Indiana Tribüne, Volume 17, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1893 — Page 2

Jndinna Tribüne. Erscheint TttglZch und Lonnögs.

Tie tZzliche Tribüne-koftrt durch den Trägc, Senk per Ooche. die SonntagS.Trib2ne t Cents perWose. Beide zusammen 15Jtnt3 ode? 83 Cent per Monat. Per Post zugeschickt ta Dar auSbkjahlunz t' per Jahr. Office : No. 18 Sud Alabama Str. IndZanavol 9, Ind., 14. Okkobcr 1S03 Dampf und GlettvUltäU Die beiden ungeheuren Schnell -damvfer der Cunard - Gesellschaft, die .Campania" und die Lucania". Kaben den Erwartungen nur bedingt entsvroen. Troh verdoppelter Ma schinenkraft gewannen die beidenAmerikafabre: nur einen Vorsprung von einigen Stunden; sie brachten es kaum auf 22 Knoten, d. h. auf zwei Knoten inebr. als ihre Vorgänger. Der Traum der ??ive-Day-Steamers-. die in fünf Tagen von Queenstown nach New Nork laufen sollten, harrt also noch immer semer Verwirkli chung. Darüber sind indeß nur die GeschwindigkeitZfanatiker . untröstlich. Einen Vorzug bieten aber die neuen Cunard Dampfer. Im Gegensatz zu den deutschen, bei denen man auj den Geschmack der Amerikaner füi übertriebenen Prunk zu öiel Rücksicht genommen, sind ihre inneren Einrich hingen vergleichsweise einfach und daher behaglicher. Wenn man sich auf den Anspruch an leeren Prunk beschränkte, so wä schlieklich darüber hinwegzukommen. Gefährlich ist die Sucht, die europ'äi schen Bahnen in Bezug auf Geschwin diqkeit um ieden Preis zu schlagen. So legte die Locomotive No. 999 bet New Aork Centralbahn neuerdings, obwohl sie einen Zug schleppte, eine länaere Strecke mit der Geschwindig' keit von 131 Kilometern zurück. Sie soll sogar einzelne englische Meilen in 20 Secunden verschlungen haben. Möglich. Das nimmt aber einmal ein schlimmes Ende, weil der jetzige Bahnoberbau und die jetzigen Loco motiven mit ihren schlingernden Vewegungen derartigen Schnelligkeiten nicht gewachsen sind. Sicherlich wer den sie dereinst erreicht oder gar über troffen, iedoch nur auf eigens gebau ten. nahezu graden Bahnen und mit Silke der Elektromotoren, die infolge ihrer durchaus gleichmäßigen Die hung derartige schlingernde Vewegun gen nicht iir Gefolge haben. Diesem Gegenstände ist ein beachtenZwerther Aufsatz, von Dibos in de, .Nevue Scientifigue" gewidmet, dem wir ??olaendes entnehmen. Eine Lo comotive mit 'Treibrädern von 2 Me ter Durchmesser, heißt es dort, vermag in der Reael 90 Kilometer nicht zu überschreiten, indem 250 Umdrehun oen in der Minute dazu gehören. Da gegen läßt sich beim Elektromotoren Antriebe die Geschwindigkeit ohm Gefahr auf 10.000 Umdrehungen steigern. Veznügen wir uns mit 150C und nehmen wir an, der Elektromoto? sei mit der Treibachse einer elektri scken Locomotive verkuppelt. Wi, eruelen dann, bei Nädern von gleichem Umfange, eine Geschwindigkeit von 540 Kilometer in der Stunde! Damit wäre wohl den tollsten Ge schwindigkeitSfanatilern Genüge gc fax. Dazu geboren aber, wie gesagt, be sondere Bahnen. Bleibt es aber bei dem jetzigen Eisenbahnbau, so wärer derartige Bahnen so kostspielig, ba daran nicht zu denken ist.' Glückli' cherweise bietet sich aber eine Lösung, die manches für sich hat. Der fran, zösische Ingenieur Lartigue baut ein schienige Bahnen, bei denen die säurn sattelartigen Wagen auf der Schiem reiten. Die Bauart schließt Entgleu suna aus und ist weg:. der geringen Breite der Bahn billig. Lartigut will nun auf den Böschungen d bauvtsächlichen jetzigen Hauptbahnen einschienige Bahnen anlegen, auf wel chen elektrische Wagen mit 250 Kilo meter Geschwindigkeit verkehren sob len. Infolge deZ großen Durchmes sers der Triebräder würden hierzu 555 Umdrehungen in der Minutk ausreichen. Die Wagen könnten sick in Abständen von einer Minute fol aen. und es würden Krümmunger niütZ verschlagen, da die Züge nichl entzleisen können. Lichtträger des Meeres. ! - Weitverbreitet finden sich in' den dunklen Tiefen des Weltmeeres Leucht, thiere, förmliche Laternen, in viel größere? Mannigfaltigkeit als-aui dem Lande. Ihr Licht kann freilich mit einer Tiedslaterne verglichen werden, sofern es nämlich nur für ihre Träger, selbst dient. Vielleicht am bemerlcnZwertbesten darunter ist jener Fi'ch, dessen wissen schaftlicher Name hier nichts zur Sache thut, der aber bei unZ allgemein alZ .Seekavett bekannt i't. Tiefer Fisch hat die hellsten und auffallendsten Lich ter. An seinem Rücken, unter demsel den und an der Wuuel der Flossen be finden sich Reihen kleiner Scheibchen. welche mit Hellem, phoZpyoreZ.ircndem Lichte glänzen und an die Reihen glän zcnder Knöpfe an der Uniform eineZ Seekadetten erinnern können-, daher der Name. Jedes dieser Scheibchen ist genau ein gerichtet, wie eine kleine bmls eje". Laterne, mit regelrechten Linsen und Äefleltoren. Die Linsen sammeln, die Lichtstrahlen und die Re'lektoren gebe sie wieder von sich. Zwischen den bei. den befindet sich eine Schicht phvSpho. reöcirender Zellen, und die Wirkunz des Ganzen ist eine so vollkommene, alZ ob man ein Werk deS geschicktesten CptikcrS vor sich hätte. Noch viele andere Wasserthiere haben Reflektoren, viele besinn Linsen, aber lein anderes benht soweit bekannt ja brillante Musterchon beidL-' wie

