Indiana Tribüne, Volume 17, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1893 — Page 2
Jttdwna Tribüne. Erscheint Täglich xxnb Sonntags.
L11"' "-JT-'Ä SlSn UL UCiU V1 Urf ovuhiuu"""'' Eent, per Woche. Beide zusammen ISCent oder 55 Cent per Monat. Per Post ,ugeschilkt tn Vor uibezahlung tf per Jahr. ' Ossice :No. 18 Süd Alabama Str. 5n iana'oliö, Ind.,?2 Dfto6irlS93 (5,albrief., Von der WeltauSstellungöstadt. f . . r c . o , V , . . k' WM y?n? w.rden1 der alif G5n? w yj&K?, ntltml'J lechsaktlge Weltausstellungs - Drama neigt sich langsam ltt.nem Ende zu abgesehen von dem winterlichen Nachspiel welüt es an der lernen Pacchckuste er- , . , rn fti . duzendem Respect vorBurger Georg
itxanzu xam vww Die Erfrischunqs - Unternehmer denndoch keine Aussicht mehr, aber m Weltausstellungsplatzes und des b?e.tuna' b?j bw Man- Kibtoai, Plaisance hakn gerade iafte Million erreicht werde, erscheint , . übet bQ j y e j nicht allzu kühn Der Abbruch, wel- Uwm fo nuI)C Wetter zu beklagln. : ?en mbrIC Wltter:mgveranderungen Beginn der Ausstellunasttit tbat dem Besuch thun, ist kaum hoher, als , dass:lbe allerdings gewaltigen auf 5000 den Tag zu veranschlagen. . Abbruch, aber damals fehlten eben und auker dem Chrcagoer Galatag audi bic Massen sowieso. Jetzt ist steht noch eme ganze Reihe anderer ba fc6t wesentlich anders geworden. ' .Extrafelte bevor, deren Zugkraft mcht unb fcc Wetterunfreundlichkeiten füh. untersänkt werden darf; das letzte xtn ihnen sehr viel: Besucher zu, die derselben wird der Tag des Alter- M faft nur im eien aufzutbümlicben Ordens der Vereinigten lten und zum Theil dort auch zu Arbeiter" sein, und wenn man den Lunchen" pflegten. Nur die flüssigen Angaben emes mir zu Gesicht gekom. . .Temperenz" - Erfrischungen, einmenen Organs dieses mitgllederrel-, schliestlicb des Waukesha Wassers, kben Ordens Glauben schenken will. können sich beqraben lassen, dagegen ist noch eine ganze Völkerwanderung machen die Erfrischungen der ftar sur den 23. Octoder in die Werbe , ken Tonart- theilweise brillante GeStadt zu erwarten. Trotzdem der j schzf. obwohl die Unternehmer im Vr.Tihmoa ftraiii ?dmand uns so ' ,..r.t .,v fk,r.
-ii-i - - ii- n , , .i ti , , sckmll verlassen bat. ist der Kelck der I
4l ' -i- 7 I V.11V41U4 lUi UUU Vlfc tlV , l K Attractionen und Sensationen noch.lt auf der Ausstellung ihr gutes nickt aeleert. Von dem Chicagoer : Recht gefunden. Nach langem Kamps Tag lassen Sie mich schweigen; denn, d. Gedanke der Ermäßigung des der aebört zur Stunde, da diese, Zei- Zutrittsaeldes "für Kinder bis zu 14 len dem Leser zu Gesicht kommen, i ,n auf 10 C?:lts trotz des schäauch schon der Geschichte an, und die biaen Widerstandes einiger der leitendirecte G dankente!:graphie ist leider den Growoqule durchgerungen, noch nich' erfunden, obgleich von tu Hatte man aber ein Recht, damit so nem weltbekannten Aeitungsmanne ! s. rnnripn KiZ die f Ärmste eit
und Philosophen der Thcmsestadt be reits in entfernte Aussicht g-stellt. Lassen Sie miü beute ein wenig über einen Ausstellungsgegenstand plaudern, welcher fast noch gar keine directe Erwähnung gefunden hat, vielleicht gerade weil seine Bedeutung für die Weltausstellung und für die aanze Civilisation eine so tiefliegende ist. .Mit freudigen Gefühlen betreten wir den classischen Boden G r i e ' chenlands.- sagte jener Schuliunae. als er in der griechischen Ge schichte geprüft wurd, da konnte ' ' . . er aber nicht weiter, denn in den Stunden, in welchen griechische Geschichte trieben wurde, hatte sein Geist nur bei Professors holdseligem T'öchterlcin geweilt. Sehr viel ei i,r w f, ?A fmMT im N.z kann ick auch nicht, denn die unmit-! telbare Vertretung Griechenlands auf der Weltausstellung ist eine ziemlich c,rx.:s.. Slh In his ms n.ri m'JJs n?n tUll m toa!Lnr w Weltausstellungen uewesen ohne das
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. S 5 w o TT S: dieser Ausfuhr ist. daß im. Verhält. Kltmdustrie. in bie bieI 'bvon der Oel-Production Weltaus stellungsgebaude und An a. zaeführt wird, als von der Pro-
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xtn tw. rn unzayuge amensoe- ductton an Brodstoffen und Provileichnunasn. welche den Nuhm der r.n0r, m,,. hfSn m,wsk.?-
