrsur" seiner Schme str, den verbissenen Groll der Hof fchranzen bemerkt. 3 lZt zwelsellos, daß der Prinz aldemar einen für die Pläne seiner inte beinahe vermittelnden Einfluß udt. Er hat da Schlag LudmigSlust bezogen. Herr Born ist mit seiner Tochter in LudwlqSlust einaetronen. Jeder, der Juanna gesehen, bestätigte, daß sie eine verführerische, blendende Schönheit sei. Aber wenn Niemand daran zweifelte. daß Born sich nur deshalb in der Nach barichaft der prinzlichen Residenz nie sergelassen. damit seine Tochter Gele genheit habe, den Prinzen immer fester n ihre Nene zu ziehen, to scheint daZ ieaenii:el iniuurinDcn: Der i;rini oar r 1 x w . F 1 gemachte r.pn. oder tfl zum An beter Juanna'Z aemacht; er hat sich Helene Ellerbeck wieder genähert und während er der offenkundige Gegner lhreZ BatecZ ist, sucht er jede Gelegen heit, sie auszuzeichnen, ihr zu hüloi g?n. Der Präsident sikt in seinem ArbeitZ kabinet. er bereitet sich zu einer ernsten Unterredung mit seinem Sohne vor. er sieczt aus. als ob er unter emcr va t von or;en zusammenbrechen wollte. Er ist g.auer geworden in der kiirzc.i Zeit uach seiner Rückkehr vom Bad.': bei Allem, was er beginnt, hat er d? Ge'ühl, als ob das alte Glück ihn vec lauen, als ob unnchtbare Hände ihn immer neue Schwierigkeiten b:rei'.en. alle seme Pläne durchkreuzen. Man hat ihn in der ttammer aus 4 Heftigste angegriffen, aber gerade der jenige, von dem, cr da? Schlimmste be fürchtet, hat sein Wort gehalten. Georg Flemming hat sich bei der scharfen, zermalmenden Kritik der Ne gierungsmaßregeln aller persönliche Aussälle enthalten. Dieie sind iedoch von anderer Seite gekommen, er hat Anspielungen darauf hören müen, dag er seinen amtlichen Einfluß mißbraucht, einen Mann z'l ' ruiniren, dessen LebenZglück er durch verbrecherische Frivolität vernichtet, Man hat Ellerbeck veriichert, dag d.'? in ftiiTm?rtSMinf Ipf,pn? Wmprif rtiir f.. HVWI VVV.tV Born flüher niemals in Deutschland , . r gemeien, vor nrgivoyn liegr aizo naq?, daß Flemming durch Tritte Stieich: aeaen ihn führen läßt, die er selbst zu thun sich scheut. In der heutigen Zeitung wird mit gesperrten Lettern ei'U demnächst erscheinende Sensation?' gezchichle angezeigt, betitelt: ,,i Carriere eines Staatsmannes," Au? dem im Profpect angedeuteten Inhalt. kann Ellerbeck zweifellos errathen, oau es sich um em Pamphlet handelt, web ch.S ihn brandmarken soll; zum Ueberflun wird gesagt, dak der ve er di: in der Erzählung gezeichneten Personen Mit Leichtigkeit erkennen werbe. Der Hos'Bankler, welcher Ellerbels Geldaeschäste führt, hat ihm miiczhlt. ' daß der Bankier Erbacher in , wel cher sich verpflichtet, die auf dem Ellerheck schen Grundstücke lastende, zum ersten nächsten MonatZ .'kundige v?pothek zu übernehmen, leine Zulage plötzlich zurückgezogen, bei der bevor stehenden Geldealanntat wer!e eZ ichwer sein. Ersatz rechtzeitig zu schaffen, er müsze Ellerbeck rathen, sich deshalb an Elimeycr zu wenden. Herbert trat in daZ Eabinet deS Vaters. Tu sagtest mir,- begann der Präsident, .daß Du Frist erhalten. Dich mit Deinen Gläubigern auSeiN' ander zu seven. Ich mußte dazu schweigen, denn wie ich Dir mitgetheilt, lUyiütlijtJi, wenn iwit las iiii.yvtii,i4i, es mich große.- Opfer gekostet. GeW zu schaffen, als möglicherweise die rrs- rt. r. Wucherzinsen betragen. Die tturse I M n' ' I- X tlNO Nlcy! genlkgen, aoer irq rec?nci? auf die Zusage des Bankiers Erbacher, ? mrin (Hut an Stell? her slf kündigten dreißig Tausend Thaler ein I (T1 Ur hnn Ht,r1 1 fl Trtll filhrttfli i uiitutu uun geben. Sieh her der I 0 o . .. .. m). .I.t ,,,K ,1,?,, Mtltl Geld zu erhalten, muß ich solches schaf iiiuuu ah m ouuHb juu,u . , . i r .- - r f. . ; fen; käme das Gut jet zur Subha. station, so erhielte ich nicht so viel, um die Hypotbe?en zu decken. Ich wäre ruinirt. Du stehst mit Ellmeyer in Verbindung?" Herbert, der bei der Mittheilung, die ihm der Vater gemacht, erbleicht war, schoß jetzt das Blut ins Gesicht. Ter Präsident hatte errathen, was er ihm verheimlichen zu können gehofft. 'Ja", stotterte er, aber Etimeyer ist nur der Vermittler, er saataS wenigstens." Und wer ist TeinGläubiger? Wie hoch belaufen sich Deine SchuldenES war Herbert, als müsse er er sticken. Er brachte die Worte kaum Verständlich h:rau. . .