der Mtül'tl". Xtt Fsfch'tst'so gi. baut, daß er, wenn er von einem gefräßigen SeeUngeheuer bedroht wird, seine Linsen schließen und sich völlig in der Dunkelheit verbergen kann. Die Laterne ist allezeit gefüllt" und kann ganz nach Belieben des Fisches anuna abgedreht werden. Ein anderes Seethier besitzt eine leuchtende zwiebelförmige Blase, welche am Kinn hängt und so ein Licht vor dem Fisch her wirst, um ihn von dem Herannahen eines Feindes in Kennt, niß zu seen. Wieder ein anderer Fisch trägt ein verhältnißmäßig sehr großes Licht an der Schwanzflosse. Auch gibt es Eische, welche mit einem Leuchtel ausgerüstet sind, das von den Flössen aus an den Seiten hinabläust unv ringsum ein Helles und stetiges Licht eräugt. Tie meisten Arten Weichsi'che sind phosphorescirend. Dieselben Hausen weit unten auf dem Grunde des Oceans in .purpurner Finsterniß" ; aber ihre lichten Leiber und Flossen erhellen die seS Reich mit seltsamem Schimmer, der einen zauberischen Eindruck auf den Menschen machen müßte, wenn er ganz unbehindert und frei längere Zeit da unten verweilen könnte.

Marorro. In dem musterhaft schlecht regierten und rerwalteten Lande im Nordwesten Afrika'S, von welchem man zumeist nur in Verbindung mit irgend einer lnternailonalen Frage" zu hören de kommt, sind wieder einmal Wirrm ausgebrochen, wche von den t.aurigen Verhältnissen in diesem Lande bered eS Z'.ugniß ablegen. Von dem ganzen marokkanischen Gebiet (über 800,000 Quadratkilometer) lst nurein be'chrin ter Theil dem Sultan von Marokko wirklich Unterthan; die weitaus größere Zahl der marokkanischen Stämme oer weigert oern Sultan Steuern und Militärdienst, und wird nur gele gentlich durch militärische Expeditionen unterworfen. Zu diesen Stämmen gehören in erster Linie die Bewohner des Er'Rif, eines ausgedehnten CSebie tes im Norden des AtlaS, das sich längs des MittelmeereZ von Melilla bis Tetuan ausdehnt. In der befestig ten S:adt Melilla, welche fast durchgängig von Spaniern bewohnt wird, unterhält die spanische Regierung eine ständige Besamung ; auch der Sultan von Marokko hat nach dem Vertrage von Wad'RaZ gegenüber von Melilla eine ständige Garnison zur Abwehr der Rebellenstumme zu halten. Taß diese Garnison bei den kürzlich gemeldeten Kämpfen zwischen den Rif Mauren und den Spaniern nicht in Äktion getreten ist, ist für die marokkanischen Verhältnisse sehr charakteristisch. Schon häufig haken die RifBewohner sparnsche Schiffe und das Fort Melilla an gegriffen, und jedesmal hat sich die Regierung des Sultans unfähig erwiesen, dem Unwesen dieser Piraten und Religions'Fanatiker zu steuern. Tie Spanier, welche seit den marok konischen Kämpfen von 186001 festen Fuß im Lande gefaßt haben, warten mit Ungeduld auf einen Vorwand, der ihnen daö Recht verleihen würde. Ma xo'.lo ganz an sich zu reißen. Sie er greifen jede sich ihnen darbietende Gele genheit, um in die inneren Verhältniße Marokko'S einzugreifen und wachen eifersüchtig darüber, daß keine andere europäisch: Macht dort intervenire. Sie haben oft und schroff genug den Vertretern anderer Mächte angekün digt, daß außer Spanien sich Niemand in die marokkanischen Dinge einmen gen dürfe, daß der spanischen Regie rung allein daz Recht zustehe, dort ein zuschreiten. Als Frankreich durch den Vertrag mit England seine Interessensphäre auf das ganze Gebiet zwischen Tunis, Algier und dem Senegal ausdehnte, erhob man in Spanien lärmenden Pro test gegen die in Pariser Blättern an gedeutete Absicht. Marokko unter fran zöstschen Schuß zu stellen. ' Und als im Vorjahre die englische Regierung ein Geschwader nach der marokkanischen Küste entsenden wollte, um die Ermor dnng deS britischen Unterthanen Juan Trinidad durch drei Tanger'sche Poli ziften zu sühnen, drohte der spanische Minister des Aeußern, daß Spanien das Gleiche thun werde. In der That hatte der Marineminister bereits den Befehl ertheilt, mehrere Panzerschiffe zur Absahrt nach Marokko bereit zu halten. ES fehlte nicht viel, und e wäre zu einer englisch. französisch. spa nischcn Flottendemonstration vor Tan ger gekommen. Diese gegenseitige Eifersüchtelei der europäischen Mächle macht eS erklär lich, daß der Sultan von Marokko vor dem europäischen Einflüsse keine große Ang't hat und den wiederholten An griffen der Rebellcnftämme auf daZ Leben und die Vertragsrechte der Spa. nier nicht allzu energisch begegnete Er weiß, daß Spanien. England und Frankreich sich in Marokko gegenseitig mit Argusaugen bewachen, und dag England und Frankreich die Annerions' Pläne Spanien'S nicht zur Ausführung gelangen lasten werden. Mit einer Entschädigung und dem Versprechm, nächstens .bester aufpassend zu wollen, haben bisher alle, maurischen Angriffe aus spanische Schiffe und -Festungen ihre Erledigung gefunden.' und so ist eS auch jetzt wieder geschehend So oft die Spanier sich anschien. Ernst zu machen und Kriegsschiffe nach Marokko zu entsenden, beeilen sich die Mauren, ihre Feindseligkeiten einzustellen und ten Spaniern jeden Vorwand für eine folgenschwere Intervention, zu beneh. men. Der Sultan entschuldigt sich und zahlt eine angemessene Entschädi gungSsumme. und die Spanier habe wieder Ruhe bis zum nächsten Auf stände. Im Uebrigen kann man sich der Vermuthung nicht entschlagen, daß derartige Ausstände gegen die Spanier dem Sultan von Marokko ebenso un angenehm sind, wie etwa dem Ehedive Abbas Pascha eine egyptische Rebellion gegen die britische Besatzung. (N. StaatSztg.) Der Ottnrener Luenia".

