Indiana Tribüne, Volume 17, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1893 — Page 4
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Geniäldo - Galierie Telephon 600. Unsere neuen Souvenir Albums von Indianapolis enthalten die neuesten Ansichten des Monu mentes mit der Figur ; das StaatshauS mit dem Kriegsschiff und viele andere der neuesten Photographien. Lig E. LIEBER CQMP. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen in dieser Spalte kosten 5 Cents per ZeUe. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt erden, finden unentgeltliche Vufnshme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können ata unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Nhr abge geben erden, finden noch cm selbigen Tage Aufnabme. Verlangt. erlangt ein guter Porter. 252 Ost 3a(l ivgtonstrane. !2ok Aerlan gt: ISrn Mädchen für aUgeulei-eHaus arbeit, keine Wäsche. 17 Lüd Aiabamastr. 12a Verlangt ein MZdHen für Hausarbeit in einer Familie von 2 Personen. Äiachzusragen 123 St. Joe Straße. Wol Verlangt: Sin deutsches älteres Mädchen. UharleS Schmenger, Bluffroad. da Verlangt: Sin Mädchen für Hausarbeit, wel cheS zu Hause schläft. m 33. 2 träne, da Stellegesuche & (sucht: Sine Frau sucht Arbeit im Hau, teor. 874 Virginia Äve. 12 o e sucht: Mann nd Frau oO"e Kinder suchen Stelle als Janitor. Adresse: . S. Office ds.Blts. 120t es ucht: Uhrmacher, anständiger Mann, mit schönem komplrnn Werkzeug, sucht Arbeit; ist auch der deutschen, italienischen und ftoranischen Sprache in Wort unv Schrist mächtig. efaUigl jmchriften unter A.R.dS.BltS. , lOot Zu vermiethen. Zuvermiethen: HauS geeignet für roeern nd Wirthsibaft, ndst schonen Wodnräume. ii4 Ost Morrisstrasze. Zu erfragen bei Julius Bottler. da Zu verkaufen A scxtanf fien: Mehrers grK "d klein Farmen nahe der etaot, darunter 12 Acker, ly2 Meilen südlich, mit S-stSckigem Backsteinhaus. groszen Stallungen, nebst anderen nötdigen Ge bäulichketten, meistens neu; et Acker mit Wrin reden nebst allerlei Sorten von Obstbäumen und Beeren tn tragsäblgem Alter. Die Webäude neben auf einem Hügel, der allmäkiliq nach Osten. Süden nd Ween abfällt? der klesartige Unter gründ ist geeignet für eine Gärtnerei, welche jetzt auch darauf betrieben wird. ii9 ist die schönste Uage südlich von der Stadt. waS noch jeder juge stand dem ich e zeigte und da estythum mixb nur wegen Altersschwäche deö iLigenthümers verSufzert. Zu verkaufen: Sin Haus ar, Sendrtckkstratze mit sieben Zimmern, Speisekam mer und eller, runnen und Sinerne nevst gronen Stallungen. Das Grundstück ist 40 18; ub. Ebenfalls o. 158 und IM Olivestrofzr. Grundstück 66 istt FuK. Jedes Hau hat 4 Zim mer und ist nur einen halben Block von der Pro spectstrafze. (ASvhaltpflaster.) Haus mit 5 Sim mern. a. Wasserwerk. bzugSkanal und allen anderen nöthigen Verbesserungen ; $2300.00. . .Sraler. mi OK Washington Etr. Zu verkaufen eine ganz neue Nähmaschine, feinstes Fabrikat, ähere tn der Oiftce ds. Blatte. da Verschiedenes. Z borgen gesucht. 