r. .V'v, ' ' "t.fi -

,

Vierzchniaüsend Thaler." . Das AntUt) des Präsidenten ward aschfahl. Wer ist der Gläubiger?" fragte er. Wieviel von der Summe ist Dir durch Wucher erpreßt?" Ich habe nur mäßigen ZinZ be zahlt. Ich habe den größten Theil des Geldes im Spiel verloren. Fluche mir nicht, mein Vater. Ich werde nie wieder spielen, ich werde das Geld ab tragen. Es soll mir eine heilige Schuld sein, ich sch vöre e3 Dir." Wer in der Gläubiger?" Ich weiß es nicht. Elimeyer nennt ihn nicht. Baron Fork bat durch einen mit Elimeyer befreundeten Agenten denselben bewogen, mir daS Geld zu verschalen. Ader blicke nicht so starr, Vater. ' Wenn es Noth thut, schaffe ich das Geld und schaffe Dir auch die H? pothek." Du?! von wem?" Ich habe Hoffnung, ein reiche!, schönes Mädchen zu erobern. Sie ist mir gewogen. Wenn ich ihrem Valer meine Noth klage, hilft er gewiß. Er klagt darüber, daß es ihm Mühe macht, sein Geld anzulegen. Aber müßte ich mir dadurch auch die gute Meinung, die er von mir hat, 'oerscheren, ehe ich Dich durch meine Schuld rrnnirt sehe, bringe ich daö Opfer. Mag er erfah. ren. daß ich leichtsinnig qeledt." Von wem redest Du?" fragte Eller ' beck, den die Worte deS SohneS eher ( zu erschrecken, als mit Hoffnung zu er j füllen schienen. Von Herrn Born in LudmigSthal. ! Aber was hast Tu, Vater, was ,st Dir!" Ter Präsident starrte Herbert an. als habe ihm dieser ein Mevusenhaupt gezeigt, bei dessen Anblick ihm daS Blut . in den Adern gestockt. j Du verkehrtest bei Born!" tönte eS von seinen Lippen. Du kennst den Gläubiger nicht, dem Du vierzehntau send Thaler schuldest?" Um Gottcswillen, waS hast Du, Vater! Elimeyer brachte mich auf den Gedanken, mich durch eine reiche Hei rath zu retten. Ich sah Juanna, und ich wäre ihrem Schatten gefolgt, auch ' r w . fi n A" wenn t oas armzie 'caocyen wäre. Vorn sieht mich gern. Er ist ein kranker, gebrechlicher Mann, er sieht fast Nie mand bei sich, aber wenn ich komme. ist er heiter. ES ist nicht wahr, daß Juanna die Huldigungen des Prinzen Waldemar in Oftende gern gesehen, ,' daß Born's auf seine Veranlassung' nach LudmigSthal gezogen. DaS 'ist. eine schändliche Verleumdung." Wie sind Deine Schuldscheine aus gestellt?" fragte Ellbeck. als höre er : x i : . r.Ki...- c n I gar nilul uu cuic lliurungcli. gui , Du Dich mit Deiner Ehre engaairt?" Ich konnte nur unter dieser Bedin gunq eine Frist erhalten, aber Elimeyer hat sich verpachtet, den Schein vor je dem Auge zu bewahren unv er ist alsem Mann von Woit bekannt." Der Präsiden! lachte bhtec auf, feine Züge waren verzerrt. Ich will Dir Deinen Gläubiger nennen." rief er. Wem, mein Ahnen mich uicht trügt, ist es derselbe, der durch einen Agenten die Hypothek ge kauft, die mir gekündigt morden, der Erbacher veranlaßt, sein Versprechen zurückzunehmen, der die Meute gegen mich im Landtage hehr, der mich stur zen. ruiniren und auch Dich verderben will. Er beißt Christian Born. ES ist Lüge, daß er vorgibt, kein Deutscher zu sein, er ist mein Todfeind, der mir Rache geschworen, und er lockt Dich in fein HauS, um Dir höhnisch die Thüre zu weisen, wenn er uns zu Bett lern gemacht und Deine Erenwechscl ve'aücn." Ein Grauen schüttelte Herbert. ES wr ihm so leicht geworden, Ein tritt bei dem Amerikaner zu nnden. der