- Der Eunarddampfer .Lucania- hat seine letzte Rei'e von Liverpool nach New York am 6. Oktober geendet und kUIelbUn öZacen i3Jßiunden L5

! ! 1 Minuten zurückgelegt, also 59 Minuten weniger gebraucht als der Damvser PariS-. dessen Fahrzeit auf derselben strecke im Octoder vorigen Jahres 5 Tage 14 Stunden 24 Minuten betrug. ; Jhre erste Fahrt nach Westen teenöetedie j .Lu.ania" am 9. September und die Fahrzeit betrug 5 Tage 15 Stunden 40 Minuten. Tie Sucania" hat' eine Länge von-620 Fuß und eine Breite von 65 Fuß 3 Zoll, während sie vom oberen Deck bis zum Kiel 43 Fuß mißt; ihre Tragfähigkkeit beträgt 12,950 Tonnen. Das Fahrzeug hat zwei Dreifach ErpansionZmazchinen. von denen eine jede Mei Hochdruck-, einen Jntermediat' und zwn Nieder druck-Yylinder hat. Ter Dampf wird in 12 doppelendigen Kesseln, welche m . Batterien von je sechs arranzirt sind, erzeugt. Tie Lucania- hat Accom modation für 460 Passagiere erper und 180 zweiter Kajüte, während im Zwi schendeck 540 Personen untergebracht werden können. Ihre Bemannung zählt 400 Köpfe. Ihre größte Ge. schwindigkeit erreichte die Cucania" am 5. Oktober, an welchem sie 560 Knoten zurücklegte, ihre Durchschnitts