0000 $7000 werden gegen best SicherSe:t uf Prioatmeg zu borgen gesucht. Näheres in der Offtced. Bits. iill'a iesiges. Indianapolis, Ind., 9. Oktober 1893. divilgandS-Negister. Ix t ,;Hr t amen find die Itl er !; der rZutter.) Geburten. M. G. B. FieldS, Knabe, . Okt., 7 Church Str. Tom Kidwell, Knabe, 8. Tcpt., 198 Hoyt Ave. Geo. Hendricks, Mädchen, 18. Septbr., . 723 Süd East Str. Iameö Duncan, Mädchen, 4. Okt., 83 Hoyt Ave. LewiS Miller, Mädchen, 30. Sept., 38 Hendricks Str. Peter Carpenter, Knabe, 2. Okt., 18 Chadley Str. John Gorman, Mädchen, 6. Okt., 119 Darnell Str. Heirathe n. Benj. Davidson Mollie Joung. Raymond Fiscus Carrie Hall. Joseph Meyer Bertha Abraham. 3ohn Copenhaver Addie Withour. Christ. Prader Katie Schmid. Todesfälle. Anne Hammerleg, 43 Jahre, 7. Okt., Stadt. Frank Zingles, 7. Okt., 329 O. Eeor gia Str. Louisa Dark, 45 Jahre, 7. Okt., 70 W South Str. Williams, 6. Okt., 150 Elizabeth Straße. Zane Warren, 23 Jahre, 4. Okt., 1066 Süd Meridian Str. John Hamilton, 53 Jahre, 6. Okt., 43 William? Str. Herr William Day von Cambridge, Ohio, schreibt, daß er große Schmerzen tn Folge eines verrenkten AenkelS utt und war gezwungen zwe Wochen an Krücken zu gehen. Er gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde , vollständig geheilt. CCT Die staatliche Gesundheits behörde hat Dr. Taylor zum Delega ten nach dem internationalen Gesund heitökongreß, der heute in Chicago zu sammentritt, bestimmt. Meerschaumpfeifen, lange deutsch Vseifen, Ciaarrenspiden etc. bei Wm MnSo. No. 199 OS Washington Str X7" Richard Emory, ein Arbeite der elektrischen Lichtgesellschaft, sie gestern an der Ecke, von Brookside und Keystone Ave. von einem Pfosten und brach sein rechtes Bein an zwei Plähen Man brachte ihn nach seiner Wohnung an Ecke Tennessee und 20. Straße.
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(Sitte Messeraffäre. In einem Saloon an der Malott Ave. spielten Cole Long nnd William Williams Billiard. Zuerst gings gut, später beschuldigte einer den andern, hn im Spiel betrogen zu haben. Den Worten folgte eine Prügelei vor dem Saloon, in der Williams den kürzeren zog. TZann verliep ong oen '4iag, m. m - c rr r i I um nach Hause zu gehen. Williams aber borgte sich in seiner Rachsucht von einem seiner Freunde ein Rasirmesser und sehte dem Long nach. Da wo die L. k W. Geleise die Massachusetts Ave. kreuzen, holte er ihn ern und Long, nicht wissend, daß sein Gegner mit einem so gefährlichen Mordinstrument bewaffnet war, machte sich kämpfbereit. Sie packten sich, und ehe Long es gewahr wurde, hatte ihm Williams eine klaffende Wunde in der linken I Brustseite beigebracht. Der Schnitt, volle sechs Zoll lang, legte Theile von drei Nippen bloß, vcrlihte aber glückicher Weise kcine inneren Theile, Der Blutverlust war so stark, daß Long nicht die Kraft hatte, sich vor den fer- , ' I neren meuchlerischen Angriffen deö Feiglings zu schützen. Ein zweiter Schnitt in den linken Arm verletzte eine Blutarterie, auö der