sich son't gegen Jeoen abschloß, man hatte ihm cm so schmeichelhaftes Wohl wollen entgeg.ngetrazen, daß jetzt, wo der Argwohn la.it wurde. eS sei ihm eine Falle geuellt, ihn eine unheimliche Angst überkam. Fock hitte ihn mit M?ore'b!annt gemacht, dieser hat:e die Anleihe bei Elimeyer vermittelt. Seit die Schuld gestundet worden, seit Herbert statt d?i Wech el. bei denen auch Fork Bürgschaft geleistet. Ehrenscheine geschrieben, hatte Fork eine feindselige Haltung gegen ihn angc nommen, sich in einer Herbert sait herausfordernden Wei e um die Freund' fchaft George FlemmingS bemüht, des Gegners des Präsidenten. Elimeyer .hatte dem Argwohn Her berts, Moore sei der Darleiher, der sich nicht nennen wolle, widersprochen, aber Moore war der Agent Borns ur,b der Präsident nannt diesen seinen Tod seind. Es war ein entsetzlicher Blick in die Zukunft, den Ellerbeck dem Sohne ent hüllt, aber furchtbare; als der Gedanke, in die Schlinge eines Todfeindes gefallen zu fein, war der Schlag, der das Herz traf. Wußte Juanna von diesem schnöden Betrug, hatte sie das gefällige Werkzeug dazu abgegeben, oder ahnte sie nichts davon dreier Zweifel war eine Folter. die Herbert, leine Stund? ertragen mochte. Er stürbe zur Thüre. Wohin?" herrsch e der Präsident. Was willst Du thun?' Ich will Juanna fragen, ob das wahr, was Du sagst." Warte., dazu'baft Du noch Zeit. Zuvor sollst Du Alles wissen. Es ist ja möglich, daß ich mich vielleicht doch täusche." - - Der . Präsident schilderte seinem Sohne, was zwischen ihm und Born vorgefallen. Er' erwähnte seine Beziehungen zu Minna Flemming, wie Jemand der eine Schuld bedauert, aber auch beschö' nigen kann. .Ich hattk irich verliebt," sagte er, ich bedachte nichts daß die Erwiderung meiner Neigung, die mi? schmeichelte, mehr als eine Gunst fei.' , die auch wie der verraucht. Beim Abschiede fühlte ich, daß ich Hoffnungen Erweckte. . Ich war ohne Vermögen, sie ebenfalls, die Vernunft gebot eine. Tre.'nnunc;. In D. ieznte ich Deine Mutter kennen. Man legte es mir nahe, der Schwiegersohn . . w n : - . . ' w ' ' ' w . . w . . nf t stniiTr5 in roernen NUN nanurm V l! I" (j - -w - v einer glänzenden Laufbahn die Thore u öffnen. Ich aewang .Neigung, zu

Deiner Mütter, söj dteselde erwidert. Gebunden hatte ich mich in G. nicht, ich war überzeugt, man würde mich schon vergessen haben, ich erfuhr auch durch einen Freund in G., daß ein alter Verehrer Minna's wieder daz Haus besuche und gern empfangen werde." Ellerbeck versicherte im weiteren Ver -lauf seiner Erzählung, daß er eine Be gegnung mit Frau Born, als diese nach D. gekommen, nur gesucht, um sich zu rechtfertigen; eZ wäre ihm peinlich ge wefen. daß sie bei seinem Anblick, als er sie zu.rst auf der Straße getroffen, ihm ausgewichen wie einem Verpesteten. Er schilderte das Ren.'ontre in der Konditorei, als habe Born nur einen Vorwand gesucht, einen Verwandten deS Ministers zu beleidigen, sagte, daß er es erst später erfahren, welche Folgen dasselbe für Minna gehabt, wie ' er nicht im Stande gewesen, die Maß' regeln der Polizei gegen Born zu ver hinoern. wie er vergeblich nach dem : Aufenthaltsort des alten Flemminc und seiner Tochter geforscht, ati ci dasselbe aber in jüngster Zeit erfahren, auf die schnödeste und verletzendste Ar!