aeschwindigkeit betrug 20.75 Knoten , per Stunde. Vom Inlands. Onkel Sam liefert 41 Pro zent des ganzen Silbers der Welt. K anfaö Hühner legen mehr Eier als die irgendeines anderen Staa tes der Union. ZehntauiendPerfonen sind in diesem Lande al- Telegraphisten an gestellt. JmletztenJahrehat Eali fornien 720.000,000 Pfund Obst ge Wonnen. , Strikte haushälterische Sparsamkeit ist daö Eeheimniß des Erfolges, wie Richter Robert S. Heff lin von Alabama behauptet. Er diente im 44. und 45. Eongreß und seine Ausgaben während der dreizehn Mo nate, die beide Eongresse zusammen in Sitzung waren, behesen sich nicht über $30 per Monat. Er kam nach Ala bama mit 89600 zurück, die er von seinem Gehalt für zwei Jahre erspart hatte, und er hat, wie er versichert, seit dem immer in orientalischem Glanz und Ueberfluß gelebt. Exemplarisch bestraften die Bürger von Lodge Pole, Neb., lethin einen reisenden Agenten, der ein junges Mädchen in unwürdiger Weise bedandelt hatte. Sie holten den Mann NacktS aus dem Bette, begossen ihn vom Kopf bis zu den Füßen mit Theer, rollten ihn sodann in frisch ge broschener Streu umher und setzten ihn schließlich auf sein Bugg? mit der Wei sung. sofort das Weichdild der Stadt zu verlassen und nie wieder dahin zu rückzukehren. a p t. Christian Ludwig, einer der ältesten Bewohner von.Relfvn County in Kentucky, ist im Alter von 3t Jahren auf feiner Farm gestorben. Ludwig war ein geborener Badens und kam als Junge von zehn Jahren nach Kentucky. Bis vor wenigen Iah reu galt er für reich, allein er war Freunden gegenüber zu gefällig und verlor durch unvorsichtiges Unterschrei den von Noten groce Summen. Mit einer kleinen Schaar von Kameraden ging er im Jahre 1835 von BardS tomn nach TeraS und schloß sich dort der Armee von General Sam Houston an, welche um Te.aZ' Unabhängigkeit kämpfte. Ludwig und seine Leute nahmen an der Schlacht von San Ja cinto und anderen Gefechten theil, und wurde auf dem Schlachtfelde zum Ossi zier befördert. Er blieb nach dem Kriege eine Zeit lang in TexaS und stimmte für General Houston als den ersten Präsidenten der Republik Te;aS, später kam er nach Kentucky zurück und bat seitdem auf seiner Farm ein be schauliches Leben geführt. Eine große Schaar von Kindern und Enkeln rauert an seinem Sarge. Schinken und Eier kosten einem Brooklyner Briefträger Teering seinen Posten. Briefträger F. F. Deering verspürte, nachdem er neulich AbendS fast ebenso viele Wirthshäuser wie Briefkasten besucht hatte, plötzlich Appetit nach einer Portion Schinken und Eier. Er begab sich deßhalb in allan'S Restaurant, wo er seine Lieb lingSspeise bestellte. Während das Gericht zubereitet wurde, schlief Teering fest ein und als er von einem Kellner geweckt wurde, fragte er mit lauter Stimme nach dem Manne, der mit ihm ins Hotel gekommen sei. Umsonst suchten ihn der Kellner und der Wirth zu überzeugen, daß er ganz allein die Restauration betreten habe. Deering stürmte wie ein Wahnsinniger aus dem Hotel, nach seinem angeblichen Beglei ter suchend. Dabei ließ er seine Brief tasche, die. mit allen möglichen Post fachen gefüllt war, im Lokal, zurück. Eallan .schickte den Postsack mit der nöthigen Erklärung nach dein Postamt, und als sich Teering am folgenden Tage zum. Dienst meldete, händigte ihm Postmeister Sullivan wegen Trun tenheit - und Pflichtrernachlässigung feine Entlassung ein, obwohl Teering seine Schuld in Abrede stellen zu müssen glaub:e. i Wt könnt Ihr' wagen, über unZ zu richten?' waren die Worte, mit welchen Tharmopala, der Buddha Priester von Calcutta, das Auditorium im Parlament der Religionen in Chi cago herausforderte. Es war ein er. greifender Moment.. Hinter dem Prie ster aus Indien saß der ehrwürdigk Eöward Eperett Hole, jedes Wort auf fangend. Zu feiner Rechten saß der Negerfürst auS Afrika, zur Linken Frau Ormeston Ehant, die englische Radikale. Auf der Platform waren außer diesen Dakoyeshi Mataysama, der Eeget der' EchintoReligion, und Protap Ebunder Mazunidar, der Ver treter der Brahma-Lehre. Der Budpha Pr!efter sprach seine Freude darüber cii-, an', dem Parlament theilnehmen zu können, und sagte, eS verschlage we nig, waS der Glaube eines Mannes sein möge, wenn er nur getreu nach der Leuchte seiner Seele lebe. Tann die gewaltige Zuhörerschaft erblickend,fragte er plölich: Wie Viele unter Euch haben das Leben Buddha'S ge lesen)' Nuf Sttnk Min dje ft&mt.

.AUt MNs!" fragte der Vuddhä.Pric. ster mit dem Tone der Verachtung. Vierhundertundsünfzig Millionen Menschen bekennen sich zu unserer Re ligion der Liebe und der Honung. Ihr nennt Euch eine Nation, eine große Nation, und dennoch wit Ihr von der Geschichte diese großen LehrerS Nicht?. Wie konnt' Ihr wagen, unS zu rich ten?- Wieder und wieder rief das Auditorium Beifall. Mit lächelnder Miene und einer gewissen vornehmen Nachlässigkeit trat em älterer Mann in gentilschabi ger Kleidung, der den schönen Namen Hachman Tavid T. JoneS führt, neu lich Morgens im Jorkville Polizeigerichte in New 7)ork vor die Schranken und lauschte, nachdem er den dienst thuenden Sergeanten vertraulich be grüßt, den Worten des Polizisten Reid vom 13. Bezirk, der ihn der Trunken heit bezichtigte You sss, Judge," wandte sich der Angeklagte dann an Nichter Grad?, ich war keineswegs be rauscht, sondern nur etwas verwirrt. Irgend Jemand hatte mein Cab. das ich an Alderman Murphy's Ecke an 20. Etr. und 2. Ave. stehen ließ, gestohlen und ich lief in so großer Erregung hin und her, daß der Polizist ganz natür lich auf den Gedanken kam, ich sei be zecht. Don't yon ss, Judge." ,Ja wohl, ich sehe.- ergriff der Kadi da Wort, .und ich habe Sie auch schon früher hier gesehen. TaS letzte Mal. als ich Sie wegen eines Rausches um fünf Dollar? büßte, behaupteten Sie, daß Ihr Bermögen bis auf $3 reduzirt sei. und flehten so lange, bis ich Sie mit diesem Betrage entließ. Tann zogen Sie eine Banknotenrolle von etwa 5500 auß der Tasche und hielten mir dieselbe hohnlüchelnd unter die Nase. Sie halten mich nicht mehr zum Besten. Ich stelle Sie hiermit aaf zwei Monate unter 8700 FriedenSbürg schaft.- Nachdem Hachman David T. JoneZ in'S Gefängniß abgeführt wor oen war. sandte er dem Richter eine rührende Epistel; doch dieser ließ sich nicht erweichen, sondern erklärte, daß er sich von ein und demselben Manne nicbt ,me'mal ,um Besten kalten lasse. G'ro ße A ustern bette n s tnd in Alaska gefunden worden. Die Austern sind ganz verschieden von de nen deS Ostens. Der. Panzerkreuzer New York- wird zur Zeit in der Navy Aard zu Brooklyn mit einer vollstän digen TorpedoauSrüstutlg versehen und nach deren Vollendung. .daS erste Schlachtschiff der Bundesmarine sein, welches eine solche hat. Bei dem Bau des Kreuzers war diese Ausrüstung be reitZ in Aussicht genommen und waren in seinem Rump e die nnthmendigen Oeffnungen zum Lan.iren der Torpe doS angebracht worden: eS sind deren fünf vorhanden, nämlich am Stern, an den beiden Breitseiten und zu beiden Seiten des Bug je eine. Tie AuS rüstung wird in ungefähr zwei Mona trn nnllendet werden. Deutscht Loeulnachrtchtttt.