cr i ri f t ' 1 iTS f y. v rf vn w v Weltausstellung svateren Geschlech- ction wird em gröberer Procentsatz tern überliefern: allüberall ,st der .tirt. als vom Petroleum, griechische Geist mächtig ergossen. Es . Die Herabsetzung feines Preise? ?l6.t mSlUlL tle, biecauAete" Sing Hand in Hand mit der Zunahme schicke der Welt noch auf diele Zeital- feiner Gewinnung. In 1861 kostete ter öinauS machtvoll bestimmen. ' Gallone 58 Cts., in 1892 betrug es gibt andere, deien geistiges Wesen der Preis nur 3 Cts. Die Länge für alle Reiten in die Welt aufgeht, oer Röhren zu seiner Beförderung beum immer neue ffrüchte . zu tragen. , trägt 25,000 Meilen, und außerdem Und unter diesen steht das classische wird dieselbe von 9000 Kufenwagen Griechenland obenan! Die mittelbare besorgt. Für den Transport der OelVertretung Griechenlands auf dieser massen in's Ausland über See sind 69 Weltausstellung ist daher die denkbar ttohlenöl-Dampfer in Thätigkeit, abgrokariiaste. und würden die Manen zesehen von einer großen Anzahl Seder griechischen Künstler in schwei- zelschisfe. gender mondscheinlauschiger Nacht die ' Der Werth der Oelquellen und Oel Weifte Stadt" durchschweben, so , ländereien in Pennsylvanien wird auf würden sie sich gewiß nicht in der mindestens 87 Millionen Dollars ge5?md fühlen, so Vieles auch im ; schätzt, und der Werth der Maschinerie lärmenden Getriebe des Tages sie ! ttc. für Gewinnung deö Rohmaterials fremdartig, ia beleidigend anmuthen ! iuf 65 Millionen Dollars. Dabei sind würde! I Die oben erwähnten BeförderungsmitDock werfen wir auch einige Blicke j tel, wie Röhrenleitungen. Wagen, auf die directe Vertretung des Grie-! Dampfer und auch nicht einmal die chenland der Neuzeit auf dieser Welt- ? affinerieanstalten einbegriffen. Der ausstelluna. In drei der großen ' Totalwerth der ganzen Production Ausyellungspalaste ist es repräsen- d der Mittel, sie auf den Markt zu tirt: im Ethnologischen Gebäude, im bringen, belauft sich auf 800 Millionen Ackerbauaebäude und im Fischereige . Dollars. bäude. in legerem allerdings nu Der Specralbericht über dse P. durch eine interessante Ausstellung Zuetu ,st von Professor Albert S. lle" ' ltlichen, Der Land, namentlich in 8? mCtt den pennsylvanien. welche sich nur mit dem v -i 7 ? S v " S1"' ranfornii-chen Goldfieber vergleichen fuZi W' Esbildete sich sofort eineMenge Ausstelluziasgegenstande rm Innern Gesellschaften zu Quellen-Bohrungen; de Pavillons Mgt auch daß bei der fles speculirte in deren Actien. WestMischung des Griechen hums mit al- pnsylvanien wurde die Scene einer banischem und wallachischem Blut der unbeschreiblichen Tbätigkeit am OelLltgricchiscöe Geist m diesem rührigen Treek. am Fnch.e.k und am Alleund manvollen Vottchrn Nicht ganz zheny-Fluß. Massen von Glücksj'äverloren gegangm ist. Der Hauptge- .n strömten herbei und die Wälder aenstand dieser Ausstellung , st freilich selbst verschwanden und machten nichts weniger, als alt classisch denn bald Platz für Kohlenöl-Bohrungen, er besteht ,n Tabak. Die Tabaks- für Lager der Spcculanten und für cultur spielt eine der wichtigsten Rol- Ortschaften und Städte, .len im modernen Hellenenlande. Viele Bohrungen erzielten nichts; ' Nächstdem sind hauptsächlich das dere lieferten nur kurze Zeit Oel, .Oliven-Oel. die -Corinthen und an- nieder andere ergaben ungeheure dere ftriichie. und die Seife bemer- Quantitäten. Die Menge der Oelkenswertü. Wenn eö mit den Finan- sucher zog hin und her, je nach obigen -zen der Hellenen zur Zeit etwas besser Ergebnissen, und ganze Ortschaften bestellt wäre, so hatte sich diese Aus- verschwanden wieder ebenso schnell, istelluna ruxö bedeutend reichhaltiger wie sie entstanden. waren. Dazu cegtflalkn lsLe Immerhin. JtUi hört L. O. Mole Ctw. d,s einige
kein r-'er 'ckaraZteristsschen Erzeuge nific des Gilechenlands unserer Zeit. In der Ausstellung im ethnologisckcn Gebäude tritt uns wieder mehr das clasiisckc Griechenland entgegen. Sie enthält eine großartige Garnm luna von weribvollen Gttvsaüssen und