mit einer Bitte um Versöhnung zu rückgewie en worden sei. Der politische Haß will mich mora lisch brandmarken, um meinen Sturz zu erzwingen," sagte er, Herbert di Ankündigung der SensationSnovelli zeigend, man scheut keine Verleum dung, keine Wucherspekulation, mict. auch finanziell zu ruiniren, aber man könnte sich verrechnen. Ich werde die schmutzigen Waffen, mit denen mcr mich angreift, selber der Welt zeigen und eö dem Fürsten anheim stellen, seinen getreuesten Diener entweder zu schützen,' ihm zu helfen oder biefcx: Menschen meinen Platz geben. Liebn ein Bettler, als mich vor meinen Fein den beugen. Wann ist Dein Ehrenschein fällig?" Herbert erröthete. Er ist schon gestern fällig gewesen stotterte er mit bebender Stimme, aber Elimeyer sagte mir. es habe mit der Bezahlung noch Zeit. der. Darleiher sei aus Reisen, er werde mir mittheilen, wann derselbe sein Geld fordere." Du mußt den Schein zurückhaben. Gehe zu meinem Bantier. Hier." damit entwarf der Präsident eine An Weisung darauf wird er vierzehntau send Thaler zahlen. Ich verpfänd ihm meine Werthpapiere. Gebe Gott. daß es nicht zu spät ist. Halte Eli. meyer beim Uvort. IS? muß! liilc Dich. Hat oer Bankier nicht so viel baareS Geld, so mag er meine Papie.k verkaufen, verpfänden und wäre es auch noch so viel unter'm Kurse. in Ehre mußt gerettet werden." Juanna sprang hinzu und flöße ihm einige Tropfen ein, er röchelte, es dauerte Minuten, biS der Kampf vor über war. Herberts Augen füllten sich mit Thrä. nen der Rührung, der Dankbarkeit, der Scham. Dahin hatte es sein Leichtsinn gebracht, daß sein Vater daS Lctr, was er besaß, opfern mußte, ihn vor vei Schande zu retten! Kaum eine Stunde später und Her bert zog die Klingel an der Thür Eli. meyerS. Er hatte das Geld in der Tasche, seine Schuld zu tilgen. Sarah öffnete. Mein Vater ist über Lanö gefahren," sagte sie. ich bedauere," , Cin ueut dsatzselegtttyeir. Frank A. Mason, der General Consul der Ver. Staaten in Frankfurt a. M. bespricht in seinem lezten in den Eonsularberichten vom Septem ber erschienenen Bericht die Vortheile, welche Industrielle der Ver. Staaten eventuell aus den durch den deutsch.russischen Zollkrieg hervorgerufene; Äerhältnisscn ziehen könnten, Mast:', hebt hervor, daß selbst unter' den gür. ftigstcn Umständen, d. h. einem ver ständigen Nachgeben von beiden Seiten. ein neuer Handelsvertrag zwischen sen beiden Ländern nicht vor Wiederjusammentcitl des eichstzges im No oember zu Stande kommen kann. Zur Zeit da also günstigen Falles der neue Handelsverirag ratiicirt sein kann, werden die Flüsse uno Eanäle in Nußland für die Schiffahrt schon geschlossen sein. Die Eisenbahnraten für lange Strecken sind aber namentlich iu russischer Seite so hohe, daß eine Lizenb.ihnes'crderung für die meisten Ausfuhrgüter ausgeschlossen ist. Die kussisch-deutschen Handelsbeziehungen iverden also vor de.m nächsten Früh fahr oder Sommer nicht wieder aufzeaommen werden können. Der Consul ertheilt nun amerikani schen Producenten und Exporteuren, sen - wohlgemeinten. ' ' Rath, " die sich ihnen -dadurch für ihre Pro oucte bietende Absatzgelegenheit sehr sorgsam und kritisch zu prüfen. ES nüsse also vor allen Dingen in Erwä; zung-gezogen werden, welche Güter ttudland und Deutschland früher aushuschten. ES sind noch nicht alleHanselsstatistika für 1892 gesammelt, aber MN weiß, daß Deutschland im Jahre 1.892 von Rußland für 521,420.000 oggen. 200.000 Fak rasfinirtes Ve , troleum und 78.000 Faß KohlÖlpro i zucte bezog. Für andere Artikel muß . nan sich an die Berichte von 1831 hal I len, die übrigens auch ein ziemlich richtiges Tild von der Art der russisch deutschen Handelsbeziehungen .'geben, i Demnach bezog Rußland von Deutsch ! land: Erze und Edelmetalle $23,418, ' 563. Droauen undMedicinen $4,785,H2, Maschinen und Werkzeuge $3,245,844, Häute 52L36.486. Kupfer . ind Kupfersabrikate $1.127,640,Spe- ! zereiwa.en .$4.149,530, Seide . und Seldenwaaren $3.990.546, Wolle und Wollenwaaren $3.681,146, Nutzholz. Kurzwaaren," Lednwaaren, Kohlen j and.Zink für ze ungefähr , eine Mmwn Dollars. ' Von DeutschlandEinsuhr aus, vtuZland ' sind hervorzuhehen: ; Flach! N4.156.942. Coroatien . $39.504.893. Lauholz $21,390,964, Häute $5.980. 17H, animalische Producte $7.738. 570. Rindvieh und Pferde $6.124.. 316, Spezereiwaaren .$7,725.718 und außerdem Gutta Percha, Petroleum. . Oele und ZZeUstoffe und endlich Wol

