Indiana Tribüne, Volume 17, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1893 — Page 3
St. MM et, Das große Slhulcrzcnheilmittel,
ist ohne ZweiftZ, das teste ctm a?e FM äußeren Schmer 'cifn. j.ifip srnr J . M. M. . rC-.fc O "isachekezeuaen Erz. bischöse, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Sen atoren, Ccngreßmitglieder,Consuln,Ar und Marine Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Auöfdruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An Vendung von St. JgkobS Oel geteilt. MiHli Die Bedeut ung des Blutes für den Bestand des menschlichen Körpers ist 2rt 1 .7, . p. tttt V 3 fcrwtrAf K4 v t MMwy . r- - VV v. c . tt .iiLVS9 rr wum n(J Versichert ;u werdeV, da? alle Veränderungm det Blutes Einfluß auf die Qt suvdheit haben. Jeder sollte daher sietS Sorge tragen, baß dasselbe von allen Unreinigkeiten de freit wird.diescS ßeschiebt am testen durch D.AVgsMoenM Hamburger Tropfen. Gtst verfehltes Leben M eine l j ' I TZ V P. e oyne mo-r: Wie und wodurch titem UtU sicher bolken w,rde kann, itiit Ur ..rnts NtgA,kt?." to fcfiitjctfi Buch mik V M uen uno zavilcy,n naiur Ät Bildern erk die klarste Leise. fiHi Oätäf hnn biirefi ' . j ft Ren per Juqendsünde unc öca t Mfr b-at T M, . I iaUfl)it.K:i;tiCR.cu.auo .ccuicccme alSltSettkek,rsZ,eukunftkr- " v wror sg tit, füUifa rie inenfätnfreaneUJxa niiuqea nebst ttnübcrtTtffilrtjen Skathschläge tu j aluu brx&Hun Buches besolden, und den S?iuer bcbrjwkn: 2ru, prüfe we? sich ewig bindet," ehe 'i: kea wkizfl SchNt? m Zök tbua. a3 ruch wd sux Z3 StZ. iZnar.ir, Vl ve?li?a:t, srei rerssari. Lörksre: vi.ircuL?i iitiu. iiSTirtr. Uo. U Clinton Pfc co, ew York. N. Y. Her. Man Penn yl?z!a ttrsbe. Tr. I. N. Futcliffe, gellen d mit gf f(0lfi und llrmfranttjctttn. ,,,it.'k n aujfjti2ft:ib mit wundLrtttchk 92tf. 05 Oft Market Ctrae. tjfcctunben : 9 M 10 Ubr Bori,. ibiH übt ka:. Cirnntaa auflcoimneti. Xel' ll r OH. C. V. &vcrte Teutscher 3af)u - Azt. 9s n. j Nord Pennsylvania Str. wufc sa' n Skeitzr Dr. PF ÄFF, fMnri 131 Nnrd Vennskloania Skr. I ll"" " i i mu' imj-iu.iiH.uiui. i .1 - . w A 4 IV m.amm I Zo. 45 Madison Avenue. runden von 10 II Uhr Bor. Wohnung: Itt N.Sladam str. .! ermontftr. sk-,s,k t -"nee xv'z. XelepöoB . j Wohnung SZS. Dr. Burckhardt, Veutscher Ärzt. Otktee und Wohnung: Np. 92 Süd Meridian Str. Olstce'Zrunden: 8diZ9 Uhr Vorm. 2 biS 3 Uh? ackm 7 die 8Uhrdd. Sonntag? 8 9 voxmittag Telepdc L0. Dx. C, R. Schacfcr, rzr uns Eprrurg, No. 430 Maliion Avenue, nc;he Menis Str. Sprechstunden : 7:809 UrMorgenk, I-Uhr ?!achmittLS. 7:M s linx Avenss. Telephon SS. HDiir 3jk15Rm9 No. 33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : io it Uhr Vormittags, 1 ickmirtaa und 78 Abend. Sonntags von t Udr Nacklttag. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. . Office und Wohnung: 837 Süd Delnware Straße. Ofsitt'Srunden: 8 9 Uhr Vorm ackm.: 7 9 Udr nivr.lt. Telesb Dr, Wagner, Office : Zlo. 60 Ssl Shio Str. ' Office-Ttusden : S IS Uhr Vormittag. i YHr Nachmittag. yojnung: SSe Vroadway ud Liirol kle. Televbou 8. Dr, Aniclia R. Keller, Office: 360 Süd Meridian Straße. , vrv 1 Offteetunde : Z 2 N t 7 9U 9- Uhr Vorm. Nhr ach. UhrVdend. Telephon 9(77. im. Cilrurg und Frauenarzt. Htlanftalt und Offtee: 9lo, 194 Oft Michtgc tßk. (ike assalttj'fttt anye,). . ß,ltvn tlUbr. Sonntag v,n -.Uhr. Ferd. Tl. Müller, chfolger tzn eocg l2ller.) Apotheke ?l'N z,e.lisftg. ,,d.rftidtgeret,e. ' SüdwefiScke der Oft Washington und Oft Ctr .
