Indiana Tribüne, Volume 17, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1893 — Page 3

t. Jakobs Oel, Das große Schmerzenheilmlttel, ist ohne Zweifel, das teste gegen alle äußeren Cchmer. , TM.r oci 'i Wvlg. " tt; ufcÄsfir- sacke iezeuaen Kr:. blschöse, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Senatoren, Tongreßmitglieder, Consuln, Ar mee und Marine Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Ausiruchez wir Haien an Schmerzen gelitten und rro andere Mittel kkine Wirkung hatten, wurden wir durch An Vendung von St. Jakobs Oel flebeilt. 7 --ui,- a V Ar?7fäf Die Bedeut ung des Blutes für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. Es braucht da ber kaum erst Versichert ,u werden, daß alle Verändere ungm des Blutes Einfluß auf die esundheit haben. Jede? sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten be freit wird, dieses geschiebt am besten durch D.AwWoen!gk amburger Tropfen. Verlorene Manncekruft ! cschlcc,tSkrank!ieit,n k k'.olaen tjr Iuen)sünenZ na tinernntnenun tut'ttQ nrr?n ?er fahren, obre ZLk:us,lörui,si, gründlich chv UND VSUttNV zu y,u,n, jmt Ist ..vi tu tngS!nlex." ranke, 1elvt tut jtntgen uklch ca te;j!rc:c, nscheinenV ' uuheildare Aälle tcn cjchlcchts' krank!,eitttllc,rrn,sonie seile, ron gkis-' s'Nlose Quacksalbern ivtlufcfcte, fcllwn e3 ' nicfct rctiSunien. daZ crtrffli4f fctutt ' Bück zu lesen, durch dessen Raiijsckzläae ' un,ao,,ze rncence tn kor;,r H:it tu esundheit undtbr Lebensglück relrter ' nizuzren. 'a3 VkJs, 5. Aufl. 21 Seiten nti 40 lehrreichen Silbern, tvlrfc ezen jin ' seurunz von 25 Ct3. rostmatteu, eil torfisf- fr( ttv(.nf Of sC.' ' ; ! w. v v 1 1 j i a DEnscuEs nEiwssTiTn, W SO. 11 CÜDton rlace. Xetsr York V V i $-Ä S . r0$5HV?4 Der JKetxur.se.HnteT" ,ft aiiä Zu cattca in ;1n Monapolt, nd.. Uct A. . ranit lis. 7 Penn ylvZttia tr&fie. Tr. I. A. Sutcliffe, V(baHltt il.fe autschliehlich ntlt ounbcrntltcbe Fällen und ntt t'ttltt und Ur.nkrankhctte. Ns. 9 Oft Market Streift. rjriUeStunbf n : bis 10 Udr Vorm. 1 di 8 ?t:ckm. Solagk acitß'noT.mf c. XtU 9l3Ti 911. Dr. Wagner, Office: No. 60 Ssl Sbio Str. M OfceSiunde? U$r SPcitrnuaa. Uhr achmklra. lkghvung : Scke Hroad,av avl ytueoin Ave. Tlep!s?n Dr. Aniclia K. Keller, Office: 300 Süd Meridian Straße, ... - t - OsftceStundkn : 1 i 7 10 tthr Borm. 4 Uhr acdm. v Uhr Abend. Telephon 907. Dtt. H?iTDLtlKX312-, Chirurg und Frauenarzt. HeilanNalt und Ofre: ??o. 19 Ost V!tchigan tragc. ii?e äicaliaDNiettt avenur.) Täglich von t ' Ubr. Sonntags von S l0Nhr. E. C. lvcvtst Deutscher Zahn - Aizt, Ro. Sj Rord Pennsylvania Str. S a l vnd an' Wualcb ana?nadk vr. NAIT, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfftceStnden von 24 Ubr Nachm. . Ao. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 11 Uhr Borm. odng: ISI N.Alibam str. .S?e Vcrmontstr. Xelrpon S xnce ) Wohi'una 938. Dr. Bnrckhardt, Ventscher Arzt. Ofsiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OssieeTtunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. 3 bis 3 Uhr Nackm. 7 btl 8iihr bd. Sonntag 8 9 Vormittag. . Telephon 28. Dr. C. N. Schacser, Kpzt und Elrurg, c. 430 Madison Avenue. nah. Morris Str. Sprechstunde : 7:N- Uhr Morgen,. i-ur Nachmittag. 7:209 Uhr Abrnd. Telephon 282. UDitTm (KeilNj No. 38 Ost Ohio Straße. preckstunden : 10 li Uhr Bormittag, 18 7kamttag und 7 vend. onnkag von i z Uhr achmtttag. ck m ' V X ml J U II i C V Deutscher Slrzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Vffteetnden: S Uhr Born,.: Uhr ZZstm.: 7 Uhrved. Telephon 1t. Ferd. Tl. Müller, (chfolgn o eorge viäller.) Apothekev. St fertig o e,ete eschiekt i ,lisfter. schverdtger VZetse. Südweft-Scke der ZUZasbington und Oü Otr.

