Indiana Tribüne, Volume 17, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1893 — Page 3
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V5 r - . ' zAw; Preisgekrönt.. InduSrie-oder StaatS'Ausficssung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das öeste Zäittek zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der Rrt Zealans LuestkSugg, 1682. QtUutU SSellang. 1883$. CiBcisnaii gewerbliche VuSSellung. 1834. lifaroia etaU,S?rllung, 1884. LZuiZdille, Sy., uö?eSa. 1884. Catalina ZUntiuSfttamut, 188. t M derfeMS Leben Ist eine Irtjc ohne Alina Wie, ' Tsoini 's ab gedolfkn werd kann, mal der ..Rel, iWflinfft," n dtutjcheS Buch mit ! SS vxittn und ,ahlnich? uur.ureue ay i c f k i . , . , . oueern cui sit uaiit &et. i Junge Zörute. denk tzvi) iit tcvxtu j ttn Kvli,n eer Jedsnde und Ha ; antai9ivanu)ciifa,tbtaa tuchae lüikttiizevkeuas frone Äukunttv Jiaa w )Oüun ixe tatr.&enixeujiiii&tn lanretfnvgen nebst bertresflichen Naldschlase k.ej.S alkk? de2!rtea 5i; Loch besolzen, und den Crruch Scyer'Z ! bkh??jlzkn: Dn,m prüfe tPtt flii eiß bin,' tfyt sie et uyttzea Sfl Sdntt ta Lekea tfun. .DaZ 4icUbfür25 CtS. cv.-u. sohl vVitgett, fiei versandt, vrei?: . . DtlT-UHES Hi.ll. OSTITtT, No.U CtetcnPlaoe, Sott York, A. . y X m t3? g-vya, 1 -Der -Sfttunalan?eT" tt qu ia vade in Zr 'anaoltft. bei . Ä. Srondl lio 78 Penn ylvaaia träte. Dr. I. A. Sutcliffc, e'chafttgr flch auscbl,?hlict, it n,udLv,tltcke HI L vk'?ikl uno urintrantfltiitTj. 0. V5 O arket Strahe. ghr st. Hekoz anvie?,. Tel 911. l,retuden : S bi 10 Ndr er. dt im. " Chirisrg und Frauenarzt. Hkilanftalk und Office: Tc, 19 Ost Vtcbtgan :r vtrazze. (?e ukckIaadiett .venue.) ?Kalich von irr'- U&X. Sonntag' Mn 10 Uhr. (. SvoZ-t Deutscher Zahn-Aizt. 8 ord Pennsylvania Str. .99 ird f3onf4 ?naead: ppapp ' üfnce: 134 ?ioro ennloanta V. . .- r . , I OffieeStnden von Z 4Ubr?!achm. . .No. 425. 'Madison Avenue. tzmnden vsn 1011 Uhr Borv. öSednuna: !? .labam str. .eerm,tftr. rJr.hf, . O,nce 20. c(ept)on . W0örun8 zg. . f i Dr. Burckkard t, J Vemsmer JiXn. ' I Dssje nd Wohnung: ffo. 383 Fsid Meridian Str. OfsiceTtundxn : 8big Uhr Vorm. Z bi Ulzr achm. 1 bi Uhr dd. Sonntag, 8 9 Vormittag? Felepbon 2H0. Dr. C. R. Schacser, rzr uno .yrrurg, - , o. 430 Madison Avenue. nhe Morris Str. Sprechstunden : 7:30-9 UdrMorgen. I Uhr tlchmtktaa. T.SO 9 Uhr den,. Telephon 28. INyin CGH&iLs No. 33 Ost Ohio Straße. xrde : 10 lt Udr 23ortntttaa5, 1chmtttaas und 7 S dends. SsnnragI on Ulzrachmtttag. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. . Office und Wohnung: SS7 Süd Delaware Straße, vkficeVtnden: 8 Uhr Vor.: Z Z Uhr Zt,tjJ.:s-MYdk. ZtUrio ms. Sr flstrtitttr.' v wntrvF Dfpee: c.60 vl Shio tr. . T v Olftcttue : ft-10 Ulr ortttaa. VXt achmittaal. Vhmts : Scke Vrsedway d Lteolve. Tele,bu 8. Dr. mella ß. Keller, Office: SSO Süd Meridian StrajZe. - . . , 9 !0UhrVrm. - Offtce-Stunten : Pyr Nachm. c .-i - 7 ll.hr bend. ?f'tf on 907. Yerd. ZU. Müller, cssln W 9ttmt vmect.) i . . AP o tty$-k t rt - r;sertii, M Rezet ,esjtebt t " "rsstg. ssvzrAtaerktse. (ZüdveS-Scke der ck t w V kfc w w . U- A . OJ OasviNgtoN UUo OÜ Otr. TelezZsn
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Unversöhnlich.