daS Blut dann in Strömen floß. Doch damit nicht genug, der Rasende brachte ihm noch eine dritte Wunde in einem seiner Beine bei. Long siel, erschöpft durch den großen Blutverlust, zu Boden und Williams, in der Meinung, er habe seinem Opfer denjftest gegeben, ließ von ihm ab und lies die Massachusetts Avenue herunter, dem Mittelpunkte der Stadt zu. Der Verwundete wurde zu einem Arzt getragen, wo der Blutabfluß gestillt und die Wunden zugenäht wurden. Dann wurde er zu seiner Wohnung an der Malott Avenue gebracht. Er ist ein verheiratheter Mann und die Aerzte glauben ihn am Leben erhalten! zu können. Der bestialische Messerheld ist noch nicht verhaftet worden. Er hat jedenfalls die Stadt verlassen. Er ist ein! Pferdehändler und sein Leumund ist nicht vom Besten. DaS beste Brod in der Stadt, Weißbrod und Schwarz-1 brod, sowle vortreffliche Kuchen, besonders den beNebten Ttraußettucycn u man uezett , 81 Sosbrook Strave Marktstand No. 123 und 124. r. . Sousa'S Orchester. Herr D. Blakeley, Geschäktssührer deö Sousa'schen Orchesters, hält sich gegenwärtig im BateS HauS auf, um betreffs der beiden Konzerte Ende die i sWnnslf 9IrtMnrt,m,nfÄ . rr,ff,n mm m v gVV j Wie wir wissen, sollen am 23. Oktober ,wei Kn,erl- in der Tomlinfon 5alle II ' I abgehalten werden. Sousa hat sich als J j 1 8 I Leiter der Marine Band" einen Ruf erworben. Augenblicklich hält sich sein Orchester auf der St. Louiser AuSstellung auf. - Board of Public WorkS. Heutige Sitzung. Der Board hatte heute nur wenige Geschäfte von geringer Wichtigkeit vor sirtn Srundtigkn.hümer n 6. R.m 3. sey Str., zwischen South und Loui siana Str., reichten eine Remonstra uim Llgrn rrgung "nes neuen Trottoirs em. John A. Steinmetz beklagte sich, daß an Süd Meridian Str. während deö Sommers die Straße höchstens onor ..(. -i. v r t fl , Die Steuerllste für die Aphaltpffarung der Vhelby Str. mit 537,969.62 wurde unterzeichnet. Ebenso für den " ' ' '
Lokal-AbzugSkanal in Dillon Straße "" 1 k sge ao snorauaiQint . napollö um 2.45 Vorm. und ab Louis-
. cr Ingenieur oericylele ot Dot lendung des Kontrakts für Backstein trottoirS in Summit Str. zwischen Ohio und Koller Str., $43.52 und des Kontrakts für Gradirung Chaussirung der 8. Str., $73.16. und I. Raßmussen erhielt für Arbeit im Garsield Park $41.60 bewilligt. - George Herrmann beklagte sich über eine Zwanerpiune von özu viqio vitmi . ctrs 5? ..tat.- . n 5 v . . cv . I Aerjey Vlr. Wl en Vle Nlcyl, oaß zu vollkommener Gesundheit reineS Blut k 4 MnntIVMAAaMjMAl " älu " nen ules ooo s Esar avarilla öa beste Mittel ist? - Hood'ö Pillen können durch die Post sur 25 CtS. von 3. Hood & Co. Lowell, Mass. bezogen werden. &CT In vergangener Woche sind 41Keburt.n. ZS 5od,fZll, ,.nh Fälle ansteckender Krankheiten (süns DiphtheritiS und 7 Scharlachsieber) bei der Gesundheitöbehörde angezeigt worden. Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in der Brauch -Office, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291. W.Stumpf, Manager.