lenwaaren für je ungefähr eine Million Dollars. Dienraae ist nun. wie diel von dieser

Fesamnitmenge die Ver. Staaten zu ! reizen unter den durch die hohenZolle sich ergebenden zu liefern im Stande sind. Was Deutschland an Petroleum und Petroleumproductcn bisher aus Kußland bezog, wird, wie es den Anschein hat, nunmehr ausschließlich von Den Ver. Staaten geliefert. Jedenfalls lvird Deutschland auch allen Roggen, )en die Ver. Staaten überhaupt entbehren können abnehmen. Jedenfalls zeben die vorsiehend angegebenen Ziflern amerikanischen Exporteuren, die ihr Augenmerk jetzt auf den russischen und deutschen Markt werfen, gute An Haltepunkte, in welchen Artikeln sie mit Aussicht auf Erfolg Angebote machen können. Lemerkenewerth ist, daß Deutschland von Rußland meist Ge treibe und Rohmaterial, Rußland von Deutschland aber meist fabricirte Artikel bezog. So lange der Aufschlag von 50 Procent aus die ohnehin auf die meisten Artikel schon sehr hohen Einfuhrzölle von den beiden Ländern aufrecht erhalten werden,bietel sich also f-Ir-amerikanische Producenten und Errcrteure jedenfalls eine vortheilhafte Absatzgelegenheit, die auch sicherlich ausgenutzt w.rd. Die diesjährige Hopfenernte. Ueber die Hopfenernte wird vom Internationalen Getreide und Saatcnmarkt" in Wien berichtet: In Baiern haben die Spalter und die fränkischen Bezirke annähernd die Hälfte vom vergangenen Jahr zu erwarten. DaS Gesammtergebniß wird 60- bis 70,000 Kilocentner fein. In Württemberg rechnet man auf eine Viertelernte, das ist 15 bis 17,000 Kilocentner. Im Elsaß und in Baden haben die HopfenPflanzungen durch Gewitterregen sich nicht unwesentlich zu bessern vermocht; man rechnet auf einen Drittelertrag gleich 20- bis 22.000 Kilocentner für Elsaß und '13.000 Kilocentner für Va?en. o. : e., Zst Während die ANmark mlt Hannover wegen der Ungunst der Witterung etwa eine Viertelernte oder 3000 Kilocentner erzielte, war dagegen die Provinz Po'en mit Westpreußen von derWitterung .-echt begünstigt, fodaß diese auf mehr ils im Vorjahr, uf wtea 12 bis 13,300 Kilocentner rechnen. In Oesterreich ist es auch heuer wie :er Böhmen, das ko-j der Dürre einem außerordentlich günstigenErgebniß ent egensicht; man erwartet im Saazer Stadtgebiet ungefähr 1800 Kilocentier, im Saazer Land: ungefähr 33bis 35,000 Kilocentner, gegenüber dem wirklichen Erträgniß deS Vorjahres ein Mehr von 12,000 Kilocentnern. Gali zien mit einer schwachenDurchschnittsErnte dürfte 7000 Kilocentner br'rngen. Oberösterre'.ch und Steiermark da gegen haben eine sebr schlechte Ernteaussicht. ersteres dürfte an 2000, letzteres an 1500 bis 2000 Kilocentner liefern. Die übrigen Länder Oesterreichs, namentlich Mähren, haben gleichfalls nur einen dem Vorjahr nachstehenden Ertrag zu erwarten, ebenso die Ho vfenbaugebiete Ungarns und Sieben bllrgens. Frankreich erntet etwa 13,000 Kilocentner, als ebenfalls beträchtlich wen! aer als im letzten Jahr, wohingegen Belgien und Holland einen