Indiana Tribüne, Volume 17, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1893 — Page 2
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ntiana Sridttne. erweist füglich und Sonnt ngv Tie tZgliche .Tribüne-koJrt durch hei TrSge? n Cent per Wocke, die eonntagZTribüne- l CentZ per Wocre. Bklde jusaay.ea 15cr.t8 od?' 55 Gent perVkona:. Per Post ,ugeschikt in VorsüSdcjihlung fpcr Jahr. ' Ossice : No. 1 8 End Alabama Etr. 3nM:na&ol ?, Ind., IG. Cfiin.ii IM Krieg oder CtatSbankeroti? Ter vielfach verbreitete Glaube, daß ein europäischer Krieg nahe bevorstehe, , beruht auf der VnraüZ-e.ung. daß die ' Ausgaben der Crogmäch!e für Unterhaltüng der steöenöen Heere ihre Einnahmen übersteigen und daß es für sie nur die Alternative Krieg o)er Ban kerott gibt. Ist die Voraus eMng zutreffend, dann kann die Schlußfolgerung nicht bestrittcn werden. Allein nach den Ausführungen des Sir Charles Tille in einer in der Oktober Nummer der North American Reviem" publizirten Abhandlung trifft die Vor aussetzung mit Ausnahme von Italien nicht zu. Da diese Behauptung mit Zahlen belegt ist. verdient sie durchaus Beachtung, um so mehr, als Dilke als eine D:r besten englischen Autoritäten in in'.ernationalen Fragen und beson ders in Militärangelegenheiten gilt, Ter Verfasser beginnt seine AuSfüh runzen mit dem Hinweis auf die That fache, daß das Gerede über den bevor stehenden Zusammenbruch geniisser Völker Europas eine alte Geschichte ist. ; Seit einem Viertel.Jahrhundert wird Nußland als hofsnungsloZ bankerott hingestellt und Osterreich-Ungarn das selbe Schicksal prophezeit. In Wir! ! !ich?cit bat das nordische Kaiserreich seine Ausgaben niemals annähernd ' besser bestritten als jeyt, trotzdem es feine Heeresmacht riesig vermehrt hat und für dessen Unterhaltung jährlich $170, 000,000 ausgicbt. Und dies ist möglich geworden ungeachtet der Hun. gernoth und Pestilenz, welche das Land heimgesucht haben. Es wird zu. gegeben, daß die Arrangements für die Mobilmachung des russischen HeereS mangelhaft sind, allein seine active Stärke übertrifft die Präsenzmacht von j Deutschland o)er Frankreich um das Toppelte und dadurch wird jener Man gel ausgeglichen. Aus Allem geht hervor, daß Nußland den Druck der ungeheuren Ausgaben aus lange Zeit besser zu ertragen ermag, als vor 25 Jahren. Da,ielde gilt nach Sir Charles Dllle von cesterreich-Ungarn. Seine Heeresmacht hat eine Vermehrung er fahren, nichtsdestoweniger ist die fman zielle Situation in wie in Transleithanien besser geworden, ja in einem Jahre hat sich sogar ein Uederschuß der (Zlnnah:en über dieAusSaben ergeben, während feit langer Zeit Tesizits die Regel waren. Daraus folgt, daz die lzadZburgi che Monarchie, welche nach Rußland dem Bankerott am nächsten gewohnt wurde, durchaus nicht in einem Krieg einen Ausweg aus ihrer finanziellen Bedrängnis zu suchen braucht. Die Ausgaben Teutschlands I für militärische Zwecke werden nach Tilke in amtlichen Publikationen UN' erschpt und beziffert er den Auswand des deutschen Reiches für solche Zwecke auf SVi 0.000,000. TroAdem werden, wie er sagt, die Lasten mit Verhältniß. mäßiger .'eichtiakeit getragen, d. h.' leichter als die steuern, welche in Ruß. and. Oesterreich oder Italien für den Unterhalt der stehenden Heere erhoben werden. Italien wird als die smannell sch.rüchste Großmacht hingestellt, allem feine Schwäche mehr auf d.e schweben, d.n Schulden, als auf die laufenden Ausgaben zurückgeführt. Zu Italiens Gunsten spricht die Thatiache. daß feme Streitmacht ohne wesentlichen Nachtheil sür nationale Sicherheit reduzirt wer den kann und daNies in Wirklichkeit geschieht. Das Schicksal der Länder des Dreibundes bangt hauptsächlich von den deutschen Heeren av. Siegen diese, dann kann Italien .. nen.wie eSm 18,0-71 geschah: wer. den e geschlagen dann tann.e- Alles vMtttt. Von ZtalttN wird IM Falle I Version gegen uuurnujc wuip Frankreichs erwartet, um einen bedeu tenoen Theil der französischen Armee - t . je ... c .(i an: 1 cr nnn '?, u ."" "", Z;. V , 'nViT, 11 1 doppelten Anzahl eine wirkungsvolle Demonstration gegen Marseilles und Toulon gemacht werden.