anderen Nochbildungen weltberühin. , yv t , , 3 11'. V ter Wttlk. Und Zklgt UNS deutlich die Quelle, aus welcher, wie gesagt, so vieles andere Schöne der Weltausstel lung u?sp:ü.glich geflossen ist. isuf einer künftigen Weltausstellung wird vielleicht Griechenland noch in anderer Beziehung rühmlich her-vortret-.o. Die geistige Regsamkeit und Lernbegierigkeit dieses Volkes, welche eine sehr demokratische, d. h. allgemein ist und der Volksbildung einen so großen Raum zugesteht, wie auch sehr auf das Kosmopolltlsche geUUU 1 1 W t uu tvuuivwiiii ui, UV" nchtet ist (spricht doch noch nicht der mamhWt Theil des Griechenvolkcs M ine Weltsprache!) scheinen M lich. die Tage mm mmx u Scfife ifl bet m bcr Mensckkeit auf immerdar aewarVU4 iwfwiiv tfwf iiiwi durchdringende! Skiv kt u:tv iininv. rzxi k;. 6 i n s J und die ZVerientcrge vorüber waren? P. tt. ttöylenSl'Produktiott. Es sind kaum 30 Jahre her, als zum ersten Mal raffinirtes Kohlenöl oder Petroleum in Pennsylvanien auf den Markt kam. Welche ungeheure Entwicklung diefe Industrie seitdem gehabt hat, weiß Jeder im Allgemeinen wohl, aber einige genauere Zahlenangabm darüber werden es in noch klareres Licht setzen. Dieselben sind w , l. 1 w.a em ayresoericyr oes ecreiars oes Innern, Mr. T. I. Stewart, ent nommen. Die Kohlenöl-Production liefert einen Ausfuhrartikel, welcher in seinem Werth nur der Ausfuhr von Baum. wolle, Brodstoffen und Provisionen nachsteht Im Fmanzzahrevom U u ' 1863 rni ltixu dieselbe erst 23 Millionen Gallonen. 'In 1869 war dieselbe bereits auf 100 Millionen, in 1874 auf 200, und in ;1891 aus 700 Million Gallonen gew . . nimiMmr U tllVbtk VU UtUIUIllUlV VVI
Zeit ein großes lamlalkeuyö wovon jetzt keine Spur mehr zu finden ist. In den ersten zwei Jahren be schränkte sich dieses Treiben auf die Nachbarschaft von TituZville. dann ging es an den Allezheny-Fluß weiter
... yt AtTT wt. ! und die Oelaewinnuna wurde nur VUtwJ viuf uiit wii wv MvM.. Im Februar 1861 stieß man auf i diettst? Quelle, welche nach ihr.m Erschluß ohne alle Pump-Ma chinerie Oel von sich gab - es war die erste ; sogen, .fließende Oelquelle". Die erste dieser Quellen ergab 300 Faß täglich und floß 15 Monate lang. Bald aber erbohrte man Quellen, welche die doppelte, ja die zehnfache Oelmasse im Tag lieferten. Dahin gehörten die Phillips-. Frank-. (3000 Fa täglich) Noble- und Sheridanquellen. Die Novlequelle hat im Ganzen für 3 Millionen Dollars Oel geliefert, bevor sie versiegte. Die Shrridanquelle lieferte 2 Jahre lang 900 Faß Oel täglich. . Der Bericht brirZt noch ville anderfinteressante Einheiten überAuft. w y!' o,..w. s.n iflnn VWK?KK- ? L lT.;rm Z' s,itA Wunder .Ä? t ml nuSh demLande eine apj neue Quelle deö Kelchth'lMö erschloß , , . Vom Jnlande. es t.uif a : t s Das b rltl s ch e Kapital. : ,c: , ches n E enbah en der er. Etaa M.T4,. : fc:-.fcf... Sflm- (Cfrtrt. wuu in vii.iiuuuti. ti vwi .'vu i .-,5' m t 1 800.000 000. Der Baum ln Eorunna. Mich., an welchem im.ledten Frühzahr der Mörder uülvan gel- ncht wurde, ist von Rrliquien-Jagern so furchtbar rer,lümme!t worden, daß er abstirbt. Im Staate New Vort kann ein Gast einen Restaurantbesieer sofort verhaften und bestrafen lassen, der demselben für Butter, welche der Kunde verlangt, Oleomaratrinbutter oder ein anderes derartiges Ersaßprodukt reicht, Der Angeber erhält die Hälfte deS Geldes, um das der Speizewirth be straft wird. Die Restaurateure kön nen sich vor Bestrafung nur schützen, wenn ihre Sp:isezc!tel den Vermerk tragen, daß die von ihnen den Gästen vorgeetzte Butter nicht das ist. w5 sie 'HeiNt. - . .n r. .-- i. -x ? Bon Gewissensbissen ge peinigt wurde ein Mann in Reu York, der vor einiger Zeit zwei Briefe an den Schatzamtssekreiär CarliSle schickte. In dem einen Briefe befanden sich acht S100.BillS und in dem andern sieben. sowie ein Schreiben ohne Unterschrift. in welchem der Ab'ender erklärt, eö sei dies der Rest von LL0.000. die er der Regierung in den letzten dreißig Iah ren wiedererstattet habe. Währenddes Krieges habe er die Regierung um 510,000 betrogen u.rd jetzt habe er den doppelten Betrag wiedererstattet. Wäh rend Generalpostmcifter WanamakerS Amtszeit babe er an denselben zwei Mal Geld geschickt, ein Mal 52000. aber nie gehört, was damit geschehen sei. Die inneren Qualen, die er während der ganzen Jahre ausgestanden, wären unbeschreiblich und er hoffe zu Gott, daß dieser ihm seine Sünde vergeben werde. 