gut entwiekelten Pflanzenzustand haben, namentlich in 'der Aloster Gegend; sie werden annähernd die vorjährige Menae, ungesähr 33.000 Kilocentner, ernten. In Rußland sind die ErnteauSsicbten recht gut, man erwartet dort ungefähr 1.000 Kilocentner. Für England ' 'wanken die Schätzungen zwischen 65- und 175,000 Kilocentnern. Pagegen lauten die Berichte auS Amerika recht gut; der Staat NewDork wird annähernd die gleiche Menge wie im Vorjahr, die Pacific-Küste etwa 20,000 Kilocentner mehr ernten, fodaß die heurige Sefammternte Amerikas an 200,000 Kilocentnern betragen wird. Dieses Land, daS beträchtliche Neuanlaen gemacht bat und mit dem nicht unbedeutenden Rest von 20,000 Kilocentnern 1892er Hopfen in den neuen Gefch'äftSabscbnitt tritt, wird in der Lage sein, die beträchtliche Menge, die England ekmufühnn gezwungen ist, tn der Hauptsache zu decken. Seldstverrath. Kellne, sin einem Gartenlokale zu einem Gast, dem er ein GlaS Bier gebracht): Ent fchuldiaen Sie. mein Herr, heute am Sonntag wird gleich bezahlt!" Gast (verblüfft): ,Ja daraus war ich nicht vorbereitet!" Quitt. Richt : Sie haben dem Zahnarzt zur Begleichung Ihrer Rechnung emen Hundertmarkichc:n ge geben." Angeklagter: Ja." Li chtcr: Tre RerchSbanknote war aber saiich, j Angeklagt: DaS Gebiß ja auch." Der moderne Realism . ist die Kunst, daß Gute schlecht und 6al Schlechte gut zu machen Meers edaumvrenen lange deutsch e Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. bei Wm wv 10 5a WWstntNt. &t. THE KUVGST0JS. 17 Nvrd Illinois Str. Nlirinwcino: Niersteiner. ( lf.X . Geisenheimer, sämmtlich in BodenheimerX Flaschen Hahtimcr, importirt. RudeShermer, r Champagner Biere. Alle urb die drfte orten. Lieber'S Special Brew, Pabst, MilwauZee. Anheuser-Busch Budweiser. Columbia Bier. Alle in sleichmZkig?? niederer Temperawr. Eigaaren : 5n reichhaltigster AuSwah Mire Waa in sind cctt Preiswüidig y" unn rn?nrnjxn. vtatttt)ftAcct

ttääani

, i . . , , ie tndisiiapolis Irewinglo lenkt die Aufmerksamkeit eine bierkennenden Publikums auf ihre Spezial-Marken als

m

B

Budwäser, Wiener ?c., pezial Brew, Pilsener Topaz, Lager 2C, der

Deren Reinheit, Zuträglichkeit und'gereiftes Alter sich bewabrt haben und

re zum dauernden Vertrauen im Familien- und Reeonvalescerten-Zimmer

berechtigen. Wir baben

Bargams in Bäu-Eisenwaaren

Ueberzeugt Euch selbst davon.

j. C. MOORE,

- !

3o. 109 Got Wushittgton Ltrnßs, geaenüber vom Eovrt Hau

Conrad ! CoDrad!

Eine Karte an das Publikum ! . ! . Während eS wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louifiana Staats otterie Company, an Stelle deö verstorbenen M. A. D a u p h i n gewäbl vordcn bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and

Matiufacturing Company nach wie

'zecrungen, Mafchlnerle u. s. w. sowohl, alö alle anderen Geschäftsbriefe ar ilich, wie zuvor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Eorte: '"nduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt

