Indiana Tribüne, Volume 17, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1893 — Page 2

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j Office : No. 18 Süd Alabama Str. ' ; fn iana; oZiö, Ind., 10. Oktobrr 1893

Ntt'k? ?t?rvensystem. Dem gehaltreichen Vortrage, toef j chen Professor Dr. His aus Leipzig ! lieber den Aufbau unseres Nerven- j Mems aus dem liongreß Deiniger Naturforscher und Aerzte in Nürnberg hielt, entnehmen wir Folgendes: b In der Einleitung gab der Redner einen Ueberblick über die Leistungen unserer Nervenorgane, wie Auslösungen von Bewegungen, Empfindungen, Uebertragungen von Bewegungen durch Empfindungsreize im Allgemeinen. Er kam sodann auf die Bezichungen der Nervenzellen zu ihren Ausläufern und Fasern zu sprechen, die allefammt aus den Nervenzellen entstehen, während Verbindungen zwischeu den Empfindungsfasern und Be Wegungszellen nicht vorhanden sind. Späterhin hat man ein Verbindungnetz zwischen Empfindungsbahnen und Bewegungszellen angenommen. Allein, gewisse entwickelungsgeschichtliche Thatsachen haben auch die Möglichkeit des Vorhandenseins solch' eincs Verbindungsnetzes sehr in Frage gestellt. Die Nervenzellen enden nämlich viel in freie Fasern aus, es ist also keinerlei Verbindung mit anDeren Nervenzellen vorhanden. Diese Entdeckung des Italieners Golgi, welcher für jede Zelle einBüschel verzweigter, sreiausgehender Fasern annahm, wurde durch den Spanier Ramon y Eajol vervollständigt. Es steht nunmehr fest, daß ein ununterbrochener Zusammenhang zwischen den Nerven fasern nicht vorhanden ist; vielmehr muß man annehmen, daß das Fasersystem zuletzt zu den Ganglienzellen sich hingegiebt, ohne mit denselben in direktem Zusammenhang zu stehen. Da nun die Fasernverzweigung eine sehr mannigfache ist. so ist die Möglichkeit der Auslösung von Bewegungsreizen für die centrale Bewegungszelle gegeben. Bei den Sinnesorganen müssen mehr als zweigliedrige Nerveneinheiten zur Auslösung s Reizes angenommen werden. Am einfachsten liegen die Verhältnisse beim Riechorgan, komplicirter beim Gehörund am verwickeltsten beim Sehorgan. Außer den Stäbchen und Zapsenzellen und den Fasernleitungen haben wir -noch ganze Reihen von Nebenleitungen. "Fest steht, daß die Nerveneinheiten sehr lose nebeneinander bestehen, daß ein fester organischer Zusammen- . hang nicht vorhanden ist, daß daher die Fortleitung der Reize durch eine formlose Zwischenmasse, in der Rich tung des Nervenzellfortsatzes erfolgen muß. Diese baumartigen Verzweigungen sind gewissermaßen als die ReizÜbertrager nach den Nervenzellen hin aufzufassen, welche die Rollen von Sammelbecken für die Reize spielen. Dem Nervensystem fehlt der Charakter des Geschlossenseins, es finden daher keine direkten Leitungseinschaltungen statt, wie bei einem Telegraphenapparat. Die Uebertragung der Leitungsbefehle erfolgt nicht direkt, sondern sie wird, wie bei einer großen Verwaltung, durch selbstständige Beamte in eigenen Büreaus ausgeführt. Diese Auffassung erleichtert die Erklärung mannigfacher, früher für unlösbar ge baltener Probleme, so namentlich des 'Problems der Bewegungs- und Emsindungsleitungen auf denselben Bahnen. Jetzt weiß man in der That. ' ig verschiedene solcher LeitungSbah nen in den Büschelverzweigungen der - Fasern vx den Nervenzellen hin vorHanden sind. Nachdem der Redner dicscn organischen Ausbau der Nerveneinheiten im Allgemeinen erläutert hatte, wendete er sich dem entwickZun.iSgejchichtlichen Nachweise dieser neuen Auffassung von der Nerventhätlgkeit ZU. Als daö Hauptergebniß diese gehaltvollen Vortraget mögen hier die folgenden Sätze Platz finden: Nur die Bewegungsnerven wachsen au? dem Gehirn und Rückenmark heraus; alle Empfindungsnerven und die Fasern der Geruchs-, Gehör-, Gesichts- und Geschmacksnerven wachsen umgekehrt in die Eentralorgane hinein. Alle Nerven- und Sinneszellen gehen durch da Stadium rundlicher Keimzellen oder birnförmiger Neuroblasten hindurch, bevor sie ihre charakteristische Endgestalt . annehmen. Alle Nervenzellen des sympathischen Systems sind nachweislich aus früher vorhandenen Ganglien ausgewandert. Dies schrittweise Vorrücken nach der Peripherie ist auch den vom Gehirn und Rückenmark und von den Spiralganglien auswachsenden Nerven eigenthümlich. Die Ocganisation unseres Nervensystems um. faßt die Grundbedingungen für daZ harmonische Ineinandergreifen aller unserer Lebensvorgänge, sie bildet endlich auch die Grundbedingung unserer geistigen Veranlagung. Denn wie man auch über die Beziehungen zwischen unseren seelischen Eigenschaften und unserem Gehirn denken mag, so ist doch daran nicht zu zweifeln, daß Phantasie, Gedächtniß. Willenskraft und Schärfe unseres Schließungsvermögens von bestimmten Eigenschaften des Gehirns abhängen, mit deren VerLnderungen sich auch unsere geistigen Leistungen verändern. In die EntWickelungsvorgänge des Gehirns greifen aber, wie in die aller anderen Organe Bedingungen grob mechanischer Natur ein. Wie jeder andere organisehe Bildungsvorgang erscheint auch die Entstehung unsere? Körpers und feiner nervösen C.entraloraane als die