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LJUtLJ Dünkel zur schall tragend Ich ge. j ch bin s zusrieden. .e.tn2..nker.wuch.nen.. ff WlichcS bUfcm toCl) tttei.ott,. nd tei . . Brand: st o. 78 Prinzen nicht zutraue, aber er scheint ' Ich bin noch Nicht
tVJ. yfrr """'. I iaL'ji'ji 'Miiwiwii lii'siii"'1" 1 )sx2aaMmm rr " ' 1 'wim iiiilTsrsiiiMiriifnirtf'nnu'nf m"TTii"niwwni iimTww niniiinriiinaflirin rr is mnfvm n ? , iNa,a i M , iJ Hi"i M) "fa öuäii a 6 i 'h",ti; h Aicä.-äcj4 inr n ri ,,,, tw u n iw i'mi i v ism
NnvcrZöhnlich. R.man von E. Ö von Dedenroth. sjvn7,,Vttnq.) Juanna wirst stch vor dem Kranken nieder. Nein,- sagt sie, nein'.- aber sie verbirgt ihr Antliv in seinen Schoog, sie vermag den Blick d:eer Ä.igen nicht ZU ertrag n. ertrag n. rfi hm fhfm liti Ortstl" rmirm?H tfXJi Vi,fc Ovwfcl" rvl. ,, er. Aber es wird nicht lange mehr dauern, dann bist Du erlöst." Rede nicht so." schluchzte sie. Möge Gott Dich noch lange erhalten. Dir dank.' ich A!cZ. Tu bist so herzensgut, aber wenn die Schmerzen Dich plagen, (STi CT M fll -tll lUJly'Ul. Ich bin nicht gut, Juanna muß es mir erkaufen, dasz Jemand mir auZbilt. ick wär5 nun s)Htn lassen, wäre ich m. j Sie hob das in Thränen gebadete Antlitz. Ich beklage Dich, daß Du so sprechen kannst," rief sie. Du beschimpfst Mmg. die D.q lieben. , Wüßte icy, oau u so oeniu. ,cy mou ileon bei Fremden betZeln.. als ein Stück Brod von Dir nehmen. Warum machst 'Du es mir bitter schwer. Dir. meine Liebe zu beweisen?' .u vi : vankvar. ich will'S lau. ! aak A 1 den, Liebe habe ich mir nie zu erwerben verstanden, ick fordere sie auck nickt, Lasse die Thränen," unterbrach er sich, . 1 rt a? wlu jico ssl nicyl kranken, tauzcheu .ch ?eld,t. Du bemUlzit Dich, , in mir einen zweiten Aater zu sehen. aoer iaj roeiß icioer um oejicn, vag ?. i -I. . iz. - a i f ri mir Alles gefehlt, solcher zu werden. kindliche Liebe verdient. freudigen Gehorsam forl Dir oann eruaren können, wesyalv ich e, Dir mcyl gegonnl. Deine .riumpoe , m uenoe langer zu genießen.i.. 71 ' ZI 3 V,rT" , 'i'u nni ienr nrau am. vtaitr - n