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Unversöhnlich.

Roman von E. 5) von Dedenroth. (Fortsetzung.) Ich werde einen "Ärzt holen und Ihnen auch Hilfe senden," sagte der junge Mann, seinen Blick tief in das Auze HelmenZ versenkend, als wolle er ihr sagen, daß sie alles von ihm fordern könne, daß er glücklich sei, ihr zu die nen. , Haben Sie ein wenig Geduld. Sie werden zufrieden sein." flchr cr fort. ( als müsse er sich entschuldigen, daß erste ' verlasse, dann eilte er davon. I Er soll meinen Wagen nehmen,stöhnte die Tame, aber es war zn spät, , ihm das nachzurusen, Helene sah ihn nicyl mcyr. Tas ist der böse Traum!" murmelte Frau von Ellerbeck. Ein Arzt wird in dem elenden Neste nicht seiu und den Dorf-Vader will ich nicht. Ist denn kcin Mensch zu finden, der Eller deck ruft!" Da. kommen schon Leute. Ta ist auch der Vater!" jauchzte Helene, als ste unter den vom Gehöfte herbeieilenden Personen ihren Vater entdeckte. Tie Kunde von dem Vorfall war durch das Torf geflogen. Vom Ortsvorstanbe aeleltet. mit der störtem Antlitz, bebend vor Angst suchte llerbcck die Seinen, man wies ihm den Weg; dr Fremde, der die Damen gerettet, hatte ja gesagt, wo man die Hilfsbedürftigen fände. Helene slog ihrem Vater entgegen und jefct, wo ste ihn sah. wo gewisser, maßen das erschütternde Drama einen Ruhepunlt erreicht, überwältigte sie das Verständniß des Geschehenen.' Als begreife sie letzt crlt. was ste be droht, und wovon sie wie ein Wunder gerettet, brach sie in einen Strom von Thränen aus, das gevreßte Herz machte sich !Luft. es athmete aus. Eine Echaar von Neugierige drängte sich um die Gruppe. Ellcrbeck drückte die Hand dcr Toch ter. Gelobt sei Gott! rief er. zu der Verlebten tretend, .Ihr seid gcrettet!" Ich habe furchtbare Schmerzen!" stöhnte Agathe Ellerbeck. als verstimme ne d:e .eude, ich kann micht nicht bewegen. Wie komme ich fort von hier?" Herr Jlemming hat's schon anqe ordnet." sagte ein Bauer. Da kommen die teilte mit der Trage, und er holt selber sein.'n Vater." Man hörte den Hufschlaa eines Rosses. Im schar'en GalovP sprengte auf dem Wege, auf dem die Gefahr die Damen bedroht, ein Reiter vorüber. Er ist's," sagte Helene hoch erglü hend zu ihrem Vater, ihm verdanken wir das Leben." Bei dem Klänge des Namens Ellcrbeck hatte er aufgehorcht, er schien überrascht, lfr.fc. - i r 44 yr , oesr.'moei. cr quize iiaus ro:e, der Ellcrbeck gefolgt, lächelte eigen. Wenn der den Doktor ruft, werden Sie Ihren Willen haben," bemerkte er mit seltsamer Betonung. War das der iunge Flemminq?" murmelte Ellerbeck. wie von einem Ge vanken betäubt, der ihn gewaltig er regte. Ihm danke ich die Rettung der qi?pi,,,n? Meinen? ! Das