Aeußerung emes sich abspielenden Lebensprozesses. Den Anfang kennen wir nicht; er schreitet seit unllberseh-

baren Jahren voran, neue Individuen in regelmäßiger Wiederkehr erzeugend und vernichtend. Jedes individuelle Leben ist nur das Lebenstheilchen einer ; Geschlechtsreihe. Ein durchgreifendes Gesetz beherrscht diesen periodischen , Lebensprozeß in allen seinen Theilen und in seinem Zusammenhang. In periodischer Wiederkehr und in ununterbrochener Reihenfolge wiederholen sich die natürlichen Regungen von Freud und Leid, von Liebe und Haß. Aber über diese hinaus hat sich eine geistige Welt von selbstständig fortschreitender Entwickelung gestaltet, an der Jeder von uns, theils empfan-? gend, theils weiterbildend, theilzunehmen berufen ist. Wird diese Welt der . geistigen Bewegung stetig fortschreiten, oder wird auch sie dem Gesetze der Pe riodicität verfallen? Wird die im schweren Kampfe errungene mensch liche Gesittung wiederum einer zeitweiligen Barbarei Platz machen müssen? Mit dieser ungelösten Räthselfraac klang der schöne, anregende Vor- j trag . aus. Bekanntlich hat sich auch r r crn "st .f , t.fLl i ! a)on xuuqcun v. jjumvoiui in einer ähnlichen Weise über den Entwickelungsverlauf der menschlichen Kultur ausgesprochen. NufschwindlichtemWeg. Clifford Calverly, der kühne junge Mann, welcher sich so schnell einen Ruf durch seine einzigartigen seiltänzerischen Leistungen über dem Niagarafall erworben hat, erzählt neuerdinas über seine Vorstudien und seine gruseligen Ersahrungen unter Anderem: Urnen Monat lang übte ich mich aus einer Waschleine, welche zwischen den Dächern zweier ZWethskasernen ausgespannt war. und brachte es dahin. daß ich mich auf dem Seil und auf Draht an- und auskleiden konnte. Alsdann entschloß ich mich, über den Niagara zu gehen. Ich spannte mein Tau über den tosenden Abzrund, eine Distanz von etwa 1000 Fuß. Schon beim zweiten Male .konnte ich den Wea in 6 Minuten und 28 Sekunden bewältigen, indem ich einen großen Tbeil der Strecke rannte. Dann passirte etwas an einem der Nebentaue, und ich wurde vorwärts geschleudert, verlor aber den Kopf nicht und ließ mich an meinen Knieen und Zehen auffangen. Jedermann glaubte, ich hätte mich absichtlich fallen lassen, und seitdem habe ich denn auch wirklich dieses Stückchen öfter absichtlich wie derholt. Schließlich rannte ich einmal den ganzen Weg und kam in 2 Minuten und 311-3 Sekunden hinüber. Soviel ich weiß, bin ich der Erste, der auf solche Art den Nia garafall überschritten hat. Da entschlok ich mich, dieselbe Leistung auch zur Nachtzeit zu wiederholen; da gab es aber grausige Augenblicke für mich; denn programniwidrig erhob sich ein Sturm. Ich war noch keine 10 Fuß weit gekommen, als mich ein plötzlicherWindstok traf, und ich beinahe das Gleichaewicht verlor. Doch hielt ich mich noch aufrecht, beschleunigte meine Schritte und hatte gerade die Mitte des Weaes erreicht, als die elektrischen Lichter plötzlich erloschen. Unter gewohnlichen Umständen hätte ich mir daraus nichts gemacht; aber ein sich beständig drehender Sturmwind, der bald vor mir, bald an der einen Seite war. machte es äußerst schwierig, im Gleichaewicht zu bleiben; . um das ! Grausen noch zu erhöhen, begann das Tau zu schwanken. Manchmal mußte !ich mich niederlegen und mit beiden bänden festhalten, während die ! Stange unter meiner Brust balancirt war. Zwischen den einzelnen Windstößen konnte ich mich wieder erheben und einige Fuß vorwärts kommen: ; dann hörte ich das Geschrei der Leute an den Ufern, wo man mich schon als todten Mann betrachtet hatte. Besonders stürmisch wurde das Freudengeschrei. als ich mir in einem soll chen Augenblick eine Eigarette anzlln vete. Die Zurufe gaben mir auch im mer wieder neuen Muth, und endlich langte ich. in tiefer Dunkelheit, wohlbebakten an. Ein für Laien sehr interessantes Gegenstück hierzu bildet aber die Erfahrung eineS ganz .gewöhnlichen" j iunaen Mannes Namens Beck, welcher sich einmal auf dem Rucken Ealverlys hinübertragen ließ. Man versicherte mir," erzählt derselbe, baft gar keine Gefahr damit verbunden sei. und einer meiner Bekannten zog mich auf und wettete 5100. daß ich nicht die nöthige Kaltblütigkeit dazu hätte. Da5 wollte ich nicht auf mir sitzen lassen, und ich '.opferte" mich denn. Calverly hob mich lächelnd auf den Rücken und zog ' meine beiden Hände über seine Schultcin. Er hatte sich kaum in Bewegung gesetzt, als eine ganz merkwürdige Angst über mich kam. Krampfhaft schlang ich meine Beine um seine Hüfte und suchte ihn anzuflehen, mich doch wieder herabzulassen, aber meine Zunge brachte keinen Laut Hervor! Vom Ufer aus hatte eS mir geschienen, als ob der Draht ganz ruhig und stetig sei; aber jetzt merkte ich mit Entsetzen, daß er hin und her, und auf und ab ging. Ich packte Calverly so fest an der Kehle, daß ich ihn beinahe erdrosselt hätte. Aufwärts blicken!" brachte er gurgelnd hervor. Doch ich vermochte es mit dem besten Willen nicht: die grüne Erde so weit da drunten schien einen unwiderstehlichen Zauber auf mich zu üben, ja ich sehnte mich geradezu, mich hinabzustürzen. Als wir die Mitte deö Drahtes erreicht hatten, war ich ganz in Angstschweiß gebadet. Ich konnte da? Beifallsgeschrei der Masse vernehmen wie das Donnern eines sturmge peitschten OceanS. und in mir drehte sich Alles um. Um Gottes Willen, zurück!" schrie ich, als ich endlich einen Schrei hervorbrachte. Ich fürchte, lammt Ihnen zu stürzen." ' war die