Das französische Armeebudget schätzt , spiel: In der mathematischen Fakultät Sir Charles Dil'e auf ca. $200,. j oer Universität Be-lin sind von zehn 000.000, aderauch die geringste Besorg, berühmten ordentlichen Prozessoren niß vor einem nahen Bankerott dieses sieben jüdischer Konfession. (Ist nicht Landes hält er für unbegründet. Die richtig. Anm. d. Red.) Nepublik kann ihre Ausgaben verrin. i ch was vermöchte nicht Alles eine gern, ohne daS Armeeb ,dget zu be lche diese beiden Reichthümer schneiden, da die io.omen und andere ltx Vx tXt nennt . fiolb unt) m$ma Departements eme größere Oekonomie fdjQft? Daher also die große Furcht. Ulanen, .a die Staatsschulden gah der aroße Neid, die ersten und vrankreichZ zunehmen wird zugegeben, hauptsächlichsten Beweggründe des allem die Zunahme ist nicht so ravid Antisemitismus! wie vor einigen Jahren. Daraus ' . . ,. . . ... folgt, daß Die finanzielle Lage des jj binzu d:e natürliche Landes sich bessert. AuZ allen That- Abneigung zwischen Rasse und Na,se, fachen zieht Charles Dilke den Schluß, ferner ewige Feh Ux der Jsraelitendaß die Großmächte nicht durch die Last Zum grofen Theil Früchte unserer Verihrer Militärbudgets, sondern durch ihren eigenen Willen zu einem Kriege t?tZ werden getrieben werden. In Wirt. nil b aonje Slnotomie deS großen kichkeit ist ein Grund vorhanden, weZ. antliemitischen Problems, halb Frankreich den unvermeidlichen Die Juden sind häufig Wucherer, lonfIi:t beschleunigen könnte, sobald häufig Trannen im Reiche deS Gsl seine Armee in Bezug aus Disciplin, ttZ, oft unrein, tast immer nervös Ausrüstung. Fortificationen und Ar und zur Hypochondrie neigend, sehr für rangementS für die Modilisirung den ihre Gesundheit besorgt und ängstlich, höchsten Grad der Schlagfertigkeit er DaS sind die großen Fehler, die man reicht hat. Unter der allgemeinen den Juden vorwirft. Die größte Be. Wehrpflicht wird die Situation für schuldigung aber, die man den Söhnen Teutschland von Jahr zu Jahr günsti MosiZ in's Gesicht schleudert, ist. daß er. da eS jetzt schon eine beträchtlich sie. miteinander durch eine feste, unzer größere Bevölkerung als Frankreich hat brechliche Kette religiöser, moralischer unö, dieselbe stetig zunimmt, während und sozialer Freimaurerei verbunden. )ieenige von Frankreich stationär ist, keine Nationalität hätten. wenn nicht sogar abnimmt. Diese? Der Vorwurf der mangelnden Na. Argument ist von französischen Autori tionalität ist nur zum geringsten Theile täten gegen einen Aufschub des Con berechtigt und enthält nicht die ganze flictS angewendet worden. Ta die Wahrheit, denn wir finden in Italien französi che Armee beute so schlagfertig sowohl als auch in anderen Ländern ist. als sie es jemals fein wird, warten sehr viele Jude, die einen großen e granlen vurauf eine beüimmte PMotjZWbeMen M. ibr Blut
Versicherung der Mitwirkung Ruß landZ. um ebenso unqestüm wie im Jahre 1870 den Krieg Teutsch land" zu verlangen. ÄuS diesem Grunde verdienen das Verhalten des russiichen Botschafters in Paris und die Reven anderer Repräsentanten des özar bei den zu Ehren der russischen Flotte veranstalteten Festen die auf merksamste Beachtung. Bei der rnomentanen Erregung der Franzosen braucht nach dem Dafürhalten deZ Sir
Charles Dilke der Czar nur emen Fin gerzu hebcn,um die sranz)sischen LegiO' nen gegen den Rbein marschiren zu lassen, und so erblickt Titte m Alex, ander III- bis auf Weiteres den Mann, von welchem Frieden oder Krieg in Europa abhängt. antegazza über den ntisemt tiSmuS. DkM Aufsätze des berühmten italienischen Physiologen Mantegazza in der wiener Freien Preise" über da? immer mehr an Ausdehnung gewinnen den Antisemitenthum entnehmen toix Folgendes : Ich habe lange und betrüb!en Sin nes über diesen blutigen Schandfleck unserer Zeit nachgedacht, der sich Anti semitismuZ nennt; ich habe dieses pa thologische Phänomen in jeder Hinsicht genau untersucht, und eZ wollte mir scheinen, als genügte das Gehirn eines einzelnen Mannes nicht, um die zahl losen Seitenflüchen des gigantischen Polyeders zu sehen; ja. es 'will mir sogar scheinen, als wäre der Geist aller gelehrten Männer der Gegenwart un zulänglich für dieses mächtige Unter nehmen. (s ist eine Fraget die unS zu nahe steht: wir sehen sie,' wir fühlen sie, sie bedrückt unS und quält uns. und erst unsere Nachkommen werden im Stande sein, ihr Urtheil in der reinen und ruhigen Anschauung einer klaren Perspektive geben zu