Indiana Tribüne, Volume 17, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1893 — Page 3
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Jl . gegen Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, LaZnschmrrztn, Hüktcnschmcrzkn, Srandvundm, Lnstauchnngkn, ,'. Neuralgie, Nhcumatismns, Rückcnschmcrzcn. (F M?I!I!II!!!!II!I!!:!!I!!II!IIIII??I!!IIIIIMM!??kII?7??MIIss Nnvcrdaulichkcit. I j Die Verdauung W spielt für die Ge sundhkit des Kör W ,. pers eine wichtiae W M Rolle. Durch eine Z --T I -w j dauung werden eine große Anzahl W den rankbeiten bervoraerufen. Z manatnsiftp vittm 3 V öft dieser Fall eingetreten, so wähle i ß -man solche Arzneimittel, welche W l den Verdauungsarparat zu größer er Tyatlgrett milde anreizen. W Gerade das Mittel, welches mit W Erfolg angewendet werden kann, aus rein vegetablischen Stoffen U 1 reitet, ist RAlTAwrniS Hamburger Tropfen J MllIU!llIU!IIIIllII!IIII!III!I!!IUI!I!MIllIIIM!lMMU w M n?T? -Ttr fryryvryM Uri.4.4. &L&4i ru Verlorene Manneskraft wimcoiitKaBii)nini i fttflgett ist Anffenzsünde! d.i 1 a q i ach (Uets neuen trab etaif a fUbtxtn Ver V-y !)" vyn crussill?rug, gruiuiic) y ut dauernd zu ijfilra, izt ttx ,.Ret tgs,Änke?." ranke, selbst die,' zentge welche an veraltete, ansa,einend ' heilbare Fäll, rcn esazlechts,' nraniqmtnittcea.iotste mit, g gew,s, ' srnlof Ouarffalbfra üktiufAt. sollten c3 ' nicht niäamkn. daS rottressllcke deut,'cke ' Bueb n lesen, durch dessen AatKtckläae' unzibltge Lkidende in tuntr .Seit ttx2 t Mnvnett nntct ,veSglu wieder jy 'lanaten. TaS Buch, 25. Ausl, 250 Ckilea ff' Bitt 40 iedriktcke Süicra. wird aell Sin YV send, von 25 Ciä. Vostmarkcn, wcblx: BcrfuacIL frei frfanfcr- fflhrffir, DEUTSCHES nEIL-IXSTITTT, X. 11 Clinton PUce, New York, N. T. Gr tmH M.M..M.MM zsnnzjxziini fV W VTTTV VVVW V VVV CcWettunaB'tlnt(c"'tft aus tu naitn in .lr 'ana,oli2, Jnd bei . . Brandt So. ?8 Penn dloaaia ?trake. Dr. I. A. Suteliffe, e'chaltig:' fli autfäüegli mit undärztitcher j2en nnd van eichieä,tS un NNnkrankyeiten Sks. 5 CH Market Strafe. UHce mnbfu : 9 bil 10 XXir Barm. S bis S slfcr Sartirn. oentae angensnimen. XtU lw 041. Dr. Arnelia 11. Keller, Office: 3Ö9 Süd Meridian Straße. , ? I Uhr Vorm. "- Cfftctgiunben : 2 4 Uhr 9acira. t 7 biihcUbendS. Telephon 907. DR. XaajiXLzz:!!.Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ofstce: No. 194 Ost Michigan iraBC, iviac x'canaajnieiu stsenue.) Tigltch von k ' Ubr. Sonntagt von 10 Uhr. C. C. Wverts, Deutscher Zahn - Aizt. " No. 8j Nord Pennsylvania Str. Va wird ni kSunsid anaeroandt. Vt.VVAXT, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfsteeStndea von Z 4 Nbr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 11 Uhr Borm. Sodnnng: l7N.Alabam'str, .SeVermontftr. TtUnien ' 'Nce V6 leiepöoa. j Wohnung SS. Dr. Burckhardt, Veutscher Ärzt. Ofsiee und Wohnung: No. S82 Süd Meridian Str. Ofsice'Srundev : 8bi9 Uhr Vorm. , bi, 8 Udrachm. 7 bt, s Uhr bdZ. VsrmtttaaS. : Telephon 280. Sonntag? 8 9 Dr. C N. Schaefer, ZSrzt und Ehirurg, . No. 430 Madison Avenue. nahe Morris Str. Sprechstunden : 7:50 S UhrMorgen. 13 Uhr achmittags, 7:N uyr .veno?. Televisn 282. ,i HDizTm Gre9 " No. 33 Ost Ohio Straße. ' prechstunben : 10-1 Uhr Vormittag, 18 achmittag und 78 abcnei. tzsonntag v 5-, Ubr Zsachmlttqa. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. -Offtce'Stunden: 8 9 Uhr Vorm.; Z Z Uhr achm.;7 9Nhrbead. Telephon 1446. Dr. agner, Office : Zlo. 60 Gsl Qhw Str. OsficeEtunden : IS Ux Vormittag, i Uhr achminag. vshS : VSe Yraadway , Lieol NX Teleph, 848. - Ferd. Ll. Müller, cchf,lgn n karg rttilln.) IMotHekeV. CU Ca fertig i bau Re,ept teschtebt tUsxk. sacherfiidigerStse. ? '. ' 1 ' ' Vüdvefi-Sckede? 02 Oasblnaton und Oü Otr. ' " ' "