6in interessanter Prozeß schwebt zur Zeit vor den Gerichten in Des Meines, Ja. Ein Mann NamenS Wickersham wollte sich in die Loge der Modern Workmen" aufneh men lassen und sollte in die Geheim nisie dieses Ordens eingeweiht werden Die Aufnahme'Ceremonien sind bei manchen Logen so lacherlich, kurioS und kindisch, daß die Mitglieder bei der Aufnahme eines neuen Bruders den reinslen 111s daraus machen. Das scheint auch in dielem Falle geZchehen zu sein, denn Wickeröham sagt in seiner Klage, bei seiner Ausnahme hätten die Bruder Schiller Kurt), A. S. Stiles, S. Selby. A. I. Lee, F. M. Corrison und I. Gibson eine?; Tisch umgemor sen. wodurch er so Kwer verleg wor w ? . - 4. i den I, OslB er dauernden cyaoen an r l r.;..Hvs..!i 1 ...w wCfC seiner Gesundheit leide und deshalb einen Schadenersatz von 55000 von den (genannten beansvruche. Zu gleicher Zeit droht er mit Enthüllung der Ge helinnisse des Orden. Schon vor einigen Mona; ten lies durch die Presse die Nachricht. baß es einem Graveur gelungen wäre, ein Verfahren zu entdecken, mittelst welchem es möglich wird, zu gleicher Zeit verschiedene Farben zum Druck bringen zu können , die Geschichte ist vollliflndig wohr uns jetzt in ein w?ite. reö Stadium getreten, insofern als der Erfinder, nocd ein iunaer Mann in ? " - " Ottawa, 28. S. Rochester, sein Patent an eine der größten Lithographischen Anstalten Deutschlc.nd's, vermuthlich München, für den Preis von 550.000 verkaust hat und dieser Tage dahin adreist, um den Bau der ersten dieser ' a - neuen Prenen persönlich zu beaufsichti gen; wie behauptet wird, können 30 verschiedene Farben mit einem Male aufgetragen und gedruckt werden und ist der Erfinder fest davon überzeugt. daß das neue Verfahren eine vollftän diae Revolution in der Litboarovkie. L .' J " 7 Kunst verursachen wird. Einige Fir men in c'em ork und Milwaukee ha den sich ebenfalls für das Patent in teressirt. indessen ist in diesem Falle Deutschland, kurz entschlossen, ihnen zuvorgekommen und hat sich eine Er j findung gesichert, die, wenn den geheg I strvnftrtii rttrt titv 4fii strttf srttvjuvMumini ttufc 4iyiiiivvi( uu sprechend, mit erwähnter Summe nicht zu theuer bezahlt ist. John Turpie, ein Bruder des Bundes fenatorS Turpie von In diana. ist dieser Tage in Delphi indem genannten Staate wieder aufgetaucht, nachdem er seit vierzig Jahren verschol.' , v . f v i . i. len uno ais 1001 vememl worden war. Seine Angehörigen sind inzwischen bis auf drei Brüder gestorben; von diesen T.ki tint ir fT(lf a.ma lebt einer in Wafhinaton. einer in Kansus Eittj in Miffouri und der dritte. NamenS Robert ' bewohnt das Familienhaus. John Turvie's Le benSgejchichte klingt geradezu roman haft. Er verließ im Jahre 1352 in (öesellschaft von R. Dicken die Heimath, dieser mußte aber krankheitshalber in Hannibal in Missouri umkehren, wäh rend Turxie als Ochsentreiber aus den . Prairien bis Salem in Oregon zog. Seit vierzig Jahren hat er feinen An', gehörigen gegenüber nichts von sich ' bören lassen. In Oreaon lebte er drei
' -zahre lang al? Jäger und FMnstel ler unter den Indianern und dientt zeitweise als Matrose auf Schissen an der Küste des Stillen Meeres. Gegen ' wärtig wohnt er in Astoria. Als vor j mehreren Jahren sein Bruder David
mit anderen Senaten dem Orte einen Besuch abstattete, nahm John sich nicht i f r i rr i d'e Zeit ihn aufzujuchen. Das Stei. n der Boden preise ai .der pacipzchen Turpie zum reichen Manne gemocht, . r e l n l g e n W o ch e n st a r b lm Teutschen vPital zu New York, wolelbst er a!5 reipatlent Ausnahme Senden Ue. d.r 71 Jahre alte Modellschreiner Wilhelm Braun aus Danzig an einem Leberle.den. Erst nach seinem Tode wurde bekannt, dan der tan. ein Sondcrlmg vorn rein. sten Wa m. Nicht weniger als 550.000 "i Werthvapiercn und eme Summe Geldes, das ln dre. Sparbankeirdepo. .rt war. hinterlassen hat. Braun war Nicht nur em Sonderling sondern t?Ätt anlagen em Jlnsqenun von etwa hvi ."f Geizhals. Er kleidete sich chablg und wohnte zuletzt in einem klemm Zimmer Mwnlt bc5 Ä0 47Cfl Hston Str. Das Zimmer . r L? a . .n .ii.i . r ? roar armiig ausgeiiaiier; aux zwer c:iui?icii, einem iüuiauj uuo einem .,,;., 7 Echranichen entdieit es nur noch eine .7!..,, .: nuZ Stühlen, einem Waschtisch und einem '"""f'" ti v : . ii . r n . 