können, Angesichts der großen sozialen Phäno mene, der Probleme, welche die ganze menschliche Natur umsassen, angesichts der Sturmwetter, die den Schlamm des tiefen Meeres bis zu der blauen Oberftäche der Wellen emportreiben, ist es gut, weitsichtig zu sein. Unsere Zeitgenossen sind aber insgesammt kurzsichtig für das, waS ihre Nase be rührt. Sie sehen seyr wohl das Haar, das Fleckchen, das Komma, aber sie umfassen nicht daS stereoskopische Bild des Ganzen. Ter Antisemitismus ist eine Bewegung, die durch Furcht und Neid hervorge:ufen suo: Furcht vor Allem, was starker ist als wir. Neid gegenüber Allem, was reicher und mächtiger ist. Eine seit Jahrhunderten unterdrückte, verachtete und geschmähte Rasse hat die Beleidigungen und Schmähungen ge lassen ertragen, hat die Wunden ge heilt und sich nicht vernichten lassen, Vertrieben und verfolgt gleich einem Rudel Wölfe, hat sie auf ihrem Wege Verwundete und jede Form von Tor tur überstanden. Mit bewunderungZ. würdiger Widerstandsfähigkeit hat sie die eigene Solidarität ausrecht erhal ten, ihre Glieder gekräftigt und den. selben eine staunenZwerthe Geichmei digkeit gegeben, sich auf fast unerklär liche Weise überall attlimatinrend. I Unsere Verfolgungen, die gotiloser. .weise angeblich im Namen des vanae liums. deS humansten Buches, welches geschrieben worden ist, unternommen wurden, haben die Juden reich ge. ! macht, denn indem wir ihnen alle Thore der freien Künste versperrten, haben wir ihnen blos die Zugänge zur Industrie und zum Handel offen ge. lassen, knd so hat unS die Ruthe selbst in'S Gesicht geschlagen. Tenn der Handel wurde zur Nationalkunst Jsraeliten. und als die Ersten in der Kunst. Geld zu finden und zu be. wahren, haben sie in ihrer Mitte die ößte aller Mächte der civilisirten Völ. ter aufgehäuft: das Gold. Auf gut i öüngtem Boden gedeiht gut jedwede lÄabe Gottes, und auf dem israeliti. ,,'chen Felde, das durch Gold. Silber ; und Banknoten befruchtet wurde, ! wächst und gedeiht die köstlichste anze unsere Planeten : die Wissen ! fcaf t, ' Zahl der großen jüdischen Ge. . m bedeutende, , Deutschland haben wir unter ihnen , e hervorragendsten Ph,sioloqen, zte. Mathematiker u. s w. In ' Jlalien nenne ich AZcoli. vielleicht der .rft, hfr :eki f,h,nh,n sRsl.fftsftn. JL . w j Massarani, einen ausgezeichneten Schriftsteller. Dichter. Maler und Pbln,hrpm;r,kn ebkmliqkn Finanz. n'inif L,,zztti. inen vzi,g,ichn ; iciviiuuicii, uiiu uirir, uicic vinucic sind noch da, die ich der Kürze halber nicht nenne. Noch ein beredtes Bei. .V : f. :.r. u v ..
t. r-iO.- '
aus dem nelde der UnadbängigkeitS und Frelbeitsk,'mvfe vergossen haben. So befinden sich, um nur ein mir naheliegendes Beispiel zu nennen, un ter den Tausend von Marsala- acht Juden, eine sehr respektable Ziffer, wenn man die aerinae Zahl der in . , . rv v m . i JL 1 alien lebenden Juden m Betracht fiet ' Vom nlanse. In den Sparbanken dieses Landes haben 4.731.025 Personen Geber deponirt und rcar im Ganzen ungefähr die enorme ciirnmc von 31. 712,7o9,02(. durch'chnitllich $358.20 jeder Depositor. , Der Marine. Kadett Edward H. Watson. welcher in der drinen Klasse in'Annapolis ist, trägt die Uhr. welche dem Admiral Farragut von den Bürgern VallajoZ in Callsornien in 1358 zum Geschenk gemacht wurde. Zu der Zeit war Farragut (iapit.in und gerade als Commandant der Mary Island Navy Bard" abgelöst worden. Die historische Uhr wurde dem jungen Watson von Loall Farragut, dem Sohn deö Admirals, geichenkt. icriVnVVicitäl allgemein bekannte Doktorin Mar Walker hat dieser Tage in Syracuse im Staate New York einen Menschen, der sich Arthur D. Snoad nenn:, auf die iM,,t Mn tirsi.ittn irtn I Hf WVV fttf V V I hnc fr hr miVklif TOstrr hfr i)Mrr Warben in Haverhill in New Hamp V V shire sei und daß ein Unschuldiger für den Mord mit dem Tode am Galgen gebüßt habe. Auch behauptet sie, daß Snoad mit d;m Verüber des Bomben attentats auf Russell Sage, Henry N. Norcrog. ldentl,ch sei und daß bei dem rfcji . ? P w rt Attentate nicht dieser, sondern ein Be aleiter umgekommen sei. Die von der Toltorin der Polizei gegenüber gemach ten Angaben erschienen so glaubwür dig. daß Snoad eingelocht wurde, zu mal er keine befriedigende Auskunft über seine Persönlichkeit zu geben ver mochte. n... w.. Fraae- st He Pullmän ein Deut grage. jpc uuman ein jererf imrcioi ein e er oes wom mnrf fSnrrffnnn nt" tch muh more iorreiponoen: . muß tt fl. , fi 'tl 'ir nez. niit. belehren, dan G. W. Vullman aus Grokberlö daV W?W Ä.l2. l?: Großzimmern im sen stammt und George Pullmann heißt der Betreffende rwn jeher: wie er m dem Namen Mor. ton gekommen, ist uns selbst ein , 5. k "nm 3 neu d,e sicherst uslUNll errtt. ou meine tfiou eine ganz naye Verwandte von G. vc. Pull man ist. Zimmergeselle war je ner noch nie, aber gelernter Wagner; sein Fleiß und seine Geichicklichkeit haden ihn zu solchem Mann gemacht: von Geburt war er wenig begütert.