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ii, .rMMvfciftirrrm NverZö5)ttllch. Roman von E. H von Dedenrotl-. sZvori''unq.) Ich gebe Ihnen mein Wort. Daß Sie niäus verlier.' werden. Elimeyer würde ungeheure Proi.ente für die Prolongirun fordern. Sie disponiren über die 51 a ff e eines Millionärs. Kau fe eie die Wechsel, verrechnen Sie dieselben als baares Geld, eö ist daZselbe, ob Sie Banknoten oder (Zhren scheine eines Ellcrbeck in der Kasse ha 'den." Ich müßte dazu erst die Erlaudniß meims Prin.ipalS einholen. Derselbe hat Qstende verlassen, ich habe noch keine Nachsicht, wo ihn Briefe treffen, die 2i?eckiel sind aber beule fallia. S)txx Z von Ellerbek rnüf.te lieb also jedenfalls ß 'Ä 0tranäicenHerbert (Zllerbeck trat ein und seine verstörte Miene verrieth, daß die Befürchtungen Fork's nur allzu begrün det gewesen. Verzeihunq. daß ich warten lieft, sagte der junge Mann, dessen hohe Ge stalt wie gebrochen und dessen schöne, cdelgeformten Züge von Bitterkeit und Verzwelttuna erfüllt tchienen. .Fort, wir muff Rath schaffen, ich bringe kein Geld. Ich wagle es nicht, meinem Vater zu gestehen." tubr er fort, indem r um zu Moore wanvle. van vie Wechsel schon heute fällig. Mein Va. ter ist in sehr übler Laune heimgekehrt, er gab mir, als ich die Sache zur Sprache brachte, sein Ehrenwort, daß er augenblicklich kein Geld ohne sehr aroße Opfer flüilia machen könne, er war so tief bekümmert, daß ich es nicht über das Herz brachte, ihn mit dem vollen Geständniß noch mehr zu erre gen. Ich muß eine günstige Stim muna abwarten, er wird wohl bn er ster Gelegenheit mit mir die Angelegenbeit ruhig besprechen wollen, es handelt sich um einige Tage Aufschub, ich bin zu jedem Opfer bereit, solchm zu erlangen." Wir haben die Möglichleit soeben erörtert.- versetzte Fork. während Moore durch keine Miene verrieth, daß er Jnteiesse an der Sache nehme. Herr Moore will so freundlich sein. Dir ein Arrangement mit ßlimener zu erleichtern." Ich kann vor der Hand nichts ver sprechen," nahm Moore das Wort, als daß ich meine Vermittlerrolle m dieser peinlichen Angelegenheit weiter fuhren will. Ich werde Elimeyer aus Ihren Besuch vorbereiten, Herr von Ellerbeck." Herbert war das Blut in's Antlik gestiegen. Der Vorwurf, der für ihn in der Betonung des Wortes peinlich" gelegen, erhöhte den Eindruck dieses kühlen, reservirten Versprechens. Ich war bereits im Komptoir tli meyer's und habe ihm telegraphirrn lassen, daß ich neue Arrangements er bitte und um 5 Uhr bei ihm vorsprechen werde," versetzte Ellerdeck. Um so .bester, ich wuniche Ihnen besten Erfolg," sagte Moore und füllte sich ein Glas mit Ehampagner. Sie haben ein delikates Frühstück versäumt. Herr von Ellerbeck. Wenn Sie nach Ludmigsthal kommen, begleitet Sie vielleicht her Herr Baron und ich habe die Ehre, die Herren bei mir soupiren zu sehen. Ich bin Ihnen auch noch Revanche schuldig, ich habe gestern lm anno $io ae.vonnen, wayreno feie, 11 u"ä,uu a 4 w a 1 T r7L t as Jcy yaoe mir oas 0 gegeven. nicht wieder zu spielen." versetzte Her bert, auch mug ich Ihre Einladung dankend ablehnen, ich bin nicht in der Stimmung, ein heiterer GeseUschaster zu sein." Moralischer Kakeniammer!" sagte Fort die Achseln zuckend. 