n vrn, um üic ijcuiqjic urumi. , s . . i i n . or ? , . 6r0ierUcnMcma?t?v X rv, .Du hast mir den deutschen Adel ver. ßchtljch geschildert, hast mir gesagt, daß j man sich in Deunchianv die Banner kaufen kann, die gerade den stolzesten ! mir nach Allem zu begehren. waS ihm augenblicklich gefüllt, und sich einzubil 'zen, er mue es auch erhalten.Bo,n lachte zufrieden, Du hast einen scharfen Vlick,- sagte er. halte Dir das Herz dabei kühl uns Du bist vielleicht sicher vor einem Be trüge. Aber ich wollte Anderes mit Dir beiprechen. Du hältst Dich für meine Erbin." Juauna.fprang auf, wie von einer Si;Sn; DaZ wird zu viel!" murmelte sie mit bebender Gtimme, Bl 4 4 s "l ll. ' a M ,DU oieionl- verrlcvte ver jcran:e. als sie Miene machte, sich entfernen zu z wollen. Ich will Dich nicht kränken ! und habe Dich nicht gekränkt. Ich sage nickt, da Du auf meinen ?od war. T ' l t. m z.".ki.4. 5 ?r.. r: f i . vs.w 4 iiuiuii iuy , vuq it iuj um , ' 1 . , I 1 1 .- " reime uroin ociramie i. oenn im lani Dich als 'solche' austreien, ich habe eS gewollt, daß Du als solche überall giltst. Ich habe Nachrichten erhalten, welche die Möglichkeit in Aussicht stel len, daß ich mein Testament andern sönnte' " Thue das, mein Bater, aber ver schöne mich mit diesen Erörterun gen. Sie sind nothwendig. Juanna, Und weil ich Dir vertraue, rede ich davon. Lasse jede Empfindlichkeit, r,3 Du mich zu Ende gehört. Ich war derheirathet, ehe ich Europa verließ. Ich hatte ein schönes Weib, das ich Uder Alle iievie. can sagte mir. E ift! p fter an mir hangen, aber ich wroe getäuscht." Juanna war, athemloS, mit ge fpanntestem. ön'te.rcss l'auichenh' wie der vor dem Kranken in die Knie ge. funken, bebend vor Erwartung huu ihr Auge an feinen Lippen, jetzt schrie sie auf. ' Sie wugte es je, weZhalb dieser Mann, der sich ihrer Mutter angenom men. als er dieselbe im tiefsten Elend, der Verzweiflnng nahe gefunden, der sie sßlbtt hatte erziehen lassen, der auch anderen Bedürftigen in aller Stille, heimlich, als begehe er Verbotenes, Wohlthaten spendete, so zerfallen mit IVfc WUli w Mkuu ' vitiki, V Hiuraonnifcfi ' so ad'vrechend in seinem Ur Sl i f t nunnid"! fii f rt rtm- ! wv,ui,t yui. ' Der elbe Bube, der eh? und h:rz. kos daS Vertrauen meiner Minna dek..s.. ,r strnnf. fftrf ft,ü ihr nach, als sie mein Weih war. Jc, 2.2 ... c..(ix;;., I,? mw
du wouien Deine neue sorliegen. uno vat gegen meinen -tooicmo erzogrn, m eröffnet und gleichzeitig erhielt er niemals habe ich einen Ort freudiger i so kann er Alles von mir fordern. 3jc Aussicht daZ Dunkel ergründen zu verlassen, als gerade jenes Bad.- , Dies wollte Zch Dir sagen. ES kann ömtllt welches die Eröffnungen des Der galant? Prinz bat alio keine kommen, da ein Anderer mir näher !Rrnnat??z ihr ffl.imniii- ifin
uik vum .tuilni . ... ,?r.