tiifis. Antwort. 5i sind aar ,u ner-!

vös." .Aber dann stehen Sie doch den. Derselbe umfaßt wie aus der nicht unthätig hier." schrie ich wieder Ankündigung hervorgeht, einen Zeitmit Mübe. Thränen rieselten mir . räum von vier Jahren, wahrend welheist. die Wangen herab. Endlich er-1 ch" Zeit englische Sprache, Naturwisreichten wir den Pfahl auf der ande-' senschaften, moderne Sprachen und anren Seite. Himmel! Zurück ging es derc Fächer gelehrt werden. Cornell wieder nach dem Ausgangspfahl. Universität machte schon vor mehreren Wie lange dieses entsetzliche Spiel Jahren ein gleiches Experiment, doch dauerte, weiß ich nicht; ich legte mei- liegt über die Resultate desselben noch nen Kopf an den seiniqen, schloß die nichts Gewisses vor. Wenn Jemand Auaen und ioollte von nichts mehr ein guter Journalist werden will, so wissen, bis er mich plötzlich ausfor- muß er sich vor allen Dmgen eine tüchderte. abzusteigen. Er mußte mich tige Bildung aneignen, doch ist Bücherdabei halten. sonst wäre ich köpf- gelehrsamkeit dazu keineswegs ausreiüber von der kleinen Plattform ge- chend. Er hat sich vielmehr in crster sprunaen. Eine halbe Stunde blieb Linie Menschenkenntniß zu verschiffen, ich. gesenkten und taumelnden Haup Gr muß in engem Kontakt mit dem tes. bnrt über dem Rande siken: erst Leben der Gegenwart stehen und