JOlTITIIj ock Box 1358. olurnbia Halle! irrfe .MEartu & Delaware Str. 4?nfte. g?5te und ambesuemften ein xtjtctcr? aMe d? Südseite. t 'td! iw? Vrsüaz für TkbhülWna von nzcrtee'.. Z i a n 5 er? e i . Parties u. Ncionders ist Su 5it einen ju crajsfehltn. )&r Die Witth'chsit In d N: r die &cftn tttör.re erden tet r,'ich:. in ixrlTtifn vy:'.n)t laut eiu Otto Sr.biiaL v5cntialGartcn Ecke Gast k Washington Str. Der Garten ist jetzt aus'S schönste eingerich et u.-.d mit elektrischer Beieuchtung auSge tattkt. Der Unte.-zeicknete macht b?sonderi darauf avfmcrksam, daß er srcS bemühen wird, 'enr Deutkchtbum ein angeliehmeS tzauptquar zu bereiten und daß er seine Gäste ftttl stit den bei.l Getränken und Delikatesse dienen wird. 6nspnr S. Hoddorich, i?.igenth Eiö ! Eis ! Gelles Lake EiS. Billigste Preise! Telcrbon 94J. CAYLOR yrau A. S. Fowler, ldrr imvortirte und ielkftversertlxte - brar-Arbeiten. Perrü ?eu. Zwange :c 'n arsfter ?ußabl. ren. Sv?sn?ascher.. Lqar?netdrn. 124 Wr Wasbinaton trc BR1L1-'S zuverlässige Dampfsarbcrei, ttttadlirt 1S7I.1 ,rrenkleider czerei'flt. geeärdt vd rexarttt. 33 & 38 MaZsachuletts Ävenue. SiaefÄ5U: R. Illmoi Strc. kW6 Lur W!4lM smrtinit&fttltuttne"""" """"U . Ueber die Vig Four geht täglich um 11 Uhr 20 Vtin. i)toxQ. ein Zug mit Parlor Car ab, der Passagiere direkt um 4 Uhr öS Min. Nachm. an den Äusstellurigsplatz bringt. Der Zug gebt Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Min. zurück und kommt um 2 Uhr 3& Min Nachm. hier an. Außerdem geht der Zug rnit ' oeLl. Schlafwagen um 11 Uhr'.w RachtS ab. Drr Schlafwagen ist schon um 9 '.Uhr Ab. für Passagiere bereit. Der Zug erreicht den Ausstellungöplajs um 6 Uhr 36 Min. Vm., Chicago um 6 Uhr öS Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom Aütstellungöplal). Ankunft in Indianapolis um 6 Uhr Morg. ' ' . 'l '' " Außer diesen beiden laufen noch drei eitere Züge mit Vestibüle - Wagen zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : bfahrt hier 11 20Bm kunft Ehtca, 8 1LN , 11.- , - . , , 8 ibiim , . . tzK . . 1180b . . Ug U45Tt- , :.7Lvva bfayrt Lhieoga SZSVAnkunkt hier,, Ofitfia . 7 1, ib . lWSFt 1531- . ,40V URU- , 003n i

K&O der L. ?. Lek!ät LraM ?c., der ?. Lieber Brancli C. Maus BrancL einige große j vor inne und sollten alle Aufträge. fü. CDCOroHGCLUD, New Orleans, I-a j I. H. (Srünert, Ccke Virginia Avenue und Codurn Slra Peue Wirthschust. ! Die beste Vetränke ud Cigarre. Jed Vorgen armer Lunch. . Da Publikum i kreundlick inaelade vernlzard Vonnegur. Artdur Bot,, Vonuegut Vvün. Ä r ch i t e k t e w Telephon 875. 62 Vance Block. ?!ndianaviiS. !' TVim U CArn A h Sl. 11.. WC1U . . Ai viiitcn siwrr lir..t Jndisa,oliT 2lcfcöcn l2WUnterflü?t die UNION CO-OPERATIV) ' L a u n d r t), tetrteie do Union WaschmLdlbe, Ro. 138, 140 und 142 Virginia Avenu T. E. Somerville, Manager CISCINfTOUllTON&Dmf Sis ZZnlirnnn Sr Äini? zwischen Indianapolis Cincinnat Durchgeheade CarS zwischen Oineinnkti & Chicago. 3t. Lonis & Cinclnnati Beste Linie nach Cmcinnati, Datzton, Limc Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Decatu Springfield, Quincv, .ceokui und Eincinnat Pullman Schlafvazen deS Nachts, Palah wapen am Tage. Dirette Verbindung in Cmcinnati für ali Plätze in Aenrucky, Tcnnessee, SlladamQ, Fl, rida und dem Süden. Washington, Philadelphia, New York . H, j. Rhein, Gea. Agent. C. H. Adam, . Stadt Agent JndianavoliK. v. O, Edwtrdi, G. P. A. . . )Vm. Sreene, Gea'l Manager. ' rWVVl"TlVlTl k -lüiiinnr m lüikiiii uixi c Xalir" 7- lawiri tvXimi.rf t Blosz 04.50 nach Chicago und zurück ! Speise und Parlor.CarS an allen Tag Zügen. Pullman Schlafwagen an den Skachtiügen. ' fährt von Jndianavolii: t7 OB ; 12 Ollhn ; 4 203ha ; 12 L0Bm 205. ; Snkunft in Jndianapolii: 20?m ; S.lBa ; f2.45Nm ; 3.655cin 11ZNm. . ' Lokatfchlafwaaen können um 9 Uhr ends aenömram vadea. Zug geht m 12.30 orgens. Der SkSlaKsasn, GWerttn um 11 Uhr, L5 ?Zachttz und kommt um S Uhr Morg. un. , r. . VttÄ.fTäglich aukzm. vonntag,. ZiftCfftcefri8 6fi Jllinoi Ctr Uni, rnn ?,Ao anuieri ve. Für Karen, Karte. Aeittkielle x, wende min Ni ' ' . I. v. OnISvliUD. Y. Ä. N.Vd J,0tr. Jdtp,U, Jnd J..Nee, ez.y.Shies.