C(tu;ui( ;iiwi iti&u wuuuiuyiiu on einem Sf,enichen Or,e, ich wMe den !Zhttsen nieSksichlasen, sie fiel mit ü, Warm, einet feine? enonen. e.n feifficier, hieb mit mit den, Säbel übet en jfopf. i ttaqe bie Statte noch. Ich kchiSie mein Weib ihtk, Baiet "ÄÄÄf M ''.Sie haben ihn nich. stöhnte Juanna. fast nicht regt als der Kranke. Born lachte. tktik'Zl en trtx Ml! r C . t n . Pl al Im lenve war ver saznneger von nisteiS. ein vornehmer Herr., ich war der Polizei, schon lange em Torn im Ite Bekannte , begrübt, weil ich den Officier zurückg-. I ftoken. der sich in den Streit mischt ettaemiicht. Man verleidete mir durch Polüei.Cbi mn GfschSst. Ich wandert aus. um mir ein? neue Heimath zu t-j. m : T.. . ;ujn. juanna. fuhr Vorn fort, .e M
vurmte mjö ÜeU irakertn, dgK tÄ " - n
feiqe eü!w:chen, oyne gtaa zu neymen, an dem. de?rnein Lebensglück vernicht tet. Ich habe meine Frau nicht wiederatitbcn seit dem Taae wo ick sie ver. stoßen?' rc ;r, k. rf;R. ow,: ls 111 TNlt Oft OCr ettmöUCÖ te SWfl
' ?.s f. iF. . X .x sei aekonimen. oo IÄ ne IN der beiden ,'chait nicht zu hart verdammt. Da . . mals hätte ich sie nicht wiederlehen mö gen. ich hätte ihren Worten nicht qlau den können, die Bitterkeit über die Verfolgung, die ich erlitt, machte mich unfähig, versöhnliche Gedanken zu fai SA lik ! tfalvtai tty',.y1 iii mi. lllt) vlll 11(11119 iHUIIUI iui vie Veistordene zurück, damit sie nicht laxb Jet sind fast dreißig Jahre v.'rllzs. sen. leit ich (Luropa ver'icß. is war mir b.sber nicht möglich, zu erjahrcn. ob Alm na noch am cocn in. 'ange O ä i t mA4n 1 4 nur heimlich Nachforschungen anstellen, ich machte nicht belogen und betrogen wcrD.n. wenn man vorl. van ocr ver (oaene Bm ein jehr reicher Mann . yente habe ich Kunde erhalten, daß
ui uaii( iuj iiiai ui lytti iiiua.ii, ' " i -,..: . ... iö wrcktete tu 1 buei es cebe idr aut der,e!be dem Doctor Flemming zu , Q yurcqicic zu q -ic.i, t 1 SJUl , rn, 4
bei mein Rval un:ertüe sie viellclckt. ich 1". r"". "7 . 1 .-.t. Mrt , v, , rthrött in In fitm
er. sei craeüen. ffliiA no ane IUÜU VWi ""t '
man die erste &puc gesunden und man izlle.becks in Seedorr und dieser Nachschreibt mir etwas., das mich seltsam haat tin QU:ömmfnslln(? hfTr 5
erregt. Em junger Mann, der den . Vaternamen meiner früheren Gattm : suhlt, tritt de: den Zahlen als heftiger negner ver Regierung aui, veren k 11 . - T W - Seele der Men.ch ist, welchem ich Rache ; aeschworen. Er soll der Enkel eines Doktor Flem . . w. ..!" lXC i MlNg sein, ver vor oreisZlg ay.'cn in . anoerer weÄeno fteieor. ' Der Vater MinnaS war ein Doktor . r - w . ... . . rn. äv & a .r 1 tyirrnming, uuet et guiic icuuu um. icr meiner rau, oen ver aile iemming nis -oyn lrzoqen uno rr wäre mix im , viin iur yiutg: an meinem uüuuc, . er innre mir aiä ein oun aencn. ;V : ." kl uhuu ciiiüi, iuiu um vjiuu iu .c -.k"' Deine Existenz für "lle Zeiten sorgen. frei zu gestalten, aber eS könnte sein, va Du ausyorir, ais groe roin zu gelten." . I Du lyu,l mir I zu iNde. DU n t i , , , (- rp sollst erst hören, ehe Du urtheilst, ES liegt in meinem Plane. Dich weiter als meine Erbm gelten - zü lasten. al?o moglicherwelie.eine Tamchung ausreht zu erhalten, die man Tu einmal zum orronri