5)ooeioani. nie mil einem ll len oe deckt war. der ihm als Bett diente. . Mahlzeiten nahm Braun in den wohlfeilsten Restaurants ein. die er nUn konnte, und in den letzten 6 und g Jahren hat er. lediglich aus Spar, fam:eit, weder ein Gläs Wein noch ein las Bier getrunken. Seine Werth. papiere hatte er in einem (Ugarren kistchen, das er in dem erwähnten Schrank ausbewahrte. Die Stuenthür war mit einem ordinären Schloß ver sehen und, um Diebk am Eindringen zu verhindern, hatte er einen seh? künst lichen Mechanismus gebracht, durch welchen die Thür sowohl von Außen als auch nach dem Betreten des Zim. merS von Innen nur von einem Ein geweihten geöffnet werden konnte, . Händler mit falschem j1 fa rstUt hmt nrmrfen. wie i'ekt. ?er Chia non ist wieder im Anzüge, . . . ' . Den grö ß te n S t ö r. w e l ch er lemalS m Seattle, Wafh zu Markte gebracht wurde, sing dieser Tage em Farmer lm Whlte Rlver. Das Thier ?r sieben Fuß lang und wog 400 . Plund. j Im Laufe des Som merS ist der Bau des Luther'Seminars", des neuen deutsch-lutherischen theologischen Instituts im Phalen Park zu St. j Paul, so rüstig fortgeschritten, daß eö ! feinem Zwecke nunmehr übergeben wer ! den kann. Der Platz für das Institut und die Anlagen sind ein hochherziges Geschenk deS Herrn Rüben Warner. Das Seminar steht unter Aussicht der Ohio-Synode und.hat bis jetzt in Afton bestanden. Im legten Jahre hatte es si eines Besuches von 57 Schülern zu eis iuen. man glaubt indeß, daß diese Zt sich unter den neuen Berhältnissen seh ..nkll heben wird. Herr Pastor er und seine Gattin werden die j.illung leiten. ve v? Vom Auslande. In dem Dorfe S e t t i g nano b.'i ft'orenj lebte ein riesenstarker, aber schwachsinniger Mensch Namens Pasquale Terrani, der den Bauern zur Verrichtung der gröbsten - Arbeiten diente. Die jungen Burschen des Dorfes mach!en sich Sonntags gerne den Spaß, den Unglücklichen zu berau i schen, weil er im Zustande der Trun tenheit allerhand Dummheiten beging. über die das Bo.'k dann lachte Auch ! an einem der legten Sonntage hatte ' man dem armen Terrani zu viel zu trinken gegeben, und die jungen Bur X L' ? . mr... t! x. n.-. j cyen irlcorn nne gewooniicy atteryano I v 4 iC IXIma O i knA t Spaße mit ihm. Eine Zeit lang ging Alles gut. Aber nach und nach gerieth Terrani in Wuth, und als ihn ein Junge hinterrücks angriff und nieder warf, zog er sein Messer und drang da mtt aus seine Peiniger ein. Diese wl j . y. . " . .. , "m trunkenen mit leicdter wuy us. . Das Unglück wollte aber, daß Ml junge Leute dem gereizten Men. schen den Rücken zuwandten. Aus diese Mrzte sich Terrani. Dem Ersten der. te er einen Stich in die Schulter, ; Der Zweite Namens Beitl fiel dem Ra ; senden m den Arm. Aber Terrani ' warf ihn m'.t leichter Mühe zu Boden . . ! uno riß iym ourcy einen surcylvaren Echnitt den Leib aus. Nun sprangen andere Leurc herzu, vor denen Terrani die Flucht ergriff. Betti starb nach wenigen Minuten. Das ganze Dorf machte sich jetzt an die Verfolgung Terranis. Dieser schien vollstündia - .-: j-i l ... k ' rr . , x. ,ina,icn zu ,ein. r sioy nacy lv .nz hm und eS war nicht möglich, ihn :- einzuholen. Eine Viertelstunde etwa ,' hatte die Jagd gedauert, als auf der Sirase ein Pserdebahnwagen heran Z kam. Terrani warf sich unter den Wagen, die Räder gingen ihm über den Kops und der bcklagcnswerthe Mörder war sofort eine Leiche. Die Zernreutheit des bekannten spanischen GeneralkapitünS Martin h.amvoS n im Lande svricb wörtlich gemorven. Bor einigen Tagen l l firn hii . Sll I i t. '. 1 . v . viTl vut lfc lil -uUiUlUtllCl Ull mUV A. Z.- zu erzählen weiß, wieder etwas ganz Besonderes begegnet. Erhalte en Abend im Klud 'zugebracht und war, zu vorgerückter Abendrunde, auf dem Wege nach Hause begriffen. In Civilkleidung, wege der Nachtfrische m emen großen Mantel gehüllt, ging . cy 11 1 ..v -1 i. m . i i l au u"ö uuo oyne jeoe egieilung. vie l lich, flttt wie fr dies öfter zu thun pflegt. Plötz 41 m ... . i c i . . r niv, iu ii um eine irageneae eifldie - gen wollte, prallt? er etwas unsamt gegen einen aus entgegengesetzter Rich tung herkommenden Mann, ocx einige Worte der Entschuldigung stammelte und dann seinen Weg fortsete. In demselben Augenblick machte der Gene, ral die Wahrnehmung, daß ihm seine goldene Uhr fehlte! Der Dieb konnte nur der sich entfernende Paffant fein! Razch entschlossen eilte ihm der General nach, erreichte ihn im Handumdrehen, ergriff ihn mit starker Faust au der Gurgel und rief mit fürchterlicher Sljmme: .Schurke!, die Ubr heraus.
