Indiana Tribüne, Volume 17, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1893 — Page 3
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Unversöhnlich.
Roman von S. H von Dedenroih. sFrtsucz.) Xu X'eute 111 der iftarc machten dem viiicn 4lU9, er ltqrm yinaus Cnt-L. fl.:ii ! a uno ; wenn Klier deck die Absicht gehabt, ihm ; zu soigen. ,einenisernung zu ylnocrn, ? sie wären ihm in den Weg getreten, j das war aus ihren Mienen, aus ihrer 22, 5?!'. r v n lll&h&r? Vtlf ff,4" frtHrt uuiivm iutuyib iu. Schweiß von der Stirne Erregung. Hatten ihn weich ovri ge.uyrr. to waren olc,elven ourq . I c m ?er,?S.1- , r 4 l ' X k i Qr CT- ' ' LZ?rl ! l? r :r.r. - l 'l V T l ? '' iinAhiihwIi n Kaamam mmX uiii u.,jiuuViijv ju ciui. luuiu , iuj uciuu icu iu c.i uuu zu ujiucrcr rn i !( , ' f tVt tl SttüntoortlIeit ziehm. Ich habe ! h Vil VT hiirif VMrtvfa iA zu Grote, aber noch herrscht die Re aierung, nicht die Kammer. Hier," yivi uv .Hui, viiiuM. iiu damit öffnete er seine Brieftasche und reichte Grote eine Banknote von be trächtllchem Werthe, .bezahken Sie da von den Arzt und geben Sie den Nest an die Armen des Qrtes.Hatte man vorhcr, so lanae der Präsident sich bemüht, den gegen ihn herrschenden Äorunheilen zu begegnen. lhm troklqen, herausfordernden Hohn gezeigt, so erschreckte jetzt sein drohender Ml. .4 4 IV Die veränderte Haltung des hoch stellten Beamten erinnerte daran, daß man bei den Wahlagitationen nur die Hoffnung ausgesprochen, die jeige Re aierung zu stürzen, da vorläufig aber dieser Wann noch die Macht besaß, Be leidlgungen zu rächen uno wenn er gar Minister wurde, wenn die liberale Partei unterlag, die Gemeinde eö suh len werde, ihn herausgefordert zu ha ben. EUerbeck kehrte in's Krankenzimmer zurück und sand dort seine Gemahlin allem m der Gezellichast der Frau des Hofbesitzers. Agathe hatte den Versuch gemacht. sich zu erheben und derselbe war besser . . gelungen, ais t gegiauvi. .Helene beordert unseren Wagen hierh??,- sagte sie. ihrem Manne einen dedeutjamen Blick zuwerfend, ich Härte laute Stimmen, Tu hast Aerger gehabt." .Ich bedauere in jeder Beziehung. daß ich Deinem Rathe, die Fahrt nach Seedorr, zu unterlagen, nicht gefolgt bin," antwortete der Präsident, ich habe die Lehre, die ich erhalten, daß jede Schwäche ein Fehler ist. theuer bezablen muffen." Ein Lächeln der Genugtbuuna, der Befriedigung umspielte die Lippen der stolzen Frau, die noch eben in körperlichem Schmerze gezuckt. Als der alte Arzt das Zimmer betre ten. hatte Helene innerlich gejubelt. Wie oft ihr auch Schroffheiten der Mut te? unverständlich und peinlich gewesen, noch nie hatte sie das Benehmen dersel ben gegen Perionen geringeren Stan des so tief verletzt wie heute. Anstatt da die Muiter beschämt darüber ge fühlt, den Mann wegwerfend behandelt zu haben, dem sie jetzt ihre Rettung verdankte, anstatt es anzuerkennen, daß Flemming sich beeilt, ihr einen Arzt zu holen, wollte sie den Toctor Nicht einmal erwarten. Ter Toctor kam früher, als man e5 vermuthet, er bewies, daß er seine Sache verstehe. aber Frau v. EUerbeck hatte kein Wort der Anerkennung gesprochen, sie grollte, weil der Arzt sie hart anaefaf;t und keine untertänigen Phrasen gemacht, r .ii. ni . . . in .11 . ni , , I ,iirn rechter Vaueri- ijout Agaiye murmelt, als Ellerbeck den Arzt in i - i . r i r oas eilen.,immer gefiiurl, is wai Helene willkommen aewefen. daß ihre Mutter sie sortjchlckle, den Wagen zu bestellen, Sie honte draußen ieorg Flemmina zu nnden und ihm wenig stenS ein warmes Wort der Tanloarleli sagen zu können. Sie hörte heftige Worte im Nebenzimmer laut werden. sie sah vor der Hausthür die Bauern, ..mX ii't(H i n i I . rrtü ? I 02 r V f und fühlte instinctmäßig aus der Art, wie dieselben sie angafften, daß man nur Neugierde, keine Theilnahme sür ihre Familie hege; in einiger Entfcrnung stand Georg Flemming. er h'.elt zwei'Pferde am Züg.'l, das Blut schi? ihm ins Antlitz, als ihr Blick den se'.nen traf, aber er rührte sich nicht von der Stelle, er kam nicht heran, eine Frage der Theilnahme an sie zu richten. 