rnaajen icnnic. : wi wiw u uerrecr so yeikl mein sno. y - Zlivel Kinder. Man trmt einen 53nlcr ! .. ,, ' am empnndlichiten, wenn man d:e Zu. J . . - :un,l seiner ninoer vernimitt. Auge um Auge. Zahn um Zahn.rief der Kranke hnq der Klang seiner Stimme wurde noch düsterer, als er sah, oag Juanna vor iym in Entsetzen ei bebte. Er bat m.'in LebenZalück böhnisch zertreten, er soll dasselbe an si-n eriabn. Und er ist keines Mit ; I w - " lciscs werth. Um seinen Ehrgeiz zu befriedigen, möchte er seine Tochter an d?n Vrinzen verkupveln, den Du in Ostende kennen gelernt hast. Dieser. Prinz, stedt der Partei im Z . n . . iü?eae, welche vas ano rncyren wiu. ... - . der zu überantworten, und nq als '7!ri"a?mann ein häusliches G.üa u beschaffen. ' 1 ' . Da sol die hübsche Larve der Toch' ter Ellerbeck reizen, der Präsident wird v.mll in. den Ärafenstand erhoben. Ter 5oba EllerbeckS ist ein leichtnnni yer Mensch. Ihm wünscht der hraotz ater eine reiche gzaü. Du bist schön, Juanna. 'Du giltst für eine Millionä rin. Wenn Dn ihn töseist und er am S'.bgrunde deS NuinS alle Hoffnung auf Dich seyend, zu Dcinen Füßen läge, n-enn der Alte bei mir hetteltj. "anna. tzaß chScht; $ traben, ehe ich sterbe, iiS lag etwa? Dämonisches in diesem wilden, entieslichen Ausdruck unver föznlichen, blutigen Hasses, das daZ Mädchen 'chaudern machte. Die Kinder sind schuldlos an dem. was der Bater verbrochen," tagke ue leise, zögern W Verl. Mann nicht zu xeizen, 5ie sind es nicht, so wenig w'e der fenige rein ist. der Pestlust geathmet bat. Erben Kinder den Namen, das leld. die stoßen Borrechte, des BaterS so müssen sie auch den Fluch erben, den ' . - , , . .. . . . - in i' . ". . , , , , ! er trägt. Aber ich verlange Nichts von das Dein Gewissen belasten soll. ..... xh -hi. CV.mrtMK "v. '' 'kom,t der Dir Liebe heuchelt weil er teuft, bau Du Millionen erbst, den "ruger ? lC 4 j1 a ! Du loUtt ibn nicht ermuntern, un (Le. , , . m. , V.c- c?,, ,S'nh. SvrSdzgk.t teUt, jbet a tf tt 4 rt ""'f"1' ,U?J l'bm eot Uern etlen, maZ.ch T 6ute ge Ich W ? 4 w Unm.nenhe Ubt wne ndmlel,,en 'n, ich S&ÄASi 5 habe & m fcle Juanna. Jo gut ich es ,rirmty fekte sie kinm und . KÄS! ' ie ckenttlana. eS roäre mir ün 7. . m nAmXv;, ... sn;,i,n lUfht Ktt. 7'?' r. ' ' ' ' Tu sagst 5. Kapitel. Mnnmina kam früher nach ?. al er das geplant. Sem Name
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er ist der Thron olger, er, veqil viuig lnerir. zu erirraj.. ,ay er iicy ais ws und gerecht, darum möchte man ihn zenstan) neugieriger Blicke, veranlassen.' die' Thronfolge dem Bru ' Bon allen genstein, und Hausthüren a? . m. i
war auZ d Wahlurne mit.ein ühff . vv- i.---'. -
j?? Erwartung g oßen mm von ! Stimmen als gewählter .Abgeordnet r hervorgegangn: aber da, rcar e, nicht, - m ,hn zur Neije nach D. bewogen, ber Landtag sollte ja erst noch cinverufen werden und er halte noch vorher , , s, iciiic iULitiiycinytini iu wmw r. .H iiiiiu in iin ri iiiii iiiir. l ui uiilii. izj hatte idn ein besonbcr.r Sun ch seines I v r 7 Gror.valers. der auch jein ledha.'tes Jn. terrsse erregt, nach D. geführt. Ter Toctor leinminq hatte an dem Tage, welch r seiner Aegcg iung mit iLrbc'ä lvtgte, den Bejuaz cincö jun gen Äanncs