oder ich erdrossele Dicht- Ter Andere, kniefchlotternd und schreckensbleich, ließ sich das nicht zweimal sagen und über reichte dem General eine goldene Uhr, die dieser ruhig einsteckte, worauf er raschen Schritts' feine Wohnung auf suchte. Wer aber beschreibt die Ber blüffung und die Verlegenheit Eam pos', als er, zu Hause angekommen, seine Uhr auf einem Schreibtisch: vor-
fand, wo er selbst vor dem Ausgehen sie niedergelegt hatte ! General Martinez Campos, die angesehenst: Person des spanischen Reichs, war aus Zerstreuung zum Straßenräuber gwor den ! Man begreift die Scham, die ihn bei diesem Gedanken überlam. Tags darauf wollte er eine Anzeige in die Blätter Barcelonas einrücken lassen, um den Beraubten zu ermitteln und sich bei ihm unter Zurückerstattung der llhr entsprechend zu entschuldigen. Seine Freunde aber, denen er betrüben Herzens die heikle Angelegenheit unter breitete, riethcn ihm. die ganz: Cache so geheim als möglich zu halten, um der Lächerlichkeit nicht zum Opfer zu fallen. Der von Gewissensdiisen gcplagte unfreiwillige Stratzenräuöer hat aber jetzt einen Geheimpolizisten mit der Sendung betraut, den Eig:nthiimer der gräßlichen Uhr ausfindig zu machen. D i e berühmt een Diaman tenh'andler Barnato Brothers haben, soeben 4300.000 Karat des kostba. ' rens Gesteeins von De Beers Gesell, schaft gegen Baarzahlung ubernom. men. Die gleiche Firma hat vor einigen Monaten Diamanten im Werthe von 1.000,000 Pfund Sterling ge. kauft. Ein MitglZed der Firma, Mr. Woolf Joel, gab einem Vertreter der Westminister Gazette" gegenüber bit erstaunliche Erklärung ab, daß der Diamantenhandel,- ungleich allen an. deren Handelszweigen, von schlechten Zeiten nie betroffen werde. Obgleich Diamanien Luxusgegenstände sind, ist. nach Herrn Joel, doch die Nachfrage danach von überraschender Stetigkeit, selbst wenn alle anderen Handels- und Jndrustriezw'ige darniederliegen. So lange eine Frau in der Welt vorhan den sein wird, so lange werden Dia. manten stark begehrt sein. Diaman ten tragen sich zwar nicht ab und ge hen selten verloren, doch wächst die Bevölkerung der Erde dermaßen, daß die Diamantenhändler nichts zu fürcht :en brauchen. Auch sind Diamantev nicht nur ein Kaufgegenstand für die , Reichen; c2t Klassen kaufen sie, und selbst das Dienstmädchen wolle für ei. nen Soveeign ihren Diamantenring. I n Karlsruhe, wo er seit 1349 gelebt hat, ist am 8. Skpt. der ehemalige Hoskapeilmeister Wilhelm Kalliwoda. der Sohn seines berühmten Vaters Wenzel Kalliwoda, gestorben. ! 1827 in Donaueschingen geboren und j auf dem Leipziger Konservatorium ausgebildet, wurde er 1841) Musikdi t rektor an der katholischen Kirche in i Karlsruhe und wirkte spater biZ zu ! seiner Pensionirung im Jahre 1875, i als Hoskapellmeister am dortigcn ?h?a? I ter. Als Komponist stand Kaliimoda. ; in dem das leichte böhmische Musikan i tenblut mit seiner flotten Melodie oft zu age trat, vorwiegend unter dem Eingüsse Mendelssohn'S; hübsche Man nerchöre (DaS deutsche Lied"), an. muthige Klavierstücke haben seinen Na men besonders in Südoeutschland be konnt gemacht. Vor wenigen Tagen wurde der Uhrmacher Feichtir'eye'r in Dinkelsbühl von seinem Schwiegervater durch Messerstiche nicht unerheblich itx letzt. Im .Amtsblatt für Dinkelsbuhl" steht nunmehr Folgendes zu le- . fen : Bitte. Da ich Unterzeichneter mich mit meinem Tochtermann Herrn Feichtmeyer, Uhrmacher, durch Vermitt. lung seines Vaters ganz versöhnt habe und glaube, daß für die Zukunft unsei Friede nicht mehr gestört wird, so stelle ich die Bitte an alle meine lieben Freunde und Mitbürger, uns Beide in Zukunft nicht mehr aufzureizen, damit wir in Frieden leben können. Mit aller Hochachtung Karl Glauber, Uhrmackcr Folgendes romantische Geschichtchen erzählt die ffgsbg. Allg. Ztg." aus der Umgegend von Königs berg: (m merkwürdiger und aufre gender Boriall ereignete sich aus dem Nitterguie A. Die Tochter des Rittergutsbesißers, ein I8'ähriges schön' Mädchen, war mit ihrer jüngere Schw.',:er und der Gouvernante in den zum Gute gcbörigen See baden gegangcn. In der Mitte Iti Sees suhlte sich die Dame sonst eine gute Schwim merin pl glich ermüdet und sing an, um Hilfe zu rufen. Die Schwester und die Gouvernante eilten sofort zum Kahne, um ihn loszumachen, aber derselbe war angeschlossen. Wahrend die ser Zeit hatte der junge Inspektor deß GutcZ aus der jenseitigen Seite dez SeeS die daselbst weidende Rinderheerde ' in!pi;irt und war plölich von einem wild gewordenen Stier angegriffen worden. Das Thier verfolgte ihn. so dag der Inspektor nch gezwungen sah, sich direkt in den See z stürzen. Plöß lich hörte er Hilferufe und sah, daß einige hundert Fuß von ihm die Toch ter seines Gutsherrn ver weifelte An strengungen machte, um an'S Ufer zu kommen. Rasch entschlossen schwamm er aus die Gefährdete zu, umfaßte die bereits ohnmächtig gewordene junge Dame, schwamm nun zum Ufer zurück und legte sie vorsichtig im Gebüsche nieder. Noch aber war eine zweite Ge fahr zu beseitigen: der Stier, der noch immer am Ufer stand und vor Wuth brüllte. Ter Inspektor, in Furcht, daß das Thier die ohnmächtig gewordene Tochter seines Gutsherrn wittern und sie todten könnte, brach schnell einen Stock ab, trat dem Stiere entgegen und versehe ihm einen schweren Schlag aus das Horn. Dann ergriff er schnell dm schweif des Thieres. Dieses, über den. unerwarteten Angriff a posteriori er staunt, lief nun, den Jnlpeltor immer hinter sich herschleifend, schnell voq bannen. Der junge Mann bekam von dem Gutsherrn für die Rettung feiner Tochter eine hohe Belohnung. Aber man wandelt nicht ungestraft unter Palmen, und schon der Jüngling in Schillers Ballade büßte dafür, daß er