23 wirb gleich den Zcops hängen lassen! Spule Deine Laune mit emem Glas Sekt hinunter!" Herbert rührte da; GlaS mcht an. welches Sork ihm einschenkte. EZ befremdete und verstimmte den Baron, haß Ellerbeck eine so kühle Haltung Tlooxt gegenüber zeigte, aber er bemühte sich vergebens, Herbert zu verstehen zu geben, daß er damit sehr unklug handle. Moore schien es jedoch nicht zu beachten oder erklärlich zu fiw den, daß Herbert schlechter Laune war. er sprach von glelchglltigen Dingen und erhob sich sehr bald, um nach Ludwigs thal zurückzufahren. Du behandelst Moore der.. .. kurz! tadelte Fork, als er mit Herbert allein war, wir verdanken es ihm, wenn Elimeqer das letzte Mal die Wechiel zu menschlichen Procenten prolongirte. Du machtest ihm wenig Lust, abermals out zu sagen. lieber zahlte lch zwanzig Procente mehr. Der Mensch ist mir zuwider. wie keiner. Wenn er in's Kasino tritt. schlägt mir das Eslück beim Spiel um. es lst mir, als tei eme Schlange in mn Ner Nahe. Er hat meine Wechsel m her Tasche. Ich bin überzeugt, er macdt das iseiazait mit illmeoer in Compaame. Um so mehr hättest Tu ihm um den Bart gehen sollen, wenn er auch keinen hat. Aber Tu irrst Dich. Ich llopNe auf den Busch. Er gilt etwas bei Elimeyer, weil er Geschäftsführer eines Millionärs ist. Ich schlug ihm vor. ie Wechsel anzukaufen, er will daS erst thun, wenn er die Erlaubniß feines Principals hat. Dahast Du's!" ne Herbert. Ver Prokurist Elimeyer'e fagte mir, die Wechsel seien an Herri? Moore iq Zay. süng gegeben. ' ' Das finde ich sehr unverdächtig. Moore bat gut gesagt, er wollte heute hier keine Zahlung leisten., er. hat in dem Glauben, Du werdest, sie ein lösen, die Papiere als baares Geld ge nommen. Jetzt wird er sie Elimeyer zurückstellen. Es war sehr anständig von ihm. daß er 'ein Wort darüber verlor, seine Zahlung nun aufschubep zu müssen. Schwindel! .Nein, er hat für den Amerikaner die neue-Villa in Ludwigsthal gekaust und läßt sie einrichten. Ysl r WmprUanPT ftni RA hnr I itvjr i
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Nleöek!l!istli,.zlt woUe'nz Et kvoh'nl dann nahe bei Ludwigslust. Herbert erröthete unmuthig, er derstand, was Fork andeuten wollte. Ludwigslust war ein kleines Jagdschloß, daß dem Prinzen Waldemar gehörte. Der Park des Schlosses grenzte an die Anlagen des Badeortes Ludwigsthal, in welchem auch der Bankier Elimeyer, ebenso wie viele Mitglieder der Aristokratie und des begülirten Bürgerstan des ihre Sommerwohnungen hatten. Ich werde wohl meine Stelle als Kammerjunker hier aufgeben und in preußische Dienste treten, sobald meine Schluden bezahlt sind, sagte Herbert, um das Thema zu ändern. ' Ich habe meinen Vater für einen reichen Mann gehalten. Er ist e3 doch wohl nicht." Die Väter gestehen das nicht gerne ein-, lachte Fork, die Achseln zuckend.' Der Deine scheint Dir die Hölle aber sehr heiß gemacht