(Eingesandt)
An die Stimmgeber der Stadt Jndia napolis ! Die sozialistische Sektion hat ein Ticket für die Stadtwahl aufgestellt, und wir richten an alle freisinnig und fortschrittlich gesinnten Stimmgeber daS Ersuchen, für unsere Kandidaten zu stimme; Wir richten dieses Er nutnen rncgi nur an oie vlrveuer, on w i . t p dern auch an alle Diejenigen, welche zu der sog. Mittelklasse gehören, deren Untergang bei der fortschreitenden Ent Wicklung der Verhältnisse unvermeidlich ist. Wir sind unö wohl bewußt, da wlr diesmal keinen unserer Kandidaten er wählen können, und wir theilen darin bloß daS Schicksal jeder aufstrebenden neuen Partei. Allein in allen Dingen muß ein Anfang gemacht werden. Wir kö'lnen nicht aus die Stimmen Derje nigen rechnen, welche kurzsichtig genug sind, zu glauben, daß eine Stimme weggeworfen ist, wenn sie nicht für ei nen erfolgreichen Kandidaten abgege ben wurde. Wir können auch nicht auf die Stimmen Derjenigen zählen in deren verlönlichem Interesse der ' Sieg der demokratischen resp, republi kanischen Partei liegt. Wir können bloß auf die Stimmen Jener rechnen, welche ohne Rücksicht auf andere Parteien bereit sind ihre Stimme für ein neue? fortschrittliches Prinzip abzugeben. Eine solche Stimme ist niemals weggeworfen. ES ist im Gegentheil die moralische Pflicht deS Bürgers seine Stimme für ein Prinzip ohne Rücksicht auf die prakti schcn Folgen für eine oder die andere Partei abzugeben. Der Stimmkasten ist die einnae ae setzlich zulässige Waffe und eS ist klar. daß man zu deren Anwendung nie kommen kann, wenn man damit warten will biS man emeS Erfolges sicher ist. Wir richten an die Arbeiter und an die fortschrittlichen Elemente einfach die Frage : WaS habt Ihr zu verlie ren, dadurch, daß ihr für unS stimmt"? Die Zeiten sind wahrhaftig ernst ge nug, die Bürge? zum Nachdenken zu zwingen und darüber z i belehren, daß seit Jahrzehnten wede die demokra tische noch die republi'. lischc Partei etwaS für den Fortschritt und das Volkswohl gethan, daß sie nichts als Cliquen- und Klassen-Znteressen der treten, daß ihnen die Interessen der Großkapitalisten, der Corporationen und der Politik höher standen, als die des VolkeS. Warum länger für Par i r. r a r . leien nimmen, welcye reine ollspar teien sind ? Warum länger die Hand langer der Politiker machen? Denkt an euch selbst, seid euch selbst treu und stimmt daS sozialistische Ticket. DaS Comite. Deutsches Theater. II Oft. i . c . ? "coermorgen '"en w,ro oie vim ?'.. . u m w v; schina ihre Eröffnungsvorstellung ge ben. Zur Aufführung gelangt Die berühmte Frau" von Schonthan und Kadelberg. Das Stuck ist ein VorzuglicheS Lustspiel, das seine oft geprüfte Anziehungskraft nicht verfehlen dürfte, ganz davon abgesehen, daß sich 's ein jeder Deutscher zur angenehmen Pflicht machen sollte daS deutsche Theater zu protegiren. Der Vorverkauf der reservirten 6ie itiMn utt OTol8tn BigFourNoute. Die Louisville Linie eröffnet.zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in Louisville Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 Nachts. Schlafwagen und freie Chair CarS I c.cv x. . e v r t o i. ville um 8.15 Nachm. O" Versammlung. Die Mitglieder des Südseite-Turn verein? werden hiermit ausgefordert, sich nächsten Sonntag, den 15. Oktober. Nachmittag um halb drei Uhr. in ihrer Halle einwsinden. um die vorliegenden Geschäfte zu erledigen. m , gufe Mucbo'S ..Bek Havanna 'itgarS. rrr Der biesiae Board ok 5radübermittelte dem Board of Trabe von flrlni tnnrt fffir M M. Sturmfluth Helmgesuchten m Staat Ulstana Musiklehrer G. Leppert, No. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich ur oen unterricht aus Piano und Blonne. Beoingungen maplg. vtz Un terricht wird aus Wunsch im Hause der Scduler ertheilt. 7 Dan. O'Connell. ein Wirth, hatte gestern beim Politisiren etwas zu viel pokulirt und kam in diesem Zustände nachSindlingerS Wirthschaft an Kentucky Ave., beim Heumarkt. Da die Thüren geschlossen waren, schlug er daS GlaS auS denselben, wobei er sich gehörig verwundete.