- Dieser i Theorie über Pullman steht aber EinS ! im Wege. App eion'S Evclopaedia of American Biograph.)- nennt Ehau tauua.töountn. N. i)., als GeburtS ort Pullman'S und giebt sein Alter aus vZuyren un. ein rnoer, oer VrST" 7s. .,1,. ; .:.. firnÄ IS f , Hf r, ,,h fSm zusammen die Kunzttlschlerel und kam .. r r. . , r- kv. . . , . . . X J-Jij tiuuy ViVU-uHu VUIIUIIVIVI Universa isten Prediger Royal Pull ' man, welcher während seiner Kongreß : Kandidatur im Jahre 180 ausdrück lich als ein Bruder des Wagenbauers t.i rx.rn w...v ifk i km m..t. i Q-(i ?k. er. ns,:,. äiSÄÄÄ ! &ssrsrmS darmheisick ilmgt iner von den nicht Be neidenSmerthen, welche der Eröffnung des Eherokee Streifens beiwohnten, gibt über seine Erlebnisse Folgendes zum Besten: Am Morgen des 12. September verließ ich Atchijon, Kan., und längte Nachts um 1 Uhr in Guthrie in Oklahoma an. Nachdem -..ua.n o5? Ä7 Freunde ausgesucht, ging eS Nachmtt tagS nach Orlando. Als alter Soldat : w.if. ..x l , tn Relh und Glied tretend, lag ich ' ,,,,,1,,,, iiirtYn ht hört fR, ! isÄIi "XiV, m m r.mr,.!K. In ifiSÄ . .i , ! . ne harte flacht uno ein noch -.i c.fKf(f ÄS2?Ä .....,..,:. c-u,,;. e unauS lehlichem Staube ; iu(ti. vitti tyuiib utv vn vt bärterer- Tag Waner stillte , A C A lM AII.C tiAll , k 11 KiZn Zni in Ä i hlST sie waren da. die Kudbuben. die Nuß u..ut. vi &i,,..u. ,o. schalspielcr und Andere. Gar Manche wurden beraubt. Mit Spieler verlor Mancher sein mit saurem Schweiß ver. ; dienteZ Geld. Am Morgen des 1. : September gingen wir zu Fuß westlich 89 Meilen, der Mittagsstunde har rend. um Land aufzunehmen. So weit das Auge reichen konnte, nichts wie Wagen, Reiter und Fußganger. Junge grauen und Mädchen in Menge, . mit umgehängten Bich en. Al'es wollte 1 von die em Land haben, als wenn'S ein VaradieZ wäre. ES ist aber das Gegentheil. Diese rothe Erde hätte er. 11 , an; ilZnoe eocnso woyi oem roiyen ' Manne überlassen werden können. Ist etwa Adam aus solchem Boden er. j schaffen worden? Ein Garten Eden ist eS nicht. Nicht einmal Wasser, viel
weniger Milch und Honig fliegt hier. . . ' . Schlangen in Menge, aber kein Apfel. Nnd der Anbetung. Vor ganz kurzer bäum." . 3t bemerkte der Statthalter von Ben Ueberden in Y -k seiner klalen denselben. Er erkannte seinen Prozessiru ig entgegen ar iden Gist- leruchen Werth und ließ ihn in'S Mischer Dr. E.Meyer wiro aus Altona lösche Museum bringen. Er wuvte berichtet: Der Ptonaer Polizei ist den N'cht. dö der Stein ein yooh' f .Alt. Nachr.- zufolge die Mittheilung b- -tm Gegenstand der Anbetung zug.'gangen, daß Dr. C. W. Meyer geworden. Groöer Unwillen brach aus Minven i. W., der sich, wie aus darauf m der Gemeinde aus. Die den Auszeichnungen ersichtlich, auch in Regierung wurde mit Petitionen über. Altona zeitweilig aufgehalten haben sluthet den Stein wieder herauszuge soll und lange Jahre in Chicago als den. Es nun nach vielen Berathun. geachteter Homöopath lebte, in Detroit. . gen beschlossen worden, dem Wunsche Michigan. Amerika, wegen rnehxsachen nachzugeben. Das Museum verliert Giftmordes verhaftet worden ist. damit em wertvolles Kunstmerk, aber Me?er ist 35 Jahre alt, verwandte die religiösen Ge.uh.e des Volkes von fein ganzes Studium auf dieErfindung Orissa sind wieder veriöhnt. eines metallischen Giftes, welches die Berliner Blätter he. Symptome der rothen Ruhr erzeugt und eichten: Ein nahe am Kottbu er nach Eindalfamirung des Leichnams Thor 'wohnender Geschäftsmann, der keine Spuren iuriitfläßt, Er vergif. früher gut zurechtkam, konnte sich tete zuerst seine Frau, sodani? einen nicht mehr halten, war aber mit der reichen Kaufmann, NamenZ Gelder 'Bikte um Lösung des Micthsvertrags mayn, iu Chicago, um die Wittwe zu bei dem Wirth auf kein Entgegenkam heirahteu, die ihm 530,000 nutbrachte; men gestoßen. Bekannte wollten sich Letztere ließ sich, als er sie vergiften seiner annehmen und mähllen dazu eine telöÄM.?kW.''tttratktt er.sebr aünstiae Gelegenheit.. .In dem