dann war ich so weit zu mir gekommen. daß ich hinabsteigen konnte. Die Wette habe ich gewonnen, aber nie wieder, nein, für keine Summe d?r Welt!" - Dom Jlnve. In den Ver. Staaten ist das durchschnittliche Lebensalter der Farmer 64 Jahre, der Advokaten 52, der Kaufleute 47. der Seeleute 4tt und der Arbeiter 44. Alle unnützen Papiere im Staatsdepartement der Ber. Staaten, ob privater oder diplomatischer ?!atur, werden im Bureau des StaatS'ekretärs im offenen Kaminfeuer verbrannt. Nur 10.000 Nachkommen hat ein Verstorbener mit dem nicht mehr ungewöhnlichen Namen John Smith. Die stattliche Familie hielt unlängst in Peapach. Jll.. vollzählig ihre 18. Jahresversammlung ab. fcrnii törnnr l5l,k,land ist nicht sehr eingenommen für die Segelfahrten, die ihr Gatte sehr liebt, i?

zieht eS vor. feurige Rosse zu lenken und rönnen nc von ,m ,age.l. man erwartet, daß sie diesen Winter " ' . in Washington als .,wbip 4 eine bril- 55ow "uSland,. lante Rolle spie en werde. . .?);' r ch schweizerische? Die erste Sendung dieS- Sundesrathsbeschluß vom 27. Januar jährigen Hopfens, bestehend in fünf ' 1883 wurde beksnntlich Alfred von Bahnmagenladungen, ist am 15 Sept. Ehrenberg (er wohnte in Zürich) preuvon Tacoma, Washington, nach Lon-' ßischer Hauptmann a. D., aus der don abgegangen. Die diesjährige Hop- Schweiz ausgewiesen. Bei der Kürze fenernte in Washington ist von vorzüg. Deg Ausweisungsdelcetes wußte man licher Qualität. Das Quantum wird damals nicht, ob v. Ehrenberg als auf 50.000 Ballen geschätzt. I Anarchist oder als Polizeispion ausge. j Ahnung im Traum. Die wiesen wurde. Erst letzter Tage kam , Frau des Farmers William Hinne. ! mehr Licht in diesen Ausweisungsfall. ! mann aus Roß Counto, O.. hatte ei-: Aus den sonst geheim gehaltenen Akten , nen bösen Traum. ' Sie träumte ihr ' der schweizer Bundesanwaltschaft, de i Mann habe sich das Leben genommen. -m erster Linie die Ueberwachung de i Als sie erwachte und ihren Mann nicht ' politisch ; gefährlichen Ausländer ob. im Bette sah. eilte sie. von schlimmen liegt, veröffentlichte nämlich der Bas. Ahnungen getrieben, auf den Hof. An (cr Universitätsprofessor von Salis im einem Balken in der Scheune hing harten Band seines Bundesrechtes den eine Leiche. Was ihn mm Tod ge-, etlichen Bericht, auf den gestützt der .trieben hat. Ji übrigens ugwer ju er-, öunbcrcita die Ausweisung verfügte. ' 8 . ii(, r L'nabt die Gattin Bericht lautet wörtlich: Nachdem

uvuurfi ..!, uui. M& rc bliebencrEauner hat trotz A iba etwa? N!'"!-" N.i,

ÄS E i(7iN urtheilt. In industriellen n fil , Zt-" ' Unternehmung ruwirte er sich hicr. d dk'k kkat üm'auf ökonomisch. Er wurde Socialist la, 8 i 4 j Ä' spran d Fr.m ud'.' im Iah in Zürich zu. hinzö, sch,ß die Thür de;EiZsch?nkez achst 'N b'ndung.mtt dem .S. ,rk d!7c,d,'chudadk ndvcrd!,ete. l,l,ldkmolrt. Bald ikdoch trat er in ?ek Kair,kkkrm,nk Rttkr murwtt Gegensat, zu demselben: denn v. Eb