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Die Anfertigung von Hochzeitskuchen ist eine Seltenheit in den meisten
Bäckereien. IPsaErjsrcDüO; mmacäL rIDsji&s&i&Xk
machen eine Tonne oder mehr dieser Trophäen jährlich. P. & T. machen dieselben in jeder gewünschten Form und Größe und mit allen gewünschten Verzierungen.
Südseite-Turnvereln. Wie angekündigt, fand gestern Nachmittag eine Versammlung zwecks Gründung einer Damensektion des neuen Vereins in der Phönix Halle statt. Frau Schulmeier, Mitglied deS sozialen Turnvereins, wies zur Einllituug auf die Wichtigkeit einer solchen Sektion hin, denn nur wenn die Mutter der Kinder ein lebendiges Interesse an deren körperlichenAuöbildung nimmt könne der Zweck der Turnschule im Besonderen und der deö Turnvereins im Allgemeinen erreicht werden. Darauf zeichneten sich sofort 28 Damen in die Liste der zu gründenden Sektion ein. Dann schritt man zur Wahl von Beamtinnen. Dieselbe ergab folgende Namen : 1. Sprecherin Frau Rosa Bühler. 2. Sprecherin Frau Clara Meikel. Schriftwartin Frl. Maria Bildheiser. Korrespondentin Frl. Minnie Zwicker. Schatzmeisterin Frl. Eleonora Zorn Kassirin Frau Louise KraaS. Zu Beisitzern wurden ferner Frau Anna SchweinSberger, Frau Johanna Kattau und Frl. Charlotte Küchler erwählt. Dann ging eS sofort an die Aufstellung von Komites für das Stiftungsfest am ö. November. Zur Vorberathung einer Verfassung und Geschäftsordnung versammelt sich der Vorstand am Donnerstag Abend den 12. Oktober im Hause der Frau Bühler, 633 Süd Meridian Str. Darauf vertagte sich der Verein auf Sonntag den 22. Oktober Nachmittags um 3 Uhr. lDrundeigtb-Uebsrtragungen Indianapolis, 7. Okt. '93. Verichtet durch die ler. Metzger Grunde! genthums , Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Felloro Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. John Page an Mary Baron, Theil von Lot 55, Bruce Place Ad. $1800. John VorheS an John Page, Theil von Lot 55, dieselbe Ad. $l600. John McCurdy an Ferdinand Snyder, Theil deS süstöstl. von 16, 17, 2$550. CharleS Brown an Anna Brown, Theil von Lot 15, Russell'S Erben Sub., Outlot 26. $5000. Mary Vandersaar an Bertha Gritman, Lotö 4 und 5, Vondersaar'ö Ad. $500. Amanda Grcgory an Samantha G. Hunke, Lot 23 in South Brooside Ad. $250. William Buchmann an Robert C. Light, Theil vom südöstl. Viertel der Sekt. 36, Tp. 17, R. 3. $1700. Samuel H. Richey an L. L. Fellows, LotS 3 bis 9, McCormick's Subd., Outlots 31 und 32 in Brown'S östl. Add. und Lot 1 in Richey'S Addition. $1100. Derselbe an denselben, Lot 19 in Johnson's Ost Ohio Str. Add. $1100. Uebertragungen 9 ; Gesammtwerth $28,900. Taubheit kann nicht gebeilt werden durch locale Applikationen, weil sie den kranken Theil des OhreS nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird daS Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter -zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündete? Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Circulare kommen. F. I. Ch e n e y & d o.t Toledo, O. ßC7 Verkauft von Apothekern, 75 E. Die Baueisenarbeiter hatten gestern eine Geschäftsversammlung in Bernhards Halle. ES wurden Maß. regeln diSkutirt, die in letzter Zeit unter dem P rucke der Arbeitslosigkeit durchgeführte 10prozentige Lohnverkürzung rückgängig zu machen, da in dieser Branche von einer GeschäftskrisiS nicht mehr die Rede sein könne und alle Firmen mit voller Kraft arbeiten und viele Bestellungen einlau
fen. Doch kam man zu keinem rechten., 'dern rinas um den todten Körper lie
Schlüsse, über die Art des Vorgehens.