ftlne dritte yrau, weiche er zum Kom plizen machte. Er reiste nach Tenver, wo er seine Frau au einen gewissen
Brandt, Sohn eines norwegischen Ge jneral5 m hnniarn, verhcirathete. ; Brandt wurde für eine hohe Summe h.t irtmr Pfrt 3 ner i i4rit n t 3 1 i fl i f VII Vllifci wmmv iiiiiUknniujJvmiMJ Unö ö0n mun ttitt lU f;ncr gemisien 3eit Irans zu stellen. 3" " r 1 1 - i r U welchem Zweck Dr Sieger ihm ein Pulver geben wollte, damit er bleich aussehe, dann wollte er 'einen Tod der Lebeusversicherungsgesellichast anmel den und würden dann alle drei die Versicherungsfumme theilen. Brandt nahm das Pulver und starb. Die Vernche. rungsgesellschaft schönste aber Verdacht. d da Dr. Meyn estoje war und der ! d e Elnbal,amlrung der 1. UIC UUUI lt tAlllVt. UUUill UU9 Vi 1 1 i konstatirt. Inzwischen hielt sich Dr. Me. er unter den Namen arl tofen, William Reutner, Hugo Weiler. Karl Schaffen, Karl Tressen bald in dieser, bald in jener Stadt Amerikas auf. Auch sein Kindermädchen wußte er zu bestimmen, sich sür seine Ehefrau auszugeben und für eine hohe Summe zu rn ,.vergiftete sodann. ,inr.V ,nfft,n h,trn,,n BerstcherungSge,ellschaften betrogen. Nur zum Trinke n. Als wir dort ankamen wurden wir schon aus dem Bahnhof von Herrn Meyer m CVY P . , empfangen. Wl? MUßtM Mit Nach m CTl) seiner Wohnung, wo schon ein sch:neS Essen auf unS wartete! Wirklich? Hattet ihr auch Wein zum Essen? Nein nur zum Trinken!. ' Der Unterschied. WaS ist der Unterschied zwischen einem Klatschmaul und einem gvten Gesellschafter? V I I Ein Klatschmaul erzählt unsern Nachbarn pikante Geichichten über unS; ein guter Gelel!lcha'!cr dagegen erzählt uns pikante Geschichten über unsere Nachbarn! llne Pionierfamilie. Ja kob Kumler aus Butlcr Eo., O., ist auf seinem Landsik bei Millville im Alter von 82 Jahren gestorben. Die umler's wanderten ,u Ende deS ver ... c.t c,.,.vA c0..itM. gangenen Jahlhunderts aus Teutsch. r ... : l,nmn land ein. wohnten erst in Germantown nd siedelten sich später in Lan aster, n- m xt 1815 tn )IC mit vielen anderen Deutsch-Pennsolva. niern über die Alleghenies und ließen " V M.V ! B!.V"" o. 1 rn r iSnmr obgleich bereits im , - r: . . . g,m,r4M finh rz. nau VI(V4Vtt v, f - - 9 auf ihre deutsche Abkunft und die Meisten sprechen noch geläufig Teutsch. Einer der Nachkommen, Jakob Kumler. ist in Eincinnati Richter. Vom Tittöiande. Die uralte Basilika von S. Siefano, eine Ver bindn. ,g von sie den Kirchen, berühmt durch ihre merk würdige Archit.ktur und ihre alten 1Z.tt1 stallt- ttlivfeä VI i . 1?t1tt wiuiviiuvti, ivuiui, luit ,;ivuui c. - wd.n CÄ Ä JöÄÄÄ ausgeraubt. Alle Kasten und schranke, welche die theweiie sehr kostbaren Vo. tivgeschenke enthielten, sind erdrochen ft7fMrf rn hpn c,;b, -v" der Kirche von S. Steiano g-hört auch ein prachtvolles Rellqularium Mit Emailmalereien von Ja opo da Ro'eta aus dem 14. Jahrhundert, welche einen materiellen Werth von mindestens Bäöä ?Ä.äs? über beobachtet, ob sich auch dieses Kunstwerk unter den gestohlenen Ge genständen befindet oder nicht eine Ungewißheit, welche die dortigen Kunst, freunde in eine nicht geringe Aufregung verseht. Der Werth der anderen ge stohlenen Kostbarkeiten beläuit sich auf 10,000 Francs. Bis jet kennte man nur den Weg ermitteln, den die Diebe (DitintAA litui uuxuut uuiuuuuiu -oa sie sich in der Kirch wahrscheinlich hin cl. iiT; niVi Vn schließen la en. blieb ihnen nichts Anderes übrig als nach vollbracht?? That a ' ' . . sich zuerst III dir unkrirdiiche Kirchk, über welcher sich die Basilika erheb.' Über welcher ich die Ba ilila erhebt, ,.. v ' , . zu begeben, um von dort zu einer en bÄl'PÄrtw welcher ein nenster auf den irchhos ltXrZ C2L ührt. Durch c e3 Fenster, dessen eiserne Gitte? sie durchgefeilt haben. entkamen die Diebe, worauf sie sich v , QirehKnt urnn-nh Mauer an Strickleitern in den benach VV V " Ml MVI WA V borten Hof des Palazzo Aria hinab' ließen. Das Thorschloß dieses Pala stes erbrachen sie und gelangten so in'S Freie. Die Regierung in Ben galen ist soeben eine große Schmierig teit loS geworden. Man hat wohl schon von der berühmten schwarzen Pagoda oder dem Sonnentempel in Orissa gehört. Vor vielen Jahren befand sich über dem Haupteingange des Tempels eme gro'e Steinplatte ?"t geschnitten fymbolischen Figuren hr (Ointm htSL MVrtnhc2 Inmn -n. MZ. der VenuS u. s. w. Vordreimg Jähren stel dieser .Plane:ensteln-, wie sel:dcm genannt wurd. auf den Boden. Obwohl, früher völlig unbe.