2. ttavit.tl. Helene besaß nicht den Tünlcl ibrer Mutter die, an einem kleinen Hofe gufgewachsen, stets durch Huldigungen vermübnt und von eitlem Ebraeii be seelt war, aber sie war stolz auf ihren , 7"' Vater. .Ich habe das Möglichste gethan saate der Präsident, 'mick der Vrlickt der Dankbarkeit zu entledigen; der Haß w . . ' T der Verblendeten will mich gestürzt Gz wslr A,,atSe. deren sick die Vrin zeisin Karoline bediente. Ellerbeck durch ihren Einfluß zu manchen Maßregeln zu bewegen, dcnen er widerstrebte. Ellerbeck 'dankte es dem Vater seiner Frau, daß er eine sehr rasche Carriere gemacht, aber selbst seine Feinde könn . ' m.t-t- ... . t:isl Posten nicht absprecht, er war strenge, ren lum oic Vesaoigung zu ocn vu,itt aber man konnte ihm keine UngerechNg. keit vorwerfen, man mochte das Regie rungssystem verdammen, aber er han. delte nach festen Grundsätzen, nach sei ner Ueberzeugung und wenn er sich ver. leiten liejz, zuweilen schroffer und här ter gegen die Gegner der Regierung aufzutreten, als nack seinem Ermenerl richtig war, sq verschuldete das der rf n c ' ert . . . Umstand, daß er kein Privatvermögen hesah. daß der Gedanke, er könne seine einträgliche Stellung ejnem Andern räumen müssen, vor seiner Seele stand, Eein Sohn Herbert machte i.hm, wie wir schon angedeutet, durch leichtsinni aeZ Leben Sorge, er mu.öte auch en die
. Bater ein in Amerika zum Millionär Sein Gast, Herr LewiZ Moore, hat Quelle, wird behauptet, 'der Vater hab, e IDetugie narn fett . mrtrx. tvhU. r; r:.s. m? ein saus rnanniiAes Air. sein alatt nlT hpi (S;nfin Mii s. s.
sehen, mögen Tieienigen, die Mich emanoer versqwisier, uno oerfqwagerr. ' 11" ,n.. fordern die Folgen traaen." l und die Fäden der Blutsverwandtschast . spielen obzuliegen, vervielfacht. DieTer Präsident zeigte' mit dem Tage oder Vetterschast ziehen sich in's Schloß. ! ftm Umstände, und der Thatsache daß in Seeöorf ein völlig verändertes j die Hofgesellschaft mit ihren Eliquen ist heu e ost 100 an eincm.SBeilfpiele nn.k.., ein lebendiaeS. nur durch Aeußerlichkei' theilnebmen. wo vor 30-Jahren viel-
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; Zukunst HelenenS oeriftn. Agaihe brauchte ebenfalls viel Geld. Der erste Ministerposten mit hoher Besoldung stand ihm in Aussicht, es war Pflicht gesühl, vielleicht Furcht vor späterer schwerer Verantwortung dem Thron ' folger gegenüber, wenn er sich bisher
dem Einflüsse AaatbeS noch nicht aam hingegeben, jetzt schienen die Bedenken geschwunden. 'NZit der Nachricht daß ein Assessor ming aufreizende Wahlreden im streice 2 halte, hatte man ihm gleichzeitig geschrieben, der Prinz Wal. ' ' j I ' ' j nenne sZck, Rrn mii , inen besonderen Haß gegen ihn Ellerbeck hegen, einerseits habe der Prinz in einem Briefe anseine Tante, die Prinwn. Andeutungen gemacht, weicye oewie en, oav man 7 1 9 racter Ellerbecks verdächt : tt ,.k ,,nk.A 'VUIUI II -f. UM! UllVIUlVk IIIUV i'UH , m auwuch , d man ... .' y1 ' Z . hem m rähhentfn mit,ntnei Aniinnd
v.u ! K,m,ir hnh n PslMhc p n h hfftn luini in ocr aliuna oel aewaailer viruvve. ZU Der auck ottaccioS ttää.