erhalten, der zuerst neu gie.ige Fragen ver,ucht, dann aber, ulö ei lcyr schroff zurückgcwie.eu wor den. die lrössnung gemacht, er lei von dem Bankier Jacob llimei,er mit Nach sor-chungen be:raut, es handle sich um 'edt. - - . ----t - - "' Äi. terlassen. Es laa der Gedanke nahe, bah " if4.B r,fts:pn ip.:4f:n.B Flemming hatte keine Ursache. d7n Ge. kzeimninvollen iU spielen, wo er durü EllerdeckZ Auftreten e,mnaen worden mtQrn hfn ÄAf.s , fif,fr gi-Mstn(,fTiPi W Iü f ö "ö (5r machie keinen Hehl daraus, daß :i in V5. qeicoi, oaij seine langn ver T ..r.u w . r. n storbene Tochter den Namen Born ae. sühit. daß er den hinterlassenen Sohn zerselben aoovtirt. Seine Berufsvflick. . " chtlich das einzige Interesse. hr auf der Stelle nach D. jr jn begreiflicher Auf ....... om r.t v un liuiic iym loeocn ous )ahlre,ultat verkündigt, die Bahn. !iöt lebhafter als je be.chästigen, noch ' 1 a ; war fast zu errathen, daß eS der Satte jf inec yiutttt sei der nach ihm forschen lieg. Wer an'derS sollte sich zgfjjr interessiren. ob er der natürliche ode? nur ein Adootiv-Enkel FlemmingS s,j, mn. ttnn v)fm.-:rt ,.- ssn. it vv. iiuiih hti m Ver chollenen umichwebt aber der zzbuS des Goldes. Georg hatte nie Gold qedürp.et. um Begierden naä) Wohlleben fröhnen zu können, tt old Um ehraeiziacn Strcb 'r e nen sickeren Rnoä t. . ggkre Freiheit zum Handeln niM n ;nf;ur; Xk VkUyUUl. UIlUHIIHf .gch .h. Gewißheit darüber hatte. 4ivii vl iua iiuic iiaj uiiiuiuiutiivu. mn n einer Erbschaft halber läufgesucht, mit dem Zweifel, ob er seine Erbschaft von Jemand werde an. nehmen können, der seine Mutter ver stoßen, ihr nur ein Almssen hin,ge. Marsen. Keorn mir taum im ftasthn? zur K.one abgeitifgen und hatte seinen mpn in hm mniA in.trna j'n. als die Kunde auch schon da; Städtchen durchlief, der Mann, dessen Wahlreden so großes Aufsehen gemacht.. sei in D. und als er ausging, um sich in der elegant? Ntzstauration. die er fc.t w ..... t w sn . ne .e . . . V ri IklllWVtlV V4at Vvawisei ver tfiisri naq oem auoose ve 1 1 ' k , ... er j. . r. ,auie man. m nqcy uno aus weis lichtn Augm wurden die Blicke um so ltdhafter. alZ man sah, dager ein jun n.ili't v . UNS uailiia, icvöner wann war. lllt". IUl ! g DeK SuttanZNeis naH Tafiler. Unter den Sultanen, die über Ma rokko geherrscht haben, finden wir manche, die in Tafilet gewesen sind, ober sie gehörten anderen Dynastien anz eS waren entweder Haupter der Almoraviden, Almodhaden ode? der Meriniden. Von der Dynastie der lal oder Hassem, zu der die jetzige Neaentenfamilie gehört, war nur einer, der Tafilet besuchte. Er war einer der bedeutendsten Herrscher Marokkos und hieß SidiMohammed-ben'Abd.Allah'. Er regierte von Vf5? M 1790 und schloß mn den meisten europäischen Machten Verträge ab. Freilich führte er auch mit den meisten von ihnen Krieg; im Ganzen genommen kann rnn ifrn Z.n4. s.n fl i uiMii vvn in"' ..vww- im ' ' iegterung icx T ungewoynnaier Ruhe ui'.