Rheinprovinz. TaS am neuen Hafen' gelegene Dcmpssägewerk in Duisburg von W. öiugmann u. Sohn ist mederge brannt. Der Gesammtschaden be. trägt etwa 500,000 M. Gestorben Fabrikbesitzer Dr. Frowein, einer der Zührer der Orthodoxen deZ Wupper. chals in Magglingen bei Viel. Ge storben Superintendent Lenffen w Zssen. Als die 70jähr!ge Wittwe zes Ackerers Anton Neumann Kette .ris einen Kessel vom Feuer heben rollte, geriethen ihre Kleider inBrand :nd die alte Frau wurde sr, schwer zerletzt, daß sie nach kurzer Zeit starb. In seiner Villa am Rohrenerg bei Netternich erschoß sich der E'eheime ttegierungsrath a. D. Petrunk). Lei einer Fahrt im Manöverterrain zwischen Nieder-Mendig und Ander, nach am Rhein stürzte der Vomier Lieutenant Lehwald vom 63. Regt ment, kommandirt zur Kriegsukademit, auS dem Wagen und starb sofort an - innerer Verblutung. Lieutenant oon Grolman wurde durch einen osse nen Bruch deS - Schienbeines, Lieute nant Plehn durch eine Quetschung am Knie verletzt. Die beiden letzteren Officiere stehen bei dem Artillerie-Regt? ment No. 23. In Kreuznach er hängte sich die ledige Rentnerin Mai zarete. Buhl. . . ' '.Königreich Sachsen. Jubiläen begingen in Dresden: Commercienrath Karl Trauzott Bie ner, sein LOZährigeS Bürger - Jubiläum: RatbSsecretär Gottschalk. daS lOiährige alS Beamter; RentierFried ricb August . Lange. daS 25fähr. als Bürger und Eisenbahn Hauptbuch Halter Lotte'nburger, eben dasselbe. alS Beamten dieNähmaschrnen undFahr rad,Fabrik Bruno Neumann, daS deö WjahrZgen ' Bestehens bei . Geschäftes, und die freie schlagende Qeroinduyg .Alemama", an der thierarztlichen Hochschule, ihr ZOjährigeS Stiftungsfest. Im Jahre 18S0 sind in Sachsen 1066 Selbstmorde - vorgekommen (853 männliche,. 221 weibliche Perso. .nen. 10 unbekanntgebliebenen Ge. schlechts), im Jahre 1891 1172 (902, bez. 262. bez. 8) und im Jahre 1892 1179 (345. bez. 222.. bez. .12). Die Ursachen zum .Selbstmord waren im Jahre 1890 in 230 Fällen Wahnsinn, in 143 körperliche Leiden, 1891 waren eS 243 Mal Melancholie und 165Mal körperliche Leiden. Zu. diesen als $u meist in Beträcht kommenden Ursachen. gesellten sich in jedem Jahre rund 20 Selbstmorde, bei denen die Uksäche. unbekannt blieb.' Die Ursachen dez übrigen Selbstmorde sind die verschie denartigsten. ' Von den . Selbstmördern standen im Kindesalter (unter 14 Jahren) 1890: 16, 1891: 13 und 1892: 17. Die Procentzahl der Selbstmorde ist im Jahre 1892 die. zlU wie 1891 geblieben, nämlich 3,3 aus 10,000 der mittleren Bevölkerung. Seit 1886 hat sich dieser Procentsatz ziemlich gleich erhalten. Vom Schwurgericht wurde der Steueramtsasststent Karl OttoKuhrt wegen Todt, schlages. begangen aug Sisersucht an seiner Geliebten, der 24jährigen Ca. tharina Schaarsümidt, 'zu ein Jahr Gefängniß veylrtbeilt. Gestorben

eneralileutenant D. Adolf Leo. pold v. Tschirschky; Klempnermeister Gottlieb Aug. Schönerer Direktor der europäischen Moden-Akademie, ' ' . '