Roman von S. 5) von Dedenroth. sZk'rZ'tzunst.) (Sinnier erwartete den Neluck $t bertZ. Er wußte es bereits, daß dieser komme, die Prolongation der Wechsel zu erbitten und er hatte die Auskunft. die er geben sollte, mit Moore verabVtr iunn Mann trat in das Arbeit? -Kabine! M Bankiers. Die erste Prolongation der Wechsel war kavaliermäßig geschehen, sie war vor dem Fälligkeitstermin erfolgt. Moore hatte das Fork zu Gefallen' vermittelt heute war die Schuld verfallen. Herbert mußte als Bittender nahen. Schamrötbe brannte in seinem Ant liK. Der Weg war seinem Stolze schwer geworden. Er trug mit gepreß ter Stimme sein Anliegen vor, er sagte, sein Vater werde gewiß die Schuld decken, heute ihn deshalb zu ocdrSn gen, wäre ihm unmöglich gewesen. .Herr von Ellerbeck." antwortete Elimever. ich muß Ihnen klaren Wein einschenken. Ich habe gründ süßlich niemals derartige Geldgeschäfte gemacht, ich bin auch bei dieiem nur eine Mittelsperson. Jemand, der nicht genannt sein will, hat daS Darlehen gegeben und erhielt die Zinsen; um Herrn Moore gefällig zu sein, habe ich Ihnen den Darleiher verschafft, er nicht ich stellt die Bedingungen, un ter dencn eine neue Frist gewährt werden kann." ,Dnn ist Herr Moore der Darleiher.- rief Herbcrt. .Nein, er hat muh zu meinem Be dauern dazu überredet, bei die.em Ge schäste der Vermittler zu sein. Er hielt den Herrn Baron von Fork für zah lungZfähig. Der Baron hat die Wech sel girirt, aber, wie ich erfahre, hat er kein Vermögen. Mein Auftraggeber will die Wechsel nur unter dr Beoin gung prolonglren, daß sie in anderer Form ausgestellt werden. Statt des AaronZ müßte Ihr Herr Vater zeich nen, Sie müßten daneben einen Ehren schem ausstellen.Herbert wechselte die Farbe. .DaS Erstere ist unmöglich sagte er. Wann glauben Sie bestimmt zah. len zu können?In vier Wochen gewlö." .Wollen Sie sich dafür mit Ihrem Ehrenworte schriftlich verbürgen? Mit der Unterschrift Ihres Herrn AaterZ konnte ich d.n Termin auf drei Mo nate binauZschieben.Vier Wochen werden mir genügen. Bin ich dessen sicher, daß der Ehren. ! 71" A I schein in keine dritte Hand gelangt. von Keinem ziehen wird?DaZ verspreche ich Ihnen. Wird ) er pünktlich eingelöst, so erhalten Sie ihn nir f nW fm 'Y m sehen. Herbert schrieb den Schein, mj,w ip ün3n4iiuun V ler. .Herr von Ellerbeck. saaie hu ; .ES sind iekt v:erzehntttusend Tha Bankier. Wenn ich Ihnen einen Rath ' aeden dürste, suchen Sie eine reiche Hei t rath zu schließen. Verzeihm Sie.- ! unterbrach er sich, al? Herbert eine G.fle ! Ses UnmuthZ machte, .aber man hat ' Mich ersucht. Ihnen diesen Gedanken ? nahe zu legen. Herr Moore deutete mir. an. da tint ffir rfirfx nnh frhftn Amerikanerin den lebhaftesten Wunsch hegt, sich mit einem deutschen Edelmanne zu vermählen. Hätten Sie eine ! solche Partie in Aussicht, so brauchen j Sie 5bren Öerrn Vater niZit zu bi ' ' helligen.Hat Herr Moore Austraa. mir ein olchej Anerbieten zu machen fragte . ,'-,',' , ' ' rrr ?ezoeri Nlcyl oyne Ironie, .'varum azt er mir das nicht selbst? Er äußerte sich zu mir über den WHUU v .uit xiiitrauen. Derselbe ist erklärlich, da ihr Vater ein alter, kränklicher Mann ist. tr liiTTntT rtrn "trn Sie würde natürlich ihr verz bezragen, . tl 4 : t f i 1: . w . a rtt .: a. . . jvt coc nc wauif luit ou i2iciqjc von ja nen au erwarten ist. Moore sdraaz den ehanken ÄS, als von Jh:e'r Verlegenheit die Red war. Er sprach mit gro ßer Achtung von Ihrem Eharakter und bedauerte eS, dak Sie, durch freunde ausgedeutet, sich tit m Schulden ge stürzt haben.und doch danke ich es nur dem Jn tereffe. welckeS er sort lköenkt. wenn er ----II w ? Sie bewogen, mir zu helfen. veriedte Herbert mit Bitterkelt. aber die Warte deS Bankiers schienen ihn doch in sei nem Urtheil "über Moore irre zu. ma k ; . . chen. -r i , i. . rrf ir.i . iiimcqcr juaic oic 'atyjcin. .Ich kann mich nur an daZ halten. was Herr Moore mir sagt.- oersepte er. .Danach beurtheilt er Sie lehr günstig. öbmöhl Sie gegen ihn sich zurückhaltend zeigen, während der Baron ;Vor! An Näherung sucht. Dieses' würde er nicht ! den Gedanke riabe leaen. von dein ick jü Ihtien sprachen. " ' .Die i Rede stehende Dame,- ent i'fterinri Ptrh?rt ist " ihrnfnlti dir. selbe, vorder man erzählt, das sie den Vr nzen Wa demartn LNende aelene! . i. . - ? - ft ärV H finn rnlr fr fnhn rinnli, ZT. ' " . T- ' aXl'm'.i u M AAM v.ti -cvin yw 4iu cum -tuujicr I e-rZ . biA4.i:j. , 1 n u : -i. - fc?'"" " T 3 d t Luldim nn ijurncijcr, .kl, ve,s Vuio,ggen 'in. g ? m.