zu haben. Du machst es mir sehr peinlich, daß ich Dir nicht helfen kann. Die zwei Tausend Thaler, die Du an mich verloren, stecken auch in den Wechseln. Aber in meiner Börse ist vollständig Ebbe." Spare Dir die Vorwürfe", antwor tete Herbert, ich zahlte, was ich ver spielt, aber ich werde kein Geld mehr verspielen. Ich werte ein solides Leben beginnen." ' Auch hübsch in die Kirche gehen", spöttelte Fork. .Lieber als in's Kasino", gab Her bert mit einer Schärfe zurück, die erra then ließ, daß ihn der Ton verdrieße. Er verabschiedete sich kurz. Fork mochte sühlen, daß es Ernst mit dem Bruch der Freundschaft sei, er schaute Herbert, die Achseln zuckend, nach, aber es blitzte gleich darauf wie aufflammender Haß aus seinen Augen. Es mochte ihm doch nicht angenehm sein, einen Genossen zu verlieren, dessen Börse ihm stets offen gewesen und dessen Credit wieder flüf sig. wenn der Präsident die laufenden Schulden gedeckt. 4. Kapitel. Herr Jacob Elimeyer besaß ein off? nes Wechselgeschäft in D., aber seine Haupteinnahmen bezog er durch Ver Mittelung von Hypotheken und Dar lehen.Geschäften. Er war durchaus kein Wucherer, der die Noth ausbeutet, er erfreute sich eines guten Rufes bei seiner Kundschaft, und es hatten besondere Ursachen obgewal tet, ihn zu dem Geschäft zu bewegen, welches wir oben angedeutet haben. Er war' ein alter, wohlhabender Mann der seinen Stolz darin setzte, daß vornehme Grundbesitzer ihre Geldgeschäfte von ihm besorgen ließ', obwohl man einem viel weniger solide begrüncen Hause in D. das Wappen des Hof Bankiers" gegeben und er in D. zu den von der Hosp'artei Verfehmten gehörte, weil 'er sich offen, zur Opposition beKannte. Er ging besonders dem Präfldenten Ellerbeck wo er's vermochte, aus dem Wege und hätte schwerlich dem Sohne' d.'sselbm eine ausnahmsweise Gefälligkeit erwiesen, wenn man ihn nicht dazu genöthigt. " Bereits vor mehreren Monaten hatte er einen Brief aus New Vork erhalten, in dem ein Mann, dessen Name schon fast aus seiner Erinnerung geschwun' den, ihm mittheilte, er komme nach Deutschland, um alte Rechnungen ab zumachen und ihn um Auskunft darü der bat, ob und in welchen Verhältnis' sen der Herr Bodo von Ellerbeck lebe, ferner alsdann, was aus dem Doctor Flemming und dessen Enkel geworden. Es ward Elimeyer eine sehr bedeutende Summe zur Disposition gestellt, davon die weitgehendsten Nachforschungen zu bestreiteu. Ich bin ein reicher Mann gewor den"; schrieb Christian Born, aber ich war lange Jahre hindurch zuerst durch meine Geschäftsinteressen, dann durch schweres körperliches Leiden daran aehindert, an eine Reise nach Europa zu denken.' Jetzt bin ich nothdürstig soweit wieder hergestellt, um mir' das persönliche Vergnügen verschaffen zu können, Rache für alles Bittere zu suchen, da mich gus der Heimath ver trieben. ' Die Erinnerung an vergangene Zeiten ward in Elimeyer beim Lesen dieser Zeilen lebendig. Er hatte mit Christian Born in Verbindung gestan d?n. Das Unrecht, welches demselben durch und auf Veranlassung EUerbeck's geschehe;, hatte den ersten Anstoß zu cmem persönlichen Widerwillen Eli meyerS gegen den vornehmen Herrn und die Höfclique gegeben. Born hatte nicht nur seinen Proceß verloren, man hatte ihn durch polizeiliche Chicancn als Demokraten, in seiner