Neue Klagen. Alonzo Hendrickson und Charles Lefler klagten gegen Solomon Binzer auf Einsetzung eines Massenverwalters. Binzer ist ein Geschäftsmann und wohnt 286 Süd Illinois Straße. Kläger erlangte ein gerichtliches Urtheil auf $117.44, das aber nicht beigetrieben werden konnte. Weiter sind noch gegen $1500 gegen Binzer eingeklagt. Letzterer hat aber Inventar-
Hypotheken auf sein Waarenlager. Kläger behaupten nun, daß dies Manöver nur angestellt ist um die Gläubiger zu betrügen, und daß Binzer seiner Frau nie etwas schuldete. Außerdem soll Binzer seine Waaren versteckt und verschleppt haben, alles um die Gläubiaer zu hintergehen. Da der Verklagte vollständig zahlungsunfähig ist, wird um einen Receiver angesucht. Ebendieselben, Hendricksou & Lefler haben eine zweite Klage um Ein setzung eines Receivers gegen die Firma Jacob Marcum und Michael Binzer, 151 River Avenue, West Indianapoliö, angestrengt, deren Be gründung im wesentlichen der der vo rigen ähnlich ist. Wie Vanr os ommerce yal eine Handnote auf $3500 vom 21. Juni 1893 gegen die Journal Job Printing Co., Hasselmann & Eddy, eingeklagt James D. Brown, ein Stukkateur, hat die (5. . H. & St. L. Bahn auf $1500 Schadenersatz und Schmerzenö gelder verklagt. Er wurde nämlich im April 1893, in seinem Wagen fitzend, von einer Lokomotive erfaßt und der letzt. Die verlangte Summe ist ja un gewöhnlich mäßig, wenn man die Mehrzahl solcher Prozesse in Betracht zieht. yttegenp-ft. ffast in jedem Herbst hat Jeder mann Gelegenheit, emen weit verbrer teten insektentödtenden Pilz kennen zu lernen. Wenn die ersten kalten Tage des Herbstes kommen, sucht eine treue, wenn auch oft recht lästige Begleiterin des Menschen, die über die ganze Welt verbreitete Stubenfliege, eifriger als sonst die warmen Jlmmer und schut zenden Räume der Häuser auf, um sich vor der verderblichen Kälte zu NSern. Trotz dieses Schutzes der schwindet aber gewöhnlich die große .'jahl der fliegen in überraschend kur zer Zeit, nur einige wenige Exemplare, die den Wmter überdauern, sieht man noch hier und da, alle anderen sind an einer aronen Krankheit, die unter ihnen Platz gegriffen, zu Grunde ge . . Cf f t i i r gangen. AN gescyutzlen bleuen, :n dunklen Ecken, an den Wänden und vereinzelt auch an den Fenstern der Wohnungen findet man jetzt todte Mieaen. die wie mit feinem weißen Mehl überpudert erscheinen und von einem schwachen Ring dieses Puders umgebm sind. Die Fliegen sind ver schimmelt", sagt der Landmann und er meint damit, die Fliege sei nach ihrem Tode von Schimmelpilzen be fallen worden. Dem ist aber in der That nicht so, die Fliege ist vielmehr einem Pilz, der sie bei lebendigem Leibe angriff, zum Opfer gefallen und dieser Vorgang spielt sich folgendermanen ab: Durch irgend einen Zufall ist eine Stubenfliege mit der mikroskopisch kleinen Spore eines Pilzes aus der Familie der .Entomophthoreen- oder nsektentödter, des eigenS nach ihr genannten Pilzes der Stubenfliege, zusammengekommen. Die