rj..!j..s(iA y.w will uiuii uirn -üuuu ""4, Ä? I $ ngen Dame je .Immer zur Gcduld verangenehm waren. Unrnm n,.k.rnk .nnderttaui'nde
fvrhrrt tf , I,, fX Hntl, ( Vli Vi V V M vrlir i iu uta oau -.c-t. Utxl -m - IN aeaovrnrr Iiittuiuttg. zi fest gtzlaubl. daj dkr instincti zumidn war, djmig. ' J . . ' hatte i Am war, der das Tarlehen sUr ihn gege den und daß er-die Stundung der Ichultzsehi theuer' werde bezahlen! müsseif. Das' war nicht geschehen, f o " ' .Z ' Elimelzer hatte versichert, daß Moore nicht der Darleiher, da er ein aufrich' liaeS Interesse für'Herbert hege. . : !- . . Herbert hatte, wie. schon qngedeutet. Äatrk lüreineneichen Mann Ehalten, '' hatte nie än e.ne Geldheiralh gedacht jetzt war ihm diese Jöce in verlockendster Weise nahe gelegt ' War die Diirnärirj schön' und he, ..httMeith.' verachtete sie d.n 'eitlen Triümvh! einen Prinzen zu ihien Jü' s. ,.. .'.s., 'is,, nwi (i ! i . Pkann?, den ' stf lieben und achten kannte, me Stuje für' Leben zu sin? i ,'.1 I.fli. mm Km W.-t.. X. fu whih iv iu uv
'ch?uen, sie zu erobern, wenn 'sie sonst uch seinen Neigungen entsprach? Herbert war dadurch, daß sich die Rückkehr feint Vaters aus dem Bade ,n unerwarteter Weise um einige Tage ; oerzögert, in die üble Lage gekommen. : sie volle Beichte aus den 'Tag verschie. öcn zu müssen, wo jeine Wechsel fällig,
öjnn erst gestern am späten Abenö roa ren leine Eltern in D. eingetroffen, Die Mutter kehrte leidend zurück, der orB schmerzte ic noch öcr Pröiöent, oem Herbert nur die vorbereitenden Worte geschrieben, daß er leichtsinnig gewesen und von Gläubigern hart be drängt werde, war in einer Laune, die Herbert den Muth geraubt, di'e Höhe der Summe zu nennen. Du hast nicht geschrieben, wie viel u wieoer oeripici! uno vergeudet. hatte der Vater ihn angelassen. aber diesmal magst Du zusehen, wie Du Dir selber hilfst. Ich habe keine hundert Thaler in der Kasse, eS sind Rechnun gen zu bezahlen, zu allem Aerger. den ich habe, kommt der Kummer, den Du mir machst. Ich gebe Dir mein Ehren wort, daß ich kein reicher Mann bin. Von meinem Vermögen sind noch 16.000 Thaler übrig, und wenn ich den ! Nvthgroschen antasten wollte, Dir zu helfen, mükte ich bet dem augenblickli chen Stande der Papiere mehr ver iieren, als selbst der Wucherer sor vert." ES machte einen niederschmetternden Eindruck auf Herbert, daß er mehr an seine Gläubiger schuldete, als die Hälfte deS väterlichen Vermögens betrug. E? wagte seine Schuld nicht zu bekennen. Er faßte die Vorsätze, die er gegen Fork geäußert und dachte, wenn er nur heute Stundung dcr Zahlungsfrist erhielt, seinem Vater bei günstiger Gelegenheit Alles zu gestehen und stich zu verpflich. !en. wenn er eine neue Karriere ergrit fen. au darben, bis er das Geld adbe zahlt, das er voui Vater nur als ein Darlehen erbitten wollte. Jetzt durchflammte ihn ein anderes Hoffen. Wenn er das Ziel erreichte. daS man ihm in Aussicht gestellt, brauchte er. wie Elimever gesagt, sei neu Vater nicht zu behelligen. Er konnte ihm bitteren Kummer und schwere Sorge ersparen, sich aber eine gesicherte Zukunft verschaffen war dieser Preis nicht selbst eines Opfers werth? Zu derselben Zeit etwa, wo Herbert den Ehrenschein über seine Schuld aus stellte, saß in einem hocheleganten Zim mer des ersten Hotels von Köln Ehri stian Born und durchsah die sür ihn soeben eingetroffenen Postsachen. . Er war ein' gebrechlicher Mann, der mit zitternden Händen die Briefe öff - j . . m - ne. hatte mehrere Gemacher in wa ÖC v" v" dejchlag genommen, er hatte sichdzz ,n aul m o".i uji. c waren ooppene eppiqe sur lyn uus vle itURDOoen geiegi woroen. uno nur lern Privatdiener, der Filzschuhe trug, durfte , sein Zimmer betreten Alles das. weit der von Schmerzen geplagte crr. c i - ri 7 .. . " k Mann beim lttlesten Eeraujch zusam. menzuckte