oaS verschleierte Bild von SasZ unver schleiert gesehen hatte Ter junge kühne Retter mußte nach zwei Tagen das Gut verlassen. Seine Gerettete hat er nicht mehr gesehen; ihr Dank wurde durch den Voter abgestattet.i' Die neueste Entwicke-
lung Berlins zeigt, wie die dortige Fachschrift Givndeigcnthum" hervor hebt, nicht mehr das Bild eines an dauernden, beispiellosen Wachsthums, sondern eines Stillstandes. Seit Mo nattn schon kommt Berlins Einwohner zahl nicht über die geringe Summe hin' über, die ihr noch fehlt, um da- sieb zehnte Hunderttausend voll zu machen.' r; r; f ' o.:i " .rii ..C ?ie hielt ttch lange Zelt konstant aus , 0(37,000. Ein bedeutsames Still standZ, wenn nicht Rückschrittszeichen s.z f ,,5 Xn& ,m ,rft,n TJrts f,U Ist Z C aull), Oaij zum erien Itial jCll II Jahren die Zahl der a,eron:Mui;i Ar beiter in Berlin-Charlottenburg abze nommen bat. Rechnet man daiu den' wn' o'w t.fc. . r' diuuuuim vi? iTisuiutiiuciitui. u könne man sich der Thatsache nicht ver sch!ie?',en, daß wirklich ein gewisser Stillstand, zum Mindesten ein lang samereZ Tempo, in dem Aufschwünge ; Berlln lingezrelen ist. Das Wachs thum der Einwohnerzahl Berlins dürste ! demnachn wieder steigen. Wenigstens rechnet da Organ der Grundeigen thümer schon zum Oktober-Umzug'auf einen starken Zuwachs aus den Bor orten. Tie Wassercalamitäten müh rend dcS dürren Sommers, Steuerver HSitniße. mangelhafte Auswahl in den j nothwendigsten Nahrungs und Genuß Mitteln, der angesichts der Eholeraseuche beunruhigend wirkende Mangel einer canalisirten Entws.erung treibt Man chcn durch ehemaliges Wohnen in Ber lin verwöhnten Vorortsbemohner in die Millionenstadt zurück. Während der soeben be endeten italienischen Manöver hielt Konia Humbert in einem kleinen pie montestichcn Städtchen kurze Rast und würd? natürlich von der Ortsbehörde feierlich en'pfangen. Alles ging vor tresstich. so schreibt man uns. bis zu dem Augenblick, wo der Bürgermeister, der bis dahin eine stumme Rolle ge spielt hotte, sich gedrungen fühlte, sei ner Uiit?rthanentreue durch wenige, aber getragene Worte Ausdruck zu ver' leihen. Tcn armen Mann hatte dieser größte Auzenbl.ck seines Lebens ganz verwirrt gemacht, und als ihm der König gar wie einem alten Freui.de krä-t'g die Hand schüttelte, da wirbcl tcn seine Sinne vollständig durchein ander, und er stammelte zur höchsten Belustigung seines Landeshrrn: M. jeftät, jeht wo ich Sie gesehen habe, können Sie ruhig sterben." Italienische Blättermel den aus lÄenua unter dem 18. Sept. : Das 25., 26. und '60. Jnfanterieregi ment, die aus dem Manöverfelde zu rückkehrten, hatten auf dem Wege ion Tovriglia nach Genua (33 Kilom.) einen wahren TodeSmarfch zu bestehen. Mehr a S 400 Soldaten blieben am Wege liegen: viele von ihnen wurden vom Sonnenstich, vom Hirn- oder Herz'chlaae getroffen und mußten auf Wagen nach Genua gebracht werden. Man spricht von zahlreichen TodcS fällen; über deren Anzahl verweigert die Militärbehörde jedcch jegliche ÄuZ kunft. Die Regimenter waren so er mattet, daß ste dicht vor den Thoren Genuas, als sie kaum noch fünfMinu ten von ihren Quartieren entfernt wa ren, eine Stunde lang ausruhen muß ten. Dem Kaiser i st i n S t r a ß. bürg ein ebenso seltenes, wie sinnige Geschenk gemacht worden. EZ wurde ihm eine Puppe in Gestalt eines Wicke! kindeS in den Wagen geworfen, di. mit Blumen geschmückt und BonbonS entbaltend. die Ausschrift trug : A Son Altesse notre Princesse Im -periale (Ihrer Hoheit, der kaiserlichen Prinzessin.) Der Kaiser schickte die hübsche Gabe seinem Töchterlein naz WilhelmSh.-.he. wo sie gerade dessen ersten Geburtstagstisch verschönern konnte. t Big Four Route. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt . r 1. . m m CW X C von Jnolanapous um .dd viaqm. uno 2.45 Vorm. Ankunft in Louisville. um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 Nachtö. Schlafwagen und freie Chair Carö befinden sich auf dem Zuge ab JndianapoliS um 2.45 Vorm. und ab LouiSville um 8 15 Nackm. 9Meerschaumvteifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ete. bei Wm. MuSo, 5o. 199 OS Wasbinaton Str. Gastrisches Kopsweh kurirt. Q. D. Edwards in Palmi,ra. C. schreibt t Ich kade sekr stark an Hartleiblgkeit gastrlscheut opfwel, gelitte nd hab viele rjneie probirt, aber t's wa? die Einzige. lt ir lxtlf. 5?iK ?ad. an te Ptue ich einer deren Gerte, tzt LA drei v schwächt, ech Leibschneiden verursacht. Lchö verzuckert, lein 2oNA. Lrei , in nv un i ivibii nv ra ne wevee ?k entA. . ZleberaU zn 'haben. ilZssiee 144 Qashln, Ct. fl f). I Umgezogen. Er ist hier u hier zu bleibeu." . Die tunedmende Vrarii des Dr- ?avk?r, deS Äugen dnd Ohren AriteS, zw nig nach , g.oizerkn czumchkeire uu'.zui-ei'. er .rtc Aut iten ttirtc deSlzald die Skaumlichkenen im Stock deS .Iran Block-. 11 W. Washington t?., nächst z , Borvrn.Merrill Co'S, ?ür iS -i aöre, .vo er auSgrz tchnkk? Osficrn ciiiu-1 tvMii !t für die Behandlung ?lcge. !7hr. a'e nnd HelS und dir Anfertigung vrn Äli2en. künttlickcn u sen und die töeradcstellnng von eck'el'.ugen, so wie die Operation zur Ent'ernurz des EtarS vorzuneymen. u Pret'en für lle errnazoar. Tesultatton frei nd Jedermann eingeladen.