5?r ,dr ck Auautt Strobel: der königl. Kammerherr Karl Friedrich v. Palm; Oberfinanzrath Klinghardt. ' Thüringische Staaten. ' ' :...- WnurFrmflitT Cüiara Sckuster Nudolstadt glitt in der Schwarzburger CZkmht sn nnTilrflrA aus. bslfe tT fiefi einen ge ährlichen Beinbruch zuzog, an dessen Folgen er jetzt gestorben ist. Daselbst brannten wieder 22 Scheunen .kS mKAuUr f. nm r(i unv t v, ,,vk, "I drei Tage zuvor öü Scheunen ein Raub der Flammen geworden waren. viwuv u " V; STir nitrm nt iHrslNde vruriamte jU OUiaj 01C lanüC üwturiatIC Schaden wird auf 400.000 Mark geschätzt. Als Brandstifter wurde ein lljähriger Knabe Namens Höhn ermittelt. - Der in Eheleben stationirte fürstliche Obergendarm Machleb wurde in dem zwe'i Stunden von Ebeleben entfernten Walde erschossen aufgefunden. Jedenfalls liegt ein Racheakt vor. Die Ehefrau des Schäfers 9s,,rntit Onnn, in sBrnfcfitrM hn mU ihrer neunzehnjährigen Tochter in ver ..sv ... w.-y,-..- 7 gangener Woche den Tod in der Wipi per gesucht und gefunden. In Amt ; Liebenstein bei Plaue brannte der ; Gasthof zum Ritter-, ein größerer Gebaudecomplex, vollständig ab. Königreich Bayern. 3ta der Gegenv von Ebern haben sich in kurzer Aeit drei Bauern aufgehängt, da sie durch die herrschende ??utternotb den Unteraana ibres aanitn Hausstandes befürchteten und aeistesaestört wurden. In Oberschwam?ach erhängte sich der Bauer I, , I W 5kob. Sckmitt in seiner öolzballe. in Gollmutbbausen der Bauer Ferd. Eppler mitten zwischen seinem Vieh im Swlle. bet bttttt Selbstmord kam V.. tXr.t& h.. cyÄ1SW385 ?ie elektrische Beleuchtung eingeführt und bei der Anlage zugleich darauf gesehen werden, dak die zu erbauenden städti. schen Elektricitätswerke auch clcCicU sche straft an GewerUreibende abge. ben können. - Gestorben: In Erlan. aen der Oberst a. D. M. ZZreiherr von und jgg: "gg Ätt'SSlstlÄÄ Schmeckenbecher. der Commandeur deZ ZN,nZ!7nZ. t5in usekmm,nes ??euer in H'oflas vernichtete 3 Hauser und 2 Scheunen. Der Zuckerwaa renhandler Hilpert, genannt Baron, m Hos. erschlug, wahrscheinlich m e,' nem Anfall geistiger Störung, seine : .Frau, eine Kartenschlägerin, mit einer : öacke. Er wurde verhaftet. Da3 , Grundrsche Anwesen in Hofberg ist i mit allen Geräthschaften niederge brannt. Das Vieh konnte nicht mehr gerettet werden und ging in den flammen u Vrunve. In ver Saaemüble des Eichele in Bühl brach neulich ein Feuer aus. bei dem 4 Km der des Sägers Lingenhöl. die in der Mühle schliefen, verbrannten oder r . n : 1 rr:. it. sckon vorher erstickten. Die Umge ' kommenen sind die 20jährige Tochter Josefa. wer Söhne. Anton und Jo dann Baptist, ersterer im 13., letzterer im 13. Lebensjahr stehend, und die jüngste Tochter Therese. 13 Jahre alt. Margaretha Minchberger in Markersreuth erhängte sich wegen ver schmähte? Liebe. In Neustadt a. S. fand daS 13. Gaufangerfest der untnfränkischen Gefangvereine statt. da? von vielen Sängern deS Sau5 besucht war. Königreich Württemberg.! Die Lohmühle de? LerherS Wacker in Ravensburg mit grzßen Vorräthen , an Eichenrinde und fertiger Lohe ist aoziörannt. Domdekan Dr. Joh. Bapt. v. Klotz unv Dompräbendar ! Franz Joseph Fries in Rothenburg : feierten ihr 50jähr:zeS Priester-Jubi, , läum. Daselbst starb der Hofrath : Medicinalraly Dr. Ritter. In

; Dunningen siel Bauer MathiaS Flaig ! um 7.V0 Uhr Vtachm. und 7.10 ymm. r so unglücklich das Garbenloch hmab.Z Abfahrt von Louisville um 7-40 Udr ! doß er bald darauf starb. Der durch ' Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in ' das Kabel gemeldete Vrand in Salm-j Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. bach brach Abends in einer Scheune, und 12.30 Mchtö. ! des Löwen- aus und griff mit rasen Schlafwagen und freie Chair CarS !der Schnelligkeit . um sich. In emer befinden sich auf dem Zuge ab 3udia. j Mansarde und 4 Zimmern schliefen .napoliö um 2.45 Vorm. und ab Louisi fe - tr r I k.! rr. ... o IC CIaX.