Wesen des Präsidenten hatte etwas Ausiälliges, Befremdendes. Er schien sur den Moment die Sorge für seine um Hilfe verlangende Frau ver geen zu haben. Ter Einvruct dieser Zerstreutheit würd? noch klgenthüm, sicher durch die Haltung des Schulzen. Es lag etwas höhnisch TrsumphirendeZ in den breiten, markigen Zügen des Mannes, der wie ein Bild troigen Bauernstolzes neben dem eleganten. vornehmen Beamten stand. Fassen Sie mich nicht an'.- wehrte Agathe mit gereizter, heftiger Stimme den Leuten, die sie auf die ilrage heben wollten, ich scheine für Dich nicht z ezistiren, Bodo." Ter Präsident beeilte ncb, Helcnen zu helfen, die Leidende auf die Trage zu schaffen. Tie Männer, deren Be fuhrung die Tame zuruagewie.en, wechselten Blicke mit dem Schulzen. Claus Grote lachte. Es wird Euch eine große Ehre.sagte er zu dem Bauer, dem das Ge Höft gehörte. Ta? ist etwas ganz Besonderes, da darf unzerkiner nicht anfassen, das ist ja die Frau v. Heck.Was will denn der Präsident im Torf? Tars s nicht sagen, er hat mich um Vertrauen gebeten. Ja, wenn die großen Huren etwas wollen, können

sie auch bitten, fuhr der Schulze la-.hin." chend sort. wenn der alte Flemming! ßllerbeck begann das Blut in den kommt, wird der große Herr, denke ich, ' deru zu kochen. l.i Noch niemals war ihm der Haß ge. nichts lagen, ich habe e. verbrechen tt in biefer Weise entoi ... x;. c gegenqetreten, der Schulze schien es Man trug die Kranke m S Haus. 2. tt5 5. ,..

Sie dachte jetzt selber nicht mehr daran. , r.A ack der Stad sckaNen ZU äffen: YZ v.-; o!,..,. ' schon die Bewegung der Trage erhobt? il,". C,Jhmr!n lim in hriiirtnSr ItiW V4y V Vft V Vft VVKWV verlangte sie nach ärztlicher Hslse. for derte, daß man einen Doktor aus, Ü. holen lasse. Ter Präsident verließ das Zimmer, in welches man die Kranke gebracht. ivren vuu uz &v ihren Wunsch zu befriedigen, obwohl ' 4 x .u am m.iITa 0fMA Helene geäußert, man müsse den Arzt i- . v . . . : . im - , erwarten, oen oer zunge -ltunn yoif. es wäre eine Kränkung für den letzte tcn, wenn man andere Hilft suche. Merdeck kannte t;r Borurtheile, die Reizbarkeit seiner Frau, wenn man ihre aun. nicht beachtet?. (5r sucht? den Schulzen auf. die Adresse des be ften Arztes zu erfragen er hegte Zweisel, ob Flemming Hilfe leisten werde, wenn er überhaupt kam.Wir brechen einen Augenblick den Faden unserer Erzählung ab. dies Be denken (5llerbecks zu erklären. Ter Präsident befand sich auf der Rückreise van einem Badeorts nach der Residenz. Infolge einer Nachricht, die er im Badeorte erhalten, hatte er seine Reise unterbrochen, um nach Scedors zu fahren und dort persönliche Erkun digungen über den Doktor Fl'nmg einzuziehen.