weil er keinen Menschen len oder hören mochte, Man sollte glauben, dab ein solcher 4U lycuiu vii iui, gebrochen, dem alles Gold, das er be I1, leine zircuoe ver,qusien. niyi einmal etwas bieten kann, was dieschmer. zen erträglicher macht, alles Jttterene sür die Welt verloren, dag er nur an diezenigen denken könnte, die ihn mit uns viiier liegen, oaö er zu mürbe geworden. ' um den Himmel herauszufordern durch Trotz gegen die. Wgniung: Vergebt Euren Feinden, damit Euch vergeben werde. Dem war aber nicht so. Ein boZ hast schadenfrohes Lächeln zuckte über das schmerzverzerrte Antlitz, die Nach richten, welche Born erhielt, schienen seinen leidenschaftlichen Haß zu befriedigen. Die zitternde Hand vermag kaum den Brief zu halten, aber gierig ver solingt daS Auge die ZeÜeiu ,Heut.e olfo. murmelt die bleiche ?ippe. .Er erwartet, das die Zah lung ausbleibt, er würde das nicht schreiben, wäre eS nicht so gut wie ge wiß. Aber was ist das?" .Born hatte wieder in den Blies geschaut uns las die folgenden Zeilen laut: - .Ein junger Advokat. E?org Flemming, bewirbt sich im Kreife L. um e.in PZandat'zum Landtage'und frregt Aus, sehen durch die zZghnveit und Schärfe, Mit de? er das herrschende RegierungZ jystem geißelt. Er soll der Enkel eines ArzteZ fein, der den gleichen Namer trägt. Ich hone im nächsten Briefe mittheilen zu können, ob. der alte Arzt die von planen amiate Pmon ist. Das Blatt entsank dr Hand des Kränken, daZ Auge starrte sinnend in'S Blaue. " .Er hatte keinen Sohn.- murmelte er vor sich r)ini .Sie war sein einziges flnid.". Es zuckte yild yrn die Lippen des l sanken ,. .als ob etwas Anderes be, ! "." nioio awin w m w i w tt rw nn n vi 1 1 nr tt ii . tttegte, flU d lÖtpetll fechMI3 i mn,ir C:inf frt(If fisT Vie magere Hand ballte sich lramps hast. . ... . ,.,.-- srur. -u vk u H1-" " wa- ' W' wie kin Bnschmachltnder nach . ,.,!, n. ,,,, ,,, i " m d m ich..' '""""Z ." 1V'"' 7 ' . c,,i. x. t;n.x( f.Tk ! ein .zadr des Lebens dingabe, tttdtt; 1 ... - , lin, ! L""W .tiÄ? 1 , ? UM tob! ipL , CTO M ? IX.- Cndti tnr Mnr n .? . , ;(s""' ,vv Alte , hm seinen Namen nem.. .Dann dürlte er wohl nicht aus. tretclr gegen diese Regierung, deren ze oex ouoc uu Seele der Bube ist. Tci Kranke zog ein MedqilZon,, daZ . er verborgen auf der Brüst trug, her 4.x. ...K OT iiai ,,k in T-fw ex . ?1 - . Srauenblld welches daSlelbe . zeigte ES war nicht W.chmu h, was ,hn bei dtelem Anblick ersullte, e? mt W brauche er sm Gi,t, sctqcnj Haise Nah. ng zu geben - DSBlutftröm ihm he.ßer durch bie Adern und eine Nar.be. kle sonst ag semer Stirne kaum zu bemerken war, i , . t , C trdtt jlch dunkelroth. . . MS ich ging.? murmelt, er. .konnte XX kf.x, II X fcl u itvtö ' tv..ii
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rusen, mich zu röchen; als mtr.daZ Geld in Strömen zufloß, war es mir, als ropHe der Himmel mir die Krast in die Hände geben, mir selber Rache zu verschaffen und jetzt, wo ich sie kommen sehe, bindet er mir die Hände, legt mir bleierne Ketten an die Füße, da laßt er mich nach jedem Tropfen Kühlung lechzen. Der Kranke verbirgt daZ Bild wie. der an seinem Platze und schlägt zwei mal an eine Glocke. Ein Scklag ist oas Zeichen für den wiener. grret schlage verkünden der lungen Dame im Nebenzimmer, daß Born nach ihr verlangt. Die Gerüchte, welche Juanna Vorn eine blendende Schönheit genannt, , haben nicht übertrieben. Die Gestalt, welche fast geräuschlos ( in das Gemach schwebt, ist schlank vom herrlichien Ebeumah der Glieder. ' und in anmuthvollen Linien zeichnen Nch die in weiche, schimmernde eid.' gehüllten edlen Formen. DaS Farbenspiel deS von südlicher Sonne ein wenig gebräunten abr doch ' klaren Teints, die wie von rosiger T t . k w Tk .f II ? I i . f i)iuiQ ourqiiraylien lammeiarilgen Wangen, das unter langen seidenen