Hause' würde eine 'Pochzeit gefeiert, zu der auch der Eigenthümer geladen war. Da viele Wagen die Hockzelt gäste brachten, so siel es nicht auf, daß un geladene Personen das Haus betraten, zumal da auch sie festlich gekleidet waren. Wahrend nun oben der Wirth Polka. Galopp und Walzer tanzte, hat ten, wer weiß, wie das ge chah, die greunoe des bedrängten Geschäfts' manneö die Festkleivung mit der Ar Veits chürze vertauscht, und sich an den Auszug gemacht. Tie durch die Hoch zeit angelockten Zu'chauer merlten bald, um was eS sich handelte, und . grien sofort thatkrästig ein. Auch ein Fenstervutzer war mit dabei: e, stellte sich, als ob er das Schaufenster puen wollte: löste aber dabei von seiner Leiter aus 'die Markise ab und brachte sie in Sicherheit. Alö der ab weitnd gewesene Geschäftsmann später in seine leeren Räume zurücklehrte, sah man ihm an, daß er guier Laune war, während dem inzwi'chen benachrichtigten Hausw.rth die Tanzlust vergangen war. Aus Budapest meldet der Pester Lloyd: JnderWas. serstädter Pfarrkirche gelangte ein er greifender kleiner Liebesroman zu erfreulichem Abschluß. Auf der vorjüh rigen Ausstellung von Arbeiten erwerb suchender Blinder erregte das Vortreffliche Eymbalspicl emes im Blindenvrchester wirkenden jungen Mannes. Johann Noßtani,i. verdientes Aufsehen. In der Erposition lernte Noßtanzi ein dli.-ides Mädqen Etelta Dras ay ken nen und der geflügelte kleine Gott hatte, da die erste Borbedingung der Liebe hier gegeben war, leichtes Werk. Der Liebesroman der beiden Blinden spann sich weiter und schließlich segnete .Pfarrer Binzenz Horvath den Herzensbund des Paarcö. Die Trauung verlief in rührender Weise. Blinde Hoch;eitcr, blinde Gäste, blinde Beistünde und Zeugen zogen da in die 'Urche und tie,e Bewegung ergriff das Publikum, als unter den majestätischen Klängen der Orgel der Priester seine Segenswünsche zum Himmel sandte. Im Hause der Mutter der Braut fand dann ein um so fröhlicheres HochzeitSmal statt. ES wurde nach Herzenslust toaltirt und getanzt und für die Musik tauchte kein besonderer Posten in das ,ioch;eitsbudget aufgenommen zu werden. I n London starb die s e r T a g e im Aliec von 100 Iah. cen und 8 Monaten Dr. Severin Wielodycki, der seit vielen Decennien als polnischer Flüchtling in England lebte. Als Rittmei.ler eines Eavalle :ieNegimentS hatte er in 36 Gefechten für die Unabhängigkeit Polens ge kämpft. In London, wo er später Zu flucht gesucht und gesunden hatte, stu. dirte er Medi in und erlangte im Jahre 1841 in Edinburg die Doktor, würde. Bis 1865 blieb er dem ge. wohnten Berufe treu, dann zog er sich Vom öffentlch.'N Leben zurück und setzte sich zur Ruhe. Die hundertste Wieoerkehr feines Geburtstages wurde im Januar d. I. gefeiert, und die medizinische Mäßigkeitsgeiellschaft, de. ren Mitglied er war, überreichte ihm damals eine prachtvoll ausgestattete Grückmunschadresse. Bei d.eser Gele, genheit erklärte Dr. Wielodycki, daß er nur deshalb so lange leb;, weil er niemats geraucht und niemals auch Nicht in den winzigsttti Quantitätengeistige Getränke zu sich genommen habe. Seit seinem 50. Lbcnsjahre besser spät als gar nicht war er Vegetarianer der strengsten Obseroanz. Der Daily E hron icle veröffentlichte jüngst eine lange Liste der Pen'ionen. Gehälter, des Sods und der Löhnungen, die einige Lord erhalten, und nannte sie die schwarze Liste. Bicle von diesen Lords, die ihr Geschäft rerstchen. hüben verlangt, daß ihr jährliches Einlommen kapitalisirt und ve zinzt wcroe. uvd da ihrem Wunsche bereitwilligst Folge gele.stet würd?, haben si -e'ät anf einmal hübsche Kimmen ausbezahlt bekom men. Der Groß Fl!lkenicr z. B., der Herzog von Sant AlbanS. hat anstatt L8!) Pso. Stcrl. jährlich jeltt aus ein mal 18,335 Pfo. Sterling eingesteckt. Lord Wolielez, dcr den Solo eines commandirenden Generals der Streit kräfte in Irland bezielzt. erhielt gleich falls auf einmal 55.000 Pfd. Sterl. Der arme" Herzog von Norfolk, daZ Haupt der englischm Katho iken. er hielt ungefähr 1C00 Pfd. Sterl. an statt der i.0, die cr jährlich, man weiß nicht rccht wofür, bezieht u. s. w. Auch unter den Gehältern, die für wirkliche Leistungen gezahlt werden, sind manche sehr bedeutend. Der Herzog von Eam bridge wird als Feldmarschall mit 6000 Lstrl. bezahlt, außer den 12.000, die er als Mitglicd des königlichen Hauses erhält. Der Herzog von Connaught, der Sohn der Königin, dessen Erncri' nung zum Chef des Lagers in AlderZ, Hot dieser Tage so großes Aufsehen er. regte, erhält als 'General ungefähr 3000 Lstrl. aus der kgl. Civilliste. Der Bi.ekönig von Irland hat 22,700 Lstrl. jährlich: Lord Dufferin, der Ge. sandte in Paris. 