Er hatte den Ejüizen, obwobl der

selbe, sobald er seinen Namen gehört, eine trotzig'feindselige Stellung einge nommen, um eine vertrauliche Unter redung in Privatangelegenheiten gebe ten. Es hatte das den hohen Beamten schon Selbstüberwindung gekostet,' er hatte es sich nicht gedacht, daß der Torfvorsteher es wagen werde, ihm bei persönlicher Begegnung den Haß zu zeigen, mit welchem man in dieser Eegend besonders der Regierung Opposi tion machte. Er hatte dem Schulzen gestehen miissen. daß ihn eine Schuld aus der Jugendzeit drücke, die er gut zu machen 'wünsche, daß er erst vor kurzem den Aufenthalt Flemmings erfahren und den Doktor aufsuchen wollte. , Ter alte Jlemming wohnt eine Stunde Wegs von hier," so lautete die Auskunft Grotes, aber ich rathe Ihnen, sparen Sie sich die Mühe, ihn aufzu suchen, er würde Ihnen die Thür wei sen; er hilft dem ärmsten Kranken, aber er verkehrt sast mit Keinem und wird sehr grob, wenn man sich ihm aufdrängt. Ich hab'S nicht gewußt daß er aus früherer Zeit etwas gegen Bit hat, aber das kann ich Ihnen sa gen, im ganzen Kreise ist Keiner, der die Regierung mehr haßt, wie er, und Ihnen legt er Alles zur Last, was unS drückt. Bleiben Sie ihm fern, er ist ein leidenschaftlicher Mann, er könnte sich in Worten gegen Sie vergesien.Er wird aber anerkennen müssen, daß ich zu ihm komme, ihm die Hand zu bieten Grote lachte in seiner derben Art. Er wird denken." verfemte er. der Herr Präsident vollen Ihre bittersten Gegner vor den Wahlen mit Honig iraktircn. Sie hätten die Rede nicht hören dürfen, die der junge Herr glem minq heute hier gehalten." Ta: junge Jlemming? Hat der Toktor einen Sohn?" Er ist sein Enkel." Ter müßte anders heißen. Flem ming hat nur eine Tochter." Grote zuckte die Achseln. Tarüber krnn ich keine Auskunft geben." erwiderie er. Als der Dok tor Jlemming den Hof, den er seither bewohnt, vor mehr als zwanzig Jahren taufte, war er allein; er nahm eine Magd, die noch heute bei ihm ist. Ab und zu besuchte ihn später ein Knabe. eZ hieß, das sei sein Enkel, der in einer Pension erzogen werde, und so ist's ge. blieben. Ter junge Herr Flemming hat auf der hoben Schule studirt. man sieht ihn im Jabre nur einige Male zum Besuche bei seinem Großvater, er ist jekt hier, um sich den Wählern als Kandidat vorzustellen. Erdenkt über die Regierung wie sein Großvater, wie wir Alle. Ich sag's Ihnen frei her. aus, Herr Präsident, wir tragenden Steuerdruck nicht länger, es muß an ders werden." Ellerbeck unterbrach den Mann und bat ihn, nicht zu vergessen, daß er als Privatmann gekommen. Jed.'m wohl werden die Gefühle verstündlich sein, die Ellerbeck wie betäubend überkamen, als er in dem Moment, wo feine Seele in Todesangst für Agathe und Helene gezittert, hören mußte, daß es der Enkel JlemmingS gewesen, der denselben das Leben gerettet. G.'org Flemming wußte wohl kaum, wer die Tamcn waren, und wenn er es gchört, so ahnte er schwerlich, welchen alten Haß sein Großvater Ellerbeck nachtrug, andernfalls, und wenn der Schulze Jlemming richtig charakterisirt, hitte Georg wahrscheinlich gerathen, einen Arzt aus L. zu holen. Ellerbeck sprach die Vermuthung gegen den Schulzen aus. um zu erlläreu, daß er sich entschlossen. Hilfe aus L. zu holen. Grote zoz die Brauen finster. . : Dann heißt's den alten Flemming zum Narren machen, wenn man ihn rust.