i ia mrhr ii .inr hm h.n äEti.ni, mii i vy v t mm ! seinem eisigen Kerker besreit und der Dieb war natürlich längst über alle Berge. Ein Fingerzeig für Spitzbuben aber auch für LadeninHaber: die CiSschränke haben. i wSS mit ibrem Bräutigam Frid Schneide! von Deutschland anlangte. Da Fritz einen Brief besaß, in Welchem er auf. gefordert wurde, zu Gustav Hoppe. seinem zukünftigen Schwager nach Chicago zu kommen und dort als Schreiner zu arbeiten, so wurde er als Eontract-Arbeiter zurückgehalten und das Brautpaar hatte ein Verhör vor der Untersuchungsbehörde zu bestehen. ' Frl. Hoppe erklärte, daß sie seit einigen Jahren in Amerika gewesen sei. Sie sei nach Teutschland gereist, um ihren alten Schatz Fritz Schneider zu holen. Als sie merkte, bog die Inspektoren beabsichtigten, den jungen Mann zu rückzuschicken, brach sie in heftiges Wei nen aus. rang die Hände und flehte um (nade für ihren Geliebten. Wenn man ihn ziehen lass?, wolle sie auch je dem Mitglied der Untersuchungsbehörde einen Kuß schenien. Man ' erlaubte! schließlich dem glü.Zlichen Bräutigam' die Landung, verzichteie jedoch aus die KußbeZohnung. I Ä."L . nlA -i k n-9to W X(S)t It JifJ Hburg m New York ankam. Don. n &? Janv? ia3 a3awmc.lcl XrWt wan eine weiteren Anzeichen emes Sturmes zu b ken Am folaenden Morgen wurden jedoch ungewöhnliche atmospha. inm'TSS!T "nb um 10 Uhr Vorniittag. 130 Meilen von Sandy Hook, eme Wasserhose bemerkt. die sich auf das Schiff zu bewegt $J$a Unt!alu Meile von dem Schiffe entfernt war. und ungefähr 1Z ÄJ1 Wasserhose, hatte den Anschein, daß die obere Halste, nachdem sie sich noch einig? Jett lang umgedreht, von, gezogen wurde, mit welcher die Wasserhose rn Verbm. dung stand, wahrend der untere Theil m die See fiel und das Meer m w. tem Umkreise wild bewegte. Spater wurden noch zwer Wasserhosen bemerkt, aber keine war so groß und kamso nahe an das Schiff wie die erste. Der erste Maat, Hardaker, welcher zur Zeit daS Komniando auf der Brücke hatte sagt, er habe wahrend , seiner langlahngen Seemannsthatigkeit me zuvor Gelegen, helt gehabt, eme Wasserhose m so kur. zer Entfernung zu beobachten. - Kann Journaliömuk ge lehrt werden ? Diese Frage-beant wortet der .Baltimore American- so i .Die Universität von Pennsylvania hat einen Kursus eingerichtet, in welchem iunaen Leuten Geleaenbeit boten ur-

oen oll. q zu ournan uen auszuou-

mm fK. " r befähigt sein, Schlüsse aus Gegenwart und Vergangenheit auf die Zukunft zu ; ziehen. Er muß Männer und Frauen ' beurtheilen können. Keine Arbeit ist ; so vielseitig wie die für eine Zeitung, dieselbe erfordert flinke, thätige und gesunde Leute ; denn sie ist durchaus nicht leicht. Buchwissen allein wird niemals einen Erfolg gewährleisten ; denn Journalismus ist die praktischste unter allen Berufsarten. Wenn die , Pennsylvania Universität wirklich Leute dafür erziehen will, so muß sie vor allen Dingen eine tägliche Zeitung publiziren. Die jungen Leute müssen angehalten werden, praktisch zu arbeiten. bei