geschäftlichen Thätigkeit gestört, so daß er mit großen Verlusten lieber sein Geschäft vertauft hätte als sich der Gefahr auszusetzen, völlig ruinirt zu werden. Die Aufgabe, nach dem Doctor Flem ming zu forschen, verhieß Schmierig leiten, da derselbe vor bald dreißig Jahren von seinem damaligen Wohn irte ' verzogen und Njemqnh wußte, ; wohin er sich gewendet, Born aber die cn.v: n . r 1 v. -c :.v.s cii .. : s.C. Vsvlllgulig gi cm, vuft irosy Uliryrn tzurch Nachfragen vermieden werden solle, vom Erlaß einer öffentlichen Auf forderuna an den Arzt.. sich zu melden. also nicht die Rede sein durfte. Um so ffVft i i t genauere Allliyeilungen ronnie vu meyer über Ellerbeck machen und es ge währte ihm eine besondere Genug thuung, schreiben zu können, daß Der jenige, welcher den Einfluß des Prä sidenten vernichte, sich auch den Dank des Landes verdiene. - Elimeyer er - wähnte des Gerüchts, man verfolge den Plan, den Prinzen Waldemar zur Thronentfagung zu veranlassen, mit dem Bemerken, baß'die Verbindung des i Prinzen mit der Tochter EllerbeaS, die durch die Verschwendung der Frau des s Präsidenten nd-dm Leichtsinn ihres ' SohneS zerrütteten finanziellen Ver hältnisse der Familie ausbessern solle. Herr LemlS Moore hatte sich vor acht Wochen dem. Bankier als Agent des Herrn Born vorgestellt und ihn dazu überredet. Herbert Ellexbecf Credit auf Wechsel zu geben.' Mrore schlug die Bedenken Elimeyer'?, ' sich auf das Wuchergeschäft einzulassen, durch das .Versprechen nieder, er werde als. der eigentliche Gläubiger öffentlich hervor, treten, sobald eS zu einer Krisis komme und iede Verantwortung traacn. Eli
tttiyei tolle irt keitttt compiomit. tlrt werden. Moore machte die Bekannt schaft ForkS allein zu dem Zwecke, Herbert in die Falle zu locken. Je lcich ter ein junger Mann, der zum Leichtsinn geneigt ist, Credit findet, um so sorgloser macht er davon Gebrauch und Fork, der längst sein Vermögen durchgebracht, nur vom Spiel und Schma rotzerthum bei reichen Freunden lebte, war ganz der Mann dazu, den Plänen Moores als Werkzeug zu dienen. Moore war der Bevollmächtigte eines Millionärs, er erzählte Wunderdinge von der Schönheit und Güte der einzi gen Tochter desselben, man hörte, daß Prinz Waldemar, der sie in Ostende gesehen, von ihrem Zauber berauscht und gefesselt worden der Millionär wollte sich bei D. ankaufen. Fork sah also in der Freundschaft, die ihm Vjoore cntgegentrug, das Mittel, sich auch in das Vertrauen des Millionärs anzuschleichen. Elimeyer hatte früh seine Frau und bald darauf seinen einzigen Sohn ver ; loren. Es war ihm nur eine Tochter geblieben und die?e hatte das Unglück gehabt, daß ihr der Tod den Verlobten, ' an dem sie mit ganzer Seele gehangen, entrissen. Sarah lebte seitdem nur für den Vater, wie sie diesem das Ein zige auf der Welt war. an dem sein I Herz noch hing. Für sie arbeitete und j sparte er. Sarah zählte bereits über dreißig Jahre, sie war nie schön gewesen und es war ihr daher leicht geworden, ein völlig zurückgezogenes Leben zu führen, seit sie ihren Bräutigam verloren. Sie war sich dcssen völlig klar, daß m.'r ihr als Bewerber zu nahen versuchte, ein niedriges Interesse dabei verfolge und nichts erschien ihr widerwärtiger und verächtlicher, als die faden Schmeiche leien, mit