9200; die Minister von 2000 bis 50U0; die Richter von 4000 bis L000; der Gesandte in Rom 7050; die höheren Offiziere 100 und 2C00; die Admiräle von 950 bis 3000. Dann kommen noch die verschiedenen Pensionen von 2700 bis 5000 für die Richter: von 2000 bis 3000 für die Generäle und'zuleyt die Lohnzahlungen für geleistete politi che Dienste, die mit 1300, 1700 oder 2000 Lstrl. bezahlt werden. Ueber den telegraphisch bereits gemeldeten Mord uno fceibji. mord in der Garde.güsiller-Kasernc berichten Berliner Blätter: Wagemann hatte in der Nacht zum Sonntag den ihm bis 2 Uhr ertheilen Urlaub um fast eine Stunde überschritten. Er so wohl als auch der um zwei Jahie jün gere Feldwebel Kanikowsky schliefen in fifler Unterofsizierüude des ersten Stock wert's der gcnanuien. Ka'erne. Al$ Wägemann gegen 3 Uhr ziemlich ange trunken eintrat, machte Kanikowskg ihm Borwürfe und fügte hinzu, daß er ihn melden werde. Be.de schliefen dann ein. Am Sonntag Morgen nahm Kans? kowöky Wagemann, der .Schießuntci' offizier der II. Compagnie war, .die GAlugel ZU der Geroehrkammer ich in
tti Biflltchlung W'agema'tin werde ' Hand an sich legen, weil er in Anbe tracht schon erlitlener Vorstrafen seine Stellung erschüttert sah. AiZ Nach, mittag gegen 4 Ubr verhielt sich Wage ' mann bli.chaus unauffällig, hatte aber, wie sich ipätcr hcraui-gestellr hat. einen Revolver und Patronen von einer an deren Eompagnic entnommen. Damit au?gerÜ!tct.' betrat er die. Stube, in welcher sich der Feldwebel gerade wusch, und schoß ihm von hinten in die rechte Seile derart, daß das Geschoß seinen Weg nach links nahm und das Herz durchbohrte. Dann richtete der Mörder die Waffe gegen sich selbst und brachte sich einen Schuß in den Mund bei. Als infolge der Detonationen Soldaten von allen Seiten h?rl.eieiltcn. fanden sie Kanikowski), der nur mit Hemd und Hose bekleidet war, als Leiche auf dem Fußboden liegen, während Wagemann auf dem Bette lag und noch Lebensci' chen von sich gab, aber nicht mehr ver nehmungSzähig war. Nach wenigen Minuten starb auch cr. Die Leichen sind nach dem Garnifonlazarcth in der Scharnhorststraße gebracht worden. Die Mordthat dürfte nicht allein aus das letzte Vorkommniß zwischen den Betheiligten zurückzuführen sein. Wage mann hatte schon ieit längerer Zeit Haß auf Kanikowzka geworfen, weil dieser trotz seine jüngeren Alters ihm dem Range nach überflügelt hatte. - Den Ruhm, die größte Stadt Teutschlands zu sein, nimmt die . ö!n. Ztg." sür die Stadt Köln in ..nspruch. Aus einer tabellarischen Zusammenstellung der Köln. Ztg.ergiebt sich, daß 5iöln die größte Stadt Deutschlands ist, was den Flüchenraum betrifft. Nach dieser für Ende des Jahre; 1890 gütigen Zusammenstel. hing bedeckt Köln einen Flächenraum von 11.106 Ha., dann kommt Frank surt mit 7,435 Ha., Hamburg mit 6,853, Berlin mit 6,337, Magdeburg mit 5,501. München mit 4,70t, Bres lau mit 3035 und Dresden mit 2,859. Vergleicht man die Städte nach der Größe der freien Fläche, jo ergiebt sich folgende Reihenfolge: Köln. Frankfurt, Hamburg, Magdeburg, Berlin, München, Breslau. Dresden. Köln behält auch die erste Stelle, wenn man die auf den Kops der Bevölkerung entfallende freie Fläche betrachtet; Hamburg und Berlin treten dann aber in der Reihe sehr zurück. Wenn hiernach für Köln 'die BerhUtniffe am günstigsten zu liegen scheinen, so darf doch nicht über sehen werden, daß die obigen Zahlen in der Hauptsache durch die weiten freien Flachen . jenseit von Nippes, Ehrenfeld, Lindenthal u. s. w. beein flußt werden, Flächen, welche für die Bevöl erung von Alt-Köln in gesund heitlicher Beziehung kaum in Betracht kommen. Für Alt-Köln (Alt. und Neustadt) ergeben sich folgende Zahlen: esammtfläche 1t;06 Ha., freie Fläche (einichließlich Festungswerke) 647 Ha. gleich 6-, pEt. der Gefammtfläche, und auf den Ko. f dcr Bevllerung entfallen von der Gefammtfläche 53 Qm.. von den freien Flachen 34 Qm. Die Dich tigkeit der Bebauung von Alt. und Neuitadt steht also der von Berlin nur wenig nach. I n London erschoß im Regent Square bei King s Eroß der 30jährige Elektriker Leo Percy den Juwelier Samuel Garter und seine eigene frühere Geliebte, die Ehoristin de Empire-Theaters, Taisy Mon tague. Percy hatte mit Miß Montague fünf Jahre hindurch ein Verhältniß gehabt, das von der jungen Dame, wie es scheint, abgeorochen wurde, als sie die Bekanntschaft Garter'S machte. Als die Vorstellung im Theater u Ende war. begleitete Garter die Montazue nach Hause. Percy ivlgte ihnen unbe merkt vom Theater bis zum Regent Square, wo er die beiden an einer wenig erleuchteten Stelle niederschoß und dann den Revolver gegen sich selbst mit tödtlichem Erfolg wandte. Miß Montague und Garter starben auf dem Transport nach dem Hospital, während Percy eine stunde später seinen Geist aushauchte. Bei dem Mörder wurde ein Brief vorgefunden, der an seinen Vater gerichtet war. Er erklärte darin, daß er ohne das junge Mädchen nicht leben könne, und wenn sie ihn nicht möge, wenigstens. kein Anderer sie be sigen solle. Miß Montague wird von venen, die sie gekannt haben 'als ein sanfte und frommes Mädchen gefchil bert.