Tag und bei Nacht Bericht:?statterdienste zu leisten und sich mit allen den verschiedenen Aufgaben des Zeitungsmannes vertraut zu machen. Sie sollten gelehrt werden, sich einer reinen, kräftigen und akkuratenSprache zu bedienen, ihre Gedanken so kurz und ' klar wie möglich auszudrücken und stets bei der Wahrheit zu bleiben. Wenn sie auf diese Weise in vier Iaha tüchtige Journalisten werden, dann von Ehrenberg zur Disposition ge. worden war. wurde er in Folge . ,n,n or:,rtammturmm .Schri ü?r7i"M!,n..n renbera ist ieftia und extravagant. v . ' , " w Er predigte die Revolution. Er ging zu oen Anarcyiiien uuzi unv iyici unter denselben eine Hervorragende Rolle. Er stand auch m Verbindung mit Kaufmann. Er schrieb für di, ÄÄ K dlgen Krieg zwischen Frankreich und Deu schland und wahrend desselben wollte er die Republik proklamnen Nge einer allgemeinen Erhebung. Zur Vorbereitung derselben schickte er fcU nen Freund Schopen (Peter Emn Schopen, stud. med. . wurde vom Bundesrath gleichzeitig mit von Eh. nberg ausgewiesen) nach Deutsch, land. Die Untersuchung gegen von Ehrenberg konnte nicht feststellen, ob er etwa ein Spion sei ., allerdings hat er ununterbrochen seine Pension auS Deutschland bezogen, er ist auch nach Deutschland zurückgekehrt (er slüchtetö aus dem Züricher Gefängniß). Wenn er nicht Spion ist. sc ist er jedenfalls Anarchist und zwar ein sehr gefährlt cher, gefährlich wegen seiner militari schen Kenntnisse, seiner Rührigkeit und Verwegenheit." 0, m . " s B a d e n w i r d d l e fol gende romantische Geschichte berichtet. Seit einigen Tagen wird die Gattin eines dort zum Sommeraufenthalt. weilenden Wieners vermißt. An dem nannten Tage erschienen der Villa welche die Dame seit langen Jahren bewohnte, eine junge Dkenstmagd. die vomDienstvermittlungsbureäu inWien nach Baden herausgeschickt worden war, um sich der Frau des Hauses, We 'e6en einem Dienstmädchen Erlangt hatte, vorzustellen. Als sich n aber Magd und Herrin erblickte? gerieth die Dame in heftige Aufregung auch dcs Mädchen war ganz fas. sugslos. denn es erkannte in der ihr Frau - seine Butter. Die Dame aber beendete dieses Wiedersehen dadurch, daß sii und Mantille zusammenraf td und verschwand. Das Dienstmad. ty zahlte nun seine Geschichte wk folgt: Im Monate October des Iahs 1L59 wurde sie auf der Hochwies, z Weikersdorf-Baden als mugebore. nes Kind, in blauseidene Decken ein. gewickelt, von einer Bäuerin gefunden, Das Gemeindeamt gab dem Kindd eine Ziehmutter und das Mädchen er. hielt in der Taufe mit Bezug auf den Ort an welchem es gefunden wurde, hen Namen Anna Hochwiese. Bis zu ihrem zehnten Lebensjahre blieb Anna bei ihren Zieheltern m Baden und mehrere Male deS Jahres im Somme, sch nun eine distinguirte, dicht, verschleierte Dame bei den Bauersleu. ten, die das Kind liebkoste und fü Kleider und Spielzeug sorgte, so daß mit Recht vermuthet wurde, es sei dies die Mutter des auf der Hochwiese weg gelegten MädchenS. Bis zu ihrem 17. bensjabre wurde dann Anna im