- sagte er. Sie meinen, daß er kommt, daß er hellen wird?" Er kommt, wo es nöthig ist. Sie brauchen sich ja vor ihm nicht sehen zu lassen, bis. Sie ihn nicht mehr brau " Ellerbeck stieg die Nöthe der Empö rung in's Antlitz, die.'e höhnischen He ausforderungen erschöpfen seine Gcduld. Er würde sich strafbar machen. wenn cr seine Pflicht als Arzt nicht nachkäme." rief der Präsident, den Ton ändernd, ich frage, weil ich schwanke.' ob es nicht für die Leidende besser, einen Arzt aus L. zu holen. Wissen Sie dort einen Ehirurgen von Rus?" Tie Doktoren von L. holen Flem ming. wenn ihre Weisheit am Berge steht. Ich habe auch immer gehört. 'baß rasche Hilfe die beste. Aber wie Sie wollen. Wenn Sie mein-n, daß die Stadtärzte besser, schicken Sie doch 33 '."" ,?"'' eamie, oer varueame 'ann, lyin inihftni ' H ' H f""t Ellerbeck büßte eS schwer, daß er. einer weicheren Regung des Herzens folgend, einen Schritt versucht,, sich einen alten Feind zu versöhnen und dazu die Hilfe dieses Mannes erbeten. Fr konnte kaum zweifeln, daß eS der Haß Flemmings gewesen, der hier allen Groll gegen die Nezierung auf s?ine Person geleitet. Und einem Manne der diesen Haß gegen ihn gesät, sollte er di.e Pflege sei ner Frau anvertrauen? - Zwei Reiter kamen die Torsstraße hinab. Tas waren die Flemmings. Es war zu spat, den Doktor abzube stellen. Einen Moment schien Ellerbeck dem Rathe des Schulzen folgen und sich nicht seben lassen zu wollen, aber ein , r, -c. ff. t. ! Blick aus oen viavoi, oer ion yoyniicy ! erwartungsvoll musterte und er schämte sich dieses 'Bedenkens, ', Er schritt den Reitern entgegen. ! Georg hatte feinen Großvater bei einem Ausritte zu Krankenbesuchen an getroffen. " ' ' l Er hatte ihm r?obl nur sesaat,dai

es eine vocneome Fremde jei, die der unglückt; der Alte beachtete den Präsi. deuten kaum, als er aus dem Sattel stieg. Ellerbeck führte ihn zu Agathen. Es waren fast dreißig Jahre her, daß er Flemming und dieser ihn nicht gese hen. eZ war also erklärlich, daß der Arzt ihn nicht erkannte. Der alte Doktor trat an das Lager der 5kranken. Er begann die Untersuchung ohne ihre Frage, ob er auch Arzt, uicht blos der Dorsbader sei. zu. beantwor ten. ES kümmerte ihn nicht, daß die Dame sich zu sträuben versuchte und aufschrie, als er sie derb ansaßte, er griss nur um so scster zu. So", sagte er, als sie. empört über diese Behandlung, protestirte, jetzt werden Sie wieder gehen können. Versuchen Sie es, wenn eS auch wehe thut. Der Fuß war verrenkt. Eine Salbe können Sie sich in L. verschreiben lassen. Sie werden doch wohl nach der Stadt wollen." ES ist also keine bedeutende Ver letzung?" fragte Ellerbeck, als der Arzt Miene machte, sich zu entsernen. Sind Sie dessen sicher, daß ein Transport nach L. nichts schadet?" Gar nichts," antwortete Flemming. Tie Sache war nicht der Rede werth." Aber des Dankes. Ihnen und Jh' rem Enkel bin ich ties verpflichtet. Ich bitte Sie um ein Wort unter vier Augen." Wozu. Geben Sie, was Sie mir bieten wollen, an die Armen. Empfehle Mich." Damit wollte der Alte sich verabschlk' den. Ter Präsident ergriff seinen Arm.