denen Baron Fork geglaubt hatte, sich bei ihr angenehm machen zu müssen, als er auf den Rath Moore's bei Elimeyer anfragte, ob derselbe ge neigt sei. Wechsel von Herbert Ellerbeck zu honoriren. Diese Herren von der Hofgesellschaft, die ihren Vater nie angesehen, waren jetzt geschmeidig wie Ohrwürmchen, um Geld zu erhalten. den Hofbankier wollten sie sich nicht welioen. damit der Präsident nichts davon erfahre, ober ihr Vater war gut dazu, als Wucherer gebrandmarkt zu werden, wenn er, um sein Geld wiederzuerhalten, die Wechsel präscntiren mußte.. egunz folgt. ) Wie ounod seinen Beruf cntdecste. Einen interessanten Bericht. wieGounod den Künftlerberuf in sich entdeckt hat, bringt ein Vertreter des Gsu lois", der den Componisten in seiner Villa Zimmermann zu Paris besucht hat. Gounod erzählt da in seiner, übrigens auch von Hanslick gerühmten, liebenswürdig anregenden, stets der ersten Eingebung folgenden Ausdrucksweise, wie e? urch Mozarts Don Juanseines Berufes zum Musiker sich klar bewußt geworden sei. Den ersten Fin gerzeig von oben hätte er zwar schon früher als zwölfjähriger Knabe in einer Aufführung deS Othello" mit der Malibran erblickt, in der ihn die Musik Rossinis wie eine Offenbarung durch leuchtete. Seine Mutter, und vor allem sein gestrenger GymnasialdirektsrVoir son wollten indessen noch nichts vom berufsmäßigen Partiturenschreiben wissen, von dem der kleine Carl naiv behauptet hatte, er würde eS einfach Rossini nachmachen. Gounod fügte sich zunächst dem Willen seines Direktors und allen dessen Gründen, um nicht mit dem Stopfe durch die Wand zu rennen. Im Geheimen hoffte er weiter und war h?.ttch mehr denn je der Musik und dem Wunsche, Berufömusiker zu werden, ergeben. Da trat das Ereigniß ein, das ihm zur Leuchte für sein Le ben wurde: die Aufführung deS Don Juan" in Paris im Januar 1834 durch eine italienische Operngesellschaft. Der Componist der Margaretha" war damalö Z.4 Jahre alt und, gottlob, keinS von jenen, man möchte fast sagen. toU derwä'rtig früh - welken. Wunderkindern, deren Herz äußerlich vielfclcht. mit Orden geschmückt, innerlich aber jedes' Echmuckeö bar und bereits unsagbar krank und müde ist. Mit kindlicher Freude betrat der Knabe an, der Hand seiner Mutter die Stufen, die Ihn in sein Heiligthum führten und auf deren oberste? ' einer - er 'dermaleinst selbst eine würdige Stelle einnehmen sollte. DaS Gefühl der Freude wändelte sich schon in den Äußenräumen und den Wandelgängen deS Opernhauses mit seinen bunten, vieles verheißenden Theaterzetteln und erwartungsvoll athmenden lLasflammen zu einem heiligen Schauer, und als Mutter und Söhnchen endlich auf ihrem befcheidsnen Platz im vierten Rang die Mit tel der Frau Gounod' erlaubten damals keine Loge - 'angelangt waren, natUr ; lieh aW die ersten, und als endlich, end sich derCapellmeiste? denTaktstock senkte und . der aewaltiae' . Dmoll'Accrd gleich demSturmwmd desGenius durch k das' Hauö dahiybrauste, da roar es zu ! diel für die glühindö Phantasie des so leicht erregbaren' Kindes . Mit. dem Aufschrei: Ach.' Mama. Mama.' da, daSist Musik!" fiel er seiner. Mutter . schluchzend ' um den Hals. Noch' heute' zittert Charles Gounod' tzor i'nnererAeroeguna, wenn er' jeneS Augenblickes gedenkt. Er erzählte seinem Besucher; eS