Äleichmatzlgkelt vollzog. Ver silriinb vor allem war Makmuna in fe nen Gesinnungen im Bergleick zu - - - ----- - - - , , dem früheren Schürsa. und der 5?nftmutk AliL. seines ältesten Sod es. der Gouverneur von Zes war und. m m w " W -W m m I ' ' -' ' 1783 starb. Der Sultan wachte mit seinem rastlosen Elfer über alle Ber Hältnisse in seinem Reiche.' und wo. ' . V . , - i- -r r r r, es Noth that, vegao er ficy leiv! zur Stelle. So unterdrückte er 1778 nicht, ohne große Mühe inen Ausstand in der bergigen Pryvinz Glava. Es lakt firf tmt nikt mthr ntnnw Intn. wo I r'llJilJ;;. . ' I Wivifc V V"i"J - ...... I - , , nt r r ti . w . P.f i vc-i a utnntT idticti con Diuenxrr JWI 0 w v w w p - i w M veditian. verstümmelt aber derart die Namen, daß man sich daraus nicht zu rechtfinden kann. 1783, also gerade vor 110 Jahren, besuchte. Sidi Moha M.. CI . i t. V ! a Cf M . C f hi üicu uim, iuu, uic gvunw vv, t ( r, f " mr 1 ll. I.'l war von einer großen Macht umge 5?tn,m, yrtt. ' Sicherlich hat sich w jetzZge Sultan i L TO pwr9 IPteiw. emflusjen, la sen, als er nach Tasile! gmg. denn das Andenken an . Sldi MohaMMed-ben.Abd'Allah M Npcj sehr lebendig in MarOkka. Mehr nochl hat e.; sich aber wohl dazu veranlaßt eseben durch die auf ibn bereindrän. enden europäischen Mächte und durch ihre ihm unbequeme - .(Einmischung ' in MM m A ' fc. marollamlHt ÄNgelegenyellen, yoix Sultan aina soaar so weit, dak die französische und die. spanische Mi
scbr wlch lae Mtlkellun,lcn, welche
' 'ine Dohtnme S?oII in intelen. war
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MstMloZ b:nem. zurtt. mit de Befehl ihn m Marokko (de, Stadt) zu erwarten. Picard m fernem neuerdinzZ wieder herausgegebenen Buche Moghreb-el-Aksa spricht sich im 81. Capitel folgendermaßen über die xr.r. m:r:ü: :rn"
iuii,uiiiu t iumuum IUIX ÖICI , e ..7.. V..,...." gibt es eine französische Militärmis. sio'u, eine Art brennenden Senfpsla sters, das man dem Sultan gesetzt Hat. einige Officiere, die früher zugelassen und einfältigerweise als Jnsiructeur, in der Artillerie angestellt, später ver absiedet, jedoch unverschämterweisi von ihrer Regierung mit der ironischen Zustimmung beibehalten worden sind: der Sultan bezahlt's ja. Die marokka Nische Regierung erhob Einspruch, aber man überzeugte sie von ihrem Un recht durch Sendung eines Panzer schiffes. Officiere und Ordonanzen folgen dem Sultan überall, selbst aus seinen Gebirgsfeldzügen. Eine diplo malische, officielle und offen betrie bene Spionage. Die Bevölkerung zeigt n n ein ialn es GeNcht und er. s. ,cuc mmaimic -tauj jungen, die den naiven Neisenden schreiben ia)tn: Der Maure ist gut. Der Sultan kann sich also mit sei. nen Unterthanen ohne jene lästigen Zeugen unterhalten, er kann die Eisen bahnsrage der Franzosen berathen, ohne befürchten zu müssen, daß ihm von den Franzosen dreingesprochev werde, er kann der Sklaverei und- dem Sklavenhandel in Tuat seine Fürsorg, widmen, ohne mit der AntislaverySo ciety- in Streit zu gerathen, kurz, e, kann in Tafilet alles thun, waS ihm beliebt, ohne daß man in Europa da cr f . von cacyricy! vttomrnk. Mit einem Wort, er kann dort leben wie ein ea ter und rechter Moslim. Wenn man übrigens gemeldet bat, te, daß der Sultan schon in der zweiter: Woche des August in Tafilet eingetrof. f.