Ich muß Sie sprechen," sagte er mit gedämpfter Stimme und zog ihn in ein Nebenzimmer. Jch MUß Ihnen sagen, wen Sie sich zu Dank verpflichtet haben. Ich bin Bodo von Eller deck!" Der Präsident hatte die Thüre hinter sich geschlossen, aber das Zimmer hatte einen zweiten Ausgang nach dem HauSflur. Der Alte wich, als er den Namen Ellerbeck hörte, einen Schritt zurück, als erschrecke vor dem Auszischen einer Schlange. Sein Antlitz war bleich und finster, einen Moment öffnete sein Auge sich weit, als wolle er sich überzeugen, daß er recht gehört, daß hier keine Täuschung obwalte, dann füllte es sich mit flammender Gluth, als wolle er Ellerbeck mit einem Blitze zermalmen. 3ch hätte es für Feigheit gehalten. Ihnen meinen Namen zu verbergen," stotterte Ellerbeck, ich war aus dem Wege zu Ihnen, ehe ich in die Lage kam, Ihre Hilfe zu erbitten. Gestatten Sie mir einige Worte " Ellerbeck sprach das bittend, er fürch tete nichts mehr, als ein lautes Wort des Alten, das Helene, das die Neugie rigen draußen hören konnten. Er sah es Flemming an, daß der Haß d.'sfel den nach dem töotlichften Gifte suchte. -cq will ie nicht lehen. nicht ho ren." versetzte der Alte, und sein Auge lpruhte düstere flammen, te sind ein Schurke, dcn ich verflucht." Leise!" knirjchte Ellerbeck. den Arm des alten Mannes packend. Mäßigen Sie sich. Ich suche Versöhnung " Platz!" herrschte der Alte, seinen Arm dem Präsidenten entreißend. In diesem Augenblicke ward die Außenthür geöffnet. Elaus Grote, oer wohl die lauten Worte gehört, erschien aus der Schwelle, hinter ihm der Be sitzer des Hoes und Andere. Man hat Sie getäuscht oder belo gen. sagte ueroeck, kaum seme Lei denschast beherrschend, als er diese Zeu gen erblickte. Ich könnte Sie zwm gen, mir Rede zu stehen. Aber ich halte Sie für verblendet und ich schulde Ihnen Tank." Flemming maß. Ellerbeck mit einem Blicke eisiger Verachtung. Fordern Sie mich vor Gericht, wenn Sie mich sprechen wollen," sagte er. Sie sind ja ein großer Herr ge worden und werden Recht bekommen. Aber ich gehe lieber in's Gefängniß, als daß ich zum Lügner werde und einen Schurken anders, als bei seinem Namen nenne." . i Fortsetzung folgt.) .m Auch ein Jttduaum. Die Bewohner eines HauseS im Isüdwesten Berlins erfreuen sich einer Wirthin, die das den Händen ihres Gatten entrungene Scepter der Regie rung mit wuchtiger Hand zu führen versteht. Vor etwa zwei Jahren war sie noch ein armes Mädchen in unterge ordneter Stellung, das den Sohn des damaligen Besitzers des Hauses mit ihrer Liebe beglückte. Der Beneidenswerthe führte sie als Gattin heim, der Vater, starb und der Sohn trat die. Erbschaft an. So kam es. daß da Mädchen, das sonst den Kehrbesen g? schwungen hatte, Frau Hausbesitze rin" wurde, Wem Gott ein Amt gibt, dein gibt er auch den Verstand", sagt im altes Sprichwort, das sich auch in diesem Falle - glänzend - rechtfertigte. Die' Frau Hausbesitzerin - betrachtete ihre 'Miether als feindliche Parteien, gegen die man nicht streng genug vorgehen kann, und so eröffnete sie denn gegen dieselben ein Schreckens regiment, das ihnen ihre "vollständige Nichtigkeit der . erhabenen