Wimpern in weichem Schmelze glü bende Auge, das tiefschwarze Haar. Alles verräth die Ereolin. die reizvollste MenschenbZüthe der Trope. Die purpurne Lippe ist stolz aufge warfen und läßt kleine perlmutterartige Zähae hervorschimmern. Wenn dieses AntllZi in sonnigem Uedermuthe. seiner Schönheit bewußt, dem Bewunderer lächelt, so muß der Zauber einen be strickenden Reiz üben, jetzt aber liegt etwa? Scheues. AengstlicheS. Unter würsiges in dem Au-druck der Züge, das nicht zu der Erscheinung pant. - ES ist nicht, als folge die Tochter dem Rufe des BaterS. sondern als nahe die Sklavin dem Kebieter. dem sie geborcben muß, dessen Reizbarkeit ste sürchtet. Sie tritt zu dem Kranken und scheut ibn an. als erwarte sie seine Befe' ' Das Auge Borns ieint sie durch, ren. scheint die innersten Gedanken i! : i Herzens Ititn zu wollen, eS ist. al ol er eS grollend fühlt, daß nur oer Zmng ihm dieses Wesen gehorsam mcch'. '.eseS Anschauen steigert ihre. Un ruhe, macht sie verwirrt, sie hat erwar tet. daß er eine Dienstleistung von ihr fordere. eS befremdet sie, daß er keinen Wunsch äußert. .Warum ängstigst Du Dich?- be. ginnt er plötzlich, .warum zitterst Du? Hast Du ein bö'eS Gewissen, oder bin ich ein Tyrann?- ' folgt. Die Lehnin'sche Weissagung. Die Lehnin'sche Weissagung. Über die sich die Kaiserin jüngst bei ihrem Besuch des Klosters üehnin Aufschlug geben lieg, hat au diesem Anlaß das Interesse weiterer Kreise erweckt. Die .Weissagung" ist eine Fälschung, die zu verschiedenen Zeiten zu politischen! Zwecken benutzt worden ist, und na. ! mentlich dazu dienen sollte, dem leicht j gläubigen Volke den Glauben an den j lntergcmg der Hohernzoll:rn-Dyaa , stie beizubringen. Sie ist in hundert lateinischen 'leomnischen Versen abgefaßt 'und wurde einem Mönch Her mann zugeschrieben, de? sie um 1300 im Kloster Lehnm versaßt haben soll. ' Das Gedicht tauchte indeß nach weislich erst um das Jahr 1690 auf. und ist auch offenbar erst um dieseZeit geschrieben worden. In dem ersten Theil desselben wird .daS Erlöschen der As kamer und da Aufkommen derHohenzollern beklagt, dann folgt eine Charakteristtk der einzelnen Hohenzol-lern-Negenten bis auf daS elfte Geschlecht. Die. Prophezeiung" gipfelt darin, daß nch dem Herrscher des elf ttn Geschlecht, der StematiZ ultimuö sein werve, die Heerde denHirten und Deutschland den König" wiederempfangen rrde. Unter dem Hirten ist der Papst, unter dem König ein habsburgisch:r Herrscher zu versieben. Die . Weissagung- wirkte durch den alten Ursprung, den ihre Verbreite ihr zuschrieben. De Volk sagte sich, wenn ihr Autor, "der MönH Her rqann", schon um 1300 Einzelne der später auftretenden Hohenzsllern-Re-genten so richtig schildern konnte so müßten auch seine weiteren Prophe zeiungen zutreffen. Die Fälscher hatten ähnlich wie unsere heutigen Kai tenlegerinnen operirt, die einige That fachen auS dem fielen ihrer Kunden erforschen, um sie dann mit freien Phantasiemälden qlS Weissagung aufzutischen, . . So seltsam die Sache uns heute auch vorkommen mag bis . Lehuin'sche Weissung tquchtb immer. wieder auf. N)e.nn sich in den Geschicken Preußens ein Wandel vollzog, oder wenn dieWelt mit besonderer Spannung die Hand jungen der Hohenzollern-Regenten ver sylgte. Zum ersten Mal gedruckt er schien sie 1722. im .Gelahrten Preußen-, nzchdem sie vorher Handschrift lich im Geheimen ' derbreitet worden war. Es folgten während der Regie rungszeit Friedrich deZ Großen noch mehrere Ausgaben.-, Ein neuer Ab druck der Prsphezeiung erschien bei Vt, öinn deZ sicbemäbrisen KrieaeZ. u'n ! dann folgte nach den Tagen Vn. Jena i - V ivri ' oft . -l v m-.. W1 v;itfc ' vv O" X. '4';......... m. ' u"" v" v"'M,ua " UZgai, dir Schrift M,n,dm Tiiel: .mann . L.hnw. d durch die l pi . rt r. i i . ' -. ri. nrr'-f.. . ,4 . alte unv neuere cilricole oewaori nburz.