ÄltserchenfcN)er''RIo'sler erzogen Und dann erwarb sie ihren Lebensunterhalt als Dienstbote. AlS sie' nun, wie ge sagt, den Dienstplotz inBaden annahm und in der erwähnten Villa der Dame des Hauses gegenübertrat, da erkannt, sie in derselben die distinguirte Frau wieder, in der sie ihre Mutter vermu thete. Eine merkwürdige Pfer-.

degeschichte erzählt der Oberschlesi sche Anzeiger": Ein bekannter Gutsbe-. sißer im Kreise Neisse hatte sich n. Wien ein Nennpferd, echtes Vollblut, gekauft und dasselbe mit 2400 Mark und seinem eigenen werthvollen Reitpferd als Draufgabe nicht zu billig gekauft. Vor einigen Tagen wurde das Pferd durch einen Reitknecht von Wien auf sein Gut übergeführt. Dort stellte er folgende Probe mit dem Thiere an. Er ließ den .-Ztknecht dasselbe besteigen und ihn in der Reit, bahn im Kreise herumreiten und hieb dann jedesmal, wenn das Tliicr ah seinem Standort vorüberkam mit ei ner mächtigen Peitsche auf dasselbe ein. Selbstverständlich bäumte dab Pferd hoch auf und warf seinen Reiter ab. Als sich der Reitknecht nach mehrmaliger Wiederholung dieses Experi ments weigerte, das Thier unter solchen Umständen wieder zu besteigen, mußte sein Kutscher den Reiter spie len. Nicht lange dauerte es und auch dieser kollerte, von dem Renner abge worfen, in den Sand. Ueber diesc schlechte Erziehung des Pferdes auf das Tiefste empört, schickte der Guts. besitze?, wie die Neisser Presse berichtet, eilends zu einem Schinder und richtetv an diesen, der slugs herbeigeeilt war, die Frage, was er für das Pferd geben wolle. Auf die Antwort: .10 Mark' erhielt er eine furchtbare Ohrfeige aus. ! gewischt und wurde mitsammt dem Nennpferde, das er wahrscheinlich als Schmerzensgeld gratis bekam, vom Hofe heruntergejagt. Unterwegs bot sich dem Abdecker Gelegenheit, das 'Pferd an einen Fuhrwerkbesitzer für 100 Mark baar zu verkaufen und die. I ser letztere hat dasselbe folgenden Tag für 750 Mark weiter feilgeboten. ! Theorie und Praxis. ' Andächtig hatte auf dem Naturfor. schertag in Nürnberg die gelehrte Ver. sammlung den Worten des derzeitigen Rektors der Universität Erlangen über die gesundheitsschädlichen Wirkungen des Alkoholgenusses gelauscht und an. Schlüsse durch tosenden Beifall ihre Uebereinstimmung mit den Ansichten des Redners kundgethan, dann abe stürzte männiglich in die Erfrischungs hallen und ließ sich trotz Strümpell und eigener Ueberzeugung Bier und Wein schmecken und auch Liqueure . wurden nicht verschmäht. ' ueber eine neue SportErsindung wird berichtet: Ein Deut scher, Emil Kcrbs in Mailand, hat einen Apparat konstruirt. welcher auf den Rennbahnen für Radfahrer selbst thätig die Ankunft eines jeden Con currenten am Ziel genau verzeichnet. Es werden durch denselben für die Folge die Streitigkeiten vermieden, ' welche häufig dadurch entstehen, daß eZ den Preisrichtern abso!ut nicht möglich ist, die zuweilen sehr geringen Tifferen Itn in der Distanz hex einzelnen Rad. fahrer, welche manchmal in großen und dichtgedrängten Gruppen am Ziele onlangen, genau zu bestimmen. Der selbstthätige elektrische Registrir-Appa-rat KerbS gibt auf einem längs und quer liniirtcn Papierstreifen ein voll ständiges und genaues Bild der Kruppen der Radfahrer, wie sie im kritischen Moment am Zi.levordeifahren. Der Platz eines Jeden nach der Ricytung hin ist genau ersichtlich, sowie die ein zelnen Distanzen big auf ein Hundert ftel einer Sekunde. Italienische Blät ter berichten sehr günstig über die Thätigkeit dieses neuen Apparates. Sarah Bernhardt hat lhre Kunstreisd durch Süd-Amerika beendigt und schifft jetzt der Küste Frankreichs entgegen, wo sie noch vo llblauf dieses Monats eintreffen wird, ffaum nach Paris zurückgekehrt, wird sie von dem Theater de la Renais. :ancc" Besitz ergreifen und dasselbe mit )er Komödie Di: Könige" eröffnen." 'sie Jules Lemaitre aus seinem Sfto mane herausdestillirt hat. Keine von den früheren Amerikafahrten hat de? Künstlerin mehr eingebracht als diese letzte, obwohl alle Länder, in denen sie gespielt hat, gegenwärtig furchtbare politische oder finanzielleKrisen durch. zumachen haben. In Brasilien, m der argentinischen Republik, in Uruzuay, überall, wo die magerste Trag'ö bin Frankreichs auftrat, herrscht Ausrühr, Mord und Todtschlag; aber das zlles vermochte den Lauf des Goldstroms, der der zarten Sarah zuflotz, nichj zu hemmen. In Rio de Janeiro, wo sie 14 Vorstellungen gab, wurde ste, wie schon früher einmal drahtlich berichtet wurde, ihrer Juwelen be-. raubt. Zwei Neger, die im Hotel yltz Küchenjungen angestellt waren, gaben der berühmten Schauspielerin und ich rem' ganzen Dienstpersonal ein kräftig ges Schlafmittel ein, und benutztem die Zelt der allgemeinen Narkose, um .Sarah's Kostbarkeiten, die unge i logen! 900,000 Francs werth seir, i sollen, .zu rauben. Aber das, wag ; Sarah Bernhardt in Brasilien ver ! dient hat, reichte vollständig auö, um sie für den durch den Juwelendiebstahl erlittenen Verlust reichlich zu entsch digen. Der Ostasiatische Lloyd- gibt, folgende Blüthenlese chinesischer Zeitungsnachrichten: Es ist zu traurig, zu sehen, wie kurz das Men schenleben ist. In Europa erfindet man Mittel gegen das Sterben, doch sie nützen nichts." Jüngst erhänge ten sich drei Weiber in Kanton auf einmal. Das ist gut!" Die Reis, ernte verspricht gut zu werden; hos stqtsich' geräth das große Examen eben so gut, das zur Zeii dieser Ernte in Li-Wah abgehalten wird, Anj siebenten Thurme der Rcichsmaue? fand ein Mord statt. Zwei Kaufleute aus Peking, wurden dort erschlagen. Gut, daß es keine Mandarinen wa ren" .DerSoön des Kaiser.?

von Huttga-Rt (das soll Ungarü he: ßen) in Europa schifft zur Zeit un. die Welt. Er jagte in Indien aus Tiger und hatte großes Glück' bei die. sem in Europa sehr geschätzten, bei uns nur von Tagelöhnern betriebene:. Vergnügen." Als der Kaiser jüngst ausgetragen wurde, theilte man kräftig Stockprügel aus, da die Gelbestraße von Menschen wimmelte. Der großmächtigste Himmelssohn hat darüber herzlich gelacht." Die Sommervilla des Erz-Mandarinen Tui