Person , siner Hausbest tzerin gegenübe? klar machen sollte.Dah die energische Dame in ihrem eigenen Haushalte ihre. Grundsatz tn nicht minder drakonischer Form vertrat, macht ihrerCynsequenz gewiß alleEhre, und man wird deshalb Nicht mit Erstaunen, wohl 'aber mit Entrüstung über die Verdsrbnheit der heutigen Dienstmädchen erfahren, daß sie ' im Laufe von siebenviertel Jahren nicht wenige? als vierundzwanzig dieser ja immerhin nothwendigen weiblichenWe!sen in ihrem Haushalte kommen und scheiden sah. -, Vor einigen Tagen herrschte nun f unter den glücklichen Bewohnern dieses wahrhaft gesegneten Hauses eine ge- , heirnnißvolle Aufregung. Schon am ! frühen Morgen .kamen die Frauen auf Yen Trevvenvodelten zusammen und

stüjicrtc'n; und tuschelten ein sirastiches Unterfangen übrigens, das die Hausordnung auf das Strengste verbietet , und aus ihren Unterhaltungen konnte man heraushören, dah an diesem Tage die Fünfundzwanzigste" ihren Einzug hatten werden näm lich das sünfundzwanzigste Dienstmädchen der charakterstarken Frau Hausbesitzerin. Dieses bedeutung?volle und . freudige Ereignitz sollte nun in gebührender Weise gefeiert werden. Zu diesem Zwecke wurde nun eineComMission gewählt und mit dem Arranzement der Einzugöfeierlichkeiten betraut. Mit gehobenen Gefühlen sah man der Ankunft der neuen" Jette entgegen und endlich, da kam sie. ein strammes Mädchen, das in Bezug auf Schneidigkeit der Hausfrau nicht viel nachzugeben schien. Ein Murmein der Befriedigung ging bet dem Anblick der Neuen" durch die feierliche Empfangsversammlung, deren FUh rerin vortrat und dem Mädchen einen mit bunten Bändern geschmückten .... B:sen überreichte als Begrüßungstrauß und zartes Sinnbild des Herrschaftlichen Zuchthauses. Darauf lenkten sich die Blicke des Mädchens auf einen über der Thür angebrachten Strohkranz, der ein Papier mit der Aufschrist: Ein Willkommen der Fünfundzwanzigsten" umrahmte. Darauf stimmte ein Frauenchor daö schöne Lied an: Jettes Eingang sei gesegnet, und ihr Ausgang gleicherma. ßen". Der Eindruck dieser sinnigen Empfangsfeierlichkeit war ein überwältigender. Jette schnaufte und pru stete vor Erregung, und brach dann in ie denkwürdigen Wsrte aus: Und zu ,'o'n Drachen soll ick ziehen? Da will ick mir ja lieber mein Lebenlang von Schlippermilch ernähren," In diesem Augenblick erschien der Drachen", angelockt durch daö mit einer sslchenFeier verbundene unvermeidliche Geräusch--das ja nach der Hausordnung freilich "treng verpönt war und einigen Mie thcrn sehr wohl eine Exmissionsklage .-inbringen kann stemmte die Arme in die Seite und sah die Neue" herausfordernd an. Das Rede-Duett zu schildern, das sich nun zwischen den beiden Damen absp?nn, dazu ist lnsere Feder zu schwach. Es endete amit, daß Jette der Hausbesitzerin .hr:n Miethsthaler vor die Füße warf ind mit Donnergepolter die Stätte rließ. an der ihr ohne den freundichen Empfang ein segensreicheö'Wir n von mindestens vierundzwanzig stunden beschicken gewesen wäre. Die 'eranstalter der Feierlichkeit aber zo:n sich in dem beseligenden Bewußt 'ein in ihre Gemächer zurück, ein gu:es Werk verrichtet zu haben.