, er zitterte vor i r,t,r oslm fnnn ns-mf Toilette, blasirt aeckendaftes Wesen. luna aeüärt. fieffinna immmrffvm
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nehme. ES scheint aber, schrieb der begreife Ellerbeck nicht sagte Berichterstatter, als ob deren Quelle er Baron, nachdem er abermals nach möglicherweise ebenfalls von Born aus. rcr Uhr gesehen, es ist schon ein Bier kehe, ein Agent desselben habe in Lud tel nach Zwilf. Um halb Elf wollte wigsthal (ein kleines elegantes Bad in er spätestens hier sein.der Nähe von D.) eine Wohnung für .Fs ist Schade um die Pastete, sie den Amerikaner bestellt und werde sehr dürfte aufgewärmt nicht so vortrefflich häusig in D. gesehen, obwohl der Ort mund:n. Aber auch Ihnen wird die dort gewiß nichts Anziehendes für einen .Laune verdorben. Wou beunruhigen Fremden habe. , Sie sich, wir haben noch eine Stunde Es wird dem Leser jetzt erklärt sein, sür das Geschäftliche Zeit. was Ellerbcck bewogen, seine Rückreise 3$ furchte sem Ausbleiben hangt in L. zu unterbrechen und nach dem wlt emcr Enttäuschung gewisser Eralten Flemming zu forschen. Agathe Wartungen zusammen. Wenn er nun hatte vergeblich widerrathen, jetzt sonnte rnöeld brachtet sie tnuniphtren. Sie hatte die Achseln war em ängstlich forschender über die Befürchtung gezuckt, man Blick , dcr diese Bemerkung begleitete, könne die Vergangenheit ihres Gatten ab oore schien dieselbe überhören zu öffentlich in gehässiger Weise angreifen, , wollen. s,in, N,k5?rn ,m mrxvtr . ' Ich habe so guten Rudesbeimer
jng zum Minister un. lchen. Sie erregte dtt lehr, daß der Prinz He. zeffen und in die Netze J 1 ' . . . . möglich zu ma -W I V M M V Gedanke viel mehr lene sckan verciene einer anderen gefallen sei. Ellerbeck. hatte die Idee, der Schwiegervater des . Prinzen werden zu können, nie ernst ! genommen. Er hielt den Prinzen weder , einer tieferen Neigung sür Helene fähig. noch wün.chte er seiner Tochter das zweifelhafte Glück einer solchen Zu.
lück einer solchen Zu. acwis; ganz u inolyig. ererrra. rste nicht widersprechen, ! sident wird seinen Sohn nicht in Ber ne Tochter dazu criah, legeuhcit lassen.zurch Bande zu fesseln, werther Herr Moore, nehmen wir
tunst. Er du wenn man sei den Prinzen dur die eine Tbronenilaauna nötbia mack,. ten. aber jetzt erschrak er vor der Mög. - . . ij v - lichkeit, daß man dazu die Tochter Borns wühlen könne, es war fast kein Zweifel, daß dieser Born Minna Flemmings Gatte gewesen sei. Ellerbecks Sohn hatte eine Schulden, last gebeichtet, die zu decken dem Prä sidenten augenblicklich unmöglich, die ! . n . r: i ! . n . i n c 1 potniicye uppouiDn rusieie sicy zu einem .amvre atatn ihn. htr ihn für ' jede harte Maßregel verantwortlich ' machte; griff man seine Privatehre an, . fg war es zweifelhaft, ob seine einzige , Gönnerin. die Prinzessin Karoline. : Alles daransetzte, einen Mann in sei. i uer Stelluna ju halten, der sich oft aenua scbwieria aezeiat. der sie selbst M ' davor gewarnt, der öffentlichen Mei nung vllzu schroff Hohn zu sprechen. $ie Verfassung, welche der Frechheit des Pöbels gestattet, die Obrigkeit öf. sentlich von der Rednerbühne mit Schmutz zu bewerfen, hätte längst be seitigt sein können, wenn Du nicht op ponirt.