- Der Versass suchte zuweisen, daß PröpiezeZung durch den Sturz PreUßenL w Erfüllung ge fangen sei, . und' in dem damaligen König Friedrich Wilhelm dem Dritten V P-l. i'.m vira er cen ven ViemMb WU folgte, nun, retne 'Reihe. von NeusuSgaden dkr. WeiZsagung.die. durchweg Parteizwecken dienten. Selbst gch Zeit'deSKultu'rkambf kmrde. dk LehnmM Misfägung ' ej geführt undrevor.stehende Untergang deö preußischen. Komgshausetz und der Sie des PavfttbumS darsutz . f. . m- , , hergeleitet. - Uyz-dk Prophezemns.ws. nach. doS HohenzoAmhauö rntt dem a.1t fiZlmYr9 IIA ll.Tt RTTS l-ftl yiiüw-
helm bemriltm, eMdu-ernit ?en Thatsachen in Einklang zu halten, er klärte man. daß Friedrich der Zweite und Friedrich Wilhelm der Vierte, weil sie ohne direkte Nack,?ommen geblieben, keine Stemmata seien. Man dehnte daher die Frist bis auf Wilhelm den Ersten ai:3, nach welchem der Hirt", also der Papst, und der König", d. h. ein Habsburger, in Deutschland zur Herrschaft kommen würden. Wie sich nunmehr, nachdem Wilhelm der Erste zwei weitere Herrscker aus dem Hohen zollernhausc gefolgt srnd, die Äuslc ger" der Prophezei:'? helfen werden. !st nicht abzusehen. !Zm Volke hat sie natürlich jeden Joden verloren; sie ist hier völlig verschollen lnd kann zu den alten Zwecken nicht mehr gebraucht werden. Als Verfasser d:5 Gedichts werden cerschicde::e Personen genannt, so der im Jalr: 1633 verstorbene Kammergerichtsrath Marlin Friedrich Seidel, ferner der Rittmeister v. Oclven, dann der Abt von Huysburg, Niko laus v. Zitzew'ch. und endlich derPropst an der Petrikirche zu Berlin, Ludwig Andreas Fromm, der später in Prag zur katholisch? Kirche übertrat. Die Lehnin'sche Weisfügung hat csne um fangreiche Literatur zu Wege gebracht, über die Sabell ein besonderes Werk schrieb, da! 1379 in Heidelberg er. schienen ist. Per Vtttzwagen zu Grab,.
Man muöte e als selbstverständlich annehmen, daß der elektrische Betrieb nch früher oder später auch der Leichen begängnisse bemäcbtigen werde. Das .'lettriiche Tempo scheint zwar dorthin am wenigsten zu passen: aber wir le den nun einmal in einer schnellledigen und schnell st e r b i g e n Zeit, und Freund Hain selbst kommt ja auch oft genug aus Blitzesflügeln! Die Ehre, die ersten elektrischen Lei chenwagen zu besitzen, gebührt o'alifor nien, und dort wurden sie auch erfun den. soweit überhaupt etwas Neues da ran zu erfinden war. Elwa neun englische Meilen von San Francisco liegen die großen Fried Höfe, sowie eine eichenverbrcnnungS anstatt. Um diese Platze in nähere Verbindung mit der Stadt zu bringen, führte eine elektrische Bahngesellschaft den neuen Blitz'Leichenwagen ein. Ihr erster tfunoe war ein Wohlth.itigkeits.. resp. UnterstübungZverein. welcher ein Mitglied durch den Tod verloren hatte. Zur Zeit, da die Leidtragenden aus oer stadt abfahren sollten, stand ein Lei chenwagen pünktlich bereit, welcher sehr geschmäckvoll schwarzdrapirt war. Die Bahrtuchtrüger Hoden den Sarg vom Wagen des eichenbestatterS auf die .(5ar" und nahmen die für sie bestimm ten Plätze auf derselben ein. Daraus zog der Konduktor zweimal dieKlingel. der Motormann verscheuchte durch ein Signal die Menge Neugieriger vom Keleiie. und der Bahnzug setzte sich in Bewegung. Die leidtragenden fuhren in anderen eleltri'chm Wagen hinter dem Leichenwagen her. Man gelangte m einer stunde nach dem grledhol Tort wurde der Leichenwagen auf ein Geleise innerhalb der FriedhofSpforten hinüberbugsirt, die Bahrtuchtr üger stie gen ab und Hoden den Sarg heraus. Der Leichenzug wurde nun reu formirt und bewegte sich dann langsam nach der Trauertapelle zu. Vielleicht kommt et noch dazu, daß man gleichzeitig die verwendete (ile'tri' (itat zur Entwicklung musikalischer Harmznien ausnutzt und lcher Art vom Leichenwagen zugleich