erleniowinnkn ßus Psorzyeim.! sr. rf. . , r. .t j. . :i xjtx omenlvlriq prang gieico oe AuLbruch des Feuers zur- höchsten Mansarde hinauf, wo L kleine Mäd ! chen schliefen, und rief ihnen zu, schnell ' ihm zu folgen. Er lief hinunter, um die eine Treppe tiefer schlafenden Kin ' der zu retten, und glaubte, weil ihm ' von Oben ein kleines Mädchen gefolg! war, auch alle Kinder gerettet zu ha - ben. Dem war aber nicht so, vier bei kleinen Mädchen hatten nicht schnell genug folgen können und waren ver brannt. Autzer dem Löwen brannte noch daS Schulhaus, das Nathhaus wrä fünf Häuser ab.. Im Torf. werk Pfrungerr'd, Aktiengesellschaft-, brach Feuer aus, und wurde das großes der Fabrikation von Torfstreu mi Torfmull dienende Gebäude, sowie die in demselben befindlichen 'Maschinen, vollständig zerstört. Durch einen unglücklichen Sturz aus die Tenne en, dete der Bescher Johann Koch inScher, zinaen sein Leben. Professor Dr. Kübel in Tübingen wurde von einem Schlagflusse betroffen. An- seinem Aufkommen wird gezweifelt. Grotzherzogthum Jaden. Ter weaen Unterleblaouna im Amte schon längere Zeit m Hast bestndliche Stkueroberaufseher Kühn in Karlsruhe hat sich in ' seiner Zelle erhängt. Gastwlrth Wogmer vom Bernauhös hat sich durch Oennen der Pulsadern ..iiwi.i v cni.it? k 4 ' jSmrsrmrs 222:. 5!J!:?"r?x .. 12 ukttl. 'rlrinr orr naconen umaeouna hif iiiil 4T)itRfca7f;tfM fM viele unter Mufttvegleung. Zowtt ' sonstiae ??es!tbeilnebmer ' emaefundenl , i.V 'v. ":i ! Durch Embruchoieoflahl wurde der "NM'h W W te toptei , (ut ivw tvt wyuvii. Aus der Rheinpfalj I einem AnKIK geistig tfrim Knait sich i iwmm. -mm

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ff?, SchmiN 11. In Diedettopf ist Anna Marm Hosmann.' geb. Sailer. gestorben, und m Eden.' loben Babetta Mathms. Kürzlich tt?" -1. - P . v f r c

Iiurzie. in ranreniyal cnieseroeaer. meiste? Horschler so unglücklich von einem Neubau, daß er sofort seiner, Geist aufgab. Daselbst starb Elisa. beth Gandert, sowie Adolf Hof und Marie Riel, a:b. Starke. 5Xr Geinsheim starb ' GodramstklN Fr Franz Henrich, tn Zlranz utttter und III Göllheim Pfarrer Josef Döll. - Han. delsmann Baum in Grünstadt hatt. mehrfach Lotterleloose verkauft und dn Gewinne untersck aen. Er erb e t e ; ,;, rj.rv ' 'jt" conaie )esangnin. Hamoaa; lst Bernhard Beck gestorben. Bor . r-r'i c , . . ucl vsmiiuuu ucs ctoiuiuccjiicuraiocs . Nkk? Zn ;r.Ls,. f.?.. 3. M. Psass tu Kaiserslautern haben erhalten: 1., t eine silberne und bron. Zene Ehrenurkunde verbunden mii ' einer Ehrengabe von . 200 Mark fü, 20iahr:ge Dienstzeit die Herren Adam Winterbauer. Friedrich Grötel Adam . ohl, Johann Mischer. Hemrich Wm. bauer. Dan l Schm:dt Memhar:. Damm, sämmtlich von Kaiserslautern; z. I tmt bronzene vrenurlunve ver. , :i rst'-.t:. . - ,A - wuiiwtu (uii tinti viiyitiajuuc uuii xvai Mark für 15iähriqe Dienstzeit d Herren Peter Coressel, Conrad Cores. ti, oeloe von Hoyeneaen, Jaloorenr. Josef Helfrich, Eugen Vornberg, Mi. chael Neufeld, Heinrich Damm, Hein rich Bolz, Karl Eckhardt, Sebastian Guckenbiehl, von Morlautern, Jakok Hack, Karl Göttel. Anton Thomas. Heinrich Eckhardt, Leonhard Wiegand. sämmtliche, wo nicht anders gesagt, von Kaiserslautern. Die Ehrenur , t M . ja. . . ... kunven jind von Kunstleryand melfter. j haft ausgeführt und wurden gcschmack ! voll eingerahmt den genannten Herren 'loergeoen. Elsaß Lothringen. .1T7 5 k fn)AN KvtttAiMAM Vs AJfX 4 WM viimtiiiiuujcici 11 in uwuiwuu l ?r? toiii? 5?i j Ä i&Sii ' sA?TsM TLf : ÄfwSÄff 5! i3JdJ' J ftV n dm fjfe fr wyfJ und mto&J. ?'7"r TMnZms 9S Dittctor deZ Progymnasiumö. Dr. Sermann Atorf. Mecklenburg. Kaufmann W. Foisack in NostoZ beging mit seiner Gattin die goldene Hochzeit. Während drei Knaben. die Brüder Paul und August Lange, von denen der eine 7, der andere 10 Jgh zählte, sowie der 12 Jahre alk Gustav Schmidt vor dem Petrithore w Rostock auf mehreren Balken spielte, die unweit deS alten Schlachthau5. i pkatzes ver einem Holzlager der Firm Jürß und Crotogino im Wasser la gen. stürzte der jüngste Knabe in de Fluß. Bei ihren Bemühungen, de? ! Spkelgenossen dem nassen Element z ! . r , entreißen, fielen die . anderen beide ebenfalls in's Wasser und alle drei er. tranken. In Stavenyagen ist Se nator H. Risch gestorben. Sei einhundertjährige Geburtstagsfeiei beging der Veteran Ahrens, der letztt Freiheitskämpfer in Mecklenburg, in dem Dorf Dabel. Die Häufer deß Bäckermeisters Bibow, deS Schuhma chers Bolick und des Arbeiters Däbe! in Wismar sind durch Feuer zerstört worden. Gestorben: jn Alt-Garz Erbpächter und Kirchenjurat Joachim Harnack, in BarnStorf Altentbeilerta M. Gribnij aeb. Vuck. in Vützo Rentier Heinrich Schacht. . - Big Fyur Route. Die Louisville Ltnie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Absahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. Lnb 2.45 Vorm. Ankunft in Louisville vtuk 2. Neue Wirthschaft 13 Michigan Avenue. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu bliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, ' Um den Durst zu stillen, " -Machl stets mir Plaisi?, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avenue. -rrr? Bernhard Vvnnegul. krtZr Lohn. Wonuegist k Bobu, r ch i t e k t e n, Telephon 875. '2 Vance BZock. Indianapolis. n John H StcrHt . '. ! ?!umer tnunbfÄnfjtg ' JvgaZ lock Jndiaaavott. rokitekt. ffi., s fnj ss I. f i Ä ÄKsfk 112 U ! rd 1 112) üi) ö ü LiUö ! ' " ! 1 " Umgezogen. Er ist hier uu hin, zu bleiben. . . . . , Die junekimknde Prari d5Tr k'qr?-r. de sun. m Oh .rte. iuv, a . 'vuerkn äumchteit umzuj,.n. ir ttnt usbalb tit Skauttskei,e:, iui 4nea;n o de, .Jrn Bloce-, .. . llH W. Wasi,ng.., 2b., n I Vowen.Merrill Co'S. für 'ü.-,ahre, I ioo er4Ular-tönm Otncen euijjirriittci tj-t für Ct ltiankliinQ'tfln iluoe. OKr. aie und cI8 ?' 'M'MiLKA Ä.? iSS