- sagte Agathe. ..Noch ist es nicht zu spät. Wenn die .ahlen. wie zu erwarten, schlecht auSfl.en, ist ein Staatsstreich geboten. Du allein der magst es, den Fürsten dazu zu be. wegen.Es ist ein gefährliches Wagniß.murnlelte Ellerbcck vor sich hin. aber sie sah es ihm an, daß sie schon halb ae . . ' " wonnen datte : :o:::z iraar ganz o.n vraktcr der Huptstädie der Duod.'z. Staaten, an denen kein Mangel in Deutsch'and gewesen. Schon beim Le treten der Stadt erhält man den Ein druck des kleinstüdt sche i Lebens und Treibens, das den Hof Serenissimiilmgibl. Unreg.lmäßig gewundene Straßen. Häuser mcist a.ls Fachwerk, mit alten geschnitzten Balkentöpscn und gothischen Jahrzah'.en, dZZ eine hoch, das andere klein, auf a len Plätzen Aauernwägen ohne serd und Fuhrmann, auf den Stegen Sch iaren spie lender ZZinder, an allm Fenstern, in allen Thüren Neugieiige, sobald ein ungewöhnliches Geräusch auf der Gasse entsteht. Nur in der Nähe des fürstlichen Schlosses sieht man schönere, moderne Gebäude, gepflegte Parkanlagen, dq wohnen die Honoratioren, die Würden träger, da konzentrirt sich das elegante Leben von D, WaZ bei Hofe vorgeht, weiß und befchäftigt die ganze Stadt, mehr oder : . . ,. .tf ! . w Minder vom oosieoen avyngig uno mag man noch so mißvergnügt über die VZegicrung sein, man interemrt sich sür , i . i-r- 7 r " ? r .a jedes Essen bei Hofe, sür zeden Gast. . der kommt oder geht, I r. c -- wi f i f ?Jt ClT ff ? k l IN oer 'viaoi isi zremiiq au rn ? ten abaeschlosseneS Bindeglied zwischen dem Fürsten und der Bü;erschaft. Seit die Schienenstrünge D. mit dem , Treiben der großen Welt verbinden, , und Schaaren von Touristen, die dos nahe Gebirge mit seinen Sommerfri schen und Badeorten besuchen, kurze ttst X flOrtirtitnfi? in nehmen, haben sich auch die Gasthäuser nup u h"- r" !)'Nfcrlaoicr eingericyiei. uno neuer dings hat man sogar eine Restauration, ganz nach großstädtischem Muster eröff. et. - In einem separaten ttabl.net dttses Restaurants sitzen zwei. Herren beim Frühstü.t. . Sie ?,aben sich auserlesene Tellkates ten scrvircn lassen. u.nd während gol ol ' . . .1 V Ci'1(I4am diger Nüdesheimer jn dm gefMen Gläsern funkelt, steht im Ei5kühl?r der. RHderer Champagner wei. aber u? der eine der beiden Männer gibt sich mW hehgglicher.V?uhed?ln'. Genusse detz Frühstücks hin, der andere sieht häufig nach der Ubr. er scheint mit Ungeduld.