Trauer Märsche gespielt werden! Ter Ersin dung elektrilcher Klingeln, welche den Sarg mit der Erdoderfläche verbindet, uns deren sich ein etwa wieder zum Le den ei wachender Todter bedienen kann, um einen Alarm noch aufwärts zu ge den. wurde bereits früher Erwähnung gethan und sie ließe sich ja in Verbin oung mit dem elektrischen Leichenwagen gleichfalls einführen. Mein Todter, was willst Du noch mehr? zxnrrrattonalentersuunsen 9t$ ptor( und Cftsec. Von schwedischer Seite war An sangs dieses Jahres angeregt worden, zur Hebung der Fischerei m Nord und Ostsee, die nur durch eine genaue Kenntniß deS Meere? mit ' allen sei nen das Leben der Fische beeinflussen den Eigenschaften zu erreichen ist. gleichzeitige- internationale untersu, chungen der Nord- und Ostsee auszu führen. Es war darauf hingewiesen worden, daß .an bestimmten Punkten gleichzeitige Beohacktungen angestellt werden müßten; es sei serner nicht ge nug. daß e.ine solche Untersuchung der hydrographischen Verhältnisse ei mZ gewissen Gebiets, ein Mal ange stellt werde, sie müsse während einer Reihe von Jahren durchgeführt wer den. Solche umfassendeUntersuchungen nun könnten nicht Sache vereinzelter Forsche? eineS einzigen Landes sein. Hier wie. in , der Meteorologie sei in ternaiionaleS Zusammenwirkn no thig. Ttür dieses Jahr hat nun kürzlich von Deutschland, Schottland. Schwer den und Dänemark die. erste dieses gleichzeitigen Untersuchten stattge funden. Prof. Krummes auH Zciel hat te eine Expedition nach der westlichen Ostsktz geleitet, zwei schwediscke Expe ditionen haben die StreckeGothenburz Ebristiansänd .und Mastrand-Osie risoer untersucht; zu gleicher Zeit hat. eme dänische Ervedition 'Beodachtun . gen im Kattegatt und, Eun' an der : schiedenen Stausntzn angestellt, uno Schottland entsandte eine Erpedition, um im Anschluß an die schwedischen 'Forschungen die ostlichen Theile, te Nordsee in der Gegend ym, syellano zu erforschen. Ms diese Expeditionen sollen groken Erfolg gehabt haben. so daß man sich interessante Aufschlüsse, , -. . rViljl.. . uoer oie oas eo:n. m- tMW" uzzw rf..crw .n.i.. ..f,l m.:
iuiwii, ,M wHW .mxtrxu.K. OfnceilÖ e .ry.
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. ?kach dem 1. . Januar 1894 wird Honduras, Central America, verlegt und j3?jajxuxLi Lock Box 1358. Gastrisches Kopfweh kurirt. LS. D Edward? in Paimt,rs. C, schreibt z Ich !,ade!ed? park an Hartteidigkeit uutz Sastkchem opsweh gelitte uu hub viel tiklneie probir!, aber war die Vinztge. die ir half. Ich fr, van eine tue neyr unr al, vret nützt alZ drei v ine? anderen orte. schwächt, noch Leibschneiden verursacht an ne e Bit) vvrzert. lein Son? yrei 2ö vtNtS. ZleberaU zn haben. LsZike, Mft-M4Bt;)tact,e.,R.t). Zür die heisze Jahreszeit! Nincralwasser, SelterS und WattesKa, in Flaschen oder SyphonS-Füllungen. 5?Ut'sere eigenen Fabrikate. Ausschließlich mit destillirtem Wasser ange "rtigt. 'incr Ale, Orange 5ider, Lemon ?oda, t5reamSoda, 'rmon Sonr, (.Kampagne ider, Virch Vier, zr. :r. ZT Die besten i n d e r 'S t a d t Inc. Metzger & Co. lO 85 nn Maryland Str. 7el?pbon No. 407. Zps:ellngei- werden nack allen Keilen fce 9tnt ToniDt ah'KiieUrt. Columbia ilaile! Ecke Mettarty & Delaware St?. Die schönste, größte und am deqvemften ein .erichtetet? Haüc der Sudseite. Sie steht zur Verfügung wr TddaltLna vo, Konzerten, Ztruz?St.änzcbLN, Parties u. Öcfonfccr ift sie Peinen yj emvehlen. &- Dii Zchönftk WirtMäsi in Ut tadt. Pur di Him ?et?änke erden vsr, reicht. ivl ziheii;rx ku6? ladet nn tt Schmlrtt, Mozart Halle ! Hpurh Vietvr DaS gcötzte. schönste und älteste taarligt okal in der Stadt, Die geräumige und lhön eingerichtete alle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Ballezi, !v7tzerten und Versammlungen uuier lihtza Im Bedwaunaen ur Pniuzvrn Warum in die Ferne 'chweisen. Sieh' ha Gute iiezt so nah Ist für aUe durft'g? Seelen Nicht der Frie'r'ch KleiZ mchr da ? An dir Süd New Je: sey Straße Findet i':r meia gastlich auV; W?r nur einmal drw zewesen, Will dann S-r nicht mehr hinaus. ALS ist bei mir,u hbcn, Tabak Whiskey, Bier auf EiS VLnx .in Lunch von erra Wte,, . Drum herein Friedrich Kleis, 154 S. Aew Aerfey, ESe Virg. Ape. Dach - Material. T. F. SMITHER, Händler in SieSdach,Mat!ri4l. I nk I l Skead Rooftng. waiZ?rdj6e VSettg. feer r . rw c -. u . c . . . . V CbT m. l1 ci;am. n '