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MSiöM Für CSd!L5e! tixü CHlsflosigkeit. 2 Gt ßonlB, Mo Mai 1590. NaS ttm ersten Löffeivoll von Pastor rßnial NerveN'Etarker" WM iÖ wieder cut. wa? vorher wieder yut, wa? vor! na.11 roar. nno vi und besserte sich rnein Austand rundlich, so dak auch der Echwindel verlchwand. Jq emvsedle deshalb das Mittel aus' ei. 1A0 i. LZroadmay. 5. J.E mr ich. 7W..CN.V..L7.ON.i8Si. Obmuich 12 Jahrelang mit Qpiuvtt uwm war. so habt ich doch kkinen einzigen AniaUgkhadt. skttdkv, ich den kbrauch von ..Lastor König' ?coen-Ltärker" !r!i'ben Uü mdrtt Ötntiu"3 biitm ara"tI "2ch"'bw tci wohnkiasi. emxsghlenzkbknsaU "Nkm 5r. Llock an dn E 117. Et., welcher kZ bki einem seiner Patiente mtt, i6" ri tocrton:8 .mcri:is Vttl"-äai lasciauii. ßt v erkalten autö die Eicimu urntonft. . Tiese Medin tianxtt 1n? bfn.ihr isrn hnw Hoch. Pastor König it Z?rl Säayne. Ind.. ,ub:reu. und letzt unnr seiner K.Le.sung von der OeiIQ MEDICNE CO.. 233 Randolph St., CIIICACO, ILl ' k dft. . ... i n qapen ur ltl .nnil.UI 4.. r - r - ' a.- An v.iwv 0inu(f ii(,iuairiiU(; j,uv. große S1.75, 0 für tzu.uo. ?lx 9inbinatosiB ti den deuticken Vlrotlieken do I. Will. Pantzer. West W ZaN.taton Str. und cke Süd Ua Str. und incoln Lane. Sctzmicderisernc Feuz. Ellis & Helsenberger, 162 iii 1CS Süd Mississippi Straße, zwei Squarek ivestttl? vom aynhos. Fabrikanten der Champion kenz. Eirbe Lirku Irtrt. tLarrtrrt nrrluvfif (&'At0tt Treibriemen und Mv Schmirgelräder Spezialitäten der W. B. Bapry Saw & Supply Co. Ovid B. Jamesvn, Advokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 5 & 7 Branden Block. Lcke Delaware 6z Washington Straße. Ködert Tennv. ewton 4)1. lavlor. Denny & Taylor, Advokaten und Notare, praktizircn in ollen Ttaetö u.Bundcsgcricbten Zimmer I u. Ll,!ii.ix Block, Oft Biarkltftr. no,anapot'. .no. W. P. Fiskidack. W. P. Kappe. &, HAFFES, Advokaten und Nechtsbeistände, Osficen: Cosfins Block, 90 Ost Narketstr. Zimmer 22 bis 25. Oessentlickcr Notar Frank H. Biackledge. Advokat und Ncobtsanwalt. Zimmer 12, Jngallö Block. JndiznapoliS. Ind. John Guedelhoese Stablirt I73. Plntfornr-Wngen und Wngen, (Drays.) 102 120 Sentucky Brenne Telephon 227. Jndianz:" b . Scöweikle ö5 Prange. Fabrikanten von j putschen, Auggiks, und allen orten Wagen. Ecke Davidson unö Market Straße Ganzer und gestampfter CTXUTS53E9 ju verkaufen bei der Indianapolis das Company 49 Süd Pennsylvania Strafe. I. H. Grünert, Virginia Avenue und Coburn Straße, Zlsue Wirthschnft. Die besten Wtränke und Cigarre. Jeden Morgen warmer Lunch. Dak Publikum ist freundli.ift einoelaikn Telephon 129 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE . L a u n d r Y, betrieben von Union Waschmadchen. No. 138, 14 und 142 Virginia Zlvenue. T. E. Sornerville, Manager. 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Äugengläser. Eis ? Eis v Bestes Lake EiS. Billigste Preise! Telephon 949. X. CAYLOR. Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! r Wr099-Vjs OB Vu yj -Ui. xax i.cr in one rninute by new improved ana IfiÜM adol. Lrezt inpTÄtirt ia ' tt t tppeince Schielaugen. Wie sie Kon Dr. Barker durch kine neue, vcrdefferte scbmerlose Methode kurirt werden 372 Fälle in Indianapolis geyeilt, von dcnen Sie sick versonlich überzeugen können. Mäi rVu&M. 1 ? 1 1 m ..1. a j i Berechnung.
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