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wo Nicht mif Unruhe Jemand zu er irln. " Er würdigt weder die Blumedes Weins, noch scheint ihm die getrüffelte Pastete zu munden, und doch hat er das Mcn.n zusammengestellt und sich bei der Auswahl der Delikatessen darüber beschwert, daß der Wirth noch nichts
Neues von der Saison habe. Baron ork. so nennt sich der Gast' gcbcr. trägt in seinem Aeußeren den charaltcristiichcn Stempel eleganter Noues: ein verlebtes bleiches Gesicht : mit sorgfältig gepflegtem und gcwichs. tc:n Schnurrbart, vornehme Nachläs. r , . f..i . i raurtes. bartloses Antlld ist breit. . trägt eine olympische Rul,e zur Schau und aus den derben, völlig ausdrucks. . losen Zügen wäre schwer zu lesen, was ' '7". . . ' l w I Worte sind gemessen, sein Wesen ,h v! veroinott. r W habe ,o guten Rudesbeimer sen getrunken.- sagteer, l "Man muß sich auf alle Fälle vorbe 'reiten,- fuhr der Baron sott. Ich L -1- - ! 1. ..ri V. . . I TT vi. dabe mich scst daraus verlassen, dav Ellerbcck seine Wechsel einlöst und wre augenblik ich nicht m der Lage, für ihn einzustehen." nn war es unvorsichtig, zu ac. ceptlren. Aber Sie beunruhigen sich acwis; ganz u inöthig. Ter Herr Prä an, es könne dieser Fall eintreten, wä .:t.i 7 .r-n: -!.t-t... i oirucicyi ,o gquuig cic yaoen auch acceptirt Mein verehrter Herr Baron,- ant wortete Moore, ich habe gut gesagt, weil man mir die Versicherung gab, es sei dabei nichts zu riskiren, ich that es, um Ihnen gefüllig zu sein. Ich weiß '. nicht, was Elimeyer thut; ich bin kein reicher iviann, wenn ich auch killen sol ct)cu vertrete. Weil ich Elimeyer die Kundschaft eines Millionärs in Aus W stellen konnte, erwies er mir den Gefallen, die Wechsel Ihres Freundes Zu prolongiren. Sollte der von Ihnen fürchtete all wirklich eintreten, so wäre mir das äußerst peinlich, ich müte mich nochmals bei Elimeyer verwenden, aber srugen Sie sich selbst. ob ich nochmals aut saaen könnte." 'orl'ev'in inict.) . Wettspiele und p:?:; fische ?tttwii?e iuttg itt nglattd. Die Londoner Zeitschrift Hygieneerörtert die Wirkur's.cn, welche die so genannten Athlettc Sports", die Wettspiele körperlichKraftentsaltung. auf die physischen Eigenschaften der lngllschen Mittelklajit ausgeübt hzben. Wir entnehmen den Äufsatze Folgen des: Die Veriesseiig der physischen Eigenschaften in de? englischen Mittelklasse während diese Jahrhunderts mutz zum Theil cr stattg:fundenen Wiederbelebung atdl:Yscher Sports im Freien zugeschrieben werden. Nach sia tistischen Angaben. vor 40 oder 50 Jahren gemacht teotbin; betrug die Durchschnittshöhe, der Männer der un teren Mittelklasse von 20 bis 25 Iahren 5 Fuß 84 Zoll, das Gewicht 10 Stein 10Z Pfd. Im Alter von 30 Jahren war daS Durchschnittsbrustmaß, welches die Lebensversicherungs Gesellschaften adoptirten. für einen Mann von 6 Fuß 9 Zoll 39 Zoll. Die große Verbreitung des athletischen Sports datirt vom Jahre 1860 und entstand gleichzeitig mtt der der JQo lontärs"-Bewegung. Vor 30 Jahren zab.es -abgerechnet von den ösfent- , . . .. r.t . . iiazen vücnuien feizr wenige aiylkil sche Clubs. Heute findet nn zur Cul tivirung eines jeden Sports Hunderte, und diese bilden groe Associationen, zrrangiren Wettspiele, und erwerben Grund und Boden. - auf welchen die Spiele stattfinden. Viele alte Spiele, wie Hockey und Golf, die imAussterben begriffen waren, und nicht nur wieder belebt worden, sondern baben eine et te Ausdehnung angenommen: viele neue, wie Lacrosse, Radfahren und LawN'Tennis, sind eingeführt worden. Die dazu benutzten Geräthe wurden leicht nur einer sich betheiligte.- muy in gewissem MaKe der schönere Körverbzu und' die größere Geschicklichkeit unserir modernen Athleten zugeschrieben wer den. Fräncis Galton, eine Autorität aus diesem Gebiete, sagt, als er wäh rend der Jahre 18401844 in Cam it t k. . . vrivge ftuvlrle, ti er obgleich nur 5 5?uß 9j Zoll hoch größer als die meisien seiner Mitstudenteu gewesen Jeizt sei das 'anders "geworden:, er werde jetzt nicht mehr als groh betracht tet. Aercinderte sociale Vedingun yen haben dazu beigetragen, die k'örper liche Kraf zu erhöhen dl Geschicklich keit und Haltung zu , yerbeffern, MU diesem Fortschritt inz aber auch ein moralischer Hand in Hand. Die Auf merksa2ikett. welche die Presse den Wettübungen zuwende, hat ebenfalls oas ihrige dazu getban.' das Augen, merk deö Pubttcumö auf. die Frage der körperlichen Erziehung -zu -lenken., Cri - cket und- Ruderrr werden jetzt als eben ( so ro.esenjlich für die Eriiebuna einel
lym venya. , uuiii lujiuuic uuuHuuiHc u . radezu beweisen, dak die ffafsuna alte,
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Zungen Mannes angesehen, wie MaW matik. und, was als besonderer sociale? Gewinn angesehen werden muß, auq für die Erziehung seiner Schw'ster.