Der älteste Prozeß der Welk. Die Grafen von Mansfeld waren zu llisang deS 16. Jahrhunderts in eine coße Schuldenlast gerathen, weshalb vorzüglich die auswärtigen Gläubiger -ei den sächsischen GerichtenKlagen an machten. Als nun Mes in die Grafen' luf Zahlung drang, so cedirten sie. um aur eine ansehnliche Compensation zu :rha!t:n, unter dem Namen einer versauten Anheimstellung ihre Besitzungen den Lehnsherren Sachsen und Bran oenburg. Beide Lehnsherren bestellten Tommissarien, vor die sämmtliche Gläubiger der Grafen am 30.December 1570 citirt wurden.Mch langwierigem Liquidationsverfahrcn wurde endlich im 22. October 1850 zu Elslcben das sianationsurtheil vublicirt. nach' dem chon 1570 die Sequestration mit Setzung eines Oberaufsehers eröffnet worden war. Die Ssmlden der Grafen betrugen 23.500 Goldgülden, denGoldgülden zu 26 Gros.kn, 8 Pfennigen zercchnet. 27,526 Tller und 27.403 Neißnische Gülden. Durch die Bürgschaftsschulden kamen mehrere Adels familien um ihre Güter. Dieser Mansfelder Prozeß schleppte sich fort bis 1730. wo mit dem Fürsten Joseph Wenzel von Manös:!d in Wien der Nannesstamm erlöst und die Allodialguter, sowie der Name ir. Folge der Vermählung derTochter des letztenFürsten an das HauS Colloredo übcrgin gen. Die Gläubiger, svweit sie in den Nachkommen noch vorfanden waren.getrösteten sich nunm'Kr einer baldigen Erledigung der Sache, aber umsonst. Dieselbe Hoffnung .egte sich, als 1815 Durch die Zerreißur.s Sachsens auch die sächsischen Portionen an Preußen gelangt waren. Die ?nsfeldischen Crevitakten wurden tov: tzisleben. als dem bisherigen Sitze des Oberaufseheramle3. auf drei vierspännigen Wagen naA Naumbura befördert. So schleppte sich die Sache wieder bis 29. September 1855 und 28. Mai 1856. sowie dem 22. October 1859 b'.n. wo der Spectal proceß der im Laufe der Jahrhunderte immer mebr verrlnuerten Bartniplen-' ten in der Mansfeldcr Creditsache durch Erkenntniß des königlich preutzlschen O5ertribunals und durch Purisikatsresolution deS Kreisgerichts ZuEIsleben als ältester Prozeß der Welt" beendigt wurde. Ueber das Resultat desselben erwähnt das L. Tgbl.". dan tm Edelmann, dessen Vorfahren, als mansfeldlscöe Leknslraaer. von 1506 bis 1559 dem Grafen' viele Tausend Gülden geliehen und Vürgschaftsschulden übernommen und gedeckt yvten, im Mai 1870 vom Preisgericht zu Eisleben durcbVostanweisuna 6 Thaler 10 Groschen. 11 Pfennige, abzüglich 20 Pfennige Porto, zugeschickt erhielt, mit Verkündigung, daß er beiliegen. den. in dem dreihundertneunzigjährigen Prozesse erstrittenen elodetrag um sich und seine Particivicnten, als seine Mutter und seine beiden Geschwister, zu vertheilen habe!!" ES bekam somit Jedes 4 Mark 77 Pfo! 93 SV nacb Chicago und zurück, über die Monon Bahn am Donnerstag den 12., Samstag den 14. und Sam stag den 21. Okt. Näheres in der Office, 26 Süd Illinois Str. und an den Bahnhöfen. 55-rlangt Mucho'ö Veft Havanna &

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