Spore bleibt an dem Leibe der Fliege haften und treibt nach kurzer Zeit einen Keimschlauch in das Innere des Kor pers hinein. Im Leibesinnern spros sen größere Zellen aus dem Keim schlauch hervor und bald .ist der ganze Fliegenleib mit unzähligen Pilzzellen durchsetzt. Die Bewegungen, der kran ken Füeae werden immer langsamer, und endlich bleibt das dem Tode verfallene Insekt mit ausgespreizten Bei nen an einer Stelle sitzen und verendet. Währenddessen hat der Pilz die ganze Leibeshöhle angefüllt und treibt jetzt zwischen den Leibesringen Schläuche in großer Menge durch die Haut nach außen, der Leib schwillt bedeutend an. die Hinterlelbsrmge treten auseman der und die Zwischenräume zwischen ihnen werden zu breiten, weißen Pilz bändern, so daß der Hinterleib weiß und braun geringelt erscheint und du fliege dadurch ein ganz ngenthumlt ches Aussehen erhält. Die nach außen gewachsenen Aestchen und Schläuche de? Pilzes schnüren sich an der Spitze att und bilden an jeder der unzähligen Svitzen eine Spore. Durch vermehrte Wasseraufnahme pladt die Haut an der Spitze des Schlauches und die Svoren werden mit großer Gewalt fortgeschleudert, sie sind es, die den charakteristischen, weißen, mehlartigen Hof um den Körper der todten Fliege bilden. Trifft eines dieser winzigen Geschosse eine in der Nähe befindliche Fliege, so ist auch diese dem sicheren Tode verfallen, bei ihr wiederholt sich derselbe Pilzbildungsproceß. Da abgeschleuderten. Sporen nun, welche ihren Zweck nicht erfüllt haben, son''MN. veiblkin Licht Ixzx iu tMl
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parietät in likiderstoffen. Das größte Verlangen der Mode ist nach etwas Neuem. Neben der Qualität haben wir imner unser Hauptaugenmerk auf dieses Verlangen gerichtet. Beim Beginn der Saison sind unsere Kleiderstoss-Tische immer mit dem neuesten und gewähltesten Assortiment von Novitäten angefüllt. 2n Bezug auf Varietät haben wir alle früheren Recordö" in den Schat ten gestellt. Einfache Farben in Fancy-Stoffcn sind nicht vernachlässigt worden und osseriren wir in diesen Stössen daö Beste, was im Markte zu finden ist. Zu einer Inspektion sind Sie eingeladen. Madamen Ayer und PhelpS sind von Chicago zurückgekehrt, wo dieselben der Eröffnung der neuesten Pariser Moden beigewohnt haben. bald bilden sie , wiederum kleine Schläuche und Sporen, die wieder nach außen abgeschossen werden, so daß der für die Fliegen verderbliche Kreis jetzt schon bedeutend größer geworden ist. Diese Sporenbildung kann sich nun noch öfter wiederholen und manche Fliege wird von den todtlichen Geschossen getroffen und trägt das Unheil weiter unter ihre Kamera den. bis es zu einer allgemeinen Epidemie wird, die unzählige Thiere da hinrafft. tv ?!ed ersehen in Vttlerselv. Ein geflügeltes Scherzwort, dafc man sich, ost mit kleinen Abände'run' gen, beim Abschied gern zuruft, und den meisten Lesern wshl bekannt sein dürfte, lautet: .Sehn wir uns nick t in dieser