Die Parabel von den drei Aingen. Es dürfte allgemein bekannt sein, daß Lessings berühmte Ring-Parabei ' aus Natyan der äüeisr mcht von den, Dichter frei erfunden ist. Sie ist viel mehr nur das Schlußglled einer jähr Hunderlelangen Ueberlieferung. In die. ser lassen sich wei Gruppen von Fas. sungen unterscheiden. In der einer rt . . len dreien aUiä Ninn, echten selbst nicht mehr herausgesun. den oder vielleicht selbst zerstört. In der anderen Gruppe, von d!r wir älter Ä-Ugmise besitzen, die freilich nicht ge Jüngste, bekommt den Ring. der. wii der Vater weiß, der rechte ist. Zwischen diesen beiden Gruppen nun steht em neuerdings von Th. Harnpe in derVier teljahröschrift für Literaturaeschicht, Band 6, S. 102 ff. veröffentlichte. Meisiersängerlied. ES will seltsamer. r . . weife giauven machen, der Vater yadi alle drei Söhne gleich liebgehabt unk behauptet doch, der Later habe ge wußt, daß er dem jüngsten Sohne den echten Ring gäbe. Nicht in dieser eigen thümlichen Fassung allein besteht da Interessante der neuen Veroffentli chung, sondern in der Zeit, aus der daS Lied stammt. Es ist daö Jlhr 1605; der unbekannte Dichter, jedenfalls ein Protestant, verlegt die Geschichte nach Prag an den Hos des den Evagellschen freundlich gesinnten Kaisers Maximi. lian der Zweite. Der Kaiser lächelte, so schließt der Dichter, nach der Erzäh. lung des Juden, den er nach dem rechten Glauben gefragt hatte, und fagtt zu ihm: Deine Vernunft hat Dich a rettet; denn ich muß wohl auch dies wachen glauben. Man erkennt da rauS, daß derAufklärungsaedanke auch zu den Zeiten, in denen man ihn völlig unterdrückt wähnte, nicht todt war.son dern vegetirte. wenn auch nur in einem der Form nach recht durstigen Meisterliede. - Aus M ainz wird ge schrie ben: Wie seiner Zeit m'taetbeilt wurde, ver!eate man das elste deutsche BundZschieken, das in diesem Jahre in unserer Stadt abgehalten werden sollte, in Anbetracht der Lholeragefahr auf 18'j4. Nunmehr hat der Vor stand der Schükenaeiellschait in Mamz einstimmig den Beschluß gesaßt, als beste Zelt für die Abhaltung des Festes den 17. 24. Juni 1894 vorzuichlo. gen. Man hofft, daß der Ausschuß des Deutschen Schützenbundcs sich da mit einverstanden erklärt. Die berühmte Ochsenmaulialatfabrikantentochter" hat sin diqe Leute veranlakt, auf die Suche nach ähnlichen Schöpfungen zu gehen. Einen besonders fetten Bissen Hot j?tzt eben ein Glücklicher ergattert. Fu'kdort: Ein Bad im lieben Oesterreich. Und hier ist die Bescheerung: A. G.. gepanzerte, seuer und diebessichere Kassen - Generaldepositairs - Gatim mit Comb:natlons Verschluß aus Graz." Praktische Einrichtung. Herr Hubert kommt nach der Universi tütsstadt. um seinen dort studlrenden Sohn zu besuchen. Er trifft ihn aber Nlcht xu Syaxt und lägt slÄ lndenen von seiner Hausfrau das Jlmmer zel gen. in dem sein Sohn wohnt. Wie," ruft er verblüfft, das ist ja fürchterlich klein! Es hat ja kaum das Bett Plak! C, das war den Herren Studen ten, die bei mir gewohl.t, immer sehr angenehm,- entgegnete lächelnd die Hausfrau: wenn ie des NachtS von der nelpe hennkommen und in s ZiM wer reiniallen, liegen ne schon lm N.ttI Dach - Material. T. F. SMITHER. Händlk? in SicsdaS-Matertal, 5 und S pl ,adq Roofing. wafferdickte Sheeting. feuer cstrm öphalt-Jllz. Strotzpappe, Dach und Me all-Jarben :c. ic. Ofnce: 109 West Mary land Ltrahe. Telephon 861. Dachdeckerei. Fähige und verantmorlliche Dachdecker. KteS ,Sck,?r. Trinidad und Silsonite Sphalt-DSchcr. ?lle Arten