Men am Fang-Tse-Kjang ist durch Unvorsichtigkeit eines Laternen-An-zünders vom Feuergott verzehrt wor den. Der Hochedele tröste sich! Bei der zungsten Truppenschau fuhr der Gouverneur von Nanking, Prinz' Ho-Fu-Lin-Sah (der Adlergleiche; i h?? Vi las füft4 ff 12 V iVr(tl I vtkiti Sv.ih. uiyi vn giv.nyt borene Kaisersohn) die Soldaten laut an, da die Kanonen nicht geputzt wa ren. Es waren deren zehn Stück ausgerückt." AusKamenzin Sachsen wirdgemeldet: Dieser Tage wurde eine schwächliche Frau, welche mit Aushakken von Kartoffeln beschäftigt war, von zwei Männer mit Gewalt von, Felde weggeschleift.' Die Männer thaten dies jedoch nur auf Wunsch zweier Beamten der Glashütte von Vogt u. Co. Der Ehemann dieser Frau hatte einige Minute in der genannten Glasfabrik als Glasmacher gearbeitet, wurde jedoch krank und deshalb entlassen. Nebenbei gesagt, ist der Glas; mache? ein vollständig gebrechlicher Mensch. Er hinterließ, als er von der Hütte abging, 10 Mark Schulden daselbst, und daher wurde der Frau nicht gestattet, die Kartoffeln auszu graben, sondern diese wurden von den Arbeitern aus dem Boden geholt und als Pfand für die 10 M. behalten.Sonach haben dieHüttenbeamten selbst !als Gerichtsvollzieher fungirt, wozu i sie auf keinen Fall berechtigt waren. Die Kartoffeln sollten den armen Leu ten vorläufig den Lebensunterhalt fri sten, da der Mann welcher auch Vater von 2 Kindern ist, einen kärglichen Lohn von 89 M. verdient. Der. selbe arbeitet gegenwärtig im Hause der Herren Fabian u. Haenelt. Der Genannte hat auch der hiesigen Polizei von dem Vorfall Anzeige erstattet. Was weiter daraus geworden ist weiß man nicht. Bezeichnend für die Pein liche Gewissenhaftigkeit der preuki schen Heeresverwaltung ist folgende kleine Geschichte, die sich vor gar nicht langer Zeit abgespielt hat. Der Kom mandeur eines Trainbattaillons in einer unserer größeren ProvinzZal Hauptstädte erhielt seitens der Qberrechnungskammer folgende amtliche Anfrage: Weshalb für die &ae des TraindepoiS täg ich für fünf Pfennige Milch verbraucht mürbe, während für die Katze des Proviantmagazins daselbst für den gleichen Zweck nur drei Pfennige verausgabt würden? Eine nicht so einfach zu beantwortende Frage! Die offizielle Erklärung deS Kommandeurs lautete folgendermaßen: Die Katze des Proviant-MagazinS nährt sich von Mäusen, welche sich an Mehl und Korn gemästet haben; die Katze deS TraindepotS aber von solchen, die ihr Leben dürftig von den dortigen Leder Vorräthen usw. fristen. Daraus e? hellt dcr tägliche Aufschlag von zwei Pfenniaen Milch für die &Uxt.' Fahrpreis für eine Fahrt und $2 für die Rundfahrt. Herbst-Excur-sionen. Am 22. August, 12. Eept und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin (Zentral Bahn billige Ezcursionözügc nach Plätzen in Minnesota, Nord- und Züd-Dakota laufen. Tickets gut SV Tage lang nach dem Verkauf. Aufenthalt gestattet an Plätzen westlich voi St. Paul und Minneapoliö. Nähere Information bei jedem Vertreter der Bahn oder bei I. E. Pon d, Gen. Pass. und Ticket Agent. Chicago, 3ll. I. H. Grünert, Ecke Virginia Avenue und Cvburn Straße. Zleus Wirthfchnft. Die besten Wet, änke und Cizarren. Jeden Morgen warmer Lu7.ch. Da ublikurn t freun dlickll einaelan 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. Telephon 1269-UnterMtzt die UNION CO -OPERATIVE L a u n d r Y, betriebe don Union ryaschmödchen. No. 133, 140 und 142 Virginia Avenue. T. E. Somerville, Manager. Eis! Ms! Vefleö Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. Iri.l.larker Umacxoacn. U IM Er ist hier um hier zu bleiben." rw i - . w o t . w . n . v.. s ie (URCtjUicnoc vuii uc i . t uiin, bc Öugcn dnd Odren Arzte, inz idn. nach grüneren Räumlichkeiten umzuziehen. tr mie rhele deSKalb die Räumlichkeiten im iirnnn stock deS Iren Block", llk W. Washington Ttr.. nächst zu Bowen.Mcrrikl So'S. üx ,ü::, 'ahre. wo er auKgez'lckN5t? QttZccn einLi'riltitel bet für die Behandlung! Kon luge. Ot,r, 9ise Uno Lait und die Anfertigung von Brillen, künstlichen u zen und die GeradcstcUung von Schielaugen, so wie die Operation zur Entfernung de er? vorzunehmen, zu Preisen für Alle erreichbar, iousultatt frei und Jedermann eingeladen.

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