- f.: f- in . t ... . , im u ii vuv roogi q zu verjreoen, daß darunter Tafilet !m Großen, viel leicht Mvaghra. gemeint war. am 7. August war er vom eigentlichen Tafi ler, also von Abuam oder Nissani. noch 150 Kilometer entfernt. Wenn man nun bedenkt, mit welcher unend lichen Langsamkeit die Mhalla lda Lager) des Sultans fortschreitet, im Durchschnitt höchstens 5 bis 6 Kilo meter des Tages, so wird man wohl Recht haben, zu sagen, daß der Sultan kaum vor Ende August in Tafilet ein getroffen sein kann. Das einzigeUnanaenehme. was dem Sultan auf dieser seiner Expedition nach Tafilet zustoßen kann, ist viel leicht die Nachricht, dak am 29. Au gust Herr Satow, der neue Minis, e, Englands, in Tanger angekommen ist und die Abncht kundgegeben hat. Sei ner Scherisianischen Majestät in de, stadt Marokko sein Beglaubigungs cqreioen zu uoergeoen. Wenn derSul tan sich aber persönlich von Wühle. reien überzeugt hat. die Frankreich in Tafilet und Tuat betreibt, so kann es ihm andererseits nur recht sein. .-V 5 ?' , ' ivieoer i'yiung mit England zu er halten. So kann er sich abwechselnd .auf Frankreich oder England stützen. V!. . 4. TT" , . .. oenn cic anoeren cacrre kommen t"i iuiun iu jcuuiPi, öiö einmal-ne groe Stunde der Abrechnung schlagen m.i n ?, , i iviro. Qine internationale Tlrbeiter splelkarte". Das ist die neueste Blüthe des le scyastssocialismus. Da es von den Genoffen schon längst als ein arger Uebelstand empfunden wurde, schreibt oas ..erl.. Tagedlatt". daß der ?tI bewnstte. voll und ganz aufge?l?t, Arbeiter, noch bei seinem Schaskopf. Skat- etc. Spiel mit den reaktionären Spielkarten der Bourgeoisie hantirev mute, haben zwei erfinderische Ge. nossen Sack und Brennert sind xhx Namen ein neues, von revol tio. när-xroletarischern Geiste durchtränk teö Kartenspiel erfunden. TbatsächlioZ war eS auch mit dem alten Spiel für die Dauer unhaltbar! Den K'oniaen muhte blZlang und war eS eben auch nur beim Kartenspiel eine ae wisse Achtung gezollt werden, nicht minder den Damen"; dadurch konntß der JndisserentlsmuS,'' der großen Masse, welche tzurchauK nicht zum ei gene.n Stelenheil in den Parteifondö steuern will, nicht besiegt werden. Jetzt wird auch dem hartgesottensten Un glaubigen die Lehre deS Eiligen Marx .spielend" ve.i.gcbracht. Die Könige" sind natürlich von vornherein tzhzeschasft. .Freiheit'. .Gleichheit lUÖCllWDini UN0 OOllOttUiai fn". (üi'id v n-ti !i"n . - rw.-t. loucii an iqre ieue ircicn. oen sino o:e .ame.n ogani. mqi ver""- - w Aedel die vlelchdeit der . , . , V-lazieazier proiiamnr. eie Ai4 beit-, .Gerechtigkeit". .Friede" und .Eintracht". irt nunmehr dii w - I r . t r i. ' ii fi ri o ung. eiccr ouriien oie )e nossen wohl nicht immer diesen sch'ö nen Benennungen h machen. Man. erzählt sich, daß selbst Genossen" sich . l!. focim arrenip, in oie vaaxz gera tyen und den bekannten AuZspruch von Marx in .Proletarier aller Länder haut uq! modisiztren . . . . Kaufe SKuaV e ..Beft Havanna I .HOT VTO'rt4Hti' Vv-Vzly-T-alle ! Henry Victor. DaS qztllz, schönste und älteste derartig! Lokal in .der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Legen and Privaten zur ttblitaig do Vällen, Conzerten und Psännlungcn unter libera l -naunaen .ur Vnaun, ., i?an.n. i, Ztlcn "69-UnterstuU t UNION CQ - OPERATIVE L a n n d r h. betrieben vo Union Zatckmödede. er 1!. 140 und 142 Diraikick venue.
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