Compifltion,Dächer mit bestem Ma erial. Office: No. 169, Sard : 180 W. Marylandstr. Telephon 861. JndianavoliS. Ind. Extrafein! Creme de la Creme ! Nur in Flaschen! ' YÄLE SELECT! DaS beste Bier in der Stadt. Gebraut von der HOME BREWING CO. &J&&G2mRi .USJism9 öS Cüb Delaware Olt. TtltttUn Warum in die Ferne ichweifen. Sieh' das Gute iiezt so nah Ist für alle durst'g?n Seelc Nicht der Friedrich KleiS mehr da ? An der Süd New Jnsey Straße Findet ihr mein gastlich HausSi r nur mal drm giwesen, Will dann gar nicht mehr hinaus, AllcS ist bei mir u haben, ' Tabok Whiskey. Bier auf Eis Und ein Lunch von e;-ra Güte, Trum herein zum Friedrich KleiS, 154 S. New Jersey, Scke Birg. Ave.I Jno. A. Kutsch, Sabrika, nd Händlerin Pferde Geschirren Satteln, Zügein, Peitschen, SSmm n, Bürne ic. Reparaturen erden gut u. prompt a-Sgeföhrtz No, m 9ftijujrtt Vvnue.
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Seit über fünfundzwanzig Jähren geraucht.
ist fett über fünfundzwanzig Jahren überall bei den Rauchern beüebt gewesm. Er ist noch gerade sa gut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgeruch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrauchen genießt Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser Form seinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringerm Kosten als in Cigaren zu haben, ist. B1ackwe11'8 Durharn Toiacco Co., Durham, N.C.
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LourAlZ! Louiisä!
Eine Karte an das Publikum! Wahrend eS wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats-
öotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt
morden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and
Manufactunng Company nach wie vor inne und sollten alle Austrage für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adressirt sein. . Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Carte. Honduras, Central Anierica, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt
nQairiii Lock Box 1358. tlVtfi4- Äitli T rrovfiv Heury Victvr. DaS größte, schönste und älteste derartige 6okal in der Stadt. D geräumige und lKn trt9tAse 5SsllT stpbt Loaen v. " - V and Privaten zur Abhaltung vo Bällen, !onzertm und Versammlunge,: unter lidera I 'en edinaunne PWuna Lolumbi. Halle ! Ycke McCartY & Delaware Str. Die schönste, arökte und am i-eq-iemsten ein. lerichtetete balle der Eüdwte. Sie steht zur Verfügung für Adha'.tung vo Konzerten, Tanz-anzchen, Parties :r Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. Die schönste Wirthschaft in dn Stadt. Nur d beftrn Getränk werten ver. abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. Für die heiße Jahreszeit ! nistnritlmoitr. W w VW W f SelterS und Waukesba, in Flaschen oder SyphonS'Füllungen. TUnsere eigenen Fabrikate.zI Ausschließlich mit destillirtem Waffer ange. fertigt. Ginger Ale, Orange Cider, L emon Soda, (5ream Soda, Lemon Sour, Champagne Clder, BirchVier, :e. zc. Die besten in der Stadt eZlae. MtMr & Co. SO V 32 Oft Maryland Str. v- Telephon No. 407. . Bestellunar,-, erden , ach llen Theile dn Stadt vromvt abaelieiert. FrauÄ. S. Fowler, jährt importirte und seldftverferngie Haar Arbeiten. Verrücken. Banst ,c. i aroker AuZwabl. - W Kren, pfaschen, Haarscknetde West Wasbinaton Strafe. -Bernhard Bnegt. rthur ohn. Wonnegnt Bobn, Architekten, Telephon 675. 62 Vance Block. Indianapolis, John H. Stoxa . Architekt, er öiattBkfanfjla Jngall Vl 3nt)iaiial.l
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