sei ihm damals gerade so v'orgekommen, alS wäre, em 'Vott voTi Himmel gestiegen, der zu den Menschlem spräche. Seine Mutter, führ der Componift fort, hrbe nun, egnislicherweise, selbst erregt, doch ivshden .festen Eindruck gewönnen,- daß .5 Lebensschtff ,ihitz SohmS nur im schönen und endlosen. Meer der Zöne.dtzn Curs werde' richtig halten können,' Sie .erinnerte sich hierbei aus ÄounodS. früher Kindbei,: einer kleinen. OesOHte, die die hervorragende Begabung dei Kleinen für die Musrk bereits unumstößlich - darthai. AlS nämlich :CefogMl im väterlichen Hause. .ez.T!n Übten und ein tztwaS NNbineS .Z?. vergeblich zu treffen sucZtn, schrte.hnen der kleine, fo 9KzwrMHZeknde Carl die chtie .c:?Jst:t.zM. . . An Tage ZZ!N2s?täuan".
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AuTsühMzat Ufä-rtöd7-- noch ganz verzückt von dem Erlebten, sei-
nem Direktor, Herrn Poirson, die bestimmte Erklärung abgegeben, nichts anderes als Musiker werden zu wollen. Unwillig habe der Direktor ein Blatt Papier semer Brieftasche entnommen, dasselbe mit schnellenSchrift-.! zücken bedeckt und seinem Schüler mit j dem Bemerken vorgehalten: Hier, Junge, paß auf! muß ein Ende ge- : macht werden! Kennst du diese Worte? Es ist der Text der Romanze des Joseph" aus Mehuls gleichnamigerOper'" Als Gounod verneinte, sagte der Leh- ' rer: Um so besser! Versuche nun ein- ; mal, diese Teztworte in Musik zu se- i tzen." Begeistert lief der spätere Schö-1 pfer von Romeo und Julie" fort, um i bereits nach ein paar Stunden zurBelustigung seines gestrengen PrLceptors mit einem beschriebenen Notenblättlein triumphirend wieder zu. erscheinen. Was? Schon?" rief Herr Poirson. na. singe mal daS Zeug, damit man hört, was daran ist." Gounod wies schüchtern auf daS Klavier. Der Direktor bemerkte, er solle nur ohne Klavier singen; er werde den Werth der ComPosition schon erkennen. Kaum hatte indeß der junge Karl singe Noten ge sungen, .als i.n Poit,on auS freien Stücken zum Klavier mit der Aufforderung hindrängte, sich selbst zu begleiten. Bei den letzten Tönen schloß der Direktor seinen Schüler gerührt in die Arme und rief auS: In der That, mein Junge; du hast Recht; in dir steckt ein Musiker; ich werde sofort deiutt Mutter schreiben, sie soll dir einen Lehrer gebend Einige Tage spater trat dann Gou nod in die Classe sür Harmonielehre unter Reich ein. Vorläufig blieb er indessen noch auf dem Gymnasium Saint-LouiS und bestand mit siebenzehn Jahren sein Abiturienten-Exa-men. Dann trat er sofort in daS Pariser Conservatorium ein und studirte zunächst bei dem großen Salevy, dem damalig, Leiter des berühmten Instituts. Compositionslehre. Von hier an ist ja Gounods weitere künsti'mlcbe Entwicklung zur Genüae auS der Musikgeschichte bekannt. Seine nächsten Lehrer waren Le-sneur und Paer. Mit ncunzchn Jahren errang er den zweiten großen Prei von Rom für Composiion, mit zwanzig Jcchren den ersten. Interessant ist die Tbatsaehe. unser Componist mit demErlöse dieses ersten Greises sich von der militärischen Aushebung lo;!aus!e. S?l!en ist wohl einer ehr:nd:n AusZeichnung eine praltischen Anwendung Luth:il geworden. Toh feien wir gerecht! Gounod erfüllte hternit auch unter Verzicht a-:f e'g7.e musikalische Vortheile eine schöne Kindespflicht seiner Mutter