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kZUr Schvlkdeluud CHIafleslgrelt. 2 St. Loui. Mo Maii:so. Im ersten LöffelvoZl do Pastor König' ViervknStaer" Hchius ti wieder ut was vorher MÄ fWKMdeWÄ '. ' 7W.tt.CtN.V..L7.O?t.i8n. esserte sich znein Zustand Oiil ick,2?abn lna mit Epilkpsie behastet wr. s, hab. ich dh klinen einzige nwll gehadt. seitdem ich den ebrauch a ..Pastor öntg Sctrven.tar erbegann, unv t$ niug wttne eveiunz vlkiem imuu zuschreiben. Ich hab diese, Mittel ein ffr. Heide. ndk?ven Sht. empfohlen: kbensaliz einem rr. L lock au dn 2mc,O'.,.l'. tlrtDM Ite sVz v ne Prebe-Fiasch. zugesandt, nnn, iffii KOtiG MEDICINE CO., 238 adoiph st., cnicAco, ux. , ?p.er v hab,, ..vvif ,rHnne, Slaicke Inr grobe 1.75, 0 für 9.00. 9 x Ftnotanapolift in den deutschen vvtheke Ä.aSaiÄS Schmiedeeiserne Fenz SK Ellis & Helsenberger. 163 611 168 Süd Mtssifsippt Strafe. ,et Squaret nenn vom warjncot. ffadrikanten der Tdamplon Yen,.' Siede Ttrku lare. Baenten erlanat. (&rtrtiu Treibriemen und Schmireelradel Spezialitäten der W. B. Barry Saw & Supply Co. Ovid B. Jameson, Advokat und Ncchtsalttvalt, Zimmer 5 & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington tvajt. odert Denn?. Newton N.Taylor. Dermy & Taylor, Advokaten und Notare, oraktiziren tn allen Staats u. Bundckgrrichten. Zimmer l u. ?. Phönir IciT, 9C Oft Markttstr. Indianapolis, Ind. W. P. Fishdack. W. P. appe. HSHBACK &. KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistande. vfsicen: CoffinS Block, 90)4 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Oeffentlicker Notar. kank H. Blackledge, Ubvokat und RrchlSanwalt. Zimmer 12, Sngalls Blöik. Indianapolis, Ind. John (Suedelhoefer Stabltrt 137. ZZlntform-Wngen und Wngen, (Drays.) 1C1 150 Sentuck? Avenve relepbo L37. Jndian.ip.'i,', .,. Schweikle Pranke, Fabrikanten vn Kutschen, Buggies, und allen Sorten - Wagen. Ecke Davidson und Market Straße Ganzer und gestampfter DXJJZS33 4tt verkaufen bet der Iadianapalis Gas Company 4S Süd Pennsylvania Strafe. Fran A. S. Fowler, führt importirte nud felbstvcrsertikte Saar-Arbeiten. Perrücken,BngS?c. In arcster Au?n?ahl. strt ftren. kopfwafSen, Haarschr.eiden. 22. West Wasbinqton Strafe. Telephon 1269 Unterstützt die VlIOZs C.Q - OPERATIVE 8 a n n t t ), betrieben do Unten WaschmSdchen. No. 1SS, 140 und 142 V ginia Avenue. T. E. Somerville; Manager. 13 N. MERIDIAN STREET. Ffine Brillen und Augenglaser. Eis! Eis ! ' '. reise I I 1 VesieS Lake SiS. billigste P, Telephon 949. ' A. CAYLOR. Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! Oros3- erea cured hr Hr. Barke In xms rniöüt hf fieW imnronred ÄZ pblik Bet W. Cmt IfixtTeceii ii ii At i tpMuüci . i . .i. ..... Schielauge n. Wie sie von 25?. Barker dmck eine neue. verbesserte schmenlose Metbode kurirt werden' o ijuut ui oviuttvi HcvvUi, aan vuizv rr ; . v mm 1 - mril itci cxrr. csv! .4. .i: .t.:n -l w.k.. iöSSÄT W

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