Welt. to sehn wir uns in 93ittrfelb." Wie aber kommt gerade die Stad! Bitterfeld, die in der Provinz Sach sen liegt und erst wahrend der letzter Jahrzehnte durch ihre Thonwaaren und Kohlenindustrie-in weiteren Krei sen bekannt geworden ist, dazu, so be sonders als Ort des Wiedersehens her vorgehoben zu werden? Die Antwor! findet sich in dem kürzlich erschienener Werkchen: .Führer durch Bitterfett und Umgebung, ein deutsches Städte, bild von Emil Obst. Bitterfeld. O Koch. 1893" (S. 15). In und be' Bitterfeld ist ein Kreuzungspunkt meh rerer wichtiger Ver'ehrsstraßen; na mentlich gabelt sich am Gasthause Zu, Krone" auf dem Pomselierge. südwestlich der Stadt, die on Leipzig über Delitzsch nach Norden führendtStrae, so daß der eine Zweig ach Dessau und weiter, der andere über Wittenberg nach Berlin etc. geht. Vor Erbauung der Eisenbahnen wurde diese Straße besonders von den Besuchern der Leipziger Messen benutzt, deren Heimath in den angegebenen Richtungen lag; sie fuhren oder gingen bei der Heimkehr vielfach zusammen, bis eben an der .Krone- bei Vitterfcld die erste Theilung deS Stromes stattfand, und um geehrt fügte eö.sich in der Regel als natürliche Folge deS Postlaufs und Reiseverkehrs, daß sie sich bei Besuch der nächsten Leipziger Messe an jener Stelle zuerst wieder trafen. Deshalb kam unter ihnen ds.S eingangs angeführte Verschen aus. welches bald die weiteste Verbreitung fand, da es durch oie .Meßfremden- in alle Gegenden Deutschlands getragen ward. VequemeS Eiamen. Professor: .Wie viele Coalitionökrlege urden gegen Frankreich geführt 7" Schüler : .Vier." Professor: .Bitte mir dieselben aufzuzählen. Schäler : .Ein, zwei, drei. Bier.Hr. IZerman ntcka von Lischest, N. v. Ein Jahr lang taub, verursacht durch Ratarrh im Ropfe. Katarrh ist en koupUutwne?, Leide nd er fordert eine! konftuukwuellea Heilmittel, wi Hood'S CarsaParMa, u cl zu kuriren. Leset: .Dor drei Jahren, in Folge KatarrhZ. verlor ich 9&,U4 meine HSrkraft nnd war über ei Jahr lanz taud. Jj konme kewsn Laut untkNcheidea. 'Ich beadstchtigke, mich der Obhut ewet Spe,ialiste aniuvertrauen. al ir Jemand rieth. mözlicher weife durch Hood'S Sarsapartlla Linderung , erhalten. Ich begann es in nehmen, nur jedoch dauernde Abhülfe dato nicht verspretend. Z, meinem Crftannm umb in nrhii-r nrrbm st... fand ich. nachdem ich drei Flaschen ge?.omme hatt ', - daß meine HLrkraft irückkehne. Ich f:lhr fort. bU ich drei weitere Flasche nomnien hatte. Seit, her ist e je übet ein 5 jbr unö iid kann ukae, ,e,chvet gut hören. Der Katarrh belästigt mich jetzt nur wenig. Ich dnrachke d,e, al einen merk Würdige Fall und npfhl aus' Herzlichj: Hood's Sarsaparilla I.'vehaftet,. Hex, H t',.,a Earter ek? lauter, tt. & CVI CC3 reta ttafrtL
LS.Ayres
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l"f". ..,.? u il5tr". r: ''.-'y--t a MV'' V . I V-V-vvviA ff .......', lili'g' I V.... ..,.,,' 'I S jVa fetm
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