gegenüber, der er giwissermaßen versprochen hatte, ihre Sorge betreffs seiner Einziehung zum D!ilitär zerstreuen zu wollen. Die VerHältnisse müssen eben zur Jugendzeit des Componilten keine glänzenden geWesen sein, wie cl;ct schon aus dem Umstände zur Genüge erhellt, daß Mutter und Sohn den Don Juan" vom Olymp" herab genießen mußten. Dies hatte aber wieder das eine Gute, daß der Gott, von dessen Sprechen zu den Menschen Gounod selbst erzählte, nicht allzu tief zu unserm Tonkünstler herabzusteigen brauchte, um ihn aus die Stirn zu küssen. Doch blieb ihm immerhin noch so viel Geld übrig, daß er die Reise nach Italien antreten konnte, wo er zwei und ein halbes Jahr verblieb. Hier in der Villa Medici wurde er im Alter von zwanzig Jahren , abgesehen von Compositionen, wie le Soir", le Ballon" und einigen Gesängen zu Sappho", auch zu dem herrlichen Adagio desDuetts aus, Margaretha": O nuit d'amour, ciel radieux" inspirirt, einer Musik, von der der spätere Direktor der Pariser Akademie, In gres, zu Gounod damals äußerte: Mein Kind, machenSie nie Besseres!" Margaretha" oder Faust", wie hi- frnm'ftfiiVfv Wtfm-nhrrtrta frtiiM-X Q V I MyV ft.f C ist bekanntlich 1859 zuerst gegeben worden und noch Heute unvergänglich. Dies will um so mehr besagen, wenn man bedenkt, daß diese Oper nun bereits 36 Jahre alt ist, eine für dieOper an sich' immerhin schon bedenkliche Reife, da das lyrische Drama mit wenigen Ausnahmen in einem Alter von 50 Jahren dem Absterben leider fast immer nahe ist. Die Musik, und die Opernmusik vor allem, ergreift die meisten Menschen ja weit intensiver als alle übrigen Künste, aber sie verläßt uns auch eben so schnell. JnRom lernte Gounod auch Frau Viardot-. Garcia kennen, durch deren Vermitt lung dann später im April 1850 (nicht 1851) seine Sappho" in der Großen Oper zur Aufführung kam. DaS Li bretto hierzu hat Emil Augier gtschrieben, der mit Gounod, olS beide noch kleine Knaben waren, in den JardinS du Luzemourg dei öfteren daS edlß Reifenspiel gepflegt hat. jedenfalls ohne beiderseitige Ahnung davon, daß sie später der goldene Reif der Kunst zusammenhalten wüide. Die Un terredung Ange GaldemarS, deS Ve,ichte.rsiatterö deS GauloiS"'mtt,dem berühmten Tonkünstler, der am' Vti ! In t seist 75. Lebensjahr in seltenn i ffrische zurückselegt hat. fand in dtLj : begeisterten AuSspruche GounodS tb ren Abschluß: Die tZrinnerung andn Don Juan"-Ausführuna blendet rntl noch heute wie in herrliches, mazk j scheS Licht. Mozart ist für mich de. Äsneunmer aller TonkUnfller ßrtlu. ben; er ist viel mehr al? der erste unter. Ismen: er ist der CARL PINGPANK'S Deutsche Buch - Handlung 7 Süd Alabarua Strafe. Bestellungen und Abonnements aus alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zertschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An und Verkauf alter Bücher Sozialistische Literatur,
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Eine Karte an das Publikum ! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana StaatsLotterie CompanU, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt woreen bin. behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adressirt sein. j Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.
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