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Vfsiee Weltausstellung IS. September 1393. ' BI,A.CKrZ,Ic DURHAU TOBACCO CO., Iurlutiii, W. C Geehrte Herren: Wir haben den ganzen Tabak in der Weitaus stellung ausgeraucht und einstim mig die goldene Medaille für Rauchtabak BACKWEMS Bull Durharn zugesprochen. Ihnen zu Ihrem Erfolge Glück wünschend zeichnet achtungsvoll Comnnttee. vor inne und sollten alle Auftrage für mein Geschäft nach Puerto Corte,. ohne Unterbrechung dort fortgeführt. cnoircsiiroiEro, New Orleans, La. WWMM05IMlZkIM Lis Vullmun Öar Uinie zwislyen - JndlsuapoliS Vineinnati Durchgehende Kars zwischen ' Oineknnstl & Chicago St Louis & Cincinnati Befie Linie nach Cincinnati, Davton. Lim , Toledo, Detroit und Canada. ! Durchgehende Wage zwischen Decat. Springfieid, Quincy. eokuk und EincmNk Pullman Schlaswaffen des Nacht. PolÄwaqen am Taa.e. Direkte Verbindung in Cincinatt sür ai. Plätze in entacrv, T?nnchee. S'vlabania. Fl? rida und dem Süden. Washington, Philadelphia, ew Vor? tt. . ttkeln. Gen. Agent. C. H. Adam, etaht Agen: Jndia navoli. D. G. Edwards. 0. V. A. Wm. Greene, Gen'l Manager Zur Weltausstellung. Neber die Big Jour geht täglich un 11 Uhr 2i) Min. Morg. ein Zug mn Parlor lar ab, der Passagiere direkt um 4 Udr öS Min. Racdm. an dei Auöstellungkplatz bringt. Der Zus geht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Min. zurück und kommt um 2 Uhr 35 Min. Nachm.- hier an. Außerdem geht der Zug mit oen Schlafwagen um 11 lltjrilO NachtS ab Der Schiaswagen ist schon um 9 Uhi Ab. für Passagiere bereit. Der Zu'9 erreicht den AnöftellungSplak um 6 Uhr 36 Min. Bm., Chicago um 6 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab oder 11 Uhr 49 Min. vom AuSstel. lungsplah. Ankunft in Jndianapolie um 6 Uhr Morg. , ' ' Außer diesen beiden laufen noch drei weitere Züge mit Vestibüle Wager zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : bfahrt hier II ZBm-kuft Shica, I5N . . II U . , . ' 4 , , 3 554? m . . . 9 60 fit , m 30 d , - , . 55if " . . IZttL . . 7S0m bfayrt llhtcogg SttVm nkunft lzier2 4No- . 1 voim . . 710 . . . - GIOAd , ZSMß , . 9!ib . ' 40V?s , ' 1180d . 60085 twsvijAÖ. Bloß nach Chicago und zurück ! Spi und Parlor-CarS an allen Tag Zügen. Pullman Schlafwagen an dm - Nachtzügen. Abfahrt von JndianapeliZ: . f7 0V ; 12 01Rm ; 4 205 ; -12 80Vm zuorn, '. Ankunft in JnUaapott5: 2 A)Pm ; 6.00SS ; f2.453tm ; S.Nm ; li.uwcm. . Lokalfchlafwaae können um 9 Uhr Abend Genommen werden. Zug geht um 12.30 nsrgens. Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr Nachts und kommt UM 6 Uhr Norg. yier an. Täglich. Täglich auSgen. Sonntag. ?ic..Offtees? Süd Jllinot, Str Nntsn novlanaazuikttA ve. , Sur Katen, arten, BetttabtOen c. wd tan lio n T. D. BaldT7in, . eftb Jllinoil Oer. 3btanaoUf, Jvd. F.J.A, 0.V.A.. Chicago. IMH.N G yaar la W4tLr aaadO br Jka ä. Co4wiJro7,X.rat wk tut aa, aaader, y ay ajta auak aa acb, wat , raa taac, yaaiwk'y bow a mt weaa a x tllf U.ut4iion ;h ( )MaarxM,aj actk la aa art ( I Aattrira. put raa momonrnt a bua, pfe KU all yor limcv apar inw.au hIjm. tk tut. Mi .ia Mwa iwai pmj m bc tt rnj wm. " man vaa, rvrnkajittif 7tbk,x. A8ILT rrtb7lXaarwHC axuaaia , rinii'Vkau lau.
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