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m M!55c? UN) CHIaMM. 2 6L SoulS. Mai 1393. Nach dem eren Lbsse'.vol von .Pastor Könia' Zlerven.Stärlcr" schlief ich wieder aul. wa vorhe? aicht drr Aal! wr. und besserte sich niein Austand gründlich, so Ich t.uch drr Schmindci v,rjchwand. Ich tVvfekle dckhctlb das Mlttciaus's Beste. 1310 öt. roaduiay. E. I. nrich. ATI 33. 40. Ct., N. 27. Okt. 1891. Obmobl ich 12 Jahre lang nit Epilepsie bchastet wer. s hab ich doch keine einzigen Anjall gehabt, seitdem ich den Gebrauch von ..Pastor König' 9iotnttärtcr" begann, und ich mug meine Eruejuz diesem Mittel zuschreiben. Ich bad diese Mittel einer Fr. Heide, ernt tr nenne A wohndast, empseblea; ebensaUs einem Tr. ?lock an der E, 117. St.. rceiacr e bet einen, seiner Patient mtt. ür Sie lchmrichelhaitkm Ersolge. anwendete. Jame,O'ill. Cg,: ei werthvollrS Buch für Nerve nkidk und eine Prcbe.Jlaiche zugesandt. Arme erhalten auch die Medizin umsonst. Ti?5e MediM'lvurde seit dem Jahre 1876 von dem Vochm. Pastor önig in Fort Wayne. JuX, zudereUet und jetzt unter seiner ?lnweisung von der . KOriiQ mediciisse: CO., 233 Itandolph St., ' CHICAGO, IIX. Ä Bei Apothekern zu habe ,ür kl.oo die Flasche, Flasche für $3.00, !be $1.76. ü su $9.00. I i Zndlanapotl tn den deueicken Apotheken ! ff. Will, an tz er. b4 West Washington ii. unh 15 üb an Str. nb Vinroln Vant. Für die heiße Jahreszeit! Mineralwasser, Selters und Waufesba, in Flaschen oder SyphonS-Füllungen. LONnscre eigenen Fabri?ats.?I Ausschließlich mit destillirtem Wasser angefertigt. Ginflcr Ale, Orange (5ider, Lcmon ?oda, (5ream Soda, Lemon Sour, Champagne Cidcr, Wirch Vier, zc. :c. EO'xt besten in der Stadt HG.Mvizgev&Co. ! 3 L5 32 Oft Marvland Str. t Telephon No.47. Brslellungk,- werden nach allen Theilen bei Stadt vromvt adseliefert. Schmiedeeiserne Fenz. wr; &&frZfZ2 Ellis & Helsenberger. 162 biS 168 Süd Mississippi trosiC. zwei SauareK lvcsllift vo, Aahnhgs. ffabrikanten der dkampion Zenz. Sirdr Ltr?u tarr. älslnitm nfrlanrt 2ttt Treibriemen und wUfil.il, Tchunrgelräder Spezialiiöten ver VI. n. Rnrrv Savc & Supplv Co. Onid V. Jamefvn, Adkokat und Rechtsanwalt, Zilnmer 5&7 Vrandon Block. iiirfe Delaware &. Washington Straße. , obert Denn. Newton M. Taylor, t Denny & Taylor, .Advokaten und Notare, iiraktizircn in allen Staats u.Bundeögcricbtcn. , Zimmer 1 u. 2. Phönix Block. W,4 Ost MarkctKr. I Indianapolis, nd. W. P.Fishdaik. W. P. Savve. mKBACK & KAPPES, Advslalcn und Nechtsbeistände. ?sficcn: Coffins Block. ; Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. CT Ccfrcntlidicr Rotar. Franfc H. Blackledge, Zldvokat und Nechtsanwalt, Zimmer 12, Angalls VloL. JndianaveliK. Ind. Jodn GuediZlboese? Etadllii 1872. ßlnrform-Wugon und fcafiMgen, (Drap.) 101 120 Senrucku AvkvT?e kelevvon r?. ' Indianer-:' , Sckweikle öf Pranke, Fabrikanten von ttntfchen, BuMies, und allen Sorten Wagkn. Ecke Davidson und Market Straße Ganzer und gegampsier pUJZJl9 zu verkaufn bei der Indianapolis Gas Company 4 Sd Vennvlvnia Strskr. MAYHEW 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. Keine Heilung ! Keiue Bezahlung ! Cro?59-eye3 cured by Dp. Barke la l)narhinufe bj , pev Iniproyed a J &ütn m&d. Gnti I fnlteaul U Ü t ipeuüä & n) i p i o u ö iu Wie sie von Dr. Parker du?ch ine neue, verbessrrte scd::,enlose Vlttbobt kurirt welden' 372 Falle in Indianapolis geheilt, von dtnm Sie sich versönlüd übmeuaen Onnen. Maijze LerechnuLz,
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