Conrad'

' ' WSMWR8 Afms Mfiwmfim mm iVi i n : imW Ulifi Ug W,UU Ifj VYrt - '- -TT. :;M.

i

r-ir

er

iÜJKfl -L-

l KMVVk ? . - V1m f lK INC CpCM3O Wl IllllO money'and bis spare tlme obtain a fair working educaf oa. STUDY AT HOME TMNOUQH THC SPRÄQUE UN1YER3ITY OF CORRESPONDENCE INSTRUCT10N, CompcUing tht loding eofTctpon.icnrt cboolt In Ü wocli. SUBJECTS TAUGHT. I 1 11 TTie Schctol of Liw prrpirei pupV.t tat Jmluloo I D to the br, by aa eVtendied. tbocoufh enune Hu fcrt ' ver Uboo studeots ia erery part of Um country. imtnillllPffl This chool tnchs Journalistlc JüunflALlofil s,'7W0Ckfeua,Ui'fou' BOOK-KEEPING This irbool i, mdurtuJ hf ooe vt the ablest tnchets of book-cerpiti; in America. PltnnT Ulllfl Thiatchool techehoit-hndhy Anlinlal1flllll th best (ysmn.and froat)h UIIUIII HIMIU .. to thn.t expcit ort. GREEK 8nd LATIN kw UIILt" Uil11 ' htetorr. froen tU ioucUborn to tfa most adr&nccd work la tb clusics. Tke bor tcboolt tfk bT the ron-wond- - nietbod oly, and ttag Im bo rirU ia lAtix reipciir neiai. . Aoaress, stann; w wbich sebool yo re latetetted. and ia clote tea cents ia tamp fr catal.i-a. Each sebool ha aep (scatajofua. r.'CdTNKi, 4Hh Tratte crraoiT, mich. Telephon Bldg. - Die - ndiana t? rwune ist daS einzige Blatt in Indlana, WcU tS die Interessen des Volkes ! gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. VU Organ des Volkes md nicht einer Partei oder Parteiin ' treffen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Rechi ruf allen Gebieten deS Leben?. Die Arbeit deö Volkek ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da:um wirken wir für solche soziale Re'orrnen, welche die Arbeit zur freudeiringenden Luft, statt zur niederdrüönden Last machen Jeder fortschrittlich Gesinnte, seWe ' S als moralische Pflicht empfinde ' efet der Iudiana Tribüne z sein DaS reZchhalttge Sonntags - Blatt rietet eine Fülle unterhaltenden Leserosset. Der Abonnements - Preis der tägliche Tribüne ist 12c, deS Sonntagöblattö Je, beider zusammen Lg t9., per Woche oder 5ls. per Monat. Durch die Post, versandt, kostet das Tageblatt t)J, daS Sonntagkblatt 92 per Jahr, beide zusararnen C0 i Vorausbezahlung. SrneksÄchen aller Art werden rasch und. billig auSgeführt. (Eintrittskarten, Quittungen, (7onNitntionen, NeSnungen, OescSäfiökarten, , DtUWpU, IirLnlare, Vrograme u.s. w. 3, ,-- für Geschäftsleute und vereine' werden gesHmSvoll ausgeführt.

C0

.

u